In dieser Predigt über das Buch Amos, Kapitel 1 bis 3, beleuchtet Christopher Kramp die prophetische Botschaft von Gottes Gericht über verschiedene Nationen, einschließlich Israels. Er betont, dass Gott alle Völker nach demselben Maßstab richtet und dass selbst Gottes auserwähltes Volk nicht von seinem Urteil ausgenommen ist, wenn es von ihm abfällt. Die Predigt fordert die Zuhörer auf, ihre Hoffnung nicht auf eigene Fähigkeiten, sondern auf ihre Beziehung zu Gott zu gründen.
Gott auf (m)einer Seite: Amos 1:14-3:5
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: AmosPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:30] Hallo liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite. Heute mit Seite 944. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass du ganz viele verschiedene Möglichkeiten hast, zu uns zu reden. Danke, dass in der Bibel auch verschiedene Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen mit verschiedenen Erfahrungen, mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten dein Wort weitergegeben haben, auf verschiedene Art und Weise, damit jeder von uns, ganz egal, wie er persönlich ist, welche Charaktereigenschaften hat, auf die ein oder andere Weise ganz besonders angesprochen wird. Wir möchten dich bitten, dass die Botschaft des Amos auch heute in besonderer Weise anspricht. Wir möchten dich bitten, dass du mit deinem Heiligen Geist unser Lesen und Denken über dein Wort, das Nachdenken segnest und dass wir dich dadurch besser kennenlernen. Dafür danken wir dir, dass du zu uns redest. Im Namen Jesu. Amen.
[1:40] Wir sind in Amos Kapitel 1. Wir haben gesehen, wie Amos, ein Hirte aus einer Stadt, die ja in der Bibel, im Alten Testament, berühmt ist auch für die vielen weisen Leute, die dort gelebt haben, dass dieser Amos von Gott berufen worden ist, Gerichtsbotschaften über die verschiedenen Heidenvölker zunächst zu predigen. Wir haben gesehen, es gab eine Gerichtsbotschaft über die Aramäer, eine Gerichtsbotschaft über die Philister, über die Phönizier, über die Ammoniter, die Edom. Und jetzt kommen die Ammoniter, die bereits angesprochen worden sind. Auch sie haben sich, wie auch die anderen Nationen, gegen Israel versündigt und haben dort mit Mord und Totschlag Menschen im Volk Gottes angegriffen.
[2:34] Und es heißt in Amos 1 Vers 14: „Darum will ich ein Feuer in den Mauern von Rabbata anzünden.“ Rabbata, die Hauptstadt der Ammoniter, die heute Amman heißt, dass ihre Paläste verzehren soll. Und der Kriegsgeschrei am Tag der Schlacht und im Sturm am Tag des Unwetters, und ihr König muss in die Gefangenschaft ziehen und seine Fürsten samt ihm, spricht der HERR. So spricht der HERR: „Wegen drei und wegen vieler Übertretung von Moab, immer sehen wir diese gleiche Formulierung: „Wegen drei und den vier Übertretung.“ All diese Heidenvölker machen das Maß voll mit ihren Sünden. Moab, das Königreich zwischen Ammon und Edom, südöstlich von Israel, werde ich es nicht abwenden, weil sie die Gebeine des Königs von Edom zu Kalk verbrannt haben. Darum will ich ein Feuer nach Moab senden, dass die Paläste von Dibo verzehren soll. Und Moab soll sterben im Getümmel, im Kriegslärm und Schall des Schofars. Wir sehen hier auch ein Verbrechen nicht an Israel, sondern ein Verbrechen an den Edomitern. Das heißt, Gott straft nicht nur Heiden dafür, dass sie Gottes Volk verfolgen und Gottes Volk Schaden zufügen, sondern auch dann, wenn sie anderen Heiden Schlechtes tun und entsprechend gegen sie sündigen.
[4:02] Und ich werde den Richter aus seiner Mitte ausrotten und alle seine Fürsten mit ihm umbringen. Interessanterweise ist diese Stelle hier in Amos 2 eine von zwei Stellen in der Bibel, darum geht, dass ein Leichnam verbrannt wird. Immer wieder gibt es die Frage, ob man einen Leichnam auch einäschern darf, ob das biblisch erlaubt oder verboten sei. Und während diese Stelle hier das konkrete Einäschern der Gebeine des Königs von Edom negativ beurteilt, haben wir in 1. Samuel am Ende des Buches bei der Beschreibung eines Todes von Saul eine positive Beschreibung, nämlich die Bewohner von Jabesch in Gilead, dort den Leichnam von Saul ehrenhaft verbrennen, also um ihn dann ehrenhaft zu bestatten. Von daher ist also vom biblischen Befund her ähm es ist nicht so, dass das dann eine Leiche von sich aus sich heraus und Weise schlecht oder verboten wäre. Wir wissen noch nicht genau, was hier im Kontext von Moab und Edom eine Rolle gespielt hat, ob das vielleicht auch eine bewusste Verachtung gewesen hat, verbunden mit anderen Taten, die deutlich gemacht haben, dass man die Edomiten demütigen wollte. Wir wissen noch nicht ganz genau, wie die Edomiten zu der Zeit ihre Toten gerne begraben hätten und ob das sozusagen vielleicht auch eine bewusste auch Verachtung gewesen ist.
[5:36] Fakt ist auf jeden Fall, die Ammoniter haben hier gesündigt und Gott wird sie dafür zur Rechenschaft ziehen. So spricht der HERR: „Wegen drei und wegen vier Übertretung von Juda werde ich es nicht abwenden.“ Interessant ist, wer das Buch Amos bisher gelesen hat, dass hier genau dieselbe Formulierung verwendet wird, wie für alle anderen Völker auch. Gott behandelt sein eigenes Volk, wenn es um die Frage der Gerechtigkeit geht und die Frage der Bewertung von Sünden, nicht anders als die Ammoniter und die Moabiter und die Edomiter und die Philister, Aramäer. Gott sieht die Sünden seines Volkes nicht in einem anderen Licht als die Sünden von Heiden. Gott schaut nicht einfach über Sünden weg, nur weil sie von seinem Volk, von Menschen, die seinen Namen in den Mund nehmen, begangen worden sind, weil sie das Gesetz des Herrn verachtet und seine Satzung nicht bewahrt haben, sondern sich durch ihre Lügen verführen lassen, denen schon ihre Väter gefolgt sind. Die Moabiter und die Ammoniter und die Aramäer werden nicht dafür gestraft, dass sie Gottes Gesetz übertreten haben, als mindestens nicht alle seine Gesetze, denn sie kannten viele Satz. Sie werden für das bestraft, was auch in dem Denken dieser Völker eigentlich falsch ist, nämlich Menschen umzubringen, andere Nationen zu demütigen.
[7:03] Sie hatten mehr Licht und sie haben es trotzdem übertreten. Sie haben trotzdem dieses Licht nicht gering geachtet. Und die Frage, die wir uns stellen müssen, ist: Schätzen wir das nicht? Schätzen wir das Wort Gottes, das wir haben, oder verhalten wir uns genauso wie alle Welt, Menschen um uns herum, die Gott wegen ihrer Sünde strafen wird. Darum will ich ein Feuer nach Juda senden, dass die Paläste Jerusalems verzehren soll. Genau dieselbe Strafe, die auch den anderen heidnischen Völkern zu Teil werden sollen. So spricht der HERR: „Wegen drei und wegen vier Übertretung von Israel werde ich es nicht abwenden.“ Zu der Zeit gab es ja zwei Königreiche, wie wir in den Büchern, in den Zeitbüchern Könige sehr deutlich, erst die zweite Könige sehr deutlich sehen kann. Es gab das Südreich Juda und das Nordreich Israel, und beide sind aus Gottes Sicht schwer abgefallen. Wir wissen aus der Geschichte, dass im Südreich Juda immer wieder auch gute Könige gab, aber selbst einer, der zumindest eine ganze Zeit lang sich sehr darum bemüht hat, auch Gottes Willen zu tun. Im Nordreich war es eigentlich fast immer durchgehend nur Abfall, der dort geherrscht hat. Insgesamt aber sehen wir hier, dass beide, Juda und Israel, von Gott gerichtet werden sollen, weil sie den Gerechten um Geld verkaufen und den Armen für ein Paar Schuhe, weil sie selbst nach dem Erdenstaub auf den Köpfen der Geringen gierig sind und die Elenden vom Weg stoßen, weil Vater und Sohn zu derselben jungen Frau gehen und meinen heiligen Namen zu entheiligen und auf gepfändeten Kleidern strecken sie sich aus, nehmen jedem Altar und vertrinken Wein von auferlegten Abgaben im Haus ihrer Götter.
[8:49] Es fällt dir auf, dass insbesondere beim Nordreich Israel auch viele, viele Sünden aus dem praktischen Alltag erwähnt werden. Sie haben Gott verlassen. Das zeigt sich in dem, was sie tun, ihr Leben, ihr Lebensstil, die Dinge, die sie im Alltag tun, beweisen, dass sie nicht Gott folgen. Kann es sein, dass auch wir oft in unserem Leben, obwohl wir Gottes Wort kennen, obwohl wir Gottes Wort erhalten haben, sich unser Leben zeigen, dass wir nicht anders eigentlich sind als Menschen, die Gott nicht kennen?
[9:23] Es geht weiter. Und doch habe ich den Amoriter vor ihnen her ausgerottet, der so hoch war wie die Zeder und so stark wie die Eichen. Werden uns dann die Riesen von Baschan, die zur Zeit Mose besiegt worden sind, diese Amoriter. Ich habe oben seine Frucht und unten seine Wurzel vertilgt, mit anderen Worten, vollständig hat Gott die Amoriter besiegt. Und ich was durchaus dem Land Ägypten darauf gebracht und euch 40 Jahre lang in der Wüste geleitet hat, damit ihr das Land der Amoriter einnehmen konntet. Gott hatte die Israeliten befreit, er hatte sie geführt und hat ihnen den Sieg gegeben. Hat nicht auch Gott uns befreit von der Sünde? Hat er nicht auch uns durch alle Schwierigkeiten des Lebens geführt? Hat er nicht auch uns schon gewaltigen Sieg geschenkt? Sollten wir nicht in unserem Leben zeigen, dass wir das Volk Gottes sind und ganz anders als Weltmenschen uns herum?
[10:18] Und ich habe von euren Söhnen Propheten entdeckt und Nasira, also Männer, die in einer besonderen Weise Gott geweiht waren, von euren jungen Männern. Oder ist es etwa nicht so, ihr Kinder Israels, spricht der HERR? Gott sagt: Ich habe euch immer wieder Botschaften gesagt. Sie haben immer wieder durch besondere Menschen auch in meinem Volk gesprochen. Er stellt diese rhetorische Frage: Ist es nicht so? Habe ich irgendetwas versäumt? Gott stellt diese Frage immer wieder. Wir erinnern uns vielleicht an das Buch Jeremia, wo Gott immer wieder sagt, dass er sich früh aufgemacht hat und zum Volk geredet hat. Ihr habt den Nasira Wein zu trinken gegeben, genau das, was die Nasira nicht tun sollten. Und den Propheten geboten und gesagt: Ihr sollt nicht weissagen. Steht nicht ohne Grund hier ausgerechnet im Buch Amos. Wir werden noch sehen, dass Amos selbst genau das erlebt hat, dass ihm eine Rede Verbot, man könnte in dem Fall sogar sagen, ein Weissagungsverbot erteilt worden ist.
[11:15] „Siehe, ich will das Fortkommen bei euch hindern, wie ein Wagen, dessen Ladung voller Gaben ist, so wie ein überfüllter Wagen nicht vorwärts kommt, so würde es im Leben der Menschen, im Leben des Volkes nicht mehr richtig vorwärts gehen, wegen der Schuld, die sie auf sich geladen haben. Da wird im Schnellen das Fliehen vergehen und dem Starken seine Kraft versagen und er wird sein Leben nicht retten können.“ Es gibt viele Menschen, die denken vielleicht, dass sie so klug oder so schnell oder so stark sind, dass sie trotzdem noch ein gutes Leben haben können, auch wenn Gott Gericht androht. Aber Gott sagt: All das, was wir als ob wir besonders stolz sind und so Schnelligkeit und unsere Stärke, all das, wissen wir uns, all das ist wertlos, wenn Gott gerecht hält und unsere Sünden und uns mit unseren Sünden konfrontiert.
[12:03] Oder der Bogenschütze wird nicht standhalten und der schnellfüßige nicht entkommen und der Reiter sein Leben nicht retten. Auch wer unter den Heiden, Verzeihung, auch wer unter den Helden das tapferste Herz hat, der wird entblößt fliehen. An jenem Tag, spricht der HERR, wenn Gott Gericht hält, kann kein Mensch standhalten, es sei denn, er steht auf Gottes Seite. Die Frage wird aufgestellt: Wer kann bestehen? Und es sind tatsächlich nur die, die das Siegel Gottes tragen, wie Offenbarung 7 ganz deutlich auf Offenbarung 6:17 folgende antwortet: Nur die, die mit Gott verbunden sind, nur die, die seinen Charakter haben, nur die, die ihm folgen. Wenn am Tag des Gerichtes der Klügste und der Stärkste und der Tapferste und der Schönste und was immer sonst wir für wichtig halten im Leben, wenn er nicht mit Gott wirklich verbunden ist, am Tag des Gerichtes nicht bestehen kann. Und die Frage ist, lieber Freund, liebe Freundin: Worauf gründest du deine Hoffnung, dass du am Tag des Gerichtes bestehen kannst? Auf deine Klugheit? Auf deine Taten? Auf deine Stärke? Oder darauf, dass du Gott kennst, dass du Jesus kennst und mit ihm zusammen Tag für Tag Erfahrung machst?
[13:23] „Hört dieses Wort, das der HERR gegen euch gesprochen hat, ihr Kinder Israels, gegen das ganze Geschlecht, das ich aus dem Land Ägypten heraufgeführt habe. Hier sind offensichtlich sowohl das Südreich Juda als auch das Nordreich Israel gemeint. Es lautet so: Nur euch habe ich ersehen von allen Geschlechtern der Erde, darum will ich auch alle eure Missetaten an euch heimsuchen.“ Gott sagt: Ihr seid doch ein besonderes Volk. Ihr solltet ein besonderes Volk sein und sein. 2. Mose 19: „Ihr sollt mir ein Volk, ein besonderes Volk, ein Eigentum sein, ein heiliges Volk, ein heiliges Königreich von Priestern, weil ihr mein Wort kennt, weil ihr mich kennt, weil ihr meine Erlösung erlebt habt, weil ihr merkt und gesehen habt, dass Gott gut sein ist, mir soll es anderen erzählen. Ihr sollt ein anderes Volk sein, ihr sollt höher sein als alle Völker.“ Gott wollte sie über alle anderen Völker setzen. So sagt 5. Mose 28 ganz deutlich.
[14:21] Doch hier in Amos 1 und 2 sehen wir, dass Gott, als er Gericht hält, keinen Unterschied macht zwischen Aramäern und Phöniziern und Philistern und Edomitern, Moabiter, Ammoniter und Juda und Israel, weil sie letztlich nach dem Maßstab Gottes alles gleiche getan haben, trotz all dem, was sie mit Gott erlebt haben, die Israeliten. Wäre es nicht tragisch, dass wenn wir trotz aller Erfahrungen, die wir mit Gott gemacht haben, am Ende im Gericht auf der Seite der Heiden stehen, auf der Seite der Weltmenschen, auf der Seite der Feinde Gottes, weil unser Leben gezeigt hat, dass wir die Gnade Gottes nie wirklich angenommen haben? Wäre das nicht enorm unfassbar traurig?
[15:05] „Gehen zwei miteinander, ohne dass sie übereingekommen sind?“ Gott stellt eine sehr herzensforschende Frage hier. Wenn zwei miteinander gehen wollen, dann müssen sie ein gemeinsames Ziel haben. Sie müssen sich übereingekommen sein, sie müssen sich einig geworden sein, wohin sie wollen. Wir können nur dann wirklich auf Dauer mit Gott gehen, wenn wir das gleiche Ziel wir haben wie er. Wir können nur das Volk Gottes sein, wenn wir das gleiche Ziel haben wie er. Israeliten, sich das Volk Gottes zu sein, aber in ihrem Leben zeigten, dass sie ganz woanders hin wollten als wohin Gott wollte. Weißt du, wohin Gott in deinem Leben möchte? Ist mir bewusst, wohin Gott möchte? Diese müssen diese Frage stellen.
[15:51] Es ist übrigens so, dass wenn wir mit Gott zusammen gehen wollen, dann dürfen wir davon ausgehen, dass Gott einen perfekten Plan hat. Und dass Gott nicht uns fragt: „Wohin willst du gehen?“ und dann wir bestimmen und Gott einfach uns folgt, sondern er möchte das Beste für uns. Wenn wir mit ihm gehen wollen, dann müssen wir bereit sein, uns auf seinen Plan zu unterwerfen.
[16:15] „Brüllt der Löwe im Wald, wenn er keinen Raub hat? Lässt der junge Löwe aus seiner Höhle die Stimme erscheinen, wenn er nichts erwischt hat? Gerät doch ein Vogel in die Falle am Boden, wenn ihm keinen Köder gelegt worden ist.“ Die Frage ist immer sozusagen hier von Ursache und Wirkung. Schnellt wohl die Falle vom Erdboden empor, obwohl sie gar nichts gefangen hat.
[16:40] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass du durch das Buch, durch den Propheten Amos zu uns sprichst und uns diese Frage stellst, ob wir wirklich mit dir zusammen gehen oder wir das vielleicht nur denken, ob wir wirklich mit dir übereingekommen sind, was das Ziel unseres Lebens sein soll, oder ob wir uns einfach Volk Gottes nennen und tun und lassen, was wir wollen. Möchte ich um Vergebung bitten, wo wir durch unser Verhalten eigentlich wie Weltmenschen gewesen sind und nicht wie Kinder Gottes. Herr, das betrifft jeden von uns, das betrifft mich und jeden, der zuhört und zuschaut. Wir möchten um Vergebung bitten und ich bitte, dass du uns mit deinem Heiligen Geist erfüllst, neu ausrichtest und uns zeigst, wohin du mit unserem Leben gerne möchtest, dass wir den Bund erneuern und es dann erinnern, was du alles schon für uns getan hast und dir folgen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
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