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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


Dieses Video befasst sich mit der Macht von Worten und wie sie Schaden anrichten können. Basierend auf 1. Petrus 3, Verse 10 und 11, gibt es praktische Ratschläge, wie man seine Zunge vor Bösem bewahrt und stattdessen Frieden sucht. Es ermutigt dazu, achtsam mit seinen Worten umzugehen und sie als Segen für andere einzusetzen, um ein Zeugnis des Lebens mit Gott zu sein.


Weitere Aufnahmen

Serie: Mit Gott Leben

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Transkript

[0:00] Manchmal sind Worte wie Waffen, die ganz leicht abgefeuert werden, die aber dann doch erheblichen Schaden anrichten. Vielleicht ist es dir schon einmal so gegangen, dass du ganz unbedacht einfach Worte daher gesprochen hast und erst später ist es dir aufgegangen, wie sehr sie andere Menschen verletzt haben. Vielleicht bist du selbst schon Opfer einer solchen Situation geworden und hast erlebt, wie sehr man durch simple Worte verwundet werden kann, wie sehr einem das Glück und Zufriedenheit und Freude nehmen kann.

[1:01] Wir sollten also tatsächlich auf unsere Worte achten. Dies ist auch ein Rat der Bibel. Wir lesen in 1. Petrus Kapitel 3 und dort in Vers 10 und 11 folgenden ganz praktischen Ratschlag: "Denn wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, dass sie nicht Trugreden. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes. Er suche den Frieden und jage ihm nach."

[1:34] Bevor wir reden, sollten wir uns Gedanken machen, ob das, was wir sagen, nicht nur wahr ist, sondern ob es auch taktvoll ist, ob es liebevoll und freundlich ist oder ob jemand durch unsere Worte vielleicht wirklich verletzt werden kann. Wenn man sich solche Gedanken macht, entwickelt man automatisch ein Gespür für das, was andere um einen herum vielleicht zu fühlen und denken. Und das ist genau das, was Gott möchte, dass wir den anderen so lieben wie uns selbst. Wir haben große Gelegenheit, mit unseren Worten ein Segen zu sein.

[2:15] Lass uns heute ganz bewusst vornehmen, eben keinen Schaden anzurichten mit dem, was wir sagen, sondern dass unsere Worte ein Zeugnis davon sind, dass wir mit Gott leben.


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