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In dieser Predigt wird das Thema Tod aus biblischer Perspektive beleuchtet. Es wird erklärt, was laut Bibel nach dem Tod geschieht, wie der Tod mit Schlaf verglichen wird und warum Nahtoderfahrungen nicht als Beweis für ein Leben nach dem Tod gelten können. Der Vortrag beleuchtet die Hoffnung auf die Auferstehung und das ewige Leben, das Jesus Christus ermöglicht.

In dieser Predigt von Eric Flickinger wird das Thema des Todes aus biblischer Perspektive beleuchtet. Es wird erklärt, was laut Bibel nach dem Tod geschieht, wie der Tod mit Schlaf verglichen wird und wann die Auferstehung stattfindet. Nahtoderfahrungen und Geistererscheinungen werden kritisch hinterfragt und mit biblischen Lehren verglichen. Abschließend wird die Hoffnung auf ewiges Leben durch Jesus Christus als Lösung für das Problem des Todes präsentiert.


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Serie: MACHT GLAUBE HOFFNUNG

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Transkript

[0:30] Guten Abend! Willkommen zurück! Wir nähern uns dem Ende dieses Seminars. Aber ich hoffe, dass das nicht bedeutet, dass ihr alle aufhört, die Bibel zu studieren. Ich hoffe, dass ihr während dieser letzten Wochen die Gewohnheit entwickelt habt, die Bibel zu studieren. Und wenn dieses Seminar zu einem Ende kommt und ich nicht mehr hier sein werde und Themen mit euch teilen werde, dann wird es andere Möglichkeiten geben, die Bibel zu studieren. Und schon sehr bald werden wir euch von mehr solchen Möglichkeiten berichten.

[1:41] Aber heute wollen wir uns eines der faszinierendsten Themen der Bibel anschauen: Das Problem des Todes gelöst – gibt es Licht am Ende des Tunnels? Wir werden also die Antwort auf diese große Frage heute Abend finden.

[2:01] Und morgen Abend ist ein freier Abend. Aber am Freitagabend kommen wir wieder zurück. Und das Thema wird die Reformation vollenden. Welche Kirche würde Jesus besuchen? Das wird am Freitagabend stattfinden. Und dann am Wochenende, am Samstag, werden wir zwei Botschaften mit euch teilen, eine morgens und eine abends.

[2:33] Am Samstagmorgen wird unser Thema: Die Hölle und der liebe Gott – kann Feuerliebe sein? Und wir wollen herausfinden, ob ein liebender Gott und dieses Thema der Hölle überhaupt gemeinsam existieren können. Und wenn sie miteinander vereinbar sind, wie? Und mit diesem Thema hatten einige Christen über die Zeit hinweg Probleme. Aber am Samstagmorgen wollen wir sehen, wie wunderbar diese zwei Ideen zusammenpassen.

[3:25] Und am Samstagabend wollen wir uns dann das letzte Thema dieses Seminars gemeinsam ansehen. Wenn im Himmel mehr als Harfen und Heiligen scheinen. Ich hoffe, dass es dann mehr geben wird als diese zwei Dinge. Denn wenn das alles ist, was es im Himmel gibt, dann sind da vielleicht nicht ganz so viele Leute, die dorthin möchten. Aber am Samstagabend wird es eine besondere Botschaft. Der Abend wird in zwei Teile gegliedert. Am ersten Teil wollen wir nochmal das ganze Seminar kurz zusammenfassend anschauen, sodass man sehen kann, wie alles zusammenpasst. Und in der zweiten Hälfte des Abends wollen wir uns ganz genau dieses Thema des Himmels anschauen. Es wird ein sehr aufregender Abend und ich hoffe, dass ihr alle mit dabei seid.

[4:59] Und ich möchte euch auch ermutigen: Wenn jemand von euch über die Taufe nachdenkt und darüber nachdenkt, sich vielleicht sogar in naher Zukunft taufen zu lassen, dann kommt einfach mit. Hier vorne werden wir eine kleine Taufklasse haben, nur 10-15 Minuten, und wollen noch einmal über bestimmte Themen miteinander sprechen. Unsere erste Taufklasse hatten wir gestern Abend und unsere letzte werden wir am Freitagabend haben. Und wenn du gestern Abend verpasst hast, dann mach dir keine Sorgen, denn wir werden das heute Abend nachholen. Also, die, die gestern Abend gekommen sind, sind herzlich willkommen, wieder dabei zu sein. Und die, die nicht dabei waren, kommt bitte auch heute Abend.

[6:01] Noch eine Erinnerung: Denkt daran, eure Geschenke abzuholen, wenn ihr geht. Aber heute Abend handelt es sich um ein sehr spannendes Thema. Gibt es Licht am Ende des Tunnels? Das wollen wir uns heute Abend anschauen. Und wie wir das schon gewohnt sind, möchten wir mit einem Gebet beginnen. Vater, hab Dank, dass du uns heute hier zusammengeführt hast. Das Thema, das wir uns heute in der Bibel anschauen wollen, hat schon viele Christen sogar verwirrt. Aber heute Abend wollen wir verstehen, was dein Wort sagt. Denn über dieses wichtige Thema wollen wir nicht in die Irre geführt werden. Hilf uns, deinen liebevollen Charakter ganz klar darin zu entdecken. Im Namen Jesu beten wir. Amen.

[7:20] Ich finde, wenn man sich die Volkserzählungen in verschiedenen Kulturen anschaut, das finde ich immer sehr interessant. Ich habe mich ein bisschen mit den Mythen beschäftigt, die aus Deutschland kommen. Ich habe da eine sehr interessante Geschichte gefunden, die wohl verbreitet in Norddeutschland und auch in der Region München ist. Über eine Kreatur, die man den Nachzehrer nennt. Was ist denn so ein Nachzehrer? Also, der Sage nach ist es so eine Art Vampir. Und das ist wohl, was passiert: Wenn eine Person sich selbst das Leben nimmt oder durch einen Unfall stirbt, dann können sie ein Nachzehrer werden. Nach ihrem Tod leben sie wieder. Und hier ist, was sie tun: Wenn sie von ihrem Tod aufwachen, essen sie ihr eigenes Leichentuch. Dann isst sie ihr eigenes Leichentuch und dann sich selbst. Und um dann nach dem Tod weiter leben zu können, gehen sie zurück in die Stadt, aus der sie kommen. Und sie finden dort ihre Freunde und Familie und beginnen dann damit, sie zu essen. Und das ist natürlich nicht so beliebt. Also fragten sich die Leute: Wie verteidigen wir denn uns nun gegen diese Nachzehrer? Hier ist die Lösung: Man legt ein Geldstück in ihren Mund. Und wenn dann das Geldstück in ihrem Mund ist, dann lebt es die Person. Und wenn sie dann gelähmt sind, köpft man sie. Und dann sind sie weg. Ich hoffe, dass das nicht wirklich das ist, was nach dem Tod passiert. Aber ich sage euch, da gibt es ein paar sehr kreative Fabeln oder Sagen aus dem Norden Deutschlands. Davon habe ich noch nie was gehört. Und ich denke, auch einige von euch haben das vielleicht noch nie gehört.

[10:34] Aber die Frage ist: Was passiert denn nun nach dem Tod? Werden wir Nachzehrer? Gehen wir direkt in den Himmel oder direkt in die Hölle? Gehen wir ins Fegefeuer? Oder werden wir wiedergeboren in irgendeiner höheren oder niederen Spezies? Oder hört man einfach auf zu existieren? Die Frage ist: Was passiert zu Menschen, wenn sie sterben? Im Buch von Hiob, Kapitel 14, Vers 14, fragt er diese Frage. Es ist eine großartige Frage. Lass uns die Antwort aus der Bibel suchen.

[11:30] In Jesaja 26, 19 lesen wir: „Aber deine Toten werden leben. Auch meine Leichname, sie werden auferstehen. Wacht auf und jubelt, ihr Bewohner des Staubes, denn dein Tau ist ein Morgentau, und die Erde wird die Toten wiedergeben.“ Also ganz klar werden die Toten wiederleben. Aber die Frage ist nun: Wann? Denn wenn wir direkt nach dem Tod wieder weiterleben, dann müssen wir uns die Frage stellen: Sind denn dann die Toten wirklich tot?

[12:13] Um die Antwort auf diese Frage zu finden, müssen wir erst eine andere Frage beantworten. Und diese Frage ist: Ist denn der Mensch sterblich oder unsterblich? Lass uns die Antwort in 1. Timotheus 6, Vers 15 und 16 finden. Und in Vers 17 lesen wir: „Dem König der Ewigkeit aber, dem Unvergänglichen, Unsichtbaren, allein weisen Gott sei Ehre und Ruhm von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“ Hier lesen wir also, dass Gott allein unsterblich ist. Jetzt, wenn wir unsterblich wären, das würde uns zu Gott machen. Aber offensichtlich sind wir nicht Gott.

[13:24] Aber in 2. Timotheus 2, Vers 7 lesen wir: „denen nämlich, die mit Ausdauer im Wirken des Guten, Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit erstreben, ewiges Leben.“ Also, wir streben nach der Unvergänglichkeit, aber wir haben sie nicht.

[13:54] Aber was ist jetzt mit der Seele? Viele Leute sagen: Naja, unser Körper stirbt halt, aber Gott hat da etwas Ewiges, eine ewige Seele in uns hineingelegt. Was ist mit dieser Seele? Lass uns herausfinden, ob die Seele sterben kann oder nicht. In Ezechiel 18, 4 lesen wir: „Siehe, alle Seelen gehören mir. Wie die Seele des Vaters mir gehört, so gehört mir auch die Seele des Sohnes. Die Seele, die sündigt, soll sterben.“ Egal, was man jetzt glaubt, dass die Seele genau ist, die Bibel sagt eindeutig: Die Seele kann sterben.

[14:36] Aber was wir herausgefunden haben, ist, dass in der Bibel Gott den Tod mit dem Schlaf vergleicht.

[14:47] Wie ist also der Tod? Und wenn es da ein Thema gibt, über das Jesus auch gesprochen hat, dann schaue ich mir immer an, was er denn dazu gesagt hat. Und über genau dieses Thema hat Jesus eine ganze Menge zu sagen.

[15:12] In Johannes 5, 28 und 29 lesen wir: „Verwundert euch nicht darüber, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden. Und sie werden hervorgehen, die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.“ Jesus spricht also von einer Auferstehung, die in der Zukunft kommt. Es gibt eine Auferstehung des Lebens, von der er spricht, und eine Auferstehung zum Gericht. Und am Samstagmorgen wollen wir uns mit diesen zwei Auferstehungen ein bisschen näher beschäftigen.

[15:58] Aber wenn Jesus von dieser Auferstehung zum Leben spricht, dann spricht er von den Gerechten. Und auch Paulus hat in 1. Thessalonicher 4, 16 dazu gesagt: „Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen.“

[16:27] Also nach Paulus, wenn Jesus wiederkommt, dann werden die Toten in Christus zuerst auferstehen. Und jetzt, von dem Zeitpunkt, da sie sterben, bis Jesus dann wiederkommt und sie auferstehen, was passiert in dieser Zeitspanne? Was sagt die Bibel denn über diesen Zustand des Menschen, wenn er tot ist?

[16:55] Wir wollen in das Buch Prediger schauen. Prediger wurde von einem der weisesten Männer geschrieben, die jemals gelebt haben. Und hier ist, was Salomo geschrieben hat: „Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben müssen, aber die Toten wissen gar nichts. Und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil, denn man denkt nicht mehr an sie.“ Wie viel ist gar nichts? Gar nichts ist nichts. Er sagt, die Toten wissen gar nichts. Das ist ziemlich einfach zu verstehen.

[17:39] Um zu verstehen, was nach dem Tod passiert, müssen wir erst verstehen, wie Gott das Leben gemacht hat. Wir wollen also zurück bis zum Schöpfungsbericht gehen und schauen, wie Gott das Leben geschaffen hat. Und wir wollen in 1. Mose 2, Vers 7 schauen. Und wenn wir nun diesen Vers lesen, dann möchte ich, dass ihr darauf achtet, dass es drei verschiedene Elemente gibt in diesem Vers, worauf wir achten müssen. „Da bildete Gott der Herr den Menschen Staub von der Erde und blies den Odem des Lebens in seine Nase. Und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.“ Ihr habt gesehen, da gibt es drei Teile in diesem Vers: Da gibt es den Staub der Erde, den Odem des Lebens und die lebendige Seele. Und wir sehen hier auch, dass die Bibel nicht sagt, dass Gott eine Seele in Adam hineingelegt hat, sondern Adam wurde eine lebendige Seele. Also, diese Kombination vom Staub von der Erde plus den Odem oder Atem des Lebens – aus diesen zwei Teilen wurde dann der Mensch eine lebendige Seele.

[19:31] Was passiert nun also beim Tod? Lasst uns in Prediger 12 Vers 7 schauen. Und in diesem Vers werden wir erkennen, dass es nur zwei Teile gibt: „Und der Staub wieder zur Erde zurückkehrt, wie er gewesen ist, und der Geist zurückkehrt zu Gott, der ihn gegeben hat.“ Im Tod sehen wir, da gibt es also nur zwei Teile: Da gibt es nur den Staub von der Erde und den Geist.

[19:59] Also der Staub, das ist leicht zu verstehen, denn in 1. Mose haben wir gerade gelesen, dass Gott den Menschen gebildet hat aus dem Staub von der Erde. Und in Prediger lesen wir, dass wenn der Mensch stirbt, er wieder zu Staub wird.

[20:30] Aber was ist mit dem Geist? Wenn wir wieder zurück an 1. Mose denken, wo wir gerade waren, was hat Gott da in diesen Staub gelegt, damit aus dem Staub eine lebendige Seele wurde? Es sagt, er hat in die Nase was gegeben? Den Odem des Lebens oder Atem des Lebens. Also, dieser Geist wird hier benutzt und das ist das gleiche wie der Odem des Lebens, das ist austauschbar benutzt. Und wir sehen hier, dass es zurück zu Gott kehrt, der es gegeben hat.

[21:23] Aber die Frage ist nun: Wo war die lebendige Seele? Denn in dieser Beschreibung des Todes, da finden wir keine Beschreibung der Seele. Der Grund dafür ist sehr einfach: Wo war die Seele des Menschen, bevor Gott ihn geschaffen hat? Sie hat nicht existiert. Wenn also nun der Atem des Lebens oder der Odem des Lebens wieder aus dem Körper herausgenommen wird, da existiert die lebendige Seele nicht mehr.

[22:05] Was ist eine Seele? Also, in der Bibel wird dieses Wort „Seele“ immer benutzt, um etwas, ein lebendiges Wesen zu beschreiben. Habt ihr euch schon mal gefragt, wie sieht denn eine Seele aus? Schaut euch mal die Person an, die neben euch sitzt, für einen Moment. Wisst ihr, was ihr anschaut? Du schaust eine Seele an, ein lebendiges Wesen. Das ist eine Seele. Wenn eine Person stirbt, dann existiert diese lebendige Kreatur nicht mehr.

[23:01] In Prediger 12, Vers 7 haben wir gelesen: „Und der Staub wird wieder zur Erde zurückkehren, wie er gewesen ist, und auch der Geist kehrt zurück zu Gott, der ihn gegeben hat.“ Also, dieser Geist, von dem hier gesprochen wird, was ist dieser Geist? Kann er denken, kann er kommunizieren, kann er reden? Also, es ist kein geistig denkendes Wesen, kognitives Wesen.

[23:35] In Hiob 27, Vers 3 lesen wir: „solange noch Lebensgeist in mir ist und Gottes Atem in meiner Nase.“ Also, dieser Geist und der Odem des Lebens werden einfach austauschbar benutzt.

[23:53] Wenn man mathematisch das anschauen will, dann sieht es in etwa so aus: Der Staub von der Erde plus der Odem des Lebens ergibt eine lebendige Seele. Über die Frage, ob diese Seele nach dem Tod noch weiter denken kann, schreibt David: „Fährt sein Geist aus, wird er wieder zur Erde. An dem Tag ist es aus mit all seinen Plänen.“

[24:31] Also, wenn ein Mensch stirbt, dann sagt David, sein Geist fährt aus. Wir nennen es vielleicht einen Lebensfunken, also Leben, das wir nicht herstellen können, nur Gott kann es geben. Also, dieses Leben geht zurück zu Gott, der Körper wird wieder zu Staub und David sagt, an dem Moment, in dem Moment, wo der Mensch dann stirbt, dann sind seine Pläne vergangen oder weg, existieren nicht mehr.

[25:13] Wie sieht der Tod aus? Wir haben also den Staub von der Erde minus den Odem des Lebens, und das bringt uns zu einem toten Körper.

[25:29] Was also beim Tod passiert? Wo sind dann die Toten? Lass uns nochmal zurück zu den Worten Jesu gehen und wir wollen ihnen die Frage beantworten lassen. Hier sagt er in Johannes 5, 28 und 29: „Verwundert euch nicht darüber, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden und sie werden hervorgehen, die Auferstehung des Lebens, die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.“

[26:07] Von dem Moment an, dass eine Person also stirbt, bis zu dem Zeitpunkt, wo Jesus wiederkommt, bleibt die Person also ruhend in ihrem Grab.

[26:21] Also, alles, was wir jetzt angeschaut haben, sollte Beweis dafür sein, was passiert, wenn eine Person stirbt. Aber ich möchte unsere Aufmerksamkeit auf etwas lenken, was Petrus gesagt hat.

[26:37] In Apostelgeschichte Kapitel 2. Und in diesem Kapitel hier, da predigt Jesus am Pfingsttag unter dem Einfluss des Heiligen Geistes. Petrus predigt am Pfingsttag unter dem Einfluss des Heiligen Geistes. Also, wir haben die doppelte Versicherung, dass, was er an diesem Tag sagt, absolut korrekt ist. Er spricht hier über den guten König David. David war schon seit Hunderten von Jahren tot. Das ist, was Petrus über ihn sagt: „Ihr Männer und Brüder, sei mir erlaubt, freimütig zu euch zu reden, von dem Stammvater David. Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist unter uns bis zu diesem Tag.“

[27:45] Er sagt also, David, der seit Hunderten von Jahren begraben ist, der ist auch jetzt noch in seinem Grab und ist dort und hat nirgends anders.

[27:59] Also König David, der war gerecht. Ja, wir können uns alle einig sein, dass er gerettet wird. Petrus sagt aber, Jahrhunderte, nachdem er gestorben ist, ist er noch immer in seinem Grab. Und als ob das nicht schon genug wäre, schauen wir in Vers 34. „Denn nicht David ist in den Himmel aufgefahren, sondern er sagt selbst: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten.“

[28:35] Er sagt also, König David ist tot, er ist begraben und er ist nicht im Himmel. Das ist, wie nochmal, sehr, sehr deutlich.

[28:53] Also Jesus, Petrus und Paulus gemäß, sind die Toten in ihren Gräbern.

[29:03] Lass uns also anschauen, was Paulus in 1. Thessalonicher 4, 16 und 17 über diese Auferstehung zu sagen hat. „Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Jesus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden, in Wolken zur Begegnung mit dem Herrn in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein, alle Zeit.“

[29:37] Paulus sagt also, wenn Jesus zurückkommt und in die Posaune stößt, dann werden die Toten in Christus auferstehen und werden in den Himmel gehoben, um Jesus dort zu treffen. Und dann sagt er, die, die wir leben und noch übrig bleiben, wir werden dann mit ihnen gemeinsam entrückt werden, in die Wolken.

[30:10] Die Frage bleibt also: Wer geht zuerst in den Himmel? Die, die in Christus gestorben sind und dann auferstehen? Oder die von uns, die lebendig bleiben bis zur Wiederkunft Jesu? Wer geht zuerst? Wer darf zuerst? Und der Vers gibt uns die Antwort schon.

[30:39] Wir lesen hier: „Danach, dass die Toten, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden, in die Wolken.“ Sie gehen nicht vor uns, und wir gehen auch nicht vor ihnen. Die Bibel sagt, wir gehen zusammen hinauf. Und wir dürfen alle den Himmel in voller Freude erleben, und zwar alle gemeinsam.

[31:08] Aber vor ein paar Minuten habe ich schon angedeutet: Die Bibel spricht vom Tod wie von einem Schlaf. Und in über 50 Bibelstellen wird der Tod mit dem Schlaf verglichen. Aber eine der deutlichsten ist eine Geschichte von Jesus. Eine Geschichte, die wir im Buch Johannes, Kapitel 11 finden. Und ich möchte euch ein bisschen was dazu erzählen.

[31:43] Jesus hatte drei gute Freunde: Maria, Martha und den Lazarus. Und sie alle lebten in Bethanien. An einem Tag wurde der Lazarus ziemlich krank. Also haben Maria und Martha schnell eine Nachricht an Jesus geschickt, der in einer anderen Stadt war. Und sie haben ihm geschrieben: „Lieber Jesus, dein guter Freund Lazarus, der ist krank. Bitte, bitte komm schnell hierher nach Bethanien und heile doch deinen Freund Lazarus.“

[32:25] Jesus ist aber nicht so schnell gekommen, wie sie sich das erhofft hatten. Und bevor Jesus ankam, war der Lazarus schon gestorben.

[32:39] Während Jesus noch immer in der anderen Stadt mit seinen Jüngern war, hat er seinen Jüngern erzählt, was vor sich geht. Und in den Versen 11 bis 14 lesen wir: „Dies sprach er und danach sagte er zu ihnen: Unser Freund Lazarus ist eingeschlafen, aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. Da sprachen seine Jünger: Herr, wenn er eingeschlafen ist, so wird er gesund werden. Jesus aber hatte von seinem Tod geredet. Sie dagegen meinte, er rede vom natürlichen Schlaf. Daraufhin nun sagte es ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben.“

[33:19] Jesus hat seinen Jüngern also erzählt: Lazarus, der ist eingeschlafen. Und dann dachten sie sich: Ja, das ist ja großartige Neuigkeiten. Wenn er jetzt da schläft, dann fühlt er sich bestimmt bald besser, weil er sich jetzt ausruhen kann. Aber Jesus hat ihnen gesagt: Nein, ihr versteht mich falsch. Er schläft nicht einfach nur, er ist tot. Er hat aber diese zwei Zustände miteinander verglichen. Der Tod ist so wie schlafen.

[34:03] Wir wollen also die Geschichte weiter hinten weiter anschauen in den Versen 20 bis 22. Jesus geht nach Bethanien und dort ereignet sich Folgendes. Jesus erinnert Martha zu Jesus: „Herr, wenn du hier gewesen wärst, mein Bruder wäre nicht gestorben. Doch auch jetzt weiß ich, was immer du von Gott erbitten wirst, das wird Gott dir geben.“ Jesus spricht zu ihr: „Dein Bruder wird auferstehen.“ Martha spricht zu ihm: „Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag.“

[34:43] Ich möchte, dass ihr hier jetzt versteht: Mein Bruder wird wieder auferstehen. Dann hat die Martha sehr deutlich geantwortet. Sie hat gesagt: „Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag.“ Was sie nicht gesagt hat, ist, sie hat nicht gesagt: Mein Bruder Lazarus, der ist jetzt schon im Himmel und der läuft da auf den goldenen Straßen und singt mit den heiligen Engeln.

[35:27] Warum hat sie gesagt: Ich weiß, dass er am letzten Tag auferstehen wird? Weil Martha ihren Glauben und ihre Theologie direkt von Jesus bekommen hat. Sie wusste, was Jesus über den Tod und den Zustand, den man im Tod hat, lehrte. Sie muss wohl gewusst haben, was Jesus in Johannes 5, 28 und 29 gesagt hat: „Verwundert euch nicht darüber, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden. Und sie werden hervorgehen, die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.“

[36:19] Jesus sagt also zu Martha in Johannes 11, Vers 25: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“

[36:33] Sie sind kurz davor, zu dem Grab Lazarus zu gehen. Aber wie wir da hingehen, müssen wir etwas verstehen. Es gibt zwei verschiedene Arten des Todes, die heutzutage unterschieden werden. Die eine Art des Todes, den würden wir den klinischen Tod nennen. Dieser klinische Tod, der kommt dann, wenn wir aufhören zu atmen, wenn unser Herz nicht mehr schlägt. Dann sind wir klinisch tot. Gibt es aber Fälle, in denen Leute wieder vom klinischen Tod zurück zum Leben kommen? Das ist gar nicht so ungewöhnlich. Passiert die ganze Zeit. Also, es gibt dann zum Beispiel, die mit dem Defibrillator, dass man ihnen einen Stromschlag gibt. Also, das ist der klinische Tod.

[37:39] Aber wenn der klinische Tod zu lange schon besteht, dann wird er zum biologischen Tod. Wenn eine Person biologisch tot ist, dann beginnt der Körper, wieder zum Staub der Erde zurückzukehren. Er zersetzt sich.

[38:05] Die Bibel sagt, dass Lazarus seit vier Tagen im Grab schon lag. Das war schon lange genug, dass Martha gesagt hat: Sein Körper hat schlecht zu riechen begonnen. Wenn also der Körper schon nicht so schön riecht, und er seit vier Tagen tot ist, dann ist meine Frage für euch: War der Lazarus nun klinisch tot, oder war er biologisch tot? Er war biologisch tot.

[38:51] Lasst uns Vers 39 anschauen. Jesus spricht: „Hebt den Stein weg.“ Martha, die Schwester des Verstorbenen, spricht zu ihm: „Herr, es riecht schon, denn er ist schon vier Tage hier.“

[39:07] Jesus steht also außen vor dem Grab. In Johannes 11, Vers 43 lesen wir, was er sagt: „Als er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!“

[39:25] Ich möchte, dass ihr gut aufpasst, was Jesus hier nicht sagt. Er sagt nicht: Lazarus, komm herunter. Was für ein Freund wäre Jesus denn gewesen, hätte er den Lazarus zurück aus dem Himmel gerufen? Wenn ich für vier Tage tot gewesen wäre, wäre ich vier Tage lang im Himmel gewesen, hätte meine Harfe gespielt und mit den Engeln gesungen. Und Jesus hätte mich dann gerufen, geschrien: „Eric, komm wieder runter!“ Ich würde sagen: „Nein, danke, Herr. Mir geht es hier oben ganz gut. Ich brauche eigentlich nicht wieder runterzukommen.“

[40:27] Jesus hat aber Lazarus nicht „komm herunter“ gerufen, er rief: „Lazarus, komm heraus.“ Das ist ein großer Unterschied. Und die Bibel sagt, dass Lazarus tatsächlich aus dem Grab hervorkam.

[40:47] Aber hier ist die Frage: Als Lazarus aus dem Grab herauskam, nachdem er für vier Tage tot gewesen war, was hat er gesagt? Die Antwort ist: Nichts. Gar nichts. Warum nicht? Was hat er vier Tage lang erlebt? Nichts. Er hat nicht gesungen. Er ist nicht mit den Engeln spazieren gegangen. Er ist nicht über die Straßen aus Gold gelaufen, hat keine Harfe gespielt. Wäre er vier Tage lang im Himmel gewesen und Jesus hätte ihn dann aus dem Grab wieder herausgerufen, da wären die ersten Worte aus dem Mund Lazarus wahrscheinlich gewesen: „Warum hast du das gemacht? Schick mich wieder zurück.“ Wäre er vier Tage lang in der Hölle gewesen und Jesus hätte ihn dann aus der Hölle gerufen, nachdem er vier Tage dort gewesen war, was wären dann die ersten Worte aus dem Mund Lazarus gewesen? „Danke, Herr, dass du mich da rausgeholt hast.“

[42:23] Was hat aber Lazarus gesagt, nachdem er nach vier Tagen aus dem Grab gekommen ist? Gar nichts. Ihr wisst die Antwort ja schon. Denn die Bibel sagt: Die Toten wissen nichts.

[42:43] Noch einmal lesen wir Prediger 9 Vers 5: „Denn die Lebendigen wissen, dass sie sterben müssen, die Toten aber wissen gar nichts. Und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil, denn man denkt nicht mehr an sie.“

[43:01] Was ist nun mit den Leuten, von denen wir die Geschichten hören, die so Nahtoderfahrungen hatten? Sie sehen da einen Tunnel und dann ist da ein schönes Licht am Ende. Oder sie sehen so zwei Türen und müssen sich entscheiden, eine, die führt zurück ins Leben, die andere führt in den Himmel. Und wenn die dann auf dem OP-Tisch liegen und den Eindruck haben, sie könnten aus ihrem Körper hinaus und über sich selbst schweben und alles beobachten.

[43:51] Behaltet im Hinterkopf, dass diese Nahtoderfahrungen genau das sind: Sie sind nah am Tod. Diese Menschen sind noch nicht nah am biologischen Tod. Oft geht es solchen Menschen dann so, dass sie in einer sehr stressigen Situation waren. Sie waren in einem Unfall verwickelt oder haben Drogen genommen. Oder sie sind dann auf diesem OP-Tisch und bekommen Anästhetika von den Chirurgen. Und wenn das Gehirn keinen Sauerstoff mehr bekommt ausreichend, dann passieren komische Dinge. Was ich bisher noch nicht gehört habe, was ich noch nicht gehört habe, war die Geschichte von jemandem, der dann in Tahiti an einem Strand und sie haben die Sonne genossen und den Wind, der durch die Palmen weht und die trinken ihr Kokoswasser und dann haben sie eine Nahtoderfahrung. Davon habe ich noch nicht gehört. Diese Nahtoderfahrungen passieren normalerweise, wenn Personen durch sehr stressreiche Situationen gehen.

[45:35] Im Washington Post im Jahr 2002 eine neue Studie schlägt vor, dass diese außerhalb des Körpers Erfahrungen durch einen Teil des Gehirns beeinflusst sein können, der unter Stress fehlzündet.

[45:53] Die Frage ist nun also: Wie können wir nun feststellen, was beim Tod passiert? Gehen wir zur Bibel und erfahren, was die Bibel darüber sagt? Oder hören wir Personen an, die da irgendwelche Erfahrungen gemacht haben und die erzählen? Was hat mehr Aussagekraft? Diese ganze Frage geht zurück auf die Frage der Autorität.

[46:27] Denn ganz am Anfang war eine der ersten Verführungen, die der Teufel hatte, über das Thema des Todes.

[46:43] Schauen wir uns Genesis 2, 16 und 17 an. „Und Gott, der Herr, gebot den Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen. Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen. Denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben.“ Gott sagt also, wenn du diese Frucht vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen isst, dann musst du gewisslich sterben.

[47:23] Dann kommt der Widersacher und er sagt in 1. Mose 3, 1-4: „Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft? Von der Frucht der Bäume im Garten dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Esst nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt. Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben.“

[48:05] Gott sagt ihr also, du wirst gewisslich sterben. Aber der Teufel sagt: Keineswegs sterben. Die Frage ist nun: Wer lügt?

[48:21] Wenn man verschiedene Leute fragt, dann wird man verschiedene Antworten bekommen. Man wird Spiritisten finden und Leute, die sich als Medium bezeichnen. Das sind Leute, die behaupten, sie könnten mit Toten kommunizieren. Das sind Leute, die sagen, wenn du stirbst, dann stirbst du eigentlich nicht wirklich.

[48:49] Hier ist ein interessantes Zitat von E. W. Sprague. Er ist ein Spiritualist. Er sagt: „Der Spiritismus sagt, dass die Toten mehr wissen als die Lebendigen.“ „Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben.“ In dieser, wie auch in vielen anderen Bibelstellen, sprach der Teufel die Wahrheit und der Herr liegt falsch. Wie hört sich das an? Er sagt hier: Gott lügt euch an. Wenn du stirbst, dann stirbst du eigentlich nicht wirklich, sondern du weißt dann sogar noch mehr als davor, als du lebendig warst.

[49:33] Wenn das also das ist, was die Bibel lehrt, dass die Toten nichts wissen, dann lasst mich euch eine Sache fragen: Warum ist es dann so, wenn wir spätabends über einen Friedhof laufen und der Wind weht durch die Bäume und wir hören die Blätter rascheln und zwischen den Grabsteinen da ist der Nebel, können wir den Nebel sehen und das Metall quietscht hin und her und die Glocke läutet, dass es Mitternacht ist und die Eule ruft – warum haben wir da Angst?

[50:49] Schade, es ist nicht so, dass wir nicht glauben, dass die Toten tot sind. Wir glauben daran, wir sind uns ganz sicher. Wir sind uns nur nicht ganz sicher, ob sie ganz sicher dann auch tot sind. Die Bibel sagt, wenn du stirbst, dann stirbst du gewisslich und du stehst nicht wieder auf, bis Jesus zurückkommt.

[51:23] Lasst uns also die Frage beantworten: Kommen die Toten dann zurück und suchen die Lebendigen heim? Was ist mit diesen Geistergeschichten? Kommen sie da irgendwie zurück und suchen uns heim?

[51:45] Wenn du noch nichts von dem gehört hast, was ich heute Abend erzählt habe, nicht aufgepasst bei keinem einzigen Bibelfers, dann hoffe ich, wirst du diese Verse in Erinnerung behalten. Die Antwort auf diese Frage finden wir in Hiob 7, in den Versen 8-10. „Das Auge dessen, der mich jetzt erblickt, wird mich nicht mehr sehen. Wenn deine Augen nach mir sehen, so bin ich nicht mehr. Wie die Wolke vergeht und verschwindet, so kommt, wer ins Totenreich fährt, herauf. Er kehrt nicht mehr in sein Haus zurück, und seine Städte kennen ihn nicht mehr.“

[52:35] Die Bibel sagt also, dass die Toten nicht zu den Lebenden zurückkehren.

[52:43] Wenn die Toten also nicht zurückkehren, um die Lebenden heimzusuchen, wer ist es dann also, der anscheinend zurückkommt und Leute heimsucht? Wer sind denn diese anscheinend verstorbenen Verwandten?

[53:09] Die Antwort finden wir in Offenbarung 16, Vers 14. Es sind nämlich dämonische Geister, die Zeichen tun.

[53:17] Warum ist das so wichtig? Ich möchte, dass du dir etwas vorstellst. Stell dir vor, eines Nachts wart ihr ganz fest im Schlaf. Und so circa 3 Uhr morgens wachst du auf und du hast das Gefühl, du bist nicht allein. Mach die Augen auf. Und da am Ende deines Bettes steht: Tante Olga. Tante Olga war aber vor 10 Jahren schon gestorben. Sieht aber aus wie Tante Olga. Sie ist genauso angezogen. Sieht vielleicht jünger aus, ein bisschen hübscher als Tante Olga damals. Sie hat ein wunderschönes Lächeln. Und sie sagt: „Es freut mich so sehr, dich zu sehen. Ich bin die letzten 10 Jahre im Himmel gewesen, und es ist wunderbar. Und ich wollte hier zu dir kommen und dir erzählen, wie wunderbar das ist. Denn die letzten 10 Jahre habe ich beobachtet, was sich in deinem Leben abspielt. Und ich weiß, es geht dir im Moment nicht so gut. Es sind schwierige Zeiten. Also habe ich Gott gefragt, ob ich nicht runterkommen könnte und dich ermutigen könnte. Also bin ich hier und ich möchte dir sagen: Es wird schon wieder. Du wirst das Ziel erreichen. Und der Himmel ist es wirklich wert. Und weißt du noch, wie du dein ganzes Leben lang gehört hast, wie gut Gott ist? Und ich möchte dir jetzt sagen, wie gut Gott wirklich ist. Diese ganze Idee von der Hölle, das stimmt nicht. Gott liebt jeden. Er wird jeden retten. Du musst dir gar keine Sorgen machen.“ „Ich muss jetzt gehen. Ich habe keine Zeit mehr.“ Schaut auf die Uhr und einfach so ist sie dann weg.

[56:01] Was würdest du tun? Was würdest du glauben? Sah aus wie die Tante Olga. Hat sich auch so angehört. Es war eine tolle Botschaft. Da war viel Hoffnung dabei, Ermutigung. Und du denkst dir: Wow, das war toll, Tante Olga wiederzusehen.

[56:27] Hier ist die Frage: War das Tante Olga? Wenn du weißt, was die Bibel sagt, dann weißt du, dass das auch nicht Tante Olga war. Der Teufel will, dass du deinen eigenen Augen und Ohren mehr glaubst als dem Wort Gottes. Und wenn wir nicht bereit sind, dem Wort Gottes zu glauben, dann werden wir verführt. Und diese Verführung kann dann auch zu unserer Zerstörung führen. Denk darüber nach.

[57:07] Die erste Verführung, die der Teufel dem Menschen präsentierte, war über dieses Thema des Todes. Und wir können erwarten, dass eine der letzten großen Verführungen über das gleiche Thema sein wird.

[57:31] Die Bibel sagt also, dass die Lebenden wissen, dass sie im Grab ruhen werden, bis Jesus wiederkommt. Aber an diesem Punkt sagen viele Leute: Aber warte mal, was ist mit dem Dieb am Kreuz? Hat Jesus ihm nicht gesagt, dass er am gleichen Tag noch mit ihm im Paradies sein würde?

[57:53] Lasst uns einmal diese Stellen anschauen. Denn was viele Menschen unbewusst tun, ist, dass sie ihren Glauben auf ein paar wenige Verse aufbauen und die Mehrheit der Verse ignoriert. Wenn wir aber wissen wollen, was die Bibel über ein Thema lehrt, dann schauen wir die Mehrheit, die Fülle an Versen an und schauen, was die generelle Aussage ist. Und dann schauen wir die paar Verse an, die anscheinend dieser Fülle an Versen widersprechen. Und wir wissen, dass die Bibel sich nicht widerspricht. Wie verstehen wir also diese wenigen Verse im Licht der vielen Verse?

[59:15] Wir haben uns schon dieses Thema des Todes von 1. Mose den ganzen Weg bis hin zur Offenbarung angeschaut. Was ist also mit dieser Geschichte vom Kreuz?

[59:29] Lasst uns Lukas 23, 42 bis 43 anschauen. „Und er sprach zu Jesus: Herr, gedenke an mich, wenn du in deiner Königsherrschaft kommst. Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradies sein.“

[59:49] Also, das scheint allem zu widersprechen, was wir am Abend angeschaut haben. Es sieht so aus, als würde Jesus dem ganzen Rest der Bibel widersprechen. Das ist aber das kleinste unserer Probleme. Denn wir werden sehen, dass das Problem noch größer wird. Aber um zu verstehen, was hier vor sich geht, hilft es uns, in die Originalfassung des Textes in Originalsprache zurückzuschauen. Und das ist Griechisch.

[1:00:29] Wir sehen hier also ein Bild vom griechischen Text. Und wir sehen hier, dass im Griechischen es da keine Punktsetzung gibt. Es ist auch recht schwierig zu sehen, wo die Worte anfangen und aufhören. Oder wo ganze Sätze anfangen und aufhören. Die Übersetzer der Bibel mussten das also herausfinden und das hatten sie so gut sie konnten.

[1:01:07] Wir wollen also diese Bibelpassage von Griechisch ins Deutsche übersetzt anschauen. Wir sehen hier das griechische Wort und direkt danach immer das Deutsche ganz klar übersetzt wird. Das heißt: „Wahrlich, ich sage dir, heute mit mir wirst du sein in dem Paradies.“

[1:01:31] Also, wir wollen jetzt zwei Versionen dieses Textes anschauen. Die erste ist: „Wahrlich, ich sage dir, heute mit mir wirst du sein in dem Paradies.“ Und das ist, wo das Komma momentan in der Bibel steht.

[1:01:57] Wenn wir aber das Komma um ein Wort verschieben, was auch möglich ist, wollen wir schauen, ob das die Bedeutung verändert. „Wahrlich, ich sage dir heute, mit mir wirst du sein in dem Paradies.“

[1:02:15] Wenn wir also das Komma am richtigen Punkt haben, dann finden wir heraus, dass Jesus in völliger Harmonie mit dem Rest der Bibel steht. Die Übersetzer haben hier das Komma einfach falsch gesetzt.

[1:02:37] Woher wissen wir das nun? Lass uns einmal kurz nachdenken. Wenn wir das Komma da lassen, wo es jetzt in der deutschen Bibel steht, dann ist da Jesus am Kreuz und sagt zu dem Dieb: „Am Freitag, heute, wirst du mit mir im Paradies sein.“ Ich habe aber eine Frage an euch: An welchem Tag ist Jesus vom Grab auferstanden? An welchem Tag ist Jesus vom Grab auferstanden? Ich möchte euch jetzt zum Sonntag vorbeiziehen. Und am Sonntag, in Johannes 20, Vers 17, spricht Jesus mit Maria. Jesus spricht zu ihr: „Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und eurem Gott.“

[1:03:43] Also, anscheinend sagt Jesus zu dem Dieb: „Am Freitag, du wirst heute mit mir im Paradies sein.“ Am Sonntag sagt er aber zu Maria: „Hey, ich war noch gar nicht im Himmel.“ Wenn wir also das Komma da lassen, wo es jetzt ist, dann lügt Jesus am Freitag an Maria. Oder er lügt Maria am Sonntag an.

[1:04:17] Lasst mich also eine kleine Umfrage machen. Wer von euch denkt, Jesus hat den Dieb angelogen? Wie viele von euch denken, Jesus hat Maria angelogen? Wie viele glauben, dass Jesus nicht lügt? Ich stimme voll und ganz zu. Wenn wir aber das Komma da lassen, wo es ist, dann hat Jesus an einer oder anderen Stelle gelogen.

[1:04:57] Wenn wir aber das Komma um ein Wort verschieben und an den richtigen Punkt bringen, dann sagt Jesus dem Dieb am Freitag die Wahrheit. Und er sagt auch am Sonntag der Maria die Wahrheit. Und auch mit all den anderen biblischen Berichten steht er in völliger Harmonie.

[1:05:27] Heißt das, wir können jetzt Komma hin und her schieben in der Bibel, nach unserem Belieben? Natürlich nicht. Aber wir müssen die Bibel mit Aufmerksamkeit studieren, sodass wir verstehen können, was sie sagt. Setze deinen Glauben nicht auf ein Komma, sondern habe deinen Glauben aufgrund der gesamten Bibel.

[1:06:01] In 2. Korinther 5 Vers 8 behandeln wir eine weitere Frage, die oft gestellt wird. „Wir sind aber getrost und wünschen vielmehr, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn.“ Manche Leute lesen diesen Vers und verstehen ihn dann falsch. Manche Leute denken, wenn du stirbst, dann musst du unbedingt direkt zu dem Herrn gehen. Das ist aber nicht, was die Bibel hier sagt.

[1:06:43] Wir wollen aber getrost sein und wünschen uns, gleichzeitig aus dem Leib auszuwandern, aber auch daheim bei dem Herrn zu sein. Wenn man die Verse 1-7 dazu liest, wird das mit unserem momentanen sterblichen Zustand mit unserem zukünftigen unsterblichen Zustand vergleicht. Er sagt nicht, dass wir sofort von einem zum anderen gehen.

[1:07:19] Lass mich versuchen, das in anderen Worten zu erklären. Wir versuchen, das mit Städten zu vergleichen. Wir wollen Karlsruhe mit Stuttgart vergleichen. Paulus sagt also im Grunde: „Wir sind hier aber getrost und wünschen uns vielmehr, aus Karlsruhe auszuwandern und hier daheim in Stuttgart zu sein.“ Heißt das jetzt, wenn du nicht in Karlsruhe bist, dann musst du unbedingt in Stuttgart sein? Du könntest irgendwo sein. Paulus sagt aber, er wäre lieber nicht in Karlsruhe, sondern in Stuttgart. Wer von euch wäre lieber nicht in Karlsruhe und dafür in Stuttgart? Ich glaube, das sind die meisten von uns. Paulus sagt aber nicht, es geht direkt von einem zum anderen Punkt.

[1:08:39] Was ist hier die gute Botschaft? Lass uns erst Korinther 15, 51 und 52 anschauen. „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis. Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden. Plötzlich in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn die Posaune wird erscheinen und die Toten werden auferweckt, werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.“

[1:09:13] Und in 1. Thessalonicher 4, 14-18 sagt er: „Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die Entschlafenen mit ihm führen. Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn. Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrig bleiben, werden den Entschlafenen nicht zuvor kommen. Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erscheint, vom Himmel herabkommen. Und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, in Verbindung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein, alle Zeit.“

[1:09:55] So tröstet nun einander mit diesen Worten. Er sagt, wir sollen einander trösten mit diesen Worten.

[1:10:07] Die Bibel beschreibt den Tod als den letzten Feind, der zerstört wird. Der Tod ist kein Freund. Die Bibel sagt, der Tod hat einen Stachel. Habt ihr diesen Stachel schon mal selbst erlebt, wenn jemand gestorben ist?

[1:10:29] Vor einigen Jahren ist meine Großmutter immer älter und kränker geworden. Als ich ein Kind war, habe ich mich an meine Großmutter erinnert. Als ich ein Kind war, also ich habe noch sehr lebhafte Erinnerungen an meine Großmutter. Sie war so kräftig und hatte ganz rosige Wangen. Und ich habe es geliebt, sie zu besuchen. Ich wusste genau, wo die Dose mit den Keksen war. Und ich wusste auch, was da drin sein würde, jedes Mal, wenn ich zu ihr gekommen bin. Sie war eine wundervolle Person, man konnte sie immer besuchen. Und wir hatten einen Spitznamen für sie, wir nannten sie Na. Und Na zu besuchen, das war immer ganz toll als Kind.

[1:11:30] Aber als ich älter wurde, da passierte etwas ganz komisches mit Na. Sie wurde auch älter. Und je älter sie wurde, desto langsamer wurde sie. Es wurde schwerer, sich zu bewegen. Und dann irgendwann hatte sie einen Stock zum Gehen. Und dann hatte sie einen Rollator. Und sie wurde immer gekrümmter in ihrer Haltung. Und ihr Leben verlief langsamer und langsamer. Und irgendwann hatte sie dann so ein Krankenbett in ihrem eigenen Heim. Sie konnte die Treppen zu ihrem Schlafzimmer nicht mehr hochgehen. Und wie sie da so schwächer und schwächer wurde, da hat die Familie auch erkannt, dass das Ende nicht mehr lange sein wird.

[1:12:35] Und als ich einmal eine Vortragsreihe gehalten habe, ganz ähnlich wie diese in den Südstaaten, da hat meine Mutter mich angerufen und sie hat gesagt: „Eric, Na ist sehr schwach. Sie isst nicht mehr. Sie trinkt nur ganz wenig Wasser, tropfenweise. Sie hat keine Kraft mehr. Sie wird nicht mehr lange leben. Wenn du sie nochmal sehen möchtest, dann musst du schnell kommen.“ Und ich habe gesagt: „Ich möchte sie sehen, aber ich kann nicht sofort gehen. Ich muss dieses Seminar noch ein paar Abende halten. Aber am letzten Abend des Vortrags werde ich mein Auto schon bereit gepackt haben, sodass ich, sobald ich Amen am letzten Abend gesagt habe, in das Auto steigen kann und über die Nacht hochfahren kann, dahin, wo sie wohnt.“

[1:13:52] Ein paar Tage später hat meine Mutter mich wieder angerufen. Und sie hat gesagt: „Eric, es bleibt nicht mehr lange. Sie ist sehr schwach. Wenn du sie sehen möchtest, musst du jetzt kommen.“ Und ich habe gesagt: „Ich habe ein oder zwei Abende, die ich noch hier halten muss. Aber sobald ich fertig bin, ich werde sofort da sein.“

[1:14:23] Und am letzten Abend des Seminars habe ich Amen gesagt. Bin ins Auto gestiegen und die ganze Nacht durch bin ich bis zu ihr nach Hause gefahren. Ich bin durch die Eingangstür gegangen. Die gleiche Tür, durch die ich schon hunderte Male davor gegangen war. Ich bin durch das Esszimmer, durch die Küche, direkt zu ihrem Schlafzimmer gegangen. Da lag sie auf dem Bett. Sie sah anders aus, als ich sie in Erinnerung hatte. Sie war nicht mehr so kräftig. Ihr Gesicht war eher fahl geworden. Die Haut war nicht mehr straff. Ich habe mich über sie gelehnt und ich habe gesagt: „Na, ich bin Eric, ich bin hier.“ Sie konnte ihre Augen nicht mehr öffnen. Aber du konntest sehen, dass sie ihre Lippen ein klein wenig bewegt hat.

[1:15:37] Die nächsten ein, zwei Tage bin ich dort bei ihr geblieben. Ich habe mit ihr gesprochen. Sie konnte mir nicht antworten. Aber ich wollte, dass sie sich ganz sicher sein konnte, dass ich sie liebe.

[1:15:53] Nach ein paar Tagen war es meine Zeit zu gehen. Ich musste woanders hin. Also habe ich mich noch einmal zu ihr gelehnt. Ich habe ihr gesagt, dass ich sie liebe. Ich habe ihr einen Kuss gegeben. Ich konnte sehen, wie sie versucht hat, ihre Lippen zu bewegen, um mir zu sagen, dass sie mich auch liebt. Aber sie konnte kein Wort sagen. Sie begann zu weinen, weil sie mir sagen wollte, dass sie mich liebt, aber sie konnte nicht. Ich habe ihr gesagt, dass ich sie wieder liebe. Ich habe ihr einen Kuss gegeben. Und ich bin gegangen.

[1:16:43] Ein paar Tage später habe ich einen Anruf bekommen. Naa ist gestorben.

[1:16:51] Die Bibel sagt, dass der Tod einen Stachel hat. Ich denke, jeder von euch hat schon mal etwas Ähnliches erlebt. Während der Tod nicht lustig ist, sagt die Bibel, dass Gott eine Lösung für den Tod hat. Und diese Lösung finden wir in Johannes 11, 25. Jesus sagt dort: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“

[1:17:29] Ich freue mich und strebe nach diesem Tag, an dem Jesus zurückkommt. Denn an diesem Tag werde ich in meinem Leben sterben. Denn an diesem Tag werde ich Naa wiedersehen. Ich muss nie wieder Tschüss sagen. Diese Verwandten und Freunde, die du verloren hast, sind nicht für immer weg. Jesus sagt, sie schlafen im Moment. Und ganz bald wird Jesus wiederkommen. Und wenn er wiederkommt, dann werden sie zum ewigen Leben auferstehen. Sie werden ganz neue, unsterbliche Körper bekommen. Und auch du wirst entrückt werden, um Jesus dort im Himmel zu treffen und wirst auch in den Wolken zu treffen, wirst auch einen unsterblichen Körper bekommen. Und die Bibel sagt: „So werden wir bei dem Herrn sein, alle Zeit.“

[1:18:39] Da gibt es einen wunderbaren Tag, der bald kommt. Ein Tag, an dem die größte Festlichkeit, die das Universum je gesehen hat, stattfinden wird. Wenn die Gerechten aller Jahrtausende entrückt werden, um Jesus zu treffen. Jesus hat einen Plan. Der Plan schließt dich mit ein. Jesu Ruf für uns ist, ihm nachzufolgen. Und er sagt: „Wenn du mir nachfolgst, dann folgst du mir direkt ins ewige Leben.“

[1:19:29] Freunde, es gibt nichts Wichtigeres, als diese Entscheidung, Jesus nachzufolgen. Wie viele von euch möchten mir heute mitmachen und sagen: „Jesus, dir möchte ich folgen?“ Lasst uns beten.

[1:19:47] Vater, wir danken dir für das Versprechen des ewigen Lebens. Dass der Tod nicht das Ende ist, sondern ein Feind, der bald zerstört wird. Wir schauen auf diesen Tag hin, an dem wir mit unseren Freunden und Verwandten wieder zusammenkommen. Und wir, mit großem Sehnen, schauen wir auf den Tag, an dem wir dich in den Wolken kommen sehen dürfen. Wir bitten dich, dass du uns bereit machst für diesen Tag. Hilf uns dir zu vertrauen und nachzufolgen. Und wir danken dir dafür, dass du dieses Gebet hörst und auch darauf antwortest. Im Namen Jesu beten wir. Amen.

[1:21:03] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!


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