[0:30] Also noch einmal herzlich willkommen zu unserem zweiten Teil unseres Seminars "Lehre einen Menschen das Fischen". Wir haben gestern eine ganze Reihe von Prinzipien kennengelernt und wir wollen heute direkt dort weitermachen und eine ganze Reihe von weiteren Gesetzmäßigkeiten oder Prinzipien mit euch gemeinsam studieren. Wir werden wieder einige Beispiele haben, einige Übungsbeispiele, wo ihr dann wieder auch ans Mikrofon gehen könnt und wollen das gemeinsam weiter studieren. Wir werden auch bei jedem Beispiel wieder einen Rückbezug auf Daniel 8 Vers 14 haben, um mit diesem Text alle diese Prinzipien mal ausprobiert zu haben. Ich würde vorschlagen, dass wir jetzt gemeinsam, bevor wir beginnen, noch einmal niederknien für ein Anfangsgebet und dann mit gezücktem Bleistift in unsere Bibeln gehen.
[1:39] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr, dass wir jetzt zu dir kommen können und dein Wort studieren können, dass wir lernen können, wie wir dein Wort besser verstehen können. Wir möchten dich bitten, dass du mit deinem Heiligen Geist gegenwärtig bist. Bitte schenk du uns Frieden in unser Herz und Klarheit der Gedanken, dass wir erkennen, wie wir aus deinem Wort die Schätze herausgraben können, die du dort für uns hineingelegt hast und dass es für uns praktisch anwendbar ist. Bitte sei du unser Lehrer nach deiner Verheißung. In deinem Namen beten wir, Herr Jesus. Amen.
[2:20] Das erste Gesetz, das wir heute gemeinsam besprechen wollen, ist das Gesetz der Parallelen. Und dazu möchte ich mit euch gemeinsam folgenden Abschnitt anschauen. Geht mal mit mir zu Jesaja 2 und dort Vers 2. Übrigens Jesaja 2 ist eine der faszinierendsten Endzeit-Prophezeiungen, die es überhaupt noch gibt und besonders lohnenswert zu studieren, weil sie so kurz ist. Sie hat nämlich dort am Anfang des Kapitels nur vier kleine Verse. Jesaja 2 und dort Vers 2. Dort lesen wir: "Ja, es wird geschehen, am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des Herrn fest gegründet stehen an der Spitze der Berge, und er wird erhaben sein über alle Höhlen, und alle Heiden werden zu ihm strömen." Und dann wird das weiter ausgeführt, wie das sein wird, wenn dann alle Völker zueinander sagen werden: "Kommt, wir wollen dorthin gehen, denn dort ist das Gesetz des Herrn, dort ist das Wort Gottes." Und ich glaube ganz fest, und ich denke, ihr werdet mir zustimmen, dass diese Prophezeiung darauf hinweist, dass es eine Zeit geben wird, wo Menschen aller Nationen, Völker, Stämme und Rassen nicht nur einzeln hier und dort, sondern in großer Masse sich zu dem Herrn bekehren werden.
[3:36] Die große Frage ist, was ist die Bedingung in diesem Vers? Kann jemand mir sagen, was ist die Bedingung in diesem Vers, damit das passiert, dass all diese Völker sich zum Herrn wenden? Kann jemand eine Bedingung sehen im Vers? Es wird geschehen, genau, am Ende der Tage, nicht wahr, es ist eine Endzeit-Prophezeiung. Was muss geschehen, damit alle Heiden dort hinströmen können? Ja, das Haus des Herrn, oder noch genauer, nicht das Haus des Herrn, sondern der Berg des Hauses des Herrn muss fest gegründet sein und erhaben sein über alle Höhen. Wer von euch war schon mal im Gebirge? Wir alle sind gerade im Gebirge, wir sind ja alle auf der Schwäbischen Alb, nicht wahr? Man sieht nicht so viel vom Gebirge, das ist immer so ein Tafelland. Aber wenn man im Gebirge ist, da gibt es kleine Berge und größere Berge, und dann gibt es die größten Berge. Und die Idee ist, dass der eine Berg, der Berg des Hauses des Herrn, höher sein muss als alle anderen Berge, denn nur wenn er höher ist, können ihn alle sehen. Ein Berg, der nur klein ist, der kleiner ist als die Berge drumherum, kann schlecht gesehen werden, und wenn er nicht gesehen wird, kann man dort nicht hin.
[4:56] Ich habe jemand schon das Flüstern hören. Kann jemand mir sagen, was er vermutet, was wohl dieser Berg des Hauses des Herrn darstellt? Bevor wir in die geistliche Anwendung gehen, was wäre buchstäblich der Berg des Hauses des Herrn? Der Berg Zion, nicht wahr? Dort, wo der Tempel stand. Was wäre eurer Meinung nach die geistliche Anwendung vom Berg Zion oder von dem Berg des Hauses des Herrn? Wie würdet ihr das interpretieren? Die Gemeinde, richtig? Das ist so die klassische adventistische Antwort. Die Gemeinde. Frage: Haben wir schon eine Gemeinde, ja oder nein? Ja? Ist es auch die richtige Gemeinde? Sicher? Dann wenn wir eine Gemeinde haben und es die richtige Gemeinde ist, wo bleibt dann die massenhafte Bekehrung der Menschen aus allen Völkern? Und als ich das studiert habe, ist mir aufgefallen, dass wir anscheinend etwas übersehen haben, oder was noch hinzugefügt werden sollte.
[5:57] Schaut mal mit mir etwas an in Jesaja 40. Ich habe versucht diesen Berg Zion noch besser zu verstehen, was der Berg Zion in der Prophetie wirklich bedeutet. Und das führt uns jetzt zu diesem Prinzip. In Jesaja 40 und dort Vers 9 finden wir folgenden interessanten Text: "Steige auf einen hohen Berg, O Zion, die du frohe Botschaft verkündigst. Erhebe deine Stimme mit Macht, O Jerusalem, die du frohe Botschaft verkündigst. Erhebe sie, fürchte dich nicht. Sage den Städten Judas, seht, da ist euer Gott." Eine Frage habe ich an euch. Wer von euch mag Gedichte? Okay, wer mag überhaupt keine Gedichte? Wann ist ein Gedicht ein Gedicht? Was ist das Kennzeichen von Poesie? Es muss sich reimen. Ich war zumindest im Deutschen oder im Englischen und Italienischen und vielen anderen Sprachen. Sagt man, dass ein Gedicht ein Gedicht ist, wenn es sich reimt? Im Hebräischen ist es ein klein wenig anders. Im Hebräischen funktioniert ein Gedicht nicht über das Reimen der letzten Silbe, sondern durch einen etwas anderen Prozess. Den möchte ich euch kurz illustrieren. Der Hebräer sagt einen Satz. Dann sagt er einen anderen Satz. Also A, B. Dann wiederholt er den ersten Satz mit vielleicht etwas anderen Worten. Und dann nimmt er den zweiten Satz ebenfalls wieder auf und wiederholt ihn ganz leicht umformuliert. Ich gebe euch ein Beispiel: "Mein Name ist Christopher Kramp. Ich wohne in Stuttgart. Christopher Kramp werde ich genannt. Stuttgart ist mein Wohnort." Also, wenn ihr jetzt Hebräer wärt, würdet ihr sagen: "Was für ein schönes Gedicht."
[7:49] Noch ein anderes Beispiel, das wir hier haben. Das können wir vielleicht alle gemeinsam sagen: "Army Bible Camp ist ein Segen." Das ist ein bisschen verschoben. Bei mir ist es richtig. Da habt ihr jetzt Pech gehabt. "Wir lernen, wie man die Bibel studiert. Ich fühle mich so gesegnet beim Army Bible Camp. Man lehrt uns, wie man die Bibel, wie man die Schrift tief erforscht." Also, das ist ein Prinzip. Es gibt das auch in verschiedenen Spielarten. Es gibt das, dass man zum Beispiel auch AABB hat oder in verschiedenen Formen. Aber immer diese Idee von selben Gedanken, die wiederholt werden in irgendeiner Art und Weise.
[8:26] Mit dieser Idee von Poesie, von Parallelen, lasst uns doch mal den Vers in Jesaja 40 Vers 9 anschauen. Da heißt es: "Steige auf einen hohen Berg. O Zion, die du frohe Botschaft verkündigst. Erhebe deine Stimme mit Macht. O Jerusalem, die du frohe Botschaft verkündigst." Sieht jemand jetzt ein Gedicht? Seht ihr das Gedicht? Ziemlich deutlich. Die erste und die dritte Aussage und die zweite und die vierte sind im Grunde genommen derselbe Inhalt.
[9:03] Warum erzähle ich euch das? Ungefähr 40% des Alten Testaments sind in diesem Stil geschrieben. Nicht nur die Psalmen, das ist ziemlich offensichtlich, nicht nur die Sprüche, sondern auch viele Teile zum Beispiel in Jesaja oder in anderen Prophezeiungen sind in diesem Stil geschrieben. Und wenn man das weiß, kann man sich das zunutze machen, dass offensichtlich Parallelen uns den Inhalt näher bringen. Also, wenn ich hier sehe: "O Zion und Jerusalem, die du frohe Botschaft verkündigst" auf beiden Seiten, das ist eine sehr deutliche Parallele. Und es hilft mir zu verstehen, dass dann offensichtlich auch "steige auf einen hohen Berg" und "erhebe deine Stimme mit Macht" mehr oder weniger dieselbe Grundidee ist. Frage: Wenn also auf einen hohen Berg zu steigen, auf dem hohen Berg zu sein, genauso ausgedrückt werden könnte mit "erhebe deine Stimme mit Macht"? Übrigens, was bedeutet es, seine Stimme mit Macht zu erheben? Wie würde man das auch anders nennen können? Laut? Laut rufen, nicht wahr? Also, was bedeutet es, auf einem hohen Berg zu stehen? Laut zu rufen, laut zu schreien.
[10:18] Was ist also die Bedingung in Jesaja 2, Vers 2? Was bedeutet es, dass der Berg Zion hoch erhaben ist, höher als alle anderen Berge? Was brauchen wir? Einen lauten Ruf. Spricht die Bibel auch von einem lauten Ruf? Und sagt die Bibel auch, dass wenn der laute Ruf erscheint, dass dann die gesamte Welt erleuchtet wird mit der Herrlichkeit Gottes? Das ist genau das, wovon die Bibel spricht. Ja, es stimmt, wir haben schon den Berg, aber ist der Berg wirklich hoch erhaben? Und da können wir einen praktischen Punkt machen. Wenn du auf der Straße jemandem sagst: "Ich bin Siebenten-Tags-Adventist", was wird die Person sagen? "Siebenten Tag, was?" Wie wäre es, wenn die Leute sagen: "Du gehörst zu denen, die diese tolle Gesundheitsarbeit machen? Gehörst du zu denen, die all diese wunderbaren Schulen haben?" Das ist so ungefähr die Einstellung, wenn man nach Kamerun geht. Oder nach Ghana. "Du gehörst zu den Siebenten-Tags-Adventisten?" Wo die Schüler immer die besten Resultate haben, weil sie das beste Schulsystem haben? Nur mal so ein kleiner Nebengedanke. Wir müssen lauter werden. Erhebe deine Stimme mit Macht.
[11:35] Das ist also ein Prinzip in der hebräischen Sprache. Die Hebräer lieben es zu wiederholen und in Parallelen sich auszudrücken. Und natürlich, wie wir gerade gesagt haben, finden wir in der Offenbarung den Gedanken dann auch.
[11:48] Jetzt lasst uns das mal anwenden auf unsere Frage von Daniel 8, Vers 14. Wenn wir Daniel studieren, finden wir in Daniel auch Parallelen. Ja oder nein? Nicht nur gibt es manchmal Parallelen zwischen den einzelnen Versabschnitten. Ja, es gibt sogar Parallelen zwischen ganzen Kapiteln, manchmal sogar ganzen Büchern. Ihr wisst, dass Matthäus, Markus und Lukas im Wesentlichen parallel zueinander laufen.
[12:11] Also, machen wir eine kurze Wiederholung. In Daniel 2, und das ist gutes Grundschulwissen sozusagen. In Daniel 2 haben wir was für ein prophetisches Bild? Nein, das glaube ich nicht, dass ihr das nicht wisst. Da gibt es eine Statue und diese Statue hat mehrere Metalle. Was ist das erste Metall? Gold. Und was kommt danach? Silber. Und danach kommt? Bronze. Und danach kommt? Eisen. Und danach kommt? Eisen und Ton. Und dann kommt? Der Stein. Nichts ist falsch. Jetzt kommt der Stein. Und der Stein kommt woher? Aus dem Himmel. Und was macht der Stein? Er zermahlt alles. Die Interpretation davon ist: Gold steht für? Babylon. Silber steht für? Medo-Persien. Und dann kommt? Griechenland. Und Eisen steht für? Rom. Und Eisen und Ton steht für? Also, einige sagen Europa, einige sagen? Papsttum. Staat und Kirche. Wir gehen jetzt nicht in das Thema hinein, wir werden gleich sehen, wie das Problem sich löst. Was ist der Stein, der kommen wird? Der Stein ist Jesus, der das Reich Gottes aufrichtet. Aber bevor der Stein kommt, was passiert mit dem Stein? Er wird ausgeschnitten, wo? Nicht von Menschen, nicht wahr? Im Himmel.
[13:37] Frage: Was finden wir in Daniel 7? Als erstes. In Daniel 7. Das ist jetzt fünfte Klasse. Da finden wir einen Löwen mit? Wie viele Flügel? Zwei, vier, drei, fünf. Zwei. Und was passiert mit dem Löwen? Die Flügel werden ausgerissen und er bekommt ein? Menschliches Herz. Ein Symbol für? Der Löwe ist ein Symbol für? Babylon. Dann kommt Medo-Persien, symbolisiert durch? Einen Bär mit? Drei Rippen und die drei Rippen sind? Fast, die kommen gleich, die Ostgoten. Nein, das sind nicht die drei germanischen Stämme. Ägypten. Lydien, nicht Libyen, sondern Lydien. Und? Babylon, ganz genau. Und dann kommt als drittes, was finden wir hier? Der Leopard und der hat wie viele Köpfe? Vier und? Vier Flügel und? Er steht für? Der Löwe. Vier Flügel und? Er steht für? Griechenland. Und die vier Köpfe stehen für? Vier Diadochen, die da heißen? Ptolemäus. Seleukus. Cassander und? Lü, Lü, Lü, Lü. Machos, ganz genau. Und dann als viertes haben wir was? Rom und Rom kommt jetzt daher als ein? Schreckliches Tier mit was für Zehen? Eisenzehen. Und das ist ein Punkt, wo wir sehen können: Viertes Metall, viertes Tier, Verlinkung. Nicht wahr? Da wird es wieder ganz deutlich. Und dieses eiserne Tier, dieses schreckliche Tier, hat wie viele Hörner? Zehn Hörner. Ich weiß nicht, ob ihr das... Ich frage euch, wer die zehn Hörner sind, denn tatsächlicherweise hatten wir letzte Woche in der Gemeinde jemanden, der aufgestanden ist, der gesagt hat, er ist angesprochen worden auf Arbeit, was wir Adventisten glauben, wer die zehn Hörner sind. Könnt ihr euch das vorstellen? Also, stellen wir mal vor, ihr werdet auf Arbeit angesprochen: "Was glaubst du über die zehn Hörner?" Wer sind die zehn Hörner? Langebaden? Franken? Die Angelsachsen? Nicht die Sachsen, die Angelsachsen. Ostgoten? Die Alemannen, nicht wahr? Ganz wichtig. Die übrigens hier gesiedelt haben, hier auf der Schwäbischen Alb. Und dann? Die Heruler? Die Vandalen? Die Westgoten? Burgunder und? Haben wir es schon gehabt? Die Sueben. Ganz genau. Und drei von denen wurden ausgerissen, nämlich die Vandalen, Heruler und Ostgoten. Jetzt, das sind offensichtlich die europäischen Länder und wir gehen jetzt nicht da hinein und so weiter, aber es gab noch ein anderes Horn und wer war dieses andere Horn? Das kleine Horn und das war? Die Verbindung von Kirche und Staat, richtig? Also, Eisen und Ton waren in Daniel 2, ihr wart euch nicht sicher, Europa oder Kirche und Staat, richtig? In Daniel 7 finden wir, dass beides vorhanden ist, sowohl Europa als auch Kirche und Staat. Also, ich denke, in Daniel 2 kann man beides sehen.
[16:57] Der Punkt ist jetzt der: Was kommt in Daniel 7 nach diesem kleinen Horn, diesen ganzen Hörnern? Das haben wir schon gesagt, ein kleines Horn, was kommt danach? Danach kommt ein Gericht in Daniel 7, Vers 9 bis 10, richtig? Und wo findet dieses Gericht statt? Im Himmel. Hatten wir in Daniel 2 auch etwas, was auf Kirche und Staat und Europa folgte, was im Himmel stattfand? Der Stein, der im Himmel ausgeschnitten und dann kommt, und wir wissen, in Daniel 7 wird Jesus zum König gekrönt, damit er dann als König kommen kann, okay.
[17:34] Finden wir dieselbe Parallele in Daniel 8 auch? Was haben wir in Daniel 8? Was ist das erste Tier? Babylon wird dargestellt als ein? Ein Feld. Babylon ist gar nicht dabei, nicht wahr? Als erstes haben wir den Widder und der steht für? Medo-Persien. Und der Widder hat wie viele Hörner? Zwei und das erste war? Eins ist größer, aber das größere kam? Das steht da vorne, die Meder und die Perser. Danach kommt, was für ein Tier? Der Ziegenbock, wir sind ja mittlerweile schon in Klasse 8, nicht wahr? Der Ziegenbock und der Ziegenbock hat wie viele Hörner? Eins und mit diesem Horn, das übrigens wen darstellt? Alexander den Großen, stößt er den Widder und dann teilt sich das in die vier Hörner, die wir jetzt alle auswendig kennen, nämlich? Okay, könnt ihr zu Hause nochmal nachschauen. Und dann kommt das kleine Horn für Rom und in seiner heidnischen, päpstlichen Phase und was finden wir als nächstes nach dem kleinen Horn, so wie in Daniel 7? Genau, das gehört zu der Frage mit dem kleinen Horn. Was ist das nächste, was wir finden nach dem kleinen Horn, nach dieser Verbindung von Kirche und Staat in Daniel 8?
[18:57] In Daniel 8 Vers 14, was finden wir dort? Die Reinigung des Heiligtums. Und jetzt passt auf, was wir gemacht haben. In Daniel 2 haben wir Babylon, Medo, Persien, Griechenland, Rom, Europa, Papsttum und dann ein Event im Himmel, das die Wiederkunft vorbereitet, richtig? In Daniel 7 haben wir Babylon, Medo, Persien, Griechenland, Rom, kleines Horn, zehn Hörner und dann ein Ereignis im Himmel, das Gericht genannt wird. Und in Daniel 8 haben wir Medo, Persien, Griechenland, Rom, Papsttum und dann wieder ein Ereignis im Himmel, die Reinigung des Heiligtums.
[19:31] Wenn wir diese drei nebeneinander legen, sehen wir ganz deutlich, dass Daniel 8 Vers 14 mindestens zwei Dinge beinhalten muss: Die Vorbereitung auf die Wiederkunft, wie der Stein, der ausgeschnitten wird, damit er auf die Erde kommen kann und das Gericht. Ist das für jeden deutlich? Die Parallelität der drei Kapitel zeigt deutlich, dass Daniel 8 Vers 14 Vorbereitung auf die Wiederkunft sein muss und dass es sich dabei um das Gericht handeln muss.
[19:57] Wenn ihr weiter diese Parallelen studieren wollt im hebräischen Denken, könnt ihr euch mal in den Psalmen versuchen. Zum Beispiel hier, Psalm 19 Vers 7 bis 9 ist ein Beispiel, aber eigentlich kann man fast jeden Psalm nehmen. Ich glaube, es gibt keinen Psalm, der das nicht hat. Und wie viele Psalmen gibt es? 150, da hat man eine ganze Menge zu studieren. Sprüche 29 Vers 18, ein anderes Beispiel von vielen, vielen zigtausenden und jetzt ist Emanuel dran.
[20:27] So, the next principle, is this on, sorry. Okay, so the, is it on, the next principle, testing, testing, hello. Testing 123, is it on? Okay, so the next principle that we'd like to share with you is called the law of biblical quotation.
[20:54] Das nächste Prinzip, das wir euch beibringen wollen, ist das Gesetz der biblischen Zitate. Man kann ganz viel darüber studieren oder lernen, wie man die Bibel studiert, wenn man sieht, wie biblische Autoren andere biblische Stellen benutzt haben. Ich möchte euch ein Beispiel geben. Lasst uns mal zu Lukas 1, Vers 17 gehen. In Lukas 1 und Vers 17. Also, wer von euch hat so Verweisstellen, Parallelstellen in seiner Bibel? Ja, also ich werde euch um Hilfe bitten, weil ich habe natürlich jetzt keine. Also, Lukas 1, Vers 17, und die Bibel sagt, in Lukas 1, Vers 17, in Englisch: "Es heißt, und er wird vor ihm hergehen, im Geist und in der Kraft Elias, um die Herzen der Väter umzuwenden zu den Kindern, und die Ungehorsamkeit zur Gesinnung der Gerechten, um dem Herrn ein zugerüstetes Volk zu bereiten."
[22:30] Also, nur, dass wir alle auf derselben Seite sozusagen sind: Um wen handelt es sich hier? Wer wird hier prophetisch beschrieben? Hier geht es um Johannes den Täufer, ganz genau. Also, wenn du so eine Parallelstelle in der Bibel angegeben hast, ihr könnt das jetzt herausrufen, was für eine Stelle zitiert der Engel hier in Lukas 1, Vers 17? Maleachi. Ganz genau.
[23:11] Lasst uns zu Maleachi gehen und lasst uns mal Maleachi Kapitel 4 anschauen. Ah ja, genau. Natürlich, das hätten wir vorher aufgenommen, in Maleachi ist es in Deutsch, Maleachi 3, und dort Vers 23 und 24, Verzeihung. Also, Maleachi Kapitel 4 und wir schauen jetzt auf Vers 5 und ich würde gerne, dass ihr euch vorsichtig anseht, was die Bibel hier sagt. Und dann werden wir auch Vers 6 lesen. Die Bibel sagt: "Siehe, ich schicke dir Elia, den Propheten, vor dem Kommen des großen und bedrohlichen Tages des Herrn." Also, wir lesen jetzt Vers 23: "Siehe, ich sende euch den Propheten Elia, ehe der große und furchtbare Tag des Herrn kommt. Und er wird das Herz der Väter den Kindern und das Herz der Kinder wieder ihren Vätern zuwenden, damit ich bei meinem Kommen das Land nicht mit dem Bann schlagen muss."
[24:13] Ich möchte euch eine einfache Frage stellen. Könnt ihr das sehen, dass der Engel in Lukas 1 Maleachi 3 zitiert, ja oder nein? Also, es gibt genügend Gemeinsamkeiten, dass wir keinen Zweifel haben brauchen, der Engel zitiert tatsächlich diese Passage.
[24:48] Also, wir sollten nicht vergessen, es ist ja ein Engel, der das auslegt. Wie legt der Engel das aus? Um wen handelt es sich? Wer wird hier angesprochen eigentlich? Es ist Johannes der Täufer, der hier ausgedrückt werden soll. Aber wenn ihr die beiden Stellen genau miteinander vergleicht, dann werden wir feststellen, dass sie nicht genau übereinstimmen.
[25:28] Kann jemand mir sagen, was unterschiedlich ist in dem Zitat, das der Engel verwendet? Und wenn ihr nicht ganz sicher seid? Und wenn ihr nicht ganz sicher seid, dann schaut einfach nochmal Lukas 1 und vergleicht es mit dem Original in Maleachi 3. Was ist der Unterschied?
[25:58] Es ist der zweite Teil dieses Zitats sozusagen. Der erste Teil ist gleich. In Vers 17 heißt es ja: "um die Herzen der Väter umzuwenden zu den Kindern." Aber als der Engel jetzt diese Prophezeiung aus Maleachi zitiert, da wendet er die Kinder ganz spezifisch auf die Ungehorsamen an, er nennt sie jetzt Ungehorsame. Womit jetzt diese Prophezeiung ganz spezifisch auf eine Gruppe von Menschen angewendet wird.
[26:41] Ich möchte euch eine Frage stellen. Wer von euch hat schon mal eine Predigt über Maleachi 3, Vers 23, 24 gehört? Ich sehe einige Hände. Also, ich habe schon einige Predigten über Maleachi 3, Vers 23 und 24 gehört. Und wenn die Predigt, die ihr gehört habt, auch so ähnlich ging, dann meldet euch hinterher. Ein sehr bekannter adventistischer Prediger kam zu unserer Gemeinde. Und er hat Maleachi 3, Vers 23 und 24 benutzt. Und das, was er gesagt hat: Kurz bevor Jesus kommt, da wird Gott die Heime wiederherstellen und die Familien zusammenbringen. Die Gesellschaft hat die Heiligkeit der Heime zerstört. Und die Kinder sind rebellisch gegen die Eltern. Und die Eltern wissen nicht mehr, wie man Kinder erzieht. So sehen wir also eine Spaltung in der Gemeinde, in der Gesellschaft. Aber bevor Jesus kommt, da gibt es eine Wiederherstellung des Heimes. Und er schreibt sogar Bücher darüber. Waren eure Predigten auch so ähnlich? Ich sehe einige Hände.
[28:12] Ich sage nicht, dass das nicht wahr ist. Und ich sage auch nicht, dass Gott nicht die Heime wiederherstellen wird. Aber wir haben ja einen inspirierten Kommentar durch den Engel, der zu Zacharias gekommen ist. Und der Engel sagt, dass die Anwendung von den Kindern, die sich zu den Vätern wenden, da geht es um das Volk Gottes, die ungehorsam gewesen sind. Macht das Sinn?
[28:54] Der Engel macht also ganz deutlich, es geht nicht unbedingt um eine einzelne Familie, wo die Kinder rebellisch sind. Sondern es geht um das ganze Volk Gottes, die ungehorsam gewesen sind. Und das ist der göttliche Kommentar, den wir von den biblischen Begriffen im Neuen Testament sehen.
[29:21] Ich möchte euch noch ein anderes Beispiel geben. Kommt mit mir nach Matthäus 2, Vers 15. Kommt dann mit mir nach Matthäus 2, Vers 15. Und wieder brauche ich eure Hilfe mit den Parallelversen, da heißt es in Vers 15: "Und schaut ganz genau, wenn er in der Bibel sagt: Und es heißt hier über Josef, und er blieb dort bis zum Tod des Herodes, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten geredet hat: 'Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.'"
[30:11] So, dass jetzt keine Verwirrung entsteht. Wer wird hier beschrieben vom Schreiber Matthäus? Wer wird beschrieben? Also Jesus und seine Eltern sind Gegenstand dieses Verses. Ist das nicht wahr? Sie sind hier geflohen, um das Kind zu retten. Und als die Dinge dann sich beruhigt haben, sind sie wieder zurückgekommen. Aber was interessant ist, dass hier unter Inspiration, Matthäus sagt, dass das eine Erfüllung einer prophetischen Aussage gewesen ist.
[30:56] Also bitte, jemand mit einer Parallelstellung. Sag mir, wo kommt das her? Es ist Hosea. Also, ich werde dich bitten, mit mir nach Hosea 11 zu drehen. Jetzt schauen wir das mal nach in Hosea 11 und dort Vers 1. Das ist direkt nach dem Buch Daniel. Und schaut in Kapitel 11 mal mit mir in Vers 1.
[31:27] Also, schaut wirklich ganz genau hin. Es heißt: "Als Israel jung war, liebte ich ihn. Und aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen."
[31:47] Also, bitte, sagt es mir. Irgendjemand, sag es mir. Als Matthäus Hosea zitiert, auf wen hat es noch einen Bezug? Auf Jesus. Aber als Hosea das geschrieben hat, über wen spricht er eigentlich hier? Er spricht ganz spezifisch über Israel. Ich hoffe, niemand hat da irgendeinen Zweifel, dass Hosea ganz ausdrücklich Israel in Vers 1 erwähnt.
[32:25] Also schaut mal, was hier passiert. Das ist kein Fehler. Unter der Inspiration, Matthäus sagt uns, dass Hosea 11,1 erfüllt wurde von Jesus. Ist Jesus nach Ägypten gegangen, ja oder nein? Absolut. Ist Israel auch aus Ägypten rausgekommen? Ja.
[32:57] Wenn wir diese beiden Fakten wissen, beginnen wir etwas ganz Interessantes zu sehen. Wenn du darüber nachdenkst, gibt es viele Ähnlichkeiten zwischen Jesus und Israel.
[33:15] Ich möchte dir eine Frage stellen. Wenn ich dir in der Bibel frage, wer Israel ist, was würdest du sagen? Jesus und Jakob wurden Israel genannt. Jakob wurde Israel genannt. Und die Nachfahren von Jakob wurden später auch Israel genannt. Und die Nachfahren von Jakob wurden später auch Israel genannt. Und wir wissen natürlich, die Nachfahren von Jakob hießen dann auch Israel. Denk mal darüber nach: Jakob, der Israel ist. Und dann Israel als eine Nation. Und dann natürlich Jesus.
[34:09] Wie viele Söhne hat Jakob gehabt? Zwölf Söhne. Schau dir mit mir nach 2. Mose 1. 2. Mose 1 und dort Vers 5. Und schau ganz genau hin. "Und die ganze Nachkommenschaft Jakobs betrug damals 70 Seelen." Wie viele Söhne hatte Jakob? Zwölf. Aber wenn man all seine direkte Verwandtschaft zusammenzählen würde, sagt die Bibel, es sind wie viele? 70.
[34:55] Jetzt lass uns ein bisschen vorwärts gehen zur Nation Israel. Wie viele Stämme waren da im Volk Israel präsent? Zwölf Stämme. Wie viele Älteste wurden eingesetzt, als es zu schwierig war für Moses alles zu regieren? 70, nicht wahr? Hier ist etwas sehr Interessantes. Wie viele Jünger hatte Jesus? Zwölf. Und danach hat er wie viele ausgesandt? 70. Du siehst also den Parallel.
[35:34] Denk darüber nach, dass die Nation Israel, wie sind sie nach Ägypten gekommen? Ich werde es einfach zusammenfassen, weil es ein bisschen lang ist. Es fing an mit einem jungen Mann namens Josef. Und Josef hatte diese Träume. Er hatte diese Träume, und diese Träume haben sich erfüllt, so dass er nach Ägypten gekommen ist. Und dann hat er seine ganze Familie mitgebracht. Und als die Zeit da war, hat Gott die Nation herausgerufen aus Ägypten. Und er hat die ganze Familie mitgebracht.
[36:32] Und sobald sie herausgekommen sind aus Ägypten, was war das erste Hindernis auf ihrem Weg? Das Rote Meer. Gott hat das Meer geteilt. Sie sind hindurchgegangen. Und als sie durchgegangen sind, was passiert? Als sie durch das Meer hindurchgegangen sind, sind sie in der Wüste hindurchgewandert. Und dann, als sie in der Wüste... Wie lange sind sie in der Wüste gewesen? 40 Jahre. Und nach 40 Jahren, was ist dann passiert? Direkt bevor sie Kanaan eingenommen haben, hat er sein Gesetz noch einmal bestätigt. Und seine Leute hören das Buch von Deuteronomium.
[37:35] Ich weiß, das ist ein Überblick, aber das ist nur eine kleine Aussage. Lass uns über Jesus nachdenken. Wie ist Jesus nach Ägypten gekommen? Was war der Name des Vaters von Jesus? Josef. Josef hatte einen Traum, oder? Und der Traum hat ihm gesagt: "Geh nach Ägypten." Und wenn man im Leben Jesu vorangeht, kommen wir zu seiner Taufe. Und ich denke, die meisten von euch wissen, dass die Erfahrung, durch das Rote Meer hindurchzugehen, ein Symbol für die Taufe war. Wo ist Jesus gegangen, nachdem er getauft worden ist? Er ging in die Wüste. Wie lange war er da? Für 40 Tage. Und das ist sehr interessant. Während er dort war für 40 Tage, am Ende der 40 Tage, wer kam zu ihm? Satan kam zu ihm. Und weißt du, als Satan zu ihm kam, hat er Jesus gezwungen, die Taufe zu besorgen. Und jedes Mal, wenn der Teufel Jesus versucht hat, hat Jesus immer das Gleiche gesagt. Was hat er gesagt? Er hat gesagt: "Es steht geschrieben." Aber hier ist eine erstaunliche Tatsache: Jedes Mal, wenn er die Bibel zitiert hat, Jesus, hat er immer die exakte Tatsache zitiert, die er geschrieben hat. Und jedes Mal, wenn er die Bibel zitiert hat, hat er immer das selbe Buch zitiert. Glaubst du, welches Buch hat er zitiert? Es war immer das Buch der Fünften Mose.
[39:25] Warum zeigen wir euch das? Weil wir schauen, wenn ein neutestamentlicher Schreiber das Alte Testament zitiert, unter Inspiration, versucht Gott, dich zu helfen, die vollständige Bedeutung des Neuen Testaments zu zeigen. Dann versucht Gott, uns durch Inspiration zu zeigen, was die tiefere Bedeutung jener alttestamentlichen Passage gewesen ist, wie sie sich dann im Neuen Testament zeigt. Besonders, wenn du das Neue Testament liest, dann achtet ganz genau darauf, was diese Schreiber sagen, besonders, wenn sie das Alte Testament zitieren.
[40:10] Ich frage dich, schau mit mir in Hebräer 8. Schau mit mir in Hebräer 8. Wir schauen in Vers 5. Wir müssen das ganze lesen. Nun, die Dinge, die wir gesprochen haben, das ist die Summe. Wir haben einen so hohen Priester, der den Sohn der rechten Hand des Thrones der Herrschaften und der Höllen hat. Ein Minister des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftete, die der Herr errichtet hat, und nicht ein Mensch. Und dann in Vers 5 heißt es: Das heißt in Vers 5: "das Schatten des Himmlischen gemäß der göttlichen Weisung, die Mose hielt, als er die Stiftshütte anfertigen sollte. Achte darauf, heißt es nämlich, dass du alles nach dem Vorbild machst, das dir auf dem Berg gezeigt worden ist."
[42:22] Kann irgendjemand mir sagen, wenn du deine Parallelstellen anschaust, von wo bekommt Paulus sein Zitat her? 2. Mose 25. Und achte bitte darauf, was das bedeutet, was der Autor von Hebräern uns sagt, basierend auf seinem Einsatz von Exodus 25.
[41:56] In Vers 8 und 9 der Bibel sagt: "Und lasst sie mir ein Heiligtum machen, damit ich in ihrer Mitte wohne. Genau so, wie ich dir das Vorbild der Wohnung und das Vorbild aller ihrer Geräte zeigen werde, so solltest du es machen."
[42:11] Kann jemand mir sehr deutlich sagen, indem er jetzt 2. Mose 25, Vers 8 und 9, in dem er jetzt 2. Mose 25, ... Was lernen wir jetzt dadurch über das Heiligtum? Also, ganz, ganz einfach, jetzt nicht so tiefgründig. Was lernen wir dadurch? Es war also eine Kopie von was? Von was?
[42:59] Als also Mose dem Gott, dem Mose gezeigt hat, was für ein Heiligtum er bauen soll, dann war das eine bloße Widerspiegelung des wahren himmlischen Heiligtums, das dort im Himmel ist. Und diese Wahrheit ist fundamental, um überhaupt Daniel 8, Vers 14 verstehen zu können.
[43:30] Es scheint erstmal eine merkwürdige, einfache Frage zu sein, aber es ist eigentlich eine sehr wichtige Frage. Weiß jemand, wenn in Daniel 8, Vers 14 es heißt: "bis zu 2300 Abend und Morgen, dann wird das Heiligtum gerechtfertigt werden?" Wie können wir absolut sicher gehen, dass Daniel sich nicht auf das irdische Heiligtum bezogen hat? Es ist eigentlich nicht schwer, aber ich frage mich, weiß das jemand? Daniel 8 sagt, die Prophezeiung geht bis zum Ende. Okay, es gibt einen Zeitrahmen, die Prophezeiung geht bis zum Ende. Das ist ein sehr guter Grund, aber es gibt etwas, was noch einfacher ist. Es ist sehr einfach, nicht zu hart denken. Es gab damals kein irdisches Heiligtum. Es gab gar keinen irdischen Tempel zu der Zeit. Selbst bis heute gibt es keinen.
[45:04] Es ist ganz sicher, dass es in Daniel 8, Vers 14 um das himmlische Heiligtum geht und nicht um das irdische, das nur eine Kopie davon war.
[45:10] Wir haben hier noch einige weitere Beispiele, die ihr sozusagen als Hausaufgaben zu trainieren könntet. Wir werden jetzt eine kurze Pause haben von 10 Minuten, bevor wir dann das nächste Prinzip anschauen. Lasst uns mit 10 Minuten begrenzen, dann können wir auch noch eine zweite Pause machen.
[45:45] Das ist ein sehr guter Grund, nicht zu hart denken. Es ist ganz sicher, nicht zu hart denken.
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