In dieser Andacht aus der Serie „Jedes Wort“ spricht Christopher Kramp über 2. Timotheus 1, Vers 7. Er beleuchtet die Bedeutung eines gesunden Denkens und wie dieses mit unserem Körper als Tempel des Heiligen Geistes zusammenhängt. Anhand biblischer Beispiele wird die Wichtigkeit der körperlichen und geistigen Aufrechterhaltung für unsere Verbindung zu Gott verdeutlicht.
Jedes Wort – 2. Timotheus 1:7
Christopher Kramp · Jedes Wort (Andachtsserie)Weitere Aufnahmen
Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)
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Transkript
[0:00] Gott hat dich und mich wunderbar geschaffen. In 2. Timotheus 1, Vers 7 heißt es: "Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht, wörtlich steht da, des gesunden Verstandes, der Selbstbeherrschung."
[0:21] Gott hat diesem gesunden Denken einen Körper, eine Hülle gegeben, einen Tempel auch des Heiligen Geistes. Und deswegen ist es notwendig, dass wir uns mit diesem Körper beschäftigen, der diesen kostbaren Schatz des Denkens birgt.
[0:37] Das Denken kontrolliert den ganzen Körper. Alle Organe dienen dem Körper, die Nervenbahnen tragen die Befehle des Verstandes, des Denkens, in alle Regionen des Körpers. Und was immer den Körper schädigt, schädigt letztendlich auch unser Denken und damit unsere Verbindung zu Gott. Denn es ist unser Denken, mit dem wir Gott anbeten, es ist unser Denken, mit dem wir uns mit dem Himmel vereinen. Und deswegen ist es notwendig, dass wir uns wirklich Gedanken machen, wie wir unseren Körper aufrechterhalten können, sowohl geistig als auch körperlich.
[1:12] Ein Beispiel dafür, wie das misslungen ist, ist die Geschichte von Nadab und Abihu im Alten Testament. Sie hatten schlechte Lebensgewohnheiten, ihr Alkoholgenuss hat dazu geführt, dass ihr Denken geschwächt wurde und sie nicht mehr genau wussten, welches das richtige, das heilige Feuer und welches das unheilige Feuer ist. Das Ganze hatte ein tragisches Ende und Gott hat damit deutlich gemacht, dass es nicht unwichtig ist, wie wir unseren Körper behandeln.
[1:37] Wir sollten heute ein lebendiges Opfer sein für Gott. Wir sollten ein Heiligtum sein, das gereinigt ist, sowohl moralisch als auch körperlich, damit Gottes guter, heiliger Geist in unserem Leben wohnen kann, dass er in unserem Körper wohnen kann. Möchtest du dir vornehmen, genau das heute zu sein: ein lebendiger Tempel für Gottes Geist, in dem du aus jedem Wort lebst, das aus seinem Mund hervorgeht.
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