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In dieser Predigt von Daniel Heibutzki geht es um das Jüngste Gericht und die Bedeutung des himmlischen Gerichts. Anhand historischer Beispiele wie dem Bürgermeister La Guardia und biblischen Erzählungen aus dem Alten Testament wird die Notwendigkeit von Gerechtigkeit und Barmherzigkeit beleuchtet. Der Vortrag erklärt die Funktion des Heiligtums und der Opfertiere als Symbole für Jesus Christus und seine Erlösungstat. Abschließend wird die Rolle Jesu als Hohepriester im himmlischen Heiligtum und die Botschaft des ewigen Evangeliums für die heutige Zeit thematisiert.


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Serie: Zukunft Erde

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Transkript

[0:50] Hey, hier ist Daniel. Heute mit dem Thema: Das Jüngste Gericht. Bleibt dabei, entdeckt die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

[1:02] Er war nur ein Meter 63 groß. Er war in den schlimmen Tagen der Depression und auch des Zweiten Weltkriegs in New York City als Bürgermeister aktiv. Sein Name war La Guardia. La Guardia wurde von einem Menschen geliebt, denn er war eine ganz besondere Persönlichkeit. La Guardia hatte Barmherzigkeit, Mitgefühl und für ihn waren vor allem die Weisen ganz wichtig. Er hat manchmal Waisenkinder mitgenommen zu öffentlichen Sportveranstaltungen, manchmal ein ganzes Waisenheim. La Guardia war unterwegs mit der Feuerwehr, hat Brände gelöscht und sich für die Armen eingesetzt.

[1:43] Da war das Jahr 1935 im Januar. Es war eine kalte Nacht. Da ging La Guardia in einer der ärmsten Regionen New Yorks. Er betrieb einen großen Raum an. An diesem Abend sollte La Guardia als Richter agieren. Er ging nach vorne und dort stand vor ihm eine alte, zerlumpte Frau, die wurde verurteilt oder sollte verurteilt werden, weil, na ja, sie hatte Brot gestohlen.

[2:08] Da stand diese zerlumpte Frau vor ihm und sie sagte folgendes aus: "Meine Tochter hatte einen Ehemann, der Ehemann hat sie einfach verlassen. So, meine Tochter war alleine mit ihren Kindern. Meine Tochter wurde schrecklich krank, konnte sich jetzt für ihre Kinder nicht mehr kümmern und die kleinen, die ärmsten, meine Enkelkinder, die waren am Verhungern und ich wusste nicht mehr, was ich tun sollte. Ich habe meine Enkelkinder angefangen mit den großen Augen und sie sagten: 'Oma, wir möchten gern was zu essen haben.' Und dann bin ich", sagte die Frau, "bin ich in einen Laden hinein, habe einen Laib Brot gestohlen."

[2:45] La Guardia schaute sie direkt in die Augen. Man hatte Mitleid mit ihr. Daneben stand der stolze Ladenbesitzer, der sagte: "Wir müssen diese Frau verurteilen. Sie hat etwas getan, was falsch war. Außerdem bin ich ein armer Ladenbesitzer und wir müssen dieses Urteil hier heute Abend fällen, damit alle Menschen abgeschreckt werden, nicht das Gleiche zu tun."

[3:11] La Guardia musste jetzt eingreifen. Er las den richterlichen Spruch vor und er sagte: "Ich muss, ich als Richter, verurteilen. Entweder erhältst du zehn Tage Gefängnis oder zehn Dollar Strafe."

[3:27] Während La Guardia diesen richterlichen Spruch vorlas, nahm er zehn Dollar aus seiner Tasche und sagte: "Ich werde die zehn Dollar für dich bezahlen. Ich werde dich freikaufen. Ich werde deine Schuld auf mich nehmen."

[3:40] Und das sagte La Guardia noch folgendes: "Wir alle hier sind mitschuldig daran, dass diese Frau ihre Kinder oder ihre Enkelkinder versorgen musste, indem sie am Stehen war. Da stehen es nicht richtig, aber es kann nicht sein, dass wir hier in New York City in einer Stadt leben, wo wir zusehen müssen, dass so arme kleine Kinder am Verhungern sind. Und ich verurteile jeden, der hier anwesend ist, in dem Gericht zu einer Strafe von 50 Cent."

[4:07] Rolle schluckten, aber sie haben dann bereitwillig gegeben. Und dann ist jemand herumgegangen und hat von jedem der anwesenden Personen im Gericht 50 Cent eingesammelt. Selbst der Ladenbesitzer hat seine 50 Cent gegeben. Ende kam 47 Dollar 50 zusammen.

[4:23] La Guardia wurde von diesen Armen mit tausenden, stehendem Beifall verabschiedet. Er hatte sich für diese arme Frau eingesetzt. Wie glücklich konnte doch diese arme Frau sein, dass sie so einen liebevollen, barmherzigen Richter hatte. Solltest du jemals vor Gericht angeklagt werden, willst du nicht auch gerne so einen Richter haben? Ja, ich schon.

[4:45] Neben den Gerichten auf dieser Erde gibt es aber auch noch ein ganz anderes Gericht, und dieses Gericht ist das himmlische Gericht. Nun habe ich heute schlechte Neuigkeiten: Jeder von uns ist angeklagt. Es gibt noch schlechtere Infos: Während alle schuldig sind, und die schlimmste Nachricht ist, ja, ich selber bin euch auch angeklagt, dann auch für schuldig erachtet.

[5:10] Wann findet das Gericht Gottes statt? Wo findet das Gericht Gottes statt? Wie für das genau ablaufen? Und wie kannst du und wie kann ich sicher sein, dass wir durch das Gericht Gottes kommen? Wie ist das möglich? Heute Abend möchte ich dich einladen, mit mir auf eine Reise zu gehen.

[5:29] 3500 Jahre zurück. Wir möchten gerne herausfinden, was es mit dem Gericht im Alten Testament, im Neuen Testament auf sich hat. Wir wollen gerne verstehen, wie das himmlische Gericht funktioniert. Wann, wo und wie fangen wir an mit der Reise?

[5:44] Die Israeliten wurden gefangen genommen, da waren sie in Ägyptenland, und Gott befreite sie machtvoll durch seinen ... er schickte die zehn Plagen, eröffnete das Wasser. Ein riesiges Volk von ungefähr zwei Millionen Menschen ist durch das Rote Meer trockenen Fußes gelaufen.

[6:03] So wanderte das Volk Israel durch die Wüste bis zum Berg Sinai. Da erschien Gott Mose und sagte ihm: "Zweiter Mose, Kapitel 25, Vers 8: Und sie sollen mir ein Heiligtum machen, damit ich in ihrer Mitte wohne."

[6:18] Was wollte Gott? Was war sein Plan? Gott selber wollte unter den Israeliten wohnen. Er wollte ihr Nachbar sein. Deswegen sollten sie ein Heiligtum bauen. Gott zeigte, wo das Original des Heiligtums, das himmlische Heiligtum, und dieses Original sollte Mose nachbauen auf der Erde, also ein irdisches Heiligtum, eine Stiftung errichten.

[6:41] Hier sehen wir das Heiligtum, Profis vom Volk Israel. Dieses Heiligtum hatte einen Außenhof. Wenn ein Israeli gesündigt hatte, kam er, stiftete mit dem Lamm und brachte er sein Opfertier auf den Brandopferaltar. Nach der Schlachtung des Tieres wurde das Blut auf das Heiligtum übertragen.

[6:59] Das Heiligtum hatte zwei Räume. Der erste Raum, das war das Heilige, und der zweite Raum, das war das Allerheiligste. Damals ihre Tiere, außerdem stiftete geopfert. Schließlich wurden dann die das Blut so wurde übertragen dann auf das Heiligtum. Warum das wichtig ist, dazu kommen wir später noch mal.

[7:22] Im Allerheiligsten, das war der Ort, wo Gottes Gegenwart leibhaftig war, denn da war die Bundeslade. Und die Bundeslade, wir kennen das, da auf der einen Seite auf seiner Seite waren diese Engel, die so in gebeugter Haltung standen, und in der Mitte, da war die Gegenwart Gottes. Und der Bundesland war unter anderem, da war der Charakter Gottes zu finden. Das waren die zehn Gebote.

[7:46] Angenommen, da waren jetzt zwei Männer in Israel, die einen Streit an. Sie waren am Reden, Diskutieren, und jetzt kommt es zu einem Kampf. Die Männer fangen an zu schreien und da einer boxt den anderen ins Gesicht.

[8:01] Jetzt war es notwendig, ein Opfertier zu bringen, da auch der andere Mann sie hatten sich versündigt. Sie haben sich gegenseitig verbal sind sie einander angegangen, da einer den anderen geschlagen. Wäre der jetzt keinen großen blauen Flecken im Gesicht und derjenige, der geschlagen hatte, dafür, dass ich vielleicht besonders schuldig und er sagt: "Ich möchte gerne wieder mit meinem Nachbarn, meinem Freund ins Reine kommen." Das war nicht gut, wie ich da mit ihm umgegangen bin. Aber dieser Israeli wollte auch gerne wieder mit Gott ins Reine kommen.

[8:29] Was hätte er tun müssen, um wieder Frieden zu finden? Er hätte ein Tier bringen müssen, denn jemand muss ja für diese Sünde sterben.

[8:40] Da wird es nicht der Israeli ist, war es dann ein Tier. Sünde bringt den Tod, und durch die Sünde waren die Menschen untereinander getrennt, aber auch von Gott getrennt.

[8:50] Jetzt ging dieser Israeli mit seinem Tier, ein unschuldiges Lamm zum Beispiel, zu dem Heiligtum. Da war der Brandopferaltar. Er legte seine Hand auf dieses unschuldige Lamm, bekannte seine Sünden mit Namen und dann schnitt er die Kehle des Tieres durch. Das Blut tropft herunter, vielleicht lief es dann über sein Bein auf die Erde. Der Boden wurde rot von dem Blut.

[9:19] Und in diesem Moment war das Tier für ihn gestorben. Da waren die Sünden weggenommen von dem Israeli.

[9:23] Dieses Tier war natürlich ein Symbol für wen? Für Jesus Christus. In diesem Moment, wo er der ist, ein Lied das Tier am Töten, war dachte er an Jesus Christus, der einmal kommen würde, der am Kreuz auch für seine Sünden sterben würde.

[9:37] So ist das Tier stellvertretend für die Sünden des Mannes gestorben. Es hatte den Preis der Sünde getragen.

[9:45] Die besagt, dass jedes Lamm, jedes Opfertier hier auf wen zeigt? Auf Jesus Christus. Jesus trug auch deine Schuld. Du musst sie mir die Last der Sünde tragen. Du kannst frei sein von dieser ... von diesem Schutz, von diesem Bösen, was dich immer runterzieht.

[10:00] Du hast im Endeffekt nur zwei Möglichkeiten: Entweder du sagst: "Naja, ich habe da Sünde und Schuld in meinem Leben, ich trage ich selber." Dann wirst du eines Tages dafür auch die Strafe tragen müssen, d.h. der ewige Tod. Oder du sagst: "Ich möchte gerne meine Fehler, meine Sünden zu Jesus Christus bringen und er ist dafür gestorben."

[10:18] Denken wir noch mal zurück an den Mann, der zum Heiligtum kam. Dieser Mann hatte dieses Lamm auf seinen Händen getragen. Dieses Lamm starb dann stellvertretend für ihn, hatte seine Sünden auf sich genommen.

[10:35] Als er dann ging von dem Heiligtum, war frohen Mutes. Da war Hoffnung und Freude in seinem Leben. Vorher hat er vielleicht immer wieder diese Anklagen der Stimmen gehört: "Du beschuldigt, du hast gesündigt, du hast den Tod verdient." Aber danach, als er von einem Heiligtum ging, war voller Freude, wusste: "Jetzt bin ich frei, ich bin ein Kind Gottes, ich habe Frieden mit Gott gefunden."

[10:57] Trägst du heute Schulden in deinem Leben? Irgendetwas, was dich kaputt macht, was dich zerstört? Er, natürlich kannst du versuchen, mit der Schuld irgendwie klar zu werden.

[11:07] Einige Menschen versuchen ihre Schuld weg zu trinken. Andere Menschen versuchen jegliche Arten von Drogen zu nehmen, um sich zu betäuben. Wieder andere Menschen gehen in die Medien hinein oder haben dieses eine Hobby oder meinen, wenn sie das und jenes erreichen, dann ist die Schuld endlich weg. Aber die Schuld, die kann man nicht einfach weg löschen.

[11:26] Dies da und die verfolgt und von dem Moment können wir sie vielleicht vergessen, aber die sich wie ein Krebsgeschwür, das ich immer mehr ausbreitet und im Endeffekt für das diese Schuld, diese Sünde ewigen Tod. Jesus sagt: "Heute komm zu mir in meine Arme, ich möchte gern diese Schuld von dir nehmen, ich möchte dich gerne frei machen, die echten, nachhaltigen Frieden geben."

[11:48] Im Heiligtum gab es zwei Dienste: Da war auf der einen Seite der tägliche Dienst und der jährliche Dienst. Ein täglicher Dienst, das war der Akt, wo die Menschen jeden Tag mit ihren Tieren zum Heiligtum gekommen sind, um Vergebung zu erlangen.

[12:04] Und dann haben wir einmal im Jahr einen jährlichen Dienst gehabt. Da ist etwas Besonderes im Heiligtum passiert. Die Trompeten wurden zehn Tage von diesem großen jährlichen Dienst, das war der große Versöhnungstag, oder auch Jom Kippur genannt. Die Posaunen wurden geblasen.

[12:20] Dieser Tag wird in 3. Mose, Kapitel 16 beschrieben. 3. Mose, Kapitel 16. Alle Israeliten haben an diesem Tag ihre Arbeit pausiert, ihre alltäglichen Beschäftigungen haben sie hinten angestellt, damit aufgehört und sich innerlich Gott genähert.

[12:35] Was an diesem Tag passiert? Am Versöhnungstag ging der Hohepriester in den zweiten Bereich des Heiligtums, in das Allerheiligste. Da war die Bundeslade mit dem Gesetz Gottes und da ist der Israel, dieser Hohepriester, stellvertretend für das ganze Volk, in die Gegenwart Gottes gekommen und er hat Versöhnung erwirkt für das Volk der Juden.

[13:02] Wichtig war jetzt: Alle Israeliten mussten vorher sich auf diesen Tag vorbereiten, denn dieser große Versöhnungstag, Jom Kippur, auch genannt, das war ein Tag des Gerichts. An diesem Tag war das ganze Volk versammelt. Jeder Israeli, der nicht an dem Versöhnungstag teilnahm, nicht seine Sünden bekannte und nicht um Vergebung gebeten hatte, wurde vom Gott verurteilt und aus dem Camp Israel gestoßen.

[13:25] Der große Besuchstag war aber auch gleichzeitig ein Tag der Wiedergutmachung, der Reinigung. Die Sünden wurden außer Stiftete einfach entfernt. Das Heiligtum der Israeliten wurde gereinigt.

[13:37] Jetzt waren die Menschen wie ein Frieden mit Gott. Dieser große Versöhnungstag war die letzte Möglichkeit vor Ende des jüdischen Jahres, wieder mit Gott in Frieden zu leben.

[13:48] Somit hat Gott vor dem großen Versöhnungstag am Ende des letzten Jahres die Berliner aufgerufen: "Kommt zu mir, bekennt eure Sünden und schaut, dass ihr auch wieder Frieden untereinander habt."

[14:00] Der Versöhnungstag war der feierlichste, der größte Tag des ganzen Jahres. Ein Tag des Gerichts, einmal im Jahr.

[14:09] Jeden Tag haben die Israeliten ihre Opfertiere gebracht, ein Symbol für den kommenden Messias, der für die Sünden der Welt sterben wird. Einmal im Jahr haben wir die Reinigung des himmlischen Heiligtums, obwohl dieser Müllberg der ganzen Sünden entfernt aus dem Heiligtum. Und das ganze Volk war in Frieden mit Gott. Zwar ein Tag des Gerichts und jeder, der nicht bekannt hatte, wurde aus dem Volk ausgestoßen.

[14:34] Viele Jahre nach der Wüstenwanderung hat Gott Salomo beauftragt, wieder einen Tempel, so ein Heiligtum, eine Stiftung zu bauen.

[14:44] Dieser Tempel war prächtig, voller Schönheit und Glanz. Der Tempel Salomos hatte den gleichen Aufbau, die gleiche Funktion wie die Stiftung der Israeliten. Auch hier gab es einen Außenbereich, wurden Tiere geopfert und wieder den Bereich des Heiligen und des Allerheiligsten.

[15:00] Der Tempel von Salomo wurde zerstört durch den ... kann derzeit, aber noch einmal König von welchem Weltreich? Richtig, genau von Babylon. Und in den nächsten Jahrhunderten, da kamen die Juden, das Volk Gottes, in Gefangenschaft. Als sie wieder zurückkamen, haben sie versucht, den Tempel wieder aufzubauen, aber erst in den Tagen Herodes des Großen wurde der Tempel wieder komplett errichtet.

[15:26] Insgesamt hat das 46 Jahre gedauert, bis der herrliche Bau endlich vollendet war. Wieder wurden Opfer gebracht auf dem Brandopferaltar. Wieder hat mir zwei Bereiche: das Heilige und das Allerheilige. Und wieder haben wir eine Vorausschau auf das, was eines Tages mal passieren wird, das große Himmelsgericht im Himmel.

[15:46] Nachdem die Nation Israel und jüdische Führer Israels als jedes als Messias abgelehnt hatten, hatte Gott zugelassen, dass die Römer kamen, statt umringt. Das war ungefähr 70 nach Christus. Und da wurde dann schlussendlich der Tempel zerstört.

[16:01] Heute gibt es viele Menschen, die sagen: "Kann es nicht sein, dass der Tempel in Jerusalem eine wichtige Rolle spielt für die Endzeit? Ist es möglich, dass wir alle mit unseren Augen auf diesem Tempel schauen müssen, weil wenn dieser wieder errichtet wird, dann passiert ein großes Zeichen? Dass kann es sein, dass das Volk der Juden am Ende eine wichtige, zentrale Rolle noch mal spielen wird?"

[16:26] Welcher Tempel ist heute wirklich wichtig? Wir wollen das heute gemeinsam studieren. Es ist der Tempel in Israel, oder ist es ein ganz anderer Tempel, den wir im Himmel finden?

[16:36] Was sagt Jesus hier? Matthäus 23, die Verse 37 und 38 über diesen Tempel der Juden, Jerusalem, Jerusalem, der die Propheten tötet und steinigt die du zu dir gesandt hast. Wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter die Flügel sammelt, aber ihr habt nicht gewollt.

[16:58] Euer Haus wird verwüstet gelassen werden. Ein anderes Wort für Haus hier ist Tempel oder Heiligtum des ... Gott sagt hier: "Das ist es, beziehungsweise Jesus, ihr habt mich verworfen. Ihr habt nicht gewollt, so wurde euer Haus, ein Tempel, verwüstet."

[17:16] Als Jesus am Kreuz starb, wurde der Vorhang in diesem Tempel in zwei Teile zerrissen. Das lesen wir klar in der Bibel. Der Vorhang trennte das Heilige, das Allerheiligste.

[17:27] Nachdem Jesus starb, muss nie wieder Tiere geopfert werden. Wie machen wir das heute, wenn wir in Sünde fallen?

[17:36] Wir brauchen keine Tiere mehr auszusuchen und die zu einem Altar zu bringen und sie dort zu schlachten. Nein. Hier kommen direkt zu Jesus Christus von seiner Erlösung. Er hat am Kreuz die Sünden getragen. Und da können wir frei werden von Schuld, Sünde und vor dem Schmutz, der uns anhaftet.

[17:54] Aber Jesus Christus nicht nur gestorben, sondern er lebt auch. Er tritt für uns ein. Ist heute unser Hohepriester. Wir haben oft heute in den christlichen großen Kirchen immer wieder diese Botschaft: "Jesus für dich gestorben, Jesus ist tot, aber Jesus lebt!" Das ist noch viel, viel mehr.

[18:08] Der Plan Gottes geht weiter. Er lebt. Was macht er heute? Wie lebt Jesus für uns? Hebräer Kapitel 8, Vers 1 und 2: "Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagen, ist: Wir haben einen solchen Hohen Priester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Throns der Majestät im Himmel."

[18:28] Die Hauptsache ist, was wir haben einen Hohen Priester. Wo ist der Priester im Himmel? Was macht er da? Er ist ein Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftung, die der Herr errichtet hat und nicht ein Mensch.

[18:44] Fassen wir zusammen, ganz wichtig hier: Wir haben einen Hohepriester, weiß, dass Jesus Christus. Wo dient er vor uns? Wo setzt er sich für uns ein? In der wahren Stiftung, dem echten Tempel. Wo ist dieses Heiligtum auf der Erde? Nein, der das Heiligtum auf der alles zerstört. Es ist wie im Himmel. Es hat kein Mensch errichtet, sondern Gott selber.

[19:07] Aber Moment mal, fragt sich jetzt vielleicht: Wenn Jesus für uns gestorben ist, wenn dieses jetzt im Himmel ist, in dem himmlischen Heiligtum, was macht er da mit mir? Was überhaupt seine Aufgabe? Vielleicht kann uns die Reihenfolge oder das Heiligtum im Testament eine Antwort geben.

[19:31] Als der Priester damals dabei war bei der Opferung, bei dem täglichen Dienst, der ist er dann mit dem Blut nach der Opferung, also bei dem täglichen Dienst, wenn eine Israelin gesündigt hat, er mit seinem Tier gekommen war, dann hat er dieses Blut genommen und hat es dann übertragen an den Brandopferaltar und hat es auch noch an den Vorhang gespritzt. Und somit wurde durch das Blut die Sünde symbolisch übertragen auf das Heiligtum damals hier auf der Erde.

[20:05] Dieser Hohepriester, der dann einmal im Jahr im jährlichen Dienst in das Allerheiligste ging, der stand symbolisch stellvertretend für Jesus Christus, der auch eines Tages in das Heiligste gehen wird. Was hat es damit auf sich? Wo besteht in der Versöhnungstag?

[20:22] Warum dieser große Gerichtstag? Kann es sein, dass der Versöhnungstag symbolisch für das letzte Gericht Gottes kurz vor der Wiederkunft Jesu steht? Ist es möglich, dass wir in den letzten Tagen dieser Weltgeschichte leben und dass sich wie damals der tägliche Dienst, heute kommen wir täglich zu Jesus. Auch der jährliche Dienst wiederholt, dass es so einen großen Gerichtstag geben wird, das jüngste Gericht vor der Wiederkunft Jesu.

[20:46] Und dass dann Jesus entscheidet, wer in den Himmel kommt. Dann wären nicht da fliegen drei Engel durch den Himmel. Sie verkündigen eine große, eine zentrale Botschaft für unsere Welt.

[20:59] In Offenbarung Kapitel 14, die Verse 6 und 7 lesen wir: "Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedem Volksstamm und jeder Sprache und jedem Volk."

[21:15] Das ist eine Botschaft, die die ganze Welt hören wird. Eine wichtige Botschaft, denn sie wollte Menschen dazu aufrufen, zu tun: "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines ... gekommen, seines Gerichts ist gekommen."

[21:31] Wozu wären die Menschen aufgefordert? Jesus Christus zu fürchten.

[21:33] Jesus Christus zu fürchten, beziehungsweise Gott zu fürchten. Was kann das bedeuten? Sich viel zu entscheiden, mit ihm zu leben, seinen Willen zu tun, ihm die Ehre zu geben. Da geht es darum, dass wir seine Gebote halten. Warum? Weil die Stunde des Gerichts gekommen ist. Es ist möglich, dass die Stunde des Gerichts schon mitten unter uns ist. Achtung, jetzt ganz wichtig: Hier geht es nicht um den Zeitpunkt der Wiederkunft. Wir wollen ja kein Datum setzen und sagen, Jesus kommt an diesem oder jenem Tag wieder. Denn dieses Datum wissen wir nicht. Aber hier geht es um den Zeitpunkt des Gerichts. Wann startet das Gericht? Wie läuft das Gericht ab? Und wo findet das Gericht statt?

[22:16] Hier werden die Menschen aufgefordert, in Vers 7 in Offenbarung 14: "Betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat." Gott ruft die ganze Welt auf, sich auf sein Kommen vorzubereiten. Wir haben diese Prophetie, diese Botschaft, Offenbarung 14 entnommen. So wie wir auch im Neuen Testament ein wichtiges prophetisches Buch haben für die letzten Tage, haben wir das auch im Alten Testament. Da haben wir den Propheten Daniel, und er schaut in den Himmel und sieht diese Gerichtsszene, sieht live das letzte Gericht. Und hier beschreibt er es in Daniel Kapitel 7, Verse 9 und 10. Das ist das jüngste Gericht. "Ich schaute, bis Throne aufgestellt wurden und ein Hochbetagter sich setzte. Sein Gewand war weiß wie Schnee und das Haar seines Hauptes wie reine Wolle. Sein Thron war von Feuerflammen und dessen Räder ein brennendes Feuer. Ein Feuerstrom ging aus von ihm. Tausendmal Tausende dienten ihm und Zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht setzte sich und die Bücher wurden aufgetan."

[23:25] Was läuft hier ab? Wir haben hier ein Gericht. Was wird geöffnet? Die Bücher. Da stehen tausendmal tausend, zehntausendmal zehntausend Wesen vor Gott dem Vater. Und jetzt haben wir den großen Höhepunkt in dem Kampf zwischen Gut und Böse. Jedes entscheidet, wer in den Himmel kommt und wer nicht. Da sind die Bücher, und in den Büchern, da stehen die Taten aller Menschen. Jeder Mensch, das wissen wir aus dem Wort Gottes, hat so ein Buch, seine Biografie. Und in diesem Biografie-Buch, da werden alle Dinge aufgeschrieben: die guten und die schlechten Dinge, die Umstände, alles, was mich im Leben trägt, was mich bewegt, was mich verändert. Und diese Bücher werden geöffnet. Und bei dieser Gerichtsszene hier, da wird dann geschaut: Haben die Menschen mit Jesus gelebt oder nicht? Stehen in ihren Büchern Sünden? Sind die nicht vergeben?

[24:27] Ja, wir wissen, eine Sünde bringt den Tod. Wie ist es also möglich, durch dieses Gericht zu kommen? Hier eine Illustration: Wer ist dieser Mann? Das Martin Luther war am Schlafen, hat er einen Traum. Sein Traum: Sei den Teufel, ein Teufel erschien macht vor ihm. Und da hatte er in seiner Hand, der Teufel, eine Schriftrolle. Und er fragt der Luther in dem Traum: "Mutter, ist das dein Leben? Sind das deine Sünden?" Luther war zitternd, sagte: "Ja, ja, ja, das ist mein Leben." Und der Teufel sagte zu ihm: "Du hast damals gedacht, du hast an diesem Tag das getan, durch diesen Menschen verletzt. Du weißt, wohin das führt." Luther war in meinem Trainer und er sagt: "Ja, ich habe den Tod verdient, ich muss sterben." Er lag auf seinem Bett, so beschrieb das Luther, und hat voller Angst gezittert. Vielleicht denkst du ihn, ich wie Luther, über die letzte Gerichtsszene nach, das jüngste Gericht, und du fragst dich: Wie sollst du durch das Gericht kommen? Da sind so viele Sünden, die dich verurteilen. Wie ist es möglich, diesen Traum hat oder seine Mutter, seine Sünden gesehen und hat sich gedacht: "Ich kann nicht durch das Gericht Gottes kommen, ich werde niemals freigesprochen."

[25:41] Und da sagt er Luther zum Teufel: "Weg mit deiner Hand!" Aber die Hand Satans bewegte sich nicht. Wieder sagt er: "Hinweg, du böser Teufel!" Aber die Hand blieb wie angewurzelt stehen. Und da sagt der Luther im Namen: "Hier durch befehle ich dir, hinweg mit der Hand!" Und plötzlich entfernt sich die Hand. Und auf einmal stand dort oben auf der Schriftrolle geschrieben: "Das Blut Jesu Christi reinigt Martin Luther von all seinen Sünden." Man, lieber Freund, wenn dein Name im himmlischen Gericht auftaucht, ja, da sind Sünden in deinem Leben, die dich verurteilen zum ewigen Tod. Aber wenn du in Jesus bist, dann, wenn er für deine Sünden gestorben ist, das brauchst du nicht zu befürchten. Und dann kannst du auch sagen: "Im Namen Jesu, ich befehle dir, geh weg mit deiner Hand, denn Jesus Christus ist für dich gestorben." Aber wichtig ist, dass Jesus für all deine Sünden gestorben ist. Entscheidend ist, dass du mit uns kommst, denn auch eine Sünde kann dich vom Königreich ausschließen.

[26:38] Kurz vor dem Kommen Jesu, da wird dieses entscheiden, wer mit in den Himmel kommt und wer nicht. Da fängt dieses letzte große Gericht an. Die besagten Aufbau am 22.12. "Und siehe, ich komme bald, mein Lohn mit mir, um zu vergelten, wie sein Werk sein wird." Weiter in Matthäus Kapitel 16, Vers 27: "Denn der Sohn des Menschen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen und damit er jedem einzelnen vergelten nach seinem Tun." Eines Tages, so das Schicksal eines jeden Menschen besiegelt werden kann. Kann es sein, dass wir heute in dieser Zeit leben, in der das himmlische Gericht stattfindet? Es ist möglich, dass diese Gerichts-Szene 7 jetzt gerade im Himmel läuft. Wir wollen diese Frage heute beantworten und schauen, ja, wann genau startet denn das letzte Gericht Gottes vor der Wiederkunft Jesu? Wir möchten gerne gemeinsam Daniel Kapitel 8 aufschlagen. Warum genau da? Weil wir die Struktur von Daniel 7 anschauen, sehen wir dort einen Ablauf, einen Aufbau, und diese Struktur wiederholt sich auch in Daniel Kapitel 8. Und daher Kapitel 8, Vers 14 beschreibt genau das, was in Kapitel 7, die Verse 9 und 10, was dort stattfindet. Und Daniel 8:14 haben wir diesen Text, und hier aus diesem Text können wir den Anfangszeitpunkt des himmlischen Gerichtes errechnen. Bist du bereit? Okay, geht's los.

[28:10] Jetzt wissen wir in die Theorie. Wir werden gleich ein bisschen Mathe machen. Bis zu 2300 Abend und Morgen, dann wird das Heiligtum wieder gerechtfertigt werden, ein anderes Wort wäre gereinigt oder in den rechten Zustand gestellt werden. Hier geht es um die Zeit des Endes. Hier geht es um das letzte Gericht. Hier haben wir die Reinigung des himmlischen Heiligtums. Warum nicht jedes Heiligtum? Naja, als Jesus Christus starb, da wurde das irdische Heiligtum überflüssig. Das irdische Heiligtum gibt es heute so nicht mehr. Wofür stehen dann diese 2000 Trainertage? Was mit der Zeit gemeint? Wir haben den täglichen Dienst gehabt, der hat hingewiesen auf die Sündenvergebung, die wir jeden Tag heute erhalten. Und dann haben wir die Reinigung des himmlischen Heiligtums. Das heißt, wir haben hier den jährlichen Dienst, und der ist jetzt ein Vorbild für das letzte himmlische Gericht.

[29:14] Und jetzt kommen wir zu dem Startpunkt des himmlischen Gerichtshofes, den die 2300 Jahre, beziehungsweise 2300 Tage. Ich hab' grad schon Jahre gesagt, wann das jetzt mal kurz einmal entschlüsseln. Denn dann hat das damals nicht verstanden. Er hat zu einem Engel Gabriel gesagt: "Es wird gebetet. Gott, was meinst du? Kannst du mir das genauer zeigen?" Und dort dann die Aufforderung, dann Daniel 8:16: "Zu einem Engel Gabriel, erkläre diesem Daniel das Gesicht." Bei der Prophetie geht es hier nicht um wilde Spekulation. So konnte der Engel Gabriel zu Daniel und erklärt ihm diese Vision über die 2300 Abend und Morgen, da, wo das himmlische Heiligtum wieder gereinigt wird.

[29:57] "Da kam an einem Ort, wo ich stand, als er war. Kam erschrak ich so sehr, dass ich auf mein Angesicht fiel." Naja, wenn Engel der kommen, willst du ja auch erschrecken, oder? Engel sind mächtig. Geweiht gewesen. Und er sprach zu mir: "Das sollst du wissen, Menschen, so dass sich das Gesicht auf welche Zeit bezieht? Auf die Zeit des Endes." Ganz entscheidend. Hier also, das war also noch Zukunft von Daniel. Hier geht es um Endzeit, die letzten Tage von der Wiederkunft Jesu. Hier ist das letzte Gericht gemeint. Diese Vision behandelt drei Dinge: Das ist einmal die Zeit des Endes, die Vision von den 2300 Abend und Morgen, denn hier geht es um das himmlische Heiligtum. Und drittens haben wir 2300 Tage, die symbolischen Abend und Morgen einen Tag. Warum symbolisch? Wir sind hier in einem Buch der Prophetie, und in der Prophetie haben wir Symbole, und die müssen wir auslegen, durch die Bibel selber. Also nicht ich sage, wie das Symbol gedeutet wird, sondern die Bibel macht das selber, sie legt sich aus.

[30:57] Jetzt könnten wir schauen, wofür steht ein Tag in der biblischen Prophetie? Wenn wir jetzt die ganze Bibel durchforschen, wird man wahrscheinlich irgendwann auf diesen Text stoßen. Das haben einige vor uns gemacht. Hesekiel Kapitel 4, Vers 6: "Je einen Tag würde ich dir für ein Jahr auflegen." Somit sind 2300 prophetische Tage 2300 buchstäbliche Jahre. Haben wir das Jahr-Tag-Prinzip? 2300 Jahre. Das ist hier die Zeitperiode. Hier waren es einmal grafisch darstellen. Die Zeitperiode. Wir haben in dieser Zeitperiode wichtige Ereignisse, die vorhergesagt werden. Da ist z.B. unter anderem die Taufe von Jesus. Dies Teil davon, das exakte Datum dafür der Taufe. Und Jesus wird vorhergesagt, 100 Jahre, bevor Jesus kam. Wir haben hier das Datum der Kreuzigung von Jesus. Das wird auch vorhergesagt in der Prophetie. Wir haben hier auch das exakte Datum, wann die Juden den Messias verworfen haben, also wann Stephanus gesteinigt wurde und das Evangelium zu den Heiden ging. Und wir haben hier auch den Anfangszeitpunkt für das himmlische Gericht, oder für das Vor-Wiederkommens-Recht, das Untersuchungsgericht, das letzte Gericht, den Start der Reinigung des himmlischen Heiligtums. Das hier ist eine unglaubliche Prophezeiung. 2300 Jahre.

[32:21] Was haben wir drin? Die Taufe, wir haben hier den Tod Jesu. Wir haben das Volk der Juden, das jetzt verstoßen wird. Und schließlich auch den Zeitpunkt für das himmlische Gericht. Dass diese Prophetie heute einmal genauer an. Gott sagt hier, Daniel 9, Vers 24: "Über dein Volk und über deine heilige Stadt sind 70 Wochen bestimmt." Das ist ein Teil dieser 2300 Jahre. 70 Wochen sind von diesen 2300 Tagen für die heilige Stadt, also für das Volk der Juden bestimmt. War es die heilige Stadt? Das war natürlich Jerusalem. Das waren die Juden damals, die Israeliten.

[33:07] Wir gehen noch mal weiter. Daniel 9:24 wollen diesen Text ein bisschen entschlüsseln. Und nochmal der Vers hier: "Über dein Volk und über deine heilige Stadt sind 70 Wochen bestimmt." Bestimmt heißt abgeschnitten. Hebräisch: "Chatak", also abgeschnitten. Hier. Und wenn etwas abgeschnitten ist, muss es von irgendetwas anderes entnommen worden sein. Oder. Und hier haben wir einen direkten Bezug auf die 2300. Diese 70 Wochen sind abgeschnitten von den 2300 Jahren.

[33:39] Einmal gemeinsam Mathe machen. Machen wir. Wir gehen schon ein bisschen wieder zurück in die Schulklasse. Bist du auch gerade in der Schule noch aktiv? Also hier haben wir 70 Wochen. Wie viele Tage? Während das 70 mal 7, das sind dann, Moment, noch mal genau, 490 prophetische Tage. Ein prophetischer Tag war ein echtes, buchstäbliches Jahr. Also in diese 490 Jahre abgeschnitten von den 2300 Jahren. Die haben gemeinsam einen Startzeitpunkt. Warum das so ist? Wir haben hier Daniel Kapitel 7, Entschuldigung, Daniel Kapitel 8 und Vers 9. Diesen verknüpft. Wir haben hier die gleiche Vision, wir an den gleichen Engel, und wir haben hier den gleichen Startzeitpunkt. Wir wollen das, was einmal genauer anschauen. Hier haben wir die 2300 Jahre. Die 490 Jahre, das ist abgeschnitten. Das muss vom Anfang sein, weil es geht ja in die Zukunft. Das bezieht sich auf die Zeit des Endes. Und diese 490 Jahre. Das war bestimmt das Volk der Juden. Und diese Prophetie, sie, was jetzt angucken, diese unglaubliche Vorhersage, die hat viele Menschen dazu geführt, auch Art, dass sie anerkennen, die Bibel ist das Wort Gottes. Die Bibel hat recht, sie steht über die Zeit. Die Bibel ist das Wort Gottes.

[34:59] Ich weiß nicht, wie du heute deine Schuhe einkaufst, top, du shoppen gehst oder heute zu Lande nutzt, was auch immer. Aber die Schuhe müssen ja passen, oder? Da gibt's halt ein Geschäft hinein und probierst diesen und den anderen aus. Dann läuft herum, wenn der Schuh genau passt, dann kaufst du ihn. Ich muss natürlich mit vier Preise anpassen, aber sagen wir mal, die Umstände sind in Ordnung, der Schuh passt und der Preis ist genial, dann nimmst du den Schuh mit. Die Prophezeiung der Bibel hier passt genau. Alles hat sich wirklich so erfüllt. TT 2300 Jahre. Da sind die 490 Jahre. Wann fängt die Prophetie zeitlich an? Die Liebe gibt uns eine Antwort hier in Daniel 9:25. "So wisst nun und versteht vom Erlass des Befehls zur Wiederherstellung und zum Aufbau Jerusalems." Damals lag er Tempelruinen. Daniel war in der babylonischen Gefangenschaft. Und Gott sagte zu ihm: "Du, wenn der Tempel wieder aufgebaut wird, beziehungsweise errichtet wird, hier, dann ist eine bestimmte Zeitdauer sein." Dieser Befehl zum Wiederaufbau Jerusalems, das ist der Startzeitpunkt. Wann war das? 457 vor Christus. Im Jahr 450 vor Christus, durch den Erlass von Artaxerxes. Das ist in der Geschichte ein gesichertes Datum. Da wurde kam dieser Befehl zur Wiederaufbau Jerusalems. Das können wir in den Geschichtsbüchern nachlesen. 457 vor Christus geht es los mit den 2300 Jahren.

[36:37] Jetzt sehen wir, wie es weitergeht. Da ist der Befehl. Und der Text sagt Daniel 9:25: "So wisst und versteht von Ballast des Befehls sowie der Herstellung zum Aufbau Jerusalems bis zu wem? Bis zu dem Gesalbten, dem Fürsten." Vergehen. Sieben Wochen und 62 Wochen. Also, wer ist der Gesalbte? Wird könnte das sein? Klar, das ist Jesus Christus. Also bis Jesus kommt, Messias, sind es sieben plus 62, also 69 Wochen. Von 457 vor Christus bis zur Taufe des Messias sind es 69 prophetische Wochen. Aber das mal kurz testen. 69 mal 7. Materie. Sagt es vielleicht, oder ist das kompliziert? Du kannst es, mein Freund, gerne mal anschauen. Du kannst aber auf die Pause-Taste drücken. 69 mal 7 und dann kannst du alles genau ausrechnen, wenn du auf der Pause-Taste bist. 483 prophetische Tage. Und wenn wir jetzt hier 457 vor Christus, 483 Jahre vorwärts gehen, kommen wir auf sage und schreibe 27 nach Christus. Was ist da passiert? Tatsächlich, da ist Jesus ins Spiel gekommen. Er wurde gesagt vom Heiligen Geist bei seiner Taufe, 27 nach Christus.

[37:58] Ihr sagt, jemand vielleicht: "Moment, jetzt sehr genau berechnet das ging jetzt so schnell." Okay, da haben wir einen Taschenrechner. Raus. Wahrscheinlich hat es auf seinem Smartphone. Kannst mal kurz öffnen und man mit rechnen. Hast du deinen Taschenrechner? Also los. Geht's. Wir haben ja 483 - 457, das macht 26. Er sagt vielleicht: "Hey, ich dachte, wir kommen auf Jahreszahl 27 nach Christus." Figur rechnet ein Taschenrechner bei dem Taschenrechner gibt es das Jahr Null. Gab es in der Geschichte? Nein, natürlich nicht. Da waren wir dann auf 1 vor Christus, dann auf 1 nach Christus. Und das ist entscheidend. Das Jahr Null gab es nicht. Und somit kommen wir dann, wenn wir das durchrechnen, automatisch auf das Jahr 27 nach Christus, weil es da passiert. 27 nach Christus. Unglaublich. Jesus Christus ließ sich taufen. Hier Lukas 3, Vers 21: "Es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und jetzt auch getauft worden war, man war das im 15. Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius. Jesus wurde getauft zur richtigen Zeit, genauso wie wir vorher gesagt hat." Wow.

[39:12] Die ersten 483 Tage beziehen sich auf das Volk der Juden. Da haben wir die genaue Vorhersage der Salbung von Jesus Christus. Und dann fehlen uns noch genau sieben Tage, beziehungsweise eine Woche oder sieben Jahre. Und nach diesen 62 Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden und da wird mit vielen einen festen Bund schließen. Eine Woche lang. Hier sind diese sieben Tage, das sind dann sieben buchstäbliche Jahre. Er ist natürlich Jesus Christus. Er wird mit ihnen einen Bund schließen. Und was passiert in diesen letzten sieben Jahren der 490 Jahre? Was würde in dieser letzten Woche passieren? Hier lesen wir jetzt einen neuen 4:27: "Und in der Mitte der Woche wird er Jesus Christus..." Lacht und Speiseabfälle aufhören lassen. Wann ist Jesus gestorben? In der Mitte der Woche. Ab diesem Zeitpunkt gab es keine Opfer mehr, weil Jesus Christus als echtes Opfer, als Lamm Gottes, die Sünde der Welt getragen hat. Also, dass die Mitte der Woche ist dann was? Das sind dreieinhalb Tage oder dreieinhalb Jahre. Insofern können wir das mal kurz ausrechnen. 31 nach Christus, das genau die Mitte dieser Woche, dieser sieben Jahre, da ist Jesus Christus am Kreuz gestorben.

[40:38] Wieder haben wir hier eine exakte Vorhersage, unglaublich, viele Jahrhunderte vorher. Auch nicht nur auf die Taufe, sondern auch auf das Kreuz. Nach dieser Zeit Matthäus 26:28: "Denn das ist mein Blut, das des neuen Bundes, das für viele vergossen wurde zur Vergebung der Sünden." Hier nochmal der Hinweis auch in Galater 4, Vers 4: "Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau." Alles folgt einem Zeitplan. Auch hier Markus 1:15: "Die Zeit ist erfüllt. Jesus Christus bekam davon, bin ich überzeugt, aus dem Wort Gottes, immer wieder täglich, von dort dem Vater eine Idee, einen Plan. Macht das heute, jenes, und dann irgendwann die Zeit erfüllt. Jesus. Und jetzt solltest du sterben." Genau zur richtigen Zeit, denn Christus ist also noch kraftlos waren zu bestimmten Zeit für Gottlose gestorben. Das war kein Zufall, das war ein exakter Plan.

[41:33] Aber da fehlt noch was nach den 490 Jahren. Und diese Zeit bezieht sich worauf? Auf das Volk der Juden. Da haben die Juden als Volk Jesus Christus als Messias letztendlich verstoßen. Was war da? 34 nach Christus. Das haben wir in der Bibel, Wort Gottes, in Apostelgeschichte, da hat Stephanus seine letzte Predigt, oder wurde dabei gesteinigt. Kam um damit haben die Führer der Juden öffentlich gezeigt: "Wir machen, wir wollen nichts tun haben mit diesem Jesus Christus, mit diesem Evangelium." Und das Evangelium, die gute Botschaft, ging dann zu den Heiden aufgrund der Verfolgung der ersten Christen. Hier nochmal Daniel 9:24: "Über dein Volk und über deine heilige Stadt sind 70 Wochen bestimmt."

[42:21] Zusammenfassung: Wir haben die 490 Jahre. Unsere Frage ist ja heute: Wann findet das himmlische Gericht statt? Das letzte Gericht. Wir haben heute schon kurz darüber nachgedacht, wie wir dahin durchkommen können. Aber die Frage noch mal in die Tiefe beantworten. Aber erstmal ab wann läuft das hier? Dieses Gericht, wo das wird im Himmel sein? Wenn wir jetzt die verbleibenden 1810 Jahre einfach anhängen, kommen wir auf welche Jahreszahl? Auf 1844 nach Christus. Jetzt endlich haben wir das hier. Haben wir den Startzeitpunkt des himmlischen Gerichts. Wir haben die 2300 Jahre, die starten mit dem Befehl für Wiederaufbau Jerusalems. Wir haben dann die 2300 Jahre und kommen auf 1844 nach Christus. Das ist die letzte prophetische Zeit. Weissagung, die wir in der Bibel finden.

[43:17] Jetzt sagst du vielleicht: "Moment mal, jetzt leben wir seit 1844 schon in der Endzeit. Also so lange ist vom Gericht im Himmel brauchen oder Jesus so lange, um alle Fälle hindurchzugehen?" Wie war das denn mit Noah? Ich bin in Hand Noah gepredigt 120 Jahre. Die Welt ist viel größer heute, oder? Wie gesagt, wenn ihr es wieder kommt, dann wird jeder Fall entschieden sein. Und Jesus ist noch nicht wieder gekommen, weil er gerne möchte, dass alle Menschen seine Botschaft hören, alle die Chance.

[43:46] Seine Botschaft hören alle, die die Chance haben, sich für oder gegen ihn zu entscheiden. Aber seine 1844 findet das himmlische Gericht statt. Seine 1844 nach Christus leben wir in der Endzeit. Wir wissen, Christus kommt bald wieder. Daniel 8:14: „Bis zu 2300 Abende und Morgen, dann wird das Heiligtum gerechtfertigt werden.“ Es wird wieder gereinigt werden. Jetzt werden die Sünden aller gläubigen Menschen, die im Heiligtum sind, entfernt.

[44:15] Also nochmal: Wie funktioniert das damals? Da kam ein Hohepriester zum Heiligtum, brachte seine Sünden, die übertragen wurden in das Heiligtum. Ein Jahr wurde das Heiligtum gereinigt. Diese riesigen Müllberge, und dann raus damit. Genauso ist es seit 1844 nach Christus. Wir, alle gläubigen Menschen, die vor uns gelebt haben, jeder Mensch kann das machen, der zu Jesus kommt, der bittet um Vergebung der Sünden. Und diese Sünden werden übertragen auf das himmlische Heiligtum. Und seit 1844 Christus entfernt Jesus als Hohepriester die Sünden aus dem himmlischen Heiligtum. Das ist auch ein großer Müllberg, der muss auch weg.

[44:48] Wenn das geschehen ist, dann wird Jesus Christus wiederkommen in den Wolken des Himmels. Wir brauchen das Gericht nicht zu fürchten. Wir brauchen da keine Angst zu haben und sagen: „Hey, wie komme ich durch das Gericht?“ Denn wenn wir ganz auf der Seite Gottes sind, zu 100 Prozent, wenn uns nichts trennt von ihm, wenn wir jeden Tag am Anfang mit ihm starten und sagen: „Jesus, komm in mein Herz, ich möchte gerne deinen Willen tun.“ Wenn wir Fehler, die wir erkennen, sofort einsehen und zu ihm bringen und wenn wir die Kraft des Heiligen Geistes in unserem Leben erfahren, dann sind wir seine Kinder. Wir bleiben seine Kinder.

[45:23] Oder wird Jesus Christus unser Rechtsanwalt sein, nicht nur unser Richter, sondern unser Fürsprecher im Gericht. Er wird uns hindurchführen. Warum? Weil er für jede einzelne von uns gestorben ist. Aber wichtig ist, dass ich in dieser Beziehung Jesus bin, denn eine Sünde kann mich trennen vom Reich Gottes. Deswegen ist es heute wichtig, dass wir ganz ernst machen mit Jesus, dass wir kein Spiel spielen, nicht auf beiden Hochzeiten tanzen. Auf meinen: „Ja, wir können so ein bisschen mit Gott leben und so ein bisschen das, was uns gefällt, unserem Leben, was nicht gut ist, was eigentlich gar nicht haben möchte, dennoch weiterführen.“

[46:00] Ich will mit meiner Frau verheiratet sein, wie viele Tage der Woche? Naja, von Montag bis Freitag, und dann am Samstag und Sonntag gehöre ich anderen Frauen an. Natürlich nicht, das würde auch gar nicht funktionieren. Also ist es mit Jesus: Entweder wir sind ganz auf seiner Seite oder gar nicht auf seiner Seite. Wir sind sieben Tage der Woche mit Jesus verheiratet. Und wenn wir fallen, auf dem Boden sind, er ist der Vergebung, und er reinigt uns sofort. Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen.

[46:27] Wir leben in der letzten Zeit, in einer Zeit, in der sich Menschen zu entscheiden haben. Das Schicksal eines jeden Menschen ist im Himmel entschieden. Und seit 1844 passiert das im Jesus nimmt die Berichts-Bücher. Als allererstes die Berichts-Bücher der verstorbenen gläubigen Menschen. Und die ungläubigen Menschen, die musste er ja gar nicht anschauen, bei den ungläubigen Menschen ist ja klar, sie haben sich nicht für ihn entschieden. Aber die Menschen, die mit Jesus gelebt haben oder das vorgegeben haben.

[46:58] Diese Bücher werden wieder genommen und dann schaut er dieses Buch an und sieht: „Okay, dieser Mensch wurde geboren und hat dieses und jenes getan, gedacht, so gefühlt. Wenn du deine Sünden, steht ja heimlich gestohlen, niemand von Vergebung gebeten, gelästert und mit die Sünde nicht bekannt ist, dann reicht es, diese Sünder aus, dass dieser Mensch für immer verloren ist.“

[47:22] Es wird aber auch viele andere Bücher geben, wo er hindurch man dann sieht er die Sünden und darunter ist dann markiert: „Vergeben von Jesus Christus.“ Jesus starb am Kreuz für diese Sünde. Wenn jedes Verhalten gestorben ist, dann brauchen wir nichts zu fürchten. Im Endeffekt geht es also um meine Beziehung mit Jesus. Wenn er jetzt mein Buch aufschlägt, in deinem Buch aufschlägt, ist die große Frage: Ist da der Name Jesus? Lebst du für alle deine Sünden am Kreuz gestorben? Hast du diese tiefe Beziehung mit ihm?

[47:54] Denn wenn die ganzen Sünden vergeben wollen sind, dann stehen noch welche Dinge da, die guten, die positiven Werke, die tollen Taten, die du nicht aus deiner eigenen Kraft getan hast, dann aus der Kraft Gottes. Vor vielen Jahren hat die EU, dieser bekannte und großartige Redner, gepredigt und dort stand er vor einem großen Publikum, tausende Menschen. Und weiter hat er am Ausgang Menschen die Hand gegeben.

[48:22] Und da kam diese Mutter mit ihrem jungen Sohn, und die Mutter forderte ihr Kind auf: „Gib doch auch deine Hand dem Mann.“ Und der Junge wollte nicht. Er hatte seine Hand zu einer Faust geballt. Die Mama sagte: „Komm, erst noch seine Faust und du musst noch nicht so rebellisch stehen. Das ist doch ein toller Mann, er wirkt gerne auch mal deine Hand schütteln.“ Aber der Junge nahm seine Faust und legte sie hinter seinem Rücken.

[48:50] Die Mama konnte es nicht mehr mit ansehen und hob vorsichtig die Hand des kleinen Jungen empor. Und dann fing sie an, diese kleine Faust zu öffnen. Er ist ein Finger, der zweite Finger, der dritte Finger. Und dann merkt sie auf einmal in dieser kleinen Hand, da war eine Murmel. Der kleine Junge hatte seine Hand fester geschlossen, hatte Angst davor, dass der große, bekannte Mann die kleine Murmel ihm nehmen würde. Er hat Angst, diese Murmel zu verlieren.

[49:20] Dann endlich eröffnete seine Hand. Man reichte sie dem Mann. Hast du auch so eine Murmel in deiner Hand? Wenn Jesus Christus dir seine Hand ausstreckt und sagt: „Komm, ich möchte dir alles geben. Komm, folge mir nach. Komm, sei mein Zeuge, mein Diener, mein Freund, mein Königskind.“ Wenn Jesus dich ruft und anklopft und sagt: „Ich will dir alles geben: Vergebung, Glück, ewiges Leben. Möchte dir ein erfülltes, echtes, wahres Leben in Freiheit geben.“ Was hast du in deiner Hand? Woran hältst du krampfhaft fest und sagst: „Jesus, ich kann davon nicht lassen, das ist mir so wichtig, weil...“

[50:04] Am Ende wirst du das sowieso verlieren. Ob das eine Sünde ist, eine schlechte Gewohnheit, welche Gefühle, Schmerz, Frust, was auch immer. Heißt es noch etwas, was gar nicht mal so negativ ist, was halt auch neutral ist, aber trotzdem trennt dich diese Murmel von Jesus. Wäre es, wenn du heute deine Hand öffnest und in diesem Moment entfernt, denn diese Murmel, an der du festhältst, die kann dich im Endeffekt gar nicht glücklich machen. Nichts auf der Welt kann dich erfüllen.

[50:30] Ja, für den Moment vielleicht schon, wenn du das erlebst, wenn du das hast, wenn du diese Gefühle hast, natürlich. Aber das verschwindet wieder. Und im Endeffekt, ewiges, echtes Leben und nur den totalen Frieden kannte alleiniges Christuskind. Ich habe das Leben 21 Jahre lang bin ich davon gelaufen von Jesus. Ich war mal ab und zu bei ihm, aber da war ich mein ganzes Herz ausgeschüttet habe, und da war nicht nur eine Moment meine Hand erwarten, viele Momente, wo ich dann losgelassen habe.

[50:58] Da kam Jesus von meinem Herzen haben echt das erfüllte Leben. Heute ruft Jesus dich. Lass doch diese mühelos. Gib deine Hand mir. Das heute auch dein Wunsch wäre es, wenn wir uns heute ganz Jesus weinen und Ja zu ihm sagen, aber das tun hier und jetzt, dass dein Wunsch Jahrzehnte sagen und diese Murmel seine Hand fallen zu lassen. Da sagt, dass Jesus Christus hier und jetzt, aber noch gemeinsam beten.

[51:25] Reden wir zu unserem Vater im Himmel. Herr Jesus, danke dafür, dass du heute zu uns klar und deutlich geredet hast. Seit 1844 wird im Himmel jeder Fall untersucht. Jeder Mensch, der sich für dich entschieden hat, der vorgegeben hat, mit ihm zu leben, dessen Berichts-Bücher werden geöffnet. Eines Tages wird auch unser Buch geöffnet werden. Und Herr Jesus, ich möchte dich bitten, doch das, wenn unser Buch davor liegt, dass da keine einzige Sünde steht, die uns verurteilt, die uns vernichtet. Warum? Weil du von allen Sünden gestorben bist.

[51:59] Im Gegenteil, Jesus hilft uns doch, dass wir von diesem Moment loslassen, dass wir deinen Willen tun, diese tiefe Beziehung mit dir haben und dass dieses Buch, unser Berichts-Buch, voller guter Taten ist, mit der wir die Ehre geben, wo wir deine Zehn Gebote halten. Danke dafür, dass du uns Kraft gibt und dass du vergibst, immer wieder uns aufrichtest und uns zu neuen Menschen machst. In die Herr Jesus. Amen.

[52:20] Liebe Freunde, ich möchte dich herzlich einladen zu unserem nächsten Vortrag: „Das Gesetz der Freiheit“. Wie viel Freiheit braucht der Mensch wirklich? Erlebe die grenzenlose Freiheit, die uns wirklich nachhaltig glücklich macht. Komm und sei dabei. Wir sehen uns. Bis dann. [Musik]


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