In dieser Predigt von Ronny Schreiber wird der Neue Bund Gottes mit seinem Volk beleuchtet. Es wird erklärt, wie dieser Bund sich vom Alten Bund unterscheidet, indem Gottes Gesetz nicht mehr auf Steintafeln, sondern im Herzen der Menschen geschrieben wird. Der Fokus liegt auf der inneren Veränderung durch den Heiligen Geist, der uns befähigt, Gottes Willen von Natur aus zu tun und eine tiefe Beziehung zu Gott aufzubauen.
Die Verheissung – Gottes Ewiger Bund (CSH 2021 Q2): 10. Der Neue Bund
Ronny Schreiber · Christ Study Hour 2021 Q2: Die Verheissung - Gottes ewiger Bund ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Hebräer, Hosea, Jeremia, Jesaja, MatthäusWeitere Aufnahmen
Serie: Christ Study Hour 2021 Q2: Die Verheissung - Gottes ewiger Bund
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:31] Ein herzliches Willkommen zur Christ Study Hour. Wir wollen uns gemeinsam mit dem zehnten Teil beschäftigen, also dem Neuen Bund. Er ist überschrieben und wir werden am Sabbat, dem fünften Juni, gemeinsam darüber sprechen. Das hat man schon ein bisschen vorbereitet.
[0:48] Unser Merkvers war ja: „Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde.“ Und das ist heute unser Thema, also dieser Neue Bund. Was ist eigentlich anders gegenüber dem Alten Bund? Darüber wollen wir sprechen.
[1:09] Bevor wir in die Bibel hineinkommen und den ersten Vers lesen, lasst uns gemeinsam beten, dass Gott uns seinen Heiligen Geist gibt, damit wir von ihm belehrt werden. Unser lieber Vater, wir möchten danken dafür, dass wir gemeinsam in der Bibel studieren können. Und wenn wir jetzt dieses Thema behandeln, möchten wir dich bitten, Herr, dass dein Heiliger Geist jetzt bei uns ist, damit du nach deiner Verheißung unser Lehrer bist und wir von dir lernen. Dafür danken wir dir.
[1:34] Unser Sonntags-Thema hieß ja: „Siehe, es kommt die Zeit.“ Und dazu schlagen wir uns den ersten Text auf im Jeremia 31. Wir finden ihn in Jeremia 31 und lesen dort die Verse 31 bis 34.
[2:01] „Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde. Nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tag, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, obwohl ich doch ihr Herr war, spricht der Herr. Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Und es wird keiner mehr seinen Nächsten und keiner seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! Denn sie werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen, spricht der Herr; denn ich werde ihre Missetat vergeben, dann ihrer Sünden nicht mehr gedenken.“
[2:48] Nun, hier spricht der Herr von diesem Neuen Bund, den er schließen möchte mit seinem Volk. Und es wird irgendwie deutlich, dass dieser Neue Bund einen besonderen Inhalt hatte. Also es geht ja nicht um zwei Dinge, um die in diesem Bund. Das eine ist: Ich möchte meine Gesetze in ihre Herzen hineinschreiben. Und der zweite Teil ist: Ich möchte ihre Sünden vergeben, also an ihre Missetaten nicht mehr gedenken. Aus diesen beiden Dingen besteht dieser Bund, den Gott mit dem Volk aufrichten will.
[3:14] Es ist nicht wie der Bund, den er mit ihnen bereits schloss, sondern es ist ein neuer Bund, den er aufrichten wird. Und diese beiden markanten Dinge kennzeichnen ihn.
[3:29] Nun müssen wir uns vorstellen, was Gott möchte. Ist dann möchte das Gesetz, das er eingesetzt hat, das er ja früher auf Stein geschrieben hatte und dem Volk gegeben hat, jetzt in diesem Neuen Bund in ihre Herzen hineinschreiben. Das Gesetz soll also im Menschen drin sein.
[3:45] Und das ist auch das, was Paulus dann später bezeugt, als er mit den Gemeinden spricht. Er schreibt für diesen Brief an die Korinther, also den zweiten, und erklärt ihnen, dass es genauso ist. Also, dass Gott mit seinem Geist sei ein Gesetz in ihre Herzen geschrieben hatte, genauso wie er es damals gemacht hat am Sinai.
[4:03] Das lesen wir mal im zweiten Korinther 3, Vers 3. „Ist ja offenbar, dass ihr ein Brief des Christus seid durch unseren Dienst, ausgefertigt, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens.“ Paulus sagte den Korinthern ja offenbar, dass ihr beschrieben worden seid vom Geist Gottes in eure Herzen. Denn das, was im Herzen ist, muss man auch nach außen sehen können. Wenn der Geist Gottes das Leben verändert hat, um das Gesetz ins Herz hinein geschrieben hat, auf die Bitte des Gläubigen können, dann muss man das auch sehen.
[4:48] Und so ist es offenbar, dass das bei den Korinthern so war. Sie sind jetzt ein lebendiges Beispiel dafür, dass dieses Gesetz Gottes und dass dieses Gesetz, das hilft uns, wenn das Gesetz auf unsere Herzen heraus geschrieben ist. Das macht es dann mit uns, verschärft unser Gewissen und dass dadurch das Vergeben und es wirkt, gibt uns die Möglichkeit, jetzt zwischen dem Richtigen und dem Falschen zu unterscheiden.
[5:16] Das Gesetz kommt ins Herz hinein. Ich weiß jetzt also, was genau richtig ist. Und wenn ich jetzt vor der Entscheidung im Leben stehe und überlege, welchen Weg gehe ich dann? Nämlich der Geist daran. Schauen wir, das Gesetz sagt, dass also das ist der richtige Weg und das ist der falsche Weg. Entscheiden muss ich natürlich selbst, aber der Geist hilft mir.
[5:34] Und das möchte er gerne mit uns machen. Und das Besondere ist, er arbeitet als der Geist, aber in unserem Herzen, in unserem Gewissen zusammen und er hilft uns, den richtigen Weg zu machen. Das macht er übrigens bei einem Menschen. Ihr versucht die Menschen irgendwie dazu zu bewegen, die richtige Entscheidung zu treffen und nicht die falsche, also Entscheidungen, die für sie zum Segen sind.
[5:59] Und das macht er nicht nur bei seinem Volk, sondern eben auch bei den Heiden. Dazu lesen wir mal Römer 2, Vers 15. Werde deutlich, wie das funktioniert. Römer 2, Vers 15.
[6:15] Es spricht hier über die Heiden, Vers 14 und 15. „Wenn nämlich Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst eingesetzt, da sie ja beweisen, dass das Werk des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, die sich untereinander verklagen oder auch entschuldigen.“
[6:44] Also die Heiden haben das Gesetz nicht, aber es ist, wenn sie es von Natur aus haben. Also das meint, wenn das Gesetz bereits in ihren Herzen drin ist, dann fangen sie an zu unterscheiden. Ihr Gewissen sagt, denn das ist richtig, wo es, das ist falsch. Also, wenn sie von Natur aus das tun, was das Gesetz verlangt, sagt Paulus, dann ist das Gesetz doch schon in ihren Herzen geschrieben.
[7:09] Es ist doch beeindruckend, dass Gott das bei Heiden schon macht. Versucht die Menschen mit all seinen Mitteln zu segnen.
[7:20] „Wer in mein Gesetz bleibt, wer meinen Geboten gehorcht, dann soll der Segen auf euch fallen.“ Und er versucht jetzt die Heiden dazu zu kriegen, dass sie von sich aus das Gesetz im Herzen annehmen. Und es ist für diese das beeindruckend, wie sozusagen dieses Zusammenspiel, wenn sie von Natur aus das tun, dann ist das Gesetz in ihre Herzen geschrieben.
[7:43] Das heißt für uns, wenn das Gesetz in unseren Herzen steht, dann tun wir von Natur aus das, was das Gesetz verlangt. Das ist wunderschön.
[7:52] Das Gesetz ist Liebe. Die Liebe in unserem Herzen steht, denn dann tun wir von Natur aus das, was das Gesetz verlangt, wie eben Liebe aus Liebe zu Gott und Liebe zu unserem Nächsten. Und darin hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
[8:07] Lesen wir ein Zitat von Schwester White, vom Reich Gottes, Seite 73, Absatz 4. „Der verborgene Sauerteig wirkt unsichtbar, um schließlich den ganzen Teig zu durchsäuren. Genau so unmerklich, still und stetig fort der Sauerteig der Wahrheit das Innere des Menschen. Und unter seinem Einfluss werden die natürliche Neigung abgeschwächt und bezwungen. Neue Gedanken, neue Empfindungen und neue Beweggründe eingepflanzt. Das Leben Christi ist von nun an Vorbild für die eigene Charakterentwicklung. Eine veränderte Denkweise setzt sich durch. Unsere Fähigkeiten werden neue Bahnen gelenkt. Wir erhalten zwar keine neuen Fähigkeiten, doch werden die vorhandenen geheiligt. Das Gewissen erwacht. Wir bekommen Charakterkräfte, die uns befähigen, Gott in rechter Weise zu dienen.“
[9:03] So ein bisschen Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig. Wenn also in meinem Leben der Heilige Geist beständig wirkt, dann fängt dann nach und nach an, den ganzen Tag, also mein ganzes Wesen zu durchsäuern, also zu verändern. Und das ist dann das, was eben die von Natur aus, dass ihr das Herz verändert und der neue Mensch handelt dann nach dem neuen Herzen.
[9:32] So ist Gott, dass das, was er mit uns tun möchte, das ist so, das hat er uns verheißen. Das ist dieser Bund, den ich mit euch schließen möchte. Ich möchte meine Gesetze in euer Herz hineinschreiben, damit ihr von Natur aus das wollt, was mein Gesetz entspricht.
[9:47] Es ist wunderschön, dass Gott das so machen will. Dann brauchen wir uns nicht zu quälen zu sagen: „Ich möchte Christus folgen, ich weiß, das ist richtig und das will ich noch versuchen, das Gesetz zu halten.“ Dann kämpfe ich mit ihnen. Das Gesetz ist widerstrebt ja meiner natürlichen Natur, dem Gesetz zu folgen. Ich will das ja gar nicht. Aber nicht, wenn der Heilige Geist das Gesetz der Liebe in mein Herz hineinschreibt, dann liebe ich alles das, was gut ist, alles das, was wohl und irgend eine Tugend ist. Das liebe ich.
[10:13] Dann, dass das, was Gott mit uns tun möchte, dass dieser neue Bund verheißen ist.
[10:20] Ich habe mal ins Montags-Thema hinein, das Montags-Thema, wie kam damit zu einem Zitat aus Hosea 2, Vers 20.
[10:45] Hosea 2, Verse 20 bis 22: „An jenem Tag will ich auch zu ihren Gunsten einen Bund schließen mit den Tieren des Feldes, den Vögeln des Himmels und mit allem, was auf Erden kriecht. Und ich will Bogen, Schwert und alles Kriegsgerät im Land zerbrechen und sie sicher wohnen lassen. Und ich will dich mir verloben auf ewig; ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Erbarmen. Ja, ich will dich mir verloben in Treue, und du wirst den Herrn erkennen.“
[11:16] Das ist hier diese Verheißung. Ich will mich dir verloben. Antwortet: Ich möchte einen Bund mit dir machen. Aber gerade dieser, das ist Symbol der Verlobung. Das geht ja um eine Beziehung. Also, ich möchte einen Bund mit ihr machen, der eine Beziehung zwischen uns ist. Eine echte Beziehung, wieso so in zwischenmenschliche Beziehungen, also eine Beziehung mit dem allmächtigen Gott. Und er vergleicht das hier mit der Verlobung. Es ist ein Versprechen, das wir uns machen.
[11:46] So sagt Gott hier. Also, der Neue Bund hat etwas zu tun mit einer Beziehung zu Christus. Und wir lesen mal in Hesekiel 11, Vers 19.
[12:08] „Ich aber will ihnen ein einiges Herz geben, ja, ich will ihnen einen neuen Geist in ihr Innerstes legen, und ich will das steinerne Herz aus ihrem Leib nehmen und ihnen ein fleischernes Herz geben.“
[12:23] Also hier ist die Verheißung über diesen Neuen Bund. Ich möchte euch ein neues Herz geben, einen neuen Geist, also ihre Beweggründe, eure Motivation, das soll neu werden, das soll anders werden.
[12:35] Bis jetzt war ihr weltlich bedacht und das Weltliche hat euch Freude gemacht und daran habt ihr gefallen. Aber den Weg des Weltlichen gingen in die Sünde und in den Tod. Und jetzt möchte ich euch, damit ihr euch nicht quälen müsst, das Gute zu tun, ein neues Herz geben und einen neuen Geist.
[12:49] Ich möchte, dass hier nicht mehr der Geist dieser Welt, sondern der Geist Gottes und ich will euer Herz verändern, damit jetzt das Gute tut und daran gefallen hat. Denn was wären ihr für Christen, wenn ihr das Gute zwar tut, aber daran keine Freude habt? Denn wer der Himmel ja foltert für euch, denn da gibt es nur Liebe und nur Gutes. Wenn mein Herz aber nicht so ist, was kann ich dann im Himmel tun?
[13:12] Und Gott möchte eben, dass hier auf Erden wir brauchen unsere Entscheidung dafür, dass er uns umgestalten darf. Ich möchte uns hier auf Erden schon verändern. Wenn wir also sagen: „Herr, bitte verändere du mein Herz.“ Der mein Herz ist weltlich, ich liebe irgendwie alle weltlichen Dinge, aber ich habe keine Freude an den Ewigen. Bitte verändere du mein Herz.
[13:31] Dann verspricht er, ich möchte wie ein neues Herz geben, einen neuen Geist und ein Inneres legen, denn ich noch das weltliche Bedacht ist das himmlische sucht. Und das ist Gottes Allmacht. Das kann er tun. Auf meine Entscheidung und ich sage: „Ich möchte, dass bitte tut das in mir.“ Dann verspricht er mir das, was in mir tun wird.
[13:47] Ist aber ein Prozess, also ein Wachstum. Das Herz muss verändert werden.
[13:56] Wir lesen auch Jeremia 24, Vers 7.
[14:08] „Und ich will ihnen ein Herz geben, dass sie mich erkennen sollen, dass ich der Herr bin, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren.“
[14:20] Also Gott sagt nicht nur: „Ich möchte euer Herz verändern“, sondern er sagt: „Ich möchte euer Herz verändern, damit ihr mich erkennt.“ Also, damit wir wieder zusammen sind. Ihr sollt verstehen, wer ich bin. Ihr sollt mich erkennen. Also, ihr sollt eine Bund mit mir machen, eine Beziehung. Und wir haben wir sollten verstehen, wer ich bin.
[14:37] Weiß ich schon, was Besonderes, dass ein allmächtiger Gott seine sterblichen Menschen so was sagt: „Ich möchte mit dir, möchte einen Bund machen, sollst erkennen, wer ich bin.“ Und dieses neue Herz, das Gott uns geben will, das ist ja ein Geschenk, das wir können da dafür nichts tun.
[14:56] Und es soll, dass der Wohnort des Geistes sein. Vielleicht wisst ihr im ersten Korinther 3, Vers 16.
[15:04] Er sagt Paulus: „Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt?“
[15:11] Also, was möchte Gott machen? Möchte unser Herz vorbereiten, damit der Götzendienst daraus geht, also das Weltliche, damit es ein reines Herz. Und in dieses Herz hinein möchte er seinen Geist geben, damit sein Geist im Tempel wohnt. Gott wohnt im Tempel. Im Alten Testament wissen wir das ja, da war die Stifte oder später der Tempel, und er wohnte Gott im Allerheiligsten. Da war sein Thron.
[15:41] Und das ist ein Symbol. Und Paulus sagt jetzt: „Der Tempel seid ihr.“ In eurem Herzen möchte der Geist wohnen. Und dazu sollte, sowie der Tempel damals, der Tempel war vollkommen gemacht, aber vollkommen ausgestattet, vollkommen bearbeitet, wunderhübsch gestaltet, viel Mühe war da drin, so viel Arbeit hin zu bauen. Aber so vergleicht er, soll unser Herz sein.
[15:59] Es muss neu gemacht werden, wunderschön geschaffen, damit der Geist Gottes einziehen kann, darin wohnen darf. Das, was Gott machen möchte. Wir wissen vielleicht, damals als Jerusalem viel 70 nach Christus, als sie zerstört wurde, das ist ja auch der Vorhang zerrissen im Tempel und der Tempel ist leer geblieben. Der alte Bund wurde abgelöst.
[16:29] Das ist der alte Bund, also Gott in seinem in diesem Tempel zu suchen, wurde abgelöst. Und der Neue Bund war ja, Gott zieht in diesen Tempel ein und er wohnt jetzt da mitten unter seinem Volk. Also, wie schon damals der Immanuel, Gott mit uns, erzählte unter seinem Volk im Alten Testament und Neuen Testament, möchte er auch zelten oder verfolgt, aber in dem Tempel.
[16:55] Und wenn der Geist nun uns wohnt, denn also Gott unser Herz verändert und ist ein gutes Herz, wird das nicht nur das Böse will, dann ist das Gute will. Dann wird der Geist in uns uns helfen, zum Gewissen sprechen, das Richtige vom Falschen zu unterscheiden.
[17:13] Er geht uns also Hilfe im Leben, wenn wir den richtigen Weg gehen, dann auf dem richtigen Weg, den richtigen Schritten werden wird uns Veränderung, also unsere Heiligung schnell vorangehen.
[17:24] Gehen wir den falschen Weg, geben ins Böse, dafür unser alter Mensch wieder wachsen und der neue geht kaputt. Und der Geist möchte also dem Tempel in uns gestalten. Das möchte er gerne machen.
[17:37] Wir lesen mal gemeinsam im ersten Korinther 2, Verse 11 und 12. „Denn wer von den Menschen kennt die Gedanken des Menschen, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So kennt auch niemand die Gedanken Gottes, als nur der Geist Gottes. Wir haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, so dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.“
[18:05] Nun, wer kennt mich besser als ich mich selbst? Also, wer kennt, wer weiß, was im Menschen ist, also was in Menschen vorgeht, ist Gedanken, nicht gerade habe, außer ich selbst. So ist auch mit dem Geist Gottes. Wer kennt schon das Herz Gottes, Werk, weiß, welche Gedanken Gott hat?
[18:22] Ich weiß, der Geist Gottes weiß das. Und dieser Geist eben, der möchte in unser Herz hinein, damit auch wir erkennen, wer Gottes ist. Denn ich weiß nicht, was in Gottes, ich weiß nicht, wie er denkt, ich weiß nicht, was ihn bewegt. Also ich kenne, ich weiß, ich weiß nicht viel von ihm.
[18:40] Sie kann ich seine Gedanken verstehen? Wie kann ich wissen, dass er vollkommen gut ist? Wie kann ich wissen, dass ihm vollkommen vertrauen kann, indem ich mit seinem Geist verbunden bin?
[18:51] Denn sein, denn der Geist Gottes weiß, was in Gott vorgeht. Und wenn er mal im Herzen ist, dann kann ich eine Beziehung zu ihm aufbauen. Denn dann weiß ich plötzlich, wie Gottes Pläne sind, oder wie er denkt, wie er handelt, was er hier und sieht, mit welchen Augen.
[19:06] Und wenn wir Johannes fragen, was sagt jetzt vollkommene Liebe, und das hilft uns. Also, wenn der Geist Gottes in uns, und da verstehen wir mehr von Gott. Wir fangen an, Gott zu erkennen.
[19:20] Jetzt war ja in unserem Dienstags-Thema waren diese beiden Dinge erklärt, dass der alte Bund und der neue Bund. Und es war ja in beiden Bündnissen, sowohl im alten Bund als auch im neuen Bund, ging es ja um den Gehorsam gegen das Gesetz. Und sehr deutlich zwar auf Steintafeln geschrieben im neuen Bund, aber genauso. Also, ich möchte ja, dass in meinem Gesetz behandelt, sagt Christus.
[19:43] Also, der Inhalt des Gesetzes war sozusagen gleich Gehorsam gegenüber dem Gesetz. Als wegen zu Christus kam und sagte: „Gut, Meister, was muss ich tun, um gerettet zu werden?“ Sagt Christus: „Was willst du mich gut? Niemand ist gut, außer Gott allein. Willst du aber in das Leben eingehen, so heißt die Gebote.“ Also, das Halten der Gebote war ganz eng verknüpft mit dem ewigen Leben.
[20:06] Das war sowohl im Alten Bund so als auch im Neuen. Das hat sich nie geändert. Wir lesen mal 2. Mose 34, 46.
[20:20] 2. Mose 34, 46: „Und der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Der Herr, der Herr, der starke Gott, der warmherzig und gnädig, geduldig und von großer Gnade und Treue.“
[20:47] Also, hier wird der Charakter Gottes gezeigt. Also, wie es Gott im Alten Testament für deutlich von großer Gnade, von Treue. Also, er ist ein wunderbarer Gott. Er ist langsam zum Zorn. Er möchte die Menschen vergeben.
[21:00] Nun, der Geist Gottes erklärt uns also, wie Gott ist. Und wie ist Gott nun schon gelesen hier im Alten Testament? Das war jetzt hier 2. Mose 34, also das geht ja gerade um die Gesetzestafeln. Und hier wird sehr deutlich, als Mose das Gesetz...
[21:15] wird sehr deutlich, als Mose das Gesetz empfängt und jedes Gesetz, das ist, zeigt es eigentlich schon den liebevollen Charakter Gottes. Also Gott war im Alten und Neuen Testament gleich, und sein Bund dienten beiden Fällen um das Halten der Gebote, um den Gehorsam dem Gesetz gegenüber.
[21:30] Und Gott lädt jeden Menschen ein, diesen Bund anzunehmen. Also egal, ob ich Jude oder Grieche oder Heide, so wie wir, Gott möchte diesen Bund für alle Menschen öffnen. Ich möchte, dass jeder Mensch zu ihm kommen kann.
[21:49] Da hat er also einen Kurs, einen Plan ausgedacht, wie kann er das schaffen, dass die Menschen nicht verloren gehen, besonders die Menschheit erhalten bleibt und gerettet wird. Und das ging über diesen Bund, denn der Mensch war ja mit dem Tod unterworfen, denn er war Sünder und der Sünde sollte der Tod sein. Wenn ich mich von Gott entfernt, mich vom Leben trenne, kommt es zum Leben, dann sterbe ich.
[22:10] Es brauchte Gott irgendwie ein Mittel, um die Menschen loszukaufen. Und da kommt dieser Bund ins Spiel. Möchte einen Bund mit euch machen, auch wenn ihr Sünder seid, wenn ihr in Rebellion gegen mich lebt und ihn sogar meine Feinde seid. Ich möchte trotzdem einen Bund mit euch machen, weil ich euch liebe und euch retten möchte.
[22:25] Und so kam in dieser Bundesspielerei gelesen, mein Hebräer gebracht und dort Vers 10 und Vers 12. Hebräer 8, Vers 10 und Vers 12: „Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel schließen werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Ich will ihnen mein Gesetz in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben. Und ich will ihr Gott sein, sie sollen mein Volk sein.“
[22:52] Vers 12: „Und ich werde dir sein gegen ihre Ungerechtigkeiten und ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeit werde ich nicht mehr gedenken.“
[23:02] Hier sehen wir diese beiden, die beiden Teile des neuen Bundes. Also ich schreibe mein Gesetz in eure Herzen und ich vergebe euch eure Schuld. Denn das eine wurde ohne das andere mir nichts bringen. Also, wenn ihr meine Schuld vergeben wird, aber mein Herz nicht verändert wird, dann kann ich sagen, ich bin ohne Schuld, an allem Schuld wurde abgewaschen, aber mein Herz ist immer noch das alte, sündige, das weltliche, das böse, die Sünde, die Rebellion.
[23:27] Damit könnte ich ja nie im Himmel leben. Paulus sagt er deutlich: „Wer euch nicht kein mein einziger Götzendiener, Mörder und Süchtiger und so weiter wird uns Reich Gottes kommen.“
[23:38] Wenn wir also die Schuld vergeben ist, aber mein Herz, was alt ist, habe ich keine Chance. Wenn aber mein Herz vollkommen erneuert wird und nicht das gute Liebe und ich liebe die Liebe, ich liebe das Gute in der Welt, ich liebe Gott von ganzem Herzen, meinen Nächsten von ganzem Herzen und ich habe also neues Herz haben, meine Schuld ist mir nicht vergeben.
[23:54] Er hat ja, jeder Mensch hat irgendwo mal gesündigt. Diese Schuld bleibt auf ihm liegen. Dann könnte er ja auch nicht ins Himmelreich kommen. So müsste dieser Bund wirklich beide Dinge zusammen haben.
[24:04] Alles, was ich getan habe im Leben, all das Böse muss mir vergeben werden und gleichzeitig brauche ich ein neues Herz, damit ich fortan das Gute liebe und im Guten lebe und hasse.
[24:14] Dieser Bund, den Gott uns anbietet, dieser Bund kommt über die Beziehung mit ihm. Also lasse ich ihn in mein Herz hinein. Als ich diesen Tempel des Heiligen Geistes, wo der Heilige Geist da drin und fängt jetzt an, diese Dinge in mir zu bewirken.
[24:29] Also die Schuldvergebung per Verheißung mit zu mir kommt und eure Sünde ist wie Scharlach, soll sie doch weiß werden wie der Schnee. Also Gott vergibt mir die Sünde sofort, wenn ich zu ihm komme. Dafür ist Christus gestorben.
[24:42] Die Heiligung dauert dann länger. Also die Herzensveränderung, das ist die Arbeit des Geistes. Der Tempelbau damals Zeit brauchte, so war auch die Arbeit in meinem Herzen. Seine Zeit.
[24:58] Wir lesen im Römer 11, Vers 7. Römer 11, Vers 7. Paulus sagt: „Wie nun, was Israel sucht, das war das nicht erlangt. Die Auswahl aber hat es erlangt. Die Übrigen dagegen wurden verstockt.“
[25:20] Also Israel hatte was gesucht, aber sie haben es nicht, nicht, nicht gefunden. Eine Auswahl davon, also ein paar davon, die haben es erlangt. Also es gibt in Israel ein paar, die haben irgendwie dem Bund erlangt. Andere haben ihn gesucht, aber haben ihn nicht, nicht angenommen.
[25:37] Was da nicht passiert. Also es gab in Israel irgendwie scheinbar Übrigen oder einige, diesem Bund angenommen hat und das eben der Bund.
[25:48] Interessant ist, zwar nicht nur in Israel, sondern auch außerhalb von Israel. Sie wissen ja, in Israel selbst, als Christus kam und diesen neuen Bund erklärt hat, da haben viele ihn abgelehnt. Aber einige Juden haben ihn angenommen.
[26:00] Petrus, später Paulus, und Andreas, Jakobus, Maria und also viele Leute, Nikodemus, dies angenommen haben. Ein paar und andere dies abgelehnt haben.
[26:13] Und so wurde Israel verworfen, aber werden dem neuen Bund geblieben ist. Also wer sein Herz hat verändern lassen, der gehörte zu dieser zu dieser Auswahl.
[26:25] Einer anderen Wohnung verstockt, verstockt wird. Und wenn man die Wahrheit sieht, aber sie ablehnt und es nur oft genug macht, verstopft ist das Herz. Aber nicht nur die Israeliten haben die damals gerufen wurden zur Zeit Jesu.
[26:36] Das kann auch anderen dazu geben. Jetzt alte Testament und lesen Jesaja 56, Vers 6 und 7. Jesaja 56, Vers 6 und 7: „Und die Fremdlinge, die sich dem Herrn anschließen, um ihm zu dienen und im Namen des Herrn zu lieben und seine Knechte zu sein, und alle, die darauf achten, den Sabbat nicht zu entweihen und die an meinem Bund festhalten, die will ich zu meinem heiligen Berg führen und sie in meinem Bethaus erfreuen. Ihre Brandopfer, Schlachtopfer sollen wohlgefällig sein auf meinem Altar, denn mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden.“
[27:15] Es ist schon gewaltig. Das war das, was die Israeliten damals überhaupt nicht gedacht haben, dass Gott sich für alle Völker öffnen und sagt: „Komm zu mir, alle, die ihr Götzendiener seid und ihr böse Sache macht, kommt zu mir. Nicht vielleicht davon befreien.“
[27:31] Die Israeliten hatten sich ja zumindest einige davon für sehr exklusiv gehalten und sagt: „Gott mit uns, damit wir die anderen Völker alle ausrotten.“ Gar nicht die Idee von „Golden God“ wollte sie sehen, damit sie ein leuchtendes Beispiel sind für alle Völker und die anderen Völker herzukommen und Gott in ihr Herz lassen, damit er auch sie retten kann, damit auch sie verändern kann.
[27:53] Diesen Fehler 2, Vers 12, übrigens Miley, ist es glaube ich in keiner Geschichte schöner als bei der Tempel Einweihung. Damals, als Salomo den Tempel hat bauen lassen und bei der Einweihung spricht er dieses lange Gebet, oder sagte er: „Für einen Fremdling zu dir kommt, um anzugeben vor dir, und er bittet dich um etwas, bittet Fülle sie haben, damit er erkennt, dass du Gott bist.“
[28:17] Also da wird ganz deutlich, das Heiligtum, der Tempel, der war von Anfang an für alle Völker geöffnet. Ist ab heute das noch verstanden? Aber später viele Israelis nicht mehr.
[28:45] Wir gehen in Epheser 2, Vers 12: „Dass ihr in jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen von der Bürgerschaft Israels und fremd den Bedürfnissen der Verheißung. Ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt.“
[28:58] Hier wird so in Heiden gesagt, ist die alte Christus und ich hatte dir keine Hoffnung. Also, auf was wolltet ihr bauen? Erwarte ohne Gott. Also als Christus nicht da war, war die nicht mit Gott verbunden. Und jetzt aber, als er sagte, es war so bei euch, jetzt aber habt ihr die Möglichkeit, euch mit Gott zu verbinden.
[29:20] Egal ob Jude oder Heide, wird zu Gott kommen möchte, den Filter nicht hinausstoßen.
[29:25] Warum eigentlich wurde der alte Bund abgeschafft und ein neuer gegeben? Ich meine, weil ich habe und wirklich neu sein, neue Bund. Wir lesen war Hebräer 8, Vers 7 und 8. Ist das Mittwochs Thema?
[29:39] Hebräer 8, Vers 7 und 8. Paulus sagt: „Denn wenn jener erste Bund tadellos gewesen wäre, so wäre nicht Raum für einen zweiten gesucht worden.“
[29:55] Den Hut hatte doch, indem er zu ihnen spricht: „Sie, es kommen Tage, spricht der Herr, gleich mit dem Haus Israel, mit dem Haus, oder einen neuen Bund schließen werden.“
[30:05] Es ist irgendwie neuen Bund schon von Anfang an hat Gott gesagt: „Wiesen Bund stimmt was nicht. Ich werde es wird eine Zeit kommen, da werde ich einen neuen Bund mit dem Haus schließen.“
[30:14] Von Anfang an wusste Gott also schon mit diesem Bund hier stimmt irgendetwas nicht. Nicht der Bund, der damals am Sinai gemacht worden ist. Ich meine, mit dem Bund war nichts verkehrt. Der Bund, es war ein guter Bund. Das Problem war, dass die Israeliten den nicht eingehalten haben.
[30:29] Sie konnten es auch nicht so wirklich. Ihre Herzen konnten das nicht. Also hat das von halte die Gesetze gelesen, seit diesen alle gut und wenn wir so leben, das ist richtig, aber das Herz wollte das nicht. Was der Verstand wollte.
[30:43] Und so hat man seinen Verstand, wenn wir alle so leben und Gott so folgen, das ist richtig, aber er verstand das Herz etwas anderes gemacht.
[30:52] Das Herz liebt er die Welt und so ist ihr ist, ich rede immer wieder gefallen. Sie wollten ja das Gute, aber sie taten das Böse. Paulus kann das aus eigener Erfahrung. Römer 7.
[31:00] Ich möchte das vorlesen aus „Bilder vom Reich Gottes“, Seite 320, Absatz 4.
[31:11] Was da geht ja ein bisschen bunt. Christus spielt die Forderung des Gesetzes nicht herunter. Er sagt unmissverständlich, dass Gehorsam die Grundvoraussetzung fürs ewige Leben ist. Die gleiche Bedingung also, der schon Adam vor dem Sündenfall unterworfen war.
[31:27] Daher erwartet von Mensch heute nicht weniger als damals im Paradies: vollkommenen Gehorsam, makellose Gerechtigkeit. Der Bund der Gnade hat also dieselbe Bedingung, sie damals in eben herrschte, Übereinstimmung mit Gottes Gesetz, das heilige, recht und gut war.
[31:47] Also wir sehen schon, dieser Bund war sehr, sehr alt, denn social gleiche Bund, der im Paradies gemacht wurde, als wird der Bund ging hier um den Gehorsam. So war sowohl, dass der alte Bund, also der neue Bund gleich, aber in eben war es eigentlich schon der neue Bund und zu jeder Zeit sozusagen konnte dieser neue Bund angenommen werden.
[32:06] Warum hat Gott zwei Bündnisse gegeben, obwohl er von Anfang an wusste, der eine funktioniert nicht? An Gott wollte uns erziehen.
[32:13] Er zeigt diesen alten Bund, versucht das, eigener Kraft könne dies nicht schaffen. Was ihr unbedingt braucht, ist diese Beziehung zu mir, dann werde ich in euch alles vollbringen, was was was zu hat zum Heil notwendig ist. Aber ohne diese Beziehung zu mir, könnt ihr es nicht schaffen.
[32:32] Am Volk Israel war es sehr deutlich, wer Gott nicht kannte und keine Gotteskenntnis hatte, wenn ich nur echte Beziehungen, Liebe zu ihm aufgebaut hatte, war völlig unfähig, in dem Gesetz zu leben.
[32:44] Wer aber Gott von Herzen geliebt hat, für den war es leicht, eine Freude, das Gesetz auszufinden.
[32:50] Und dass wir diese dieses besondere lesen Hebräer 4, Vers 2 und springen dann danach in Hebräer 9. Hebräer 4, Vers 2: „Denn auch uns ist eine Heilsbotschaft verkündet worden, gleich wie jenen. Aber das Wort dafür Verkündigung hatte jene nicht geholfen, weil es bei den Hörern nicht mit dem Glauben verbunden war.“
[33:18] Also er spricht ja zu Juden, Christen, also Juden, die Christen geworden sind, und die natürlich das alte Leiden Grund kannten und sagt dann auch: „Uns eine Heilsbotschaft verkündet worden, also wie die für Christus angenommen haben, uns ist eine Heilsbotschaft verkündet worden.“
[33:33] Gleich wie jenen, aber das Wort Verkündigung hatte jene nicht geholfen. Also ich rede ja, das gehört die Christen haben das gehört. Das Problem war, es hat den Israeliten nicht geholfen, diese Botschaft, das Gesetz, die Botschaft von Gehorsam, der Bund, denn es haben bei ähnlichen Glauben verbunden.
[33:53] In vielen dieser Glaube und ohne Glaube konnten sie das nicht.
[33:58] Nehmen wir mal an, Hebräer 9 und lesen Verse 8 bis 14. Hebräer 9, 8 bis 14.
[34:10] „Der tadel doch, indem er zu ihnen spricht: Sie, es kommen Tage, spricht der Herr, dass das ist 8, 9, 7, 9, 9, 8 bis 14.“
[34:22] Damit zeigt der Heilige Geist deutlich, dass der Weg zum Heiligtum noch nicht offenbar gemacht ist, solange das vordere Zelt Bestand hat. Dies ist ein Gleichnis für die gegenwärtige Zeit, in welcher Gaben und Opfer dargebracht werden, die was das Gewissen anbelangt, den nicht vollkommen machen können.
[34:41] Der den Gottesdienst verrichtet, denn nur aus Speisen und Getränken, aus verschiedene Waschungen besteht und aus Verordnungen für das Fleisch, die bis zu der Zeit auferlegt sind, eine bessere Ordnung eingeführt wird.
[34:54] Als aber der Christus kam, als ein Hohepriester der zukünftigen Heilsgüter, ist er durch das größere und vollkommene Zelt, das nicht in Händen gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist.
[35:05] Auch nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut, ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt.
[35:12] Denn wenn das Blut von Stieren und Bürgern und die Besprechung mit der Asche der jungen Kuh, die Verunreinigung heilig zur Einheit, das Fleisch ist, wie viel mehr so das Blut es Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als einem argloses Opfer Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dienen können.
[35:36] Was für die Schwierigkeit, die Schwierigkeit war, die Israeliten haben an toten Werken festgehalten und haben das hat Gewissen nicht beeindruckt. Jetzt sagt er aber, das war damals ging mir um Speisen und Getränke, um besondere Waschen und so. Das war's, aber diese ganzen Dinge konnten denjenigen nicht vollkommen gerecht machen.
[35:54] Das funktioniert, ich war ja alles richtig, war nichts falsch und dem Ablauf, aber das Herz nicht beeindruckt. Auch wenn die Symbolik alle richtig waren, das ist die Schwierigkeit war, die Israeliten, die haben irgendwas Symboliken mehr verstanden.
[36:04] Sie wussten irgendwann nicht mehr, dass dieses Opferlamm zum Beispiel ein Symbol auf den Messias war, auf den gesagt und er kommt und ist genauso.
[36:16] Genau so ist es heute auch. In 10, Vers 1, das Hybrid 10.1, da heißt es: „Denn weil das Gesetz nur einen Schatten des zukünftigen Heilsgüter hat, nicht die Gestalt der Dinge selbst, so kann es auch mit dem gleichen alljährlichen Opfern, die man immer wieder da bringt, die hinzutreten, niemals zur Vollendung bringen.“
[36:40] Also Paulus, jemand hat er diesen Tempeldienst auch geliebt und auch verstanden, warum das geht, aber er sagt, damit konnte man niemanden vollenden. Was ist funktioniert nicht. Da gehörte ein Glaube dazu, da gehört eine Beziehung dazu, denn diese Opfer, die waren ja alle richtig, aber sie haben bei den Zuhörern nicht mehr selbst nicht verstanden, was wir da machen.
[37:02] Bei uns hingegen meint es ist ähnlich. Es gibt so viele Kirchen mit so viel Liturgie und auch interessanten Dingen, die man so eingeführt, das müsste man das tun, wenn sie in unserer Gemeinde ganz viele die sagen: „Und wir müssen der Einmarsch ist so und dann wird der Psalm gelesen, dann stehen wir alle auf und dann machen wir das und das und das.“
[37:21] Und das war eine interessante Form. Wir erreichen damit das Herz der Menschen nicht. Diese Liturgie führt die Menschen nicht zu Christus, sondern sie müssen mit Christus eine Beziehung haben.
[37:35] Also die verhaftete Gottes Erkenntnis zu verstehen, was dahinter ist, das ist das, was die Menschen brauchen. Manchmal können wir durch interessante findet Regierung, wenn sie noch so bedeutsam ist, das den eigentlichen Kern des Evangeliums gut verstecken.
[37:49] Das ist vielleicht über Jahrhunderte in der katholischen Kirche passiert. Die Liturgien, die wunderbar größeren, immer irgendwie also komplizierter und keiner hat mehr dahinter das einfache Evangelium verstanden. Und das ist das, was wir den Menschen erklären müssen.
[38:02] Denn durch all unsere schöne Liturgie und hat das toll, was wir in den Kirchen so anbieten, wenn wir die Herzen nicht gewinnen können, sie müssen das einfache Evangelium verstehen, die Gottes Erkenntnis haben und dann in diesem Glauben wird ihr Herz plötzlich verändert.
[38:14] Das Herz verändern können wir nicht durch noch so schöne Ideen der Gottesdienstgestaltung. Das muss der Geist machen. Wir können ein bisschen unterstützen, ein bisschen helfen, aber es muss das einfache, klare Evangelium sein.
[38:24] Und dann der Geist in die Herzen der Menschen rein kommt, wenn sie verstehen, dass der Geist in ihr Herz möchte und ihr Herz für ihn öffnen, dann passiert dieses wunderbare, diese Neugeburt.
[38:36] Römer 5, Vers 5: „Die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“
[38:50] Also der Heilige Geist wurde ausgegossen, unsere Herzen, und was war das? Das war die Liebe Gottes.
[38:57] Neue Wunsch: Er möchte das Gesetz ins Herz hineinschreiben, aber das Gesetz ist Liebe. Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt, mit all deinen Kräften und den Nächsten wie dich selbst.
[39:09] Dass das Gesetz Gottes Liebe, und diese Liebe wird ausgegossen. Der Heilige Geist, den Tempel, ein Liebe kommt aufs Herz, und dann schauen wir, was er.
[39:22] Hebräer 7, Vers 25: „Er aktiv Christus, daher kann er auch diejenigen vollkommen erretten, die durch ihn zu Gott kommen, weil er für immer lebt und für sie einzutreten.“
[39:34] Wir haben also einen Hohepriester im Himmel, der für immer lebt und für uns eintritt, und deswegen kann er uns plötzlich doch vollkommen erretten.
[39:42] Als der alte Bund nicht konnte, er konnte nicht vollkommen erretten. Er war die Symboliken waren großartig im eigenen Wunder, dass so viel, dass wir noch ein Lehramt musste noch studieren können, wie das funktionierte, dieses zeremonielle Gesetz. Daher das ganze Evangelium drin, aber vollkommen retten konnte es nicht.
[39:59] Zur vollkommenen Errettung brauchen wir Jesus Christus. Und wer zu ihm kommt, mit ihm wirklich eine echte Liebesbeziehung aufbaut, der wird von ihm gerettet werden. Er macht uns vollkommen, verändert unser Herz, vergibt uns unsere Schuld, genau wie es verheißen hat.
[40:15] Ich möchte mal einmal das Leben von Ellen White ins Revier und Herald vom 14. Mai 1901, da schreibt sie: „Wenn jedoch die Schrift mit Beben dem Herzen und hingeben einem Geist erforschen würde, wer jedoch ihr innerstes bis in den hintersten Winkel prüfen würde und alles zu entdecken, was euch an die Welt bindet und von Gott trennt, bittet Gott, er möge euch auf jede Gewohnheit aufmerksam machen, wie er denken und fühlen von hinwegzieht.“
[40:49] Gott hat sein heiliges Gesetz als Maßstab in die Welt gegeben, damit der Mensch sich in seinem Verhalten daran messen kann.
[40:56] Anhand der Gebote Gottes können wir unsere Charakterschwächen erkennen. Dann werdet ihr euch von euren Plätzen trennen und euch durch die goldene Kette der Gnade und Wahrheit fest an den Thron Gottes binden.
[41:10] So weit sagt hier: Lest doch die Schrift, schaut doch dort hinein, dann werdet ihr Veränderungen erfahren. Denn Gott hat er uns seine Gebote gegeben, das Gesetz, das hat er da, damit wenn wir dort hineinschauen, uns darum sehen, also damit ich sehe, so Gott und so bin ich und so kann es das Gesetz natürlich nicht erretten von sich aus.
[41:30] Denn das Gesetz zeigt uns, was richtig und falsch ist, aber in dem ich dort hineingucke, das Gesetz erkenne ich meine einen Charakterschwächen. Wenn ich diese Charakterschwäche jetzt aber zu Christus bringen, also mit anderen Worten.
[41:41] Christus bringen, also mit anderen Worten, diesen Teil meines Herzens dem Heiligen Geist öffne, dann fängt er an daran zu arbeiten und fängt an, das, was kaputt ist in diesem Tempel, in meinem Herzen, heil zu machen. Also das, was von Sünde überwunden wurde, versucht er jetzt wieder zu reparieren und in Ordnung zu bringen.
[42:00] Der Heilige Geist versucht also in jedem Teil meines Herzens hineinzukommen, und wenn ich ihn öffne, wenn ich also eine Charakterschwäche erkenne, sie ihm bringe, dann fängt er an zu arbeiten. Das ist für uns unendlich wichtig.
[42:12] Weshalb ihn weiter schaut in die Bibel hinein, denn dort seht ihr den vollkommenen Charakter Gottes, und dieser Charakter ist der Maßstab. Der Maßstab ist nicht mein Nachbar oder der neben dir in der Gemeinde sitzt. Wenn ich mich mit anderen Menschen messe, kann ich entweder sagen: "Wow, ich bin eigentlich gar nicht so schlecht" oder ich kann sagen: "Wo, das fehlt aber noch ganz viel." Wenn ich nicht mit Christus messe, kann ich sagen, dass ich vollkommen bin. Damals habe ich sie ganz genau, was mir noch fehlt, und dass das, was wir tun sollen.
[42:36] Deswegen die Bibel, und so wird der Heilige Geist in unserem Herzen. Das letzte Thema dieses Donnerstags, Thema, das hieß ja: "Der Priester des Neuen Bundes", und das ist wohl das Wichtigste, von dem von dem Paulus gesprochen hat.
[42:53] Also Paulus hat ja von den 27 Büchern des Neuen Testaments 14 geschrieben, also die Hälfte. Und Paulus sagt, was wirklich wichtig ist, was die Hauptsache, Hebräer 8, Vers 1, die Hauptsache. Aber bei dem, was wir sagen, ist, wir haben einen solchen Hohepriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel, ein Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftete, die der Herr errichtet hat und nicht ein Mensch.
[43:25] Also Paulus, der die meisten Bücher des Neuen Testaments schreibt, sagt: "Die Hauptsache bei allem, was wir haben, ist, wir haben einen Hohepriester am Himmel." Dieser Hohepriester, der war nötig. Warum war uns der so nötig? Also, warum brauchen wir diesen Hohepriester? Denn es ist das Wichtigste, was wir haben. Christus ist heute Diener der ganzen Menschheit und ist im Himmel.
[43:48] Erleben, Hebräer 10, Vers 4. Denn unmöglich kann das Blut von Stieren und Böcken Sünden hinwegnehmen. Also seht ihr, Opfer konnten unsere Sünden gar nicht vergeben. Das war ein Symbol. Aber was wir brauchten, war Christus. Christus, der mit seinem eigenen Blut zum Vater eingeht, ist zeigen und ich bin gestorben für meine Kinder.
[44:12] Die Tiere konnten das nicht. Und warum konnten, warum hat Gott als diese die Opfer zugelassen, wenn sie doch gar nicht die Sünden vergeben können? Und sie sollten die Menschen zeigen, was passiert. Sie waren ein Schatten, ein Symbol für das, was da kommt, ein Symbol für Christus.
[44:27] Warum konnte eigentlich meine Sünde nicht vergeben? Hätte doch sagen können, das einfach von Christus braucht. Es reicht doch, wenn ein Lamm stirbt. Die Sünde solltest du tot. Und wenn das Lamm sein Leben lässt, dann muss doch auch reichen. Warum muss Christus sein Leben lassen? Warum kann ich das Lamm sein Leben lassen oder ein anderer Mensch und ein Engel?
[44:48] Warum muss das Christus sein? Denn Tiere wurden ja genug umgebracht. Der Sünde sollte ist der Tod, und der Tote wurde doch bezahlt. Jedes Tier verstarb.
[44:59] Nun, die Tiere haben von sich aus keinen Leben. Ich auch nicht. Dem Tier ist das Leben verliehen von Gott. Mir das Leben auch verliehen von Gott, und auch dem Engel ist das Leben von Gott verliehen. Sie haben kein Leben in sich selbst. Das heißt, ein Opfer konnte nur gebracht werden von jemandem, der das Leben auch sich selbst hatte, also der das nicht verliehen hat, er es nicht geliehen hat, ihres Leben, sondern in sich selbst trägt.
[45:24] Und deswegen konnte kein Engel, kein Tier, kein Mensch für diese Menschen sterben, denn das Leben war nur geliehen. Es musste der sein, der von Anfang an das Leben in sich selbst hat. Gott selbst.
[45:37] Deswegen musste Christus am Kreuz sterben. Es ging kein anderes Opfer. Und stellt euch mal vor, was ist mein Christus? Also derjenige, das Universum geschaffen hat, der hat es dir gegeben, in den Tod gibt es das Leben auf, um ihren Tod zu gehen, weil er dich und mich liebt. Das ist eine Dimension, die können wir uns nicht vorstellen.
[46:00] Also jemand, das ganze Weltall auf das geht ja nicht nur um, ich gebe mein Haus auf, ich gebe vielleicht mein Heimatland auf, ich gebe diesen Planeten auf, ich gebe die Galaxie auf, ich gebe alles auf, was es gibt. Und er hat Anrecht an allem. Jedes Lebewesen hat er gemacht. Er gibt alles auf und sagt: "Ich möchte für dich in den Tod gehen. Ich möchte, dass du den Preis bezahlst."
[46:17] Und Christus wusste nicht, ob am Kreuz, als am Kreuz, ob sein Opfer angenommen würde. Er hatte ich so viel mehr geliebt, als ein eigenes Leben, dass man es Opfer recht war und es ihm wert war.
[46:36] Aber wissen wir, was das gekostet hat? Sie lesen in Hebräer 9, Vers 26. Es geht um Christus, und es heißt: "Denn sonst hätte er ja oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an. Nun aber ist er einmal offenbar geworden in der Vollendung der Weltzeiten zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst."
[46:59] Christus selbst hat die Sünde jetzt aufgehoben durch sein Opfer. Er kann jetzt sagen: "Dann ist Schuld vergeben." Mit den Tieren konnte man das nur voraus schatten und konnte sagen: "Na ja, es wird ein Opfer für dich geben, das Lamm Gottes, das da kommt." Aber als Christus kam als Lamm Gottes und starb, konnte gesagt werden: "Jetzt wird dieses vergeben, jetzt wird sie wirklich aus gestrichen."
[47:22] Und das wird ihnen himmlischen Büchern passieren. Die Sünde wird wirklich ausgestrichen aus deinem Leben, aus meinem Leben, weggewaschen im Blut Jesu Christi. Als Christus am Kreuz gestorben ist, zu dem Zeitpunkt, dass er den Weg bereitet für alle Menschen, die gerettet werden wollen.
[47:45] Also jeder Mensch konnte jetzt diesen diesen Bund annehmen. Diese eine symbolische Bund, der war in dem Moment aufgehoben. Wir wissen ja, vielleicht erinnern wir uns, in dem Moment, als Christus am Kreuz starb, wurde ja dunkel, dieses Erdbeben gab es, und der Vorhang im Tempel zerriss von oben nach unten.
[48:03] Und da hat war sehr deutlich bewegt für jeden Menschen. Ist jetzt frei, dieser durch den Vorhang, also durch Christus selbst, durch sein Leib. Also wir können jetzt wieder direkt zu Gott kommen. Das ist vorher verschlossen war, das ist jetzt offen für uns. Der Weg ist frei.
[48:20] Und wisst ihr, gegen dieses Opfer von Christus kann der Teufel nichts tun. Er kann es nicht mehr verhindern. Christus hat diesen Kampf gekämpft und hat ihren Kampf gewonnen. Und heute ist er im himmlischen Heiligtum, um für uns einzutreten. Und der Teufel kann wettern, wie er will. Dieses Opfer ist angenommen und dieses Opfer war legitim.
[48:38] Es war ein unvorstellbar großes Opfer, aber es war gerecht. Gott hat uns Gerechtigkeit geschaffen, damit wir dürfen jetzt wieder zu ihm kommen. Der Teufel hat keine Macht darüber. Kann ich sagen, das war unfair, das war ungerecht, also irgendwie falsch.
[48:56] Christus hat dieses Opfer gebracht, damit wir leben können. Und wer Christus vertraut, werden wirklich von Herzen vertraut und in sein Leben gibt, der darf auch einst die Gnade erleben, wir gerettet wird, wir ins neue Jerusalem hineingelassen wird, wie ihr ewiges Leben bekommen. Die Krone des Lebens ist der einzige Weg, den wir haben zum Herrn. Es gibt nur diesen einen Weg über Jesus Christus.
[49:22] Erst das Opferlamm, er ist Gott, der und starb. Als letzten Bibeltext möchte ich mit euch lesen, Matthäus 27, Vers 51. Matthäus 27, Vers 51, eben genau diese Szene.
[49:40] Christus starb am Kreuz, und das heißt: "Und siehe, der Vorhang im Tempel riss von oben bis unten entzwei, und die Erde bebte, und die Felsen spalteten sich." Das ist dieser wunderbare Moment, als der alte Bund aufgehoben, oder neue Bund in Kraft tritt.
[49:56] Danach war er noch genug Zeit für die Israeliten. Also jetzt konnten sie diesen neuen Bund annehmen. Es konnte man im Tempel so zu sein, dass der Tempel, der war immer noch Symbole. Stand er noch da. Es gibt sich nach Christus. Man konnte ja noch so verstehen, wie das Evangelium funktioniert, aber der Bund war schon aufgehoben.
[50:16] Die Israeliten konnten nicht halten, versucht darin zu leben, aber die waren todunglücklich. Sie haben ohne die Beziehung zu Christus, können sie das nicht, ohne dass in ihrem Herzen das Gesetz steht, können sie das nicht befolgen.
[50:27] Wir könnten nicht im Himmel leben und sagen: "Ich bemühe mich halt, auch wenn irdisches Herz habe, ich möchte als weltlicher Mensch gerettet werden mit mein Sohn, und ich möchte ins Himmelreich kommen, und ich bemühe mich dann gut zu leben." Das funktioniert nicht, das geht nicht.
[50:40] Israel ist der Beweis dafür. Wer nicht wirklich eine echte Liebesbeziehung zu Christus hatte, konnte dieses Gebot nicht halten. Wenn ich keinen Liebesbeziehungen zu Christus habe, werde ich das Himmelreich niemals sehen.
[50:54] Aber wenn Christus zu mir gehört, dann verreist auch für mich der Tempel, der Vorhang im Tempel von oben nach unten. Gott macht den Weg frei. Er lässt uns zu sich kommen.
[51:07] Und damit ist der Weg für alle Menschen geöffnet worden, für dich und für mich, für die Juden, für die Heiden. Jeder Mensch kann zu Christus kommen und kann jetzt Befreiung erfahren, denn in der neue Bund ist für jeden Menschen offen.
[51:19] Der nur mit willigen Herzen demütig zu Gott kommt, sagt: "Bitte, ich möchte aus der Rebellion raus, ich möchte nicht mehr wirklich sein. Ich möchte jetzt zu deinem Volk gehören. Bitte verändere du mich, bitte rette mich."
[51:30] Und wir haben das Versprechen, dass Gott es auch tun wird. Wenn wir von ganzem Herzen zu ihm kommen, dann wird er sich auch von uns finden lassen.
[51:41] Das und zum Abschluss noch beten. Ja, also lieber Vater im Himmel, wir möchten Gedanken dafür, dass sie uns diesen neuen Bund gegeben hast und dass du diesen Bund alles tun willst, was wir brauchen, gerettet zu werden. Du möchtest unser Herz hineinkommen, unser Herz verändern, dass unsere Schuld vergeben.
[51:56] Und dann möchte ich, dass wir hier auf Erden ein neues Leben führen, damit die Menschen sehen, dass für deine Kinder sind und damit sie dich loben und preisen für einen wunderbaren Charakter. Danke für deine ewige Liebe. Ja, bitte, Wolf, Erfolg kommen.
[52:10] Das Werk, das du in jedem von uns begonnen hast, dass wir bereit sind für deine Wiederkunft. Danke, ihr Leben, dass wir das Thema gemeinsam studieren konnten. Es freut mich, dass wir diese Schule gemeinsam machen können und etwas ganz, ganz Wertvolles, wenn wir gemeinsam dann in der Gemeinde uns treffen, um diese Themen zu sprechen, weil da lernen wir ganz viel, da können uns austauschen, da können wir auch Fragen stellen und da können wir ja miteinander interagieren.
[52:39] Und diese Dinge sind so wichtig. Wenn wir darüber sprechen, verändern sie unser Herz. Und ich hoffe, dass wir beim nächsten Mal wieder dabei sein, unser Kreis Study aber, dass viele gemeinsam studieren können. Bis dahin wünsche ich euch Gottes Segen von ganzem Herzen. Bis zum 9. [Musik]
Lizenz
Copyright ©2021 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.