In dieser Episode der Serie „Die 7 Posaunen“ von Jón H. Stefánsson wird die vierte Posaune, „Das Schwert und der Halbmond“, thematisiert. Der Vortrag beleuchtet die historische Verbindung zwischen dem Islam, Konstantinopel und dem bedeutsamen Datum des 11. August 1840. Es werden die symbolischen Bedeutungen von Visionen in der Offenbarung, wie gefallene Sterne, der Abgrund und Heuschrecken, erklärt und mit historischen Ereignissen verknüpft.
Die 7 Posaunen: 4. „Das Schwert und der Halbmond“ – Islam, Konstantinopel und der 11. August 1840
Jón H. Stefánsson · Die 7 Posaunen ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Offenbarung, ProphetieWeitere Aufnahmen
Serie: Die 7 Posaunen
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Transkript
[0:17] Naja, dann machen wir weiter. Es fühlt sich ein bisschen unendlich an. Nein, die sieben Posaunen. Ich denke mir, dass wenn ihr in eurer Bibel Offenbarung 8, 6 bis 13, dann habt ihr nicht alle diese Informationen geträumt. Weißt du, was ich meine? Was kann das bedeuten? Aber du kannst sehen, wie viele Informationen hinter dem Text stehen können.
[1:00] Und leider hat Christopher vier Posaunen erklärt, und das war ungefähr 200 Jahre. Und es war, von Vers 6 bis 13, und ich sollte das ganze 9. Kapitel und 1000 Jahre in der gleichen Zeit erklären. Also ich habe mir gedacht, es ist besser, nur die Hauptpunkte zu versuchen zu erklären. Ich glaube, das wäre genug. Auch ich kann nicht so schnell reden, also ihr habt da die Chance.
[1:45] Okay, aber erst können wir anfangen mit hier. Wo sind wir in Zeit und Raum in der Geschichte? Wir haben vier Posaunen durchgemacht, und der westliche Teil, das Römische Reich, ist gefallen. Und wir sind ungefähr in das Jahr, was sollen wir sagen, 500 oder so. Und wir haben keine Zeit, durch die nächste tausendjährige Geschichte zu gehen. Keine Zeit davor. Aber, wenn wir zu Hause die Offenbarung 9 lesen, dann können wir die Hauptpunkte haben. Okay, westlicher Raum ist gefallen, da ist ungefähr 500 nach Christus, und es gibt drei mehr Posaunen. Und die Posaunen sind immer was? Sie sind mit was verbunden? Krieg, ja. Und dann wissen wir, okay, also ich kann in die Geschichte gucken und sehen, ob ich einen ganz großen Krieg finden kann. Und hier ist ein, so sieht das Römische Reich aus, ungefähr in das Jahr 500. Wie ihr sehen könnt, nein, das könnt ihr nicht gut sehen, es ist wie ein bisschen Blut über einem weißen Fleck. Ich habe hier eine Karte, also wir haben nicht mehr Spanien, und Portugal ist verloren, und ein großer Teil Europas gehört Rom nicht mehr. Also es ist ein bisschen kleiner. Und durch die Geschichte haben christliche Autoren immer gedacht, die sechste Posaune handelt von den Arabern, weil sie waren die nächste große Gefahr.
[3:59] Die fünfte, ja, das ist besser. Und was ich machen wollte, ist nur durch den Text lesen, und nur ein paar Wörter immer erklären. Also, dann können wir zusammen lesen, und ihr könnt das mit eurer Bibel auch tun. Wir fangen an mit dem ersten Vers. Und der fünfte Engel stieß in die Posaune, und ich sah einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war, und es wurde ihm der Schlüssel zum Schlund des Abgrunds gegeben. Christopher hat uns erklärt, was ein Stern bedeutet. Das ist ein Engel oder ein Bote. So, wir wissen, das könnte ein religiöser Bote sein, das könnte auch eine militärische Figur oder Person sein. Okay, und hier ist der Zusammenhang ein bisschen negativ, weil dieser Stern ist vom Himmel niedergefallen. Okay, so das ist etwas Böses, das ist nicht ein guter Prophet oder ein guter König oder sowas. So, wir wissen, was ein Stern ist, was können wir hier mehr sehen? Die Sterne hat einen Schlüssel. Okay, einen Schlüssel. Wir können das besser verstehen, wenn wir in den ersten Kapitel gehen. Das ist Offenbarung 1 und Vers 18. Dort redet Jesus, und er sagt von Vers 17, ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende, und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. Und ich habe die Schlüssel des Totenreiches und des Todes. Was bedeutet Jesus hier? Dass er immer nach dem Tod gehen kann, weil er den Schlüssel hat? Oder dass er zu Hause gehen kann? Was bedeutet das, dass er die Schlüssel hat? Was denkt ihr? Ich würde sagen, dass es bedeutet, dass Jesus die Autorität über den Tod hat. Er sagt, ich war tot, aber jetzt lebe ich ewig, und ich kann auch andere Leute lebendig machen. Also, dann wissen wir, dass dieser Stern in Kapitel 9 eine bestimmte Autorität hat, etwas Neues. Und diese Autorität ist über den Brunnen des Abgrunds. Und hier gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Was bedeutet das, dieses Abgrund? Und ich will hier ein oder zwei geben. Wir haben das Abgrund in Offenbarung 11, Vers 7. Wir haben das in Offenbarung 17, Vers 8. Dort haben wir Tiere, die vom Abgrund aufsteigen und etwas Böses tun. Und ihr könnt das lesen. Zum Beispiel, lasst uns das lesen in Kapitel 17, Vers 8. Hier sagt es, das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht mehr, und es wird aus dem Abgrund heraufkommen und ins Verderben laufen. Das klingt ganz negativ. Und wir haben das auch in Lukas 8, Vers 31. Es wäre interessant, das auch zu lesen. Lukas 8, Vers 31. Dort spricht Jesus mit den bösen Geistern. Und wir reden hier, Vers 31. Und er, diese bösen Geister, bat ihn, also Christus, er möge ihnen nicht befehlen, in den Abgrund zu fahren. Okay. Am wenigsten können wir sagen, dass das Abgrund etwas schlecht ist. Weil die bösen Geister sagen, dort seien wir sozusagen zu Hause. Und auch politische schlechte Mächte können vom Abgrund aufsteigen. Also, das sollte ein bisschen klar sein.
[8:43] Dann gehen wir nach Vers 2. Und dann können wir sehen, in der Geschichte, was das wirklich bedeutet. Vers 2 und 3, sagen wir offenbar, und 9. Und er öffnete den Schlund des Abgrunds. Und ein Rauch stieg empor aus dem Schlund, wie der Rauch eines großen Schmelzofens. Und die Sonne und die Luft wurden verfinstert von dem Rauch des Schlundes. Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken hervor auf die Erde. Und es wurde ihnen Vollmacht gegeben, wie die Skorpione die Erde Vollmacht haben. Das ist eine ganz seltsame Vision. Weil Heuschrecken können nicht wirklich Schaden zu Menschen zufügen. Okay, was haben wir hier? Wir haben Rauch und wir haben Heuschrecken. Und es gibt unterschiedliche Meinungen. Rauch, ist das etwas Böses? Ist das etwas Negatives? In der Offenbarung haben wir Beispiele von etwas Positivem und auch etwas Negativem. Zum Beispiel, wenn wir nach Offenbarung 15, das haben wir morgen gelesen, dass das Tempel voll mit Rauch war. Das war nicht, weil es Feuer gab, oder vielleicht, weil es Gottesfeuer gab. Das war nicht etwas Böses, nur weil Gott im Tempel war. Und er hat das ganze Tempel mit seinem Rauch gefüllt. Also das ist etwas Positives. Aber wir haben auch in Offenbarung 18, Vers 9, das können wir lesen, als ein Beispiel. Das ist der Fall von Babylon. Und dieser Fall macht viele Leute traurig. Und sie weinen ganz hart. Oh nein, liebe Babylon, was ist passiert? Und es werden sie beweinen und sich ihre Wege an die Brust schlagen, die Könige der Erde, die mit ihrer Unzucht getrieben und üppig gelebt haben, wenn sie den Rauch ihrer Feuersbrunst sehen. Also hier ist Feuer nur, weil etwas brennt. Und ich würde sagen, dass hier in Offenbarung 9, glaube ich, dass der Rauch etwas negativ ist, weil das vom Abgrund kommt. Weil es wäre ein bisschen seltsam, dass Gottes Rauch in dem Abgrund wäre.
[11:33] Und dann haben wir diese Heuschrecken. Und normalerweise hassen Tiere Rauch. So das ist auch interessant. Diese Heuschrecken kommen raus dem Rauch. Was bedeutet das? Das könnte sein, dass wir zwei Ereignisse haben. Erst haben wir den Rauch. Das ist etwas, das passiert, Nummer 1. Und dann kommen alle diese kleinen Tiere, die Heuschrecken raus und das ist, was passiert, Nummer 2. Ich würde sagen, das ist ein ganz gutes Bild hier. Ich würde sagen, dass vielleicht bedeutet das, dass Nummer 1, der Rauch, ermöglicht Nummer 2. Das heißt, dieser Engel eröffnet das Abgrund, dann kommt der Rauch und das ermöglicht, die Heuschrecken rauszukommen und sich rauszuverbreiten.
[12:33] Okay, was können wir hier mehr überreden? Also die Heuschrecken. Was sollten wir davon verstehen? Hier ist ein ganz guter. So. In der Offenbarung, dann bedeuten normalerweise Tiere was? Politische Mächte. Und die Heuschrecken sind, das ist interessant, nicht Löwe, nicht ein Vogel, etwas ganz kleines und vieles zusammen. So das ist ähnlich mit den anderen Tieren, aber auch ein bisschen anders. Und ich würde sagen, das könnte vielleicht dasselbe bedeuten. Viele Leute oder eine politische Macht, vielleicht viele Armeen zusammen verbunden oder sowas. Etwas das, wenn es allein ist, dann wäre es ganz klein, aber zusammen sind diese Leute mächtig. Sowas. Aber interessanterweise, haben diese Heuschrecken eine ganz besondere Macht, wie Skorpione. Sie können stechen. Und das ist auch eine negative Konnotation, eine Verbindung zum Bösen. Wir können weiter in Lukas gehen. Das ist Lukas 10, Vers 19. Das könnt ihr lesen. Ich muss ein bisschen schneller gehen. Wo Jesus sagt, ich gebe euch Macht über Skorpione und Schlange und alle diese bösen Dinge. Also eine andere negative Konnotation. Ein gefallener Stern, Abgrund, Skorpione. Es ist ein negatives Bild.
[14:29] Lesen wir ein bisschen mehr, Vers 4 bis 6 und dann gehen wir nach der Geschichte. Und es wurde ihnen, den Heuschrecken, gesagt, dass sie dem Gras der Erde keinen Schaden zufügen sollten, auch nicht irgendetwas Grünem, noch irgendeinem Baum, sondern nur den Menschen, die das Siegel Gottes nicht an ihrer Stirne haben. Und es wurde ihnen gegeben, sie nicht zu töten, sondern sie sollten fünf Monate lang gequält werden. Und ihre Qual war wie die Qual von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht. Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und ihn nicht finden. Und sie werden begehren zu sterben und der Tod wird von ihnen fliehen.
[15:26] Okay, hier haben wir ein paar mehr Dinge zu erklären. Normalerweise war es Essen, Heuschrecken. Alles, was grün ist. Und hier sehen wir das Gegenteil. Ihr könnt nicht die Bäume berühren, auch nicht das, was grün ist, nur könnt ihr den bösen Leuten Schaden zufügen. Oder sowas. Und wir haben leider keine Zeit davor. Christoph hat über den Sabbat geredet. Und wir wissen, aber ihr könnt ein ganzes Bibelstudium davon machen, dass das Siegel Gottes ein Bild von Sabbat ist. Wenn ihr denkt, hey, warte mal, das weiß ich nicht, dann bitte geht zu joelmedia.tv und ich bin mir sicher, dass ihr könnt was finden. Also, wir haben eine Armee, die neu ist, verbunden von Kleinigkeiten zusammen, oder kleineren Gruppen zusammen. Und sie haben die Macht, Leute zu quälen, für eine begrenzte Zeit, aber nur bestimmte Leute, nicht Leute, die das Siegel Gottes haben. Und für wie lange? Dann haben sie einen Befehl. Sie können Leute quälen für 150, nein, hier habe ich das Antwort gegeben, weil ich ein bisschen müde bin, aber 5 Monate. 5 Monate sind 150 Tage, und in der Prophezeiung ist jeder Tag ein Jahr. So ganz einfach, machen wir das eben einfacher. Ich habe den mathematischen Teil von den Posaunen, alle die Nummern sind in meinem Kapitel. 5 Monate sind 150 Tage, nicht in unserem Kalender, aber in den Prophezeiungen ist ein Monat 30 Tage. Aber dann symbolisiert das 150 Jahre.
[18:05] Okay, wir haben nicht jeden Detail erklärt, aber wir haben genug, um zu wissen, ungefähr was suchen wir vor in der Geschichte. Wir suchen vor einer neuen Macht nach Christus, die gegen Rom geht und ist von kleinen Gruppen zusammen gemacht.
[18:34] Okay, endlich die Geschichte. Passt das mit den Arabern? Das ist, was wir als Adventisten sagen, am wenigsten in die traditionelle Auslegung. Ich fange mit dem Befehl an, was wird zu den Heuschrecken gesagt. Ihr könnt nur Leute ohne das Siegel Gottes quälen, aber nicht das, was Grün ist. Lass mich hier lesen, das ist einfacher. Der Prophet Mohammed begann einige Zeit nach 610 in Arabien öffentlich zu predigen, eine neue Religion. 20 Jahre später regierte er den größten Teil der arabischen Halbinsel und hatte die arabischen Stämme unter dem Islam vereinigt. Davor waren sie eine kleine Gruppe, aber nicht zusammen. Nach dem Tod des Propheten im Jahr 632 war Abu Bakr, der erste Kalif, der nächste Anführer der Araber und Muslime. Unter seinem Kommando würden sich die früharabischen Eroberungen über die Halbinsel hinaus in das Territorium Persiens und des Oströmischen Reiches erstrecken. Unbemerkenswerte Weise, Abu Bakr, der erste Kalif und der General der muslimischen Armee, gab diesen Befehl an seine Truppen, bevor sie im römischen Territorium erst einmal einmarschierten. Und das haben wir hier, und das ist, was er gesagt hat, bevor sie nach Rom gingen. Wenn ihr die Kämpfe des Herrn kämpft, benehmt euch wie Männer, ohne zu fliehen, aber lasst euren Sieg nicht durch das Blut von Frauen und Kindern befleckt sein. Zerstört keine Palmen, verbrennt auch keine Kornfelder, fällt weder Bäume noch rührt irgendwelches Vieh an, außer das, was ihr zum Essen tötet. Auf eurem Weg werdet ihr religiöse Personen finden, die zurückgezogen in Klösten leben und verschlagen werden, auf ihre Weise Gott zu dienen. Lasst sie in Frieden und tötet sie nicht. Zerstört auch nicht ihre Klöster. Und ihr werdet eine andere Gruppe finden, die zu Synagogen Satans gehört, mit rasierten Kronen. Stellt sicher, dass ihr deren Schädel spaltet und lasst ihnen keinen Raum, ehe sie Mohammedaner werden oder Tribut zahlen. Das ist ganz interessant, ja? Ich würde sagen, das klopft mit dem Text, das geht zusammen.
[21:36] Und die frühen arabischen Eroberungen, wir haben hier eine Karte, wir warten mit das. Also hier, das ist, was Mohammed getan hat, das ist die arabische Halbinsel. Und danach haben sie alle die Nordafrika erobert, bis Spanien und Portugal im West. Und auch, was wir heute Mittelost nennen, das haben sie erobert. Hier haben wir Syrien, Irak und Iran und bis Afghanistan und hier. Und das ist ganz schnell passiert, 100 Jahre oder so, ungefähr. Und deswegen können wir nicht wirklich sagen, dass die 150 Jahre hier übergehen. Das wäre ein bisschen schwierig, weil wir können nicht eine 150-jährige Periode in dieser Geschichte finden. Deswegen haben die alten adventistischen Autoren gesagt, diese frühen arabischen Eroberungen waren nur ein Teil von dem, was die Heuschrecken machen. Weil sie sagen, die fünf Monate kommen später. Und wir können durch die Geschichte gehen und nach diesen Eroberungen hier müssen wir viele Jahrhunderte warten, bis etwas anders passiert. Das passiert unter einer anderen Stamme, nicht der Araben. Aber wir kommen daran, das ist nur zu zeigen, wie klein das römische Reich war, nach diesen frühen arabischen Eroberungen. Das ist hier, was wir Türkei hier nennen, das war die Hauptstadt, Konstantinopel. Und ihr könnt sehen, es ist ganz klein hier im Westen, fast nichts. Weil jetzt sind die Araber hier in Spanien und in ganz Nordafrika hier unter, und im Mittelost.
[24:03] Also was sind diese fünf Monate dann? Als Adventisten sagen wir, das ist eine andere Entwicklung, später in die Geschichte, und das ist ein Teil von der türkischen Geschichte. Weil was passiert ist, das habe ich nicht niedergeschrieben, vielleicht kann ich einen Übersetzer kurz für 30 Sekunden übernehmen. Das geht schneller. Also nach den frühen arabischen Eroberungen fällt die muslimische Welt auseinander. Dann zerbricht die ganze muslimische Welt. Denn in der muslimischen Welt gab es einen Ruhler, der den Kalifen genannt wurde, der der Nachfolger des Propheten war. Es gab immer nur einen. Der erste war Abu Bakr, den wir bereits gesehen haben. Aber dann gab es Kriege, und letztlich gab es drei Kalifen, die an verschiedenen Orten regierten. Und während dieser Zeit war die muslimische Welt nicht so viel wie die westliche, denn sie hatten genug Probleme in ihrer eigenen Welt. Und das könnte erklären, warum wir so eine Lücke sehen, bis die fünf Monate in der Geschichte passieren.
[26:05] Und dann gibt es eine neue Gruppe, die muslimisch geprägt ist, die jetzt wieder anfängt, das oströmische Reich anzugreifen. Und sie werden dann quasi das neue Kalifat für die gesamte muslimische Welt. Wann habe ich angefangen? Wir haben 15 Minuten vergangen, also haben wir eine halbe Stunde? Okay, gut. Das ist eigentlich ziemlich addiktiv, eine Translatorin zu haben. Nein, nein, ich gehe. Wenn ich sehr müde werde, werde ich Sie einfach bitten, mich aus dem Wasser zu retten. Okay.
[26:53] Hier, die fünf Monate. Also wir warten Jahrhunderte und Jahrhunderte. Wir haben diese muslimischen Kriege. Es gibt Ruhe für das Christentum. Bis zu diesem Datum hier. 27. Juli 1299. Ganz genau dieses Datum. Und dieses Datum bekommen wir von einem Historiker, der Edward Gibbon hieß. Und heute sagen einige Historiker, das ist falsch, das wäre vielleicht in 1300 oder 1301. Aber einige Adventisten haben das geforscht und sagen, nein, Gibbon hat recht, das ist das Datum. Was ist hier passiert? Was passiert ist, ist, dass ein ganz kleiner Volkstamm unter einem Mann, der Osman hieß, hat Rom attackiert. Das war ganz klein, das war nur wie eine Fliege oder sowas. Das nervt dir, aber macht keinen Schaden. Aber wie einige Fliegen, dann würde diese Fliege nicht weggehen. Immer zurück, immer zurück. Und für die nächsten 150 Jahre haben die Osmanen versucht, Konstantinopel zu erobern. Aber ohne das wirklich zu können. Sie haben versucht, jedes Jahr mehr und mehr und mehr. Aber das war fast unmöglich, weil trotzdem, dass das östliche romanische Reich immer kleiner wird, dann war Konstantinopel wirklich schwierig zu erobern. Fast unmöglich. Ich weiß nicht, wie oft Leute haben versucht, diesen Staat zu erobern. Das war ganz, ganz schwierig. Auch für die Osmanen. Also, auch Leute, die nicht Adventisten sind, stimmen zu, ja, das ist richtig. Die Türken oder die Osmanen haben ungefähr 150 Jahre versucht, Rom zu erobern. Aber sie würden vielleicht über die genaue Datum diskutieren. Wir sagen, dass diese Zeit geht bis 1449. Das könnt ihr kalkulieren selber. Das ist 150 Jahre. Und in dieser Zeit, hier habe ich ein paar Karten, das zu zeigen. Also hier in das Jahr 1300, das ist der neue Volkstamm. Ganz klein, hier in Türkei. Das ist Türkei heute. Und hier sind die Osmanen. Und ob ihr Geografie könnt, dann wisst ihr, dass Konstantinopel ist hier. Ganz in der Nähe. Und dann denkt der Osman, ich will das erobern. Aber er ist ganz klein hier. Und dann geht die Zeit weiter. Und in ungefähr 150 Jahren sieht die Karte so aus. Ganz interessant. Das ist eine Karte von dem Osmanischen Reich. Sie sind auf der östlichen Seite, auf der westlichen Seite. Aber wenn ihr ganz genau guckt, dann gibt es ein Fleck hier, das nicht ganz erobert. Konstantinopel. Ganz hier in der Mitte. Das muss die Osmanen ernährt haben. Wir sind so nah, wir können die Stadt sehen. Warum können wir nicht diese Stadt erobern? Und diese Stadt ist zerstört im Jahr 1453. Das ist gut zu wissen. Das ist nicht das Datum, das wir benutzen. Aber es ist trotzdem gut zu wissen. Weil wenn ihr online googelt, oder fragt andere Leute, und fragt, wann haben die Osmanen Rom erobert, dann würden die Leute 1453 antworten. Aber wir sagen, ein bisschen davor ist etwas passiert, das zeigt uns, dass die Osmanen wirklich der Herr über Rom ist. Und das war das folgende. Hier. Lass mich sehen. Aber vielleicht kommen wir dazu ein bisschen später, weil wir haben eine andere Zeitperiode auch.
[32:04] Ja, hier. Die vorhergehende Zeitspanne von 150 Jahren endete um 1449. Im letzten Jahr dieser Prophezeiung bat der Kaiser den Sultan, um Erlaubnis, den Thron zu besteigen. Kritiker haben gesagt, dass dies historisch unbedeutend ist, dass das Byzantinische Reich bereit zu einem Vasallen geworden war, und dass es andere Beweise für die Abhängigkeit gezeigt hatte. Dies erfordert weitere Untersuchungen, um solche Behauptungen zu überprüfen oder zu widerlegen. Aber trotzdem wissen wir, dass in diesem Jahr gab es einen neuen Kaiser, und normalerweise, wenn du der neue Kaiser bist, dann bist du der neue Kaiser. Und du darfst keinen anfragen, kann ich bitte das tun oder das? Du bist der Kaiser. Andere Leute fragen dir, bitte mein Herr, kann ich das oder das tun? Aber dieser Kaiser im Jahr 1449 hat einen Brief nach dem Sultan des Osmanischen Reiches geschickt und ihn gefragt, bitte mein Herr, ist es okay bei dir, ob ich der neue Kaiser in Konstantinopel bin? Und dann hat der Sultan eine süße Bitte hier. Er hat einen anderen Brief geschrieben und zurückgeschickt und gesagt, ja, ich sage, du kannst das tun. Und dann sagen wir als Adventisten, in dieser Zeit können wir nicht mehr sagen, dass die Türken versuchen, das Osmanische Reich zu erobern. Sie haben das wirklich gerade getan.
[33:52] Okay, dann haben wir die 150 Jahre und gehen weiter. Und hier in die sechste Posaune, glaube ich. Ja, hier haben wir, wir haben auch ein paar Wörter darüber vielleicht. In vielen Versen in Offenbarung 9 haben wir viele Details, eine Beschreibung von der Heuschreitung und solche Sachen. Und viele Leute haben ein Problem hier, was ist buchstäblich und was ist symbolisch. Und weil es sieht so aus, dass es nicht die Einfachheit gibt zu sagen, alles ist symbolisch oder die ganze Sache ist buchstäblich. Weil wir haben gesehen, wenn das buchstäblich ist, dann ist das etwas ganz Seltsames. Und ich habe leider keine wirklich gute Antwort dazu. Aber ich glaube, dass wir dieses Problem haben wir nicht nur in Offenbarung 9. Wir haben das durch das ganze Buch Daniel und auch durch die Offenbarung, dass ein Teil von dem Text ganz buchstäblich ist, aber dann gibt es ein Symbol und so weiter. Ich kann vielleicht ein Beispiel nennen. In Offenbarung 20 haben wir die 1000 Jahre. Die sind buchstäblich. Wir haben der letzte Gericht, buchstäblich. Wir haben die erste und die zweite Auferstehung, beide buchstäblich. Und dann haben wir den Feuer, der vom Himmel niederfällt, buchstäblich. Aber wir haben auch Symbolen. Zum Beispiel, wenn wir lesen von den Leuten, die in der ersten Auferstehung lebendig werden, dann lesen wir, dass sie das Tier nicht nachgefolgt haben. Und sie haben nicht das Mark of the Beast. Ja, das haben sie auch nicht. Also hier haben wir plötzlich Symbolen in einem Text, das ganz buchstäblich ist. Und das heißt, dass wenn Leute sagen, über Offenbarung 9, aber warum ist das so? Du machst etwas buchstäblich, etwas symbolisch, das kann man nicht tun. Aber das müssen wir tun, weil so ist der Text.
[36:42] Okay, dann gehen wir ein bisschen weiter hier. Das ist nur, wir haben ein bisschen über die Wehr geredet. Vers 12 sagt nur, eine ist vorbei und die zweite kommt bald. Und dann gehen wir nach der 6. Posaune. Und das ist ein bisschen schwieriger. Und weil ihr ganz viel Geduld gehabt habt, vielleicht sollten wir das nicht in Autobahn-Schnelligkeit machen, aber vielleicht ein bisschen schneller. Ist das okay, ob ich einen Translator benutze? Nur für die letzte Zeit, ja, okay. Vielleicht benutze ich ihn nur, um es schneller zu machen. Und weil du der Nativ bist, werden wir deine Geschwindigkeit benutzen und benutzen dich, um die Verse zu lesen.
[37:54] Und die Zahl des reitenden Heeres war 20.000 mal 10.000. Ich höre Ihre Zahlen. Wir schauen uns jetzt nur noch die Zeitperiode an, um die Zeit zu sparen. Aber ich möchte ganz kurz etwas Interessantes über den Altar sagen. Also, wenn ihr darüber nachdenkt, der Altar hat mit dem Werk der Erlösung zu tun. Also, wenn ein Altar reden könnte, was würde er sagen? Ich diente Jesus. Ich diene dazu, Menschen erlöst zu werden. Aber dieser Altar sagt etwas völlig anderes. Dieser Altar sagt, löse diese vier Engel, sodass sie ein Drittel aller Menschen töten. Das ist jetzt nicht so für einen Altar angemessen.
[39:02] Also, da wir jetzt darüber gesprochen haben, wie wir Christus in den Trompeten finden, können wir auch sein Werk hier sehen. Also, man könnte z.B. sagen, dass hier die Zeit der Geduld und der Gnade für diese Macht jetzt zu Ende ist. Und als Adventisten sehen wir diese Phrase, Stunde, Tag, Monat, Jahr, als eine Zeitprophezeiung. Und wenn wir diese Zeitprophezeiung sehen wir diese Phrase Stunde, Tag, Monat und Jahr als eine Zeitprophezeiung. Also, ich höre nicht auf mich darüber zu wundern, warum Gott Mathematik immer wieder in so heilsgeschichtliche Prophezeiungen reinbringt, aber so hat er es halt gemacht. Aber weil es hier um Zeitprophezeiungen geht, will ich das kurz erläutern.
[40:14] Also im Einjahr. Wir dienen also mit symbolischen Elementen. Und wir werden sie erst mal in Tage umwandeln und dann in die reale Zeit. Also in der Prophezeiung ist ein Monat wie viel Tage? 30. 12 Monaten im Jahr haben wir dann. Also wie viel Tag ist dann ein Jahr? 360. Dann haben wir noch einen Tag. Das ist also eins. Dann haben wir eine Stunde. Kommen wir gleich zu. Wie viele Stunden gibt es an einem Tag? 24. Also ein Vierundzwanzigstel. Wenn man das jetzt alles zusammennimmt. Das sind 391 zusammen. Und zwar echte Jahre. 391 Jahre. Also wenn man das jetzt hier ausrechnet. Also wenn man jetzt 360 durch 24 teilt, bekommt man genau 15 Tage. Also wenn man aber dann jetzt 365,24 Tage nennt, was so quasi das astronomische Jahr ist. Was also das tatsächliche Jahr ist. Dann ist es halt 15,2 noch was. Das wäre immer noch dasselbe. Wenn ich sage, ich komme in einem Tag und zwei Stunden, dann würde ich immer noch sagen, ich komme morgen, nur halt ein bisschen später als heute. Also Adventisten haben gesagt, das sind 391 Jahre und 15 Tage. Also wenn ich dir einfach nur Jahre angebe, dann wirst du einfach auf der Ebene von Jahren rechnen. Aber wenn man so auch einzelne Tage angibt, dann muss man das wirklich auf den Tag genau berechnen. Aber wenn man auf den Tag genau berechnen will, muss man ja wissen, wo man anfängt. Also wenn ich sagen würde, wir starten im Jahre 1000 und gehen dann genau 391 Jahre und 15 Tage, würdet ihr fragen, in welchem Tag des Jahres 1000 starten wir denn? Ansonsten kann man das nicht genau ausrechnen. Deswegen ist es so entscheidend, dass wir das genaue Datum für den Anfang dieser beiden Prophezeiungen haben. Und wenn man zu diesem Datum das Werb am Ende plus 391 Jahre und 15 Tage hinzuaddiert, kommt man genau auf dieses Datum, August 11, 1840. 1840.
[44:42] Diese vier Engel sollten etwas sehr Spezifisches tun. Sie sollten ja Ja, genau, genau, genau. Sorry, plus. Lass uns das so machen. Wir lassen ihn auf den Boden. Es ist so. Also wir haben Lokale, die Menschen schmerzen, aber wir können sie nicht wirklich töten. Das waren die 150 Jahre. Die Osmanen versuchen so unbedingt, Konstantinopel zu erobern, schaffen es aber nicht. Am Ende dieser Zeitperiode sind die Türken so mächtig, dass der oströmische Kaiser sie fragt, ob er regieren darf. Damit beginnt dann die sechste Posaune. Und die vier Engel werden losgelassen. Und ihnen wird jetzt gesagt, dass sie nicht quälen, sondern töten sollen, und zwar für diese lange Zeitperiode, 391 Jahre und 15 Tage. Und erinnert euch vielleicht an gestern Abend. Miller hatte gesagt, diese beiden Dinge sind verbunden miteinander. Denn die Engel sind ja erst gebunden. Sie sind aber schon vorbereitet. Man hat den Eindruck, sie wollten schon was tun, aber sie wurden auch zurückgehalten. Miller hat gedacht, es gibt also zwei Phasen. Die Türken versuchen erst, Konstantinopel zu erobern, aber können es nicht richtig schaffen. Aber dann schaffen sie es, und dann erobern sie.
[47:22] Es ist vielleicht eine etwas blutige Frage, aber wie lange dauert es, jemanden zu töten? Also hoffentlich nicht zu lange. Aber diese Engel sollen jetzt hunderte Jahre lang töten. Aber würde man nicht sagen, sie haben doch schon gleich am Anfang dieser Periode Das ist gut im Hinterkopf zu behalten, wenn wir jetzt gleich ans Ende der Periode kommen. Denn ihnen wird gesagt, zu töten, aber nur für eine bestimmte Zeit. Also sie töten, töten, töten, und dann hören sie auf zu töten. Und wenn das Töten bedeutet, dass sie jetzt erobern können und stärker sind, dann würde das bedeuten, dass die Türken stärker wären als die, die sie erobert haben, nur für eine bestimmte Zeit. Und wenn diese zweite Periode beendet wäre, würden die Türken aufhören, stärker zu sein als ihre Nachbarn. Das ist wichtig, weil, schaut euch mal dieses Datum an. Das ist 1840. Aber der Ottomanische Reich war immer noch auf dem Bildschirm, bis die Türken auf dem Bildschirm standen. Und die Türken waren immer noch auf dem Bildschirm, bis die Türken auf dem Bildschirm standen. Das Osmanische Reich war allerdings immer noch auf der Landkarte zu finden, bis nach dem Ersten Weltkrieg.
[49:17] Also viele Kritiker der adventistischen Auslegung haben jetzt folgende Frage gestellt. Ihr sagt doch immer, dass die Osmanen, die Türken, hier in diesem Tag zerstört worden sind und ihre Unabhängigkeit verloren haben. Aber sie haben 60, 70, 80 Jahre länger immer noch weiter existiert. Warum ist das Datum überhaupt wichtig für euch? Würde es nicht viel mehr Sinn machen, dass das Osmanische Reich fiel in den 1920er Jahren? Also das ist wichtig zu wissen, weil das ist wahrscheinlich einer der ersten Kritikpunkte, wenn man das mit Menschen bespricht. Wir sagen dann alle, und das ist unser Punkt, es geht hier nicht um die Zeit, wie lange die Türkei existiert. Und dann kam ein Zeitperiod, in dem sie stärker waren als der Ort, den sie besiegt haben und ihre Nachbarn. Aber das hat nur bis zu einem bestimmten Tag vorgehalten, dann war das vorbei. Und interessant ist, was hier passiert ist, das ist das Gegenteil von dem Ereignis, was die Periode begonnen hat. Nicht diese? Erinnert ihr euch, wie 1449 der Kaiser gefragt hat zum Sultan, erlaubst du mir, dass ich herrschen darf? An diesem Tag haben die Türken Hilfe von europäischen Staaten angenommen, damit sie Herr über ihre eigenen politischen Probleme in ihrem Territorium werden. Ich sprach ein bisschen darüber gestern. Ägypten, was Teil des Ottomans Reiches war, hat eine Rebellion gestartet. Und der Sultan sagte, ich kann nicht damit umgehen, ich habe da nicht die Macht dazu. Also ging er nach Europa und sagte, bitte helft mir, mich zu beherrschen. Und was genau an diesem Tag passiert ist, dass diese Hilfe von Europa, sozusagen legitimiert wurde, oder an diesem Tag veröffentlicht wurde. Und wurde übergeben, diese Hilfe.
[52:32] Ich werde gleich mit wenigen Punkten damit schließen. Ellen White, wenn ihr ihre Lebensgeschichte kennt, sie starb ja 1915. Das ist lange nach 1840. Ellen White war wahrscheinlich bewusst, dass der Ottomans Reich nach diesem Tag existierte. Aber als sie eine bessere Version der großen Kontroversie in 1911 machte, verpflichtete sie sich, diesen Tag zu verändern. Jetzt sage ich nicht, dass wir die Bibel durch Ellen White lesen müssen. Das wäre zu gefährlich. Aber als Adventist sollten wir uns ein paar Fragen stellen. Dies war sehr wichtig in den Beginn unserer Bewegung als Kirche. Und die Menschen, die durch diesen Tag lebten, haben sich geweigert, diese Auslegung aufzugeben. Ich würde sagen, dass das zwei mögliche Erklärungen hat. Dies ist falsch, und die Leute haben sich geweigert, ihren Fehler einzugestehen. Sie wollten einfach glauben, egal was passiert. Oder dies ist richtig, und es gibt Antworten auf unsere Fragen über die Dinge, die wir nicht klar verstehen in der Prophezeiung.
[53:38] Jetzt, ich hatte noch viele weitere Folien, und ich würde gerne mit Ihnen über viele weitere Dinge reden. Es würde mir Spaß machen, über Offenbarung 19 zu reden. Was wir hier sehen, ist, wenn man die gesamte 5. und 6. Posaune betrachtet, dann geht es von den frühen arabischen Zeiten bis ins 19. Jahrhundert. Ich denke, es ist ganz okay, wenn wir jetzt verstehen, dass wir nur ein paar der wesentlichsten Punkte in dieser Einstunde besprechen konnten.
[55:30] Also wir werden jetzt gleich im Anschluss die Frage-Antwort-Möglichkeiten noch haben. Wir werden kurz ein, zwei Lieder singen, und dann werden wir auch die Möglichkeit haben, nicht nur gestellte Fragen, sondern auch noch Live-Fragen von euch mit Händen aufheben zu stellen und zu beantworten. Wir werden es nicht ewig dauern lassen, aber vielleicht habt ihr ein paar Fragen, dann könnt ihr die gleich loswerden, und wir werden sie dann versuchen zu beantworten.
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