In dieser Predigt wird der Vers Offenbarung 12,1b „eine Frau mit der Sonne bekleidet, unter dem Mond, unter ihren Füßen, unter ihrem Haupt eine Krone mit zwölf Sternen“ detailliert ausgelegt. Christopher Kramp erklärt die symbolische Bedeutung von Sonne, Mond und Sternen als Attribute der Gemeinde Gottes. Er beleuchtet, wie diese Symbole auf die Identität und Aufgabe der wahren Gemeinde hinweisen, die sowohl das buchstäbliche als auch das geistliche Israel umfasst. Die Predigt verbindet alttestamentliche und neutestamentliche Bezüge und zeigt auf, wie die Gemeinde als Lichtträger und Überwinder fungiert.
19.02.2013 – Offenbarung 12,1b
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für VersWeitere Aufnahmen
Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:00] So, einen wunderschönen guten Abend von den rauen Campmeetings aus den Wäldern Kentuckys zurück in das beschauliche Bad Cannstatt. Wir wollen jetzt gemeinsam das Offenbarungseminar haben, den zweiten Teil des ersten Verses von Offenbarung 12 betrachten und bevor wir das tun, wollen wir ein kurzes Gebet sprechen. Ich möchte euch einladen, wie jeden Abend gemeinsam mit mir niederzuknien und dann geht es auch schon hinein ins Thema, soweit möglich natürlich. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir dein Wort haben. Wir möchten dich jetzt bitten, dass du uns Weisheit schenkst, dass wir verstehen, was es geht in Offenbarung 12, dass wir noch mehr lernen können über diese Frau, über deine wahre Gemeinde und wir gefestigt werden durch dieses Studium und dich besser erkennen können. Das bitten wir von ganzem Herzen an Jesus. Amen.
[0:56] Wie schon angekündigt, heute geht es um den zweiten Teil von Offenbarung 12 Vers 1. Für alle, die vielleicht letztes Mal nicht da waren oder heute neu zugeschaltet haben, lesen wir einfach den Vers nochmal und erinnern uns in einer halben Sekunde, was wir letztes Mal besprochen haben. In Offenbarung 12 Vers 1, da beginnt ja eine ganz neue große Vision. Es heißt hier, und ein großes Zeichen erschien im Himmel, eine Frau mit der Sonne bekleidet, unter dem Mond, unter ihren Füßen, unter ihrem Haupt eine Krone mit zwölf Sternen. Letzte Woche haben wir uns damit beschäftigt, was ist in der biblischen Prophetie eine Frau und warum ist es eine Frau und so weiter. Und was haben wir gesagt? Was ist eine Frau? Die Frau ist die Gemeinde, die reine Gemeinde, die wahre Gemeinde, Gottes Gemeinde. Und wir haben da einiges studiert über den Bund und so weiter. Heute wollen wir uns die Frage stellen, warum ist diese Frau bekleidet mit der Sonne? Warum steht sie auf dem Mond? Und warum hat sie eine Krone mit zwölf Sternen? Also Sonne, Mond und Sterne, sozusagen die Attribute der Frau, sind heute unser Thema. Und das soll uns auch helfen, die wahre Gemeinde besser zu identifizieren. Es ist nicht nur eine Frau, Gottes Gemeinde ist nicht nur einfach die Frau, sondern Gottes Gemeinde ist die Frau mit der Sonne, dem Mond auf den Füßen und den Sternen auf dem Haupt.
[2:21] Frage, allererste Frage, wenn ihr das hört, Sonne, Mond und Sterne, woran erinnert euch das? An die Schöpfung, nicht wahr? Denn Sonne, Mond und Sterne wurden geschaffen, an welchem Tag? Am vierten Tag. Wozu wurden sie geschaffen? Genau, man sollte also die Zeit erkennen. Wozu ist die Gemeinde gegeben? Damit die Gemeinde der Welt zeigen kann, in welcher Zeit wir leben. Die Gemeinde sollte immer der Welt verkündigen, in welcher Zeit wir gerade leben. Das haben wir gerade im Offenbarungsseminar auch, Verzeihung, im Adventsgeschichtsseminar gesehen. Christen sind gerufen zu erkennen, wenn das und das passiert in der Welt, wo hat das was mit der Prophetie zu tun, wenn es was damit zu tun hat. Ich meine, nicht jedes Ereignis hat was mit der Prophetie zu tun. Aber wenn es etwas gibt, dann sollte man das erwähnen und zeigen. Wir sollen sozusagen die Zeit zu erkennen geben. Welche Aufgabe haben Sonne, Mond und Sterne noch? Sie sollen Zeiten erkennen geben. Sie sollen Licht geben, ganz einfach. Also sie sind sozusagen Lichtträger, im einfachsten Sinne. Das heißt, da sehen wir mal zwei ganz grundsätzliche Prinzipien der Gemeinde Gottes. Sie sollten Licht weitergeben, das Licht des Evangeliums. Woher wissen wir, dass das Evangelium das Licht ist? Gibt es ein Vers, der das sagt? Jesus sagt, ich bin das Licht der Welt. Dann gibt es den Vers in 2. Korinther 4, Vers 4, das Licht des Evangeliums. Wo kommen Sonne, Mond und Sterne noch vor? Der Traum von Josef.
[3:55] Ganz genau, wo findet sich der Traum von Josef? Welches Kapitel ist das? Das ist das erste, ja welches Buch? Erste Mose 37, ganz genau. Erste Mose 37 und da gibt es den berühmten Traum. Was ist der Unterschied vom Traum des Josef zu dieser Vision hier in 1. Mose 12, Vers 1? Gibt es da einen Unterschied? Lesen wir es mal gemeinsam in 1. Mose 37. Da heißt es in Vers 9, also Josef hatte verschiedene Träume und einen erzählte hier seinen Brüdern. Er hatte aber noch einen anderen Traum, den erzählte er seinen Brüdern auch und sprach, seht ich habe wieder geträumt und siehe die Sonne und der Mond und elf Sterne beugten sich vor mir nieder. Das heißt, hier hatten wir zwölf Sterne und hier haben wir Sonne, Mond und elf Sterne. Kann man das trotzdem als Parallele durchgehen lassen? Warum? Genau, weil es hier eigentlich auch zwölf gibt, denn wofür stehen die elf Sterne? Für die Brüder, wie viele Brüder waren es insgesamt? Man sieht nur elf, er sah nur elf, weil die alle sich vor ihm niedergebeugt haben, aber eigentlich sind es auch zwölf. Das heißt Sonne, Mond und Sterne sind hier ganz deutlich ein Symbol insgesamt für was? Für die Familie Israel erstmal. Die Familie von Israel, wer war Israel? Das war noch kein Stamm, es war erstmal Jakob. Es war die Familie Israel. Sonne, Mond und Sterne stehen für die Familie Israel. Wir wissen natürlich aus der Familie wird ein Volk, aber es ist nicht interessant, dass es zuerst eine Familie war und sagen wir nicht auch, dass die Gemeinde nicht was auch sein sollte? Eine Familie. Wir sind nicht nur ein Volk, ein Gemeindevolk, eine Masse von Menschen, wir sollten auch eine Familie sein und das ist diese Idee von Sonne, Mond und Sterne. Es war die Familie Israel, die zu einem Volk wurde natürlich und man könnte also sagen, diese Frau aus Offenbarung 12 trägt den Namen Israel. Sonne, Mond und Sterne, das ist Israel. Die gucken mich an, das habe ich noch nie gehört. Aber Gott ist Volk, Gott ist Gemeinde, seine Familien, ich weiß, Gott sagt zu Abraham, in deinem Samen werden sich alle Familien segnen, alle Völker segnen, das ist für Gott das Gleiche. In Israel, diese Familie, diese Gemeinde, dieses Volk, das ist die Idee, ist immer Israel.
[6:59] Jetzt gibt es ja Israel als Person, als Familie, es gibt es als Volk, was gibt es noch von Israel? Wir haben das Altersnamenlich Volk Israel, wir haben die Altersnamenlich Familie Israel, das waren zwölf Stämme im Volk Israel, den Staat Israel, ja auch, der spielt weniger die Rolle in einem Profitieren, aber den gibt es natürlich auch. Es gibt das Geistliche Israel, das heißt Israel, die Idee Israel in der Bibel hat immer zwei Komponente, das eine ist das Buchstäbliche, das finden wir im Alten Testament, das natürlich auch schon eine geistliche Bedeutung hatte, denn das Volk Israel war ja auch ein geistlicher Lichtträger, nicht wahr, sollte ein Evangelium verkünden. Und dann haben wir das Neutestamentliche, das Geistliche sozusagen, das ist das Alttestamentliche, das ist das Neutestamentliche. Frage, die Frau in der Offenbarung, steht sie für das Alte oder für das Neue Testament? Wir haben eine ganz klare Meldung für das Neue, wer sagt, wer ist noch für das Neue? Die Frage, die Frau ist offenbar um zwölf, Sonne, Mund und Sterne begleitet, steht sie für das Geistliche Israel, Neues Testament, oder für das Buchstäbliche Israel, Altes Testament? Wer sagt Neues? Wer sagt Altes? Wer sagt Beides? Schauen wir mal ganz kurz in Vers 2, da kommen wir noch ausführlich zu, in Vers 5, und sie gebar einen männlichen Sohn, einen Sohn, einen männlichen, der alle Heidenvölker mit eisernem Stab beiden wird, und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und zu seinem Thron. Welches Kind ist das? Jesus. Wer war zuerst da? Die Frau oder das Kind? Jesus. Jesus war zuerst da, aber die Frau oder das Kind? Die Frau. Ich meine, Jesus war schon vorher da, vor der Frau, das ist klar, aber Jesus kam erst, das Kind Jesus kam erst nach der Frau. Das heißt, diese Frau steht nicht nur für das Geistliche Israel, sondern auch für das Alte Testament Israel, das heißt, für die Gesamtheit des gesamten Volkes Gottes in aller Zeit. Und das ist interessant, das bedeutet nämlich, dass wir eigentlich nur ein Volk sind, und zwar tatsächlich. Man hat mal die Idee, naja, erst hatte Gott früher das Volk, und wir sind jetzt ein ganz anderes Volk. Ja, die Organisation hat sich geändert von einer Nation, einer Ethnie, hin zu einer weltweiten Bewegung, wie auch immer, aber nach der Bibel ist es nur ein Volk, nur ein Israel. Und das ist der Grund, warum im Neuen Testament immer wieder das Volk Israel erwähnt wird, sozusagen für die Christen. Kennt ihr ein paar Verse, wo die Christenheit im Neuen Testament quasi mit Israel verglichen wird?
[10:13] Schaut mal mit mir zum Beispiel in Jakobus. Das ist nur ein interessanter Vers. Ja, es gibt in dieser Zeit ein, genau, kommen wir gleich zu. Schauen wir mal in Jakobus. Jakobus 1. Jakobus 1, Vers 1. Jakobus, Knecht Gottes und das Herrn Jesus Christus grüßt die wen? Die zwölf Stämme, die in der Versteuerung sind. Spricht er zu Christen oder zu Juden, der Jakobus? Schreibt der Jakobus an die Christen oder schreibt er an die Juden? Warum schreibt er hier nicht an die buchstäblichen zwölf Stämme? Weil die buchstäblichen zwölf Stämme zum größten Teil so weit verstreut sind, dass keiner weiß, wo sie sind. Die zehn Stämme des Nordreichs sind schon seit hunderten von Jahren verloren gegangen. Das heißt, er schreibt hier tatsächlich an die Christen. Er nennt sich auch Knecht Gottes und das Herrn Jesus Christus. Er schreibt nicht an die Juden, er schreibt an die Christen. Das wird ja ganz deutlich, wenn er dann weiter davon spricht, wie sie Christus angenommen haben. Aber wie nennt er sie? Er nennt die Christen die zwölf Stämme. Woher kamen die zwölf Stämme des alten Israels? Jakob hatte zwölf Söhne. Das kennt ihr schon, oder? Schon tausendmal gemacht. Woher kommen die zwölf geistlichen Stämme? Jakob hatte wie viele Verwandte? 70. Wie viele Jünger hat Jesus ausgesandt?
[12:07] Und so weiter. Wie wird das Volk genannt in 1. Mose 19? Schaut mal, 1. Mose 19, Vers 5. Wie nennt er sie? 2. Mose 19, Entschuldigung. 2. Mose 19, Vers 5 ist es, glaube ich, wo Gott über das Volk Israel sagt. Vers 6 ist es, Entschuldigung, Vers 6. 2. Mose 19. Ihr solltet was sein? Priester und Könige und heilig. Das alte testamentliche Israel sollte Priester sein, sollten Könige sein, sollten heilig sein. Sagt es so etwas auch über die Christen? Petrus, wo? Ja, fast, 1. Petrus 2, Vers 9.
[12:56] Jetzt, das wollten wir nur noch mal kurz wiederholen, um zu verknüpfen. Diese Idee, dass tatsächlich alles Neues, da ist eigentlich kein Unterschied. Es wird sozusagen nur das, schaut, hier ist das Interessante. Was war Gottes ursprünglicher Plan? War Gottes ursprünglicher Plan, dass es jemals ein geistliches Israel allein geben soll? Oder wollte Gott seinen Plan verwirklichen mit dem alten testamentlichen Israel? Schaut, Gottes Plan war es, ich meine, das Buchstäbliche war ja auch ein geistliches, nicht wahr? Es war buchstäblich ungeistlich. Und das war Gottes Plan. Er wollte den gesamten Erlösungsplan mit einem Volk durchführen. Aber weil die nicht wollten, musste er Plan B erwähnen und Plan B ist dann sozusagen nur noch geistlich ohne buchstäblich. Das ist Plan B. Christentum ist Plan B. Und die ganzen Prophezeiungen aus den kleinen Propheten mussten dann alle übertragen werden ins Geistliche. Gott wollte wirklich ein buchstäbliches Jerusalem haben, wo wirklich die Heiden hinzukommen. Das wäre das Beste gewesen. Nur haben wir ein geistliches Jerusalem nicht, überall verstreut auf der Welt, ist auch gut. Aber eigentlich die Idee war schon immer geistlich, nur die Idee war ja auch noch buchstäblich und das musste er dann aufgeben, weil die nicht mehr wollten. Aber 1. Petrus 2, Vers 9, habt ihr es gelesen? Sagt ganz deutlich, dass wir als Christen auch ein, ich lese es mal vor. Wo sind wir hier? 1. Petrus 2, Vers 9 sagt ganz deutlich. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis berufen hat, zu seinem wunderbaren Licht.
[14:45] Jetzt passt auf, jetzt kommt was interessantes. Ich weiß, einige von euch haben das schon hundertmal von mir gehört, aber das noch nicht. Was ganz neues. Das kennt ihr noch. Jakob war ja eine Person und hieß Israel, der dann diese 12 Stämme hervorgebracht hat. Wer war derjenige, der hier die 12 Apostel hervorgebracht hat? Jesus. Und ich habe euch ja schon immer erzählt, Jesus, man könnte ihn auch Israel nennen, nicht wahr? Denn letztendlich ist er der Israel. Was heißt Israel übersetzt? Der Kämpfer Gottes, der Gotteskämpfer. Und war Jesus ein Kämpfer Gottes? Oh ja, war er. Er war ein Überwinder, nicht wahr? Der Überwinder. Aber schaut mal hier, ich habe etwas Interessantes gefunden, wo man das tatsächlich schön sehen kann, dass diese Idee, Jesus, Israel, Jesus, Israel, dass die tatsächlich im Alten Testament immer und wieder aufkommt. Schaut mal mit mir einen interessanten Text an, in Jesaja 8. Da werdet ihr staunen, hoffentlich. Jesaja 8.
[16:07] Lesen wir Vers 6 bis 8. Jesaja bringt ja meistens Gerichtsbotschaften an das Volk Israel. Wir lesen mal Jesaja 8, Vers 6 bis 8. Schaut mal, was das heißt. Jetzt von wem spricht der Prophet Jesaja hier an, wenn er sagt, die Fülle deines Landes wird erfüllt werden mit den Assyrern. Wenn er sagt, die Fülle deines Landes, Immanuel. Welches Land wird erobert werden? Judah, Israel. Immanuel war ein Name, ein anderer Name für das Land Israel, für das Volk Israel. Könnt ihr das sehen? Das ist eine Gerichtsbotschaft, das spricht hier nicht von Jesus. Denn Jesus wurde nicht erobert von den Assyrern. Der Name Immanuel wurde gebraucht für das Volk Israel. Denn das Volk Israel sollte ja was sein. Ja, das stimmt. In Jesaja 8 wird der Name Immanuel verwendet für das Volk Gottes. Wie verwenden wir meistens den Namen Immanuel? Für Jesus. Wo wird Jesus Immanuel genannt in der Bibel? Ja, das stimmt, das stimmt. In Matthäus 1, was du meinst, das ist wo Joseph erscheint und da zitiert, aber zitiert aus dem Alten Testament eine Prophezeiung, wo es heißt, die Jungfrau wird schwanger werden. Jesaja 7. Und wo ist das hier? Direkt nebeneinander. Glaubt ihr, das ist Zufall? Die Bibel möchte jetzt wieder sehen, dass in direkter Nähe einmal Immanuel sich auf das buchstäbliche Land Israel bezieht und dann, in Jesaja 7, kurz davor auf den kommenden Messias, der von der Jungfrau geboren wird. Könnt ihr das sehen, dass Immanuel doppelte Bedeutung hat? Das heißt Immanuel steht primär für Jesus, aber das Volk Gottes wird mit dem Namen von Jesus genannt. Ist das nicht interessant? Jesus ist der Immanuel, Gott mit uns, aber auch das Volk Gottes wird mit dem Namen Immanuel genannt. Ich hätte den Ausspruch, das Volk, das über dem dein Name ausgerufen ist, nicht wahr? Übrigens ist es im Neuen Testament auch noch so, dass sein Name über uns ausgerufen ist, dass wir mit seinem Namen genannt sind. Warum? Ganz konkret, wie heißen wir? Das stimmt auch, aber im Neuen Testament, wie werden die Gläubigen im Neuen Testament genannt? Christen. Und wie heißt er? Christus. Es ist gleich im Prinzip. Und da birgt ein tiefer Gedanke drin. Nämlich, wenn man das Volk anschauen sollte, wen sollte man sehen? Christus. Die Verbindung sollte idealerweise so ähnlich sein, dass man das Volk sogar mit dem Namen Jesu ansprechen konnte. Jetzt habt ihr eine Idee, was das bedeutet? Was es bedeutet, sich Christ zu nennen. Wir sagen, ich bin Christ, so als Religionsbezeichnung. Würdet ihr euch Immanuel nennen? Würdet ihr sagen, ich bin Immanuel, ich gehöre zu Immanuel? Da hätten wir ein bisschen Respekt davor und sagen, das ist vielleicht ein bisschen hochgegriffen, oder? Aber das war das Volk Jesu. Wir sagen, wir sind Christen. Die hätten damals sagen können, wir gehören zu Immanuel. Wir sind Immanuel. Gott mit uns. Um damit auszudrücken, der kommende Messias, wir sind sozusagen der Vorläufer. Wir weisen auf ihn hin. Und das Gleiche ist eigentlich mit der Idee, Christ zu sein. Die Frau. Denn die Frau soll mit dem Mann was haben? Ein Fleisch sein. Sie soll eigentlich eine Identität sein. Ist das nicht interessant? Gut.
[20:41] Übrigens, wer von den beiden wird eigentlich im Himmel sein? Das buchstäbliche oder das geistliche Israel? Das geistliche? Wie drückt das die Offenbarung aus, dass es beide sein werden? Ja, schau mal ein bisschen genauer an. In Offenbarung 21. Offenbarung 21. Kann mir jemand mal sagen, was in Offenbarung 21 weist auf das Alte Testament? Kann man den Vers finden? Gibt es einen Vers, der ganz deutlich auf das Alte Testament, auf das buchstäbliche Israel verweist? Ja, es gibt einen Vers, der spricht explizit vom Alte Testamentischen Israel, sozusagen. Ihr wart mit euren Toren schon gar nicht so schlecht. 12, genau, Vers 12. Sie hat eine groß und haue Mauer und zwölf Tore. An den Toren zwölf Engel und Namen angeschrieben, nämlich die der zwölf Stämme des Jönischen Israels. Also seht ihr den Alte Testamentlichen Bezug, nicht wahr? Könnt ihr es sehen, die zwölf Stämme Israels? Aber wo ist jetzt der Neue Testamentliche Bezug? 14, gleich darunter. Die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine, in ihnen waren die Namen der zwölf Apostel des Lammes. Also wer wird im Himmel sein? Beide. Wisst ihr was? Es gibt das buchstäbliche Israel und dann gibt es das geistliche Israel und dann gibt es das himmlische Israel. Und das himmlische Israel ist die Kombination von beiden zusammen. Und alle sie zusammen werden zusammen sein im himmlischen Israel. Habt ihr noch nie gehört, den Namen, oder? Hab ich mir auch ausgedacht. Ich finde es eigentlich schön, himmlisches Israel. Wir alle werden Teil des himmlischen Israels sein, nicht wahr? Abraham gehört dazu und Daniel gehört dazu und Paulus gehört dazu und all die Gläubigen aller Zeiten gehören dazu, dem himmlischen Israel. Da kann man doch die ganzen Debatten über Israel hin und her doch sparen. Himmlisches Israel. Das ist doch schön.
[23:07] Übrigens, da haben wir schon einen Hinweis darauf, wofür wohl die zwölf Sterne stehen könnten, oder? Wofür stehen die wohl? Die zwölf Sterne, die die Frau beträgt, die Frau Israel. Die steht ja offensichtlich für dieses Himmel. Denn wenn die Frau, die wir sehen, nicht wahr? Die Gemeinde ist sowohl im Alters als auch im Neuen, ist das sozusagen all diejenigen, die später mal das himmlische Israel da sind, zum himmlischen Israel gehören. Die Frau ist sozusagen das himmlische Israel auf der Erde, so lange bevor es in den Himmel kommt. Wofür stehen diese zwölf Sterne? Für die zwölf Apostel oder für die zwölf Stämme? Genau, die beiden Optionen gibt es nämlich nicht. Entweder für die zwölf Apostel oder für die zwölf Stämme. Und wofür würde euch entscheiden? Für beides. Übrigens, es gibt große Diskussionen unter Theologen, ob das jetzt die zwölf Stämme Israel sind oder die zwölf Apostel, hin und her. Aber wenn wir das studiert haben, sehen wir, eigentlich steht es für beides. Denn die Frau hier steht für die Gesamtheit der Gemeinde durch alle Zeitaltern durch. Und es ist Gottes Prinzip, seine Gemeinde auf dem Prinzip der zwölf aufzubauen. Und das wird ausgedrückt durch die zwölf Sterne. Und Sterne sind übrigens was? Engel, Lichtträger, Engel, Boden, nicht wahr? Und so weiter. Aber jetzt gehen wir ganz kurz noch zu der, bevor wir zu den Sternen nochmal kurz gehen, zu der Sonne. Einfach weil es geht um, weißt du, es waren ja nie 24, es waren immer nur zwölf. Da waren es zwölf und da waren es zwölf, deswegen sind sie auch zwölf. Es hat sich nur gewechselt. Von den Stämmen ist es übergangen zu den Aposteln, nicht wahr? Aber es waren immer zwölf. Es waren nie mehr. Es ist nämlich nicht Teil 1 und Teil 2, es waren immer nur zwölf. Und die haben einfach nur ihre Organisationsformen gewechselt. Eine Transformation durchgemacht, es waren immer noch zwölf.
[24:56] Vielleicht ganz kurz dazu, was ist eigentlich die Sonne? Schauen wir mal ein paar Texte an, ok? Isaiah 61, Vers 10. Welche Funktion hat diese Sonne hier symbolisch? Die Sonne, sie bekleidet sie, nicht wahr? Schauen wir mal, was die Bibelbekleidung sagt in Isaiah 61, Vers 10. Es heißt, ich freue mich sehr in dem Herrn und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott, denn er hat mir was? Kleider des Heils angezogen und mit dem Mandel der Gerechtigkeit mich bekleidet. Nun, Gerechtigkeit und Heil bringen uns natürlich zu welcher Person? Zu Jesus. Hat er gesagt, dass er was mit der Sonne zu tun hat? Es gibt diesen Vers, Sonne der Gerechtigkeit, genau, wo steht er? Weiß jemand, wo es steht, Sonne der Gerechtigkeit? Ganz toller Vers. Malachi 3, Vers 20.
[26:45] Da heißt es, euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen und Heilung wird unter ihren Flügeln sein und ihr werdet herauskommen und hüpfen wie diese Kälber aus dem Stall. Also da sehen wir dieses Bild von dem Kleid der Gerechtigkeit und der Sonne als Kleid ist einem dasselbe, ja? Die Sonne ist die Sonne der Gerechtigkeit. Schaut mal mit mir in Psalm 84, da sehen wir noch mehr darüber. In Psalm 84, Vers 12. Da steht was interessantes. Psalm 84, Vers 12.
[27:26] Genau, denn der Gott, der Herr ist was? Sonne und Schild. Ein Schild trägt man ja auch, wo? Trägt man es über dem Kopf? Nicht wahr, das ist ein Schutz. Die Sonne ist wie ein Schutz. Gott ist eine Sonne. Gottes Gerechtigkeit, sein Heil ist unsere Gerechtigkeit. Jetzt schaut mal, überlegt mal. Schaut mal mit mir in 1. Johannes 1, Vers 5. 1. Johannes 1, Vers 5. Kennt ihr auch den Vers bestimmt.
[28:12] Genau, da steht es und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass Gott Licht ist und in ihm keine Finsternis ist. Wenn also Gott uns bekleidet, dann sind wir bekleidet mit? Und was gibt die Sonne? Schaut, das Kleid mit der Sonne ist ein Lichtgewand. Wo kommt das Lichtgewand zum ersten Mal von? Adam und Eve waren es nicht. Sie waren nackt, aber sie schämten sich nicht. Warum? Jetzt passt auf. Wisst ihr, dass die Bibel sagt, dass ihnen Ovid wahrscheinlich gar nicht bewusst war, dass sie nackt waren? Denn Gott fragt sie später, wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Heißt mit anderen Worten, hast du etwa von dem Baum gegessen? Bedeutet das, wenn sie nicht von dem Baum gegessen hätten, hätten sie gar nicht gewusst, dass sie nackt sind, weil sie bekleidet waren. Sie waren nämlich geschaffen nach dem Bilde Gottes. Sie waren Gott ähnlich. Sie hatten Gemeinschaft mit Gott. Sie waren bekleidet mit einem Lichtgewand. Und diese Frau, symbolisch, ist bekleidet mit der Sonne, bekleidet mit einem Lichtgewand. Es ist interessant, es ist das Israel, die Gemeinde Gottes, es gab immer zu allen Zeiten Menschen, die hatten eine so enge Beziehung, dass dieses Kleid der Gerechtigkeit sie bekleidet hat. Da steht nicht, dass sie das gerne haben würde oder später mal bekommt. Da steht, natürlich nicht mit einer buchstäblichen Sonne, mit einem buchstäblichen Licht, sondern mit dem Kleid der Gerechtigkeit Jesu. Und gibt es eine Textstelle, die sagt, dass Jesus selbst das Licht ist? Ja, Johannes 1 Vers 4 ist auch gut, in ihm war das Leben, das Leben war das Licht der Menschen. Und noch schöner ist Johannes 8 Vers 12, wo Jesus sagt, ich bin das Licht der Welt.
[30:23] Und übrigens, welches Licht gibt der Welt das Leben, so in der natürlichen Welt? Die Sonne. Wissen Sie, dass Ellen White das beschreibt und sagt, dass Jesus am frühen Morgen im Tempel stand, die Sonne ging gerade auf, die Strahlen schienen so auf den Tempelvorhof und er schaute zur Sonne und sagte, ich bin das Licht der Welt. Aber die bedeutet, die Sonne, bekleidet mit Christus. Jetzt die Frage ist, die wir uns praktisch stellen können, hast du Christus angezogen? Wir Menschen ziehen ja alle möglichen Sachen an, wir ziehen Feigenblätter an, aber hast du Christus angezogen? Das Lichtgewand, das ist die Sonne.
[31:09] Und übrigens, da ist auch noch der Mond, wo ist der Mond in Bezug auf die Frau, wo befindet er sich? Unter den Füßen, was heißt das, wenn etwas unter meinen Füßen ist? Das ist das Fundament, auf dem ich stehe, das ist der Mond, nicht die Erde. Das ist das Fundament, auf dem ich stehe, das ist sozusagen das Fundament. Was macht der Mond? Er reflektiert das Licht der Sonne. Jetzt frage ich, was meint er wohl, wofür steht wohl, was reflektiert wohl die Gerechtigkeit? Jesu, die Sonne. Wir, also erstmal wir, ich denke es gibt hier mindestens zwei Ebenen, wo man das anwenden kann. Einmal wir, wir sind dazu aufgerufen, das Licht, das wir empfangen, weiterzugeben. Wir produzieren nicht das Licht, wir reflektieren es nur. Und dieser Gedanke, ihr Lieben, dass wir das Licht reflektieren, ist das Fundament der Gemeinde. Logisch, denn die Gemeinde, die Frau steht auf dem Mond. Die Frau steht auf der Idee, dass man das Licht reflektieren muss. Was passiert mit einer Gemeinde, die das Licht nicht mehr reflektiert? Die hat keinen Boden unter den Füßen mehr. Die sinkt ins Bodenlose. Das Fundament der Gemeinde Gottes ist, dass sie ein Mond ist, dass sie es reflektiert. Und übrigens, eine zweite Anwendung, gibt es noch etwas in der Bibel vielleicht, das auch das Licht des Evangeliums quasi reflektiert hat? Das Wort, ja vielleicht, Mozart es reflektiert, ja. Gibt es da etwas, was sozusagen das Evangelium reflektiert, schon andeutet, aber nicht selbst? Schaut, es gibt etwas, was das Evangelium schon wie der Schatten, der auf das Evangelium hinweist. Das ist das Zeremonialgesetz, das alte Testament, der alte Bund. Der nicht selbst Licht gegeben hat, der nur das reflektiert hat, was von später mal kommen sollte. Die Bibel sagt, Jesus würde sterben, deswegen gab es schon mal ein Opfer. Das ist nur reflektiert. Das Opfer selbst, das Lamm, konnte nichts geben. All die ganzen Zeremonien konnten niemand gerecht machen, aber sie haben es reflektiert, sie haben das Licht reflektiert. Deswegen gibt es manche Ausleger, und ich finde das sehr gut auch, dass man sagt, dieser Mond steht sozusagen für den alten Bund, das alte Testament, auf dem die Gemeinde steht, das ist das Fundament. Was macht man also mit den Christen, die sagen, wir brauchen den alten Bund, das alte Testament, das alles nicht mehr, weg damit. Sie haben wiederum kein Fundament an den Füßen. Aber wie gesagt, das sind also zwei mögliche Ausleger. Der Punkt an der Sache ist das Reflektieren, das ist sozusagen die Idee. Darauf steht die Gemeinde.
[33:59] Und dann letztens die Sterne, haben wir schon angedeutet. Aber was ist die praktische Bedeutung für uns auch als Sterne? Gibt es Bibelstellen, die von uns oder mit uns praktisch etwas sagen über die Sterne? Ja, bei den sieben Gemeinden gibt es die Leiter der sieben Engel der Gemeinden. Abraham. Schaut mal, in 1. Mose 1, Vers 15. Nicht 1, Vers 15, so ein Quatsch. In 1. Mose 15, Vers 5. Entschuldigung, so muss es sein. 1. Mose 15, Vers 5. Und damit wollen wir dann gleich schließen.
[34:52] Schaut mal, in 1. Mose 15, Vers 5, da heißt es, Das heißt, all die Nachfahren, all die, die zum Volk dazugehören, erst zum Buchstäblichen, dann zum Geistlichen, sollen sein wie die Sterne. Das hat zwei Bedeutungen. Was ist die erste Bedeutung? Die offensichtliche? Viele, nicht wahr? Weil es gibt viele Sterne. Je mehr man guckt in den Himmel, desto mehr entdeckt man. Es sollen viele sein. Aber dann, die sollen nicht einfach nur viele sein, die sollen auch sein wie die Sterne. Was bedeutet das? Es soll leuchten. Jeder, der Christus annimmt, soll selbst ein kleiner Stern sein. Wir sind alle nur kleine Sterne. Aber gemeinsam, wenn alle kleine Sterne leuchten, dann ein schönes Bild. Gibt es einen Vers, der davon spricht, dass wir leuchten sollen? Daniel 12, Vers 3.
[35:59] Und da sehen wir, da heißt es Verse 3 Und die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmels Ausdehnung und die, welche die vielen zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. Das heißt mit anderen Worten, wenn wir selbst mit der Gerechtigkeit Jesu bekleidet sind, wenn wir Jesus angenommen haben, wenn unsere Sünde bezahlt und vergeben ist, weil wir uns ihm übergeben haben, wenn unsere Schuld, unsere Nacktheit, unsere Scham bedeckt ist mit der Herrlichkeit Jesu und wir keine Scham mehr haben brauchen. Glaubt ihr, ihr würdet euch schämen, auf der Straße zu gehen, wenn ihr mit der Sonne bekleidet seid? Nie mehr drüber nachdenken, was man anzieht. Gibt es ein herrliches Kleid als die Sonne? Strahlend. Und wenn wir diese Idee, dass wir christliche Herrlichkeit reflektieren sollen, wenn das unser Fundament ist, auf dem wir stehen, dann haben wir, dann werden wir leuchten wie die Sterne. Und übrigens, wenn wir Menschen zu Christus führen, dann leuchten wir nicht nur symbolisch wie die Sterne, sondern wir werden auch buchstäblich wie die Sterne in unserer Krone haben. Nicht schön? Das Ding ist, dass die Bibel sagt, dass wir Sterne haben werden und jeder Mensch, den wir für Christus gewonnen haben, ist ein Stern sein. Wenn wir die vielen zur Gerechtigkeit werden, werden wir leuchten wie die Sterne. Und Gott hatte damals schon zu Anfang gesagt, ich will ein Nachkommen machen wie die Sterne. Ich möchte, dass da viele Sterne sind. Und so wie Abraham im Glauben das angehen musste, müssen auch wir das im Glauben angehen.
[37:37] Ich könnte aber noch so viel mehr zu sagen. Machen wir nicht, sondern wir gehen zu unserem letzten Gedanken. Noch einmal zur Offenbarung 12.1. Letzter Gedanke für heute. Da heißt es nämlich, dass diese zwölf Sterne was geformt haben. Was war das? Eine Krone. Und wisst ihr, was dieses einige kennen das vielleicht schon, andere nicht, was dieses Wort Krone auf Griechisch heißt? Ne, nicht Kronos. Stefano. Weißt du, was Stefano übersetzt heißt? Oder was das eigentlich war früher? Genau, das war der Kranz, der wem gegeben wurde. Es war nicht die Königskrone, es war die oder dem. Aber Stefano wurde wem gegeben. Wer bekam diesen Kranz? Der Sieger in den Olympischen Spielen. Das war wie die Goldmedaille. Es war der Sieg für denjenigen, der den Lauf vollendet hatte. Den guten Kampf gekämpft hatte und Sieger geblieben ist. Die wahre Gemeinde ist gekrönt mit der Stefano. Kennt ihr übrigens, welcher Name klingt so ähnlich? Stefanus. Er war der Überwinder. Schöner Name eigentlich, Stefanus. Stefanie hat da vielleicht auch damit zu tun, genau. Kommt das daher? Müssen wir nachforschen. Was für ein schöner Name. Das heißt, letzte Idee, die Gemeinde Gottes ist diejenige, die nicht nur begleitet ist mit der Gerechtigkeit Gottes, die nicht nur, wie der Spiegel die Andrung zur Gerechtigkeit weist, sondern die auch überwindet. Zu allen Zeitaltern. Sie ist begleitet mit der Stefano, mit der Krone. Aber sie hat auch Geburtsschmerzen gehabt und das werden wir in der nächsten Woche anschauen. Wenn wir zu Fest 2 gehen. Könnt ihr mal ein bisschen vorstudieren. Nächste Woche werden wir Fest 2 anschauen, das werden wir auch schaffen. Ein kurzer Vers. Die Frage heute ist die, möchtest du Teil dieses himmlischen Jerusalem seins? Möchtest du begleitet sein mit der Gerechtigkeit Gottes? Möchtest du sein Licht weiter spiegeln und Überwinder sein? Dein Wunsch? Lass uns doch zusammen beten.
[39:51] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir studieren durften, was dein Wort sagt, dass wir sehen konnten, dass wir begleitet sein müssen mit deiner Gerechtigkeit und dass wir dieses Gnadengeschenk von dir umsonst bekommen. Danke Jesus, dass du unser Herzen berührt hast, dass wir wissen dürfen, wir dürfen überwinden und wir können überwinden durch deine Gnade. Wir möchten Teil sein von diesem himmlischen Jerusalem. Wir müssen Teil sein dieser wahren Gemeinde Gottes, die das Licht nicht nur selbst empfängt, sondern anderen weitergibt. Dank dafür, Jesus, von ganzem Herzen, dass du uns so sehr liebst als eine Frau sozusagen, dass du so enge Gemeinschaft mit uns haben möchtest. Führe und leite uns jetzt auch in der restlichen Woche und bringt uns bald wieder gesund zusammen. Amen.
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