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In dieser Predigt von Eric Flickinger geht es um die Harmonie im Himmel und die Hoffnung, die Gläubige in Christus haben. Das Video fasst die wichtigsten Lehren der Serie „Macht Glaube Hoffnung“ zusammen und wirft einen Blick auf das ewige Leben im Himmel. Es werden biblische Prophezeiungen, die Bedeutung von Jesus‘ Opfer und die Vorbereitung auf die Wiederkunft Christi thematisiert. Abschließend wird die Schönheit und Herrlichkeit des Himmels beschrieben, die auf Gläubige wartet.


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Serie: MACHT GLAUBE HOFFNUNG

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Transkript

[0:00] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!

[1:20] Ich hoffe und bete, dass die letzten drei Wochen ein großer Segen für dein Leben gewesen sind. Ich möchte ganz kurz darauf hinweisen, dass diese letzten drei Wochen nicht möglich gewesen wären ohne die Mithilfe vieler verschiedener Menschen. Einige habt ihr ja auch hier vorne ab und zu dann gesehen. Ich hatte den Segen, vier Übersetzer zu haben in den letzten Wochen. Wir hatten eine wunderschöne Musik, ganz wunderbare Hilfe dort bei der Registration. Ohne unsere technische Unterstützung hätten wir nicht viel gesehen und gehört. Und viele andere, die mit involviert waren. Ein ganz großes Dankeschön an jeden Einzelnen. Die letzten drei Wochen wären auch nicht annähernd so interessant gewesen ohne dich.

[2:49] Die Welt hat da sehr viele Dinge, mit denen sie uns ablenkt von dem, was wirklich am allerwichtigsten ist. Aber du hast die Entscheidung getroffen, dass diese Themen das Wichtigste momentan in deinem Leben sind. Und Gott wird dich dafür absolut segnen.

[3:16] Heute Abend werden wir so ein ganz klein wenig schon schauen können, was Gott für seine Heiligen, für die Gläubigen vorbereitet hat. Unser Thema heute Abend ist Harmonie im Himmel – mehr als Harfen und Heiligenschein. Und wie ich das ja bereits angekündigt habe zuvor, wird heute Abend das von der Struktur ein bisschen anders sein. Im ersten Teil werden wir heute einfach nochmal so ganz kurz all das zusammenfassen, was wir in den letzten drei Wochen gemeinsam studiert haben. Wir möchten sehen, wie all die verschiedenen Themen so zusammengehören. Und das wird uns zum zweiten Teil des heutigen Abends führen, wo wir uns anschauen werden, wo unser Ziel eigentlich ist, wohin wir hinstreben, nämlich in den Himmel. Und der erste Teil wird auch für mich sehr wertvoll sein, damit ich dann sehen kann, wie klar ich die Themen in den letzten drei Wochen präsentiert habe.

[4:40] So möchte ich uns alle heute Abend wie immer zu einem Anfangsgebet einladen. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir noch einmal danken, dass du uns auch heute Abend zusammengeführt hast. Während jetzt die Sabbatstunden vorbeigegangen sind und eine ganz neue Woche angefangen hat, bitten wir dich, dass du uns die Kraft gibst, um auch in dieser Woche bestehen zu können. Hilf uns, dass wir die Dinge, die in dieser kommenden Woche auf uns warten werden, durch deine Augen sehen können. Und hilf uns, dass wir über die Schwierigkeiten und Herausforderungen unseres Lebens weiter blicken können und sehen können, wo du eigentlich uns haben möchtest. Und das alles bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[5:44] Wie ich bereits angekündigt habe, würde ich gerne jetzt eine Wiederholung machen von all dem, was wir behandelt haben. Wenn also du einen Abend mal verpasst hast, einen Vortrag, dann hast du jetzt die Gelegenheit, das nochmal aufzuholen. Und wenn du jeden Abend da gewesen bist, dann wirst du jetzt sehen, wie all diese Themen so ein bisschen zusammenkommen. Also, was jetzt unsere Saalordner austeilen werden, an jedem Einzelnen ist so ein Feedback-Bogen. Und ich werde das jetzt kurz erklären, wie man das ausfüllen kann, damit ich dann so ein Feedback bekomme, wie gut ich dieses Seminar präsentiert habe. Vielleicht können wir das Licht ein bisschen anmachen.

[6:56] Also, da seht ihr, da oben ist Name, Adresse, Telefon, Datum, eine Möglichkeit, das anzugeben. Also, wenn ihr das gerne ausfüllen würdet, das würde uns sehr helfen. Und dann die Handlungsanweisungen sind hier relativ einfach zu verstehen. Und ich würde gerne, dass wirklich jeder Einzelne das ausfüllt, weil das ist ein sehr einfaches Thema. Und das hilft mir dann zu sehen, wie klar das präsentiert worden ist von mir hier.

[7:44] Wir werden jetzt quasi nochmal durch das ganze Seminar, durch die ganze Vortragsreihe gehen, von der Ewigkeit in der Vergangenheit bis in die Ewigkeit in der Zukunft. Und ihr habt hier ganz einfache Anweisungen, was ihr machen könnt zum Ausfüllen. Ihr werdet sehen, dass wenn ich hier die Bilder an der Leinwand habe, einige Bilder an der Ecke so eine Zahl haben hier. Und diese Zahl hier auf der Leinwand, auf dem Bild, ist dann in Korrespondenz mit der Zahl auf eurem Feedbackbogen. Und da geht es also um Dinge, die wir hier in dieser Vortragsreihe gemeinsam behandelt haben. Also, wenn ihr da so eine Zahl hier seht, die auf der Leinwand erscheint, dann schaut auf das Papier. Und wenn ihr dann diese Aussage neben der Zahl lest, dann könnt ihr die abhaken, wenn ihr grundsätzlich mit dieser Aussage übereinstimmt. Wenn ihr diese Aussage nicht grundsätzlich zustimmen könnt, wenn ihr da ein Problem mit habt, dann könnt ihr mit einem X deutlich machen, dass ihr das so nicht seht oder nicht glaubt. Und das hilft, wie gesagt, mir, um herauszufinden, wie ich das Seminar präsentiert habe, ob ich vielleicht in der Zukunft Dinge anders präsentieren müsste.

[9:33] Also, wie gesagt, ihr könnt einfach hier eure Kontaktinformationen hinterlassen und dann, während wir jetzt durch diesen ersten Teil gehen, könnt ihr jeweils Haken setzen, wenn ihr es übereinstimmt, oder ein Kreuz, wenn ihr nicht übereinstimmt mit der jeweiligen Aussage.

[9:50] Lasst uns also jetzt einmal in Gedanken ganz zurückgehen in die Zeit noch vor dem Anfang. Denn noch vor dem, was wir heute als Zeit bezeichnen, war schon Gott. Vater, Sohn und Heiliger Geist waren alle gemeinsam als selbst existierende Persönlichkeiten. Und alles war vollkommen und perfekt. Gott hat Engel geschaffen. Das Universum in irgendeiner Form existierte. Aber dann passierte zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas im Himmel.

[10:39] Alles war vollkommen im Himmel, bis ein Engel mit dem Namen Lucifer unzufrieden wurde mit den Dingen, wie sie im Himmel waren. Die Bibel erzählt uns nicht genau, was ihn geändert hat. Aber ein gewisses Angeln im Herzen entstand und er beschloss, dass er die Anbetung, die nur Gott geboten hat, will. Aber ganz sicher können wir feststellen, dass es mit Eifersucht zu tun hatte, die in seinem Herzen aufkam und er den Wunsch hegte, die Anbetung zu bekommen, die nur Gott eigentlich gebührt. Er hat dann es geschafft, ein Drittel aller Engel davon zu überzeugen und hinter sich zu bringen, dass es eine gute Idee wäre, eine Rebellion zu starten. Aber Gott sagte, nein, so kann das nicht funktionieren. So hat er diese rebellischen Engel aus dem Himmel geworfen.

[12:00] Die Bibel spricht auch davon, wie Jesus diese Welt geschaffen hat, auf der wir heute leben. Und er hat diese Erde mit den Dingen angefüllt, die uns bekannt sind. Er hat die Erde aus dem Meer heraus entstehen lassen. Er hat Tiere und Bäume und Büsche in die Existenz gesprochen. Und er hat den Menschen auch aus dem Staub der Erde geformt und den Atem des Lebens in seine Nase hineingehaucht. Er hat in sechs Tagen diese Welt erschaffen und auch gefüllt.

[12:49] Aber dann hat er am siebten Tag etwas anderes getan. Die Bibel sagt, dass er an jenem Tag geruht hat. Gott gab der Menschheit den Sabbat, eine Zeit zum Ausruhen. Eine Zeit, wo man für andere da sein kann und vor allem auch Beziehungen mit Gott pflegen kann. Er gab uns den Sabbat als ein Denkmal, dass wir daran uns erinnern, dass er unser Schöpfer ist.

[13:25] Und so war am Anfang der Zeit hier auf der Erde alles in bester Ordnung. Wir hatten zwei perfekte Eltern, Adam und Eva, die in einer wunderbar vollkommenen, perfekten Welt lebten. Und Gott hat sie mit derselben Wahlmöglichkeit, der Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, geschaffen, wie es auch bei den Engeln der Fall gewesen war. Denn er wollte Adam und Eva lieben und Liebe kann nicht existieren, ohne Freiheit, zu wählen. Aber natürlich, wann immer man diese Freiheit gewährt, birgt sie ein Risiko in sich.

[14:16] Und der Teufel hat dieses Risiko zu seinem Vorteil ausgenutzt. Und er kam herunter in der Form eines Schirms und hat Eva ermutigt, den Fruchtbaum des Wissens von Gutes und Böses zu nehmen. So versteckte er sich hinter der Schlange und hat die Eva davon überzeugt, die Frucht vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu nehmen und davon zu essen. Sie aß davon und sie gab dann auch dem Adam, der ebenfalls davon aß.

[14:54] Was das letztendlich bedeutete, sie haben sich gegen Gott entschieden. Sie haben letztendlich Gottes Gesetz gebrochen. Gott hatte sein Gesetz gegeben, damit wir den Unterschied zwischen wahr und falsch, zwischen richtig und falsch, wissen. Denn wir als Menschen sind nicht immer besonders gut darin, zu entscheiden, was richtig und was falsch ist. So gab uns Gott sein moralisches Gesetz, die zehn Gebote, damit wir wissen könnten, was der richtige Weg ist. Aber Adam und Eva brachen einige dieser Gebote. Sie haben zum Beispiel das erste Gebot gebrochen, dass er sagt, du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Sie haben sich entschieden, ihrem eigenen Appetit, ihren eigenen Wünschen zu folgen, mehr als dem, was Gott ihnen gesagt hatte.

[16:01] Gott hatte gesagt, ihr könnt die Früchte von allen Bäumen in diesem Garten essen, was immer ihr wollt, aber nicht von diesem einen einzigen Baum. Aber sie haben sich dagegen entschieden, gegen das, was Gott gesagt hatte, und sie haben sich dann auch gegen das, was Gott ihnen gesagt hatte, entschieden. Und diese Frucht, die nicht gehörte, wurde von Gott gestohlen.

[16:28] Und obwohl Gott gesagt hatte, dass der Lohn der Sünde tot ist, gab es trotzdem ein System, das jetzt eingesetzt wurde, das dazu dienen sollte, dass der Mensch nicht sterben müsse. Das System der Opfer, das Opfersystem. Und Gott hat dieses System ganz besonders erklärt und illustriert in dem sogenannten Heiligtum.

[16:51] Also das sehen wir jetzt hier die vier zum Beispiel. In diesem Heiligtum sieht man eine Illustration des Erlösungsplanes. Das Heiligtum war eine irdische Illustration des wahren himmlischen Heiligtums. Und es sollte zeigen, wie das Opfer Jesu Menschen retten würde. Man schaut sich das Heiligtum an und dann sieht man den Brandopferaltar, der auf Jesus, unser Opfer, hinweist. In der ersten Abteilung des Heiligtums der Stiftshütte, dort sah man den Schaubrottisch und den siebenarmigen Leuchter und den Räucheraltar. Jesus ist das Brot des Lebens. Er ist das Licht der Welt. Und seine Gebete gehen auch als Weihrauch zum Vater empor über den Vorhang.

[18:17] Hinter diesem Vorhang war dann das Allerheiligste im Heiligtum. Dieses Heiligtum existiert natürlich nicht mehr auf Erden heutzutage. Aber das himmlische Heiligtum existiert. Und als Jesus in den Himmel dann auffuhr, hat er dort seinen Dienst als Hohepriester begonnen. So dient er heute als Hohepriester im himmlischen Hohen Heiligtum. Sodass wenn wir möchten, dass unsere Sünden vergeben werden, wir sie ihm bekennen können, der sie uns dann gerne vergibt.

[19:15] All die Opfer, die zur Zeit des Alten Testamentes gebracht wurden, hatten den Zweck, auf Jesus Christus, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt, hinzuweisen. Das war ein Bild des Erlösungsplanes Gottes für dich und für mich.

[19:38] In unserer Vortragsfeier haben wir auch über das biblische Buch Daniel gesprochen. Und wir haben von diesem Königreich Babylon gehört, das zurückging auf die Menschen, die schon damals den Turm Babel gebaut haben und gegen Gott rebelliert hatten. Und da gab es den König Nebukadnezar, der sehr stolz auf sein Königreich war. Er hatte einen Traum eines Abends und fragte sich, was wird wohl in der Zukunft passieren? Und Gott gab ihm einen Traum, eine Vision sozusagen. Ein Mann, bestehend aus verschiedenen Metallen.

[20:31] Ich glaube, ihr alle erinnert euch an die verschiedenen Metalle, die dort verwendet wurden. Jetzt wollen wir sehen, wie gut unser Gedächtnis noch funktioniert. Das Gold bestand aus welchem Metall? Habe ich Gold gesagt? Also, es war aus welchem Metall? Die Brust wurde aus welchem Metall gemacht? Die Beine wurden aus welchem Metall gemacht? Die Füße wurden aus welchem Metall gemacht? Eisen und Ton. Und dann sagte die Bibel, dass ein großer Stein kam, der das Standbild an den Füßen traf und es in Stücke zerbrach. Und was repräsentierte dieser Stein? Wofür stand dieser Stein, dieser Felsen? Für das Königreich von Christus, das kommen sollte.

[21:49] Wir haben aus dem Buch Daniel abgeleitet, dass diese verschiedenen Metalle unterschiedliche Königreiche darstellen. Das goldene Haupt stellte welches Königreich dar? Babylon, sehr gut. Die Arme und die Brust aus Silber waren ein Symbol für? Die Hüften aus Bronze waren? Griechenland. Die Beine waren aus Eisen gefertigt und repräsentierten? Rom, sehr gut.

[22:25] Und in den Tagen, in denen Rom die Welt regierte, wurde ein Baby geboren in einer Stadt namens Bethlehem. Dieses Baby war kein gewöhnliches Baby. Dieses Baby war der Sohn Gottes. Er war die Erfüllung einer Prophezeiung, die viele Jahre zuvor gemacht wurde. Der König des Universums, der Erschaffer des Universums, wurde auf dem Boden einer Scheune geboren.

[23:08] Und er hat ungefähr 30 Jahre unter den Menschen dieser Welt gelebt. Und er lebte ein vollkommenes Leben. Als er etwa 30 Jahre alt war, wurde er getauft. Er wurde auch als Vorbild und als Beispiel für uns getauft. Was stellt die Taufe dar? Erinnern wir uns noch an die drei Dinge, die durch die Taufe dargestellt werden? Taufe stellt zunächst einmal dar, dass die Taufe eine Taufe ist. Erstens, der Tod. Zweitens, das Begräbnis. Und drittens, die Auferstehung. Und die einzige Taufmethode, die tatsächlich Tod, Begräbnis und Auferstehung repräsentiert, ist die durch Untertauchen.

[24:18] So kann man also jetzt hier auf dem Feedbackbogen die Nummer 16, wo es genau um dieses Thema geht. Das kann man entsprechend ankreuzen oder anhaken, je nachdem.

[24:31] Kurz nach seiner Taufe ist Jesus in der Wüste vom Satan versucht worden, der ihm dort begegnete. Warum wollte der Teufel unbedingt, dass Jesus sündigt? Der Teufel hat es ja geschafft, dass Adam und Eva ganz am Anfang schon gesündigt haben. Und er wusste, wenn er es schaffen könnte, dass auch Jesus sündigt, dann würde der gesamte Erlösungsplan zerstört sein. Aber als Jesus von dem Teufel überwunden wurde, hat er an den Teufel geantwortet, indem er gesagt hat, dass es geschrieben ist. Was ich persönlich als ganz großartige Worte empfinde. Und so hat Jesus also diese Versuchungen des Teufels überwunden. Er lebte dieses vollkommene Leben, das du und ich nicht in der Lage waren zu leben.

[25:45] Nach dreieinhalb Jahren des Dienstes wurde Jesus verraten in die Hände der Römer. Und als er dann den Römern übergeben worden ist, ist er gekreuzigt worden. Warum musste er überhaupt sterben? Wer trägt eigentlich die Verantwortung, die Schuld an seinem Tod? Einige Menschen sagen, das sind die Römer, die haben ihn doch gekreuzigt. Andere sagen, nein, nein, das waren die Juden, die haben ihn ja verurteilt. Aber beide Antworten sind total falsch.

[26:26] Wer ist verantwortlich für den Tod Jesu? Ich und du. Wir sind verantwortlich für den Tod Jesu. Denn Jesus starb für unsere Sünden am Kreuz als ein Opfer. Und als er am Kreuz starb, hat das dem ganzen Opfersystem ein Ende bereitet. Das ist der Grund, warum du und ich nicht mehr Lämmer opfern müssen. Wir müssen nicht mehr zu diesem irdischen Heiligtum gehen. Stattdessen können wir jetzt mit unseren Gebeten und unseren Bekenntnissen zum himmlischen Heiligtum direkt gehen.

[27:23] Also Jesus starb, wurde begraben und stand wieder auf. Und nur ganz kurze Zeit später ist er in den Himmel aufgefahren, wo er seinen Dienst dann für uns weiter fortführte.

[27:40] Im Strom der Zeit kommen wir dann weiter zu den Füßen aus Eisen und Ton. Das war die Teile des römischen Reiches. So haben wir uns einige Zeit in Daniel aufgehalten und studiert, wo wir uns im Laufe der prophetischen Geschichte befinden. Wir haben uns auch mit dem Buch Offenbarung beschäftigt, um auch dort zu sehen, wo wir uns in der Zeitleiste befinden. Einer der wichtigsten Abschnitte in dem Buch Offenbarung finden wir in Kapitel 14, Vers 6 bis 10. Wie oft auch als die dreifache Engelsbotschaft bezeichnet wird.

[28:38] Der erste Engel, der uns anbetet, den Creator zu beten, das ist Jesus Christus. Der zweite Engel sagt uns, dass Babylon gefallen ist, die Mutterkirche und auch ihre Tochterkirchen. Der dritte Engel warnt uns davor, dass wir ja nicht das Tier anbeten oder sein Malzeichen empfangen. Dieses Tier wird auch oft der Antichrist genannt.

[29:10] Wir haben gemeinsam uns Zeit genommen, die Identität dieses Antichristen zu studieren. Wir haben auch entdeckt, dass ein brillanter Theologe namens Martin Luther genau diesen Antichristen korrekt identifizierte. Er war sich sehr sicher, dass der Vatikan oder das Papsttum auch genannt, diesen Antichristen darstellt. Jeder einzelne Punkt, den die Bibel über den Antichristen sagt, erfüllt sich in diesem System.

[29:48] Wir sahen, dass während Gott nicht besonders erfreut ist über dieses System, weil deren Lehre voller Irrtum ist, dass Gott gleichzeitig die Menschen liebt, die in diesem System sind. Weswegen er sie herausrufen möchte.

[30:25] Gestern Abend haben wir uns die zwei verschiedenen Frauen im Buch der Offenbarung angeschaut. Dass auf der einen Seite die in weiß gekleidete Frau aus Offenbarung 12, die einen reinen Glauben, eine reine Gemeinde darstellt. Dann gibt es die andere Frau in Offenbarung 17, die in purpur aus Scharlach gekleidet ist und mit Gold und mit Edelsteinen geschmückt ist. Sie reitet auf so einem Tier und hat in ihrer Hand einen Becher voll von Gräueln. Hier wird die Verbindung von Kirche und Staat dargestellt. Die Verfolgung der Gläubigen aufnimmt.

[31:25] Wir haben einige der falschen Lehren uns angeschaut, die in diesem Becher der Verwirrung sich befinden. Und hier sind nur einige wenige von diesen. Die Säuglingstaufe, die Transsubstantiation, die Unsterblichkeit der Seele, die Beichte und der Sonntag. Es gibt eine ganze Reihe von falschen Lehren, die in die Christenheit hineingekommen sind, sozusagen durch dieses System.

[32:02] Aber Gott warnt uns, die wir heute leben, vor diesem falschen System. In Offenbarung 14, da zeigt es, wie er die drei Engelsbotschaften, diese Botschaft der ganzen Welt predigen. Die uns warnen, dass Babylon gefallen ist und dass wir gar nicht das Tier anbeten sollen. Und seit 1844 hat es begonnen, dass diese drei Engelsbotschaften sehr klar und deutlich in der Welt gepredigt und verbreitet wird.

[32:40] Also, Gott ruft sein Volk aus Babylon heraus. Aber die große Mehrzahl der Menschen, so sagt es die Bibel, wird in Babylon verbleiben. Und in Offenbarung 13 sehen wir, wie die zwei wesentlichen Hauptmächte zusammenarbeiten werden, um dann das Malzeichen des Tieres durchzusetzen.

[33:19] Das erste System haben wir gerade schon noch einmal benannt, der Vatikan oder das Papsttum. Und das zweite System haben wir an dem Abend Nummer 4 gemeinsam betrachtet. Also die zweite Nation oder das zweite Land. Weiß jemand noch, um welches Land es sich dort handelte? Also habt keine Scheu, ihr könnt es mir ruhig sagen. Das sind die Vereinigten Staaten von Amerika.

[34:01] Diese beiden Nationen, diese beiden Systeme werden zusammenwirken, um das Malzeichen auf dieser Welt durchzusetzen. In der nahen Zukunft werden Gesetze erlassen werden, die dieses Malzeichen durchdrücken werden. Während viele Menschen heutzutage sehr verwirrt sind und sich Gedanken machen, was wohl dieses Malzeichen des Tieres sein möge, haben wir festgestellt, dass alles am Ende sich konzentriert auf die eine Frage nach der Anbetung. Und das große Thema, das die Welt am Ende in zwei Lager spalten wird, ist das Thema vom Sabbat.

[34:53] Die überwältigende Mehrheit der Welt wird sich für den Sonntag entscheiden, obwohl es dafür gar keinen echten biblischen Beleg oder Beweis gibt. Dem gegenüber wird nur eine vergleichsweise kleine Gruppe sich dafür entscheiden und sagen, wir wollen der Bibel allein folgen und den Sabbat halten.

[35:23] Gott sucht heute nach Menschen, die sich dafür entscheiden, ihm in jedem Bereich ihres Lebens zu folgen. Die ihn anbeten, wann und wie er es ihnen sagt. Die sich um ihren Körper auch so kümmern, wie er es ihnen sagt. Und das wird für uns immer wichtiger, weil es eine ganz klare Verbindung gibt zwischen dem, wie wir mit unserem Körper umgehen, und unserer Fähigkeit, klar zu denken.

[36:15] Heutzutage gibt es große Uneinigkeit, ob man überhaupt Gottes Gesetz halten soll. Ob das wirklich so wichtig ist? Das große Thema am Ende der Zeit wird Gehorsam und Anbetung sein. Wenn wir Gott wirklich lieben, werden wir uns dafür entscheiden, ihm zu gehorchen. Wir werden uns dafür entscheiden, sein Gesetz zu halten. Nicht, um gerettet zu werden, sondern weil wir gerettet sind.

[36:53] Der Satan wird ganz am Ende eine ganz massive Verführung der Menschheit anbieten. Bevor Jesus wiederkommen wird, in der nächsten Zukunft, wird er sich selbst als Jesus ausgeben und damit Menschen verführen. Aber die Bibel sagt, dass Jesus sehr bald wiederkommen wird. Und wenn er kommt, wird das jeder Einzelne mitbekommen. Es wird ein buchstäbliches Ereignis sein, ein sichtbares Ereignis. Ein hörbares Ereignis, ein herrliches Ereignis.

[37:43] Und wenn er dann wiederkommt, werden wir, wie wir es heute gesehen haben, werden die Gläubigen entrückt werden, um Jesus in der Luft zu treffen. Und die Gottlosen werden durch die Herrlichkeit der Wiederkunft Jesu zerstört und vernichtet werden.

[38:03] Für die Gerechten werden sich die Gräber öffnen. Nun sind sie erwacht, die sie vorher bisher nur geschlafen haben. Dieser Todesschlaf ist jetzt vorbei. Sie werden jetzt entrückt, um Jesus in der Luft zu treffen und ihnen wird ein herrlicher und unvergänglicher neuer Körper gegeben.

[38:35] Wenn die Gerechten dann in den Himmel kommen, werden sie einige Fragen haben, warum sie gerettet sind und andere vielleicht nicht. Und so wird Gott im Zeitraum von 1000 Jahren all diese Fragen beantworten. In dieser Zeit, wenn die Gerechten im Himmel sein werden, werden die Gottlosen tot auf der Erde sein. Und der Teufel wird hier sein und Gelegenheit haben, über die Folgen seiner Rebellion nachzudenken.

[39:08] Wie wir es heute Vormittag gesehen haben, wird am Ende der 1000 Jahre die himmlische Stadt Jerusalem herabkommen vom Himmel zur Erde. Und wenn das passiert, werden die Gottlosen dann auferweckt werden. Sie werden versuchen, die himmlische Stadt mit Gewalt einzunehmen. Und sie werden dann ihren Fehler einsehen, dass sie ihr Leben nicht Jesus übergeben haben.

[39:48] Wie gesagt, dass jedes Knie sich beugen wird und jede Zunge bekennen wird, dass Jesus Christus Herr ist. Also die Gottlosen werden aus ihren Gräbern auferweckt. Sie werden sich dann bemühen, die Stadt zu attackieren. Aber weil sie ihre Rebellion nicht bereuen werden, und sie sich dafür entscheiden, an ihren Sünden festzuhalten, wird Gott Feuer vom Himmel senden, um diejenigen, die sich für die Sünde entschieden haben, zu verbrennen.

[40:35] Und aus der Asche dieser alten Welt wird Gott eine wunderbar neue Welt hervorbringen. Wenn die Bibel einen Gott der Liebe beschreibt, dann ist das wirklich sehr wahr. Die Sünde wird nicht für immer existieren. Die Sünde wird ihr Ende finden.

[40:59] Und was Gott heute tun möchte, ist, dass er eine Gruppe von Menschen zusammenruft, die diese wunderbare Botschaft seiner Liebe der ganzen Welt predigt. Das sind nicht unbedingt dann schon vollkommene Menschen, die dort zusammenkommen, aber Menschen, die gerne Gott die Ehre geben wollen durch die Art und Weise, wie sie leben. So ruft Gott all diese Menschen in eine Gruppe zusammen, damit sie gemeinsam die Evangeliumsbotschaft in der ganzen Welt verkündigen können.

[41:41] Wo wird Gott uns damit hinführen? Worauf können wir uns jetzt schon freuen? Wir wollen heute Abend uns ja einen Blick in den Himmel genehmigen. Bis hierhin war die Zusammenfassung, was uns zu dem Punkt bringt, in der nicht allzu fernen Zukunft, wenn Jesus wiederkommen wird.

[42:15] Wenn Paulus über diese Dinge spricht, die wir uns schwer vorstellen können, dann achtet mal auf die Worte, die er verwendet, sondern wie geschrieben steht, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.

[42:37] Wenn wir über den Himmel nachdenken, dann haben wir Probleme, das so richtig überhaupt zu erfassen. Denn wir waren ja noch nicht da. Wir haben keine Bilder davon. Alles, was wir haben, ist so bildhafte Sprache in der Bibel. Viele Menschen fragen sich heute, ob der Himmel in der Form überhaupt so existiert.

[43:07] Schauen wir, was der Autor, der Verfasser von Hebräa in Kapitel 11, Vers 10 über Abraham zu sagen hat. Denn er wartete auf die Stadt, welche die Grundfesten hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. Also Abraham freute sich auf diesen großartigen Tag, wenn er einmal das Königreich Gottes erben würde.

[43:30] Warum? Welche Verheißung hat Jesus gegeben, dass wir eines Tages dort sein können? Schauen wir uns John 14, 1-3 an. Jesus versprach, dass er, seit er zum Himmel ging, wieder zurückkehren wird. Und wenn er wiederkommt, wird er uns mit ihm mitnehmen.

[44:17] John, der das Buch der Offenbarung geschrieben hat, sah diese wunderbare Stadt in einer Vision. In Offenbarung 21, Vers 2 können wir seine Beschreibung sehen. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.

[44:50] Also Johannes beschreibt diese Stadt wie eine Braut, die für ihren Bräutigam geschmückt ist. Das ist das schönste Bild, das er mit Worten überhaupt evozieren kann.

[45:02] Ich möchte heute Abend eine Frage stellen. Wie viele Ehemänner sind heute Abend hier? Okay, ich werde euch gleich eine Frage stellen. Und das wird eine Gelegenheit sein, dass ihr bei euren Frauen einen Stein im Brett haben könnt. Also hört genau zu und seid bereit für die Antwort. Die Frage ist folgende. Hast du jemals etwas Schöneres gesehen, als deine Braut am Tag deiner Hochzeit? Als deine Braut am Tag deiner Hochzeit?

[45:47] Absolute Stille. Jemand schüttelt eigentlich seine Hand. Ich habe diese Frage einmal gestellt, und ein Mann war so begeistert, er sagte, ja! Und dann sagte er, nein! Und seine Frau hat ihm einen kleinen Stoß gegeben. Und ich fühlte mich so leid für diesen armen Kerl. Aber Johannes versucht, dieses schöne Bild für uns zu zeichnen. Er sagt, diese heilige Stadt, diese neue Jerusalem, diese heilige Stadt, ist wie eine Braut, die für ihren Mann geschmückt ist.

[46:40] Und das Wunderbare daran ist, dass Gott sagt, dass er diese wunderschöne Stadt direkt hier zur Erde bringen möchte. Wir haben uns das ja heute Vormittag angeschaut. Aber bevor er diese Stadt hier auf die Erde bringen wird, muss er vorher diese Erde erstmal etwas aufräumen. Denn es ist noch nicht ganz bereit für eine heilige Stadt wie diese.

[47:10] Wie wird also Gott diese Erde reinigen? Wenn ihr heute Vormittag da gewesen seid, kennt ihr schon die Antwort auf diese Frage. Womit wird Gott diese Erde reinigen? Mit dem Feuer.

[47:30] In 2. Petrus 3, Vers 10 und 13 heißt es, es wird aber der Tag des Herrn kommen, wie ein Dieb in der Nacht. Dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen. Wir erwarten aber, nach seiner Verheißung, neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt.

[48:01] Also er sagt, diese Erde wird mit Feuer gereinigt werden und dann schauen wir aus nach dieser neuen Erde, diesem neuen Himmel, wo Gerechtigkeit wohnen wird. Vielleicht werdet ihr jetzt sagen, Moment mal, ich bin etwas verwirrt. Werden wir als Gläubige jetzt im Himmel oder auf der neuen Erde leben? Und die Antwort auf diese Frage ist sehr einfach. Die Antwort ist ja. Es wird an beiden Orten sein.

[48:43] Also in Jesaja 33 und dort Vers 24 finden wir ein Bild von dem, was dann auf der neuen Erde sein wird. Wenn Jesus wiederkommt, werden die Gläubigen mit ihm in die Luft gedrückt werden. Wir werden 1000 Jahre mit ihm im Himmel verbringen und nach den 1000 Jahren kommen wir dann gemeinsam mit ihm zurück auf die Erde.

[49:13] Wie wird die Erde dann sein? Jesaja 33 Vers 24 sagt, und kein Einwohner wird sagen, ich bin schwach. Dem Volk, das darin wohnt, wird die Sünde vergeben sein. Es wird also keine Krankheiten mehr geben. Wir werden uns nicht mehr mit Krebs oder Arthritis rumschlagen müssen. Keine Kopfschmerzen, keine Gebrechen, keine Schmerzen im Allgemeinen. All das wird nicht mehr existieren. Keine Behinderungen mehr.

[49:55] Jesaja 35 Vers 5 und 6 sagt, dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden. Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummenlubs singen, denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde. Gott sagt, diese neue Erde wird so ein wunderschöner Ort sein, wo wir nichts mehr zu tun haben werden mit den schlimmen Dingen, die wir erleben werden.

[50:28] Er beschreibt auch etwas Wunderschönes in Revelation 22, Vers 1 und 2. Er sagt, es gibt einen riesigen Baum, der so groß ist, dass ein Fluss mitten durch ihn fließt. Es wird dort zwölfmal Früchte geben, wohl zwölf Arten von Früchten. Wie werden diese Früchte wohl sein? Was ist euer Lieblingsfrucht? Es wird ein riesiger Baum sein, der so groß ist, dass ein Fluss mitten durch ihn fließt. Es wird zwölfmal Früchte geben, wohl zwölf Arten von Früchten. Wie werden diese Früchte wohl sein? Was ist deine Lieblingsfrucht? Mango. Mango ist auch meine Lieblingsfrucht. Wenn du noch nie einen Mango aus den Philippinen gegessen hast, dann weißt du, dass die Frucht vom Baum des Lebens so gut schmecken wird, dass im Vergleich dazu die philippinische Mango eigentlich nur wie Dreck schmeckt. Was immer deine Lieblingsfrucht ist, das hier wird noch weitaus besser schmecken.

[52:15] Im Himmel werdet ihr mich sehr schnell erkennen können, ihr werdet mich dann erkennen können, dass an meinem Ärmel überall der Fruchtsaft hinabfließt. Also ich freue mich schon darauf, diese Frucht zu schmecken. Hier heißt es, dass die Blätter des Baumes für die Heilung der Völker dienen. Was bedeutet das? Da werden wir gleich nochmal drauf zurückkommen.

[52:46] Was wird noch auf der neuen Erde nicht mehr sein? Isaiah 60 sagt, man wird in deinem Land von keiner Gewalt hat mehr hören, noch von Verheerung und Verwüstung innerhalb deiner Grenzen, sondern deine Mauern sollen heil und deine Tore Ruhm genannt werden. Keine Gewalt. Nicht mal gewalttätige Tiere.

[53:10] Isaiah 11, Vers 6 und 7 sagt, da wird der Wolf bei dem Lämmlein wohnen und ein kleiner Knabe wird sie treiben. Das Kalb der junge Löwe und das Mastvieh werden beieinander sein und ein kleiner Knabe wird sie treiben. Bis Vers 9, die Kuh und die Bären werden miteinander weiden und ihre Jungen zusammenlagern und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind. Der Säugling wird spielen am Schlupfloch der Natter und der Entwöhnte seine Hand nach der Höhle der Otter ausstrecken. Sie werden nichts Böses tun, denn die Erde wird erfüllt sein von der Erkenntnis des Herrn, wie die Wasser den Meeresgrund bedecken.

[53:53] Die Bibel sagt, dass die himmlischen Löwen sich genauso pflanzlich ernähren werden wie die Ochsen. Es werden also vegane Löwen sein. Von denen gibt es heutzutage noch nicht allzu viele. Und ich würde es nicht empfehlen, jene zu testen, die Sie hier sehen. Aber im Himmel wird alles vegan sein, denn dort gibt es ja keinen Tod. Gott wird nicht sagen, es wäre das Steak, dass wir es essen können. Also der Himmel wird vegane Löwen haben. Lasst uns die Himmels-Löwen und die Himmels-Löwen und die Schmerzen des Traumers unter uns anfassen. Lasst uns einparen.

[54:52] Wir fangen mit Revelation 21, Vers 4 zu. Eher wirst du nicht weinen, oder kommst du aus dem Geist. Wenn wir uns in die Ewigkeit hineinbewegen, wird die Traurigkeit dieser Erde verschwinden.

[55:16] Manchmal fragen sich die Leute, werden wir uns überhaupt noch erkennen, wenn wir so verherrlichte, neue Körper haben? Schauen wir uns Philippa 3, Vers 21 an.

[55:40] Als Jesus in den Himmel aufstieg, hatte er einen echten, tatsächlichen Körper. Er war nicht ein geisterhaftes Wesen. Tatsächlich hat er sogar nach seiner Auferstehung die Jünger aufgefordert, fass mich an und schau, betastet mich. Er sagte mit anderen Worten, ich habe einen echten, tatsächlichen Körper. Und er ging in den Himmel mit diesem tatsächlichen Körper in den Himmel. Genau das wird bei uns auch so sein. Das wird nicht mehr dieser von der Sünde verfluchte Körper sein, wie wir ihn jetzt haben, aber verherrlicht, unsterblich.

[56:24] Und in 1. Korinthians 13, Vers 12 entdecken wir, dass wir uns auch einander erkennen werden. Denn wir sehen jetzt, dass wir uns auch einander erkennen werden. Wir sehen uns jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel. Dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleich wie ich erkannten. Wir werden uns gegenseitig erkennen.

[56:51] Malachi 4, Vers 2. Dort werden wir etwas anderes Interessantes finden. Euch aber, der meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit sein. Und Heilung wird unter ihren Flügeln sein. Und ihr werdet herauskommen und hüpfen. Im Hebräischen kann das auch bedeuten, wachsen wie Kälber aus dem Stall. Wir werden wachsen wie Kälber, die dann später zu richtigen Rindern werden. Das ist eigentlich die Idee, das Wachsen im Hebräischen hier.

[57:27] Was bedeutet das? Es sind immer wieder auch von Archäologen Knochen gefunden worden, von Menschen, die vor langer Zeit lebten. Und es scheint so zu sein, dass in früheren Zeiten Menschen größer waren als heutzutage. Einige Leute fragen sich, ob der Adam vielleicht so 4 Meter groß war. 4,75 Meter. Das ist ziemlich präzise. Ich weiß es nicht. Etwas mehr als 4 Meter groß. Heute bist du glücklich, wenn du 2 Meter groß bist. Ich bin etwas mehr als 2 Meter groß. Nein, Bruder. Ich bin vielleicht um die 2 Meter.

[58:31] Wie wird es sein, wenn ich im Himmel bin? Ich stelle mir vor, ich werde zu einem sehr großen Menschen gehen und werde zu ihm sagen, du musst also Adam sein. Und er wird auf mich schauen und er sagt, na du Kleiner, wie geht's? Du musst einer von denen sein, die ganz am Ende der Endzeit gelebt haben. Und ich sage dann, ja, ich bin Eric. Und er wird zu mir sagen, warum kommst du nicht mit mir ein bisschen? Er wird mich an die Hand nehmen und ich werde ihn an die Hand nehmen und wir werden dann gemeinsam spazieren gehen und er wird mich zum Baum des Lebens führen.

[59:28] Erinnert ihr euch daran, was die Bibel über den Baum des Lebens sagt? Dort hat es ja geheißen, dass die Blätter des Baumes zur Heilung der Völker dienen. Was bedeutet das? Es könnte sein, dass diese Blätter uns helfen, dass wir auch noch wachsen werden. Also vielleicht gibt mir Adam dann so ein paar Blätter und ich werde sie vielleicht sogar essen. Vielleicht muss man sie auch durch Friktion am Kopf anwenden. Also was ich auf jeden Fall dann tun werde? Ich werde wachsen.

[1:00:23] Einige werden sich vielleicht fragen, kann ich vielleicht jetzt schon solche Blätter irgendwo erhalten? Ich würde jetzt schon anfangen mit dem Wachstumsprozess. Noch werden wir sie nicht bekommen können, aber in der baldigen Zukunft. Also gibt es etwas, worauf wir uns freuen können.

[1:00:47] Isaiah 65, Vers 21 sagt, sie werden Häuser bauen und sie auch bewohnen, Weinberge pflanzen und auch deren Früchte genießen. Vers 22, sie werden nicht bauen, damit es ein anderer bewohnt und nicht pflanzen, damit er es ein anderer ist, denn gleich dem Alter der Bäume wird das Alter meines Volkes sein und was ihre Hände erarbeitet haben, werden meine Auserwählten auch verbrauchen. Vers 26, Vers 22, denn gleich wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, von meinem Angesicht bleiben werden, spricht der Herr, so soll auch euer Name und euer Name bestehen bleiben und es wird geschehen, dass an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch sich einfinden wird, um von mir anzubeten, spricht der Herr.

[1:01:33] Die Bibel sagt, dass wir Häuser bauen werden, sie bewohnen werden. Auf der neuen Erde werden wir unsere eigenen Häuser bauen. Also in Johannes 14 haben wir schon gelesen, dass Jesus uns Wohnungen im neuen Jerusalem vorbereitet. Und hier in Isaiah 65 haben wir gerade von Häusern gelesen, die wir selbst auf der neuen Erde bauen werden.

[1:02:08] Diese Häuser, die wir dann bauen werden, sind vielleicht nicht mehr genauso, wie die Häuser, die wir heute haben. Wir brauchen ja keine Türen mehr, um Diebe abzuhalten. Wir brauchen auch keine Fenster mehr, um die Fliegen draußen zu lassen. Wir brauchen auch keine Dächer, weil es ja dann wohl nicht mehr schneien und regnen kann. Ich stelle mir vor, dass vielleicht die Materialien, die wir für den Häuserbau verwenden werden, etwas natürlicher sein werden.

[1:02:50] Wenn ich mein Haus auf der neuen Erde bauen werde, dann werde ich mir vielleicht so ein Grundstück aussuchen, wo es eine ganze Menge Hügel gibt, was sehr schön aussehen wird. Und an der Vorderseite meines Hauses werde ich vielleicht ein paar Redwood-Bäume pflanzen, um die Vorderseite meines Hauses zu bilden. Und für die Seitenbäume meines Hauses werde ich vielleicht etwas anderes pflanzen, ein fragrantes Gemüse. Und vielleicht für die Rückseite meines Hauses werde ich Mangos anpflanzen. Dann kann ich, immer wenn ich hungrig bin, mir gleich eine nehmen. Wir brauchen keine Dächer mehr, wir haben vielleicht Klover. Klover, was ist Klover? Wie sagt man Klover? Kleine grüne Blumen. Die dann ganz weich sind unter den Füßen.

[1:04:02] Aber warum brauchen wir ein Haus auf der neuen Erde und eine Wohnung in Neu-Jerusalem im Himmel? Wir haben gerade in Isaiah 66 herausgefunden, dass wir jede Woche zusammen kommen und den Sabbat feiern werden. Am Sabbat kommen wir alle gemeinsam nach Neu-Jerusalem und treffen uns dort. Wir werden dann gemeinsam Gottesdienst feiern mit einer Predigt von Jesus. Niemand wird sich dann beschweren, dass die Predigt zu lang war. Und danach können wir zu unserem Haus gehen, das er gebaut hat, um zu feiern. Und wenn der Sabbat vorbei ist, können wir dann zurückgehen auf der neuen Erde zu unseren eigenen Häusern, die wir gebaut haben.

[1:04:59] Wir wollen am Ende diese Frage stellen hier. Was wird die meisten Menschen daran hindern, ihr Ziel zu erreichen? Warum werden die meisten Menschen ihre Ziele nicht erreichen? Warum werden die meisten Menschen ihre Ziele nicht erreichen? Warum werden die meisten Menschen nicht in den Himmel kommen?

[1:05:25] In Offenbarung 21 Vers 8 wird uns das gesagt. Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Grollbefleckten und Mörderer und Unsüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod. Furcht und Unglaube wird die meisten Menschen nicht glauben.

[1:05:49] Einige Menschen werden einfach nicht glauben wollen, dass er real ist. Aber manche Menschen werden glauben, dass es den Himmel gibt, aber werden Angst haben, dass sie Dinge aufgeben und verlieren müssen, um den Himmel zu erreichen.

[1:06:07] In Matthäus 24 Vers 37 sagte Jesus folgendes. Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschen sein. In den Tagen Noahs musste man auf die Arche gehen, wenn man gerettet werden wollte. Aber das hatte bedeutet, dass man alles geben musste. Viele Menschen wollen den Glauben haben, dass sie in den Himmel kommen können.

[1:06:34] Und in Mark 9, 24 finden wir einen Mann, der so eine Glaube hatte oder so eine Glaube wollte. In Markus 9 Vers 24 finden wir auch einen Mann, der so eine Glaube hatte oder so eine Glaube wollte. In Markus 9 Vers 24 finden wir auch einen Mann, der so eine Glaube hatte oder so eine Glaube wollte. Er sagte, Herr, ich glaube, hilf mir in meinem Unglauben. Wir können dieses Gebet nachempfinden und auch nachsprechen. Jesus macht es möglich für jeden von uns, dass wir dorthin kommen können.

[1:07:04] In Johannes 3, 16 sagt er, damit jeder, das betrifft alle, damit jeder, das betrifft uns, das bin ich, das bist du.

[1:07:23] In Offenbarung 7, Vers 9 sehen wir diese Gruppe von Menschen, die bereit ist, Jesus zu begegnen. Paul sagt, Paul sagt dies.

[1:07:53] Wie wird es sein, wenn Jesus wiederkommt? Ich möchte, dass du dir vorstellst, wie es sein wird, wenn du an diesem Tag da bist. Dass du so in der Ferne eine kleine Wolke siehst, die immer näher und näher kommt und dabei immer heller und heller wird. Und direkt in der Mitte dieser Wolke siehst du Jesus. Und alles, was dir vertraut ist auf dieser Welt, wird plötzlich verschwinden und zusammenbrechen. Aber du fühlst, wie du von dem Erdboden aufgehoben wirst und dein Körper sich verwandelt. Und du und deine Freunde, deine Familie, ihr werdet emporgehoben, um Jesus in der Luft zu treffen. Und du beginnst diese unglaubliche Reise mit ihm in den Himmel.

[1:09:03] Und wenn du dann dort draußen vor der Stadt angekommen bist und du durch eine dieser Perlen Tore hineingehst und du zum ersten Mal auf den goldenen Straßen stehst, worüber wirst du dann nachdenken? Welche Gedanken werden dich dann beschäftigen? Ich glaube, ich kann das erraten. Denn wenn du die Herrlichkeit des Himmels sehen wirst, dann wirst du vermutlich Folgendes denken. Jesus hat all das verlassen, um auf diesen sünden, verfluchten Planeten zu kommen, um mich zu retten.

[1:10:08] Und ich stelle mir vor, wie vielleicht gerade dann ein Engel zu dir kommen wird, deine Hand nehmen wird und sagen wird, hey, würdest du nicht gerne auch die restliche Stadt anschauen? Und du sagst, oh, das würde mich sehr freuen. Und mit ihm fliegst du dann so über die Stadt. Und er zeigt dir diese wunderschönen Gärten. Vielleicht einige der herausragenden Gebäude in der Stadt. Und vielleicht landet ihr dann im Garten direkt am Fluss des Lebens, am Wasser des Lebens. Und du nimmst dann mit deinen beiden Händen so ein bisschen Wasser aus diesem Fluss. Und du trinkst davon. Oh, ja, ja, ja, also es trinkt besser, es klingt. Es schmeckt dann wirklich sehr gut, das Wasser.

[1:11:21] Und dann zeigt dir der Engel diesen Baum des Lebens. Und greift nach den Früchten und gibt eine dir in die Hand. Und sagt, hey, warum probierst du nicht eine aus? Und du vergräbst deine Zähne in dieser Frucht. Und du konntest dir noch nie vorstellen, dass eine Frucht so unglaublich gut schmeckt. Und der Engel sagt dann, hey, komm mal mit, ich habe noch andere Dinge dir zu zeigen. Und du holst deine Hände in die Hand und du fliegst wieder über die Stadt.

[1:12:01] Und ihr landet dann in einem Wohngebiet. Eine Straße mit vielen Häusern auf beiden Seiten. Und ihr schaut euch die Häuser an und du sagst, oh, das ist wirklich ein ziemlich schöner Stadtviertel hier. Und du siehst, dass dein begleitender Engel verschwunden ist. Und du drehst dich so zur Seite und siehst, dass jemand anderes neben dir steht. Und du erkennst ihn. Und du sagst ihm, hallo, Herr. Und er schaut dich an und er sagt, wollen wir nicht gemeinsam ein bisschen zusammen gehen?

[1:12:51] Und du gehst mit dem Herrn durch die Straßen. Und du siehst so zur rechten Hand eine wunderschöne Wohnung. Und du denkst dir, Mensch, die ist echt schön. Und du fragst Jesus, hey, wer wohnt eigentlich da? Und Jesus lächelt und sagt, da wohnt der Petrus. Und du sagst zu Jesus, wow. Petrus hat es wirklich gut gemacht. Und du gehst mit ihm ein bisschen weiter und zur Linken gibt es ein anderes schönes Haus. Und du fragst, wer wohnt da? Und er sagt, da wohnt der Paulus. Und der Paulus, dem geht es auch ganz gut. Und weiter dann an der Straße auf der rechten Seite wieder eine wunderschöne Wohnung. Und du fragst jetzt, wer wohnt da? Und er sagt, da wohnt Martin Luther. Oh, der Martin Luther, der hat wirklich auch eine schöne Wohnung abbekommen.

[1:14:15] Und wenn man weiter die Straße entlang geht, sieht man zwei Männer, die dort stehen an der Straße. Und die schauen so ein bisschen merkwürdig und starren sich so an. Und du fragst Jesus, wer sind die beiden? Und Jesus lächelt und er sagt, das sind Stephen und Paul. Und sie sehen sich gerade zum ersten Mal nach langer Zeit. Und du sagst, Moment, das schaut mir genau an. Und wenn die dann sich vertragen haben, dann geht es weiter.

[1:15:04] Und dann auf der linken Seite siehst du ein Haus. Und es ist ein wirklich schönes Haus. Und je mehr du es dir anschaust, desto mehr denkst du dir, also wenn ich mir ein Haus bauen würde, dann würde ich mir ein Haus bauen, das genauso aussieht wie das. Und du sagst, Herr, wer lebt da? Und Jesus sagt dir, gut gemacht, du treuer Knecht. Dieses Heim, diese Wohnung gehört dir. Und er führt dich direkt dort zu dieser Wohnung.

[1:16:14] Und du kommst zur Eingangstür. Keine Tür da, weil man ja, wie gesagt, keine braucht. Aber da gibt es so eine Art Bogen. Und in dem Stein direkt oben an dem Bogen ist dein Name eingraviert. Die Bibel sagt ja, dass wir, wenn wir in den Himmel kommen, einen neuen Namen bekommen. Ich weiß noch nicht genau, wie mein neuer Name sein wird. Aber ich weiß, er wird leichter zu buchstabieren sein als Flickinger.

[1:16:56] Und so Jesus wird dich in die Wohnung bringen und sagen, schau dich um. Und du gehst von Raum zu Raum. Und dann hörst du eine Stimme rufen, die dich ruft. Und du folgst der Stimme Jesu bis du in den Speiseraum deiner neuen Wohnung angekommen bist. Und dort gibt es einen langen Tisch. Und um diesen Tisch sitzen all deine Freunde und Familien und Verwandte, die du zu Jesus geführt hast. Und es gibt drei Stühle, die am Anfang an der Stirnseite des Tisches sind. Jesus nimmt einen. Dein Schutzengel nimmt einen dieser Stühle. Und du nimmst den dritten.

[1:18:10] Und als du dich setzt, nimmt Jesus deine Hand. Und er schaut dir in die Augen. Und er sagt, mein Kind, gibt es noch irgendetwas, was ich tun könnte, damit du noch glücklicher bist. Und du wirst Jesus anschauen und sagen, Herr, ich bin so glücklich, wie ich nur irgendwie glücklich sein könnte. Und das war jetzt noch nicht einmal ansatzweise so schön, wie der Himmel sein wird. Es wird noch sehr viel besser sein.

[1:19:03] Möchtest du dabei sein? Wir müssen dabei sein. Und wir müssen dort gemeinsam sein. Wenn du bereit sein möchtest, für Jesus zu kommen, wenn du das möchtest und das dein Wunsch ist, dann möchte ich dir heute Abend die Möglichkeit geben, aufzustehen und ihm damit zu sagen, Herr, ich möchte bereit sein für deine Wiederkunft. Ich möchte Teil dieser Gruppe sein, die mit in den Himmel entrückt wird. Wenn du Teil dieser Gruppe sein möchtest, dann steh mit uns auf.

[1:19:55] Und wie er da jetzt steht, dann bitte gib dieses Papier weiter in die Mitte. Und unsere Saalordner werden das freundlicherweise einsammeln. Und ich danke nochmal sehr dafür, dass das ausgefüllt wurde, dass ihr das ausgefüllt habt. Das hilft mir sehr. Es war wirklich ein Vorrecht für mich, die letzten drei Wochen hier zu sein. Und ich bete, dass diese letzten drei Wochen auch für dich ein Segen waren und dass Gott dein Herz berührt hat.

[1:20:41] Und ich weiß, in den letzten drei Wochen da haben einige von euch mir ihr Interesse kundgetan und vielleicht bist du auch Teil dieser Gruppe, dass du getauft werden möchtest. Und heute Abend möchte ich für all die Leute, die gerne getauft werden möchten oder wieder getauft werden möchten, ein besonderes Gebet für euch sprechen. Und diejenigen von euch, die sich dafür entschieden haben, sich in der nahen Zukunft taufen zu lassen, komm mit mir vor. Und für die, die vielleicht vorne stehen, geh deinen halben Schritt zurück, sodass genug Platz für die ist, die sich gerne taufen lassen möchten. Die, die vielleicht Teil unserer Taufklasse waren, komm vor mit mir. Ich möchte mit euch beten.

[1:21:46] Und ich weiß, dass es einige gibt unter euch, die diese Menschen hier in ihrer Entscheidung unterstützen möchten. Und für die, die speziell diese Leute unterstützen möchten, möchte ich auch vorrufen, um mit uns hier zu stehen. Das ist bei weitem die wichtigste Entscheidung, die Personen in ihrem Leben treffen können. Und sie brauchen eure Unterstützung.

[1:22:27] Wenn du heute Abend sagen möchtest, das ist mein Freund, meine Freundin, ich möchte hinter ihr stehen in dieser Entscheidung, sie unterstützen, dann komm vor mit mir und sei hier Teil dieser Gruppe. Und ihr, die hier vorne steht, die Freunde und Familie, die direkt bei euch, hinter euch stehen, Leute, die sich um dich kümmern, die dich lieben. Und das Wichtigste von allem, Jesus ist hier mitten unter uns und er liebt uns am meisten. Lasst uns heute Abend gemeinsam beten.

[1:23:07] Vater, wir freuen uns auf deine Wiederkunft, und diese Freunde hier, unsere Freunde, deine Kinder, möchten auch bereit sein für diese Zeit. In dieser Entscheidung möchten wir sie unterstützen. Und wir wissen, dass da, wo sie heute stehen, dass da noch viele weitere in der nahen Zukunft stehen werden. Wir bitten dich, dass du an jedem einzelnen Herzen hier wirkst, auch an unserem, um dass wir bereit sind, wenn Jesus wiederkommt. Wir möchten diese Worte aus seinem Mund hören. Gut gemacht, treuer Knecht. Lass unser Leben dir die Ehre geben. Das bitten wir heute im Namen Jesu. Amen.


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