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Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt über Offenbarung 1, Vers 5, beleuchtet Christopher Kramp die Titel Jesu Christi. Er erklärt, warum Jesus als „treuer Zeuge“ bezeichnet wird und wie er durch seine Auferstehung als „Erstgeborener aus den Toten“ und „Fürst über die Könige der Erde“ seine höchste Position und Autorität beweist. Die Ausführungen basieren auf biblischen Texten und verdeutlichen die Bedeutung von Jesu Identität und seiner Rolle im göttlichen Plan.


Weitere Aufnahmen

Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:47] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Seminar Offenbarung Vers für Vers. Schön, dass Sie heute da sind und dass wir jetzt auch gemeinsam das Wort studieren können. Und dass wir heute weiter machen können in Offenbarung 1, Vers 5. Es geht immer noch um Jesus und wir wollen heute ein paar mehr Aspekte, ein paar mehr Titel von Jesus kennenlernen, die am Anfang der Offenbarung genannt werden. Und bevor wir das tun, natürlich eine Einladung, da wo es möglich ist, das niederzuknien für das Anfangsgebet.

[1:16] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir, dass wir jetzt zu deinen Füßen sitzen dürfen und dass du durch deinen Heiligen Geist als unser Lehrer uns zeigen wirst, was wir über Jesus für unser persönliches Leben lernen können, dass wir ihn noch besser verstehen und noch mehr lieben lernen. Hier möchte ich bitten von ganzem Herzen, dass du alles Störende wegnimmst, was wir uns ganz auf dein Wort konzentrieren können und dass dein Wort seine Kraft entfaltet. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:50] Schlagt mit mir auf Offenbarung Kapitel 1 und dort Vers 5. Offenbarung 1 und dort Vers 5. Ihr könnt euch, wir sind ja immer noch dabei, sind ersten Offenbarung. Wendet euch die ersten drei Verse, wie gesagt, sind die Einleitung, die Titel und der Segenswunsch für den Leser. Und dann in Kapitel 4 beginnt sozusagen eigentlich der Hauptteil, wenn man so möchte. Und wir haben gesehen, die Offenbarung ist eigentlich was für ein literarischer Text? Ein Brief. Genau. Und als Brief braucht man einen Absender, Johannes, inspiriert vom Heiligen Geist, der Gottes Botschaft weitergibt. Und braucht ein Empfänger. Ist der Empfänger die sieben Gemeinden in Asia, Herr, dieser Provinz. Vor gesagt haben, die sind symbolisch, stellvertretend. Wir werden wir noch mehr dazu sagen. Und dann gibt es einen Briefgruß. Ja, genau. Das sein wird: "Gnade und Friede von..." Und dann kommt das, was bekannt ist auch aus Paulus, nicht wahr? Gnade und Friede. Und da kommt eine reine, eine Aufzählung von drei Personen, die drei Personen der Gottheit. Etwas, was nicht immer vorkommt. Paulus spricht offen von dem Vater und dem Sohn. Deswegen einige völlig unzutreffend der Meinung sind, dass in Teilen Gott nicht gibt. Aber hier sehen wir ganz deutlich alle drei Personen, nämlich den Vater, der ist und er war und er kommt, und die sieben Geister, die versandt sind. Und haben darüber gesprochen, der Heilige Geist und von Jesus Christus. Das sind jetzt in Vers 5. Und wir haben das letzte Mal über ein wichtiges Attribut von Jesus nachgedacht, nämlich Jesus ist der treue Zeuge. Ganz neu könnte noch ein bisschen daran erinnern, was wir da gesagt haben, warum Jesus hier als der treueste genannt wird, dass wir das noch einmal kurz in Erinnerung haben, bevor wir dann weiter machen.

[4:05] Warum ist Jesus der treue Zeuge? Er weiß alles. Wir haben vor allem noch Stellen aus dem Neuen Testament gelesen, wo Jesus drüber sagt, das sagt das Zeugnis gibt und was bezeugt er? Also, wir wissen, im Gericht auch und ist auch die da, das was wir gesehen haben. Er erkennt unser Leben, erkennt unsere Taten, unsere Werke und ist ein wahrhaftiger Zeuge im Gericht. Aber als er auf die Erde gekommen ist, auf als auf der Erde wandelte, kam er nicht zum Gericht. Er kam nicht, um als Zeuge gegen uns auszusagen oder für uns auszusagen. Es war also dem Sieg näher, waren wir noch nicht im Gericht. Sondern warum ist er gekommen? Was hat er bezeugt, als er auf der Erde war? Ganz klar, er wollte bezeugen. Er sagt: "Was ich gesehen und gehört habe, das bezeugen wir euch." Er kam auf die Erde, um das zu bezeugen, was er bei seinem Vater im Himmel gesehen hat. Deswegen sagt er zu Pilatus: "Dazu bin ich in die Welt gekommen, um der Wahrheit Zeugnis zu geben." Die Menschen hatten sich viele Gedanken gemacht, wie Gott ist, wer Gott ist, wie viele es von Gott gibt. Ja, also es gibt in den 4000 Jahren Menschheitsgeschichte war, gab es viele abstruse Ideen. Jetzt kommt Jesus als ein Augenzeuge Gottes, als ein Ohrenzeuge des, er konnte nichts sagen, ich habe mir das gedacht, und das wäre ganz logisch, oder so ist es uns von den Vätern überliefert worden. Er konnte sagen: "Ich habe Gott gesehen, ich kenne ihn. Er ist mein Mann, mein Vater, und ich weiß, wie es bei ihm ist." Und deswegen erzähle ich euch jetzt hier auf der Erde, wie Gott wirklich ist. Er ist der Einzige, der hundertprozentig die volle, das volle Spektrum des Charakters Gottes und die volle Breite und Höhe und Tiefe bekannt machen kann, weil er bis in die letzten geheimen Ratschlüsse Gottes Zugang hatte. Ja, selbst Luzifer konnte das nicht. Luzifer hat nicht alles von Gott verstanden. Aber Jesus, der auch Gott ist, versteht alles über den Vater. Und deswegen kann er wahrhaftig Zeugnis geben. Das ist sozusagen eigentlich die primäre Idee, glaube ich. Erstmal im Neuen Testament bezeugt Jesus den Vater. Und wenn er den Vater so gut kennt, kennt er natürlich auch uns ganz gut.

[6:22] Jetzt weiß ich, dass Gott und ist auch Mensch. Und das ist so diese doppelte Funktion hier. Und auch ganz wichtig, dass, weil ich, wenn wir sehen, geht es eigentlich erstmal hier in Offenbarung 1, Vers 5, noch nicht so sehr das Thema Gericht. Das kommt ja in den Offenbarungen immer wieder auch zum Vorschein. Aber es geht vor allem um das Evangelium, wie wir sehen werden. Und da ist Jesus der, der den Vater bezeugt hat. Jetzt schauen wir weiter. Was ist die nächste, was das nächste Attribut, das nächste Attribut, das ihr gegeben wird? Erst der, er ist der treue Zeuge und der Erstgeborene. Und zwar in welcher Hinsicht? Aus den Toten. Wurden aus den Toten. Eine interessante Formulierung. Was fällt euch spontan ein, wenn ihr hört "Erstgeborene"? Was ist so eure erste Assoziation?

[7:29] In Ägypten wurde alle Erstgeburt getötet. In der zehnten Plage. Ja, sehr genau richtig. Hat auch damit zu tun. Was fällt euch noch an bei Erstgeborenen? Das erste Kind? Oder dass man, wenn eine Familie mehrere Kinder hat, dann ist das, was zuerst geworden ist, der erste Wohnung. Warum war das wichtig zu wissen? Oder warum war das wichtig? Wer der Erstgeborene ist, der erste hat ein besonderes Recht. Ja, da gab es geistliche Dinge und auch materielle Segnungen, Vorrechte. Das war umkämpft, sozusagen, dann in dem Fall bei Jakob und Esau. David wird in der Bibel als in Alters mit als Erstgeborener bezeichnet. Aber damit war nicht der, der zuerst geboren worden ist, oder die Fusion der Regelbrüder hat er gehabt. Sieben. Und zwar alle Eltern. Wenn also David in der Bibel schon als Erstgeborener genannt wird, dann muss uns irgendwie in den Sinn kommen, es kann nicht nur um Zeit gehen. Und deswegen ist das Thema hier sehr wichtig, weil es gibt eine ganze Reihe von Bibellesern und Studenten, leider auch manchmal in unseren Reihen. Sie denken, wenn Jesus der Erstgeborene ist, dann ist er der erste, der geboren wurde, im Sinne von, dass er einen Anfang hat, dass er sozusagen der erste war, der entstanden ist. Er hat, das ist diese Lehre, dass am Anfang nur Gott alleine da war und dann hat über den Jesus entstehen lassen und da haben sie zusammen irgendwie alles geschaffen. Und das beruft oft sich dann auf solche Begriffe wie "Erstgeborene", "Erste", "Erstgewonnene". Und deswegen ist mir genau verstehen, was es damit auf sich hat.

[9:25] Ganz genau. Und deswegen wollen wir das jetzt mal anschauen. Woher kommt denn dieser Begriff "Erstgeboren aus den Toten"? Hat es das hier in Johannes das erste Mal, dass es vorkommt? Oder greift das zurück auf eine andere Dienststelle? Wo gibt es auch schon der "Erstgeborene aus den Toten" genannt wird? Und welches unsere Frage? Konnte er natürlich ahnen, dass es das schon irgendwo gibt. Ja, wo wird Jesus schon mal als der "Erstgeborene aus den Toten" genannt? Der Tipp ist es nicht im Alten Testament. Römer nicht nur 8. Ja.

[10:02] Also es geht jetzt darum, sozusagen, wo hatte Johannes das her? Also er verwendet das sicherlich dann auch noch mal später, aber Kolosser. Ja, genau. Kolosser. Also der Paulus ist ganz interessant, das hat manchmal gar nicht auf dem Schirm, wie sehr die Offenbarung auch aus den Schriften des Neuen Testaments sich speist. Ja, nicht aus dem Alten Testament, was uns oft sehr knapp, sondern auch die Schriften von Paulus sind ein wichtiges Fundament für die Offenbarung. Und zwar ein großer 1 und dort Vers 18. Kolosser 1 und dort Vers 18.

[10:50] Genau. Das haben wir. Paulus sagt: "Jesus ist der Erstgeborene aus den Toten." Ja, das ist sozusagen, das war auch sich Johannes bezieht. Jetzt müssen wir uns die Frage stellen, was bedeutet, dass der "Erstgeborene aus den Toten"? Und du hast so richtig gesagt, konnte es bezieht sich seine Auferstehung. Oder weil er war tot und es wieder lebendig geworden. Aber war er der erste, der von den Toten auferstanden war? Der erste, wen kennt ihr, der vor Jesus tot war, wieder lebendig wurde?

[11:14] Lazarus. Erst kurz davor. Genau. Und noch davor, der Jüngling von Nain. Und noch jemand im Neuen Testament, die Tochter des Jairus. Mindestens drei, von denen wir wissen. Wahrscheinlich hat noch mehr gegeben. Die drei kennen wir so quasi mit Namen, ja. Den Jüngling von Nain, die Tochter des Jairus und den Lazarus, die schon auferstanden von den Toten. Im Alten Testament gibt es da schon Leute, die von den Toten auferstanden sind. Mose. Er hat Mose, aber der erste. Deswegen sagt die Bibel ja auch, dass der Tod von Adam bis Mose regiert. Römer. Mose. Und dann gibt es noch drei. Der Sohn des Sunamitärin und der Sohn der Frau aus Sarepta. Der eine wird auch erweckt von Elia und der andere von Elisa. Und unter dieser beiden erwecken einen Jungen auf. Ist interessant. Und dann gibt's noch ein. Das ist ja genau, das ist das nach Jesus.

[12:14] Genau. Als Elisa stirbt, wird er ins Grab gelegt. Ja, und dann wollen die einen anderen, also dessen Grab und wollen ihren anderen begraben, der auch schon tot ist. Und dann kommt, glaube ich, nur Biete. Und dann sind die in Panik und belegen, was sollen wir jetzt machen? Wo sie begraben? Und sie werfen ihnen auf die Gebeine von Elisa und er springt wieder heraus, lebendig. Unglaubliche Geschichte. Hat glaublich, also immerhin kann sie glauben. Aber also fasziniert. Das heißt, wenn wir richtig gezählt haben, sieben Personen, die schon von den Toten auferstanden waren, von dem wir wissen. Sicherlich gab es sogar noch vielleicht noch mehr, wie Jesus auferweckt hat. Kann durchaus sein. Also Jesus kann nicht der zeitlich erste sein, der von den Toten auferstanden ist. Es ist unmöglich.

[13:02] Also, warum steht dir dann "Erstgeborener"? Wenn den Vers genau anschaut, ich habe nochmal, ja, genau, gucken gleich.

[13:11] Angucken. Danke. Schauen wir ganz kurz Dienstag erst noch an, was wir verstehen, warum hier "Erstgeborener" steht. Was sagt der Vers, ja?

[13:23] Genau. "Allem der Erste". Das ist immer noch im Deutschen irgendwie unklar, weil was, also ist richtig, ist der erste mal was. Steht noch in diesem Vers? Erst das Haupt. Und was heißt Haupt? Also, wenn jemand sagen, er ist das Haupt des Leibes, was soll diese Metapher ausdrücken?

[13:50] Genau. Er hat die oberste Position. Er ist das Haupt des Leibes, weil wenn ich sage, ich bin der Erste, kann ich entweder meinen, ich bin der Erste, der zum Gottesdienst gekommen bin. Ja, ich war der zeitlich Erste. Oder ich kann auch sagen, ich bin der Erste im Staat. Oder bedeutet das nicht, dass ich der Erste bin, der in Deutschland geboren worden ist, sondern ich bin der Erste, was den Rang betrifft. Ja, der erste Offizier ist dann sozusagen der Oberste. Sozusagen. Also man kann das Wort "erste" im Deutschen verwendet, sozusagen für Zeit oder auch für Rang. Den ersten, zwei, drei, vier und fünf. Wenn man jetzt irgendwie, was ich keine Ahnung, ein Wettbewerb hat oder so. Jemand hat den ersten Platz mit den zweiten, den dritten Platz. Der Erste ist nicht der, der zuerst fertig ist, sondern der sozusagen die höchste Position hat. Und wenn wir uns die Frage stellen, in Vers 18, bezieht sich "Erstgeborener" auf Zeit oder auf Rang? Welche Antwort müssen wir geben?

[14:50] Eindeutig könnte das sehen. Also sowohl der Kontext, die Bibel, als auch der Vers selbst machen deutlich, es geht nicht um Zeit, sondern um Rang. Er ist der Höchste. Weil oder weniger Stoff kommen. Seine Auferstehung auch besonders gewesen ist. Aber jetzt ist noch, bevor wir zu Psalm 89 kommen, vielleicht doch ganz interessant, weil kommt dieser Begriff "Erstgeborene" nochmal in Kolosser vor, irgendwo in diesem Abschnitt? Weil das ist jetzt ein ganz wichtiger Punkt.

[15:21] Jeder und 15. Da heißt es nämlich. Maximal vorlesen. Genau. Und dann geht es nämlich nicht nur an den Versen. Jetzt folgen nicht mehr über die Auferstehung, sondern um die Schöpfung. Das heißt, Jesus, der "Erstgeborene der Schöpfung" und der "Erstgeborene aus den Toten". Und wenn man jetzt nur diese Aussage hatte, er ist der "Erstgeborene aus der Schöpfung", dann wäre das sehr missverständlich, weil man könnte denken, erste, erste, der geschaffen worden ist. Ja.

[15:57] Aber diese Verbindung hier, wenn er der erste aus den Toten ist, oder das bedeutet nicht zeitlich der erste des Verstandes, sondern der, der sozusagen alle, die auf verstehen, unter sich hat. Ja, er ist sozusagen ihr Leiter, ihr Haupt. So ist er auch das Haupt aller Schöpfung. Nicht der, der zuerst geschaffen worden ist, sondern der, der alles Schöpfung unter sich hat. Deswegen sagt der nächste Vers auch, denn in dem es wie viel geschaffen worden? Die für das erschaffen worden? Alles erschaffen worden. Und zwar alles ist durch ihn und für ihn geschaffen worden. Und alles hat seinen Bestand durch ihn. Das ist ein ganz wichtiger Gedanke, wenn ihr mal damit konfrontiert werden, dass Leute euch sagen, er ist auch der "Erstgeborene aus der Schöpfung", dass ihr durch euch daran erinnert, Kolosser hat diesen Begriff zweimal. Und hier ist es ganz eindeutig, eindeutig keine Zeit, sondern Rang. Er ist der Beste.

[17:01] Genau genommen und nicht nur die Zeugen Jehovas, sondern leider auch manch einer in unseren Reihen, der sich der den antidemokratischen Gedanken, das ist ja genau dieses antidemokratische Gedankengut, dass Leute dann glauben, dass Jesus nicht ganz völlig Gottes, sondern ein Anfang hatte. Genau. Im Psalm 89 ist ein ganz toller Vers. Danke, dass du dir nochmal erwähnt hast. Die hatte ich hier im Manuskript nicht drin, aber die auf mich letztes aufgestoßen ist. Ganz, ganz große Gefäß. Ich mag sie mal vorlesen.

[17:27] Psalm 89, Vers 28. Genau. Um wen geht es eigentlich im Kontext? Um David. Knapp. Und da sagt also Gott: "Ich will ihn, David, zu meinem Erstgeborenen machen." Das ist interessant. Oder er ist jemand, der existiert schon und der wird dann zum Erstgeborenen gemacht. Das ist interessant, oder? Weil normalerweise wird man wie zum Erstgeborenen durch Geburt. Ja, mal in dem Moment, wo man existiert, ist man Erstgeborener. Also ich wurde Erstgeborener in dem Moment, als ich das Licht der Welt erblickte, weil ich meine Mama hatte noch kein. Sonderfall. Mein Vater. Aber hier ist jemand schon existiert und wird durch Gott zum Erstgeborenen gemacht. Und zwar zu was? Was ist jetzt der Punkt? Es wird ja gleich erklärt im selben Vers. Zum Höchsten über alle Könige. Und jetzt merkt euch das mal. Hier ist am 28. Das ist das bis 189, Vers 28 ist ein Schlüssel, denn hier werden jetzt zwei Dinge miteinander verknüpft. Die Idee ist, der Erstgeborene und er ist der Höchste über alle Könige. Was steht denn Offenbarung 1, Vers 5? Von Jesus Christus, dem treuen Zeugen, dem "Erstgeborenen aus den Toten" und dem Fürsten über die Könige der Erde. Könnte sehen, also man hat fast den Eindruck, als ob Johannes hier in Offenbarung 1, Vers 5, als ob der sozusagen Psalm 89 irgendwie im Hinterkopf hat. Ja, der Erstgeborene, der Fürst, der Höchste über alle Könige. Und haben wir diese Idee der Erstgeborene als Rang, erste, erste König der Könige, der Herr der Herren. Und genau.

[19:21] Schauen wir vielleicht mal ganz kurz in Apostelgeschichte 26, Apostelgeschichte 26 und dort Vers 22 und 23.

[19:47] Wer mag dies mal lesen? Apostelgeschichte 26, 22 und 23.

[20:36] Was sagt hier Paulus über die Auferstehung aus den Toten als Erstlinge? Und dass er als der Erstling aus der Auferstehung der Toten. Was sagt Paulus über diesen Gedanken, dass Jesus der "Erstgeborene aus den Toten" ist?

[21:16] Paulus ist eine Erfüllung des Alten Testamentes. Könnte, wenn er sagt, das Alte Testament, die Propheten haben vorhergesagt, dass Jesus als Erstgeborener, als Erstling aus den Toten auferstehen würde. Und jetzt ist natürlich die interessante Frage, wo haben bis jetzt gesagt, ja, also ich weiß gar nicht, auf welchem Feld jetzt spontan verwiesen, wo das Alte Testament sagt, dass Jesus als Erstgeborener aus den Toten auferstehen wird. Das ist gar nicht so offensichtlich, oder?

[21:50] Also ich denke, der Paulus hatte genau wie euch, dass solche Verse hier im Hinterkopf, dass sozusagen die Typologie mit David, wo David zum Erstgeborenen gemacht wird, schon vorhergesagt, dass auch Jesus zum Erstgeborenen gemacht wird, ja, durch die Auferstehung aus den Toten. Und das muss uns jetzt ein bisschen genauer beschäftigen, warum diese Auferstehung so wichtig ist. Warum was ist an der Auferstehung Jesu so besonders, dass er dadurch in einem besonderen Sinne der Erstgeborene ist, der Oberste?

[22:55] Ja, genau. Schauen wir mal. Können wir gemeinsam mal schon ein Römer 1, weil da gibt es auch noch andere Übersetzungs-Varianten, die jetzt vielleicht sogar noch ein bisschen deutlicher machen. Ein Römer 1 und vielleicht ist es sinnvoll, dass wir mal ab Vers 1 lesen.

[23:07] Ja, Römer 1 und dort ab Vers 1. Schaut man gegen Römer 1, Vers 1. Paulus, Knecht Jesu Christi, berufen, Apostel, ausgesondert für das, was für das Evangelium Gottes, das er zuvor, also Gott zuvor verheißen hat, und zwar wo? Im Heiligen Schriften. Und die Propheten. Das ist also, was für ein Buch? Oder was? Das ist das Alte Testament. Und jetzt passt genau auf. Das Evangelium besteht aus zwei Dingen, sozusagen, zwei Aspekten. Fest, Fest 3, nämlich das Evangelium von seinem Sohn, der hervorgegangen ist aus dem Samen Davids nach dem Fleisch. Worauf bezieht sich das hier? Erst hervorgegangen aus dem Samen Davids nach dem Fleisch. Seine menschliche Herkunft. Nämlich erst ein Sohn Davids. Er ist Mensch. Und zwar wie viel Prozent? 100% Mensch. Aber er ist nicht nur Mensch. Erst drei sagt, er ist Mensch. Er ist ein Sohn Davids, hervorgegangen, hervorgegangen aus dem Samen Davids nach dem Fleisch. Aber wie steht es bei euch den Vers 4?

[24:16] Genau. Wie sie schon eingesetzt, aber ich will, dass erwiesen fast noch schöner. Erwiesen. Erwiesen ist bestätigt. Der wiesn und zwar wie erwiesen ist als Sohn Gottes. Wie besteht in der Schlachter in Kraft? Und habe mich früher gefragt, was das heißt. Aber der Punkt ist, er ist erwiesen als Sohn Gottes in Kraft, nach dem Geist der Heiligkeit, durch die Auferstehung. Die Auferstehung beweist etwas. Und zwar, sie beweist es nicht schwach, sondern sie beweist es machtvoll. Also, was der Verein gesagt ist, Jesus ist ein Mensch, denn ist.

[24:50] gesagt ist Jesus ist ein Mensch, denn ist ein nach dem Samen Davids. Aber ist auch
[24:52] ein nach dem Samen Davids. Aber ist auch Gottes Sohn, und das wird bewiesen. Und
[24:56] zwar nicht irgendwie, sondern mit einem mächtigen Beweis, mit einem kraftvollen Beweis. Es ist erwiesen in Kraft, dass er
[25:02] Gottes Sohn ist. Erst Menschensohn, Mensch,
[25:04] und ist Gottes Sohn. Erst um die
[25:06] Auferstehung beweist, dass er Gottes Sohn
[25:10] ist. Er göttlich ist. Jetzt meine Frage:
[25:12] Wieso beweist und das irgendwie beiden
[25:15] Aspekte, Jesus Mensch und Jesus Gott, das
[25:17] Evangelium, ja, Gott mit uns. Warum beweist
[25:21] das? Gefragt, woher wisst ihr, dass Jesus
[25:25] wahrhaft Gott ist? Womit hat er das gezeigt?
[25:35] Die Bibel sagt, es ist Glaube als Lebens auf
[25:35] der Erde war.
[25:39] Womit hat er den Menschen gezeigt, dass
[25:42] er göttlich ist? Interessante Frage.
[25:44] Gibt eine vielschichtige Antwort drauf.
[25:44] Aber was würdet ihr sagen, wo wird hat er
[25:47] gezeigt, dass er göttlich ist? Am Kreuz.
[25:50] Wie hättest du am Kreuz gezeigt?
[25:57] Genau, am Kreuz hat er den Charakter
[25:58] Gottes offenbart, ja, den Charakter
[25:59] göttlichen Charakter, der offenbart am
[26:01] Kreuz. Die Liebe, werde die
[26:03] Feindesliebe Gottes, die alles übertrifft,
[26:05] was wir uns vorstellen können. Das Kreuz
[26:07] ist der größte Beweis dieser Vergebung.
[26:16] Er konnte total offen wirken. Er ist auf
[26:18] dem Wasser gelaufen. Er hat den Sturm gestellt. Er dem Kreis
[26:24] gepredigt. Er hat die Kranken geheilt.
[26:28] Aber schaut, hat Petrus Kranke geheilt?
[26:31] Hat Petrus in Vollmacht gepredigt? Hat
[26:35] Petrus Tod objektiv? Ist Petrus auf dem
[26:38] Wasser gelaufen? Ist Petrus Gott?
[26:41] Okay, also haltet, also ich hab natürlich
[26:44] durchaus recht.
[26:46] All diese Dinge sollten seine Macht
[26:48] demonstrieren, aber sie ist Beweis
[26:50] nicht endgültig, dass er Gott ist. Seine
[26:55] Sinnlosigkeit vollkommen sogar ist auch
[26:57] genau.
[27:04] Seine Geburt, ja, natürlich ein ganz, ganz
[27:08] wichtiger Punkt, als sie sich erfüllt hat.
[27:08] Ja, aber haltet mal das im Hinterkopf, dass
[27:13] es viele Dinge gibt, von denen wir sagen,
[27:15] sozusagen, sie beweisen die Göttlichkeit
[27:16] Jesu, die aber auch von anderen Menschen
[27:18] gelten. Natürlich, und das ist ganz
[27:20] wichtig, nicht mehr steht in jeder
[27:22] Handlung von Jesus, konnte man seine
[27:24] Göttlichkeit erkennen, wenn man nur
[27:25] wollte. Ja, jedes Wort hat bewiesen,
[27:28] dass er mehr ist als nur ein Mensch. Und
[27:30] doch gibt es eine Sache, von der Paulus
[27:32] sagt, hier an jedem, ganz legal, so
[27:37] zu sagen, ob er ein offenes Herz hat oder
[27:40] nicht. Mehr Menschen konnten am Kreuz
[27:44] stehen und mit einem offenen Herzen
[27:46] sehen, hier ist die Liebe Gottes
[27:47] offenbart. Sie kommen mit einem
[27:48] verschlossenen Herzen, das einfach
[27:50] ignorieren. Aber wenn man sozusagen die
[27:53] Auferstehung mal so zu sagen, was da
[27:55] wirklich passiert ist, kann man zu keinem
[27:57] anderen Schluss kommen, als dass Jesus
[27:59] Gott sein muss. Und jetzt die Frage, warum
[28:00] was macht, was es an der Auferstehung so
[28:02] besonders, dass sie sozusagen in dem
[28:05] quasi mathematischen Sinne beweist, dass
[28:08] Jesus Gott sein muss?
[28:23] Ja, die Auferstehung bestätigt sein Wort.
[28:23] Ja, es sind sogar einige Stunden vorher,
[28:29] viel mehr auferstanden. Genau. Und es ist
[28:31] die Frage, was war, warum ist die
[28:33] Auferstehung von Jesus am Sonntag so
[28:34] viel wichtiger als die Auferstehung der
[28:36] ganzen anderen am Freitag? Der Engel, der
[28:39] Kampf war der wichtigste. Der Engel kam.
[28:42] Was hat, was seine Mängel so besonders,
[28:44] dass er kam? Ja.
[28:55] Schaut, wenn wir Johannes 17, und dieser
[28:57] Punkt ist, wird immer manchmal auch
[28:57] manchmal nicht so präsent auch in
[28:59] unserer Gemeinde. Aber jetzt ist absolut
[29:01] entscheidend. Allen weit ist er deutlich
[29:02] an dem Punkt in Johannes 17, und dort
[29:07] fest 18, 10 und dort Vers 17 und 18.
[29:16] Da ist es darum, lädt mich der Vater, weil
[29:19] ich mein Leben lasse, damit ich es
[29:20] wieder nehmen.
[29:21] Niemand nimmt es von mir, sondern ich
[29:23] lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht,
[29:25] es zu lassen und habe Vollmacht, es
[29:27] wieder zu nehmen.
[29:29] Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater
[29:31] empfangen. Jetzt ein ganz wichtiger Punkt.
[29:33] Jesus sagt, dass die Vollmacht als toter
[29:40] Mensch sich das Leben zu nehmen. Wer hat
[29:43] die Frau Macht? Wer hat die Vollmacht,
[29:47] dass er das Leben wieder bekommt? Er
[29:50] selbst. Er hat die Vollmacht, sich selbst
[29:54] das Leben zu geben. Warum tut er das?
[29:58] Warum wird er sich das Leben geben? Weil
[30:02] sein Vater ihm das geboten gibt. Und das
[30:05] müssen wir in unserem Kopf unterscheiden.
[30:06] Und dazu müssen, damit wir das mal einmal
[30:08] richtig verstanden haben, weil das
[30:09] natürlich auch immer vermengt wird. Aus
[30:12] gutem Grund, weil Jesus benutzt seine
[30:16] eigene Kraft im Gehorsam gegenüber dem
[30:20] Vater. Der Vater sagt ihm: Komm hervor.
[30:24] Jetzt das Besondere an allen oder das
[30:27] Besondere an seiner Auferstehung ist, wie
[30:30] war das bei allen anderen Auferstehungen?
[30:31] Bei Mose und bei den ganzen anderen,
[30:33] erwähnt haben, als sie tot waren.
[30:35] Wer hat sie zum Leben gebracht? Gott hat
[30:39] sie zum Leben. Also, man kann sich das so
[30:41] vorstellen, dass Versuche immer so als
[30:43] Bild zu verwenden. Ich starte vordermann
[30:44] hat eine Gefängniszelle.
[30:46] Naja, und der Tod ist wie ein Gefängnis,
[30:47] ja, ein wie eine Zelle. Also, dass der Mann
[30:49] nicht alleine rauskommt. Ja, und man kann
[30:52] sich das so vorstellen, als bei diesen
[30:54] anderen ist Gott quasi mit dem Schlüssel
[30:57] gekommen, hat aufgeschlossen über Lazarus
[30:59] und gesagt: Komm heraus! Und hat quasi
[31:02] ihnen das Leben gegeben. Dass ich gesagt:
[31:03] Ja, ich bin die Auferstehung und das Leben.
[31:07] Er gibt ihnen das Leben, schließt auf und
[31:08] sagt: Komm heraus! Und dann kommt es heraus.
[31:11] Und ich bin auch verstanden, wie weiß, was
[31:13] bei Jesus oder Engel kam, hat Engel ihm
[31:18] aufgeschlossen? Hat der Vater immer
[31:22] aufgeschlossen? Was sagt die Offenbarung
[31:25] später? Ich habe den Schlüssel. Was Jesus
[31:29] also damit andeutete, dass er hat sich
[31:31] selbst von innen aufgeschlossen. Und er
[31:34] hatte diese Macht die gesamte Zeit. Er
[31:36] hat nur darauf gewartet, dass er diese
[31:38] göttliche Macht benutzen darf, so wie
[31:41] sein ganzes Leben lang seine göttliche
[31:43] Macht nur dann benutzt, wenn der Vater
[31:44] sich erlaubt hat. Und das ist interessant,
[31:46] dass wir oft so handeln. Also, wenn wir
[31:47] hätten die göttliche Macht und nicht
[31:49] warum haben sie gar nicht? Und aber Jesus
[31:51] hat die göttliche Macht. Und aber Apple
[31:53] nutzt sie nur. Er hat quasi gewartet, bis
[31:56] der Vater ihm erlaubt, sich selbst auf-
[31:57] schließen zu dürfen.
[31:58] Das ist sozusagen die Idee, und das zeigt,
[32:02] dass seine Auferstehung anders ist als
[32:03] alle anderen. Könnte sehen, warum er der
[32:04] Erstgeborene genannt wird, weil seine
[32:06] Auferstehung auf einem ganz anderen
[32:07] Level ist, weil er sich das Leben wieder
[32:11] geben konnte.
[32:13] Deswegen kann er auch dem Mose das
[32:16] gegeben haben und kann er auch den
[32:18] anderen das Leben gegeben haben. Alle
[32:20] anderen Auferstehungen, selbst die davor
[32:21] geschehen sind, sind nur möglich, weil er
[32:24] diese Heldentaten tun kann, dass er, dass
[32:26] er tot ist, dass er stimmt und er ist
[32:29] nicht halb tot, drei Viertel tot, erst
[32:30] ganz tot.
[32:31] Dass ein toter Mensch sich wieder selbst
[32:36] zum Leben erwecken kann, weil er eben
[32:38] nicht nur ein Mensch ist. Das ist wieder
[32:39] Punkt, denn die Tatsache, dass er hundertprozentig tot war und trotzdem
[32:44] wieder lebt, bedeutet, da muss mehr in ihm
[32:48] gewesen sein als nur Mensch. Dass ich
[32:50] meine. Und deswegen sagt der Paulus sind
[32:52] der Favorit, aber nachdenkt, die
[32:54] Auferstehung Jesu beweist mit Vollmacht,
[32:57] mit Kraft, dass er göttlich gewesen ist.
[33:01] Und weil sozusagen durch seinen Tod es
[33:05] sich mit der Menschheit verbunden hat,
[33:06] aber mit seiner Auferstehung
[33:07] gleichzeitig beweist, dass er Gott ist.
[33:09] Wird jetzt deutlich, hier haben sich
[33:10] wirklich in Jesus Gott und Mensch
[33:13] verbunden, und deswegen ist er dann auch
[33:15] der König über alle.
[33:45] Genau, das ist das, ja, nicht vergessen
[33:47] dürfen. Jesus hat zwar die Kraft
[33:49] selbst und tut es selbst, aber er tut es
[33:51] in Gehorsam zum Vater. Er ist vielleicht
[33:54] ein ganz gutes Beispiel noch. Wer hat als
[33:56] das heißt an einer Stelle, dass sie Jesus
[34:00] taufte, ja, in Johannes 3:4.
[34:01] Aber dann wisst ihr auch, dass es auch
[34:04] heißt, Jesus taufte wie viele? Niemanden.
[34:07] Wer kauft die Jungen? Aber warum haben
[34:11] sie getauft? Weil der, weil Jesus ihnen
[34:11] befohlen hatte.
[34:12] Und weil sie den Auftrag Jesu ausgeführt
[34:15] haben, sagte wirklich, Jesus taufte zwar
[34:17] nicht selbst, aber die, die im Gehorsam
[34:20] waren, haben das ausgeführt, dass er gesagt
[34:21] hatte. Und in dem Sinne hat Gott, der
[34:23] Vater, Jesus auferweckt. Er hat den Befehl
[34:26] gegeben. Der Engel hat den Befehl gebracht,
[34:27] aber nicht das Leben.
[34:29] Wäre das ein ganz wichtiger Punkt. Der
[34:32] Engel hat das den Befehl gemacht, aber
[34:33] das Leben erst unter 15.
[34:35] Schaut man erst unter 15, und wir lesen
[34:39] noch ab Vers 20, und haben wir auch diese
[34:42] Idee. Das ist eigentlich eine Idee, die
[34:44] von Paulus her kommt. Ja, erst unter 15
[34:46] Vers 20. Und da haben wir jetzt hier ab
[34:49] Vers 20. Erster Korinther 15, ab Vers 20.
[34:53] Nun aber ist Christus aus den Toten
[34:55] auferweckt, er ist der erste Link der
[34:57] Entschlafenen geworden, könnten ja, der
[34:59] erste Menschenaffe. Und das heißt weiter,
[35:00] denn weil der Tod durch einen Menschen
[35:02] kam, so kommt auch die Auferstehung der
[35:04] Toten durch einen Menschen. Also, es ist
[35:06] sozusagen
[35:06] Da seht ihr sozusagen die Auferstehung
[35:08] ist natürlich Mose gekommen, obwohl Mose
[35:10] der erste war, der von den Toten
[35:11] auferstanden ist. Sondern Mose ist nur
[35:12] auferstanden, weil Jesus schon wusste,
[35:14] dass er einmal den Tod besiegen wird. Und
[35:17] weil Jesus den Tod besiegen wird, konnte
[35:19] er das schon dem Mose und auch dem dem
[35:21] Sohn des Stundemietern und dem Lazarus
[35:23] schon im Vorhinein quasi geben.
[35:26] Das ist sehr genau das gleiche.
[35:28] Jesus ist am Kreuz von Golgatha
[35:29] gestorben. Aber weil am Kreuz von
[35:31] Golgatha gestorben ist, konnte schon
[33:33] David vergeben und konnte schon vergeben
[35:34] und konnte er schon Abel vergeben und
[35:36] Adam vergeben. Aber nur, weil er erst später
[35:39] das dann auch wirklich tun würde. Und in
[35:41] dem Sinne konnten auch schon Menschen
[35:42] vor der Auferstehung von Jesus
[35:43] auferstehen.
[35:44] Nur deswegen, weil er diese Auferstehung
[35:47] bewirken würde.
[35:48] Das klappt, das ist einfach nicht so
[35:49] bewusst, dass Jesu Auferstehung nicht nur
[35:52] eine Auferstehung im Rat, also es gab
[35:54] davor und danach Auferstehung. Es war
[35:55] eine, sondern ist es die Auferstehung, das
[35:58] ist der Sieg über den Tod.
[35:59] Und weil er den Tod besiegt hat, können
[36:01] vorher und hinterher Menschen von den
[36:03] Toten auferstehen. Und das sind geht es
[36:04] weiter, denn gleich wieder alle sterben.
[36:07] So werden auch in Christus alle lebendig
[36:10] gemacht werden. Und dann geht's weiter,
[36:13] ein jedermann seine Ordnung, als erster
[36:14] den Christus, danach die, welche Christus
[36:16] angehören, bei seiner Wiederkunft.
[36:18] Danach das Ende, wenn er das Reich Gottes
[36:19] Gott dem Vater übergeben wird, wenn er jede
[36:22] Herrschaft, Gewalt und Macht beseitigt
[36:24] hat, denn er muss herrschen, bis er alle
[36:26] Feinde unter seine Füße gelegt hat. Da
[36:28] seht ihr wieder, wie die Erstgeburt, also
[36:30] der Erstgeborene aus den Toten, verbunden
[36:31] ist mit Herrschaft, der Höchste über die
[36:34] Könige der Erde.
[36:35] Noch ein Gedanke dazu. In Epheser 1:11 und
[36:40] dort Vers 20.
[36:42] Also, da seht ihr, das ist im Neuen
[36:43] Testament, nicht nur im Alten Testament.
[36:45] Es ist auch im Neuen Testament ganz eng
[36:47] verknüpft. Jesus, der Auferstandene aus
[36:50] den Toten, und der jetzt die Königswürde
[36:53] hat. Der mag mal lesen, Epheser 1, Vers
[36:57] euch jetzt mal selbst ab Vers 20 bis 120.
[37:00] Diese hat die hatte er wirksam werden
[37:02] lassen, indem Christus, als er ihn aus
[37:05] den Toten auferweckte, ergebende Kraft, ja,
[37:08] die Stärke, die hat Gott bewiesen, als er
[37:10] ihn aus den Toten auferweckte und ihn zu
[37:12] seiner Rechten setzte in den himmlischen
[37:14] Regionen, hoch über jedes Fürstentum und
[37:18] jede Gewalt, Macht und Herrschaft und
[37:21] jeden Namen, der genannt wird, nicht
[37:22] allein in dieser Welt, sondern auch in
[37:24] der zukünftigen. Geräte wieder. Er ist
[37:26] auferstanden aus den Toten, und deswegen
[37:28] ist er Herrscher über alle, überall. Und
[37:31] zwar auf der Erde und im Himmel.
[37:35] Überall ist man das war sowieso vorher
[37:37] auch schon, aber das ist sozusagen hier
[37:38] der Beweis für 22. Und er hat alles
[37:41] seinen Füßen unterworfen und ihn als
[37:43] Haupt über alles der Gemeinde gegeben.
[37:45] Das ist das, was im Koran gelesen habe.
[37:46] Hat das Haupt der Gemeinde. Da seht ihr,
[37:48] das ist sozusagen ganz wichtiger Punkt.
[37:50] Und warum sagt das jetzt wahrscheinlich
[37:52] Johannes in Offenbach noch mal, dass
[37:54] Jesus der Erstgeborene aus den Toten ist?
[37:57] Das wäre jetzt sozusagen die praktische
[38:00] Anwendung für die Leser der Offenbarung,
[38:03] dass sie daran erinnert werden, Jesus ist
[38:05] der Auferstandene aus den Toten.
[38:08] Er ist der Herr der Gemeinde. Es geht er
[38:11] gleich an die Gemeinden, ja, und an die
[38:12] Engel der Gemeinde. Und das ist schon mal
[38:13] ein Hinweis darauf,
[38:14] auch wenn es sozusagen Leiter der
[38:16] Gemeinde gibt, gibt es nur einen, der
[38:17] wirklich über allem steht. Das ist Jesus.
[38:19] Er ist der Herr der Gemeinde. Und weil er
[38:22] der Erstgeborene aus den Toten ist und
[38:24] er ist der Fürst über alle Könige der Erde,
[38:25] wird in Offenbarung über die Könige er
[38:28] gesprochen. Wird in Offenbarung auch über
[38:30] endzeitliche Profile, über Profite, über
[38:32] Politik gesprochen, über über Krieg, über
[38:35] Militär, überall solche Dinge mehr als in
[38:37] jedem anderen Buch. Vincent im Neuen
[38:39] Testament. Er, die Offenbarung ist das gut,
[38:41] dass uns berichtet von den Plänen der
[38:43] großen Reiche und der Mächtigen und der
[38:46] Kriege und und bis in die entscheidenden
[38:48] aber bevor auch nur irgendein böser
[38:52] Machthaber erwähnt, bevor nur irgendein
[38:54] Reich beschrieben wird, irgendeine Horn,
[38:56] ein Tier, was auch immer, er wird zuerst
[38:58] einmal geklärt, nicht erst am Ende, wenn
[39:00] Jesus wieder kommt, König der Könige, Hand
[39:02] von Anfang an in Offenbarung wird
[39:03] gesagt, er ist der König über alle Könige.
[39:08] Das heißt, wer die Offenbarung richtig
[39:11] liest, liest zuerst: Jesus ist der Chef. Er
[39:15] hat alles unter Kontrolle.
[39:17] Wenn er das verinnerlicht hat, kann er
[39:18] auch lesen, was dann auf Morgen 13 steht
[39:20] und was auf Morgen 16 steht, auf Morgen
[39:21] 17.
[39:22] Er wird aber keine Panik bekommen, weil
[39:24] er weiß, all diese Könige stehen unter
[39:28] Jesus. Er hat völlige Kontrolle.
[39:31] Zum Schluss noch ganz kurz dazu ein paar
[39:33] Gedanken. In Psalm 72, denn diese Welt-
[39:38] Herrschaft über alle Könige ist eine Idee,
[39:41] die aus dem Alten Testament kommt, in
[39:43] Psalm 72 und dort Vers 11.
[39:52] Psalm 72 und dort Vers 11.
[40:01] Das ist so ein Psalm, eigentlich überall
[40:03] so Salomon, nicht wahr?
[40:06] Und der allerdings so ganz starke
[40:09] messianische Züge auch trägt. Psalm 72,
[40:16] der mag mal lesen, genau, damit
[40:18] diese ideale Völker, alle Heidenvölker.
[40:23] Wisst ihr, einer der größten Leit-Motive,
[40:25] Themen, die gesamten menschlichen
[40:28] Geschichte ist der verzweifelte Versuch,
[40:30] die Weltherrschaft zu erringen.
[40:33] Seit wir sozusagen geschichtliche
[40:36] Aufzeichnungen haben, versuchen Menschen
[40:37] irgendwie die ganze Welt zu kontrollieren.
[40:38] Ja, und wir haben immer behauptet, ja,
[40:40] jetzt, wenn die Assyrer sozusagen nur so
[40:41] ein kleines Gebiet in Nordost Syrien und
[40:44] Nordirak beherrscht, da haben wir gesagt,
[40:45] wir sind Könige über die vier Weltufer.
[40:48] Ja, jeder König, der immer auf sich hielt,
[40:51] hat versucht, die ganze Welt zu erobern.
[40:52] Und das ist ein Thema. Also, das sieht man
[40:55] von den äh, also jetzt, wo ich es oft so
[40:57] so inschriften lese von von Brüning,
[40:59] aus der Zeit, er hat die wollen immer
[41:01] König der Könige sein, die wollen immer
[41:03] die ganze Welt erobern, die wollen König
[41:05] sein von allen vier Weltgegenden. Die
[41:07] Rede von wie alle Länder von überall her
[41:09] ihren Tribut bringen. Und in Wirklichkeit
[41:11] waren die dann vielleicht irgendwie von
[41:12] Kleinasien bis zum Iran oder so. Und dann
[41:16] sieht man, wie dann sozusagen Alexander
[41:18] der Große kommt und versucht, die ganze
[41:19] Welt zu erobern. Und man sieht dann, wie
[41:21] die Römer kommen. Und man sieht dann, wie
[41:23] in unserer Zeit es auch über den Versuch
[41:25] gibt, irgendwie alles unter eine Welt zu
[41:27] kriegen. Und manche glauben ja, dass es
[41:29] irgendwann gelingen wird, dass eine alles
[41:31] beherrscht. Das glaube ich persönlich
[41:32] nicht, auch wenn er mal von der neuen
[41:33] Weltordnung weltweit sagt, es wird immer
[41:36] Kriege geben, bis ans Ende. Ist sozusagen
[41:37] eine eine einheitliche religiöse Verfolgung
[41:40] geben. Das heißt nicht, dass
[41:41] alles politisch schon eine eine einem
[41:43] einen Punkt sein wird. Daniel sagt man es
[41:46] etwas anderes, aber was sie eigentlich
[41:48] sagen will, ist diese Idee, dass es einen
[41:51] gibt, der die ganze Welt beherrscht. Die
[41:54] wird in der Bibel aufgegriffen und zwar,
[41:55] das ist der Messias, der wird die Welt am
[41:59] Ende komplett beherrschen. Und zwar alle
[42:01] Königreiche, alle Völker, nicht nur
[42:03] irgendwo in Mesopotamien oder in Europa,
[42:04] sondern oder in Amerika. Sondern die
[42:06] gesamte Welt. Und wisst ihr, welches
[42:08] berühmte Kapitel davon spricht?
[42:10] Schaut man in Daniel 7, das kennt ihr
[42:12] wahrscheinlich. Oder in Daniel 7
[42:17] und dort Vers 13 und 14.
[42:24] Und dort Vers 13 und 14. Sieben Vers 13 und 14.
[42:27] Es ist seine Nacht. Geschichten und ziehe es
[42:29] kam einer mit den Wolken des Himmels,
[42:32] gleich einem Sohn des Menschen, und er
[42:35] gelangte bis zu dem Hochbetagten und wo
[42:36] das vor ihnen gebracht und ihm wurde was
[42:40] verliehen: Herrschaft, Ehre und Königtum
[42:41] wurde ihm verliehen. Und alle Völker,
[42:42] Stämme und Sprachen, die nehmen seine
[42:45] Herrschaft. Es ist eine edle Herrschaft, die
[42:47] nicht vergeht. Und sein Königtum wird nie
[42:49] zugrunde gehen. Ihr wisst, Daniel 7 ist
[42:50] das Kapitel über die
[42:52] Königreiche Babylon, Mitte, Persien,
[42:54] darum alle wollen die Weltherrschaft. Und
[42:55] jetzt ist quasi die Pointe an dem ganzen.
[42:58] Jetzt kommt der eine, der die
[43:00] Weltherrschaft komplett bekommt. Und zwar
[43:02] für immer und ewig. Und wer ist das?
[43:05] Jesus. Und all die Texte, gerade gelesen
[43:07] haben, sind, er hat diese Herrschaft
[43:10] deswegen bekommen, oder wird sie bekommen,
[43:12] weil er der Erstgeborene aus den Toten
[43:14] ist, weil er nämlich für die Menschen
[43:15] gestorben ist und sich selbst das Leben
[43:18] neu gemacht hat. Damit also nur ein neues
[43:21] Leben für Menschen möglich gemacht hat.
[43:23] Weil er gestorben ist, gibt es die
[43:25] Möglichkeit für Menschen, äh, zu leben.
[43:26] Wenn Jesus nicht gestorben wäre und
[43:30] auferstanden wäre, hätte der
[43:32] Mensch kein eigenes Leben selbst haben
[43:34] können. In dem Jesus von den Toten
[43:36] aufersteht, verbindet er quasi die
[43:38] Menschheit wieder mit dem göttlichen
[43:40] Leben. Und nur so ist es möglich, dass es
[43:43] überhaupt mal eine ewige Weltherrschaft
[43:45] gibt. Dann eine ewige Weltherrschaft
[43:46] bedeutet, dass es ewig Menschen gibt, die
[43:48] man beherrschen kann.
[43:50] Ja, denn wenn die Menschen irgendwann
[43:52] aussterben würden, weil die Sünde
[43:53] sozusagen nicht gelöst wird,
[43:56] dann könnte es auch niemand die Welt auf
[43:58] Dauer beherrschen, weil Jesus sozusagen
[44:00] deswegen ist der zweite Adam, weil er
[44:04] sozusagen neu am Beginn sozusagen der
[44:06] menschlichen Rasse steht. Sozusagen, weil
[44:08] er das ist, kann er jetzt die ganze Welt
[44:10] werden. Und unsere Aufgabe
[44:12] besteht eigentlich darin, allen Menschen
[44:14] davon zu erzählen, dass sie Teil dieses
[44:16] Königreichs werden. Deswegen, weil er alle
[44:17] Nationen, Stämme und Völker unter sich
[44:19] haben wird, ist unsere Botschaft an dem
[44:20] auf Rang 14,
[44:22] an alle Völker, Nationen, Stämme und
[44:23] Sprachen, damit sie will,
[44:26] Jesus kommt, und sie können Teil dieses
[44:30] Weltreichs werden, wenn sie wollen. Und
[44:31] deswegen können wir zum Schluss lesen,
[44:34] und das wisst ihr auch, so als Jesus
[44:36] auferstanden von den Toten und kurze
[44:38] Zeit später in den Himmel fährt, um genau
[44:41] das jetzt zu Beginn dieses Werk. Was sagt
[44:41] das seinen Jüngern?
[44:45] Wie viel Macht es ihm gegeben? Alle Macht
[44:50] und sowohl im Himmel und auf Erden. Das
[44:52] ist genau diese Idee, weil er aus den
[44:54] Toten auferstanden ist, ist ihm alle
[44:56] Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
[44:59] Und wir müssen verstehen, dass wir nicht
[45:01] für jemanden kämpfen, der einfach nur
[45:04] eine vorbildliches Leben gelebt hat
[45:05] und jetzt leider gestorben ist, sondern
[45:07] dass wir für den kämpfen, der der
[45:11] absolute Machthaber über alles ist, aber
[45:14] jemand, der ganz anders ist als die
[45:17] Machthaber, die wir kennen.
[45:17] Jemand, der seine Macht auf eine so
[45:19] liebevolle und taktvolle und freundliche
[45:21] Art und Weise ausübt, dass
[45:24] wir immer noch wartet, damit seine sein
[45:26] Reich sozusagen sichtbar hier zu gründen,
[45:27] weil er nicht möchte, dass Menschen
[45:28] verloren gehen, jedoch gerettet werden.

[45:28] verloren gehen, jedoch gerettet werden könnten.

[45:29] Aber ich glaube, es ist ganz wichtig, dass wir sehen, dass diese beiden Ideen – erst geboren aus den Toten und der Fürst über die Könige – dass es eigentlich zusammengehört. Und das hier schon in der Offenbarung, Kapitel 15, ganz viel zusammengefasst, was dann die ganze Offenbarung durchzieht. Und nächstes Mal, dieses Mal schauen wir uns an den Rest von Vers 5 an und dann auch hoffentlich Vers 6.

[45:48] Dann, wenn wir uns nämlich dann mit dem anderen Aspekt des Evangeliums beschäftigen, nicht der Auferstehung, sondern dem Tod von Jesus, ganz genau als Erstlingsfrucht. Nicht mehr ganz genau.

[46:02] Mehr ganz genau. Gut, dann lasst uns heute diese Idee mitnehmen, dass Jesus für mich persönlich auferstanden ist und dass er alle Macht hat im Himmel und auf Erden und dass er das Haupt der Gemeinde auch ist. Wenn er das Haupt aller Könige ist, ist er auch das Haupt der Gemeinde.

[46:21] Aber noch gemeinsam direkten und beten.

[46:32] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir dein Wort studieren dürfen und dass wir so viel lernen können, immer wieder aus der Offenbarung. Danke, dass du sehen können, dass diese Worte und Begriffe nicht einfach wahllos und ziellos da aneinander gereiht sind, sondern dass sie eine ganze Menge uns sagen und dass wir sehen, wie eine Offenbarung all die verschiedenen Fäden und Gedanken der Bibel zusammenkommen.

[46:52] Heute haben wir darüber gesprochen, dass sich Jesus sich selbst das Leben wiedergegeben hat und Herr, wenn wir darüber nachdenken, müssen wir bekennen, dass das uns an unseren Verstand bei weitem übersteigt. Kein Mensch von uns kann das auch nur annäherungsweise verstehen, wie das möglich ist. Verdanken wir, dass wir uns nicht von uns verlangt, dass wir das begreifen, sondern nur, dass wir es glauben, über dich kennen.

[47:12] Und so möchten wir dich bitten, dass wir in unserem Leben erleben, dass diese Kraft, die sich dort bei der Auferstehung zeigt, die uns deutlich macht, die für jeden unmissverständlich Beweis, dass sich Gott mitmensch der Menschheit verbunden hat, dass sie auch für unser Leben zur Verfügung steht.

[47:30] Verfügung steht. Lasst uns helfen und und tragen möchtest oder hast du auch unser persönliches Haupt ist.

[47:36] Und darum bitten wir nicht im Namen Jesu. Amen.


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