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Diese Episode von „Weltengeschichte“ mit Christopher Kramp beleuchtet das Ende der Zeit und die „Tore der Ewigkeit“. Es wird ein detaillierter Blick auf die biblischen Prophezeiungen geworfen, die das Gericht Gottes, die Wiederkunft Christi und die endgültige Abrechnung beschreiben. Die Ausführungen reichen von den Zornes-Schalen bis zur Auferstehung der Toten und der Verwandlung der Lebenden, um die ultimative Erlösung und das neue Zeitalter zu beschreiben.


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Serie: Weltengeschichte (Vortragsreihe über die Reihenfolge der biblischen Ereignisse)

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Transkript

[0:15] Hallo und herzlich willkommen. Schön, dass Sie immer noch da sind und immer noch eingeschaltet sind. Wir haben heute an diesem Tag, ich weiß nicht, fünf oder sechs Mal Probleme mit der Audiotechnik gehabt. Muss ein besonderer Tag sein, dieser 22. Wir haben heute die letzte Episode: "Die Tore der Ewigkeit". Vor vier Wochen und einem Tag, da gab es das. Sie werden sich erinnern, dass die Episode 1 "Die Strahlen der Ewigkeit" war und wir machen heute sozusagen einen ganzen Bogen zurück in Ewigkeit. Bevor wir anfangen, lasst uns ein kurzes Gebet sprechen und dann direkt ins Thema hineingehen.

[0:51] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen für diesen wirklich schönen Abend und diesen Tag, den wir heute mit dir verbringen durften, verbringen dürfen. Wir möchten dich bitten, dass du unseren Verstand erleuchtest durch den Heiligen Geist, dass wir noch einmal dein Wort gut verstehen können, dass wir sehen können, was kommen wird in der Zukunft und wohin unsere Welt steuert, und wohin diese ganze Welten-Geschichte steuert, damit wir sehen, wie du das Problem des Bösen ein für alle Mal bewegst. Du jetzt bei uns und stärke uns durch einen guten Geist im Namen Jesu. Amen.

[1:38] Der Befehl wird ausgehen aus dem Allerheiligsten, dass jeder Fall entschieden ist. Jeder Mensch wird gemäß seines Wissens, dessen, was er wusste über Gottes Gesetz und über Gottes Wesen, daran gemessen werden, was er wusste und was er umgesetzt hat. Gott wird keine Heuchler in die Ewigkeit retten. Gott kann Menschen mit wenig Wissen in die Ewigkeit retten, aber Gott möchte Menschen, die ihn wirklich lieben.

[2:17] Die Bibel offenbart, dass am Ende eine Mehrheit, wie schon vor der Sintflut und wie dann fast in jedem anderen Zeitalter, eine Mehrheit ohne gute Gründe sich gegen Gottes Liebe entschieden haben wird. Und in der Schlacht von Harmagedon und dem letzten Aufeinandertreffen dieser beiden Ideen auf dieser Welt wird die Ernte reif werden und der Weinberg Gottes wird einen Sohn des Weines hervorbringen. Sie werden von dem Blut des Weines Gottes trinken, der uns vermischt ein geschenktes in dem Keller seines Sohnes.

[2:59] Zum ersten Mal in der gesamten Welten-Geschichte wird es dort keine Gnade mehr geben für Menschen, denn alle Gnade ist ihnen angeboten worden. Die Sünde gegen den Heiligen Geist hat ihr Herz so sehr verhärtet, dass egal, was Gott an Liebe auf sie gießen würde, es würde nicht einen Millimeter in ihr Herz mehr eindringen. Entstand ein böses und schmerzhaftes Geschwür an den Menschen.

[3:25] Die erste Zornes-Schale, die erste Klage wird ausgegossen, nicht weltweit hier und dort wird es auftreten an den Menschen des Malzeichens des Tieres hatten und die sie anbeteten. Eine zweite Zornes-Schale wird ausgegossen werden, dass das Meer und es wurde zu Blut, die von einem Toten und alle lebendigen Wesen starben im Meer. Obwohl diese Plagen nicht weltweit sein werden, denn sonst würden bereits zu diesem Zeitpunkt alle Menschen sterben, wenn doch so intensiv sein, wie es vorher keine Strafgerichte Gottes jemals gewesen sind.

[3:57] Und die Menschen, die nominell behaupten, Gott zu folgen, im Namen Gottes Frieden gemacht zu haben mit den Religionen, im Namen Gottes vielleicht sogar Wunder getan zu haben, im Namen Gottes oder Führung einer christlichen Kirche in einer christlichen Nation die Welt zu einem Einheitsstaat bekehrt haben, die werden sich fragen, warum diese Dinge passieren.

[4:23] Und dann wird ein alter psychologischer Mechanismus wieder aus dem Ärmel des Satans gezogen werden. Es braucht einen Sündenbock. Das hat schon bei Hitler funktioniert, das hat so oft funktioniert. Und dann wird man diejenigen, die diesem Einheitsglauben sich widersetzen, die wird man dann auf die rote Liste setzen, die schwarze Liste.

[4:53] Es sagt in der Offenbarung, dass die militärische Macht, die dem Papst helfen wird, die Vereinigten Staaten von Amerika, nicht nur wirtschaftliche Maßnahmen zuerst errichtet werden, sondern dann irgendwann auch zu radikalen Maßnahmen greifen werden. Die Gesetzgebung, die Menschen zwingen wird, an einem Tag anzubieten, den Jesus nicht als Anbetung stuck ende kannte, den Sonntag wird irgendwann durchgesetzt werden mit roher Gewalt.

[5:18] So wie in den Zeiten von Daniel, so wird es sein wie in den Tagen von Esther, als ein Tag festgelegt wurde, an dem das ganze Volk Gottes ausradiert werden sollte. Auch in diesem Kapitel der Weltgeschichte wird sich nichts Neues ereignen. Es wird immer wieder dasselbe kommen, nur anders verpackt, mit anderen Namen. Die Geschichte wiederholt sich.

[5:52] Und dann wäre die dritte Zornes-Schale ausgegossen werden, während die Menschen die Vernichtung all derer planen, die Gottes Gesetz der Liebe ganz ernst nehmen und nicht abweichen wollen von dem, was Gott in der Bibel gesagt hat.

[6:05] Eine weitere Zornes-Schale wird ausgegossen werden in die Flüsse und die Wasserquellen, und auch sie werden zu Blut. Und dann wird im Himmel dem ganzen Universum ausgerufen werden: "Gerecht bist du, Herr, wer du bist und warst und der Heilige bist, dass du so gerichtet hast, denn das Blut der Heiligen und Propheten haben sich vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben, denn sie verdienen es."

[6:26] Gott hat schon immer den Menschen gegeben, was sie wollten. Als die Israeliten die Götzen von aus Syrien und Babylon anbeteten, hat Gott ihnen assyrische und babylonische Herrscher gegeben. Als Menschen Blutvergießen wollen, gibt ihnen Gott Blut. Gott gibt den Menschen, was sie möchten.

[6:54] Und wie die, die die Sonne anbeteten am Tag der Sonne, auch wenn sie das im Namen Jesu taten, ihnen wird dann die Sonne gegeben. So wie Gott die Assyrer losließ, so wird er die Sonne loslassen.

[7:14] Und ihr wurde gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen. Die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und sie taten nicht Buße, um ihm die Ehre zu geben.

[7:27] Und bis zu diesem Zeitpunkt werden die Menschen denken, es liegt alles an dieser kleinen Gruppe von Menschen, die einfach sich nicht zum allgemeinen Glauben bekehren lassen wollen.

[7:43] Die werden sie verwundert sein, wenn plötzlich ausgerechnet der Ton des Tieres, wenn Rom selbst verfinstert sein wird in der fünften Auflage, und plötzlich deutlich wird, Gottes Strafgericht gilt nicht den kleinen Abweichlern, sondern der großen Masse.

[8:09] Und das wird ein Umdenken erzeugen, kein Umdenken im Sinne einer Bekehrung, aber zumindest ein gewisses Erwachen wie aus einem Traum. Die Menschen werden plötzlich erkennen, dass Gott mit ihnen ein Problem hat, weil sie seinen Charakter missrepräsentiert haben. Sie haben behauptet, ihm zu dienen und andere gequält und wollten sogar sie umbringen.

[8:39] Und all das haben sie getan, weil ihnen gelehrt worden war, dass so Gott ist.

[8:44] Und dann wird Babylon erneut fallen, und dann wird wieder der Euphrat versiegen. Es heißt in der sechsten Posaune, der sechsten Plage auf den großen Strom Euphrat, und sein Wasser vertrocknete, denn mit den Königen vom Aufgang der Sonne der Weg bereitet würde. Damals kamen die Perser und die Meder von Osten, und General Kyros, die Wasser von denen es hier spricht, die Wasser von Akkad.

[9:15] In der Endzeit der Euphrat, das in Völker und Scharen und Nationen und Sprachen, die das System der Kirche unterstützt haben und daran geglaubt haben, bis sie feststellt, es ist der falsche Weg.

[9:31] Und dann werden die Menschen sich von ihren religiösen Lehrern abwenden, die Nationen, die sich an belehren lassen durch die Irrlehren und Zeichen und Wunder, werden sich von dem System Roms distanzieren. Ja, sie werden sich gegenseitig bekämpfen, denn Daniel wird dann immer noch stehen.

[9:53] Sie werden ihn nicht aneinander haften, die zehn Hörner rangiert auf dem Tier gesehen hast, diese werden die hassen und sie verwüsten oder ablösen. Sie werden plötzlich aufeinander losgehen, so wie es im Alten Testament immer und immer wieder gewesen ist, als die Feinde Gottes sich plötzlich gegenseitig aufgerieben haben für das Volk Gottes, mit den Zuhörern nur zugeschaut hat.

[10:15] Wieder wird ein tausendste Mal oder 20.000 Mal vom Universum bewiesen, dass die Rebellion gegen Gott nicht stabil ist, sich fällt ständig in sich zusammen und ist buchstäblich selbstzerstörerisch.

[10:29] So wie bei der Französischen Revolution, so wie im 20. Jahrhundert immer, wenn gegen Gott rebelliert worden ist, brachte es in sich zusammen und hat sich selbst aufgefressen.

[10:41] Und dann wird die Stimme im Weltall geschehen: "Es ist geschehen!" Oder Himmel, endlich wie eine Buchrolle und kein Bild kann das eigentlich beschreiben, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden von ihrem Ort weggerückt.

[10:55] Die Welt wird richtig fundamental durchgeschüttelt.

[11:03] Und dann sagte die Bibel: "Und dann, wenn alles zusammenbricht, wenn der Hagel fällt, so groß, wie er noch nie zuvor gefallen ist, wenn all diese Dinge durcheinander gehen, dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen."

[11:21] Johannes hatte gesehen und ausrufen: "Siehe, er kommt mit den Wolken!" Nicht geheim, nicht geistlich, sondern buchstäblich sichtbar. Jedes Auge wird ihn sehen, egal welcher Kultur man angehört, ist egal, wie alt man sein wird, egal welche Hautfarbe haben oder welche Sprache man spricht. Jedes Auge wird ihn haben.

[11:43] Nicht schon dem Alack ihm damals nach der Himmelfahrt Jesu, die beiden Engel den Jüngern gesagt, als sie immer noch den Himmel gestarrt haben und gefragt haben, wo die Tiere sind, hat sie nicht gesagt: "Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, ist, wird in derselben Weise wieder kommen." Wieder ihn habt in den Himmel auffahren sehen. Es war nicht spirituell, es war nicht kompliziert, es war ganz einfach.

[12:06] Und so einfach wird es sein. Jesus wird wieder kommen. Alle kommt nicht alleine, sondern kommt mit allen heiligen Engeln, so dass tatsächlich jeder ihn auf diesem Planeten, dieser Kugel gestellte Erde sehen kann.

[12:25] Millionen, Milliarden von Engeln werden den ganzen Erdball um mit einem unvergleichlichen, unbeschreiblichen Licht. Und ich sah, und sie eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß einer, der glich einem Sohn des Menschen. Dieser König, den Daniel gesehen hatte, von dem Jesus gesagt hatte, dass er der Sohn des Menschen ist, der König, der in das Allerheiligste gegangen war, um dort gerichtet zu werden.

[12:48] Näher kommt jetzt wieder. Er hat auf seinem Haupt eine goldene Krone, oder in der Hand seine Schafe. Jesus kommt diesmal nicht als kleines Baby in einer Krippe im Bett lag.

[13:02] Er kommt als König der Könige für alle, die auf ihn vertraut haben. Die Juden hatten recht, er ist ein König. Sie hatten nur nicht verstanden, dass der wahre König nur durch Liebe regieren kann und die Liebe Gottes sich zuerst bewies, um damit deutlich zu machen, warum er König ist.

[13:27] Jesus hätte immer auf den Wolken des Himmels kommen können, Leute hätten ihn angebetet, aber aus reiner Furcht. Aber er kam zuerst als Mensch und ließ sich kreuzigen. Er war zuerst der König mit der Dornenkrone. Und weil er das war, werden alle Welten sagen: "Du hast das Recht, diese Welt dein eigen zu nennen."

[13:51] Er wird kommen, um die Ernte einzufahren. Jahrtausende lang ist der Samen des Evangeliums ausgestreut worden, und hatten Millionen Menschen eine ehrende Vorgemacht, die dies angenommen haben und dies abgelehnt haben. Sendet eine sichere Ernte, denn die Stunde des Erntens ist völlig gekommen, weil die Ernte der Erde überreif geworden ist.

[14:12] Jetzt kann Jesus kommen. Das Universum hat gesehen, Gottes Wesen ist ein Wesen, das auch von den Geschöpfen selbst, den Menschen, selbst wenn sie in Sünde gefallen sind, widergespiegelt werden kann. Weil Gott so kräftig, so stark, so gnädig und so wunderbar ist, dass er in ihnen sein Wesen, sein Gesetz, die Gesetzmäßigkeit Gottes, immer Liebe zu sein in den Charaktereintragungen konnte.

[14:43] Und dann werden sich alle Geschlechter der Erde an die Brust schlagen. Sie werden zu den Bergen rennen und sich verstecken, gegen Christen und in den höheren Rufen: "Fällt auf uns und verbirgt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt."

[15:01] Was muss das für ein Gefühl sein, wenn man zu totem Gestein spricht, in der Hoffnung, dass tote Felsen einen jetzt noch retten? Was ist das für eine Rettung, die sie sich wünschen? Sie wollen vor Gott gerettet werden, indem sie lieber gesteinigt werden, als Gott in die Augen sehen und vor dem Zorn des Lammes.

[15:30] Kennen diese Slums? Sie haben es vielleicht nie persönlich getroffen, aber sie kennen die Stimme, die an ihrem Herzen gewirkt hat. Sie kennen die Stimme, sie haben in der Natur genügend Dinge sehen können, die bewiesen hatten, dass es einen Gott gibt. Ihr Gewissen hat oft ihnen gesagt, was eigentlich richtig gewesen wäre.

[16:01] Und manch einer von ihnen, viele von ihnen unter der Generation, vermutlich alle, werden etwas auch gehört haben von dem geschriebenen Wort Gottes. Aber sie wollten nicht. Sie haben die Rebellion mehr geliebt als den, der die Rebellion auf seinen Kopf genommen hat, um ihr König sein zu können.

[16:22] Sie wissen genau, dass er alle Rebellion auf sich genommen hatte, dass er für sie gestorben war, und sie haben ihn missachtet. Und jetzt trauen sie sich nicht einmal, ihm in die Augen zu sehen. Sie wollten gegen rebellieren, aber wollen lieber gesteinigt werden, als er kommt.

[16:43] Aber das ist eine andere Gruppe, eine, die nicht zum Steinen redet und nicht zu Fälschungen redet, sondern die mit offenen Mündern und mit ausgestreckten Armen rufen: "Gott, das ist unser Gott, auf den wir gehofft haben, dass er uns retten wird."

[16:58] Das ist der, auf den wir hoffen, nun, dass uns frohlocken und fröhlich sein in seiner Rettung. Ja, es ist ihnen schlecht gegangen in ihrem Leben hier und da. Ja, sie haben das Tal des Todesschattens durchschritten, aber Jesus war immer bei ihnen, sein Stecken und seinen Stab. Er als der Hirte hat sie getröstet, und sie kennen seine Stimme.

[17:19] Auch sie haben ihn nie getroffen, buchstäblich, aber sie haben seine Stimme gelesen, sie haben seine Stimme gehört. Ja, wenn wie zu anderen gesprochen haben, dann war es fast so, als ob seine Stimme durch sie gesprochen. Als sie kennen ihn.

[17:33] Jesus ist ihr Gott, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen, auf den Wolken des Himmels, mit großer Kraft und Herrlichkeit. Das, was die Jugend immer gedacht haben wird, dann wirklich ein Treffer, viel herrlicher, als sie es jemals sich vorgenommen hatten.

[17:50] Jesus kommt dann nicht, um ein römisches Reich zu vernichten. Er kommt, um das Problem der Sünde jetzt zu richten, und die Menschen, die sich gegen Jesus gestellt haben, bekommen von ihm das, was sie wünschen.

[18:08] Sie wünschen sich tot, und sie werden den Tod bekommen. Diese werden Straf erleiden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Kraft an jenem Tag, wenn er kommen wird und verherrlicht zu werden in seinen Heiligen und bewundert in denen, die glauben.

[18:29] Und dann werden die Toten in Christus verstehen. Jesus, der selbst den Tod besiegt hat, wird jedem, der ihm vertraut hat, das ewige Leben schenken. Die Toten werden erweckt werden, nicht mit Skeletten und mit grässlichen Gesichtern, ein unvergesslich mit einem neuen Körper, sowie in Jesus gehabt hat, als er aus dem Grab heraus kam.

[18:56] Dann wird das Wort erfüllt, wenn das geschrieben steht: "Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Tod, wo ist dein Sieg?"

[19:05] Mike Love wird aus dem Grab kommen und sich daran erinnern, dass das letzte, was er gerade getan hatte, in Waterworks das Abendmahl aus Italien gefahren ist. Und Paulus wird aus dem Grab kommen und sich daran erinnern, dass er gerade durch die Pinien in den römischen Sommerhimmel geschaut hat.

[19:22] 2000 Jahre vergangen oder so ungefähr. Nichts dazwischen mitbekommen. Und Abel aus dem Grab kommen und sich daran erinnern, wir noch das Gesicht von Kain gesehen hat und die Fäuste. Das inzwischen Zeit viel passiert ist, Jahrtausende durch abgelaufen sind. Das wird ihm dann erst noch jemand erklären müssen.

[19:53] Und sie alle rufen aus: "Tod, wo ist dein Stachel?" War das alles plötzlich, war das dunkel, und jetzt ist wieder Licht. Warum hatten wir eigentlich so viel Angst vor dem Tod?

[20:06] Er ist wirklich nur ein Schlaf gewesen. Und er, Jesus, wird seine Engel aus seinen mit starkem Posaunenchor, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Himmelsrichtungen her, von einem Ende des Himmels bis zum anderen.

[20:18] Und dann wird es spektakulär. Wir, aber alle nicht nur die, die aus den Gräbern kommen, sondern wir, die wir vielleicht dann auch noch leben werden, verwandelt werden.

[20:28] Es wird keine aufwändige, lange und kostspielige Operation. Es wird plötzlich geschehen, in einem Augenblick. Augen zu, Augen auf, verwandelt.

[20:40] Kleiner Tipp: Sparen wir uns den Schönheitschirurgen. Es wird sehr viel billiger und sehr viel schmerzfreier und sehr viel besser.

[20:51] In nicht allzu langer Zukunft, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune, danach werden wir, und damit es wirklich spektakulär, wie wir leben oder durch bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken zur Begegnung mit dem Herrn in die Luft.

[21:07] So wie Jakob nach Ägypten zog und Josef ihm entgegenkam, sich auf der Hälfte getroffen haben. Der Josef, der gesagt hat: "Ich habe Wohnung bereitet für dich."

[21:22] So wird Jesus uns entgegenkommen, nicht ganz die Erde berühren. Wir werden ihm entgegen gerückt werden, wir werden ihn in der Luft treffen.

[21:29] Und was wird das vor allem Moment sein, wenn wir endlich fliegen, nicht mit Turbinen aus irgend einem Düsenjet.

[21:37] So wird einfach den Fußboden verlassen. Ich freue mich schon drauf. Und dann heißt es: "Und so werden wir bei dem Herrn sein, alle Zeit."

[21:49] Vielleicht wäre doch einmal kurz auf die Erde zurück schauen. Ein besonders schöner Anblick wird es dann vielleicht nicht mehr sein, denn die Erde wird finster und düster sein.

[22:04] Jesus ist nicht gekommen dann, um die Erde in Besitz zu nehmen. Das würde man ja denken, würde als König der Könige kommt er. Wenn man würde denken, er würde die Erde erobern, aber das tut er gar nicht.

[22:13] Er kommt nur, um seine Menschen noch schnell zu retten. Denn jetzt überlässt den Planeten, den er geschaffen hat, und den Planeten, denen er erlöst hat, seinem ärgsten Feind, der Mann behauptet hat, dass er der Gott dieser Welt sei.

[22:31] Er lässt ihn jetzt regieren und zwar volle Kontrolle, und er lässt ihn ganz konsequent regieren. Er rettet vorher seine Leute, und dann sagt er fast auf bisher, dann hast du dich als Fürst dieser Welt aufgespielt, aber die Leute dirigiert hast, die haben gelebt, weil ich sie erhalten habe.

[22:50] Das heißt, du hast über Leute regiert, die eigentlich am Leben halten, habe jetzt darfst du wirklich über die erste Erde regieren, so wie du möchtest.

[22:57] Arbeitest du ganz fairen Regeln nicht mehr mit meiner Unterstützung. Ich werde mich zurückziehen, ganz mal.

[23:07] Sehen, wie viele dann noch leben. Und plötzlich steht der Satan auf der Erde, die erobern wollte, mit seinen Engeln, ganz alleine da. All die Menschen, die zu ihnen gehören, sind tot, und er kann sie nicht zum Leben erwecken. Er regiert über ein Reich der Toten.

[23:29] Eigentlich kein Wunder, wenn man sich gegen das Königreich des Herrschers des Lebens beendet, symbolisch dargestellt, wie ein Engel den Drachen, die alte Schlange nimmt und für 1000 Jahre bindet.

[23:42] Gott gibt die Erde dem Satan für 1000 Jahre.

[23:47] Gott gibt die Erde dem Satan für 1000 Jahre zum Regieren. Jetzt hat er sein tausendjähriges Reich, das er immer wollte. Er bekommt es, aber Gott macht nichts mehr. Er hat 6000 Jahre lang oder ungefähr mehr oder weniger mehrere Jahrtausende immer noch Licht und Sonnenschein und Regen gegeben, weil er ja wusste, dass er nichts davon präsentieren kann.

[24:09] Aber so wie bei Elia, als Gott sich mal auf einen gewissen Zeitraum rausgezogen hat und Menschen merken, weil der Ball kann gar kein Regen geben, so wird Gott kein Licht senden, kein Leben geben. Und selbst dem allerletzten Malak im Himmel wird auffallen: Alles Leben, was es bisher gab, alles Licht, was es bisher gab, alles Söhne, was auf der Erde gab, kam nur von Gott. Und alles, was der Satan kann, ist nur Dunkelheit, Finsternis und Tod. Hatte er nicht schon ganz am Anfang gehört, dass er Staub fressen wird? Jetzt sind alle seine Untertanen Staub, ziemlich buchstäblich. Und alles, was ihm als Lohn geblieben ist, ist Staub. Er frisst buchstäblich Staub.

[25:08] Tausend Jahre lang und nicht eine kleine Orchidee, nicht ein Moskito wird von ihm erschaffen. Er ist ja kein Schöpfer. Und während das auf der Erde stattfindet, gibt es 12 Königreiche, nicht auf der Erde, sondern im Himmel. Es ist ohne und sie setzt sich darauf und das Gericht wurde ihnen übergeben. Und das Geld, das die Regierung Satans, des Königreichs Satans, so wie es in seiner Essenz wäre, wenn man ihn alleine lässt, oben das Reich Christi. Und sie wurden lebendig und regierten die 1000 Jahre mit Christus. Da ist der andere König, der angegriffen worden war von Himmel. Und alle seine Untertanen sind lebendig. Ihnen geht es gut, sie sehen schön aus, haben keine Schmerzen, keine Krankheiten. Sie sind sogar Könige. Er lässt alle mitregieren.

[26:08] Und 1000 Jahre lang lässt Gott alle Welten, diese beiden Königreiche betrachten. Das ist ganz tief hinein singt in das universale Bewusstsein. Alles, was er sagt, an Gesang hat gesagt, hat wenn der Lüge es war, alles Grund aufgeflogen. Der Paulus sagt sogar, dass wir Engel richten werden. Wir werden sehen, was böse Engel angerichtet haben und werden mit Christus regieren.

[26:43] 1000 Jahre wird das so gehen. Und jetzt kommen wir zu einem Zeitpunkt, der nicht in der nahen Zukunft ist. Unsere Weltengeschichte bringt uns jetzt in einem Zeitraum, der nach 3016 unserer Zeitrechnung ist, mindestens in über 1000 Jahren erst. Wir sind viel vor Tausenden gewesen. Jetzt gehen wir über 1000 Jahre in die Zukunft. Dann wird etwas Gewaltiges passieren. Dann werden diese beiden Könige, das Königreich des Lebens, das Königreich Christi und das Königreich Satans des Todes, noch ein letztes Mal aufeinander treffen.

[27:20] Die letzte Schlacht, die größte Schlacht, die Schlacht aller Zeitalter. Und dazu kommt Gott zur Erde, weil er weiß, dass er mit seiner Erde zu Gott nicht kommen können. Gott kommt mit seinem Königreich, mit seinem neuen Jerusalem. So werde ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und dort auf dem Ölberg, auf dem David stand und geweint hat über Jerusalem und wo Jesus stand und geweint hat über Jerusalem, dort wird Christus uns treffen.

[28:00] Und es heißt, der Ölberg wird sich in der Mitte spalten, nach Osten und nach Westen hin, zu einem sehr großen Tag. Die eine Hälfte des Werkes wird nach Norden zurückreichen, die andere nach Süden. Christus wird dann zum dritten Mal gekommen sein. Das erste Mal hat das ungefähr 4000 Jahre gedauert. Das zweite Mal ungefähr, na ja, manche hoffentlich 2000 Jahre. Und das dritte Mal, da noch 1000 Jahre. Ganz interessant, die übrigen Toten dabei wurden nicht lebendig, bis die 1000 Jahre vollendet waren, damit diese Schlacht auch stattfinden kann.

[28:30] Braucht der Satan seine Armee. Das Problem ist, nur er kann sie selbst nicht erzeugen. Deswegen ist Jesus noch einmal gnädig und gibt ihm seine Armee zurück. Denn es kommt die Stunde, da alle, die in den Gräbern sind, seine, die Stimme Gottes hören, wenn die Stimme Jesu, und sie werden hervorgehen. Die, die das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts. Sie kommen noch einmal alle, alle Bösen aus dem Grab hervor. Diesmal nicht unvergesslich und auch nicht mit einem neuen, verherrlichten Körper. Die Beschreibung dessen überlassen wir der Fantasie des Einzelnen.

[29:11] Und das Meer gab die Toten heraus. Sie in dem Wahn, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus. Sie irgendwann unter die 1000 Jahre vollendet sind, wird der Satan aus einem Gefängnis losgelassen werden. Ihm waren 1000 Jahre buchstäblich die Hände gebunden. Niemand da, der ihm zugehört hat. Aber jetzt, als Gott noch einmal Leben gibt, selbst denen, die es längst nicht mehr verdient haben, hatte er noch einmal die Gelegenheit zu wirken.

[29:36] Was wird er ihnen erzählen, denen, die gerade neu das Leben bekommen haben, wenn auch nur für eine kurze Zeit? Er wird ihnen selber erzählen, was er schon immer erzählt hat, dass er das Gute für sie meint, dass er sie zum Leben erweckt hat und dass er ungerecht behandelt worden ist, dass er aus dem Himmel ausgestoßen worden ist und dass jetzt die Zeit der Gerechtigkeit gekommen sei. Er wird ausgehen, um die Heidenvölker zu verführen, der neben vier Ende Erde leben, den Kopf und den Markt, um sie zum Kampf zu versammeln.

[30:06] Deren Zahl wieder Sand am Meer ist. Das ist dann wie die Schlacht von Harmagedon, obwohl es keinen Berg und kein Tal ist. Es ist dann eine buchstäbliche Schlacht. Und da werden sie alle stehen, all die generell wird Zeitalter, Alexander der Große und Hitler und Apulien, nur Nebukadnezar guckt von anderen Seite von dem neuen Jerusalem Herz. Und die meisten werden sich versammeln dort in dieser letzten Schlacht, dieser letzten Armee des Satans.

[30:46] Alle, die jemals auf ihn gehört haben und auf seiner Seite bleiben wollten, alle, die ihm mehr geglaubt haben als Gott, es werden Milliarden sein, plus all die Engel, die er mitgerissen hat, die wohl auch in die Milliarden gehen dürften. Ein gewaltiges Heer und die Zunge heraus auf die Fläche des Landes oder umringten das Heerlager der Heiligen. Und die geliebte Schlacht, wenn es nicht die letzte Schlacht wäre, könnte man sich fast die Mutter aller Schlachten nennen.

[31:16] Im Himmel hat es angefangen mit einem Gedanken. Es war ein Kampf gewesen, eine lange Zeit. Aber es endet mit einem ganz militärischen Vorgehen. Der Satan will das Reich Gottes verstanden. Und die Bibel sagt nirgendwo, dass das in einem Tag abgetan ist. Sie werden sich vorbereiten auf diesem Krieg. Sie werden sich vielleicht sogar schulen, Waffen produzieren. Und dann wird zum ersten Mal in der gesamten Weltengeschichte, zum allerersten Mal ein Zustand eintreten, den es vorher nie gegeben hatte, nämlich dass alle geschaffenen Wesen, die jemals existierten, gleichzeitig und am selben Tag im selben Ort sind.

[32:08] Alle da. Niemand, der später sagen kann: "Ich bin ich dabei gewesen, ich hätte noch was gern dazu gesagt." Alle sind dann an einem Ort. Und auf diesen Tag hat Gott gewartet, seit Jahrtausenden, seit Ewigkeiten. Auf diesen Tag hat er gewartet und hat diesen Tag herbeigesehnt. Und wenn Gott ihnen früher hätte bringen können, wir schon sehr viel früher gekommen. Aber es hat Zeit gebraucht. Und jetzt ist er da.

[32:43] Jetzt wird vor den Augen des gesamten Universums Christus gekrönt werden. Und noch einmal werden die Archive geöffnet. Noch einmal wird in Panoramasicht die gesamte Weltengeschichte dargestellt. Und zwar nicht nur in 27 Episoden. Es wird noch ein bisschen länger dauern, denn dann werden nicht nur ausgewählte, skizzierte Ereignisse dargestellt, sondern die gesamte Weltgeschichte, nicht mit ein paar Bildern, sondern in Live-Aufnahmen, so wie sie praktiziert worden sind. Man kann sich eigentlich alle Bibel-Filme sparen. Es kommt noch sehr viel besser.

[33:24] Und dann wird die gesamte Geschichte erzählt werden. Aber das können wir nicht tun. Das hat uns ja jetzt schon 27 Episoden gedauert. Aber nicht nur über die ganze Geschichte wird noch einmal erzählt werden. Es wird auch eine Geschichte offenbart. Und wenn die Zeitalter vor den Augen aller noch einmal ablaufen werden, wird jeder auf seine eigene persönliche Geschichte verstehen. Denn nichts verborgen, das nicht offenbar werden wird. Und nichts ist geheim, das nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird. Gott ist Liebe und er ist gerecht.

[34:10] Dann sind alle Siegel geöffnet und die Rolle ist voll entfaltet. Und dann wirst du deine Geschichte sehen, dass Gott dir gesagt hat: "Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, seit Ewigkeiten. Als ich damals alleine mit Sohn, als Vater, Sohn und Heiliger Geist zusammen waren, da haben sie dich schon gelebt. Ehe ich dich im Mutterleib bildete, habe ich dich eher sehen, bevor die Zellen wuchsen, wusste Gott schon von dir."

[34:56] Er ist es, der dich geschaffen hat. Er ist es, der dich unterweisen wollte und dir den Weg zeigen, auf dem du wandeln solltest. Er hatte dich nicht nur in dies, in das Weltall geworfen und dann viel Glück gewünscht. Er hat dich dadurch geschaffen für eine ganz spezifische Aufgabe und er wollte dir jeden einzelnen Weg zeigen. "Ich will dich rahmen, mein Auge auf dich richten." Er wollte immer bei dir sein.

[35:27] Und dann wirst du dich daran erinnern, wo du seine Augen nicht mehr haben wolltest, wo du seinen Rat für Unsinn erachtet hast, wo du gedacht hast, der Weg dahin ist viel besser als den, den Gott gerade weist. Und du wirst dich auch erinnern, wie du immer dann, wenn du abgewichen bist vom Weg, plötzlich abgerutscht bist, plötzlich gefallen bist, plötzlich in der Klemme gefunden hast, auf den du nicht alleine gekommen bist. Du wirst dich erinnern, dass Gott dir nachgegangen ist.

[35:58] "Wo bist du?" wird er nicht nur den Adam, sondern auch dich gefragt haben. Und du wirst wissen, dass Gott einen Neuanfang versprochen hatte. "Ich will dich mir verloben auf ewig." Und dann wirst du verstehen, dass Jesus auch an dich gedacht hat, als alle im Reden vom Kreuz zu gehen, die Pharisäer und die Sozia, die Römer und die Dämonen, die durch sie gesprochen haben.

[36:32] Er wird an dich gedacht haben, als am Kreuz blieb, weil du kostbar bist in meinen Augen und wert geachtet und ich dich liebhabe. Die ganze Weltengeschichte wird sich für jeden Menschen auf einen Punkt fokussieren, auf das, was Gott für mich getan hat und was er alles auch hätte tun können, hätte ich ihm Erlaubnis gegeben.

[37:01] Gott wird dann zu dir sagen: "Ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein." Und jeder, die in der Stadt und die außerhalb der Stadt sind, wissen, sie hätten frei sein können. Erstarrten nicht nur für die, die viel Geld bezahlt hat, oder die in einem richtigen Familienhaus groß geworden sind, oder die in den richtigen Start, oder richtigen Kultur geboren worden sind. Eher Start für alle.

[37:33] Und jeder wird wissen, dass irgendwann in seinem Leben, sei es durch das Betrachten von ein paar Blumen, sei es durch das Hören einer Predigt, durch das Nachdenken über das, was ein Freund gesagt hat, oder durch die Stimme einer innen und infizierten Stimme, deren Gewissen besprochen hat. Jeder wird dieses Klopfen gehört haben: "Ich stehe vor der Tür und klopfe an." Tut doch das Richtige, liebe doch die Wahrheit.

[37:58] Und jeder von uns wird sich dann entsinnen, ob er aufgemacht hat oder Riegel vorgeschoben hat. Jesus hatte jedem von uns gesagt: "Ich will deine Übertretung wie einen Nebel und deine Sünden wie eine Wolke. Kehre um zu mir, denn ich habe dich erlöst."

[38:21] Da werden Massenmörder und schwerst Vergewaltiger in der Stadt sein und Leute, die nie ein Kapitalverbrechen begangen haben, außerhalb der Stadt. Jesus hätte jede Sünde retten können, jede Sünde vergeben können. Und dann, wenn jeder seinen eigenen Platz in der Weltgeschichte sieht, wenn jeder seine Beziehung zu Jesus sieht, wie sie wirklich war.

[38:51] Dann wird jeder, aber auch wirklich jeder sagen: "Die Fragen des Himmels waren unangebracht. Es war völlig aus der Luft gegriffen." Gott ist wirklich die Liebe und er hat den Menschen all den Jahrtausenden immer das gegeben, was sie wollten, was die letztendlichen wirklich wollten. Und jeder Mensch hat das geerntet, was er selbst gesät hat. Und es gab keinen Grund an Gottes Liebe zu zweifeln.

[39:43] Und es wird bewiesen da stehen, nicht weil Gott es herausschreit, sondern weil es selbst der Satan einsieht. Gott ist wirklich Liebe und er ist es immer gewesen. Und dann werden sich im Namen Jesu alle Knie beugen, dem Himmel sind und auf Erden und unter der Erde. Und alle Zungen werden bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist. Keiner wird mehr daran zweifeln.

[40:18] Satan selbst wird sich niederbeugen und vielleicht wird er sich daran erinnern, dass er das vor vielen Jahrtausenden das letzte Mal getan hat. Es wird ihm die Beweislast der Weltengeschichte sein, die den Satan dazu bringt.

[40:41] Es wird die Geschichte sein, wenn der Gottesliebe sich offenbart, die das Problem der Sünde überwindet. Denn dann wird angesichts der Weltgeschichte Satan selbst zugeben, dass es sinnlos war, gegen Gott zu rebellieren. Und wenn er von seinem Gebet aufsteht, dann wird deutlich, dass sein Hass sich nicht geändert hat.

[41:18] Obwohl er mit allem Wissen, dass er hat, so gibt, dass Gott die Liebe ist und nur die Liebe gewesen ist und es ist keinen Zweifel mehr daran geben kann, wird er trotzdem den Angriff auf die Stadt befehlen. Und damit wird der letzte Schlusspunkt gesetzt. Es wird deutlich, dass seine Rebellion mit seinen eigenen Worten sinnlos ist. Und das werden dann auch seine Nachfolger erkennen.

[41:49] Und es wird noch einmal geschehen, was schon in der Schlacht von Harmagedon geschehen ist und was schon in all den Jahrtausenden immer passiert ist. Die Rebellion wird sich selbst auffressen. Die Revolution des Satans frisst ihre eigenen Kinder. Die Ungläubigen und die Dämonen werden gegeneinander kämpfen. Kein Hollywoodfilm kann das darstellen.

[42:10] Und dann wird Gott in seiner unendlichen Gnade und Liebe das Ganze abkürzen und den Menschen das geben, was sie wünschen: den Tod und das Feuer Gottes wird fallen. Und es wird einen Grund geben, warum es kein Wasser ist und keine Steine, sondern was ist, Feuer ist. Denn die Bibel sagt, denn die Liebe ist stark wie der Tod und ihr Eifer und bezwingt wie das Totenreich. Ihre Glut ist Feuer, gut eine Flamme des Herrn. Das Feuer Gottes ist seine Liebe.

[42:41] Und die Liebe Gottes sein Feuer wird die Gesetzlosigkeit fegen, nicht und auszulöschen. Und niemand wird mehr daran zweifeln, dass es gerecht ist, Wesen auszulöschen, die nach eigenem Bekunden keinen Grund dafür haben, dass die anderen nur zerstören wollen. Und es viel Feuer von Gott aus dem Himmel herab und verzehrte sie. Gott wird auch an Liebe seiner Witze nicht quälen, damit sie nicht eine Sekunde länger brennen lassen, als es notwendig ist.

[43:23] Jeder wird so lange brennen, wie es seinem Verbrechen entspricht. Gott wird niemanden nutzlos quälen. Denn siehe, der Tag kommt, brennend wie ein Ofen, da werden alle Übermütigen und alle, die gesetzlos handeln, wie Stoppeln sein. Und da kommende Tag wird sich verbrennen, spricht der Herr der Herrscher, dass ihnen weder Wurzel noch Zweig übrig bleibt. Sie sollen sein, als wären sie nie gewesen.

[43:52] Er hatte schon damals dem Satan gesagt: "Ich habe dich zu rasch gemacht auf der Erde, vor den Augen aller, die dich sagen." Und der Tod und das Totenreich wurden in den vorgeworfen. Das ist der zweite Tod. Es wird so gründlich, so umfassend sein, dass die Drangsal sich nicht zum zweiten Mal erhält.

[44:18] Und dann sagt Johannes: "Das sage ich, einen neuen Himmel und eine neue Erde." Denn erste Himmel, die erste Erde waren vergangen und das Meer gibt es nicht mehr. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen. Und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid, noch Geschrei, noch Schmerz sind mehr sein, denn das erste ist vergangen. Gott wird alles neu machen.

[44:48] Oder wird seinen ursprünglichen Plan umsetzen. Er brachte mich im Geist von den großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herab kamen, welche die Herrlichkeit Gottes hat und ihr Licht ganz gleich den köstlichsten Edelstein, wie ein kristall heller Huskys ist eine große Mauer und hohe Mauer und zwölf Toren, an den Toren zwölf Engel und Namen angeschrieben, nämlich die der zwölf Stämme der Söhne Israels. Die Weltengeschichte wird ihren Abdruck hinterlassen in der Ewigkeit.

[45:21] Und er zeigte mir einen reinen Strom vom Wasser des Lebens. Das war dieser Strom, von dem Jesus gesprochen hatte, als er müde und erschöpft in Sichem an dem Brunnen von Jakob, einer Samariterin, von diesem Moment erzählt hat. Glänzend wie Kristall, der ausging vom Thron Gottes und des Lammes. Und in der Mitte zwischen ihrer Straße und an dem Strom von dieser und von jeder Seite aus war der Baum des Lebens, von dem Adam und Eva gegessen hatten, um leben zu können.

[45:57] Der war wieder da. Gott hatte die Menschheit nicht aufgegeben und durch einen langen und schmerzhaften Prozess, der ihnen das größte Opfer gekostet hat, hat er die Menschheit wieder zurück zu sich gebracht. Und wird keinen Flug mehr geben. Oder Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein. Und seine Knechte werden im Dienste. Keine Krankheit, keine Schmerzen, kein Tor, kein Streit, keine Fluchworte, keine Missverständnisse, kein Ärger, keine Depression, nichts mehr davon.

[46:40] Sie werden sein angesichts sehen und sein Name auf ein Wesen wird auf ihren Stirnen sein. Sie werden ihn sehen, wir werden ihn sehen, wenn wir Jesus in unserem Herzen haben. Aber nicht nur werden wir in diesem großen und gewaltigen neuen Jerusalem leben, sondern es wird ganz praktisch, ganz handgreiflich sein. Nicht als ewige Geister durch den Raum schweben und nur noch transzendent über Liebe nachdenken. Nein.

[47:17] Das Leben wird dann wirklich viel praktische Freude bringen auf dieser neuen Erde, die neu gemacht werden wird. Wohl das neue Jerusalem reagiert. Was für ein schönes Bild war nicht die rosa die Stadt, die ursprünglich Salem hieß, die Stadt des Friedens, die dann von den Kindern erobert wurde und zu Jesus derzeit treten Stadt wurde, bis König David sie eroberte und sie zu Jerusalem, dem Fundament des Friedens machte. So war unsere Welt einmal geschaffen als ein Planet des Friedens, bis die Sünde eintrat.

[47:54] Und der Sohn Davids, Jesus, diesen Planeten eroberte und zum Fundament des Friedens machte. Denn die Stadt Jerusalem, dass die das zentrale Lager, die das Hauptquartier Gottes, der Tempel war, all das wird auf dem Planeten Erde sein. Nicht nur ein friedlicher Planet unter anderem, sondern das Fundament, das Zentrum der ganzen Regierung Gottes in allen Welten.

[48:30] Und dann werden wir auf diesem Planeten, der neu geschaffen, gereinigt, nicht durch Wasser wie bei der Sintflut, sondern durch Feuer, neu geschaffen durch das Wort Gottes, werden wir unsere Häuser bauen, unsere Grundstücke haben, unsere Weinstöcke haben, die Schönheit der Schöpfung Gottes auf diesem Planeten und auf all den Welten beobachten werden.

[49:00] Zeit haben mit all den anderen, die mit uns dort sein zu reden und in Elia und in Mose und den Henoch zu fragen, was sie so gedacht haben, als sie sich die Weltengeschichte von oben angeschaut haben. Und all die Wunder Gottes betrachten, all die Fragen stellen, die wir schon immer stellen wollten, all das über Weltengeschichte lernen, was wir hier nicht verstehen konnten.

[49:29] Dann wären die Tiere wieder friedlich sein. Und Zeitalter für Zeitalter wird dahinrollen. Kein Geheimnis der.

[49:38] dahinrollen kein Geheimnis der Naturwissenschaft, kein Geheimnis der Kunst, kein Geheimnis der Lehre von Gott. Nichts von alledem wird uns verborgen sein. Wir werden alles ergründen können, nur mit der Erkenntnis, dass es immer noch einen Ozean der Nacht gibt, das ist unergründlich. Das, was Gott betrifft, wir werden uns wundern, dass wir auf der Erde und Software so klug gehalten haben, wenn wir dann erst mal im Himmel sind, auf der neuen Erde.

[50:11] Und dann wird vielleicht irgendwann irgendjemand einmal Jesus fragen: "Warum habt ihr eigentlich diese Welt und diese Welten geschaffen?" Und vielleicht wird Jesus ihm davon erzählen, wie einst, als es keinen einzigen Malakut und keine einzige Welt in der Ewigkeit gab, irgendwann Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist zusammensaßen und besprochen haben und sich entschieden haben: "Wir machen das, wir machen es."

[50:51] Und dann wird Jesus vielleicht einige Frauen, die auf dieser Erde gelebt haben, zu sich rufen und sie fragen, ob sie sich daran erinnern können, als ich schwanger gewesen bin. Ob sie sich gefreut haben auf das Kind? Ja, ja, natürlich. Und ob sie gewusst haben, dass sie das Kind nur dann bekommen können, wenn sie vorher Schmerzen erleiden? Und ob das sie abgeschreckt hat vom Kinderkriegen? Und sie wären sagen: "Nein, wir haben uns zu sehr auf das Kind gefreut. Obwohl wir wussten, dass es Schmerzen geben wird, haben wir trotzdem die Schwangerschaft willkommen geheißen."

[51:34] Und dann würde sie fragen: "Wie waren die Wehen?" Und die Frauen werden sagen: "Es war eine Katastrophe. Ich habe mir gewünscht, ich will sterben. Es war fast nicht zum Aushalten und es hat ein bisschen gedauert, vielleicht sogar ein paar Stunden."

[51:57] Und dann wird er sie fragen: "Und wie war es, als das Kind da war?" "Es war alles vergessen." Eine Frau, wenn sie gebiert, so hat sie Schmerzen, die letzte Stunde ist gekommen. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denken sie nicht nur an die Angst, sondern dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.

[52:15] Als Gott die Ewigkeit sah, hat er gewusst: "Zu diesem Kind komme ich nur durch Schmerzen." Er hat es immer gewusst. Und als Jesus im Garten Gethsemane war, da hat er nicht nur gedacht: "Es ist so schlimm, dass ich sterben muss." Er wusste, ich muss sterben, und es war fast so schlimm, dass er fast daran verzweifelt wäre.

[52:52] Und Gott im Himmel hat 6000 Jahre lang, mindestens 7000 Menschen stehen gehabt. Es war ein langer Weg, aber verglichen mit der Ewigkeit doch relativ kurz.

[53:15] Und dann, wenn die Ewigkeit da ist, dann sind die Wehen vergessen, die Kriege und Hungersnöte. All das, von dem Jesus schon sagt, das ist der Anfang der Wehen. Es wird so viel Freude sein und so viel Glück und so viel Harmonie, dass das alte Leid völlig vergessen ist.

[53:50] Wir werden uns vielleicht erinnern wollen, wie es war auf der Erde, aber die Liebe Gottes wird so überfließend sein, dass all das hinter uns ist. Und aus der Ferne der Ewigkeit klingt ein Satz herüber: "Irgendjemand, der vielleicht noch ein Baby war, als Jesus kam, oder als Baby gestorben ist und dort im Himmel aufgewachsen ist, wird eines Nachmittags irgendwann einmal den König des Universums beim Spaziergang begleitet haben, irgendwo durch die Straßen von Jerusalem, vielleicht mit Blick auf die schöne neue Welt."

[54:35] Und wenn sie dort so sitzen werden, wird dieser Mensch die Hand Jesu auf seiner Schulter spüren und ihn fragen: "Was sind das für Wunden in deinen Händen?" Und Jesus wird die Zeitalter zurückschauen, und das wird ihm ein Stich ins Herz geben. Dann wird er mit einem Lächeln warmherzig antworten: "Die hat man mir geschlagen, im Haus meiner Lieben."

[55:23] Und die Ewigkeit wird dahinrollen, und bis in alle unvorstellbare Ewigkeit wird jedes Wesen, jedes Geschöpf, jede Welt, jedes Tier, jeder Malakut, jeder Mensch, jedes Atom verkündigen: Gott ist Liebe.

[55:51] Ihr Freunde, liebe Freundinnen, wir sind am Ende angekommen. Wir möchten diese Serie nicht beenden, ohne jedem einzelnen von uns noch einmal die Gelegenheit zu geben, zu überlegen, wo er im Vergleich mit Jesus steht. Bist du bei Jesus? Hast du Jesus? Oder läufst du vor ihm weg? Wartest du auf größere Beweise?

[56:22] Liebe Freunde, ich möchte dort dabei sein. Ich möchte auf der neuen Erde sein, nicht alle meine Fragen dem Jesus stellen. Und ich weiß, so wie ich bin, alleine komme ich da nie hin. Der Einzige, der den Weg kennt, der Einzige, der die Kraft hat, der Einzige, der all meine Sünden vergeben kann und will, ist Jesus. Und wenn er das bei mir tut und kann und will, dann garantiere ich, dass es auch bei dir kann und will.

[56:57] Und während jetzt Karten ausgeteilt werden, möchten wir die Gelegenheit geben, noch einmal eine Entscheidung zu fällen. Wir werden auf dieser Karte ein paar Entscheidungsmöglichkeiten haben, und ich möchte alle diejenigen, die jetzt live zugeschaltet sind, ermutigen, auch über diese Entscheidung nachzudenken. Ich werde es sehr deutlich vorlesen, was auf dieser Karte geschrieben ist. Und wenn es jemanden gibt, der jetzt live zuschaut oder später den Vortrag anschaut und sich für eine dieser vier Dinge entscheidet, dann schreibt uns doch.

[57:42] Schreibt uns unter dem Feedback-Box, schreibt uns die Fragen der Weltgeschichte. Und das sind die vier Entscheidungen, die heute Abend jedem von uns zur Verfügung stehen.

[57:58] Ich wünsche mir eine engere Beziehung zu Gott. Wenn das mein Wunsch ist, weil du weißt, ich brauche eine enge Beziehung zu Jesus, dann kreuze das an.

[58:08] Zweitens: Ich möchte mein Leben ganz Gott übergeben. Vielleicht hast du niemals eine echte Entscheidung für Jesus Christus getroffen, und heute ist die Gelegenheit.

[58:21] Drittens: Ich möchte nach biblischem Vorbild getauft werden. Wir haben die Serie öfter das Thema Taufe angesprochen. Wer sich für Jesus entscheidet, wird das öffentlich tun, wird bekunden, hoffe, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Und Jesus ruft dich heute, lieber Freund, liebe Freunde, liebe Zuschauer, er ruft dich heute, eine ganze Entscheidung für ihn zu fällen.

[58:49] Und der vierte Punkt: Ich habe mich von Gott entfernt und sehne mich nach einem Neuanfang. Vielleicht geht es dir so. Vielleicht kennst du ihn schon seit längerer Zeit, aber du merkst, in deinem Leben fehlt etwas. Es ist zu viel von diesem "know-it-all"-Geist, wenn wir heute schon gehört haben. Und die Botschaft von der Liebe Gottes und die Botschaft der Weltgeschichte hat dich überzeugt, einen Neuanfang mit Jesus wagen zu wollen.

[59:15] Seid so gut und schreibt eure Kontaktadressen auf, damit wir mit euch Kontakt aufnehmen können. Schreibt die auch in die E-Mail.

[59:28] Ich diene einem König, der bereit ist, für mich in einer perfekten Welt ohne Makel als Einziger die Kunden zu tragen.

[59:44] Jesus wird auf der neuen Erde der Einzige sein, der körperlich nicht makellos ist. Er wird bis in alle Ewigkeit so gesehen den schlechtesten aller Körper haben, weil er wusste, dass das mir eine Chance gibt. Er wurde nicht Mensch für dreieinhalb Jahre, hat sich nicht Wunden schlagen lassen, weil er wusste, dass ein paar Tage später alles wieder vorbei ist. Er hat das für immer getan, denn Gott ist die Liebe und zwar immer.

[1:00:23] Und heute Abend gibt es nicht mehr viel dazu zu sagen. Wenn du heute Abend eine Entscheidung gefällt hast, dann schreibt sie auf. Warte nicht länger. Lasst nicht zu, dass diese eine Entscheidung weiter hinausgezögert wird. Eine Entscheidung für Jesus, für das, was er für dich getan hat.

[1:00:49] Wenn jetzt gleich die Abmoderation die letzten Worte sagt, werden wir die Karten wieder einsammeln und dann werden wir mit all den Kontakt aufnehmen, die vielleicht einen dieser Dinge angekreuzt haben und vielleicht weitere Vorbereitung, weiteres Bibelstudium wünschen und so weiter und so fort.

[1:01:09] An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bedanken für alle, die zugeschaut haben und jeden einzelnen ermutigen, auf Jesus zu schauen, seine Augen nicht davon abzuwenden und sein Wort zu studieren. Dann werden wir uns alle gemeinsam wiedersehen, dort irgendwo in der ewigen Stadt. Gott segne sie, Gott segne euch. Oder sehen.


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