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In dieser Folge von „Zukunft Erde“ spricht Daniel Heibutzki darüber, wie man wirklich reich wird. Er hinterfragt gängige Vorstellungen von finanziellem Wohlstand und betont, dass wahrer Reichtum nicht in materiellen Besitztümern liegt, sondern in einer Beziehung zu Gott. Das Video beleuchtet biblische Perspektiven auf Geld, Besitz und die Vergänglichkeit weltlicher Güter, um zu zeigen, wie man ein Leben nach Gottes Maßstäben führt.


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Serie: Zukunft Erde

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Transkript

[0:51] Hey, hier ist dein Papa Daniel, heute mit dem Thema: Wie werde ich reich? Bleib dabei und erlebe, wie du das Beste aus deinem Geld machen kannst. Wie viel Geld brauchst du, um dich total finanziell abgesichert zu fühlen? Wie groß muss dein Vermögen sein, damit du ein absolutes finanzielles Sicherheitsleben leben kannst? Würden 100.000 Euro reichen? Oder wie wäre es mit einer Million? Ach, vielleicht zehn Millionen, das wäre schon ein wenig besser. Und was ist mit einer Milliarde?

[1:29] Hier ist Jeff Bezos, er hat wahrscheinlich 150 Milliarden US-Dollar und gehört damit zu den reichsten Männern der Welt. Angenommen, er hat dieses riesige Vermögen, willst du dich damit sicher fühlen? Aber was wäre, wenn dann ein Börsencrash kommt, eine weltweite Wirtschaftskrise, wenn ein Krieg ausbricht und ein Besitz, der von dir genommen wird, oder dein Geld über Nacht den ganzen Wert verliert? Gibt es einen Weg zu finanzieller Sicherheit?

[2:00] Wenn du diese Frage nicht beantworten kannst, laut aller vielen Zeitschriften, Zeitungsfetzen und Blogs im Internet, da gibt es so viele Ratgeber. Hier Donald Trump, wie du reich werden kannst. Oder ist sowas seriös? Wenn du dir die unzähligen YouTube-Videos reinziehst, du, da gibt es so viele komische Möglichkeiten, wie du schnell an Geld kommen kannst. Du musst nur wenig Geld investieren und schauen wir uns zu in kürzester Zeit Millionär und dann kannst du in den Ruhestand treten, Ferien irgendwo in den Tropen machen und wunderschön Palmen dich entspannen.

[2:39] Freunde, was wir heute brauchen, ist nicht irgendein Ratgeber, wie wir reich werden können. Wir benötigen eine echte Sicherheit, auf die wir zählen können. Und das ist kein persönliches, kein staatliches Vermögen. Das ist keine Versicherungsgesellschaft, keine Aktiengesellschaft oder andere Angebote. Nur Gott kann uns echten Reichtum schenken. Und wie das geht, das wollen wir heute hier gemeinsam herausfinden.

[3:02] Du kannst arbeiten, bis der Arzt kommt. Du kannst 60, 70 Stunden in der Woche arbeiten oder noch viel mehr, alles nur, um dieses Haus für rund 400.000 endlich abzubezahlen. Zehn Jahre später, dein Haus hat vielleicht 800.000 Euro Wert. Du sagst: "Jetzt bin ich reich, der Wert meines Hauses hat sich verdoppelt." Dann kommt ein Börsencrash. Über Nacht merkst du auf einmal, dein Haus nur noch 250.000 Euro wert. Das Leben kann sich so schnell verändern.

[3:34] Du kannst dein Geld in Aktien anlegen und die Rendite schütten, massiv Gewinne aus. Doch dann geschehen Dinge, die du nicht kontrollieren kannst und du verlierst wieder dein Vermögen. Innerhalb von 24 Stunden sind 100.000 Euro einfach nicht mehr da. Das Leben ist extrem unsicher. Man kann nicht einmal eine Woche vorher wissen, was es mit sich bringt. Es gibt keine Sicherheit in den Dingen dieser Welt.

[3:58] Du kannst dein Geld auch in Gold anlegen. Viele sagen, Metalle, wenn die große Krise kommt und wenn ich Gold besitze, dann bin ich vorbereitet. Aber schau aus dem Zweiten Weltkrieg an zum Beispiel, da hat Gold nicht funktioniert. Man kann bei Gold nicht von einer zuverlässigen Versicherung tatsächlich sprechen.

[4:18] Aus dem Zentrum der Macht kommt die Warnung: Fünf Gründe, warum der Finanzcrash kommen wird. Das ist hier die BIZ, die Zentralbank der Zentralbanken. Nur eine von vielen Warnungen, dass der plötzliche Totalkollaps vor der Tür steht. Der nächste Finanzcrash kann aus dem Nichts hervorbrechen. Nachrichten wie diese hören wir immer wieder. Und ja, wir gewöhnen uns leider daran.

[4:43] Was machst du, wenn du auf einmal alles verlierst? Wie geht es dann weiter, wenn du da bist mit leeren Händen und eine Finanzkrise dich für immer radikal verändert? Hier die Staatsverschuldung in Nordamerika 1989: drei Millionen Euro. Und jetzt sind wir 2020 bei über 20 Millionen Euro. 2020 haben wir auch in Deutschland zwei Billionen Euro Schulden. Und die Frage ist die, die ich mal wieder stelle: Wie geht es weiter?

[5:14] Was bringt die Zukunft? Die Schulden werden immer größer. Welch ein Leben, welche Zukunft erwartet mich und meine Kinder? Auch bei der Pro-Kopf-Verschuldung liegt Amerika vorn. Im Jahr 2020 waren es 70.000 Euro. In Deutschland liegen wir ungefähr bei 25.000 Euro pro Kopf. Denken wir an die Kreditkarten, wie schnell wir sie nutzen und dann einfach merken, die Schulden immer größer werden. Zinszahlungen können oft nur schwer beglichen werden.

[5:47] Wir alle leben in einer Konsumgesellschaft. Es geht darum, immer das Neueste, das Beste, das Größte zu haben. Wir sagen uns: "Hey, ich brauche diese neue Kleidung von Zalando" und kann ein super Mega-Deal und na ja, da muss ich jetzt zugreifen. Und wir meinen das neue Auto, das ein Elektroantrieb hat, das brauchen wir auch unbedingt. Und das neueste Smartphone, am besten immer wieder den Tarif wechseln.

[6:13] Aber dann irgendwann werden diese Dinge auch alt und gehen kaputt. Wie können wir unser Geld am besten anlegen? Wo finden wir echte Sicherheit? Wo wären wir tatsächlich reich in den Augen Gottes? Welche Lösung hält Gott für unsere finanziellen Probleme bereit?

[6:27] Heute wollen wir gemeinsam das Wort Gottes betrachten. Und hier, meine Freunde, haben wir den besten Finanzratgeber. Hier können wir heute lernen, wie wir reich werden können in den Augen Gottes. Lesen wir gemeinsam Matthäus Kapitel 6, Verse 20 und 21: "Sammelt euch viel mehr Schätze, wo? Im Himmel, wo weder Motte noch Rost sie fressen, wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen." Was könnte damit gemeint sein?

[6:58] Nichts anderes, als dass ich zu Jesus komme und sage: "Ich möchte gerne dir meinen Besitz sein, mein Geld, alles, was ich bin und was mich ausmacht, und auch, was ich habe." Es bedeutet nicht, dass wir jetzt zu unserem Bankkonkurrenten müssen, unter das ganze Geld abheben und naja, das sofort Jesus geben und dass wir unser Haus und Auto verkaufen und alle spenden für die Mission. Vielleicht ruft Gott dich auch dazu auf, aber hier geht es vielmehr darum, dass ich alles, was ich bin und was ich habe, Jesus Christus war.

[7:29] Und wenn wir ihm das weinen, dann gehört ihm der Besitz. Ihm gehört alles, das, was wir haben. Und dann, wenn es uns genommen wird, dann kann man sagen, dass es mir gegeben und das wieder genommen. Sein Name sei gelobt.

[7:42] Unser Leben ist doch äußerst unsicher. Du kannst heute viel besitzen und auf einmal morgen verlierst du es. Du hast vielleicht eine tolle Villa mit einem Pool. Denken wir an die Menschen in Amerika, viele Promis besitzen so etwas. Und dann kommen Waldbrände in der Nähe seiner Villa auf, die kommt immer näher und die Flammen werden vom Wind gegen deine Villa getrieben und plötzlich brennt sein ein und alles.

[8:12] Wenn du meinst, dass es das Wichtigste im Leben ist und dann deine Villa zerstört ist, wirst du vielleicht in Slums leben, weil dir alles genommen ist. Aber nicht so, wenn es Gott gehört. Wenn du es Gott vorher geweint hast, dann kannst du Frieden haben, selbst in der Krise. Weißt du, es ist nicht falsch, Dinge zu besitzen. Gott ist nicht gegen Reichtum. Gott ist selber reich und Gott schenkt auch Menschen Reichtum. Aber wichtig ist das Thema, mit dem Reichtum umzugehen.

[8:41] Schau mal, es ist nicht falsch, etwas zu haben. Aber es ist nur falsch, wenn die Dinge, die ich besitze, es nicht falls ein Auto zu besitzen. Aber es ist falsch, wenn das Auto dich besitzt. Es ist nicht falsch, tolle, angesagte Kleidung zu haben, wenn diese Kleidung dich besitzt. Das ist irgendetwas komisch. Es ist nicht falsch, das neueste, beste Smartphone zu haben, wo du vielleicht 50 Mal am Tag dann Instagram-Accounts, weil du immer aktuell online sein musst und immer wissen musst, was passiert denn gerade.

[9:09] Aber wenn das Smartphone dich besitzt, dieser Instagram-Account, da läuft irgendetwas schief. Was besitzt dich? Was besitzt du? Wenn dein ganzes Glück davon abhängig ist von dem, was du hast, was andere über deinen Besitz denken, dann läuft irgendetwas falsch. Manchmal lässt Gott es zu im Himmel, dass die Dinge, die wir haben, uns genommen werden, damit wir verstehen: Es geht nicht um das, was ich habe, es geht um das, was ich bin in den Augen Gottes.

[9:40] Denken wir an das Jahrhunderthochwasser in Deutschland im Jahr 2002. Manchmal passiert es sehr, sehr schnell. Hier kommen sind gutartige Regenfälle und von Tschechien kommt das Hochwasser bis nach Niedersachsen. 43.000 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen. Die Chance lag bei ungefähr 9 Milliarden Euro. Was möchte Gott uns damit sagen?

[10:02] Vielleicht verlässt dich nicht auf dein Haus, mein Freund, und ich hoffe, dein Auto nicht auf deinen Besitz, sondern ganz alleine auf mich. Nur ich kann dich glücklich machen. Alle Dinge hier auf dieser Erde sind nur zeitlich und die können zerrinnen und nicht mehr da sein.

[10:19] Die besagten Matthäus 16, Vers 26: "Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?" Es lohnt sich nicht, für die Dinge dieser Welt zu leben und dabei sein eigenes Leben zu verlieren.

[10:41] Judas hat Jesus Christus verraten für nur 30 Silberstücke. Und viele verraten heute Jesus auch. Wir tauschen diese Dinge der Welt, die ihnen Jesus ein. Doch all das, was wir haben, was wir besitzen, kann uns niemals glücklich machen. Ist es nicht so? Wir freuen uns auf das neueste Smartphone. Wenn es endlich da ist, dann sagen wir: "So krass, so viele Funktionen!" Es macht Spaß, aber irgendwann, dann geht diese Freude, diese Befriedigung, dieser Spaß, der ist er nicht mehr da.

[11:11] Nur einer kann es wirklich glücklich machen, und das ist Jesus Christus im Himmel. Es ist niemals das ganze Geld der Welt. Und deshalb sagen wir: Das Wort Gottes im Psalm 90, Vers 12: "Lehre uns unsere Zeit zu nutzen, damit wir weise werden." In anderen Worten: Herr Jesus, das können wir heute sagen: "Bitte helft mir, dass ich meine Zeit weise nutze, dass ich auch mit meinem Geld richtig umgehe."

[11:42] Denn auf uns alleine Ewigkeit und diese Ewigkeit dürfen wir niemals aus den Augen verlieren. Was ist eigentlich Ewigkeit? Ich meine, es war schwer vorstellbar, aber vielleicht haben uns die Illustration hier ist eine Seele und diese Seele, die fliegt zum Mittelmeer. Ich liebe das Mittelmeer persönlich, ich finde das genial, glasklares Wasser, da kann man wunderbar schnorcheln und die Fischwelt betrachten. Und diese riesige Weite des Meeres.

[12:10] Ich bin gerne und so kommt diese Seele und sie kommen einmal in 1000 Jahren zum Mittelmeer, um einen Tropfen Wasser vom Mittelmeer mitzunehmen an einen anderen Ort. Jetzt meine Frage an dich: Wie lange würde diese Möwe brauchen, bis sie das gesamte Mittelmeer entleert hat? Achtung, wie oft kommen sie innerhalb von 1000 Jahren? Nur einmal. Wie vor dem Ziel mit nur einen Tropfen Wasser.

[12:32] Wie lange würde es dauern, bis das Mittelmeer bewegt wäre, bis die Möwe alles mitgenommen hätte, das gesamte Mittelmeer entleert hätte? Unglaublich lange, oder? Und das ist nur eine Sekunde der Ewigkeit. Zu Ewigkeit ist eine sehr, sehr lange Zeit. Viele verkaufen heute leichtfertig diese Ewigkeit. Sie haben mich verstanden, dass das Leben kurz ist.

[12:55] Viele Menschen geben ihr ganzes Geld aus für ein Haus, in dem ein anderes Leben wird. Viele gehen ihr ganzes Geld aus, um ein Auto zu fahren, das irgendwann nicht mehr erst durch den TÜV schafft und da wird es irgendwann Schrottplatz landen. Viele geben die ihr ganzes Geld aus für ein Handy oder für einen Handy-Tarif, das irgendwann technisch überholt ist.

[13:17] Die beste Investition, die du machen kannst, ist in das Reich Gottes zu investieren. Nicht in Aktien, Erlebnissen, Reisen, materiellen Dingen, sondern in Jesus Christus, in die Ewigkeit. Das ist das größte, was du mit deinem Geld machen kannst.

[13:32] Unser Leben kann noch so schnell vorbei sein. All das, wofür wir gearbeitet haben, was wir angeschafft haben, wofür wir rackern haben, der besitzen wir uns angehäuft haben, der ist dann weg. Lasst uns das Geld richtig einsetzen.

[13:44] Meine Freunde, die Bibel sagt einen großen Finanzcrash, eine Finanzkrise, einen Zusammenbruch der Finanzmärkte voraus. Die Welt wird erschüttert werden. Schauen wir uns zwei biblische Prophezeiungen an. Danach wollen wir die Frage beantworten: Wie werden wir wirklich reich in den Augen Gottes? Zwei prophetische Vorhersagen auf den großen, letzten Finanzcrash, den die Welt erleben wird.

[14:07] Hier Jakobus Kapitel 5, die Verse 1 bis 3: "Wohlan nun, ihr Reichen, weint und heult über das Elend, das über euch kommt." Ist also noch zukünftig. Die Reichen und dazu können auch wir in Europa, in Deutschland. Wir sollen weinen und heulen über das, was kommen wird. Neuer Reichtum ist verfault. Eure Kleider sind zum Mottenfraß geworden. In anderen Worten, ihr seid reich gewesen, aber der Reichtum, reichtums Vergangenheit.

[14:38] Euer Gold und Silber wird ist verrostet und wird gegen euch Zeugnis ablegen. Eure Fleisch fressen wie vor. Ihr habt Schätze gesammelt in den letzten Tagen. Und Gott sagt: Es geht nicht um Leben, einfach nur darum, reich zu werden.

[14:57] Das Leben ist mehr. Auch das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung, spricht von der kommenden Finanzkrise. Das Geld wird unglaublich schnell an Wert verlieren. Hier die prophetischen Worte der Bibel: Offenbarung 18, Verse 10 bis 17. Wir lesen jetzt nicht alles, sondern nur ein wenig anteilig zusammenfassend. Denn in einer prophetischen Stunde ist ein Griff bekommen und die Kaufleute der Erde weinen und trauern darüber, sie, weil niemand mehr ihre Ware kauft. In einer Stunde wurde dieser große Reichtum verwüstet.

[15:33] Warum wollen die Kaufleute, weil sie nicht mehr kaufen können? Denn in einer kurzen Zeit verliert alles an Wert. Hier greift die Börse. Die Menschen werden nicht mehr kaufen können. Dann werden die Waage ist die Ware der Kaufleute nutzlos, wie wir sagen, ja, eine große, gewaltige Finanzkrise voraus. Die Menschen, die ihre Sicherheit in Geld besitzen, ab. Jetzt haben die werden bitter enttäuscht werden.

[15:59] Wie kann Gott uns davor bewahren? Wie können wir das Beste aus unserem Geld machen? Wie können wir wirklich reich werden in den Augen Gottes? Was ist Gottes Plan?

[16:08] Hier kommen wir zum besten Finanzratgeber: Die Bibel, das Wort Gottes. Wir möchten heute anfangen mit dem Eigentümer. Wem gehört alles? Die ganze Erde. Das ist natürlich Gott, gesagt in 1. Mose Kapitel 1, Vers 1: "Am Anfang schuf Gott Himmel und die Erde." Die Erde gehört nicht uns, sondern Gott.

[16:34] In 1. Mose 28 geht es weiter: "Und Gott der Herr pflanzte einen Garten Eden im Osten und setzte den Menschen dort hin, den er gemacht hätte." Wer hat den Garten gepflanzt? Es ist Gott. Und Gott hat dem Menschen eingesetzt als Verwalter, als Manager. Der Mensch hat eine Aufgabe von Gott bekommen, aber Gott ist im Endeffekt der Besitzer. Alles, was ich bin, was ich habe, was mich ausmacht, all das kommt von Gott. Und ich bin nur der Verwalter, der Manager.

[17:06] Als Adam und Eva durch den Garten gegangen sind, haben wir die wunderschönen Blumen gerochen. Wir haben diesen süßen Duft der Blumen wahrgenommen und sie haben die Schöpferkraft Gottes erlebt. Und da stelle ich mir so vor, als Adam und Eva die Obstbäume betrachtet haben, haben sie diese reife Mango gesehen und gesagt: "Wow, saftig, lecker, unglaublich!" Und Eva hat unter anderem gesagt: "Willst du auch mal probieren?"

[17:27] "Die schmecken so gut!" Dann hast du dort diese Mangos, Bananen und Ananas gesehen und probiert. Haben sie erkannt, diese Früchte, die kommen nicht von uns, die sind von Gott. Gott hat uns das geschenkt. Unglaublich, wie großartig und liebevoll unser Gott.

[17:44] Und Gott sagt, das Wort Gottes: "Segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und macht sie euch untertan." Antworten: "Ich bin der Besitzer." Erfüllte er hatte: "Ihr seid Verwalter der Erde." Und Gott sprach weiter: "Herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels oder über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde."

[18:07] Vielleicht hat Gott Adam, Eva auch folgendes gesagt: 5. Mose 8, Vers 10: "Denn alles Wild des Waldes können ihren, auch die Tiere auf den Bergen." Und deshalb, 5. Mose 12, ein wunderbarer Text, sagt Gott: "Wenn ich hungrig wäre, würde ich es dir nie sagen, denn die ganze Welt und alles, was auf ihr lebt, gehört mir." Hat mir Gott, der Besitzer.

[18:31] Und er sagte: "So, eines Tages Adam, Eva, alles, was ich habe, gehört mir, auch der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Ich möchte nicht, dass ihr davon esst." Wenn ihr von diesen Früchten esst, dann braucht ihr mich also. Das gehört mir.

[18:46] Sollt ihr nicht hingehen und Gott, der Herr, gebot dem Menschen und sprach: "Von jedem Baum des Gartens neben darfst du essen, nach Belieben. Aber von einem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen solltest du nicht essen, denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewiss sterben."

[19:02] Adam und Eva misstrauten Gott und aßen von der Frucht. Was ist da wirklich passiert? Dieser Baum, auf dem beide Adam und Eva, dass Gott der alleinige Schöpfer ist, er der Besitzer. Und als Eva davon nahm, da hat sie Gott gezeigt: "Naja, du bist gleich der Besitzer. Ich nehme das, was ich möchte. Jetzt gehört das auch mir."

[19:21] Gott, jetzt mache ich mein eigenes Ding. Eva hat den Besitz Gottes missachtet. Und wenn unser Leben, leben nur um reich zu werden, um viel Besitz anzuhäufen, nur viel Geld zu haben, dann zeigen wir Gott damit: "Es geht nicht um dich, lieber Gott, es geht um mich." Gott, du hast mir nicht das Geld gegeben, ich habe es mir verdient. Gott, es ist ein Reichtum.

[19:44] Es ist nicht dein Reichtum, es gehört mir. Aber das ist eine falsche Einstellung. Sie macht uns kaputt und lässt uns am Ende mit leeren Händen zurück. Ich frage mich, gibt es heute auch so einen Glaubenstest? Irgendetwas, wo Gott mich prüft und mir sagt: "Du, wenn du hier mir treu bist, dann erkennst du mich als Schöpfer und Besitzer der Erde." Gibt es da so einen Glaubenstest, wie damals der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen? Was könnte das sein?

[20:17] Lesen wir Apostelgeschichte 17, die Verse 24 und 25: "Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er doch selbst allen Leben und ohne Mund alles gibt Gott die Erde erschaffen. Er hat alles Leben gemacht." Und Gott hat auch folgendes gemacht: 5. Mose 8, Vers 18: "So gedenke doch an den Herrn, deinen Gott, denn er ist es, der die Kraft gibt, solchen Reichtum zu erwerben."

[20:41] Gott möchte, dass wir an den Gedanken, dass wir nicht vergessen, dass wir es selber aus eigener Leistung und Kraft diesen Reichtum erwirtschaftet haben, sondern der Reichtum kommt immer von Gott. Wir sollen an den nicht vergessen. Unsere ihn erinnern. Unsere Talente und Fähigkeiten, die wir haben, die haben wir von wem? Von unserem Gott im Himmel. Ich habe dich, diese Talente entwickelt. Die kommen von Gott.

[21:04] All unsere beruflichen Möglichkeiten, unsere Segnungen, die kommen von Gott. Wer hatte diesen Job geschenkt? Gott im Himmel. All unsere Gesundheit, unsere Kraft kommt von wem? Von Gott. Dass dein Herz gerade schlägt, dass du atmest, das kommt von Gott. Die beruflichen Möglichkeiten, all deine Gaben, deren Talente, das sind Geschenke Gottes.

[21:26] Warum er es gegeben? Weil er uns liebt. Und wir sind Verwalter, nicht Besitzer davon, sondern wissen die Manager von den.

[21:35] davon, sondern wissen die Manager von den Geschenken Gottes. Ja, was machen wir mit den Geschenken Gottes? Ja, was machen wir mit diesem Text? 2. Mose 8: "Mein ist das Silber und mein ist das Gold", spricht der Herr der Heerscharen. Hier finden wir den ersten Schritt, wieder die kommende Finanzkrise überstehen kannst. Auf den Knien sagst du: "Gott, Herr Jesus Christus im Himmel, das Geld, was ich habe, mein Besitz, alles, was mich ausmacht, das ist nicht mein Geld, das ist nicht mein Besitz. Ich meine Talente, mein Geld, das Geld eigentlich dir und ich möchte folgen, dass du nicht, wenn du es dir wein hast, du schon mal gemacht, bist du schon mal im Gebet zu Gott gekommen, hast deinen ganzen Besitz im geweiht sein, dein ganzes Geld auf deinem Bankkonto, alles, was du hast, du deinen Händen hast, du schon einmal Gott geweiht hat, auch deine Familie, deine Paten, deine Kinder und weißt du, sollte eines Tages eine Finanzkrise kommen, du dein Geld verlierst und über Nacht kein Geld mehr da sein auf dem Bankkonto, was auch immer da passieren könnte und dann dein Haus an Wert verliert und du merkst, es geht um Leben nicht mehr weiter, weil du deinen Job verloren hast, dann kannst du zu Gott sagen: "Weißt du, Gott, es ist dein Geld, es war dein Job und es ist auch dein Haus. Wenn es jetzt nicht mehr da ist, Gott, wo es mehr gegeben, das ist mir genommen, dein Name sei weiterhin gelobt und du wirst mich weiterhin durch diese Krise führen."

[23:01] Auch die gläubigen Männer und Frauen im alten Neuen Testament haben das so ausgelebt. Sollen wir uns dieses Beispiel von Abram einmal näher ansehen? Brother, ein sehr reicher Mann hatte unglaublich groß vier Herren, viele Schafe und Rinder. Und die besagten 1. Mose 14, Verse 19 und 20: "Gepriesen sei Abram von Gott, dem Allerhöchsten, dem Besitzer des Himmels und der Erde." Wer ist der Besitzer aller Dinge? Das ist Gott im Himmel. Und dann, was macht er? Versagt muss der Text: "Gelobt sei Gott, der Allerhöchste, der deine Feinde in deiner Hand gegeben hat." Und Abram gab ihm das ist mühselig, das war ein religiöser Leiter damaligen Zeit. Er gab welche selig den Zehnten von allem, was sagt Abraham hier: "Ich anerkenne dich, Gott, als Besitzer und Erhalter der Erde. Ich gebe dir einen zehnten Teil davon zurück." Das sind zehn Prozent. Der Zehnte ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass alles, was ich habe, ich nur gehört, sondern Gott. Und ich denke an ihn, indem ich den Zehnten ihm wieder zurückgebe.

[24:08] Durch die Abgabe des Zehnten hat Abraham Gott auch angebetet. Abraham zeigte Gott damit: "Schau mal, alles, was mich ausmacht, kommt von dir. Meine Besitz, meine Talente, meine Gesundheit, all das kommt von dir und ich gebe dir einen Teil zurück." Und wenn wir das genauso machen werden, wir von Gott unglaublich gesegnet. Hast du schon einmal Zehnten gegeben? Wenn ich das einmal aus und du wirst sehen, wie Gott mit dir ist, wird treu und dich unterstützt.

[24:40] Schauen wir uns das Beispiel von Jakob an. Er anerkannte Gott als den Schöpfer und Besitzer des Universums. Auch Jakob wurde von Gott mit Besitz gesegnet. Wie gesagt, hier in 1. Mose 28, Vers 22: "Und von allem, was du mir gibst", sagt Jakob, "will ich dir gewisslich was geben, den zehnten Teil." Und so haben das die gläubigen Männer und Frauen in der Bibel gemacht. Und sie haben damit gesagt: "Alles, was ich habe, kommt von dir und ich anerkenne und ich bete dich an als Schöpfer und Erhalter der Erde."

[25:13] Da war eine Veranstaltung wie diese, einen Vortrag, in dem er guckte sich diese Vortrag an, bzw. war live mit dabei beim Publikum dabei. Ein junger Pastor durchgeht diesen Vortrag über Ziegen oder so einen ähnlichen. Und da war unter den Zuschauern, unter den Zuhörern ein Geschäftsmann. Nach dem Vortrag kamen dieser Geschäftsmann zu dem jungen Pastor und sagte: "Ich möchte unbedingt mit dir reden, das ist mir so unglaublich wichtig." Und dann haben die beiden Termine ausgemacht. Und da war der Geschäftsmann und saß dort und er war voller Wut, erregt, böse, verstaubt. Naja, da kam schon fast Feuer aus seinem Mund. Das bisschen übertrieben von mir, klar, aber das war wirklich ärgerlich. Da sagte zu dem Pastor: "Wie kannst du es wagen, mich so bloßzustellen vor allen Menschen? Also, dass ich den Zehnten zahle, so stellt es überhaupt, fordert es unmöglich!" Und der Pastor sagt: "Naja, ich hab das nicht gesagt." "Hat die People gesagt?" "Es hat Gott dir gesagt." Also, im Endeffekt ist eine Entscheidung, ob sie das tun gibt es oder nicht. Aber warum bist du denn so verärgert?"

[26:15] Und dann fing der Geschäftsmann an: "Du weißt ja gar nicht." Holt er seine Tasche hervor und zeigte dem jungen Pastor eine Rechnung nach der anderen und sagte: "Diese Rechnung muss ich begleichen, die andere und ich konnte meine Finanzen überhaupt nicht klar." Was er sagt ihm, könnte es sein, dass wir vielleicht einen falschen Finanzplan hast? Bist du bis jetzt mit seinen Finanzen zurechtgekommen und hergestellt? "Versagt." "Und hier auf gar keinen Fall." "Was das für eine komische Frage?" "Ja", sagt der Pastor, "probier's mal mit Gottes Finanzplan. Vielleicht sollte Gott dein Finanzratgeber sein. Fang an, den Zehnten zu geben für die nächsten sechs Monate. Teste Gott."

[26:50] Hast du schon mal Gott getestet mit dem Zehnten? Hast du schon mal den Zehnten bewusst gezahlt? Du wirst erleben, wie Gott bei dir ist, wird treu und dich unterstützt. Und nicht immer wird Gott dir vielleicht Geld geben, sich finanziell segnen, aber du wirst diesen Frieden haben. Da gibt es Menschen in Afrika, die haben kein Haus, die haben eine Hütte, in der sie wohnen. Und ich habe Menschen besucht, denn in Asien, die ähnlich gelebt haben, irgendwelchen Bambushütten, hätten nichts, aber sie hatten etwas Frieden. Diese Menschen haben gläubig und treu Zehnten gegeben. Sie hätten diesen göttlichen, tiefen Frieden im Herzen. Das kann der Gott geben, wenn ihm gehorsam ist in allen Dingen, auch in den Zehnten.

[27:30] Was ist der Zehnte? Erzähl es. Der zehnte Teil seines Einkommens. Es gehört Gott so oder so. Aber nur den Zehnten zahlt, dann wird Gott dich besonders segnen. Es ist andersherum, müssten nicht erhalten und der Zehnte dient der Verkündigung des Evangeliums in der ganzen Welt, so dass alle Menschen die gute Botschaft hören können. Die Israeliten damals haben auch den Zehnten gezahlt. Dann 3. Mose 27, Vers 30 lesen wir: "Alle Zehnten des Landes, sowohl von der Saat des Landes als auch von den Früchten der Bäume, gehören dem Herrn. Sie sind dem Herrn, was heilig." Der Zehnte ist dem Herrn heilig. Also, da war ein Israeli, der hatte zehn Kilogramm Haferkörner und hat ein Kilogramm davon Gott gegeben. Erzähle gern wird in einen Apfel Gott gegeben. Wenn ich den heiligen Stätten Gott zurückgäbe, dann sage ich ihm: "Ich vertraue dir, ich möchte gerne dir treu sein. Ich bete dich an, du bist der Besitzer, der Erhalter dieser Erde."

[28:27] Die Uhr beschreibt die Relevanz des Zehnten in Maleachi 3. Hier ein wichtiger Text: "Darf ein Mensch Gott berauben? Wie ihr mich beraubt?" "Ich möchte Gott nicht berauben." "Wie ist es mit dir? Ist meine..." Das ist eine Sache, einen Menschen zu berauben, aber etwas anderes, Gott zu berauben. Ja, womit berauben wir Gott? Wie geht der Text weiter? "Ihr fragt mich: 'Womit haben wir dich beraubt?'" "In den Zehnten und den Abgaben." Die besagte: "Gibt den Zehnten, dass der zehnte Teil meines Einkommens." Und da habe die Abgaben, das sind die Gaben, das sind freiwillige Gaben. Gott lebens das aus Herz. Und wenn wir seit einer Kirche besuchen, wenn es Projekte gibt, dann unterstützen wir dieses gerne, daher freudigen Herzen. Und jeder gibt so, wie er gerne möchte, wir geben kann. Aber der Zehnte, der gehört Gott so oder so.

[29:19] Und dieser Zehnte ist unglaublich wert. Da ist ein Mädchen, das erhält zehn Euro Taschengeld von ihrer Mutter. Und naja, ein zehn Prozent davon sind wie ein Euro. Oder da ist ein reicher Geschäftsmann, er verdient 10.000 Euro netto, oder brutto, wie auch immer. Und davon der Zehnte ist dann 1000 Euro. Und was machst du, wenn du kein Geld hast? Es war eine zehn Prozent von nichts ist wie viel? Nichts. Du kannst ja Gott darum bitten, dass die Einkommen erhält und dann kannst du Gott Zehnten zahlen, um das Werk Gottes zu unterstützen.

[29:55] Der Text geht weiter hier in Maleachi 3:14: "Bringt den Zehnten ganz anders. Vorratshaus damit bei seinem Haus sei und prüfe ich doch dadurch, spricht der Herr der Heerscharen." In anderen Worten: "Bringe den Zehnten in das Vorratshaus Gottes." Was ist das Vorratshaus Gottes? Es ist die Gemeinde. Es ist der Ort, wo das Wort Gottes verkündet wird, wo das Evangelium die ganze Welt geht. Und da hinein, sondern den Zahlen der zehn Prozent unseres Einkommens. Und dann sagt Gott uns: "Ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffne und euch Segen über reicher Fülle herab schütten werde."

[30:34] Du sagst: "Seit heute, na ja, und ganz ehrlich zu sein, wenn ich jetzt meinen Zehnten zahle, wie sollte das von Schaf am Ende komme ich mit meinem Geld gar nicht mehr klar?" Vielleicht überziehst du reden willst, dein Konto, oder das eigentlich Schulden abbezahlen muss. Weißt du, wenn du dein Geld auskommen möchtest, mein Freund, dann zahle den Zehnten. Und wir sehen, wie Gott dich segnet. Wir das irgendwie führt, das unter einem Geld doch klar kommst. Und der Segen ist nicht nur finanzieller Natur. Es kann auch sein, dass du einfach gesund bist, dass du keinen Stress mit deinem Vermieter, dass du tolle Erfahrungen mit Gott machst, dass die Menschen sehen uns führen, wie es das gar nicht absegnet. Der Segen Gottes ist unglaublich groß, vielfältiger Natur.

[31:14] Hier haben wir einen Mann, der eine besondere Geschichte hat. Als er 16 Jahre alt war, hat er sein Elternhaus verlassen müssen, weil sein Vater noch zu arm war, um ihn länger durchzufüttern. Mit einem Bündel Habseligkeiten machte er sich auf den Weg nach New York. Er wollte die Herstellung von Seife erlernen. Also dort ankam, was für ihn sehr schwer Arbeit zu finden. Aber er dachte an die letzten Worte seiner Mutter zurück, die eine gottesfürchtige Frau war und ihm den Rat gegeben hatte, immer an Gott zu denken, immer mit Gott Verbindung zu sein. Und so hat sich dieser junge Mann Gott geweiht, hat gesagt: "Gott, ich weiß nicht, wo ich morgen, ich mein Leben hier führt, ich weiß nicht, wie es weitergeht, aber ich möchte gerne dir treu sein und ich möchte gerne doch etwas zurückgeben von dem, was ich verdienen will."

[32:01] Und dass sich dieser Mann hat dann seinen ersten Dollar verdient, hat Gott seinen Zehnten gegeben. Und das waren dann zehn Cent. Und irgendwann dann aus dieser Gewohnheit heraus gab Gott immer mehr Zehnten. Ja, klar, warum? Er hat dann Geld gemacht. Er wurde Teilhaber eines Reifenherstellers, dann kam immer mehr Dollar. Einer an seinem Partner nach einigen Geschäften, nach einigen Jahren starb, wurde er der alleinige Inhaber des Unternehmens. Und dieser gesegnete Geschäftsmann, der immer mehr Geld machte mit seiner Seife, hat dann ein Konto für Gott eröffnet. Und das Geschäft war am Wachsen, unglaublich, wie durch ein Wunder. Schließlich entschied sich der Geschäftsmann, hier jetzt 210 zu geben, also zwei Zehn und 20 Prozent, dann 30, 40. Und schließlich hat er gesagt: "Ich werde die Hälfte von meinem Gewinn als Zehnten immer regelmäßig an Gott geben."

[32:58] Und es sah so aus, ob der Umsatz seines Unternehmens genau in dem Verhältnis steht seine Großzügigkeit. Bald war seine Seife von diesem damals jungen Mann, und jetzt war er ein Firmenboss gewesen, in jedem Haushalt weltweit bekannt. Bei diesem Mann, den Gott aufgrund seiner Treue zu seinem Schöpfer so sehr gesegnet hat, handelt es sich um William Colgate. Diese Fragen habe ich nicht aufgeschrieben, um Produkte und für diese Produkte Werbung zu machen von William Colgate, sondern einfach um jetzt zeigen, wie sehr Gott einen Menschen segnen kann, der treu seinen Zehnten gibt. William Colgate, das nichts anderes als dieses riesige Unternehmen, das die Colgate-Palmolive-Firma, ein multinationaler Konzern aus den USA mit einem Umsatz von ungefähr 16 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Kennst du Time Life? Hat vielleicht sogar, sondern Flüssigseife bei dir zu Hause auch stehen. Und wer ist da? Musst du deine Hände mit. Das hier ist entstanden, weil Gott einem Menschen unglaublich gesegnet hat, weil hier ein Mensch Gott treu war.

[34:01] Berühmte Geschäftsleute wie William Colgate, John Rockefeller, Henry John Heinz, kämpfen denn Heinz Ketchup, ja, der ist von Henry John Heinz, oder James L. Kraft, Frank Wurf. Das ist die große Kälte Kraft hat diesen riesigen Kraft-Konzern. Und die haben treue Zehnten gezeigt. Sagte vielleicht: "Hey, wenn ich auch meinen Zehnten zahle, werde ich so reich wie diese Männer?" Da ist ganz einfach, ist das nicht? Gottes Segen ist nicht immer fair und in der Natur ist es, der ist sehr vielfältig. Manchmal unsere Herzen gefüllt mit Freude, mit Frieden, mit Glück. Ein anderes Mal merken wir Dinge halt einfach länger klein. Und dem ich kaputt ist nicht die Waschmaschine, also die hält einfach ganz lange. Und Gott steht uns mit unseren lebensnotwendigen Bedürfnissen, das was wir brauchen, schenkte uns in Maleachi 3:11.

[34:51] Der Text so weiter: "Eure wegen werde ich den Fresser bedrohen. Er bitte euch nicht um eure Ernte." Bringt der Fresser? Ja, das ist Satan. Und die bauen Israel damals, den wurde versprochen, dass ihre Ernte fruchtbringend ist. Der Text geht weiter: "Und damit der Weinstock auf dem Feld wieder Früchte trägt", spricht er, mächtiger Herr. Wenn du Gott treu bist, wird er dir treu sein. Und Gott wird sich immer um dich kümmern, egal was passiert. Wenn du treu den Zehnten gibst.

[35:23] Vor einigen Jahren gab es eine riesige Heuschreckenplage in den USA. Da waren Heuschreckenschwärme, die waren so groß, also konnte sie gar nicht mehr überblicken. Und diese Heuschrecken sind geflogen von einer Farm zur Landwirtschaft. Da gab es einen treuen christlichen Bauern mit dem Namen und dieser nordamerikanische Bauer Herr macht sich auch Sorgen um seine Landwirtschaft. Will gab regelmäßig seinen Zehnten. Und er sah, wie seine Kollegen, seine Freunde, wie die eine Farm nach der anderen verloren. Da kamen diese Heuschreckenplage, einfach eine fegte hinweg, überall die Landwirtschaft, landwirtschaftlichen Farmen und die Ernte war total zerstört. Und dann schließlich kam die Heuschreckenplage, die kam immer näher zu seiner Frau des Bauern Will's und sie waren dann direkt davor. Was meint ihr, was haben die Heuschrecken mit seinem Felder, mit seiner Farm gemacht? Habt ihr eine Idee? Ja, diese Heuschrecken haben auch seine Ernte vernichtet. Das rein ich gedacht, ich erzähle es eine ganz andere Geschichte. Oder aber nie, die Heuschrecken haben auch die Felder von Bauer nur total ruiniert, obwohl Will treu den Zehnten gezahlt hat.

[36:52] Die Bauernfreunde von Null kamen zu den, fragten: "Wohl, du warst doch immer Gott treulos, über einen Zehnten gezahlt und jetzt nicht nur unsere, sondern auch deine fällt. Das nicht die größten sein, Gott?" Dieser Bauer hatte immer so ein freundliches Grinsen im Gesicht. Und er sagt: "Ach, meine Freunde, ich vertraue Gott." Und die Freundin, seine Bauernkollegen sagten: "Nehmen, also warum grinsen denn so die ganze Zeit? Ich meine, wir sind von dem finanziellen totalen Kollaps, einem Nervenzusammenbruch erlitten. Es gibt gar nichts mehr. Warum grinst immer so?" Und der Bauer wurde, sagte: "Ach, es ist so einfach. Vor vielen Jahren habe ich mich ja niedergekniet in den Dreck und ich habe Jesus Christus, denkt Gott im Himmel, meine Farm, alles, was ich bin, das ich habe geweint, habe gesagt: 'Das ist deine Farm, das ist deine Ernte.' Und wissen, jetzt, dass folgendes passiert: Punkt eins, die Landwirtschaft hier gehört nicht mir, es ist Gottes Landwirtschaft. Punkt zwei, Gott hat alles erschaffen, auch die Heuschrecken. Und jetzt ist es passiert. Also die Landwirtschaft gehört Gott, die Heuschrecken gehören Gott. Und wenn Gott seine Heuschrecken auf seine Landwirtschaft, sei Landwirtschaft füttern möchte, dann ist das Gottes Sache."

[38:07] Und dann sagte der Bauer Will noch: "Eure alle emotional und finanziell am Ende und und mir geht es ähnlich, aber ich habe da etwas, was mich trägt durch die Krise, ist dieser Friede Gottes." Und Gott hat mir gesagt: "Sieh noch mal, bereitet die Felder vor." Und dann passierte folgendes im nächsten Jahr: Der Bauer eine Rekordernte.

[38:27] Vielleicht bist du gerade in finanzieller Not, weil du Gott treu den Zehnten gibst. Du denkst, wie der Bauer wohl, wie soll es weitergehen? Du hast alles verloren und du gehst auf die Knie und sagst: "Herr Jesus, vergib mir, wenn ich vielleicht viel Entscheidung getroffen habe, meine Finanzen, aber ich will dir gerne treu weiter den Zehnten zahlen. Alles, was ich bin und was ich habe, Gott sowieso dir. Du gibst es mir, du nehmen sie wieder von mir. Es sowieso kein Geld, das da im Besitz und ich vertraue dir. Du hast mir gesagt, du wirst immer bei mir sein."

[38:57] Hast du Gott dein Besitz, dein Geld schon geweiht? Oder ist es da, wenn es das ist, dann schon es unglaublich, wie werden von der genommen ist. Aber wenn es Gott gehört und jetzt wieder genau und er schenkt dir wieder etwas Neues. Wie gesagt, im Psalm 37:25, er sagt David hier: "Ich bin jung gewesen und alt geworden und ich habe noch nie den Gerechten verlassen gesehen und seine Kinder um Brot betteln." Was für eine wunderbare Verheißung hier ist. David ist jetzt alt und er hat noch nie einen gerechten, gläubigen, eines Gottesfürchtigen Menschen gesehen, der von Gott verlassen werden.

[39:32] Was auch immer du heute durchmachst, wenn du Gott treu den Zehnten gibst, wird er sich deiner Bedürfnisse kümmern. Er wird dir das Brot geben und das Wasser, das würde gewiss sein. Er wird dich überreich segnen mit Frieden und Glück. Er würde das Durchhaltevermögen geben, was uns glücklich macht, das nicht mehr besetzt das Geld, was uns erfüllt. Das ist der Friede Gottes. Und mein Gott sagt der Textfassung einem Philipperbrief 4:19: "Mein Gott wird euch aus seinem großen Reichtum, den wir in Christus Jesus haben, alles geben, was ihr braucht."

[40:09] Was gibt uns Gott? Alles, das, was wir brauchen. In anderen Worten, ich brauche mich zu fürchten vor der Zukunft, nicht vor der Finanzkrise. Gott schenkt all das, was ich im Leben wirklich brauche. Wenn ich reise, habe ich immer so eine Kreditkarte mit dabei. Und diese Kreditkarte ist gedeckt durch meine Hausbanken. Kann egal, wo ich hingehe, Gott wird wird, kann ich dann Geld abheben und damit bezahlen. Das ist etwas wichtig ist, wenn man am Reisen ist, so eine Kreditkarte. Aber die Verheißung hier aus Philipper 4 ist eine ganz andere Kreditkarte. Diese Kreditkarte ist nicht gedeckt durch irgendeine Hausbank, sondern diese Philipper 4, dass Gott ja alles das gibt, was du brauchst. Es gedeckt durch die himmlische Bank, durch den himmlischen großen Reichtum. Und Gott werde immer alles geben, was du brauchst, wenn du ihm treu bist, auch im Zehnten. Sprüche 30:19: "Ehre den Herrn mit deinem Gut und mit deinem..."

[41:07] den Herrn mit einem Gut und mit deinem ersten Ling seines Einkommens. So

[41:10] werden deine Scheunen voll werden und deine Kelter von Wein überlaufen. Du wirst voll gesegnet werden, voller Segen, ein Leben voller Frieden, Sicherheit, Glück, Entspannung wird Gott gegeben. Aber weißt du, wenn du es bist und du nicht gerne teilst und nicht gibst, dann kannst du noch lange beten, Gott wird dir nicht mehr geben wollen. Mehr schenken, damit du noch egoistischer leben kannst? Nein, Gott schenkt. Er ist da, etwas, wir damit richtig umgehen kannst.

[41:41] Die Bibel sagte Matthäus 6:33: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles hinzugefügt werden.“ Trachtet nicht nach dem Geld, nach dem neuesten Smartphone, nach der hippsten Kleidung. Nein, trachtet ihm er zuerst, macht im Bereich Gottes Macht eine Gerechtigkeit. Soll euch dies alles hinzugefügt werden. Trachtet nicht nach den zeitlichen Dingen dieser Erde, sondern nach dem Reich Gottes. Dann wirst du deinen Segen empfangen.

[42:05] Und was sagt Jesus zum Zehnten? Er befürwortet das Prinzip des Zehnten. Hier spricht er das mit einigen Pharisäern. Ein spannender Text, wie euch ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, Heuchler, dass ihr die Minze und den Dill und den Kümmel – das sind alles Gewürze – verzichtet und das Wichtigste im Gesetz vernachlässigt, nämlich das Recht und das Erbarmen und den Glauben. Aber wahr, sagt Jesus hier, ihr vernachlässigt das Wichtigste. Was ist das Recht, Erbarmen und tatsächlich der Glaube?

[42:38] Aber was sagt Iris als nächstes? Macht euch keinen Gedanken über den Zehnten. Ihr braucht kein Statement zu geben. Absolut nicht. Wie geht der Text weiter? „Dies sollte man tun und jenes nicht lassen.“ In anderen Worten: Also treu weiterhin Zehnten geben und jenes nicht lassen, dass es Recht, Erbarmen und Glauben ist. Jesus hat gesagt: Gebt den Zehnten, so anerkennt ihr Gott als Schöpfer und Besitzer der Erde.

[43:07] Wofür wird der Zehnte gegeben? Für das Reich Gottes, damit die gute Botschaft in die ganze Welt gehen kann, damit Menschen eine aktive Entscheidung für Christus treffen können. Und hier auf der Erde wächst die Gemeinde. Geben mag glücklicher sein als nehmen. Der Zehnte dafür verwendet, damit die gute Nachricht von Jesus Christus allen Menschen gebracht wird. Der Zehnte wird nicht für neue Kirchengebäude benutzt, sondern einzig und alleine für die Verkündigung des Evangeliums.

[43:35] Und heute entscheiden sich Hunderte, Tausende Menschen auf der ganzen Welt für Jesus Christus. Sie werden glücklich und haben Halt und Sicherheit in ihrem Leben. Warum? Weil du treu seinen Zehnten gibst und mit wenig Geld hast, so viel erreichen. Wenn du dein Geld gibst, wird Gottes Vermehren in seinen Händen.

[43:56] Wenn wir den Zehnten geben, erfüllen wir uns mit Betanken, auf mit Frieden, mit Freude. Denn umso mehr Zehnten wir geben, umso schneller und größer wächst das Werk Gottes in der ganzen Welt. Und vielleicht bist du ein treuer Zehnten-Geber und du zahlst Regen mit seinen Zehnten. Dann schlägt das Herz. Hast du deinen Zehnten verdoppelt? Wenn du nur den Zehnten voll gegeben hast, dann fang erst mal an mit dem ganz normalen Zehnten.

[44:21] Aber Gott ruft dich mehr. Hat mit einem Geld großes vor. Jesus hat sein Leben am Kreuz für dich gegeben. Was bist du bereit für Jesus zu geben? Wenn ich zum Kreuz komme und die Nägel in den Händen sehe, wenn ich das Blut sehe, was dort heruntertropft, wenn ich die Stimme Jesu höre, rufe: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Dann erkenne ich dieses unglaublich große Opfer, das er hier am Kreuz für mich gegeben hat. Er kam auf diese kaputte, sündige Welt und starb für mich und für dich. Und er schenkt uns neues Leben.

[44:57] Wie wäre es, wenn wir ein Stück weit von dem, was uns gegeben hat, dieses neue Leben auch den Segen, noch den finanziellen Segen, ein Stück von unserem Einkommen Gott treu wiedergeben? Zehn Prozent. Bist du bereit, den Zehnten Gott zu geben? Ist das dein Wunsch, deinen ganzen Besitz, alles, was du hast, Gott zu sein?

[45:17] Hier eine deutschsprachige Familie, die gerade Bibeltreuen erhalten hat und diese Familie hat dann irgendwann den Text Maleachi Kapitel 3 Vers 10 gelesen. Und dort steht: „Bringt aber den Zehnten voll in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der Herr Zebaoth, ob ich euch nicht des Himmels Fenster auf tun werde und euch Segen herunterschütten werde in Fülle.“

[45:42] Entsetzt fragte die Frau ihren Mann: „Du, das kann doch nicht gar das Ernst sein? Sagen wir zusammen Einkommen zahlen? Unmöglich, das schaffen wir gar nicht. Wir haben noch elf Mal diesen Kredit angefangen und wir wollten den Kredit innerhalb, naja, die nächsten drei Jahre zurückzahlen. Wenn wir jetzt zum Zehnten geben, können wir den Kredit nicht mehr abzahlen. Das schaffen wir nicht.“ Also Gott verstehen und schauen den Zehnten nicht geben? Oder was hat die Familie gemacht? Was haben das Ehepaar gemacht? Sind auf die Knie gegangen, haben gebeten, haben gesagt: „Gott, zeig uns, was dein Wille ist.“

[46:10] Und ja, sie haben angefangen, ein wenig Zehnten zu geben, nicht den vollen. Aber haben sie nach einiger Zeit erkannt: „Wir wollen gerne den folgenden Zehnten geben, weil wir den vollen Segen empfangen möchten.“ Wir möchten den vollen Zehnten geben, weil Gott total treu sein möchten. So habe ich den ganzen Zehnten gegeben.

[46:29] Und haben sie ihren Kredit innerhalb von einem fast einem Jahr zurückzahlen können? Und der Finanzberater aus der Bank sagte: „So etwas hat er noch nie erlebt, dass eine Familie diesen Zehnten, diese Verpflichtung, dieses Kredit, diesen Kredit innerhalb von einem Jahr so schnell zurückzahlt.“ Und die Familie hat dann all ihre Ausgaben und Eingaben kontrolliert, hat dann gesehen: „Okay, wir haben unseren Zehnten bezahlt und den Kredit abbezahlt in einem Jahr.“ Unglaublich schnell.

[46:57] Aber wir können es nicht verstehen, wie wir es finanziell geschafft haben. Wir begreifen es nicht, wie wir unseren Kredit innerhalb von einem Jahr zurückzahlen konnten. Jetzt hat Gott ein Wunder gemacht. Diese Erfahrung hat gezeigt, dass Gott alles unter Kontrolle hat, dass er Menschen sehen und auch finanziell, wenn man den Zehnten zahlt.

[47:17] Und sie haben sich entschieden, der Gemeinde Gottes einzutreten durch die Erwachsenentaufe. Zwei Jahre später hat die Familie erfahren, der Zehnte ist zu zahlen von dem nicht vom Wetter, sondern vom Bruttogehalt. Und ich meine Vermutung haben wir auch ein Segen. Oder ich meine, bezahlen seine unsere Krankenversicherung, unsere Arbeitslosenversicherung, Sozialversicherung und so weiter. Das bringt uns ja auch das gut geheilt, oder?

[47:42] Und so haben sie damals erkannt aus dem Wort Gottes, den Zehnten zu zahlen vom Bruttogehalt. So dachten sie sich: „Oh Mann, jetzt müssen wir den Zehnten erhöhen. Das schaffen wir nicht.“ Und dazu kam noch, dass die Familie gerade ein neues Haus gebaut hatte und jetzt einen neuen Kredit an der Backe hat, also das Haus abzahlen musste. Und zusätzlich hatte die Frau gerade einen Job für 1000 Euro, also so wie er hielt sie jeden Monat. Und diesen Job musste sie kündigen, weil der Arbeitgeber unehrliche Geschäftspraktiken an den Tag legte. Und hat die Frau gesagt: „Ich kann nicht mehr mitziehen. Also, wenn jemand so offensichtlich gegen das Wort Gottes arbeitet, ich mache das nicht mehr.“ Und hat sie gekündigt.

[48:20] Und somit mussten sie ihren Kredit abzahlen. Dazu kam noch, dass die 1000 Euro nicht mehr möglich da war, weil die Frau, die ihren Job verloren hatte. Und jetzt sollten sie noch ihren Zehnten zahlen von einem Gehalt. Also sie wussten, das wird vorn und hinten nicht klappen. Da ist das Kredit abzuzahlen, das Geld fehlt vom zweiten Job und danach Zehnten, es geht ja gar nicht.

[48:41] Aber sie haben sich überlegt: „Wir bringen das dort vor den Philipper 2:13 steht: Gott wirkt auch beides in euch, das Wollen und das Vollbringen.“ Und dann gesagt: „Gott, hier steht es, das ist ein Wort, das ist eine Verheißung. Möchten gerne das einlösen, schenk uns dieses Wollen, das Vollbringen.“

[48:56] Dann haben sie ihren Zehnten tatsächlich gezahlt. Wenige Wochen danach passierte folgendes: Der Ehemann wurde vom Chef eingeladen, bitte in sein Büro zu kommen. Und der Chef fing einfach so an, wie aus dem Nichts: „Naja, ich habe festgestellt, dass sie für ihre Tätigkeit unterbezahlt sind. Wir werden ihr Gehalt anpassen.“

[49:16] Der Ehemann bekam daraufhin nicht nur ein paar Cent mehr, leider, bekamen ohne, dass er vorher darum gebeten hatte, eine fast 50%ige Gehaltserhöhung. Und das entsprach genau den Betrag, den die Ehefrau zuvor verdient hatte, nämlich 1000 Euro im Monat.

[49:37] Wow, jetzt kommt die Familie gut mit ihrem Geld klar. Was lernen wir heraus? Gott segne uns meistens erst dann, wenn wir im Glauben vorwärts gehen, wenn wir treu und Zehnten seien. Dann machen wir die große Erfahrung und Gott auch sagen: „Wir, aber Gott, ich will doch vorher, dass du meine Finanzen schon regeln.“ Dann gebe ich dir. Mein Gott möchte, dass wir erst ihm treu sind, dass wir ihn prüfen, und dann wird er uns nachträglich segnen, finanziell nicht immer, aber auch vielfältige Art und Weise, wie wir in Gottes Frieden und seinen Beistand erleben.

[50:06] Wie wirst du reich in den Augen Gottes? Wie kannst du das Beste aus seinem Geld machen? Himmlischer Reichtum ist nicht primär Geld und Besitz hier auf der Erde. War ein heiliger Charakter, Freude, Frieden, Sinn, Sicherheit, eine tiefe Hoffnung, eine echte Beziehung mit Jesus. Das ist Reichtum. Wie wirst du wirklich reich? Wenn du dein Geld investierst in die himmlische Bank, wenn du treu den Zehnten gibst, heißt, wenn du deinen Zehnten, das Werk Gottes, dort hineinlässt. Dieses Karte, Talente, Zeit, Gesundheit, Besitz und Geld.

[50:39] Du bist wahrscheinlich zu den reichsten Menschen der Welt, wenn du aus Europa kommst, besonders aus Deutschland. Wenn dein Geld räumt, Gott gibt schon einen Zehnten, wird er dich überreich segnen.

[50:53] Willst du heute mit mir sagen: „Herr Jesus, ich will dein Kind sein. Ich möchte gerne dir dienen, möchte gerne dies alleine anbieten und nicht mein Geld. Du bist das Wichtigste in meinem Leben und ich möchte dir gehorsam sein und der treue Zehnten geben.“

[51:06] Vielleicht sagst du heute auch: „Ich habe damit zu kämpfen, dass es so schwierig ist. Weiß gar nicht, wie ich das machen soll.“ Dann bitte Gott darum, Philipper 2:13 in deinem Leben zu erfüllen. Diese Weisung und sagt: „Gott, schenk mir das Vollbringen.“ Er wird es tun, und dann wirst du Gott prüfen, und du wirst auch eine Erfahrung machen mit seinen Zehnten.

[51:25] Und weißt du noch etwas anderes? Wenn du Gott seinen Zehnten gibst und wenn du zusätzlich auch noch Gott alles weißt, auf die Knie gehst und sagst: „Gott, mein ganzer Besitz, mein ganzes Geld, mein Haus, mein Auto, alles, was ich habe, gehört dir.“ Dann, wenn die Krise kommt, mein lieber Freund, dann wirst du nicht die Dinge verlieren. Warum? Was ich dir gar nicht gehören, dann naja, ist es sogar dem Zehnten gegeben und das ist hier wieder genommen.

[51:48] Und Gott wird am Ende in diesen letzten Tagen der Krise, der großen Finanzkrise, treu sein. Er wird dir alles geben, was du wirklich brauchst. Aber das kann er nur tun, wenn du ihn prüfst, wenn du ihm treu bist, wenn du gehorsam ihm alles weißt und wenn du in deinen Zehnten, der ihm ja sowieso gehört, wenn du ihn wieder zurückgibst.

[52:08] Und somit sagt Gott: „Ich liebe dich und ich bete dich an und ich erkenne dich an, erkenne dich als Schöpfer der Erde.“ Willst du das tun? Musst seinen Zehnten Gott geben, treu, immer wieder, regelmäßig. Möchtest du Gott gerne alles weihen?

[52:22] Wie wäre es, wenn du diese Entscheidung heute hier und jetzt triffst? Ja zu sagen zu Jesus Christus. Aber noch gemeinsam beten. Tun wir das. Jesus Christus, habe Dank dafür, dass wir von dir so reich gesegnet sind, dass wir hier die meisten, von uns eigentlich fast alle, zu 90% genug haben und sogar zu viel haben. Wir möchten, ich bitte, dass du uns das Wollen, das Vollbringen schenkst, dir treu den Zehnten zu zahlen, die Aufgaben zu geben. Wir möchten nicht auch bitten, dass du unser Geld, was hat, das wir dir wieder zurückgeben, dass du das sehen, dass das vom ersten, dass damit viele sein Wort hören können auf der ganzen Welt.

[53:00] Hab Dank dafür, dass du das tun wirst, im Namen Jesu. Namen. Lieber Freund, ich möchte dich einladen zu unserem nächsten spannenden Thema: „Das Geheimnis des Heiligen Geistes.“ Wer ist der Heilige Geist? Wie erhalte ich den Heiligen Geist? Und was macht der Heilige Geist mit mir, auf dass es so, dass wir geistlich gesehen antriebslos sind, schwach, wir fangen wir wieder die gleichen Sünden, wir haben keine Vollmacht, keine Liebe, keine Leidenschaft, kein Feuer für Gott.

[53:30] Helfer, Heiliger Geist, komm. Sei dabei beim nächsten Thema. Ich freue mich auf dich. Alles Gute und bis bald.


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