In diesem Video wird Sacharja 14 im Detail betrachtet, wobei der Fokus auf der großen letzten Schlacht in Jerusalem und der Errichtung des neuen Jerusalems liegt. Es werden verschiedene Ebenen der Erfüllung dieser Prophezeiungen beleuchtet, von Jesu Tod bis zur endgültigen Herrschaft Gottes. Das Video beschreibt die Verwandlung der Erde, die Anbetung aller Völker und die ultimative Heiligkeit und den Frieden auf der neuen Erde.
Gott auf (m)einer Seite: Sacharia 14:7-14:21
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: SachariaPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:30] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf einer Seite. Heute mit Seite 983. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, auch heute kommen wir zu dir, weil du so gut zu uns bist und weil wir deine Gnade, deine Güte jeden Tag brauchen. Wir danken dir für die Möglichkeit, was immer an unserem Leben schief gelaufen sein mag, dass wir es in der Quelle, die Jesus für uns eröffnet hat, reinwaschen können. Wir bitten dich, dass du heute zu uns sprichst. Wir wünschen uns so sehr, dass wir einmal mit dabei sein werden, wenn du mit dem neuen Jerusalem vom Himmel herabkommst auf diese Erde, um sie dann ganz neu zu schaffen. Wenn etwas mehr als über 1000 Jahren und wenn wir heute darüber lesen, was einmal auch auf der neuen Erde sein wird, und dann lass uns nicht vergessen, dass wir das erleben können, an Jesus hängen, der für uns gestorben ist, damit wir das erleben dürfen. Sprich du jetzt durch den Heiligen Geist uns und hat Dank dafür. Amen.
[1:54] Wir sind in Sacharja 14, und da geht es noch einmal um diese große, letzte Schlacht in Jerusalem. Wir haben gesehen, dass eine Ebene der Erfüllung damit zusammenhängt, dass Jesus in Jerusalem gestorben ist für uns und die Strafe der Sünde getragen hat und sich gegen ihn verschiedene Völker, die Römer und die obersten, gingen versammelt haben. Wir haben dann auch gesehen, dass es eine weitere Ebene gibt, wenn nämlich vor der Wiederkunft sich alle Völker gegen Gottes Gesetz versammeln und gegen die Gläubigen in allen Nationen, Stämmen und Sprachen, die das Gottesgesetz hochhalten, die mit dem himmlischen Jerusalem verbunden sind. Wenn also die Völker sich gegen das himmlische Jerusalem verbinden und es dann angehen, und dann Jesus wiederkommt und gegen sie Krieg führt und die Übrigen zu sich nimmt. Und dann hat es eine dritte Ebene, wenn dieses himmlische Jerusalem tatsächlich vom Himmel herabkommen wird und noch einmal dann durch Jesus all die Ungläubigen, Toten aller Zeitalter auferstehen werden und sich wiederum versammeln werden, nicht zur Schlacht von Harmagedon, die vor der Wiederkunft, sondern zur Schlacht von Gott und Magog, die in Sacharja 20 beschrieben wird. Und dann die Stadt herabkommt und Gott mit allen Heiligen, was wir haben, der Ölberg sich spalten wird.
[3:20] Und an dieser Stelle wollen wir hier weiter lesen: "Und es wird ein einziger Tag sein, er ist dem Herrn bekannt, weder Tag noch Nacht. Und es wird geschehen zur Abendzeit wird es nicht werden. Und es wird geschehen an jedem Tag, da werden lebendige Wasser von Jerusalem aus fließen. Die eine Hälfte in das östliche, die anderen das westliche Meer. Sommer und Winter wird es so bleiben." Es erinnert uns auch an Hesekiel 37, wo auch mit einer Vision, die letztlich schon auf die neue Erde verweist, der neue Tempel, der so und der von mir in die Hose gebaut worden ist, einen Wasserstrom hat, der aus diesem Tempel hervorkommt und der sich dann ergießt und immer breiter wird und Leben ermöglicht.
[4:10] "Und der Herr wird König sein über die ganze Erde. An jedem Tag wird der Herr der einzige sein und sein Name der einzige." Wir wissen, dass Daniel 7, dass Jesus über alle Völker herrschen wird auf dieser neu geschaffenen Erde und neues Jerusalem wird seine Hauptstadt sein, sagt uns Offenbarung 21 und 22. "Das ganze Land von Geba bis Rimon, südlich von Jerusalem, wird sich verwandeln wie die Araber. Und Jerusalem wird erhöht sein und in seiner Städte bewohnt werden vom Tor Benjamin bis an die Stelle des ersten Tors bis an das Ecktor und von Turm Hananeel bis zu den Keltern des Königs. Und sie werden darin wohnen und es wird keinen Bannfluch mehr geben und Jerusalem wird sicher wohnen." Auf Offenbarung 21 sagt: "Ihr könnt den Verstecken. Es wird kein Geschrei mehr geben, kein Leid, kein Schmerz, keine Sünde mehr, kein Bannfluch mehr, keine Gesetzlosigkeit, keine Sünde mehr geben."
[5:12] Das war die Plage sein, mit welcher der Herr alle Völker schlagen wird, die gegen Jerusalem Krieg geführt haben. Ihr Fleisch wird verfaulen, während sie noch auf ihren Füßen stehen. Ihre Augen werden verfaulen in ihren Höhlen und ihre Zunge wird verfaulen in ihrem Mund. Ich denke, das wird sich erfüllen, sowohl vor der Wiederkunft als auch dann nach den tausend Jahren in der letzten großen Schlacht bei Menschen, die gegen Gottes Gesetz gesprochen haben und andere verführt haben.
[5:41] Und es wird geschehen an jedem Tag, da wird eine große Verwirrung vom Herrn über sie kommen, so dass einer die Hand des anderen ergreifen und jeder gegen seinen Nächsten die Hand erheben wird. Genau das wird uns gesagt für die Zeit vor der Wiederkunft, wenn es heißt, und Offenbarung 17, dass die zehn Könige, die hassen werden und sie verwüsten werden mit dem Tier zusammen. Und das ist dort das, dass sie die feine Gott, dass sie sich vorher versammelt haben gegen Gott und sein Volk, dann sich gegenseitig vernichten werden.
[6:12] Wenn unter der sechsten Plage der Euphrat trocken wird, wenn die Unterstützung der Völker, das Symbol, das ist der einfach wieder für die Völker, die Babel unterstützen als Wasser. Wenn diese Völker dann plötzlich Babel nicht mehr unterstützen werden, weil sie sehen werden, dass sie verführt worden sind, weil sie sehen, wenn es zu spät ist. Die gleiche Art und Weise wird es sich auch erfüllen nach den tausend Jahren, dann werden nämlich die Menschen erkennen, das ist ein weiterer Angriff auf neues Jerusalem, keinen Sinn machen wird. Und die Dämonen werden gegen die gottlosen Menschen kämpfen. Es wird ein furchtbares Blutvergießen geben und Gott selbst wird durch das herabkommende Feuer dem ein Ende setzen.
[6:52] Aber auch Juda wird kämpfen, weil das wird erreicht, um alle Heiden von geringsten zusammengerafft werden, Gold und Silber und Kleider in großer Menge. Die gleiche Plage wird auch den Pferden, Maultieren, Kamelen und Eseln, ja, allem Vieh wiederfahren, das in jenen Lagern sein wird.
[7:08] Und es wird geschehen, dass alle Übriggebliebenen von all den Heidenvölkern, die gegen Jerusalem gezogen sind, Jahr für Jahr heraufkommen werden, um den König, den Herrn der Herrschern, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern. Und hier ist eine sehr interessante Idee, ist natürlich ausgedrückt jetzt in der Sprache des Alten Testaments, ist der Sprache einer lokalen Schlacht, aber dahinter steckt die Idee, dass es von allen Heidenvölkern Übriggebliebene gibt, die dann eben nicht zerstört werden, sondern die ständig nach Jerusalem kommen werden. Übertragen heißt das, es wird aus allen Nationen, Stämmen und Völkern, die sich ja eigentlich gegen Gott und sein Volk und sein Gesetz versammeln, Übriggebliebene geben, die dann zu den Übrigen gehören, die dann gerettet werden. Und das heißt in Offenbarung 21, dass die Heidenvölker ihre Herrlichkeit in die Stadt Jerusalem, seine neue Erde bringen werden.
[7:52] Steht ist sozusagen symbolisch in der Sprache des Propheten damals, in der Sprache der lokalen Umstände damals, eine Beschreibung dessen, was auch auf die neue Erde hinweist.
[8:05] Und es ist geschehen, dass alle Übriggebliebenen von allen Heidenvölkern, die gegen Jerusalem gezogen sind, Jahr für Jahr aufkommen werden, um den König, den Herrn der Herrschern, anzubeten. Sie werden dann Gott anbeten. Da werden also nicht Juden zum Volk Gottes gehören und Gott anbeten, in Jerusalem. Das heißt, übertragen jetzt für uns in neues Jerusalem, und das Laubhüttenfest wird ein Fest feiern, das Laubhüttenfest war ja ein Fest, das typologisch auf die Zeit der Freude, des Sieges, die Zeit der neuen Erde hinweisen sollte.
[8:38] Hier erfüllt sich dann sozusagen das Laubhüttenfest, sozusagen dann buchstäblich auf der neuen Erde. Aufmachen 21 und 22, das wird geschehen.
[8:45] Und es wird geschehen, dass diejenigen von den Geschlechtern der Erde, die nicht nach Jerusalem hinaufziehen werden, um den König, den Herrn der Herrschern, anzubeten, über dieses wird kein Regen fallen. Und wenn das Geschlecht der Erde nichts herauszieht und nicht kommt, dann wird er auch über sie nicht fallen. Das wird die Plage sein, mit welcher der Herr die Heidenvölker schlagen wird, die nicht heraufkommen wollen und das Laubhüttenfest zu feiern. Das wird die Strafe für die Ägypter und die Strafe für alle Heiden, die nicht hinaufziehen wollen und das Laubhüttenfest zu feiern.
[9:13] Also das natürlich jetzt wieder in der Sprache einer lokalen Auseinandersetzung, einer lokalen Gegebenheit ausgedrückt, aber zeigt, dass auf der neuen Erde keine Völker mehr geben wird, die dann nicht auch Gott dienen.
[9:28] Denn Jesus wird der König über alle Völker, Nationen, Stämmen und Sprache sein. Alle, die ihm vertrauen, werden Teil dieses ewigen Laubhüttenfestes auf der neuen Erde sein. An jedem Tag wird auf den Schellen der Pferde stehen: "Heilig dem Herrn". Und die Kochtöpfe im Haus des Herrn werden sein wie die Opferschalen vor dem Altar. Es wird so heilig sein in Jerusalem und auf der ganzen neuen Erde, dass sogar an den Stellen der Pferde heiligen Stern steht. Das, was auf dieser Erde auf der Stirn des Priesters stand, wird dann sogar für die Gebrauchsgegenstände gelten. So heilig wird es auf der neuen Erde sein.
[10:13] Es wird auch jeder Kochtopf in Jerusalem und den Juda dem Herrn der Herrschern heilig sein, so dass alle, die opfern wollen, kommen werden und davon nehmen und daran kochen. Und es hat keinen Kanal mehr im Haus des Herrn der Herrschern geben, an jedem Tag. Es wird dann keine Vermischung mehr von Wahrheit und Irrtum geben, keine Sünder mehr. Sünde und Sünde werden ausgemerzt sein. Was ist nur noch Heiligkeit, nur noch Frieden, nur noch Freunde, nur noch Gerechtigkeit, nur noch Gottes Liebe.
[10:43] Und alle Erlösten und die ganze neu geschaffene Erde, das ganze Universum, werden für alle Ewigkeiten sagen: Gottes Liebe.
[10:55] Lass uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke für dieses so interessante und spannende Buch Sacharja. Vergib uns, dass wir bisher noch nicht so viel Zeit damit verbracht haben, wie wir eigentlich damit hätten verbringen sollen. Das zeigt uns so viel über Jesus, das ewige Evangelium und auch über die Endzeit. Wir möchten dich bitten, dass wir einmal dabei sein dürfen auf der neuen Erde, dass du uns hilfst, dass wir dieses Geschenk, das Jesus uns ermöglicht hat, auch wirklich annehmen, oder dass wir dieses ewige Laubhüttenfest bei dir feiern können. Und unser Herz und erfüllt es mit deinem Heiligen Geist und gibt es, wenn wir niemals vergessen, dass du ja, dass du unser Gott bist und dass du die Liebe bist und dass du durch den Heiligen Geist in uns wohnen möchtest. Dank dafür. Wir laden dich dazu ein. Amen.
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