In diesem Video werden seltene und oft überhörte Geschichten über das Leben von Ellen G. White erzählt. Der Sprecher teilt Einblicke in ihre Persönlichkeit, ihre göttlichen Gaben und ihre Interaktionen mit anderen Menschen. Es werden verschiedene Ereignisse beleuchtet, die ihre tiefe Liebe zu Gott, ihre Fürsorge für andere und ihre außergewöhnliche Kraft und Weisheit unter Beweis stellen.
Ellen G. White und das Internet: 3. Selten gehörte Geschichten von Großmutter Ellen
Justin Torossian · Ellen G. White und das Internet ·Themen: AdventgeschichteWeitere Aufnahmen
Serie: Ellen G. White und das Internet
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Transkript
[0:31] Hallo, wir freuen uns so sehr, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Wir freuen uns, dass wir mit euch gemeinsam den dritten Teil dieser Serie hier besprechen können. Dieser Teil heißt: "Selten gehörte Geschichten von Großmutter Ellen". Bevor wir beginnen, lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr, dass du uns nicht nur dein geschriebenes Wort gegeben hast, aber du hast uns auch lebende Geschwister gegeben, die als lebende Briefe fungieren. Wir danken dir, dass es Menschen gibt, auf deren Leben wir zurückblicken können, als ein positives Beispiel, was es bedeutet, dir zu folgen. Und wenn wir jetzt weiter ein paar Geschichten anschauen, die uns illustrieren, wie Ellen White als Person gewesen ist, dann bitten wir dich, dass wir ein klares Bild von dem Herrn und dem Gott bekommen, dem sie gedient hat. Wir bitten es im Namen Jesu. Amen.
[1:58] So wie wir in unserer letzten Botschaft und im letzten Thema das bereits behandelt haben, da haben wir gesehen, wie Ellen White als junges Mädchen gewesen ist. Wir haben ein Bild davon bekommen, wie ihre Kindheit verlaufen ist und das Familienleben in ihren jungen Jahren. Wir haben uns mit ihrer Bekehrungsgeschichte beschäftigt. Und wir wollen uns jetzt einige andere Beispiele anschauen, um ein Bild zu bekommen, wie sie als Person gewesen ist. Diese Geschichten sind wie kleine Fenster, die uns so einen Einblick vermitteln wollen, wie sie gewesen ist.
[2:46] Als Gott die Gabe der Weissagung der frühen Adventbewegung gegeben hat, da war, wie wir das in der allerersten Botschaft gesehen haben, ein Zweck unter anderem der, dass man eine entstehende Gemeinde vor dem Fanatismus bewahren wollte. Als Ellen immer noch Ellen Harmon war, bevor sie James geheiratet hat, da gab es zwei Männer, und diese Männer haben gelehrt, es wäre das große Jubiläumsjahr und dass es jetzt keinerlei Notwendigkeit mehr wäre, dass Männer arbeiten. Und viele Leute haben das geglaubt. Also man muss nicht weiter erwähnen, dass die Frauen immer noch das Holz hacken mussten und kochen mussten. Aber viele Adventgläubige sind durch diese fanatische Irrlehre beeinflusst worden.
[3:59] Und zu dieser Zeit war Ellen und ihre ältere Schwester im Haus eines Mitgläubigen, der Otis Nichols hieß. Sie haben Bruder Nichols besucht und an diesem Abend hat Bruder Nichols eine Klopfe zu einer Tür gehört. Es waren Sergeant und Robbins, zwei Männer, die ihn besuchen wollten. Und er hat gesagt: "Guten Abend, liebe Freunde." Und sie sagten: "Guten Abend." Und nach einigen Momenten hat er sie eingeladen, hineinzukommen. Und er hat ihnen gesagt: "Kommt rein, Ellen und ihre Schwester, die Harmon-Schwestern sind hier." Und sobald sie das gehört haben, haben sie gesagt: "Oh, nein, nein. Wir müssen jetzt irgendwo anders sein. Wir müssen uns jetzt schnell fortbewegen." Also haben sie sich schnell wegbewegt. Bevor sie das getan haben, hat Bruder Nichols gesagt: "Könnte Ellen bei der Kirche an diesem Samstag etwas teilen?" Könnte sie an diesem Samstag teilen? Aber sie hatten noch nicht entdeckt, dass der echte Samstag am Samstag war. Ja, weil er den Sonntagsabend genannt hat. Richtig, an diesem Sonntag. Lass uns zurückbleiben. Okay, Entschuldigung. Entschuldigung, ich war verwirrt. Wenn Ellen am Sonntag an der Kirche präsentieren könnte. Ja, ja. Können wir kurz mal stoppen? Ja. Von hier?
[5:42] Und so hat er gefragt, bevor sie gegangen sind, ob Ellen White am kommenden Sonntag in der Gemeinde sprechen könnte. Und sie haben gesagt: "Ja, natürlich." Und sie haben dann gesagt: "Wir treffen uns immer in dem Ort, in dem Haus, wo wir uns normalerweise treffen. Und haben dann gesagt: Wir werden euch dort am Sonntag treffen." Nachdem sie dann sich verabschiedet haben, da hat Gott Ellen White eine sehr kurze Vision gegeben. Aber Gott hat ihr gezeigt dort, dass sie nicht an jenen Ort gehen sollten, wo dieses Treffen stattfinden sollte, sondern an einen Ort, der 10 km weiter südlich in Randolph gewesen ist. Und Bruder Nichols hat am nächsten Morgen gesagt: "Aber ich habe Ihnen doch gesagt, den beiden Männern, dass wir sie dort in dieser anderen Stadt treffen werden." Aber Ellen hat gesagt: "Mach dir keine Sorgen, der Herr hat mir gezeigt, wir werden es verstehen, dass wir an diesem südlichen Ort gelangen." Sie haben kaum geahnt, dass jene beiden Männer alle Gläubigen kontaktiert haben. Und sie hatten gesagt: "Wir werden uns heute an diesem Sonntag nicht an dem Ort treffen, wo wir uns normalerweise treffen, sondern in Randolph, 10 Meilen südlich."
[7:21] Sie haben sich also in ihren Kutschen nach Randolph bewegt. Und als die beiden Männer gerade gepredigt haben, und einer hat gerade gesagt: "Bruder, es ist das Jubeljahr." Und übrigens nebenbei gesagt, diese Vision von dieser Ellen da, und er hatte gerade gesagt: "Diese Vision von diesem Harmon Mädchen, die sind nicht von Gott, sondern von..." Und sie haben sich an einem Heim von einer Person getroffen. Und sie haben die Tür geöffnet und Ellen, ihre Schwester und Bruder Nichols gehen hinein. Und der Bruder war so schockiert, er gesagt: "Ah, wir sind jetzt fertig mit unserem Treffen hier, wir haben jetzt Mittagessen." Und alle waren natürlich, man muss es nicht betonen, äußerst verwundert, was wird jetzt passieren?
[8:30] Und nach dem Essen haben sie sich wieder zusammen getroffen. Und als sie im Gebet gewesen sind, hat Gott Ellen eine Vision gegeben. Sie hat himmlische Dinge gesehen. Und die Leute, die dort anwesend waren, haben später berichtet, es war eine Atmosphäre des Friedens dort. Diese beiden Männer wollten nicht, dass diese Vision bekannt gemacht werden, dass sie von Gott sind. Und so haben sie dann angefangen, ganz laut zu singen. Und sie haben gesungen und gesungen, um irgendwie die Ellen Harmon zu übertönen. Aber bald sind sie schon heiser geworden, sie konnten nicht mehr singen. Und dann haben die Leute gesagt: "Jetzt seid doch mal ruhig, wir wollen hören, was sie zu sagen hat."
[9:35] Und als sie dann in der Vision war, in einem Moment, saß sie in einem Sessel in der Ecke. Und hat dann irgendjemand anders gesagt: "Ich habe gehört, dass sie eine satanische Vision hat." Dann werden sie sofort daraus gerissen, wenn man eine Bibel neben sie legt. Sie saß dort mit ihren Händen auf der Brust. Und jemand hat dann entschieden, diese große, dicke, viele Kilogramm schwere Familienbibel zu nehmen und sie auf dieses kleine, schwache, junge Mädchen zu legen. Und sofort hat sie diese große Bibel in ihre Hand genommen und ist aufgestanden. Und dann hat sie sich in der Mitte des Raumes aufgestellt und gesagt: "Liebe Geschwister, das ist das inspirierte Wort Gottes." Und sie hat in eine Richtung geschaut und hat Bibelverse zitiert. Und mit der anderen Hand hat sie dann die Seiten gewechselt. Und sie hat ein Vers gesagt und hat weitere Seiten gewendet.
[11:03] Und jemand hat gesagt: "Wir sollten mal sehen, ob sie wirklich die Verse auch liest, auf die sie da zeigt." Also haben sie einen Stuhl herbeigenommen, jemand hat sich drauf gestellt, hat geschaut und hat diese Verse alle zitiert. Und die Leute waren erstaunt und haben gesagt: "Ein Engel muss dir das in der Vision zeigen." Und sehr bald haben diese Verse, die sie zitiert hat, sich um das Thema gerangt, dass die Gottlosen bei der Wiederkunft Jesu zerstört werden. Und all die Leute haben jetzt auf Bruder Sargent und Bruder Robbins geschaut. Und es war ganz deutlich, dass diese beiden Männer Irrtum gelehrt hatten. Würden sie zugeben, dass sie falsch lagen? Und traurigerweise sind Bruder Sargent und Robbins aufgestanden und aus dem Haus herausgerannt.
[12:09] Liebe Freunde, die Menschen dort damals waren überzeugt von der Wahrheit. Es war die längste Vision, die Ellen White jemals hatte, über vier Stunden. Es war eine von drei Gelegenheiten, wo sie eine große Bibel für längere Zeit hochgehalten hat. Und da hat sie übernatürliche Kraft gezeigt, wie das öfter mal bei biblischen Propheten der Fall ist.
[12:43] Es gibt auch andere erstaunliche Geschichten, die geholfen haben, die zeigen, wie sie geholfen hat, anderen im Glauben voranzukommen und den Glauben zu bestätigen. Der Mann, der die Whites mit der Sabbat-Wahrheit vertraut gemacht hat, war Joseph Bates. Und Joseph Bates, der ein Kapitän gewesen war, hatte eine ganze Zeit lang seine Bedenken gehabt wegen der Vision von Ellen. Und eine ganze Reihe von Dingen haben stattgefunden, die dann ihn überzeugt haben, dass tatsächlich diese Visionen von Gott sind.
[13:37] Eine Geschichte ist die, als er mit einem anderen Bruder hinten in einer Kutsche saßen und James und Ellen White vorne. Und James musste die Zügel sehr deutlich und sehr vorsichtig festhalten. Und er hat dieses Pferd zurückgeführt in eine Stadt, in die sie gegangen sind. Dieses Pferd war schrecklich misshandelt worden. Und wenn dann die Zügel überhaupt nur den Rücken des Pferdes berührt haben, dann würde es sofort nach hinten ausschlagen. Also James kannte sich gut mit Pferden aus. Und wenn er gewusst hätte, dass dieses Pferd bereits drei andere Männer getötet hatte, hätte er das gar nicht erst getan. Und er hat die Zügel sehr festgehalten.
[14:41] Und die anderen, die dort in der Kutsche waren, Israel Damman und Joseph Bates, sie haben mit Ellen White gesprochen. Und plötzlich hatte sie eine Vision. Und als sie gesagt hat: "Herrlichkeit!" da hat das Pferd sofort angehalten, hat seinen Kopf geneigt. Sie hat ihre Hand auf den Rücken des Pferdes gelegt und sie ist aus dem Wagen ausgestiegen. Und sobald sie ihre Hand auf den Rücken des Pferdes hatte, hat Joseph Bates gerufen: "Zieh sie dort weg, das Pferd wird sie treten!" Aber James wusste, Gott hat alles unter Kontrolle.
[15:32] Und Ellen ist dann ganz, ganz sanft auf dem Wagen ausgestiegen und sie ist ganz sanft zur Seite gegangen. Da war so ein kleiner Grashügel, wo sie hingegangen ist. Und als sie dann die himmlischen Dinge gesehen hat, hat sie ganz sanfte Bewegungen mit ihren Händen ausgeführt. Und dann ist sie, ohne auf ihre Füße zu schauen, wieder diesen Hügel herabgegangen. Und dann ist sie, ohne auf ihre Füße zu schauen, mit ihrem Hand auf den Rücken des Pferdes gegangen und hat sich wieder in die Kutsche hineingesetzt. Und sobald sie aus der Vision war, hat das Pferd den Kopf erhoben und ist sehr ruhig und sehr friedlich bis nach Hause weitergehambelt. Und Daniel in den Löwen wurde dann geschützt, weil Gott den Rachen der Löwen geschlossen hatte. So hat Gott auf wundersame Weise gewirkt, um dieses wütende Pferd zu beruhigen.
[17:04] Es gab noch andere Zeiten in ihrem Dienst, sogar bevor sie den James geheiratet hatte, wo sich diese ganz wundersamen körperlichen Zeichen eines wahren Propheten gezeigt haben. J.N. Loughborough, der hier auf dem Bild zu sehen ist, schreibt in seinem Buch "Wunder in meinem Leben" und er erzählt die Geschichte von einem seiner Nachbarn. Dieser Mann war ein Steinmetz. Er hat in einem Steinbruch gearbeitet. Er war ein unglaublich muskulärer, starker, schädliger Mann. Er hatte Muskeln auf seinen Muskeln. Und er war dort in dem Heim, wo auch Ellen White war.
[18:06] Und als sie dort versammelt waren, die Gruppe der Gläubigen, hatte Ellen White eine Vision gehabt. Und er war nicht so sicher, ob das jetzt wirklich von Gott ist oder nicht. Als sie ganz sanft ihre Hände auf ihre Brust legte, dann hat James gesagt: "Hey, warum testest du sie nicht?" Er hat sie untersucht, hat festgestellt, dass sie nicht atmet. Und dann hat er versucht, die Hände voneinander wegzubekommen. Aber er konnte, so sehr er sich angestrengt hat, nicht seine Finger zwischen die beiden Hände bekommen. Also Ellen White war nur äußerst klein. Und das war zum Zeitpunkt, als sie auch sehr schwach und sehr fragil war.
[19:09] Immer noch in der Vision hat sie dann ganz sanft ihre Hände auseinander gefaltet und gebreitet. Und dann, als der Bruder dann zurückgegangen ist, hat James gesagt: "Warum versuchst du nicht, ihre Hände wieder zusammenzulegen?" Also hat Mr. Diagnol seine Hände versucht genommen und hat dann sogar seinen Knie genommen, um ihren Ellenbogen zu biegen. Und er hat sich zurückgelegt, so sehr er nur konnte. Er konnte nicht einen Zentimeter ihre Arme auch nur ein bisschen weiter biegen.
[19:56] Er hat bald erstaunt ausgerufen: "Ich könnte eher einen Eisenstiel verbiegen als ihre Arme." Und als er das gesagt hat, hat sie ganz sanft ihre Hände wieder bewegt und wieder zu ihrer Brust gebracht. Und er ist dann mitgezogen worden, ist quasi auf dem Grund geschlittert, auf dem Boden. Und dieser Mann ist zurückgegangen und gesagt: "Das ist ja unfassbar, das ist sicher übernatürlich." Und dieses körperliche Wunder hat den Glauben vieler bestätigt. Aber natürlich war der größte Faktor, dass sie alle dieser biblischen Tests, die Kriterien erfüllt hat.
[20:48] Wir haben gesehen, in unserer ersten Botschaft, Gott kommuniziert zu Propheten durch Engel. Und so hat er auch ganz oft zu Ellen White gesprochen. Eines Tages hat der A.G. Daniels, Generalkonferenzpräsident, da ist er in Kalifornien, dem letzten Heim von Ellen White, einen Gang entlang gegangen. Und er ist Richtung ihres Schreibzimmers gegangen, am Ende des Ganges. Und als er hinein ging, sah er ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Und dann hat sie gesagt: "Ah Bruder Daniels, hast du ihn gesehen?" "Wen hätte ich sehen sollen?", sagt er. Und dann ist ihr Lächeln, hat sich aufgelöst. Und sie hat gesagt: "Den Engel, mit dem ich gerade gesprochen habe. Du bist gerade an ihm im Gang vorbeigegangen."
[22:07] Es ist eine erstaunliche, eine ganz wunderbare Sache dort zu sein. Aber stellen wir uns nur vor, wie schwierig das für sie gewesen sein muss, himmlische Dinge zu sehen, mit himmlischen Wesen zu kommunizieren. Aber dann auch, nicht wirklich verstanden zu werden von denen, die um sie herum gewesen sind. Wir wissen, liebe Freunde, dass auch Engel in unserer Mitte sind. Es gab eine Zeit, wo der Knecht von Elisa sehr besorgt war, weil sie von einer großen Armee umringt waren. Und Elisa hat dann dieses Gebet gebetet: "Herr, öffne seine Augen." Und als der junge Mann dann hinausging, und die Bibel sagt uns dann, als er hinausging, die Armeen der Engel gesehen hat, wie Feuer, und die Armeen der Feinde eingeschlossen hat.
[23:19] Liebe Freunde, wir sind in der Mitte eines Kampfes, zwischen Gut und Böse. Und Engel möchten gern mit dir und mit mir kommunizieren. Sie möchten so gern unser Denken auf die wunderbaren Wahrheiten der Bibel lenken.
[23:47] Es gab eine Zeit, wo Ellen White und unsere frühen Pioniere, die wir in der Bibel lesen, sehr stark gegen geheime Gesellschaften gesprochen haben. Und ganz besonders auch gegen die Freimaurerei. Es gab eine Zeit, als sie in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts in Australien gewesen sind. Da gab es einen Adventisten, der sehr tief in geheime Gesellschaften verstritten war. Sein Name war Mr. Falkhead. Er war in fünf dieser geheimen Gesellschaften beteiligt, und er hatte mehr als zwei unter sich.
[24:37] Nun, Gott hatte mit Ellen White kommuniziert, die Gefahr, die dieser Mann hatte, in diesen geheimen Gesellschaften zu sein. Aber dieser Mann war entschieden, seine eigene Sache durchzusetzen und seinen eigenen Weg zu gehen. Und es gab einen Zeitpunkt, wo Gott ihr gezeigt hat, sie muss zu ihm gehen, ihn treffen und mit ihm sprechen. Und sie sagte ihm: "Kein menschliches Wesen sollte von anderen angebetet werden, so wie das mit ihm geschah." Und sie hat ihm dann gezeigt, in welcher Gefahr sie sich befand, indem sie gesagt hat, was ihr gezeigt worden war. Aber es hat ihn erst dann verändert, als etwas ganz bestimmtes passiert ist.
[25:37] Ganz plötzlich hat Ellen White etwas mit ihren Händen gemacht, ohne es sich zu realisieren. Und dieser Mann, all of a sudden his face changed and he got scared. Und er fragt: "Weißt du, was du gerade getan hast?" Und sie hat gesagt: "Was meinst du?" Und er hat gesagt: "Du hast gerade ein Handzeichen gemacht, das nur sehr wenige Menschen kennen." Und Gott hat das ihr gezeigt, um diesen Mann aufzuwecken. Er war in den inneren Zirkeln sehr tief in diesen Geheimgesellschaften.
[26:34] Und als sie weiter fortfuhr, ihm zu sagen, warum er herauskommen muss aus dieser Gesellschaft und seine Verbindung dorthin abtrennen muss, gab es eine weitere Bewegung, die sie mit ihren Händen gemacht hat. Und dann wurde sein Gesicht ganz weiß. Er war so ängstlich. Und er fragte sie: "Weißt du, was du gerade getan hast?" Du hast gerade ein Zeichen ausgeführt, das keine Frau kennt. Und er hat gesagt: "Du hast gerade ein Zeichen ausgeführt, das keine Frau wissen kann. Es gibt nur drei Menschen überhaupt, die dieses Zeichen kennen." Und das hat diesen Mann aufwachen lassen. Und er hat gesehen, in welcher Gefahr er sich befand.
[27:31] Liebe Freunde, Gott hat auf eine wundersame Art und Weise diesen Bruder Falkett aufgeweckt, um aus diesen Geheimgesellschaften herauszukommen. Gott hat Ellen White benutzt, um ihn zu warnen und ihn herauszurufen.
[27:56] Ganz interessant ist es übrigens auch zu wissen, als Ellen White einige Dinge gesehen hat in der Vision, was in diesen Geheimgesellschaften so vor sich geht, hat sie etwas gesagt. Als sie diese Dinge gesehen hat, hat sie zu Gott gesagt: "Verbirg sie vor meinem Angesicht für immer." Sie wollte mit diesen Dingen der Finsternis nichts zu tun haben.
[28:30] Liebe Freunde, wenn du mit irgendeiner Art und Weise etwas mit Geheimgesellschaften zu tun haben solltest, dann wisse, dass Ellen Whites Ratschlag bis heute noch gültig ist. Jemand, der Christus nachfolgen möchte, sollte nichts mit solchen Gruppen zu tun haben. Aber wisse auch, wenn du nicht damit involviert bist, dann gibt es keine Notwendigkeit, in alle Details hineinzuschauen, um zu sehen, wie finster die Finsternis ist. Wir müssen das Licht Christi emporheben.
[29:18] Es mag notwendig sein, bestimmte Details zu zeigen, um Leuten, die damit involviert sind, herauszurufen. Aber diejenigen von uns, die damit ja gar nichts zu tun haben, da müssen wir nicht in alle Details der finsterlichen Taten hineinschauen.
[29:45] Liebe Freunde, unser Studium sollte der Bibel gelten. Wir sollten von Jesus lernen. Wenn wir Jesus nachfolgen wollen, und wir folgen ihm, dann sagen wir, wie sie es getan hat: "Verbirgt das von meinem Angesicht."
[30:06] Liebe Freunde, wir wollen unsere Augen auf das Licht von Jesus Christus lenken. Dann werden die Dinge dieser Welt ganz seltsam unwichtig werden, wenn wir ihn in seiner Herrlichkeit sehen.
[30:27] Gott hat Ellen White oft Visionen und Botschaften gegeben, die für andere bestimmt waren. Die White-Familie hat oft andere Menschen aufgenommen, die bei ihr gelebt haben. Manchmal waren das Waisen, die keinen anderen Ort hatten, und es gab auch Studenten, die ihren Schulaufenthalt bezahlen wollten. Natürlich hatte sie auch die Mitglieder ihres Haushalts dort, ihre Mitarbeiter, verschiedene Leute.
[31:07] Sie hatte zu einem Zeitpunkt zwei junge Mädchen, die bei ihr gelebt haben. Diese Geschichte von dem fehlenden Haarnetz berichtet, wie Gott sich auch um die scheinbar unwichtigen Dinge kümmert. Diese eine junge Mädchen war im Raum von Ellen White, hat da eine Aufgabe erledigt. Dann hat sie dort so ein Haarnetz, ein Seidenhaarnetz gesehen, und sie dachte: "Oh, das hätte ich gerne." Sie hat sich umgeschaut, in die Richtung, in die Richtung, und sie hat es einfach genommen. Sie ist in ihren Raum gegangen, sie hat sich gefragt, wo sie es dann hin tun könnte, hat so einen Kasten gefunden, und hat es dann den Kasten geöffnet und das Haarnetz in den Kasten geworfen.
[32:12] Und dann abends bei der Abendandacht hat Ellen White die Mädchen gefragt: "Hat irgendjemand mein Haarnetz gesehen?" Alle drei der jungen Frauen haben gesagt: "Nein." Und dann hat das junge Mädchen gedacht: "Oh, wenn sie es lernt, wird sie wütend sein und vielleicht werde ich sie nicht mehr sehen." Und dann hat sie gesagt: "Oh Mann, was mache ich jetzt? Wenn sie das rausbekommt, dann wird sie böse sein mit mir und dann kann ich nicht mehr hier leben." Also ist sie gegangen, hat das Haarnetz genommen und hat es über eine Flamme gehalten und es ist verbrannt.
[32:56] Bevor das passiert ist, ist Ellen in ihrem Raum vorbeigegangen und sie hat das Haarnetz über eine Flamme gehalten und sie ist in ihrem Raum vorbeigegangen und sie hörte eine Stimme, die gesagt hat: "Öffne den Kasten." Normalerweise hat sie nicht bei anderen Leuten herumgeschnüffelt, also ist sie weitergegangen und dann ist die Stimme nochmal gekommen und hat gesagt: "Öffne den Kasten." Und hat sie erkannt, das ist die Stimme eines Engels. Sie ist also gegangen, hat den Kasten geöffnet, hat das Haarnetz gesehen und hat dann den Kasten wieder geschlossen und ist weitergegangen.
[33:50] Danach hat dann das Mädchen dieses Haarnetz zerstört, vernichtet. An jenem Abend saß Ellen White am Kamin, am Feuer und als sie dort saß und das Feuer hineinschaute, hatte sie plötzlich eine Vision, die kürzeste Vision, von der wir wissen, dass sie die gehabt hat. Nur so lange, dass sie den Arm des Mädchens gesehen hat, hat sie das Haarnetz über die Flamme gehalten und dann ist das Haarnetz vernichtet worden. Dann wusste sie, was mit dem Haarnetz passiert ist.
[34:38] Ellen White war eine sehr liebenswürdige Person. Sie hat es nicht vor den anderen, diesem jungen Mädchen, gesagt, aber an dem Abend, nach dem Abendanlacht, hat sie sie zur Seite gerufen und hat ihr erklärt, was Gott ihr gezeigt hat, was passiert ist und das Mädchen hat angefangen zu weinen und sie sagte: "Ich weiß gar nicht, warum ich das genommen habe, das war ja so töricht und ich hatte solche Angst, dass du es herausfinden würdest, so habe ich es verbrannt." Und sie sagte: "Natürlich vergebe ich dir."
[35:24] Es sieht wie eine kleine Sache aus, ein Haarnetz, aber Gott wusste, er hat in seinem Wort gesagt, du sollst nicht stehlen und das hätte eine Gewohnheit werden können und das Mädchen hätte am Ende verloren gehen können. Aus lauter Liebe für dieses junge Mädchen hat Gott eine Vision für Ellen weitergegeben, so dass dieses junge Mädchen korrigiert werden konnte und wieder auf den richtigen Weg Richtung Himmel geleitet werden konnte. Und für den Rest ihres Lebens war sie sehr dankbar für diese Botschaft, die Gott der Ellen gegeben hatte.
[36:17] Ellen hatte ziemlich Sinn für Humor. Wenn wir Bilder von ihr sehen, sieht sie immer so ernst aus. Aber das lag daran, weil damals ein Foto ungefähr 60 bis 90 Sekunden gebraucht hat, bis es geschossen war. Aber sie hatte wirklich einen guten Sinn für Humor.
[36:48] Als Doris Robinson zu ihr gezogen ist, um ihre Sekretärin zu sein, als ihr Sekretär zu sein, hat er sich gefragt: "Wie wird das sein? Wird sie in meine Augen sehen und dann in die Tiefen meiner Seele blicken können?" Und sie haben dann zusammen gegessen. Das war das erste Essen, was er mit ihnen hatte. Sie haben so schwarz gepunktete Bohnen gegessen. Ellen hat diese Art von Bohnen gegessen, aber die anderen haben grüne Bohnen gegessen.
[37:47] Als Sarah MacInterfer die anderen Bohnen gebracht hat, hat sie gesagt: "Hier sind deine Kuhbohnen." Sie hat einen Witz gemacht. Und die anderen hatten grüne Bohnen. Und Doris hat sich gedacht: "Wie kann sie nur mit Ellen White so reden?" Und Ellen hat dann so ein bisschen gelächelt in den Augen. Und sie sagt dann also: "Ich sehe meine Kuhnahrung hier nicht schlechter als eure Pferdenahrung." Und sie hat einen guten Sinn für Humor gehabt.
[38:47] Nicht lange danach haben sie durch die Post ein Geschenk zu ihrem 87. Geburtstag bekommen. Der Doris hat ihr dieses Geschenk gegeben. Es kam von der Divini Familie, die in Japan Missionare waren. Und Mrs. Divini hatte ihr ein Kleidungsstück genäht. Es war ein sehr populäres Kleidungsstück zu der Zeit. Und sie hat es mit einem Lächeln angezogen. Und dann hat sie versucht, es zusammenzubringen. Und es ging nicht so richtig. Es hat nicht wirklich zusammengepasst. Und hat sich dann mit einem Lächeln zu Doris umgedreht. "Du schreibst nochmal lieber zurück und lässt sie wissen."
[39:56] Es gibt etwas mehr an Ellen White als die meisten Menschen so realisieren. Sie hat wirklich einen guten Sinn für Humor gehabt. Da sie Arthritis in beiden Beinen hatte und auch Gelenkprobleme. Und konnte sie nicht so viel sich bewegen, wie sie gerne wollte. Und sie hatte das Problem, ihr Gewicht zu haben. Aber sie hat so viele Bewegungen gehabt, wie sie zumindest konnte.
[40:31] Als sie jünger war, das war zu der Zeit, als Willi ihr Sohn noch ein Baby gewesen ist. Und ihre Schwester hat bei ihr gelebt. Und die Schwester hat es geliebt, Baby Willi in dem Arm zu halten. Aber zu dieser Zeit hatte die Schwester Tuberkulose. Also hat sie sich Gedanken gemacht, wie kriege ich jetzt den Willi aus ihren Armen heraus, ohne dass ich ihr auf den Schlips trete, ohne dass ich sie beleidige. Dann hat sie eine Idee gehabt. Sie hat ihre Arme überkreuzt und ein bisschen näher herangegangen. Ein bisschen näher. Und dann hat sie das Baby Willi ein bisschen angepiekst. Und dann hat sie angefangen zu weinen. Und hat sie gesagt: "Oh, er möchte bestimmt die Mama haben." Und dann hat sie das Baby wieder der Ellen zurückgegeben. Und Ellen sagt, sie hat das oft gemacht und ihre Schwester hat es nie rausbekommen. Bis ihre Schwester die Tuberkulose besiegt hatte.
[41:58] Sie war sehr kreativ, die Ellen. Und sie hat sich auch um die Gefühle anderer gekümmert. Als Willi ein bisschen älter war, da hatte er auch einige Talente im Schreiben. Und er mochte seinen Lehrer nicht. Er ist also früh zur Schule gegangen und hat er auf der Tafel ein Gedicht geschrieben. "Der Teufel ist Norden, Süden und Osten geflogen und hat dann Mrs. Phipps in seinem Mund mitgenommen. Aber als er gesehen hat, dass er eine törichte Frau in seinem Mund hat, dann hat er sie hinabgeworfen, um sich hier auf dieser Schule unterrichten zu lassen." Aber das Problem war, dass die Schwester seine Handschrift erkannt hat. Und dann hat sie gesagt: "Also Willi, du hast etwas gesagt, was nicht wahr ist. Du musst dich entschuldigen." Und Willi hat es dann noch schlimmer gemacht. Er hat gedacht: "Ich habe nichts gesagt, was falsch ist." Am selben Tag hat dann Willi noch mit seinem Vater Disziplin gehabt.
[43:43] Ellen White war auch eine sehr liebevolle Person zu Fremden und denen, die um sie herum gewesen sind. In späteren Jahren haben die Menschen sich immer an sie erinnert, als die kleine alte Frau, als sie in Australien gewesen ist. Das war so um 1890 herum, ein bisschen später. Und dann haben sie festgestellt, als sie dort waren, dass die Kleidungsstücke von der Wäscheleine verschwunden sind. Nicht zu weit entfernt von einem Verbrecher, die dort in Australien als Gefangene, Gefängnisinsassen gelebten. Und ganz offensichtlich haben sie die Kleidungsstücke gestohlen.
[44:45] Was haben sie also getan? Sie haben genau das getan, was alle tun würden. Sie haben sich einen Hund angeschafft. Das ist ein Bild des Hundes hier. Sie haben ihn Tiglath-Pileser genannt. Und zwar nach dem gefährlichsten und bösartigsten König der Assyrischen Geschichte. Aber es hat nicht funktioniert, denn dieser Tiglath-Pileser war so ein liebevoller Hund. Er hat kaum irgendjemand angebellt.
[45:28] Aber dann ist durch Gottes eine Krankheit hat sich dort verbreitet in der Gegend. Und als dann viele dieser Leute krank waren, ist Ellen mit ihrer Krankenschwester Sarah hinausgegangen und hat den verschiedenen Menschen dort geholfen. Und als sie dann das getan haben, haben viele Menschen ihr Herz geöffnet. Und sie haben dann eine Beziehung aufgebaut. Und viele dieser Leute haben Jesus Christus als ihren Erlöser angenommen.
[46:17] Oft hat Ellen White eine Gruppe von Kindern gesehen, die dort bei den Menschen waren. Und sie hat dann eine ihrer Enkelinnen gesagt: "Hey, siehst du diesen kleinen Jungen dort? Und warum stellst du dich neben ihn und schaust mal, wie groß er ist? Und wenn wir dann nach Hause gekommen sind, dann machen wir neue Kleider für ihn. Dann sieht es so aus, als ob er ein paar Kleidungsstücke braucht." Und dann haben sie sich so sehr gefreut, dass sie zu Hause neue Kleidungsstücke machen konnten für kleine Jungs, die es brauchten.
[47:09] Also Ellen White hat diesen Missionsgeist ihren Kindern und auch ihren Enkelkindern weitergegeben. Oft hat sie ganz fremde Leute bei sich gehabt, eine wunderbare Zeit mit diesen Fremden in ihrer Familie. Und so haben Menschen sie in ihren späteren Jahren sich an sie erinnert. Eine Frau, die Gott mit ihrem ganzen Herzen geliebt hat. Eine Frau, bei der es eine Freude war, bei ihr in der Gegend zu sein, in der Nähe zu sein. Eine Frau, wo die Kinder und die Enkelkinder in der Nähe waren, wie wir es in der letzten Botschaft gesehen haben.
[48:02] Ich war vor einiger Zeit in Australien, vor kurzem. Diese Geschichte kommt vom letzten November, als ich zum ersten Mal in Australien war. Ich habe diesen Mann hier getroffen, sein Name ist David Down. Pastor Down ist ein wirklich brillanter Mann. Er war ein Missionar in Indien und hat in den Nahen Osten Touren gegeben. Er hat mir eine Geschichte erzählt. Er sagte, als er in Avondale, der Adventistischen Universität in Australien war, hat er in der Gegend als Buchevangelist Bücher verkauft. Und er hat mir erzählt, dass er bei vielen Häusern angeklopft hat. Und einer von den Leuten dort hat gesagt: "Oh, du bist von Avondale?" Das waren die 1930er Jahre. Ellen White war da von 1891 bis 1900. Und die Leute haben dann gesagt in den 30er Jahren: "Oh, du bist von Avondale? Wir erinnern uns, da war die schönste alte Frau, die wir kennen. Oh, wir erinnern uns noch, da war diese freundlichste Frau, die jemals dort gelebt hat. Sie war so freundlich. Sie hat uns geholfen, wenn wir krank waren mit ihrer Krankenschwester. Sie hat mit uns erzählt. Sie hat geholfen, dass unsere Kinder Kleidungsstücke hatten. Wir erinnern uns immer noch an sie. Was für eine nette Frau sie doch gewesen ist."
[49:52] Liebe Freunde, noch viele Jahre später haben in dieser Gegend Menschen sich an Ellen White erinnern können. Sie war wirklich eine liebevolle Frau.
[50:06] Liebe Freunde, wenn wir Christus lieben, wenn Jesus Christus in unserem Herzen lebt, dann möchten auch andere Menschen gerne in unserer Gegenwart sein. Das ist ein Bild ihres letzten Heims in Nordkalifornien. Gott hat sie wie durch ein Wunder mit diesem Heim gesegnet. Sie hat für dieses Haus mit all den Gärten und was da sonst drum herum war weniger bezahlt. Sie hat viel weniger dafür bezahlt, als es normalerweise hätte kosten können. Aber Gott hat es für sie vorbereitet, als sie von Australien zurückkam.
[50:57] Diese Frau, die in ihren frühen Jahren so viel Geld gespart hatte, die so viel geopfert hat, um das Evangelium voranzutreiben und weiterzubringen, die hat in ihren frühen Jahren so viel Geld gespart, die hat so viel geopfert, um das Evangelium voranzutreiben. Und Gott hat sie mit einem Geschenk geschenkt, das sie sonst niemals hätte leisten können. Und Freunde, genau wie wir sollten, wenn wir unser Leben für Gott geben, hat sie dieses Heim und alles, was sie hatte, dem Herrn geweiht. Es war ein Ort, an dem Menschen immer willkommen waren.
[51:51] Es gab eine Zeit, wo ein Student vom Pacific Union College in der Nähe dorthin kam, nach Amshaven. Und diese Studentin hatte immer dasselbe alte Kleid an. Und so hat sie sie einmal in ihren Raum gebracht und hat dann gesagt: "Ich habe etwas für dich." Und sie hat eine Rolle mit Stoff herausgeholt. Also schwarzer Stoff. Und dann hat sie das herausgenommen und hat es ausgerollt und abgeschnitten. Und dann hat sie eine rote Rolle Stoff herausgenommen und hat auch das abgeschnitten. Und wieder einen blauen Stoff und dasselbe Prozedere. Und sie hat gesagt: "Jetzt kannst du dir ein wunderbares neues Kleid machen." Nun, damals wussten die meisten Frauen, wie sie ihre eigene Kleidung herstellen konnten. Das war ein wunderbares Geschenk für dieses Mädchen. Solche eine Art von Herz hat sie gehabt.
[53:08] Liebe Freunde, wenn Jesus in unserem Herzen wohnt, dann werden wir die Bedürfnisse anderer wahrnehmen. Dann werden wir von dem geben, was wir haben, um die Bedürfnisse anderer zu stillen.
[53:25] Liebe Freunde, andere erinnerten sich an Jesus, an Ellen White, als die Frau, die Jesus mit ihrem ganzen Herzen liebte. Sie hat ganz, ganz kühn und sehr, sehr, sehr ganz, ganz kühn und mutig die Botschaften weitergegeben, die Gott ihr gegeben hatte. Und diese Botschaften hat sie mit der Liebe Gottes weitergegeben.
[54:00] Wir leben in der Endzeit. Jesus kommt bald wieder. Denn braucht dieser Zeit Gott, liebe Freunde, wir haben das Leben von Ellen White noch ein bisschen genauer angeschaut. Wir haben gesehen, wie Jesus seine Liebe durch sie zu den Freunden, Verwandten und auch Fremden gezeigt hat. So wie die vielen Helden der Bibel und der Geschichte, wenn wir zurückschauen, Ellen wird gewachsen, wenn Jesus zurückkehrt, um mit ihrem Herrn und Erlöser für alle Ewigkeit zusammen zu sein.
[54:47] Ich möchte schließen, indem ich dir, liebe Freunde, eine Frage stelle. Wenn du jetzt sterben müsstest, wie würden sich Menschen an dich erinnern? Welche Art von Erinnerung möchtest du hinter dir verlassen, wenn du sterben musst? Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich möchte, dass Menschen sich an mich erinnern, dass sie durch mich Jesus gesehen haben. Jemand, von dem sie sicher sind, dass sie ihn wiedersehen werden, wenn Jesus wiederkommen wird auf den Wolken des Himmels. Mit einem lächelnden Lächeln in die Luft. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht bereit, in den Himmel zu gehen für alle Ewigkeit.
[55:46] Wenn das auch dein Wunsch ist, dann möchte ich dich einladen, dass du mit uns gemeinsam Gott bittest, dass er in unser Herz noch einmal kommt. Lass uns beten. Lieber Vater im Himmel, wir haben nur einen näheren Blick auf das Leben deiner Boten. Wir möchten auch deine Boten sein, deine Diener. Wir bitten dich, dass du in unsere Herzen kommen wirst. Bitte vertreib allen Egoismus und allen Stolz, alles, was nicht von dir kommt. Alles, was nicht von dir kommt. Das ist alles, was Stadt und Erde aus unserem Herzen hat. Wir bitten dich, dass wir die Liebe Jesus durch unser Leben offenbaren. Wir bitten dich, dass wir das Privileg haben dürfen, dich lebendig wiederkommen zu sehen, wenn du bald wiederkommen wirst. Aber wenn wir sterben sollten, bevor das stattfindet, dann möchten wir dich bitten, dass Menschen sich an uns erinnern, dass sie in uns Jesus gesehen haben. Das ist unser Gebet in seinem kostbaren Namen. Amen.
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