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In diesem Vortrag von Johnny Wong geht es darum, wie wir unser Leben sofort und nachhaltig verändern können. Er erklärt, dass die Ursache für festgefahrene Verhaltensmuster oft im menschlichen Willen liegt und wie unser Gehirn durch Denken und Wiederholung neue neuronale Pfade bildet. Die Bibel liefert hierzu bereits seit Jahrtausenden Weisheit, die durch moderne Neurowissenschaften bestätigt wird. Der Vortrag zeigt auf, dass wahre Veränderung nicht durch eigene Kraft, sondern durch Gottes Hilfe und die Annahme seiner Liebe möglich ist.


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Serie: Siegreich Leben

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Transkript

[0:00] Der heutige Vortrag wird äußerst spannend werden. Es ist wirklich tiefgründig, denn es geht heute um das Thema, dass wir alles sofort verändern können. Es wird wirklich dich umhauen. Es ist mir bewusst, dass viele Menschen diese Frage stellen: Kann ich mich wirklich verändern? Also heute solltest du wirklich Notizen machen über diesen Vortrag.

[0:50] Lasst uns ganz kurz zusammenfassen, was wir bisher getan haben in unseren zwei Vorträgen. Erinnert euch an die drei Prinzipien: nämlich die Vergangenheit hinter sich zu lassen, dass man Verantwortung für sein Leben übernimmt und dass wir uns erinnern: Müll hinein, Müll heraus. Wenn du gute Dinge in deinen Kopf, gute Wissenschaften in deinem Kopf steckst, werden sie in die Entscheidungen und in die richtigen Aktionen werden.

[1:28] Im zweiten Vortrag haben wir zwei Kräfte angeschaut, die größtenteils unser Verhalten steuern. Das ist zum einen die Notwendigkeit, das Bedürfnis, Enttäuschung und vor allem auch Schmerzen zu vermeiden. Und aufgrund dieses Prinzips treffen wir oft Entscheidungen. Es ist meistens nur eine Reaktion, es ist nicht durch einen intelligenten Prozess hervorgerufen. Die zweite Kraft ist das Verlangen, Freude und Vergnügen zu erlangen. Es ist gut, diese Vorstellungen davor zu haben und es ist wichtig, dass wir unsere Assoziation mit negativen Dingen hier verbinden. Wenn du weißt, dass etwas schlecht für dich ist, müssen wir so viele negative Assoziationen damit verbinden, dass wir die richtige Entscheidung machen können.

[2:46] Während wir die mentale Assoziation machen, ist die nächste Herausforderung, den Willen, das zu verfolgen. Viele Menschen haben versucht, diese mentale Assoziation herzustellen. Sie wissen ganz genau, dass es verkehrt und falsch ist. Sie haben es versucht, aber irgendwie fallen sie trotzdem immer wieder und immer wieder.

[3:28] Wie ist es möglich, dass erfolgreiche Leute, intelligente Leute, Leute, die in der Unternehmenswelt wirklich Erfolg haben, immer noch schlechte und lausige Entscheidungen treffen? Das eigentliche Thema ist der menschliche Wille. Der Grund, warum so viele Menschen keine Veränderung in ihrem Leben herbeiführen können, ist, weil sie immer versuchen, ihr Verhalten, also nämlich den Effekt zu verändern, statt die eigentliche Ursache anzugehen. Die Wurzel und die Ursache von all dem ist nämlich der menschliche Wille.

[4:03] Und wir haben gesehen, dass der Wille geschwächt ist. Ihr wisst, was ich meine. Wenn ich jetzt eine Person bin, die sich nicht mehr in ihrem Willen befindet, die sich nicht mehr in ihrem Willen befindet. Ihr wisst, worüber ich spreche. Dort gibt es so viele rassistische Magazine für Zelebritäten, für Filmstars. Ihr könnt die kaufen in den Büchern. Es gibt dort so viele Zeitschriften voller Müll und Unsinn bezüglich irgendwelchen Filmstars oder irgendwelchen Sternchen und Stars. Da geht es darum, wie berühmte Leute vielleicht eine Affäre hatten oder sich haben scheiden lassen. Das alles kann man an Kioskständen lesen. Und viele Menschen lieben es, diese ganzen Magazine zu lesen. Und einige dieser Menschen, die es dort geht, sind intelligente Menschen. Die wissen auch, dass es verkehrt ist, eine Affäre zu haben. Aber es passiert doch immer und immer wieder mit ihnen. Also das Wissen ist offensichtlich nicht genug. Es ist der menschliche Wille. Deswegen ist es so wichtig, dass wir das Thema heute hier besprechen.

[5:41] Die Bibel, die Quelle unserer Weisheit, sagt uns in Römer 3, Vers 23: Für alle, nicht nur ein oder zwei oder die Mehrheit, aber die Bibel sagt, alle haben gesündigt und fallen weg von der Gläubigkeit Gottes. Nun, der Sinn ist die gesündigte Natur. Also Sünde hat zu tun mit der gefallenen Natur.

[6:18] Die Beschreibung der Sünde finden wir sehr einfach dargestellt in 1. Johannes 3, Vers 4. Dort heißt es nämlich, dass die Sünde die Übertretung des Gesetzes ist oder die Gesetzlosigkeit. Das Gesetz Gottes in diesem Buch beschreibt nämlich die Prinzipien, wie man das Leben bewältigen und meistern kann. Wenn wir dieses Prinzip brechen und dem zuwidergehen, dann sündigen wir.

[6:45] Die Bibel sagt weiter in Jeremia 17, Vers 9, einem sehr tiefgründigen Gedanken, der all das zusammenfasst, was wir bisher besprochen haben. Das Vers ist schon größer. Er sagt, unser Geist, unsere Gedankenwelt, die Bereitstellung, die Distanz zwischen Befugnissen betrifft gar kein Gewissen. Wer kann es ergründen?

[7:28] Also Johnny, du hast jetzt wirklich ein sehr düsteres Bild gezeichnet. Einige fragen sich jetzt vielleicht von euch: Also so schlimm bin ich ja nun auch nicht, oder? Aber ich erkannt. Also ich kann dieses Ernährungsproblem nicht wirklich überwinden. Aber generell gesprochen, bin ich doch eigentlich eine gute Person. Ich kann vielleicht mit meinem Temperament nicht wirklich umgehen und werde immer wieder ausfallen und die Worte kommen aus meinem Mund heraus. Aber im Großen und Ganzen bin ich eigentlich ganz in Ordnung. Ich glaube, ganz oft versuchen wir uns selbst zu rechtfertigen.

[8:27] Die Bibel ist sehr deutlich: Unser Herz ist böse. Wir wollen eine neue Person werden. Möchtest du nicht ein Leben leben, das erfolgreich ist und das immer mehr zunimmt? Du möchtest dich verändern. Ja, du kannst heute das Prinzip lernen, wie du dich sofort verändern kannst.

[8:57] Lasst mich euch eine Frage stellen. Wer von euch würde zustimmen, wenn ich sagen würde, dass wir alles in unserem Leben sofort in einem Moment und zwar jetzt gleich ändern können? Wer von euch würde zustimmen? Also ich kann mir vorstellen, dass wahrscheinlich keine große Mehrheit zustimmen würde. Vielleicht nur eine kleine Minderheit. Warum? Es gibt zwei Gründe.

[9:36] Ganz oft liegt es daran, dass wir es bereits oft versucht haben und versucht haben und wir haben versagt und dann sagen wir aufgrund der Erfahrung: Es ist unmöglich. Wir haben es schon über Jahre versucht und diese Zeit ist so lange gewesen. Andere sagen als Grund: Es ist halt eine kulturelle Sache. Denn die Welt sagt uns, wenn du sofort dich verändern kannst, dann ist es ja ein Beweis dafür, dass du dieses Problem eigentlich gar nicht wirklich gehabt hast. Wir sind so skeptisch.

[10:21] Heute möchte ich dir Gottes Weg zeigen der Veränderung. Und wenn du dieses Prinzip des sofortigen Wandels verstanden hast, dann wird das dein Leben dramatisch verändern und all die Probleme, mit denen du zu kämpfen hast.

[10:45] Lass uns ein bisschen über Untersuchungen sprechen, die man über das menschliche Gehirn gemacht hat. Es gab einen Artikel, der im Time Magazine erschienen ist. Die Überschrift ist: Das Gehirn – wie das Gehirn sich immer wieder selbst neu zusammensetzt und zusammenschließt. Das war ein Experiment, das man an der Medizinuniversität von Harvard gemacht hat. Und da haben Neurowissenschaftler Personen, Freiwillige in das Labor gebracht. Man hat sie fünf Tage lang, jeweils zwei Stunden dort zusammengebracht. Und man hat jedem Freiwilligen den exakt genau gleichen Song, das gleiche Lied, auf einem Klavier für zwei Stunden vorgespielt. Und man hat dieses Lied immer und immer wiederholt, zwei Stunden lang und das fünf Tage hintereinander.

[11:12] Und die Neurowissenschaftler haben dann ein Überprüfungsgerät an das Gehirn angeschlossen. Dieses Überprüfungsgerät heißt TMS, Transkraniale Magnetische Stimulation. Und es überprüft vor allem den frontalen Lappen, den moralischen Frontallappen. Und man hat dann festgestellt, dass in diesem Abschnitt des Gehirns Lichter zu sehen waren und dort Verknüpfungen stattgefunden haben. Es war fast, als ob an dieser Stelle des Gehirns wie Frühlingsblumen aufgepoppt sind an einer hügeligen Landschaft. Je mehr man da gespielt hat am Klavier, desto mehr waren diese Frühlingsblumen dort.

[13:29] Und diese Neurowissenschaftler haben dann gesagt: Wir wollen etwas anderes ausprobieren. Wir wollen eine andere Gruppe von Freiwilligen jetzt holen. Sie alle wissen, wie man das Klavier bedient und spielt. Sie spielen nicht das Klavier, sondern denken in ihrem Gehirn und spielen in ihrem Gehirn das Musikstück. Und diese Leute würden nur für zwei Stunden, für fünf Tage denken und unter dem selben Monitoring-Device sein.

[14:17] Und zur großen Überraschung der Neurowissenschaftler war der Effekt auf das Gehirn der exakt selbe, wie bei jenen, die das Klavier tatsächlich bedient haben und gespielt haben. Auch bei ihnen war es so, dass an diesem Teil des Gehirns Lichter zu sehen waren und dort Verknüpfungen stattgefunden haben. Und an diesem Teil des Gehirns diese symbolischen Frühlingsblumen gewachsen waren.

[14:56] Und einer der Wissenschaftler, Alvaro Pascual Leone, machte folgende Aussage. Hier ist das Zitat: Diese Forschung hat die alte Theorie gespürt, dass, wenn man zu einem bestimmten Alter erreicht hat, das Gehirn sich nicht mehr verändert.

[15:36] Das mentale Denken kann die physische Struktur deines Gehirns verändern. Es ist das Denken, die Gesinnung, das Gehirn, das die Quelle sofortiger Veränderung ist.

[15:55] Unser Gehirn ist wirklich erstaunlich. Es ist wie ein Supercomputer. Das Gehirn ist nicht festgeführt in seiner Form und Struktur. Wenn es am Arbeiten ist, bilden sich sogenannte Neuro-Pathways. Und wenn man zum Beispiel Klavier spielt, dann werden in diesem Bereich Pfade gebahnt. Aber selbst wenn man darüber nur nachdenkt, werden dieselben Pfade gebahnt.

[16:43] Es ist keine Überraschung. Die Wissenschaft hat nur endlich das eingeholt, was die Bibel schon lange in diesem Weisheitsbuch sagt. Schon über 2400 Jahre zuvor hat die Bibel genau darüber gesprochen.

[17:13] Das ist der Punkt, an dem ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde. Ich will mein Gesetz, also meine Prinzipien, wie man das Leben bewältigen kann, in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben. Und ich will ihr Gott sein, soll mein Volk sein.

[17:37] Das Wort hier, das für Schreiben steht, sollte im Hebräischen eigentlich ganz buchstäblich übersetzt werden, mit "Einritzen". Siehst du, wenn du eine Bronzeplatte hast und deinen Namen darauf eingravierst, musst du immer wieder drücken, um diese Eingravierung zu formen.

[18:04] Die Bibel hat gesagt, dass wir unser Gehirn eingravieren können. Da ist Wahrheit in diesem Buch. Es ist erstaunlich zu wissen, dass Gott uns geschaffen hat und er genau weiß, wie wir funktionieren.

[18:28] Ein weiterer Vers ist Sprüche 7, Vers 3. Sprüche 7. Sprüche ist wieder einmal das Wissensbuch, das wir studiert haben. Wir haben hier schon einige studiert aus diesem Weisheitsbuch der Sprüche. Das sind 31 Kapitel und wenn du Zeit hast, dann lies ein Kapitel pro Tag. Du wirst viel Weisheit erkennen und mehr noch lernen dürfen als quasi Nachbereitung dieser kleinen Vortragsreihe.

[19:09] Es heißt in Vers 3: Binde sie um deine Finger, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens. Wiederum geht es hier um das Eingravieren auf das Denken, auf unser Gehirn, die Tafel des Herzens.

[19:22] Lass uns weiter anschauen, was die Wissenschaftler uns über das Gehirn zu sagen haben. Das Gehirn ist unglaublich. Es kann 30 Milliarden Bits von Informationen pro Sekunde verarbeiten. Das ist das Äquivalent von 6.000 Meilen von Wirkung und 28 Milliarden Neuronen. Es ist einfach unglaublich.

[19:56] Dieses kleine Ding hier hat all diese Nervenfasern. Das Gehirn hat diese Fähigkeit, wenn man drinnen geht, kann man noch mehr erkennen. Dieses Gehirn hat die Fähigkeit, wenn man tiefer hineingeht, kann man noch mehr erkennen. Wenn man mit einem großen Mikroskop dort hineingeht, dann sieht man diese 28 Milliarden Neuronen, die diese Pulser abgeben.

[20:45] Diese Nervenzellen geben diese Impulse ab. Und sie übertragen Informationen. Und das jetzt 15.000 Mal vergrößern. Wenn man das jetzt 15.000 Mal vergrößert, dann sieht man diese Pfade im Gehirn. Sie werden dicker und dicker und dicker. Diese Pfade, wenn man sie fährt, ist es wie eine kleine Strecke, sie wird ein Highway, sie wird eine Freiheit. Je mehr man sie praktiziert, desto größer und breiter wird sie, in Bezug auf die neueren Pfade. Und Elektrizität fließt durch diese Pfade hindurch.

[21:55] In den letzten 20 Jahren haben wir mehr über das Gehirn gelernt, als jemals zuvor. Wir sind zufrieden, wir haben auch herausgefunden, dass das Gehirn gelernt, das wir in der Vergangenheit kennengelernt haben, die Dinge, die wir in der Vergangenheit kennengelernt haben. Alles, was wir riechen, alles, was wir anfassen, alles, was wir sehen, ist in unserem Gehirn.

[22:32] Diese Neuro-Pfade ist so real wie dein Haar, so real wie deine Haut und sie existiert. Sie existieren wirklich dort.

[22:52] Schaut, wie diese Pfade sich ausbreitet, wenn man eine bestimmte Handlung immer und immer wieder getan hat. Wenn wir etwas immer und immer wieder getan haben, dann nennen wir es eine Gewohnheit.

[23:07] Lasst mich euch fragen: Als du ein Kind warst, da hat dir jemand beigebracht, wie man die Schnürsenkel bindet. Als Kind musste man noch viel mehr darüber nachdenken. Wir machen den linken Loop, dann den rechten Loop und dann drehen wir ihn um und ziehen. Heute denkst du nicht mal darüber nach. Du kannst deine Augen schließen und kannst immer noch deine Schnürsenkel binden. Warum? Es ist, weil wir diese Neuro-Pfade in unserem Gehirn haben. Weil in unserem Gehirn bereits diese Neuro-Pfade fest angelegt sind dafür. Das ist eine Gewohnheit.

[23:58] Und in deinem Gehirn sieht das ungefähr so aus. Dein Gehirn erinnert dich zum Beispiel über einen bestimmten Geschmack. Kannst du dich erinnern, wie ein schwarzer Schokoladenkuchen schmeckt? Ich glaube schon. Dein Gehirn kann das visualisieren. Dein Gehirn hat diese Informationen abgespeichert. Du weißt, wie es aussieht.

[24:40] Wer von euch kann sich erinnern, wie eine Rose riecht? Kannst du dich daran erinnern? Dieser ganz wunderbare Duft, der da uns entgegenkommt. Wir können uns das vorstellen, weil es in unserem Gehirn bereits abgespeichert ist.

[25:05] Wie ist das mit Bildern? Können wir zum Beispiel das Bild einer wunderbaren tropischen Insel visualisieren? Ich bin mir ganz sicher, du kannst das. Du kannst dir diese Bilder vorstellen.

[25:25] Das menschliche Gehirn ist wirklich erstaunlich. Über all die Jahre kann es diese Informationen speichern und gefangen halten. Und je mehr man da hineinnimmt, desto mehr wird dort in das Gehirn hineingraviert. Wenn man hineingraviert, wird es dicker und dicker und dicker.

[25:55] Wenn unser Verstand beginnt, eine neue Entscheidung zu fällen, einen neuen Weg, dann ist das, weil wir einen neuen Pfad hineingravieren.

[26:05] Denk mal an ein Kind. Was wird in ihr hineingraviert? Sie schauen sich zum Beispiel Fernsehen an. Die schreckliche Tat ist, wenn ein Kind 18 Jahre alt geworden ist, hat es ungefähr 400.000 Gewalttaten und Verbrechen gesehen. 400.000 Stränge dieser Neuropathie werden in ihrem Gehirn hineingraviert.

[26:45] Es ist also kein Wunder, wenn Kinder mit Zeichentrickfilmen aufwachsen, wo die Hauptdarsteller sich gegenseitig bekämpfen. Sie werden von Tom und Jerry, Bugs Bunny, Ninja Turtles, und sie kämpfen immer noch gegenseitig. Dann gehen sie zu Angry Birds und Warcraft, und bevor ihr es wisst, schauen sie gewalttätige Filme und werden normal in ihrem Leben. Sie werden immun dagegen. Und es kommt zu dem Punkt, wo sie denken, dass nichts falsch ist.

[27:33] Hat es dich nicht überrascht, dass du in den Fernsehen gesehen hast, dass Schülerinnen und Schüler Lehrer in Schulen schießen und Verbrechen verüben? Einige dieser Zeichentrickfilme sehen so harmlos aus. Aber sie gravieren etwas in das Gehirn unserer Kinder hinein. Und das führt dann zu solchen Zeitungsreportagen. Jemand mit einer Waffe hat 26 Kinder in der Schule umgebracht.

[28:20] Was in unserer Gesellschaft passiert, kommt zurück zu den Grundkosten. Was ist im Denken? Wenn man einen Gedanken sieht, dann erntet man eine Handlung. Wenn man eine Handlung sieht, dann erntet man eine Gewohnheit. Wenn du eine Gewohnheit siehst, erntest du einen Charakter. Und wenn du einen Charakter siehst, dann wirst du ein Schicksal ernten.

[28:58] Ich bin sehr besorgt über das Schicksal unserer jungen Leute und vor allem auch der Kinder in Bezug auf das, was sie sich anschauen. Wenn du ein Elternteil bist, dann solltest du ernsthaft nachdenken, was deine Kinder in ihren Gehirnen hineinkommt. Mit dem Internet, mit der Internetseite, mit der Internetseite, werden die Kinder sich anschauen und was wird in ihr Gehirn hineinkommen. Mit dem Internet und den Smartphones heute sollten wir wirklich wissen, was wir in unser Gehirn hineinlassen.

[29:44] Das Erschreckende und das Angstmachende ist, dass dort Pfade immer dicker werden, wenn sie gefüttert werden. Obwohl das von der negativen Seite aus wahr ist, ist es genauso wahr auch für den positiven Aspekt.

[30:09] Wenn du positive Dinge in dein Gehirn hineinlässt und diese positiven Dinge wiederholst, dann werden positive Pfade gebahnt. Der Schlüssel zur sofortigen Veränderung ist, diese negativen Pfade zu brechen und stattdessen positive Pfade zu bahnen. Wenn wir das nicht brechen, wird es immer wieder kommen und kommen und kommen.

[30:45] Es ist also kein Wunder, dass Menschen mit Gewohnheiten, die sie eigentlich abgeben und ablegen wollen, immer wieder noch kämpfen. Sie wollen das Trinken zum Beispiel aufgeben. Oder das Drogen nehmen oder das Rauchen. Oder die Gewohnheit einfach aus Impuls heraus Geld auszugeben. Und wir kämpfen damit, weil wir keine neuen Pfade bahnen.

[31:15] Was Wissenschaftler gezeigt haben, ist, wenn sie die alten Pfade brechen, haben Wissenschaftler dieses Ergebnis gefunden. Studien haben gezeigt, wenn man die Pfade mindestens 20 Mal unterbrechen würde, würde es diese schlechten Gewohnheiten brechen.

[31:35] Es gibt eine Sprache in der Bibel, sie steht in Sprüche 23, 7. Es gibt Wissenschaft in diesen Kommentaren. Er sagt: So wie er denkt, in seinem Herzen, so ist er. Sprüche 23, 7.

[31:59] Das ist gut, Stephan. Sorry, ja. Denn wie er in seiner Seele berechnend denkt, so ist er.

[32:14] Was wir in unseren Gedanken denken, das formt unsere Identität. Und wir denken und denken und denken eine Sache immer wieder und sagen: Das bin ich. Ich kann nicht davon ausgehen. Ich kann nicht davon ausgehen, das zu trinken. Wenn du so denkst, formst du, wer du bist.

[32:46] Hast du Menschen getroffen, die ziemlich negativ sind? Wenn du mit ihnen redest, haben sie immer etwas Negatives zu sagen. Obwohl es ein wunderschöner, sonniger Tag ist, sagen sie: Es ist sonnig, aber es ist zu heiß. Und wenn es Winter ist, ist es dunkel und gläubig. Sie schreien und schreien die ganze Zeit. Ich habe Kollegen getroffen, die so sind. Es ist sehr anstrengend, mit negativen Menschen zu reden. Es ist sehr ermüdend, mit Menschen zu reden, die immer nur negativ sind.

[33:27] Hier ist die Herausforderung: Sie reagieren eigentlich nur. Es ist nur eine Gewohnheit. Sie brechen diese Pfade nicht. Sie formen keine neuen Pfade.

[33:41] Ein Arzt hat mir gesagt: Eine Sache, die du tun kannst, versuche, zwei Wochen zu gehen, ohne etwas Negatives zu sagen. Versuche, jemanden mit dir zu beurteilen. Vielleicht ist es dein Ehemann, deine Frau oder deine Kinder. Und wenn du etwas Negatives sagst und sie das finden, gehst du zurück zu Null, starte wieder.

[34:21] Aber die Bibel gibt uns Wissenschaft hier. Es geht nicht nur darum, den alten Pfad zu brechen, sondern dort neue Pfade stattdessen einzusetzen. Wenn du aufhören willst, negativ zu denken oder negativ zu sprechen, schiebe etwas Positives in dein Leben.

[34:46] Fange an, gute Musik zu hören. Das hat schöne Lieder und schöne Musik. Vielleicht eine klassische Musik. Vielleicht eine gute christliche Musik. Lies das Buch der Sprüche. Lies es jeden Tag. Diese guten, positiven Dinge werden neue Pfade für dich bahnen.

[35:24] Das ist ein gut ausgetrampelter Weg, auf dem schon viele Wanderer gelaufen sind. Das ist eine Illustration für unsere neueren Pfade. Aber wenn man aufhört zu gehen, dann wird es einfach überwuchern. Und irgendwann ist dann der Pfad geschlossen.

[35:53] Also Veränderung ist keine Frage der Möglichkeit, sondern eine Frage der Motivation und der Kraft. Viele Menschen wollten Veränderungen in ihrem Leben, aber sie haben realisiert, dass es wirklich ein Kampf ist. Es geht nicht darum, wie viel Geld ich dazu habe. Es geht nicht darum, welchen sozialen Status ich habe. Es geht darum, die richtige Motivation und die richtige Kraft zu haben. Und den menschlichen Willen zu haben, der Kraft hat.

[36:30] Ich möchte das illustrieren. Ich kenne einen guten Sprecher, sein Name ist Nick Vujicic. Vielleicht kennst du diese Person. Vielleicht gibt es einige, die diese Person nicht kennen. Er sagt: Ich liebe das Leben und ich bin glücklich. Er wurde vor 30 Jahren geboren, ohne Arme oder Beine. Er wurde vor 30 Jahren geboren, ohne Arme oder Beine.

[37:08] Er wurde mit einer seltsamen Krankheit geboren, und die Eltern waren so geschockt, dass ihr Kind keine Arme und keine Beine hat. Als er jung war, wurde er von seinen Freunden gehänselt. Er dachte, sein Leben hatte keinen Sinn oder keinen Zweck. Er war in einer Phase seiner jungen Erfahrung, in der er sich selbst töten wollte. Der Grund war, dass er dachte: Es gibt keinen Sinn in meinem Leben. Warum lebe ich ein Leben ohne Gliedmaßen?

[37:47] Allerdings, als er 15 Jahre alt wurde, hat er die Wissenschaft der Bibel und Gottes gelernt. Er akzeptierte die Liebe, die Gott ihm geben wollte. Er hat zugegeben, dass es ohne Gott nichts ist. Er hat sein Leben Gott übergeben, und Gott hat gesagt: Du hast einen Plan für mich. Nick Vujicic hat sein Leben Gott übergeben.

[38:25] Als er sein Leben Gott übergeben hat, hat er den Sinn und den Zweck, den Gott für sein Leben vorgesehen. Er hat die Lebensprinzipien des Wortes Gottes in seinem Leben angewendet. Heute ist Nick Vujicic einer der internationalen Sprecher der Welt. Er hat in 44 Ländern gesprochen. Über 2000 Mal zu jungen Leuten. Er hat junge Leute motiviert, zu sagen, dass sie wertvoll sind, dass sie Menschen der Werte sind, die Gott hat geschaffen. Dass Gott sie geschaffen hat.

[39:17] Veränderung hängt nicht von dem Vermögen ab. Es geht vielmehr darum, ob wir die Motivation dazu haben und die Kraft der Liebe Gottes.

[39:31] Vielleicht hast du schon so lange versucht, diese Veränderung vorzugehen, und du beschuldigst alles andere. Ich bin vielleicht nicht so reich wie diese Familie, deswegen kann ich mich nicht verändern. Ich wurde in dieser Familie geboren, nicht in dieser, deswegen ist es nicht möglich. Ich komme aus jenem armen Stadtteil und nicht aus dem reichen Viertel. Wir beschuldigen alles andere. Wir beschuldigen unsere Lehrer, unsere Eltern, immer die anderen.

[40:16] Ich möchte heute betonen: Veränderung hat nichts zu tun mit deiner Umgebung oder den Umständen, sondern es beginnt mit dir. Möchtest du Veränderung? Wenn du diese Veränderung wirklich erleben möchtest, dann brauchst du auch diese Kraft, die dir helfen wird, die Veränderung vorzunehmen.

[40:44] Eine Person, die über diese Veränderung gelehrt hat, vor ungefähr 2.000 Jahren, Jesus. Er hat Veränderungen gemacht. Er hat den Himmel verlassen und kam auf die Erde. Er hat den Thron der Herrlichkeit verlassen und kam als ein Mensch, hat die Form eines Knechtes angenommen und er kam, um die Liebe Gottes zu demonstrieren. Gott hat einen Zweck und einen Sinn und eine Absicht mit deinem Leben. Wenn man diese Absicht erkannt hat, ist das so tiefgründig.

[41:42] In Lukas 19, Vers 10 heißt es: Jesus, der Sohn Gottes, kam, um das zu suchen, was verloren ist und zu retten. Du hast bemerkt, dass du immer wieder durch eigene Kraft, durch eigene Bemühungen Veränderungen erleben wolltest und es hat nicht funktioniert. Du brauchst Gottes Hilfe. Du musst das Gott übergeben.

[42:08] Du hast diese Gewohnheit, diese Sucht schon so lange bekämpft. Du hast alle Therapien durchprobiert. Du hast alle Beratungsangebote in Anspruch genommen. Aber dir fehlt die Kraft. Und die Kraft kommt, wenn Christus in unserem Leben ist. Wenn wir an dieser Kraft festhalten, die Gott uns gegeben hat. Jesus kam, um uns zu suchen. Er kam besonders für uns, die wir verloren waren.

[42:53] 2. Korinther 5, 17 ist einer meiner Lieblingsverse der Bibel. Er sagt: Wenn jemand in Christus ist, ist er eine neue Kreatur. Wenn wir die Entscheidung treffen, Christus in uns zu haben, werden alle alten Dinge weggelegt.

[43:20] Wenn wir die Entscheidung treffen, Christus in uns zu haben, werden alle alten Dinge weggelegt. Wenn wir an dieser Kraft festhalten, wenn wir die Entscheidung treffen, Christus in uns zu haben, werden alle alten Dinge weggelegt. Wir werden eine neue Schöpfung sein.

[43:44] Wir müssen diese alten Probleme nicht mehr aus eigener Kraft bekämpfen, denn Gott gibt uns neue Dinge, über die wir nachdenken können, die wir wertschätzen dürfen. Dieses Neue hier ist nicht nur eine Verbesserung, es ist absolut neu. Gott möchte unser Denken erneuern. Der neue Mensch beginnt in deinem Denken.

[44:14] Wenn wir mit Glauben akzeptieren, dass Gott uns so schnell verändern kann, können wir das mit Glauben akzeptieren.

[44:30] Es gibt drei einfache Schritte. Ich möchte diesen Vortrag noch einmal sehr praktisch machen. Das Erste ist, dass wir zugeben müssen, dass wir es aus eigener Kraft nicht tun können. Wir haben so lange dagegen angekämpft, aber wir schaffen es nicht. Wir haben so lange dagegen angekämpft, aber wir schaffen es nicht.

[44:52] Wir müssen verstehen, dass alle gesündigt haben und uns an der Herrlichkeit, die Herrlichkeit verfehlt haben, die vor Gott allein gilt.

[45:04] Unser zweiter Schritt ist, dass wir glauben müssen, dass Gott in der Form Jesus kam, um uns Gottes Liebe zu modellieren, um diese Liebe uns zu zeigen und modellartig vorzuleben. Und diese Liebe uns zu zeigen. Und wenn wir angeben, dass wir Sünder sind, führen wir die alten Pfadwege an. Wenn wir zugeben, dass wir Sünder sind, dann fangen wir an, diese alten Pfade zu brechen. Wenn wir glauben, dann formen wir neue Pfade in unserem Gehirn. Wir beginnen, die Liebe Gottes zu uns zu ziehen. Wir beginnen, die Kraft. Wir glauben, weil wir jeden Tag das Wort Gottes lesen. Es wird neue Pfade in unserem Gehirn formen.

[46:00] Das Wort Gottes gibt uns all die Verheißungen, all die Worte, die uns ermutigen. Das sind die Worte des Lebens. Der Glaube kommt aus dem Hören und das Hören aus den Worten Gottes. Dein Glaube wird wachsen. Nicht, weil du an etwas glaubst, was ohne Grund ist, sondern an ein Buch, das über und immer wieder bewiesen worden ist. Dieses Kampf über 2000 Jahre, um die Liebe Gottes zu demonstrieren, nicht einfach nur darüber zu sprechen, sondern sie wirklich darzustellen.

[46:58] Der letzte und finale Schritt ist der Schritt, etwas in Anspruch zu nehmen. Römer 8, Vers 14: Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. Du kannst in Anspruch nehmen, Gottes Kind zu sein. Du bist Teil dieser königlichen Familie. Du bist nicht einfach der Abschaum der Gesellschaft. Du hast einen Wert. Gott hat dir einen Sinn gegeben und auch eine Identität. Dein Denken kann geändert werden. Und zwar in dem Moment, wo du zugibst, wo du glaubst und wo du in Anspruch nimmst.

[47:58] Und wenn du jeden Tag etwas akzeptierst und das glaubst, wo du in Anspruch nimmst. Wenn du die Verheißung Gottes mehr und mehr deinem Leben in Anspruch nehmen wirst. Wirst du positive Pfade in deinem Gehirn formieren. Und diese positiven Pfade werden dann positive Handlungen nach sich ziehen. In positive Entscheidungen. Und diese positiven Entscheidungen werden ein positives Verhalten verursachen. Und all das durch die Kraft Gottes.

[48:45] Ich habe eine Freundin. Ihr Name ist Sue. Sie kommt aus dem Nordosten Chinas. Sie kam aus einer sehr gut situierten und vor allem gut erzogenen Familie. Eine Familie, die hart gearbeitet hat. Sie hat eine gute Ausbildung bekommen, wurde dann an der Universität ausgebildet und ging dann als Professorin dort an die Uni. Sie hat einen anderen Professor geheiratet. Und beide waren sehr fest in ihrer Karriere etabliert und waren sehr glücklich. Sie waren in einem atheistischen Land. Sie waren in einem atheistischen Land aufgewachsen und es war ihnen nur möglich, ein Kind zu bekommen. Das war ihnen erlaubt.

[49:49] Und ihr Verständnis zu der damaligen Zeit war, dass wenn ich noch hart genug arbeite und fleißig bin, dann werde ich genug Geld haben und fröhlich sein und glücklich sein. Ihr einziges Kind war eine Tochter. Und die Tochter war die Freude ihres Lebens. Und als die Tochter dann älter wurde und zur weiterführenden Schule ging, da wollten sie, dass ihre Tochter jede Gelegenheit bekommt. Und all ihre Aufmerksamkeit und all ihr Reichtum waren jetzt auf diese Tochter fixiert. Sie haben ihre Tochter in eine absolute Top-Privatschule in Australien gesandt.

[50:35] Und als dann die Tochter nach Australien kam, um dort zur Schule zu gehen, da wurde die Beziehung zwischen Ehemann und Ehefrau schlechter. Beide waren so beschäftigt auf der Arbeit. Und ohne die Liebe des Ehemanns zu spüren, hat sie gesagt: Ich nehme mir ein bisschen Zeit aus und verbringe Zeit mit meiner Tochter in Australien.

[51:08] Sie kam nach Australien, aber die Tochter hatte jetzt ihre eigenen Freunde und verbrachte nicht Zeit mit der Mutter. Und Sue wurde jetzt ziemlich deprimiert und bekam eine Depression. Die Beziehung zum Ehemann ist nicht besonders rosig, tatsächlich. Ich habe zwar eine gute Position und ein gutes Geld, aber die Beziehung zerbricht uns. Ich habe jetzt Zeit genommen, meine Tochter zu besuchen, aber auch meine Tochter ist zu beschäftigt für mich. Sie war wirklich niedergeschlagen.

[51:50] Und eines Tages ist sie ganz ohne Ziel und Absicht durch die Stadt gelaufen. Sie hat einen guten Mann von meiner Tochter getroffen, der sie sehr lieb hat. Und dieser freundliche alte Mann, sein Name ist John, hat sie dort Sue in den Straßen der Stadt getroffen. Sie hat dort gesessen und war traurig und wirklich in Tränen aufgelöst.

[53:33] Und John hat sie einfach groß angelächelt und sie eingeladen, mit zur Gemeinde zu kommen. Sue kam in die Gemeinde, einfach um einige neue Freunde kennenzulernen. Und als sie zur Gemeinde kam, hat sie angefangen, solche Bibelklassen zu besuchen. Ich kann mich noch erinnern, als sie zum ersten Mal zum Unterricht kam, hat sie gefragt: Was das denn für ein Buch ist? Sie ist in einem Land aufgewachsen, wo Religion nicht gefördert wird und nicht anerkannt so richtig ist. Sie hat sich das Copyright angeschaut und gesagt: Mann, das ist ja wirklich ein altes Buch. Und sie sagt: Warum lest ihr so alte Bücher hier? Und sie sagt: Ich bin ein Professor, wir sollten die letzte, neuste Ausgabe bekommen. So ist es hier an der Universität, man braucht die besten Forschungsergebnisse und die neuste Auflage.

[54:44] Wir haben ihr gesagt: Das ist nicht einfach irgendein Buch. Das sind die Worte des Lebens. Das sind die Worte Gottes. Sie hat von vorne bis hinten durchgelesen. In drei Monaten hat sie die ganze Bibel durchgelesen. Keine Überraschung, sie ist ein Professor, sie mag es zu lesen. Je mehr sie die Bibel liest, desto mehr sieht sie die Liebe Gottes in der Bibel. Sie sah, wie Jesus seine Liebe in der Bibel offenbart hat. Sie hat herausgefunden, dass Jesus sie liebt. Sie hat zugegeben, dass sie eine Sünderin ist. Und sie glaubte, dass Jesus gekommen ist, um ihr ein neues Leben zu geben. Sie nahm das durch Glauben an, für sich in Anspruch und hat die Lebensprinzipien in ihr Leben übertragen.

[54:55] Als sie diese Prinzipien in ihr Leben aufgenommen hat, hat sie wirklich angefangen, sich zu verändern. Anstatt Liebe von der Tochter zu erwarten, hat sie Liebe dieser Tochter gezeigt. Obwohl der Ehemann sogar eine Affäre mit einer anderen Frau hatte, hat sie einfach Liebe ihm ausgeschüttet. Und der Ehemann hat gesagt: Was ist mit dir passiert? Während sie am Telefon gesprochen haben, war sie ganz demütig und hat einfach sich entschuldigt und hat gezeigt, was Gottes Liebe für sie getan hat. Das hat dazu beigetragen, dass das Herz des Ehemanns gesänftigt wurde und Gott hat angefangen, sie hat für ihren Ehemann gebetet und für ihre Tochter gebetet.

[55:57] Der Ehemann hat gesagt: Ich komme jetzt nach Australien, um dich zu besuchen. Und als er in Australien ankam, ist derselbe Mann, der auch Sue in den Straßen gefunden hatte, der alte John, hat sich auf den Weg gemacht, um diesen Ehemann abzuholen. Und er war so erstaunt, dass hier Leute sich umeinander kümmern. Er war so erstaunt und überrascht, dass Sue sich verändert hatte. Gott hatte sie verändert. Und der Ehemann hat dann diese andere Beziehung aufgegeben und ist zurück zu ihr gekommen. Und die Beziehung zwischen der Tochter und der Mutter hat sich dramatisch verbessert.

[56:57] Hast du heute Verlangen nach dieser Veränderung? Diese Veränderung kommt, wenn du die Liebe Gottes in deinem Herzen hast, in deinem Leben hast. Es gibt keinen anderen Weg. Vielleicht bist du wie Sue, du bist deprimiert und du suchst nach dieser Veränderung. Vielleicht bist du wie Sue, du hast versucht, verschiedene Dinge in deinem eigenen Anstieg zu versuchen. Du denkst, dass Geld und Reichtum dir diese Freude geben werden. Heute bist du wie Sue, du möchtest zugeben, glauben und in Anspruch nehmen.

[57:51] Du möchtest zugeben, dass du ein Sünder bist. Du brauchst einen Gott. Du glaubst, dass er gekommen ist, dass Jesus nur für dich gekommen ist. Und du möchtest diese Verheißung, dieses Versprechen in Anspruch nehmen. Das neue Leben. Das neue Leben, das neue Kraft zum Leben. Dein Leben kommt und ich weiß, du möchtest diese Entscheidung treffen. Lass mich für dich beten.

[58:25] Unser Vater im Himmel, unser Herr Jesus, du kannst jeden in allen Umständen verändern und transformieren. Es gibt nichts, was für dich zu schwer ist. Dein Arm ist lang genug, er ist nicht zu kurz. Vater, du kennst unsere Herausforderungen. Du weißt, was uns niederhält und was uns an der Kette hält. Aber ich weiß, dass es dir geholfen hat, zuzugeben, dass sie die Ketten nicht selbst brechen können. Sie brauchen dich. Danke, dass sie zugeben können, dass sie Sünder sind. Herr, lehre sie auch zu glauben, dass du gekommen bist, um gerade sie zu suchen. Und lehre sie auch, in Anspruch zu nehmen, dass sie Kinder sind. Und dass, wenn wir deine Kinder sind, dass du uns auch Freude und eine Kraft zum Leben schenken wirst.

[59:57] Herr, ich möchte dich einfach beten, dass wir dich jeden Tag als unseren Herr und Erlöser für die Menschen sein können, die deine Liebe anderen demonstrieren. Und für diejenigen, die diese Entscheidung auch schon getroffen haben, möchte ich bitten, dass sie jeden Tag in deinem Wort lesen und wundervoll in neue Neuropfade baden können. So dass wir Menschen sein können, die deine Liebe anderen demonstrieren. Vor allem zu denen, die um uns herum sind, zu den Menschen, die wir auch gerne haben. Das ist unser Gebet. Im Namen Jesu. Amen.

[1:01:03] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!


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