In dieser Predigt, gehalten von Christopher Kramp, wird die biblische Begebenheit aus Johannes 18:9-35 beleuchtet. Der Text beschreibt die Verhaftung Jesu, die Verleugnung durch Petrus und die erste Befragung durch Pilatus. Die Ausführungen zeigen, wie menschliche Schwäche und göttliche Souveränität ineinandergreifen und wie wichtig ein unerschütterliches Vertrauen in Gott ist, selbst in den dunkelsten Stunden.
Gott auf (m)einer Seite: Johannes 18:9-18:35
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: JohannesPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite. Heute mit Seite 11, Kapitel 28. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass du es gut mit uns meinst und danke, dass Jesus das gut mit uns meint. Danke, dass wir sehen dürfen, dass du unser Leben führst, dass du uns überreich beschenkst, dass du uns das Gute schenkst, dass du auf uns aufpasst und dass du uns vor vielen Gefahren bewahrt hast schon in der Vergangenheit und es auch weiterhin tun wirst. Hey, wir möchten dich bitten, dass du uns ganz tiefes Vertrauen zu dir schenkst, das ist immer weiter wachsen kann, Wurzeln schlagen kann, dass nichts in der Welt unser Vertrauen in dich erschüttern kann. Herr, das bitten wir und wissen, dass Jesus für uns eintritt und sind ihm so unendlich dankbar dafür von ganzem Herzen. Wir haben dich lieb und möchten dich bitten, dass du jetzt zu uns sprichst durch dein Wort und habe Dank dafür, dass du es tun wirst. Im Namen Jesu. Amen.
[1:38] Amen. Wir sind in Johannes Kapitel 18. Judas kommt mit der bewaffneten Schar, um Jesus zu fassen. Jesus wusste alles und er fragt sie, wen sie suchen. Und sie sagen: Jesus von Nazareth. Und Jesus offenbart sich in seiner ganzen Herrlichkeit, und sie alle weichen zurück, fallen nieder. Und macht damit ganz deutlich, dass wenn er jetzt gefangen genommen wird, dann nur deswegen, weil er es zulässt und freiwillig sich dem beugt. Als er sie erneut fragt und sie erneut sagen, dass sie ihn suchen, bittet er sie, dass sie seine Jünger in Ruhe lassen und diese nicht gefangen nehmen.
[2:31] Mit diesen weiteren Johannes 18,9, damit das Wort erfüllt würde, dass er gesagt hatte: Ich habe keinen verloren von denen, die du mir gegeben hast. Er hatte ja gebetet in Johannes 17, dass er seine Jünger bewahrt hat. Und das bedeutet nicht nur, dass er für geistlich überwacht hat, sondern dass er auch im Alltag für sie sorgt. Dann und Simon Petrus ein Schwert hatte, zog es, schlug nach dem Knecht des Hohen Priesters und hielt ihm das rechte Ohr ab. Der Name des Knechtes aber war Malchus. Wir wissen aus dem Lukas Evangelium, dass Jesus einige gefragt haben, ob sie ziehen sollten, ob sie das Schwert benutzen sollten. Aber bevor Jesus geantwortet hat, hat einer schon zugeschlagen, einer, der schon immer sehr vorstellen gewesen ist, immer voll laut gewesen ist, immer schnell dabei war zu handeln, bevor gedacht hat. Das hat Petrus was für eine große Gefahr hat er sich und die anderen begeben, gerade als Jesus sozusagen für sie einen Frieden ausgehandelt hat, als er quasi sie geschützt hat, hat Petrus durch seine Handlung sich selbst und größte Gefahr gebracht, denn diese Tat hätte es mehr als gerechtfertigt, ihn gefangen zu setzen.
[3:52] Wir sehen, wie sehr wir mit unbedachten Schnellschüssen uns selbst und andere, das Werk Gottes, ja, Gottes Ruf in Gefahr bringen können. Aber Jesus, es heißt weiterhin Vers 11: Da sprach Jesus zu Petrus: "Stecke dein Schwert in die Scheide. Soll ich den Kelch nicht trinken, die mir der Vater gegeben hat?" Jesus wusste, dass er jetzt sterben wird. Er hat es immer wieder seinen Jüngern angedeutet und Petrus hat damals schon bei der ersten Ankündigung des Leidens Jesu nicht und er hat seine Lektion nicht gelernt, obwohl Jesus ihn damals schon sehr deutlich zurechtgewiesen hat. Petrus versucht hier im Grunde genommen den Erlösungsplan aufzuhalten, indem er vermeintlich, natürlich vermeintlich, mit guten Motiven für Jesus kämpft, aber das war nicht sein Wille.
[4:50] Die Truppe nun und ihr Befehlshaber und die Diener der Juden ergriffen Jesus und banden ihn. Und sie führten ihn zuerst ab zu Hannas, denn er war der Schwiegervater des Kaiphas, welcher in jenem Jahr Hohepriester war. Zuerst werden sie für einen, wird er vor ein religiöses Tribunal geführt, das war der Kaiphas, der den Juden geraten hatte, es sei besser, dass ein Mensch für das Volk umkomme. Das haben wir schon zuvor gelesen in Johannes 11.
[5:17] Simon Petrus aber folgte Jesus nach und der andere Jünger. Wir wissen bisher aus Matthäus, Markus und Lukas nur, dass Petrus ihm nachfolgt. Und wir wissen, dass Lukas, dass er das aus der Distanz tat. Aber hier bekommen wir jetzt einen interessanten Einblick, dass auch der andere Jünger, nämlich niemand anderes als Johannes selbst, der das ja selbst miterlebt hat, gemeinsam mit Petrus Jesus gefolgt ist. Dieser Jünger war mit dem Hohen Priester bekannt und ging mit Jesus hinein in den Hof des Hohen Priesters. Wir wissen, dass die Mutter von Johannes immer darum besorgt war, dass es ihren Söhnen sehr gut ging und dass sie möglichst hohe Positionen hatten. Sie hatte ja sogar Jesus gebeten, dass er ihren beiden Söhnen die wichtigsten Ministerposten im Königreich Gottes gebe. Es verwundert uns also nicht viel, wenn hier gesagt wird, dass Johannes persönlich bekannt war mit dem Hohen Priester. Offensichtlich hat wahrscheinlich seine Mutter, wahrscheinlich auch schon zuvor versucht, durch Vitamin B, durch Beziehungen, die Aufstiegschancen oder ja, die Kontakte ihrer Kinder hier zu verbessern.
[6:25] Und weil Johannes den Hohenpriester kennt und dort auch wahrscheinlich sowas, den den Bediensteten dort bekannt ist, kann er in den Hof des hineingehen. Petrus aber stand draußen vor der Tür. Da ging der andere Jünger hinaus, der mit dem Hohen Priester bekannt war, und redete mit der Türhüterin und führte Petrus hinein. Und jetzt bekommen wir ein interessantestes Teil, weil wir jetzt erst einmal all die anderen Berichte aus Matthäus, Markus, Lukas richtig einordnen können. Petrus stand eigentlich draußen vor der Tür, konnte nicht ohne weiteres dort hineinspazieren. In dem Fall in den Hof. Es war eine ganz interessante Situation. Die sind beide, haben sie Jesus gefolgt und Johannes ist einfach selbstverständlich reingegangen und hat erst im Hof gemerkt, dass er seinen Komplizen, der Petrus, gar nicht hineinkommt und der ist zurückgegangen und hat dafür gesorgt, dass Petrus hineinkonnte, indem er mit der Türhüterin gesprochen hat. Weil seine eine Magd, die an der Tür aufgepasst hat, welche hineinkommt und wenn ich ihn dann kommt, und Johannes hat also die Türhüterin daran unterrichtet, dass offensichtlich der Petrus zu ihm gehört, dass er ihn kennt. Und damit war natürlich klar für die Türhüterin, dass Petrus zu denen gehört, die zu Jesus gehören.
[7:52] Vers 17. Da spricht die Magd, die die Tür hütete, zu Petrus: "Bist nicht auch du einer von den Jüngern dieses Menschen?" Petrus spricht: "Ich bin's nicht." Nicht in einem der anderen Evangelien deutlich gesagt, dass sie ihn sah und anblickte, denn Petrus hatte sich das, haben wir in den anderen Evangelien gesehen, am Feuer niedergelassen, was offensichtlich Johannes nicht getan hat. Johannes ist wohl, so gehe ich davon aus, weiter zum Verhör von Jesus gegangen. Aber Petrus hat sich erstmal am Feuer niedergelassen, hat sich gewärmt und diese, diese, diese, diese Türhüterin, diese Magd ist es dann, die zum Feuer geht, ihn sieht und weil sie ihn ja gerade hereingelassen hat und weiß von Johannes, dass er einer von ist, sieht einfach: "Bist du nicht der, den ich quasi gerade reingelassen habe? Bist du nicht einer von seinen Jüngern?" Und Petrus, Leute, das es standen aber die Knechte und Diener um ein Kohlenfeuer, das sie gemacht hatten, denn es war kalt und wärmten sich. Petrus aber stand bei ihnen und wärmten sie. Also sie standen, er saß nicht auf, sie standen dort und Petrus kommt jetzt in diese Situation, die wir schon aus den anderen Evangelien kennen, wo er Jesus verleugnet.
[8:58] Interessant ist, jetzt der Hohepriester nun befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehrer. Ähm, in den anderen drei Evangelien ist es so, dass die Verleugnung von Jesus als einzelne Geschichte geschrieben wird, also durch Petrus hatte ich einzelne Geschichte und davor oder danach berichtet wird, was gleichzeitig im Verhör von Jesus passiert ist. Das werden also sie werden thematisch nebeneinander gestellt, damit man jeweils die den Verlauf der Geschichte verfolgen kann. Aber Johannes bringt diese beiden Geschichten miteinander und zeigt, wie sie miteinander verknüpft sind. Er wechselt quasi zwischen den Schauplätzen, während also Petrus Jesus verleugnet, wird Jesus gerade über seine Jünger gefragt und über seine Lehre.
[9:42] Für 20 Jesus antwortete ihm: "Ich habe öffentlich zu der Welt geredet. Ich habe stets in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo die Juden immer zusammenkommen. Und im Verborgenen habe ich nichts geredet. Ich habe nichts zu verbergen. Was fragst du mich? Frage die, welche gehört haben, was ich zu ihnen geredet habe. Siehe, diese wissen, was ich gesagt habe." Und einer, der es am besten wissen müsste, wäre Simon Petrus. Und das ist sozusagen die Frage dieser Geschichte, die Johannes jetzt mit einer genialen erzähltechnischen Kunstgriff zusammenbaut. Er zeigt, dass während Jesus gerade im Verhör sagt: "Frage meine Jünger, fragte mich, wer gehört hat, sie werden euch sagen, was ich gelernt habe." In diesem Moment ist draußen einer seiner engsten Mitarbeiter, Simon Petrus, und leugnet, dass er Jesus kennt.
[10:44] Er leugnet nicht nur Jesus, er läuft mit ihm zu einem Zeitpunkt, wo Jesus explizit seinen Dienst in Anspruch hätte nehmen wollen, wo das Zeugnis von Petrus etwas wert gewesen wäre. Wenn wir Jesus verleugnen, dann berauben wir ihn auch eines Zeugnisses, das wir eigentlich für ihn geben könnten.
[11:14] Als aber die sagte, schlug einer der Diener, die dabei standen, Jesus ins Gesicht und sprach: "Antwortest du so dem Hohen Priester?" Jesus erwidert ihm: "Habe ich Unrecht geredet? Zu beweisen, was daran Unrecht war. Habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich?" Hannas hatte ihn nämlich gebunden zum Hohen Priester Kaiphas gesandt. Simon Petrus aber stand da und wärmte sich da. Sprachen sie zu ihm: "Bist nicht auch du einer seiner Jünger?" Er leugnete und sprach: "Ich bin's nicht." Er sagte, einer von den Knechten des Hohen Priesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sah ich dich nicht im Garten bei ihm? Und hier haben wir noch ein Detail, das auch in den anderen drei, wenn Matthäus, Markus, Lukas nicht erwähnt wird. Wird das nicht bei der dritten ähm Verleugnung? Wir wissen ja, die bei der ersten Verlockung, was diese Macht, diese Türhüterin, wie wir jetzt wissen, bei der zweiten, was die selbe Macht, die Türhüterin, eine andere Macht und noch ein Mann. Das waren dreiviertel, was Matthäus, Markus festgestellt haben. Und bei der dritten, was eine größere Menge, aber hinzu kommt noch, dass jetzt einer ihn auch anspricht, der von dem Vorfall im Garten wusste. Und dass man natürlich jetzt die Angst von Petrus ins Unermessliche steigt, weil er für diese Parteien natürlich schwer bestraft werden könnte.
[12:36] Da leugnete Petrus nochmals und zugleich krähte der Hahn. Wir sehen hier, wie mit einer Verleugnung, mit der nächsten, die Schlinge immer fester sich zusammenzog und wie Petrus in immer größere Gefahr gerät und wie der sah dann immer mehr in gedrückt hat. Das ist, wenn man das passiert, wenn man sich von Gott abwendet. Das passiert, wenn man Kompromisse macht. Das passiert, wenn man nicht dem folgt, was der Heilige Geist einem zeigt.
[13:06] Aber Preis, den Händen kennen die Geschichte. Wir wissen aus Lukas, dass Jesus ihn angeblickt hat und dass Petrus bereut hat. Und umgekehrt ist. Sie führten nun Jesus von Kaiphas in das Prätorium. Es war aber noch früh und sie selbst betraten das Prätorium nicht, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passah essen können. Die USA unfassbar, diese Ironie eigentlich, diese schlimme Ironie, dass sie nicht unrein werden wollten, indem sie in das Haus eines Römers gehen und gleichzeitig den Messias der Welt umbringen wollen, der ja auf den das gesamte Passahfest ja hinwies.
[13:47] Da ging Pilatus zu ihm hinaus und fragte: "Was für eine Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?" Sie antworteten und sprachen zu ihm: "Wäre er kein Übeltäter, so hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert." Das ist eigentlich eine Bankrotterklärung. Sie haben keine Anklage. Sie sagen: "Glaub es uns einfach, sonst hätten wir das ja nicht getan."
[14:06] Pilatus ist der Prokurator für die für Judäa. Er ist der Vertreter Roms. Er steht für Recht und Gesetz und Ordnung. Ein ähm, das römische Rechtswesen ist ein gefeiertes gewesen. Es war berühmt für seine Gerechtigkeit, für seine differenzierte Beurteilung eines Sachverhaltes. Bis in die Moderne ist das römische Reich zu einem Maßstab erklärt worden. Was würdest du römische Recht für einen einzelnen, unschuldig Beklagten tun können?
[14:38] Das sprach Pilatus zu ihnen: "So nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz." Die Juden sprachen zu ihm: "Wir dürfen niemand töten." Wie das ist eigentlich kein Interesse an diesem Fall. Er will dieses gar nicht sich mit dieses befassen, aber die Juden wollen ihn unbedingt töten. Sie wollen ja selbst eigentlich mit den Römern zusammenarbeiten, aber ihr, ihr, ihr Hass auf Jesus ist so groß, ihr Wunsch, Jesus zu töten, ist so groß, dass sie lieber mit den Römern zusammenarbeiten, als ihn einfach nur anders zu bestrafen. Krass, wohin die Sünde führt.
[15:07] Damit Jesu Wort erfüllt würde, dass er sagte, als er andeutete, durch welchen Tod er sterben sollte, nämlich durch die Erhöhung, durch die Kreuzigung. Ist eine römische Strafe, die nur nicht Römer bekommen konnten.
[15:19] Nun ging Pilatus wieder ins Prätorium hinein und rief Jesus und fragt ihn: "Bist du der König der Juden?" Eine brisante Frage, denn die Römer hatten ein großes Interesse, dass es nicht irgendwelche Könige gab in ihrem Reich, mit denen sie keine Verträge hatten, die sie nicht kontrollieren konnten.
[15:40] Jesus antwortete ihm: "Redest du das von dir selbst aus, oder haben es dir andere von mir gesagt?" Jesus hätte sagen können: "Naja, du bist auch nur einer von diesen großen Politikern, mit dir habe ich nichts zu tun." Aber Jesus sah in diesem Mann nicht einfach nur das verdorbene System. Er sah in Pilatus einen Menschen und wollte seine eigene Meinung wissen. Er wollte wissen, was Pilatus selbst denkt. Auch wir sollten heute nicht einfach Politiker in Bauch und Bogen verurteilen, auch wenn viele von ihnen böse Dinge getan haben und auch der Pilatus böse Dinge getan hat. Lukas Evangelium sagt, er hat Menschen umgebracht, er war ein Mörder. Und da fragt Jesus ihn persönlich: "Was denkst du?"
[16:22] Pilatus antwortete: "Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die obersten Priester haben sich mir ausgeliefert. Was hast du getan?" Pilatus hat wahrscheinlich jetzt nicht geahnt, aber das war die Frage, die Jesus 4000 Jahre zuvor dem ersten Mörder gestellt hatte, nämlich dem Kain. Damals hatte der sündlose Jesus dem Mörder Kain die Frage gestellt: "Was hast du getan?" Und jetzt dreht sich 4000 Jahre das um. Der Mörder Pilatus fragt den sündlosen Jesus, den Richter der ganzen Welt: "Was hast du getan?"
[16:58] Lass uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, vergib uns, wo wir durch Worte und durch Taten dich verleugnet haben. Vergib uns, wo du unser Zeugnis hättest gebrauchen können und wo wir still gewesen sind oder sogar dich verleugnet haben. Ergib, dass wir sehen, was für eine schlimme Sünde das ist und erfüll uns mit deinem Heiligen Geist, dass wir dich bezeugen, wo immer wir auch sind. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
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