In dieser Predigt wird die Begegnung Jesu mit Pontius Pilatus in Johannes 18:36-19:19 beleuchtet. Christopher Kramp analysiert die Dialoge und Handlungen, um die Haltung Jesu zur Wahrheit und seine königliche Natur hervorzuheben. Die Predigt thematisiert die menschliche Schwäche, die Sünde und die Gefahr von Kompromissen, die selbst mächtige Persönlichkeiten wie Pilatus beeinflussen. Es wird betont, wie wichtig es ist, der Wahrheit treu zu bleiben und sich nicht von weltlichen Mächten oder eigenen Begrenzungen leiten zu lassen.
Gott auf (m)einer Seite: Johannes 18:36-19:19
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: JohannesPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:
Weitere Aufnahmen
Serie: Gott auf (m)einer Seite
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:30] Hallo liebe Freunde, willkommen zu Gott auf einer Seite. Heute mit Seite 1129. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danke sagen, dass wir Jesus zum Vorbild haben dürfen. Und wir lesen gerade, wie Jesus mit Pontius Pilatus umgegangen ist, einem Politiker, der sich nicht gut über ihn verhalten hat und trotzdem versucht hat zu gewinnen. Ja, du weißt, wie viel Aufruhr heute auch auf unseren Herzen gegen Politiker dieser Welt zu finden ist. Möchten dich bitten, dass wir Jesu Einstellung gegenüber Politikern bekommen, die sich falsch verhalten, dass wir so wie Jesus mit Pontius Pilatus umgegangen ist, auch wir gegenüber Politikern denken, die Dinge tatsächlich falsch machen, ohne sie diese Sünden gut zu heißen. Dass wir den Charakter und das Wesen Jesu widerspiegeln. Erfüllen uns dazu mit dem Heiligen Geist, bitte. Gibt, dass wir genau verstehen, was Jesus sagt und warum er sagt und wie er sagt, und dass wir uns ihn zum Vorbild nehmen in allem, was wir tun, in allen Situationen. Schenkt uns Weisheit, fällt uns Klarheit, das schenkt uns tiefe Liebe zur Wahrheit und die Bereitschaft, alle Wahrheit in Liebe auszusprechen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[2:20] Wir sind in Johannes Kapitel 18. Jesus ist vor den Prokurator Pontius Pilatus gemacht worden. Das sind Existenz übrigens auch historisch einwandfrei gesichert. Und Pontius Pilatus hat am Anfang gar kein Interesse, sich groß mit ihm abzugeben. Aber die Pharisäer und die Obersten, die ihn Jesus dorthin gebracht haben, die bestehen darauf, weil sie unbedingt wollen, dass Jesus zu Tode verurteilt wird. Pilatus fragt ihn, ob er der König der Juden ist. Und Jesus fragt ihn, wie weit er sich persönlich für die Sache interessiert. Und Pilatus sagt, dass er damit nichts zu tun hat, weil er doch kein Jude ist und die Obersten Priester ihn überliefert haben. Und er fragt diese interessante Frage: Was hast du getan?
[3:21] Wir lesen weiter in Johannes 18 ab Vers 36. Jesus antwortete: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Mit einer wurden keine Gefahr für euch Römer in einem militärisch-politischen Sinne. Wäre mein Reich von dieser Welt, zu hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Was wiederum zeigt, dass sie Tatsache, dass Petrus gekämpft hat oder zumindestens kämpfen wollte, zeigt das und auch die anderen Jünger damit gespielt haben, dass sie noch nicht so wirklich die Natur seines Reiches begriffen hatten. Was auch zeigt, dass wenn wir mit Gewalt, mit Manipulation vielleicht sogar mit Waffen versuchen, Gottes Reich vorwärts zu bringen, wie das Reich Gottes nicht wirklich verstanden haben. Damit ich den Juden nicht ausgeliefert wurde. Nun aber ist mein Reich nicht von hier, sagt ich.
[4:07] „Ich bin ein König, aber nicht von dieser Welt.“ Das sprach Pilatus zu ihm. „So bist du also ein König?“ Jesus antwortete: „Du sagst es. Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.“ Dieses hat gesagt: „Ich bin keine politische, militärische Gefahr für dich, Prokurator Pilatus, aber ich bin ein König, der König der Wahrheit. Wer mir zuhört, der erfährt die rettende Wahrheit.“
[4:43] Pilatus spricht sie ihm diese berühmte Frage: „Was ist Wahrheit?“ Und nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und sprach zu ihnen: „Ich finde keine Schuld an ihm.“ Das klingt sehr löblich und es ist ja auch genau richtig, dann ist es keine Schuld an ihm zu finden. Aber die Tragik dieses Verses besteht darin, dass er gefragt hat: „Was ist Wahrheit?“ Oder diese Frage nicht irgendjemandem gestellt, sondern dem König der Wahrheit, der von sich selbst gesagt hat: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Er stand vor der Antwort, aber bevor er das realisiert hat, bevor er das in Anspruch genommen hat, bevor überhaupt Jesus eine Chance gab zu antworten, dreht er sich um, weil der Meinung war, er hat schon alles verstanden. Der Mann ist unschuldig und er braucht nicht mehr.
[5:28] Pilatus hatte verstanden, nach menschlichem Maßstab ist er unschuldig. Aber für den jetzt kommenden Konflikt mit den Mächten der Finsternis war die menschliche, römische Rechtsuntersuchung, das Abwägen von Beweisen nicht ausreichend. Das, was er jetzt gebraucht hätte in dem kommenden Konflikt, wäre eine Erkenntnis Gottes gewesen, eine persönliche Bekanntschaft mit der Wahrheit. Die Worte, die Jesus ihm jetzt hätte sagen können, wenn er noch zugehört hätte, hätten ihn wirklich bewegen können, sich nicht an Jesus zu versündigen. Pilatus ist von jemand gezwungen worden, Jesus auszuliefern. Jesus wäre auf jeden Fall gestorben. Es hat einen anderen Weg gegeben. Pilatus hätte daran nicht schuld sein müssen.
[6:24] Als er die Gelegenheit hat, über die Wahrheit nachzudenken, hat er diese Gelegenheit versäumt, weil er dachte, er weiß sowieso, wie der Fall ausgeht, weil er so unschuldig. Aber seine menschliche Weisheit war nicht ausreichend genug. Lasst uns niemals denken, dass unsere menschliche Weisheit, auch wenn sie vielleicht richtig ist, ausreicht in den Kämpfen, die vor uns liegen. Denn die Gelegenheit haben, Wahrheit zu erfahren, lasst uns Wahrheit studieren.
[6:59] Ich habe aber eine Gewohnheit, dass ich euch am Passahfest einen freigebe. Wollt ihr nun, dass ich euch den König der Juden freigeben? Das schrien sie wieder alle und sprachen nicht diesen, sondern Barabbas. Barabbas aber war ein Mörder. Barabbas aber war der Sohn des Vaters. Was für ein interessanter Name. Der wird darüber nachdenken, dass Jesus der wahre Sohn des wahren Vaters.
[7:28] Darauf nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln. Und das war ein Kompromiss, der ihn zu Fall gemacht hat. Denn warum jemanden geißeln lassen, der unschuldig ist? Und die Kriegsknechte flochten eine Krone aus Dornen, setzten sie ihm auf das Haupt und legten ihm einen Purpurmantel um. Die Dornen sind seit 1. Mose 3 ein Symbol für die Sünde, für die Folgen der Sünde, für das Unangenehme der Sünde. Und Jesus als dein und mein König hat Dornen als Krone getragen, um deutlich zu machen, er identifiziert sich mit jedem, der von der Sünde betroffen worden ist. Identifiziert sich mit uns. Er ist unser König. Er nimmt die Strafe auf sich, damit du und ich frei sein können.
[8:23] Und sprachen: „Sei gegrüßt, du König der Juden!“ Und schlugen ihn ins Gesicht. Die Purpur ist dein, ist das Kleidungsstück, das ihnen eigentlich den Kaisern vorbehalten war. Sie haben quasi als eine Art Spottkaiser, eine Art Kaiser verkleidet.
[8:41] Da ging Pilatus wieder hinaus und sprach zu ihnen: „Seht, ich führe ihn zu euch hinaus, damit ihr erkennt, dass ich keine Schuld an ihm finde.“ Pilatus sagt, nach allem, was wir nach römischem Recht tun können, ist er ja schon unschuldig. Wir können ihn selbst nach der Geißelung ist er unschuldig. Hat nichts gestanden durch die Folter. Das war ja etwas, was im römischen Reich durchaus gegeben und gängig war, dass man bestimmte Personen auch gefoltert hat, und vielleicht dann eigentlich Geständnis von ihm zu bekommen. Aber Jesus hat unter Folter nichts gestanden und die Folter abzukürzen.
[9:18] Und kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und den Purpurmantel. Und er spricht zu ihnen: „Seht, welch ein Mensch!“ Der das alles klaglos aushält. Das hatte auch der Prokurator Pontius Pilatus so noch nicht gesehen. Und er war sich mittlerweile sicher: Dieser Mann ist etwas Besonderes.
[9:39] Als sie nun die Obersten Priester und die Diener sahen, schrien sie und sprachen: „Kreuze ihn! Kreuze ihn!“ Pilatus spricht zu ihnen: „Nehmt ihr ihn hin und kreuzigt ihn, denn ich finde keine Schuld an ihm.“ Pilatus kann nach römischem Recht ihn nicht verurteilen, aber sie bestehen darauf, dass er das erlauben muss. Die Juden antworteten: „Wir haben ein Gesetz, und nach unserem Gesetz muss er sterben, weil er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat.“
[10:10] Als Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich noch mehr. Denn er ist schon beeindruckt von Jesus und diese Juden, die offensichtlich aus Neid ausgeliefert haben. Die sagen, er hätte gesagt, dass er Gottes Sohn ist.
[10:27] Und er ging wieder in das Prätorium hinein und sprach zu Jesus: „Woher bist du?“ Aber Jesus gab ihm keine Antwort. „Sprichst du nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Vollmacht habe, dich zu kreuzigen und Vollmacht habe, dich freizulassen?“ Bin auch das denkt, dass er alles in der Hand hat, bestimmt nicht ganz.
[10:50] Jesus antwortete: „Du hättest gar keine Vollmacht über mich, wenn sie dir nicht von oben her gegeben wäre. Darum hat der, welcher mich dir ausliefert, größere Schuld.“ Jesus hat das Prinzip aus Römer 13, dass alle staatliche Macht von Gott gegeben ist, hier deutlich bestätigt. Das heißt nicht, dass alles, was staatliche Führer tun, alles, was Obrigkeiten tun, richtig ist. Jesus sagte sogar deutlich, dass es eine Sünde ist, was er tut, auch wenn ein anderer eine größere Schuld hat. Aber es ist nicht richtig, was er tut. Und jeder, der einen staatlichen Führer, der im Staat wichtige Ämter ausübt, wird nach seinen Werken gerichtet werden von Gott.
[11:38] Aber die Vollmacht hat es nicht einmal von Gott bekommen. Auch ein Nero zur Zeit von Paulus, als er den Römerbrief beschreibt, war von Gott eingesetzt. Das heißt nicht, dass das Nero-Tat Gottes Wille war. Er hat nur die Macht von Gott bekommen und hat sie dann gegen Gott eingesetzt. Dafür bestraft werden. Und trotzdem sollten die Christen dem Nero die Steuern zahlen und die Jünger sollten auch die Steuern zahlen, auch wenn sie einem Pontius Pilatus zugute kam.
[12:15] Von da an suchte Pilatus ihn freizugeben. Pilatus hat es jetzt verstanden, zumindest, dass er hier wirklich eigentlich diesen Mann beschützen muss. Er verstanden, dass das hier ein übles Spiel gespielt wird und er versucht mit seinen menschlichen Möglichkeiten irgendwie das abzuwenden. Aber er kämpft nicht gegen Menschen, er kämpft gegen das Heer der Finsternis. Und dazu würde nur dazu wäre nur die Wahrheit geholfen.
[12:43] Jesus ist aber. Die Juden schrien und sprachen: „Wenn du diesen freilässt, so wirst du kein Freund des Kaisers. Wer ich selbst zum König macht, stellt sich gegen den Kaiser.“ Die Juden, die jüdischen Obersten, die seit Jahren, Jahrzehnten sich gegen die römische Oberherrschaft aufgelehnt haben, argumentieren plötzlich mit dem Kaiser, um damit Pilatus zu ihren Wünschen zu bringen. Das ist so unfassbar krass. Die haben ursprünglich jedes Mal abgelehnt, weil er nicht als Messias gegen die Römer kämpfen wollte, weil er nicht ihren Plan der Befreiung ausgeführt hat. Oder dadurch hat sie Hass so auf ihn vergrößert, dass sie irgendwann den töten wollten. Und um ihn töten zu können, musste sich jetzt sogar auf die Seite der Römer stellen.
[13:32] Unfassbar, wohin uns die Sünde bringt. Sie führt dazu, dass wir alle unsere Prinzipien aufgeben, dass wir uns selbst widersprechen ohne Ende. Aber Sünde macht blind.
[13:44] Also als Pilatus dieses Wort hörte, führte er Jesus hinaus und setzte sich auf den Richterstuhl an der Stätte, die Steinpflaster genannt wird, auf Hebräisch aber Gabata. Ein Freund des Kaisers zu sein bedeutet politisch mit dem Kaiser in Harmonie zu sein. Das nicht zu sein, hätte bedeutet, dass Pilatus hatte jetzt Angst, dass vielleicht seine, dass die Obersten das Volk ist jetzt vielleicht in Rom ihnen anklagen als jemand, der gegen den Kaiser agiert. Das könnte ihm selbst die Karriere kosten.
[14:17] Es war aber Rüsttag für das Passah und zwar um die sechste Stunde und sprach zu den Juden: „Seht, das ist euer König.“ Sehr beschrieben vor Ort, forderten ihm: „Kreuze ihn!“ Pilatus spricht sie: „Euren König soll ich kreuzigen?“ „Du bist ein Priester?“ Antwortet: „Wir haben keinen König als nur den Kaiser.“ Sie wollten mal einen König haben und den Kaiser loswerden. Und als der wahre König kam, auf den alle Prophezeiungen hinwiesen, wollten sie lieber den Kaiser haben als diesen König. So unfassbar, was die Sünde tut.
[14:57] Da übergab er ihnen Jesus, damit er gekreuzigt werde. Jesus ist nicht formal verurteilt worden. Er hatte nichts getan. Er konnte durch kein römisches Gesetz überführt werden. Er ist unschuldig und wenn ich das richtig sehe, unverurteilt von einem römischen Prokurator zur Kreuzigung freigegeben worden. Alles römische Recht versagte vor dem Angriff Satans im Fall von Jesus. War menschliche Hilfe hilflos.
[15:41] Da übergab er ihnen Jesus, damit er gekreuzigt werde. Sie nahmen aber Jesus und führten ihn weg. Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte, die auf Hebräisch...
[15:56] Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.
[16:03] Pilatus, von dem wir ja aus anderen Evangelien wissen, dass seine Frau ihn noch gewarnt hat, die einen Traum gehabt hat, dann gesagt hat: „Du hast mit ihm nichts zu schaffen.“ Wie laut, das von dem wir wissen aus anderen Evangelien, dass er seine Hände in Unschuld gewaschen hat, der irgendwie den Eindruck erwecken wollte, dass er damit nichts zu tun hat. Letztendlich hat er ihn zur Kreuzigung freigegeben und damit eine Schuld auf sich geladen, von der er sich nie wieder erholt hat und ihm auch nie vergeben worden ist, weil er sich nie an Gott gewandt hat.
[16:40] Lasst uns keine Kompromisse schließen. Wenn wir wissen, was richtig ist, dann müssen wir das Richtige tun, auch wenn es uns den Job kostet. Pilatus wollte seinen Job retten und hat einen nicht einen unschönen, einen sinnlosen Menschen zum Tode verurteilt, also sterben lassen.
[16:59] Pilatus aber schrieb eine Überschrift und heftete sie an das Kreuz und es stand geschrieben: „Jesus der Nazarener, der König der Juden.“
[17:18] Lieber Vater im Himmel, so schrecklich zu sehen, wohin die Sünde führt. Wie sie dazu führt, dass wir alle unsere Prinzipien über Bord werfen. Wie wir am Ende sogar Dinge dann sagen, die wir selbst nie geglaubt hätten. Sie das sagen. Herr, keiner von uns weiß, wohin die Sünde führen würde, wenn wir an der Sünde festhalten. Wir können das nicht abschätzen, wie tief die Sünde uns hinabreißt. Deswegen wollen wir deinem Rat folgen. Wir wollen alle unsere Sünde auf dich werfen. Hey, du bist von unserem Kreuz von Golgatha gestorben. Du hast das alles erlitten, freiwillig, damit wir erlöst werden. Du hast unsere Sünden getragen, damit wir sie nicht tragen müssen. Du bist verspottet worden, angesprochen worden, gefoltert worden und verachtet worden, damit wir einmal mit dir ewiges Leben haben können.
[18:18] Und Herr, wir können ja nicht laut und nicht stark und nicht oft genug danke dafür sagen. Wir haben dich lieb von ganzem Herzen. Dank dafür. Amen.
Lizenz
Copyright ©2023 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.