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In dieser dritten Episode von „Weltengeschichte“ taucht Christopher Kramp tief in die Zeit vor der Sintflut ein. Er beleuchtet den moralischen Verfall der Menschheit, die Entstehung von Mythen und Legenden aus den Taten gigantischer Wesen und erklärt Gottes Entscheidung, die Erde durch eine gewaltige Flut zu reinigen. Gleichzeitig wird die Geschichte von Noah und dem Bau der Arche erzählt, als letzter Hoffnungsschimmer für eine gerechte Zukunft.


Weitere Aufnahmen

Serie: Weltengeschichte (Vortragsreihe über die Reihenfolge der biblischen Ereignisse)

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Transkript

[0:16] Ja, herzlich willkommen erneut auch allen, die jetzt live zugeschaltet sind zur dritten Episode. Sie heißt nicht "Das Ende der alten Welt", sondern "Der Untergang der alten Welt". Scheint ein kleines Detail zu sein, ist aber gar nicht so unwichtig, denn wir werden sehen, dass ein Untergang nicht unbedingt das Ende bedeutet. Ich hoffe, wenn wir uns gut gestärkt und unsere Gedanken können erneut und zurück transportieren in diese alte Vergangenheit, von der wir gerade schon gesehen haben, sie ist so weit zurück, dass wir nur noch spärlich Informationen über sie haben. Es gibt nicht viel, aber das, was wir haben, wollen wir gemeinsam zusammenziehen, um ein möglichst konsistentes Bild zu bekommen, wie es weitergegangen ist. Und bevor wir jetzt hineinsteigen und das Thema, möchte ich uns einmal ganz kurz zu einem Gebet still werden.

[1:14] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir für diesen Abend, für die Gelegenheit, noch einmal jetzt in die Geschichte zurückzugehen, zu schauen, was passiert ist auf unserem Planeten und was die Grundlage ist für das, wo wir heute stehen und was wir heute erleben. Möchte dich bitten, dass du uns Weisheit leihst, dass wir verstehen, was wir lesen werden und durchdenken werden, und dass wir darin deine Hand und deine Güte, deinen Charakter sehen können. Im Namen Jesu. Amen.

[1:56] Episode 3: Der Untergang der alten Welt. Wir hören auf im Jahre 9187 seit der Schöpfung, als Lamech, der Siebte nach Adam, der siebten Generation, kurz nach dem Tod Adams durch ein Wunder Gottes von dieser Erde genommen wurde, als der erste, der den Himmel sah. Alle anderen starben und wurden wieder zu Staub, aber er wurde als erster Mensch in die höhere Welt gelassen, mein Zeugnis dafür zu sein, was allen als Lohn, aller als Lohn zu erwarten haben, die Gottes Plan der Rettung, Gottes Plan der Liebe annehmen und ihm glauben. Nicht allzu lang später, aber das genaue Datum ist uns nicht bekannt, ist das muss um das Jahr 1000 gewesen sein. Da ist noch etwas in den Himmel gekommen, kein Mensch, sondern der Garten Eden. Dieses Paradies, bis zu diesem Zeitpunkt ein ganzes Jahrtausend auf der Erde gewesen ist, wo immer noch die Cherubim standen mit dem schweißenden Schwert, bis dahin war es auf der Erde gestanden.

[3:18] Und selbst die finstersten Gegner Gottes konnten die Existenz Gottes nicht ab-leugnen. Die Existenz des Gartens war offensichtlich, aber ist der Garten wurde jetzt hinweggenommen und zurück blieb die Menschheit, die immer mehr getroffen vom Gift der Schlange, immer mehr in den moralischen Abgrund zu sinken schien. Und mit der Zeit starben all die alten Größen weg, die alten Patriarchen, die dann noch Adam gekannt hatten, die noch aus erster, zweiter Hand die Geschichten des An-fangs kennengelernt hatten und weitergegeben hatten.

[4:05] Im Jahre 1042 starb auch Sered, wurde auch stolze 962 Jahre alt. Damals, kurz nach der Schöpfung, waren noch so viel mehr Lebensenergie in den Menschen. Gott hat ja den Menschen geschaffen für eine Ewigkeit. Die waren so viel größer, so viel intelligenter und so viel langlebiger. Kurz nach dem Start der Ersatz für Hebel für Abel gewesen ist, kurz nachdem er starb, wurde in zehnter Generation auf der Seite der Söhne Gottes, auf der Seite der Gläubigen, die ja schon viel zu viel um gute Kontakte zum Lager der Nachkommen Kain's hatten, wurde ein Kind geboren, das man dem Namen Noah gab.

[4:53] Noah bedeutet so viel wie Ruhe. Das hat er vor dem Hintergrund seines Vaters Lamech, nämlich der sind uns trösten über unsere Arbeit und Mühe unserer Hände, die von dem Erdboden herrührt, denen der Herr verflucht hat. Mit diesem Noah, wie mit jeder ersten, mit jeder Generation, damit ihm besonders verband sich die Hoffnung, vielleicht könnte er der Verheißene sein.

[5:23] Im Jahre 1940 starb es hat Rucken wir noch. Er wurde über 900 Jahre, als 1230 starb. Pina nach und nach brachen die alten Helden, die alten Stützen, die alten Generationenwechsel. Allel starb im Jahre 1209. Und dann nach über 100 Jahren, im Jahre 1492 starb auch Jared. Mittlerweile und wir sehen, das sind große Zeiträume, wir fast nichts wissen, die uns nur ganz sporadisch benannt sind.

[6:03] Mittlerweile war die Erde wirklich in Finsternis gehüllt und zwar nicht buchstäblich, sondern moralisch. Um 1500 gab es kaum noch Menschen, die ernsthaft nach dem Willen und dem Gesetz und der Liebe Gottes fragten. Fast überall herrscht das Prinzip: Wie geht es mir am besten und wie kann ich den meisten Lustgewinn haben? Gewalt und Leid und Raub waren an der Tagesordnung. Es war die Zeit der Nephilim.

[6:37] Die Bedeutung dieses Namens ist "die Gefallenen". Es könnte auch bedeuten "die Fehler". In vielen deutschen Übersetzungen werden sie einfach als die Riesen bezeichnet. Menschen waren damals allgemein sehr viel größer, vielleicht doppelt so groß wie heute. Sie waren nicht einfach nur Riesen, das waren gewaltige Helden. Vieles von dem, was sie taten, ist später in Sagen und Legenden weiter tradiert worden, so verworren zum Teil, dass man heute nicht mehr genau sagen kann, was wirklich historische Realität ist. Vieles von dem ist später in die Religionen dieser Welt eingegangen. Aber da das alles im Nebel ist, können wir es nicht genau aufdecken. Fakt ist, es waren hochberühmte, sehr intelligente, gewaltige Menschen, die Großes erreichen, aber moralisch tief verdorben waren.

[7:31] Technologisch waren sie auf einem Niveau, das heute man schwer zu toppen ist. Aber der Biss der Schlange hatte fast alle zu Nachkommen der Schlange gemacht. Fast alle hatten sich auf die Seite Satans gestellt. Und weil sie Gott nicht dankten für seine Güte, wurde ihr Herz verfinstert. Statt vor Gott niederzufallen, begann man sich eigene Ideen von einer Gottheit zu machen. Manche von ihnen gaben die Idee einer Gottheit ganz auf, andere von ihnen wollten schon anerkennen, dass es etwas Höheres gab. Aber die Idee, dass alles jetzt genau so sein sollte, wie das aus alter Zeit von Adam und Sched überliefert, das war einst zuwider.

[8:24] Sie fingen an, die Gottheit nach ihrem eigenen Bilde, ihrem eigenen Wunsch zu kreieren. Denn wenn man immer nur das Leben nach dem eigenen Maßstab lebt, dann fängt man an, auch Gott nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten. Sie haben sich oft herausgeredet mit der Idee, dass in Wirklichkeit diese Bilder nur eine Idee von dem wahren Gott geben sollen. Aber ihr Herz wurde verfinstert.

[8:50] Kommentiert wird es hier, denn obgleich sie Gott erkannten, sie wussten von ihm, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt. Ausgestattet mit brilliantem Intellekt, intellektueller Fähigkeit, mit großer Weisheit, ähnlich wie schon Hehl im Himmel, haben sie ihn nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigem Wahn verfallen und ihr unverständliches Herz wurde verfinstert. Sie lebten nur noch für den Augenblick. Und da der Augenblick eine halbe Ewigkeit zu sein schien, weil sich auch Hunderte lebten, konnten sie Bosheit an Bosheit reihen, weil sie mit jeder Bosheit schlauer wurden. Die man Böses tut, und weil sie Jahrhunderte lebten, konnten sie wirklich perfide Dinge tun.

[9:40] Das Fleisch, diese sündige Natur, dieser Trieb, das Böse zu tun, dieses Gift der Schlange in ihnen, hatte nicht mehr viel zu tun mit dem ewigen Geist, der bei Gottes und der immer wieder versuchte, sie auf Gottes Plan und auf Gottes Liebe und auf Gottes Intention mit der Welt hinzuweisen. Es war eine Auseinandersetzung zwischen den beiden.

[10:08] Gott hat das lange, lange beobachtet. Gott, der alles erträgt und alles hofft und sich nicht ermitteln lässt, hat es anderthalb Jahrtausende angeschaut, wie es moralisch mit dieser Welt steil bergab ging. Und siehe, sie war verderbt, denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf der Erde. Da reute es den Herrn, dass er den Menschen gemacht hatte auf Erden, und es betrübte ihn in seinem Herzen. Er wollte doch, dass die Menschen sein Königreich repräsentieren. Er wollte doch, dass sie die Schönheit und den Frieden und den Charakter Gottes widerspiegeln. Stattdessen, je länger die Weltgeschichte voranschritt, desto schlimmer wurde es, desto mehr triumphierte der Satan. Und es schien so zu sein, dass vielleicht nur noch eine Generation fehlte und dann überhaupt niemand mehr auf der Seite Gottes stand. Schon schwand die Anhängerschaft Gottes, und man konnte es an wenigen Händen abzählen.

[11:24] Gott sah, dass der ursprüngliche Plan, den er hatte, so nicht mehr auszuführen war, und er musste erneut einen Plan B aus der Tasche ziehen. Es betrübt ihn in seinem Herzen. Das Wort "dostos", das dort steht, bedeutet eigentlich ein Schmerz, wie es eine Frau hat, die in Geburtsschmerzen liegt. Also nicht im Sinne von "Ach, ich bin so traurig", sondern mehr als "Ich könnte schreien". Oh Gott, was hat sein Herz zerrissen!

[12:08] Aber unten auf der Erde nahm das Unheil seinen Lauf. Wenn jemand seine Nachbarin sah und sie gefiel ihm, hat er nicht erst lange des Aufhebens gemacht, hat sich einfach genommen. Und wenn sie mitgemacht hat, dann hatte sie Glück. Und wenn nicht, dann wurde sie mit Gewalt gezwungen. Und als es dann der Nachbar mitbekommen hatte, sagte: "Okay, wieder ich dir so, du mir." Macht das gleiche mit seiner Frau. Mann tötete die Tiere nach Herzenslust. Man freute sich daran, ihr Fleisch zu essen, obwohl niemand irgendjemandem gesagt hätte, dass Fleisch Gott auf jeden Fall nicht das Fleisch zum Essen wäre.

[12:48] Blutrünstig, finster geworden. Mann tötete, Mann stahl, und irgendwann war menschliches Leben nicht mehr viel wert. Man war dazu übergegangen, Menschen zu opfern. Ein Mensch galt nicht mehr viel als seien mehr als ein Blatt am Baum. Die Schädel häuften sich auf den Altären. Und Satan hat es geschafft, Menschen glauben zu machen, dass das irgendeinem Gott gefallen könnte, Menschen zu töten, Menschen zu schlachten, vielleicht sogar ihr Fleisch zu essen und das Gottesdienst zu nennen.

[13:34] Als Gott da sei, sagte er: "Genug! Nicht mehr davon. Von dem ich will, den Menschen nicht erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, von Menschen an bis zum Vieh und bis zu den Vögeln des Himmels, denn es freut mich, dass ich sie gemacht habe."

[13:56] Satan hatte gehofft, dass Gott irgendwann die Beherrschung verliert und einfach den Planeten kaputt macht, so ohne Gnade. Da hat er recht gehabt. Aber genau das hat Gott nicht. Er wusste sehr genau, dass es in diesem moralischen Dickicht, diesem finsteren Dickicht, einzelne gab, die ihm noch treu waren. Nur aber fand Gnade in den Augen des Herrn. Noah wandelte mit Gott, genauso wenig wie Henoch, der einige Jahrhunderte zuvor und ein halbes Jahrtausend zuvor ebenfalls mit Gott gewandelt hatte. Noah hatte von jedoch nur noch gehört, aber seine Vorfahren kannten ihn doch noch, sie hatten mit ihm gesprochen. Und Noah war so was wie der zweite Henoch, mit der zweiten Rang.

[14:50] Er lebte mit Gott und war wie ein Leuchtturm, wie ein Leuchtfeuer, einer der letzten übriggebliebenen. Und im Jahre 1536 hat Gott seinen Plan dem Noah offenbart. Er sagte zu ihm: "Mein Geist, dieser ewige Geist, der seit Jahrhunderten versucht, die Menschen wieder zur Wahrheit zurückzubringen, er wirkt nicht immer mit den Menschen, denn er folgt ja dem Fleisch, folgt diesem Gift der Schlange. So sollen seine Tage 120 Jahre betragen. 120 Jahre gebe ich dieser Menschheit noch. Wissen nur die Welt, wie du sie kennst, die Welt, die ich geschaffen habe, und von der du all die Geschichten gehört hast. Sie wird, so wie du sie kennst, noch genau 120 Jahre gehen, denn das Ende alles Fleisches ist dann beschlossen, denn die Erde ist durch sie mit Frevel erfüllt. Und siehe, ich will die gesamte Erde vertilgen, denn ich will die Wasserflut über die Erde bringen."

[16:02] Dieses Wort meint einfach nicht eine Überflutung. Wenn das Wort "Nabu" beschreibt eine gewaltige Katastrophe, Kataklysmus, etwas, was alles aus den Fugen bringen würde. Und man isst Fleisch, das Lebensatem in sich hat, zu vertilgen oder dem ganzen Himmel, alles, was auf der Erde ist, soll umkommen. Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten. Ich werde nicht die völlig ungeplant alles vernichten. Ich werde nur die vernichten, die Teile sind dieser Rebellion. Ich werde dich retten und einen Bund mit dir aufrichten.

[16:45] Noah bekam den Auftrag, 120 Jahre hat er Zeit für eine Rettungsmission, von der die Welt bisher nichts gehört hatte. Gott sprach zu ihm: "Mache dir einen Kasten und kaste den Kasten aus Kupferholz." Was das für ein Baum gewesen ist, heute nicht mehr genau zu sagen, ob es ihn noch gibt oder ob es eine ausgestorbene Art von Bäumen ist. Damals waren diese Bäume groß und gewaltig, diese geboren, die so schwer zu bearbeiten waren, dass es fast so, als würde man Steine bearbeiten, so fest.

[17:23] Noah bekam den Auftrag, aus diesem Holz einen gewaltigen Kasten zu machen, der dann, wenn die Welt untergehen würde, eine Rettungsinsel wäre für alle, die Gott glauben. Ostkurve Holz gemacht, sollte sie außen und innen mit Kupfer mit einer Techno überzogen werden. 300 Ellen lang. Eine Elle ist heute wie damals die Hälfte des Armes. Wenn wir als unsere heutigen Maße in Anspruch nehmen, die wir heute haben, würde das bedeuten ungefähr 150 Meter lang und 25 Meter breit und 15 Meter hoch. Wenn wir davon ausgehen, dass die Menschen vielleicht damals doppelt so groß waren, dann war dieser Kasten vielleicht auch 300 Meter lang und 50 Meter breit und 30 Meter hoch und damit so groß wie einige der größten Schiffe, die es heute gibt. Hätte damals damit vielleicht sogar ein achtfaches Fassungsvermögen. Wer weiß.

[18:25] Drei Stockwerke sollte sie sein, in Räume unterteilt, mit einer Lichtöffnung und einer Tür. Machte sich an die Arbeit. Dich glauben, baute Noah als eine göttliche Weisung empfangen hatte, über die Dinge, die man noch nicht sah. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es niemals zuvor Wasser in Regenform gegeben. Immer hatte Gott durch den Tau die Pflanzen bedeckt. Er war von Gottesfurcht bewegt. Er baute diese Arche, diesen Kasten zur Rettung seines Hauses.

[19:03] Aber nicht nur baute er und sägte und werkelte an diesem Kasten, diesem gewaltigen Ding, was die Aufmerksamkeit seiner Zeitgenossen erregte. Nur nutzte die Gelegenheit, ihnen zu sagen, dass das Ende nah ist, dass es nicht für immer so weitergehen wird. Und er verkündete ihnen Gerechtigkeit. Er verkündete ihnen, dass man nicht einfach so eine Frau auf der Straße vergewaltigen kann, nur weil man dazu Lust hat. Das war nicht einfach nur tierisch lachen kann, um sie zu essen, nur weil man gerade möchte. Dass wir nicht einfach Menschen töten kann, weil sie einen angefahren haben. Er verkündete, er, dass Gott Liebe ist, dass er an den anderen denkt und dass das Beste für jede Gesellschaft wäre, wenn jeder an den anderen denkt, so wie Gott das geplant hat. Und dass er es ernst meinte, das Konto eines Zeitgenossen sehen, dann jedes Mal, wenn er predigte, hatte einen Hammer in der Hand und hätte dieses Schwert zu bearbeitende große Holz zusammen zu einem Schiff, das immer größer wurde, zu einem Kasten, der alles, was man vorher gesehen hatte, in den Schatten stellt.

[20:19] Und die Menschen fragten sich: "Wann sollen alles in dieses riesen Ding hinein, mitten auf dem trockenen Grund?" Gott hat ihm verheißen, dass er ihn und seine Familie retten werde. Das war deswegen interessant, weil nur zu diesem Zeitpunkt überhaupt gar keine Kinder hatte. Erst einige Zeit später, 20 Jahre später, wurde seine Frau schwanger. Das erste Kind, das ihnen geboren worden war, im Jahre 1556 nannte er Jafet. Ausbreitung. Zwei Jahre später bekam er noch eine sogenannte ihm, was wörtlich übersetzt heißt "Name". Eine interessante Option für ein Kind, nicht wahr? Wenn man ein Name fehlt, werden in einfachen Namen zu einem.

[21:07] Späteren Zeitpunkt bekamen noch einen Sohn. Das Datum ist uns nicht überliefert, und der hieß Ram. Der hieß bekannt als Ham und Sched. Und sie bauten sie und die Menschen wunderten sich und sagten: "Im Sommer seit 1500 Jahren hat sich an dieser Welt nichts verändert. Der Himmel ist blau, die Sonne strahlt. Wir haben schon viele gehört, die von Gottes Gerechtigkeit geredet haben und von einem Gericht. Das hat schon der Hiob erzählt und sofort wieder haben uns davon erzählt."

[21:45] Und was ist passiert? Gar nichts. Und schau mal, lieber nur diese ganzen, die wir hier haben. Wir wissen schon, dass es einen Gott im Himmel gibt. Ja, ja. Wir wollen ein bisschen plastischer machen. Jetzt habe ich nicht so 1500 Jahren war nicht ein einziger Fluss über die Ufer getreten. Und alles, was die Menschen in ihren Aufzeichnungen nachvollziehen konnten, war, dass die Natur immer regelmäßig nach Gesetzmäßigkeiten funktioniert. Warum soll das jetzt anders sein?

[22:25] Einige von ihnen mit ihrer großen Brillanz hatten die Gesetzmäßigkeiten formuliert, herausgefunden und waren zu überzeugen gekommen: "Ja, Gott mag das alles geschaffen haben, aber die Gesetzmäßigkeiten sind so stark, selbst ein Gott könnte sie nicht ändern."

[22:46] Tag für Tag kam der Tau auf die Rosen, ganz egal, ob sie blutbefleckt waren von irgendwelchen Tieren, die hingeschlachtet worden sind, oder auf dem Menschenblut. Gott sandte den Tau auf die wenigen Guten und auf die vielen Bösen. Tag für Tag, Nacht für Nacht. Sie bauten weiter. Nur hatte einige Mitarbeiter. Manche von ihnen waren sie nicht ganz sicher, ob sie das wirklich gut finden. Und mit der Zeit verließen sie ihn wieder. Sie hatten mit an dem Kasten gebaut und wollten später nichts davon wissen. Andere von ihnen starben im Laufe der 120 Jahre. Einer der letzten von ihnen war sein Vater, der im Jahre 1651 starb, mit nur noch 777. Fünf Jahre waren noch übrig, übrigens. Einer sein Vater, der Großvater von Noah, mit Scharlach. Der wusste ja nun schon seit fast 120 Jahren, wann er sterben würde, denn sein Vater hatte die Prophezeiung, dass wenn er stirbt, wird es geschehen. Und wusste man, was geschehen würde.

[24:11] Es kam das besagte Jahr, 120 Jahre gingen zu Ende. Das Jahr 1656 kam, ziemlich am Anfang des Jahres starb tatsächlich der Großvater von Noah, mit Tusk, und er wohl stolze 969 Jahre. Nie zuvor und nie danach, so nach allem, was wir wissen, ist ein Mensch so alt geworden. Der Mensch, dessen Existenz quasi die Gnade Gottes verkörperte, wurde der älteste von allen, aber auch er starb irgendwann.

[24:56] Die Arche, der Kasten war Anfang 6056 fertig gebaut. Es gab keinen, keine Leute mehr zu verheddern, kein Nichts mehr zu verzögern. Alles saß. Niemand wusste, wie genau was kommen würde, nur hoffte einfach, dass das, was er getan hatte, ausreichend sein würde. Er hatte genau die Anweisung Gottes befolgt und jetzt stand sie da, dieses riesige Ding. Und am zehnten des zweiten Monats 1656, das war vermutlich kein Februar, sondern vermutlich nach den alten Kalendern irgendwann im Herbst, sprach Gott zu ihm: "An diesem Tag gehe in die Arche, du und dein ganzes Haus, denn dich allein habe ich vor mir gerecht erfunden." Gott, der über die Erde schaute, und mathematisch hoch in der Rechnung, heute ergeben, dass vielleicht zu diesem Zeitpunkt mehrere Milliarden Menschen auf diesem Planeten gelebt haben. Keiner von uns kann das genau sagen, weil es ziemlich spekulativ ist, aber exponentielles Wachstum bei den langen Lebenszeiten ergibt eine Bevölkerung, die wahrscheinlich eher der unseren gleicht als irgendetwas anderes.

[26:20] Aber Millionen hatte Gott nur noch acht gerechte Menschen gefunden. Nimmt von allem reinen vier, je sieben und sieben mit dir des Menschen, sein Weibchen von dem unreinen vier, je ein Paar, das Männchen und ein.

[26:30] vier je ein paar das männchen und ein weibchen auch von den vögeln des himmels, weibchen auch von den vögeln des himmels, von dem ganzen erdboden Nachkommen am Leben zu halten. Gott wollte die Erde reinigen, Gott wollte einen Neuanfang und die Tiere sollten den Platz einnehmen, denen die Menschen verschieden. Da war genügend Platz für viele Menschen, aber so gut wie keiner wollte hinein. Und Gott sagte an diesem Tag: "Denn es sind nur noch sieben Tage, dann will ich es regnen lassen auf der Erde, 40 Tage und 40 Nächte lang." Gott hatte 1000 über anderthalb Jahrtausende gewartet, aber jetzt war die Zeit gekommen. "Es bleiben nur noch sieben Tage Frist, will alles Bestehende, das ich gemacht habe, vom Erdboden vertilgen." Die Botschaft war unmissverständlich, sie war deutlich und klar. Was Gott mit anderen Worten sagen wollte, war: "Ich habe 1656 Jahre diese Welt nach Gesetzmäßigkeiten erhalten, aber für fast den selben Zeitraum hat die überwältigende Mehrheit dieser Bewohner sich gegen mein Gesetz gewandt. Sie wollten es nicht, sie begehrten dagegen auf, und jetzt werde ich ihnen zeigen, was passiert, wenn die Gesetze nicht mehr gelten, wenn das Chaos regiert. Sie werden das bekommen, was sie über Jahrhunderte eingefordert haben."

[28:12] Auch an diesem 10.2 schien die Sonne und es war blau von einem Horizont bis zum anderen. Wie fast jeden Tag hat er sich eine größere Menge Schaulustige eingefunden, die mit einem Schmunzeln diesem alten Patriarchen Noah, der zu dem Zeitpunkt schon sage und schreibe 600 Jahre alt war, zuhören. War ein bisschen Belustigung diesem alten Spinner, die man meinte zuzuhören. Wir predigten von dem Weltuntergang. An jenem Tag blieb aber den meisten das Lachen im Halse stecken, als plötzlich aus dem Wald kamen 2 und 2 geführt wie von unsichtbarer Hand. Hätten diese Menschen mehr, mehr Erkenntnis Gottes gegeben? Vielleicht hätte Gott ihnen erlaubt zu sehen, wie malak-ihm Boten Gottes vom Himmel gesandt worden waren, um Elefanten und Giraffen zu retten. Gott hätte jeden gerettet. Wenn Gott Engel vom Himmel schickt, um zwei Giraffen zu retten, er hätte jeden Menschen gerettet. Vögel kamen in großer Anzahl und die Leute waren drückt. Man fragte die Philosophen, die Weisesten: "Wie ist das zu erklären? Gibt es dafür eine natürliche Erklärung?" Und nach längerem Überlegen hatte man vielleicht sowas wie eine Erklärung, etwas, was die Mängel erst einmal befriedigte. Man schaute sich noch mal um, das war immer noch blau. Was auch immer diese Tiere zu bedeuten haben, es passieren manchmal im Liegen merkwürdige Dinge, oder nicht? Alles, was merkwürdig ist, ist immer ein Omen. Aber noch blau, die Flüsse gingen immer noch den Fluss entlang, traten nicht einen Zentimeter über das Ufer und Regenwasser vom Himmel. Es gab genügend kluge Leute, die die Physik der Erde studiert hatten und die nachweisen konnten, dass zu diesem Zeitpunkt oder den klimatischen Bedingungen so etwas unmöglich war.

[30:43] Gott sandte noch einen mal ihm noch einen Boten mit einem einfachen Auftrag: "Schließt die Tür." Die Tiere waren hineingegangen, Noah und seine Familie gingen hinein. Und ich stelle mir so vor, dass Noah auf der Schwelle, seine Söhne mit deren Vater, der Frau schon in der Arche drin, auf der Schwelle sich noch einmal umdreht und noch einmal mit Tränen erstickter Stimme den Menschen sagte: "Glaubt doch einfach Gott!" Niemand glaubte. Er drehte durch den Rücken, er dreht den Rücken zu, ging hinein in das Dunkel des Kastens und hinter ihm wurde die Tür von unsichtbarer Hand geschlossen. Und dann war er drin und die Menschen draußen.

[31:47] Der elfte 12., 11.2. Und es war blau am zwölften. Genauso und als die Tage so verstrichen, dann war das schon ein merkwürdiges Gefühl, so in so einem riesigen Holzkasten zu sitzen, mit grünen Assen und quiekenden Schweinen, Papageien, die umher flogen und draußen grölt die Menge: "Er war, ihr seid doch total daneben."

[32:37] Genauer gesagt, am 17.2. zogen Wolken auf, zunächst ganz klein, schnell wurden sie dunkler, größer und bald hatten sie den ganzen Himmel überspannt. Man spätestens jetzt fingen die Menschen an, ernsthaft sich Gedanken zu machen, dass die ersten Tropfen auf ihre Nase fielen. Zum ersten Mal das Wasser von oben kam und nicht von unten. Kann es sein, dass der nur doch recht gehabt hatte? Plötzlich fing es an zu regnen, leicht, was oder schwerer und mehr. Plötzlich stieg das Wasser in den Flüssen und trat über die Ufer. An manchen Stellen der Erde brach die Erdkruste auf und dann, als es regnete und regnete und die Menschen nass wurden und sich fragten, ob das jetzt vielleicht nur ein anderes Naturphänomen ist, dass man fern ich nicht kannte, wurden ihre Antwort: "Wir fragen schnell, beantwortet die Fenster des Himmels." Öffneten sich. Das war nicht nur Regen, wie Katarakt stürzte das Wasser in Fontänen, in Wasserladungen auf sie herab. Schnell erkannten sie, das ist genau das, wo vorher nur gesprochen hatte. Das ist diese Kabul, dieser absolute Katastrophe. Und schnell rannten sie zu der Arche, zu dem Schiff, zu diesem Kasten und sie klopften an die Tür. Aber die dazu und sie suchten vielleicht, gibt es irgendwann Eröffnung, zeigt es irgendwo eine Spalte, schlecht verfällt, zimmert, vielleicht kann man sich irgendwo durch durchzwängen. Sind um diesen Kasten gelaufen, haben gegen Kraft gehört. "Uns jetzt, glauben wir, rettet uns!"

[34:45] Das Wasser ergoss sich in Strömen. Schnell wussten wir, hier unten im Tal haben wir keine Chance. Die schnellsten von ihnen versuchten auf die Berge zu rennen. Manche von ihnen kannten die die instinktiven Zieren, sie wussten, Tiere können sich vielleicht retten auf die höchsten Gipfel. Und sie nahmen ihre kleinen Kinder und banden sie auf irgendwelche größeren Tiere, damit diese Tiere sie vielleicht ein Seatring könnten. Manche banden wie es selbst an die Tiere, manche banden sich an die Bäume in der Hoffnung, dass die Bäume stehen bleiben würden. Und während um sie herum bereits dieser Ozean sich füllte, hoffen sie, dass der Baum stehen seit, bis der Wind kam und den Baum zertrümmerte und sieben fest gebunden an den Baum mitten diesen Ozean hinein fließen. Manche rannten auf die obersten Gipfel, kämpften mit den Tieren buchstäblich ums Überleben. Und die, die es bis ganz oben geschafft hatten, die den letzten steilen Anstieg geschafft haben, die oben saßen, die sahen zu, wie das Wasser kam und das Wasser kam, als gäben irgendwo, wo sie hingehen konnten. Und irgendwann wurden auch sie vom Wasser weggespült.

[35:57] Da ging alles Fleisch zugrunde, das sich regte auf der Erde, Vögel, wilde Tiere und alles, was wimmelt auf der Erde, samt allen Menschen. Eine Katastrophe absolut globalen Ausmaßes. 40 Tage stieg das Wasser, bis alle Flügel, alle Erhebungen deutlich sichtbar bedeckt waren. Die Erde sah plötzlich fast so aus wie am ersten Schöpfungstag, nur noch Wasser. Fast als würde Gott die Erde wieder auf Anfang setzen, noch mal von vorn.

[36:46] Hätte keine Chance gehabt in diesem Sturm, in dem viele Eltern um seine Existenz fürchteten, hätte nicht Gott diesen Kasten auf wundersame Weise bewahrt. Ja, das Holz war das fest, was es gab, das Pech, das sicherste, was im ganzen Land aufzutreiben war. Noah hatte gründlich gearbeitet, aber in dieser Flut hätte es ohne die Gnade Gottes nichts bewirkt.

[37:16] Gott dachte an Noah und dann alles würde geht alles viel, dass mit ihm in der Arche war. Am 27. ist 1000 656 begannen Gott einen großen Wind zu senden, um das Wasser wieder langsam fortzutreiben. Er ließ seinen Wind auf die Erde kommen und die Wasser fielen. Das war nicht einfach nur ein Regen von ein paar Tagen, es war ein monatelanges Ereignis. Erst ein halbes Jahr später, fast am ersten Zehn, begann man wieder die Spitzen einiger Berge zu sehen. Die der Kasten war in solch einen, in so eine Gruppe von Bergspitzen geraten, dort, wo die Wellen sich brachen und in der Mitte so ein bisschen ruhiges Wasser war. Dort würde dieser Kasten noch für Monate bleiben. Die ersten Bergspitzen waren zu sehen. Die Erdkruste sich völlig verändert und durch das Wasser waren viele Schichten übereinander gelagert, die interessanterweise natürlich auf und des Wassers fast alle horizontal waren. Viele der Berge waren jetzt sehr viel höher als jemals zuvor. Damals in der alten Welt gab es Berge nur als Vögel immer mit Gras bewachsen und mit Bäumen übersät. Jetzt gab es Spuren Fels, der weg noch 'nen einfach so in der Landschaft stand, unbedeckt, leicht chaotisch überall auf der Erde formen sich diese gewaltigen Gebirge schroff und rau, so wie sie vorher nie gegeben hat. Und langsam sank das Wasser und die Welten beobachteten einen Planeten, der jetzt so viel anders aussah. All die vielen gewaltigen Wälder, die vorher die alte Welt so ausgezeichnet hatten, waren zusammengedrückt worden von den Massen des Flug und im Gestein zusammengepresst worden. Sie würden noch für Jahrtausende Vorratskammern an Kohle und Öl liefern.

[39:54] Und am elften 11. 1656 hat mir mal gesagt: "Okay, ich muss jetzt wissen, was da draußen los ist." Er wusste, dass Raben sehr neugierige Tiere sind, das hat er beobachtet. Und er nahm so einen Raben und ließ ihn aus dem Kasten heraus durch die Lichtöffnung. Und er flog umher und flog umher und flog umher und kam zurück. Eine Woche später versucht das normal und haben diesmal eine Taube am 18.11. Und auch die flog umher und flog umher und kam zurück. Und noch mal eine Woche später, am 25.11., da kam die Taube zurück, aber sie hatte ein kleines Blatt im Mund. Und weil der neue botanisch interessiert war und versiert, wusste er, es ist von einem Ölbaum. Die schnell wachsen. Und noch eine Woche später, am 12. Fantasielos und sie wurde nicht mehr gesehen. Nur wusste, das Wasser ist mittlerweile weit zurück. Und am ersten erster neuer des Jahres 1657, da konnte er das Dach öffnen, konnte sich umschauen und sehen, dass diese Erde so ganz anders aussah. Überall sah man noch die Spuren der Katastrophe. Man sah Leichen, sah umgestürzte Baumstämme. Es war kein schöner Anblick. Nur blieb noch länger in der Arche. Und erst am 27. ungefähr ein ganzes Jahr nach Beginn dieser Katastrophe konnte er die Arche wieder verlassen. Jetzt ein Jahr und zehn Tage nach Beginn der Module der Flut sagte Gott zu ihm: "Geh aus der Arche, du und deine Frau, deine Söhne und die Frauen der Söhne mit dir. Alle Tiere, die weide sind von allen Fleisch, Vögel, sich und alles, was wimmelt auf der Erde, sollen mit hinausgehen und sich regen auf der Erde, um sollen fruchtbar sein und sich mehren auf der Erde." Und Noah erinnerte sich: "Moment mal, mein Vaterland und ein Großvater Methusalem, die haben mir so Geschichten erzählt, dass damals vor über 1600 Jahren Gott zu Hader gesprochen hat: 'Seid fruchtbar und mehret euch'." Er fühlte sich fast wie ein zweiter Adam, als würde nochmal die Schöpfung von vorne beginnen, nicht mehr unter idealen Bedingungen, unter sehr viel raueren Bedingungen, aber doch ein Hoffnungsschimmer. Gott hatte trotz des gewaltigen Abfalls und grausamen Rebellion immer noch nicht aufgegeben. Es gab wieder Hoffnung.

[42:56] Und Noah nahm von den Tieren, von den Opferzieren und das erste, was er tat, als er den den frischen Erdboden betrat, als der Boden wieder trocken war, nachdem er ungefähr ein Jahr lang auf einem Schiff gelebt hatte, das erste, was er tat, war, dass er ein Opfer brachte, weil er wusste, er und seine Familie hatten einst sich überleben, weil Gott diesen Plan mit der Menschheit hatte. Hätte Gott keinen Plan gehabt, er hätte sie locker und leicht auch verderben können.

[43:30] Und Gott sprach in seinem Herzen: "Ich will den Erdboden künftig nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an." Gott wollte damit deutlich machen, dass er jetzt nicht wieder alles so laufen lassen würde wie vorher. Er würde nicht wieder tausende von Jahren vergehen lassen, um dann irgendwann wieder eine sinnvoll zu schicken. Diese Flut war ein Beispiel und dabei sollte es bleiben. Fortan würde er die Menschen beschränken, oder den neuen klimatischen Bedingungen würden Menschen sehr viel kürzer leben und könnten viel weniger Brustzeit anhäufen. Ein Menschenleben der Menschwürde beschränkt sein und es würde nie wieder zu einer Situation kommen, wo nur noch acht Menschen auf der Seite Gottes stehen. Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht. Und sprach zu Noah und seiner Familie: "Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllte Erde." So wie damals zu Adam und Eva sprach, hat dieser kleine Familien als nur sich umblickte aus der Arche ging, da bekamen schon ein bisschen die Angst. Er sah dort ihre von in Davos treffen mit ihren acht Menschen zusammen, vielleicht wenig Chancen hätten. Und er fragte sich, wie diese Tiere, die auch durch den Einfluss der Sünde, durch das die Konsequenz der Sünde längst nicht so waren, wie damals im Garten Eden, wir mit ihnen umgehen sollte, wurde mulmig bei dem Gedanken mit all diesen Raubtieren jetzt allein auf der Erde zu leben. Und Gott verheißen, verhießen im Vorstand: "Schrecken für euch soll über alle Tiere der Erde kommen, über alle Vögel des Himmels, über alles, was sich regt auf dem Erdboden, über alles Fische im Meer." Und dann machte Gott ein Prinzip deutlich auf, dass er lange gewartet hatte. Erinnern wir uns noch, wie wir in der zweiten Episode gesehen haben, wie Gott auf die Anklage Kainz, die Strafe ist zu groß, ihn sein Leben beschützt hat. Er hatte das 1050 Jahre lang aufrechterhalten und das ganze Universum hatte gesehen, was die Folge war. Kein wurde beschützt und hat nur Unheil gesät. Und das macht er jetzt deutlich: "Mehr Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden, denn im Bild Gottes hat er den Menschen gemacht." Nie wieder sollte ein Menschenleben wie nichts geachtet werden, so wie vor der Flut, denn jeder Mensch ist kostbar. Und Gott hat diese drastischen Worte gesprochen, um die Würde und das Leben eines jeden Menschen unantastbar zu machen.

[46:13] Gott wollte diesen Planeten von vorne neu besiedeln und als Zeichen seiner Wertschätzung, als Zeichen seiner Gnade, gab er diesen Regenbogen als Zeichen seines Bundes. Er wies nur seine Familie dort Richtung Regenbogen. Zum ersten Mal sahen Menschen diesen Regenbogen, niemals Wort ist geregnet gehabt. Und jetzt offenbarte Gott ihn dieses Zeichen: "Siehe, ich richte meinen Bund auf mit euch, mit eurem Samen, der nachricht kommen." Dieses Zeichen, das schon im Himmel über dem Thron Gottes gesehen worden war, sollte ein Zeichen sein, dass Gott der Menschheit wohl gesonnen ist, mit allen lebendigen Wesen bei euch, mit Vögeln 4 und allen Tieren der Erde bei euch, mit allen, die aus der Arche gegangen sind, was für Tiere seien auf der Erde.

[47:10] Und so gingen sie, die Tiere in alle Himmelsrichtungen. "Ich will meinen Bund mit euch aufrichten, dass künftig nie mehr alles Fleisch von dem Wasser der Sintflut ausgerottet wird und dass auch keine Sintflut mehr kommen soll, um die Erde zu verderben." Er wusste, wenn das nächste Mal Wolken am Himmel sein werden, wir das nächste Mal wieder die Nase nass wird von Regentropfen, dann würden die Erinnerungen hochsteigen, dann jedes traumatische Erlebnis und Panik ausbrechen. Gott versprach ihnen nie wieder solch eine Katastrophe. Darum soll der Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und an den ewigen Bund gedenke zwischen Gott und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch, das auf der Erde ist.

[47:55] Gott erlaubte übrigens wegen der Klarheit des Bodens den Menschen zum ersten Mal auch etwas Fleisch zu essen. Er hatte ganz bewusst von den Tieren einige benannt, die er rein nannte. Von denen gab es mehr Tiere und der Mensch verstand relativ schnell, dass er nur von den reinen Tieren essen konnte, weil von den unreinen gab es nur zwei. Ein unreines Tier zu essen, hätte bedeutet sofort dessen Aussterben verantwortet zu haben.

[48:44] Schiedsfrau Chips Verschuldung gebar de Nachbarstadt. Sein Name ist unklar, denn die Sprache so alt, niemand weiß, was es bedeutet. Das war im Jahre 1600 58 und die kleine Sippe von ein paar Menschen lebte dort in dieser Gegend, wo die Arche damals zum Stehen gekommen war, in der Nähe des Araratgebirges, im heutigen, in der Nähe von Kleinasien, Armenien. Dort auf der Hochebene, inmitten dieser felsigen Gegend lebten sie und dort wurden ihnen eine neue Generation von Kindern geboren. Ihre Namen sind bekannt und wir wollen sie nur kurz erwähnen. Der Japhet bekamen einige Kinder, seine Namen waren Gourmet, Vollendung, Marc, Madeja, Wahl zu Wahl und Mash Shiraz war sein letzter Geborener. Hatte neben Apa.at Lamassoure benannt nach einem Land, das vor der Sintflut existiert hatte. Immer wieder kamen jetzt Namen aus der Fonds- und friedlichen Zeit zurück. Flüsse, die man die man sah, benannte man jetzt wieder. Mit euch fragte Kenne. Ein weiterer Sohn von ihm hieß Lud, einer hieß zwar am und auch Ram, der dritte Sohn Noahs bekamen Söhne, ernannte sie Kusch, der Schwarze, Israel und China an, den man besser kennt vielleicht als Kenner an. Diese kleine Familie lebte dort im Hochland und die Kinder wuchsen und wurden größer und sie heirateten untereinander.

[50:31] Eines Tages kam es zu einem kleinen Zwischenfall. Hatte sich auf den Weinbau spezialisiert und hat herausgefunden, dass wenn man den den Traubensaft etwas länger stehen lässt, dann schmeckt er komisch, aber das wirkt irgendwie. Und ohne sich ganz im Klaren zu sein, was das bewirkt, bewirkte es bei ihm dann vollkommene Trunkenheit. Dieser Noah, besoffen in seinem Zelt, splitterfasernackt. Ram, sein jüngster Sohn, kam vorbei und er schaute hin und schaute sich es ganz genau an.

[51:30] Und an diesem Punkt sind ist die Quelle sehr nebulös, sie ist so euphemistisch, dass manche, die die Sache sehr gründlich durchdacht haben, zu dem Schluss gekommen sind, dass Kam eigentlich sehr schlimmes, unsagbares Verbrechen an seinem Vater vergangen begangen hat. Wie auch immer, er ging heraus aus dem Zelt und sagte seinem Bruder. Sie davon hörten, waren die total geschockt. Sem und Japhet waren von ganz anderen Schlag als Ram. Es zeigte sich, dass das Gift der Schlange sogar ein Jahr Sintflut überstanden hatte. Sie wussten von der Schande und sie sie gingen zu dem Zelt, nahmen sich eine Decke gegen rückwärts, um ja nicht ihren Vater nackt zu sehen, um ihn zu bedecken. Und wieder wie damals bei Kain und Abel zeigten sich die beiden Klassen, die Nachkommen der Schlange und die Söhne Gottes. Diesmal waren es drei Brüder und wieder waren sie geteilt, als Noah aufwachte von seinem Rausch und er erfuhr, was geschehen war.

[52:58] Da waren seine Worte sehr deutlich. Sie zeigen uns, dass ein schlimmes Verbrechen stattgefunden haben musste. Er sprach: "Verflucht sei Kann, der Sohn von Ham." Mit anderen Worten, er machte deutlich, dass wenn drum solche Dinge tut, dann wird er dieses Gift weitervermitteln an die nächste Generation. Es wird alles wieder von vorne kommen. Ein Knecht der Knechte sei ja seinen Brüdern. Gepriesen sei daher der Gottes-EMS an. Jenem Tag offenbarte Gott durch Noah, dass von all den drei Söhnen Sem sein würde, der zweitgeborene, indessen Nachkommenschaft irgendwann der verheißene Retter kommen würde. Er würde diese Linie, die damals vor der Sintflut Sex gehabt hat, er würde diese Linie weiterführen. Auch er fährt würde gesegnet sein. Gott breite Japhet aus und lasse ihn wohl in den Zelten Sims und Kanada sein Knecht. Sam, dessen Sohn Max hat schon älter wurde, bekam einen Enkel, den Apparat zum Vater hatte Shell. Ach, das war im Jahre 1600 93, fast 40 Jahre nach der Sintflut. Die Enkel wurden geboren und wir nennen die Namen hier nur Asche, Nasri, Vater, meine Tasche School geht an Markus Leber. Krawalle sagte Hammer, Hauptthema, aber.

[54:27] Der berühmteste von ihnen war der hier. Im Ort sein Name wurde noch für Generationen, für Zeitalter nach ihm zu einem geflügelten Wort. Sein Name bedeutet Rebell. Und es ist unsicher, ob er den Namen von Anfang an hatte, oder ob er später den Namen bekam, weil er so ein Rebell war. Mehr davon am Montag.

[54:56] Im Jahr 1723 wurde er geboren und noch ein Jahr später, und noch 30 Jahre später Peleg. All dies waren Söhne in der Linie von Sem. Es war jetzt 100 Jahre nach der Sintflut und Peleg wurde Peleg genannt, weil zu seiner Zeit die Erde geteilt wurde. Das hatte mit einem Ereignis zu tun, das wir zum Schluss kurz benennen wollten, als die Menschen wieder wuchsen, als die Sippen größer wurden, begannen sie irgendwann sich wieder zu teilen. Und die große Masse, die große Menge verließ die Hochebene dort im Erzgebirge und ging in die Ebene, die sie "Zehn Jahre" nannten. Eine Ebene, die fruchtbar erschien, wo zwei große Flüsse hindurchflossen und das Land fruchtbar und urbar machten. Sie nannten sie nach den vorsintflutlichen Flüssen Euphrat und Tigris.

[56:09] Und dort planten sie eine neue Herrschaft zu gründen. Das Gift der Schlange wirkte erneut. Sie wollten sich einen Namen machen und so beschlossen sie, eine Stadt zu bauen und einen Turm zu bauen. Und sie nahmen viel von diesen Lebensziegeln, die sie anfertigten, die in der Sonne trockneten. Dort gab es viel Naturasphalt, den man benutzte. Und sie sagten: "Wohl an, lasst uns eine Stadt bauen, einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, dass wir uns einen Namen machen."

[56:45] Und ich kann mir vorstellen, wie manche Engel im Himmel gedacht haben: "Nicht schon wieder! Hört das denn nie auf? Lernen die denn nie die Lektion?" Sie wollten unter keinen Umständen über die Erde zerstören und sie wollten auf einige von ihr hatten den Plan: "Wenn wir nur hoch genug bauen und die Wolken erreichen, vielleicht können wir bei den Wolken sehen, was die Auslöser der Sintflut gewesen ist. Vielleicht können wir das ganze kontrollieren."

[57:20] Und während sie so bauten, um sich einen Weg in den Himmel zu bauen, und das ist fast ein bisschen ironisch, wie es diese Quelle hier sagt, stieg der Herr herab. Sie wollten zum Himmel hinauf, aber Gott musste immer noch weit hinab, um erst mal zu ihnen zu kommen. Da stieg der Herr herab, um die Stadt und den Turm zu sehen, die die Menschenkinder bauten. Und schnell war deutlich, welche Intention sie hatten. Sie wollten sich wieder gegen seinen Befehl stellen. Sie wollten sich nicht zerstreuen. Sie wollten nicht die Erde bevölkern. Sie wollten alle zusammenbleiben und gegen Gott rebellieren.

[57:55] Und sagt Gott: "Wohl an, lasst uns hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren, damit keiner mehr die Sprache des anderen versteht." Eines Tages kamen die Arbeiter, wie jeden Tag, zum Bau. Und ich weiß nicht, ich will... Stockwerke, die schon gebaut hatten. Sie fingen an wieder zu arbeiten, aber wenn einer den Befehl gab: "Gib mir das", dann hörte er noch mal wiederholen. Völlig verschiedene Sprachen. Und Übersetzungsprogramme gab es damals nicht.

[58:46] Weil niemand mehr etwas tun konnte, mussten sie sich zerstreuen. Man nannte den Ort Babel, Verwirrung. Heute besser bekannt als Babel. Dieser halbfertige Turm, der dort mitten in Mesopotamien stand, war ein Zeichen dafür, dass erneut die Rebellion der Menschen nicht geglückt war. Und von dort zogen die Sippen voneinander entfernt in die Himmelsrichtung. Die drei großen Hauptgruppen, die Nachfahren von Japhet, von Sem und von Ham. Und seine sieben zogen den Kaukasus und ihre Spur verliert sich irgendwo im Dunkel der Weltgeschichte. Zunächst einmal später findet man wieder ihre Spuren. Wir werden am Montag ein bisschen mehr erfahren, wo einige von ihnen abgeblieben sind und was sie mit sich genommen haben.

[59:47] Die Nachfahren von Sem blieben im Wesentlichen dort in dieser Gegend. Die Nachfahren von Ham zogen gen Westen, nach Südwesten und fanden dort Platz zum Leben.

[1:00:05] Mit sich nahmen sie die Erinnerung an eine gewaltige Flut, damit sich die Erinnerungen an einen großen Turm, damit sich an eine die Änderungen an den Zeit, als noch alle dieselbe Sprache sprachen. Und sie nahmen mit sich diesen Gedanken der Rebellion gegen Gott.

[1:00:21] Und damit endet unsere Episode heute. Wir haben unsere Vortragsreihe "Weltengeschichte" gerade erst begonnen, aber wir haben heute bereits ein Drittel der ganzen Weltgeschichte behandelt, fast 1800 Jahre. Und wir sind... Was Interessantes von diesen 1800 Jahren wissen wir fast nichts mehr, nur sehr spärliche Berichte. Obwohl von allen Menschen, die jemals gelebt haben, dass die klügsten, die fähigsten, die am längsten lebenden sind, die mit den größten gedanklichen... finanzierten alles unterlassen können.

[1:01:12] Aber es ist fast so, als ob die meisten Leben völlig umsonst gewesen sind, ohne Bedeutung. Und das liegt an diesem Gift der Schlange. Sie hatten gewaltige Vorrechte und es war alles umsonst ihr Leben. Sie haben dieser diesem Gift geglaubt, dass Gott es nicht gut mit ihnen meint. Sie haben beständig dagegen angekämpft. Hat ihn viel Zeit gegeben, viel Weisheit und damit deutlich gemacht, dass alle Zeit der Welt dieses Gift nicht ausrotten kann. Alle Weisheit dieser Welt kann dieses Gift nicht aus. Alle Fertigkeiten technologischer Art können dieses Gift nicht ausrotten. Nur Gottes Liebe könnte das.

[1:02:00] Und die restlichen 1000, die wir dann schon... den Restlichen folgen. Sie werden sehen, dass Gott es immer wieder beweist. Heute Abend möchte ich Sie herausfordern, darüber nachzudenken, ob das Gift der Schlange auch Ihr Herz beeinflusst hat. Ob diese Dinge, die wir heute angesprochen haben, ob die nicht auch in unserem Leben oft sichtbar sind.

[1:02:29] Und wenn wir jetzt gleich späten, vielleicht wird es eine Gelegenheit auch, alle, die jetzt live zuschauen, einfach mal über sich selbst nachzudenken. Vielleicht halten wir uns besonders klug, für besonders schön, besonders kräftig, für besonders weise. Aber vielleicht wird unser Leben ein Versagen sein, wenn wir nicht die Liebe Gottes in unser Leben annehmen.

[1:02:56] Lasst uns gemeinsam bieten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen danke sagen für die Zeit, die du uns gibst, über dich und dein Wort nachzulegen und dass wir lernen können aus der Geschichte. Wir möchten bitten, dass du uns den Mut schenkst, ganz selbstkritisch mit uns zu sein und uns die Frage zu fragen, ob wir nicht auch vielleicht betroffen sind von diesem Giftschlange, dass uns dieser Gedanke der Rebellion, dass ich alles mist drehen muss, dass du dich nicht immer um uns kümmert, du könntest, dass der uns auch befallen hat. Wer ist auch wie er ungerecht, andere sind, dass auch wir anderen Dinge antun, die man nicht tun sollte.

[1:03:44] Weißt du dich bitten, dass du jedem einzelnen von uns sich offenbart. Ist das, wenn wir weitergehen in dieser Serie, wenn wir dein Handeln mit der Menschheit in dieser Welt betrachten, wir sehen können und deutlich verstehen können, dass du immer dasselbe bist und dass du jeden einzelnen Menschen retten kannst und möchtest. Danke dafür, Jesus.

[1:04:04] [Musik]


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