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Manuskript zur Sendung   >>>   CSH_Manuskript_20201 1st Nr. 9

In diesem Video taucht Christopher Kramp tief in die Kapitel 41 bis 45 des Buches Jesaja ein. Er beleuchtet, wie Gott seine Absichten für sein Volk offenbart und wie diese Kapitel als Vorbereitung auf das Bibelgespräch dienen. Der Sprecher erklärt die prophetische Bedeutung von Kyros als Typus auf Jesus und betont Gottes unveränderliche Natur. Es wird die Bedeutung von Gottes Treue und Auserwählung hervorgehoben, selbst wenn sein Volk zerstreut ist. Das Video zeigt, wie Gott seine Macht demonstriert, indem er die Nichtigkeit der Götzen aufdeckt und seine eigene Souveränität über alle Völker beweist.


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Serie: Christ Study Hour - Spezial 2021 Q1: Jesaja

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Transkript

[0:21] Hallo und herzlich willkommen zu joelmedia.de. Ein herzliches Willkommen gilt auch allen Zuschauern auf Amazing Discoveries zur neunten Folge unserer Spezialserie über das Buch Jesaja. Heute haben wir fünf außergewöhnlich schöne und großartige Kapitel vor uns, nämlich Kapitel 41 bis 45. Und die sind auch weitestgehend der Schwerpunkt bei einem Bibelgespräch am 27. Februar für alle, die sich auch ganz gezielt darauf vorbereiten wollen.

[1:00] Und bevor wir beginnen, diese wirklich erhebenden Themen gemeinsam uns hier zu erarbeiten, wollen wir Gott einladen, dass er unser Denken führt und zu unserem Herzen spricht. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir jetzt dein Wort studieren können und dass wir aus deinem Wort das entnehmen können und erfahren können, was wir für unseren Alltag, unser Glaubensleben brauchen. Wir danken dir, dass Jesaja so ein wunderschönes, kraftvolles Buch ist, das Evangelium auf allen Seiten hervorleuchtet. Und wir möchten dich bitten, dass es heute in unser Herz hineinleuchtet, dass wir dich noch lieber gewinnen, noch enger dein Herz gezogen werden und uns noch festhalten und realisieren, wie fest und sicher du bist. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:51] Ich möchte beginnen mit zwei kurzen Zitaten von Ellen White. Sie sagt über das 41. Kapitel von Jesaja, dass wir es jetzt studieren sollen und uns wirklich anstrengen sollen, es in all seiner Bedeutung zu erfassen. Und dann spricht sie vor dem gesamten Abschnitt, den wir heute gemeinsam studieren wollen, wie die Kapitel 41 bis 45 von Jesaja. Offenbart Gott sehr deutlich seine Absicht für sein Volk. Und diese Kapitel sollten unter Gebet studiert werden. Also, das als besondere Ermutigung, dass die Kapitel, die wir heute hier studieren wollen, eine ganz besondere Bedeutung haben und wir mit einer Gebetshaltung im Herzen diese Worte lesen wollen.

[2:56] Ab Vers 1, Kapitel 41: „Hört mir schweigens zu, ihr Inseln, und die Völker mögen neue Kraft gewinnen.“ Und man sieht auch die Verbindung hier schon zu den Versen, die wir gerade davor in Kapitel 40 am Ende, Vers 29 bis 31, hatten. Sie sollen dazu kommen. Und dann mögen sie reden. Wir wollen zusammen kommen und miteinander zu rechnen. Diese Einladung, miteinander zur Rechten, die haben wir schon in Jesaja 1:18, wo Gott sein Volk eingeladen hat: „Kommt, wir wollen miteinander rechten“, und ihnen seine Erlösung angeboten hat. Und dieses ist die selbe Angebot gilt jetzt für alle Völker. Etwas, was ich immer wieder angedeutet hat im Buch Jesaja an verschiedenen Stellen, wird hier noch klarer ausgedrückt. „Wer hat vom Aufgang her den erweckt, dem Gerechtigkeit begegnet auf Schritt und Tritt? Und wer gibt es vor dem hin und unterwirft ihm Könige? Mehr macht sie wie Staub vor seine Schwerter, verwehte Stoppeln vor seinem Bogen.“ Es sind rhetorische Fragen, die ein bisschen an das erinnern, was wir in Jesaja 40 gesehen haben. Hier geht es nicht um die Schöpfung zunächst einmal. Es geht historisch um jemanden, der militärisch vorrückt von Osten her.

[4:13] Es heißt weiter, Vers 3: „Er verfolgt sie, zieht wohlbehalten einen Weg, den er mit seinen Füßen nie zuvor betrat.“ Wir werden sehen im Laufe dieses Studiums, dass in diesen Kapiteln der Perser Kyros angedeutet wird und vorhergesagt wird. Er von Osten kommend Babylon besiegen würde. Aber und das wird auch sehr deutlich werden in den nächsten Kapiteln, dieser Kyros ist ein Typus auf den Messias selbst, auf Jesus. Und das wird jetzt hier in den nächsten Abschnitten weiter entfaltet werden.

[4:46] „Wer hat es bewirkt und ausgeführt? Er, der die Geschlechter gerufen hat von Anbeginn? Ich, der Herr, ich bin der Erste und auch bei den Letzten noch derselbe.“ Gott kennt alle Sterne. Sollten wir es am Ende von Jesaja 40 gesehen haben: Gott weiß die Geschichte von Anfang an. Er ist der Erste und auch bei den Letzten noch derselbe. Wir hören hier sozusagen ein bisschen das A und O aus Offenbarung 1 und 22 heraus, ein Titel, der dort auch Jesus gehört und vor allem seine Unveränderlichkeit. Etwas, das wir auch in Maleachi 3:6 haben, wo er sagt: „Ich, der Herr, verändere mich nicht.“ Und Jakobus 1:17 bezeugt, dass Gott ist immer derselbe.

[5:31] Vers 5: „Die Inseln schauen und schaudern, die Enden der Erde erschrecken. Sie nähern sich und kommen.“ Herr zu. Es geht also um etwas, was den ganzen Planeten betrifft und alle sind involviert. Wir wissen schon, dass der Exodus eigentlich alle Völker erreichen sollte. Da hilft einer dem anderen und spricht: „Sei getrost.“ Also gibt es jetzt eine menschliche Ermutigung für sieben der Künstler. Ermutigt der Goldschmied, der mit dem Hammer glättet, ermutigt den, der auf dem Amboss schlägt, indem er von der Lösung sagt: „Sie ist gut.“ Oder befestigt es mit Nägeln, damit es nicht wackelt.

[6:10] Angesichts dessen, was Gott tut, wie gesagt, im kleinen Rahmen historisch Kyros, der von Osten kommen wird. Im größeren Kontext die Erlösung durch den kommenden Messias, durch Jesus. Gibt es hier so eine Bewegung innerhalb der Menschen, die sich in ihren alten Wegen, dem Götzendienst, gegenseitig ermutigen wollen. Konkret sind das hier die Babylonier, denen es ja dann an den Kragen gehen wird durch die Perser. Und sie bestärken sich in diesem sinnlosen Götzendienst. Und damit wird ein Gedanke aufgegriffen, den wir in Jesaja 40 schon hatten und der jetzt hier uns noch öfter beschäftigen wird.

[6:44] „Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, mein Auserwählter, du Same Abrahams, meines Freundes.“ Auch hier eine Idee, die wir gut verstehen wollen. Gott redet jetzt, nachdem er von den Heiden gesprochen hat. Er redet jetzt von seinem Volk und nennt es sein Knecht. Er ist der Same. Das Volk Israel ist der Same Abrahams. Gleichzeitig dürfen wir nicht vergessen, dass dieser Same Abraham noch eine tiefere Bedeutung hat. Eben im Neuen Testament wird deutlich gesagt, dass in Galater 3, dass Jesus Christus selbst der Same ist. Und wir werden sehen, wie in diesem Kapitel auch hinter oder wie der Begriff „Knecht Gottes“ nicht nur auf das Volk, sondern später auch auf den Messias direkt angewendet wird. Gott hatte er mit dem Volk einen Bund geschlossen, die solchen sein besonderes Eigentum seien. Sie hatten ihn kennengelernt. Sie sollten seine Liebe und Treue weitergeben. Er hatte das getan, weil er es versprochen hatte. Und entsprechend hat er sie jetzt berufen, ehrt sie, auserwählt.

[7:55] Er hatte aber das ganze versprochen und ab dann war sein Freund. Und er, Jesus, sagt uns: „Wenn wir Jesus aus Liebe gehorchen, dann sind wir auch seine Freunde.“ „Den ich von den Enden der Erde ergriffen oder aus ihren entferntesten Winkeln berufen habe und zu dem ich gesprochen habe: Du bist mein Knecht, ich habe dich auserwählt und nicht verworfen.“ Gott verstößt sein Volk nicht.

[8:21] Wie werden wir diese Idee jetzt noch weiter studieren und verfolgen? „Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch. Ja, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.“ Die Israeliten, die Judäer, waren in Babylon gefangen. Sie waren ohne König, waren ohne Tempel, ohne Hoffnung. Aber Gott sagt hier, lange Jahrzehnte im Voraus, bevor das babylonische Exil überhaupt stattfindet, sagt er voraus: „Ich werde bei euch sein.“ Erinnern uns in Jesaja 7 und 8 war dieses Schlagwort „Immanuel“, dieser Name „Gott mit uns“, zentral. Lesen: Gott sagt, ich werde bei euch sein. Nicht ängstlich, stärker, halte euch durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Was für ein wunderbarer Vers, persönlich auf uns anwenden dürfen.

[9:10] „Siehe, beschämt und zuschanden werden alle, die gegen dich zürnen. Wir werden es werden, zunichte und kommen um die Männer, die gegen dich kämpfen.“ Wenn Gott für uns ist, wer kann gegen uns sein? Unsere Feinde, seien es Menschen oder Dämonen oder der Satan selbst, werden zunichte, wenn Gott auf unserer Seite kämpft.

[9:32] Vers 12: „Du wirst sie suchen, aber nicht finden, die Leute, die mit dir streiten, wie nichts und gar nichts werden die Männer, die gegen dich Krieg führen.“ Zeit hast auch du in deinem Leben Schwierigkeiten, Probleme, Dinge, die nicht zu lösen sind. Wenn Gott mit uns ist, kann und wird er uns helfen.

[9:56] „Denn ich, der Herr, dein Gott, ergreife deine rechte Hand und sage dir: Fürchte dich nicht, ich helfe dir.“ Lieber Freund, liebe Freundin, Gott möchte dich an der Hand fassen, egal wie schwach wir sind, egal wie verloren und verlassen wir uns fühlen. Gott sagt nicht einfach: „Ich bin im Himmel und gebe dir die Regeln, die du erfüllen musst.“ Er sagt: „Ich komme zu dir. Ich ergreife deine Hand. Ich nehme dich bei der Hand, da wo du bist, und dann führe ich dich, und ich helfe dir. Ich helfe dir bei allen Aufgaben, die es zu bewältigen gibt.“

[10:29] „Fürchte dich nicht.“ Wir sehen, dieses Wort „fürchte dich nicht“ wird immer wiederholt. Wir wissen, wer etwas wiederholt, der betont, dann ist es wichtig. Und dann Wiederholungen sind diese Abschnitte. „Ich hier nicht, nicht arm, so fürchte dich nicht. Du wirst ein Jakob, ja, du Häuflein Israel, denn ich helfe dir, spricht der Herr, und dein Erlöser ist der Heilige Israels.“ Israel war wirklich ein Sammler. Sie waren nur noch eine kleine Überrest, verglichen mit dem großen Reich unter David und Salomo. Sie waren nur noch ein kleiner Rest, verstreut in allen möglichen Ländern. Niemand würde denken, dass aus ihnen irgendetwas Großes noch werden würde. Gott sagt: „Ich kenne euch, und ihr seid meine Knechte, auch wenn ihr jetzt zerstreut seid in Babylon, auch wenn ihr jetzt nicht mehr ein sichtbares Volk seid. Ich kenne euch. Ihr seid der Same meines Freundes Abraham. Ich werde euch helfen. Ich nehme euch bei einer Hand. Ich werde euch erlösen.“

[11:26] „Siehe, ich mache dich zu einem neuen, scharf schneidenden Dreschwagen mit doppelt schneidenden Versen. Du wirst Berge zu dreschen und zermalmen und Hügel der Streu gleich machen. Du wirst sie wurzeln, und der Wind wird sie davon tragen, oder Sturm wird sie zerstreuen. Du wirst fröhlich sein in dem Herrn und dich des Heiligen Israels rühmen.“ Dieses Bild vom Dreschen gehört zur Ernte und das ist ein Bild aus der Gerichtssprache. Wir haben ähnliche Bilder auch an anderen Propheten im Schrifttum finden können. Und hier ist die Idee, die Israeliten werden wieder mächtig werden, sie werden stark werden, also geistlich. Letztendlich ist es ja Gottes Perspektive, und die Feinde Gottes werden unterliegen. Sie werden vom Wind davongetragen werden. Das erinnert uns an Daniel Kapitel 2, Vers 35, wo die Gottlosen bei der Wiederkunft weggetragen werden wie die Spreu vom Wind. Und auch Psalm 1 sagt, dass die Gottlosen die Spreu sind, die der Wind davon trägt.

[12:29] „Die Elenden und Armen suchen Wasser und finden keine, verdorrt vor Durst. Ich, daher will ich sie erhören, ich, der Gott Israels, will sie nicht verlassen. Dass es Ströme hervorbrechen auf kahlen Höhen und Quellen mit der Täler. Ich mache die Wüste zum Wasserteich und dürres Erdreich zu Wasserquellen.“ Hier erinnern wir uns an die Geschichte beim Auszug Ägyptens, als Gott mitten in der Wüste aus dem Felsen Wasser hervorbrechen ließ. Und mitten in der Wüste, in eurer geistigen, geistlichen Wüste, wo ihr denkt, alles ist verloren, kann ich euch segnen. Ich kann Wasser geben. Und wenn ihr mich sucht, wenn ihr verdurstet, dann kommt zu mir, sagt er. Ich will euch nicht verlassen.

[13:22] Er kümmert sich um die Bedürftigen. „Ich setze Zeder, Akazien, Myrten und Ölbaum in der Wüste. Ich pflanze Wacholder, Bäume, Tannen und Zypressen miteinander.“ In das stärke die Wüste und Steppe ist ein Ort, wo es kaum wirklich schöne Vegetation gibt, ein paar trockene Büsche. Aber hier, wenn alle großen, schönen, wertvollen Bäume mitten in der Wüste, mitten in der Steppe angepflanzt sind, als Symbol dafür, dass egal wie dramatisch, wie aussichtslos, wie trocken die Situation auch sein mag, der Herr, unser Herr Jesus, kann uns helfen, wo wir sind.

[14:03] Er kann in der Wüste Wasser aus dem Felsen bringen. Er kann in der Wüste Zeder, Akazien, Myrten und Ölbaum pflanzen.

[14:11] Vers 20: „Damit alle miteinander sehen und erkennen und sich zu Herzen nehmen und ermessen, dass die Hand des Herrn ist, gemacht hat, dass der Heilige Israel fest geschaffen hat.“ Gott tut gerade solche wunderbaren Dinge, damit andere sehen, dass er wirklich der Erlöser ist. Gott möchte, dass alle erkennen, dass er der Erlöser schafft, denn er möchte ja auch alle retten. Und deswegen sollen alle sehen, wie sehr er erretten kann.

[14:42] Vers 21: „Bringt eure Rechtssache vor, spricht der Herr. Schafft eure stärksten Beweise herbei, spricht der König Jakobs.“ Hier wird wieder eine Einladung gegeben, wie schon in Vers 1. Und Gott lädt hier die Heiden ein, konkret im Kontext dann die Babylonier, wo das Volk später in der babylonischen Gefangenschaft sein wird. Sie sollen ihre besten Gründe für ihre Religion herbeibringen.

[15:06] Vers 22: „Sie mögen sie herbeischaffen und uns verkünden, was sich ereignen wird. Das frühere, was ist es? Verkündet es, so wollen wir es bedenken und dessen Ausgang erkennen. Oder lasst uns hören, was kommen wird. Verkündet, was zukünftig geschehen wird.“ Das kürzlich geschehen wird, so werden wir erkennen, dass ihr da seid. Ja, tut doch etwas Gutes oder Böses. So werden wir uns verwundert anschauen und es miteinander betrachten. Gott fordert die heidnischen Götter heraus und sagt: „Habt ihr jemals etwas prophezeit, das auch eingetroffen ist?“ Gott macht hier erfüllte Prophetie zu einem Prüfstein, an dem sich prüfen lässt, ob er oder wer der wahre Gott ist. Und deswegen ist die Prophetie in der Bibel so wichtig. Sie ist nicht nur ein Beschäftigungsfeld für besonders Fromme, die ein bisschen mehr Bibel lesen wollen. Die Prophetie hat einen ganz entscheidenden, eine ganz entscheidende Rolle dabei zu beweisen, dass Gott der wahre Gott ist. Jesus selbst hat Dinge vorhergesagt, an deren Erfüllung man erkennen konnte, dass er wirklich der Messias ist. Gott weiß, was er tut. Und die Götzen, das ist sozusagen die Pointe dieser Stelle, die können das nicht. Sie können nicht die Zukunft vorhersagen. Wir wissen noch Daniel 2, Daniel 4 und Daniel 5, dass sie weisen Babel uns immer und immer wieder genau diesem Punkt kläglich gescheitert sind.

[16:37] Und genau zu diesem Schluss kommt jetzt auch Vers 24: „Sie, ihr seid gar nichts, euer Tun ist nichtig, ein Gräuel für euch erwählt.“ Die Götzen sind absolut nichtig. Und auch Paulus bestätigt, dass er uns sah. Und im Psalm finden wir einen Vers, der deutlich macht, dass wer Götzen anbietet, wird ihnen gleich.

[16:58] Vers 25: „Ich habe einen von Norden her erweckt und erst von Sonnenaufgang hergekommen, einer, der meinen Namen anruft. Er wird über Fürsten kommen, wir überleben und wird sie zertreten wie ein Töpfer den Ton.“ Historisch mit 70, dieser Vers auf Kyros, der als General der Meder und Perser, die Meder waren zum Teil nördlich von Kabul, und in ihrem Gebiet und die Perser östlich, dann Babylon angreifen würde und erobern würde. Und dieser Eroberer, den kennen wir schon aus Jesaja 21 und auch aus Jesaja 13.

[17:39] Und damit kommen wir zu einem der Hauptgedanken in diesem ganzen Kapitel. Die Juden sind ja in diesem babylonischen Exil oder mit vielen Göttern konfrontiert worden. Jahrzehnte im Voraus hat Jesaja das schon, hat Gott das vorhergesehen und die Zeit vorhergesagt. Und übrigens, sagt uns Ellen White, dass die Israeliten nach dem babylonischen Exil gesehen haben, wie wichtig die Götter sind. Diese Nutzlosigkeit der Götter zeigt sich daran, dass sie den Unfall Babylons nicht aufhalten können, nicht einmal voraussehen können, während Gott alles bereits über 150 Jahre im Voraus aufschreibt, bevor die Meder und Perser überhaupt vor den Toren Babylons stehen. Und für uns ist hier, und es wird später noch deutlicher, ein Typus auf Jesus Christus. Norden steht in der Bibel für Gericht. Ja, die Assyrer, die Babylonier kommen immer vom Norden. Und der Osten zieht das Evangelium für die Wiederkunft, für eine Versiegelung. Und Norden und Osten kombiniert ergibt dann die drei Engelsbotschaft, die Kombination von ewigem Evangelium und der Botschaft, dass die Stunde des Gerichts begonnen hat. Und diese drei Engelsbotschaft, diese Kombination von Osten und Norden, spielt eine sehr wichtige Rolle am Ende beim Fall des endzeitlichen Babylons. Auch in der sechsten Klasse, heute nicht die Zeit hier das zu studieren, aber um das wenigstens mal erwähnt zu haben.

[19:08] Wer hat das von Anbeginn verkündigt, dass wir es wüssten? Und wer im Voraus, dass wir sagen können: Er hat recht. Aber keiner der es hören, ja, niemand der Worte von euch vernehme. Lange bevor die Israeliten ins babylonische Exil kommen, sagt Gott bereits voraus, wie das Exil enden wird, damit die Israeliten dann in Babylon den anzeigen können: „Schaut mal, unser Prophet Jesaja hat all das schon lange Zeit im Voraus gesagt. Was können eure Götzen?“ Die prophetische Heilsbotschaft, Rettung aus dem babylonischen Exil, lange vorhergesagt, wird sozusagen auch zum Beweisstück in der Hand der Israeliten, um zu zeigen, dass Gott der wahre Gott ist.

[19:54] Vers 27: „Ich habe als Erster zu Zion gesagt: Seht, seht, das sind sie! Und Jerusalem gebe ich einen Freudenboten. Denn ich sehe mich um, aber dass niemand unter diesen ist, kein Ratgeber, den ich nicht fragen könnte und der mir Antwort gäbe. Siehe, sie alle sind trügerisch, ihre Werke sind nichtig, ihre Götzenbilder sind ein leerer Wahn.“ Die Freudenboten, die wir aus Jesaja 40 kennen, die Botschaft der Erlösung. Historisch ist das die gute Nachricht, dass die Erlaubnis gegeben wird, Jerusalem wieder aufzubauen, oder erstmal den Tempel aufzubauen, dass man wieder nach Jerusalem zurückkehren darf. Aber gleichzeitig, dass wir gesagt, ein Typus auf die Erlösung. Niemand von den Weisen, wie gesagt, war in der Lage, diese Dinge vorherzusehen, geschweige denn zu erklären.

[20:47] Also sehen wir jetzt also hier, dass sie alle diese Götzen, alle trügerisch, alle nichtig und ein leerer Wahn sind. Und jetzt kommt ein interessanter Kontrast. Denn Jesaja 42, Vers 1 heißt es wieder: „Sie werden in Vers 29: Sie sind alle trügerisch.“ Und jetzt wieder, aber jetzt kommt der Kontrast: „Dies ist mein Knecht.“

[21:10] „Denn ich halte ihn, meinen Auserwählten, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt; er wird das Recht zu den Heiden hinaustragen.“ Das sollte eigentlich Israel tun. Und wir lesen bei dem Vers sofort, dass es sich hierbei um Jesus handelt. Und das zu Recht, denn Matthäus zitiert diesen ganzen Abschnitt hier und wendet ihn direkt auf Jesus als Erfüllung an. Matthäus 12, Verse 16 bis 20. Wir wissen, Jesus machte sich selbst zum Knecht. Wir wissen, Jesus wurde von seinem Vater erhalten. Wir wissen, er war der Auserwählte, der Messias, der Gesalbte. „Meine Seele hat Wohlgefallen.“ Das wissen wir, das passierte bei der

[21:55] Das wissen wir, das passierte bei der Taufe, als der Geist auf ihn kam. In Apostelgeschichte 10, Vers 38, gesagt ist: "Gesagt worden ist mit dem Heiligen Geist und mit Kraft. Er würde das Wort Gottes in Heiden zugänglich machen." Und all das erfüllt sich dadurch, durch das Wirken von Jesus und seiner Nachfolger. Das hätten im Grunde schon die Israeliten, die aus Babylon freiwerden, tun sollen.

[22:19] "Er wird nicht schreien und kein Aufhebens machen, noch seine Stimme auf der Gasse hören lassen." Jesus hat niemals lautstark Werbung für sich gemacht. Johannes der Täufer musste mehrfach auf ihn hinweisen, damit überhaupt mal zwei Jünger erstmal ihm nachfolgten. So demütig war sein Auftreten. Und diese Demut steht in wohltuendem Kontrast, stark im Kontrast zu den ständigen Stolzproblemen, die alle Nationen hier in Jesaja haben, ob sie aus ihrer, die Israeliten, die Judäa, die Moabiter, alle Babylonier, der Satan in dieser 14, allem um das Problem des Stolzes. Aber ich hier sehen wir das Gegenstück. Ja, sehen Jesus. Wir sehen das, was Philipper 2 beschreibt, seine Selbsterniedrigung. Und Gottes Wunsch ist, dass sein Volk, das Volk Israel, dass er zurück, dass waren genau diesen Charakter von Jesus illustriert und zeigt: "Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. Wahrheitsgetreu wird er das Recht hervorrufen." Wenn Jesus hat die Hoffnung zerstört, sondern hat ermutigt. Diese Ermutigungsbotschaft finden wir immer wieder auch in Jesaja 35. Diese Botschaft gehabt, dass die schlaffen Hände und Knie gestärkt werden sollen.

[23:33] Jesus war in Jesaja 40 als ein fürsorglicher Hirte beschrieben worden. Und dann heißt es in Vers 4: "Er wird nicht erwarten und nicht zusammenbrechen, wird er auf Erden das Recht gegründet hat." Und die Inseln werden auch seine Lehre warten. Das Ziel für Israel nach dem Exil war, ist das ganze, die ganze Erde bekannt zu machen mit dem Evangelium. Und das ist das, was Jesus ist, als er aufgegeben hat, Matthäus 12, 21. Wie dieser Vers interessant wiedergegeben. Dort werden nämlich statt Inseln Heiden gesagt. Was er irgendeinen kann keine Überraschung, dass denn die Inseln, das ist das Mittelmeer, dass es die Ägäis ist und die Griechen, die fernen Heiden. Aber dann wird dieser Vers hier Lehre steht in der Presse, steht Tora, das Gesetz, die Weisung, wird Name übersetzt. Das zeigt uns, dass der Name Gottes und sein Gesetz, seine Lehre, eine unauflösliche Einheit bilden. Das wird viel Licht aufstellen. Die Offenbarung ist das ein 244.000 den Namen Gottes an ihrer Stirn haben, sein Gesetz nicht erwarten. Jesaja 9 hatte vorher gesagt, dass die Herrschaft des Christus, die Herrschaft immer mehr zunehmen wird. Und Jesus hat sein Werk vollendet. Er sagt, dass selbst hören, dass 17. Und am Kreuz sagt er auch: "Es ist vollbracht." Und er kann auch unseren Glauben vollenden.

[24:54] "So spricht Gott, der Herr, der die Himmel schuf, ausspannt und die Erde ausbreitete, samt ihrem Gewächs, der dem Volk auf ihr oben gibt und Geist denen, die darauf wandeln." Hier geht es um Gott als den Schöpfer, und der ist natürlich Jesus selbst. Er die Erde ausgebreitet, er hat die Welt geschaffen. Gibt es viele Verse, die davon berichten. "Ich, der Herr, habe dich berufen in Gerechtigkeit und ergreife dich bei der Hand, und ich will dich behüten und dich zum Bund für das Volk setzen und zum Licht für die Heiden." Hier sehen wir, dass das Evangelium eine doppelte Funktion hat. Alles soll den Bund befestigen mit dem bereits bestehenden Volk Gottes und soll die Heiden dazugewinnen. Genau das ist, was Jesus macht. Er bestätigt den schon bestehenden Bund, bekräftigt so, dass dieser Grund zum neuen Bund wird, als er dann durch das Blut von Golgatha besiegelt wird. Der neue Bund in Jeremia 31, Hebräer 8, 6 beschrieben. Und gleichzeitig wird er zum Licht, wird Jesus zum Licht für die Heiden, dass du die Augen der Blinden öffnest, die Gebundenen aus dem Gefängnis führst und aus dem Kerker, die welche in der Finsternis sitzen. Wir finden in den Evangelien viele Verse, die ganz buchstäblich zeigen, wie sich diese Mission des Messias erfüllt hat.

[26:07] Es heißt: "Ich bin Jahwe, das ist mein Name, und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen. Siehe, das von ist eingetroffen und Neues verkündige ich. Spross lasse ich es euch hören." Wir haben hier die Einzigartigkeit Gottes wieder, und dass er den Test gegenüber den babylonischen Götzen besteht. Er sagt die Dinge voraus, bevor sie eintreffen. Erkennen die Zukunft, sowohl die relativ nahe Zukunft mit Kyrus, als auch die entferntere, das Auftreten des, das von Jesus selbst singt. "Dem Herrn singt ein neues Lied, besingt seinen Ruhm vom Ende der Erde, die er, das Meer befahren und alles, was ihr füllt, ihr Inseln und ihre Bewohner." Also hier soll ein Lied gesungen werden aus Freude über die Erlösung. Wenn das Volk Israel seinen Auftrag ausgeführt hätte, dann wären schon vor dem Auftreten von Jesus das Evangelium in der Ägäis, in Griechenland gehört worden. Aber nicht nur dort. Vers 11: "Die Städte mit ihren Städten soll ihre Stimme erheben, die Dörfer den Keller wohnt." Wir haben über Kedar hier, Jesaja 21, gehört, dass in Arabien liegt. Die Bewohner von Sela sollen vorlocken und von den hohen Bergen herabjagen. Also von Israels gesehen haben wir den Nordwesten, die Ägäis, und während den Nordosten Arabien, um deutlich zu machen. In alle Richtungen soll das Evangelium sich ausbreiten. Die Freudenbotschaft, dass Gott der Retter ist. "Sie sollen dem Herrn die Ehre geben und seinen Ruhm auf den Inseln verkündigen."

[27:33] "Der Herr wird ausziehen wie ein Held, wie ein Kriegsmann. Den Eifer anfangen. Er wird wie einen Schlachtruf, kein Kriegsgeschrei heben. Er wird sich gegen seine Feinde als Held erweisen." Gott kommt als Erlöser, und das bedeutet auch, dass er ein Kriegsmann ist. So haben wir das in 2. Mose 15 gesehen, vor Gott die Armee des Pharao im Meer ertränkt hat. "Verwirrt sind. Sehr lange habe ich geschwiegen, bin still gewesen und habe nicht zurückgehalten. Aber jetzt will ich schreien, werde gebärende und schnaubend und schnaufend." Es ist zugleich ganz eindrücklich. Vers Paulus beschreibt die Zurückhaltung Gottes in Römer 3, wo er sagt, dass Gott mit der Bestrafung der Sünde gewartet hat, bis zu dem Zeitpunkt, wo es gekommen ist, um dann die Sünde auf Jesus zu legen, so dass er gleichzeitig gerecht sein kann und ein Retter und ein Rechtfertiger der Sünder, die auf ihn hoffen und an ihn glauben. "Ich will Berge und Hügel öde machen und an der Graf verdorren lassen. Ich will Wasserflüsse in Inseln verwandeln und Seen austrocknen." Das ist eine Beschreibung, die uns erinnert an den Tag des Herrn. Wenn wir zum Beispiel jetzt 2. Mose gesehen haben, aber jetzt in diesem Abschnitt überwiegt jetzt nicht so sehr die "Tag des Herrn"-Beschreibung, dass das in Anführungsstrichen negative, sondern die Rettung, wie wir jetzt im nächsten schon wieder sehen werden.

[28:57] "Ich will die Blinden auf einem Weg führen, den sie nicht kennen, oder Pfade, die ihnen unbekannte. Und ich werde die Finsternis vor ihnen zum Licht machen und das Hügelige zur Ebene. Diese Worte werde ich erfüllen und nicht davon lassen." Das sind ungefähr 40, woher der die Stimmen der Wüste den Weg bereiten soll für Gott. Aber Gott sagt hier selbst: "Ich werde euch den Weg bereiten." Er macht sich zum Knecht, sozusagen, der Lösungsplan wird ganz gemäß dem prophetischen Wort durchgeführt werden. Die Erlösung ist etwas Prophetisches und ohne das prophetische Wort kann man die Erlösung, die Gott uns anbietet, eigentlich gar nicht verstehen. Deswegen ist es absolut unsinnig, wenn Christen oft versuchen, die Erlösung, das Evangelium und die Prophetie voneinander zu trennen. Das Evangelium ist seit 1. Mose 3, 15 prophetisch, und die Prophetie hat immer Christus und das Evangelium im Zentrum.

[29:51] "Es sollen zurückweichen und tief beschämt werden, die auf Gott vertrauen und zu gegossenen Bildern sagen: Ihr seid unsere Götter." Diesem Vers zu diesen Gedanken muss schon mehrfach jetzt gesehen. Er wird noch ein paarmal auftauchen.

[30:04] "Hört, ihr Tauben, und die Blinden, schaut her, um zu sehen! Wer ist blind, wenn nicht mein Knecht, oder so tief wie mein Bote, den ich sende? Wärst du blind, wieder vertraute und so blind, wieder Knecht des Herrn?" Das hier sehen wir natürlich, dass sich das jetzt eigentlich nicht wirklich auf Jesus bezieht, sondern auf das Volk Israel. Das verwundert aber nicht.

[30:26] "Du hast viel gesehen, doch nicht beachtet. Die Ohren hat er aufgetan, und doch nicht gehört." Das Volk Israel hat so viele Botschaften von Gott empfangen, schon zur Zeit von Mose und dann durch alle Propheten. Und obwohl sie so viel wussten, haben sie nicht gehört. Jesus spricht selbst später dasselbe Problem an zu seiner Zeit, wo die Israeliten zwar nie das ganze Alte Testament haben, aber nicht hinhören, ob das, was der Geist Gottes ihnen sagen möchte. Deswegen Jesus dann die alte Formulierung von Mose aufgreift: "Höre, Israel!"

[31:02] Mose gesagt, Jesus sagt, wenn er hat, der höre dazu. Müsste allerdings als Fußnote sagen, dass allen weit 19 auch benutzt hat, um sozusagen ein wahrer Christ nicht alles Fehler von anderen wissen will und sozusagen auch mal freiwillig die Ohren zumacht und auch die Augen verschließt. Aber zurück hier zu Jesaja.

[31:22] Und es heißt hier, Vers 21: "Es gefiel dem Herrn, um seiner Gerechtigkeit willen, das Gesetz groß und herrlich zu machen." Ja, Gott ist nie daran interessiert, dass ein Gesetz abgeschafft oder verändert wird. Jesus kam auch nicht, um das Gesetz zu verändern und abzuschaffen. Er kam, um es groß und herrlich zu machen. Aber schauen wir mal den Kontext an.

[31:43] "Und doch ist es ein beliebtes und ausgeführt das Volk. Sie sind alle in Löchern gefangen und in Gefängnissen versteckt. Sie wurden zum Raub, und niemand rettet sie. Sie wurden zur Beute, und niemand sagt: Gib sie wieder her." Diese beiden Verse gehören eigentlich zusammen. Gott sagt, das Wort, Gott ist die Lehre Gottes, die Tora, die Botschaft. Man könnte auch sagen, das Evangelium. Letztendlich ist groß und mächtig geworden, dadurch Gott hat es offenbart, hatte seinem Volk gegeben, es wurde verkündet. Aber sein Volk selbst ist in einem so erbärmlichen, die so leidenden Zustand, dass man den Eindruck hat, es gibt keinen Retter für sie. Ihre Botschaft redet von einem Retter, von großer Erlösung, des Gesetzes mächtig und groß und und und herrlich gemacht worden. Aber das Volk selbst sieht so aus, als ob es gar keinen Retter gibt. Und vielleicht geht das ist es eine nicht nur betreffende Beschreibung für das Volk Israel in Babylon, das zerstreut dort im Exil ist. Viele Bücher und prophetische Schriften hat von einem Retter Gott und trotzdem verstreut dort vor sich hin lebt. Vielleicht ist doch eine ganz interessante Beschreibung unserer Zeit, wo so viel Licht vom Himmel auf unsere Gemeinde strahlt und wir so viel erkennen und wissen, aber manchmal unser Leben so aussieht, als ob es keinen Gott gibt und keine Rettung von der Sünde.

[33:00] "Wer ist aber unter euch, der auf diese Worte hört, der acht gibt oder das künftig beachtet? Gott wünscht sich, dass es jemand gibt, er das einsieht." Diesen Gedanken sind auch in Jesaja 14 am Ende, an vielen anderen Stellen.

[33:12] "Wer übergab Jakob zum Raub und Israel den Plündern? Ist nicht der Herr, gegen den wir gesündigt haben, und sie wollten nicht seinetwegen wandeln und seinem Gesetz waren sie nicht gehorsam." Gott möchte, dass wir verstehen, dass die misslichen Lagen, in denen wir uns oft befinden, der fehlende Segen, seinen Grund nicht daran hat, dass Gott existiert oder ihm langweilig geworden ist oder kein Interesse an uns hat, sondern der fehlende Segen liegt an den Sünden, die wir oft so schwer selbst erkennen.

[33:39] "Darum hatte über ihnen die Glut seines Zorns und die Gewalt des Krieges und seine Zornwut hat ihn überall angezündet. Aber er ist nicht zu erkennen zu kommen und sie hat ihn nicht hat ihn in Brand gesteckt, aber er nimmt es nicht zu Herzen." Was für eine tragische Sache, wenn Gottes Volk nicht erkennt, dass der missliche Zustand, in dem es ist, allein auf die eigene Sünde zurückzuführen ist.

[34:06] Und jetzt kommt weg im nächsten Vers. Obwohl ich eine Kapiteleinteilung ist, geht es direkt weiter. Diesem Volk, das so feststeht, das so im Exil gefangen, uneinsichtig ist, gibt Gott jetzt folgende Botschaft: "Und nun, so spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und ehrlich gebildet hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein." Diese Botschaft ist an das Volk, von dem es gerade in Vers 24 und 25 steht, dass der zur Antwort, dass sich aus Goslar, dass sie den Kindern preisgegeben worden sind, dass sie nicht gehorsam gewesen sind. Gott kommt, um die zu retten, auch in seinem Volk. Und hier sehen wir diese doppelte Verbindung von Schöpfung und Erlösung, die uns jetzt hier weiter begleiten wird.

[34:55] Die unter 2. Mose 10 uns zeigt, dass Gott die guten Werke geschaffen hat, indem wir wandeln sollen. Den Epheser 2, 17 sagt, dass wenn wir in Christus sind, sind wir eine neue Schöpfung. "Wenn du durchs Wasser gehst, so will ich bei dir sein. Und wenn du durch Ströme, so sollen sie sich nicht ertränken. Wenn du durch Feuer gehst, du sollst nicht versenkt werden, und die Flamme soll dich nicht verbrennen." Buchstäblich gab es dafür eine Illustration in der Zeit des babylonischen Exils, als die drei Freunde von Nebukadnezar vom Feuer nicht versenkt worden sind. Gott kennt die Seine. Er sagt:

[35:29] "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du gehörst mir, lieber Freund, liebe Freunde. Ist dir bewusst, dass Jesus Christus dich geschaffen hat? Super so wunderbar, wie du bist. Hat dich geschaffen und er ist am Kreuz für dich gestorben. Da hat er dich bei deinem Namen gerufen und gesagt: Du gehörst mir, nämlich als sein Erlöser an."

[35:48] "Denn ich bin der Herr, dein Gott, der Heilige ist. Holz deiner Retter. Ich habe Ägypten hingegeben als Lösegeld für dich, Kusch und Seba an deiner Stelle." Das bilden Ägypten und Kusch und Seba sind alle sehr, sehr reich gewesen. Die größten Schätze sind für Gott nichts, wenn er uns erretten kann. Er hat den ganzen Himmel investiert, um dich und mich zu retten.

[36:13] Und dann kommt eine der kostbarsten Verse der ganzen Bibel. "Darum, weil du kostbar bist in meinen Augen und wert geachtet und ich dich liebhabe, so gebe ich Menschen für dich hin und Völker für dein Leben." Gott liebt dich so sehr, dass er sich und das ist der hier nur sozusagen im Typus angedeutet, in Wirklichkeit sich selbst, die Gottheit selbst hingibt für dich. Liebe Freunde, ihre Freunde. Gott hat dich lieb. Er hat dich wirklich lieb. Er hat mehr für dich gegeben, als man es sich jemals vorstellen kann.

[36:46] Uns fällt es oft schwer, mir geht es wahrscheinlich genauso wie mir, und es fällt uns auf, das schwerste ist, du dich ganz vorstellen, was eigentlich gegeben hat. Und vielleicht müssen wir gar nicht ins letzte Detail feststellen, ob es ihn gekostet hat. Das würde uns überhaupt überfordern. Aber wir dürfen vertrauen und glauben, dass er dich liebt und dass er einen ganz großen Wert in dir und in mir sieht.

[37:09] "Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir." Haben wir schon mehrfach gesehen, er wiederholt das immer und immer wieder. Er möchte, dass wir es endlich verstehen. "Sollte ich nicht, denn ich bin beide. Ich will deinen Samen vom Osten her führen und die vom Westen sammeln. Will zum Norden sagen: 'Heraus!' und zum Süden: 'Halte nicht zurück! Bring meine Söhne aus der Ferne bei und meine Töchter vom Ende der Welt.'" Hier kommen diese reden aus dem Exil zurück. So hat sich Gott das vorgestellt. Aus allen Himmelsrichtungen kommen sie zurück, weil er sie erlöst.

[37:35] "Ich will zum Norden sagen: 'Das hat mir einen jeden, einen jeden, der mit meinem Namen genannt ist, und den ich zu meiner Ehre geschaffen habe, wenig gebildet und gemacht habe.'"

[37:45] Haben nochmal die Brücke zu Vers 1. Bringt hervor, dass blinde Volk, das doch Augen hatte, die tauben, die doch Ohren haben. Das knüpft an das an, dass er am Ende von Jesaja 42 gesehen haben: Er rettet nicht die, die schon alles wissen und alles tun und bestens Bescheid wissen und in allen folgen. Er rettet die, die bisher taub und blind gewesen sind. Und er will sie zu sich ziehen.

[38:04] Der rettet die, die bisher nicht gehorsam gewesen sind. Er bietet ihnen die Erlösung an. Lieber Freund, liebe Freunde, vielleicht hast du von Gott gewusst, aber eigentlich nicht wirklich mit ihm gelebt oder hast dich von ihm entfernt und warst ungehorsam. Dann bietet er dir jetzt gerade, weil du es nicht verdient hast, gerade deswegen bietet er dir die Erlösung an. Wenn du es verdient hättest, wärst keine Erlösung mehr. Er bietet dir die Erlösung an, weil du sie nicht verdient hast. Deswegen möchte er sich retten, weil du trotzdem so wertvoll bist. Und er wünscht sich, dass du dieses Angebot in Anspruch nimmst.

[38:32] Übrigens, an der größten traurigen Geschichten der Bibel ist, dass damals dann viele Jahrzehnte später, nach Jesaja, fast zwei Jahrhunderte später, dann auf 150 Jahre später, viele Christen überhaupt nicht mehr das Exil verlassen wollten und dieses Angebot nicht angenommen haben. Etwas, was uns sehr traurig stimmen sollte, weil auch heute viele Menschen die Lösung, die Jesus anbietet, nicht in Anspruch nehmen wollen.

[38:57] "Alle Heidenvölker morgen zusammenkommen, die Nationen sich vereinigen. Wer unter ihnen kann dies verkündigen und uns früheres hören lassen, dass ihre Zeugen stellen und sich rechtfertigen? Dann wird man das hören und sagen: Das ist wahr." Wir sehen, dass diese Gedanken immer und immer wieder aufkommen. Gott möchte den Punkt deutlich machen. Dann sagte: "Ihr seid meine Zeugen", spricht der Herr, "und mein Knecht, den ich gewählt habe, damit er kennt und mir glaubt und einsieht, dass ich es bin. Vor mir ist kein Wort gebildet worden, und nach mir wird es keinen geben." Gott sagt: "Ich brauche euch in gewisser Weise also nicht besonders." Er auch nichts, aber er kurzzeitig in diese Auseinandersetzung mit den anderen Religionen, wo alle behaupten, es gibt so viele Götter und die Götter und der ist Gott und der ist Gott. Gott sagt: "Ich brauche euch als meine Zeugen, die ihr erlebt habt, dass ich rette. Ich brauche euch als Zeugen, die bekennen, es gibt nur einen Retter. Nur einer kann wirklich von Sünde und Schuld befreien. Nur einer kann ein neues Herz schaffen."

[39:51] Kein anderer Gott ist dazu in der Lage. Die Israeliten hatten jahrhundertelang mit Götzen experimentiert und gespielt, aber jetzt in Babylons Exil würden sie sehen, Götzendienst erst sendet. Und Gott wünscht sich, dass sie erkennen, dass er der Einzige ist. Und er wünscht sich, dass wir...

[40:03] der einzige und er wünscht sich, dass wir erkennen, dass er der einzige ist, unsere Probleme lösen kann, er uns helfen kann.

[40:07] Er uns auch in schwierigen Situationen bei steht. Im Leben habe ich so oft erlebt, dass Jesus mir in der schweren Situation beigestanden, mir geholfen hat, mich gestützt hat, die Kraft, die man sich selbst nicht mehr geglaubt habe.

[40:18] Und deswegen möchte ich Ihnen bezeugen, dass er real ist und dass er wirkt, dass er da ist und dass das, was er sagt, man sich doch verlassen kann. Das habe ich so auf dem Ball.

[40:30] Ich bin daher und außer mir gibt es keinen Retter. Es gibt keine andere Lösung, sagt auch das Neue Testament. In keinem anderen ist das Heil. Sieht keinen anderen Namen, der dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

[40:43] Sagen die Jünger Jesu, die Apostel später in der Apostelgeschichte: "Ich habe verkündet, gerettet und von mir hören lassen." Und ich bin nicht fremd unter euch, und ihr seid meine Zeugen.

[41:00] Spricht daher, dass ich Gott bin. Ja, von jeher bin ich derselbe, und niemand kann aus meiner Hand erretten. Ich wirke, wer will es abwenden?

[41:07] Gott macht deutlich, dass er immer der Gleiche ist. Ein ganz, ganz wesentliches Ding, eine ganz fundamentale Wahrheit, die haben wir fest gesehen. Er liebt den Sünder, aber er ist immer derselbe.

[41:20] Und diese beiden Dinge zusammen bildeten das Fundament seiner Regierung. Erst die Liebe, er ist immer derselbe, und darauf bauen sich alle anderen Lehren der Bibel letztlich auf. Das Fundament ist ja auch das alte Gesetz Gottes.

[41:28] Beschreiben alle zehn Gebote basieren letztendlich auf diesen Ideen. "So spricht der Herr, euer Erlöser, der Heilige Israels. Um eure Bilder habe ich nach Babel geschickt und habe sie alle als Flüchtlinge hinuntergejagt, auch die Caldera in den Schiffen."

[41:45] Ihrer Jubelrufe. Gott sagt: "Weil ich euch retten möchte, lieber ins Reden, deswegen werde ich Babylon einnehmen lassen."

[41:50] Ich daher mit eurer Heiliger, der Schöpfer Israels, neuer König. Immer wieder werden diese verschiedenen Ideen hier verbunden. Jesus, unser Schöpfer, er ist unser Erlöser, unser Heiliger, und er ist unser König.

[42:03] Ist Jesus sein weiß? Das ist ein Schatz. Das weißt du, dass er dann Erlöser ist. Weißt du, dass er kein Heiliger ist und dass er dein König ist?

[42:12] So spricht daher der einen Weg im Meer baden und einen Pfad in mächtigen Wassern, der Streitwagen und Rasse aussehen lässt. Herr und macht da liegen sie miteinander. Stehe nicht mehr auf. Sie sind erloschen wie ein Dort.

[42:22] Vernommen. Natürlich hat jeder installiert bei dem lesen dieser Verse sofort an Exodus gedacht, an 2. Mose, an den Auszug aus Ägypten, als Gott die Streitmacht, das Schiff mehr vernichtet hat.

[42:34] Daniel selbst nach spätesten Punkt und sagt dann: "Der du uns aus Ägypten geführt hast."

[42:40] Führen sie etwas wahrgenommen, aber Gott sagt jetzt hier interessanterweise sogar: "Und gedenke nicht mal das frühere und achtet nicht auf das Vergangene."

[42:44] Dann wird dort nicht sagen, dass man sich mit der biblischen Geschichte beschäftigen soll, aber es im Kontext heißt es, das, was jetzt kommen wird, wird so gewaltig sein, dass man nicht mehr sozusagen immer den Exodus zitieren wird, die Befreiung aus Babylon zitieren wird.

[42:58] Sie, ich will kein neues jetzt sprosses hervor, solltet ihr es nicht wissen. Ich will einen Weg in der Wüste breiten und Ströme in der Einöde.

[43:06] Gott sagt, es wird eine neue Rettung geben, eine neue Nexus sozusagen, und die Erlösung, die dann Jesus am Ende für die Sünde, für uns geben wird, gegenüber der Sünde von der Sünde weg.

[43:19] Diese Erlösung wird so gewaltig sein, dass dagegen sowohl die Erlösung aus Ägypten als auch die Erlösung aus Babylon lediglich als Schatten, als Typen übrig bleiben.

[43:27] Und Jesus am Kreuz von Golgatha das eigentliche Zentrum. Die Tiere des Feldes werden nicht preisen, die Schakale und Strauße, weil ich Wasser gegeben habe in der Wüste und Ströme werde und mein Volk zu tränken, mein auserwähltes.

[43:41] Es immer wieder kommen dieselben Ideen, dass Gott Wasser geben wird in der Wüste, das Volk, das Team gebildet habe, damit sie meinen Ruhm verkündigen.

[43:49] Und auch da wieder diese Idee, dass Gott sein Volk geschaffen hat mit einem Zweck, mit einem Ziel, nämlich damit sein Volk seine Tugend, seinen Charakter in alle Welt verkündet.

[44:00] So wie es dann auch 2. Petrus 1:19 sagt: "Und doch hast du Jakob nicht mich anrufen, noch hast du nicht um dich, um mich bemüht. Ist du hast dir mir deine Brandopfer schlafe nicht da gebracht, und ich nicht mit einem Schlag dort wären geehrt. Ich habe dir nicht zu schaffen gemacht mit Speisopfer."

[44:19] Natürlich nicht mit Weihrauchspenden ermüdet. Gott sagt: "Du hast dich nicht wirklich um mich gekümmert. Du hast nicht wirklich noch mehr gefragt, obwohl ich dir keine schwerwiegenden, umfangreichen und belastenden..."

[44:30] ...und wir Versprechen gegeben habe. Ich habe die eigentlich den Gottesdienst, den ich vorgeschlagen, nicht angeordnet habe. Er war nicht mühsam, da nicht anstrengend.

[44:39] Und hast du dich nie darum gekümmert? Anders, das heißt, viele mehr 24. Du hast mir nicht gewürze um Geld gekauft und mit dem Fett einer Schlacht, ob er mich nicht getrennt, aber du hast mir zu schaffen gemacht mit einem Sünden und mehr Mühe gemacht mit einem Missetaten.

[44:53] Ich glaube, wir ahnen gar nicht, wie sehr Gott die Sünde zu schaffen macht, unsere Sünde, wie viel sie es ihnen gekostet hat.

[45:03] Und dann steht da: "Ich tilge dann Übertreitung um meinetwillen oder eine Sünden will ich nehme." Gedenken zwar hat Gott eine solche Mühe mit meinen Sünden, aber er verspricht mir, dass, wenn ich ihm glaube, er alle meine Sünden vergibt.

[45:16] Und tippt die Bedingungen ist nach Apostelgeschichte 3, dass wir wussten, dass wir umkehren zu ihm, festhalten an ihm, an den Glauben, und er wird uns von allen Sünden reinigen und von aller Ungerechtigkeit.

[45:25] Erinnere mich, wir wollen miteinander rechten werden. Die Einladung mit einer Rechten, wie schon Jesaja 18:10: "Doch auf, womit du dich rechtfertigen willst?" Es gibt nichts, was wir Gott sagen können, man sagen: "Hier hatte ich recht und du liegst falsch."

[45:39] Darum habe ich die sein erster Lehrer hat dein erster Vater verzogen hat gesündigt und einen Lehrer habe mir die Treue gebrochen. Darum habe ich die Vorschläge des Heiligtums entweiht und Jakob den Bann preisgegeben und Israel den Schmähungen.

[45:51] Die Erlösung wird völlig unverdient sein. Niemand kann sagen: "Also, ich habe es verdient." Gott macht das sehr deutlich. Wenn ich euch hätte, dann nicht, weil ihr so gut gewesen seid, nicht, weil ich schulde, sondern obwohl ihr zurzeit werde ich euch retten.

[46:02] Und damit zeigt sich das Evangelium. Jesus rettet mich und dich nicht, weil wir das getan haben, sondern obwohl wir so sind, wie wir sind, möchte uns retten. Er möchte uns zu sich ziehen und uns erlösen.

[46:13] Fest kamen 44. So hören und mein Knecht Jakob und du Israel, den ich erwähnt habe.

[46:18] So spricht daher: "Nicht gemacht hat und von Mutterleib an gebildet hat. Wieder die selben Ideen, Gott ist bei uns gewählt hat, um dich schaffen schon in unserem Mutterleib, der der hilft."

[46:27] "Fürchte dich nicht." Immer wieder: "Fürchte dich nicht, mein Knecht Jakob, und du, ja schon ein Titel aus 5. Mose, der dorthin 14, 32 und 33 eine Rolle spielt."

[46:39] "Ein Ehrenamt Israel, den ich gewählt habe. Denn ich werde Wasser auf das Durstige gießen und Ströme auf die dürre auf das dürre."

[46:44] "Ich werde meinen Geist auf seinen Samen ausgießen und meinen Segen auf deine Sprösslinge." Hier wird erklärt, was dieses Wasser in der Wüste sein soll. Es ist ein Symbol für den Heiligen Geist.

[46:52] Und lieber Freund, liebe Freundin, wenn wir den Heiligen Geist erleben lassen, wenn wir uns zu Jesus wenden, dann können wir noch so trocken sein, noch so verdurstet, noch so wüst unserem Herzen.

[47:03] Der Heilige Geist macht ein Paradies in unserem Herzen. Jetzt hat selbst vom Heiligen Geist als Wasser gesprochen, als sein Johannes 7 beim Laubhüttenfest diese Einladung gesprochen hat: "Kommt her und ich werde euch das Wasser geben."

[47:14] Wird einer Quelle werden wir bis ins ewige Leben springen, zu wie auch der Frau am Jakobsbrunnen gesagt hat.

[47:20] Und wie wir dann Offenbarung 22:17 lesen können: "Umsonst dürfen dieses Wasser erhalten."

[47:27] "Und sie sollen vor sprossen zwischen dem Bach dessen im Gras, die beiden an den Wasserbecken. Dieser wird sagen: 'Ich gehöre dem Herrn', und jeder wird sich nach dem Namen Jakob nennen."

[47:35] Ein anderer wird sich mit seiner Hand den Herrn verschreiben und sich den Ehrennamen Israel geben. Hier sehen wir, dass Israel keine genetische Zuordnung ist von Menschen, die einfach genetisch von einem anderen Menschen abstammen, sondern Israel ist ein Ehrenname.

[47:47] Wer erhält den Namen Israel? Sind diejenigen, die mit dem Heiligen Geist erfüllt sind. Es sind diejenigen, die Erlösung angenommen haben.

[47:54] Und deswegen hat Paulus recht, wenn er sagt, dass die Christen in Galater 6 als das Israel Gottes nennt, Vers 6: "So spricht der Herr, der König Israels und seiner Leser, der Herr der Herrscher."

[48:05] "Ich bin der Erste und ich bin der Letzte." In Offenbarung 1 und anderen Stellen: "Und außer mir gibt es keinen Gott."

[48:10] Wir sehen, wie Gott jetzt immer und immer wieder denselben Ton deutlich macht, weil er ihnen ganz dick und fett unterstreichen möchte.

[48:17] Und wer ruft, fähig und verkündigt und tut es mir gleich, seit der Zeit, da ich ein ewiges Volk eingesetzt folgte Ewigkeiten.

[48:25] Denn dieses Volk der Ewigkeit, besser gesagt, er ist ein Volk, das auf einem ewigen Bund basiert und ein ewiges Evangelium glaubt. Das ist das Volk von Anfang an.

[48:39] Hat erst eingesetzt, das ist eigentlich seine Gemeinde, die Gemeinde der Gläubigen. Ja, was bevorsteht und was ankommen wird, das sollen sie doch ankündigen.

[48:47] Wieder die Idee, dass er die Heiden herausfordern könnte. Konntet ihr das sagen? Nicht, oder?

[48:53] Schrecklich, ich weiß gar nicht, wie oft in diesem werden immer wieder gesagt ist: "Fürchterlich, nicht fürchte ich nicht." Das ist eine Phrase, die oft vorkommt in der Bibel, aber nirgends scheinbar so geballt.

[49:03] Jesaja 41 bis 45: "Solltet euch nicht nur das schreckt nicht, habe ich es dir nicht schon längst verkündet und angekündigt? Ihr seid meine Zeugen."

[49:12] Gibt es einen Gott außer mir? Nein, es gibt sonst keinen. Feld, ich weiß keinen Gedanken, die sich in den anderen Kapiteln gesehen und werden immer wieder neu kombiniert, immer wieder miteinander in Verbindung gebracht.

[49:22] Es gibt keinen anderen Gott, und wir dürfen das bezeugen. Wir dürfen diese Erlösung der Welt bekannt machen.

[49:30] Alle Götzenmacher sind nicht decken und ihre Lieblinge nützen nichts. Ihre eigenen Zeugen sehen nichts oder kennen nichts, sodass sie zuschanden werden.

[49:37] Wer hat je einen Gott gemacht und einen kurzen Blick gegossen, ohne einen Nutzen davon zu warten? Dort stand eine rhetorische Frage. Jeder, der in Götzenbild macht, er möchte irgendwas davon doch haben.

[49:46] Sie alle, die mit ihm Gemeinschaft haben, werden zuschanden und seine Bergmeister sind auch nur Menschen. Mögen sie alle sich vereinigen und zusammenstehen, sie müssen doch erschrecken und miteinander zuschanden werden.

[49:57] Dort sagt: "Wenn alle Götzen Diener sich vereinen würden, nach einer Religion in einer der Mannschaft, würde es doch nichts bringen, weil Götzen sind unsinnig."

[50:04] Und jetzt kommt eine sehr pointierte, detaillierte Beschreibung, wie ein Götze, ein Bild entsteht. Der Kunstschmied hat einen Meißel und arbeitet in der Glut und bildet es mit Hämmern und fertigt es mit der Kraft seines Armes.

[50:16] Dabei leidet Hunger, bisher kraftlos wird und trinkt kein Wasser, bis erwartet ist. Also der Handwerker arbeitet und da wird selbst müde.

[50:23] Wie kann also der Gott in der Macht dann Kraft haben, wenn schon der Hersteller des Götzen keine Kraft mehr hat?

[50:27] Der Holzschnitzer stand die Menschen auszeichnet es ab mit dem Stift, bearbeitet mit Schnitzmesser und umreißt es mit dem Zirkel. Und er macht es nach dem Bildnis eines Mannes, nach der Schönheit des Menschen, damit in einem Haus wohnen.

[50:40] Man fällt sich Zedern und nimmt eine Steinreiche oder eine Eiche und wählt sie sich aus. Und den Bäumen ist, weil das man pflanzt eine Pinie und der Regen macht sie groß. Ja, das heute sehr gut sein werden.

[50:48] Den anderen haben gesehen, dass da nicht faul, das dient dann den Menschen als Brennstoff. Und der nimmt davon und wir haben sich damit der Hals allen und damit um damit Brot zu backen.

[50:57] Davon macht ja auch einen Gott und bettina näher verfertigt sich einen Götzenbilder und fällt davor nieder.

[51:03] Und hier soll dieser Punkt heimgebracht werden, wie unsere ich das ist, wenn man das Holz nimmt, verbrennt, Brot backt und gleichzeitig dasselbe Holz, das dort brennt, jetzt anbietet den eigenen Teil verbrennt ein Feuer.

[51:14] Bei dem anderen ist der Fleisch brät einen Braten und setzt sich erwärmt sich auch daran und spricht: "Aber ich habe mich erwärmt, ich spüre das Feuer."

[51:23] Aus dem Rest macht einen Gott, sein Götzenbild. Der Kneter von nieder und verehrt ist und fleht sie und spricht: "Er hätte nicht, denn du bist mein Gott."

[51:31] Und jetzt macht Gott den Schlusspunkt. Ihr sie erkennen und verstehen das nicht, denn hat ihre Augen verklebt, ist nicht sehen ihre Herzen, dass ihr nichts verstehen.

[51:39] Wenn man das hier sich durchdenken, merken, das ist so unsinnig, an einen Götzen zu glauben. Interessanterweise haben dieselbe Formulierung mit den verklebten Augen in Jesaja, wir gehabt, als das Volk Israel nicht hören will auf die Botschaft, die Gott durch Jesaja geben will.

[51:53] Weil sie auch durch den Götzendienst verblendet sind. Und wenn wir also sei es durch geistlichen Götzendienst verblendet werden, dann sehen wir auch nicht, wie unsinnig das ist, was wir da tun.

[52:01] Tun. Keiner nimmt es sich zu Herzen, dass weder Einsicht noch Verstand, dass man bei sich sagt: "Ich habe einen Teil mit Feuer verbrannt und über seine gut Brot gebacken, frisch gebraten und gegessen."

[52:12] Und das im Übrigen sollte ich nur ein Kreuz machen, sollte ich vor einem Holzklotz niederfallen, der Asche nachgeht. Also den Götzen sie sonst aus verbrennen, waren Holz sind, den hat ein betrunkenes Herz verführt.

[52:22] Er rettet seine Seele nicht und denkt nicht, es ist ja Betrug in meiner Rechnung. Genau das stimmt überein mit dem, was Paulus im Römer 1 sagt, wo er sagt, dass die Menschen und springt erkannt haben, aber dann in ihm nicht gedankt haben, haben ihn nicht verehrt haben und dann in ihren Herzen verfinstert worden sind.

[52:38] Und so der Götzendienst entstanden ist. Ich denke, dieses Jahr kommt Israel, denn du bist mein Knecht. Immer wieder diese Idee, dass Volk Gottes, das kecke nicht Gottes.

[52:46] "Ich habe dich gebildet, du bist mein Knecht, Lou Israel. Du wirst nicht von mir vergessen. Werde nicht irgendeine Übertreibung wie eine Nebel und deine Sünden wie eine Wolke kam zu mir, denn ich habe ich alles."

[52:56] Was für ein wunderbares Verheißung ist. Ich kann euch nur empfehlen, liebe Freunde, befreundeten Ländern, fehlen diese auszuschreiben. Denkt, unterschreiben, jetzt so merken, muss ich stehen in der Bibel.

[53:06] Und einmal in Sünde gefallen ist und dich fragst, ob Gott dennoch vergibt, dann liest diese Verse. Er vergisst uns nicht, dass es da eine tief gefallen sind, dass wir im Exil in der Gefangenschaft in Babylon sind, erzählt und Übertreibung der vergibt und bittet uns: "Kehre um."

[53:21] Zehn Meter nicht, habe ich erlöst. Urlaub.de Himmel, denn der Herr hat das vollbrachte. Ja, auch zur tiefen Erde und brechen in Jubel aus, der Berge und Wälder samt allen Bäumen, die darin sind, denn der Herr hat Jakob erlöst und an Israel wäre.

[53:38] Herrlich, Gottes Herrlichkeit zeigt sich an der Erlösung durch Jesus Christus, die hier durch die Befreiung das Babylon wie ein Typus Frau gestaltet wird.

[53:45] So spricht der Herr, den Erlöser, der die von Mutterleib an gebildet hat. "Ich bin daher der alles vollbringt. Ich habe die Himmel ausgespannt, ich alleine und die Erde ausgebreitet durch mich selbst."

[53:56] Er hat alles alleine geschaffen, also wird er auch alleine unsere nicht durch unsere Kraft. Genauso wenig, wie wir zur Schöpfung beitragen können konnten, können wir zur Lösung beitragen.

[54:07] Wir können die Schöpfung nur nehmen, bewahren und mit ihr arbeiten, sowie Gottes Willen. So können wir auch die Werke, die Gott vorbereitet hat, dass wir in ihnen wandeln soll, nehmen, annehmen und auch tun.

[54:18] Wir können niemals etwas tun, etwas hinzufügen zum Erlöserwerk Gottes, der die Zeichen der Schweizer vermeidet und diverser nationalen Macht, denn die Weisen zum Widerruf zwingt und ihr Wissen zu zweit macht.

[54:32] Hat sich in der Geschichte bei der babylonischen Caldera, der der weißen Dame 2:4 und 5 bis auf den Buchstaben erfüllt. Und da fühlt sich immer und immer wieder.

[54:43] Der aber das Wort seines Knechtes bestätigt oder ihn ratlos ausführt, den seine Boten verkündet. Mit anderen Worten, die ganzen Gelehrten, Basel 19, die Wahrsager und sie, die Traubensorte, alle kommen zuschanden.

[54:55] Alle Philosophen und alle Experten werden zuschanden mit ihren Theorien, aber das Wort Gottes ist, dass die Propheten gepredigt haben, das wird eintreffen.

[55:04] Und deswegen sind wir gut beraten, wenn wir uns auf das prophetische Wort verlassen und auf die Bibel verlassen, da auf unser Leben gründen und nicht auf den menschlichen Meinung und Experten.

[55:13] Paulus hat einiges wird sozusagen in 1. Korinther 1, einige Abschnitte, einige Verse dort. "Der zu Jerusalem spricht: 'Werde wieder bewohnt und zu den Stätten Judas werdet wieder gebaut und ihre Trümmer richte ich wieder auf.'"

[55:30] Jetzt wird es ganz konkret gesagt: "Ich will, dass die Russland wieder aufgebaut wird. Die Trümmer werden ausgerichtet werden."

[55:35] Es gibt einen Neuanfang, lieber Freund, liebe Freundin. Vielleicht geht es ja so wie Israel. Vielleicht ist dein Leben zerstört. Vielleicht hast du dich von Gott so weit entfernt, wie die Israeliten sich von Gott entfernt haben.

[55:43] Gott war gnädig und immer wieder sich aufgemacht, sie gewartet und gewandt und gewarnt haben. Alle Warnungen in den Wind geschlagen, bis sie schließlich mehrmals von Demokratie heimgesucht worden sind.

[55:51] Und selbst dann, wo die Stadt nicht gleich zerstört, sondern erst zum Schluss, es schien so, als hätten sie jeden Geduldsfaden Gottes reißen lassen.

[56:01] Aber Gott sagt zu ihnen: "Wir bauen steht wieder auf. Ich fange mit euch an. Wir fangen wieder bei Null an." Und das möchte die irgendwie auch anbieten.

[56:10] Zur Meerestiefe, strich versiegelt eine Ströme, werde ich trocken. Jetzt kommt der von Pyro spricht: "Er ist mein Hirte und er wird alle meinen Willen ausführen."

[56:18] Und Jerusalem sagen: "Werde gebaut und zum Tempel werde gegründet." Geht direkt weiter.

[56:21] Kapital Einteilung ist völlig fehl am Platze. Hier so spricht der Herr, zugführers seinem gesamten, dessen rechte Hand ergriffen habe, um circa Folge niederzuwerfen und die Lenden der Könige zu entwerten, um Türen zu öffnen und Tore, damit sie nicht geschlossen bleiben.

[56:35] Ich selbst bevor die Herzen nur das zügige eben machen. Ich will er eine Türen zerbrechen und eiserne Regel zerschlagen.

[56:45] Mehr als ungefähr 150 Jahre im Vorhinein.

[56:45] mehr als ungefähr 150 Jahre im Voraus. Weiß, sagt er, sei erfüllt vom Heiligen Geist, dass ein Mann namens Kyros die Stadt erobern wird. Er als General der Meder und Perser war verantwortlich für die Eroberung von Babylonien im Oktober 539. Und der Geschichtsschreiber Herodot gibt uns Details über die Eroberung, die zeigen, wie buchstäblich das erfüllt hat. Der Kyros hat tatsächlich einen Damm durchstechen lassen, sodass der Euphrat in ein altes, nicht mehr genutztes Wasserreservoir geflossen ist. Und in dem trocknen, niedrigen Flussbett sind die Perser und Meder in die Stadt eingedrungen. Und es wird auch gesagt, dass die Türen nicht verschlossen waren. Dies hier angedeutet ist vorhergesagt wird, und dass die Stadt in einem Überraschungsmoment erobert worden ist. All das hat sich buchstäblich erfüllt. Und all das ist später dem Kyros auch buchstäblich gesagt worden von Daniel. Das haben wir im Zusammenhang auch mit Esra, Kapitel 1, vor einiger Zeit mal in einer anderen CSH-Serie studiert. Um einige Details sind auch im Sender-Manuskript, aber es war deswegen, weil es gesehen hat, hier insgesamt 44 und 45, dass er mit Namen lange vor seiner Geburt vorhergesagt worden ist. Und dass die Eroberung Babylons präziser gesagt worden ist, dass er so beeindruckt war, dass er erkannte, dass Gott ihn berufen hat und auserwählt hat, um das Volk Israel wieder zurück nach Jerusalem zu führen. Weshalb er dann auch in Esra 1, Vers 1, diesen Erlass gibt, wo er ganz deutlich Bezug nimmt, dass er weiß, dass der Gott des Himmels ihn dazu beauftragt hat, genau das zu tun. Er erkannte diese Stelle, was für eine beeindruckende Erfüllung der biblischen Propheten.

[58:38] Vers 3: „Und ich will dir verborgene Schätze geben und versteckte Reichtümer, damit erkennen, dass ich der Herr bin, der dich bei deinem Namen gerufen hat, der Gott Israels.“ Er ruft nicht nur das Volk Israel bei seinem Namen, sondern auch den Heiden Kyros, um Jakobs, seines Knechtes, und Israels, wenn es auserwählten will. „Habe dich bei deinem Namen gerufen und ich habe dir einen Ehrennamen gegeben, ohne dass du mich kanntest.“ Gott benutzt den Kyros selbst, als er noch völlig geheilt ist, noch nie den Namen Gottes gehört hatte. Aber Gott kann die Weltgeschichte lenken. Er lenkt die Weltgeschichte so, dass es am Ende immer dazu führen, dass das Evangelium klar und deutlich erkannt werden kann.

[59:12] Vers 5: „Ich bin der Herr, und sonst ist keiner. Denn außer mir gibt es keinen Gott. Ich habe dich gekrönt, ohne dass du mich kanntest.“ Dass Gott dem Kyros, dem König, dem späteren König der Perser, deutlich machen, dass auch – und das sagt er sozusagen nur implizit – alle Götter der Perser nicht sind, sondern nur der Gott Israels überhaupt existiert. Damit vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang, in einem Motiv, das später bei Maleachi 1 auftauchen wird, mit derselben Idee, damit vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang erkannt werde, dass keiner ist außer mir. „Ich bin der Herr, und sonst keiner.“ Gott möchte, dass die ganze Welt erfährt, dass all die Götzen, wie sie in Babel, aus Syrien und allen anderen Völkern üblich waren, nichts sind. Babel unter die Welt beherrscht, und jetzt würde der Untergang Babylons eine Gelegenheit geben zu zeigen, wie nutzlos die Götzen sind.

[1:00:02] „Der ich das nicht mache und die Finsternis schaffe, der Frieden gebe und Unheil schaffe, ich, der Herr, vollbringe dies alles.“ Gott hat das Licht gemacht. Wir sehen das sind auch erst Mose 1, Vers 1 bis 3. Er hat auch die Finsternis gemacht. Er hat nicht die Sünde geschaffen, aber die Finsternis gemacht, denn bei ihm, wo das Licht, bei ihm gab es keine Nacht. Eben hier mit, aber als er die Erde schuf, hat er Finsternis gemacht als Symbol für die Konsequenzen der Sünde. Und so schafft Gott auch Strafgerichte als Konsequenz für die Sünde. „Teufel der Himmel von oben herab, und ihr Wolken regnen Gerechtigkeit. Die Erde tut sich auf und das sprosse Heil davor. Ungerechtigkeit wachse zugleich.“ „Ich, der Herr, habe es geschaffen.“ Werden der mit seinen Schöpfer hat eine Scherbe und der irdenen Scherben strich wohl der Ton zu seinem Töpfer: „Was machst du oder dein Werk?“ Er hat keine Hände. Das ist eine Idee, die wir schon auch von den Syrern erkennen, wo Gott ihnen dasselbe gesagt hat. Wer dem er zum Vater sagt: „Warum zeugst du uns zur Frau? Warum bist du so?“ Spricht: „Der Herr, der Heilige Israels und sein Schöpfer, wegen der Zukunft befragt nicht meine Kinder und das Werk meiner Hände.“ „Lasst sie an bevor ihn sein Gott sagt: Wenn ihr wissen wollt, was die Zukunft bringt, kommt zu mir.“ Dieselbe Lektion hatte ja auch dem Nebukadnezar gegeben, Daniel 2, gegeben und dann auch noch mal in Daniel 4.

[1:01:21] „Ich habe die Erde gemacht und den Menschen erschaffen. Ich habe in meinen Händen die Himmel ausgespannt und gebiete all ihrem Heer immer und immer wieder.“ Betont Gott diesen Punkt. Es muss ihm sehr wichtig sein. Wir sollten uns sehr genau aufpassen. „Ich habe den Weg der Gerechtigkeit und will alle seine Wege neben. Er wird meine Stadt bauen und meine Weggefährten loslassen.“ Und zwar um Geld, weder Geld noch im Garten, spricht der Herr der Herrscher. Noch einmal wird sie also Kyros angesprochen, der das Volk befreien wird. Und das heißt, dass Gott sagt, er wird alle seine Wege ebnen. Werden in Vers 3 gesehen, in Vers 2, dass Gott vor ihm die Züge eben machen wird, so ähnlich wie Johannes der Täufer Jesus den Weg ebnet. So würde Gott selbst für den Weg ebnen, damit all das so geschieht, wie Gott es sich wünscht. Diese Erlösung würde nicht um Geld und nicht um Gaben, sei nie verliert, müsste sich nicht freikaufen. Sie wird umsonst frei werden, weil Jesus selbst oft die das ganze hinweist, uns erlöst, nicht um Gold und Silber, sondern mit seinem kostbaren Blut. Sie haben Kreuz von Golgatha für uns vergossen hat.

[1:02:26] So hat er gesprochen, der werbe Gibsons unter Kyros. Und dieser wer, Leute von hohem Wuchs, werden zudem überkommen. Und dir gehören werden in dem Kapitel 43, Vers 5, von diesen Vers 4, von 13, von ihnen gehört. Sie waren die reichen Nationen. Waren in Südarabien. Da kamen die Königin von Saba her mit all ihrem Reichtum. Im heutigen Jemen. Auch Ägypten war extrem reich. Und Kyros dann südlich davon. „Sie werden dir nachfolgen und in Fesseln gehen. Von dir werden sie niederfallen.“ Und zudem: „Nur bei dir ist Gott, und sonst gibt es gar keinen anderen Gott.“ Hier wird wieder Israel angesprochen. Gott verheißt, dass, wenn die Israeliten das tun, was sie tun sollen, werden selbst die reichsten Nationen sich zu Gott wenden wollen. Werden ja das schon gesehen, die Sahara 2, Gottes sie. Die Idee ist, dass er, wenn die Israeliten ihren Auftrag erfüllen würden, aus allen Nationen Menschen kommen und sich zu Gott wenden werden. Die seinen 19 gesehen, die Ägypter und aus ihrer Sicht zu Gott wenden würden. „Fürwahr, du bist ein Gott, der sich verborgen hält, du Gott Israels.“

[1:03:22] „Doretta“, damit ist gemeint, dass Gott viele verborgene Wege hat, die wir nicht erkennen können. „Es sollen bestanden werden, es sollen sich allesamt mitstanden davon machen die Götzen anfertigen.“ Noch einmal wiederholt: Israel wird durch den Herrn gerettet mit einer ewigen Rettung. „Ihr sollt nicht bestehen, noch bestanden werden in allen Ewigkeiten.“ Immer dieser Kontrast: die Heiden und die Götzendiener und Israel, die hat Gottvertrauen werden. Zuschauen, die auf die ewige Errettung des Herrn warten werden, gerettet werden und niemals zuschanden werden. Und diese ewige Rettung ist nichts anderes als das ewige Evangelium, das wir noch in Offenbarung 14, Vers 6 und folgende finden.

[1:03:56] „Denn so spricht der Herr, der Schöpfer der Himmel, er ist Gott, der die Erde gebildet und bereitet hat. Er hat sie gegründet, nicht als eine Einöde.“ Das steht, dass Togo, das Tohuwabohu, Kerners erste Mose 1, Vers 2. Gott hat diese Erde nicht gegründet, damit sie wüst und leer und finster ist, sondern um bewohnt zu sein. „Hat er sie gebildet. Ich bin der Herr, und sonst ist keiner.“ Gott hat die Welt geschaffen mit einem Sinn und einem Zweck. Er ist nicht nur ein Uhrmacher, der sich da nicht mehr dafür interessiert. Er hat etwas vor mit dieser Erde, etwas vor mit dem Volk, das er gemacht hat. Er hat etwas vor mit dir, herzlich geschaffen, sich erlöst. Und er wünscht sich, dass du das andere Stämme, du erlebst, wie er ist, und dann im ganzen Universum ein Zeuge dafür sein kannst, dass Gott gut ist und immer gut. Was er der wahre Gott ist, und dass niemand so ist wie er. Nur, dass er der Einzige ist, der uns retten kann und deswegen auch wirklich verdient hat, angebetet zu werden. Dass er wirklich gut ist und dass Satans Lügen Lügen sind.

[1:04:56] „Ich habe nicht im Verborgenen geredet, in einem dunklen Winkel der Erde. Ich habe zu dem Samen Jacobs nicht gesagt: ‚Sucht mich vergeblich.‘“ „Daher, was rede was recht ist und verkündige, was richtig ist.“ Ja, seine Wege sind oft verborgen, hält sich verborgen, aber sein Wort ist klar und deutlich. Er sagt es. Es heißt 21, 15, dass er sich verborgen enthält, aber seine Worte gesprochen hat, sind nicht im Verborgenen. Seine Botschaft ist klar und deutlich. Er hat nicht gesagt: „Du, ich, mich vergeblich.“ Er sagt: „Wenn er mich sucht von ganzem Herzen, so werde ich mich finden lassen.“

[1:05:24] Die am 29, ab Vers 11: „Versammelt euch, kommt, tretet miteinander her zu ihr entkommen unter den Heiden.“ Das sind die Übrigen. Wir haben dieses Motiv von den Übrigen. Wir sie sollen sich versammeln, sollen zusammenkommen. Sie haben keine Erkenntnis, dass heute ihres Gottes Götzen tragen und zu einem Gott beten, der nicht retten kann. „Verkündet, bringt es vor ihr. Sie mögen sich miteinander beraten: Wer hat die Spots seiten verlauten lassen? Oder wer hat es von Anfang an, Herr angekündigt? War ich es nicht, Herr? Sonst gibt es keinen anderen einen gerechten Gott und Retter. Außer mir gibt es keine.“ Wir sehen, wie immer wir diese Punkte betont und wiederholt und in neuen Worten formuliert werden. Gott will es absolut. Jemand, er ist der Einzige. Er kann uns retten, und er hat es alles prophezeit. Und es beweist, dass er erst alle Prophezeiung auf Jesus beweisen, dass er der wahre Messias ist. Gottes Gericht, gerecht und Erretter. Das sagt Paulus ja auch im Römer 3, wo er sagt: „Es ist Gott gerecht.“ Und gleichzeitig rechtfertigt, warum? Weil er nämlich die Strafe auf sich selbst. Das ist doch hier beschrieben.

[1:06:33] „Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet. Alle Enden der Erde.“ „Denn ich bin Gott und sonst ist der große Aufruf.“ Gott sagt: „Meine Rettung ist nicht auf Israel, auf Julia beschränkt, sondern alle, die konnte gerettet werden.“ Perser und und Griechen und und Kosten und wer kommt. „Alle zu mir, denn dieses Ereignis, die Perser würden jetzt die ganze bekannte Welt erobern.“ Die die Ereignisse vom Fall Babels uns würden bekannt werden. Hier hat das Volk Israel jetzt eine Chance, eine Chance, das Evangelium der ganzen Welt zu predigen. Gott wünscht es sich so sehr. Er hat nie davon abgelassen, es sich zu wünschen. Er würde es nicht bis heute. Und da wird erst wieder kommen, wenn dieser Wunsch erfüllt ist. Es schon geben die ganze Welt zu einen Nationen, Stämmen, Sprachen, Völkern. Wird auf 14 steht, wenn dieses Evangelium vom Bereich in der ganzen Welt gepredigt ist, dann wird das Ende kommen. So wie damals, so ist heute.

[1:07:26] „Ich habe bei mir selbst geschworen, aus meinem Mund ist Gerechtigkeit hervorgegangen, ein Wort, das nichts zurückgenommen wird.“ Gott sagt: „Auf könnt ihr euch verlassen.“ „Ja, mir sollte sich jedes Knie beugen und jede Zunge schwören.“ Hier prophezeite etwas, das ich nach den 1000 Jahren erfüllen wird, wenn alle Beweise offengelegt werden über die Schöpfung und Erlösung Gottes. Dann wird selbst der Satan niederknien und zugeben, zwar ohne Liebe im Herzen, aber zugeben, überwältigt von der Faktenlage, dass Gott gerecht ist, dass er der Einzige ist, dass alle seine Lügen Lügen waren und dass er das Jesus der wahrhaftige Messias ist und dass alles, was Gott getan hat, war wahr und richtig und gut. Nur in dem Herrn wird man von mir sagen: „Ich habe Gerechtigkeit und Stärke.“ Zu ihm wird man kommen, aber bestimmt werden alle, die sich gegen ihn auflehnen, dass sich alle beugen werden. Nach den Tausenden heißt nicht, dass alle gerettet werden.

[1:08:16] Die einen werden wir kennen, ja, das ist der Gott, der uns gerecht gemacht hat, der uns stark gemacht hat. Vor er hat uns stark gemacht, er hat uns gekräftigt. Das heißt, er von von Paulus: „Alles vermag ich, den der mich stark macht, Jesus Christus.“ Im Evangelium hat sich die Gerechtigkeit Gottes offenbart. Aber die, die ihn abgelehnt haben, die ihn auf sich aufgelehnt haben, sie werden zuschämt sein, werden zugeben, dass Gott recht hat, aber sie werden dann vernichtet werden. Die auf Morgen 20 lehrt: „In dem Herrn wird gerechtfertigt werden und sich rühmen.“ Der ganze Saal Israels, alle, die gerechtfertigt werden durch den Glauben an Jesus, wie der Römerbrief lehrt, den Frieden mit Gott haben, erfüllt sind vom Heiligen Geist. Diesen, der Same Israels, denn die Israeliten nach Jesaja 41 bis 45 sind die, die die Erlösung angenommen haben, die als Zeugen für die erlösende Macht und schöpferische Macht Gottes in die ganze Welt hinausgehen und die sich nicht irritieren lassen von dem Glitzerwerk der Götzen Babylons, sondern einem untergehenden Babylon, die die schöpferische Kraft Gottes offenbart.

[1:09:26] Und solche Menschen sucht Gott heute. Babylon ist kurz davor zu fallen. Die ganzen in dieser Welt sind überall zu sehen, und sie sind hilflos und nutzlos und sinnlos. Gott sucht Menschen, die schon so viel wissen, das ist endlich annehmen. Menschen, die schon so viel aus der Bibel kennen, die sich sein Volk nennen, die endlich verstehen: Hat nicht geschaffen, der hat mich erlöst. Er möchte, dass ich sein Zeuge bin. Wird er wird mir helfen, die an die Hand nehmen. Und ich möchte ihm dienen und seinen Ruhm in der ganzen Welt verkündigen und allen Menschen bekennen, wie er mich gerecht gemacht hat und er mich stark gemacht hat. Ist es dein Wunsch, lieber Freund, liebe Freunde? Lasst diese fünf Kapitel nicht mehr zurückkehren. Gott hat geheißen, dass sie nicht mehr zurückkehren werden. Nimm sie in dein Herz auf und lass sie immer und immer wieder unterstreichen. Diese vielen, vielen Verheißungen. Lasst diese Kapitel ganz nah sein Herz, dass es dein Jesus ist, der hier zu dir spricht.

[1:10:25] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten ja danke sagen, dass du an Jesaja 41 bis 45 so eine wunderbare Botschaft uns gegeben hast, die uns zeigt, wer du bist. Alles, was wir im Wissen müssen, umgerüstet werden, steht in diesen fünf Kapiteln. Dafür danken wir dir. Bedanken, dass du uns erschaffen hast. Bedanken dir, dass du uns erlöst hast, was unser König ist. Wir wissen dürfen, dass alle Götzendienst, in welcher Form auch immer, völlig nutzlos und sinnlos ist. Und dass, wenn wir die Erlösung in unserem Leben erlebt haben, dass wir Zeuge sein dürfen, mit einem großen Kampf vor der ganzen Welt, vor Engeln, vor gefallenen werden, dafür, dass du der einzige wahre Gott bist. Und dass deine prophetische Botschaft es beweist. Dass danken wir dir im Namen Jesu. Amen. Nächste Woche sehen wir uns dann wieder hier für die nächsten Kapitel. Bis dahin wünsche ich euch Gottes reichen Segen und viel Freude im Studium seines Wortes. Amen.
[1:11:22] [Musik] [Applaus]


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