In dieser Predigt spricht Christopher Kramp über die Aufforderung aus Jesaja 1, Vers 17: Gutes zu tun und denen zu helfen, die unterdrückt werden. Er ermutigt die Zuhörer, nicht passiv zu bleiben, sondern aktiv zu werden und Gott zu erlauben, sie als Werkzeug für Hilfe und Befreiung einzusetzen. Das Ziel ist, durch praktische Nächstenliebe das Evangelium so zu leben, dass andere ebenfalls den Wunsch entwickeln, mit Gott zu leben.
Mit Gott leben – Jesaja 1:17
Christopher Kramp · Mit Gott LebenPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
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Serie: Mit Gott Leben
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Transkript
[0:00] Kennst du Menschen, die unterdrückt werden in deinem Umkreis? Menschen, die unter schweren Lasten zu leiden haben, denen von anderer Seite übel mitgespielt wird und die dringend Hilfe benötigen würden?
[0:38] Oftmals bemerken wir solche Dinge und bleiben dann doch seltsam passiv in der Hoffnung, dass vielleicht Gott durch irgendjemand anderen eingreifen wird, irgendwie die Sache in seinem Sinne dann zum Guten führen würde. Und so selten verstehen wir, dass Gott uns benutzen möchte, um dem Unterdrückten zu helfen.
[0:58] Der Prophet Jesaja hat das sehr deutlich und unmissverständlich ausgedrückt, als er die Worte Gottes in folgende Sätze kleidete: Jesaja 1 und dort Vers 17: „Lernt Gutes tun, trachtet nach dem Recht, helft dem Bedrückten, schafft der Waise Recht, führt den Rechtsstreit für die Witwe.“
[1:20] Ja, das kann Zeit bedeuten, das kann bedeuten Energie, vielleicht Geld sogar, die wir einsetzen müssen, um jemandem zu helfen, der sich nicht selbst helfen kann oder der wirklich Unterstützung benötigt. Wer auch immer das sein mag in deinem Bekanntenkreis, der so Hilfe braucht, der vielleicht bedrückt wird, unterdrückt wird, der eine echte Unterstützung gebrauchen könnte, versage sie ihm nicht.
[1:57] Nimm dir Zeit, darüber nachzudenken, wie du am effektivsten und am besten helfen kannst. Offensichtlich ist es etwas, was wir lernen müssen, was uns vielleicht nicht gleich sofort in den Schoß fällt, so wie es der Text sagt. Aber Gott wird uns Schritt für Schritt führen. Er wird uns lehren, wie wir anderen zum Segen sein können, wie wir ihnen helfen können und wie wir das Evangelium von der Befreiung durch Jesus so praktisch umsetzen können, dass auch andere gerne mit Gott leben wollen.
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