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In diesem Video werden die Geheimnisse der „Blue Zones“ enthüllt, Regionen, in denen Menschen außergewöhnlich lange und gesund leben. Eric Flickinger teilt acht einfache Schritte, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und biblischen Prinzipien basieren, um ein gesünderes und glücklicheres Leben zu führen. Von natürlicher Bewegung über weise Ernährung bis hin zu starken sozialen Bindungen und einer positiven Lebenseinstellung – entdecken Sie, wie Sie diese Prinzipien in Ihrem Alltag anwenden können, um Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden zu verbessern.

In diesem Video werden die Geheimnisse der „Blauzonen“ enthüllt, Regionen der Welt, in denen Menschen außergewöhnlich lange und gesund leben. Eric Flickinger erklärt, wie wissenschaftliche Erkenntnisse und biblische Prinzipien zusammenwirken, um ein glücklicheres und vitaleres Leben zu ermöglichen. Er stellt acht einfache Schritte vor, die jeder umsetzen kann, um seine Gesundheit zu verbessern und Gott die Ehre zu geben.


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Serie: MACHT GLAUBE HOFFNUNG

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Transkript

[0:30] Ich bin sehr erfreut, wieder hier zu sein. Ich habe jetzt noch eine Woche in Deutschland und das heißt noch eine Woche mit euch. Also weiß ich, dass meine Woche gut wird. Und deswegen bitte ich, dass ihr hinzukommt, denn wir haben noch einige neue Themen, die wir bearbeiten, bevor wir uns dann wieder am Samstag nochmal treffen. Und deswegen möchte ich euch ermutigen, dass ihr auch kommt, sodass ihr gesegnet werdet. Und ich möchte euch auch ermutigen, dass ihr Freunde mitbringt, sodass auch die gesegnet werden können.

[1:38] Aber heute Morgen wollen wir uns noch ein neues Thema der Bibel anschauen, das uns hilft, ein besseres Leben zu leben. Wir wollen uns Blauzonen anschauen und dabei schauen wir uns acht simple Schritte an, die uns dabei helfen, dass wir ein gesünderes und besseres Leben leben können. Manche Themen sind vielleicht neu für euch, andere kennt ihr schon. Aber wir schauen uns das auch im Licht der Bibel an und dadurch sehen wir, dass das bekannte und erprobte Sachen sind, die uns wirklich helfen. Und heute Abend treffen wir uns wieder und wir schauen uns an, wie wir sterben können, um zu leben. Also das ist unser Thema. Genau heute Abend. Dann am Dienstagabend. Es ist wie die Nadel zum Pol, wie man in der letzten Krise überlebt. Also schauen wir uns an, wie wir aufrecht und treu stehen können in der letzten Zeit. Aber heute Morgen wollen wir uns diese sogenannten Blauzonen anschauen, die uns dabei helfen, ein glücklicheres und gesünderes Leben zu leben. Aber wie gewohnt wollen wir damit mit einem Gebet anfangen. Vater, wir wollen Leben leben, die dich verherrlichen. Es war auch niemals dein Wunsch, dass wir krank oder... ja, oder schlecht leben, aber wir wollen unser Leben in Freude und in Gesundheit leben. Deswegen zeig uns heute Botschaften, die bestätigt sind bei der Wissenschaft, dass wir bessere Leben leben können. Und deswegen fragen wir, dass du mit uns bist und uns heute in den Gedanken aufführst. Und das beten wir in deinen Namen. Amen.

[4:29] Es gibt so eine Studie, die ist in den Niederlanden an Zwillingen erprobt und da wurde herausgefunden, dass man nur 10% feststellen kann, über die Genetik, wie lange man lebt. Die anderen 90% sind wirklich von unserem Lebensstil abhängig. Deswegen hat man Studien durchgeführt und hat sich gefragt, wo in der Welt leben die Leute vielleicht mehr als 100 Jahre. Also was man so vom eigenen Körper erwarten kann, so genetisch, ist eigentlich so 90 Jahre. Aber dadurch, dass die Leute so leben, wie sie leben, leben sie ungefähr bis zum Jahr 78. Das sind ungefähr 12 Jahre weniger, als man eigentlich erwarten kann.

[5:43] Also wo leben diese Leute, die 100 Jahre alt werden und älter? Und da hat man eben Studien durchgeführt und man hat herausgefunden, dass es mindestens drei Plätze gibt auf dieser Welt, die einem so zeigen, dass die Leute eben älter werden als 100. Der erste ist in Sardinien, Italien. Sollte euch bekannt sein, ist eine kleine Insel so in der Nähe von Italien. Und dort oben in den Bergen, da gibt es eine kleine Gruppe von Menschen und die lebt eben länger als die anderen Leute drumherum. Und weil es sehr felsig ist, dann sind die meistens Schafhirten. Das heißt sie sind sehr aktiv, die laufen von Ort zu Ort.

[6:50] Dann haben wir noch Okinawa, das ist so im Süden, auch eine Inselgruppe in Japan. Und auch in Okinawa leben die Leute mehr als 100 Jahre älter als in den anderen Orten der Welt. Und da gibt es einige Gründe, warum das eben so ist. Zum einen essen sie sehr einfaches Essen, hauptsächlich pflanzlich. Die essen auch nicht bis sie komplett rappelvoll sind, sondern eben nur so 80 Prozent. Außerdem haben sie einen sehr eng gestrickten Freundeskreis oder Bekannte, mit denen sie durchs Leben gehen. Dann haben sie noch so ein Wort, das nennt man Ikigai. Das ist in ihrer Kultur so der Grund, warum man am Morgen aufsteht. Sie haben also einen Grund, warum sie leben.

[7:51] Und dann haben wir noch die dritte Location, das ist Loma Linda, Kalifornien. Und dort oben in den Bergen, da gibt es eine kleine Gruppe von Menschen. Und die dritte Location, das ist in Loma Linda, Kalifornien. Und Loma Linda ist hauptsächlich bewohnt von Adventisten. Das sind zwar Leute aus verschiedenen Hintergründen, aus verschiedenen Gegenden, aber sie haben dieselbe Art, das Leben zu leben. Und die Entscheidungen, die sie da treffen, wie sie ihr Leben leben, die kommen hauptsächlich aus der Bibel. Und so kommt es, dass die Leute, die dort leben, älter werden als 100.

[9:06] Und als man sich eben diese Studie angeschaut hat, da hat man verschiedene Prinzipien aus diesen ganzen Regionen zusammengetragen. Da hat man gesagt, okay, das sind die Prinzipien, die mir helfen, ein längeres Leben zu leben. Also wollen wir uns mal anschauen, was diese Blauzonen-Studie uns so sagt.

[9:27] Der erste Schlüssel, um ein längeres Leben zu leben, ist, sich natürlich zu bewegen. Das heißt jetzt nicht, dass du unbedingt Marathon laufen musst oder Schwergewichte heben musst. Aber einfach nur, wenn du dich gesund bewegst auf einer täglichen Routine, dann ist es gesund für dich. Zum Beispiel Fahrrad fahren. Mal die Treppen laufen anstelle des Aufzugs. Im Garten arbeiten. Solche Sachen. Also weniger Maschinen benutzen, sondern mehr die körperliche Arbeit.

[10:18] Der zweite Punkt war, die richtige Perspektive aufs Leben zu haben. Mal zu entschleunigen, in Gang zurückschalten. Die Technologie ist so vorangeschritten, dass wir sogenannte zeiteinsparende Techniken haben. Ihr erinnert euch vielleicht vor einigen Jahren. Da musste man, wenn man ein Telefonat führen wollte, aufstehen und an die Wand gehen, wo eben ein Telefon hang. Und dann, manche wissen es vielleicht nicht, da musste man den Finger bewegen auf einer Wählscheibe, um die Zahlen einzudrehen. Das hat eine Zeit lang gedauert. Aber du musstest dich körperlich betätigen, zumindest ein bisschen, um das zu tun. Wie ist es jetzt, wenn du ein Telefonat führen willst? Dann hast du einfach einen kleinen Stöpsel in deinem Ohr. Und dann sagst du, Oma anrufen. Und jetzt plötzlich redest du mit der Oma. Wir haben zwar zeiteinsparende Technologien, aber wir sind mehr als beschäftigt wie je zuvor. Weil wir es geschafft haben, diese zeiteinsparende Zeit noch mehr zu füllen. Aber die, die eben länger leben, sind eben die, die sich von diesen zeiteinsparenden Technologien mehr zurückziehen. Und diese Leute haben eben auch einen Grund zum Leben. Wie gesagt, in Okinawa, da haben sie einen Grund, ein Motto, morgens aufzustehen.

[12:23] Der dritte Punkt ist, weise zu essen. Zwei dieser Gruppen, die studiert wurden, die hatten so einen ganz kleinen Anteil an Wein. Und da ist auch ein gewisser Gesundheitsvorteil drin, wenn man so ein bisschen Wein trinkt. Aber wir werden uns anschauen, wie man diesen Gesundheitsvorteil hat, ohne fermentierten Alkohol zu trinken. Aber sie hatten eine gewisse pflanzliche Basis für das Essen, das sie gegessen haben. Es war großartig pflanzlich. Sie haben sich von Fleischessen und Pflanzlichem abgeneigt. Sie haben sich auch nicht zu viel gegessen. Sie haben sich eben auch nicht vollgestopft, sondern sie haben so viel gegessen, dass sie genügend Energie für den Tag hatten.

[13:37] Und der vierte Schlüssel, den man gefunden hat, waren die Verbindungen untereinander. Sie hatten starke Verbindungen in der Familie. Und auch gute Verbindungen zu den Freunden. Da gibt es dann auch noch das geistliche Element, und zwar so die Zugehörigkeit. Für viele ist es eben dann das Gebet und die Kirchenfamilie. Ein Teil der Studie war eben auch, dass man gefunden hat, dass in den geistlichen Gruppen die Leute vier bis 14 Jahre länger gelebt haben. Und zum Schluss hat man auch gesehen, dass es eben einen großen Unterschied macht, mit welchen Freunden man sich abgibt. Weil wenn du dich mit Leuten unterwegs warst oder dich abgegeben hast, die viel geraucht haben, getrunken haben, hast du die Tendenz, das eben auch zu tun. Aber wenn du mit Leuten unterwegs bist, die gesunde Lebensweisen haben, dann möchtest du das eben auch tun. Es ist also ziemlich wichtig, sich mit Leuten zu umgeben, die die guten Dinge tun. Und vergesst nicht, einer dieser Dinge durch die Studie der Blauzonen...

[15:14] ...ist eben auch, dass man sich jetzt anschauen kann, was so die größten Gründe sind für die Krankheiten in Deutschland. Und wir wollen uns jetzt eben auch anschauen, was wir tun können, um die Tendenz zu verringern, dass wir solche Krankheiten bekommen. Hier sind die meisten zehn Krankheiten in Deutschland. Nummer eins, Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nummer zwei, Lungenkrebs. Nummer drei, Schlaganfall. Vier, Brustkrebs. Fünf, Lungenkrankheiten. Nummer sechs, Alzheimer oder Demenz. Sieben, Prostatakrebs. Acht, Darmkrebs. Neun, Diabetes mellitus. Zehn, Grippe und Lungenentzündung. Wenn man sich jetzt also diese zehn Todesursachen anschaut in Deutschland, dann kann man die so in drei oder vier zusammenfassen. Das sind Herzkrankheiten, Krebs, Schlaganfall und Lungenkrankheiten. Der ist fast eigentlich alle zehn zusammen.

[16:43] Deutschland, also das ist hier aus der Europäischen Kommission, da wird gesagt, Deutschland gibt einen größeren Anteil seines Bruttoinlandprodukts für Gesundheit aus, 11,2 Prozent, als jedes andere Land in der EU. Es ist also ziemlich am oberen Punkt. Und die Weltgesundheitsorganisation hat auch die neun Risikofaktoren für Deutschland bestimmt. Und zwar schädlicher Alkoholkonsum, körperliche Untätigkeit, hoher Salz-Natrium-Konsum, Tabakkonsum, erhöhter Blutdruck, Diabetes, Übergewicht, Luftverschmutzung, schlechte Luftqualität im Haus. Das sind also die neun Top-Risikofaktoren, die wir in Deutschland haben. Und wenn man sich diese neun Risikofaktoren anschaut und sie vergleicht mit den Blauzonen, dann sieht man, dass es da Besserungsbedarf gibt.

[17:51] Schauen wir uns mal die Statistik an. Deutschland hat einer der höchsten Todesraten in Bezug auf Herzkrankheiten in der OECD. Das ist die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Eine Gruppe der fortschrittlichsten Volkswirtschaften der Welt. Sogar höher als in den Vereinigten Staaten oder dem Vereinigten Königreich. Also wie gesagt, Deutschland führt in den oberen Schichten der Herzkrankheiten.

[18:29] Schauen wir uns noch Diabetes an in Deutschland. Das ist hier auch eine Statistik. Da sagt es, unter den Deutschen gibt es auch eine hohe Verbreitung von Diabetes mit 7,9 Prozent der Bevölkerung, die von der Krankheit betroffen sind. Verglichen mit dem OECD-Durchschnitt von 6,9. Also nicht vergessen, nur 10 Prozent, wie lange wir leben, ist durch unsere Genetik bestimmt. Die anderen 90 können wir beeinflussen.

[19:04] Schauen wir uns eine Statistik über das Rauchen an. Lebensstilfaktoren können helfen, um zu ergründen, warum Deutsche bei diesen Gesundheitsproblemen erhöhte Raten haben. Der Anteil der Raucher unter Deutschen ist höher als der OECD-Durchschnitt. Fast 22 Prozent der Deutschen Erwachsenen und 22,4 Prozent der Jugendlichen rauchen. Und was ist mit Fettleibigkeit? Ein höherer Anteil an Deutschen ist übergewichtig als in anderen OECD-Ländern, also Europa. Die jüngsten Daten des Statistischen Bundesamts zeigen, dass die Hälfte aller Deutschen abnehmen müsste. Wenn wir uns also diese Statistiken anschauen, dann soll es klar werden, dass die meisten Sachen in unserer Hand liegen. Wir können sie ändern. Deutschland muss doch nicht im zivilisierten Westen die Statistik ganz oben anführen.

[20:05] Was können wir also tun, um diese Statistik zu verbessern? Was können wir tun, damit die Deutschen auch längere und glücklichere Leben leben? Na ja, vielleicht, wenn wir in die Bibel schauen, gibt uns Gott so Anzeichen, was wir tun könnten. Schauen wir dazu in Offenbarung 14, Vers 7. Da sagt uns Gott: Der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat. Wir sind also dazu aufgerufen, Gott Ehre zu geben. Aber wie können wir das tun? Da gibt es viele Arten. Aber Paulus gibt uns hier einen spezifischen Weg. Er sagt in 1. Korinther 6, Vers 19: Denn ihr von Gott empfangen habt und dass ihr nicht euch selbst gehört. Und in Vers 20 sagt er: Denn ihr seid teuer erkauft. Darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören. Wir können also Gott nicht nur im Geist verherrlichen, sondern auch in unserem Körper. Und so wie wir uns um unseren eigenen Körper kümmern, können wir Gott die Ehre geben. Wir haben nicht unbedingt die Notwendigkeit, das Leben so zu leben, dass unser Körper schneller verfällt.

[22:05] Und am Ende des Buches, der Bibel, da sehen wir in Offenbarung 14, was uns zu sagen hat, so wie wir auch in den letzten Studienabenden gesehen haben. Gott sagt also, wir sollen ihn würdigen und ihm die Ehre geben. Und dann sagt er, wenn wir aber den anderen Weg einschlagen, dann müssen wir halt mit den Folgen leben. In Offenbarung 14, Vers 9 sagt es: Und ein dritter Engel folgte ihnen, der sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Mahlzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, dann werden da die eben schlechten Dinge kommen. Es gibt also zwei Gruppen am Ende der Welt. Eine Gruppe, die Gott vertraut und ihm folgt. Und eine Gruppe, die Gott ignoriert und die eigenen Dinge macht.

[23:08] Was möchte nun Gott? In 3. Johannes 2 sagt es: Gott möchte also, dass wir gesund sind. Und das sollte uns eigentlich nicht überraschen. Denn er hat unseren Körper designt. Konstruiert. Er weiß, was das Beste für uns ist. Habt ihr schon mal ein neues Auto gekauft? Und dann wolltet ihr wissen, wie kann ich dieses Auto jetzt gut behandeln? Wie findest du heraus, was du am besten mit dem Auto tun solltest? Du öffnest das Handschuhfach und schaust dir ein kleines Buch an. Was heißt dieses Buch? Es heißt die Betriebsanleitung. Wer hat diese Betriebsanleitung geschrieben? Es hat der Hersteller dieses Autos geschrieben. Sie haben das Auto gebaut, sie haben das Auto designt, und deswegen haben sie das Buch geschrieben. Die haben dieses Auto nämlich nicht nur gebaut und nicht nur designt, sondern sie wissen auch, wie man am besten dafür sorgt, und deswegen haben sie dieses Buch geschrieben. Dieses Buch sagt dir also auch, wie oft du das Öl wechseln sollst. Was für ein Öl du da reintun sollst. Den Reifendruck, den du einfüllen sollst. Wie oft du auch das Getriebeöl wechseln solltest. Und die anderen weiteren Dinge. Aber du musst dem nicht folgen. Du kannst auch diese Betriebsanleitung nehmen und die aus dem Fahrerfenster schmeißen. Und das Öl nie wechseln. Und einfach falsch tanken. Und einfach die Autoreifen abfahren. Und es wird dir erst einmal keiner übel nehmen. Aber wird dein Auto so funktionieren, wie es sollte? Wahrscheinlich nicht.

[25:36] Wer hat also uns entwickelt? Gott hat es gemacht. Also wer weiß am besten, wie wir funktionieren? Gott weiß es. Wo ist unsere Betriebsanleitung? Hoffentlich ist es heute Morgen in euren Händen. Das ist unsere Betriebsanleitung. Also wir können uns entscheiden, das in Betracht zu ziehen. Oder wir können es auch aus dem Fenster schmeißen. Aber wir kriegen nicht die Energie und das Leben aus dem Körper heraus, wie wir sollten, wenn wir dieses Buch nicht in Betracht ziehen.

[26:25] Dazu gibt es eine sehr kräftige Geschichte im Buch Daniel. Und das ist in Daniel Kapitel 1. So die Hintergrundgeschichte dazu. Daniel und seine Freunde lebten in Jerusalem. Aber ein General von Babylon hat sich entschieden, Jerusalem einzuwandern. Und sein Name war Nebuchadnezzar. Und seine Armee hat so die besten Männer aus Jerusalem mitgenommen, zu sich nach Babylon. Und ihre Taktik war, die weisesten Männer aus dem anderen Land zu trainieren, sodass sie die besten Männer in dem eigenen Land sind. Also haben sie Daniel und seine drei Freunde, Shadrach, Meshach und Abednego, in das Babylonische Universitätssystem getrainiert. Aber als Daniel und seine Freunde in die Königliche Cafeteria kamen, um das Essen zu essen, das für sie vorbereitet war, haben sie bemerkt, sie hatten ein Problem. Denn das meiste, was dort angeboten wurde, das war das, was Gott nicht wollte, dass sie essen sollten. Das ist nicht so der Betriebsanleitung folgen.

[28:17] Deswegen wollen wir uns anschauen, was in Daniel 1 Verse 5 bis 18 steht. Daniel 1 Vers 5. Und der oberste Kämmerer sprach zu Daniel: Ich fürchte nur meinen Herrn, den König, der auch eure Speise und eure Getränke bestimmt hat. Da antwortete Daniel dem Aufseher, den der oberste Kämmerer über Daniel, Hanania, Michael und Asaia gesetzt hatte: Danach soll man vor dir unser Aussehen und das Aussehen der anderen jungen Männer anschauen, die von der feinen Speise des Königs essen. Nach dem, was du dann sehen wirst, handle weiter mit deinen Knechten. Da hörte er auf sie in dieser Sache und versuchte es zehn Tage lang mit ihnen. Aber nach den zehn Tagen sah man, dass sie besser aussahen und wohlgenährter waren als alle jungen Männer, die von der feinen Speise des Königs aßen.

[29:59] Daniel und seine Freunde haben sich entschlossen, anders zu essen und deswegen haben sie schnell eine gesündere und eine bessere Ausstrahlung gehabt als die anderen. Und das ist wichtig, weil ihr müsst verstehen, durch was sie gerade gegangen sind. Sie wurden als Gefangene von Jerusalem durch die Wüste hindurch nach Babylon geführt. Das ist eine Reise, die mindestens einen Monat gedauert hatte. Und während dieser Reise wurden sie sehr schwach, sehr müde, sehr schmutzig, und während der Zeit dieser Reise wurden sie abgemagert und ziemlich erschöpft. Daniel sagte zum König: Lass uns doch einfach für zehn Tage lang nur gesunde Kost, nur Obst und Gemüse essen und dann schauen wir uns an, wie wir aussehen. Und in diesen zehn Tagen haben sie ihre Kraft schneller wieder gewonnen als die anderen im Gefängnis. Die Bibel sagt auch, dass sie zehnmal weiser waren als die anderen.

[31:26] Lass mich euch die Frage stellen. Gibt es da eine Verbindung zwischen unserem physischen und unserem mentalen? Die Studien haben gezeigt, dass es da eben eine Verbindung gibt. Wenn wir mental gesund sein wollen, müssen wir uns um unseren Körper kümmern. Wir haben also nicht nur physische Vorteile, wenn wir uns daran nähern, sondern auch gedankliche, geistliche. Daniel hat in seinem Herzen sich vorgenommen, seinen Körper nicht zu verunreinigen. Dadurch hat er nicht nur den Vorteil gehabt, körperlich und geistlich besser zu sein als die anderen, er hat eben auch in seiner Verbindung zu Gott Vorteile gehabt.

[32:38] Im Kapitel Daniel 2 haben wir uns schon den Traum angeschaut, den Daniel hatte, den Nebuchadnezzar hatte und Daniel hat ihn eben interpretiert. Aufgrund dieser Entscheidung in Daniel 1 sehen wir, dass er eine saubere, gute Vision hatte in Daniel 2.

[33:06] Schauen wir uns die Vorteile an, die wir haben, wenn wir uns entscheiden, Gott zu folgen. In Exodus 15, 26 gibt Gott Moses ein Rat: Wenn du alle seine Satzungen hältst, so will ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe, denn ich bin der Herr, dein Arzt.

[33:49] Da ist jetzt die nächste natürliche Frage, welche Krankheiten hatten denn die Ägypter? Wollen wir uns mal anschauen, eine Liste an Krankheiten, die die Ägypter hatten. Wissenschaftler haben eben Autopsien an den Mumien gemacht und haben festgestellt, okay, das waren die Krankheiten, die die Ägypter hatten. Hier sehen wir sie. Und zwar hatten die Ägypter Herzerkrankungen, Krebs, Arthritis, Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck, Rheuma, Geschlechtskrankheiten. Denk mal über diese Liste nach, der Krankheiten. Hat diese Liste der Ägypter sich irgendwie ähnlich angehört mit einer anderen Liste, die wir uns heute angeschaut haben? Eine Liste der Krankheiten von wo? Von genau hier aus Deutschland. Also vielleicht, wenn wir uns Gottesrichtlinien anschauen, dann würden wir diese Krankheiten auch nicht in Deutschland sehen.

[35:07] Also wie können wir nun gesündere Leben leben? Ich denke, die meisten von uns stimmen mit überein, dass Drogen in einem gesunden Lebensstil nichts zu suchen haben. Das braucht man nicht weiter ausführen. Aber was ist so mit Zigaretten, Zigarren und Pfeifen? Was ist mit Tabak? Wir haben hier ein Zitat von Dr. Linus Pauling und er ist Nobelpreisgewinner in der Neuro... in Neuroscience? In der Hirnforschung. Er sagt: Jede Zigarette, die eine Person raucht, nimmt 14,5 Minuten von ihrem Leben weg. Wenn ihr darüber nachdenkt, es ist nur eine Zigarette. Aber die meisten Raucher rauchen nicht eine Zigarette am Tag. Die meisten Leute rauchen mehrere Packungen am Tag. Und die Minuten, die bleiben, sind vielleicht auch nicht die gesündesten und besten Minuten.

[36:37] Hier sieht man, was Zigaretten so fördert. Und zwar fördert es Herzerkrankungen, Schlaganfälle, verschiedene Krebsarten, Lungenaufblähung, Frühgeburten, schlechte Durchblutung, Kurzatmigkeit. Und wenn man sich eben diese Liste anschaut, das sollte einem wieder bekannt vorkommen. Warum? Weil es eben genau Parallelen sind oder auch Wiederholungen der Top 10 in Deutschland. Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Herzerkrankungen.

[37:19] Ist das Okay? Lungenaufblähen.

[37:29] What about in the US? What type of challenges do we face when cigarette smoking in the US? In the US about 360,000 Americans die annually smoking related causes. How does it look like day to day? I want you to imagine that every day you turned on the news and you learned that three fully loaded 747 jet airplanes had fallen from the sky and killed everyone on board. And that happened every single day. Now worldwide the total is close to 2747s. 27? 2747s, yeah. If every day you heard that 20 planes had fallen from the sky and killed everyone on board, how many of you would fly on your next vacation? Hopefully nobody. But because we don't see airplanes falling from the sky, these numbers don't generate a lot of news. But we found that about 22% of Germans today are smoking. How many? 22%. That's about 1 in 5 people. So it shouldn't surprise us that we see the diseases in Germany that we see.

[39:33] Now in Exodus 20 verse number 13 God actually has one of his commandments that he wrote with his finger that has something to do with this. And that includes yourself. Smoking is simply death one cancer stick at a time.

[39:59] Now how do you get victory over some of these things that maybe are hurting you health-wise? Maybe it's tobacco, maybe it's something else. I want to take you quickly through five steps to victory this morning. You might want to jot these down on a piece of paper because they may be useful to you or someone that you care about. Five simple steps to victory and five scriptures that you can use to help you through these steps.

[40:46] Here's the first one. 1 Corinthians 15 verse 57. It says, but thanks be to God who gives us the victory through our Lord Jesus Christ. The first step to getting victory is to accept that victory as a gift. God wants to give you victory. The only thing we have to do is receive it from him. That's step number one.

[41:20] Step number two is in Matthew 7 verse 11. Step one is to receive the victory. Step two is to realize that God wants to give it to you. He'll only give it to us if we ask him for it. I remember an older couple came to me a number of years ago and they'd been smoking for many years. They said, we want to stop smoking. We want to experience victory. I said, okay, when do you want to experience victory? When do you want to stop smoking? They said, well, we have about two or three packs of cigarettes left. As soon as we finish smoking those, we want to have victory. Let me ask you a question. Do you think that they quit smoking? No, of course not. Why not? Because if we want victory in some area of our lives, if we truly want it, we don't want it after three more packs. We want it right now. Now, you have to be careful when you ask God for something. Somebody once said, be careful what you ask for because you just might get it. Make sure that you want victory in that area of your life before you ask God for it.

[43:36] Step one is to receive the victory as a gift. Step two is to ask God for the victory.

[43:48] Step three is found in Romans 6, 11. Step three is that we need to believe that God has given us the victory. Faith is extremely important. We need to believe that God wants to give us that victory and that he has given it to us. Because if we don't believe it, it's not going to work. But faith is very powerful. There's a story in the Bible of Peter who saw Jesus walking on the water. And when he saw Jesus walking on the water, he said, can I do that too? And Jesus said, come. Now, I want you to ask yourself this question. Peter was a fisherman. How many times had he seen someone walking on water before? He'd never seen it before. In his mind, it was impossible to walk on water. So Jesus says, come on out and join me. How much faith did it take for Peter, a fisherman, to lift his leg and to put it outside the boat onto the water? And how much more faith did it take Peter to lift his other leg out of the boat and put it on the water? That took an immense amount of faith. And Peter began to walk toward Jesus on the water. Which in his mind up to that point was completely impossible. But then the Bible says something happened. We're not sure exactly what. Maybe a wave came up between Peter and Jesus. Maybe Peter turned around to make sure that the other guys in the boat were getting this on video. We're not sure what happened. But something happened and Peter took his eyes off Jesus. And when Peter's eyes were taken off of Jesus, his faith began to sink. And when Peter's faith sank, he began to sink. And when he began to sink, he prayed one of the shortest prayers in the entire Bible. He said, Lord, save me. Short prayer, but very effective. Jesus reached out and took his hand and pulled him back up. And then Jesus said, O ye of little faith, why did you doubt? See, if we have faith in Jesus that he will give us victory, then we can have that victory.

[47:38] The next step is number four, Romans 13, 14. So we need to make no provision for the flesh. In other words, we need to take steps to prevent us from falling back into the habit. So if we're trying to, for example, stop smoking, that means we need to get rid of all of our cigarettes. And don't give them to your friends who smoke, because you're not helping them any. But you want to get rid of not just your cigarettes. Get rid of your ashtrays. Get rid of any matches. Or lighters. Anything that you associate with that habit, get rid of all of it. Now, if you don't know what to do with it, I will solve your problem. Bring it to me. I will take care of it. I will get rid of it. You don't have to worry about me. I've gotten rid of more cigarettes than I know what to do with. And don't put them in the trash can at home, because if you do that, you're going to crawl under that trash can underneath the leftover food tomorrow morning. So if you want to get rid of it, bring it to me. I'll help you. So again, step number four is to make no provision to fail. Get rid of anything that would lead you back into that bad habit.

[49:49] And step number five is in Matthew 26, 41. Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. Wenn du deine Bibel studierst und auch Zeit im Gebet verbringst, dann ist es ziemlich schwer, die Bibel zu studieren, zu beten und dabei Gegensätzliches gegen Gottes Willen zu tun. Du kannst weit über tausend Türen schließen der Versuchung, wenn du betest und Bibel studierst.

[50:36] Finde also diese fünf einfachen Schritte, um schlechten Lebensstil und schlechte Gewohnheiten abzulegen. Wir haben hier ein Prinzip in 1. Korinther 3, 17. Der Geist ist heilig und der seid ihr. Unser Körper ist also wirklich ein Tempel des Heiligen Geistes und Gott möchte, dass wir darauf aufpassen. Aber wir wissen, wir können Dinge unserem Körper antun, die uns dann später auch schmerzen.

[51:19] Hier sagt Paulus in 1. Korinther 10, 31. Also alles, was wir mit unserem eigenen Körper tun, sollen wir zur Ehre Gottes tun. Und das schließt eben auch unsere Getränke mit ein.

[51:43] Gibt es da also einige Getränke, die um die Welt herum getrunken werden, auch hier in Deutschland, die nicht gut für uns sind? Ich gebe euch einen kleinen Hinweis durch dieses Bild hier. Könnt ihr euch vorstellen, was das ist? Also es ist Wein und was im Wein, was nicht gut für uns ist. Das ist der Alkohol. Was ist jetzt nun mit Bier? Ihr weißt, ich betrete hier ziemlich brüchigen Boden. Aber prinzipiell ist Alkohol gefährlich, ja oder nein? Manche von euch nicken, ja. Wollen wir uns mal anschauen, was die Bibel dazu sagt. Sprich 20, Vers 31: Der Wein ist ein starkes Getränk, eine Schlange, und sie sticht. Wer auch immer durch den Wein weggeleitet wurde, der ist nicht weise. Also die Bibel sagt, sei weise und trink den Wein nicht.

[53:03] Wenn wir nun Wein uns in der Bibel anschauen, dann ist es wichtig, Folgendes zu verstehen. Es gibt eben zwei verschiedene Arten von Wein in der Bibel. Da gibt es Wein, von dem wir heutzutage sprechen, das ist der fermentierte Wein. Aber wenn die Bibel über Wein spricht, dann gibt es eben auch noch den unfermentierten Wein, das nennen wir ja Traubensaft. Und im Alten Testament kommt dieses Wort aus dem Hebräischen, das heißt Jain. Im Neuen Testament ist es ein griechisches Wort, da heißt es Inos. Aber die können eben fermentiert oder unfermentiert heißen. Deswegen müssen wir uns den Kontext anschauen, was damit gemeint ist, ob fermentiert oder unfermentiert. Deswegen schauen wir uns jetzt Sprüche 23, 31 und 32 an.

[54:14] Dann geht es weiter. Das sagt uns also klar hier über den Wein, der fermentiert ist. Und es beschreibt, was passiert, wenn du diesen fermentierten Wein trinkst. Und was ist nun mit dem Traubensaft? Das ist das Traubensaft. Schauen wir uns Isaiah 65, Vers 8 an. Hier wird es als frisch in der Rebe beschrieben. Und hier wird es als frisch in der Rebe beschrieben.

[55:16] Aber manche sagen jetzt, warte mal kurz, hat Jesus nicht Wasser in Wein verwandelt, als er auf die Hochzeit gegangen ist? Ja, hat er. Die Frage ist einfach nur, hat er es in fermentierten Wein oder in Traubensaft verwandelt? Ja, also er hat ungefähr so das Wasser in 160 Liter Traubensaft oder Wein verwandelt. Und 160 Liter Wein, das reicht aus, um so eine Hochzeitsgesellschaft zu betrinken. Und ich kann mir schlecht vorstellen, dass Jesus auf so einer betrunkenen Hochzeitsfeier umher war. In fact, the master of the feast drank it and he said, this is really good. It tastes wonderful. The master of the feast. It was wonderful grape juice, not wine as we know it today.

[56:33] There is an interesting study that just came out very recently. And here is an interesting quote from it. In der Fachzeitschrift. Die Ergebnisse widersprechen damit Studien, die darauf hindeuten, dass geringe Mengen Alkohol, das typische Beispiel, ein Glas Wein pro Tag, gesundheitsförderlich sein können. Außerdem verdeutlichen sie, dass Alkoholkonsum weltweit eines der bedeutendsten Gesundheitsrisiken überhaupt ist. Die Studie ist eine Übersichtsstudie die bisher umfassende zu Alkoholkonsum und seine Gesundheitsfolgen seien. In sie flossen Daten aus 694 Studien zum Alkoholkonsum und 592 Studien zu dessen gesundheitlichen Auswirkungen ein. Insgesamt also die Daten von 28 Millionen Menschen. Das ist also keine kleine Studie. Das ist ein Ergebnis aus vielen Studien, die zusammengetragen wurden. Und eben auch ein Ergebnis von 28 Millionen Menschen.

[58:08] Was fördert nun jetzt dieser Alkoholkonsum? Es fördert oder bringt dazu, dass viele Autounfälle passieren. Es fördert auch die Verletzungen in den Häusern. Es führt dazu, dass Misshandlungen im Zuhause passieren. Wir wissen, dass viele im Gefängnis sitzen, eben wegen dem Missbrauch durch Alkohol. Wir wissen auch, dass moralisch falsche Sachen passieren. Und aus dieser selben Zeitschrift kommt hier auch dieser Auszug. Im Ganzen war Alkohol die schädlichste Droge mit Heroin und Kokain an zweiter und dritter Stelle. Also wenn hier Alkohol vor Kokain und Heroin gelistet ist, dann wisst ihr, das ist ziemlich übel. Wenn ihr darüber nachdenkt, wie Jesus am Ende seines Lebens am Kreuz hing. Er sagt in der Bibel, dass ihm ein Schwamm gesättigt oder getränkt wurde mit giftigen Mitteln, um die Schmerzen zu lindern. Aber Jesus hat es so kurz berührt, geschmeckt und hat gesagt, okay, das nehme ich nicht, das werde ich nicht trinken. Weil er wusste, das wird seine mentalen Gedanken zerstören, durcheinander bringen und die brauchte er so arg, als er am Kreuz hing.

[1:00:04] Es gibt auch andere Sachen, die wir trinken können, die nicht gesund sind. Ich gebe euch noch einen kleinen Hinweis hier oben am Bildschirm. Was ist da so ungesund? Kaffee. Was ist also im Kaffee, das nicht gesund für uns ist? Das ist Koffein, richtig. Das finden wir natürlich auch in einigen Getränken, zum Beispiel Schwarztee oder Limonaden. Wir haben es auch in anderen Sachen wie Schokolade. Hier haben wir an der Johns Hopkins Universität eine Universität für Medizin, haben wir ein Zitat. Koffein ist die weltweit am meisten gebrauchte bewusstseinsverändernde Droge. Und das von Dr. James Lane, er ist von der Duke Universität.

[1:01:14] Wenn du etwas trinkst oder isst, was Koffein beinhaltet, dann schiebt dich das so an, aber dann nimmt die Flanke so ab. Und dann fühlen sich die Menschen so ein bisschen entschleunigt. Und deswegen werden sie wieder ein Stück Koffein konsumieren, damit sie wieder hochkommen. Und dann werden sie wieder müde und entschleunigt. Und dadurch werden sie eben süchtig von Koffein und sie sagen sich selber, ich brauche das, um aufmerksam zu sein und antriebsvoll zu sein. Habt ihr schon mal jemanden getroffen, der am Morgen keinen Kaffee hatte, den er brauchte? Da werden sie so ein bisschen zittrig und irritiert. Ich werde euch jetzt nicht fragen, wer schon jemanden da getroffen hat. Aber die Frage ist, warum sind die irritiert, warum zittern die? Es ist der Grund, warum die da durch einen Entzug gehen. Weil eben Koffein eine Droge ist, wirst du auch davon abhängig. Und es sollte eigentlich nur eine Sache geben, an der wir süchtig sind. Und das ist Jesus.

[1:02:52] Alles andere lässt uns durch diese Entzugserscheinungen gehen, es gibt auch bessere Sachen, die wir trinken können und eines dieser besten Getränke, die wir trinken können, nennt sich Wasser.

[1:03:14] Was ist jetzt mit dieser Aussage, dass so ein bisschen Wein dir helfen kann, so gesund zu sein? Dieselben Studien sagen dir eigentlich nicht, dass du auch dieselben Gesundheitsvorteile haben kannst, wenn du einfach nur ein bisschen Traubensaft trinkst. Aber Gott möchte, dass wir gesund sind, glücklich sind. Er möchte nicht, dass wir süchtig nach verschiedenen Substanzen sind.

[1:03:52] Nochmal in Offenbarung 14, Vers 7 steht, dass wir ihn ehren sollen und ihm anbeten sollen. Und wenn wir eben dieser Richtlinie folgen, dann werden wir glücklichere und gesündere Leben führen.

[1:04:10] In 1. Korinther 9, Vers 24 sagt Paulus: Wisst ihr nicht, dass die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber nur einer den Preis erlangt, lauft so, dass ihr ihn erlangt. Jeder aber, der sich am Wettkampf beteiligt, ist enthaltsam in allem, jene aber, um einen vergänglichen Siegeskranz zu erfangen, wir aber einen unvergänglichen. Die Sachen, die also gesund für uns sind, die sollten wir in angemessenem Maße haben und in verschiedener Vielfalt. Aber die Sachen, die ungesund für uns sind, von denen sollten wir uns entfernen.

[1:04:54] Was ist es mit dem, was wir essen? Tut es auch unsere Gesundheit beeinflussen? Ganz am Anfang der Erde, da hat Gott eben den Menschen auch einen Essensplan erstellt. Und das finden wir in 1. Mose 1, Vers 29. Gott sprach, siehe, ich habe euch alle samentragenden Gewächse gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst. Auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen. Deswegen nennen wir das eine pflanzliche Ernährung. Und wenn man diese Nahrung verfolgt oder konsumiert, dann lebt man lang. Aber wie lang? 1. Mose 5, Vers 27 sagt etwas über Methuselah. Und zwar die ganze Lebenszeit Methuselahs betrug 969 Jahre und er starb. Heißt es jetzt, wenn wir uns pflanzlich ernähren, dass wir 969 Jahre leben? Wahrscheinlich eher nicht. Aber wir können länger und gesünder leben, wenn wir das beachten.

[1:06:22] Aber als Gott das pflanzlich gestartet hat, wann ist das Fleischessen aufgekommen? Das finden wir in 1. Mose 6 und 7. Das war zur Zeit Noas und der Flut und der Arche. Gott hat Noa gesagt, es wird eine Flut kommen und er wollte die Landtiere auf die Arche bringen. Und er hat ihm gesagt, er soll die Tiere in die Arche bringen, zu welcher Anzahl? Es wird ein bisschen diskutiert, vielleicht war die Frage nicht klar. Die Antwort ist in zweier Gruppen. Mal schauen, was es in Genesis 7, Vers 2 sagt. Also hat Gott Noa gesagt, er soll die reinen Tiere zu sieben Gruppen bringen und die unreinen zu zweier Gruppen. Und es gab zwei Gründe, warum er Noa so gesagt hat. Der erste Grund war, wenn mal das Wasser von der Erde wegweicht, dann gibt es da ja erstmal keine Pflanzen, die man essen kann. Und deswegen hat er gesagt, sauberen die reinen Tiere und nimm da eben sieben. Also hätte sich Noa entscheiden können und hätte dann eben unreine Tiere essen können, was wäre dann mit dieser Spezies passiert? Die wäre ausgestorben. Das heißt, der eine Grund war, dass die was zum Essen hatten und der zweite Grund war, dass sie eben dann auch was zum Opfern hatten. Aber du wirst herausfinden, kurz nach dieser Zeitperiode, ist die Lebensspanne der Menschen wirklich abgenommen. So, dass man sagen kann, das waren auch so 78er-Jahre.

[1:09:16] Again, please. Eben die Lebensspanne zwischen 78 und 90 Jahren. So wie heute. Aber die Leute damals, die diese Richtlinien befolgt haben, die sind aber auch älter geworden.

[1:09:40] Also was sind nun die Richtlinien, wenn wir Fleisch essen wollen, die Gott uns gibt? Hier in 5. Mose 14, Vers 3 steht: Du sollst nichts essen, was ein Gräuel ist. Was ist also unrein? Was sind da so die Einteilungen? Wir wollen hier in 3. Mose 11, 1-3 uns das mal anschauen. Und dann bis 6. Das sind die Tiere, die ihr essen dürft, von allen Tieren auf Erden. Alles, was ganz gespaltene Klauen hat und wiederkäut unter den Tieren, dürft ihr essen. Aber von den Wiederkäuern und denen, die gespaltene Klauen haben, sollt ihr die folgenden nicht essen. Das Kamel, denn obgleich es wiederkäut, hat es doch keine gespaltenen Klauen. Darum soll es für euch unrein sein. Ebenso den Klippdachs, denn obgleich er wiederkäut, hat er doch keine gespaltenen Klauen. Darum soll er für euch unrein sein. Und den Hasen, denn obgleich er wiederkäut, hat er doch keine gespaltenen Klauen. Darum soll er für euch unrein sein.

[1:10:56] Ich bin also wirklich nicht der Überbringer oder gerne der Überbringer schlechter Nachrichten. Aber Gott hat gesagt, wir sollen aufhören, Kamel zu essen. Also wie viele von euch denken, dass die Klamel auskommen? Die meisten. Aber was sagt er noch? Schauen wir uns die Versen 7 und 8 an.

[1:11:36] Manche von euch denken vielleicht, Gott hat meinen Kühlschrank verflucht. Denn wenn ihr mal darüber nachdenkt, welches Tier finden wir am meisten konsumiert, gegessen in der ganzen Welt? Also wir essen ja weltweit alle Teile des Schweins. Wir machen daraus Schinken und auch Aufschnitt. Wir machen die Haut knusprig. Wir tun die Füße kochen. Wir essen eigentlich jeden Teil des Schweins. Einer sagte mal, das Einzige, was wir vom Schwein essen, ist vielleicht der Rüssel. Aber wir würden das essen, wenn wir könnten. Achso, den Ton. Also wir würden den Ton essen, wenn wir könnten. Aber wenn wir mal nach Deutschland schauen, wie viele Arten von Wurst oder Fleisch haben wir da? Schäufele, Kesselfleisch, Leberkäse. Und die Liste geht noch weiter. Aber Gott sagt da noch andere Sachen. Es gibt andere Sachen zu essen, bessere. Aber wir wissen, dass eben das Fleisch im Schwein infiziert ist mit Pestiziden. Parasiten, danke. Und wenn wir diese Parasiten, das Fleisch essen, dann haben wir die Parasiten auch in uns.

[1:13:36] Aber wir wollen uns noch andere Tiere anschauen. Was ist mit Meeresfrüchten? In Leviticus 11, 9 und 10. Und in den Flüssen unter allem Getier, das sich in den Wassern regt und von allem, was im Wasser lebt, das soll für euch ein Groll sein. Also Gott sagt, sobald eben die Tiere im Meer Flossen und Schuppen haben, dann können wir das essen. Und wenn es ein Tier vom Land ist, sobald es wiederkäut und gespaltene Klauen hat, dann kann man das essen. Er redet auch hier über Vögel. Und wir wollen uns jetzt keine lange Liste davon anschauen. Aber er sagt, dass Hühnchen rein ist und auch Truttern. Also wenn ihr euch dazu entscheidet, das zu essen, ist es okay, das zu essen. Aber das hat sich eben auch nicht am Kreuz geändert. Denn was vor Jesu Kreuzes Tod ungesund war zu essen, ist auch nach Jesu Kreuzes Tod ungesund für uns zu essen. Und deswegen gibt es da so eine Geschichte in Apostelgeschichte 10, Vers 28. Peter ist auf einem Dach von einem Haus und hat eine Vision. Und da kam so ein Bettlaken oder ein Laken herunter und das war gefüllt mit aller möglichen Art von Fleisch. Und die Stimme sagte zu Petrus, komm, steh auf und schlachte und esse. Und Petrus sagte, nein, ich habe noch nie was Reines gegessen. Und dann ist dieses Bettlaken oder dieses Laken wieder hoch. Und es kam wieder runter und die Sache ist noch mal passiert. Und ein drittes Mal wieder. Und Petrus sagte sich selber, warum sollte ich was essen, was nicht gesund ist. Das verstehe ich nicht. Und dann wurde an der Tür geklopft. Und da waren ein paar Heiden, die aus dem Land von Cornelius kamen. Und sie wollten sich mit Petrus unterhalten. Aber Petrus war sich so ein bisschen nicht sicher, weil er Hesitant war. Denn er war ja Jude und die waren ja Heiden. Und im jüdischen Denken waren ja die Heiden unrein. Aber dann hat Petrus verstanden, worum sich dieser Traum eigentlich drehte. Er hat nun verstanden, ah, das geht nicht um Essen. Sondern er sagt uns dann in Apostelgeschichte 10, Vers 28, worum es da ging. Und er sprach zu ihnen: Ihr wisst, dass es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist, mit einem Angehörigen eines anderen Volkes zu verkehren oder sich ihm zu nahen. Doch mir hat Gott gezeigt, dass ich keinen Menschen gemein oder unrein nennen soll. Mit anderen Worten, wir sollen also das Evangelium auch mit Heiden teilen.

[1:23:10] Und trotzdem, am Ende sind die ganzen Gesundheitslinien und Tipps sind sehr wichtig. In Jesaja 66, Vers 15 bis 17 lesen wir. Romans 12, Vers 1 und 2.

[1:18:42] Ich habe euch versprochen, acht simple Schritte für ein gesünderes Leben zu geben. Deswegen sind es hier die acht Schritte zu einem gesünderen Leben. Erster Punkt, Ernährung. Das ist hier in Genesis 129. Ersten Mose 1, Vers 29. Wir haben das schon gelesen. Da sagt eben Gott, was er uns zum Essen gegeben hat. Gott sprach, siehe da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, dass sie sich besamen zu eurer Speise.

[1:19:42] Das ist eben Bewegung. In Jesaja 40, Vers 31, passt.

[1:19:56] Punkt Nummer 3, genügend Wasser trinken. Jesaja 41, 17 und 18. Ich, der Gott Israels, will sie nicht verlassen. Ich lasse Ströme hervorbrechen auf kahlen Höhen und Quellen inmitten der Täler. Ich mache die Wüste zum Wasserteich und dürres Erdreich zu Wasserquellen.

[1:20:28] Nummer 4 sagt uns, dass wir genügend Sonnenlicht konsumieren sollen. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Genesis 1, 3 und 4. Gott sprach, es werde Licht und es wurde Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis.

[1:20:48] Nummer 5, Mäßigkeit. 1. Mose 2, 16 und 17. Schauen wir mal an. Gott sagte den Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen. Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen. Denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben.

[1:21:12] Nummer 6, genügend Luft. Jeremiah 10, 12 und 13. Er ist, der die Erde erschaffen hat, durch seine Kraft, der in seiner Weisheit den Weltkreis abgrenzt und mit seinem Verstand den Himmel ausgespannt hat.

[1:21:30] Nummer 7, wir brauchen Ruhe. Sprüche 3, Vers 24. Ohne Furcht wirst du dich niederlegen und liebst du, so wird dein Schlaf süß sein.

[1:21:46] Und der Punkt 8, Gott vertrauen, eine Beziehung zu Gott haben. Proverbs 4, 20-22.

[1:22:10] Also 8 einfache Schritte, die wir machen können, um ein gesünderes und längeres Leben zu leben. Und sie passen wunderschön mit dieser Blauzonen-Studie zusammen. Beweg dich einfach natürlich und im Alltag. Hab eine gute Perspektive auf das Leben. Esse weise. Das heißt, trinke auch das, was richtig ist. Bleib fern vom Alkohol. Nummer 4, verbinde dich mit Leuten. Johannes 10, Vers 10 sagt: Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben. Gott möchte also für dich, dass du Leben im Überfluss hast. Die Frage ist einfach nur, werden wir das annehmen, diese Schritte, die Jesus für uns vorbereitet hat.

[1:23:18] Lass uns beten. Vater, wir sind sehr dankbar, dass wir Schritte haben, die uns dazu helfen, ein gesünderes Leben zu leben und dir die Ehre damit zu geben. Wir sind dadurch ermutigt, dass das Größte, was in der Wissenschaft bisher herausgefunden wurde, auch das bestätigt, was du in den letzten Jahren in deinem Wort gegeben hast. Und wenn es da Dinge in unserem Leben gibt, die wir ändern sollten, dann bitten wir dich jetzt um deine Kraft, dass du uns sie schenkst und den Sieg über diese Dinge schenkst. Und das beten wir in deinem Namen, Jesus.

[1:24:16] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!


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