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In dieser Lektion der Cannstatt Study Serie geht es um die Hoffnung auf ewiges Leben und die Zukunft der Gläubigen. Ronny Schreiber erklärt, was die Bibel über das Leben nach dem Tod und die Auferstehung sagt. Er beleuchtet die Bedeutung des Glaubens an Jesus Christus für das ewige Leben und beschreibt die Vision einer neuen, sündlosen Welt, wie sie in der Offenbarung beschrieben wird. Das Video ermutigt dazu, sich auf diese Hoffnung zu konzentrieren und ein Leben in Liebe und Gottesfurcht zu führen.


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Serie: Erziehung und Bildung

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Transkript

[0:00] Herzlich willkommen zu unserer Cannstatt Study. Wir sind in der letzten Lektion des vierten Quartals 2020. Thema: Himmel, Erziehung und ewiges Lernen. Dafür finden wir in 1. Korinther 2, Vers 9: "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben."

[0:51] Klingt das schon ein bisschen kurios, was da zusammenkommt? Unsere Lektion war überschrieben am Sonntag mit "Das Schicksal der Toten". Nun, was wissen wir eigentlich über Tote? Wo sind sie, was machen sie? Das soll heute nicht unsere Frage sein. Aber ich glaube, es ist eine Frage, mit der sich jeder Mensch beschäftigen sollte: Was passiert, wenn jemand stirbt und wie geht es dann weiter?

[1:24] Die Toten schlafen, aber irgendwann werden sie auferstehen. Und da wollen wir ansetzen: Irgendwann, wenn Christus wiederkommt, um sein Volk zu rufen, wenn die Toten auferstehen. Das ist die große Hoffnung, die wir haben.

[1:41] Wir können uns das nachlesen in Johannes 6, Vers 40. Da steht geschrieben: "Denn Gott möchte, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag."

[2:10] Christus möchte, dass jeder ewiges Leben hat, und der Vater möchte, dass jeder ewiges Leben hat. Und der Vater macht es am Sohn fest. Also, wer Christus sieht und an ihn glaubt, der soll ewig leben.

[2:27] Und dieser Glaube an Christus ist das Element, das dafür sorgen wird, dass wir später aus dem Grab heraus gerufen werden. Das spricht Johannes davon in 1. Johannes 5, Vers 13: "Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt."

[3:01] Keiner sagt: "Ich habe euch das geschrieben, weil ich will, dass ihr ewiges Leben habt." Und damit ihr auch weiterhin an den Namen Jesu Christi glaubt. Es erscheint etwas unglaublich Wichtiges zu sein, an Christus zu glauben, wenn es direkt verbunden ist mit dem ewigen Leben.

[3:19] Der Mensch wird einmal sterben, aber es gibt etwas, das über den Tod hinausgeht: Dieser Glaube an Jesus Christus. So wie Christus daran geglaubt hat, dass sein Vater sein Opfer annehmen wird und er aus den Toten gerufen wird, so ist es bei uns auch.

[3:36] Wir glauben, dass das Opfer Jesu Christi für uns ausreicht. Und wenn wir einmal sterben, dann gehen wir davon aus, Christus wird uns rufen und wird uns aus dem Tod befreien.

[3:50] Und was ist dieser Glaube? In Johannes 6, Vers 54 sagt Jesus Christus: "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag."

[4:10] Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben. Das heißt, wenn Christus gelebt hat, ewiges Leben. Nun, was genau ist ewiges Leben? Es ist der Glaube an Christus selbst, die Zugehörigkeit zu seiner Gemeinde.

[4:26] Denn Christus selbst ist das Haupt und seine Gemeinde ist der Leib. Und wenn ich also zum Leib Jesu gehöre, wenn ich teil seines Leibes bin, wenn in seinem Blut meine Schuld gewaschen wurde, dann kann ich sagen: Ja, ich bin ein Sünder und ich verdiene den Tod. Aber der Leib Jesu ist schon gestorben.

[4:52] Er wurde für mich ins Grab gelegt, er ist für mich umgebracht worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben. Das ist ja ein großer Teil des ganzen Evangeliums. Die Strafe wurde auf Christus gelegt, damit wir Frieden haben. Er hat uns gerettet.

[5:16] Wenn ich also heute teil des Leibes Jesu bin, seiner Gemeinde gehöre, dann bin ich mit Christus verbunden. Ich habe diesen Glauben an Jesus, denn nur dieser Glaube an Jesus lässt es zu, dass ich teil seiner Gemeinde werde, also sein Leib und sein Blut trinkt, in seinem Blut reingewaschen werde.

[5:31] Und dieser Glaube sollte ich dann später auch, wenn der berühmteste Vers vielleicht in der Bibel ist, Johannes 3, Vers 16: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat."

[5:51] Gott hat die Welt geliebt, mehr als sein eigenes Leben, als seinen Sohn gegeben, damit wir leben können. Und das ist unsere große Hoffnung.

[5:57] Wir sind gerettet, weil Jesus Christus für uns starb. Titus 3, Vers 7 sagt: "damit wir durch seine Gnade gerechtfertigt, der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens werden."

[6:12] Wir sind aus Gnade gerechtfertigt. Unsere Rechtfertigung geschah durch das Blut Jesu Christi. Wir alle sind Sünder, ausnahmslos. Aber weil Christus sein Blut vergossen hat, dürfen wir eine Hoffnung haben, die über den Tod hinausläuft.

[6:25] Wenn sie wirklich mit ihm verbunden sind, wenn wir wirklich an ihn glauben. Und so sagt Judas: "Bewahrt euch selbst in der Liebe Gottes und hofft auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben."

[6:48] Zum ewigen Leben in zwei Dingen: Das eine ist, bewahrt euch selbst in der Liebe. Also, gebt euren Weg weiter, haltet fest an der Liebe. Und das andere, durch Selbstliebe, hofft auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.

[7:03] Also, achtet darauf, dass du deinen Weg weiterläufst in der Liebe zu Christus und dann hoffe darauf, dass Christus barmherzig sein wird, wie es versprochen hat.

[7:13] Also, wir haben die große Hoffnung, dass Christus ein Versprechen halten wird, dass er uns aus dem Tod rufen wird. Was wir tun sollen, sagt Judas: Haltet fest in dieser Liebe zu Christus, lasst nicht los.

[7:27] Nun, eine Sache, die möchte ich mit euch lesen, noch hier in Apostelgeschichte 17, zu diesem Thema: Was ist eigentlich eine große Hoffnung, die wir haben?

[7:39] Apostelgeschichte 17, Verse 26 bis 28. Da steht Paulus hier vor den Griechen und sagt: "Und er hat aus einem Blut jedes Volk der Menschheit gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen sollen, und hat im Voraus verordnete Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt, damit sie den Herrn suchen, ob sie ihn wohl umher tastend wahrnehmen und finden möchten. Und doch ist er jedem einzelnen von uns nicht fern."

[8:10] In ihm leben, leben und sind wir. Sie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: "Denn auch wir sind von seinem Geschlecht."

[8:24] Gott ist niemandem von uns fern, nicht den Heiden, nicht den Juden. Gott ist uns ja erst bei uns, und egal was wir tun, ob wir irgendeiner Religion angehören, ob wir vielleicht Atheisten sind, ob wir alt sind oder jung, Männer oder Frauen, oder welche Nationalität haben, oder was auch immer.

[8:49] Gott wirkt also auf der ganzen Welt. Hat aus einem Blut alle Völker der Erde gemacht. Und so war Paulus wie bei den Griechen und sagt: Auch euch ist Gott nicht fern.

[8:59] Er klopft an eure Herzens-Tür. Ob ihr wohl öffnen wollt? Nun, das ist das, was Gott mit jedem Menschen macht.

[9:07] Gott hat auf der ganzen Welt genauso an das Herz von Kain geklopft, so hatte er an das Herz von Abel geklopft, ebenso bei David, bei Petrus und bei all den Menschen, bei Nikodemus, bei Gamaliel, überall klopfte Gott ans Herz, egal ob Heide oder Jude.

[9:30] Überall hat Gott versucht, die Menschen zu erreichen, denn er hat was vor und möchte, dass dieser Mensch gerettet wird.

[9:39] Dann am letzten Tag aufersteht. Und dass diese Hoffnung, die Christus auch seinen Jüngern gegeben hat, auch die Hoffnung, die er seinen Freunden weitergegeben hat: Habt keine Angst, egal wer ihr seid, egal wo ihr herkommt. Wenn ihr den Bund annehmt, den ich euch ausbreite, und euer Leben mit meinem verbindet, werde ich euch retten, und ihr werdet über den Tod hinauskommen.

[9:58] So hatte er damals schon mit seinen Freunden auch über diese Themen gesprochen. Und in Johannes 11 lesen wir das Zeugnis von der Schwester von Lazarus, Johannes 11, Verse 23 bis 26.

[10:15] Hier war es Martha, die zu Christus kam. Lazarus war nun gestorben. Und in Vers 23 verspricht Christus ihr: "Dein Bruder wird auferstehen." Martha spricht zu ihm: "Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag."

[10:35] Jesus spricht zu ihr: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das, Martha?"

[10:49] Was ich vollkommen sicher. Lazarus schläft jetzt, und er wird am letzten Tag auferstehen. Christus sagt: "Ich bin die Auferstehung und das Leben."

[11:00] Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Also, wer zu ihm gehört, der hat den Tod schon überwunden.

[11:07] Und das Interessanterweise auch in mehrerer Hinsicht. Für mich glaubt, wird leben auch wenn er stirbt. Und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Also, wenn ich lebe und an Christus glaube, dann ist dir bin ich vom Tod ausgenommen.

[11:26] Das heißt nicht, dass ich irgendwo mal bald sterben kann zwischendurch. Das hat nicht die letzte Generation. Dann werde ich leben, an ihn glauben, und ich werde gar nicht mehr sterben. Aber das ewige Leben ist mir verheißen. Also, ich bin bewahrt vor dem zweiten Tod, der auf ewig vor Gott trennt.

[11:43] Nun, jetzt also die Bibel bezeugt an vielen Stellen, haben wir gerade einige gelesen von diesem ewigen Leben. Also, heißt das, die Menschen, die ihr Leben in Christus verbinden, die zu Gott gehören, die Gottesvolk sind, den Tod überwinden werden.

[11:56] Jetzt, wie geht es danach nicht weiter? Also, was passiert, wenn die Menschen jetzt auferstehen? Hier gibt es dann weiter. Wir sind ja immer noch in unserer Lektion. Es geht um Erziehung, es geht um Lernen. Was machen wir denn dann nach der Auferstehung?

[12:06] Am Ende der Tage, wenn alle Gläubigen auferstehen werden, und zwar alle Generationen, dann wird sich ihnen eine völlig neue Welt auftun. Die werden natürlich neues sehen, denn es hat sich alles verändert.

[12:22] Die Sünde wird nicht mehr herrschen. Und wir lesen mal in Offenbarung 21. Es steht aber hinter Offenbarung 21, 22 so viele schöne Dinge von der Zukunft, von der neuen Welt. Und wir lesen mal die ersten sechs Verse aus Offenbarung 21.

[12:37] "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen, und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das erste ist vergangen."

[13:18] Und der auf dem Thron saß, sprach: "Siehe, ich mache alles neu." Und er sprach zu mir: "Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss." Und er sprach: "Es ist geschehen."

[13:28] "Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des Wassers des Lebens umsonst."

[13:38] Hier sehen wir so einen Vorgeschmack auf das, was uns eines Tages erwarten wird. Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen. Kein Leid, kein Schmerz. Dann geht ein Ton, kein Geschrei mehr.

[13:46] Geben. Also, die neue Welt ist anders, denn die Sünde ist nicht mehr existent. Also, alles wurde verändert.

[13:53] In dieser Welt zu leben, das können wir uns heute kaum vorstellen, denn um uns herum ist überall Sünde und immer wieder sind überall Fallstricke des Teufels. Die Sünde, die schmerzt uns im Herzen, wenn wir sie sehen, aber sie infiziert auch uns. Auch unsere Herzen werden von der Sünde beeinflusst. Aber eines Tages wird die Sünde keinen Einfluss mehr auf das haben, denn sie ist nicht mehr existent.

[14:18] Und da heißt es: Gott, er macht alles neu. Der Planet wird neu gestaltet werden, und wir werden eine Welt sein, wie wir sie uns heute kaum vorstellen können.

[14:28] Nun, wer an Christus, wer sein Leben mit Christus verbindet, der wird an dieser neuen Welt teilhaben. Wer sein Leben nicht mit Jesus verbindet, der wird diese neue Welt nicht sehen.

[14:42] Wir lesen dazu mal 2. Petrus 3, Verse 10 bis 13. "Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht, an welchem die Himmel mit Getöse vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen. Da, und dies alles aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht, indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegen eilt, an welchem die Himmel sich in Glut auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden."

[15:25] "Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnen." Hier beschreibt Petrus, worauf er wartet. Er sagte voraus: Jetzt kommt der Tag des Herrn, kommt ja in der Nacht unerwartet.

[15:41] Die Menschen müssen gewarnt werden, damit sie ihr Leben mit dem Herrn verbinden. Denn alles, was sie jetzt hier sehen, wird aufgelöst. Alles, was irgendwie zur Sünde gehört, wird auch mit der Sünde untergehen. Was ich aber von der Sünde los sage, wird mit dem Herrn leben.

[15:54] Hier ist der Aufruf an alle Nationen, alle Sprachen, alle Stämme, alle Völker: Gib dein Leben auf dieser Erde auf und geh mir lieber ein neues Leben mit Jesus Christus. Christus sein Leben für dich gegeben, gib du ihm dein Leben, damit das bewahrt bis in Ewigkeit.

[16:16] Denn genau da müssen wir hin. Der Mensch ist nicht gemacht zu sterben, der Mensch ist gemacht, ewig zu leben. Und Gott hat eine wunderbare Überraschung für uns.

[16:27] Wir hatten das ja in unserem Werk, vor den gelesenen. Können auch mal reingucken in den Werk. Was Gott da für uns vorbereitet hat.

[16:37] Dass wir, 1. Korinther 2, Vers 9: "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott den bereitet hat, die ihn lieben."

[16:50] Wir haben noch keine Vorstellung von dem, was Gott dafür uns bereitet hat, wie für das neue Leben sein wird. Was wird passieren, nachdem wir auferstehen?

[17:03] Nun, wir wissen, es kommt ein Millennium, 1000 Jahre wird Gericht im Himmel sein. Und da werden uns dann Dinge aufgetan werden, Dinge, die wir dann sehen, die wir dann erst verstehen.

[17:14] 1. Korinther Kapitel 13, Vers 12: "Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels, wie im Rätsel. Dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise. Dann aber werde ich erkennen, gleich wie ich erkannt bin."

[17:32] Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Diese drei. Die größte unter ihnen ist die Liebe. Der Verkehr in Zukunft. Wir werden eines Tages, wenn wir erkennen, wir werden verstehen, was passiert ist heute.

[17:44] Erkennen, wie das stückweise haben so eine Idee davon, was so passiert ist, wie ein Mosaik. Aber das ist noch nicht viele Teile. Aber eines Tages im Himmelreich, wenn diesen 1000 Jahren sein werden und die Welt und gezeigt wird, wenn wir den ganzen Ablauf der Weltgeschichte sehen, dann werden wir schauen.

[17:59] Und dann wird sich uns vieles offenbaren, was wir heute noch nicht noch nicht gelesen.

[18:08] 1. Korinther 4, Vers 5: "Darum richtet nichts vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch das im Finstern verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen offenbar machen wird." Und dann für die jedem das Lob von Gott zu Teil werden.

[18:24] Also, Paulus wahnsinnig sagt: Richtet nicht vor der Zeit, denn eines Tages, ihr wisst ja nicht, was dahinter steht. Wenn wir einen Menschen, ein Herz zum Beispiel richten, wir wissen nicht, warum ist es so, dass dahinter vielleicht doch was Gutes.

[18:37] Am Kreuz hätten wir bestimmt verurteilt, denn wir würden gesagt: Er ist ein Verbrecher. Er bekennt es selber. Aber Christus hat in seinem Herzen einen Blick. Wird. Ich sage dir noch heute: Du wirst mit mir in meinem Reich sein.

[18:50] Nun, viele Dinge sind uns heute unklar, aber eines Tages werden wir sie verstehen.

[18:54] Den Wald sagt in dem Buch "Erziehung" auf Seite 278: "Dann wird sich den Erlösten der Verlauf des großen Kampfes enthüllen, der vor Beginn der ersten Zeit ausbrach und erst enden wird, wenn sie zum Abschluss kommt. Alles wird offenbar werden: der Ursprung der Sünde, ihre verhängnisvolle, täuschende Macht, der Sieg der Wahrheit über die falschen Lehren, der Vorhang, die sichtbare und unsichtbare Welt wird zurückgezogen."

[19:22] Und wunderbare Dinge werden offenbart. Denn sie werden also sogar im Jenseits noch lernen. Dort wird jetzt sagt er, weiter Vorhang zurückgezogen, der die sichtbare von der unsichtbare Welt trennt.

[19:33] Also, wir sehen dann in der Rückschau des großen, das große Panorama. Wie ist damals die Sünde überhaupt aufgekommen im Teufel? Warum hat er sie gepflegt? Warum hat er sie kultiviert, bis die Frucht brachte, sagen hat er davon weitergegeben?

[19:48] Wir sehen diese ganzen Dinge und dann auch hier auf Erden, selbst das Leben um uns herum heute. Sehen wir die sichtbare Welt, aber nicht die unsichtbare. Wir sehen nicht die Engel, wir sehen nicht die Dämonen, die uns angreifen. Wir sehen sie nicht, aber sie sind da.

[20:04] Eines Tages wird aber der Vorhang weggenommen, der die sichtbare von der unsichtbare Welt trennt. Und dann erkennen wir, dass alles und erkennen wir den großen Kampf, der dahinter steht. Und dann sehen wir die Mächte, um uns gefunden haben, der Teufel, der uns verderben wollte, und Gott, der uns sogar um den Preis seines eigenen Lebens retten will.

[20:23] Dann wird alles offenbar werden. Nun, in unserer Mittwochs-Thema, das war überschrieben mit "Die Schule im Jenseits", da werden wir herausfinden, dass wir sozusagen selbst in Ewigkeit im Himmelreich noch weiter lernen werden.

[20:37] Natürlich, in den 1000 Jahren, im Gericht, da wird vieles offenbart. Wir gucken hinter die Kulissen. Aber was, wenn die 1000 Jahre vorbei sind?

[20:45] Nun, dann liegt eine ganze Ewigkeit vor uns. Und diese Ewigkeit, da werden wir viel, viel, viel Material zum Forschen haben. Denn Gott, der große Schätze hat, hat ja alles gemacht, das ganze Universum.

[20:57] Und was sagt er in Weiden? Wir lesen ein paar Texte von Weiden. In Christus kommt bald, auf Seite 211, da sagt sie: "Die Erlösten werden von Welt zu Welt reisen und den größten Teil ihrer Zeit damit verbringen, die Geheimnisse der Erlösung zu erforschen."

[21:14] Wir werden von Jay zu Welt reisen. Das Universum ist ja unvorstellbar groß. Und dort werden wir die Planeten besuchen. Wir werden forschen, wir werden nachdenken, wie werden die Geheimnisse der Erlösung erforschen.

[21:25] der Erlösung erforschen. In der 10, 305 schreibt sie:

[21:27] Der Himmel ist eine Schule, dessen Lehrgegenstand das Universum und dessen Lehrer der Unendliche ist. Ein Ableger dieser Schule wurde neben begründet und wenn der Erlösungsplan vollendet ist, so wird der Unterricht wieder aufgenommen werden.

[21:42] Also Gott hat ja damals schon Adam und Eva unterrichtet, damals in eben in ihrem Heim. Aber wenn das Werk abgeschlossen ist, die Rettung dieser Erde, dann werden die Menschen, die dann nach der neuen Erde wohnen, wieder von Gott unterrichtet werden. Wir werden unterwiesen werden und wir werden die Dinge verstehen, die uns heute noch unklar sind.

[22:04] Und dann können wir große Forschungsreisen machen. Nun, es ist schreibt denn hier in Christus ist sie auch seine 366. Alle Schätze des Weltalls werden den Erlösten Gottes zur Erforschung offen stehen. Können frei von den Banden der Sterblichkeit erreichen sie in einem Flug, der sie nicht ermüdet, ferne Welten, die beim Anblick des menschlichen Leides von Schmerz ergriffen wurden.

[22:29] Und bei der frohen Kunde von einer erlösten Seele in Jubel-Liedern wiederhallen werden. Ferne Welten besuchen, einem Flug, der uns nicht ermüdet. Und dort werden, dort wird das Völker geben, die werden uns kennen, wie traurig sie waren, als sie den Kampf gesehen haben und wie Adam und Eva gefallen sind und die Generationen danach. Aber wie diese ganze Welt wieder geheilt haben, als eine Seele gerettet wurde.

[22:54] So zum Beispiel, als du deinen Bund mit Christus gemacht hast, da sind auf der ganzen Welt Jubel ausgebrochen. Eines Tages, wenn wir das sehen, heute ist ein Schleier vor und es ist unsichtbar für uns. Aber eines Tages werden wir uns das anschauen können, wenn es auch mit den Völkern der Planeten unterhalten können.

[23:13] Wir lesen noch ein Zitat im Review and Herald vom 14. September 1886. Dort heißt es: "Wie weit wir auch in der Erkenntnis der Weisheit und der Macht Gottes eindringen mögen, das Ende werden wir nie erreichen. Wir werden uns nie ausstudiert haben. Wir werden viele Dinge erforschen. Wissen wird gewaltig zunehmen. Wir werden so viele Dinge, wenn wir offenbart haben, wir werden unglaubliches Wissen sammeln, aber das Ende werden wir nie erreichen."

[23:46] Es gibt immer noch neue Dinge zu forschen, neue Dinge zu entdecken. Nun, ist es eine gute oder schlechte Nachricht? Es ist eine gute Nachricht, denn der Mensch liebt es zu forschen, Dinge zu entdecken. Es ist wie Geschenke auspacken, andere Planeten zu bereisen. Und das großartige daran ist, wer ein anderes Zitat, nämlich aus dem Großen Kampf lesen, auf Seite 677.

[24:09] Sehen wir auf das großartige daran ist, dass wir ein Ende unserer Forschung nie sehen werden. Sie schreibt hier: "Die verstreichen Jahre der Ewigkeit werden den Erlösten reichere und immer herrlichere Offenbarung Gottes und Christi bringen. Mit wachsender Erkenntnis werden auch Liebe, Ehrfurcht und Glück zunehmen. Unsere Liebe und unser Glück, unsere Furcht wächst, umso mehr wir studieren und werden Ewigkeit studieren."

[24:40] Also mein glücklichster Tag wird wahrscheinlich sein, den ich heute denke, wenn die Tore Jerusalems geöffnet sind und wir das erste Mal die Stadt hineinkommen. Ich kann heute keinen schöneren Tag vorstellen, aber ich weiß heute schon, dass der nächste Tag noch schöner wird und der Tag darauf noch schöner und der Tag danach wird noch schöner. Und das bisschen Ewigkeit, denn unsere Liebe und so freuen, unser Glück nimmt zu, Tag für Tag.

[24:59] So wie die Ewigkeit sein wird. Mit Paulus im zweiten Korinther 4, Vers 17 und 18. Paulus sagt: "Unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehen und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, darin nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auch das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich, was aber unsichtbar ist, das ist ewig."

[25:33] Und Paulus spricht hier von dem Unsichtbaren, von den unsichtbaren Dingen, die wir sozusagen im Glauben schon sehen können, aber die wir heute noch nicht greifen können. Was sind das für Dinge, diese unsichtbaren Dinge, von denen er spricht?

[25:47] Nun, in Offenbarung 21 taten wir vorhin schon gelesen, da heißt es: "Sein neuer Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen. Das Meer gibt es nicht mehr." Und ich war es sei die heilige Stadt, das neue Jerusalem von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.

[26:07] Zum einen haben wir neue Himmel, neue Erde, die wir sehen, während das Unsichtbare, das was uns erwartet, was viel schöner ist als das, was wir heute sehen. Die Welt, die von der Sünde entstellt ist. Und es erwartet uns eine Stadt, das neue Jerusalem, eine Stadt so unvorstellbar schön, wie sie uns gar nicht ausmalen können.

[26:25] Sie will ein bisschen beschrieben in Offenbarung 22. Die ist ja ein bisschen, bisschen aussieht auch Offenbarung 21, spricht von ihr. Da können wir so eine Ahnung haben von dem neuen Jerusalem, aber greifen können das noch lange nicht.

[26:36] Erst ein unsichtbarer Dinge, auf die wir hinbringen können. Denn schon Abraham hatte sich kein Haus gebaut, denn er lebte alle seine Jahre in Zelten, denn er blickte auf eine Stadt, die da ist, wohin möchte. Und so ist bei uns auch. Sie sollten hier keine feste Bleibe, so zu sagen, uns niederlassen, uns einrichten. Wir werden auf ewig in dieser Welt bleiben?

[27:01] Nein, unser Leben fängt eigentlich erst an, wenn dieses Leben hier vorbei. Unser Leben beginnen dann, wenn wir wirklich in die Ewigkeit kommen. Hier sollten wir nicht versuchen, uns mit der Welt zu adaptieren und der Welt ähnlich zu werden. Das hat keinen Wert und das geht schnell vorbei. Sie sollen auch das gucken, was da kommt.

[27:19] Nun, den Gläubigen, wenn sich unglaublich viele Dinge eröffnen. Wir werden diese neue Erde sehen. Wir werden das neue Jerusalem sehen. Wir werden den Baum des Lebens sehen und wir werden forschen und uns freuen daran.

[27:34] Ich lese auch mal was von Ellen White, einige Zitate hier in Early Writings, zum Beispiel auf Seite 17. Da sagt sie: "Von der Ewigkeit der werden sind dort konnten wir den Baum des Lebens und den Thron Gottes sehen. Vom Thron floss ein Strom reinen Wassers und auf jeder Seite dieses Flusses stand der Baum des Lebens. Auf beiden Seiten des Stromes gab es jeweils einen Stamm des Baumes. Beide Stämme aus einem durchsichtigen Gold."

[28:05] Zuerst dachte ich, es wäre es zwei Bäume. Ich sage noch einmal hin und bemerkte, dass sie sich in der Krone zu einem Baum vereinigen. So war es zu erklären, dass der Baum des Lebens auf beiden Seiten des Lebenswasser stand. Seit zwei geneigten sich bis zu unserem Standort. Die Frucht war herrlich, sie sah aus wie Gold und Silber.

[28:31] Und Ellen White beschreibt diesen Baum schon, dem er eines Tages sehen werden. Ich freue mich darauf, das zu sehen. Aber noch sehen wir nicht. Eine Ziehung Seite 307 schreibt sie: "Wenn der Schleier, der unsere Sicht jetzt noch trüb, gelüftet wird und wir die Welt der Schönheit mit bloßen Augen sehen, die wir jetzt nur durch ein Mikroskop erkennen, wenn wir unseren Blick auf die Großartigkeit des Himmels richten und entdecken, was wir heute nur aus großer Ferne durch das Teleskop betrachten."

[29:02] Denn der Makel der Sünde beseitigt ist und die gesamte Erde in der Freundlichkeit des Herrn, unseres Gottes, erstrahlt. Sich unermessliches Wissensfeld wird sich uns dann eröffnen. Dort kann der Student der Wissenschaft die Aufzeichnung der Schöpfung erforschen, ohne auch nur den geringsten Schatten des Bösen zu begegnen.

[29:26] Kein Jammern und Klagen durchbricht die Harmonie in der Natur. Keine Spur des Bösen. Drücken wir die Schöpfung, Erde, Wasser und Himmel, drang allein die Handschrift Gottes. Wie schön wir das sein, eines Tages eine vollkommene Welt zu untersuchen.

[29:42] Das erste Mal den Sand der neuen Erde in der Hand zu haben, die ersten Blumen zu sehen, das erste Mal in so eine Frucht in Eden hinein zu beißen und den Geschmack das erste Mal wirklich zu erleben. Das wird so schön sein. Wir haben so viele Dinge zu erforschen.

[29:56] Das erste Mal zu einem anderen Planeten reisen, um die Sterne herumfliegen, die ankommen. Das wird völlig neu. Das ist für uns so unendlich weit weg. Wir können das noch nicht, aber eines Tages werden wir uns das ankommen.

[30:08] Und lass uns noch zu unserem Donnerstagsabschnitt gehen. Unsere Donnerstagsabschnitt, der ging ja um den großen Lehrer, also um Christus selbst. Nun, wir wissen ja, als Jesus Christus hier bei uns war, damals, da sein in die Menschen als Lehrer, als ein Rabbi, also der die Menschenleeren Unterweisungen gibt.

[30:29] Und wo immer Christus war, vorher mit den Menschen in Kontakt kamen, da lernte er, wie auch er unterrichtete sie und er offenbarte ihm Geheimnisse vom Reich Gottes, die wir heute noch nachlesen können in der Bibel. Das Reich Gottes gleicht, und dann fängt er oft an, erin Dinge erzählt, die so groß und so wunderbar waren, dass auf der einen Seite kleine Kinder sich verstehen konnten durch die Einfachheit der Worte, aber auf der anderen Seite selbst die höchsten Gelehrten überall zeigen diese Pferde nachlesen und darüber staunen, wie tief die Worte sind, die Christus damals gesprochen hat.

[31:07] Sie lesen zum Beispiel in Markus 4, Vers 2. Mal gemeinsam reingehen in Markus 4, Vers 2. Nur beispielhaft für viele andere Stellen. Markus 4, Vers 2, da heißt es über Christus: "Und er lehrte sie vieles in Gleichnissen und sagte zu ihnen in seiner Lehre."

[31:30] Und jetzt geht's los. Jetzt kommen wir zum Gleichnis vom Sämann. Also viele Dinge erzählte Christus, aber er verpackte diese Dinge in Gleichnisse. Also erzählt zum Beispiel das Aufgehen einer Saat, oder er sprach von dem Regen, der fällt. Also er hat Gleichnisse genommen, hat auch von Hirten und Schafen gesprochen, Gleichnisse aus der Natur.

[31:51] Und dann hat uns da drin, so zu sagen, erklärt, wie er ist und auch wie wir sind, wie das Reich Gottes ist, wie es eigentlich original war. Denn das Reich Gottes ist eigentlich überall im ganzen Universum, nur gerade auf dieser Erde, da sehen das kam ja. Das Reich Gottes fängt mitten unter uns an, unter den Geschwistern, dem brüderlicher Liebe, zusammenstehen.

[32:16] Aber das Reich Gottes ist sonst überall, sozusagen ungetrübt und überall kann man in der Natur nicht beschaffen. Ja, ich hat der Schöpfer sehen, nur hier auf der Erde ist die Schöpfung getrübt durch die Sünde. Und dass Christus benutzt jetzt diese Gleichnisse selbst, durch die durch die Sünde entsteht, Dinge in der Natur und erklärt anhand von diesen Dingen.

[32:39] Aber das eigentliche Reich Gottes, denn Gott hat diese Dinge geschaffen, die Tiere gemacht, in der Natur gemacht, er die Pflanzen gemacht, all das ist hier. Das hat Gott geschaffen und da drin können wir noch was von ihm erkennen, können verstehen, wie sein Reich ist, wie das Reich funktioniert. Und so sprach Christus von ebendiesen Gleichnissen und er lehrte das Volk, wo immer er war.

[32:57] Aber der Name eben auf die Zeit. Und dann gucken wir mal in Lukas 19:47. Lukas 19:47: "Und er lehrte täglich im Tempel. Die Obersten Priester aber und die Schriftgelehrten und die vornehmsten des Volkes trachteten danach, ihn umzubringen."

[33:21] Christus ging sogar den Tempel, um die Menschen zu unterweisen, um sie zu belehren, um ihnen zu helfen, um in Geheimnisse zu offenbaren, obwohl die Menschen ihn damals umbringen wollten. Also die obersten Priester und Schriftgelehrten, sie wollten ihn töten. Aber Christus, als er seine Pflicht gesehen, den anderen diese guten Dinge weiterzugeben.

[33:41] Und wer hat den besten Worten, einfachen Worten versucht, damit die Menschen es aufnehmen können? Und wer darüber nachdachte, den bodentiefe Geheimnis offenbart und sogar im Tempel erlernte. Also wo er war, in den Dörfern, in den Städten, den Straßen, man auf einem Berg, die berühmte Bergpredigt. Aber er lernte hier auch im Tempel, ging also dahin, wo die Menschen waren, um die Hoffnung weiterzugeben.

[34:03] Dann wissen wir zum Beispiel auch in Johannes 6:41 bis 59. Dort heißt es: "Die Sprache als in der Synagoge von Kapernaum umlernen." Also er lehrte nicht nur dem großen Tempel, sondern eben auch in den Synagogen.

[34:14] Auch dort war und unterrichtete das Volk. Wenn Christus also, was wir hier wissen, übrigens ein Evangelium nicht wissen, er war immer als großer Lehrer unterwegs. Hat die Menschen und erwiesen. Er hat es genossen, wenn das Wissen in den Menschen voran geht, die Dinge vom Reich Gottes lernen und ihr Charakter damit entwickelt wird. Er liebt ein Christ hat das gemacht, als er hier auf Erden war.

[34:41] Und wo immer er war und alle Zeit und würde das wohl auch im Himmelreich machen? Wird er auch im Himmelreich unser Lehrer sein? Ja, ganz bestimmt. Mir im Sacharja 13, Vers 6. Sacharja 13, Vers 6: "Und er wird zu ihm sagen: Was sind das für Wunden in deinen Händen?" Und er wird antworten: "Die hat man mir geschlagen im Haus meiner Lieben."

[35:23] Nicht Christus im Himmelreich die Male behalten. Da wird es wird keine Spur von Sünde geben im Himmelreich, aber die Male wäre noch sichtbar sein. Wir werden auch nicht wissen über unsere Sünde, wäre nicht wissen, was wir getan haben. Wir wissen nur, dass wir kein gutes Leben geführt haben. Wir sehen das an den Malen von Christus.

[35:40] Er ist für uns gestorben und er wird sagen: "Diese Dinge wurden mir zugefügt im Haus meiner Lieben, die Menschen gerettet." Und dafür der Preis. Wir werden also selbst im Himmel noch, wir werden die Dinge sehen und sie wären uns an ihrer Liebe Jesu erinnern. Und wir werden eine gewaltige Liebe zu Christus aufbauen.

[36:03] Und so tiefer wir forschen, wie die Natur gemacht hat, wie er das alles entwickelt hat und gestaltet hat, umso tiefer, tiefere Einblicke werden wir auch in ihn hinein bekommen. Wir werden Gott besser kennenlernen. Und wenn wir in diese Male in Händen sehen und welche Liebe Gott zu seiner Schöpfung hat. Er hätte ja neue Menschen machen können, aber er hat eine Schöpfung so sehr geliebt, dass er für die Menschen in den Tod gegangen ist.

[36:26] Und so wären wir staunen. Himmelreich wird Christus uns unterweisen. Das möchte.

[36:31] Noch ist die Tat von Schwester White vorlesen in Testimony from the Church, achten Band 254. Da heißt es dann: "Dann wird uns Jesus zum Strom des Lebens führen, der vom Thron Gottes ausgeht. Er wird uns erklären, warum wir durch leidvolle Erfahrung gehen mussten und wie dadurch unser Charakter heranreifte."

[36:56] Also werden eines Tages Antworten auf alle unsere Fragen bekommen. Manchmal wissen wir nicht, warum passieren uns diese Dinge, die uns heute passieren. Warum ist die Welt, wie sie ist? Und warum musste ich durch dieses Tal des Leides hindurchgehen? Warum muss ich diese Krankheit haben? Warum diese Verletzung? Warum mussten wir Menschen von meiner Seite genommen werden? Warum musste das passieren in meinem Leben?

[37:20] Aber eines Tages wird Christus, das heißt, wir würden uns am Strom des Lebens geben und er wird uns diese Dinge erklären, warum wir auf der Welt leidvolle Erfahrung machen mussten. Sie haben uns gezeigt, wie schlimm die Sünde ist und sie haben, wenn uns das Gefühl entwickelt, dass für die Sünde hassen und nach einem neuen Weg suchen.

[37:43] Viele Dinge werden offenbart, von dem wir heute nichts wissen. Gott wird sie uns dann erklären und er wird uns unterrichten. Wir werden uns übrigens erwarte für Sabbath und Neumond, für Neumond versammeln auch im Himmelreich. Und ich bin überzeugt davon, dass Gott liebt uns zu unterrichten, die Schüler, was Christus damals gemacht hat auf Erden, das wird er wieder tun.

[38:05] Er wird unser Lehrer sein und er wird uns in alle Geheimnisse hineinführen. Und wenn mich dann Fragen habe und ich weiß, wie das soll das zu verstehen ist, es ist gut. Ich kann zu Christus gehen, dann sagen: "Bitte erklären wir das, warum ist dieser Planet so oder so? Warum wächst erbarmungsloser so? Was war in meinem Leben los? Dinge, die ich nicht verstehe, die wir damit erklären."

[38:28] Nun, lasst uns noch mit einem Zitat von Schwester White abschließen. Es wird in dem Buch Vom Schatten zum Licht, das steht außerhalb 621, ein beeindruckendes Zitat, das so viel Hoffnung macht und so viel Freude gibt, dass ich sozusagen Anschlussstellen möchte dieser Lektion. Es wurde ja auch in unsere Aktion gemacht, ganz am Ende, wo dieses Zitat genannt wird.

[38:51] Wir lesen es vom Schatten zum Licht, der 621: "Und die dahingehenden Jahre der Ewigkeit bringen immer reichere und herrliche Offenbarung Gottes und Christi hervor. Wie sich die Erkenntnis mehrt, so nehmen auch Liebe, Ehrfurcht und Glück ständig zu. Je mehr die Menschen über Gott erfahren, desto größer wird die Bewunderung für das Wesen Gottes."

[39:17] Wenn Jesus vor ihnen die tiefsten Wunder der Erlösung und die erstaunlichen Erfolge in der großen Auseinandersetzung mit Satan offenlegt, werden die Freigekauften von noch herzlicherer Zuneigung ergriffen sein, mit noch leidenschaftlicherer Freude. Lassen sie dann die goldenen Harfen erklingen. 10.000 mal 10.000 und 1000 mal 1000 Stimmen vereinen sich zu einem mächtigen Lobgesang. Der große Kampf ist zu Ende.

[39:46] Sünde und Sünder gibt es nicht mehr. Das ganze Universum ist rein. Eintracht und Freude durchdringen alle Bereiche der unermesslichen Schöpfung. Von dem, der alle schuf, strömen Leben, Licht und Freude durch alle Bereiche des grenzenlosen Raums. Vom kleinsten Atom bis zum größten Weltenkörper verkündet alle lebende und unbelebte Natur in ihrer ungetrübten Schönheit und vollkommener Freude.

[40:24] Gott ist Liebe. Gott ist Liebe. Das, wenn wir eines Tages an allem, was wir studieren, entdecken, egal ob wir uns Menschen, die Engel, die Pflanzen, die Tiere, die Planeten, die Kreisläufe auf dem Planeten, die bei andere Galaxien, egal was wir studieren, wenn uns die Atome angucken, wir werden sehen, Gott ist Liebe.

[40:40] Liebe. Denn die ganze Natur für davon zeugen. So herrlich, wie der Schöpfer sie einmal gemacht hat, so herrlich wird sie auch wieder strahlen auf der neuen Erde. Und wir wissen sogar, dass der Garten Eden, das dem Adam und Eva vertrieben worden sind, sie verlassen mussten, dass dieser Garten Eden auf der neuen Erde existieren wird.

[41:00] Und Adam wird ihn sehen und er wird staunen, denn Eden ist noch schöner, als er war, als Adam ihn verlassen hatte. Und in diesem, in diesem Bereich, in diesem Reich Gottes auf der neuen Erde, das ist für uns Menschen gemacht ist.

[41:16] Wenn sie eines Tages gemeinsam sein, wenn all dieses, diese dunkle Zeit, das Leid, dieser Erfahrung, die wir hier machen mussten, hinter uns liegen. Ja, wir haben vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen gegessen. Und ja, wir haben böse Erfahrungen gemacht. Aber heute wissen wir, die Sünde ist falsch und die Sünde bringt nur Leid.

[41:38] Und dieses Leid, das wird dann hinter uns sein und nie wieder aufkommen, denn die Sünde wird nicht mehr sein. Alles ist neu. Sie: "Ich mache alles neu." Spricht.

[41:48] Und auf diese Zeit freue ich mich so sehr. Und ich freue mich so sehr, dass ich da nicht alleine bin, sondern dass du und viele andere Menschen aus allen Generationen dabei sein werden. Wir werden dort eine Ewigkeit Zeit miteinander haben, uns miteinander zu unterhalten, Gott zu loben und zu preisen. Auf den...

[42:02] Gott zu loben und zu preisen auf den goldenen Hafen, wie er in weiter schreibt.

[42:06] Die Planeten zu entdecken, alle Geheimnisse zu erforschen, in einem Flug, der uns nicht ermüden wird. Ferne Welten zu sehen, das ist mein großes Ziel und ich möchte dich, bin tue alles dafür, um dabei zu sein. Denn je auf dieser Welt gibt es viele Verlockungen und viele viel Sünde. Aber wir sollen den richtigen Weg gehen. Wir können uns von dem hier lossagen, auf das Neue schauen, auf die Welt, die Christus machen sollte. Und dann wird das, was um uns herum ist, seinen Glanz verlieren und wir werden fokussiert sein auf das neue Leben in dem neuen Reich. Und das fängt schon hier mitten unter uns an. Und je nachdem, wem wir uns heute anschließen, sowie unser Charakter verändert werden.

[42:46] Vor der Sintflut gab es jedoch Henoch, jedoch die Stadt und hier noch den Propheten. Wer sich hier noch der Stadt angeschlossen hat, dieser Welt ist verloren gegangen in der Flut. Der sich hier nach dem Lehrer angeschlossen hat, der von Gott verkündet hat und die Menschen gewarnt hat, sich mit Gott zu verbinden, die es gerettet worden.

[43:04] Und so ist es heute auch. Das Evangelium, das hier noch gepredigt hat, ist das gleiche Evangelium. Über alle Zeiten, wer sich heute mit Christus verbindet, wird gerettet werden und wird diese neue Welt erleben. Sei auch du dabei, dass wir gemeinsam die Herrlichkeit sehen. Amen.

[43:20] Das ist doch gemeinsam mit einem Gebet schließen und Gott dafür danken, dass alles so wunderbar gemacht hat und auch uns in sein Reich werden will. Unser lieber Vater im Himmel, wir möchten Gedanken dafür, dass du die Welt herrlich gemacht hast, dass du in sie hinein so viel Ehre gelegt hast, Dinge, die wir lernen dürfen schon in dieser Welt, die sehr feinen Welt, die von Sünde korrumpiert ist, können wir keine Spuren überall entdecken. Und wir freuen uns darauf, wenn wir eines Tages der neuen Welt in Kairo keine Sünde mehr sein wird, deine Spuren entdecken können, wir forschen können, Herr, wie du bist, wieder ein Charakter ist, denn wirklich staunen können. Und wenn wir dich loben und preisen unseren Liedern, hätte möchten nicht bitten, dass niemand von uns zurückbleibt. Bitte sagen wir eine Gemeinde an allen Orten dieser Welt und für ihre Menschen zu dir. Was unsere nicht leuchten, so lange wir noch hier auf dieser Welt sind, damit andere Menschen von ihr erfahren und ihr Leben mit ihr verbinden. Herr, mögest du das tun, dieses große Wunder in den Herzen der Menschen, diese Neuschöpfung, damit wir alle auf der neuen Welt leben können.

[44:27] Danke für deine viel Gnade, die immer noch anhält. Danke, dass du immer noch Menschen zu dir rufst und danke, dass auch wir heute schon zu der gehören. Im Namen Jesu. Amen.

[44:40] Ihr Leben. Vielen Dank, dass wir gemeinsam studieren könnten. Euch eine herzliche Einladung zur nächsten Lektion, dann eine ganz neue im neuen Quartal. Bis dahin, Gottes Segen. Reich.


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