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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt über Maleachi 2:15-3:15 spricht Christopher Kramp über die Wichtigkeit von Treue in der Ehe und im Glauben. Er beleuchtet Gottes Erwartungen an Priester und Gläubige, die oft von Heuchelei und falschen Maßstäben geprägt waren. Die Botschaft betont die unveränderliche Natur Gottes und die Bedeutung von Umkehr und einem Leben im Einklang mit seinem Wort. Abschließend wird die Rolle Jesu als Bote des Bundes und die Verheißung von Segen bei Gehorsam gegenüber Gottes Geboten, wie dem Zehnten, hervorgehoben.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite. Heute mit Seite 986. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danke sagen für dein Wort, das hinein scheint mitten in unseren Alltag. Ja, du weißt, was wirklich los ist in unserem Herzen, unseren Familien, in unserem Leben. Wir möchten dich bitten, dass du uns deutlich zeigst, was du denkst, was in unserem Leben anders laufen muss, wo wir vielleicht uns selbst betrügen, anderen Menschen weh tun. Wir möchten dich bitten, dass du uns hilfst, dass unser Alltag mit unserem Bekenntnis in Harmonie kommt. Und so bitten wir dich, dass du durch deinen Heiligen Geist, durch die Kraft deines Wortes zu unseren Herzen sprichst und sie verändert. Weil du gesagt hast, dass dein Wort nicht leer zurückkehren wird, sondern ausführen wird, wozu du es gesandt hast. Darum bitten wir dich und danken dir, dass du es tun wirst, denn du hast es versprochen. Wir haben dich lieb. Danke, dass du es tust. Amen.

[1:40] Wir sind in Maleachi Kapitel 2. Priester, die das Gesetz Gottes eigentlich hüten sollten und durch eine korrekte, richtige und geistliche Auslegung des Wortes Gottes Sündern Umkehr bringen sollten, die aber in Wirklichkeit durch das Ansehen von Personen, durch Doppelstandards, ja, viele Menschen zu Fall gebracht haben und dazu gemacht haben, dass die Menschen dann auch keine hohe Achtung mehr vor dem Amt des Priestertums gehabt haben. Außerdem zeigt Gott ganz deutlich, dass er es nicht gut heißt, wenn Gottes Volk, wenn Menschen Gottes Volk sich mit Heiden verbinden, zum Beispiel insbesondere durch die Mischehen, die er immer wieder ganz deutlich anfängt bei Esra, bei Nehemia und auch hier beim Propheten. Und er zeigt, dass er es genau sieht und genau weiß, wenn wir zwar äußerlich Gottesdienst bringen und Gottesdienst, aber zu Hause unsere Frauen, unsere Familienangehörigen schlecht behandeln. Und er sagt, wenn ihr dann Opfer bringt, dann bringt er eigentlich Tränen und Jammern und Klagen auf meinen Altar, indem ihr euch nämlich, indem ihr eurer Frau untreu gewesen seid.

[2:52] Wir lesen weiterhin Vers 15: "Und hat er sie nicht in eins gemacht? Ein Überrest des Geistes für ihn. Und wonach soll das eine Trachten? Nach göttlichem Samen. So hütet euch denn in eurem Geist und niemand werde der Frau seiner Jugend untreu." Gott fordert uns auf, ganz besonders uns Männer, dass wir unseren Frauen treu sind. Oder sagt, dass wir uns in unserem Geist tun müssen, weil er genau weiß, dass die Untreue im Herzen beginnt. Sie beginnt in den Gedanken. Dass das, was sie Jesus sagt in der Bergpredigt, er sagt ganz deutlich, dass wir eine Frau ansehen, sie zu Beginn hat schon eher gebrochen. Und ich denke, ganz viele von uns, und ich weiß das aus eigener Erfahrung auch, haben an diesem Punkt gesündigt, schwer gesündigt. Wir brauchen Gottes Vergebung, wir brauchen seine Gnade. Und wir dürfen erleben, wie er unseren Geist verändert und dass wir unsere Frauen von Herzen lieben und ihm nicht untreu sind.

[3:54] Denn ich hasse die, ihr Scheidung sprecht, spricht der HERR, der Gott Israels, und dass man seinen Gewand mit Frevel bedeckt, spricht der HERR der Heerscharen. Darum hütet euch und eurem Geist und werdet nicht untreu. Gott hasst es, wenn Ehen scheitern, weil jede Ehe soll eigentlich den Bund zwischen ihm und dem Menschen darstellen. Deswegen sollte sie auch nicht einfach willkürlich geschlossen werden, ohne Vorbereitung, sondern eine Ehe ist dir selbst doch ein Symbol, das etwas darstellen soll. Jede gescheiterte Ehe kratzt sozusagen auch an dem Bild, das Gott eigentlich durch die Ehe darstellen möchte. Deswegen sollten sie gut vorbereitet sein und dann auch gut gepflegt werden. Und die anderen etwas zu tun, dass wir unsere eigenen gehen fliegen, das Gott gefallen haben kann an unseren innen.

[4:39] Ihr habt dem HERRN Mühe gemacht mit euren Reden und ihr fragt noch: Womit haben wir ihm Mühe gemacht? Damit, dass er sagt: "Jeder, der Böses tut, der ist gut in den Augen des Herrn", und dann solchen hat er wohl gefallen? Oder wo ist das Gottesgericht? Auch heute gibt's noch viele Menschen, die glauben, dass es im Prinzip egal ist, ob man sündigt oder nicht, dass die Liebe Gottes alles einfach zudeckt und man dann einfach im Prinzip fast leben kann, wie man möchte. Das ist nicht wirklich ein Gericht. Das vielleicht gar kein Gericht gibt. Und Gott sagt: "Das macht mir Mühe." Wir machen Gott müde, wenn wir das Gericht, Leute, wir machen Gott Mühe, wenn wir leugnen, dass böse Taten wirklich böse sind.

[5:13] Wir müssen als gläubige Menschen wirklich fest daran halten, dass ein Leben mit Christus das Leben verändert. Und ja, es kann passieren, dass wir fallen, das kann passieren, dass wir sündigen. Aber dann ist es unsere unser Vorrecht, zu Gott zurückzukehren und um Buße, Reue und Vergebung zu bitten. Der gerne gibt, aber wir müssen noch bitten, müssen verstehen, dass auch für diese dann geschehene Sünde Jesus am Kreuz gestorben ist und den Preis bezahlt hat. Ein Gericht über die Welt ergangen ist. Und deswegen ist es so wichtig, dass wir an der Lehre des Gerichts festhalten.

[5:52] Der muss kein Gericht, die braucht doch keine Gnade. Aber das Evangelium ist die Botschaft, dass angesichts der Tatsache, dass es ein Gericht gibt, Gott mich begnadigt, weil er selbst die Strafe bezahlt hat. Jesus hat der Ehebrecherin vergeben, nicht weil das Gesetz aufgehoben hat, sondern weil er selbst für sie gestorben ist.

[6:13] "Siehe, ich sende meinen Boten, und hier haben dieses Wortspiel, denn mein Bote, das ist auf Hebräisch: 'Siehe, ich sende meinen Boten, der vor mir her den Weg bereiten soll.' Und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr begehrt. Siehe, er kommt, spricht der HERR der Heerscharen." Hier wird sie einmal das Kommen von Johannes dem Täufer angekündigt werden, weil er ist ja, wie gesagt, der letzte Prophet, bevor Gott 400 Jahre lang schweigen wird. Aber dann wird der Prophet kommen, der Bote, der den Weg vor Gott bereiten soll, ähm, wie auch schon gesagt hat. Und wir dann deutlich in Matthäus 3 und anderen Stellen zu sehen ist, dass Johannes den Weg für Jesus vorbereitet. Und dann kommt der Bote des Bundes selbst, der Herr selbst. Er, der als Bote den Bund zwischen Gott und den Menschen selbst erklärt und deswegen eine Botschaft bringt.

[6:58] Wir werden ja sehen, wenn wir Matthäus lesen, dass die Botschaft von den Heiden, die Botschaft von Jesus dieselbe war: "Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen." Wer aber wird den Tag seines Kommens ertragen und wer wird bestehen, wenn er es scheint? Denn er ist wie das Feuer des Silberschmelzers und wie die Lauge der Wäsche. Die das Kommen Jesu im Neuen Testament hat alle Heuchelei aufgedeckt und hat deutlich gezeigt, dass das Evangelium, dass die Botschaft Gottes nicht einfach nur eine äußere Form ist, wie es die Pharisäer praktiziert haben, sondern bis in die Tiefen des Herzens, des Alltags hineinreichen soll.

[7:35] Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen. Er wird die Söhne Levis reinigen, von denen wir in Kapitel 2 gelesen haben. Und er wird sie, Leute, wie das Gold und das Silber, dann werden sie dem Herrn Opfergaben darbringen in Gerechtigkeit. Wir haben gesehen, das Problem war, die Priester haben nicht wirklich den Dienst richtig mit Hingabe ausgeführt. Die Opfer wurden so Larifari da gebracht und ohne besonderen Wert. Aber das Evangelium, das Jesus bringen würde, würde die Priesterschaft wieder erneuern. Und wir sehen ja, dass die tatsächlich in realen Priester, die Opfer gebracht, wo haben dann später keine große Rolle mehr gespielt haben müssen. Viele auch gläubig geworden, aber sind nicht nur als Priester im buchstäblichen Sinn aktiv gewesen, sondern als Verkündiger der Wahrheit, die wie Paulus sagt, priesterlich dienen.

[8:23] Dann sehen wir hier also, dass das Kommen von Johannes dem Täufer und vor allem das Kommen von hier, so die Probleme lösen soll, den Maleachi angesprochen sind, weil ach ist also nicht ein Buch nur das Problem anspricht in der Gemeinde, sondern auch Zeit, wo die Lösung besteht, nämlich in Jesus. Und damit sind wir eine deutliche Parallele zur Gemeinde Laodizea, wo auch nicht nur Probleme angesprochen werden, sondern das heißt ja doch, dass Jesus vor der Tür steht und anklopft und uns all die Lösungen anbietet für die Probleme, die wir haben.

[8:51] Es ist wichtig, dass wir nicht nur die Probleme sehen. Ja, wir müssen sie deutlich sehen, durch den Geist Gottes geführt, aber dann vor allem auch uns vom Geist Gottes zur Lösung führen lassen in Jesus. Und diese Lösung von unserem Leben anwenden, damit die Probleme aufhören und wir nicht immer nur die Probleme betrachten und die Probleme immer weiter bestehen.

[9:09] Dann wird die Opfergabe von Juda und Jerusalem dem Herrn wohlgefallen, wie in der grauen Vorzeit und wir in den längst vergangenen Jahren. Gott stellt das alles wieder her durch das Evangelium. Und dann werden die geistlichen Opfer, die wir bringen, tatsächlich wohlgefällig sein, weil wir sie im Glauben an Jesus und das, was er getan hat, da bringen werden.

[9:29] "Siehe, ich sende meinen Boten, und will ein schneller Zeuge sein gegen die Zauberer, gegen die Ehebrecher und gegen die Meineidigen und gegen die, welche den Lohn der Tage in der verkürzen wird von und weisen über Vorteilen und das Recht, das Fremdlingsbeugen und mich nicht fürchten, spricht der HERR der Heerscharen." Jesus, sein Evangelium macht ein Ende mit aller Heuchelei, macht ein Ende mit den geheimen Sünden, die wir praktizieren, während wir gleichzeitig vorgeben, Gott zu lieben. Gott ist ein Zeuge gegen unsere.

[9:55] Es ist interessant, dass Jesus als der treue und wahrhaftige Zeuge dargestellt wird. Jesus möchte nicht, dass wir das eine bekennen und das andere leben, dass wir Gerechtigkeit anderen erklären und selbst Ungerechtigkeit praktizieren. Er wünscht sich, dass die Gemeinde Laodizea endlich das lebt, was sie sagt.

[10:18] Dann ist sie nicht mehr sauber, dann ist sie heißen, brennend im Geist. "Denn ich, der Herr, verändere mich nicht. Deshalb seid ihr, die Kinder Jakobs, nicht zugrunde gegangen." Hier haben wir eine der wichtigsten Wahrheiten der ganzen Bibel: Gott ist immer derselbe. Seine Heiligkeit ist immer dieselbe, seine Liebe ist immer dieselbe, seine Gnade ist immer dieselbe, seine Barmherzigkeit ist immer dieselbe. Und auch seine Gerechtigkeit ist immer dieselbe.

[10:43] Gottes Evangelium verändert nicht sein Gesetz, und Gottes Gericht verändert nicht sein Evangelium. Gott Gerechtigkeit ändert nichts von seiner Liebe, und seine Liebe ändert nichts an seiner Gerechtigkeit. Beides ist in vollkommener Harmonie. Wir dürfen niemals an Gottes Liebe zweifeln. Wir dürfen niemals daran zweifeln, dass Gott die Sünde hasst. Wir dürfen niemals das Evangelium so pervertieren, als ob man diese Dinge, die hier in fast fünf geschrieben sind, tun kann und gleichzeitig eine tolle Beziehung mit Gott haben kann. Nein, das stimmt nicht.

[11:17] Gott will uns reinigen, schmelzen, Leute, das Silber reinigen, so dass all die Schlacke der Sünde und des vollkommenen Charakters hinweg getan wird, damit wir Gott so dienen, dass das Evangelium sichtbar wird für alle Menschen.

[11:33] "Seit den Tagen eurer Väter seid ihr von meinen Satzungen abgewichen und habt sie nicht befolgt. Kehrt um zu mir, so will ich mich zu euch kehren, spricht der HERR der Heerscharen." Aber ihr fragt: "Wohin sollen wir umkehren?" Gott sagt, das mit dem Abfall ist keine temporäre Sache, ist immer und immer wieder vorgefallen. Aber Gott sei Dank, kehrt um zu mir, denn ich verändere mich nicht. Die gleichen Verheißungen, die damals gehalten galten, gelten heute auch.

[11:53] Lieber Freunde, die Verheißung des Alten Testaments, die Verheißung des Neuen Testaments ist Gottes Zusagen gelten auch heute noch. Wenn wir uns bekehren, heute an diesem Tag, wird er sich sonst bekehren.

[12:07] Gott ist immer noch derselbe. Und wenn wir heute als Gemeinde, Leute, sehr erkennen, ja, ich muss mich in meinem Leben zu Gott kehren, dann würdest du tun. Dann wird er uns annehmen und dann wird er das Problem, das in unserem Leben momentan besteht, auch lösen. Gott sei Dank dafür, darf ein Mensch Gott brauchen.

[12:23] Und hier ist also die Frage: Jetzt ist die Antwort auf die Frage, wo sollen wir umkehren? Darf ein Mensch Gott berauben? Wie ihr mich beraubt, aber ihr fragt: "Worin haben wir dich beraubt?" In den Zehnten und den Abgaben. "Mit dem Fluch seid ihr verflucht worden, denn ihr habt mich beraubt. Ihr, das ganze Volk, bringt den Zehnten ganz in das Vorratshaus, damit Speise in meinem Haus sei. Und prüft mich doch dadurch, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen in überreicher Fülle herabschütten werde."

[12:54] Wenn wir den Zehnten zurückhalten, kann Gott uns nicht sehen. Ja, es ist ein Zeichen mangelnder Bekehrung, wenn wir nicht unseren Zehnten in Fülle in das Vorratshaus Gottes geben. Und vielleicht sind nicht alle Priester im Vorratshaus Gottes, so wie Gott es sich wünscht. Auch zur Zeit war nicht alle Priester im Vorratshaus Gottes im Tempel, so wie Gott sich gewünscht hat. Ein Israeliten sollten doch den Zehnten geben. Das ist interessant. Sollte viele Menschen sagen, sie den Zehnten nicht geben wollen, vielleicht, weil sie sagen: "Ja, aber der wird nicht richtig verwendet."

[13:26] Dann lass uns noch mal sehen, wie die geistliche Situation zur Zeit für Maleachi war. Aber Gott sagt, jeder, den Zehnten zurückhält und nicht gibt, wie er gesagt hat, der muss umkehren, muss sich bekehren. Und Gott wird uns segnen, wenn wir den Zehnten geben, so dass sein Wort gepredigt werden kann, damit die Leviten unterstützt werden, die sich vollzeitig der Verkündigung des Evangeliums gewidmet haben und von Gott berufen sind dazu.

[13:58] "Und ich will für euch den Fresser schelten, dass er euch die Frucht der Erde nicht verdirbt und dass euch der Weinstock auf dem Feld nicht Frucht leer bleibt, spricht der HERR der Heerscharen." Gott verheißt, dass er uns auch in unseren materiellen und arbeits-technischen Gegebenheiten und Situationen segnen wird, wenn wir Gottes Werk unterstützen. Unterstützt Gott uns, mehr noch, er segnet uns über alle Maßen.

[14:20] "Und alle halten Völker werden euch glücklich preisen, denn ihr werdet ein Land des Wohlgefallens werden, spricht der HERR der Heerscharen." Hier sagt Gott, wenn wir das Gott geben, was ihm sowieso zusteht und was er fordert, dann werden wir zu einem solchen Segen werden, dass auch Weltmenschen, Heiden um uns herum sagen werden: "Das ist ein gutes Volk, das ist ein gesegnetes Volk." Menschen Gottes Segen in unserem Leben, im Leben unserer Gemeinde.

[14:47] "Ihr habt harte Worte gegen mich ausgestoßen, spricht der HERR. Aber ihr fragt: Was haben wir untereinander gegen dich geredet? Ihr habt gesagt: Es ist umsonst, dass man Gott dient, und was nützt es uns, seine Ordnung zu halten und vor dem HERRN der Heerscharen in Trauer ein Herz zu gehen? Und nun preisen wir die Übermütigen glücklich, denn die, welche Gesetzlosigkeit verüben, stehen aufrecht, und die, welche Gott versucht haben, kommen davon."

[15:08] Bei vielen zurzeit mal nach rechts hat sich der Gedanke eingeschlichen, dass er, wenn egal was man tut, diejenigen, die Gott sündigen werden, trotzdem nicht gerichtet werden. Und deswegen lohnt es sich nicht besonders viel und effektiv und und und und und großartig sich in Gottes Werk einzubringen. Nur Gott uns vor seiner Haltung waren.

[15:26] Die Liebe macht sehr deutlich, die ganze Bibel, dass am Ende diejenigen, die sich für Gott eingesetzt haben, einen überragenden, alles übertreffenden Lohn empfangen werden, während diejenigen, die gegen Gott gesündigt haben, alles verlieren werden. Lasst uns kluge Entscheidungen fällen und nicht so denken wie die Menschen zur Zeit von Maleachi.

[15:48] Lass uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass du Jesus gesandt hast, der das Evangelium wieder in seiner ganzen Klarheit und Schönheit präsentiert hat. Das Evangelium, das in den Händen der Gruppenpriester verdorben worden ist, das falsch dargestellt worden ist, nicht richtig erkennbar war. Danke, dass wir in der Bibel und ganz besonders im Leben von Jesus und seinem Wirken, seinen Worten, das Evangelium seiner ganzen Reinheit und Schönheit und Kraft erkennen kann. Danke dafür von ganzem Herzen.

[16:19] Und gib, dass wir in unserem Leben durch das, was wir tun, auch durch Dinge wie das Zehnten geben, zeigen, dass wir dankbar sind und dein Werk und die Verbreitung deines Evangeliums an die oberste Stelle setzen. Dafür danken wir dir, dass du uns dann auch mit allem anderen helfen und segnen hast. Danke dafür.


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