In dieser Predigt von Tim Riesenberger wird die kontroverse Frage nach Gottes Rolle bei Genoziden und Tragödien beleuchtet, insbesondere im Kontext der Sintflut. Anhand biblischer Beispiele wie Kain und Abel sowie der Zeit vor der Sintflut wird die Natur der Sünde und Gottes Reaktion darauf untersucht. Die Predigt betont Gottes Geduld, Gerechtigkeit und sein tiefes Verlangen nach Rettung für alle, selbst für diejenigen, die sich gegen ihn wenden.
Begegnet, Begeistert, Berührt: 4. Der Gott des Genozids
Tim Riesenberger · Begegnet, Berührt, Begeistert ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Gesundheit, ZeugnisWeitere Aufnahmen
Serie: Begegnet, Berührt, Begeistert
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Transkript
[0:00] Wow, ich bin so glücklich, dass wir die dritte Präsentation geschafft haben. Ich bin so froh, dass wir es jetzt schon zum dritten Vortrag geschafft haben. Ich danke allen von euch, die hier so vorne sitzen. Bei einigen von euch kann ich so den Gesichtsausdruck erkennen und das hilft mir richtig. Stephanie hat ihren Freund da. Danke so sehr. Also nicht nur für euren Gesichtsausdruck und euer Mitdenken während des Vortrags, sondern auch die Zeugnisse, die ihr zwischendurch in den Pausen mir erzählt. Und auch die Fragen, die ich erhalte, sind sehr interessant. Danke für dein Feedback. Danke auch an alle, die mir unbedingt noch ein Stück Schokolade geben wollten oder dann auch dafür sorgen, dass ich genügend Ruhe habe.
[1:42] Der nächste Vortrag hat einen etwas merkwürdigen, ungewöhnlichen Titel. Wenn man an den Begriff Genozid denkt, woran denkt man normalerweise? Sehr negative Dinge, oder? Wenn man sich da genauer hineindenkt, das sind sehr schreckliche Tragödien in unserer Welt, die passiert sind. Wie kann Gott so etwas passieren lassen? Wenn man sich all die Tragödien in der Geschichte so anschaut, welche Person war wohl verantwortlich für den schlimmsten Genozid, den es je gab? Wen würden wir benennen als den, der am schlimmsten war? Viele Leute sagen dann Hitler. Es gab Paul Pott in Vietnam. Es gibt Nordkorea, es gibt viele Möglichkeiten. Manche Leute sagen Stalin, denn sie beurteilen, dass er vielleicht für das Töten von 20 Millionen Menschen verantwortlich war. Aber wer denkt ihr? Interessant, ich mag das.
[3:24] Natürlich ist es letztendlich der Teufel. Aber hier ist ein interessanter Gedanke. Es wird geäußert, dass während der Flut ca. 100 Millionen Menschen gestorben sind. Es gibt verschiedene Schätzungen. Eine sagt, dass ca. 100 Millionen Menschen zur Zeit der Sintflut lebten, die dann gestorben sind. Wenn man sich auf ein Ereignis konzentriert, dann ist es eigentlich Gott, der Gott des Genozids. Und man fragt sich, wie kann Gott das machen, dass er so viele Menschen auf einmal vernichtet? Was für einen Gott betet man da eigentlich an? Wenn du mir nicht gehorscht, dann werde ich dich mit einem Elektroschocker quälen. Das ist ein Bild, das viele Menschen von Gott haben. Bete mich an oder ich töte dich. Wie könnte man überhaupt jemals jemanden, der so ist, anbeten?
[4:55] Und Leute fragen mich, was glaubt deine Kirche, deine Gemeinde eigentlich über dieses Thema? Wir wollen also ein bisschen hineintauchen und versuchen zu verstehen, was dort bei der Sintflut passiert ist. Ihr werdet verschiedene Zitate dort sehen. Und das sind ganz offizielle Kommentare, die wir auch als Gemeinde, als Kirche dazu haben. Das ist das, was wir als Gemeinde dazu glauben. Mit anderen Worten, falls sich jemand die Frage stellt, das ist unsere Perspektive auf die Sintflut. Dann sind einige Zitate hier nicht nur von der Bibel, sondern auch aus dem Adventistischen Bibelkommentar entnommen.
[5:56] Also die Zeit der Sintflut war eine Zeit großer Bosheit. Wenn du jemanden töten willst, wirst du ihn töten. Das klingt nicht sehr sinnvoll, oder? Aber schauen wir uns das mal genauer an. Lass uns Genesis lesen. Und dann Vers 11. Wisst ihr, was viele Menschen sagen werden? Ich kann doch tun, was immer ich möchte. Solange das nicht jemand anderen stört, oder? Habt ihr diese Idee mal gehört? Das Wort hier ist auch Gewalt. Was bedeutet Gewalt? In dem Vers, meinst du? Es sollte sein, dass die Erde mit Gewalt gefüllt wurde. Das ist also das Konzept, dass die Leute nicht nur andere Menschen alleine verlassen. In der Tat gibt es wirklich nichts, was wir tun, das uns nur selbst beeinflusst.
[7:38] Viele Leute denken ja, Adam und Eva haben einfach einen Apfel gegessen. Was ist da jetzt so schlimm daran? Also Gott ist doch verrückt, oder? Wir verstehen aber nicht, dass ungehorsam Gott gegenüber genau dazu geführt hat, dass die Erde erfüllt war mit Frevel und Gewalt. Und hier beginnt es. Und weiter gebar sie seinen Bruder Abel. Und Abel wurde ein Schafhirt, Kain aber ein Ackerbauer. Und es geschah nach geraumer Zeit... Wirklich eines Erdbogens. Also werden die Leute nicht nur alleine verlassen. Also wenn du eine gute Person bist, werden dich die Menschen nicht einfach nur in Ruhe lassen. Jesus hat nur gelebt, um anderen zu helfen. Und sie haben ihn nach weniger als 30 Jahren umgebracht. Das war auch bei Kain und Abel nicht anders.
[8:58] Schauen wir mal, wie Gott darauf reagiert hat. In Kapitel 4, Vers 2-5. Aber scheint das nicht unfair? Kain hat doch die Früchte des Erdbodens geopfert. Das ist doch, was er gehabt hat. Abel war ja ein Hirte, also hat er ein Schaf dargebracht. Wir müssen uns daran erinnern, was hat Kain eigentlich damit gesagt? Kain hat quasi so einen Dank gegeben. Wir müssen uns daran erinnern, Kain war ja kein Atheist. Er hat ein Opfer, dem wahren Gott, Jahwe gegeben. Er hat an Gott geglaubt. Aber hier ist der Unterschied. Wenn man ein Lamm gebracht hat, was hat man damit bekannt? Was hat man damit zum Ausdruck gebracht? Jesus, oder? Was man damit sagt ist, ich bin ein Sünder und ich brauche einen Erlöser. Abel hat einfach dieses Opfer auf die Art und Weise gebracht, wie Gott es angeordnet hatte.
[10:52] Viele Menschen glauben an Gott. Jemand hat mich an der Tür gefragt. Es gibt doch viele Menschen, die sagen, ich glaube an Gott. Aber sie möchten eine Beziehung zu Gott, zu ihren Bedingungen und nach ihrem Verständnis. Kain hat gesagt, ich glaube an Gott und hier ist die Frucht meiner Arbeit. Er hat gesagt, ich glaube an Gott und hier ist die Frucht meiner Arbeit. Er kam nicht zu Gott auf die Art und Weise, wie Gott es gesagt hatte. Viele von uns sind ganz ähnlich. Wir sagen, ich liebe Gott. Aber ich möchte so essen, wie ich möchte, so arbeiten, wie ich möchte, mich so anziehen, wie ich möchte. Einfach tun und lassen, was ich möchte. Aber wir sagen das Label von Gott, weil es sehr lustig klingt, zu sagen, ich bete mich selbst. Es klingt sehr arrogant. Und wenn sie sagen, wie groß sie sind, dann reden sie über mich. Das ist schrecklich, niemand will das sagen. Du willst das nicht zu dir sagen, deshalb sagen die Leute Gott. Du bist groß, das möchte man nicht auf sich selbst beziehen. Deswegen sagt man, dass man Gott anbetet.
[12:37] Also Kain sagte, ich möchte mit Gott leben, aber zu meinen Bedingungen. Er hat dann Abel getötet. Nicht, weil Abel gut war, sondern weil Abel gut war und Kain böse war. Und Abels Beispiel war wie ein Spiegel für Kain. Hat Gott Kain einfach ausgelöscht? Nein, schauen wir, was er mit ihm getan hat. In Jesaja 1, Vers 18 heißt es: "Kommt doch, wir wollen miteinander rechten, spricht der Herr. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß werden wie der Schnee. Wenn sie rot sind wie Karmesin, sollen sie weiß wie Wolle werden." Hier ist ein interessantes Konzept. Warum möchte Gott mit jemandem rechten, oder mit jemandem argumentieren, Gedanken austauschen, mit jemandem, der eigentlich ganz unvernünftig ist?
[13:42] Als Kain so aufgebracht ist, redet Gott mit ihm. Und der Herr sprach zu Kain: "Warum bist du so wütend? Warum senkt sich dein Angesicht? Ist es nicht so, wenn du Gutes tust, so darfst du dein Haupt erheben. Wenn du aber nicht Gutes tust, so lauert die Sünde vor der Tür, und ihr Verlangen ist auf dich gerichtet. Du aber sollst über sie herrschen." Gott hat das sehr positiv formuliert. Du kannst die Sünde überwinden. Du musst dich ihr nicht hingeben. Aber wie wir wissen, Abel ist durch Kain getötet worden. Aber dann hat Gott eine sehr merkwürdige Frage gestellt. Da sprach der Herr zu Kain: "Wo ist dein Bruder Abel?" Warum hat Gott das überhaupt gefragt? Wusste Gott das? Er ist Gott. Wo ist Abel? Abel, wo bist du? Er wusste es. Warum stellt Gott dann so eine merkwürdige Frage?
[14:57] Hat jemand Kinder? Habt ihr ihnen schon mal eine Frage gestellt, zu der ihr die Antwort schon selbst genau wusstet? Warum stellt man dann die Frage? Um eine Möglichkeit des Bekenntnisses zu geben. Um ihr Gewissen anzusprechen. Hast du die Kekse gegessen? Ja, tut mir leid. Nicht wahr? Man möchte doch sehen, ob sie irgendwie so Schuldgefühle haben. Gott wusste, wo Abel war. Peter liest mir davon, wie Gott sagt: "Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Erdboden." Aber er wollte dem Kain eine Gelegenheit geben, ein Bekenntnis abzulegen. Aber der Kain gibt die allerdenkbar schlechteste Antwort. Er sagte: "Bin ich meines Bruders Hüter?" Bin ich meines Bruders Hüter? Nein, du bist deines Bruders Mörder. Und so verurteilt Gott den Kain. Hat Gott Kain getötet? Nein, hat er nicht. Schau mal, was er getan hat. Und höre zu, was Kain sagt, in Anspruch auf die Entscheidung Gottes.
[17:12] Viele Menschen glauben, dass Kain schwarz war. Wir werden am Dienstag uns mit dem Zeichen, das Kain bekommen hat, beschäftigen. Wir werden sehen, wie es aussah. Wie immer es aussah, es war kein Fluch. Kain war wie ein kleines Kind, der sagte: "Nein, mein Verurteilung ist zu viel." Er hat seinen Bruder einfach so hinterlistig umgebracht. Und Gott sagt: "Okay, du stellst dich in die Ecke." Nein, es ist zu viel. Es ist ungerecht, es ist unfair. Was sagt Gott? Er sagt: "Jemand wird mich töten." Okay, ich bewahre dich. Ist das nicht unglaublich? Ich meine, erstmaliger Mord mit Intention. Kain ist völlig unvernünftig. Er verdient Tod. Er ist ein Mörder und hat keinen Gewissensbiss dabei. Statt ihn zu töten, gibt Gott ihm ein Zeichen, um ihn vor anderen zu bewahren. Und das hat auch mit diesem Vers zu tun. Lukas 6,35.
[19:06] Aber schauen wir uns an, was das Resultat dessen dann war. Das ist das größte Argument gegen das Christentum. Sie sagen: "Du musst mir nicht diese ganze Sache mit Gott geben. Lass doch die Menschen einfach so leben, wie sie sein wollen. Solange sie nicht anderen irgendwie Schaden zufügen, ist doch vollkommen egal, was sie machen." Als Gott es den Sündern erlaubte, einfach so weiterzuleben. Wir sehen dann, wie der Mensch von Gottes Ordnung der Beziehungen degeneriert ist. Sehen wir das heute auch? Sehen wir, wie heute Menschen von Gottes originalen Plan für die Ehe abrücken. Dann haben sie sich von Gottes originalen Ernährungsplan verabschiedet. Sie hatten kein Schuldgefühl. Sie haben geheiratet, wenn immer sie wollten. Und es gab viel Gewalt. Und das ist der Schlüssel. Die ganze Erde war erfüllt mit Frevel und Gewalt. Was bedeutet, dass man andere damit negativ beeinflusst? Welche Art von Gewalt müssen wir uns da vorstellen? Schauen wir uns dieses Zitat an. Mann, lasst das jetzt einfach so weiterlaufen lassen? Glaubt ihr, dass so etwas in unserer Welt passiert? Das hat in unserer Welt schon passiert. Jedes Mal, wenn Gott aus der Gesellschaft verdrängt wird, ist das Resultat im Grunde genommen dasselbe. Wie oft noch müssen wir das sehen? Ist es nicht schon mehr als genug?
[21:59] Schauen wir uns das hier an. Diese Altäre, die Gott verabscheute, wurden vor ihnen in seinem Zorn niedergerissen. Und ihnen wurde deutlich gemacht, dass es ihre gräuel und schrecklichen götzendienerischen Opfer gewesen waren, die ihre Zerstörung herbeigeführt hatten. Gott hat die Menschen vor der Sintflut nicht einfach nur zerstört, weil sie so ihre eigene Sache gemacht haben. Wie viele Menschen waren in der Arche? Acht. Von mindestens 100 Millionen. Und die Leute fragen sich: "Wo waren denn all die anderen Gerechten?" Glaubt ihr, die Kanaaniten wurden wirklich geopfert? Oder haben sie vielleicht sogar die Gerechten gejagt? Vielleicht waren nur acht in der Arche, weil auch manch einer noch von den anderen getötet wurde. Habt ihr darüber schon mal nachgedacht? Vielleicht haben sie nicht unbedingt nur die Leute getötet, mit denen sie übereinstimmten. Keiner hat nicht die getötet, die mit ihm übereinstimmten. Er tötete Abel, weil der nicht mit ihm übereinstimmte.
[23:19] Schauen wir uns an, was sie noch getan haben. Sie haben sie gegessen, und dies vergrößerte ihre Wildheit und Gewalttätigkeit und sorgte dafür, dass sie menschliches Blut mit erstaunlicher Gleichgültigkeit betrachteten. Sehen wir das heute auch noch? Menschen schauen sich heute die Nachrichten an und sie sehen, wie jemand umgebracht wird und sie denken sich: "Ach, naja, okay." Wir sind wirklich desensibilisiert. Ich habe ein paar Freunde aus Eritrea. Also einer von ihnen, der hat Kinder, die haben noch niemals, also wirklich niemals Fernsehen gesehen. Und er hat dann eines Tages gesagt: "Okay, ich werde mal ihnen so ein Naturvideo vorspielen." Und später in dem Video war ein Teil, wo ein Löwe eine Antilope gefangen hat oder so etwas wie das. Sobald das passiert ist, haben die Kinder sich aufgeregt. Sie haben gesagt: "Ah, schalt es aus, was zeigst du uns das für?" Sie waren so sensibel gegen Gewalt und Blut. Das haben wir irgendwie verloren. Und wir schauen uns Leiden an und denken: "Naja." Das ist damit passiert, in der Welt vor der Sintflut.
[25:27] Also Gott hatte diesem Ganzen ein Ende, ein Limit gesetzt. Er wollte das nicht immer sehen, Tag und Tag. Er konnte es nicht zulassen, dass die Unschuldigen immer weiter geopfert würden, auf den Altären. Also gab er ihnen eine Warnung. Er sprach von 120 Jahren. Das ist doch eine relativ lange Zeitspanne, oder? Wie viele von uns glauben, dass die USA eine relativ junge Nation sind? Gottes Geduld ist sehr erstaunlich. Es muss nur 120 Jahre sein, denn die allermeisten Menschen machen innerhalb dieser Zeit eine Entscheidung. Ziemlich früh in ihrem Leben. Sie entscheiden sich entweder für den einen oder den anderen Weg. Und Gott sandte ihnen Noah.
[26:47] Und ihr müsst euch vorstellen, was sie von ihm gedacht haben. Wir lesen hier: "Er, Noah, gab der Welt ein Beispiel dafür, dass er fest glaubte, was Gott sagt. Alles, was er besaß, als er anfing, das riesige Schiff auf trockenem Boden zu bauen, kamen ganze Scharen von allen Seiten herbei, um das befremdliche Geschehen zu beobachten und die ernsten eindringlichen Worte dieses Predigers zu hören. Jeder Hammerschlag an der Arche war für die Umwelt ein Zeugnis." Er baute ein Boot auf trockenem Boden und hat sein gesamtes Geld da hinein investiert. Man kann mit Leuten unterschiedlicher Meinung sein und viele Menschen stimmen nicht dem zu, was ich sage. Viele meiner Freunde sind Atheisten. Viele meiner Freunde glauben nicht an Gott. Aber mit einer Sache können sie immer übereinstimmen, was Stephanie mir in der Pause gesagt hat. Wann immer es eine Naturkatastrophe gibt, gehe ich dorthin und helfe als Arzt. Sie können vielleicht mit meiner Religion Diskussionen haben, aber sie können nicht argumentieren, wenn ich nach Haiti gehe während des Erdbebens oder jetzt vor kurzem mit den syrischen Flüchtlingen oder mit dem Genozid in Sudan oder irgendwelchen solchen Katastrophen. Wenn sie sehen, wie du dein Geld und deine Zeit für so etwas investierst, dann können sie nicht vollständig mit dir nicht übereinstimmen. Denn diese beiden Bücher offenbaren dein Buch, dein Bankbuch und dein Kalender. Welche Termine du hast, wie du deine Zeit investierst und wie du dein Geld investierst. Noah hat beide Bücher, beide Dinge, das Geld und die Zeit für die Arche allein investiert. Obwohl sie dachten, er ist total verrückt, hat er doch all seine Zeit und all sein Geld dort hinein investiert. Das muss doch etwas bedeuten.
[29:49] Wir müssen uns daran erinnern, dass der Garten von Eden immer noch da war. Ich glaube nicht an Gott. Ich glaube nicht an diese Schöpfungsgeschichte. Und dann würde Adam hinter ihnen kommen und sagen: "Schau mal da hin." Und dann würde Adam sagen: "Schau mal da hin." Und dann würde Adam sagen: "Schau mal da hin. Schau mal da hin." Und dann würden die Engel gehen. Sie haben also diese Dinge gesagt und getan, obwohl sie die Beweise vor Augen hatten. Wie ist das möglich? Wie kann man Gottes Gesetz verleugnen, wenn man noch den Garten Eden sehen kann? Und erinnert euch, Adam lebte 930 Jahre. Und er hat ihnen die Geschichte erzählt. Und wenn sie an der Geschichte zweifelten, konnte er sagen: "Schau mal da hin." Und sie konnten die Engel sehen, die den Eingang bewachten.
[31:07] Gott sandte ihnen auch einen Propheten. Henochs Gemeinschaft mit Gott bekundete sich weder in Verzückung, sondern in den Pflichten des Alltags. Er wurde kein Einsiedler, der sich von der Welt abschloss. Er hatte ja in der Welt ein Werk für Gott zu tun. Als Ehemann und Vater, als Freund und Bürger war er im Umgang mit Menschen der standhafte Knecht des Herrn. Dabei beschränkten sich seine Bemühungen aber nicht auf die Hesediten. Auch in dem Lande, in das kein vor Gottes Gegenwart zu fliehen suchte, verkündete der Prophet Gottes die wunderbaren Ereignisse, die ihm im Gesicht gezeigt worden waren. Also Henoch hat nicht einfach nur jeden Sabbat in der Gemeinde gepredigt. Er ging an die öffentlichen, säkularen Schulen. Er redete zu den Menschen, die nicht an Gott glauben. Deswegen freue ich mich so sehr auf das, was wir jetzt diese Woche tun werden. Wir reden nicht nur in der Gemeinde über Gott. Henoch ging zu den Kainiden und hat ihnen ganz treu die Botschaft weitergegeben. Das werden wir in der nächsten Woche jetzt tun. Wir werden über die Gesundheitsbotschaft, den einzigen Weg, den man sie erreichen kann, zu sprechen. Denn wir wollen allen Menschen eine Möglichkeit, wie sie auf Henoch reagiert haben.
[33:07] Sie haben mit der Botschaft von Henoch nicht übereingestimmt. Aber sie konnten seinem Leben nicht völlig widerstehen. Das größte Zeugnis, das du sein kannst, ist es, wenn man ein liebender und liebenswerter Christ ist. Sie mögen deiner Botschaft widerstehen, aber es ist schwierig, deinem Lächeln zu widerstehen. Es ist schwer, deiner Freundlichkeit zu widerstehen. Und es ist schwer, jemandem zu widerstehen, der wirklich nicht egoistisch ist. Gott hat ihnen seinen Boden, seinen Diener gesandt und die Unterschrift des Himmels auf seinem Gesicht gesandt. Und als ob das noch nicht genug wäre, hat Gott ihnen noch das hier gegeben. Gott wollte es nicht zulassen, dass Henoch, wie andere Menschen sterben würden, sondern sandte seine Engel, um ihn zum Himmel zu nehmen, ohne den Tod zu sehen. In der Gegenwart der Gerechten und der Ungerechten wurde Henoch von ihnen genommen. Der Herr lehrt uns hier durch die Verwandlung von Henoch, einem Nachkommen des gefallenen Adam, eine Lektion von allergrößter Wichtigkeit, dass nämlich alle belohnt würden, die durch den Glauben sich auf das versprochene Opfer verlassen und treu seine Gebote befolgen würden. Der Henoch wurde in der Gegenwart von Gläubigen und Ungläubigen entrückt.
[34:53] Und Gott hat dort nicht nur menschliche Zeugen ihnen gegeben, Gott gab ihnen auch eine Botschaft durch die Tiere. Und am nächsten Mittwoch werden wir auch da noch mehr darüber erfahren. Hier sehen wir das. Tiere aller Art, sowohl die wildesten als auch die sanftesten, wurden gesehen, wie sie von den Bergen und aus den Wäldern kamen und leise den Weg zur Arche gingen. Sie betraten in vollkommener Ordnung die Arche. Tiere gehorchten im Gebot Gottes, während Menschen ungehorsam waren. Wir werden sehen, wie Tiere den Charakter Gottes reflektieren und wie wir Gottes Design und seine Hand in der natürlichen Welt auch erkennen können. Aber das war übernatürlich. Das waren Tiere, die zur Arche gingen.
[36:03] Die Menschen reagierten wie folgt. Philosophen wurden gefragt, dieses einzigartige Ereignis zu erklären. Doch vergeblich. Aber Menschen waren so verhärtet geworden durch ihre beständige Ablehnung des Lichtes, dass selbst diese Szene nur einen kurzen, flüchtigen Eindruck machte. Könnt ihr euch vorstellen, wie das aussehen würde? Und es war kein Ereignis, das über Nacht passiert ist. Es war nicht einfach, dass Noah in einer Nacht all diese Tiere zusammengebracht hat und sie in die Arche gesammelt hat. Dies passierte über eine Woche. So konnten die Menschen es beobachten. Und sie konnten jetzt beobachten, da gibt es zwei von den Tieren, aber sieben von den anderen. Auch das war ein Beweis für die Menschen vor der Sintflut. Dass derselbe Gott, der manche Tiere rein und manche Tiere als unrein bezeichnet hatte, der sie auch zur Arche führte.
[37:23] Und dann haben wir natürlich das Ereignis, durch das Noah eingeschlossen wurde in der Arche mit seiner Familie und den Tieren. Trotz der feierlichen Vorführung der Macht Gottes, die sie gesehen hatten, die unnatürliche Begebenheit, dass Tiere die Wälder und Felder verlassen und in die Arche gingen und dann ein Engel Gottes verhärten sie doch ihre Herzen und fuhren fort, sich weiter über die klaren Manifestationen der göttlichen Macht lustig zu machen. Aber es hat sie nicht beeinflusst. Aber hier ist dann sozusagen die finale Linie. In Scharen versammelten sie sich um die Arche und verlachten ihre Bewohner mit einer Dreistigkeit, wie sie das vorher nicht gewagt hatten. Und hier das Wort Dreistigkeit hat vielleicht auch so ein bisschen noch mit Gewalt im Hintergrund. Das originale Englisch hätte an dieser Stelle eigentlich mit einer wirklich herausfordernden Gewalttätigkeit.
[38:47] Also ich weiß nicht genau, womit sie jetzt diese Drogen ausgesprochen haben. Vielleicht haben sie mit Feuer oder mit irgendwelchen Fackeln versucht die Arche noch irgendwie kaputt zu machen. Also was hat Gott jetzt getan? Er hat die Menschen außen um die Arche herum bedroht, diejenigen, die in der Arche sind. Also entweder rettet man einige oder man verliert alle. Ich möchte, dass wir sehen, wie vernünftig Gott gewesen ist. Wen hat er in die Arche hineingelassen? Was war die einzige Bedingung, um gerettet zu werden? Geh hinein! Aber bevor du hineingehst, gibt es erst diese 28 bliebe Stunden. Glaubst du das? Glaubst du an den Sabbat, dass Jesus der Sohn Gottes ist? Nein! Jeder, der hineingehen wollte, wurde auch hineingelassen. Gott ist sehr vernünftig. Gott ist sehr gnädig. Er ehrt deine Entscheidung, selbst wenn dein Herz noch gar nicht ganz in der Sache dabei ist. Glaubst du, dass jeder, der in die Arche kam, würdig war?
[40:35] Erinnern wir uns, was Ham später getan hat? Glaubt ihr, dass Ham würdig war, in der Arche zu sein? Wisst ihr, warum Gott ihn nicht vernichtet hat? Weil er in die Arche gegangen ist. So einfach. Wenn Gott dich bittet, etwas zu tun, dann wird er deinen Gehorsam auch segnen und geben. Selbst wenn du nicht die würdigste Person bist. Wir sehen das in der Bibel immer und immer wieder. Wenn Gott eine Entscheidung gewährt, dann wird er deinen Gehorsam ehren. Und er wird dich verschonen. Auch wenn du noch nicht völlig dahinter stehst. Und so arbeitet Gott in allen seinen Wegen.
[41:39] Wer hat schon mal mit der Gesundheitsbotschaft anderen Menschen geholfen? Glauben alle an Gott, aber wenn du ihnen eine pflanzliche Ernährung gibst, geht nur bei den Sieben-Tags-Adventisten das Cholesterin runter? Oder nur bei den Christen? Oder geht auch das buddhistische Cholesterin runter? Das atheistische? Geht bei ihnen auch der Diabetes umgedreht? Geheilt? Was ist eure Erfahrung? Jeder wird davon gesegnet. Wenn du Gott gehorchst, dann wird er dich dafür segnen. Ganz egal, ob dein Herz schon völlig ihm gehört oder nicht. Er ist willig, dich auch noch zu verschonen. Auch wenn dein Herz noch nicht ihm ganz gehört. Solange du das tust, was er vernünftigerweise dich bittet zu tun. Gott hat den Ham verschont. Obwohl er vermutlich ziemlich genauso böse war, wie viele von den anderen Menschen, die vor der Sintflut gelebt haben. Der wieder natürliche Frevel Hams machte deutlich, dass er kindliche Ehrfurcht schon lange nicht mehr kannte. In seiner Pietätlosigkeit zeigte sich ein hässlicher Charakter. Er war kein guter Mensch. Aber Gott hat ihn gerettet. Das ist ziemlich erstaunlich.
[43:29] Aber Leute sagen, was ist mit den Kindern gewesen? Wird sich niemand um die Kinder kümmern? Glaubt ihr, es gab Kinder außerhalb der Arche? Natürlich. Wie ist Gott in der Lage, das zu tun? Schauen wir uns das genauer an. Was wäre, wenn die Menschen sich bekehrt hätten? Was wäre, wenn sie gesagt hätten: "Wir werden keine anderen Menschen mehr opfern?" Was wäre passiert, wenn Gott einfach das Wasser jetzt abgedreht hätte? Hier ist, was sie hätten getan. Sie wären zurück zu ihrer Rebellion gegangen. Aber jetzt möchte ich kurz über die Kinder reden.
[44:49] Wenn du über ein Kind nachdenkst, was kommt dir in den Kopf so als Assoziation, um ein Kind zu beschreiben? Rein. Unschuldig. Definitiv. Wenn jemand unschuldig ist, ist es ein Kind. Wie könnte ein Kind eine Gefahr darstellen? Erinnert euch daran, dass die schlimmste Sünde der Menschen vor der Sintflut ihre Gewalttätigkeit war. Aber was ist mit den Kindern? Glaubt ihr, dass es möglich ist? Glaubt ihr, dass Kinder von Unschuld sich verändern können? Gewalt? Und dann sagen Leute: "Nein, nein, das lügt einfach nur an den Eltern, die sie da so verziehen." Was immer du auch glaubst, ich möchte etwas zeigen, das mich mitnehmen wird. Weiß jemand, wer diese Bilder hier gemalt hat? Erkennt die jemand? Das sind Grundschulkinderzeichnungen. Schauen die schön aus? Was zeigt das hier mit, was die Kinder tun? Die eine hier, die stößt jemandem so in den Kopf. Die andere, die will so jemanden mit einem Panzer überfahren. Alle sind total gewalttätig. Weiß jemand, aus welchem Land die kommen? Die sind aus Nordkorea. Das sind Grundschulkinder. Das ist, wie es vor der Flut war. Gewalt war jeder Gedanke in ihrem Sinn.
[47:19] Aber ich möchte euch noch eine andere Perspektive bezüglich der Kinder geben. Wie sieht Gott diese Kinder? Diese Kinder, wenn du ein Amerikaner bist, die würden dich töten. Sie sind von Kind aus seit ihrer Geburt an trainiert darauf, das zu tun. Aber wie sieht Gott sie? Schauen wir uns diesen Vers an. "Die Kinder, von denen ihr sagt, sie werden ein Raub sein, die will ich hineinbringen, dass sie das Land kennenlernen, das ihr verwerft. Aber eure eigenen Leiber sollen in dieser Wüste verfallen." Glaubt ihr, die Kinder, die jünger als 20 waren hier, dass die Sünder waren? Oder waren sie alle so ganz vollkommene Engel? Was denkt ihr? Glaubt ihr, einige von denen waren Sünder? Aber was hat Gott mit ihnen getan? Er hat sie in das Land gerade angebracht. Und was hat er mit den Kindern gemacht, die nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden konnten? Er hat sie gerettet.
[48:51] Also Gottes eigentliches Anliegen ist es, dich zu retten. Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, möchte er dich retten. Wenn du noch nicht alt genug bist, eine Entscheidung zu fällen, dann ist es erstmal seine Absicht, dich zu retten. Aber wir fokussieren uns zu sehr auf dieses eine Leben. Als Gemeinde glauben wir, nicht nur an die Auferstehung der Gerechten, aber in John 5, 28 und 29 sagt es in Johannes 5, 28 und 29, dass Gott auch die Ungerechten auferwecken wird. Gott ist durch dieses Leben nicht begrenzt. Das stimmt, alle von uns werden den ersten Tod sterben. Aber für alle Menschen wird Gott das noch einmal umdrehen. Das ist die allerwichtigste Sache. Entscheidender ist, welche Entscheidung wir geistlich fällen.
[50:05] Und was wir gesehen haben ist, wenn du klein bist und nicht entscheiden kannst, dann rettet dich Gott. Und wenn du zweifelst, schauen wir uns die selbe Passage in einer anderen Teil der Bibel an. "Er soll Israel den Erdbesitz austeilen, und eure Säuglinge, von denen ihr sagtet, sie würden zur Beute werden. Und eure Kinder, die jetzt weder Gutes noch Böses verstehen, die sollen hineinkommen, ihnen will ich es geben, und sie sollen es in Besitz nehmen."
[51:01] Das Besondere an der Gemeinde ist, dass wir die biblische Definition der Sünde glauben. Sünde ist eine Entscheidung. Sünde ist nicht deine Natur. Ich bin nicht dafür verantwortlich, für das, was meine Eltern gewesen sind. Aber ich bin verantwortlich für die Entscheidungen, die ich fälle. Aber was ist, wenn du nichts weißt, oder keine Entscheidung fällen kannst? Dann ist Gottes nächster Schritt, dich erst einmal zu retten. Ist das fair? Ja, das ist sehr fair. Aber wir konzentrieren uns immer so darauf, oh, die Kinder, die sterben dann. Aber schaut, wie Gott den Tod hier sieht.
[52:01] Die Familie von Jerobeam war schrecklich, schrecklich, schrecklich. Und das war die Einzige Person, die von ihnen gerettet wurde. Und das war ganz bösartig und gottlos. Aber einer von ihnen ist gerettet worden. "So mach dich nun auf und geh heim, und wenn dein Fuß die Stadt betritt, wird das Kind sterben. Und es wird ihm ganz Israel die Totenklage halten, und sie werden ihn begraben. Und der Gott Israels hat etwas Gutes an ihm gefunden, im Hause Jerobeam. Der Herr aber wird sich einen König über Israel erwecken, der wird das Haus Jerobeam ausrotten." Wir würden doch den Tod eines Kindes als die größte Tragödie betrachten. Aber Gott kennt die Wahrheit. Dieses Kind mag gestorben sein, aber Gott wird es retten. Gott kann uns alle auferwecken.
[52:59] Und wenn wir sein Wort lesen, dann finden wir heraus, dass Gott vernünftig ist. Gott ist gnädig. Und Gott versteht es auch, wenn wir noch die richtige Wahl nicht unterscheiden können von der falschen. Und für alle, für die es unfair ist, und die es nicht genau wissen, Gott rettet sie. Tod ist nicht die größte Tragödie. Schaut euch diesen Vers an. "Der Gerechte ist umgekommen, und niemand ist da, der es zu Herzen nimmt. Und fromme Leute sind dahin gerafft, und niemand achtet darauf, denn der Gerechte ist weggerafft durch die Bosheit und geht zum Frieden ein. Es ruhen auf ihren Lagern, die rechtgewandelt sind." Klingt das jetzt schlimm hier? Das klingt nicht so schlimm, denn sie ruhen. In Frieden, und Gott wird sie auferwecken.
[54:03] Was ich heute schließen möchte, ist die vielleicht klarste Illustration der Sünde. Es gibt nur eine Krankheit, die hundertprozentig heilbar ist, aber wenn diese Krankheit dein Nervensystem befällt, ist es hundertprozentig tödlich. Es geht von "Heal, Heal, Heal, Heal, Heal, Heal, Heal, du wirst alle sterben." Es ist Rabies. Und ich will euch das erklären. Es ist ganz einfach zu heilen. Alles was man tun muss, ist die Wunde waschen und ihm eine Impfung geben. Das ist alles. Wenn du gebissen wurdest von so einem tollwütigen Tier und du kommst zu mir, direkt sofort, hundertprozentig, selbst wenn du etwas zögerst und die Wunde, ja, infiziert wird, dann kannst du immer noch gerettet werden. Es wird jetzt mehr Schmerzen bereiten. Du wirst Immunoglobin bekommen, es wird dir geimpft und das wird so gespritzt, das ging früher in den Bauch, das tut sehr weh, aber du hast immer noch eine einhundertprozentige Heilungsrate. Aber wenn es da um die Wunde etwas taub wird, wirst du sterben. Obwohl du vielleicht immer noch umher gehst und redest, sobald der Tollwut-Virus in das zentrale Nervensystem eindringt, ist er hundertprozentig tödlich.
[56:23] Das ist Sünde. Sünde entwickelt sich zu einem Punkt, wo die Person nicht mehr ansprechbar ist auf die Heilung, egal was du ihnen zeigst, und das ist das gleiche mit der Tollwut. Du kannst diesen Virus nicht mehr bekämpfen, wenn ein bestimmtes Entwickler erreicht hat, denn jetzt ist es im tatsächlichen Nervensystem der Person hineingekommen. Denn jetzt müsste man den Menschen töten, um den Virus zu töten. Es gab aber eine Person, die tatsächlich dann so eine Tollwut überlebt hat, ohne, dass sie die entsprechende Impfung bekommen hat, ohne diese Medikamente. Sie war 15 Jahre alt und sie wurde von einer Fledermaus gebissen. Als sie sich dem Arzt zeigte, war es schon zu spät. Aber ihre Eltern haben gesagt: "Das akzeptieren wir nicht. Wir möchten, dass du etwas ausprobierst." Aber die Ärzte wussten nicht mal, was man noch ausprobieren könnte. Niemand hatte das jemals überlebt. Und ihre Geschichte ist in diesem Fachjournal der Medizin in Neuengland in Amerika dokumentiert. Sie hat eine ganz besondere Behandlung gehabt. Sie wurde in ein Koma versetzt. Als sie dort sediert im Koma war, hat man es dem Gehirn erlaubt, sehr schläfrig zu sein, sodass der Körper Antikörper gegen den Virus entwickeln konnte. Als sie aus dem Koma wieder aufgeweckt wurde, hatte sie die Antikörper entwickelt, um den Virus zu bekämpfen. Aber leider ist sie nicht mehr dieselbe. Sie haben ihre Geschichte falsch verstanden. Sie haben gesagt, dass ich ein ...
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