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In dieser Predigt wird Offenbarung 14, Vers 1 im Detail betrachtet, insbesondere die Bedeutung der 144.000. Es wird erklärt, dass diese Zahl nicht wörtlich zu verstehen ist, sondern für alle Überwinder steht, die dem Lamm folgen. Der Vers beleuchtet die Wichtigkeit, den Charakter Gottes durch Taten zu zeigen und wie dies durch die Bezeichnung „Kinder Israel“ symbolisiert wird. Die Predigt betont, dass wahre Religion in der Nachahmung Jesu besteht und dass ein fester Stand in der Wahrheit, geprägt von Gottes Charakter, entscheidend ist.


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Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:00] So, herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt, dass ihr die Aufnahme später anschaut. Schön, dass ihr da seid. Zum dritten Teil von Offenbarung 14, Vers 1. Heute werden wir den Vers beschließen, sonst wären wir nie fertig. Und wir haben heute ein spannendes Thema. Das ist auch ein wenig das Wiederholen, was wir in den letzten Wochen schon zum Teil mal ausführlich gemacht haben. Deswegen werden wir heute das eher auf den Punkt gebracht, nochmal erwähnen und studieren. Wir wollen natürlich wie jedes Mal zunächst niederknien zum Gebet und dazu lade ich euch herzlich ein.

[0:42] Himmlischer Vater, wir danken dir, dass wir jetzt noch einmal zu dir kommen können, um in deinem Wort zu lesen. Wir danken dir für den Tag, für all das, was du getan hast in unserem Leben heute und für die Gelegenheit zu lernen. Wir möchten dich um Vergebung bitten, wo immer wir schuldig geworden sind vor dir und möchten dich bitten, dass du jetzt durch deinen Heiligen Geist zu uns sprichst. Dass die Wahrheiten, die wir studieren, dass sie praktisch und kraftvoll unser Leben verändern. Wir möchten dich bitten, dass du alle Störende fernhältst und dass dieses Thema uns hilft, uns fortzubereiten auf dein baldiges Kommen. Im Namen Jesu beten wir dies. Amen.

[1:23] Offenbarung 14, Vers 1. Wir hatten ja schon ausführlich angeschaut, dass dieser Vers eigentlich eine Weiterführung des 13. Kapitels ist, wenn ihr euch erinnern könnt. Und wir hatten gelesen und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion. Vor zwei Wochen haben wir das Lamm angeschaut. Wir haben gesehen, dass das natürlich ein Symbol für wen ist? Für Jesus Christus. Und wir haben gesehen, dass im Zentrum dieser Siegesvision hier Jesus steht, der für uns gestorben ist. Das Kreuz ist auch eine Offenbarung, der Dreh- und Angelpunkt. Und dann haben wir gesehen, dieser Berg Zion, haben wir letztes Mal sehr ausführlich studiert. Ihr könnt euch erinnern, die verschiedenen Aspekte, die mit dem Berg Zion zusammenhängen, mit dem Recht, dem Gesetz, dem Heiligtum, dem Thron, die Stadt Davids.

[2:19] Und heute wollen wir ein bisschen weiter gehen und uns anschauen, was hier steht. Und mit ihm 144.000, die trugen den Namen seines Vaters, auf ihren Stirnen geschrieben. Relativ bekannte Passage. Was sagt uns das, wenn hier steht und mit ihm? Mit dem Lamm? Mit Jesus? Das erste, was wir feststellen wollen über die 144.000, ist, dass sie mit Jesus sind. Das erste Kennzeichen der 144.000 ist, sie sind mit Jesus. Und dann haben wir natürlich diese 144.000. Immer wieder ein beliebtes, heißes Diskussionsthema. Was wissen wir aus der Bibel alles über die 144.000, außer, dass sie mit Jesus sind? Oh, das steht später genau im Vers. Vers 4 ist das nicht wahr? Diese sind es, die sich mit Frauen nicht befleckt haben. Okay, sehr gut. Was noch? Die übrigen? Interessanter Gedanke, ja. Also steht nicht explizit so da, aber durch die Verbindung mit Joel zum Beispiel, die übrigen auf dem Berg Zion, ist das sehr naheliegend. Du wolltest sagen? Genau, sie folgen dem Lamm nach, wohin es auch geht. Deswegen sind sie mit dem Lamm, weil sie dem Lamm folgen. Das übrigens ist ein interessanter Gedanke. Wer mit dem Lamm sein will, muss dem Lamm folgen. Man kann nicht mit dem Lamm sein, wenn man sich nicht bewegt. Könnt ihr es sehen? Man muss sich bewegen, weil das Lamm sich auch bewegt. Das war ja auch einer der Punkte 1844. Das Lamm bewegt sich vom Heiligen ins Allerheiligste. Und alle, die mit dem Lamm sind, folgen dem Glauben, dem Lamm ins Allerheiligste. Die, die das nicht tun, sind nicht mehr mit dem Lamm. Das war ja der entscheidende Punkt. Habt ihr noch mehr Gedanken aus der Bibel über die 144.000?

[4:21] Genau, das ist etwas, was auch für alle gilt. In Offenbarung 12 Vers, Offenbarung 7, bezieht sich das letztendlich auch auf alle. Aber natürlich sind es die besonders, die aus der großen Trübsal gegangen sind. Da hast du vollkommen recht. Hier steht auch, sie sind erkauft aus den Menschen als Ersterie für Gott. Genau, sie sind erkauft worden. Und das ist natürlich auch ein Hinweis auf die Erlösung, dass sie einen Kaufpreis bezahlt wurden. Gibt es denn noch ein Vers in der Bibel, wo die 144.000 vorkommen? Genau, in Offenbarung 7. Lass uns das mal aufschauen. Offenbarung 7, Vers 4. Und da wissen wir jetzt, wer die 144.000 sind. Es sind die Versiegelten. Die in der Endzeit Versiegelten. Und woher kommen sie nach Offenbarung 7, Vers 4? Aus Offenbarung 7, Vers 4. Woher kommen sie? Aus allen Stämmen, was? Sie kommen aus den Stämmen Israels.

[5:49] Wie würdet ihr es erklären, was es bedeutet, dass die 144.000 aus allen Stämmen Israels kommen? Ja. Ja, die 12 Stämme haben sich verteilt, sprich jetzt von den 12 Stämmen im Alten Testament. Gut, die haben sich nicht über den ganzen Erdkreis verteilt, aber zumindest in Palästina. Genau. Aber sind das die? Das würde bedeuten, dass nur Juden gerettet werden, oder? Nein, nur Israeliten, oder? Glaube ich nicht. Ich glaube eher, dass diese typisch stehen für die ganze Welt, dass aus allen Stämmen. Also so wie die sich verteilt haben, quasi ein Symbol für weltweite Verteilung. Interessanter Gedanke. Hat jemand noch eine Idee? Aha. Was heißt Israel? Gotteskämpfer. Und wer war der erste Israel? Gotteskämpfer. Der erste Israelit war Jakob, richtig? Wann war Jakob zum ersten Mal Israel? Nach seiner Bekehrung, nicht nach seiner Geburt. Jakob wurde nicht als Israel geboren, sondern er wurde Israelier. Was war das Kernelement seiner Bekehrung? Mit dem Engel. Ja, mit dem hat er eigentlich wirklich da gekämpft. Mit dem hat er wirklich gekämpft. Mit sich selbst. Er hat mit sich selbst gekämpft. Denn nachdem er sein ganzes Leben lang als gläubiger, religiöser, junger und später älterer Mann immer durch menschliche Methoden den Segen erhalten wollte, hat er da zum ersten Mal gesagt, ich lasse dich nicht, es sei denn, du segnest mich. Vorher hat er den Segen, ich erkenne das nicht mehr, den Segen erworben durch. Hier hast du eine ganz gute, schöne, schmackhafte, günstige Linsensuppe und dann diese Betrügerei mit dem Vater, mit dem ich bin Esau und ich war. Immer gut gemeint, immer mit einem hehren Ziel. Er wollte das religiöse Erbe antreten. Er wollte die Erfüllung der Prophezeiung sein, aber immer auf menschliche Methode. Und in dem Moment, als er sich wirklich bekehrt, als das Ereignis ich quasi auf den Altar legt und sagt, ich lasse dich nicht, es sei denn, du segnest mich. Da wird er zu Israel.

[8:33] Jetzt kommt ein interessanter Gedanke. Diese Stämme Israels, bleib mal bei mir, diese Stämme Israels, woher kommen diese Stämme Israels? Ah ok, es gibt also, dankeschön, es gibt diesen Begriff, kannst du mal den Vers sagen nochmal? Genau, Galater 6, Vers 15, 16. Dass Israel Gottes, der Paulus sagt ja an einer anderen Stelle ganz ähnlich im Römerbrief, nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, sondern der es inwendig ist. Die Beschneidung geschieht nicht äußerlich, sondern am Herzen. Nochmal zu einer Frage zurück, warum sind das zwölf Stämme gewesen? Es waren die zwölf Söhne. Das andere Wort für Söhne ist, Kinder. Es waren auf jeden Fall Kinder Israels. Das spricht man später auch von den Kindern Israels. Diese ganze Idee von den Kindern, von dem Nachkommen, von dem Same, ist im Ereignis der Mensch ständig präsent, oder? In deinem Namen sollen, in deinem Samen sollen gesegnet werden, in deine Nachkommen und so weiter. Diese Idee von Nachkommenschaft von Kindern.

[9:52] Jetzt aber ist ein ganz, ganz wichtiger Gedanke, wenn wir das lesen, denken wir meistens an buchstäbliche Nachkommen, schon im Alten Testament, nicht wahr? Aber Jesus macht eine ganz fundamentale Aussage. Schaut mal mit mir in Johannes. Hm? Ja, das, das, da kommen wir gleich noch dazu. Wo er sagt, also im Prinzip sagt er, er ist eher Israelist, nicht wahr? Aber ich möchte jetzt einen Gedanken an euch zeigen. Schaut mal in Johannes Kapitel 8. Johannes Kapitel 8, Vers 39. Da geht es um die Frage, die Juden diskutieren mit Jesus, wie so oft. Johannes 8, Vers 39. Sie antworten und sprachen zu ihm, Abraham ist unser Vater. Stopp mal hier. Warum haben die Juden gesagt und felsenfest geglaubt, dass Abraham ihr Vater ist? Warum haben die das geglaubt? Genau. Sie hatten ihre Geschlechtsregister und konnten sagen, ich bin der Sohn von dem und der Sohn von dem und viele Generationen. Gehen wir zurück auf Abraham. Da gibt es eine ethnische Linie, die geht direkt durch und deswegen ist Abraham unser Vater. Und jetzt schauen wir, was Jesus darauf antwortet. Er sagt, wenn ihr Abrahams Kinder wärt, Implikation, ihr seid es nicht, so würdet ihr Abrahams Werke tun. Die Juden haben gedacht, man ist ein Kind Abrahams, wenn man von Abraham ethnisch abstammt. Jesus sagt, ihr seid ein Kind Abrahams, wenn ihr das tut, was Abraham getan hat. Könnt ihr das sehen? Dieselben Werke zu tun, macht einen zum Sohn. Egal, ob man jetzt ethnisch davon abstammt oder nicht.

[11:44] Die Kinder Israels, wer sind die wahren Kinder Israels dann? Denk scharf nach, du hast ja vollkommen recht, aber denk scharf nach. Die Kinder Israels sind dann diejenigen, die die Werke von Israel tun. Die Kinder Israels sind diejenigen, die Israels Werke tun, die sich bekehren, die diese Gotteskämpfe sind, die überwinden. Übrigens, das bedeutet dann, wenn man ein Kind Gottes sein möchte. Ein Kind Gottes tut die Werke Gottes. Deswegen sagt Jesus in der Bergpredigt, liebt eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen usw., damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen. Gott tut das und wenn ihr seine Kinder sein wollt, dann tut was er tut. Das ist ein ganz interessanter Gedanke, weil wir hauen das so gerne raus. Ich bin ein Kind Gottes. Aber ich verstehe nicht, was damit biblisch verbunden ist. Ein Kind Gottes zu sein, ist ein Vorrecht, bedeutet aber das zu tun, was der Vater tut. Ein Kind Abraham zu sein, bedeutet das zu tun, was Abraham tut. Ein Kind Israel zu sein, bedeutet das zu tun, was Israel tut. Das heißt, die Kinder Israels, die Stämme Israels, biblisch gesehen, sind die Überwinder. Jeder, der überwindet, ist ein Kind Israels. Jeder, der an die Verheißung an Christus glaubt, ist ein Kind Abrahams. Warum? Weil Abraham, was hat er getan? Er hat geglaubt an die Verheißung, dass Christus kommen wird. Das war das Besondere an Abraham. Ihm waren die Verheißungen gegeben worden. Deswegen sagt der Galater, alle, die Christus angehören, sind Nachkommen Abrahams. Und deswegen sind wir alle Kinder Adams, weil wir alle das getan haben, was Adam getan hat. Und wir können alle Kinder Gottes werden, wenn wir das tun, was Gott getan hat.

[13:51] Das heißt, diese 144.000 sind im Grunde genommen nichts weiter als Überwinder. Und man kann diesen Gedanken sehr deutlich illustrieren, wenn man mal zu Offenbarung 3 geht. Schaut mal hier in Offenbarung 3 und dort Vers 12. Ihr kennt bestimmt diese schöne Sache, die machen wir jetzt nicht aus Zeitgründen. Wenn man die zwölf Stämme anschaut, die Namen der Stämme, das haben wir damals mal gemacht, als wir das bei Offenbarung 7 hatten. Wenn man die zwölf Stämme anschaut, ihre Namen, könnt ihr mal die Bedeutung der Namen rausschauen, dann könnt ihr sehen, dass in der Reihenfolge, wie sie in Offenbarung 7 vorkommen, dass sie dort ein ganz interessantes Muster bilden und den Plan der Erlösung darstellen. Aber das haben wir in Offenbarung 7 mal gemacht. Könnt ihr mal zu Hause nochmal nachlesen. Würde jetzt zu viel Zeit nehmen. Offenbarung 3, Vers 12. Dort heißt es nämlich, wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen und er wird nie mehr hinausgehen und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben. Selbe Formulierung wie in Offenbarung 14, Vers 1. Sie haben den Namen des Vaters auf ihren Stirnen. Jetzt wissen wir auch, wer das schreibt dort. Wer schreibt das dorthin? Jesus. Es kommt also nicht nur darauf an, den Namen Gottes an der Stirn zu haben, sondern auch, wir müssen wissen, wie er dahin kommt. Es ist nämlich kein geringer, als wie Jesus selbst den dorthin schreibt. Das ist also noch nebenbei gesagt sehr interessant.

[15:31] Wie lange bleibt eigentlich der Name dort? Bis zur Wiederkunft? Bis die tausend Jahre vorbei sind? Ihr sagt ewig. Könnt ihr mir einen Bibelfers nennen, der das belegt, dass es ewig dort bleibt, der Name? Ja, das haben wir gesagt. Woher nehmt ihr, dass es ewig sein wird? Genau diese Stelle suche ich jetzt. Das stimmt, aber das hat noch nichts damit zu tun, mit den Narben Jesu. Das ist ein interessanter Gedanke. Also du sagst, weil Jesus die Narben ewig trägt, tragen auch wir den Namen ewig. Das stimmt, das darfst du vollkommen recht. Aber meine Frage war, woher wissen wir, dass der Name Gottes an unseren Stirn ewig dort bleiben wird? Was für ein Kapitel wäre denn hilfreich da anzuschauen? Auf Mangel 21, auf Mangel 22, nach den tausend Jahren. Wenn wir es dort finden würden, irgendwo, dann können wir sicher sein, dass es dann immer also für alle Ewigkeiten bleibt. Super, sehr gut. Offenbarung 22, Vers 4. Und sie werden sein Angesicht sehen und sein Name wird auf ihren Stirn sein. Das ist nach den tausend Jahren, das ist auf der neuen Erde. Das heißt, wenn er da noch an der Stirn ist, dann ist er wirklich, nicht wahr, dann ist er immer an der Stirn. Das heißt, es kommt darauf an, dass durch das Überwinden Jesus den Namen unseres Vaters und seines Vaters auf unsere Stirn schreibt, damit er dort für immer bleibt.

[15:15] Jetzt an der Stirn, und das ist sehr interessant, wir haben, als wir über das Siegel gesprochen haben, damals bei Mahlzeichen und Siegel, haben wir es ausführlich behandelt, haben wir schon viel über die Stirn gesprochen. Wofür steht die Stirn nochmal in der Bibel? Für das Denken, ja. Das hebräische Wort Metzach kommt von einer Wurzel, die bedeutet klar sein. Also nicht vernebelt, sondern ganz klar, also klar sein im Sinne von, man kann klar entscheiden. Und ihr wisst, wir haben damals sehr ausführlich angeschaut, der Priester hatte etwas an der Stirn. Könnt ihr euch daran noch erinnern? Was hatte der Priester an der Stirn? Geweiht im Herrn, ja, noch genauer gesagt, es war ein Stirn, es war eine Stirnplatte sogar, aus, was war in Metall? Gold, was war in Gold? Es war reines Gold, das heißt, in Feuer geläutetes Gold, und da war eingraviert in Siegelgravur, heilig dem Herrn, nachzulesen in 2. Mose 28, Vers 38, war ein Symbol dafür, was erstens Jesus an seiner Stirn trägt, und was als Priester natürlich auch wir an der Stirn tragen sollen, nämlich heilig dem Herrn. Und wenn die Engel über Gott singen, dann versuchen sie dann immer, heilig, heilig, heilig, das ist sein Charakter. Und wir wissen, in der Bibel steht der Name, steht für den Charakter, für das Wesen, denn der buchstäbliche Name wird hier nicht stehen, wird keine Tätowierung sein, die uns dann hier so reingeätzt wird, sondern genau dieser Gedanke, das Kind imitiert den Vater, wir sind Kinder Israels, wenn wir tun, was Israel getan hat, wir haben den Namen unseres Vaters oder seines Vaters an der Stirn, wenn wir das tun, was der Vater tut.

[19:11] Das ist das, was Jesus in der Bergpredigt sagt, ihr sollt vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist, und zwar nicht im Sinne von Allmacht und Allwissenheit und Allgegenwart, sondern im Sinne von Liebe, Heiligkeit, Güte, Barmherzigkeit, Geduld, Freundlichkeit, Langmut, die Frucht des Geistes, der Charakter. Ich überlege gerade, es gibt mehrere Verse in dem Kapitel, die so ähnlich sind, deswegen kann man die vielleicht verhaken. Johannes 17 ist der Vers, oder? Genau, das fristliche Gebet. Und ich habe Ihnen deinen Namen verkündet und werde ihn verkünden, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in Ihnen sei, und ich in Ihnen. Dankeschön. Das ist ein sehr schöner Vers, habt ihr den gelesen? Johannes 17, Vers 26, ganz toller Vers, um das zu beschreiben. Jesus hat den Namen Gottes verkündet, aber er ist nicht umhergegangen und hat gesagt, ihr müsst den Namen Gottes so aussprechen. Er hat den Charakter Gottes repräsentiert. Er sagt, ich bin der eingeborene Sohn voller Güte, voller Gnade und Wahrheit. Übrigens, das ist auch einer der Hauptgründe, warum er der Sohn Gottes genannt wird. Warum ist er der Sohn Gottes? Weil er die Werke des Vaters tut. Nicht, weil er ethnisch von Gott abstammt. Das tut er nicht, weil er war von Anfang an auch schon da. Daran sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, biblisch zu denken und zu sehen, wie die Bibel ihre eigenen Begriffe erklärt, wie hier mit der Sohnschaft. Noch ein interessanter Text vielleicht zum... Genau. Hast du zu einer Frage, oder?

[22:23] Lass uns noch ein paar Bibelstellen anschauen, bevor wir zum Ende kommen. Über die Stirn. Schaut mal in Jesaja 48 Vers 4. Jesaja 48 Vers 4. Was soll denn durch diese Symbolsprache ausgedrückt werden? Durch einen eisernen Nacken und eine eherne Stirn. Hartherzig, nichts zu ändern. Der Nacken ist ja dazu da. Wo ist der Nacken da? Kopf zu halten und vor allem auch zu bewegen. Aber eine eiserne Sehne kriegst du gar nicht bewegen. Die guckt immer in eine Richtung. Deswegen ist diese Idee mit der ehrenden Stirn auch die, dass man auf ein Ziel schaut und sich nicht davon abbringen lässt. Ist das schlecht oder gut? Schlecht. Schlecht, gut. Wie ist das, wenn man jetzt auf ein gutes Ziel schaut? Ist dann die Stirn weich oder ist sie hart? Bei Gott. Oder hart, ja. Schön, wenn ihr nicht genau wisst.

[24:19] Schaut mal mit mir in Jeremia 3 Vers 3. Also natürlich wollen wir ein weiches Herz haben. Ohne Frage. Aber es ist interessant, was hier in Jeremia steht. In Jeremia 3 Vers... Verzeihung, Hesekiel, nicht Hesekiel 3. In Hesekiel 3 und dort Vers 7 bis 9. Hesekiel 3 Vers 7 bis 9. Aber das Haus Israel wird nicht auf dich hören wollen. Ja, sie wollen ja auch auf mich nicht hören. Das ganze Haus Israel hat eine harte Stirn, ein verstocktes Herz. Das gleiche, was wir in Jesaja gelesen haben. Doch siehe, ich habe dein Angesicht so hart gemacht wie ihr Angesicht. Und deine Stirn so hart wie ihre Stirn. Wie Diamant und härter als Fels mache ich deine Stirn. Fürchte sie nicht und erschreck nicht vor ihrem Angesicht. Denn sie sind ein widerspänziges Haus. Das ist ein interessanter Gedanke, dass Gott sagt, das Volk Israel ist widerspänzig. Sie wollen nicht auf mich hören. Und diese Unbeugsamkeit, dieses Unverrückbare sein. Sag Gott, übertrage ich auch auf dich. Du wirst zum Guten stehen. Denn Hesekiel wird aufgetragen, eine Botschaft an das Volk zu bringen. Er ist der Prophet Gottes, er bringt das Evangelium. Und Gott sagt, ich mache deine Stirn wie Eisen. Es ist sehr wichtig, Gott tut das nicht wir. Wenn ich versuche, meine Stirn wie Eisen zu machen, oder wie Diamant, dann endet das in Fanatismus. Deswegen möchte ich das gleich dazu sagen. Es geht nicht darum, dass wir versuchen, hart zu werden. Aber Gott sagt, wenn ich den Namen Gottes in deine Stirn schreibe, wenn ich deine Stirn programmieren darf, wenn ich deine Stirn verändern kann, dann darfst du sicher sein, am Ende wird sie fester als Felsen sein. Das ist eine ganz tolle Verheißung.

[26:29] Eines der größten Probleme, die wir als Christen haben, ist unsere Wankelmütigkeit. Unser größtes Problem ist nicht unser Verständnis von der Wahrheit. Wir sind alle überzeugt davon, dass es die Wahrheit ist. Unser größtes Problem ist, dass wir das, was wir als Wahrheit anerkennen, nicht tun. Oder zurückfallen oder einen Seitenweg gehen. Unsere Wankelmütigkeit. Wir sind alle für eine Wahrheit, aber wir können nicht für den Verstand auf Jesus schauen. Unabänderlich. Ellen hat heute gesagt, dass das Siegel Gottes praktisch bedeutet, ein so fest gegründetes Sein in der Wahrheit, intellektuell und emotional, dass man nicht mehr verrückt werden kann. Nicht im Sinne davon, weil man so fest mit Jesus geht, dass man nicht mehr will, egal was passiert. Ein Beispiel davon habt ihr in der Adventgeschichte. Im kleinen Detail. Über ein Jahr lang hat dieser Wind geblasen von allen Seiten. Der Fanatismus, der liberale Abfall, die Weltlichkeit, Gruppendruck, Isolation, Sekten. Von allen Seiten. Als alles probiert war, blieben die übrig, die man nicht verrücken konnte. Manche standen standhaft gegen die eine Sache, aber sind bei der anderen Sache gefallen. Manche haben sogar sehr lange ausgehalten, sind aber am Ende doch gefallen. Da kam der Gruppendruck, der Fanatismus, die Weltlichkeit, der Zweifel. Der stand und stand und stand. Und mit denen konnte Gott weitermachen. Übrigens, nur nebenbei. Meine persönliche Theorie war, weil Joseph Bates ist der einzige von allen, der schon vor 1844 ein Leiter war. James White und Alan Harmon waren ja völlig unbedeutend. Aber von allen führenden Milleriten, die 1842, 1843, 1844 da so richtig vorwärts gegangen sind, der einzige, der übrig stehen geblieben ist, ist Joseph Bates. Joseph Bates war ein Gesundheitsreformer. Joseph Bates hat zwar nie darüber gepredigt, hat auch nie etwas zum Thema gemacht, aber Joseph Bates hat ja Alkohol aufgegeben, Zigaretten aufgegeben, das Fleisch aufgegeben, dann sogar die Butter aufgegeben, alles mögliche. Meine persönliche Theorie ist, obwohl das ja nie gesagt hat, dass einfach der gesunde Lebensstil ihm so klar im Kopf gemacht hat, dass er besser denken konnte als der Rest. Niemand wird errettet durch gesunden Lebensstil. Aber gesunder Lebensstil kann einem helfen, klar zu bleiben, wenn alle anderen... Ihr wisst, das, was wir essen, produziert dann gewisses Blut, das produziert dann bestimmte Gedanken. Vielleicht ist es auch nur Zufall, dass man sich nicht mehr in die Welt hineinzieht. Ich will nur sagen, ich war der einzige von allen führenden Milleriten, der stehen geblieben ist, ist Joseph Bates. Der war der einzige Gesundheitsreformer. Sonst unter den Atlantisten war Gesundheitsreform noch gar nichts. Die haben noch geraucht und getrunken und Schweinefleisch gegessen und ich weiß nicht was. Ich wollte damit nur illustrieren, was es bedeutet, dass man sich nicht mehr in die Welt hineinzieht. Das ist zugegebenermaßen relativ hart. Diamant kann man nicht so reinbeißen wie eine Goldmedaille. Er ist fester als Felsen. Es ist klar, man kann transparent. Das gehört auch dazu, zu dem Siegel Gottes. Denn ein Siegel besiegelt ja auch etwas. Es soll nicht mehr gebrochen werden. Dieses Unverrückbarsein.

[30:31] Das ist das Gegenteil. Das Ungläubige Vollgott. In Jeremia 3, Vers 3 lesen wir, deshalb blieben die Regenschauer aus und kein Spätregen fiel. Das ist ein interessanter Vers, weil wir in einer Zeit leben, wo wir auf den Spätregen warten. Du hattest die Stirn eines Hurenweibes und wolltest dich nicht schämen. Das ist eine bewusste Entscheidung. Eine Sünde getan zu haben, für die man sich schämen müsste, und man sagt, ich schäme mich nicht dafür. Ich halte das für richtig. Die Sünde zu rationalisieren ist eine Entscheidung hier oben. Das ist wie eine Hurenentscheidung. Gibt es in Offenbarung jemanden, der so eine Hurenstirn hat? Die Hure Babylon. Da steht explizit, dass sie an ihrer Stirn etwas geschrieben hat. Das Geheimnis Babylon. Schaut mal, was hier steht in Vers 4. Hast du nicht angefangen, mir zuzurufen, mein Vater, der Freund meiner Jugend bist du? Nach dem, was wir gelesen haben, wenn sie hier rufen, mein Vater bist du, was müssten sie tun? Seine Werke. Wenn sie sagen, wir sind Kinder Gottes, dann müssten sie Gottes Werke tun. Aber Gott sagt dann hier, mein Vater, der Freund meiner Jugend bist du, soll er ewig grollen, für immer zirnen. Sie betonen die Gnade, die Barmherzigkeit, die Barmherzigkeit. Was ist eine Hurenstirn? Wenn ich sage, ich bin Gottes Kind. Ich preise Gott für seine Barmherzigkeit, für seine Güte. Während ich es sage, tue ich Böse und setze es durch. Im Sinne von Widerstand. Gottes Geist will mich davor bewahren, aber ich setze es durch. Das war das Problem der Juden, die gesagt haben, wir haben Abraham zum Vater. Aber sie taten das Gegenteil von dem, was Abraham getan hat. Viele sagen, wir sind Kinder Gottes, aber sie tun nicht das, was Gott möchte. Das ist das Kennzeichen Babylons, die Vermischung zwischen Wahrheit und Irrtum. Gott wird nicht ewig zirnen, sondern es wird immer wieder erzählt, dass man nur ein Kind hat. Man kann Böse leben, aber Gott interessiert es nicht. Alle, die so denken, werden irgendwann bei Babylon landen. Alle, die gleich denken, wie Jesus, werden sich unter dem Siegel Gottes zusammenfinden. Es wird immer wieder gesagt, Gott ist so gnädig, er kneift beide Augen zu, wenn er meine Sünden sieht. Wir werden sündigen, bis er wiederkommt. Aber wenn ich die Sünde gleichzeitig durchsetze, dann ist es eine Hurenstirn.

[40:03] Wir brauchen eine dringende Veränderung. Dort finden wir wiederum die Einstellung derer, die hier auf dem Berg Zion mit Jesus stehen. In Hesekiel 9, Vers 4. Und der Herr sprach zu ihm, geh mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem, und mache ein Zeichen für den Zirn der Leute, die säufzen und jammern über all die Gräuel, die in ihrer Mitte verübt werden. Übrigens noch nebenbei. Manche übersetzen auch, mache ein Taf. Das heißt Taf. Weißt du, was Taf ist? Genau, das ist der letzte Buchstabe des hebräischen... Ich überlege, ob ich das hinkriege. Ich weiß nicht mehr genau. Ich müsste mal nachschauen, wie er aussieht. Weil die sehen zum Teil sehr ähnlich aus. Das ist Taf. Das ist der letzte Buchstabe. Das ist ein bestimmter Buchstabe, der eine Kennzeichenfunktion hat. Im Hebräischen war dieser Taf auch oft benutzt als Unterschrift. Wenn man sich seinen eigenen Namen genommen hat, hat man so einen Taf genommen. Da gibt es andere Stellen in der Bibel dafür. Das geht in die Richtung, dass Gott eine Unterschrift leistet, Alpha Omega ist auch so ein ähnlicher Gedanke. Genau, die Vollendung. Das ist die Idee, die dahinter steckt. Auch wenn man keine Riesenlehre daraus machen sollte. Der letzte Buchstabe, der letzte Schritt, das letzte Häkchen, das ersetzt das Taf. Er setzt das Taf auf die Leute. Aber viel entscheidender ist, warum bekommen diese Leute das Zeichen an ihre Stirn? Die seufzen und jammern, aber seufzen und jammern alleine reicht nicht aus. Worüber seufzen und jammern sie? Sie jammern über die Sünden, die geschehen. Die einen rechtfertigen die Sünde, die anderen trauen über die Sünde. Und zwar nicht nur über ihre eigene Sünde, die Bibel sagt, sie trauen, aber sie trauern auch über die Sünde anderer. Sie kritisieren nicht die Sünden anderer, sie trauern über die Sünde anderer. Und das ist genau das, was Jesus gemacht hat. Hat Jesus mal geweint wegen der Sünde anderer? Jerusalem, Jerusalem. Er weint, als er die Stadt sah, weint er, weil er gesehen hat, was dort geschieht. Hat Gott mal geweint über die Sünden anderer? Der Vater? Menschensohn, stimme ein Klagelied an. Seit Beginn des großen Kampfes ist Gott innerlich das Herz gebrochen, er weint. Woran erkennt man, dass man ein Kind Gottes ist? Wenn man so denkt und handelt wie Gott und Jesus. Und eines der Charakteristiken ist, dass sie weinen und ihnen das Herz bricht, wenn sie Sünde sehen. Das ist sehr interessant. Selbstverständlich bin ich ein Kind Gottes. Ich will uns nicht in Frage stellen, dass wir keine Gottes sind. Ein Kind Gottes zu sein ist ein Privileg. Es ist ein Privileg, dass wir uns nicht in der Kraft Gottes verbunden fühlen. Es ist ein Privileg, dass wir uns nicht in der Kraft Gottes verbunden fühlen. Sie denken über Sünde, so wie Gott über Sünde denkt. Sie denken über verlorene Menschen, so wie Gott über verlorene Menschen denkt. Sie denken über kranke Menschen, so wie Gott über kranke Menschen denkt. Sie denken über Feinde, so wie Gott über Feinde denkt. Wenn wir das an unser Leben heranlassen, dann merken wir, wie viel der Heilige Geist und Jesus noch zu schreiben haben an unserer Stirn.

[39:06] Ja. Und Gott sieht das. Er sieht das Unglück. Wir sehen das meistens nicht, wenn wir in der Sünde leben. Deswegen ist es wichtig, dass wir auch im Umgang mit Geschwistern, mit Freunden, mit Bekannten, die sich an uns versündigt haben, dass wir auf Jesus schauen. Er ist ein Künstler. Er ist ein Schriftsteller. Und er kann seine Taten imitieren. Eines meiner größten Lieblingszitate überhaupt ist, wahre Religion ist die Imitation Jesus. Ich glaube, der Satz allein bringt zum ewigen Leben. Wahre Religion ist die Imitation Jesus. Er kann die Wahrlichkeit imitieren, damit er das Leben weiterentwickelt. Wie würdest du denn das verhalten? Das ist ja letztendlich nichts weiter als, sie folgen dem Lamm nach. Wenn das Lamm sagt, weinen, weil es Sünde ist, dann weine ich. Wenn es Sprich sagt, dann weine ich. Wenn es Sünde sagt, weine ich. Sie folgen dem Lamm nach. Wisst ihr, wie viele Zeichen bekommen haben? Schaut mal in den Vers. Da kann man wirklich weinen. Und als es geschah, als sie so wirkten, hatte man im September 1844 eine Umfrage gemacht unter Adventisten. Falls es nicht wiederkommt, noch ein Jahr später beim Glauben zu bleiben. Niemand von uns hätte sich... Man hätte nicht mal sehen können, ob man im September 1844 verbleibt. Aber Gott sieht das Herz an. Es ist nicht unsere Aufgabe, das zu überlegen. Aber eins sollten wir uns sicher sein. In fast allen Zeitaltern sind mehr über Bord gegangen, als man vorher gedacht hat. Zur Zeit von Noah war das so. Zur Zeit von Lot war das so. Zur Zeit von Jesus war das so. Es waren fast alle gegangen. Es war so, dass die ganze Christenheit bangrott gegangen ist. Es war immer so. Und Jesus sagt, wenn ich wiederkomme, wird der Menschen Sohn, wird der Glauben finden auf Erden. Und die Frage ist, was muss geschehen, damit ich wie Joseph Beals und James Wright stehen bleiben kann. Was muss geschehen in meinem Leben? Was muss jetzt geschehen? Das ist das Wichtigste. Es ist die Frage, wie man in die Zukunft geht. Die Verwirrung ist keine Sache über Nacht, sie fängt heute an und geht Tag für Tag weiter. Will man uns vornehmen, an Jesus zu binden und jeden Tag mit ihm zu gehen. Und ihm zu bitten, zeig mir doch deine Werke.

[42:44] Lieber Vater im Himmel, wir sehen diese tiefgehende Wahrheit der Offenbarung und wir sehen auch, dass es ein Werk in unserem Herzen immer noch zu tun gibt. Wir haben schon so viel gehört, aber wir sehen immer wieder, dass es ein Werk in unserem Herzen immer noch zu tun gibt. Wir haben schon so viel gehört, aber wir sehen immer wieder, dass wir wackelmütig werden und unsere Kraft fehlt. Wir möchten dich um Vergebung bitten, wo wir uns von dir entfernt haben. Wo wir dich nicht widergespiegelt haben. Bitte mach uns doch noch viel ähnlicher zu dir. Und schenke uns deinen Geist, damit wir nicht nur theoretisch, sondern wirklich praktisch deine Kinder sind. Und wir loben und danken dir, dass wir wissen dürfen, dass du es bist, Herr Jesus, der diesen Charakter in unsere Herzen schreibt. Dass der Heilige Geist an uns wirken wird, wenn wir es ihm erlauben. Und auch wenn viele verloren gehen, können doch wir gerettet werden, wenn wir unseren Blick auf dich gerichtet lassen. Herr Jesus, bitte hilfst du mir und jedem Einzelnen von uns, den Blick auf dich nicht wegzulenken, sondern auf dich gerichtet zu lassen. Dass wir auf dich schauen, bis wir angekommen sind an diesem Berg Zion.

[44:34] So ihr Lieben, nächste Woche, letzte Folge vor der Sommerpause mit 1846 Teil 2 und Offenbarung 14 Vers 2. Bis dahin wünsche ich euch Gottes Siegen. Viel Freude im Studium seines Wortes. Amen.


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