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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In diesem Teil der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ beleuchtet Christopher Kramp die Kapitel 1. Mose 35:17 bis 36:17. Er spricht über die schmerzlichen Ereignisse wie Rahels Tod bei der Geburt Benjamins und Rubens Sünde, die Jakobs Familie prägen. Auch Isaaks Tod und die ausführlichen Genealogien Esaus (Edom) werden behandelt. Der Sprecher betont dabei Gottes umfassende Fürsorge, die sich nicht nur auf sein auserwähltes Volk, sondern auf alle Menschen erstreckt, und die Notwendigkeit seiner Gnade angesichts menschlicher Fehler.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:33] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu "Gott auf (m)einer Seite", heute mit Teil 41. Lasst uns beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir Danke sagen, dass wir immer wieder zu dir kommen dürfen, dass wir uns erinnern dürfen, was du alles schon in unserem Leben getan hast und dass du auch heute durch dein Wort zu uns sprechen wirst. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[0:57] Wir sind gerade in 1. Mose 35. Rahel bekommt ihr zweites Kind, ihren zweiten Sohn. Vers 17: "Als ihr aber die Geburt so schwer wurde, sprach die Hebamme zu ihr: Fürchte dich nicht, du hast auch diesmal einen Sohn!"

[1:14] "Und es geschah, als ihr die Seele entschwand, weil sie am Sterben war, da gab sie ihm den Namen Benoni. Sein Vater aber nannte ihn Benjamin." Sie hatte sich noch einen zweiten Sohn gewünscht, aber an diesem Sohn ist sie jetzt gestorben.

[1:33] Und Rahel starb und wurde begraben am Weg nach Ephrat, das ist Bethlehem. Und Jakob stellte einen Gedenkstein auf über ihrem Grab. Da ist Rachels Grabmal geblieben bis zu diesem Tag.

[1:50] Wenn ihr mal etwas Interessantes machen wollt: Studiert mal, welche Rolle dieser Ort und auch dieser Gedenkstein im Laufe der biblischen Geschichte noch gespielt hat.

[2:00] Und Israel zog weiter und schlug sein Zelt jenseits des Herdenturmes auf. Und es geschah, als Israel in dem Land wohnte, da ging Ruben hin und lag bei Bilha, der Nebenfrau seines Vaters. Und Israel erfuhr es.

[2:24] Jakob musste feststellen, dass es massive Charakterfehler bei seinen Söhnen gegeben hat. Und auch hier sehen wir, dass diejenigen, die einmal die Stammväter des Volkes Israel werden sollten, keine Heiligen von Geburt an waren, sondern zum Teil mit schweren Sünden zu kämpfen hatten und die Gnade Gottes wirklich im vollen Umfang benötigten.

[2:48] Jakob aber hatte zwölf Söhne. Die Söhne Leas waren diese: Ruben, der erstgeborene Sohn Jakobs, und Simeon und Levi und Juda und Issachar und Sebulon. Die Söhne Rachels waren Josef und Benjamin. Die Söhne Bilhas, der Magd Rachels, waren Dan und Naftali. Die Söhne Silpas, der Magd Leas, waren Gad und Asser. Das sind die Söhne Jakobs, die ihm in Paddan-Aram geboren wurden.

[3:14] Und Jakob kam zu seinem Vater Isaak nach Mamre bei Kirjat-Arba, das ist Hebron, wo Abraham und Isaak als Fremdling gewohnt hatten. Mehr als 20 Jahre später lebt er immer noch.

[3:30] Er hatte schon damals in Kapitel 27 gedacht, er würde bald sterben. Dabei lebt Isaak noch immer. Vielleicht wäre alles etwas anders ausgegangen, hätte er damals auf Gott vertraut, dass Gott sich um das Erstgeburtsrecht und auch um den Segen kümmert. Aber Rebekka war schon tot und Jakob hat niemals seine Mutter wiedergesehen. Manche Folgen der Sünde können wirklich schmerzhaft sein.

[4:01] Und Isaak wurde 180 Jahre alt. Und Isaak verschied und starb und wurde zu seinem Volk versammelt, alt und lebenssatt. Und seine Söhne Esau und Jakob begruben ihn.

[4:12] Dies ist die Geschichte Esaus, das ist Edom.

[4:19] Interessanterweise, als Abraham starb in 1. Mose 25, lesen wir danach etwas von den Nachfahren Ismaels. Jetzt, wo Isaak stirbt, lesen wir etwas über die Nachfahren von Esau. Gott kümmert sich um alle.

[4:36] Esau nahm seine Frauen von den Töchtern Kanaans: Ada, die Tochter Elons, des Hethiters, und Oholibama, die Tochter Anas, der Tochter Zibeons, des Hiwiters, dazu Basemat, die Tochter Ismaels, die Schwester Nebajots. Und Ada gebar dem Elifas, Basemat gebar den Reguel, und Oholibama gebar Jeusch und Jalam und Korach. Das sind die Söhne Esaus, die ihm im Land Kanaan geboren wurden.

[5:02] Und Esau nahm seine Frauen und seine Söhne und seine Töchter, alle Seelen seines Hauses, auch seine Habe und all sein Vieh und alle Güter, die er im Land Kanaan erworben hatte, und zog von seinem Bruder weg in ein anderes Land. Denn ihre Habe war zu groß, sodass sie nicht beieinander wohnen konnten, und das Land, in dem sie Fremdlinge waren, konnte sie wegen ihrer Herden nicht ertragen.

[5:23] Erinnern wir uns an die Geschichte in 1. Mose 13 zwischen Abraham und Lot. So wohnte Esau auf dem Bergland von Seïr.

[5:35] Das ist Edom. Dies ist das Geschlecht Esaus, des Vaters Edoms, auf dem Bergland von Seïr.

[5:42] Und dies sind die Namen der Söhne Esaus: Elifas, der Sohn Adas, der Frau Esaus. Reguel, der Sohn Basemats. Die Söhne des Elifas aber waren diese: Teman, Omar, Zefo, Gatam und Kenas. Und Timna war die Nebenfrau des Elifas, des Sohnes Esaus, die gebar dem Elifas den Amalek. Das sind die Söhne von Ada, der Frau Esaus. Aber die Söhne Reguels sind diese: Nahat, Serach, Schamma und Missa. Das sind die Söhne von Basemat, der Frau Esaus. Die Söhne aber von Oholibama, der Frau Esaus, der Tochter Anas, der Tochter Zibeons, die gebar diese: Jeusch und Jalam und Korach.

[6:23] Das sind die Fürsten von den Söhnen Esaus. Die Söhne des Elifas, des Erstgeborenen Esaus, waren diese: der Fürst Teman, der Fürst Omar, der Fürst Zefo, der Fürst Kenas, der Fürst Korach, der Fürst Gatam, der Fürst Amalek. Das sind die Fürsten von Elifas im Land Edom.

[6:42] Und dies sind die Söhne Reguels, des Sohnes Esaus: der Fürst Nahat, der Fürst Serach, der Fürst Schamma, der Fürst Missa. Das sind die Fürsten von Reguel im Land Edom.

[6:52] Das sind die Söhne Basemats, der Frau Esaus. Lasst uns beten.

[7:00] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir, dass du nicht nur ein Auge hast auf die, die zu deinem Volk gehören, sondern dass du jeden kennst und das Leben von jedem verzeichnest, dass niemand unwichtig ist in deinen Augen. Dafür danken wir dir im Namen Jesu. Amen.


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