In dieser Predigt über Offenbarung 15, Vers 5, wird die Bedeutung des himmlischen Heiligtums und des „Zeltes des Zeugnisses“ beleuchtet. Christopher Kramp erklärt, wie das Öffnen des Tempels im Himmel das Ende des Dienstes Jesu im Allerheiligsten signalisiert und wie die Zehn Gebote als Zeugnis Gottes und Maßstab für die kommenden Plagen dienen. Die Botschaft betont die Wichtigkeit des Glaubens an das himmlische Heiligtum für Adventisten und die Vorbereitung auf das Ende der Gnadenzeit.
Offenbarung 15:5
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Christlicher Lebensstil, Neues Testament, Offenbarung, ProphetieWeitere Aufnahmen
Serie: Offenbarung Vers für Vers
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:00] Hallo und herzlich willkommen zu einer kurzen, aber prägnanten Ausgabe von unserem Offenbarungsseminar. Heute mit Offenbarung 15, Vers 5. Und keine lange Vorrede. Bevor wir beginnen, wollen wir mit einem Gebet starten und wem es möglich ist, lade ich dazu ein, hier zu knien.
[0:21] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir für die Gelegenheit, jetzt in der Offenbarung zu lesen. Wir danken dir, dass dein Wort Kraft hat, uns zu verändern und dass du zu uns sprechen möchtest. Wir möchten dich jetzt bitten, dass die Worte, die wir lesen, dass sie uns näher zu dir bringen, dass wir dich besser verstehen und auch Impulse bekommen für unseren Alltag, das umzusetzen, was wir lesen. Bitte halte alle Störende fern und lass uns echte Schätze in deinem Wort heben. Im Namen Jesu, Amen.
[0:53] Also, ihr Lieben, Offenbarung 15 und dort Vers 5. Offenbarung 15 und dort Vers 5. Und nach diesem sah ich und siehe, der Tempel des Zeltes, des Zeugnisses im Himmel wurde geöffnet.
[1:24] Nach diesem. Wenn er sagt, nach diesem, worauf bezieht er sich? Damit eine kurze Wiederholung machen. Nach diesem, worauf bezieht er sich? Auf die Verse vorher. Und was hat er in den Versen vorher geschrieben? Was haben wir in den Versen 2, 3, 4 gesehen? Genau. Er hat Lieder gehört, das Lied des Mose, das Lied des Lammes und er hat wen dort gesehen? Wer hat das gesungen? Die Erlösten, die Überwinder, die am gläsernen Meer stehen. In welcher Zeit wird das stattfinden? Wann werden die Erlösten am gläsernen Meer stehen und singen? Nach der Wiederkunft.
[2:16] Erinnert euch, dass wir gesagt haben, Johannes will ja jetzt die Plagen beschreiben. Er fängt jetzt an in Offenbarung 15, die Vorbereitung, die Plagen, die Endzeit. Aber bevor er damit anfängt, hat er einen Blick in die Zukunft. Wie wird alles enden? Die Erlösten werden am gläsernen Meer stehen und werden das Lied singen. Und jetzt ist er damit fertig und sagt, nach diesem, nachdem ich gesehen habe, wie es ausgeht, nachdem ich gesehen habe, wie die Gemeinde gewinnt, habe ich etwas anderes gesehen. Er geht eigentlich die Einleitung von vorne los, die Einleitung zu den Plagen.
[2:43] Wir springen also in der Zeit zurück und er sagt jetzt in Vers 4, nach diesem sah ich, Vers 5 Entschuldigung, und nach diesem sah ich und siehe, der Tempel des Zeltes, des Zeugnisses im Himmel wurde geöffnet. Welcher andere Offenbarungsvers klingt ganz ähnlich? Wo finden wir einen Offenbarungsvers, der eine ganz ähnliche Aussage auch hat? Irgendwas mit der Bundeslade. Genau, da wurde was geöffnet und die Lade seines Bundes wurde sichtbar. Weiß jemand von euch zufällig, wo das steht? Ach, sehr gut, in Offenbarung 11, Vers 19. Schaut mal, Offenbarung 11, Vers 19. Und der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet und die Lade seines Bundes wurde sichtbar in seinem Tempel. Es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und ein Erdbeben und ein großer Hagel. Das heißt, wir haben eine ähnliche Situation wie hier in Offenbarung 11, Vers 19, als der Tempel Gottes im Himmel geöffnet wurde.
[4:07] Wovon spricht der Johannes, wenn er von dem Tempel Gottes im Himmel spricht? Was meint er dann? Stift zu dem Himmel, genau, das himmlische Heiligtum. Wenn euch jemand auf der Straße fragt und sagt, hey, du bist Siebenten-Tags-Adventist, ich habe gehört, du glaubst, dass es ein himmlisches Heiligtum gibt, davon habe ich als Christ noch nie was gehört. Welchen Bibelfers würdet ihr benennen, außer jetzt den hier in Offenbarung? Im Hebräerbrief, genau, im Hebräerbrief ist da die klassische Antwort. Welches Kapitel, welcher Vers? Ja, es gibt ein ganz, ganz, ganz berühmtes Kapitel. Es gibt ja für jede Lehre so ein Vers, den man sich so merken kann. Also die Prediger 9, Vers 5 beim Zustand der Toten. Die Hauptsache, genau. Nicht Hebräer 4? Ja, Hebräer 4 ist auch gut, aber die Hauptsache steht in Hebräer 8.
[5:09] Hebräer 8, könnt ihr euch merken? Hebräer 8, Vers 1 und 2. Das ist so quasi der Schlüsselvers für die ganze Idee von einem himmlischen Heiligtum. Hebräer 8, Vers 1 und 2. Die Hauptsache bei dem, was wir sagen, ist, wir haben einen solchen Hohen Priester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel, einen Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftshütte, die der Herr errichtet hat und nicht ein Mensch. Da geht es um eine Stiftshütte, die nicht von Menschen gemacht ist. Das kann nicht die Stiftshütte von Mose sein. Das kann nicht der Tempel von Salomo sein oder dann später von Serubbabel. Das ist die Stiftshütte im Himmel, der Hohe Priester im himmlischen Heiligtum.
[5:52] Und Hebräer 8 spricht ja an vielen Stellen vom himmlischen Heiligtum, aber das ist so quasi der Vers, der sagt, es gibt ein echtes, nicht nur eine theologische Idee, es gibt buchstäblich ein himmlisches Heiligtum. Das ist übrigens einer der Kernelemente, was es bedeutet, Adventist zu sein, ein himmlisches Heiligtum zu glauben. Wenn man das nicht glaubt, dann hört man eigentlich auf, Adventist zu sein, weil die Adventgemeinde ist dadurch entstanden, dass wir verstanden haben, dass 1844 kein Fehler war. Wenn es aber kein himmlisches Heiligtum gibt, dann war 1844 ein Fehler und dann sollten wir besser unsere andere Kirche suchen. Also das himmlische Heiligtum ist ein Grundpfeiler, was es bedeutet, ein Siebenten-Tags-Adventist zu sein.
[6:36] Und Johannes, also der Paulus, der schreibt davon theologisch. Der sagt, es gab ein irdisches Heiligtum, es gibt ein himmlisches Heiligtum. Es gab einen irdischen Priester, es gibt einen himmlischen Priester. Es gab einen irdischen Dienst, ein irdisches Opfer, es gibt ein Opfer für den himmlischen Dienst. Der vergleicht das. Johannes, der sagt stattdessen, ich habe es gesehen. Ich war in der Vision, ich habe den Tempel gesehen.
[6:59] Welche Gegenstände sieht Johannes alles in der Offenbarung, aus dem Tempel, dem himmlischen Heiligtum? Das Becken, wo sieht er das Becken? Das würde mich interessieren. Ja, wo er das Becken sieht. Sieht er das Becken in der Offenbarung? Er sieht auf jeden Fall den Leuchter, den siebenarmigen Leuchter. Indirekt, vielleicht auch den Schaubrottisch, aber den Leuchter sieht er auf jeden Fall. Er sieht den Räucheraltar, in Johannes 8, wo er den Engel sieht, der am Räucheraltar. Und er sieht, haben wir gerade gesehen, auf Markus 11, Vers 19, Bundeslade. Er sieht den Thron Gottes, er sieht die Engel drumherum und so weiter.
[7:49] Also den Vorhof sieht er nicht, weil der Vorhof ja nicht im himmlischen Heiligtum ist. Der Vorhof bezieht sich ja auf die Erde. Das Gegenstück zum Brandopferaltar ist das Kreuz. Es gibt ja keinen himmlischen Brandopferaltar, weil im Himmel wären keine Opfer gebracht. Also wenn ihr euch an das dreielementige, drei Stufen Heiligtum erinnert, der Vorhof ist auch im Antitipus auf der Erde. Nur das Heilige und das Allerheiligste sind tatsächlich im Himmel, weil Jesus den Dienst auf der Erde begann und an den Himmel gegangen ist. Deswegen gibt es für Waschbecken und Brandopferaltar kein Gegenstück im himmlischen Heiligtum.
[8:35] Warum heißt es interessanterweise in Offenbarung 15 hier, dass der Tempel des Zeltes des Zeugnisses aus Mose. Schaut man mit mir ein paar Mal in 4. Mose zum Beispiel. In 4. Mose finden wir ein paar Stellen, wo das erwähnt wird. Wir schlagen ein paar auf und lesen die mal so.
[9:00] 4. Mose 1 und dort Vers 50. Sondern du sollst die Leviten über die Wohnung des Zeugnisses setzen, über all ihre Geräte und über alles, was dazugehört. Oder Vers 53. Aber die Leviten sollen sich um die Wohnung des Zeugnisses herlagern, damit nicht ein Wohngericht über die Gemeinde der Kinder Israels kommt. Das Heiligtum wurde immer wieder als Wohnung des Zeugnisses bezeichnet.
[9:40] Noch ein paar Beispiele. Kapitel 9 Vers 15. Wenn dann 4. Mose bleibt. 9 Vers 15. Und an dem Tag, als die Wohnung aufgerichtet wurde, bedeckte die Wolke die Wohnung, nämlich das Zelt des Zeugnisses. Oder noch ein Beispiel. 4. Mose 17 Vers 22 und 23. Und Mose legt die Stäbe vor den Herrn in das Zelt des Zeugnisses. Es geschah am nächsten Morgen, als Mose in das Zelt des Zeugnisses trat, siehe, der spross des Stabes Aarons des Hauses Levi. Er hatte ausgeschlagen und Blüten getrieben und trug reife Mandeln.
[10:32] Also wir finden öfter in der Bibel die Bezeichnung des Heiligtums als das Zelt des Zeugnisses. Dieses Zelt des Zeugnisses scheint allerdings eine besondere Bewandtnis zu haben. Warum heißt es das Zelt des Zeugnisses? Das stimmt ganz genau. Aber die Frage ist, wie gibt Gott Zeugnis von sich? Richtig. Ganz genau.
[11:15] Die 10 Gebote sind der entscheidende Punkt. Schaut mal in 2. Mose. Da wird das nämlich genau erklärt. In 2. Mose 25. Da geht der ganze Abschnitt über das Heiligtum los. 2. Mose 25 bis 40 beschreiben das Heiligtum. 2. Mose 25 und dort in Vers 21.
[11:36] 2. Mose 25 Vers 21. Und du sollst den Sühnedeckel oben über die Lade legen und das Zeugnis, das ich dir geben werde, in die Lade tun. Was sollte er in die Lade tun? Die 10 Gebote. Und dann später natürlich auch den Stab Aarons, aber es kam später in 4. Mose. Am Anfang war es erstmal nur die 10 Gebote.
[11:58] Diese 10 Gebote werden das Zeugnis genannt. Warum? Weil Gott richtig gesagt hat, in den 10 Geboten gibt Gott Zeugnis von sich selbst. Die Worte, die er sagt, das, was er schriftlich weitergibt und sein Charakter stimmen überein. Interessant, nicht wahr? Gott gibt etwas, ein Traktat weiter, zwei steinerne Traktate und sagt, so ist Gott. Und tatsächlich, so ist er wirklich. Das Zeugnis, das er weitergibt und sein eigener Charakter stimmen überein. Die 10 Gebote geben Zeugnis, dass Gott Liebe ist, dass er das Leben ist, dass er die Wahrheit ist. Sie zeugen von Gott, deswegen werden sie das Zeugnis genannt.
[12:44] Wenn also das Heiligtum das Zelt des Zeugnisses genannt wird, dann wird damit deutlich, im Heiligtum sehen wir durch die 10 Gebote, wie Gott ist, seinen Charakter. Und deswegen gibt es viele Stellen, wo Gesetz und Zeugnis parallel laufen. Ich lese euch mal vor, aus Zeitgründen. Psalm 19, Vers 8. Das Gesetz des Herrn ist vollkommen, es erquickt die Seele. Das Zeugnis des Herrn ist zuverlässig, es macht den Unverständigen weise. Oder, denn er hat ein Zeugnis aufgerichtet in Jakob und ein Gesetz gegeben in Israel. Oder, binde das Zeugnis zusammen, versiegle das Gesetz in meinen Jüngern. Ach so, Verzeihung, Psalm 19, Vers 8. Psalm 78, Vers 5. Dann war das Jesaja 8, Vers 16. Und der letzte ist ganz bekannt, Jesaja 8, Vers 20. Zum Gesetz und zum Zeugnis.
[13:37] In all diesen Versen wird deutlich, dass Zeugnis und Gesetz eigentlich synonym sind, parallel. Das Gesetz Gottes ist nicht einfach nur ein Regelwerk, das Gesetz Gottes ist ein Zeugnis von ihm selbst.
[13:50] Und jetzt wird also hier deutlich, in Offenbarung 15, Vers 5. Das himmlische Heiligtum öffnet sich, das Zelt des Zeugnisses öffnet sich. Das heißt, wo ist das Zeugnis, in welcher Kammer des Heiligtums? Im Allerheiligsten. In Offenbarung 11, Vers 19 sehen wir, dass das Allerheiligste sich öffnet, weil Jesus Christus hineingeht, um seinen Dienst zu tun. In Offenbarung 19 sehen wir, dass das Heiligtum sich öffnet, weil jetzt der Dienst zu Ende ist.
[14:19] Offenbarung 15 beschreibt jetzt das Ende des Dienstes Jesu im Allerheiligsten. Denn wie wir dann in den nächsten Wochen sehen werden, kommen aus dem Allerheiligsten jetzt die Engel mit den Zornesschalen heraus. Und diese Zornesschalen sind unvermischt. Das heißt, sie sind unvermischt, es ist keine Gnade mehr. Das sogenannte Ende der Gnadenzeit.
[14:43] Aber damit dieser Gedanke nicht unnötig dramatisch klingt für uns, sagt die Bibel, es ist das Zelt des Zeugnisses. Wenn Gott das Heiligtum öffnet und die Plagen dann beginnen, wenn die Gnadenzeit vorbei ist, wird das Zeugnis, wie Gott ist durch die zehn Gebote, deutlich erkannt worden sein. Gott öffnet das himmlische Heiligtum und wir sehen dort die zehn Gebote, die jetzt der Maßstab sind in den Plagen. Denn warum werden die Plagen ausgegossen? Weil die Menschen zehn Gebote gebrochen haben. Weil die Menschen die zehn Gebote übertreten haben.
[15:25] Und in diesem Sinne, glaube ich, ist das ein ganz interessantes Bild, das hier verwendet wird. Nächstes Mal schauen wir uns dann an, wie diese Engel aussehen und warum sie das machen, was sie tun. Aber halten wir fest, dass in Offenbarung 15 sich jetzt das Zelt öffnet, der Himmel öffnet, das himmlische Heiligtum öffnet sich und das Zelt des Zeugnisses wird sichtbar. So wie in Offenbarung 11, Vers 19. Die zehn Gebote werden sichtbar.
[15:53] In den zehn Plagen zeigt Gott seinen Charakter offenkundig. Das klingt jetzt ein bisschen komisch, aber genau das werden wir sehen. Denn in den sieben Plagen zeigt Gott seine liebe Ungerechtigkeit, anhand der zehn Gebote. Und das ist sehr wichtig, weil wenn man sich sonst die sieben Plagen studiert, ohne das im Hinterkopf zu haben, dann bekommt man eine Schlagseite. Dann sieht man vielleicht nur den strafenden Gott oder so. Aber die Bibel erinnert uns, bevor die Plagen beginnen, es gab eine Zeit, in der jeder Mensch zum Gnadenthron kommen konnte. Das gab das himmlische Heiligtum.
[16:29] Und wenn jetzt Menschen Plagen erleiden, dann nur deswegen, weil sie die Gnade Gottes abgelehnt haben. Im Alten Testament sind Menschen nur gestorben, wenn sie das Heiligtum abgelehnt haben. Wenn es heißt, jemand soll gewisslich sterben, dann bedeutet das, dass ein Mensch gewisslich sterben musste, weil er es abgelehnt hat, das Schuldopfer zu bringen. Kein Mensch, der reuig ist, wird umgebracht. Und so wird es am Ende auch sein.
[16:58] Die Menschen werden das Gnadengebot Gottes im Allerheiligsten abgelehnt haben. Dann öffnet sich der Tempel und dann kommen die Engel heraus. Das werden wir uns das nächste Mal anschauen, was es mit diesen sieben Engeln auf sich hat. Aber ich glaube, es lohnt sich, dass wir darüber nachdenken, dass während wir jetzt gerade reden, Jesus im himmlischen Allerheiligsten uns vorbereiten möchte, damit bald das Ende der Gnadenzeit sein kann. Dass wir dann vor einem heiligen Gott stehen können und durch die Kraft des Heiligen Geistes vor ihm bestehen können. Das ist ein ziemlich interessanter und wichtiger Gedanke. Es lohnt sich, mehr nachzudenken.
[17:38] Wenn wir darüber nachdenken, dass das Heiligtum Gott mit uns darstellt, brauchen wir keine Angst haben. Aber wir müssen ihm ernst folgen, damit er uns wirklich reinigen kann. Amen. Dann lasst uns auch beten.
[18:00] Lieber Vater im Himmel, wir bedanken dir, dass du zu uns gesprochen hast. Wir danken dir für das Wort in der Offenbarung. Dass wir sehen können, dass es ein himmlisches Heiligtum gibt. Es gibt heute viele Menschen, die das infrage stellen und bezweifeln. Aber wir sehen, die Bibel spricht sehr deutlich darüber. Und es ist von allergrößter Wichtigkeit für unsere Zeit. Bitte hilfst du uns, dass wir so leben, dass du im himmlischen Heiligtum uns von aller Sünde reinigen kannst. Gib, dass wir mit dir kooperieren. Dass wir vorbereitet werden auf diese gewaltige Zeit, in die wir hineinkommen, wo deine Gnade abgeschlossen sein wird. Nicht, weil du nicht mehr genügend Gnade hättest, sondern weil jeder Mensch eine Entscheidung ganz für oder gegen dich gefällt haben wird.
[18:45] Und so bitten wir dich von ganzem Herzen, dass du uns Tag für Tag bereit machst, mit Blick auf das himmlische Heiligtum zu leben, dass unser Glaube hineinreicht bis hinter den Vorhang. Und wir im Glauben auf dich schauen, der du der Anfänger und Vollender unseres Glaubens bist, dort im himmlischen Heiligtum. Danke Jesus dafür. Amen.
Lizenz
Copyright ©2016 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.