Entdecke, wie du ein gesundes, langes und erfülltes Leben führen kannst. Daniel Heibutzki enthüllt das Geheimnis ganzheitlicher Gesundheit und zeigt auf, wie unser Körper oft vernachlässigt wird, ähnlich wie ein Auto mit falschen Flüssigkeiten. Erfahre, wie häufige Todesursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs durch einen bewussten Lebensstil vermieden werden können.
Zukunft Erde: 11. Natürlich glücklich
Daniel Heibutzki · Zukunft Erde ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Christlicher Lebensstil, Ernährung, GesundheitWeitere Aufnahmen
Serie: Zukunft Erde
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Transkript
[0:51] Herzlich willkommen bei Zukunft Erde. Wie ist es möglich, ein gesundes, langes und erfülltes Leben zu führen? Bleibe dabei, erlebe das Geheimnis ganzheitlicher Gesundheit. Stell dir vor, du hast gerade dein Traumauto gekauft, einen Audi S8. Das Auto hat 500 PS, es ist mehr als 100.000 Euro wert. Um die hohen Kosten auszugleichen, sagst du dir: "Wie könnte ich ein wenig Geld sparen? Ich muss ja alle 20.000 Kilometer einen Ölwechsel machen", sagte die Betriebsanleitung. Aber musst du dich wirklich an diese Anleitung halten? Beim Kochen verschüttest du auf einmal ein wenig Sonnenblumenöl. Du merkst, Sonnenblumenöl hat die gleiche Konsistenz oder ist sehr ähnlich wie Motoröl. Also sagst du dir: "Alle 20.000 Kilometer werde ich jetzt ein wenig Sonnenblumenöl anstatt Motoröl in meine Mutter hineintun." Eine gute Idee, was meinst du? Schließlich willst du noch mehr Geld sparen. Und du sagst: "Ich muss nicht mehr unbedingt Super Plus tanken, sondern ich könnte ja auch Super Plus ein wenig strecken mit Wasser." Warum wir nicht darüber sagen, wenn ich mein Auto umgewöhnen, das ist nur noch mit Wasser fährt, wäre das eine gute Sache? Wie würde der Motor eines Autos reagieren? Wahrscheinlich würde das Auto irgendwann stehen bleiben. Oder wir würden niemals mit unserem Auto so umgehen. Aber viele von uns gehen heute tatsächlich so mit ihrem Körper um.
[2:12] Wir erleben heute, wie viele Menschen in Deutschland sterben. Die häufigste Todesursache in Deutschland heute ist, was? Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp 40 Prozent aller Sterbefälle auf Herz- und Kreislauferkrankungen zurückzuführen. Das ist also Herzinfarkt, Schlaganfall. Die zweithäufigste Ursache, dass Menschen sterben, das sind Krebserkrankungen. Danach haben wir Ernährungsstoffwechselerkrankungen und Erkrankungen des Atmungssystems. Das Traurige daran ist, dass viele dieser Todesursachen durch einen richtigen Lebensstil aufgehalten werden können. In anderen Worten, wenn wir uns richtig gesund ernähren, wenn Gottes Gesundheitsprinzipien, seine Betriebsanleitung beachten, dann müssten nicht so viele Deutsche heute sterben. Gott hat uns einen Körper gegeben und dann möchte, dass es uns gut geht. Er will, dass wir glücklich sind, dass wir ein langes, gesundes und erfülltes Leben führen.
[3:12] Viele meinen, dass Gesundheit etwas mit Glück zu tun hat. Naja, kennst du das Spiel "Kniffel"? Du würfelst und dann hast du wieder Glück oder Pech. Und dann meinen viele Menschen: "Naja, ist nicht auch so, der eine Mensch wird krank, hat halt Pech gehabt. Da erhält, bekommt dann Krebs. Der andere hat ein langes Leben, obwohl er raucht, hat also Glück gehabt." Ist Gesundheit etwas mit Zufall zu tun, mit Glück, oder ist es in erster Linie eine Frage des Lebensstils?
[3:42] Unser Lebensstil hat große Auswirkungen auf unsere Gesundheit, auch auf unsere Lebenserwartung. Das konnte bereits Lesnar Bledslo herausfinden. In den 70er Jahren hat er in Amerika eine große Umfrage gestartet. Hat ungefähr 7.000 Personen in Kalifornien über einen Zeitraum von fast zehn Jahren beobachtet. Folgende Fragen hat er gestellt: Rauchen Sie? Trinken Sie Alkohol? Falls ja, in welchem Umfang? Bewegen Sie sich körperlich? Wie viele Stunden schlafen Sie? Wie viel wiegen Sie? Essen Sie regelmäßig Frühstück? Und essen Sie regelmäßig zwischen den Mahlzeiten? Das Ergebnis der Studie war eindeutig: Menschen mit einem gesunden Lebensstil erleben nicht nur länger, sie sind es auch länger gesund. Ein 45-jähriger Mann, der einen gesunden Lebensstil hat, hat eine ungefähr elf Jahre höhere Lebenserwartung als der Mann, der ungesund lebt. Was bist du bereit zu geben für elf weitere gesunde, erfüllte Jahre? Was bist du bereit zu tun, damit du ein glückliches und erfülltes Leben hast?
[4:50] Wie wäre es, wenn wir heute zurückgehen? Zurück zur Betriebsanleitung. Wir möchten so zum Volk Israel gehen, zurück zu der Zeit, wo Gott seine Israeliten aus verknöcherten, aus der Sklaverei befreit. Dort gab Gott seinen Kindern eine wunderbare Verheißung. 2. Mose, Kapitel 15, Vers 26: "Wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes, eifrig gehorchen wirst und du tust, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fasst, alle seine Satzungen hältst, so will ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf dich gelegt habe auf die Ägypter. Denn ich bin der Herr, dein Arzt." Gott versprach uns in 2. Mose, Kapitel 23, Vers 25: "Und ihr sollt dem Herrn, eurem Gott, dienen, so wird dein Brot und dein Wasser segnen, und ich will die Krankheit aus seiner Mitte hinwegnehmen." Wenn wir die Anweisungen Gottes beachten, wenn wir zurück zur Betriebsanleitung gehen, wenn Gott die oberste Brot in unserem Leben ist, dann wird er uns bewahren vor Krankheiten. Er wird uns vor den Krankheiten, die Ägypter auch davon bewahren. Achtung, es ist nicht immer eine Garantie, dass wenn ich Gott zu 100 Prozent nachfolge, dass ich niemals krank werde. Manchmal kommt noch eine Krankheit dazu, weil mir etwas zeigen möchte, weil ich vielleicht wachsen muss in meinem Charakter. Aber generell, allgemein, pauschal kann man die Aussage machen: Wenn wir der Betriebsanleitung folgen, werden wir ein glückliches, ein erfülltes, ein gesünderes Leben führen, als würden wir Gottes Bibel einfach ignorieren. Gott würde sein Volk sicher aus Ägypten heraus. Nicht einmal sagt das Wort Gottes, hier gab es schwache oder kranke unter ihm. Nicht einmal schwache oder kranke Volk Israel.
[6:39] Aber jetzt können wir uns fragen: "Moment mal, hatten die Ägypter nicht andere Krankheiten wie wir heute? Woran sind sie gestorben?" Es gibt Ägyptologen, die nun untersucht haben, dass wüssten sie mal war ideal, dass die Mumien bis heute noch unser halten geblieben sind. Und diese Ägyptologen haben die ägyptische Hochkultur genau untersucht. Hier haben sie zum Beispiel eine Autopsie durchgeführt an einer ägyptischen Mumie und sie haben festgestellt, woran die Ägypter tatsächlich gestorben sind. Das ist eine Studie aus dem Jahr 1975 von Dr. David Ann, der Uni in Manchester in England. Auch Dr. Who weiß, hat gibt es im Moment geprüft und diese mit 14.000 Röntgenstrahlen genauer analysiert, um herauszufinden, ja, woran sind wirklich die Ägypter gestorben.
[7:35] Schauen wir uns kurz drei Beispiele an. Nummer eins: Hier haben wir das Ergebnis bei Ramses dem Zweiten. Er war einer der größten Könige Ägyptens. Seine Arterien waren verstopft. Außerdem war er herzkrank, er hatte Rheuma und Arthritis. Wahrscheinlich starb er aufgrund eines massiven Schlaganfalls. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass sich die alten Ägypter nicht nur fettreich ernährten und vor allen Dingen Schweinefleisch liebten, sondern sie aßen auch viele Süßigkeiten. Interessant, oder?
[8:11] Das ist Hatchepsut, eine alte ägyptische Königin. Ihre Mumie stammt aus dem 15. Jahrhundert vor Christus. Sie starb wahrscheinlich im Alter von 50 Jahren. Sie war fettleibig, hatte Diabetes und Knochenkrebs. Höchstwahrscheinlich hat der Krebs in ihrem Körper auch Metastasen gebildet und sie umgebracht.
[8:28] Ist es nicht erstaunlich, dass die Ägypter die gleichen Krankheiten hatten, die wir heute haben? Hier ein drittes Beispiel: Das ist ein junger Mann mit dem Namen Next. Next wurde noch nicht einmal 20 Jahre alt und seinem Körper hat man Larven von Kenia Solum gefunden. Das ist ein Schweinebandwurm. Wie infizieren wir uns mit diesem Bandwurm? Na klar, wenn man Schweinefleisch zu sich nimmt.
[8:52] Starben die Ägypter? Das war Herzinfarkt, Krebs, Arthritis, Fettleibigkeit, hoher Blutdruck, Rheuma, Parasiten, Geschlechtskrankheiten. Die Menschen hatten die gleiche Krankheit wie wir heute im 21. Jahrhundert. Sie führten einen moralischen Lebensstil, sie haben viel Bier getrunken. Es gab Bier zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Abendessen. Sie waren große Läufer, vor allem in den späteren den US-Team. Kennen wir das? Die Ägypter hatten die gleichen Krankheiten wie wir gelitten, egal ob Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Geschlechtskrankheiten. Aber Gott sagt uns heute: Wenn wir den Grundsätzen der Bibel nachfolgen, werden wir von den Krankheiten der Ägypter verschont bleiben.
[9:33] Wie ist es mit dir? Ich möchte gerne ein gesundes, glückliches und langes Leben führen. Ich frage mich, was würde heute passieren, wenn wir den Anweisungen der Bibel folgen würden? Wie würde unsere Gesellschaft heute aussehen? Wie lange würden wir leben?
[9:52] Viele Menschen schauen halt zurück und sagen: "Diese Gebote, die Gott gegeben hat, die galten für die ersten Menschen, für das Volk der Juden." Aber Moment mal, Gott hat uns erschaffen. Und ich sind als Prinzipien, die sind wie die Zehn Gebote, ewig gültig. Wir brauchen heute umso mehr, sogar die Betriebsanleitung, denn wir leben heute in einer Welt, die von Sünde verseucht ist. Auch die Natur um uns herum, die Schöpfung, alles ist degeneriert. Deswegen ist es so entscheidend, dass wir uns an die Betriebsanleitung, an das Wort Gottes halten, damit wir vorbereitet werden, nicht nur körperlich, sondern auch geistlich und geistig auf die Wiederkunft Jesu.
[10:30] Wenn wir bei Gesundheit reden, sagen wir mir immer wieder Menschen: "Aber ich möchte nicht in Knechtschaft leben, ich möchte gerne frei sein." Ich möchte gerne das essen, dass mein Körper tut, was mir gefällt. Wer ist frei? Ist das derjenige, der im Alter von 75 Jahren die Berggipfel erklimmt und dann für ein Foto in die Höhe springt und die wunderbare Natur genießt? Oder ist der Mensch frei, der soll ich mir einmal mehr schafft, die nächsten 300 Meter zum nächstgelegenen Aldi zu Fuß zu gehen, sondern auch seine Frau darum bittet: "Bitte, fahr mich auch die drei Meter zum Aldi, ich brauche meine Zigarettenpackung." Oder seine Frau sagt: "Ich brauche meinen Schweinefleisch wieder." Der nicht muss jedem zweiten Tag mit Fleisch ernähren. Dieser Mensch hat Krankheiten, Diabetes, ein Schlaganfall droht vielleicht irgendwann. Seine Arterien sind verstopft.
[11:19] Gott möchte, dass wir frei sind. Echte Freiheit bedeutet, dass wir dort nachfolgen, dass wir glücklich sind, denn erstens, Schöpfer, er weiß, was tatsächlich gut für uns ist.
[11:29] 3. Johannes, Vers 2: "Mein Lieber, ich wünsche dir in allen Dingen Wohlergehen und Gesundheit, sowie es deiner Seele wohl geht." Gott hat das Beste für uns. Er möchte, dass wir gesund sind.
[11:40] Johannes 10: "Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es wie haben im Überfluss." Jesus will, dass wir mit uns selber im Reinen sind, dass wir ein gesundes, glückliches Leben führen können.
[11:56] Heute aber zurück zur Bibel gehen, zurück zur Betriebsanleitung Gottes. Was sind Gottes Gesundheitsprinzipien? Was ist das Geheimnis ganzheitlicher Gesundheit? Wir wollen das gemeinsam herausfinden. Wir haben heute erlebt, dass nicht nur die Archäologie, sondern auch die Prophetie, die Bibel bestätigt. Auch die Wissenschaft haben wir gleich sehen werden, die Prinzipien in der Bibel belegen.
[12:20] Gehen wir zurück zum Garten Eden. Gott hat seinen Geschöpfen eine perfekte Gesundheit gegeben. Da war keiner krank, keiner hatte Schmerzen, keiner musste sterben. Mit viel Liebe erschuf Gott Adam und Eva. Er machte nach seinem Ebenbild, der Menschheit, ein freies, einen freien Willen. Er ist ein soziales Wesen. Wir brauchen einander, wir sind füreinander geschaffen. Gott selbst gab Adam und Eva ein gesundes Lebensumfeld. Gesundheit ist kein Zufall. Es ist ein Ergebnis der richtigen Entscheidungen, die wir im Leben treffen.
[12:48] Gott sorgt dafür: frische Luft. Frische Luft ist ein wichtiges Prinzip. Er sorgte für gutes Wasser, frisches Wasser. Das sind Gottes Gesundheitsprinzipien. Deswegen gehe in die frische Luft, bewege dich. Gott erschuf auch die Arbeit für uns. Genieße das Sonnenlicht, an die frische Luft. Trinke täglich genug Wasser. Gott gab den Menschen eine unheimliche Bandbreite an Nahrung. Wir sind nicht erschaffen worden, um nichts zu tun.
[13:24] Gott möchte, dass wir arbeiten. Für viele ist der Alltag so: Wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen, setzen sie sich einfach stumpf vor den Fernseher, sagen dann durch die Kanäle hindurch, nebenbei gibt es Chips und vielleicht noch ein Eis. Andere sind den Online-Games verfallen und zocken tagein, tagaus. Die einzige Bewegung dabei ist nur das Klicken der Maustaste und nebenbei muss dann Coca-Cola und Energy Drinks folgen, damit man irgendwie wach bleibt. Aber das ist keine Bewegung, das ist kein Sport.
[13:55] Gott möchte, dass wir uns tatsächlich bewegen, dass wir an der frischen Luft sind, dass wir arbeiten, dadurch glücklich werden.
[14:04] Welches Essen gab Gott Adam und Eva im Garten Eden? Glaubst du, dass Gott zu den beiden sagte: "Adam, Eva, da ist eine Kuh, das Abendessen." Und dann forderte Eva ihren Mann aus: "Los, Adam, hinterher, hol dir unser Abendessen." Und Adam brannte dort durch den Garten Eden, er sprang über die Büsche. Heute feiern Bogen hervor, schoss er dann die Kuh ab, tötete sie und dann konnte er endlich sein Rindfleisch-Steak genießen. War das so? Nein, auf gar keinen Fall. Es gab kein Fleisch im Garten Eden. Es gab da kein Tod.
[14:40] Was hat Gott Adam und Eva gegeben? Was war der ursprüngliche Ernährungsplan für die ersten Menschen? 1. Mose 1, Vers 29: "Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles saatragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, und auch alle Bäume, an den samen tragende Früchte sind, wir wollen euch zur Nahrung dienen." Gott gab Adam und Eva die beste Ernährung: Was ist das? Früchte, Nüsse, Getreide, Gemüse. All das hat wenig Fett, viele Antioxidantien, viele Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien. Eine perfekte Speise ist Gottes Speise für die ersten Menschen.
[15:20] Willst du heute gesund sein und glücklich? Dann halte dich an den ursprünglichen Ernährungsplan Gottes. Am Anfang war Fleisch nicht mit dabei. Erst lange nachdem die Menschen den Garten Eden verlassen hatten, erlaubte Gott ihnen, Fleisch zu essen. Wann war das? Das war nach der Sintflut. Die Vegetation war noch nicht wirklich entwickelt und Gott sagte: "Ihr dürft Fleisch essen, aber Achtung, bitte nur reines Fleisch, kein unreines."
[15:49] Und das ist mir gleich ein wichtiger Punkt. Ist Fleisch essen Sünde? Gott hat seinen Kindern erlaubt, es leicht zu essen, aber es ist niemals Gottes Originalplan gewesen. Es ist immer besser, sich fleischlos zu ernähren, also als Vegetarier oder als Veganer, dort auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Mehr dazu später. Wenn du Fleisch isst, dann bitte achte darauf, dass du reines Fleisch zu dir nimmst. Warum? Weil das die Bibel sagt, dass Gottes Plan für dein Leben ist.
[16:19] Hier interessant, was Fleisch essen mit dem Menschen gemacht hat. Wie alt wurde Adam? Was sagt das Wort Gottes? 930 Jahre. 1. Mose 5, Vers 3: "Selbst im hohen Alter war er noch sportlich unterwegs, erkläre er auf die Bäume, er sprang ins Wasser." Von Adam bis Matuschelach sind es insgesamt sieben Generationen gewesen. Alle diese sieben Generationen waren ungefähr um 900 Jahre alt.
[16:46] Vielleicht fragst du dich heute: "Stimmt das wirklich, dass tatsächlich Jahre?" Moment mal, Gott wollte doch die Menschen eigentlich ewig leben lassen, oder? Und am Anfang war die Menschen nach dem Ebenbild Gottes erschaffen. Da sind wir heute auch nach. Wir sind degeneriert. Das Lebensalter hat rapide abgenommen. Wann? Nach der Sintflut. Schau dir einmal genau an, wie lange die Menschen nach der Sintflut gelebt haben. Diese Generation, als Gott danach ihm erlaubte, sie dürfen Fleisch essen. Das lag natürlich nicht nur am Fleisch essen, auch an der ganzen Atmosphäre, die dann anders war. Aber Fleisch essen verkürzt unter anderem auch die Lebenszeit des Menschen.
[17:27] Michael Greger, ein renommierter Arzt und Ernährungswissenschaftler, sagt: "Fast alle 15 der häufigsten Todesursachen können mittels einer pflanzenbasierten Ernährung verhütet und behandelt oder irgendwie beeinflusst werden." Das geht in erster Linie für Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes, Schlaganfall und Bluthochdruck. Wow! Die Studienlage ist hier zu erdrückend. Fleisch hat das Lebensalter der Menschen runtergedrückt. Fleisch war niemals Gottes Plan für uns.
[17:56] Aber wenn Fleisch, welches Fleisch? Gott unterscheidet zwischen rein und unrein. 1. Mose 7, Vers 12: "Und der Herr sprach: 'Zehn Uhr gehen die Arche, du und dein ganzes Haus, denn ich allein habe ich vor mir gerecht erfunden unter diesem Geschlecht. Von allem reinen 47 und sieben mit dir, das Männchen und ein Weibchen. Von dem unreinen aber je ein Paar, das Männchen und ein Weibchen.'"
[18:23] Vielleicht kommt jetzt die Frage auf: "Aber Moment mal, ich dachte mir, die Unterscheidung zwischen reiner und unreiner Speise gehört verfolgten Juden." Aber hier sehen wir ganz klar in der Bibel, 1. Mose Kapitel 7, dass rein und unrein schon viel früher existierte, vor dem Volk der Juden. Wir hatten ja Abraham, Isaak, Jakob und dann erst die zwölf Stämme Israels. Aber Noah lebte zeitlich natürlich vor Abraham, vor dem Volk der Juden. Hier sagt Gott ganz klar: Es gibt rein und unreine Tiere.
[18:53] Was ist der Unterschied zwischen rein und unrein? Die unreinen Tiere kamen immer als Paar in die Arche. Sie waren Aasfresser, bieten als eine Art von Müllabfuhr. Die reinen Tiere hatten jeweils immer zu sieben Paaren die Arche. Sie wurden für die Nahrung verwendet, auch für Opferzwecke. Was wäre passiert, wenn nur gegen den Willen Gottes einfach heimlich ein unreines Tier gegessen hätte? Ups! Helfen diese Tiere heute gar nicht mehr oder nur war dem Gesundheitsprinzip in Gottes Treue.
[19:27] Ich möchte das gerne auch sein. Wie ist das mit dir? Welche Tiere sind unrein? Was sagt das Wort Gottes dazu? Wie können wir von den Krankheiten der Ägypter verschont bleiben? 5. Mose, Kapitel 14, die Verse 6 bis 8: "Und jedes Tier, das gespaltene Klauen hat und zwar ganz gespalten, den Klauen und auch Wiederkäuer unter den Tieren, das dürft ihr essen." Gespaltene Klauen, das ist klar. Was sind Wiederkäuer? Sind die Tiere, die das Essen wieder hochholen, also irgendwie schon einmal schlucken, dann aber wieder hervor würgen und dann noch einmal zum Beispiel wie die Kuh. Hier haben wir einige Beispiele für Tiere, die gespaltene Klauen und Wiederkäuer sind. Einerseits ist es hier, sondern dass die Hirsch ohne dass sie haben gespaltene Klauen und sind Wiederkäuer. Wir haben hier die Schafe, auch die haben gespaltene Hufe und sind Wiederkäuer. Wie es mit der Kuh? Klar, gespaltene Hufe und Wiederkäuer. Also, wenn du Fleisch essen möchtest, dann unbedingt reine Tiere. Befolge die Prinzipien Gottes und wäre glücklich.
[20:33] Aber was ist jetzt mit den unreinen Tieren? Hier sagt die Bibel, 5. Mose, Kapitel 14, Vers 7: "Gott sagt, das sollst du nicht essen. Doch dieses sollt ihr nicht essen von Wiederkäuern und von denen, die vollständig gespaltene Klauen haben: mir sagst du vielleicht: 'Aber ich kann nicht darauf verzichten, das ist mir so wichtig, ich möchte gerne selber frei sein.'"
[20:53] Natürlich, du kannst machen, was du willst. Und im Endeffekt musst du für die Konsequenzen deiner Entscheidung eintreten. Du kannst sagen: "Es ist mein Körper, genauso wie es dein Auto ist." Unter denen, die nicht an die Betriebsanleitung hältst, wirst du negative Folgen ernten. Gott möchte, dass dir gut geht, deswegen gibt er Regeln in seinem Wort.
[21:15] Welche Tiere sollen wir nicht essen? Das Kamel, den Hasen, den Klippdachs, denn obwohl sie wiederkäuen, haben sie doch nicht vollständig gespaltene Klauen. Sie sollen euch unrein sein.
[21:31] Er sagte vielleicht: "Ach super, also Kamel, dann ist aber zu meiner Kamelfleisch." Kann ja sein.
[21:36] Dann habe ich heute einen Aufruf an dich: Ab heute, wenn du gleich zu einer Tiefkühltruhe gehst, dann bitte ich dich, das ist ein ganzes Kamelfleisch daraus entfernt. Kein gebackenes Kamel mehr, kein gekochtes Kamel mehr, kein gebratenes Kamel mehr.
[21:49] kamel mehr keine gebratenes kamel mehr wechseln sich heute dafür entscheiden keinen kamin mehr zu essen ja oder werdet ihr das möglich das durchzuziehen mit der Kraft Gottes ist gar nicht das gar nicht so schwer oder kein kamel mal, dass außer dem Ernährungsplan einfach zu verbannen.
[22:05] Die besagt auch sollen kein Clip tags messen. Gibt Axels, was waren das für Tiere? Es waren so wie groß gewordene, hatten sahen wir aus, die lebten zwischen den Felsen. Also heute auch noch. Also hier gilt auch wieder: keinen gebackener Clipdax, kein gekochter Clipdax und keinen gebratener Clipdax. Das ist vorbei. Ist doch einfach, oder?
[22:21] Sich nachdenken sie als Prinzipien Gottes zu richten. Ja, um was es hier mit das Schwein hat zwar ganz gespaltene Klauen, es ist aber kein Wiederkäuer. Es hat euch unrein seien von ihrem Fleisch sollt ihr nicht essen und ihr sollt ihr nicht was anrühren.
[22:39] Durch sich gerade entschieden, wahrscheinlich kein Kaffee mehr zu essen, kein Clipdax mehr zu nehmen. Also auch kein Schwein mehr wird.
[22:49] Gehen wir davon aus, dass jetzt vielleicht sagst: Aber Moment mal, lässt sich das Schwein im Alten Testament unrein und dann im Neuen Testament wieder rein? Ist nicht Jesus am Kreuz gestorben, um die Prinzipien zur Seite zu tun? Geht es nicht nur für das Volk der Juden? Wir haben das erkannt, unrein und rein war vor dem Volk der Juden.
[23:07] Jetzt meine Frage an dich: Wenn das Schwein im Alten Testament unreines bleibt, ist es unrein im Neuen Testament? Natürlich. Und wir haben keinen Text, der das auflöst. Natürlich gibt es Texte, die angeführt werden, dazu später mehr. Aber es, wenn wir die Texte genau einem Kontext lesen, im Gesamtzusammenhang der Bibel, sehen wir: Das Schwein ist und es bleibt unrein. Und hier ist es nicht am Kreuz gestorben, um für das Schwein zu stellen, damit das unreine Schwein, Schwein, das unreine Schweinereien wird. Nein.
[23:31] Jesus ist gestorben, damit wir erlöst werden können, mit denen das Reich Gottes kommt. Die Wissenschaft heute sagt uns, dass Schweinefleisch mit das höchste Fettgehalt hat, anders als bei anderen Fleischsorten, bei dem man auf die markanten Teile bevorzugt. Ist bei einem Schwein selbst in der Muskelzelle Fett gelagert. Wir wissen, dass das tierische Fett einer der wichtigsten Faktoren bei der Entstehung der sogenannten Zivilisationskrankheiten ist, wie Diabetes, Übergewicht, Herz- und Kreislauferkrankungen und natürlich auch Krebs.
[24:04] Gesagt, Gott: Esse kein Schwein. Ich möchte, dass dir gut geht, lebe gesund.
[24:13] 284 W 11: Der Herr wird nicht nichts Gutes von halten, denen, die tun, was rechtes mit anderen Worten. Wenn Schweine für dich gut wäre, würde Gott es dir nicht vorenthalten. Aber er liebt dich, er möchte, dass es dir gut geht.
[24:27] Dr. Rege Weg hat sich intensiv auseinandergesetzt mit den Auswirkungen von Schweinefleisch. Hat hier einen wissenschaftlichen Förderungsversuch unternommen und er sagt hier: Es gab auf der einen Seite einen Stamm weißer Mäuse, die wurden mit Schweinefleisch gefüttert über einen längeren Zeitraum. Die neigten in extremem Maße zu Kannibalismus und verzehrten ihre Artgenossen aus dem Draht. Nach einigen Monaten dort bei ihnen Krebsgeschwüre und verschiedene Hautkrankheiten auf.
[24:56] Die Tiere, aber die weißen Mäuse, die sich ohne Schweinefleisch, die kein Schweinefleisch zu sich genommen haben, damit nicht gefüttert wurden, die hatten null Kannibalismus, keinen praktischen Kannibalismus und sie wurden auch verschont von diesen schweren Krankheiten. Oder die wurden deutlich weniger befallen.
[25:16] Der Klageweg fand heraus, dass der Genuss von Schweinefleischprodukten aus frischer Schlachtung akute Krankheiten hervorruft, die Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung und viele weitere Krankheiten.
[25:30] Warum ist das so? Das Schwein hat durch den kurzen Verdauungsprozess kaum Möglichkeit, das Gift auszuscheiden. Auch kann das Schwein nicht schwitzen. So werden die Gifte im Fettgewebe, in den Muskeln gelagert. Und dann kommt der Mensch und sagt: Ich esse das Schwein. Das Gift wird somit auf den Menschen übertragen.
[25:46] Waren Schweine so stark mit giftigen Stoffen beladen, sind sagt Gott zu dir heute ganz persönlich: Esse kein Schweinefleisch. Ich möchte, dich möchte, dass du ein gesundes, ein glückliches Leben hast.
[25:56] Schweinefleisch hat nicht nur den höchsten Fettgehalt, sind auch hohe Cholesterinwerte. Jesus lehrt: Ein Folge meinen Gesundheitsprinzipien und sei ein gesunder Mensch.
[26:09] Gesunde Menschen, das waren auch diejenigen in der Kriegs- und Nachkriegszeit. Hat man auch Studien durchgeführt. In den mageren Zeiten des Krieges oder Nachkriegszeit gab es praktisch kein Schweinefleisch. Die Menschen allgemein recht gesund. Für Deflation, es Krankheiten kamen gar nicht vor.
[26:26] Aber dann 1948 kam wieder Schweinefleisch vermehrt, Schinken und Speck auf dem Markt und das Bild der Krankheiten hat sich grundlegend verändert. Plötzlich waren wieder vermehrt Blinddarmentzündungen, Gallenblasenerkrankungen und akute Hautalterung fast schon an der Tagesordnung. Vor allem die Zunahme an Krebserkrankungen.
[26:48] Gott will ich davon verschont. Das in einem Körper irgendwie eine scharfe kommt, da hat man Parasiten gefunden. Wenn Menschen ungekochten Schweinefleisch zu sich nehmen, ist die Gefahr hoch, dass sie sich mit Trichinen, das sind also Larven, Parasiten infizieren. Und das kann zu schweren Krankheiten führen.
[27:10] Gott will nicht, dass das mit dir passiert.
[27:13] Er sagte, vielleicht: Aber ich kann ja auch mein Schweigen versprochen. Natürlich kannst du das, kannst du gerne tun. Aber der hohe Fettgehalt ist immer noch da. Das Gift ist immer noch da und du bist immer noch nicht die Prinzipien Gottes.
[27:22] Kennen den Spruch: Das, was du isst, das bist du. Mit deinem Körper fit ist, das etwas, wozu du im Endeffekt selber wirst. Gott möchte, du gesund, glücklich, ein langes, erfülltes Leben führst.
[27:46] Und was ist mit den Lebewesen im Wasser? Fünfter Mose, Kapitel 14, Vers 9: Das ist es aber, was sie essen dürfen von allem, was in dem Wasser ist. Alles, was was hat Flossen und Schuppen, das dürft ihr essen.
[27:58] Meerestiere wie Krabben und Muscheln sind Aasfresser. Ich war in Kurve kriegen denn unterwegs und wir haben doch ein bisschen Krebse gefangen. Da waren die Leute mit dem Angeln waren und Krebse sind doch gute Angelköder. Krebs sind ja auch erst ihre. Wir hatten als Köder für die Krebse so ein wirklich altes, versucht das Zeug, das war fast schon so ein, ein, waren diese vergammelten Tintenfische. Und wenn die lange in der Sonne liegen, er fängt an zu stinken.
[28:32] Und da haben wir dann an dich nur an den Angelhaken, um Krebs zu fangen, Tintenfischstreifen dort angekündet. Aber die Tintenfische, die waren also wirklich schon halb verrottet und die Krebse haben es geliebt. Die kam sofort. Also, wenn wir tierische Abfälle ins Meer werfen, kommen dann die Aasfresser und das zu beseitigen.
[28:51] Gott möchte nicht, dass wir die Aasfresser zu uns nehmen, weil sie die Gifte in sich haben. Zum Beispiel auch hier Muscheln, Muscheln, wie z.B. Miesmuscheln, reinigendes Wasser. Jede einzelne Miesmuschel findet etwa zwei bis drei Liter Seewasser pro Stunde. Mit Recht werden Muscheln oder Miesmuscheln auch als Klärwerke der Meere bezeichnet.
[29:14] Ich war in Rom, habe dort gelebt, um einer Frau, haben wir einige Strände besucht. Eines Tages an einem Strand, aber besonders viele Seegurken waren unter Wasser. Sein, dass Lebewesen besser sind, die auch, wenn irgendwie ein toter Fischer März Grund liegt, dann dort den Meeresboden reinigen. Die Einheimischen aus Chur haben haben diese sehr gerne gegessen. Die haben sie gesammelt, kommt man ganz einfach, einfach Flüge vom Meeresgrund beim Schnorcheln.
[29:41] Dann haben sie ein Brett gehabt mit einem Nagel und dann diese Gruppen geöffnet und die inneren Organe rausgeholt. Über als das Blut gespritzt. Das war wirklich ein Deko-Massaker, nicht schön anzusehen.
[29:53] Gott möchte nicht, dass wir uns davon ernähren, denn das sind Tiere, die unwahrscheinlich viel Gift enthalten. Gott möchte uns davor warnen, uns bewahren. Es gibt einfach zu viele Krankheiten, die durch den Verzehr von unreinen Wassertieren auftreten. Da ist ein Norovirus, ein Norovirus, Hepatitis A Virus, Salmonellenvergiftung, Bakterien, Ruhe usw.
[30:16] Gott möchte, dass wir gesund sind. Gottes Weg ist der beste Weg für uns. Die Bibel sagt, wir dürfen alles essen, was Flossen und Schuppen hat. Im Alten Testament war das ein Prinzip, das auch im Neuen Testament.
[30:32] Gott möchte, dass wir glücklich sind.
[30:36] Während des Zweiten Weltkrieges gab es einige Piloten der USA, die abgeschossen wurden. Die Piloten hätten sich dann von irgendwelchen Lebewesen aus dem Wasser. Es kam vor, dass sie teilweise auch giftige Tiere gegessen haben und diese abgeschossenen Piloten dann davon gestorben sind.
[30:49] Haben ein riesiges Studio veranlasst. Hat er für 100.000 US-Dollar ausgegeben, um herauszufinden, was dürfen unsere abgeschossenen Piloten auf dem Meer oder wenn sie auf irgendwelche Insel gestrandet sind, essen. Was geht, was geht nicht.
[31:05] So hat Dr. Hals date ein Buch verfasst. Hat dort Fotos abgebildet von allen Lebewesen im Tieren. Am Ende hat er eine Regel aufgestellt. Er sagte: Ganz wichtig ist für alle Piloten ist nur das, was Flossen und Schuppen hat. Wenn es keine Flossen und Schuppen hat, dann lasst die Finger davon.
[31:27] Wie viel Geld wurde dafür ausgegeben? 100.000 US-Dollar. Da hat er auch mir das Geld geben können, oder ich hätte mir dein Geld vielleicht was ein besseres anstellen können. 100.000 US-Dollar, nur um letztendlich die Bibel zu bestätigen. Man hätte doch gleich zur Betriebsanleitung Gottes gehen können und dort steht es doch: Ist nur das, was Flossen und Stimme hat.
[31:49] Die Wissenschaft bestätigt die Bibel. Sagt, jetzt jemand: Ja, schön und gut, aber ich mach doch, was ich möchte.
[31:59] Moment mal, wer ist für dich am Kreuz gestorben? Jesus Christus. Wem gehörst du heute? Ihm. Du kannst dich mit dir selber. Wir sollen jedes unserem Körper dienen, ihm treu sein, weil er uns losgekauft hat, freigekauft hat von der Sünde für einen unendlich großen Preis bezahlt. Deswegen gehören wir ihm. Das ist der Text als erster Gründer 6:20. Denn ihr seid teuer erkauft, darum verherrlicht Gott in eurem Leib und eurem Geist, die Gott gehören.
[32:27] Du gehörst nicht dir selber, du gehörst Gott, deinem Vater im Himmel.
[32:30] Jemand sagt, jetzt vielleicht: Aber da gibt's doch diese Vision von Petrus. Was ist damit? Hat nicht Gott zu Petrus gesagt: Du darfst alles essen, auch die unreinen Tiere?
[32:41] Was war da los? Diese Vision einmal genauer an. Petrus war auf einem Dach, um zu beten. Er, seine Vision: Ein Tuch, das war gefüllt mit Ratten, Schlangen, Echsen, Alligatoren. Und Gott sagte zu Petrus: Steh auf und iss! Petrus sagt: Nein, ich will nicht, sondern rentieren zu mir nehmen. Ich habe noch nie Affen, Krokodile gegessen. Ich kann das nicht tun, Herr.
[33:02] Das ist der Text, Apostelgeschichte 10, Vers 13 und 14: Und eine Stimme sprach zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! Petrus aber sprach: Keineswegs, Herr, denn ich habe noch nie etwas Gemeines oder Unreines gegessen.
[33:18] Jetzt meine Frage: Wenn wir die Bibel betrachten, worum ging es bei der Vision tatsächlich? Ging es darum, dass Gott von 100 gesagt hat: Petrus, du darfst alles essen? Oder ist es eine geistliche Symbolsprache, die wir hier vorfinden?
[33:34] Wichtig ist, dass wir die Bibel heute zu uns sprechen lassen und nicht das, was vielleicht die großen Kirchen sagen oder ein Pastor verkündigt. Achtung: Prüfe alles mit dem Wort Gottes. Heute, wenn wir die Bibel selber gerne befragen, der fast meinte, Gott mit der Vision, dürfen wir heute alles essen.
[33:50] Da waren ja zwei Männer, die direkt nach der Vision zu dem Petrus kamen und ihm sagte, dass nein, wir wollen das Wort Gottes hören. Kommen mit Petrus war ein Jude, ein Nachfolger Jesu, aber ein Heide, der war eigentlich na ja, mehr oder weniger abgefallen. Die Juden sollten dann Heiden keinen Kontakt haben und für Petrus waren die Heiden eigentlich unreine Menschen und er wollte keinen Kontakt mit ihnen haben.
[34:18] Aber jetzt folgte Gott: Positive soll auf Petrus alle Menschen solltest du gleich ansehen. Es gibt nicht reine und unreine Menschen. Ich bin für alle Menschen gestorben.
[34:26] Petrus, schau mal, Petrus, für dich sind die Heiden wie unreine Speisen. Für dich sind sie wie die Heiden wie Ratten, Schlangen und Krokodile. Später erklärt Petrus die Vision hier in der Bibel. Er sagt doch: Mir hat Gott gezeigt, dass es, dass ich kein Menschen gemein oder unreinen nennen soll.
[34:43] Im Endeffekt geht das Gott darum, er soll keine Menschen als unrein ansehen. Vor Gott sind wir alle gleich.
[34:49] Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern dass in jedem Volk derjenige ihm angenehm ist, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt. Vor Gott hören wir alle gleich.
[35:02] Hefe hat einen Plan, er verdreht das Wort Gottes, gibt uns ihr Lehren. Er ist ein Lügner, Mörder. Möchte gerne, dass du krank wirst, dass du leidest, dass du Schmerzen hast, dass du für alle Ewigkeiten von Gott getrennt bist. Das ist sein Plan. Aber Gott sagt: Ich habe einen besseren Weg für dich. Hier findest du die Wahrheit, hier findest du meine Liebe, hier finden sie meinen Plan.
[35:21] Es geht hier nicht darum, dass wir durch Werk erlöst werden. Es geht darum, wenn wir Jesus lieben, dann wollen wir gerne das tun, was er möchte, wäre da durch ihn am meisten ehren können und selber auch am glücklichsten werden.
[35:33] Lesen wir nochmal dritte Johannes Vers 2: Mal, lieber, ich wünsche dir in allen Dingen Wohlergehen und Gesundheit, sowie es deiner Seele wohl geht. Gott wünscht sich eine perfekte, vollkommene Gesundheit für uns und er weiß, da gibt es eine Verbindung zwischen unserer Gesundheit, unserem Verstand, jetzt endlich zwischen unserer Gesundheit und der Beziehung zu Jesus.
[35:54] Denn wie lese ich das Wort Gottes? Ich brauche dafür meinen Verstand. Wie will ich, wie rede ich mit Jesus? Ich brauche da auch meine Vernunft.
[36:00] Führen. Ich merke das von meinem Leben, dass es eine Beziehung gibt zwischen Gesundheit und der Beziehung, endlich der Verbindung zu Gott. Wenn ich zu wenig nachts schlafe, vier, fünf Stunden, fällt es mir schwer, das Wort Gottes zu öffnen, mit ihm zu reden.
[36:18] Gott will, dass wenn wir gesund sind, sie mir eine tiefe Beziehung haben können. Natürlich kann eine Krankheit mich auch näher zu Gott finden. Bei im Endeffekt ist das nicht Gottes Wille. Römer 12 Vers 1: Gott hat uns auf, dass wir unseren Leib darbringen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefällig Opfer. Ich stehe nicht so soll ein Todesopfer sein, nein, ein lebendiges Opfer. Das ist ein vernünftiger Gottesdienst.
[36:48] Vielleicht sagst du heute: Gott, ich möchte meinen Körper dienen. Gott, ich möchte die Dinge, die mein Leben meine zerstören, verbannen. Für immer. Vielleicht ist es das Rauchen, der Alkohol, illegale Drogen, eine Abhängigkeit von Medikamenten, Zeit auch unreine Speisen, sexuelle Sünden, eine Abhängigkeit von Medikamenten. Was auch immer es ist in deinem Leben, du kannst heute jedes Kommunion sagen: Herr, bitte, ich möchte diese eine Sache geben.
[37:12] Reiste aus mich heraus. Ich möchte gerne lebendig, heilig, dir dienen. Jesus kann es tun. Aus eigener Kraft schafft es niemals.
[37:18] Seinem Wort steht: Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht. Jesus kann sich befreien. Vielleicht kennst du heute mit dem Rauchen. Gott uns hier eine frische Luft gegeben. War dann aus die Fälschung gegeben. Das Rauchen. Gott hatte nicht in Abhängigkeit gebracht. Das war Seiten.
[37:39] Weltweit sterben jährlich sieben Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens. Die Kosten für die Gesundheitssysteme gehen in die Milliarden. In Deutschland stirbt stirbt jeder siebte am Rauchen. Gott möchte uns ein erfülltes und gesundes Leben geben.
[37:53] Tabakrauch enthält 250 giftige Substanzen, davon sind 90 ungefähr krebserregend. Seid sagt heute: Ich bin doch schon so viele Jahre, Jahrzehnte abhängig. Was soll ich tun?
[38:02] Die Gnade ist größer als Jesus. Kann nicht befreien. Bei Rauchern unter 50 Jahren ist das Herzrisiko fast neunmal höher als bei Gleichaltrigen. Nicht rauchen.
[38:13] Das haben Forscher herausgefunden. Rauchen ist die Hauptursache für Lungenkrebs. Ja, und dann erst die ganzen Babys von rauchenden Müttern, die haben es besonders schwer.
[38:22] Für die Studien zeigen uns, dass diese Kinder oft als Frühchen zur Welt kommen. Sie haben angeborene Herzfehler oder auch Wachstums- und Entwicklungsstörungen. Passivhaus und auch in der Säuglinge und Kinder leiden oft auch besonders. Sie sind anfällig gegenüber einer Reihe von Erkrankungen, wie zum Beispiel Lungenentzündung oder Asthma.
[38:39] Gott rufen uns heute auf, dass wir diese schwierige Stoffe unserem Leben ganz raus streichen. Rauchen aufhören bringt nur Vorteile.
[38:49] Mein Freund Jesus kann ich davon ganz freimachen. Vertraue ihm, da nicht stark. Die Sucht auch, aber Gott ist immer größer.
[38:58] Lesen wir Römer 5 Vers 20: Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist die Gnade noch viel mächtiger geworden.
[39:07] Einer meiner Kollegen, ein Pastor, hat mit einer Frau die Bibel studiert. Sie haben sie regelmäßig getroffen, werden da geredet, gebetet. Die Frau wollte gerne ganz Jesus gehören, aber es gab eine Sache, die sie aus ihrem Leben nicht verband konnte. Das war das Rauchen. Sie ja, abhängig schon seit vielen Jahren vom Rauchen. Das gehört zu ihr wie das täglich Brot.
[39:31] Er sagte zum Pastor: Ich schaff das nicht. Ich habe schon alles probiert. Ich komme davon nicht frei. Der Pastor holte das Wort Gottes hervor, lasse Texas Philipper 4 Vers 13 vor. Dort steht: Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.
[39:44] Die Frau sagte: Ja, aber bei mir hat das irgendwie nicht. Ich schaffe das irgendwie nicht. Da sagte der Pastor zu ihr: Okay, gut, dann nimm bitte einen Stift und schreibt dem Bibeltext umschreibt. Der neue trag bitte hier in eine Bibel ein: Ich vermag alles bis auf das Rauchen. Ich vermag alles bis auf das Rauchen.
[40:03] Und von allem kann dich Jesus befreien, bis auf das Rauchen. Kannst das gerne machen und hier eintragen. Deine Bibel nennt da steht er aber nicht. Hier steht: Ich habe alles, auf keine Ausnahme steht, ja, ich hab halt alles durch den dadurch mächtig gemacht. Alles von allem frei zu werden.
[40:22] Ich werde diese fordern, ich meine Bibel schreiben, sagte die Frau. Und an diesem Abend übergab sie in Wilna, ich Jesus Christus, und sie nahmen dieses und viele Philipper 4 Vers 13 an.
[40:35] An dieser Nacht wurde sie frei. Ganz verbrauchen, wenn du auf die Sünden des Hauses auf dieselbe ist und niemals frei werden. Wieder auf Jesus House, bis zu sehen, wie er dich herausreißt aus den Sünden. Natürlich kann das dauern, ein paar Tage, Wochen, Monate, vielleicht auch Jahre. Vielleicht wirst du auch wieder fallen.
[40:52] Aber einer, wie besteht ein sündiger Mensch, wenn er fällt, er bleibt liegen. Ein Gerechter wird steht immer wieder auf. Jedes hilft ihm empor. Wenn du auf Jesus, auf sein Wort, auf seine Kraft, dann kannst du es schaffen.
[41:04] So viele wurden schon frei verbrauchen bei anderen Sicht und Abhängigkeiten. Dort sein großer Gott kann und wird auch dich befreien. Das sagt sein Wort. Warum?
[41:12] Er 64:16: Wisst ihr nicht, wem ihr euch als Sklave hingibt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ja auch und müsst ihm gehorchen? Wer ist im Endeffekt der König in deinem Leben? Wer ist der Herrscher im Volkston nach? Ist das dein Ich? Ist der Satan oder ist es Gott?
[41:31] Wenn du ein Kind Gottes wirst, wird er das eine übernatürliche Kraft geben und du wirst Sieger sein.
[41:34] Gott hat die blinden Augen geöffnet. Bonn.
[41:39] Gott hat die blinden Augen geöffnet, Gott hat die tauben Ohren geöffnet. Gott hat die Toten aus dem Totenreich geholt. Sie wollen wir die Lebendigen. Gott kann sich auch befreien auf seiner Sucht, auf seiner Sünde, aus seiner Abhängigkeit.
[41:49] In Matthäus 7, Vers 7 und Vers 8 folgt uns Gott. Bittet, so wird euch was gegeben. Sucht, weil wir finden. Klopft, wird euch aufgetan. Wer bittet, empfängt. Wer sucht, der findet. Wer anklopft, dem wird aufgetan.
[42:08] Komm heute zu Jesus und sag ihm: „Diese einige Wunder möchte ich dir gerne geben. Übernimm die Kontrolle meinem Leben. Ich schaffe es nicht, aber Jesus, komm. Du hast mir versprochen, schenk mir den Sieg. Danke im Namen Jesu.“
[42:20] Du kannst das tun. Du wirst Befreiung erleben. Der eine kämpft mit Rauchen, der andere kämpft gegen den Alkohol.
[42:29] Es gibt heute Christen, die sagen: „Aber Moment mal, ein wenig Alkohol ist doch okay.“ Sprüche 20, Vers 1 sagt: „Spöttisch ist der Wein, ein starkes Getränk, und wer davon taumelt, ist nicht weise.“
[42:43] Die Bibel bewahrt uns davor, dass wir Wein zu uns nehmen. Denn hier ganz lange Sprüche 20, das ist der alkoholisierte Wein. Und auch ein wenig Alkohol zerstört unseren Frontallappen.
[42:58] Das zeigen Studien heute ganz klar. An unserer Frontallappen hier vorne treffen die Entscheidungen für und gegen das Böse. Ich möchte nicht durch ein wenig Alkohol Satan die Kontrolle bei meinem Frontallappen überlassen.
[43:10] Ich möchte gerne immer und überall total aktiv dabei sein, am Geschehen teilnehmen. Mäßiger Alkoholkonsum zeigt uns hier eine Studie vom US Department of Health and Human Services.
[43:23] Sie sagt: Schwierigkeiten beim Gehen, beeinträchtigtes Sehvermögen und deutliche Sprachverlangsamung, verlangsamte Reaktionszeiten, Gedächtnisstörungen. Alkohol wirkt sich eindeutig auf das Gehirn aus.
[43:33] Eine dieser Beeinträchtigungen sind nach nur einem oder zwei Getränken nachweisbar und verschwinden, sobald mit dem Trinken aufgehört wird. Also selbst mäßiger Alkoholkonsum beeinträchtigt hier und vorne unsere Frontallappen.
[43:47] Bist du schon mal mit dem Flugzeug geflogen? Kennst du das? Stell dir vor, ein Flugzeug von Frankfurt nach Miami. Du freust dich auf deinen Urlaub in den USA und dort siehst du auf einmal, wie der Pilot in seiner Kabine zwei Wodka-Gläser auffüllt und er nimmt was?
[44:07] Sich mit dem Wodka. Und du fragst ihn: „Moment mal, dürfen Sie überhaupt, bevor Sie gleich den Flug starten, lieber Herr Pilot, Alkohol trinken?“ Und der Pilot sagt zu dir: „Nach 12 Gläsern, was macht es schon groß aus? Wenn es schon nicht beeinflusst, habe ich ein bisschen mehr Spaß, denn wir fliegen und ich will mich da ein bisschen lockerer und befreiter.“
[44:28] Moment mal, würdest du so einem Piloten vertrauen? Nein, niemals. Ich auch nicht. Allein die Lufthansa, die bestehen darauf, dass man zwölf Stunden vor dem Abflug kein Alkohol trinkt.
[44:38] Wir sind heute nicht irgendwo unterwegs in einem Flugzeug, fliegen Richtung Himmel. Bald kommt Jesus Christus wieder. Wir haben die Kontrolle bei unserem Leben.
[44:46] Und Gott möchte, dass wir immer in der vollen Kontrolle unseres Frontallappens sind. Es war Gott immer aktiv gehorchen können. Alkohol führt uns in den Machtbereich Satans.
[44:59] Bei gut einem Drittel aller Gewalttaten, die der Polizei bekannt sind, ist Alkohol im Spiel. Gewalt umfasst hier körperliche, sexualisierte und psychische Gewalt. In 30 Prozent aller Gewaltfälle spielt Alkohol eine entscheidende Rolle.
[45:16] Hast du Haustiere bei dir zu Hause? Ein Hund. Was wäre, wenn dein Hund einen von drei Gästen beißen würde? Wirst du diesen Hund bei dir zu Hause rumlaufen lassen? Sicher nicht.
[45:28] Durch den Alkoholkonsum zerbrechen Ehen, Familien gehen kaputt. Da gibt's Platz geht verloren. So viel wird zerstört.
[45:37] Hier spricht die Bibel ganz klar: „Wer hat Kummer? Wer hat Sorgen? Wer hat ständig Streit? Wer hat mal in einem Wort unnötige Verletzungen? Wir kommen mit blutunterlaufenen Augen her.“ Ich will das nicht. Kein Kummer, kein Streit, keine Sorgen. Was ist mit dir?
[45:53] Das sind die Menschen, die bis in die Nacht beim Wein sitzen und kommen, gemischten Wein zu kosten. Sind dabei nicht an, wie er so rot ist und im Glas ist. Schön steht es glatt. So geht er. Einer oder nach Beißer wie eine Schlange und sticht wie ein Otter.
[46:09] Lasst die Finger von rohem Fleisch, vom Alkohol, vom Rauchen, von den Drogen. All das macht dich kaputt. Gott hat einen besseren Plan für dich.
[46:15] Wenn du den Alkohol zu dir nimmst, du deine Augen seltsame Dinge sehen und ein Herz wird verkehrtes reden. Alkohol zerstört den Körper.
[46:22] Jetzt sagt vielleicht der Mann: „Aber Moment mal, hat jedes nicht Wasser in Wein verwandelt?“ Natürlich, in Johannes 2, da war doch jedes bei einer Hochzeit zu Kana. Da waren sechs Wein-Krüge zu je 50 Liter, also insgesamt 300 Liter Wein.
[46:38] Nehmen wir mal an, das 150 Gäste bei der Hochzeit von Jesus waren, so hat jeder Gast zwei Liter Wein haben können. Oder zwei Liter alkoholisierter Wein. Das macht er viel mit einem Menschen.
[46:51] Ein Mann seine Ochsenkarren nach der Hochzeit die staubige Straße herunter und kracht in ein Haus. Man fragt: „Warum hat dieser Mann den Unfall gebaut?“ Die Antwort ist der Wein, denn Jesus gemacht hat. Er war so gut, da hat jemand mit der Frau seines Nachbarn ab.
[47:07] Und der Mann wird gefragt: „Warum bist du diese Ehebrecher?“ Und er sagt: „Der Wein, den Jesus mir gegeben hat, hat mich so locker gemacht und jetzt habe ich mich einfach frei gefühlt.“
[47:17] Da sind einige Kinder, die angefangen haben zu trinken und 20 Jahre später sagen sie: „Den besten Wein, den man jetzt getrunken haben, das war der Wein von Jesus.“ Deswegen sind wir heute Alkoholiker? Mhh, auf gar keinen Fall.
[47:28] Absolut nicht. Jedes hat kein ganzes Dorf betrunken gemacht. Der Wein, der hier damals durch ein Wunder gemacht hat, war nicht fermentiert, sondern es war Traubensaft.
[47:40] Wenn das Wort in der Bibel vorkommt, Wein kann das einmal ein alkoholisierter Wein bedeuten, aber auch den Traubensaft. Natürlich entscheidet der Kontext in der Bibel.
[47:49] In der Bibel sehen wir ganz klar, dass von dem alkoholisierten Kontext, also alkoholisierten Wein, gewarnt wird. Und wir haben hier einen Beweis. Was ist denn jetzt der gute Wein?
[47:59] In Jesaja 65, Vers 8, so spricht der Herr: „Wenn sie noch Saft in einer Traube finden und man dann sagt: Verdirbt sie nicht, es ist ein Segen in ihr.“ Woran spricht die Bibel hiervon?
[48:11] Traubensaft. Im Englischen haben wir hier eine King James Version, New Wine. Das ist also das neue, frische Wein. Das ist der frisch gepresste Traubensaft. Der ist ein Segen und wirklich gesund. Aber Alkohol drin hat nichts verloren.
[48:25] Alkohol zerstört den Menschen. Welchen Wein hat Jesus gemacht? Zwar natürlich Traubensaft. Du hast den Achtung, jetzt kommt es. Den guten Wein bis jetzt behalten.
[48:37] Der Wein, dem Segen ist, dass es Traubensaft. Jesus hat keinen fermentierten seiner schaffen. Weil Alkohol hat so viele negative Folgen: Abhängigkeit, Gewalt, Unfälle, Familien zerstört werden.
[48:48] Gott will, dass du gesund bist. Deswegen nimm kein Alkohol zu dir. Sein Plan für dein Leben ist, dass du geheiligt wirst, dein ganzes Wesen, Geist, Seele und der Leib. All das soll unversehrt bewahrt werden bis Wiederkunft Jesu unseres Herrn Jesus Christus.
[49:10] Die letzte Botschaft, die an die ganze Welt geht, ist: „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen.“
[49:18] Fürchtet Gott. Ja, was heißt das? Was bedeutet das? Wie können wir Gott ehren? Gott zu ehren bedeutet in allen Dingen ihm treu zu sein, seinen Willen zu tun.
[49:26] Erst Korinther 10, Vers 31: „Ob ihr esst oder trinkt oder sonst etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes.“
[49:36] Jesus sagt: „Ich kann nicht frei machen. Ich kann nicht loslösen vom Tabak, vom Alkohol, von unreinen Speisen, von der sexuellen Unmoral.“
[49:44] Hier sind wichtige Prinzipien. Wie geht das? „Ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Du kannst probieren, versuchen und dich zusammenreißen, dann wird es niemals schaffen ohne die Kraft Gottes.
[49:55] Vielleicht sagst du: „Ich habe versucht, meine Sexualmoral irgendwie in Grenzen zu halten. Ich habe versucht, mit dem Trinken aufzugeben. Ich habe versucht, unreine Speisen von Bord zu werfen.“ Aber die Botschaft hier: „Ohne mich könnt ihr nichts tun.“
[50:09] Der Text geht weiter: „Ich vermag aber alles durch den, der mich stark macht.“ Jesus Christus. Ohne Jesus können wir nichts machen. Mit Jesus können wir alles tun.
[50:19] Wenn Jesus Christus Besessene von Dämonen befreit, wenn er die Augen der Blinden berührt und sie wieder sehen können, wenn Jesus Tote wieder auferweckt, kann er dann auch dich befreien?
[50:27] Befreien von den sündigen Gewohnheiten im Leben. Natürlich, er kann und er wird es tun.
[50:31] Hier ist Fritz. Fritz ist ein Freund von mir, lieber Christ aus Heidenheim. Und das ist seine Geschichte. Es war im Sommer 2009, wurde Fritz von einem Bekannten zum Pizzaessen eingeladen.
[50:46] Dieser Abend sollte schwerwiegende Folgen haben. Er und sein Freund saßen zusammen, lachten. Da bestellte der Freund von Fritz ein Bier für sich und irgendwann später auch für Fritz.
[50:58] Anfangen wollte Fritz nicht wirklich, aber da dachte sich: „Naja, eigentlich ist es nicht gut, aber vielleicht meine Freundin zuliebe.“ Eigentlich meine Alkohol, aber ich könnte ja mal einmal ein Glas Bier trinken.
[51:12] Und so nahm das Bier zu sich und das war der Beginn einer großen Talfahrt. Von da an trank Fritz jede Woche immer mal wieder Bier. Das war am Anfang erst ein paar Flaschen, dann jede Woche einen Kasten Bier.
[51:25] Bald wurden es am Abend, jeden Abend mehrere Flaschen. Fritz betete täglich um die Befreiung von der Sucht, aber es passierte nicht. Da suchte er bei Fachleuten um Hilfe, aber es war alles vergeblich.
[51:38] Fritz ging in die Kirche und und dann versucht und er probierte, aber aber nicht ändert er sich. Er war ein Alkoholiker geworden.
[51:47] Eines Tages saß Fritz zu einer Predigt. Heute den Satz aus dem Wort Gottes: „Heute, so du meine Stimme hörst, verstocke dein Herz nicht. Denn morgen bereits kann es schon zu spät sein.“
[51:59] Diese Aufforderung ist Fritz nicht mehr los. Und das war vier Jahre später, nachdem er mit dem Alkohol angefangen hatte. Da kam Fritz mehr, sagte: „Jesus, ich möchte dir heute mein ganzes Leben geben. Ich habe immer nur versucht, die eine Sache in meinem Leben zu verbannen, den Alkohol. Aber ich möchte und ich glaube, du willst, dass ich dir mein alles gebe.“
[52:20] Mein komplettes Leben, mein ganzes Ich. Nicht nur den Alkohol, nicht nur den Kampf gegen das Bier und so. An diesem Abend hätte er sich nie, da sagte Jesus: „Befreie mich nicht nur vom Alkohol, sondern auch von allen anderen Sünden, von einem egoistischen, bösen Plan. Ich will lernen, dass du da auf dem Thron meines Lebens sitzt.“
[52:36] Fritz macht das. Und an diesem Abend, das war vier Jahre seit Beginn der Alkoholsucht, kam Jesus tatsächlich zu 100 Prozent in sein Leben. War Fritz Jesus die Tür ganz aufmachte. Er wurde von diesem Tag an komplett von der Sucht befreit. Gott machte ihn frei.
[52:56] Wenn Gott Fritz frei machen kann, kann auch dann dich frei machen. Ist das möglich? Jetzt hat mich in meinem Leben auch von vielen Dingen befreit. Wenn ich zurückschaue, meinem Leben gab es auch mal Alkohol und Jesus kam erleben.
[53:09] Das einfach von mir genommen. Wenn Jesus Fritz und mich befreien kann, kann er absolut auch dich davon befreien, was auch immer sich heute plagt. Mein lieber Freund, willst du heute dein Herz für Jesus öffnen?
[53:20] Komm nicht nur mit einer Sache zu Jesus und sag: „Hier ist mein Rauchen, hier ist der Alkohol, hier sind die unreinen Speisen für Schweinefleisch.“ Nein, komm ganz.
[53:29] Dieses er steht heute an einer Türe, klopft an. Hörst du seine Stimme? Willst du auf Tour bist du ihn ganz dein Leben lassen?
[53:38] Was auch immer dich heute hindert, ganz Jesus nachzufolgen, gib es ihm. Wenn das sexuelle Unmoral ist, das Rauchen und das Trinken, irgendwelche Drogen, vielleicht der unreinen Speisen oder andere Dinge, die du nicht tun solltest.
[53:53] Gibt es aber viel wichtiger ist, öffnet sich 100 Prozent für ihn. Wenn die Tür aufmacht, dann wirst du sehen, wie er dich ausfüllt.
[54:02] Und Johannes 10, Vers 10 lesen wir: „Ich bin hergekommen, um ihnen das Leben zu geben im vollen Überfluss.“ Willst du das Leben? Willst du heute ein Kind Gottes sein?
[54:11] Seien diese totale echte, die überführt, glücklich werden und seinen Frieden haben in dir. Wenn das kein Wunder so richtig ein das hier und jetzt zu Jesus kommt im Gebet.
[54:20] Aber das gemeinsam tun. Beten wir. Unser Vater im Himmel, danke dafür, dass du heute zu uns deutlich und klar gesprochen hast, dass du einen Plan für unser Leben hast. Du willst, dass es uns gut geht.
[54:30] Dann möchte ich bitten, dass du uns annimmst. Ja, das tust du so, wie wir sind. Aber dass du uns auch reinigst von dem Bösen, das sonst vergibst, wo wir deine Betriebsanleitung nicht beachtet haben.
[54:38] Vergib uns. Wer möchte das jetzt geben, was uns noch immer plagt in unserem Leben und einen Neustart wagen? Danke, dass du uns vergibst und danke, dass du ein neues Herz schenkst.
[54:49] Dass uns Kraft gibst, dir treu zu sein in allen Dingen unseres Lebens. Im Namen Jesu.
[54:56] Es geht weiter mit Zukunft Erde. Das nächste Thema lautet: Können Tote sprechen? Was passiert direkt nach dem Tod? Komm und sei dabei. Erlebe die unglaubliche Wahrheit über den Tod.
[55:07] Wir sehen uns bis zum nächsten Mal.
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