Diese Andacht ermutigt dazu, trotz des Alltagsstresses das geistliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Sie betont die Wichtigkeit, sich bewusst auf Jesus und die himmlischen Verheißungen zu konzentrieren, um der Sünde zu widerstehen und Kraft für die Herausforderungen des Lebens zu schöpfen. Der Fokus liegt auf der Dankbarkeit für den Sieg, den Gott uns durch Jesus Christus schenkt, wie in 1. Korinther 15, Vers 57 beschrieben.
Jedes Wort – 1. Korinther 15:57
Christopher Kramp · Jedes Wort (Andachtsserie)Weitere Aufnahmen
Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)
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Transkript
[0:00] Manchmal ist man so im Alltag gefangen, dass man das Ziel aus den Augen verliert. Es lohnt sich immer wieder nach vorne zu schauen, auf das, was auf uns wartet, auf die Kronen der Erlösten, auf die himmlischen Siegeslieder. Das sind reale Szenen, an die wir uns immer und immer wieder erinnern dürfen.
[0:22] Als Stephanus gesteinigt werden sollte, sah er inmitten all des Hasses und der Verfolgung auf zu Jesus. Wenn wir in Schwierigkeiten sind, ist es unser Vorrecht, über Jesus besonders nachzudenken. Ja, jeden Tag sollten wir uns Zeit nehmen, über seinen Charakter, sein Wesen nachzudenken, uns vorzustellen, wie es ist, bei ihm zu sein. Ich glaube, wenn wir das mehr tun würden, dann würden Weltlichkeit und Stolz und Sünde ihren Reiz verlieren, wenn wir über Jesus und den Himmel nachdenken.
[0:53] Und das ist nicht immer eine einfache Sache, denn aufgrund der Gewohnheit sind unsere Gedanken dazu geneigt, immer in dieselben sündigen Bahnen zu verfallen. Wir müssen unsere Gedanken daran gewöhnen, wir müssen sie trainieren, an geistliche Dinge zu denken, auf geistliche Dinge zu schauen, sich mit Bibelworten zu beschäftigen. Und wenn unsere Gedanken wandern, dann ist es unsere Aufgabe, sie zurückzubringen und über Jesus auch danach zu denken, auch wenn uns vielleicht nicht danach ist.
[1:20] Das wird uns Mut geben und Kraft geben in den Versuchungen des Alltags, denn der Alltag ist voller Versuchung. Das christliche Leben ist ein Kampf und wir wollen vermeiden, zu sündigen, bewusst zu sündigen, denn das würde unsere Seele von Gott trennen. Aber Gott sei Dank, dass er uns den Sieg gibt, so wie es in 1. Korinther 15, Vers 57 steht. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt, durch unseren Herrn Jesus Christus.
[1:48] Lasst uns über dieses Wort heute nachdenken und daraus leben, dass ein Wort aus dem Mund Gottes hervorkommt.
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