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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Folge der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ schließt Christopher Kramp den Hebräerbrief mit praktischen Anweisungen für den Alltag ab. Er beleuchtet Themen wie Gastfreundschaft, Ehe und Zufriedenheit, betont die Beständigkeit Jesu Christi und warnt vor falschen Lehren. Kramp erklärt die Bedeutung geistlicher Opfer und die Rolle der Gemeindeleiter, bevor er in einer kraftvollen Doxologie Gottes Wirken durch den ewigen Bund in uns hervorhebt. Eine ermutigende Botschaft, die zum Glauben und zur Nachfolge Jesu aufruft.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:30] [Musik] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite, heute mit Hebräer 13. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass du uns dein Wort so wunderbar aufschließt. Danke, dass wir es verstehen dürfen. Und Herr, wir möchten heute nach dieser Heiligung jagen, ohne die wir dich nicht sehen können. Wir möchten nach dem Frieden mit jedermann jagen. Wir möchten uns danach ausstrecken, ganz mit dir verbunden zu sein. Und wir danken dir, dass du es möglich machst, dass wir dir vertrauen dürfen und dass du gut zu uns bist und dass wir mit allen unseren Sorgen, Nöten und Problemen zu dir kommen können. Wir möchten dir danke sagen, dass du bereit bist, auf alle unsere Probleme eine Antwort zu geben, unsere Sünden durch das Feuer deiner Liebe zu verzehren, dass wir heilig und rein vor dir stehen können. Wir möchten dich bitten, dass du jetzt zu uns sprichst, dass wir verstehen, wie wir praktisch im Alltag miteinander und mit dir leben können und sollen, damit wir wirklich die Freude im Leben erleben, die du dir wünschst für uns. Herr, sei du jetzt unser Lehrer und hab Dank dafür. Im Namen Jesu, Amen.

[2:05] Wir sind in Hebräer Kapitel 13. Paulus gibt einige praktische Anweisungen noch an die Leser dieses Briefes an die Hebräer. Er hat sie bereits ermutigt, festzubleiben in der geschwisterlichen, der brüderlichen Liebe zwischen den Gemeindegliedern. Wir lesen weiter in Vers 2: "Vernachlässigt nicht die Gastfreundschaft, denn durch sie haben etliche, ohne ihr Wissen, Engel beherbergt." Wir denken da beispielsweise an Abraham, der in 1. Mose 18 tatsächlich den Sohn Gottes und zwei Engel als Gäste hatte, ohne es zunächst zu bemerken. "Gedenkt an die Gefangenen, als wärd ihr Mitgefangene, und derer, die misshandelt werden, als solche, die selbst auch noch im Leib leben." Wir sollen uns mit hineinfühlen und mit hineindenken in das Leid von anderen, denen es schlecht geht und für sie da sein. "Die Ehe soll von allen in Ehre gehalten werden und das Ehebett unbefleckt. Die Unzüchtigen und Ehebrecher aber wird Gott richten." Gott erwartet von uns, dass wir unsere Ehe achten, und wo wir das nicht getan haben, müssen wir Buße tun. Wir müssen um Vergebung bitten. Wir müssen uns reinigen lassen, dürfen Gottes Geschenk der Gnade annehmen und sollen hinfort nach seinem Wort und mit seiner Kraft unsere Ehe in Ehren halten.

[3:35] "Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe. Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist, denn er selbst hat gesagt: 'Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen.'" Auch das ist eine Anwendung des Glaubens im Alltag. Wenn wir mit dem zufrieden sind, was wir haben und nicht ständig mehr haben wollen, dann zeigen wir, dass wir glauben, dass Gott für uns da ist und uns nicht aufgeben wird. Durch diese Dinge können wir also unseren Glauben praktisch ausleben. "So können wir nun zuversichtlich sagen: 'Der Herr ist mein Helfer, und deshalb fürchte ich mich nicht vor dem, was ein Mensch mir antun könnte.'" Auch das wieder aus den Psalmen zitiert. Paulus sagt, wenn wir so einen Glauben haben, wenn wir mit Jesus leben, dann können wir diese Bibelverse auch tatsächlich auf uns selbst anwenden und sagen: "Ja, genau so geht es mir." "Gedenkt an eure Führer, die euch das Wort Gottes gesagt haben. Schaut das Ende ihres Wandels an und ahmt ihren Glauben nach." Hier geht es um die Gemeindeleiter, die die besondere Aufgabe hatten, darüber zu wachen, dass in den Gemeinden das Wort Gottes unverfälscht gelehrt wird. Natürlich durfte jedes Gemeindeglied über das Wort Gottes reden, durfte es weitergeben an Freunde, an Bekannte in der Gemeinde davon sprechen. Aber die Führer, die Gemeindeleiter, waren diejenigen, die mit Lehrautorität die biblische Wahrheit in der Gemeinde etablieren sollten. Und diese sollten auch besonders geachtet werden, wie wir gleich auch noch mehr sehen, und sie sollten auch einen Glauben haben, der nachahmenswert ist. "Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit." Wir haben diesen Gedanken schon vorher gesehen, z.B. in Kapitel 7, dass Jesus uns für vollkommen erretten kann, weil er für immer lebt. Wir haben gesehen, dass er deswegen Priester nach der Weise Melchisedeks ist, weil ja in Psalm 110 steht Vers 4, dass der kommende Messias ein Priester in Ewigkeit sein soll, und Jesus genau das ist, weil er nämlich Priester ist, weil er unauslöschliches Leben hat, immer derselbe ist. "Lasst euch nicht von vielfältigen und fremden Lehren umhertreiben, denn es ist gut, dass das Herz fest wird, was durch Gnade geschieht, nicht durch Speisen, von denen die keinen Nutzen hatten, die mit ihnen umgingen."

[6:03] Auch heute gibt es viele seltsame, merkwürdige, fremde Lehren, die versuchen, Leute aus der Gemeinde herauszuziehen und den Glauben, der seit Jahrhunderten Gottes Volk bestimmt, umzudrehen und zu verändern. Lasst uns davon nicht irritieren. Unser Herz wird nicht fest, wenn wir ständig immer irgendwelche neuen spekulativen Theorien aufstellen. Unser Herz wird gefestigt durch die Gnade, und deswegen geht es in diesem Hebräerbrief so viel um das Kreuz Jesu, das Blut, das er vergossen hat. Es geht so viel darum, wie dieses Evangelium bleibend in unserem Leben und bleibend unser Leben stärkt und nicht nur eine Momentaufnahme gewesen ist. Es geht darum, dass wir gestärkt werden. Wir haben gesehen, dass die Heiligtumslehre die zeigt, wie das Blut von Golgatha für mich persönlich im Alltag angewandt wird, weil Jesus mein Hohepriester jetzt ist. Das macht, das ist ein für die Seele, das stärkt unser Herz. "Nicht durch Speisen, von denen die keinen Nutzen hatten, die mit ihnen umgingen."

[7:10] "Wir haben einen Opferaltar, von dem diejenigen nicht essen dürfen, die der Stiftshütte dienen. Denn die Leiber der Tiere, deren Blut für die Sünde durch den Hohenpriester in das Heiligtum getragen wird, werden außerhalb des Lagers verbrannt. Darum hat auch Jesus, um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten." So wie die Tiere, die geschlachtet worden sind, außerhalb des Lagers verbrannt worden sind, so ist auch Jesus außerhalb der Stadttore von Jerusalem getötet worden, um sein Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen. "So lasst uns nun zu ihm hinausgehen außerhalb des Lagers und seine Schmach tragen." Das heißt, was hier angedeutet wird, ist, dass Paulus deutlich macht: Wenn ihr Jesus folgt, werdet ihr nicht länger Teil der jüdischen Gemeinschaft sein können, die Jesus abgelehnt hat und daran auch festhalten. Ihr werdet diese Gemeinde verlassen müssen. Das ist Teil, Jesus nachzufolgen. Und wir sehen in Offenbarung, dass auch am Ende der Zeit Menschen ihre Gemeinden verlassen müssen, aus Babylon herauskommen müssen, um Jesus zu folgen. Und das kann sozialen Druck bedeuten, das kann wirtschaftliche Probleme bedeuten, das kann vielleicht eine gewisse Schande mit sich bringen, auch im familiären Umfeld. Aber das ist etwas, das zu allen Zeiten Nachfolger Jesu auf sich genommen haben. Abraham hat seine Familie

[8:55] verlassen. Wenn wir Jesus nachfolgen, kann es sein, dass wir uns vielleicht auch von den Kirchen, in denen wir uns bisher befunden haben, in denen das Evangelium aber nicht biblisch gelehrt wird, dann wird uns Jesus aus diesen Kirchen herausrufen. "Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir." Das ist die Anspielung auf Abraham hier. Auch wenn wir in Ur bisher gelebt haben, in Babylon, im südbabylonischen Lager, die Stadt Ur, dann fordert uns Gott auf, durch den Glauben herauszukommen aus Babylon, nicht hier in dieser Welt einen Reichtum und eine Ehre und Zukunft zu suchen, sondern auf das himmlische Jerusalem zu schauen, so wie Abraham. "Durch ihn, das heißt durch Jesus,

[9:43] lasst uns nun Gott beständig ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen." Ja, wir wollen opfern, auch wenn die Tieropfer nicht mehr notwendig sind. Und Paulus hat sich sehr viel Mühe gegeben, zu zeigen biblisch, warum die Tieropfer keine Rolle mehr spielen. Aber obwohl das eine Opfer geschehen ist, wollen wir auch weiterhin, müssen wir auch weiterhin opfern, nicht Tiere, sondern Opfer des Lobes. Petrus sagt später, in seinem Brief, dass wir geistliche Opfer darbringen müssen. Paulus hat gesagt, schon im Römer Kapitel 12, dass wir unseren Leib als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer geben sollen. Unser Leben soll ein Opfer sein. Unsere Worte sollen ein Opfer sein, ein Opfer des Lobes, die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Das kann ein echtes Opfer sein, für Jesus einzustehen, auch wenn das negative Konsequenzen haben sollte. "Wohlzutun und mitzuteilen vergesst nicht, denn solche Opfer gefallen Gott wohl." Auch für andere da zu sein, all die Dinge, die wir hier in Kapitel 13 gelesen haben, auch das sind Opfer, auch das kostet Zeit und Aufmerksamkeit. So wie in Israel Menschen gerettet worden sind, die auf den kommenden Erlöser gehofft haben und als Zeichen ihres Glaubens an den Erlöser, der sie retten wird, ein Opfer gebracht haben, so sollen wir diese Dinge tun, Jesus bekennen und anderen Menschen helfen als Zeichen des Glaubens, dass Jesus für uns am Kreuz gestorben ist. Aber so wie damals es gab die, dachten, dass sie durch das Blut der Lämmer selbst gerettet werden können und deswegen es nicht mehr für nötig hielten, auf Jesus zu vertrauen und deswegen sogar im Falle der Juden des ersten Jahrhunderts Jesus abgelehnt haben, weil sie dachten, die Opfer allein reichen, so gibt es heute auch Menschen, die glauben, dass ein reines Lippenbekenntnis und gute Taten reichen, um erlöst zu werden, wenn sie nicht Ausdruck eines tiefen Glaubens an den Erlöser Jesus sind und eine lebendige Beziehung symbolisieren und illustrieren, dann sind sie in sich selbst völlig wertlos, so wertlos wie die Opfer, die Tieropfer gewesen sind, wenn sie nicht mit dem Glauben an den Messias verbunden waren. "Gehorcht euren Führern

[12:13] und fügt euch ihnen, denn sie wachen über eure Seelen als solche, die einmal Rechenschaft ablegen werden, damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen, denn das wäre nicht gut für euch." Das ist die Aufgabe eines Gemeindeleiters, das ist die Aufgabe eines Leiters, eines geistlichen Leiters, der als Unterhirte, wie das Petrus dann beschreiben wird, nicht nur für sich Selbstverantwortung trägt, sondern geistliche Verantwortung für seine Gemeinde.

[12:50] In der Bibel ist dies die Aufgabe, diese Verantwortung dafür, was in der Gemeinde gelehrt worden ist, und damit die Verantwortung, was auch in der Gemeinde geglaubt werden konnte. Die einzige Aufgabe, die einzige Verantwortung, besser gesagt, die nach dem Zeugnis von Paulus und Timotheus in 1. Timotheus 2 allein dem Mann und nicht der Frau zukommt. Frauen können genauso predigen und Prophetinnen sein und Richterinnen sein wie Männer. Diese Verantwortung vor Gott für andere, diese priesterliche Verantwortung ist die Verantwortung eines Mannes nach der Bibel. "Betet für uns, denn wir vertrauen

[13:30] darauf, dass wir ein gutes Gewissen haben, da wir in jeder Hinsicht bestrebt sind, einen ehrbaren Lebenswandel zu haben." Paulus hat immer wieder von dem guten Gewissen gesprochen. Er schreibt noch später an Timotheus, dass er Gott mit reinem Gewissen dient. Er sagt in Apostelgeschichte 24, dass er sich alle Zeit bemüht, vor Gott und den Menschen ein unverletztes Gewissen zu haben. Und hier in diesen letzten Versen merken wir, wie er jetzt persönlich noch einige Dinge anspricht. Er sagt: "Betet für uns." Er braucht Gebet, und er möchte, dass die Hebräer auch für ihn beten, damit er ein gutes Leben lebt, das einen Vorbildcharakter hat. "Umso mehr aber ermahne ich euch, dies zu tun, damit ich euch desto schneller wieder geschenkt werde." Paulus möchte sie besuchen. Das ist ein ganz typisches Motiv, das wir bei Paulus immer wieder finden. "Der Gott des Friedens aber, der

[14:22] unseren Herrn Jesus aus den Toten heraufgeführt hat, den großen Hirten der Schafe durch das Blut des ewigen Bundes, er rüste euch völlig zu jedem guten Werk, damit ihr seinen Willen tut, indem er in euch das wirkt, was vor ihm wohlgefällig ist durch Jesus Christus. Ihm sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen." Das ist einer der schönsten Sätze, die Paulus überhaupt geschrieben hat. Er hat viele tolle Sätze geschrieben. Er sagt, dass Jesus, dass Gott, der Jesus aus den Toten hervorgebracht hat, Jesus, der der große Hirte ist durch das Blut eines ewigen Bundes, dass dieser neue Bund. Und jetzt zeigt er, was das ganz praktisch bedeutet: Gott soll uns durch Jesus ausrüsten zu jedem guten Werk. Das hat er im Epheser gesagt, in Epheser 2 Vers 10, wo es heißt, dass Gott bereits die Werke voll geschaffen hat, in denen wir wandeln sollen. Und zwar, wie tut er das? Indem Gott in uns wirkt, was vor ihm wohlgefällig ist. Im Alten Bund, da gibt es Gottes Wort, und der Mensch versucht es zu halten. Im neuen Bund, im ewigen Bund durch das Blut Jesu wirkt durch Jesus Gott in uns das, was vor ihm wohlgefällig ist. Wir müssen ihm glauben, und aus Glauben ihm folgen, dann kann er in uns das tun, was wir niemals selbst tun könnten. Das tut Gott, ist meine eigene Erfahrung, da bin ich ihm von Herzen dankbar. Und ich weiß, dass auch du diese Erfahrung machen kannst und vielleicht auch schon längst gemacht hast. "Ich

[16:11] ermahne euch aber, ihr Brüder, nehmt das Wort der Ermahnung an, denn ich habe euch mit wenigen Worten geschrieben." Der Hebräerbrief ist eine Ermahnung, nicht abzufallen, dranzubleiben, sich nicht von den Irrlehrern einzulullen, einlullen zu lassen, die auch die Galater verwirrt haben und die überall Verwirrung gebracht hat. Man spürt das im Kolosser, man spürt das im Epheser, man spürt das vor allem auch im Römerbrief. Paulus sagt: "Lasst euch nicht abirren. Glaubt nicht, dass eine Religion ohne das Kreuz, ohne Jesus, etwas bringen kann. Nehmt das Wort der Ermahnung an." "Ihr sollt wissen, dass der Bruder Timotheus freigelassen worden ist. Wenn er bald kommt, will ich euch mit ihm besuchen." Auch das ein Hinweis darauf, dass Paulus geschrieben hat. Paulus und Timotheus haben so eng miteinander gewirkt. "Grüßt alle eure Führer und alle Heiligen. Es grüßen euch die von Italien." Wahrscheinlich hat Paulus aus Rom oder aus der Nähe oder aus Italien halt diesen Brief geschrieben. "Die Gnade sei mit euch allen! Amen." Lasst uns gemeinsam

[17:18] beten. Lieber Vater im Himmel, um das eine wollen wir dich bitten, dass durch das Blut des ewigen Bundes, den Jesus für uns bekräftigt, geschaffen hat, dass du dadurch in uns das wirkst, was dir gefällt, dass wir zu solchen Menschen werden, an denen du Freude haben kannst, weil sie sich nicht mehr selbst zerstören und andere, sondern deine Gnade und Liebe widerspiegeln. Herr, hab Dank, dass das möglich ist und dass Jesus unser Hirte ist. Ihm wollen wir folgen und auch allen, mit denen er zusammenarbeitet, jedem, so wie es dem Wort Gottes entspricht, wobei du allein und Jesus die einzige und absolute Priorität darstellen. Dir wollen wir folgen. Du sollst Gott sein, und wir wollen deine Kinder sein. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen. [Musik]


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