Diese Andacht beleuchtet die Figur des Propheten Daniel als Vorbild für die Vereinbarkeit von christlicher Überzeugung und Berufsleben. Christopher Kramp zeigt auf, wie Daniel trotz seiner hohen Position in einem weltlichen Reich Integrität bewahrte und Gottes Wort treu lebte. Das Video ermutigt dazu, diesen Charakter auch im eigenen Arbeitsalltag zu leben und sich von Gottes Liebe leiten zu lassen.
Jedes Wort – Sprüche 11:3
Christopher Kramp · Jedes Wort (Andachtsserie)Weitere Aufnahmen
Serie: Jedes Wort (Andachtsserie)
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Transkript
[0:00] Für jeden, der im Arbeitsleben steht und sich fragt, wie er sein Geschäftsleben mit seiner christlichen Überzeugung vereinen kann, ist vielleicht der Prophet Daniel eines der leuchtendsten Beispiele und Vorbilder.
[0:18] Daniel war sogar ein Premierminister eines der größten Reiche, die jemals existiert haben und war gleichzeitig ein Prophet, das heißt, jemand, den Gott vollumfänglich gebrauchen konnte. Daniel hat sich nicht eingelassen auf die weltliche Politik, die doch so fast selbstverständlich an einem solchen Hofe existiert. Er hat sich nicht eingelassen auf krumme Machenschaften, Intrigen und Ränkespiele.
[0:44] An höchster Position mitten in der Welt konnte er treu und voller Integrität Gottes Wort ausleben. Und wenn Daniel das konnte, dann können wir das auch. Egal, wo wir stehen, in welcher Position, in welchem Beruf wir auch arbeiten, wir können immer treu zu Gott sein und immer richtige Methoden anwenden.
[1:05] In Sprüche 11 Vers 3 heißt es: „Die Redlichen leidet ihre Unschuld, aber die Treulosen richtet ihre Verkehrtheit zugrunde.“ Als man Daniel entfernen wollte, hat man alle seine Geschäfte untersucht und hat gesucht, ob man einen Fehler finden konnte. Es war unmöglich.
[1:24] Wenn man dein Geschäftsleben, deinen Berufsalltag untersuchen würde, könnte man dasselbe über dich sagen. Gott wünscht sich, dass wir in unserem tiefsten Inneren einen echten christlichen Charakter haben, einen Charakter, der ideal ist, vollkommen. Nur wenn die Wurzel wirklich heilig ist, dann kann auch die Frucht zum ewigen Leben reifen.
[1:43] Und deswegen müssen wir unser Ich auch im Alltag des Berufes auf den Altar legen. Das Ich verzehren lassen vom Feuer der Liebe Gottes und aus jedem Wort leben, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.
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