In dieser Predigt aus Matthäus 15 geht Christopher Kramp auf die Bedeutung von Gottes Geboten im Gegensatz zu menschlichen Traditionen ein. Er beleuchtet die Begegnung Jesu mit einer kanaanäischen Frau und zeigt, wie ihr großer Glaube selbst die Erwartungen der Jünger übertraf und die universelle Reichweite des Evangeliums unterstreicht. Die Botschaft betont, dass wahrer Glaube keine ethnischen oder kulturellen Grenzen kennt.
Gott auf (m)einer Seite: Matthäus 15:2-15:30
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: MatthäusPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
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Transkript
[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf einer Seite. Heute mit Seite 11. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir mit dem kommen können, was wir haben. Wenn es nur fünf Brote und zwei Fische sind, in den Händen Jesu wird alles so viel mehr. Wir möchten das bisschen, was wir haben, in deine Hände legen und dich bitten, dass du es uns so wieder gibst, dass wir zum Segen für viele Menschen werden, damit die Aufgaben, die scheinbar unlösbar sind, wahrscheinlich das Evangelium der ganzen Welt zu predigen, möglich gemacht wird durch deine Wunder wirkende Kraft. Wir möchten mit dir zusammenarbeiten und ich bitten, dass du auch heute durch dein Wort zu uns sprichst, es im Wort verstehen und daraus leben. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[1:24] Wir sind im Matthäus Kapitel 15. Schriftgelehrte und Pharisäer aus Jerusalem, der wichtigsten Stadt, der Heiligenstadt, kommen nach Galiläa, um mit Jesus zu sprechen. Dort Jerusalem hat man ja schon lange Zeit zuvor sich sehr kritisch gegenüber Jesus positioniert. Deswegen Jesus seine längere Zeit in Galiläa gewirkt hat und gar nicht mehr nach Jerusalem gekommen ist. Und ähm, jetzt kommt eine Delegation zu ihm, um offensichtlich wieder den Konflikt anzufachen. Gelesen in Matthäus 15 in Vers 2: "Warum übertreten deine Jünger die Überlieferung der Alten, denn sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie Brot essen?" Er beantwortete und sprach zu ihnen: "Warum übertretet ihr das Gebot Gottes um eurer Übertretung willen?" Hier sehen wir, worum es wirklich geht. Die Pharisäer, von denen wir oft denken, dass sie so gesetzlich waren, so sehr an der Bibel und dann wird immer so, manchmal der Eindruck erweckt, als würde Jesus ein bisschen locker sein, ein bisschen mehr ja, dass die Liebe sozusagen dann einfach dann dazu führt, dass man biblische Prinzipien nicht ganz so genau nimmt. Das ist gar nicht das Thema. Es ist gar nicht die Situation hier, sondern hier geht es um Menschen, die für eine menschliche Tradition einkämpfen, eintreten und diese menschliche Tradition sogar über das Wort Gottes stellen. Und Jesus macht ganz deutlich: Es geht darum, Gebote Gottes zu halten, nicht menschliche Tradition einzuhalten.
[3:00] Denn Gott hat geboten und gesagt: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren." Und wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben. Das sind prinzipiell das Alten Testaments, insbesondere auch den zehn Geboten, das fünfte Gebot. Ihr aber sagt: "Wer zum Vater oder zur Mutter spricht: 'Ich habe zur Weihegabe bestimmt, was dir von mir zugute kommen sollte', der braucht auch seinem Vater oder seine Mutter nicht mehr zu ehren." Die Idee ist also, die Juden hatten gesagt, na ja, wenn ich jetzt meine Eltern nicht ehren möchte, ihnen nicht helfen möchte, sie nicht unterstützen möchte, dann kann ich ja einfach sagen, alles, was mir gehört, ist dem Herrn und deswegen kann ich es nicht mehr meinen Eltern geben. Die Idee war sogar, dass man sein ganzes Leben lang dann das selbst benutzen konnte und erst nach seinem eigenen Tod den Rest des Besitzes an den Herrn geben könnte. Das heißt, es war einfach ein Trick, mit dem man sich herausreden konnte, um seinen Eltern nicht helfen zu müssen. Und so habt ihr das Gebot Gottes um eure Überlieferung willen aufgehoben.
[3:57] Jesus zeigt also ganz deutlich: Diese menschengemachten Traditionen vergrößern nicht das Gesetz Gottes, sondern sie attackieren es. Und so habt ihr das Gebot Gottes um eure Überlieferung willen aufgehoben. Ihr Heuchler! Treffend hat gesagt, von euch geweiht, sagt, wenn er spricht: "Dieses Volk naht mir mit seinem Mund und ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie lehren Vorträge, die Menschengebote sind." Möge Gott geben, dass wir nicht nur die richtigen Worte sagen, dass wir nicht nur Bibelverse aufsagen, nicht nur Lieder singen, sondern dass unsere Herzen sich für Gottes Wort interessieren, dass wir wirklich Gottes Gebote halten wollen und nicht nur angelernte Menschen-Traditionen, die größtenteils scheinbar mit der Bibel übereinstimmen. Möge Gott geben, dass wir in einem echten, ein echtes Interesse dafür haben, was Gott gesagt hat, was er gemeint hat, was sein Plan ist und nicht einfach nur einer anerzogenen Religion folgen.
[5:02] Und er rief die Volksmenge zu sich und sprach zu ihnen: "Hört und versteht nicht das, was zum Mund hineinkommt, verunreinigt Menschen, sondern das, was aus dem Mund herauskommt, das verunreinigt Menschen." Jesus möchte, dass die Menschen verstehen, was er sagt. Hört und versteht. Jesus möchte nicht einfach nur, dass sie Worte wiedergeben und sagen: "Das hat unser Meister gesagt", sondern er möchte, dass sie selbst die Prinzipien begreifen, auf denen das Reich Gottes aufbaut und die Prinzipien, die ihr Leben bestimmen sollen.
[5:31] Die Juden hatten große Angst vor der Verunreinigung und sie hatten zahlreiche Regeln angenommen, um irgendwie sicherzustellen, dass sie nicht verunreinigt werden und bemerkten gar nicht, dass die Mordgedanken, die die Pharisäer planten, dass der Zorn, der Neid, die Eifersucht, der Stolz – all das sie viel mehr verunreinigte, als es irgend so eine kleine Fliege, die man vielleicht hätte mit schlucken können, beim Wasser sie jemals hätte beunreinigen können. Das, was uns wirklich verunreinigt, ist die geistliche Verunreinigung.
[6:07] Da traten seine Jünger zu und sprachen zu ihm: "Weißt du, dass die Pharisäer Anstoß nahmen, als sie das hörten?" Die Jünger Jesu lebten zwar ihren Meister, aber sie waren nicht ganz frei von dem Gedanken, dass die Pharisäer ja sehr kluge, sehr heilige, sehr bibelgelesene Theologen sind, denen man ja auch folgen muss und dass man möglichst keinen Konflikt mit ihnen eingehen sollte. Er aber antwortete und sprach: "Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden." Mit anderen Worten: Es ist vollkommen egal, wie viele theologische Abschlüsse jemand hat, wie viel Sprachen er sprechen kann, wie viele Bücher er gelesen hat, wenn er nicht eine vom Vater gepflanzte Pflanze, seine echte Pflanze ist. Sie wird rausgerissen werden. Wenn es nur Unkraut ist, das Unkraut mag dekoriert sein mit Abschlüssen und mit Wissen. Wenn es ein Unkraut ist, wird es herausgerissen werden.
[7:06] Und das war natürlich eine sehr deutliche Antwort auf den geistlichen Zustand der Pharisäer zur Zeit von Jesus. Lasst sie diesen blinden Blindenleiter. Wenn der beiden Blinder den anderen leitet, werden beide in die Grube fallen. Mit anderen Worten: Man kann ihnen nicht vertrauen. Sie wissen genauso wenig wie alle anderen im Volk, denn sie haben zwar die Bibel auswendig gelernt, aber sie kennen das Evangelium nicht. Sie kennen die Kommentare, aber nicht Gottes Botschaft. Sie können Worte zählen, aber wissen nicht, dass das Wort Gottes ihr Leben verändern kann.
[7:40] Wir müssen uns nicht sorgen, ob wir mit dem, was wir glauben, Menschen gefallen, die vielleicht viel studiert haben, aber Gott nicht in ihrem Leben haben. Das muss uns nicht kümmern.
[8:00] Petrus aber antwortete und sprach: "Erkläre uns dieses Gleichnis." Jesus aber sprach: "Seitdem auch ihr noch unverständlich begreift ihr noch nicht, dass alles, was zum Mund hineinkommt, in den Bauch kommt und in den Abort geworfen wird." Das heißt, wenn man mit ungewaschenen Händen etwas isst, ja, das kann sein, dass ein paar Dreckpartikel dann mit in den Mund kommen, die unrein sind. Es kann sein, dass vielleicht noch irgendwo ein kleiner Rest einer Mücke oder einer Fliege, den man nicht ordentlich abgewaschen hat, mit hineinkommt. Aber das geht wieder aus dem Körper heraus. Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen und das verunreinigt Menschen. Im Sinn des Evangeliums ist viel dramatischer, das was aus dem Herzen hervorkommt, als das was in den Mund hineingeht. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerung. Mit anderen Worten: Die Pharisäer machen sich große Gedanken, dass auch kein Staubpartikel in den Mund kommt, weil sie ordentlich Hände gewaschen haben, aber waren völlig ignorant der Tatsache gegenüber, dass sie in dem Herzen den Mord einer unschuldigen Person planten.
[9:12] Wie oft kann es passieren, dass wir sehr genau und sehr liebevoll über Kleinigkeiten sind und dabei die absoluten Grundsätze des Evangeliums mit Füßen treten, indem wir schlecht über andere reden, böse auf andere sind, stolz sind und so weiter. Und Jesus macht hier diesen Punkt sehr deutlich: Das ist, was den Menschen verunreinigt. Aber mit ungewaschenen Händen essen, das verunreinigt den Menschen nicht. Die Pharisäer hatten das eigentliche Problem, nicht die Jünger von Jesus.
[9:52] Und Jesus ging von dort weg und zog sich in die Gegend von Tyrus und Sidon zurück, also in ein Gebiet, das von Heiden bewohnt war. Phinicia, ehemalige oder findet er seine andere Begriff für die Reste der Kanaaniter, die damals zur Zeit Mose und danach nicht ausgerottet worden waren. Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus jener Gegend, rief ihn an und sprach: "Erbarme dich über mich, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen." Sie war keine Jüdin. Die Juden hatten nur Verachtung für solche Menschen. Eigentlich hätte sie ja schon, hätte sie gar nicht geben dürfen, das Volk hat ja längst ausgerottet werden sollen. Aber hier war sie nun mal. Sie hat alles probiert mit ihren Heilern vor Ort, nichts hatte funktioniert. Jetzt hörte sie von diesem Jesus und sie nennt den Sohn Davids, Messias.
[10:44] Mit anderen Worten, er beantwortet ihr nicht ein Wort. Da traten seine Jünger zu, baten ihn und sprachen: "Fertige sie ab, denn sie schreit uns nach." Und hier offenbart sich der Charakter der Jünger. Sie hatten schon so viel gelernt von Jesus, dass man auch einem solchen Menschen helfen sollte, aber sie wollten nicht für die assoziiert werden. Wenn sie dachten: "Hilf schnell, damit sie schnell wieder weg ist. Hilf, aber mach das sofort." Sie wollten keine enge Verbindung mit der Frau haben. Sie dachten, dass sie vielleicht schon besonders heilig sind, weil sie überhaupt Hilfe zugestehen wollten. Aber Jesus hatte noch mehr den Jüngern beizubringen. Er wollte noch mehr den Spiegel vorhalten.
[11:21] Er aber antwortete und sprach: "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel." Sowohl die Frau als auch die Jünger hörten das und waren offensichtlich der Meinung, und so schien Jesus ja auch sich zu gebärden, dass Jesus kein Interesse hatte, dieser Frau zu helfen, weil sie eine Ausländerin war. Die Jünger hatten selbst dieses Vorurteil, dass das Evangelium letztendlich nur für die Juden ist. Es hat noch Jahre gedauert, bis sie das wirklich verstanden haben, dass es nicht so gewesen ist. Also das ist viel weiter gefasst. Petrus hat noch Jahre nach Pfingsten irgendwann dann in Apostelgeschichte 10 begriffen: "Jetzt verstehe ich, sagte er, das ist kein Ansehen der Person bei Gott gibt."
[12:01] Aber die Frau, obwohl sie den Eindruck hat und offensichtlich das Verhalten dieser Menschen auch darin bestärkt wird, dass sie eigentlich nicht gewollt ist, gibt nicht auf. Da kam sie viel von jeder und sprach: "Herr, hilf mir!" Mit einer Hartnäckigkeit, dass sie ihre Hilfe von Jesus brauchte, die die Jünger so nicht an den Tag gelegt hätten. Wahrscheinlich bitte sie um Hilfe. Er aber antwortete und sprach: "Es ist nicht recht, dass man das Brot der Kinder nimmt und es den Hunden vorwirft." Und wieder entsteht der Eindruck, als ob sie nicht gemeint ist, als ob sie nur eine Hündin ist, als ob sie kein Kind Gottes ist. Sie aber sprach: "Ja, Herr, und doch essen die Hunde von den Krümeln, die vom Tisch ihrer Herren fallen." Sagt, und wenn es so ist, und wenn ich kein Kind Gottes sein kann, nur eine Hündin Gottes, dann möchte ich den Segen haben, der mir zusteht. Ich habe kann, bitte hilf mir.
[12:58] Und diese Geschichte erinnert an einen anderen im Alten Testament, dem Jesus auch den Eindruck erweckte, als ob er ihn nicht segnen wollte, als ob er ihn gehen lassen wollte. Als er sagte: "Lass mich gehen." Aber der, zu dem Jesus sprach damals, der wollte ihn auch nicht gehen lassen. Er hielt ihn fest und sagte: "Ich lasse dich nicht, es sei denn, du segnest mich." Das war Jakob. Jakob, der aufgrund dieses Festhalten und aufgrund dieses Glaubens, der auch durch scheinbar widerwärtige Umstände nicht los ist von Jesus, deswegen zu Israel wurde.
[13:43] Was Jesus hier demonstriert, ist, dass diese Kanaaniterin denselben Glauben hat wie Jakob, der Stammvater Israels. Sie ist geistlich gesehen eine echte Israelitin. Als Jesus sagte, dass er gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israels war, sie meint, du hattest verstanden. Aber sie hat verstanden, dass Jesus sie helfen kann. Deswegen hat sie festgehalten daran. Und Jesus hat hier seinen Jüngern eigentlich eine Lektion geben wollen, eine Lektion, die sie in kaum richtig verstanden haben. Es hat noch Jahre gedauert, wie gesagt, bis sie das so richtig begriffen haben. Hier beginnt Jesus ihnen zu zeigen, dass das Evangelium auch außerhalb von Israel gebraucht wird.
[14:32] Da antwortet Jesus und sprach zu ihr: "Oh Frau, dein Glaube ist groß." Zwei Menschen, sagt Jesus im Matthäus-Evangelium, bei denen der Glaube groß ist: Dem römischen Hauptmann und der kanaanäischen Frau. Zwei Bevölkerungsgruppen, Römer, Kanaaniter, die die Juden mit absoluter Verachtung beachteten. Ja, absolute Verachtung.
[15:00] Die Jünger Jesu, die schon am meisten verstanden von allen Juden, die nennt Jesus "kleine Gläubige". Aber der Hauptmann und die kanaanäische Frau, sie hat einen großen Glauben. Das zeigt uns, dass Glaube keine Beschränkung auf Ethnie, Genetik oder sonst etwas kennt, sondern Glaube ist etwas, was jeder Mensch haben kann und ausüben kann.
[15:20] "Dir geschehe, wie du willst." Und ihre Frau, ihre Tochter war geheilt von jener Stunde an. Und Jesus zog von dort weiter und kam an den See von Galiläa und stieg auf den Berg und setzte sich dort. Und es kamen große Volksmengen zu ihm, die hatten Lahme, Blinde, Stumme und viele andere bei sich. Und sie legten sie zu Jesus Füßen und er heilte sie. Dies auch in einem Gebiet außerhalb von Galiläa.
[15:51] Lass uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass dein Evangelium keine Grenzen kennt. Und danke, dass wir sehen können, dass so eine kanaanäische Frau denselben Glauben haben kann wie der Stammvater Israels Jakob. Danke, Herr, dass du durch dein Wort so sprichst, dass wir Schätze entdecken können, die uns zeigen, das Evangelium ist für jeden da. Und wenn wir manchmal Menschen verurteilen oder für unfähig achten, das Evangelium zu verstehen, dann sind wir das Problem und nicht sie. Du bist die Lösung. Und wir möchten dir von ganzem Herzen vertrauen. Dich bitten, dass wenn es Dinge gibt in unserem Leben, wo wir ein eingeschränktes Verständnis haben, dass du uns hilfst, dass wir Schritt für Schritt, so wie du damals die Jünger gelehrt hast, auch uns lehrst, damit wir verstehen, was du wirklich meinst. Bitten wir im Namen Jesu. Amen.
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