In diesem Teil des Offenbarungsseminars wird das zentrale Thema des Überwindens anhand von Offenbarung 12,11 beleuchtet. Christopher Kramp erklärt die biblische Bedeutung des Überwindens und wie sie sich in den Sendschreiben der sieben Gemeinden widerspiegelt. Er zeigt auf, dass Überwinden nicht bedeutet, nie zu fallen, sondern ein Sieger zu sein, indem man sich auf Gottes Kraft verlässt und sein Wort im Herzen bewahrt.
28.05.2013 – Offenbarung 12,11 – Teil 2
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für VersWeitere Aufnahmen
Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:00] So, hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Wir haben noch ein wenig Zeit, mit dem zweiten Teil von Offenbarung 12, Vers 11 fortzufahren und das zu beenden, was wir letzte Woche besprochen und angefangen haben. Ich denke, es ist ein sehr, sehr wichtiges Thema. Wir haben das letzte Mal schon gesprochen über das Thema des Überwindens und wir wollen jetzt gemeinsam niederknien für ein Anfangsgebet und dann dieses Studium fortsetzen. Ich lade euch ein, dazu niederzuknien.
[0:24] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir von ganzem Herzen, dass wir die Offenbarung haben und wir bitten dich, dass du uns sie aufschließt jetzt durch deinen Heiligen Geist, dass wir verstehen, wie wir zu überwindern werden können. Bitte wirke dich in unserem Herzen. Gib, dass diese Botschaft uns frei macht, dass sie uns stark macht und dass sie uns zu dir noch näher führt. Hab Dank dafür, Jesus, dass du das tun kannst und tun willst. Bitte dich für mich und für jeden Einzelnen. Wir möchten uns demütigen vor dir und dein Wort in uns wirken lassen. Amen.
[1:02] Wie schon angedeutet, letzte Woche haben wir begonnen mit Offenbarung 12, Vers 11. Wir wollen einfach nochmal lesen, um uns noch einmal da hinein zu versetzen. Offenbarung 12, Vers 11. Es heißt hier: "Und sie haben ihn überwunden um des Blutes des Lammes und des Wortes ihres Zeugnisses willen und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod." Wir haben das letzte Mal schon gesehen, es gibt hier drei entscheidende Elemente: Das eine war das Blut des Lammes, das zweite war das Wort ihres Zeugnisses und dann die Bereitschaft für Jesus selbst das Leben aufzugeben.
[2:26] Wir haben das letzte Mal angefangen, indem wir uns angeschaut haben, was das Wort "überwinden" bedeutet. Weiß jemand noch, was das Wort "überwinden" eigentlich im Griechischen bedeutet? Das ist Nikao, und was heißt das eigentlich wörtlich übersetzt? Siegen. Wer der Überwinder ist, der ist ein Sieger. Und wir haben gesehen, wenn es einen Sieger gibt, gibt es auch was? Einen Kampf. Jetzt, was ist der Kampf, in dem wir Sieger sein sollen, dort in Offenbarung 12? Was ist das für ein Kampf? In welchem Kampf sollen wir die Sieger sein? Im geistlichen Kampf, wie er vorhin gesagt hat, zwischen Gut und Böse, diesem großen Kampf zwischen Michael und dem Drachen. Dort ist Jesus der Sieger, aber wir sollen auch mit Jesus Sieger sein. Und wir haben gesehen, der, der gewinnt, der stärker ist, der gewinnt oder nimmt dem anderen die Waffenrüstung weg. Können wir uns erinnern, dass wir gesagt haben, wenn wir in unserer eigenen Kraft gegen Satan antreten, dann ist Satan stärker als wir und Satan nimmt uns sogar unsere Waffenrüstung weg, die wir angeschaut haben in der Verse 6. Das heißt, wir müssen einen Weg finden, wenn wir gegen Satan siegen wollen, wenn wir gegen die Welt siegen wollen, wie wir stärker sein können als er, ansonsten können wir nicht besiegen.
[3:45] Und wir haben gesehen, was das Geheimnis ist, und das hat zwei Teile. Wir schauen uns das ganz kurz erstmal an, zur Wiederholung. Zunächst einmal in Johannes 16 und dort Vers 33. Johannes 16 und dort Vers 33. Jesus sagt: "Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden." Jesus sagt, ich habe schon gesiegt, ich habe die Welt überwunden. In mir habt ihr Frieden. Und Frieden ist das Gegenteil von was? Von Krieg. Wenn man gewonnen hat, ist der Krieg vorbei. Und so ist es, dass wir innerlich bereits Frieden haben können, wenn wir Sieger sind.
[4:40] Nun, wir haben gesehen, Jesus hat gewonnen und wir haben dann angeschaut, wie dieser Sieg von Jesus in unser Leben hineinkommt. Lassen wir uns das nochmal anschauen in 1. Korinther 15. 1. Korinther 15, Vers 57. Wer hat 1. Korinther geschrieben? Paulus, genau. Worum geht es uns noch so in 1. Korinther 15? Was ist das Hauptthema von 1. Korinther 15? Die Auferstehungshoffnung und die Verwandlung der Gläubigen bei der Wiederkunft. 1. Korinther 15, Vers 57: "Gott aber sei Dank, der uns den Sieg..." und was ist das nächste Wort? "...gibt." Was bedeutet "gibt"? Dass wir ihn von ihm bekommen, dass wir ihn dann haben. Da steht nicht nur, der uns den Sieg verspricht, der uns den Sieg geben würde, der uns den Sieg leitet. Dort steht: "der uns den Sieg gibt."
[5:47] Und wir haben es letztes Mal schon gesagt, und ich denke, es ist so ein wichtiges Thema für unser praktisches Leben. Jedes Mal, wenn wir nicht Sieger sind, liegt es daran, dass wir das Geschenk Gottes abgelehnt haben. Nochmal: Nicht Sieger zu sein bedeutet, das Geschenk Gottes abgelehnt zu haben. Und das ist der Grund, warum die Bibel sagt: "Wer überwindet, den werde ich..." und so weiter. Wir werden es gleich noch im Einzelnen anschauen, was über diese Überwinder gesagt wird.
[6:17] Und dann noch einen wichtigen Gedanken, den wir angeschaut haben in Philipper 4. Philipper 4, Vers 13. Kann der eine oder andere vielleicht sogar auswendig? Oder? Wer hat Philipper geschrieben? Paulus, ganz genau. Philipper 4, Vers 13: "Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht oder stark macht." Und das ist diese Idee vom Kampf. Ja, stimmt, dieser Vers ist auch hilfreich, unterbaulich, wenn ich mich schwach fühle, wenn ich keine körperliche Kraft habe, wenn ich vielleicht ein wenig Depressionen leide, wenn es irgendwie alles trüb ist. Und dann darf ich wissen, Gott gibt mir Kraft für den nächsten Tag. Das ist eine richtige Anwendung. Aber noch viel wichtiger ist es zu wissen, was dieser Vers eigentlich bedeutet. Ich bekomme Kraft in einem Kampf mit einem Gegner, der, wenn ich auf mich alleine gestellt bin, mächtiger ist als ich. Satan ist stärker als ich, mit Christus bin ich stärker als Satan. Das ist eine ganz einfache Kriegsmathematik eigentlich. Das Evangelium ist eigentlich, wenn man so will, dass Gott uns die Kraft zu überwinden gibt, die wir selbst nicht haben. Und dann rechtmäßigerweise erwartet er, dass wir überwinden, oder? Weil er uns die Kraft schenkt. "Ich vermag alles durch den, der mich stark macht." Jesus Christus.
[7:48] Jetzt wollen wir uns das Wort "überwinden" in der Bibel ein bisschen genauer anschauen, wie es in der Offenbarung verwendet wird. Wir haben jetzt die Grundbedeutung angeschaut. Wir wollen uns jetzt einige Aspekte über das Überwinden anschauen, so wie es in der Offenbarung vorkommt. Frage: Wenn ihr das Thema Überwinden in der Offenbarung studieren würdet, wohin würdet ihr gehen? In welchen Abschnitt?
[8:02] Von 144.000? Ja, dazu werden wir kommen. Es gibt noch einen Abschnitt, der berühmt dafür ist, dass man etwas lernen könnte über, wie man überwindet. Oder was es mit dem Überwinden auf sich hat, in der Offenbarung.
[8:22] Bei den Gemeinden, warum? Genau, durch alle sieben Sendschreiben zieht sich dieser Gedanke: "Wer überwindet." "Wer überwindet." Wir wollen diese sieben Verse mal anschauen und schauen, was wir daraus ziehen können.
[8:36] In Offenbarung 2 und dort Vers 7, wie heißt die erste Gemeinde? Ephesus. Das ist die Zeit, weiß jemand noch, was für eine Zeitepoche das ist? Nur so nebenbei, Wiederholung. Genau, direkt nach Jesu Himmelfahrt, die Zeit der Urchristenheit. Heißt es in Vers 7: "Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, was wird dem zuteil?"
[9:08] Genau. Erstens: Überwinden führt zum Essen vom Baum des Lebens. Warum? Also, woran endet euch Baum des Lebens? An welcher Geschichte endet alles? Schöpfung. Adam und Eva. Warum konnten Adam und Eva irgendwann nicht mehr vom Baum des Lebens essen? Wegen der Sünde. Sünde hat es unmöglich gemacht, davon zu essen. Liebe macht das sehr deutlich. Die Sünde hat sie aus dem Garten hinausgetrieben. Also Gott hat sie hinausgetrieben, weil sie gesündigt haben. Das heißt, wenn das Problem, dass ich nicht vom Baum essen kann, Sünde ist, was muss geschehen, damit ich wieder essen kann? Das Problem muss weg sein. Nur dann macht das Evangelium Sinn. Nur dann macht die Bibel Sinn. Das Problem Sünde muss weg. Wer überwindet, dem werde ich geben. Der Weg muss wieder zurückgegangen werden. Das ist Nummer eins. Das heißt, überwinden hat etwas damit zu tun, ganz zurückzukommen an den Anfang, an den Ursprung. Wir könnten das sagen: Zurück zum Ursprung. Das ist 2, Vers 7.
[10:30] Dann das nächste finden wir in 2, Vers 11. Welche Gemeinde? Smyrna. Das ist die Gemeinde, historisch gesehen, die verfolgte Gemeinde. Vers 11: "Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem wird kein Leid geschehen von dem, was?" Vom zweiten Tod. Jetzt, warum heißt es, dem wird kein Leid geschehen vom zweiten Tod? Ja, es gibt doch Menschen, die werden überwinden, die werden nicht auferstehen. Die werden nämlich nie sterben. Aber der Punkt ist, jeder, der überwindet, wird nicht den zweiten Tod sterben. Warum? Nicht alle. Manche werden auch nicht den ersten Tod sterben. Von Smyrna, okay, aber allgemein jetzt mal geschaut, wer überwindet. Womit hat der zweite Tod zu tun? Sünde. Es ist wieder die Konsequenz von Sünde. Das war zu tun mit der Konsequenz von Sünde. Hier haben wir die Konsequenz von Sünde. Der zweite Tod ist der Tod, den man sterben müsste als Strafe für die Sünde. Der erste Tod ist das nicht. Woher wissen wir, dass der erste Tod nicht die Strafe für die Sünde ist? Aus einem einfachen Grund: Auch Menschen, die das Opfer Jesu angenommen haben, sterben nach dem ersten Tod. Also, wenn Jesus die Schuld bezahlt hat, dann müssten wir die Schuld nicht mehr bezahlen. Wir werden nicht mehr den zweiten Tod sterben. Der zweite Tod, der ewige Tod, ist die Strafe für die Sünde. Wer überwindet, wird diese Strafe nicht bezahlen müssen. Was bedeutet das? Das Problem Sünde muss gelöst sein. Macht das Sinn? Wenn das Problem Sünde nicht gelöst ist, kann diese Verletzung sich nicht erfüllen. Wer überwindet, das Problem Sünde muss gelöst sein. Ansonsten müssen wir den zweiten Tod sterben.
[12:42] Jetzt kommen wir uns die dritte Gemeinde an. Wer ist die dritte Gemeinde? Pergamon, Vers 17. Pergamon ist die historische Zeit des Kompromisses, von der Zeit von Konstantin bis Anfang des frühen Mittelalters, 538. Dort heißt es in Vers 17: "Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem werde ich von dem verborgenen Manna zu essen geben. Ich werde ihm einen weißen Stein geben und auf den Stein geschrieben einen neuen Namen, den niemand kennt, als nur er selbst."
[13:37] Jetzt ist das Interessante. Man könnte viel darüber sagen. Aus Zeitgründen machen wir das nicht. Wir wollen nur einen Punkt herausgreifen. Es geht um das verborgene Manna. Wer überwindet, wird von dem verborgenen Manna bekommen. Jetzt, wo in der Welt gibt es in der Bibel verborgenes Manna? Wo war das? Neben der Bundeslade? Das war in der Bundeslade, in einem Krug. Jetzt, was war das Manna? Das Brot der Engel. Ich meine, das Engelsbrot, was die Engel essen. Und warum fiel das Brot vom Himmel? Was wollte Gott damit den Menschen beibringen? Warum fiel das Manna-Brot vom Himmel? Dass er für sie sorgt, ja. Aber das ist nicht alles. Das war das Naheliegendste erstmal. Aber was war dahinter? Warum fiel da Brot vom Himmel? Worauf war das ein Symbol? Für das Wort Gott. Er sagt ganz deutlich: "Um euch zu prüfen, damit ihr seht, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern von einem jeglichen Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht." Das zitiert dann Jesus später in Matthäus 4, Vers 4. Das hatte mit dem Manna zu tun. Es ging um das Wort Gottes, das Leben aus dem Wort Gottes, was Glaube ist. Und es war natürlich ein Symbol für Jesus selbst. Denn Jesus war das Brot, das vom Himmel herab gekommen ist. Johannes 6.
[15:01] Jetzt das Manna ein Symbol für das Wort Gottes, für Jesus, der das Wort Gottes ist. Und zwar hier geht es um das verborgene Manna. Wir haben das mal studiert. Ich glaube, das ist schon etliche Monate her, wo wir gesehen haben, dass es Manna um das Lager herum gab. Dann Manna, das zu Brotfladen verarbeitet worden ist, was auf dem Altar geopfert worden ist. Dann gab es das Manna mit den Brotfladen im Heiligtum und im Allerheiligsten. Da war irgendwo so eine Manna-Spur von außen nach innen hinein. Und so ist es auch mit Jesus. Gewisse Dinge aus der Bibel können wir sofort erkennen, die sind für jeden offensichtlich. Aber je weiter wir hineinkommen, desto mehr Geheimnisse sind da, die uns tiefer zu Jesus hineinführen. Und hier spricht es von dem verborgenen Manna. Und dieses verborgene Manna, interessanterweise, ist direkt in der Bundeslade, nicht nur draußen. In der Bundeslade. Was finden wir in der Bundeslade? Das Gesetz.
[15:53] Jetzt gibt es einen Bezug, wenn es hier um das Gesetz geht, zu den ersten beiden. Wer überwindet? Bei der ersten haben wir gesagt, er wird vom Baum des Lebens essen, weil das Problem ist Sünde. Und das Problem muss gelöst sein. Kein zweiter Tod. Das Problem Sünde muss erst gelöst sein, weil Sünde führt zum zweiten Tod. Wie ist es jetzt mit dem Manna und dem Gesetz? Wo Gesetz ist, gibt es keine Sünde. Was befand sich da über der Bundeslade? Der Gnadenthron. Und über dem Gnadenthron? Gott selbst. Wo war der Mensch? Nicht anwesend. Warum? Warum konnte er nicht sein? Wegen der Sünde. Sünde hat ihn getrennt.
[16:52] Sünde trennte den Menschen vom Baum des Lebens. Sünde führt zum zweiten Tod. Sünde hat den Menschen vom verborgenen Manna getrennt. Der Mensch war außerhalb des verborgenen Manna, da drin. Aber es gab jemanden, der ist einmal im Jahr hineingegangen und hat dort das Sündenproblem gelöst, endgültig, indem das Blut auf den Gnadenthron kam. Das war das Bild für das Untersuchungsgericht und dann für die Auszählung der Sünden. Die Idee ist auch wieder, wenn ich von dem verborgenen Manna bekommen möchte, muss ich ja dort sein. Und das kann nur passieren, wenn das Sündenproblem gelöst ist. "Wer überwindet, den werde ich geben von dem verborgenen Manna." Der wird wieder direkten Zugang zur sichtbaren Gegenwart Gottes haben. Zur Tschechiener. Soweit klar?
[17:44] Jetzt kommen wir zum vierten Punkt. Vierte Gemeinde ist welche Gemeinde? Thyatira. Und wir haben das in Vers 26 und 27. Und dort heißt es: Ihr wisst, Thyatira, geschichtlich gesehen, ist das die Zeit des Mittelalters bis 1798. Es heißt dort: "Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Vollmacht geben über die Heidenvölker. Und er wird sie mit eisernem Stab weiden, wie man irgendeine Gefäße zerschlägt, wie auch ich es von meinem Vater empfangen habe."
[18:32] Nun, hier gibt es auch wieder viel zu sagen. Ich möchte auf einen Punkt nur zu sprechen kommen, der deutlich macht, dass in all diesen Verheißungen immer dieselbe Grundgedanke ist. Es heißt hier: "Wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt." Frage: Was sind Jesu Werke? Er sagt: "Meine Werke bis ans Ende bewahrt." Gesetz, ja, das stimmt. Sein Charakter, sein Wesen im Gesetz. "Dein Gesetz zu tun begehre ich oder liebe ich", sagt er in dem Psalm von Jesus. Was war sein Werk? Hat es dein Leben gegeben? Vorher schon? Was war sein Werk? Also in jeglicher Hinsicht hat es dein Leben gegeben, nicht wahr? Gnade, Liebe. Er sagt an einer Stelle: "Wer überführt mich einer Sünde?" Damit drückt er aus, in all dem, was in den letzten 30 und so ein paar Jahren getan habe. Alles, was ich getan habe, war ohne Sünde.
[19:42] Wer überwindet? Ganz genau. Er sagt: "Ich tue nicht aus mir selbst heraus, sondern das, was der Sohn den Vater tun sieht, das tut der Sohn ebenfalls." Er hatte genau das, was wir in Philipper 4,13 erleben sollen, dass Christus in uns lebt, hat er vorgelebt. Der Vater in ihm durch den Heiligen Geist. Jesu Werke bewahren. Und übrigens, das heißt dann, der wird die Heiden mit eisernem Stab weiden bei der Wiederkunft. Wenn bei der Wiederkunft die Heiden, die Ungläubigen sich wünschen zu sterben, aus welchem Grund tun sie das? Aus welchem Grund wünschen sich die Heiden am Ende, dass sie sterben? Warum ertragen sie die Gottesheiligkeit nicht? Wegen der Sünde. Nur wenn das Sündenproblem gelöst ist, kann man mit Christus bei der Wiederkunft die Heiden mit eisernem Stab weiden, anstatt zu rufen: "Falle auf uns!"
[21:00] In all diesen Geisten gibt es immer das Gleiche. Wer überwindet, es gibt immer das Sündenproblem.
[21:06] Schauen wir in Kapitel 3 und dort Vers 5. Und ihr seht, jedes einzelne Beispiel gibt es von einer anderen Perspektive, aber immer auf den gleichen Punkt. Wer überwindet, das ist jetzt die Gemeinde, welche Gemeinde? Sardis. Die Zeit von 1798 bis zum richtigen Aufbrechen der Miller-Welle. Das ist ungefähr so die Zeit jetzt, über die wir auch sprechen in der Adventsgeschichte. Und da heißt es in Vers 5: "Wer überwindet, der wird mit was mit?" Weißen Kleidern bekleidet werden. "Und ich will seinen Namen nicht auswischen aus dem Buch des Lebens. Und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln."
[21:48] Wer überwindet, der wird, was ist der entscheidende Punkt hier? Weiße Kleider, okay, das stimmt. Genau die Gerechtigkeit Gottes. Das, was die Bibel sagt, nicht wahr? "Sie haben ihre Kleider weiß gemacht im Blut des Lammes." Nicht aus dem Buch des Lebens ausgelöscht werden. Also kann man ausgelöscht werden? Definitiv. Sagt mir bitte, aus welchem Grund wird jemand aus dem Buch des Lebens ausgelöscht? Sünde. Jetzt, wie viele Sünden müssen im Buch des Lebens stehen, wie viele unvergebene Sünden müssen im Buch des Lebens stehen, dass man ausgelöscht wird? Ist euch bewusst, oder? Ist uns allen bewusst? Elmert sagt das ganz deutlich. Es ist eine Sünde, die unvergeben ist, die dazu führt. Warum? Weil wer das Gesetz an einer Stelle übertritt, übertritt das ganze Gesetz.
[22:53] Jetzt, muss man das Angst machen? Warum nicht? Gibt es irgendeine Sünde, die Jesus nicht nehmen kann? Er kann alle vergeben. Das ist Gnade genug, wenn wir bereit sind, sie ihm alle zu geben. Das ist mal die Frage. Das ist die einzige Frage. Bin ich bereit, alles Jesus zu vergeben? Wir müssen uns nicht anstrengen, dass das hier passiert. Wir müssen nur überwinden, Sieger sein, indem wir Jesus Sieger sein lassen in uns. Aber es gibt, seht ihr, das sind alles verschiedene Bilder. Baum des Lebens, zweiter Tod, verborgenes Manna, Buch des Lebens. Verschiedene Aspekte, verschiedene Perspektiven aus verschiedenen, das ist von der Schöpfung her, das ist von der Heiligtumslehre her, das ist von der Lehre vom Zustand der Toten und so weiter. Aber alles bringt auf denselben Punkt: Wer überwindet, der.
[23:40] Jetzt, vorletzte Gemeinde, die sechste Gemeinde, Vers 12. Da heißt es: "Wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen und er wird nie mehr hinausgehen und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das vom Himmel herab kommen wird." Worum geht es hier? Es geht um eine Säule. Auch hier wollen wir nicht in alle Einzelheiten gehen, nur die Frage: Wozu gibt es ein Tempel? Reinigung von der Sünde. Das ist also im Prinzip dasselbe Prinzip. Und es heißt hier ganz deutlich, im neuen Jerusalem, und das neue Jerusalem im Himmel ist ein Ort, wo keine Sünde hineinkommen kann.
[24:39] Letzter Punkt, siebte Gemeinde, Laodicea, unsere Zeit. Da heißt es: "Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, so wie auch ich überwunden habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe."
[24:53] Schaut, wenn ich diesen Vers lese, habe ich mich früher gefragt, was hat Jesus überwunden? Wenn wir an überwinden denken, denken wir meistens, ich muss etwas verkehrt machen, bevor ich es überwinden kann, oder? Habt ihr schon mal so gedacht? Ich kann etwas überwinden, was ich noch nie verkehrt gemacht habe. Aber wenn ich verstehe, dass überwinden Sieger heißt, dann kann ich überwinden, ohne Niederlage gehabt zu haben. Wenn eine Fußballmannschaft hundert Mal gewinnt, ist sie immer noch Sieger. Man muss nicht erst verlieren, um gewinnen zu können. Wir müssen nicht erst fallen, um überwindet zu sein. Wir müssen nicht erst eine Sünde getan haben, um sie bereuen, um dann die nicht mehr zu tun. Wir können auch gleich Sieger sein. Und Jesus war gleich Sieger. Und zwar die ganze Zeit.
[25:45] Nun, wir alle können das über unser Leben nicht mehr behaupten, denn wir alle sind schon viel zu oft in Sünde gefallen. Die Bibel sagt, dass keiner der gerecht ist. Nicht, dass wir uns missverstehen. Die Bibel macht das ganz deutlich. Jeder ist in Sünde gefallen. Aber überwinden heißt eben nicht, nicht erst irgendwo hinfallen, damit man wieder aufstehen kann. Überwinden heißt Sieger sein. Egal ob schon immer Sieger oder dann endlich Sieger. Jesus war schon immer Sieger. Wir werden dann endlich Sieger. Und ich denke, da ist eine ganze Menge Hoffnung darin, dass er sagt: "So wie ich überwunden habe."
[26:12] Wie sollen wir überwinden? So wie Jesus. Wie sollen wir Sabbat feiern? So wie Jesus. Wie sollen wir heilen? So wie Jesus. Wie sollen wir die Bibel lesen? So wie Jesus. Wie sollen wir überwinden? So wie Jesus. Sieger sein wie Jesus.
[26:26] Und nur zum Abschluss noch diese letzten Gedanken. Wie hat Jesus überwunden? Gab es da in Jesu Leben einen Kampf, den man sehen kann? Welche Stelle der Bibel wird besonders deutlich der Kampf, den Jesus gekämpft hat, wo er gesiegt hat? Gekämpft? Worin bestand sein Sieg?
[26:41] "Nicht mein Wille, sondern dein Wille." Wie werde ich Sieger? "Nicht mein Wille, sondern dein Wille." Und wenn wir ganz ehrlich sind, ist das auch ganz logisch. Wenn ich vor dem Kühlschrank stehe und ich weiß, ich soll das nicht essen und ich möchte es doch essen, dann nützt es mir nicht, wenn ich sage, es ist das letzte Mal oder naja, vielleicht sind die Kalorien, was auch immer. Wenn ich sage: "Nicht mein Wille, sondern dein Wille", ist das Problem gelöst. Denn dann zählt das alles, was ich möchte, zählt ja nicht mehr. Eigentlich ist es ganz einfach, nicht wahr? Der einzige Haken liegt darin, dass man sich entscheiden muss, eben nicht seinen Willen zu folgen.
[27:31] Und diese Entscheidung kann jeder fällen. Das ist sehr wichtig. Wir unterschätzen die eigene Willensstärke. Jeder kann sich entscheiden, seinen Willen aufzugeben. Wir können nicht alles umsetzen, was wir wollen, aber jeder von uns kann sich entscheiden, nicht zu wollen. Jeder von uns kann sich entscheiden. Es ist schwer. Es ist der schwerste Kampf, den man jemals gekämpft hat, aber es ist ein möglicher Kampf. Wenn es unmöglich wäre, hätte Gott einen Weg gefunden, wie es möglich gemacht wäre. Die Tatsache, dass Gott ist das Einzige, wo Gott nicht eingreift. Wir können nicht auf Wasser gehen, Gott greift ein. Wir können uns nicht mal selbst am Leben halten, Gott greift ein. Wenn wir über die Straße gehen und Gott nicht eingreifen würde, würden wir ständig überfahren werden. Gott greift ein. Aber Gott greift nicht unseren Willen ein. Warum? Weil wir das selbst managen können. Die Tatsache, dass Gott nicht unseren Willen eingreift, ist Beweis genug, dass er selbst weiß, dass wir es alleine tun können. Diese eine Entscheidung zu fällen für ihn und gegen unseren Willen. Das ist ein wichtiger Punkt.
[28:27] Und dann, das war also Gethsemane. Gibt es noch eine Stelle, wo Jesus gekämpft hat? Kennt ihr eine Stelle, wo er gekämpft hat mit Satan in der Wüste? "Sollte Gott gesagt haben: Steht geschrieben." Geistlicher Schwertkampf. Die Worte Satans gegen das Wort Gottes. "Sollte Gott gesagt haben: Steht geschrieben." Und genau so können wir Sieger sein. Möchtest du nicht das machen? Steht geschrieben. Problem ist nur, meistens kennen wir die Bibel nicht so gut, oder wollen wir sie gut kennen, dass uns dann überhaupt mal was einfällt, was da geschrieben stehen könnte. Klingt interessant. Aber das ist, wenn wir sehen, wie einfach es ist und wie effektiv und doch wie schwer. Nicht schwer, weil es schwer ist, sondern schwer, weil wir es uns schwer machen. Aber es ist möglich. Und Jesus hat uns gezeigt, indem er das ganze Leben nach diesen Prinzipien gelebt hat. Jesus hat auf dieser Welt oder größeren Anfechtungen, als wir sie alle zusammen erlebt haben, ein Leben ohne Sünde gelebt. Er hat überwunden. Er ist Sieger geblieben. Und all diese Punkte sagen: "Wer überwindet, der wird." "Wer überwindet, der wird." Wenn wir überwinden, so wie Jesus überwunden hat.
[29:50] Jetzt schauen wir uns noch einen Text an, der mir ganz wichtig geworden ist in diesem Studium. Und zwar in 1. Johannes 2 und dort Vers 13 und 14.
[30:06] Diese beiden Verse muss man nebeneinander lesen, weil ich glaube, erst dann wird ihr Sinn richtig klar. 1. Johannes 2, Vers 13 und 14. "Ich schreibe euch, ihr Väter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, weil ihr den Bösen, was?" "Überwunden habt." Aha. Interessant. Beide lesen. "Ich schreibe euch, ihr Kinder, weil ihr den Vater erkannt habt."
[30:32] Jetzt lesen wir Vers 14. "Ich habe euch geschrieben, ihr Väter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich habe euch geschrieben, ihr jungen Männer, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den Bösen überwunden habt."
[30:53] Jetzt, wenn wir nur Vers 13 lesen würden, würden wir sagen: Oh, diese jungen Männer, ich wäre auch gern so ein junger Mann, die haben den Bösen überwunden. Die haben das nur gemacht. Aber Vers 14 gibt uns den Hinweis, warum sie den Bösen überwunden haben. Warum? Warum haben sie ihn überwunden? Weil sie was waren? Sie waren stark. Warum waren sie stark? Helft mir. Das wisst ihr schon. Ja. Sie selbst waren schwach, aber sie waren stark durch Christus. Also vermag ich zu denen, der mich stark macht. Sie waren stark und das Wort Gottes blieb in ihnen.
[31:25] Das sind zwei Dinge, die wichtig sind. Das Wort Gottes musste hinein und es durfte nicht mehr heraus. Das sind die beiden Dinge, die wichtig sind für uns. Das Wort Gottes muss hinein und dann darf es nicht mehr heraus. Wisst ihr? Wie kommt das Wort hinein? Hören. Was noch? Lesen. Was noch? Leben. Was noch? Weitergeben. Dadurch kommt es hinein. Wenn ich etwas weitergebe, höre ich mich selbst. Es macht Sinn. Es wird noch deutlicher. Es wird fester. Wodurch bleibt es dann, ohne dass es wieder heraus geht? Wie kann ich verhindern, dass es wieder raus geht? Beten und glauben. Wiederholen. Sich daran erinnern und auch darauf aufpassen, dass nichts hineinkommt, was es wieder raus treibt. Ja. Es gibt bestimmte Dinge, wenn die hineinkommen, verdrängen die das Wort Gottes. Wenn ich möchte, dass alle Hühner in einem Stall bleiben, dann sollte ich keinen Fuchs hineinjagen. Die werden nicht bleiben.
[32:47] Der Punkt ist der: Wenn wir wollen, dass das Wort Gottes, das wir gelernt haben, bei uns bleibt, dürfen wir keine Gedanken hineinlassen, uns Dinge anschauen, anhören und uns damit beschäftigen, die das Wort Gottes wieder vertreiben. Denn das Wort Gottes ist ja nicht eingraviert auf Steintafeln. Ich glaube, wir haben schon darüber gesprochen, dass das Gehirn Gottes, das Gehirn, das wir Menschen haben, sich ständig umbaut, je nachdem, womit wir uns beschäftigen. Das ist eine gute Nachricht, denn das heißt, egal wie viel Schlechtes wir bisher gedacht haben und uns beschäftigt haben, es kann besser werden. Es ist aber auch eine wichtige Nachricht, denn wenn wir viel Gutes getan haben und viel Gutes gedacht haben, kann das auch wieder ins Gegenteil umschlagen, wenn wir damit aufhören.
[33:28] Hezekiel sagt, dass wenn der Ungerechte umkehrt von seiner Gerechtigkeit, wird er gerettet werden. Wenn der Gerechte von seiner Gerechtigkeit umkehrt, wird seine Gerechtigkeit ihm nicht anerkannt werden, sondern seine Ungerechtigkeit wird gegen ihn stehen.
[33:41] Jesus hat das Wort Gott. Und übrigens, das ist so toll, weil dieser Vers spricht nicht von Jesus. Dieser Vers spricht von normalen Menschen, so wie du und ich. Ja, Jesus war auch ein normaler Mensch. Aber ich möchte es auch mal gesagt haben, weil manche denken, naja, Jesus ist nicht wirklich ein Vorbild. Im Sinne von, naja, vielleicht hat er doch einen Vorteil gehabt.
[33:57] Diese Männer hier haben den Bösen überwunden. Und sie waren so wie du und ich. Jesus war das auch. Aber nur für den Fall, dass du denken würdest, du brauchst noch ein anderes Beispiel. Hier hast du es. Sie haben den Bösen überwunden, denn das Wort Gottes blieb in ihnen.
[34:14] Lesen wir zum Ende. 1. Johannes 4, Vers 4. Und das ist dieses ganze Prinzip des Kampfes. Die größere Armee besiegt die kleinere Armee. 1. Johannes 4, Vers 4: "Kinder, ihr seid aus Gott und habt jenen überwunden, warum? Weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist." Das ist das ganze Prinzip. Wir finden es so einfach. Wenn Christus, wenn das Wort in uns ist, brauchen wir keine Angst haben. Dann ist es einfach. Ohne Christus? Unmöglich.
[34:50] Letzter Vers, allerletzter Vers für heute. 1. Johannes 5, Vers 4. Denn was ist das nächste Wort? "Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt." Nicht 95%, nicht die Elite der Gläubigen. Jeder, der aus Gott geboren ist, überwindet die Welt. Ist das nicht eine gute Nachricht? Es ist nicht so, dass es da viele Wiedergeborene gibt und von den Wiedergeborenen gibt es nur einen Prozentsatz, die, naja, das auch noch schaffen mit dem Überwinden. Sondern wer wiedergeboren ist, wird auch überwinden. Wer nicht überwindet, ist nicht wirklich wiedergeboren. Die Überwinder sind nicht Christen zweiten Levels. Sie sind nur diejenigen, die echte Christen sind.
[35:31] Alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt. Und was überwindet die Welt? Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Glaubst du, dass Christus dein Überwinder ist? Dass er dich zum Überwinder machen kann? Du musst es nicht mal fühlen. Du musst es nicht mal spüren. Du musst es nicht mal stark vorkommen. Wenn du es einfach im Glauben annimmst, ja, das steht so, deswegen gehe ich davon aus, dann ist das schon der Sieg. Dann ist das nicht die Vorbereitung für den Sieg, sondern das anzunehmen im Glauben ist schon der Sieg. Und du bist schon Sieger. Herzlichen Glückwunsch. So einfach geht es.
[36:10] Und auch gemeinsam Gott danken für das Evangelium, das er uns gegeben hat. Lass uns dazu niederknien.
[36:23] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass dein Evangelium so klar und deutlich ist. Bitte vergib uns, dass wir so oft nachlässig werden, dass wir so oft darüber nicht nachdenken und uns mit Dingen beschäftigen, die gar nicht gut für uns sind. Bitte gib, dass wir verstehen, wie du uns retten möchtest und wie du uns retten kannst. Und dass da alle Kraft im Universum zur Verfügung steht, um dem Bösen zu widerstehen. Und ich bitte dich für mich und für jeden Einzelnen von uns, die wir hier knien und auch für die, die zuschauen, dass du uns Kraft schenkst, die Kraft, die du verheißen hast, dass wir Überwinder sein dürfen, dass das Sündenproblem auch in unserem Leben gelöst wird durch deine Kraft und zu deiner Ehre allein. Hab Dank dafür, Jesus, dass du diese Verheißung gegeben hast und dass wir Überwinder sein dürfen. In deinem Namen bitten wir. Amen.
[37:23] So, damit wollen wir uns verabschieden von allen Zuschauern auch. Schön, dass ihr zugeschaut habt. Nächste Woche dann Millers Glaube 1822, 1823 nicht verpassen. Sehr spannend, wir werden sehen, was Miller geglaubt hat. Nicht nur in Bezug auf Prophetie, sondern in Bezug auf die ganze Bibel. Und wir werden uns dann mit Offenbarung 12, Vers 12 beschäftigen. Auch daran laden wir euch herzlich zu ein. Nächste Woche 19:30 Uhr hier wieder live aus Cannstatt. Gottes Segen euch, auch guten Nachhauseweg und bis bald.
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