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Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt über Offenbarung 1:1b spricht Christopher Kramp über die Bedeutung von „Offenbarung Jesu Christi“. Er erklärt, dass dies nicht nur eine Offenbarung von Jesus ist, sondern auch eine, die von ihm ausgeht und sich um ihn dreht. Dabei wird die enge Verbindung zwischen Jesus und Gott dem Vater beleuchtet, die sich in Jesu Worten und Taten widerspiegelt. Die Botschaft betont, dass die Offenbarung dazu dient, die Müden und Schwachen zu erquicken und zu ermutigen, anstatt sie zu belasten.


Weitere Aufnahmen

Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:47] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarung-Studium. Schön, dass ihr heute Abend da seid und schön, dass ihr das erste Mal eingeschaltet habt auf joelmedia.de. Letzte Woche haben wir begonnen in Offenbarung 1:1 und wir sind schon drei Worte weit gekommen. Ich verspreche euch, wir werden heute ein bisschen das Tempo anziehen. Der Plan ist, dass wir den ganzen ersten Vers uns anschauen. Und wie ihr wahrscheinlich gemerkt habt, man kann immer noch tiefer graben und noch tiefer graben, aber wir wollen auch nicht so tief fallen, dass wir nie wieder rauskommen, sondern dann irgendwann auch vorankommen. Solch Offenbarung Vers für Vers Zeit. Und dieser erste Vers hier, den wir heute noch mal anschauen werden, hat unglaublich viele interessante Ideen, die uns auch ganz praktisch für unseren Glaubensalltag helfen werden. Und bevor wir den jetzt aufschlagen und gemeinsam studieren, möchte ich, dass wir gemeinsam, wo es möglich ist, niederknien und Gott einladen, unser Studium zu segnen.

[1:43] Lieber Vater im Himmel, wir kommen jetzt zu dir, weil wir von dir lernen möchten. Wir kommen zu dir, obwohl wir wissen, dass wir schwach und fehlerhaft sind und wir alleine aus uns selbst heraus nicht würdig sind. Aber du hier bist würdig und du möchtest zu entsprechen und du möchtest Gemeinschaft mit uns haben. Und Herr, ich möchte dich bitten von ganzem Herzen, dass die Minuten, die wir jetzt in deinem Wort verbringen, besonderer Weise von dir gesegnet sind, dass dein Wort seine Kraft entfaltet und dass wir verstehen, was du uns sagen möchtest. Dass wir deine Gegenwart durch dein Wort deutlich spüren. Herr, erwecke du uns zu Herzen, sprich du zu mir, uns zu jedem, der jetzt hier ist, uns zuschaut und zuhört. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.

[2:40] Ich lade mit mir auf Offenbarung 1, Vers 1. Wird auch ein kleiner Kommentar an alle, die zuschauen. Wir haben die Rückmeldung bekommen, manchmal hört man die Rückmeldung hier aus dem Publikum nicht. Das liegt daran, dass wir momentan kein Mikrofon weitergeben dürfen wegen der Corona-Bestimmungen. Ich versuche, die wesentlichen Sachen noch mal zu wiederholen. Wenn nicht, gibt es ein Mittel, auf das ihr auf jeden Fall zugreifen könnt. Kommt einfach hierher und seid dabei. Das ist das Beste, was wir machen können. So ist dann euch möglich. Wollen wir jetzt studieren Offenbarung 1 und dort Vers 1. Wir haben das letzte Mal schon drei Verse angeschaut, drei Worte, nämlich Offenbarung Jesu Christi. Und nur, damit wir noch einmal das im Hinterkopf haben, uns vor Augen führen, was wir gelernt haben, könnt ihr mir ganz kurz zusammenfassen, dass wir gelernt haben über Offenbarung Jesu Christi? Was steckt in diesen drei Worten an wesentlichen Dingen drin? Was haben wir gelernt?

[3:38] Ja, genau. Wir haben gesehen, Offenbarung Jesu Christi ist eigentlich ein Begriff für das Evangelium. Herr, der Paulus hat das Evangelium gelehrt durch die Offenbarung Jesu Christi. Und wir haben gesehen, dass es nicht bei einem Buch Offenbarung um 1 oder das Evangelium handelt, genauso wie das Johannes-Evangelium. Deswegen das Kreuz und die Wiederkunft, die beiden großen Pole sind die beiden großen Ecksteine in diesem Buch, sozusagen. Ganz genau. Wir haben auch gelernt, was glaube ich, sagt Geheimnis oder ein Geheimnis haben wir gesehen. In der Bibel werden Geheimnisse offenbart. Und was für ein Geheimnis wird hier offenbart? Wie nennt man dieses Geheimnis, wenn du schon sagst, es ist das Evangelium? Wie nennt man das Geheimnis?

[4:23] Ja, jede Staffel zu sehen, genau. Und dieses Geheimnis wird genannt das Geheimnis Gottes. Ja, in der Bibel immer wieder her, das hat der Paulus schreibt, das Geheimnis Gottes, das Wirken offenbart wird. Und zwar ein Geheimnis, das da gar nicht geheim halten möchte, sondern das ja offenbaren möchte. Ja, und zwar auf viele möglichen Weisen. Sie haben gelernt, in diesem Buch ist eine Person im Zentrum, nämlich wer? Jesus Christus. Deswegen ist es auch das Evangelium, denn allen weit sagt, als Jesus am Kreuz hing, war er das Evangelium. Und wir haben gesehen, in diesem Namen Jesu Christi stecken bedeutsame Ideen. Ja, es ist kein Zufall, dass Johannes sagt, Offenbarung Jesu Christi. Er hatte viele andere Titel wählen können, aber wählt diese beiden. Und wir haben gelernt, Jesus ist der Name, der uns an was erinnert, dass er rettet. Und zwar von unseren Sünden. Er hat es, der Name hier ist der Retter von den Sünden, nicht in den Sinn, sondern von den Söhnen durch seine Kraft. Und woran erinnert uns Christus? Was heißt Christus? Der Gesalbte. Und gesalbt, der bezieht sich auf mindestens oder auf drei wesentliche Funktionen Jesus hat, nämlich er ist Priester, er ist König, er ist Prophet. Und dann gesehen, das sind die Dinge, die die Offenbarung beschreiben. Das Kreuz, das von seinem Kreuz gestorben ist und uns die Kraft durch den Heiligen Geist, die Sünde zu überwinden. Die Tatsache, dass im himmlischen Heiligtum für uns Hohepriester ist, deswegen kommt das Heiligtum viel vorne Offenbarung. Die Tatsache, dass der König der Könige ist und als König wiederkommen wird und dass er als Prophet uns auch Dinge vorhersagt. Das ist quasi die gesamte, das gesamte Buch Offenbarung in einer Nussschale, Herr, in drei Worten zusammengefasst.

[6:08] Aber der Satz hat ja gerade erst angefangen. Wer mag mal diesen ersten Vers noch komplett lesen, laut und deutlich?

[6:37] Ganz genau. Es geht weiter: Offenbarung Jesu Christi. Und wir haben letztes Mal gesagt, Jesus ist im Zentrum. Es ist die Offenbarung, die von Jesus kommt und die Offenbarung, die sich um Jesus dreht. Ja, das sind die beiden Aspekte. Offenbarung Jesu Christi kann ja heißen, sie kommt von Jesus und sie handelt von Jesus. Und beides ist wahr. Jesus ist im Zentrum. Auch schon der nächste Teilsatz sagt: "die Gott ihm gegeben hat." Was will uns die Bibel damit sagen? Was will Johannes sagen? Oder sagt Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat?

[7:19] Danke schön. Also, wir haben diese Idee im Neuen Testament öfter, dass Jesus sagt, dass das, was er sagt, er gar nicht sich selbst ausgedacht hat, sondern besonders vom Vater kommt. Wir schauen, wir uns zwei, drei Stellen an. In Johannes Kapitel 12, in Johannes 12 und dort Vers 49. Jesus an diesem Punkt sehr deutlich. Johannes 12, Vers 49 und 50. Dort sagt er: "Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Herr, der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Wasser geben, ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll." Könnte es sind also, als Jesus auf der Erde war, sagte er: "Was soll ich gesagt, was ich sagen soll, was ich tun sollte?" Sicherlich auch genommen. Also, wenn wir nicht, was ich sagen und reden sollen, aber die Idee sozusagen, wenn Jesus auf der Erde redete und sprach und handelte, hat er das gesagt und getan, was sein Vater ihm vorgegeben hat oder ihm gezeigt hatte. Und das war nicht nur ab und zu der Fall. Sagt er weiter hier: "Und ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist. Darum, was sich redet, ist rede ich so, wie es der Vater es mir gesagt hat." Als er sagt, nicht nur, was der Vater gesagt wird, sondern auch wie. Also nicht nur der Inhalt, sondern auch die Methode. Es ist also nicht so, dass Gott einfach nur Informationen gibt und Jesus dann dem eigenen Gutdünken diese Informationen einfach so weitergibt, wie er will. Sondern er hört nicht nur oft das, was der Vater ihm gesagt hat, sondern auch auf welche Art und Weise er es präsentieren soll und weitergeben soll.

[9:06] Und das geht so weit, dass nur eine Seite weiter in Johannes 14 kennt die berühmte Geschichte, dass Jesus mit seinen Jüngern kurz vor der Kreuzigung zusammen ist, an dem Abend, wo sie auch das Abendmahl dann gefeiert haben. Und einer von den Jüngern sagt: "Zeig uns deinen Vater." Und dann sagt Jesus etwas, wenn man jedes Mal, wenn man richtig drüber nachdenkt, ein bisschen Gänsehaut kriegt. Er sagt: "Genau in Vers 9, nachdem Philippus sagt in Vers 8: 'Herr, zeig uns den Vater, so genügt es uns.' Jesus spricht zu ihm: 'So lange Zeit bin ich bei euch und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du das sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich rede, rede ich nicht aus mir selbst, und der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke.'" Jetzt wollte ich es sagen, dass es keinen Vater gibt, sondern dass er der Vater ist. Nein, als Jesus auf der Erde war, gab es auch einen Vater im Himmel. Oder dieses hat zum Vater gesprochen. Das heißt, wenn Jesus sagt: "Ich bin in dem Vater und der Vater ist mir", das klingt ja so ein bisschen mysteriös, oder es gibt ein bisschen sehr psychologisch. Aber was es eigentlich bedeutet, ist, Jesus hat so genau hingehört auf das, was der Vater gesagt hat und so genau überlegt, was der Vater tun würde, dass er quasi den Vater imitiert hat. Man kann also sagen, das Leben von Jesus war die Imitation des Vaters, so dass, wenn man Jesus sehen konnte auf der Erde, man wusste, wenn Gott der Vater hier wäre und wenn er in Galiläa herumgehen würde und wenn er durch die Dörfer gehen würde und wenn er auf dem Berg sein würde, würde das gleiche sagen und das gleiche tun.

[10:52] Durch Jesus haben wir, er kann wie der Vater ist. Man könnte auch sagen, Jesus ist die Offenbarung des Vaters. Gott gibt ihm diese Offenbarung. Jetzt hätte man vielleicht denken können, das war nur so auf der Erde, oder das war, als Jesus Mensch war auf der Erde. Aber hat Jesus aufgehört, Mensch zu sein? Nein, er ist immer noch im Himmel Mensch. Es war einfach herrlich. Der Menschen hat nach der Auferstehung. Aber die Bibel sagt, dass er als Mensch wiederkommt. Als Menschen, so. Und das heißt, das hat auch jetzt nicht aufgehört. Was Jesus uns auch jetzt zeigt, ist das, was er vom Vater gehört hat. Nicht, weil Jesus eine Maschine wäre, die nicht selbst reden könnte. Jesus ist ja eine eigenständige Person. Wir sehen hier eine Unterordnung, die ganz außergewöhnlich ist. Übrigens, es ist die gleiche Art von Unterordnung, die auch der Heilige Geist zu Jesus wiederum hat. Er hat denn Jesus sagt auch vom Heiligen Geist: "Er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er euch verkündigen." Aber ein anderes Thema. Jetzt wirklich interessieren, wie hat das Jesus auf der Erde gemacht? Wie war das ganz praktisch?

[11:59] Wie hier, wo er hat Jesus gewusst, was denn der Vater sagen würde und was der Vater tun würde? Er hat leider auch ganz normal gelebt. Wir erst aufgestanden. Wo hat Jesus das gewusst? Aus dem Wort. Genau. Und wie er das praktisch gemacht? Also, was bedeutet es für Jesus praktisch damals zu sagen, was der Vater sagen würde und zu tun, was der Vater getan hätte?

[12:32] Er hat sich jeden Morgen, das erste, was er gemacht hat, hat sich Zeit genommen für Gott. Die Bibel sagt sogar, dass, wenn es so stressig war, nicht wahr, dass die Leute schon früh kamen, erst aufgestanden, doch bevor es hell wurde, um Zeit zu haben. Und schauten, was er gemacht hat. In Jesaja 50 ist mit einigen Wochen aufgegangen. Das ist ganz toll hier in Jesaja 50 und dort Vers 4.

[12:55] Jesaja 50 und dort, wer mag den mal lesen?

[13:09] Genau. Wenn ihr weiter lest, seht ihr, es geht um Jesus. Herz. Geht in Vers 6 darum, dass seine Wange denen, da wo die ihn rauften und sich nicht vor Schmach und Speichel verbarg. Jesus sagt, ihr wisst ja, morgen für morgen aufgewacht ist und was hat er gemacht? Jeden Morgen ist die Stille gegangen. Und was hat in der Stille gemacht? Hat gebetet. Konkret das hat er gemacht. Hat gehört. Und zwar wie hat er gehört? Wie ein Jünger. Was ist ein anderer Jünger? Wie ein Schüler. Also Jesus, der Schöpfer von Himmel und Erde, der unsere Genetik erfunden hat und der die Tiefsee mit Tieren gefüllt hat, ja, und der das Universum geschaffen hat, ist jeden Morgen aufgestanden und hat gesagt: "Lieber Vater, ich möchte heute von dir lernen. Bringe mir etwas bei, was ich..." Wo jetzt das...

[14:03] Nächster Punkt. Er hat nicht nur gesagt, er hat mir nicht nur das Ohr eines Jüngers gegeben, sondern auch die Zunge. Jesus hat also gesagt: "Hör, lieber Vater, zeige mir heute, was ich an diesem Tag sagen soll." Und zwar, was war sein Ziel? Was wollte er mit seinen Worten erreichen? Was wollte er den Tag über erreichen mit den Worten, die ihm der Vater gelehrt hat?

[14:32] Genauer, er wollte die Müden beleben. Er wollte sagen: "Herr, da werden heute Menschen, und wir kommen, die sind nun diesen armen, die sind traurig, die sind verlassen, diesen einsamen, diesen schuldig, die sind mit Sünden beladen, diesen verzweifelten, die haben was ich, Probleme und Herr, ich möchte von dir wissen, was ich heute sagen soll." Also, ich weiß nicht, wie machen das meistens nicht. Ja, wir sagen vielleicht unsere Sorgen und Nöte. Sagen: "Herr, bei uns steht zwei, sei bei uns." Ja, aber wie oft gehen die eigentlich morgens in der Morgenandacht zu Gott und sagen: "Herr, zeig mir heute, was ich alles heute sagen soll?" Und dessen Rand ist. Jesus hat das so dort nicht so praktisch gemacht, dass ich sagen konnte, was ich sage, ist, dass der Vater sagen würde. Und der Effekt war, haben die Leute gesagt: "Jesus wäre komisch und seinem Reden oder..."

[15:19] Wie haben die Leute seine Reden wahrgenommen? "Niemand hat jemals so gesprochen wie er." Und zwar warum? Weil hier jemand war, der einfach Tag für Tag von Gott gelernt hat. Mit anderen Worten, niemand redet so wie Gott der Vater. Und genau das ist jetzt in Offenbarung, genauso selbst, wo es um das Weltende geht, um die größten Dinge, die jemals einem Menschen gezeigt worden sind, sagt Jesus nicht: "Okay, jetzt zeige ich euch mal, was ich weiß." Er sagt: "Prof, ich zeige euch, dass sie von meinem Vater am Ton gehört habe und das gebe ich euch weiter." Auf dieselbe Art und Weise, wie damals auf der Erde, spricht er zu den Menschen. Und wir haben gesehen, er spricht. Damals sprach damals zu den Menschen als jemand, der die Müden erquicken will. Oder hat Jesus werden, wenn die Menschen einfach nur neugierig waren, hat Jesus dann zu ihm gesprochen, als der Rot ist, ihnen viele Fragen stellt, heißt es, Jesus antwortete kein Wort, ja, um sich selbst im Mittelpunkt zu rücken. Hat er nicht gesprochen. Hat immer gesprochen, um die Menschen zum Evangelium zu führen. Das heißt, wenn das so ist, dann steht in der Offenbarung nicht ein einziges Wort nur zum Zweck, um unsere Neugier zu befriedigen. Nicht ein einziges Wort steht darum, einfach nur irgendwie ja, und uns und unsere Nerven zu kitzeln oder so. Alles, was dort steht, hat Jesus bekommen, um die Müden zu erquicken. Ich weiß nicht mal drüber nachgedacht habt, dass die Offenbarung ein Buch ist, um geistlich schwache Menschen zu erbauen. Er haben wir mal den Eindruck, das ist, wenn du geistig schwach bist, lies mal Johannes, ja, lies mal die Psalmen oder so. Die Offenbarung ist mehr für die Gefestigten, also die den Glauben fest stehen, die dann mal so haten, haten, haten, Torrek vertragen können oder so weit gefehlt.

[17:10] Die Offenbarung, immer wenn Jesus vom Vater etwas hört, um den Vers Offenbarung, dann immer um die, um die Müden, die Armen zu erquicken. Ihr wisst vielleicht sofort in Matthäus 11, sagt er, dass niemand den Vater offenbaren kann als Jesus. Oder also, niemand kennt kennt den Vater oder Sohn. Und die wir kennen so der Vater. Und da sagt er, er ist der einzige, der dem Vater offenbaren kann. Und im nächsten Satz sagt er: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken, wird Ruhe finden für eure Seelen." Das ist die Offenbarung, die Gott dem Jesus gegeben hat auf der Erde und auch in dem Buch Offenbarung.

[18:09] Ja, genau. Vor sage ich: "Ich tue nichts von mir selbst aus, sondern wie mein Vater mich, mein Vater gelehrt hat, so rede ich." Ganz genau. Ganz genau. Dieselbe Idee. Als wir sehen, Jesus erhält diese Offenbarung, um die Müden zu erquicken. Jetzt in der Offenbarung 1 steht sogar ganz deutlich, warum er sie erhält. Ansehen ist die Offenbarung gerichtet in Offenbarung 1:1. Das heißt, Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll. Das heißt, diese Prophezeiungen sind dazu, Damen und zu ermutigen, nicht um uns zu belasten, um uns zu erfrischen, nicht um uns zu erschrecken. Und das sind sehr wichtiger Gedanke, weil wir uns jetzt das...

[19:08] Also, der Punkt ist ganz deutlich. Die Offenbarung ist für die Knechte, beschrieben für die Knechte Gottes. Übrigens, ihr wisst, später in der Offenbarung gibt es auch die Knechte Gottes, die versiegelt werden sollen an ihren Stirn. Ja, jetzt, was sein Knecht? Ein Diener. Also ein Diener, der jemand, der Gott gerne dient. Wer Gott nicht dienen möchte und Gott nicht sein Leben zur Verfügung stellt, der wird die Offenbarung nicht verstehen können, weil die Offenbarung ist gegeben für die Knechte. Nun, lasst uns kosten. Punkt. Man kennt jemand in der Bibel, der sich Knecht Jesu Christi nennt? Paulus hat ganz oft mein Knecht Jesu Christi. Hatte den Eindruck, ist der Paulus sich geknechtet gefühlt hat von Jesus? Na ja, das Ganze sicherlich nicht. Schauen wir ganz kurz zwei, drei Stellen an. Im Psalm 25, deshalb, was heißt das, heißt es eigentlich Knecht Jesu? Zu seinen Psalm 25 und dort Vers 14.

[20:10] Psalm 25 und dort Vers 14. Da haben wir nochmal das Geheimnis des Herrn, das Geheimnis Gottes. Und für wen wird es gegeben? Schaut mal hier in Psalm 25, Vers 14. Das Geheimnis des Herrn ist für wen? Für die, welche ihn fürchten. Hier sehen wir das Geheimnis Gottes, ja, das offenbart wird durch Jesus Christus, ist für die, die ihm dienen. Ja, die Knechte Gottes. Hier sehen wir im Psalm 25, das Geheimnis Gottes ist für die, welche ihn fürchten. Und was lässt sich dann erkennen? Und er lässt sie seinen Bund erkennen.

[20:44] Erkennen. Wir studieren jetzt in der Sabbat-Schule den Bund. Und ihr könnt, wir vielleicht mit ein, zwei Worten, was sagen, was ist der Bund?

[20:54] Die Verbindung. Und in der Bibel ist der Bund, ewige Bund. Gott verbindet sich mit Menschen. Ein anderes Wort für Evangelium, Herr, eigentlich. Es gibt viele Begriffe, viele Konzepte. Es ist immer das Evangelium, ihnen zeigt er das Evangelium. Die, die Interesse haben, die sich, die Gott fürchten, denen offenbart er seinen Bund. Jetzt wird mir interessant, ein Text.

[21:14] Übrigens, wie oft macht das Gott? Wie oft offenbart er seine Pläne? Etwas tut für sein Volk. Also, wie oft tut er etwas, ohne es zu offenbaren? Und wie oft tut etwas und offenbart es auch immer da? Sagt Amos 3:4-7. Haben jetzt mal gelesen. "Der Herr tut nichts, es sei denn, er offenbart sein Geheimnis den Knechten, den Propheten." Das heißt, wenn Gott alles offenbart, was er tut, da gibt es einen logischen Schluss. Er möchte verstanden werden. Also, wenn ich nicht verstanden werden möchte, dann schweige ich, ja, dann sage ich nichts, denn dann fühle ich mich in Schweigen.

[21:56] Dann fühle ich mich in Schweigen, denn dann verberge ich Dinge, verschweige Dinge. Wenn ich über alles rede, was ich mache, ja, wenn ich alles, was ich tue, erkläre und offenbare, dann dort offensichtlich, weil ich verstanden werden möchte. Wichtiger Punkt: Die Offenbarung ist nicht ein Buch, das schwer zu verstehen ist. Und Gott sagt: "Naja, die, die jetzt so richtig gut im Glauben vorangeschritten sind, denen könnte ich ja mal ein bisschen was zeigen." Wie wir leider oft die Offenbarung ein bisschen empfinden. Nein, die Offenbarung ist ein Buch, wo Gott sagt: "Ich möchte unbedingt euch das alles zeigen. Es gibt nichts, was ich verbergen möchte." Das glaube ich, ist sehr, sehr wichtig, dass wenn man an das Studium der Offenbarung herangeht, man nicht das Gefühl hat, hier ist irgendwie eine besonders hohe Latte, die nur die geistlich gut Ausgebildeten nehmen können. Sondern hier spricht Gott, der von seinem ganzen Herzen und etwas zeigen möchte.

[22:59] Ganz genau. Wenn wir in zwei Wochen den Vers 3 und genaue Antwort jetzt schaut, man ihn ganz tollen Vers an, in Johannes 15, Vers 15, weil da werden wir plötzlich eine neue Perspektive bekommen für den Begriff "Knechte". Also ich weiß nicht, wie oft ich sonst im Alltag sage: "Ich bin dein Knecht." Es ist eher ein mittelalterlicher Begriff, her. Und wir, das ist uns nicht mehr so geläufig. Aber schaut mal hier in Johannes 15, was Jesus sagt in Vers 15. Man kann nämlich auch ein falsches Bild von einem Knecht haben, wenn es um die Beziehung mit Gott geht. Er schaut mal Johannes 15, Vers 15, der markiert mal lesen.

[23:47] Genau. Jetzt sagt Jesus, hier gibt's noch einen anderen Begriff. Er sagt nicht "Knecht", sondern er sagt "Freund". Nun, die sind Knechte, aber Jesus sagt, es gibt eine Art von Knechtschaft, die meine ich nicht. Welche Art von Knechtschaft meint Jesus nicht? Die würde dir diese Knechtschaft bezeichnen, von der Jesus sagt: "Nee, das meine ich eigentlich nicht." Genau. Also, wenn ich jetzt ein Knecht von jemandem bin und der mir nicht genau sagt, was er vorhat und warum er es vorhat, welche Beziehung habe ich dann zu diesem Meister, hat diesen Herrn? Ich tue die Dinge einfach nur, weil er sie mir gesagt hat. Ja, keine enge Beziehung, schon gar keine Liebesbeziehung oder so. Einfach nur wie ein Sklave. Ja, ich tue das, weil ich mich nicht wehren kann. Leider haben manche Menschen so ein Bild von Gott. Sie wollen gehorsam sein, weil Gott es da oben und sie sind hier unten und Gott ist mächtig und sie wollen nicht bestraft werden, dessen gehorchen sie. Und Jesus sagt: "Das ist gar nicht, was ich will. Ich will nicht, dass ihr einfach meine Sklaven seid und tut, was ich euch sage, Hauptsache, ob ihr es versteht oder nicht."

[25:00] Gott sagt: "Ich möchte, Jesus sagt: Ich möchte, dass ihr meine Freunde seid." Denn woran, er sagt, woran ist der Unterschied zwischen einem Knecht, in dem Sinne, wie wir es gerade gesagt haben, und einem Freund? Was ist der Unterschied? Was ist der eine große Unterschied? Im Vers.

[25:20] Genau. Dem Freund sagte er, was er alles tut und warum und wieso. Wenn ich einen Freund habe, ist es nicht auch so, dass sie mit euren Freunden mehr erzählt als mit euren Arbeitskollegen? Also die ihr fällt nicht besonders. Mit einem Freund teilt man mehr mit als fremden Menschen. Jesus sagt: "Daran, dass ich euch alles offenbare, könnt ihr sehen, dass das Wort Knecht nicht bedeutet, dass ihr einfach Sklaven seid und einfach tun müsst, was ich sage, weil ich mächtiger bin, sondern darin könnt ihr erkennen, dass ich eigentlich möchte, dass ihr meine Freunde seid." Dass ihr mir nicht gehorcht, weil ich schon quasi mit der Peitsche stehe, damit, mit den sieben Plagen und mit dem Feuer nach den 1000 Jahren. Und wenn ihr ja nicht gehorcht, nicht wahr, dann aber wird, sondern dass ihr mir gehorcht, weil ihr merkt, es ist sowieso das Beste und ich will nur das Beste für euch.

[26:16] Und jetzt überlegt mal, wenn die Bibel sagt, dass wir Freunde sind, weil Jesus uns etwas gesagt hat, könnt ihr sie hier? Er sagte: "Ich habe euch Freunde genannt, weil ich euch alles verkündigt habe, was er von dem gehört hat von seinem Vater." Also Jesus sagt hier auf der Erde habe ich ständig von meinem Vater etwas gehört und ich habe euch alles gesagt, was ich von meinem Vater gehört habe. Deswegen, weil das so ist, deswegen nenne ich euch meine Freunde.

[26:48] Jetzt kommen wir zur Offenbarung und die Offenbarung beginnt mit den Worten: "Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, um seinen Knechten zu zeigen." Also sagt mit anderen Worten, was sich offenbart. Die Offenbarung ist eine Freundschaftsanfrage. Die Offenbarung ist ein Beweis dafür, dass Jesus nicht nur auf der Erde, sondern auch im Himmel unser Freund sein möchte. Er sagt: "Das, was ihr auf der Erde gemacht habt, um euer Freund zu sein, das mache ich jetzt immer noch. Ich offenbare auch ich alles, was ich weiß, all das, was mir der Vater gezeigt hat, alles, was wichtig ist für das Evangelium, sage ich euch alles." Und damit ihr es wisst, schon auf der ersten Seite, Offenbarung, im ersten Vers: "Ihr seid meine Freunde." Die Offenbarung will uns sagen, dass Jesus unser Freund ist. Und ich glaube, wenn man das im ersten Vers verstanden hat, liest man die Offenbarung anders, als man liest, dass nicht mehr als nur das ist, alles, was kommen wird, weil in ein mächtiger Gott sagt: "Und wehe, ich werde es nicht schaffen." Sondern man liest es, dass Gott sagt: "Schon mal, das ist der, was alles passieren wird, und wir gehen hier gemeinsam hindurch. Ich will dein Freund sein."

[27:53] Wir gehen Schritt für Schritt. Deswegen sage ich dir, wenn du weißt, was kommt, und ich überrascht ist, weiß, ihr wird das, weil ich so durch den Kopf gehen lassen habt. Aber die Offenbarung beginnt im ersten Vers nicht nur damit, dass das Evangelium ist, das ist Jesus im Zentrum ist, sondern das ist eine Freundschaftsanfrage ist an uns alle, dass wir mit Jesus befreundet sind.

[28:29] Ja, ja, ganz noch Vertrauen ist in Freundschaft das Entscheidende. Wenn ich nicht Vertrauen habe, kann ich nicht mit ihm befreundet sein, oder? Und interessant ist, was jetzt sagt, er hat es den Knechten gezeigt. Ja, was rasch geschehen soll, steht bei euch in der Schlachter. Auch was rasch geschehen soll. Hat jemand eine andere Übersetzung? Was, wenn in Kürze, in Berlin gibt es noch nicht um das rasch oder kürzere "bälde", sondern um das "soll".

[29:07] Bald geschehen soll, weil das Griechische eigentlich auch bedeuten kann, oder eigentlich besser noch bedeutet, was geschehen muss, weil geschehen soll. Man könnte denken, dass Gott sagte: "Ja, ich habe mir das etwas ausgedacht, das soll jetzt geschehen." Ja, so, das sagt irgendwas geschehen soll. DDS er sagt, was geschehen muss, weil eine Offenbarung finden wir den Kampf zwischen Gut und Böse. Wir finden den Kampf zwischen Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit. Von Gottes Seite müsste es nie Klagen geben, oder von Gottes Seite müsste es nie in der Vernichtung der Gottlosen, von Gottes Seite her, müsste es auch kein Antichristen geben. Aber weil es einen Kampf gibt, gibt es manche Dinge, die halt sich nicht vermeiden lassen, sozusagen. Und Jesus, unser Freund, sagt: "Schaut mal, ich sage euch jetzt, was leider aufgrund des großen Kampfes noch alles geschehen wird in dieser Welt, bis es endlich mal eine neue Erde geben wird." Was geschehen muss. Und weil ich euch so lieb habe, sage ich euch alles, was wichtig ist, was geschehen muss.

[29:59] Jetzt kommen wir zu dem Wort "rasch". Also, wir haben jetzt ja diese Idee von Prophetie, etwas, was in der Zukunft geschehen soll. Und das Wort, und das es hier geht, ist "rasch" oder "in Bälde", "in Kürze". Und dieses Wort ist natürlich für euch vorstellen könnt, in der Theologie immer schon sehr umstritten gewesen. Warum? Weil die Offenbarung wurde wann ungefähr? Ja, so ungefähr 90, 95, Runde, also Ende des ersten Jahrhunderts vor Christus. Und jetzt haben wir 2021, wir sind gut und gerne 1900 Jahre später. Und jetzt die Frage: Was genau meint "rasch", "bald", "in Kürze"? Das Wort, das hier steht, ist "tachos". Da kommt unser Herr. Das hat was mit Zeit zu tun. Hat was meint ihr, warum steht hier, was bald geschehen musste, was rasch geschehen muss, was in Kürze, in Bälde geschehen muss? Der hat doch, man hat doch ganz offensichtlich den Eindruck, dass hier Gefahr im Verzug ist. Er, das ist also eine Dringlichkeit gibt, oder warum, was, was denkt ihr, was verbirgt sich dahinter?

[31:58] Das stimmt ja. Also, und unser Leben, wir wissen, wir leben ja, wir wissen nicht, wann die Gnadenzeit haben, persönlich. Ja, vollkommen richtig. Aber trotzdem ist doch merkwürdig, dass er die Aussagen können, es dauert sehr lange, aber bereitet euch trotzdem bevor, weil er, wir wissen nicht, wie lange ihr leben könntet. Aber er sagt, die Dinge geschehen rasch.

[32:21] Die erste Idee, die wir uns stellen müssen, ist: Was enthält denn die Offenbarung? Alles. Enthält die Offenbarung nur Elemente der Wiederkunft? Geht es in Offenbarungen nur um die tausend Jahre? Nein, es geht um eine ganze Reihe von Dingen. Man könnte also sich überlegen und sagen, gibt zwei Varianten. Ja, jetzt hier den Johannes haben, könnte man die Frage stellen. Und wir sind hier, was ich heute, könnte man sagen: Okay, die Offenbarung behandelt alles, was hier geschehen ist. Oder manche, oder viele Leute denken, die Offenbarung spielt hier nur am Ende. Ja, wenn ich denke, die Offenbarung behandelt nur die Endzeit, dann habe ich ein Problem, weil egal wie es dreht und wendet, 1900 Jahre sind in keiner Kultur und in keiner Sprache "bald". Das ist weit weg von "rasch" oder "bald". Aber wenn ich verstehe, dass in der Offenbarung Dinge beschrieben sind, die durch die gesamte Zeit hindurch gehen, dann gibt es zu jeder Zeit Dinge, die rasch geschehen werden. Derzeit auch Dinge. Es gibt in der Zeit auch Dinge, die raab geschrieben. Es gibt auch Dinge, die noch lange hin dauern. Es gibt Dinge, die schon geschehen sind. Ich bin ein Beispiel. Wir leben jetzt in einer bestimmten Zeit und wir wissen aus der Offenbarung, was schon geschehen ist. Oder wir wissen auch, was rasch geschehen wird. Z.B. glauben wir, dass Jesus bald wiederkommt. Wir glauben, dass vorher, Offenbarung 13, am Ende, der letzte Teil von Offenbarung 13 sich erfüllte. Erst dann hatte ich schon erfüllt. Die glauben, dass offenbar bereits in Teil 2 sich erfüllen wird, auf Morgen 14 sich völlig erfüllt mit ob man 18, 1 bis 4 und so weiter. Aber wir glauben nicht, dass offenbar 21 sich rasch erfüllen wird, denn auf Morgen 21, 40 Mann, in über 1000 Jahren, in mindestens 1000 Jahren. Das ist nicht rasch. Das heißt, wenn ihr steht, diese Dinge, heißt es nicht, dass alle Dinge Offenbarung an einem Punkt sich führen werden, sondern in jeder Generation gibt es Dinge, die sich demnächst erfüllen werden. Deswegen haben wir die sieben Gemeinden nachher und wir haben die sieben Siegel und Posaunen. Und zu jeder Zeit kann ein gläubiger Christ in die Offenbarung gehen und sagen: "Okay, was ist momentan dran?" Wie nennt man diesen Begriff in der Theologie? Gegenwärtige Wahrheit. Ja, alles ist wahr, aber es gibt eine Sache, die es jetzt für mich hier an dieser Stelle besonders wichtig, weil das kommt als nächstes. Ja, also für Daniel, in Daniel, als am Ende der 70 Jahre in Babylon war, war für ihn wichtig, wann sind die 70 Jahre zu Ende und wir können wieder zurück nach Jerusalem. Inn war jetzt natürlich auch wichtig, ist Jesus kommen wird. Und für ihn, wenn viele andere Dinge auch für hier, aber das war gegenwärtig. Weit, dass Geschichte von sind andere Dinge, gegenwärtige Wahrheit, die für Luther oder für Paulus noch etwas in Zukunft werden. Und deswegen lasst euch nicht erzählen mit diesem "rasch". Dieses Wort "rasch" ist ganz buchstäblich "rasch". Aber es bedeutet halt, dass es in der Offenbarung zu allen Zeiten. Und das bedeutet, dieser Vers macht nur Sinn, wenn wir die Offenbarung auch wirklich so auslegen, dass von der Zeit von Johannes bis heute und darüber hinaus noch, ja, es geht noch weiter. Immer auch Dinge stattfinden werden. Das nennt man vielleicht erst mal gehört, das nennt man die sogenannte historistische Auslegung. Historismus, konform, Historie, Geschichte. Die Offenbarung erfüllt sie Stück für Stück in der Geschichte. Wenn man jetzt sagt: "Nee, das ist alles nur in der Zukunft." Hat es quasi 2000 Jahre Pause und plötzlich bricht die Offenbarung los. Weiß man, wie man diese Auslegung nennt? Diese Auslegungsmethode? Futurismus. Das hat übrigens einen Jesuiten erfunden, und der wusste auch, warum, weil wenn die Offenbarung sich erst in der Zukunft erfüllt, kann der Antichrist nicht und Rom sitzen. Das war der Hauptgrund, warum das hat wahrscheinlich. Aber dieser Futurismus, der scheitert schon am ersten Vers der Offenbarung, weil, wenn der Futurismus wahr wäre, ist Offenbarung 11 falsch und wir gar nicht weiter studiert. Also nur, wenn wir die Bibel historistisch auslegen, die Offenbarung, dann macht Vers 1 auch Sinn. Denn wann hatte Jesus Knechte auf der Erde? Im ersten Jahrhundert. Ein zweiter zu allen Jahrhunderten Knechte und für alle musste er etwas haben. Und das heißt übrigens auch, dass wir nicht in Anspruch haben müssen, dass sie jeder Vers der Offenbarung sich auf unsere Zeit bezieht. Manchmal werden die Leute finden, die so begeistert von Offenbarung und jedes Ding, jede Posaune, jedes alles muss ist der jetzigen Zeit und das erfüllt sich jetzt. Fühlt sich da unser, wenn wir schon 2000 Jahre lang Christen Geschichte haben, wird es sehr viele Elemente geben der Offenbarung, die sich schon erfüllt haben und die wir nicht ständig jetzt in unsere Zeit legen können. Ja, wir fangen ja auch nicht an und tun in Daniel 2 alles wieder in unserer Zeit leben, oder? In der 7 auch das meiste schon erfüllt. Wir leben in einer bestimmten Zeit und manches kommt noch.

[37:37] Und natürlich, ganz genau. Wir finden auch, wir können auch von den Personen das lernen und wir können von aus dem Mittelalter was lernen. Aber es gibt eine Erstellung, eine historische Fülle. Und dann kann man aus jeder Zeit was lernen. Ja, wir können ja aus den Geschichten der Bibel was lernen, wo sollen wir ja. Aber das heißt nicht, dass die Zeit von Abram noch kommt. Ja, dieses gewesen. Ja, wir können von Abram lernen. Ganz genau.

[37:57] Also, das ist dieses "rasch" und dieses "russia" ist wirklich schnell. Also, gibt ein paar Beispiele. Wenn Petrus im Gefängnis ist, der mit ihm aufgemacht von dem Engel und dann sagt: "Ja, schnell aufhören." Also, oder zum Beispiel Jesus sagte Paulus in Jerusalem: "Mach dich auf den Weg, schnell aus Jerusalem, sie werden dich nicht umbringen." Ja, oder Festus sagte: "Ich werde in Kürze abreisen." Oder Paulus sagt auch: "Gott wird den Satan in Kürze unseren Füßen zumal man sie dies immer so schnell und zu jeder Zeit gab es Dinge, die gegenwärtige weiter, dass." Also eine ganz wichtige Idee.

[38:28] Nun gehen wir noch ein bisschen weiter. Wir sind fast am Ende angelangt. Es heißt ja hier in der Schlachter, zumindestens in Offenbarung 1, Vers 1: "Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll." Und er hat sie bekannt gemacht. Jetzt dieses Wort "meistens nicht gut übersetzt". "Bekanntgemacht" klingt ein bisschen wie Bekanntmachungen in der Gemeinde. Ja, jetzt kommt die Bekanntmachung dieses Wort. Bekanntmachung. Also, wir müssen hier nicht viel Griechisch, keine Angst, aber das lohnt sich mal. Das ist das Wort "semino". Okay, "semino". Und "semino" kommt eigentlich von das Wort, dass er drin steckt, ist das Wort "sema", das ist das Wort "Zeichen". Und ich gebe euch mal zweiter Bibelstellen, damit ihr so eine Idee bekommt, was es eigentlich bedeutet.

[39:15] Schaut er mit mir an Johannes 12 und dort Vers 33. Johannes 12 und dort Vers 33. In Johannes 12 und dort Vers 33. Macht das mal lesen.

[39:42] Genau. Das hatte davor gesagt in Vers 32. Was hat er davor gesagt? Genau. Und dann sagt etwas 30. Das hat er gesagt, um anzudeuten. Und dieses anzudeuten ist dieses "semino". Andeuten. Was soll damit ausgesagt werden?

[40:00] Jetzt erklärt am hat es ganz genau. Erklärt hat, hat er gesagt: "Ich werde an einem Kreuz sterben." Was er gesagt? "Ich werde erhöht werden." Das ist ein bisschen vage, oder ist ein bisschen eine Metapher. Metapher oder ein. Es ist so, dass man erst als sie sich erfüllt. Deshalb stimmt, das hat er gesagt, dann sehen, das ist so ein bisschen wie ein Zeichen, ja, sagt, dass man auf, wenn ich erhöht bin, werden alle Männer, die alle Menschen zu mir ziehen. Und die Leute haben sich vielleicht gefragt: "Ja, was heißt erhöht?" Wird auf ein Podest gestellt? Wird auf Einbürgerung? Ja, aber als er am Kreuz hing, haben sich dann aber das hat es bedeutet, von der Erde erhöht zu werden.

[40:43] Das ist also die Idee, dass wir etwas quasi mit einem Zeichen gegeben wird, dass dann irgendwann sich erläutert und erklärt. Sie noch ein Beispiel. Und zwar in Apostelgeschichte Kapitel 11. Übrigens aktiv, das gleiche auch zu Petrus. Er sagt auch zu Petrus: "So und so." Damit deutete er an, wessen Todeserstellung wird. In Johannes 21 war das. Was wir aus Zeitgründen, schaut mit der Apostelgeschichte 11 und dort Vers 28. Da gibt es einen interessanten Propheten. Einer der Bus. Genau. Ein Prophet hat kein Buch in der Bibel. Ein wahrer Prophet. Der Apostelgeschichte 11, Vers 28 heißt es: "Und einer von ihnen mit Namen Agabus trat auf und zeigt durch den Geist eine große Hungersnot an." Das ist wieder eines zeigt es an. Er deutet es an, eine große Hungersnot, die über den ganzen Erdkreis kommen sollte. Diese Zeit dann auch unter dem Kaiser Claudius. Also, was hat der Agabus gemacht? Auf Deutsch gut. Deutsch, was hat er gemacht? Eine Prophezeiung gegeben hat. Eine Vision vielleicht gehabt oder einen Traum hat diesen Traum erzählt oder Division hat eine Prophezeiung gegeben. Und Prophezeiungen in der Bibel, so viel Whiskey, oder egal ob sie ja Sager ihrem ihre Daniel Offenbarung ist. Prophezeiungen haben immer so ein bisschen was gleichnishaftes, her. Symbole, her, Tiere, alle möglichen Dinge, ja. Bäume, offen, die Prophezeiung sind meistens nicht im Klartext geschrieben, sondern immer so ein bisschen zeichenhaft. Und das ist diese Idee, dass schon im ersten Vers der Offenbarung steht, dass dieses Buch anders ist als das Johannes-Evangelium. Zum Beispiel, dieses Buch ist in Zeichen geschrieben und in Symbolen, nicht um das komplizierter zu machen, sondern manche Dinge sich einfach durch Symbole leichter und konkreter erklären lassen als durch viele Worte. Ein Beispiel für das Wort "Zeichen" hier noch in Offenbarung 12. Da steht dasselbe Wort, nur als Substantiv quasi, ja, nicht als Verb, sondern als Substantiv. Und Offenbarung 12, Vers 1 hat man so ein gutes Beispiel dafür. Auf Rang 12, Vers 1, da heißt es: "Und ein großes Zeichen erschien im Himmel." Ihr wisst, was das ein Zeichen ist, oder? Wer erscheint im Himmel? Eine Frau. Und wer erscheint dann gleich noch ein Drache? Jetzt ist offensichtlich Johannes meint nicht, dass wirklich eine Frau da quasi als Raumfahrt Frau dadurch, dass durch das Universum fliegt, ja, und ein Drache. Ein ist es ein Zeichen? Aber dieses Zeichen ist sehr eindrücklich und wenn man das ein bisschen studiert, merkt.

[43:20] Wenn man das ein bisschen studiert, merkt man, die Frau ist ein Bild für die Gemeinde und der Drache ist ein Bild für den Satan. Und das ist, wenn man das alles in Worte aufgeschrieben hätte, würde das viel länger dauern. Vielleicht taucht ja, es ist sehr komprimiert als Zeichen. Und das ist genau das, was hier offenbar einsteht. In Vers 1 wird deutlich: Die ganze Offenbarung ist ins Zeichen gegeben. Nun, noch ganz am Ende heißt es in Offenbarung 11, wie er sie, als wir sie bekannt gemacht hat, wie er sie durch Zeichen angedeutet hat. Und ihr seht vielleicht auch, die Offenbarung ist so geschrieben, dass nur diejenigen, die wirklich ein Interesse haben an Jesus, das heißt, die sich wirklich dafür interessieren, die die Bibel studieren, die können die Offenbarung entschlüsseln. Ja, wer die Bibel kennt, wird Daniel kennen. Wer die Evangelien kennt, wer die Bücher des Alten Testaments kennt, der versteht auch die Offenbarung. Weil er plötzlich sagt: Ein kleines Horn habe ich mal gesehen, ja, oder ein Drache, ja, mit meiner Frau Drache, kleines Kind, kenne ich, erste drei, her. Wer die Bibel kennt, kann die Zeichen entschlüsseln. Wer die Bibel nicht kennt, da kann sich anschließen. Das heißt, das ist quasi wie so ein Passwort, sozusagen, damit nicht diejenigen sich daran vergreifen, die gar nicht eigentlich Knechte Gottes sind. Also, wenn ihr Prophetie studiert, dann seid ihr sozusagen im passwortgeschützten Bereich der Bibel, ja, die Gott besonders für seine Knechte verwaltet hat. Also, zum Schluss heißt es: Und durch seinen Engel, seinem Knecht Johannes gesandt, er hat dieses bekannt gemacht, indem er seinen Engel gesandt hat. Eigentlich wörtlich: Wer wartet diese Engel? Weiß, dass jemand von euch. Also, die Bibel sagt, es gibt keine Bibel, die sagt aber erstens, durch die Parallele zu damals ist ziemlich offensichtlich und allen weit bestätigt, dass dann auch es war der Engel Gabriel, hätte dieselben großen Prophezeiungen, ja, auch dem Daniel gegeben hat. Und es heißt hier, das Johannes gegeben hat. Vielleicht ganz kurz noch, was willst du über Johannes? Warum war der Lieblingsjünger Jesu? Hat Jesus zufrieden? Er hatte er, der sich am allernächsten an Jesus angesteckt hat, er immer noch näher zu Jesus sollte, er noch näher. Vielleicht kann ich daran erinnern, ja, immer noch mehr und noch näher wollte zu Jesus. Niemand war so offen für die Liebe Jesu wie Johannes. Jede Korrektur, jeden Tag hatte aufgenommen, hat sich mal korrigieren lassen. Sagt immer noch näher zu Jesus. Kennt ihr noch jemanden, den die Bibel nennen, den vielgeliebten Daniel? Und interessanterweise gibt es interessante Parallelen zwischen Johannes und Daniel. Zum ersten, beide waren besonders geliebt von Gott, nicht, weil sie irgendwann Gott irgendwie Unterschiede macht, sondern weil sie sich besonders Gott hingegeben haben. Können noch Gemeinsamkeiten, eins von Johannes und Daniel. Sie haben die großen Endzeit-Prophezeiungen bekommen. Ja, Daniel, das Buch Daniel und Johannes die Offenbarung. Wo haben sie denn das bekommen? Wo hat Daniel seine Vision bekommen? Der von Gabriel. Aber wo in der babylonischen Gefangenschaft? Wo erhält Johannes seine Prophezeiung? In der römischen Gefangenschaft auf Patmos. Wie alt ist Daniel, als er die meisten seiner Visionen bekommt? Also, bei den zwei ist wahrscheinlich recht jung, aber für den 79, 89, viele Jahrzehnte alt, ja, so 70, 80, 90. Dass man sie die Zeit wurde die Hauptvision bekommt, wo das Buch schreibt. Johannes, wir haben also zwei mal zwei alte Männer im Gefängnis, vorzusagen, im Exil, die besonders von Gott geliebt sind und die großen Endzeit-Prophezeiungen schreiben. Nicht junge, frische Männer, ja, die so in der Blüte ihres Lebens stehen, ja, sondern Männer, die Jahrzehnte lang mit Gott gegangen sind. Übrigens, Männer, die seit Kindheitstagen an, seit Jugendtagen mit Jesus gegangen sind und die so viel von der Liebe Gottes aufgesogen haben, dass ihnen die Endzeit-Prophezeiung gegeben werden kann. Wisst ihr, was das bedeutet? Jesus gibt die Endzeit-Prophezeiung vor allem am liebsten denen, die besonders viel von seiner Liebe verstehen. Weil es gibt auch genügend Leute, die die Prophetie einfach nehmen als ein Holzhammer, die Leute kaputt zu schlagen. Aber damit hat Jesus nichts zu tun. Jesus gibt die Offenbarung denjenigen, die von seiner Liebe erfüllt sind. Deswegen konnte Johannes. Und damit, sofort im Umkehrschluss heißt das, diejenigen, die wirklich Jesus lieben, die wirklich Gott von ganzem Herzen lieben, die werden sich auch für Endzeit-Prophezeiung interessieren. Also, vergesst es, wenn irgendjemand sagt: Bleib mir weg mit der Prophetie, ich will mehr von der Liebe Gottes. Ja, wenn ihr sowas hört, nehmt eure Beine in die Hand und laut. Bag, wenn der Geist Gottes nicht da, die Liebe Gottes führt immer zur Endzeit-Prophezeiung.

[48:39] Das Interessanteste: Santana, Daniel heißt "Gott ist mein Richter". Daniel ist Richter. Ist mein und alles Gott, mein Gott ist mein Richter. Scott Hannon ist ist ja ein von von Anja kommt voran. Anja, das heißt "Gottes gnädig gesandte". Gottes Richter, Gottes gnädig. Können darüber nachdenken. Also, das heißt, was haben wir jetzt gelernt? Habe gelernt, es gibt in Johannes Offenbarung 11 eine Kette, eine Kette sozusagen der Kommunikation. Wie sieht die aus? Bei dem jetzt los, er ist der erste, der von wem kommt die Informationen? Gott dem Vater. Und Gott der Vater gibt sie dem Jesus und Jesus gibt sie dem Gabriel. Er hat im Engel genau. Und der Engel gibt sie dem Johannes und Johannes gibt sie dem genau. Also erstmal den Gemeinden dort seinerzeit und die geben es weiter, schreiben es ab, tausend Jahre weiter, von einem zum nächsten. Das Ganze kommt dann an uns. Übrigens, das nicht vergessen dürfen, Johannes war erfüllt vom Heiligen Geist. Der spielt keine Rolle, dass der Autor der ganzen Sache davon vergessen. Auch wenn er hier nicht explizit erwähnt wird, ist der Geist der Weissagung. Und diese Gemeinden haben es jetzt endlich uns weitergereicht. Wird sind wir hier, ja. Also, wir haben von Gott zu Jesus, Jesus zum Engel, Engel zu Johannes, die Hand, das den Gemeinden zu uns. Und was machen wir jetzt weiter? Wir sind also Teil der Kette, der Kommunikationskette Gottes. Das ist der Punkt, denn wir das hier verstehen, dann merken wir auch, die Offenbarung ist nicht dazu da, nur dass wir mehr wissen, sondern wir sind Teil einer Kommunikationskette, mit der Gott alle Menschen erreichen will, nämlich darüber, wie Gott der Vater wirklich ist, so wie Jesus ihn offenbar durch Zeichen. Und zwar mit Dingen, die auch in unserer Zeit rasch geschehen sollen. Und damit natürlich einladen, dass wir die Offenbarung wirklich als das nehmen, was sie ist, nämlich als eine Botschaft über den Kanal Gottes selbst und eine Einladung, weiterzugeben, was wir gehört haben. Denn wisst ihr, wenn Jesus, der alles kann und alles weiß, jeden Morgen sich vom Vater belehren lassen kann, was er sagen soll und was er tun soll, wäre es nicht angemessen, dass wir jeden Morgen ehrlich zu Gott gehen und sagen: Vater, ich weiß nicht, was ich sagen soll. Du weißt, was die Zukunft bringt. Du weißt, was heute ansteht. Du weißt, welche müden Leute ich heute treffe. Zeig mir doch heute, ich möchte hören, da würde ich weitergeben kann. Jedes Geschöpf Gottes ist ein Kanal, durch das er wirken möchte. Du und ich genauso. Und je mehr wir Gott lieben, desto effektiver können wir die Endzeit-Prophezeiung weitergeben. Wollen auch gemeinsam wieder Kinder beten.

[51:45] Lieber Vater im Himmel, ich möchte dir so sehr danken, dass du dein Wort uns deutlich und klar erklärt, dass wir es verstehen können, dass wir sehen können, dass die Offenbarung kein Buch für Theologen allein ist oder für Leute, die schon lange sich auskennen in der Bibel, sondern dass, wenn wir uns ein bisschen nur anstrengen und uns da hinein vertiefen und wirklich verstehen wollen, was du sagst, das ganz deutlich wird, dass es wesentliche ist, dass du uns zeigen möchtest, wie du bist und was du uns benutzen möchtest, auch als Freunde, dass wir das, was wir erfahren, am anderen weitergeben. Danke, dass wir wissen dürfen, dass du nichts zeigt, um uns zu belasten, nichts zeigt, um uns Angst zu machen, sondern im Gegenteil, dass die Offenbarung Beweis dafür ist, dass wir deine Freunde sein dürfen. Herr, vergib, und sind wir oft ein falsches Bild von dir gehabt haben und zeigt uns auch durch das Studium eine Offenbarung, wie du wirklich bist, dort wir anderen das zeigen können. Das würden wir im Namen Jesu, der uns diese Offenbarung geschenkt hat. Amen.


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