Dieser Gottesdienstbeitrag thematisiert, dass Gottesdienst mehr sein sollte als nur ein bezahltes Schauspielertum. Sprecher Christopher Kramp betont, dass Gott nicht nur an besonderen Anlässen, sondern vor allem im alltäglichen Leben geehrt werden möchte. Anhand von 1. Samuel 2,30 wird verdeutlicht, dass wahre Ehrung Gottes im täglichen Leben und in der Familie stattfindet.
Mit Gott Leben – 1. Samuel 2:30
Christopher Kramp · Mit Gott LebenPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Mit Gott Leben
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Transkript
[0:00] Gottesdienst ist leider viel zu oft bezahltes Schauspielertum. Zu oft kommen Menschen zum Gottesdienst und kleiden sich, um etwas vorzugeben durch ihre Worte und ihr Tun, das eigentlich in ihrem Alltagsleben gar nicht existent ist. Sie versuchen eine Fassade darzustellen vor anderen Gläubigen, aber das Leben zu Hause im Alltag sieht ganz anders aus.
[0:55] Gottes größtes Ziel ist nicht, dass wir alle sieben Tage ihm für ein paar Stunden besonders die Ehre geben durch besonders schöne Musik, besonders schöne Kleidung und besonders zuvorkommendes Verhalten. Er möchte, dass wir ihn ehren, dort, wo wir leben, jeden Tag im Alltag.
[1:12] Lesen wir gemeinsam in 1. Samuel 2 und dort Vers 30. Darum spricht der Herr, der Gott Israels: Ich habe allerdings gesagt, dein Haus und das Haus deines Vaters sollen ewig vor mir aus- und eingehen. Aber nun spricht der Herr: Das sei ferne von mir, sondern wer mich ehrt, den will ich wieder ehren. Wer mich aber verachtet, der soll auch verachtet werden.
[1:38] Hier spricht es von einem Hohenpriester, der große Verantwortung hatte und nach außen im Gottesdienst genau diese Verantwortung auch wahrnimmt. Der war in seinem eigenen Heim, in seiner eigenen Familie. Es versäumte Gottesfurcht, wirklich eine Realität werden zu lassen. Gott schaut weniger auf unsere gottesdienstlichen Handlungen, als schaut er auf das, was Tag für Tag zu Hause in unserem Leben, in unserem Alltag passiert.
[2:10] Wollen wir uns nicht heute vornehmen, in allem, was wir tun, ob zu Hause oder unterwegs, dass wir Gott die Ehre geben und ihn ehren und so wirklich von ganzem Herzen mit ihm leben.
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