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Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt über Offenbarung 3:5b,6 spricht Christopher Kramp über die Bedeutung des Überwindens und was es bedeutet, wenn Jesus unseren Namen vor seinem Vater und den Engeln bekennt. Er beleuchtet die biblischen Grundlagen dafür, insbesondere aus Matthäus und Lukas, und erklärt, wie Jesus als unser Hohepriester im Himmel für uns eintritt. Die Botschaft ermutigt dazu, sich auf Gottes Gnade zu verlassen und mit Freimütigkeit zu ihm zu kommen.


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Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:48] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar. Schön, dass ihr heute da seid und jetzt doch live eingeschaltet habt. Entschuldigen uns für die Verspätung und wollen jetzt gleich beginnen mit dem letzten Vers von Offenbarung 3. Also letzten Vers der Gemeinde Sardes. Und die ist heute gehen soll. Oder sind sehr gespannt, was Gott uns heute damit teilen möchte. Bevor wir beginnen, wollen wir natürlich gerne wieder knien und Gott einladen.

[1:23] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, für uns interessierst, dass du uns Kraft schenkst und Weisheit und dass du jetzt in diesen kommenden Minuten unser Lehrer sein möchtest. Wir möchten dich bitten, dass du zu uns sprichst und dass dein Wort uns tröstet, auferbaut, stärkt, herausfordert und wir deine Liebe ganz neu in frischem Licht sehen können. Herr, wir sind zu schwach, wir sind zu unfähig, von alleine dich zu begreifen. Aber du hast gesagt, dass du dich offenbaren möchtest und das bitten wir dich jetzt im Namen Jesu. Amen.

[2:35] Vers 5. Wir haben das letzte Mal schon den Anfang von Vers 5 behandelt und heute wollen wir das Ende von Vers 5 machen und Vers 6 so ein bisschen mit. Allerdings habe ich jetzt mir gedacht, zu Vers 6 haben wir nun wirklich schon viel gesagt. Also den Gedanken, der wiederholt sich ja jedes Mal immer wieder, den nehmen wir dann quasi noch gedanklich somit, aber der Schwerpunkt ist heute das Ende von Vers 5. Wer macht mal Vers 5 und 6 mal als Ganzes noch lesen?

[3:09] „Und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.“ Ganz genau. Wir haben gesagt, in jeder Gemeinde gibt's diesen Passus, wer überwindet. Wer sie ist. Und wir haben zwei Dinge uns angeschaut, über die Überwinder hier in Sardes, nämlich es ging um die weißen Kleider. Und könnt ihr euch noch erinnern, was das bedeutet? Also, was war mit den weißen Kleidern verbunden? Was sollte das symbolisieren?

[3:51] Es war ein Bild für das Kleid, die Gerechtigkeit. Und zwar nicht, also nicht unsere eigene Gerechtigkeit, die aus uns kommt, sondern Gottes Gerechtigkeit, Jesu Gerechtigkeit. Allerdings ist eine Gerechtigkeit, die nicht fern von uns ist, sondern die uns so sehr geschenkt wird, so sehr für angerechnet und verliehen wird und uns durchdringt, dass wir sagen können: Der Herr ist unsere Gerechtigkeit, meine Gerechtigkeit. Ja, wir werden mit weißen Kleidern bekleidet. Ja, geht um die Gerechtigkeit Jesu in meinem Leben, so dass dann die Offenbarung sagen kann, dass die Braut, die Gemeinde, sich bekleidet hat mit feiner weißer Leinwand, was die Gerechtigkeit, ja, was nicht unsere eigene, sondern Jesu Gerechtigkeit, die unsere Gerechtigkeit wird.

[4:29] Und dann haben wir gesehen, es ging um das Buch des Lebens. Und das hieß auch in der Offenbarung das Buch des Lebens. Genau, das ist nicht irgendein technisches Buch, das ist das Buch von Jesus, und Jesus als das Lamm, weil Jesus für mich gestorben ist. Wir haben gesehen, man steht im Buch des Lebens nicht, weil man Mensch ist, sondern wie kommt man ins Buch des Lebens?

[5:04] Genau, durch die Wiedergeburt. Ja, dem dem Nikodemus hat Jesus gesagt: „Das Fleisch nützt nichts, aber wer von oben geboren ist, durch den Geist und durch das Wasser, der wird das Reich Gottes sehen können.“ Damit viele Passagen uns angeschaut und heute wollen wir den dritten Aspekt hier behandeln, denn von den Überwindern heißt es, dass sie mit weißen Kleidern bekleidet werden. Sie werden ihren Namen im Buch des Lebens er wird bleiben. Wir haben auch gelernt, wann ein Name ausgelöscht wird, nämlich wenn ein Mensch an der Sünde festhält. Ja, also fortgesetzte Sünde führt dazu, dass irgendein Name ausgedacht wird.

[5:41] Wir haben also gesehen, bei der Heiligung geht es nicht darum, dass ich erst gerettet bin, dann noch mehr tun muss, sondern es geht darum, dass ich meine Errettung behalte. Ja, also ich werde ins Buch des Lebens eingeschrieben, dann habe ich es, ich habe die Errettung stehend.

[6:02] Ist der dritte Punkt. Jetzt sagt Jesus: „Ich werde seinen Namen bekennen.“ Und warum? Jesus bekennt sich zu uns. Interessanterweise steht dort vor dem Vater und vor den Engeln. Nun, ihr wisst, in der Offenbarung gibt es fast nichts, was nicht aus dem Alten Testament kommt oder fast alle Bilder, alle Ideen sind irgendwo meistens aus dem Alten Testament entnommen. Aber diese Stelle ist ziemlich deutlich, nicht Altes Testament, sondern aus dem Neuen Testament. Ein Wort von Jesus, dass Jesus hier quasi, dass er hier ist, der spricht, quasi noch mal aufgreift. Und zwar kennt ihr die Stelle, wo Jesus schon mal sowas ähnliches gesagt hat, als sie auf der Erde war, dass er unseren Namen bekennen wird vor dem Vater, vor den Engeln.

[7:00] Also ich kenne den Vers ganz, ganz, ganz gut, aber das liegt nur daran, dass mein Taufers ist und deswegen habe ich mich so auf das Thema schon Matthäus 10. Matthäus 10 und dort Vers 32 und 33. Matthäus 10 Vers 32 und 33. Wisst ihr vielleicht zufällig, was das Hauptthema in Matthäus 10 ist?

[7:30] Die Aussendung der 12 Jünger. Genau, Mission. Ja, das ist so das große Thema. Und da passt dieser Vers, die beiden Verse, passender Gott ganz gut hin. Da steht nämlich, der macht das mal lesen. Vers 32 und 33: „Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen von meinem Vater im Himmel. Wer aber mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnet von meinem Vater im Himmel.“

[8:00] Genau. Also vor wem bekennt sich Jesus zu uns hier in diesem Vers?

[8:06] Vor dem Vater im Himmel. Matthäus 10. Wir kommen nachher noch mal drauf zurück. Aber lesen wir noch einen anderen Vers, nämlich in Lukas 12, der das ganz ähnlich ausdrückt, aber nicht identisch. In Lukas 12 und dort Vers 8.

[8:35] Lukas 12,8: „Ich sage euch aber: Jeder, der sich zu mir bekennen wird vor den Menschen, zu dem wird sich auch der Sohn des Menschen bekennen vor den Engeln Gottes. Wer mich aber verleugnet hat vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.“

[8:50] Das heißt, hier haben wir den Vater, Matthäus und den Lukas haben wir die Engel. Genau. Und in Offenbarung haben wir beides. Ja, das ist also sozusagen, Jesus hat das mehrmals gesagt, in verschiedenen Situationen, verschiedene Dinge betont. Aber wenn Offenbarung kommt, das jetzt wie so einem Bahnhof, kommen die Gleise auch hier sozusagen zusammen. In Lukas 12 sind es die Engel und da wissen wir natürlich, das hätten wir jetzt Offenbarung schon geahnt, ja, dass Matthäus und Lukas jetzt nicht widersprechen, sondern sich zusammenfügen. Ein schönes Beispiel dafür, ja, wo man einfach mal sieht, dieses Jahr, zwei verschiedene Dinge und er meint beides gleichzeitig.

[9:25] Ja, und in der Offenbarung wird das jetzt mal ganz deutlich, weil er sagt: „Ich werde mal eure Namen bekennen vor dem Vater und vor den Engeln.“ Das gibt uns ein bisschen Vertrauen darauf, wenn auch an anderen Stellen, wo wir jetzt auf dem Baum ist, nicht mal wiederholt haben, Jesus das mal so formuliert und immer so formuliert, dass er dann beides zusammen gedacht meint.

[9:41] Ja, aber was sagen diese Verse hier, also Matthäus 10 und Lukas 12? Was sagen die dann? Wann wird Jesus mich bekennen vor dem Vater bzw. vor den Engeln? Wann? Also, welche Umstände? Unter der Bedingung, unter der Bedingung, dass man sich auch zu ihm bekennt. Genau.

[10:00] Also nicht einfach eine einseitige Sache, nicht eine einspurige Verheißung, sondern das ist reziprok. Ja, wir sollen uns zu Jesus bekennen, Jesus bekennt sich zu uns. Wir können gleich die Frage, das gehen wir gleich. Ich stelle noch mal die Frage, wir parken in Gedanken mal, aber die Frage ist also, was ist jetzt zuerst nicht? Ja, ist es so, dass Jesus sich zu mir bekennt, weil ich ihn bekannt habe? Das könnte man ja beim Oberflächen in diesen denken, ja, können wir den Gedanken schon mal durchdenken. Aber eins ist ganz sicher: Wenn wir uns nie zu Jesus bekennen, dann können wir wohl nicht in Anspruch nehmen, dass er sich sonst bekennt. Ja, das ist also eine ganz offensichtliche Sache. Da kommen wir gleich noch ein bisschen genauer darauf zu. Aber die Frage ist erstmal, ja, wo bekennt sich Jesus zu mir vor dem Vater und vor den Engeln?

[10:50] Kennt ihr irgendeine Szene in der Bibel, einen Zeitpunkt, eine Gelegenheit, wo Jesus das tun könnte? Also, wo sich sozusagen die Gelegenheit bieten würde, sich zu mir zu bekennen von dem Vater und von den Engeln?

[11:04] Im Gericht, wenn wir angeklagt werden, dann kann Jesus aufstehen und sagen: „Nein, mein Blut hat ihm Vergebung geschenkt.“ Ganz genau. Kennt ihr eine Bibelstelle, wo irgendwie deutlich wird, dass beim Gericht der Vater und die Engel anwesend sind und dann Jesus dort erscheint?

[11:23] Erscheint. Eine Stelle, wo Vater und die Engel beim Gericht erscheinen.

[11:30] In Daniel, genau, Daniel 7 und dort ab Vers 9.

[11:42] Daniel 7 und oder Vers 9: „Ich schaute, bis Throne aufgestellt wurden und ein Hochbetagter sich setzte. Sein Gewand war schneeweiß und das Haar seines Hauptes wie reine Wolle. Sein Thron waren Feuerflammen und dessen Räder ein brennendes Feuer. Ein Feuersturm ergoss sich und ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm und zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht setzte sich und die Bücher wurden geöffnet.“

[12:09] Diese tausendmal Tausende, zehntausendmal Zehntausende, das sind die Engel. Das wissen wir aus Offenbarung 5. Das werden sie dann explizit als solche genannt. Also, wer ist der Hochbetagte? Das ist der Vater. Die haben also den Gott, den Vater, und wir haben die Engel. Gott den Vater und wir haben die Engel. Und wir haben das Gericht und wir haben die Bücher. Ja, also hier wird zwar nicht das Buch des Lebens erwähnt, aber wir können die Puzzleteile jetzt so zusammenfügen.

[12:33] Und wo kommt Jesus hier in diesem Kapitel? Und damit den Vater, werden die Engel, wir haben das Gericht, wir haben die Bücher. Und wo kommt Jesus?

[12:56] 13. Genau. „Ich schaute in den Nachtgesichten, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels, gleich einem Sohn des Menschen.“ Ihr wisst vielleicht, von allen Begriffen in der Bibel hat Jesus am meisten sich, oder ist mein Eindruck zumindest, ich habe nicht nachgezählt, aber ganz besonders auf den Sohn des Menschen genannt. Ja, das war so der Begriff, mit dem er immer wieder deutlich gemacht hat: Ich bin der hier aus Daniel 7 mit dem Sohn, ist gleich einem Sohn des Menschen. Und er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihnen gebracht. Und ihm wurde Herrschaft, Ehre und Königreich verliehen, und alle Völker, Stämme und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königreich wird nie zugrunde gehen.“

[13:31] Also hier geht es natürlich um sein Königreich. Wie geht es darum, dass er einmal König und die ganze Welt wird, was er jetzt nicht so explizit ausgesprochen wird. Sie Tatsache, dass unsere Fürsprecher ist.

[13:42] Welche Bibelstellen würdet ihr anführen, um deutlich zu machen, dass Jesus für mich auch eintritt dort vor den Engeln, vor dem Vater, und dass er nicht nur wohlgemerkt, nicht nur im Gericht, ne, auch schon vorher.

[14:00] Paulus spricht davon. Paulus spricht davon, das stimmt. Hebräer Kapitel 4 und dort Vers 14.

[14:14] Und dort Vers 14: „Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist, in ähnlicher Weise wie wir, doch ohne Sünde. So lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe.“

[14:47] Genau. Die Einladung, die wir bekommen, oder also ist ja eine Aufforderung, die uns gegeben wird, ne, dass wir Gottes Gnade in Anspruch nehmen. Genau. Also wir sollen dieses Anspruch nehmen. Also Vers 14 und 15 beschreiben Jesus. Ja, sie sagen Jesus, unser Hohepriester, und zwar was für ein Hohepriester ist. Also kein Hohepriester, der das einfach nur turnusmäßig macht, weil man jetzt keinen anderen gefunden hat. So, dass ein Hohepriester, der Mitleid hat mit mir, mit meinen Schwachheiten, der meine Versuchung kennt, der weiß, wie es mir geht, wenn ich müde bin, wenn ich kaputt bin, wenn ich nicht mehr kann, wenn wenn wenn ich angefeindet werde, wenn Leute schlecht über mich reden.

[15:34] Alles, was so gibt, dann versuchen ja, der erkennt das alles. Und das ist ganz, ganz entscheidend. Das Jesus weiß, wie es mir geht. Aber es ist wirklich, wirklich. Und ich glaube, das Interessante ist ja, dass wir meistens dann, wenn wir uns schwach fühlen, eher dazu neigen, die Gegenwart Gottes zu bezweifeln. Ja, das ist ein, das ist so ganz tief drin auf die Menschen. Wenn es uns gut geht, dann fällt es uns leichter, vielleicht, also wenn es uns mental so gut geht, ja, dass wir dann irgendwie die Nähe Gottes vielleicht besser spüren können oder so. Und wenn wir uns schwach fühlen, dann fragen wir uns vielleicht: Wo ist Gott? Aber hier ist interessanterweise die Aussage, dass Jesus uns gerade wegen unseren Schwachheiten auch gut verstehen kann.

[16:14] Und das wird also beschrieben. Und dann sagt der Wal, das so ist, so lasst uns nun mit Freiwilligkeit, das ist Freiwilligkeit. Wir sind ganz entscheidender Punkt. Und jetzt so circa und ohne Hemmungen, ohne zu zögern, ohne zu Hemmung. Es gibt noch von jemanden wird gesagt in der Postgeschichte, dass sie mit Freimütigkeit das Wort Gottes predigen. Wer war das?

[16:39] Das war Petrus, nicht wahr? Zu Pfingsten. Ja, also ohne Angst gesagt, dass hier stehe ich nicht, ja, ich verkünde Jesus Christus, den ihr gekreuzigt habt und tut Buße. Ja, mit Mut. Und ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber ich glaube, wir alle haben in unserem Leben schon erlebt, dass unsere Fragen: Kann ich damit zu kommen? Ist das Problem für ihn nicht zu klein? Ist es vielleicht nicht zu groß? Ist es vielleicht nicht zu peinlich? Ist es vielleicht nicht zu unangemessen? Bin ich überhaupt gut genug, dass Jesus komme?

[17:07] Und was Paulus sagen wollte, wissen wir, weil Jesus meine Schwachheiten kennt, weil er selbst versucht worden ist, deswegen kann ich kommen mit allem, was ich habe. Und er ist mein Priester. Und zwar dann bekommen wir das gesagt: Gnade und damit rechtzeitige Hilfe. Er ist der Thron der Gnade. Ist ein Königreich, das seine größten Schätze nicht in Gold hat und in Silber oder in Diamanten. Sein Königreich, dessen größter Schatz die Gnade ist. Das Königreich der Gnade. Da regiert Gnade. Und wenn wir zu Jesus kommen, dann regiert die Gnade auch in meinem Herzen. Das ist der Punkt.

[17:39] Das heißt ja. Ich finde, der Abschnitt ist echt ganz schön in Verbindung mit dem Text in Offenbarung, weil hier haben wir auch in Vers 14 das Bekenntnis. Und hier klingt das, finde ich, eher so an, als ob Jesus uns zu, also erst für uns eintritt und wird daraufhin ihn bekennen, weil es heißt ja, weil wir einen großen Hohepriester haben, der für uns eintritt und bei dem wir rechtzeitige Hilfe bekommen können. Ähm, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Genau.

[18:12] Und was impliziert die Aufforderung, lass uns festhalten? Wem sagt man, lass uns festhalten? Aber der vielleicht in der Gefahr steht, es loszulassen. Ja, wenn man sagt: Okay, bringt das wirklich was? Oder lass uns festhalten. Ja, das ist wie, wenn man so an einem Seil hängt und aus dem Meer rausgezogen wird und sich fragt: Werde ich wirklich hochgezogen? Wird es sich lohnen, jetzt alle und der seinen Kumpane, der vielleicht auch am festhalten. Lass uns festhalten. Ja.

[18:46] Und dann interessanterweise, wo besteht das Festhalten? Er sagt: Lass uns zu Jesus gehen. Lass uns mit Freimütigkeit zu gehen. Ja, festhalten bedeutet zu Jesus gehen, mit allen Sorgen, mit allen Problemen, mit allen Dummheiten, die man gemacht hat, mit allen Schwierigkeiten, sie zu Jesus bringen und die ihm zu erzählen und sagen: Ich fühle mich schlecht, ich fühle mich ja, ich bin schwach. Hilfe, festhalten.

[19:08] So, jetzt kommen wir zu Hebräer 7, Hebräer 7 und dort Vers 25.

[19:19] „Daher kann er auch diejenigen vollkommen erretten, die durch ihn zu Gott kommen, weil er für immer lebt, um für sie einzutreten.“ Er vertritt uns. Aber das ist genau, aber hier steht etwas anderes. Auch ein menschlicher Hohepriester hat Menschen vertreten. Ja, der Aaron hat die Israeliten vor Gott vertreten. Hast du Unterschied zwischen Jesus und Aaron?

[19:47] Er lebt immer. Ja, der Punkt vorher ist nicht wahr, einige sind Priester geworden, da muss man neun Priester haben, nicht wahr? Und die leben für die ganze Zeit. Und man hat meinen besseren Priester hat man nicht. So gut vielleicht oder so. Jesus lebt immer.

[19:57] Immer. Und man könnte jetzt vielleicht noch gedanklich zufügen, er schläft doch nie. Ja, er hat jetzt nie irgendwie Pause oder so. Ist immer für uns da.

[20:14] Vers 26 ist doch schön, denn ein solcher Hohepriester ist und Not, der heilig und schuldlos, unbefleckt von den Sünden, abgesondert und höher ist als die Himmel. Das heißt, Jesus steht nicht da als einer, der gesagt hat: Naja, ich bin auch ein bisschen befleckt worden und naja, deswegen konnten auch mitnehmen, er hängt seine Hand über mich, der ich so dreckig bin, während er strahlend weiß ist. Ganz wichtig. Ja, also geht es waren alle versucht worden, aber völlig ohne Sünde. Ist also nicht so, dass quasi einer, der gestrauchelt ist, dem anderen sagt: Komm, wir schaffen es irgendwie. Ja, Gott jetzt muss uns alle annehmen. Sondern er hat sinnlos gelebt und sagt: Christopher, ist mein Freund, weil so dreckig wie er aussieht.

[21:00] Schaum ja, und sein mein weißes, reines Kleid, weil alles, was hier steht, nicht wahr, heilig und schuldlos, unbefleckt von den Sünden, sondern abgesondert, höher als Himmel. Das ist ja sein Charakter. Und das ist das hier. Ja, wir lesen das also, uns gefällt dir meistens, dass Jesus in einem versucht worden ist, ja, alles erlitten hat, ja, haben und sollte. Genauso gefallen, dass eben nicht gefallen ist, weil all diese Tante, diese, diese, wo er quasi uns anders ist, das ist ja alles, was uns geschenkt wird.

[21:28] Und was uns angerechnet wird, ja, obwohl wir es gar nicht selbst irgendwie so ausgelebt haben. Und das ist, glaube ich, ganz, ganz entscheidend. Auch jetzt, Jesus lebt für immer. Er kann sich jederzeit von uns einsetzen. Wir müssen also nicht Angst haben, dass irgendwann mal, weil das ist Heiligtum, irgendwie nur bestimmte Öffnungszeiten hat oder so. Ja, ich kann zu jeder Zeit dieses kommen. Er ist immer da. Und deswegen kann er sich auch immer für mich einsetzen.

[21:55] Jetzt kommt noch 8 und dort Vers 1.

[22:04] Aber bei dem, was wir sagen, ist, wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel. Genau, da haben wir weniger Strom ist im Himmel. Und dann steht fest und hat er aber einen um sie haben den Dienstag eines besseren Bundes ist der aufgrund von besseren Verheißungen festgesetzt wurde. Übrigens, also, wer ist dieser Mittler? Das ist Jesus. Er vermittelt zwischen dem.

[22:28] Zwischen mir und Gott. Ja, ähm, übrigens, wenn Jesus mich vor Gott und den Engeln bekennt und dadurch vermittelt.

[22:43] Vor wem soll ich denn Jesus bekennen?

[22:48] Vor den Menschen. Was mache ich dann also automatisch? Wenn Jesus durch sein Bekennen meines Namens vor Gott und den Engeln ein Mittler ist zwischen mir und Gott dem Vater und den Engeln, also konnte mal Vater fallen.

[23:04] Werde ich ein Mittler zwischen anderen Menschen und Jesus? Ja, also ich werde nicht der Mittler, der Hohepriester, aber ich bin ein einer, der zu Jesus hinführt. Das die ganze Idee von ihr sollte ein Königreich von Priestern sein. Er soll vermitteln. Und das ist die Idee. Ihr sollt kennen. Ihr sollt deswegen sieht man also jedes Mal, wenn in der Bibel steht: Ihr sollt König und Priester sein, ist immer eigentlich ein missionarischer Gedanke. Ihr sollt den Namen bekennen, vermitteln. Ja, weil...

[23:28] den Namen bekennen vermitteln, ja, weil der Priester sollte ja als als Vertreter Gottes zu den Menschen sprechen und als Vertreter des Menschen, der Menschen, die Menschen vor Gott repräsentieren.

[23:39] Auf welchem Grund passiert dieser Mittlerdienst? Schaut mal in Hebräer 6. Eines besseren Bundes ist der neue Bund. Genau, ganz kurz in drei Worten zusammengefasst: Was ist der neue Bund? Dass das Gesetz Gottes in unsere Herzen hineingeschrieben wird. Alte neue Bund, der eigentlich ist es der alte neue Bund, der wo schon immer da war. Genau, also das Gesetz Gottes auf den Steintafeln steht, soll in mein Herz, Herz. Und das ist an mir wirkt, dass ich genau, weil er sagt: Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein. Wenn jetzt ein bisschen schon geschult seid, dann hört ihr: Ich will euer Gott sein, ihr sollt mein Volk sein. Das ist was die Ehe vorne. Ja, ich möchte euch einen Bund machen. Ja, Gott möchte quasi sein Volk heiraten. Und jeder soll, wer soll Gott erkennen?

[23:36] Der zweite Punkt: Jeder soll ihn erkennen. Ja, jeder hat eine direkte Verbindung zu Gott durch Jesus. Und drittens, in 12, also Versen das Gesetz im Herzen, Vers 11, eine direkte Verbindung zu jedem Gläubigen. Denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken. Jesus vergibt. Der dritte Punkt: Die Sünden so eindeutig klar und unwiderbringlich, dass er selbst nicht mehr daran denkt. Er ist also nicht so: Ich vergebe dir mal, sehen, wie du es jetzt machst. Und wir haben zwar gesehen, wir müssen diese Gnade behalten, aber ist nicht so, dass wir erst eine, eine, sag mal, minderwertige Gnade bekommen. Ja, sondern wir bekommen die volle Gnade und sind gerechtfertigt und rein. Und wenn wir das einfach festhalten, denkt Jesus nie wieder daran. Ja, auch wenn wir vielleicht machen, dann denken, aber das ist, was hier steht: Ja, ich werde ihre Gesetzlosigkeiten nicht mehr gedenken. Das ist ähm, was er versprochen hat, worauf dieser Mittlerdienst sind.

[25:44] Jetzt gehen wir ganz kurz dazu, zuerst Johannes, den kennt ihr vielleicht, oder? Weil das beschreibt jetzt, was Jesus konkret in meinem Fall für mich persönlich tun möchte und tut. In erster Johannes 1, 2: Meine Kinder, die schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, bei dem Vater Jesus Christus, den Gerechten. Okay, also wozu brauchen...

[26:28] Jetzt interessant ist, was streicht uns aus dem Buch des Lebens raus? Gesunde... Was ist es, dass Jesus, warum bekennt sich Jesus zu uns? Wegen der Sünde. Also, was ist der Unterschied zwischen dir und hier? Was ist der Unterschied zwischen "Ich habe gesündigt und deswegen wird mein Name aus dem Buch des Lebens gestrichen" und "Ich habe gesündigt und ich, Jesus, bekennt sich zu mir wegen der Sünde"? Sind das eine schwerere Sünden als die anderen? Gibt es bestimmte Sünden, die dazu führen, dass ich ausgestrichen werde und andere, wo sie gesagt: Okay. Und was der Unterschied, wenn wir wegen der Sünde aus dem Buch des Lebens ausgeglichen werden, aber gleichzeitig Dinge Sünde sich Jesus uns bekennt und wir dann Vergebung bekommen? Was ist der Unterschied?

[27:10] Der Unterschied ist, dass der Mittler, was für ein Mittler haben, dass Jesus und trotzdem werden Menschen, obwohl wir ein Mittler haben, wenn Menschen aus dem Buch des Lebens ausgeschlossen werden und werden am Ende wegen der Sünde ausgeschrieben. Sie haben das nicht dem Heiligen Geist nicht erlaubt, dass er sich verändert. Das ist, dass er verändert wird, der Umgang mit der Sünde. Denn was steht in dem Vers in Vers 1, in Vers 9: Wenn wir aber bekennen, das ist der treu und gerecht. Die Sünden, die dazu führen, dass man aus dem Buch des Lebens gestrichen werden, sind unbekannte Sünden, also im Sinne von nicht bekannt, also im Sinne von man hat sie nicht vor Gott gebracht. Während die Sünden, für die Jesus eintritt für uns, sind die Sünden, die wir zu Gott gebracht haben. Es gibt keine, also alles so schlimm. Der entscheidende Unterschied ist: Bringen wir die Sünden zu Gott oder behalten...

[28:24] Also ganz entscheidend, aber es gibt noch einen zweiten entscheidenden Punkt und den haben wir in Matthäus und Markus, Matthäus und Lukas hier gesehen. Wir haben gesehen in Offenbarung, da steht: Wer überwindet. Ja, den wir also überwinden, ne? Ist die Bedingung hier: Wer überwindet, dessen Name will ich vor dem Vater und vor den Engeln...

[28:48] Die Bedingung in Matthäus 10, Matthäus, noch mal, wer wer Jesus bekennt. Gibt es irgendeine Verbindung zwischen überwinden, Jesus bekennen, also Mission, Zeugnis geben für Jesus? Gibt es eine Verbindung zwischen, weil Offenbarung sagt: Wer überwindet? Und unsere innerste Überlegung ist natürlich: Ich muss die Sünde überwinden in meinem Leben und das doch meine Konzentration. Ja, dann wird Jesus mich bekennen. Aber Matthäus und Lukas sagen: Wenn du anderen von Jesus erzählst, dann wird dieses für dich sein. Und dann muss es also eine ganz enge Verbindung geben zwischen "Ich möchte die Sünde überwinden" oder schlechten Gewohnheiten oder was auch immer, zu "Ich bekenne".

[29:34] Dieses Verfahren. Ich habe mir jetzt gerade eine Geschichte eingefallen von Petrus, als er Jesus dreimal verleugnet. Und Jesus hat gesagt: Wenn er wieder umkehrt, dann soll er die anderen stärken. Ja.

[29:57] Mit dem Zeugnis geben verbunden. Wird es gibt ein ganz besonderen, zwölf Vers 11: Sie haben ihn, den Satan, überwunden. Jetzt durch zwei Dinge: durch das Blut des Lammes und durch das Wort ihres Zeugnis. Und da sieht man, das ist eine Klammer ist. Man kann die Sünde nicht überwinden, indem ich sozusagen einfach mich alleine zurückziehe und sage: Ich will jetzt zündlos leben oder ich will jetzt alle meine Sünden überwinden. Die Kraft, Sünde zu überwinden, ist am stärksten zu erreichen, indem ich anderen erzähle, was ich schon mit Jesus erlebt habe. Denn wenn ich mit anderen über Jesus rede, dann wird mir Jesus ganz besonders klar. Weil man kann relativ schlecht mit Begeisterung über Jesus reden und nicht...

[30:46] Warum Gott uns alle in die Mission schicken möchte, auf jeder auf seine Art und Weise, oft jetzt am Arbeitsalltag oder im Studium oder zu Hause oder in fernen Ländern. Ja, wo ist erstmal zwei Tage, aber dass wir über Jesus reden, weil wir dadurch ja uns selbst daran erinnern, welche Kraft Jesus hat. Und in dem uns daran erinnern, kommt die Kraft, in Anspruch nehmen. Ja.

[31:08] Ihr wisst, Jesus hätte mit der Mission auch schon schneller vorankommen können. Er hat es den Engeln geben können, die hätten das sehr organisiert gemacht, die hätte man nicht motivieren müssen. Ja, der muss noch nicht hinterher telefonieren. Die wissen noch genau, was ich sage. Sie würden keine Fehler machen. Den Bibelstunden, ja, das würde richtig voran gehen. Ja, also ich denke, wenn die Engel das gemacht hätten, hätten wir nicht das...

[31:53] Ähm, das Zeugnis hat dir nur Kraft, wenn wir vorher überwunden haben. Ja, genau. Also, das ist glaube ich auch wirklich der ausschlaggebende Grund, warum Gott uns die Mission anvertraut, weil die Engel haben die Erlösung nicht zu erfahren, wie wir sie erfahren haben. Ja, wir haben eine und deswegen macht einen großen Unterschied, ob ich sozusagen tatsächlich etwas mit Gott erlebt habe und das erzähle, oder einfach nur eine Theorie auswendig gelernt habe und jetzt einfach nur formal den Leuten erzähle, was in der Bibel steht. Ja, es ist meine persönliche Erfahrung mit Jesus, wenn ich weiß, ich habe ein Problem gehabt, ich habe diese Sünde begangen und das hat mir vergeben, er hat mich wiederhergestellt, er hat mich gereinigt. Das ist die Erfahrung, die die Botschaft die Kraft gibt.

[32:30] An den übergeht, dann geht der Aufruf hier: Überwindet! Dann will ich gehen. Wer Ohr hat, höre. An wen er geht auch auf dem Baum rein, an die Gemeinde. Und die Gemeinde sah das, ist was ist eine Gemeinde? Und wie wird die Gemeinde auf morgen dargestellt als ein Leuchter.

[32:50] Gesagt haben, alle Gemeinden sind Leuchter. Und was gibt es Leute zum Leuchten? Und wir studieren die immer diese Schriften als so kirchengeschichtliche Sachen, dann persönlich von seinem persönlichen Glauben. Aber von Jesus Seite aus waren sie von Anfang an die sieben Gemeinden, sind sieben Leuchter, sie sollen ist immer missionarisch gedacht, eigentlich. Ist die Botschaft an alle Gemeinden, wie sie ihre Mission, ihre Leuchtkraft aufrechterhalten oder wieder neu entfachen können. Ja, sah, das war ziemlich eingeschlafen, da gab es wenig Leuchtkraft. Ja, ähm, sie hatten einen Namen, dass sie leben, nicht wahr? Also sie waren tot. Und jetzt kommt hier die Aufforderung: Überwinde!

[33:33] War dann wird Jesus den Namen bekennen. Weil jeder, der sagst, ist nicht wahr, als Christ, natürlich weiß Jesus: Bekennt meinen Namen, wenn ich auch seinen Namen bekenne. Und wir haben gesehen, sah, das ist die Gemeinde, wo man gesagt hat, anders 18. Jahrhundert, als der Leute sagten: Hey, du hast noch Indien gehen, setzt dich wieder hin. Ja, Gott wird die Heiden, wenn er das möchte, aber nicht durch dich als Mann. Den Namen hatte protestantismus, aber eigentlich sich damit zufrieden gegeben hatte, das Christentum dort zu belassen, wo es ist, und nicht mehr in andere Länder wollte. Ja, und dann diese Erweckungsbewegung gab, die ja durch diese übrigen...

[34:16] Also ist es jetzt so, dass ich Jesus bekennen muss, damit Jesus sich dann auch zu mir bekennt? Und dazu möchte ich eine Frage stellen: Ab wann bekennt sich denn Jesus zu uns? Ab wann hat sich Jesus zu uns bekannt? Ist es so, dass ich erstmal drei Tage austeilen muss, damit die sagt: Okay, der Christopher zu meiner kleinen Schritt gemacht, jetzt kann ich auch zum Christoph verstehen. Wann war das erste Mal, dass ich Jesus zu uns bekannt hat?

[34:46] Erste Mose 3, Vers 15. Da kommt Jesus in den Garten und sagt zur Schlange: Ich will Feind aufsetzen zwischen dir und der Frau, zwischen ihrem Samen und deinem Samen. Und er soll dir den Kopf vertreten. Wer ist er? Jesus. Aber er sagt: Ist der Same der Frau. Er sagt quasi: Ich steh auf der Seite der Menschen, ich steh auf der Seite der Frau. Ich identifiziere mich mit diesen Sündern. Um dir sagt zu erklären, da hat er sich beim ersten Tag des großen Kampfes auf die Seite der Menschen gestellt.

[35:21] Wie war das dann hier, als er durch die Gegend wandelte und der Satan dann in den Himmel kommt? Was hat Gott gesagt? Hast du acht gehabt auf meinen und zwar nicht im geheimen Gespräch, sondern vor dem, vor den allen Engeln, ja, und den ganzen Gottes zu entstehende alle und und und und hat hier in seinem Leben irgendwann mal gesündigt? Aber natürlich, ansonsten wäre schon der Messias. Ja, ich eben sag selbst, dass er irgendwann mal, also dass er die Sünde der Jugend hat, natürlich mit Gott gelebt und er hat Gnade bekommen, aber natürlich hat er auch gesündigt. Ne? Und das hat Gott zu Satan: Hast du acht gehabt auf meinen Knecht, ja, den, der mich lieb hat. Er hat sich vor dem gesamten Universum zu diesem Video bekannt. Er hat gesagt: Das ist mein Knecht, wir gehören zusammen. Ja, meine Gnade ist ausreichend für ihn und er lebt danach. Warum? Weil hier überhaupt in sein oder nicht gemacht in seinem Leben sich zu Gott bekannt. Ja.

[36:19] Das sieht man ganz eigene Verbindung. Aber wann hat, was hat Jesus beim Volk gemacht? Beim Volk Israel haben gesagt: Ich bin der Herr, euer Gott vom gesamten Universum. Das ist beobachtet hat, gesagt: Das ist mein Volk. Und dann, und das ist vielleicht, dass das Schönste von allem. In Johannes 1, Vers 14 steht: Das Wort wurde Fleisch. Kann man sich mehr zur Menschheit bekennen als, dass man Menschen wird? Er nicht nur im Garten Eden gesagt, nicht wahr? Da das angekündigt, aber jetzt macht es ernst. Er bekennt sich zur Menschheit. Und zwar wie lange ist Jesus Mensch geworden?

[36:59] Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass sein eingeborenen Sohn ausgeliehen hat. Gab und erinnert ihn, er hat ihn gegeben, nicht nur eine, nicht für seine Zeit, sondern für immer. Jesus ist jetzt als unsere Priester. Er ist ein Mensch. Ja, es ist ein verherrlichter Mensch. Ja, es ist gleichzeitig Gott, aber er ist ein Mensch. Er ist mein älterer Bruder. Er steht unter dem Himmel, unser Christopher, es war ein Sünder, aber ist mein Bruder. Ja, es ein Mensch. Er hat sich zu jedem Menschen bekannt, er selbst Mensch geworden und zwar vor den Engeln und vor dem Vater zu einem Zeitpunkt, als die Menschheit ganz tief im Abgrund der Sinn war.

[37:38] Ja, das ist, kann man eigentlich so mit menschlichen Vergleichen gar nicht machen. Ne? Ich weiß nicht, es gibt manche Menschen, die man vielleicht mehr mag und manche weniger. Ja, aber es gibt keine innerhalb der verschiedenen Menschengruppen, die es gibt, keinen so krassen Unterschied zwischen Engeln und Menschen. Ja, wenn Jesus gesagt hätte: Ich werde, ich werde jetzt einer von den Menschen auf dieser Welt oder auf dieser Welt, das wäre schon ein ziemliches eine ziemlich ablassung gewesen. Mensch.

[38:10] Da habe ich schon öfter darüber nach, vielleicht habt ihr schon gehört. Wir haben manchmal ein Problem damit, uns zu Jesus zu bekennen, weil wir denken: Was wären die anderen sagen? Ja, was werden meine Arbeitskollegen sagen? Was werden meine Studienkollegen sagen? Ich glaube an Jesus. Ja, ist nicht ein bisschen peinlich, wenn ich mich zu Jesus kenne? Ja.

[38:29] Auf der anderen Seite, was müsste dann Jesus sagen, wenn er sich vor den sündlosen Engeln, die noch nie gesündigt haben und die alles über mich wissen, wenn Jesus sagt: Der Christopher ist mein Freund. Für Jesus, also menschlich gedacht, ja, ist es weitaus krasser, sich zu mir zu bekennen, als dass ich mich zu ihm bekenne. Ja, für uns immer selbstverständlich. Ja, das natürlich bekennt, was soll das sonst machen? Ja, aber ich glaube, das ist ein Moment mal, wenn wir in den Himmel kommen würden und sehen könnten, wie heilig das ist und wie wie anders als auf dieser Welt, und wir würden uns wahrscheinlich denken: Ich war wie Menschen, die Heiligkeit Gottes. Und wenn wir uns dann vorstellen, dass Jesus sagt: Ja, ich will einer von denen. Kenne mich zu denen, das sind meine Freunde. Das ist ziemlich krass.

[39:20] Richtig mal durchdenkt, dann ist man viel leichter auch bereit zu sagen: Ja, ich stehe zu Jesus, er steht zu mir. Das will ich auch zu ihm.

[39:27] Und er ist nicht nur Mensch geworden, sondern er hat sich nicht nur mit dem menschlichen Fleisch identifiziert. Herz, sogar sich mit meiner Sünde identifiziert. Ich war denn, wir das gemacht. Er hat alle meine Sünden auf sich genommen. Das heißt, er hat es so, wie ich Mensch, als ich mit allen meinen Sünden identifiziert. Das heißt, es gibt absolut nichts an mir, gar nichts, kein Gedanke, kein kein Traum, keine Motivation, kein Wort, keine Tat, mit dem Jesus sich nicht schon vollständig identifiziert hat.

[40:09] Wenn ich das zulassen möchte. Ja, es gibt also nichts, wo ich sagen kann: Okay, aber das bin ich, das nicht Jesus. Jetzt hat sich mit allem identifiziert und gesagt: Das nehme ich auf meine Kappe. Ich die Dornenkrone sind sowohl für die Sünde, ja, für die folgende. Die Dornenkrone auf sich genommen. Das ist meine Krone, sozusagen. Ja, ich bin der König der Juden. Und hat sich vor dem ganzen Universum mit Sündern identifiziert. Und zwar zu dem Punkt, dass er gesagt hat: Lieber Vater im Himmel, schau mich an, als ob ich der Christoph bin. Also, das ist eine Identifikation. Das ist nicht nur so: Ich weiß, wie es geht. Ja, das ist nicht nur: Ich bete für dich. Oder ich, ja, ich hoffe, dass du schaffst. Das ist: Ich stehe mit dir. Und zwar in jedem einzelnen Detail jeder Sünde gemacht hast, nämlich auf mich.

[40:57] So, und wenn Jesus sich so sehr mit mir identifiziert, sich so sehr zu mir bekennt, und das hat er zuerst gemacht. Oder das hat er sogar gemacht, bevor ich geboren worden bin, als ich zu mir bekannt, sich mit mir identifiziert, auch schon vor dem Vater, von den Engeln am Kreuz.

[41:14] Dann will ich das verstehen. Dann werde ich gerne auch Jesus vor den Menschen bekennen. Und damit zeige ich, dass alles, was Jesus schon gemacht hat in meinem Leben, gilt. Und so wird er auch weiterhin dann im himmlischen Heiligtum und im himmlischen Gericht das tun, am Kreuz getan hat. Und dass das schon vorher getan hat, nämlich er wird sich mit mir identifizieren. Und deswegen, wenn man das Kreuz richtig versteht, da steht noch das Gericht, weil das Gericht ist nichts weiter als eine kontinuierliches sich mit Christopher identifizieren, was er schon die ganze Zeit schon gemacht hat.

[41:49] Das ist es. Ja, und wer hat da noch Angst, außer diejenigen, die sagen: Ich will nichts von dir zu tun haben?

[41:55] Wollen wir Jesus dankbar sein, dass wir, dass er sich zu uns bekennt? Und wollen wir uns die Gelegenheit schenkt und ich schenkt uns mehr als wir denken, zu ihm bekennen, dass es doch gemeinsam reden.

[42:13] Lieber Vater im Himmel, was ist für ein schöner Gedanke, dass Jesus sich zu uns bekannt hat, schon lange bevor wir gelebt haben, dass er sich zu unserem eigenen Leben, zu meinem Leben bekannt hat, dass er sich mit meinem Leben identifiziert hat. Und zwar nicht unbedingt schön Seiten, nicht nur mit dem, was man gerne vorzeigt, sondern mit allem Dreck und mit allem Schmutz und mit allen Peinlichkeiten, aller vergeudeten Zeit, mit allen Sünden, mit allem, ist er alles am Kreuz von Golgatha getragen, sich buchstäblich damit identifiziert, um uns seine Gerechtigkeit zu schenken. Ja, das ist so groß, das ist so tief, dass wir haben Mühe, das in überhaupt richtig zu begreifen, aber wir wollen es glauben und die von ganzem Herzen Danke sagen.

[43:09] Herr, du weißt, wie schwach wir sind. Du weißt, wo wir immer wieder dieselben Muster verfallen. Du weißt, wo wir noch viel mehr Hilfe brauchen. Aber wir wollen uns heute zu dir bekennen und morgen und übermorgen, weil Jesus sich schon längst zu uns bekennt. Und damit wir auch Kraft bekommen, damit wir über deine Kraft nachdenken, die anderen von dir erzählen, selbst gestärkt werden und Kraft bekommen zum Überwinden, damit das, was du uns geschenkt hast, auch in unserem Leben bleibt und nicht verloren geht.

[43:39] Ist alles bitten wir im Namen Jesu, der jetzt, während wir hier knien und sitzen, und das Video vielleicht später anschauen, der jetzt für uns eintritt und für uns spricht und sich mit uns identifiziert. Danke dafür von ganzem Herzen.


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