In dieser Predigt zu 1. Petrus 1:14-2:12 betont Christopher Kramp die untrennbare Verbindung von Gnade, Gehorsam und Heiligkeit im christlichen Leben. Er erklärt, wie Gläubige als „lebendige Steine“ und „königliches Priestertum“ dazu berufen sind, Gottes Wesen zu verkünden und geistliche Opfer darzubringen. Die Botschaft ermutigt dazu, sich auf Gottes Wort zu verlassen und einen Wandel zu führen, der seine Freundlichkeit bezeugt, selbst inmitten von Anfeindungen.
Gott auf (m)einer Seite: 1. Petrus 1:14-2:12
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: 1. PetrusPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
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Transkript
[0:30] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu "Gott auf meiner Seite" heute mit 1. Petrus 1:14-2:12. Lasst uns gemeinsam beten.
[0:42] Lieber Vater im Himmel, danke für dein wunderbares Wort, danke für diesen Schatz, den wir haben, und danke, dass jeder, der im Glauben demütig dein Wort verstehen möchte, von dir überreich mit Erkenntnis beschenkt wird. Dafür danken wir dir von ganzem Herzen. Danke, dass du die interessantesten Dinge des Universums, die so interessant sind, dass die Engel sich damit eingehend beschäftigen, uns anvertraut hast. Und Herr, vergib uns, dass wir es oft nicht so geschätzt haben. Sprich du auch heute durch dein Wort zu uns, schenk uns ein Fest guter Dinge in deinem Wort, weil du es versprochen hast. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[1:33] Wir sind in 1. Petrus Kapitel 1. Petrus hat die Hoffnung der Gläubigen ganz eindrucksvoll beschrieben und sie dann ermutigt, die Lenden der Gesinnung zu umgürten. Das heißt, sich bereit zu machen auf die Herausforderungen, die auf dem Weg noch kommen, nüchtern zu sein und sich vor allem ganz und vollständig auf die Gnade Gottes zu verlassen, auf die Gnade, die in der Offenbarung Jesu Christi uns zuteil wird, darauf zu hoffen und auf nichts anderes.
[2:05] Es geht weiter in Vers 14: "Als gehorsame Kinder passt euch nicht den Begierden an, denen ihr früher in eurer Unwissenheit dientet, sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, sollt auch ihr heilig sein in eurem ganzen Wandel. Denn es steht geschrieben: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig." Petrus zitiert hier aus dem Alten Testament, aus 3. Mose, wo genau diese Idee der Heiligkeit ganz deutlich beschrieben wird.
[2:34] Halten wir fest: In Vers 13 hat Petrus gesagt, dass wir unsere Hoffnung ganz auf die Gnade Gottes richten sollen, die uns in der Offenbarung Jesu Christi zuteil wird. Das bedeutet für Petrus, dass Menschen, die sich ganz auf die Gnade Gottes verlassen (Vers 14), dass sie gehorsam sind. Und diese ständige, in den christlichen Kirchen vorhandene Trennung von Gnade und Gehorsam und das eine gegen das andere auszuspielen, ist biblisch gesehen völliger Unsinn. Menschen, die sich ganz auf die Gnade verlassen, sind gehorsam. Deswegen haben wir schon am Anfang des 1. Petrusbriefes gesehen, dass diese Gläubigen mit dem Blut Jesu besprengt sind und deswegen zum Gehorsam ausersehen sind. Und das bedeutet, dass, wer sich auf die Gnade Jesu verlässt, eben nicht mehr den Begierden folgt. Die Idee, ich folge meinen Begierden und lebe einfach weltlich und hoffe dann auf die Gnade Jesu, ist völlig absurd. Menschen, die auf die Gnade hoffen, trennen sich von der Welt und sind gehorsam und sind heilig, weil Gott, der sie gerufen hat, auf den sie vertrauen, auf dessen Gnade sie bauen, heilig ist. Heiligkeit und Gehorsam sind mit der Gnade Jesu absolut kompatibel, ja, sie bedingen einander, sie gehören alle zueinander dazu. Gerade durch die Gnade und durch die Gnade allein können wir gehorsam sein und heilig.
[4:04] "Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person richtet nach dem Werk eines jeden Einzelnen, so führt euren Wandel in Furcht, solange ihr euch hier als Fremdlinge aufhaltet." Also, solange ihr auf dieser Erde lebt, denn ihr seid ja eigentlich nicht mehr wirklich Bürger dieser Erde. Das geht auch zurück auf das, was Paulus gesagt hat, dass unser Heimatrecht, unser Bürgerrecht, im Himmel ist.
[4:29] Er sagt, dass, wenn uns bewusst ist, dass Gott jeden Menschen gleich bewertet, dann haben wir keinen besonderen Vorteil, wo wir irgendwie, na ja, so ein bisschen Sünden verschwinden lassen können und hoffen, dass Gott uns trotzdem irgendwie hindurchschmuggelt. Gerade weil Gott fair ist und gerecht ist, sollten wir ihn fürchten in dem Sinne, dass wir ihn an die erste Stelle setzen und wirklich es ernst meinen und von ganzem Herzen ihm folgen, ganz auf ihn verlassen, damit er uns gehorsam und heilig macht.
[5:00] "Denn ihr wisst ja, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, losgekauft worden seid aus eurem nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut des Christus als eines makellosen und unbefleckten Lammes." Warum sollen wir gehorsam sein? Warum sollen wir heilig sein? Warum sollen wir in unserem Leben so leben, dass auch ein gerechter Gott, der kein Ansehen der Person macht, uns im Gericht freisprechen kann? Weil Jesus für uns gestorben ist, weil wir nicht einfach mit Gold und Silber uns etwas erkauft haben, sondern weil Jesus, das kostbare Lamm Gottes, mit seinem Blut uns erlöst hat.
[5:49] "Er war zuvor ersehen worden – Verzeihung – vor Grundlegung der Welt, aber wurde offenbar gemacht in den letzten Zeiten um euretwillen." Dass Jesus für uns sterben würde, war von Anfang an klar. Das ist eine Sache, die auch Paulus immer wieder betont. Wir sehen, wie die einzelnen neutestamentlichen Schreiber immer wieder dieselben Ideen auch mit ihren eigenen Worten beschreiben. Es war von Anfang an klar, dass Jesus für die Sünder sterben würde, aber jetzt in der Zeit von Petrus ist das Ganze offenbar gemacht worden, indem Jesus Mensch wurde und tatsächlich für die Sünde gestorben ist.
[6:30] "Um euretwillen, die ihr durch ihn an Gott glaubt, der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, damit euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott gerichtet sei." Jesus ist gestorben, Jesus ist auferstanden, damit wir an Gott glauben.
[6:47] "Da ihr eure Seelen im Gehorsam gegen die Wahrheit gereinigt habt durch den Geist zu ungeheuchelter Bruderliebe, so liebt einander beharrlich und aus reinem Herzen." Indem wir gehorsam sind durch das Blut Jesu, durch seine Gnade, indem wir gehorsam sind, wird unser Wesen gereinigt, und zwar so, dass wir tatsächlich nicht äußerlich, sondern von ganzem Herzen unsere Geschwister, unsere Brüder und Schwestern lieben können. Könnte es sein, dass es manchmal deswegen so wenig geschwisterliche Liebe unter Christen, unter Gläubigen gibt, weil der reinigende Gehorsam fehlt? Und diese Liebe soll nicht sporadisch sein, nicht ab und zu mal aus dem Affekt heraus, dem Impuls, sondern sie soll beharrlich sein und zwar mit reinem Herzen, ohne Hintergedanken, ohne falsche Gedanken, ohne schlechte Gedanken, ohne sündige Gedanken.
[7:50] "Denn ihr seid wiedergeboren, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das lebendige Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt." Wir sind nicht erkauft mit vergänglichem Gold und Silber, wir sind nicht wiedergeboren aus vergänglichem Samen, sondern wir sind erkauft durch das Blut Jesu und wiedergeboren durch das lebendige Wort Gottes, das für alle Ewigkeit bleibt. Unsere Erlösung basiert auf den kostbarsten und wertvollsten Dingen, die es im gesamten Universum gibt: dem Blut Jesu und dem Wort Gottes. Gott hat die wichtigsten, die größten, die machtvollsten Dinge eingesetzt, um dich und mich aus der Sünde zu befreien, und das sollten wir ernst nehmen, das sollten wir glauben und entsprechend im Glauben leben.
[8:32] "Denn alles Fleisch ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen wie die Blume des Grases. Das Gras ist verdorrt und seine Blume abgefallen, aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit." Das ist aber das Wort, welches euch als Evangelium verkündigt worden ist. Das Wort Gottes bringt die gute Nachricht, und diese gute Nachricht ist das Wort Gottes, das ewig bleibt. Das heißt, das ewige Evangelium hat keine Halbwertszeit, es muss nicht verändert werden, sondern es bleibt ewig. Deswegen wird es in der Offenbarung 14 Vers 6 auch das ewige Evangelium genannt.
[9:09] Und weil das so ist, folgen jetzt praktische Ratschläge für uns als Gläubige: "So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle Verleumdung." Bei Jakobus haben wir gesehen, dass wir auch den Rest der Bosheit ablegen sollen.
[9:26] "Und seid als neugeborene Kindlein begierig nach der unverfälschten Milch des Wortes, damit ihr durch sie heranwachst, wenn ihr wirklich geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist." Als Neugeborene sollen wir uns mit dem Wort Gottes beschäftigen, denn dadurch werden wir geistlich reifen, wir werden geistlich mündig werden, wenn wir uns mit Gottes Wort beschäftigen. Und hier ist ein interessanter Gedanke in Vers 3, dass wir selbst die Erfahrung gemacht haben sollen, selbst geschmeckt haben, erlebt haben in unserem persönlichen Alltag, dass Gott es gut mit uns meint, dass Gott freundlich ist, dass er nicht einfach nur Forderungen stellt, die wir zu erfüllen haben, sondern dass er es von Herzen gut mit mir meint. Und das zu erleben und nach und nach immer besser zu verstehen, das schenkt den tiefen Frieden, das schenkt die Ruhe, die Gott uns anbietet, und das ist die Lösung für unsere Probleme.
[10:26] "Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar." Also Jesus, der Fels, der von vielen abgelehnt worden ist, aber der vor Gott der größte Schatz überhaupt ist. "So lasst auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus."
[10:54] Wir wollen auf Christus bauen. Wir alle sind Steine, aber nicht tote Steine, sondern lebendige Steine, die alle aufeinander gebaut einen großen Tempel ergeben. Die letzten 2000 Jahre ist an diesem Tempel der Gemeinde Gottes gebaut worden, und jeder von uns kann und darf ein Stein sein. Und so werden wir, weil es einen geistlichen Tempel gibt, Gottes Gemeinde, auch ein geistliches Priestertum sein, um geistliche Opfer darzubringen.
[11:22] Wir haben bei Paulus gesehen, in Hebräer 13, dass wir durchaus absolut noch in der christlichen Ära Opfer bringen sollen. Keine Sünd-, Schlacht- und Brandopfer, wie die Israeliten mit echten Tieren auf echten Altären. Aber so wie die buchstäblichen Opfer im Glauben auf den kommenden Erlöser vorausweisen sollten – und es war der Glaube allein, der Abraham und Isaak und Jakob und Noah gerecht gemacht hat – so wie diese Opfer auf den kommenden Erlöser hinweisen sollten, so sollen die geistlichen Opfer (Paulus spricht in Hebräer 13 von unserem Bekenntnis, von dem Lob Gottes, das wir geben, von der Hilfe für andere Menschen) so sollen diese Opfer im Glauben zurückverweisen auf den, der für uns gestorben ist. Nicht das Opfer selbst rettet uns, es ist nur ein äußeres Zeichen für unseren Glauben, dass Jesus unser Erlöser ist. Und diese geistlichen Opfer sollen wir bringen, um damit zu zeigen, dass wir zu Jesus gehören, da Jesus uns erlöst hat.
[12:30] "Darum steht auch in der Schrift: Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein, und wer an ihn glaubt, soll nicht zu Schanden werden." Wir sehen, dass alle – Paulus und Jakobus und auch Petrus – immer wieder aus dem Alten Testament zitieren, aus dem Alten Testament ihre Ideen nehmen, weil sie natürlich wissen, dass das Evangelium von Jesus Christus die Erfüllung all dessen ist, was im Alten Testament steht.
[12:53] "Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die aber, die sich weigern zu glauben, gilt: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, gerade der ist zum Eckstein geworden." Über diesen Stein gibt es also Bibelverse im Alten Testament bezüglich der Menschen, die ihn annehmen werden, und bezüglich der Menschen, die verwerfen werden. Beides, die Annahme und die Ablehnung Jesu, war im Alten Testament bereits vorhergesagt.
[13:15] "Ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses, weil sie sich weigern, dem Wort zu glauben, nehmen sie Anstoß, wozu sie auch bestimmt sind."
[13:24] "Ihr aber" – und jetzt kommt ein ganz bemerkenswerter Vers – "ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht." Das ist 2. Mose 19 Vers 5 und 6. Gott hatte die Israeliten aus Ägypten gerufen und ihnen gesagt am Berg Sinai, was er für einen Plan mit ihnen hatte. Sie sollten ein königliches Priestertum sein, sie sollten Menschen sein, die andere Menschen, andere Völker, die Gott noch nicht kannten, zu Gott führen. Und ihnen wurde das Gesetz gegeben als ein Ausdruck des Wesens Gottes. Sie hatten die Erlösung erlebt und sollten jetzt als das Volk Gottes über Gottes Wesen, wie es sich im Gesetz ausdrückt, sprechen.
[14:14] Jesus war gekommen, ungefähr 1500 Jahre später, und sein Volk hat ihn abgelehnt, die meisten von ihnen zumindest. Aber die, die ihn annahmen, bilden jetzt das geistliche Israel, die genau diese Aufgabe weiterführen. Denn schon am Sinai war es ja Christus, der ihnen all das gegeben hat. Es ist Jesus und die Verbindung zu Jesus, die Menschen zum Volk Gottes machen. Es gibt außerhalb von Jesus kein geistliches Israel. Und deswegen ist das, was die Israeliten im Alten Testament sein sollten, jetzt die Aufgabe derer, die Christus nachfolgen, die auf diesem Eckstein gebaut haben. Sie sollen ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums sein, um die Charaktereigenschaften Gottes – so kann man ja Tugend auch übersetzen – um die Charaktereigenschaften Gottes zu verkünden, der uns erlöst hat.
[15:13] Ist dir bewusst, dass du ein König und ein Priester bist, dass du die gleiche Aufgabe hast, die den Israeliten gegeben worden ist am Berg Sinai, und dass auch uns die Charaktereigenschaften im Gesetz Gottes gegeben worden sind, wie auch den Israeliten, damit wir anderen erzählen, wie Gott uns gerettet hat?
[15:35] "Euch, die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid." Hier haben wir die Erfüllung dessen, was in Hosea schon in Hosea 1 und 2 beschrieben worden ist, dass die, die nicht Gottes Volk waren, zu Gottes Volk werden, dass sie dieses geistliche Israel werden.
[15:55] "Geliebte, ich ermahne euch als Gäste ohne Bürgerrecht und Fremdlinge – weil unser Bürgerrecht ja im Himmel ist – enthaltet euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten, und führt einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie, da wo sie euch als Übeltäter verleumden, doch aufgrund der guten Werke, die sie gesehen haben, Gott preisen am Tag der Untersuchung."
[16:17] Weil diese Welt nicht unsere Heimat ist, sagt Petrus, lasst uns nicht den fleischlichen Begierden nachgeben und lasst uns so leben, dass selbst wenn wir als Verbrecher, als Kriminelle, als Staatsfeinde beschimpft werden, Menschen, die uns sehen, doch bezeugen müssen, dass wir eigentlich wirklich gute Menschen gewesen sind durch Gottes Kraft, so dass, wenn einmal das Gericht tagt, jedermann sagen kann, dass diese Verleumdungen echte Verleumdungen waren und nicht der Wahrheit entsprochen haben.
[16:53] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten heute an diesem Tag uns neu dafür entscheiden, ein Stein zu sein in deinem großen geistlichen Tempel. Wir möchten uns neu dafür entscheiden, Teil deines Volkes zu sein, weil du uns erlöst hast und weil du uns dein Wort gegeben hast, weil du uns dein Gesetz gegeben hast. Wollen wir als königliche Priester anderen Menschen erzählen, wie du bist. Wir wollen uns neu dafür entscheiden, geistliche Opfer zu bringen, dich zu loben, dich zu bekennen und für andere Menschen da zu sein, nicht weil wir dadurch Erlösung erhoffen, sondern weil wir dadurch zeigen wollen, dass wir glauben, dass du am Kreuz von Golgatha, Jesus, für uns gestorben bist. Herr, stärke unseren Glauben und hab Dank dafür. Amen.
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