In dieser Folge der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ beleuchtet Christopher Kramp den Philipperbrief 3:12-4:16. Er ermutigt dazu, Vergangenes hinter sich zu lassen und sich mit ganzem Herzen auf das himmlische Ziel in Christus auszurichten. Der Sprecher betont die Bedeutung von geistlicher Freude, Sanftmut und dem Frieden Gottes, der allen menschlichen Verstand übersteigt. Zudem wird die Wichtigkeit hervorgehoben, sich auf wahrhaftige und lobenswerte Dinge zu konzentrieren und in jeder Lebenslage durch Christus stark zu sein.
Gott auf (m)einer Seite: Philipper 3:12-4:16
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: Bibel, PhilipperPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:30] [Musik] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite. Heute mit Philipper 3:12-4:16. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass du für uns sorgst, danke, dass du uns lieb hast und darauf achtest, dass wir nicht zu viel erleiden müssen, dass wir nicht zu viel ertragen müssen, sondern dass du gnädig bist und obwohl wir in einer sündenkranken Welt leben mit all den Konsequenzen der vielen Fehlentscheidungen, dass du darauf achtest, dass wir nicht eine Betrübnis nach der anderen haben und dass du uns erquickst und dass du uns erfrischst und dass du uns stärkst und dass du uns daran erinnerst, dass es letztlich immer allein nur darauf ankommt, Jesus zu haben, Jesus zu folgen und von seinem Heiligen Geist erfüllt zu sein. Herr, wir möchten dich bitten, dass du auch jetzt in den kommenden Minuten durch dein Wort zu uns sprichst, dass der Heilige Geist unsere Herzen erfüllt und wir verstehen, was du uns sagen möchtest. Wir wollen deine Schüler sein und danken dir für diese Gelegenheit. Im Namen Jesu, Amen.
[1:42] Wir sind in Philipper Kapitel 3. Paulus warnt die Geschwister in Philippi vor denen, die sich selbst rühmen ihrer Abstammung und ihrer großen Verdienste und die dann die Irrlehre in die Welt setzen, dass man für die Erlösung unbedingt beschnitten sein muss. Und Paulus sagt dann, dass wenn es um weltliche, um fleischliche Dinge ankommen würde, wenn es darauf ankommen würde, wer man ist und wo man herkommt und welchen Lebenslauf man hat, dann würde er, Paulus, sie alle noch übertreffen hinsichtlich seines Eifers, den er gehabt hat für die jüdische Religion. Aber er sagt: "Ich habe all das zurückgelassen und habe nur noch ein Ziel: Christus zu haben, in ihm gefunden zu werden und seine Gerechtigkeit in meinem Leben zu haben und ihn kennenzulernen, ihn zu erkennen, seine Kraft und die Gemeinschaft seiner Leiden, also auch mit ihm zu leiden, damit – das ist sein Ziel – er einmal bei der ersten Auferstehung dabei sein wird."
[2:51] Wir lesen weiter in Philipper 3 Vers 12: "Nicht, dass ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre. Ich jage aber danach, dass ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin." Paulus sagt: "Ich bin noch nicht am Ziel, ich bin noch unterwegs, aber ich jage danach, ich habe ein Ziel und darauf laufe ich zu." Er hat ja selbst gesagt, dass er am Anfang des Philipperbriefes, in Philipper 1 Vers 6, dass er überzeugt ist, dass Gott das gute Werk, das er in den Philippern angefangen hat, auch vollenden wird bis zur Wiederkunft.
[3:30] "Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, dass ich es ergriffen habe. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was da hinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt." Das ist die Einstellung, die wir als Christen haben sollten. Wir dürfen vergessen mit Gottes Hilfe, was hinter uns liegt. Wir dürfen die Niederlagen, die Versäumnisse, die Täler vergessen und vorwärts gehen. Wir dürfen uns ausstrecken nach dem, was Gott verheißen hat, ausstrecken nach dem Ziel, das wir uns vor Augen gestellt haben. Er sagt: "Und jage auf das Ziel zu, dem Kampfpreis, der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus." Lasst uns vergessen, was da hinten ist, was wir falsch gemacht haben, wo wir versagt haben, wofür wir uns heute schämen. Lasst uns unseren Blick wenden auf das, was Gott noch alles tun kann, der das Wollen und Vollbringen schenkt, der das gute Werk angefangen hat und es vollenden wird. Lasst uns nicht zufrieden sein mit dem Stand, den wir heute haben. Lasst uns nicht einfach uns miteinander vergleichen, sondern schauen, wo wir hin wollen, was das Ziel ist, was Gott versprochen hat, dass wir untadelig sein dürfen bei der Wiederkunft Jesu. Und danach wollen wir uns ausstrecken, dass Jesus mehr und mehr unser Leben erfüllt, dass wir in ihm gefunden sind, seine Gerechtigkeit, seine Kraft unser Leben immer mehr umgestaltet.
[4:48] "Lasst uns alle, die wir gereift sind, so gesinnt sein. Und wenn ihr über etwas anders denkt, so wird euch Gott auch das offenbaren. Doch wozu wir auch gelangt sein mögen, lasst uns nach derselben Richtschnur wandeln und dasselbe erstreben." Paulus weiß, dass Menschen manchmal unterschiedliche Meinungen haben, und er weiß auch, dass er als Paulus, als Mensch, nicht die Meinung aller diktieren kann. Aber Gott – jeder, der aufrichtig Gott sucht und aufrichtig mit Gott leben will, dem wird Gott die Wahrheit offenbaren, und so wird Einheit möglich sein. So können wir nach derselben Richtschnur wandeln und dasselbe erstreben, dasselbe Ziel haben, auch wenn wir vielleicht aus unterschiedlichen Herkünften kommen, wenn wir unterschiedliche Dinge mit uns mitschleppen, unterschiedliche Traumata, unterschiedliche Vergangenheiten haben. Wir alle können dasselbe erstreben, und Gott schenkt uns das Wollen und Vollbringen und erlöst uns und verändert uns.
[5:44] "Werdet meine Nachahmer, ihr Brüder, und seht auf diejenigen, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt. Denn viele wandeln, wie ich euch oft gesagt habe und jetzt auch weinend sage, als Feinde des Kreuzes des Christus." Paulus meinte damit nicht, dass er der Maßstab für Lehre und Praxis der Philipper wird, sondern er sagt: "In dem, was ich gerade gesagt habe, in den Dingen, die wir in Kapitel 3 gesehen haben, seid meine Nachahmer, folgt mir auf diesem Weg, Christus allein zu suchen und nicht auf menschliche Errungenschaften zu vertrauen." Denn es gibt viele, die vorgeben, für Gott zu kämpfen und doch das Kreuz Jesu verachten, die sich nicht dazu bekennen wollen, dass es das Kreuz von Jesus ist, das sie rettet, die viel mehr auf ihre eigenen Dienste, auf ihre eigenen Errungenschaften, ihre Abstammung, auf alles Mögliche Fleischliche vertrauen. Und Paulus sagt: "Es gibt viele, die unter euch wirken, die nicht das Kreuz von Jesus im Zentrum ihrer Motivation haben. Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott ist der Bauch, sie rühmen sich ihrer Schande, die sind irdisch gesinnt, sie folgen ihren eigenen Trieben, diese Irrlehrer, und sind nicht bereit, Christus als ihren König und Erlöser anzuerkennen."
[7:01] "Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, so dass er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch die er sich selbst auch alles unterwerfen kann." Paulus sagt: "Auch wenn in dieser Welt es viele Irrlehrer gibt, wir dürfen bereits im Glauben im Himmel wohnen. Wir dürfen dort unsere Heimat haben. Wir sind hier nur Pilger, nur Wanderer auf dem Weg zu unserer himmlischen Heimat. Wir erwarten Jesus als den Retter vom Himmel. Er kommt wieder, um uns zu sich zu holen." Schon heute kann dein Name, lieber Freund, liebe Freundin, im Buch des Lebens stehen. Schon heute kann dein Name in einer Wohnung stehen, die Jesus für dich vorbereitet hat, damit, wenn er wiederkommt, du dort wohnen kannst. Fühlst du, weißt du, bist du dir sicher, dass heute deine Heimat im Himmel ist?
[8:03] Und er wird uns verwandeln, wenn er wiederkommt, und dieser sterbliche, fleischliche, sündige Leib verwandelt werden, sodass wir dann so sein werden, wie Jesus nach seiner Auferstehung war, mit einem Leib der Herrlichkeit.
[8:17] "Darum, meine geliebten und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, steht in dieser Weise fest im Herrn, Geliebte." Er hat den Ephesern gesagt, dass sie stark sein sollen und standhalten sollen, wenn der Satan angreift. Auf ähnliche Weise sagt der Paulus hier den Philippern am Ende dieses Briefes, dass sie feststehen sollen in dem Herrn. Für sie, für ihn, waren die Philipper eine Freude. Er wusste, das sind sie, sie sind seine Krone. Wenn er einmal am Tag des Gerichtes vor Gott steht, dann waren sie die, die er für Jesus gewonnen hatte, sein Lohn und sein Ruhm.
[9:01] "Ich ermahne Euodia und ich ermahne Syntyche, eines Sinnes zu sein im Herrn." Paulus wusste, wo die Probleme in der Gemeinde sind, und er hat Menschen auch ganz persönlich angesprochen. Möge dieser Vers, auch wenn wir die Personen nicht weiter kennen und nicht wissen, was genau im Einzelnen vorgefallen ist, möge dieser Vers auch uns ansprechen. Mögen wir vielleicht unsere Namen hier einsetzen, dass auch wir eines Sinnes sind in unserer Gemeinde mit unseren Geschwistern.
[9:30] "Und ich bitte auch dich, mein treuer Mitknecht, nimm dich ihrer an, die mit mir gekämpft haben für das Evangelium, samt Klemens und meinen übrigen Mitarbeitern, deren Namen im Buch des Lebens sind." Das Bürgerrecht ist im Himmel. Unser Name kann im Buch des Lebens sein, wenn wir Jesus angenommen haben und eine Wiedergeburt erlebt haben, so wie sie Jesus in Johannes 3 beschreibt. Dann steht mein Name und dein Name im Buch des Lebens.
[9:59] "Freut euch im Herrn alle Zeit! Abermals sage ich: Freut euch!" Paulus sagt: "Egal, was passiert, egal, ob es das Leben gerade in ein Tal fährt oder auf eine Bergspitze, freut euch!" Freude, die christliche Freude ist nicht nur die Freude von Weltmenschen, die sich auch freuen, wenn ihr Lieblingsfußballverein gewonnen hat oder wenn sie Geburtstag haben oder wenn etwas Schönes passiert ist oder wenn sie eine gute Note in der Schule bekommen haben oder wenn sie eine Gehaltserhöhung bekommen. Menschen freuen sich auch so ab und zu. Aber Paulus sagt: "Ein Christ kann sich alle Zeit freuen, weil seine Freude nicht nur natürlich ist, sondern seine Freude ist geistlich, eine Freude im Heiligen Geist, ein Kennzeichen des Reiches Gottes, wie es Paulus im Römerbrief beschrieben hat."
[10:39] "Eure Sanftmut lasst alle Menschen erfahren. Der HERR ist nahe." Ist meine Sanftmut, ist deine Sanftmut so, dass alle Menschen, die mit uns zu tun haben, den Eindruck haben, dass wir sanftmütig sind? Das ist, was hier steht.
[10:54] "Sorgt euch um nichts, mit anderen Worten, seid alle Zeit fröhlich und macht euch keine Sorgen, sondern in allem lasst durch Gebete und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kund werden." Wenn etwas fehlt, bitte Gott. Wenn du nicht weißt, wie es weitergeht, bitte Gott. Danke ihm auch dafür, dass er dein Gebet erhören wird.
[11:13] "Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus." Wie werden wir bewahrt? Wie werden meine Gedanken bewahrt, damit sie nicht ständig in falsche Richtung laufen? Durch den Frieden Gottes. Und dieser Friede Gottes, den kann man menschlich nicht erklären, der lässt sich nicht einfach an ein theoretisches Gebäude packen und analysieren und sagen: "Deswegen und so funktioniert das und deswegen hast du jetzt Frieden." Dieser Friede Gottes übersteigt alles, was wir uns menschlich vorstellen können, und deswegen kann er auch unsere Gedanken und unser Herz effektiv beschützen.
[11:51] "Im Übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgendeine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht." Ich ergänze das: "Schaut euch auf Telegram an, das schaut auch auf YouTube an, darüber redet mit anderen." Ist das, was wir uns ständig weiterleiten? Ist das, was wir uns anschauen? Ist das, was wir uns anhören? Ist das wahrhaftig, ehrbar, gerecht, rein, liebenswert, wohllautend? Geht's da um eine Tugend und etwas Lobenswertes? Das ist, was Paulus uns als Hausaufgabe mitgibt. Lasst uns diese Hausaufgabe ernst nehmen.
[12:39] "Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein." Für Paulus war die Verkündigung nicht nur die Predigt des Wortes, sondern auch sein gesamtes Leben. Was er gesagt, gelehrt und was er ausgelebt hat, das alles gehörte zur Mission. Und das gilt auch für uns.
[12:58] "Ich habe mich aber sehr gefreut im Herrn, dass ihr euch wieder so weit erholt habt, um für mich sorgen zu können. Ihr habt auch sonst daran gedacht, aber ihr wart nicht in der Lage dazu. Nicht wegen des Mangels sage ich das. Ich habe nämlich gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde." Die Philipper haben Paulus durchaus unterstützt, aber es gab Situationen, da die selbst so verfolgt worden sind, offensichtlich, dass sie keine Unterstützung geben konnten. Und Paulus hat das gut verstanden.
[13:26] "Denn ich verstehe mich aufs Armsein, ich verstehe mich aber auch aufs Reichsein. Ich bin mit allem und jedem vertraut, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus." Nun dieser Satz: "Ich vermag alles durch den, der mich stark macht", bedeutet nicht, dass Paulus alles kann, er ist nicht allmächtig. Das bedeutet, dass in jeder Situation, egal ob er gerade viel Geld hat oder wenig Geld hat, ob er gerade Überfluss hat oder Mangel leidet, ob er satt ist oder hungrig ist, er alle Situationen durchstehen kann, in allen Situationen arbeiten kann für Gott, in allen Situationen mit Gott leben kann durch Christus. Und das bedeutet, dass es keine Situation in unserem Leben gibt, die uns zwingen würde, unsere Verbindung zu Gott aufzuheben. Durch Christus vermögen wir in allen Situationen stark zu sein, egal, was äußerlich auf uns einstürmt.
[14:23] "Doch habt ihr recht gehandelt, dass ihr Anteil nahmt an meiner Bedrängnis. Und ihr Philipper, wisst ihr auch, dass am Anfang der Verkündigung des Evangeliums, als ich von Mazedonien aufbrach, keine Gemeinde mit mir Gemeinschaft gehabt hat im Geben und Nehmen, als ihr allein." Die Philipper hatten eine besondere Beziehung zu Paulus, wie schon angedeutet. "Denn auch nach Thessalonich habt ihr mir einmal und sogar zweimal etwas zur Deckung meiner Bedürfnisse gesandt." Paulus hat, und das haben wir im Korintherbrief gesehen, in Korintherbriefen gesehen, er hat sich geweigert, Zehntenzahlungen anzunehmen. Paulus hat auch in Korinth keine Forderung gestellt finanzieller Art. Aber Paulus hat sich von Geschwistern, denen es ein Anliegen war, denen es ein Bedürfnis war, er hat sich auch unterstützen lassen. Er hat zwar auch selbst gearbeitet, aber er hat auch Unterstützung und Spenden gerne und bereitwillig angenommen.
[15:17] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dich bitten, dass du uns echte geistliche Freude schenkst, Freude im Alltag, eine Freude, die auch dann noch Freude ist, auch wenn negative Dinge durch unser Leben gehen. Und Herr, ich persönlich und wir alle möchten dir bekennen, dass wir zu oft ärgerlich geworden sind, wenn Dinge nicht so gelaufen sind, wie wir es uns erhofft haben, dass wir die Freude aus den Augen verloren haben, dass wir dich aus den Augen verloren haben. Und wir möchten lernen, uns auf das zu beschränken, in unserem Medienkonsum, überhaupt im Alltag, auf das zu beschränken, was wohllautend, was ehrbar, was gerecht, was heilig ist, was liebenswürdig ist, was wohllautend ist, dass wir das wirklich zum Maßstab all dessen machen, was wir in unser Herz und Gehirn hineinlassen. Herr, schenk uns dazu das Wollen und das Vollbringen und erinnere uns jeden Tag daran, dass unser Himmel, dass unser Bürgerrecht im Himmel ist und dort unsere Heimat zu finden ist. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
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