In dieser Predigt über Offenbarung 1:5c beleuchtet Christopher Kramp die tiefgreifende Bedeutung von Jesu Liebe und Erlösung. Er erklärt, wie Gottes Liebe die ultimative Motivation für unsere Rettung ist und wie diese Liebe im Neuen Testament durch Jesu Handlungen, wie die Fußwaschung, demonstriert wird. Die Predigt betont, dass diese Liebe nicht nur ein Gefühl ist, sondern ein aktives Opfer, das uns zu Königen und Priestern macht.
Offenbarung 1:5c
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Offenbarung, ProphetiePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:
Weitere Aufnahmen
Serie: Offenbarung Vers für Vers
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:48] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Schön, dass wir heute hier vor Ort Zeit haben und schön, dass ihr live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de zu einer weiteren Folge in unserem Studium in Offenbarung Kapitel 1. Wir sind immer noch nicht ganz fertig mit Vers 5, aber versprochen, heute werden wir Vers 5 abschließen, dass wir nächste Woche in Vers 6 hineingehen können.
[1:13] Es geht heute wieder um Jesus und einige ganz, ganz wichtige und entscheidende Ideen, die nicht nur theologisch interessant sind, sondern vor allem besonders wichtig für unser persönliches Glaubensleben. Und ich möchte euch einladen, dass wir gemeinsam für ein Gebet niederknien.
[1:28] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass wir jetzt durch dein Wort von dir lernen können, dass du versprochen hast, dass du mitten unter uns sein möchtest, weil wir uns in deinem Namen versammelt haben. Wir möchten dich bitten, lass uns ein offenes Ohr, ein offenes Herz schenken und dass wir die Schönheit seines Evangeliums so verstehen, wie du sie gemeint hast. Herr, das bieten wir im Namen Jesu. Amen.
[2:16] Schlagt mit mir auf Offenbarung Kapitel 1, Offenbarung Kapitel 1 und dort Vers 5. Vielleicht noch mal ganz kurz zur Wiederholung: Wir haben gesagt, Vers 1 und 2 sind der Titel der Offenbarung. Vers 3 ist ein Segenswunsch. Gesegnet sollen die sein, die die Offenbarung studieren, die sie hören und lesen und bewahren. Und dann ab Vers 4 haben wir einen Briefanfang. Daher konnte ich dann mein Sender, nämlich Johannes. Wir haben einen Empfänger, nämlich die sieben Gemeinden. Und sie haben einen Gruß. Und dieser Gruß kommt von wem? Einmal ganz kurz als Wiederholung, von wem kommt der Gruß?
[3:07] Von Gott, genau. Und er kommt sehr spezifisch von Gott, nämlich von wem genau? Vom Vater und vom Heiligen Geist und vom Sohn. Alle drei Personen der Gottheit sind hier in diesem Gruß involviert. Von dem, der ist und der war und er kommt. Und von den sieben Geistern. Und von Jesus Christus.
[3:31] Außerdem haben wir jetzt das letzte Mal gesprochen, dass er der treue Zeuge ist und der Erstgeborene aus den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde. Kann ich noch ganz groß daran erinnern, warum wir gesagt haben, dass es so wichtig ist, dass Jesus der Erstgeborene aus den Toten ist? Das mal kurz wiederholen. Warum ist Jesus der Erstgeborene aus den Toten? Was war daran so wichtig?
[3:57] Genau, wir haben gesagt, das hat nichts damit zu tun, dass er der erste war, der von den Toten auferstanden ist, sondern er ist der erste in Bezug auf Rang. Er ist der ranghöchste, er ist der größte, er ist der König der Könige. Und seine Auferstehung hat Paulus gewagt, beweist mit Vollmacht, dass er Gottes Sohn ist. Ja, und deswegen ist diese Idee, dass er Erstgeborener ist, ganz wichtig. Dass er dafür ist, dass wir alle Könige sind. Wir haben gesagt, in Offenbarung geht es um Königreiche, um Weltreiche, es geht um Politik, um Endzeit. Aber lange bevor das alles besprochen wird, wird uns gesagt, einer hat alles in der Hand, einer hat alles unter Kontrolle, und das ist Jesus.
[4:42] Und hier in Offenbarung 1, Vers 5 endet jetzt erstmal dieser große "Ich war" – "Gnade sei mit euch und Friede von dem, der ist und der war und er kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind, und von Jesus Christus, dem treuen Zeugen, dem Erstgeborenen aus den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde." Punkt.
[4:57] Und jetzt kommt ein neuer Gedanke, und den wollen wir uns heute etwas genauer anschauen. Wer mag mal jetzt ab diesem Punkt, ab diesem ihm jetzt lesen, also Offenbarung 1, Vers 5b, diesen Schluss des Verses und Vers 6 noch dazu? Wer macht das mal lesen?
[5:36] Genau, jetzt, das ist eigentlich kein Gruß, das ist kein "Gnade sei mit euch von was". Was ist die Idee in diesem Vers jetzt auf... was ist die Idee, was ist das eigentlich?
[5:52] Ja, genau. Da wird beschrieben, was Jesus uns getan hat. Wenn wir gleich jetzt im Detail das genauer anschauen, als ein Lob könnte man das sehen, dass ein Lob. Weil da kommen bestimmte Beschreibungen von Jesus, aber der eigentliche Grund, warum der Satz da ist, ist ihm soll etwas gegeben werden. Ich weiß schon gegeben werden, genau, Ehre und Macht und Herrlichkeit, ja, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. Das ist also eigentlich ein Lob, sozusagen.
[6:19] Also, wir haben am Anfang diese Einleitung, diesen Gruß mit der dreifachen Einigkeit, Einleitung sozusagen. Und dann haben wir dieses Lob, und zwar aus der Dreieinigkeit, vom Vater, Sohn und Heiligen Geist. Wer wird besonders hervorgehoben? Wer wird besonders gelobt? Jesus. Da sieht man noch einmal, wie sehr Jesus im Zentrum der Offenbarung ist. Ja, und dann, wenn einige Dinge genannt, ihm sei Ehre und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und auch noch ausführlich darüber sprechen, aber jetzt müssen wir uns die Frage stellen: Warum wird Jesus hier so gelobt? Was sind die Gründe?
[7:14] Ja, das stimmt. Aber in Johannes 3, Vers 16, wer von wem wird dort gesagt, dass er die Welt geliebt hat? Du hast schon recht, wenn wir jetzt noch genau darauf kommen. Aber wer ist es? Gott, der Vater. Ja, denn "so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben." Ganz genau. Und wir wegen des hier gibt es also eine enge Parallele zwischen der Liebe des Vaters und der Liebe Jesu.
[7:37] Aber bleiben wir ganz kurz hier bei Jesus und auf Rang 14 und dem Sohn Gottes wird er und Herrlichkeit gegeben. Und zwar, warum? Was sind die Dinge, die er getan hat?
[7:53] Also, erstens heißt es, er hat uns geliebt. Er liebt uns. Ja, genau. Der zweite Punkt ist, was hat er mit dem Blut gemacht? Er das Blut zu geben, um was zu tun? Dass stets bei euch zu erlösen. Hat jemand von euch eine Schlachter? Was sagt die Schlachter zu "gewaschen"? Ja, wenn wir gleich drauf kommen. Also, einige sagen, wir sind gewaschen durch sein Blut. Andere sagen, wir sind erlöst. Es ist sehr gut, das ist also das Gleiche, ja, erlöst oder abgewaschen.
[8:31] Und zwar wodurch? Durch sein Blut. Und das ist das dritte, was wir in diesem Abschnitt, diesem Satz drin steckt. Also, er hat uns geliebt, er hat uns erlöst oder abgewaschen durch sein Blut. Und dann, was er da gemacht hat: Er hat uns zu Königen und Priestern gemacht. Ja, also die Menschen, die Erlösten, werden zu Königen und Priestern für Gott, den Vater. Das sind drei ganz spezifische Punkte: Er hat uns geliebt, er hat uns erlöst und abgewaschen durch sein Blut, er macht uns zu Königen und Priestern. Wenn man alles das zusammenfassen würde, könnte man das beschreiben, was hier gelehrt wird, was hier uns gesagt wird, nur diese drei Punkte: Jesus liebt uns, erlöst uns, er macht uns zu Priestern und Königen für Gott.
[9:39] Ja, ganz genau. Das ist die Erlösungsplan. Das ist eigentlich das, was die Bibel als das Evangelium bezeichnet. In dem Satz davor haben wir quasi die Lehre der Dreieinigkeit. Ja, wir haben Gott, Gott, der Vater, der ist, der wahre Gott, den Heiligen Geist, der die sieben Geister, die vor dem Thron Gottes sind, und der Sohn. Und da wird Jesus beschrieben als der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten. Dass es so sein... wer Jesus selbst ist. Aber in diesem Satz geht es jetzt mehr darum, was Jesus für uns getan hat.
[10:09] In Offenbarung 1 ist es sehr interessant, kann man feststellen, wie all die verschiedenen Hauptlehren der Bibel alle so angesprochen werden. Ja, also in den ersten Phasen ging es darum, wie ist die Offenbarung gekommen? Könnt ihr euch da noch erinnern, wie ist die Offenbarung zu uns gekommen? Gott, der Vater, hat sie dem Sohn gegeben. Jesus hat sie dem Engel und der Engel hat sie Johannes und er hat sie den Gemeinden und die haben es weiter an uns gegeben und wir sonst auch weiter geben. Das ist sozusagen die Idee.
[10:45] Genau, in den ersten Phasen wird beschrieben, quasi wie Gottes Wort zu uns kommt. Ja, und was wir damit machen sollen. Was sollen wir machen? Wir sollen lesen und hören und bewahren. Also, in den ersten drei Versen geht es um die Lehre von Gottes Wort, ja, dass das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu bedeutet, wie Gott zu sprechen. Und die Bibel hat er viel darüber zu sagen über die Bibel, über das Wort Gottes, über wie das Wort Gottes entstanden ist, wie es in unserem Leben wirkt.
[11:13] Ja, die verschiedenen Punkte. Dann in Vers 4 und am Anfang von Vers 5 sehen wir die Lehre der Dreieinigkeit. Ja, und jetzt sehen wir hier als nächsten Punkt die Lehre der Erlösung. Wir werden sehen, dass im Laufe von Kapitel 1 all die verschiedenen Hauptthemen der Bibel sozusagen in einen Sackbahnhof einmünden. Da kommen alle an einem Punkt zusammen, weil Offenbarung quasi deutlich machen möchte, alles, was wichtig ist in der gesamten Bibel, ist auch wichtig in diesem Buch. Und wer das richtig verstanden hat, der kann jetzt auch die Offenbarung immer besser verstehen.
[11:42] Also, die Erlösung. Aber es sind ja drei verschiedene Punkte. Wenn ihr euch mal an die Lehre der Erlösung erinnert, die es in der Bibel beschrieben wird, welche Aspekte werden in diesen drei Punkten dargestellt? Das sind ja drei verschiedene Aspekte der Erlösung. Ja, könnte man genau beschreiben, was bedeutet die Liebe, was bedeutet die Erlösung, was bedeutet dieses "wir sind zu Königen und Priestern gemacht"? Also, welchen Platz nimmt das innerhalb der Lehre der Erlösung ein?
[12:16] Das ist der allererste. Man könnte sagen, das ist eigentlich die eigentliche Ursache der Erlösung. Oder man könnte sagen, dass es hier sozusagen der Urgrund, die Ursache, die Motivation Gottes, warum erlöst er uns? Also, dieser Punkt beantwortet die Frage sozusagen: Was motiviert ihn? Warum macht Gott das eigentlich? Warum erlöst er mich? Antwort: Weil Jesus mich liebt.
[12:42] Jetzt, was ist das hier, der zweite Punkt? Das ist nicht die Ursache, das ist nicht die Motivation, sondern was ist das jetzt eigentlich in Bezug auf die Erlösung? Wenn ihr daran denkt, durch sein Blut, genau. Man könnte sagen, das ist das Mittel, wie er es macht. Ja, das eine ist quasi, warum macht er es? Das andere ist, wie macht er es? Wie erlöst er mich? Nämlich nicht einfach durch ein Wort oder nicht einfach durch ein Geldgeschenk oder so. Er erlöst durch sein Blut.
[13:26] Und dann der dritte Punkt. Also, die Ursache, das Mittel, die Art und Weise, wie das ist das Resultat. Das ist das Ziel. Oder also auch, warum, aber im Sinne: Wozu? Wozu erlöst er mich? Nicht einfach nur, damit ich weiter sündige, sondern er erlöst mich, damit ich irgendwann einmal bei dem Vater sein kann und ihm dienen kann, und zwar als König und Priester, nicht als Sklave oder gerecht, sondern als Könige und Priester.
[13:52] Was das heißt, wir sehen hier in drei kurzen Phasen eigentlich den gesamten Plan der Erlösung zusammengefasst. Was bewegt Gott? Wie macht er das? Und was ist das Ziel? Ja, man könnte also die gesamte Geschichte der Bibel mit diesen drei Gedanken zusammenfassen.
[14:13] Waren wir vorne an: Jesus hat uns geliebt. Was hat es damit auf sich? Er hat uns geliebt, oder der uns immer noch liebt. Kennt ihr andere Bibelstellen, die deutlich machen, dass Gottes Motivation, dich und mich zu retten, seine Liebe ist? Dass er uns deswegen rettet, weil er uns liebt, dass wir seine Kinder sein können, sein Volk sein können, aus dem einfachen, tiefgründigen Grund, dass er uns liebt.
[14:49] Erste Johannes 4 sagt: "Gott ist die Liebe." Alles, was er tut, kommt aus der Liebe. Ja, erste Johannes 4, Vers 8 und Vers 16. Ja, ja, ganz genau. Ein Stellen, die deutlich machen, dass der Hauptgrund für das, was Gott an seinem Volk tut, genau Johannes 3, Vers 16: "So hat Gott die Welt geliebt."
[15:09] Die sieht man schon im Alten Testament, oder ist das nur eine neue testamentliche Idee? Zu sagen, sie gibt es auch im Alten Testament. Verschiedene Stellen im Alten Testament, wo Gott sagt, weil ich mir 31 sagt: "Ich war mit ewiger Liebe habe ich dich zu mir gezogen, habe dich geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Gnade." Da sehen wir ganz deutlich, das ist zuerst die Liebe ist, die dann dazu führt, dass Gott mich zu sich zieht. Er zieht mich zu sich, weil er mich schon immer geliebt hat, mit ewiger Liebe.
[15:46] Dich geht darum, habe ich dich zu mir gezogen aus Gnade. Ganz genau. Schauen wir mal noch eine Stelle an und zwar in 5. Mose, in 5. Mose Kapitel 7, und dort in Vers 7 und 8, da wird die Frage sozusagen gestellt und beantwortet: Warum ist das Volk Israel Gottesvolk geworden? Ja, was war an dem Volk Israel so besonders, dass Gott sie aus Ägypten herausgeführt, dass sie erlöst hat aus der Sklaverei? Was war so besonders, dass Gott gesagt hat: Ihr seid mein Volk, habe ich aus der Knechtschaft herausgeführt?
[16:24] Und er sagt ganz deutlich, schaut mal, 5. Mose 7, und dort Vers 7 und 8: "Nicht deshalb wohl zu sagen..."
[17:03] Genau, also Gott sagt, ja, Gott spricht durch Mose und sagt ganz deutlich: Nicht, weil ihr die Klügsten seid, nicht, weil ihr die Größten seid, nicht, weil ihr so stark seid, habe ich ein starkes Volk, sondern nicht, weil die Israeliten irgendetwas getan haben, dass Gott sagt: Okay, deswegen erlöse ich euch. Sondern warum? Weil er sie liebt.
[17:22] Und das ist der andere Grund: Er liebt sie, und er hat es versprochen, hat es geschworen, hat es versprochen den Vorfahren, nicht schon vor Jahrhunderten gelebt haben. Also, das hat gar nichts damit zu tun, was die Kolleginnen gemacht haben. Ja, die Israeliten haben sich dafür nicht qualifiziert. Sie haben nicht gesagt: Du, ich hab etwas getan, und Gott sagt: Okay, habt genügend gute Werke getan, deswegen kann ich euch retten. Und damit wollte Gott für alle Welt illustrieren, dass Gott uns niemals rettet, weil wir etwas Gutes getan haben, sondern er rettet uns, warum? Weil er uns liebt.
[17:55] Schauen wir uns noch eine Stelle an in 5. Mose 1, 50:23. Schaut mal, 5. Mose 23, und dort Vers 5 und 6. Diese Idee kommt immer wieder vor, auch im Alten Testament, ganz deutlich. 50:23, und dort Vers 5 und 6. 523, Vers 5 und 6. Wer mag das mal...
[18:58] Genau, hier haben wir nicht die Erlösung aus der Knechtschaft von Ägypten, sondern hier haben wir einen Angriff durch Bileam, der versucht hat, durch Zauberei, durch Magie irgendwie das Volk zu verfluchen. Und Gott sagt, es ist ihm nicht gelungen. Warum? Er hat sich zugelassen, weil er sie zugelassen hat. Alles liebt hat Gott. Gott sagt: Ich rette dich, ich schütze dich, erlöse dich, ich bewahre dich. Liebhabe. Das heißt, Gottes Liebe war nicht einmal nur, dass er gesagt hat: Okay, ich hab euch gerade lieb, und deswegen hole ich euch aus Ägypten raus, und dann beschütze ich euch nur noch, wenn ihr macht, was ich sage. Sondern er hat sie auf dem Weg auch lieb gehabt. Haben sie immer sich so gut verhalten, wie sie hätten sich verhalten sollen? Haben sie ihm viel Freude gemacht? Nein. Und er musste sie manchmal hart züchtigen. Und trotzdem hatte sie geliebt.
[19:50] Und das Interessante ist, dass die Israeliten genau das nicht verstanden haben. Schaut mal in 5. Mose Kapitel 1. Ich kenne die Geschichte, oder als die Nachgerade Spanier kommen, kurz vor dem gelobten Land, als sie nur noch ein paar Schritte entfernt sind von dem Ziel ihrer Reise. Und dann die Israeliten kundschaften da kommen und sagen: Das Land ist zu entnehmen, war ja, die Leute sind groß und die Probleme sind unüberwindbar. Und da steht dann in 5. Mose 1, und dort Vers 26 und 27: "Aber ihr wolltet nicht hinaufziehen, sondern lehnt euch auf gegen den Befehl des Herrn, eures Gottes. Und ihr mit euren Zelten und sprach: Weil der Herr uns hasst, sagen sie, weil der Herr uns hasst, hat uns aus dem Land Ägypten geführt, um uns in die Hände der Amoriter zu geben, um uns zu vertilgen."
[20:41] Ich glaube, man kann Gott nichts Schlimmes antun, als ihm zu sagen, dass das, was er für uns getan hat, er aus Hass getan hat. Denn alles, was Gott tut, das Wort, weil sonst liegt die Erlösung, die Bewahrung, der Schutz, seine Führung bis zum Ziel ist immer aus einem Grund: Er liebt uns. Aber die Briten, die so viel erlebt haben von seiner Liebe, haben doch seine Liebe nicht erkannt. Das sollte uns zu denken geben, weil es kann sein, dass Gott also ist. Kann nicht sein. Gott liebt mich und er liebt dich, aber es kann sein, dass du diese Liebe nicht erkennst.
[21:10] Und dass wir trotzdem denken, obwohl er uns liebt, dass er irgendwie komische Sachen mit uns macht.
[21:34] Absolut, ganz genau. Jetzt schauen wir mal ins Neue Testament. Jesus spricht von seiner eigenen Liebe, die er zu den Jüngern hat im Neuen Testament. Und zwar in Johannes 13 ist ein ganz interessantes Kapitel. Juristen, Johannes 13. Da geht es um was für ein Ereignis in Johannes 13?
[21:53] Die Fußwaschung. Da heißt es ja in Kapitel 1, Vers 1, dass Jesus sie bis ans Ende liebte. Die Fußwaschung demonstriert die Art von Liebe, die er hat. Diese Liebe ist nicht einfach nur so eine Gefühlsaufwallung, sondern was sollte eigentlich diese Fußwaschung demonstrieren? Was hat dir sozusagen ausgedrückt, als er dir die Füße gewaschen hat? Ja, genau, was für eine Art von Liebe ist das?
[22:20] Das ist demütige Liebe. Liebe, die sich selbst klein macht, um einem anderen zu helfen. Das Selbsterniedrigung zugunsten eines anderen. Selbstaufopferung sozusagen. Ja, diese Art von Liebe.
[22:31] Jetzt heißt es in Johannes 13, Vers 34: "Der Markt immer lesen, Johannes 13, 34."
[22:46] Das Los hat. Also, was sagt Jesus hier über seine Liebe? Es ist ein Gebot. Geht also über seine Liebe. Ja, dass er gibt uns ein Gebot. Und was hat das mit seiner Liebe zu tun? Dieses Gebot, genau. Er sagt, dass die Liebe, die ihr zu uns habt, der Maßstab ist für unser zwischenmenschliches Miteinander.
[23:12] Das heißt, wie gut, also, was ist das Wichtigste? Wenn ich wirklich ein guter Christ sein möchte, genau, ich muss Gottes Liebe kennen. Wenn ich Gottes Liebe nicht richtig verstehe, kann ich niemals meinen Nächsten so lieben, wie Gott sich das wünscht. Ich kann Gottes Gebot gar nicht erhalten, wenn ich nicht Gottes Liebe verstehe, die jetzt zu mir hat. Denn seine Liebe zu mir ist der Maßstab für meine Liebe zu anderen.
[23:38] Und das sieht man im Neuen Testament ganz häufig. Schaut mal in 5. zum Beispiel, Epheser Kapitel 5, und dort Vers 25. Weil es so eine Idee ist, die immer wieder vorkommt. Der Fehler führt dort Vers 2, maximal.
[24:15] Genau, hier wird jetzt was anders gesagt, nämlich die Liebe von Jesus wird mit einer Handlung verbunden. Wie wird diese Liebe erklärt? Das hat er gemacht aus Liebe. Er hat sich selbst als Opfer dargegeben.
[24:30] Und sehen wir dasselbe hier auch auf Rang 15, in der sich der uns geliebt hat und uns erlöst hat durch...
[24:38] geliebt hat und uns erlöst hat durch sein Blut. Der damit genau diese Idee, sein Blut, der damit genau diese Idee, dass die Liebe Jesu führt dazu, dass er sich selbst opfert, sein Leben auf den Altar legt. Und jetzt sagt Paulus: "Ist interessant, weil wir als Christen oft einfach wissen: Klar, Gott hat mich liebt, Jesus ist für mich gestorben. Aber Paulus sagt etwas Interessantes: Nämlich, was sagt er? Dieser Jesus, der uns so geliebt hat und deswegen sich für uns geopfert hat, was hat das jetzt für uns für die praktische Bedeutung? Was sollen wir tun? Was sagt Paulus? Wir sollen auch in dieser Liebe wandeln."
[25:18] Ja, also Jesus hatte gesagt: "Ein neues Gebot gebe ich euch: So wie ich euch geliebt habe, einander." Aber Paulus sagt jetzt ganz deutlich, was das heißt. Das heißt nicht einfach nur, dass wir sagen: "Oh, ich mag dich, ja, ich mag dich auch, dass uns einfach Freunde bleiben." Ja, sondern worin besteht also offensichtlich diese Liebe, die wir auch untereinander haben sollen? Sie bereit sein, Opfer zu bringen für andere. Dass sie bereit sind, uns zu erniedrigen, damit ein anderer erhöht wird.
[25:47] Ja, und da sehen wir sozusagen, dass das, was Jesus hier für uns tut, ungemein praktisch ist für unseren Alltag. Wenn wir uns, je mehr wir das durchdenken, desto mehr wird sich das zeigen. Übrigens, ihr wisst vielleicht, in Epheser 5 geht später noch weiter, wo Paulus zeigt, dass diese Liebe im Alltag ganz deutlich sich zeigt. Und zwar der Ehe. Ihr wisst vielleicht, in der 45, diesmal vorab, fast 25, da sagt Paulus: "Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleich wie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat."
[26:22] Interessant, ja, ich habe eure Frauen einfach lieb und sagt ja immer, dass ihr so schön vernetzt. Sondern sagt: "Liebt sie so, wie Christus die Gemeinde." Was hat Christus für die Gemeinde gemacht? Er hat sich geopfert. Und das heißt, ein christlicher Ehemann sollte bereit sein, etwas aufzugeben für seine Frau. Das ist die Art und Weise, wie er sie lieben sollte. Und ich würde denken, dass so manche Frau entweder durch ihren Ehemann näher zu Jesus gebracht wird, weil sie sieht, wie Jesus ist, oder eher von Jesus weggezogen wird, weil der Ehemann fängt immer von Jesus redet, aber sich ganz anders verhält. Ist durch meine, sowie Eltern ihren Kindern sozusagen interpretieren sollen, Gottes sein Vater, so soll noch Ehemänner ihren Frauen quasi interpretieren, wie Jesus ist. Das ist so die Idee.
[27:16] Und dann, interessant, geht es weiter: "Er hat sich für sie selbst und sich selbst für sich hingegeben hat, damit er was tun? Damit er sie für 26, damit er sie hat sich das 26, damit er sich heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort, damit er sie sich selbstdarsteller ist eine Gemeinde, die herrlich, so dass wir wieder Flecken noch etwas ähnliches haben, sondern dass sie heilig und tadellos ist." Und wir sehen, wir auch wieder hier ist, hat uns gelebt, er hat uns erlöst, aber nicht einfach nur erlöst, sondern erlöst zu einem Ziel. Wir sollen königliche Prüfer sein vor Gott dem Vater. Hier sagt aus, er hat die Gemeinde gereinigt, damit sie tadellos sein, damit sie fleckenlos sein, damit sie geheiligt sei.
[28:01] Übrigens, bedeutet das in der Ehe nicht einfach nur, dass man Streit vermeidet. Eine christliche Ehe ist noch nicht dadurch christlich, dass man einfach weniger sich streitet oder vielleicht nicht vor Scheidungskrieg muss, sondern eigentlich besteht die christliche Ehe dadurch, dass der Ehemann sich überlegt: Was kann ich tun, damit meine Frau geheiligt wird, damit sie einen stärkeren Glauben hat? Und ich weiß nicht, wie es euch geht, die ihr jetzt zuschaut. Seid ihr als Männer die Feier der Zeit, da merkt man von 40, ja, vielleicht gibt es Dinge, die ich in meinem Leben noch ändern muss, oder die ich, wo ich noch mehr auf Jesus schauen muss und nehme die Liebe von Jesus nach, dann muss die er auch zu seiner Gemeinde, zu uns allen hat, nämlich besser verstehe, was eigentlich Gott von mir erwartet in der Ehe.
[28:50] Und genau, also das ist, da sehen wir sozusagen, wie sehr die Liebe Jesu in unserem Leben sich zeigen sollte. Aber gehen wir mal zurück zu Johannes und 2. Johannes 1, Vers 5. Woher kommt diese Liebe, die Jesus für uns hat? Johannes 15 und dort Vers 9. Und da kommen wir jetzt zu dem, hast du anders gesagt, fast auch schon Johannes 15 und dort Vers 9. Johannes 15, Vers 9. Niemand lesen.
[29:30] Also, wir haben gesehen, haben gesagt: Jesus liebt mich, ja, also soll ich andere lieben. Ja, aber Jesus sagt jetzt, sitzt uns das ganze noch einen Link sozusagen davor. Hat noch noch ein Element da, vornehmlich, woher wird Jesus auch geliebt? Genau, der Vater liebt Jesus. Was wir hier sehen können im Leben von Jesus, ist, wie ein Mensch von Gott geliebt wird und die Liebe weitergibt. Niemand hat das so vollkommen gemacht wie Jesus. Das Leben von Jesus könnte man dadurch beschreiben, dass man sagt: Hier ist jemand, der vollkommene Liebe vom Vater empfangen hat und sie ungefiltert weitergegeben hat. Das hat eigentlich Jesus so besonders gemacht, weil er war genauso ein Mensch wie du dich oder wir. Wissen auch, er war Gott, aber als Mensch, weil genauso ein Mensch wie du und ich hatte die gleichen Probleme mit äußeren Umständen, hätte genauso mit schwierigen Menschen zu tun, hatte genauso politische Probleme, die es seinerzeit gab und alles Mögliche. Aber was ihn besonders gemacht hat, dass er vollkommen die Liebe Gottes empfangen hat und weitergegeben hat.
[30:42] Jesus nachzufolgen bedeutet also eigentlich die Liebe, die Gott zu mir hat, zu empfangen und weiterzugeben. Schauen wir noch dazu in der Väter 2, 4 in Epheser 2 und dort Vers 4. Schaut mal dort, und da wird deutlich, dass Jesus wirklich auch dies hat, auch selbst in sich natürlich Liebe, Herrgott ist, aber er ist auch ein Kanal der Liebe. Er demonstriert, wie Gott uns liebt, weil niemand hat den Vater gesehen, sagte Liebe. Der Väter 2, 4, was sagt dort die Bibel? In der Väter 2, 4 steht: "Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der uns geliebt hat, auch uns über Tod waren durch die Übertretung mit dem Christus lebendig gemacht, aus Gnade seid ihr gerettet."
[31:30] Also hier sehen wir ganz deutlich, es ist Gott, der Vater selbst, ganz lieb hat, wie Anna von gesagt hat, "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt", und diese Liebe ist die Grundlage von allem. Noch was wichtig ist an der Liebe, was man vielleicht unterschätzt. Schaut in Römer 8, den Römer 8 und dort Vers 37. Und das ist ganz interessanter Punkt jetzt, weil es wird viel über die Liebe gepredigt, auch in christlichen Kreisen, eines der Lieblingsthemen aller Pastoren und Fahrer. Aber sie wird der Satz gesagt, über den wir uns geliebt hat, das manchmal vielleicht übersehen mit in Römer 8 und dort Vers 37.
[32:15] Das heißt, wenn manchmal lesen Römer 8, Vers 37. Okay, also ja, Jesus liebt mich auch, wenn ich gefallen bin. Jesus liebt mich, wenn ich Fehler gemacht habe. Jesus liebt mich, wenn ich niedergeschlagen und depressiv bin. Aber Jesu Liebe hat noch ein höheres Ziel. Was möchte nämlich erreichen durch seine Liebe? Es überwindet selbst. Und was genau sollen wir denn überwinden? Sünde, überwinden, schlechte Gewohnheiten, überwinden, Gedankenkäfigen, die wir uns immer wieder so wie im Hamsterrad bewegen, überwinden, nicht immer von immer immer wieder auf der gleichen Stelle treten, sondern Fortschritte machen. Die Bibel sagt eben, glauben wachsen, und das ist nur durch wie möglich durch den er uns geliebt hat.
[33:05] Interessant, dort auch sagen können, das wäre vollkommen logisch richtig gewesen, durch den der uns Kraft liegt, das sagt eine andere Stelle. Aber für das Überwinden reicht es nicht nur zu wissen, dass Gott mächtig ist. Es reicht nicht nur, dass er zu wissen, was alles weiß und alles kann, damit wir überwinden, müssen wir wissen, dass er es gut mit uns meint. Denn ansonsten werden wir niemals völlig überwinden. Und deswegen ist das Thema von der Liebe Gottes kein Anfänger Thema. Das ist noch so dargestellt, naja, was kennen ja alle, so, ja, Gott ist die Liebe. Aber in Wirklichkeit ist eines der wichtigsten Themen überhaupt, weil ohne die Liebe Gottes gar nichts möglich ist. Wir können keinen Schritt mit ihm machen, und wir können das große Ziel, das er für uns hat, niemals erreichen.
[33:46] Die Israeliten haben zwar Gottes Stimme vom Sinai gehört, sie haben die zehn Gebote getragen, sie haben das Heiligtum gehabt, sie haben Manna gegessen, aber sie konnten nicht die Riesen überwinden. Warum? Weil wir gesagt haben, weil Gott uns hasst. Weil sie nicht verstanden, wie sehr Gott sie liebt, konnten sie nicht überwinden und sie sind 40 Jahre durch die Wüste gewandert, mit allem, was sie mit Gott erlebt haben, alle Erfahrungen, die wir gemacht haben, alles, was wir theoretisch aus der Bibel wissen, alle Fakten helfen uns nicht überwinden, wenn wir uns nicht bewusst machen und glauben, dass Gott mich persönlich liebt.
[34:22] Und deswegen das Thema so wichtig, deswegen spricht die Bibel so viel davon. Paulus hat das ganz am eigenen Leib erlebt, ganz praktisch, das merkt man seinen Briefen oft an. Schaut mal Galater 2 und dort Vers 20. Galater Kapitel 2 und dort Vers 20, den kennt ihr vielleicht. Oder genau, was sie dort.
[34:57] Genau, das lebe ich im Glauben. Genau, Hilfe von vorne. Ich bin mit Christus gekreuzigt und nun lebe ich, aber nicht mehr ich selbst, sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das Leben im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. Da sehen wir uns ja, der mich geliebt hat und sich selbst hingegeben hat für mich. Und was sagt Paulus, dass die praktische Konsequenz, als er weiß, wo es, als er gelernt hat, es gibt jemanden, der hat mich so sehr liebt, dass er sein Leben gegeben hat für mich. Was war die praktische Konsequenz? Paulus jetzt in dem Vers, was hat er, was da entschieden?
[35:36] Ja, genau. Er sagt: "Ich bin gekreuzigt." Das ist eigentlich kein schöner Gedanke, oder? Sein eigenes Ich kreuzigen. Das klingt so ein bisschen wie die Selbstkasteiung, die Mittelalter. Donnerstags das Interessanteste, sagt jetzt: "Lebe ich aber nicht mehr ich selbst." Also, was genau hat er gekreuzigt? Haben er hängt er nicht nur stetig an dem Kreuz, oder er hat sein Ich gekreuzigt. Und das ist wahrscheinlich das Schwierigste, was wir uns Menschen machen können, unser eigenes Ich Gott zu übergeben. Es hat uns leichter Regeln einzuhalten, es fällt uns leichter Bibelverse auswendig zu lernen, aber unser eigenes Ich Gott zu übergeben, ist ein Kampf.
[36:18] Und aus welchem Grund hat Paulus gesagt: "Ich bin bereit, die Entscheidung in meinem Leben über mein Leben nicht mehr selbst in der Hand zu halten, sondern abzugeben." Er hat verstanden, dass jemand ihn mehr liebt, als er sich selbst liebt. Und solange wir das nicht verstehen, werden wir niemals unser Ich Gott übergeben. Das macht kein Mensch. Kein Mensch übergibt die Kontrolle über sein Leben, wenn er sich nicht ganz sicher ist, dass das gut funktioniert. Denn unser eigenes Leben ist das, was wir haben, das ist das Revier, Kontrolle haben und dafür darüber den Schlüssel, die man anders zu geben. Das macht man nicht, wenn man nicht wirklich von Herzen überzeugt ist, dass der andere nichts Schlimmes damit macht, dass er das nicht für egoistische Zwecke missbraucht.
[37:11] Das heißt, was hier dahinter steckt, ist, wir sind nur bereit, wirklich die Kontrolle über unser Leben Gott abzugeben, wenn wir aus Erfahrung wissen, er meint es gut mit uns. Wenn wir daran Zweifel haben, wenn wir denken, na ja, Gott möchte, dass ich, aber wer weiß, ob dann wirklich ich glücklich bin, werden wir niemals unser Ich ihm übergeben. Und dann werden wir so halbwegs versuchen, Regeln einzuhalten, aber wir sind dann nicht so ganz auf Gottes Seite.
[37:39] Und weil Jesus was gewusst hat, Jesus hat mich wirklich geliebt, dann erste mich gestorben, hat er gesagt: "Okay, dann glaube ich, dass es besser ist, dass er mein Leben regiert, als dass ich es regiere."
[38:00] [Musik] Ja, ganz klar. Und das, glaube ich, ein Problem viele Christen wollen irgendwie Gott nachfolgen, aber weil sie Gott und seine Liebe nicht so gut kennen, trauen sie es nicht, oder sind sie nicht bereit, wirklich ihr Leben ganz zu übergeben. Weil wir alle haben schon erlebt, dass man einem anderen vertraut hat und man es schwer enttäuscht worden, oder in einer Beziehung, sei es in der Arbeitswelt, man hat etwas jemandem anvertraut und man ist schwer enttäuscht worden. Das führt dazu, dass wir uns meistens eher einigeln, dass wir so eine Barriere aufbauen. Aber diese Barriere können wir nicht mit Jesus haben.
[38:39] Und deswegen sagt Paulus sich dann: "Mit Christus gekreuzigt und jetzt lebe ich, aber Christus lebt in mir." Und er weiß, warum nicht, weil Jesus ist ihm befohlen hat, nicht mal Jesus, weil man sagt: "Okay, ich habe Angst, dass du mich sonst bestrafst." Sondern weil Paulus verstanden hat, gibt es jemanden, der wirklich mein Bestes im Sinn hat. Das erkannt, dieser Jesus war bereit für ihn zu sterben. Und daran, dass Paulus gemerkt, Jesus will wirklich das Allerbeste für mich, für mich persönlich. Und deswegen folge ich ihm nach, aus diesem Grund. Und deswegen ist dieses Thema so entscheidend, weil nur dann ist Nachfolge wirklich echt.
[39:17] Nachfolge soll noch ganz kurz diesen zweiten Punkt an, den dritten wir uns das nächste Mal anschauen. Aber er hat uns erlöst, abgewaschen durch sein Blut, völlig andere Bibelstellen, wo deutlich wird, dass wir gewaschen sind durch das Blut Jesu, dass das Blut Jesu uns ablässt.
[39:40] Ja, ganz erste, erste Johannes 1 ist das, ne? Erst Johannes 1, da können wir lesen, erst Johannes 1 und dort kann man schon Vers 7 lesen, das 19. Das heißt, er reinigt uns von einer Ungerechtigkeit. In Vers 7 steht: "Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, mit anderen Worten, wenn wir uns dorthin begeben, wo ist ja, wenn wir ihn wirklich suchen, wenn man mit ihm leben wollen, wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, das reinigt uns von jeder Sünde."
[40:18] Hier sehen wir also, das Blut Jesu ist nicht einfach nur eine ein theoretisches Konzept, wo Gott sagt: "Okay, du bist einfach weiter sündigen und ja, aber rein theoretisch mache ich mal jetzt die, mache ich drücke ich mal die Augen zu." Nein, das Blut Jesu reinigt. Es reinigt und zwar von aller oder Zweifel weiter heißt es, dass er uns Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
[40:41] Unter welcher Bedingung? Wenn wir die Sünde bekennen, wenn wir sie loswerden wollen. Ja, wenn wir sie festhalten wollen, kann uns nicht davon reinigen. Ja, ganz genau. Und diese Idee, das ist ganz weiß wird, die haben wir in Offenbarung, schaut mal Offenbarung 7, Offenbarung 7, Vers 14. Da geht es dann um die Erlösten, die im Himmel sein werden. Und da heißt es dann über sie, hat sie Frage gestellt, wird wohl kommen sie? Ja, sie kommen aus der großen Trübsal. Und da heißt es in Vers 14, Offenbarung 7, 14: "Als Johannes fragt, woher sie sind, er sagte: Sind mit weißen Kleidern begleitet." Vers 14: "Und ich sprach zu ihm: Herr, du weißt es. Und das sprach zu mir: Das sind die, welche aus der großen langsam kommen und sie haben ihre kleine gewaschen und sie haben ihre Kleider weiß gemacht in dem Blut des Lammes."
[41:34] Eine interessante Sache. Ich meine, ich muss immer wieder daran denken, stelle ich das mal bildlich praktisch vor. Ich habe dreckige Sachen, weil ihr wart im Garten, habt Sport gemacht, anziehsachen sind völlig verdreckt. Und die hat jetzt in eurer Wohnung eine Badewanne voll Blut und nehmt eure dreckigen Sachen und taucht sie in das Blut hinein und dann zieht es sie raus. Was würdet ihr denken, wie sie aussehen? Roth, ja, voller Blut. So will man denken. Aber das ist ganz bewusst gewählt, dieses Bild. Die dreckigen, sündigen Kleider werden in das Blut Jesu getaucht und sie kommen wie heraus, weiß. Und damit sind ausgerückt werden, ist ein Wunder, dass nicht selbstverständlich ist, keine natürliche Sache.
[42:13] Es ist ein Wunder. Und das zeigt, wenn ich weiße Kleider haben will, muss ich sehen, dass Blut von Jesu tauchen. Wenn ich ein reines Gewissen haben möchte, muss ich mein Gewissen Jesus übergeben, der mich geliebt hat und für mich gestorben ist. Und das ist die Idee, damit wir das mal praktisch erforschen, was heißt denn das jetzt, ein sein Gewand geistlich, ja, dass das geistliche Mann zu reinigen.
[42:39] Schaut mal mit mir ein Hebräer, Hebräer 9, wird uns gesagt, was das jetzt konkret praktisch für uns heißt. In Hebräer 9 und dort Vers 14, 9 Vers 14. Da sagt der Paulus auch was ganz Schönes über den Hebräer 9, Vers 14 heißt es: "Wie viel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als ein makelloses Opfer dargebracht hat, euer Gewissen reinigen, wovon von den toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dient."
[43:17] Jetzt Achtung. Also erstmal, was wird gereinigt? Das Gewissen. Und wovon wird es gereinigt? Von toten Werken. Das heißt, ein Gewissen kann sein wie ein dreckiges Kleid, beschmutzt. Und was für Walten, was ist das konkret, was in unserem Leben sich oft anfühlt wie Schmutz in unserem Gewissen? Sündige Taten, Daten in der Vergangenheit. Sind ja, wir nehmen uns vielleicht vor, sie nicht mehr zu tun, aber trotzdem ist unser Gewissen befleckt. Unser Gewissen erinnert uns: Du hast das gemacht, was das gesagt, du hast dich damals falsch verhalten. Ja, und alles perfekte Handeln danach kann das Gewissen nicht zufriedenstellen.
[43:52] Das Gewissen muss gereinigt werden. Und wie geschieht das? Das Gewissen wird Jesus übergeben. Wir übergeben unser Herz Jesus und was Gott verspricht ist, dass wenn wir unser Herz ihm übergeben, ist das Blut, das Jesus am Kreuz von Golgatha vergossen hat, so mächtig, dass ich plötzlich ein reines Gewissen haben kann. Und das übrigens etwas, was wir wirklich in Anspruch nehmen, dass wir sagen: "Ja, Jesus für mich gestorben und hoffentlich gibt's auch irgendwie für mich." Wir sagen: "Ja, Jesus hat die ganze Welt geliebt und hoffen, dass wir vielleicht irgendwie auch darunter sind." Aber jeder Gläubige darf wissen, er muss wissen, Jesus hat mir meine Sünden vergeben.
[44:32] Weil wenn er das weiß, was kann er tun? Nach dem Vers, wenn er weiß, ich habe ein reines Gewissen, was kann er jetzt tun? In den Versen, temporär 9, Vers 14 sind, wozu brauchen wir das reine Gewissen? Damit ihr dem lebendigen Gott dienen könnt. Übrigens, wie war das in Offenbarung 1? Er hat uns geliebt und uns erlöst. Wozu dann wird wie Könige und Priester sind von seinem Gott? Ja, und das geht schon auf der Erde los, oder? Ihr könnt ihr auf der Erde König und Priester sein. Das Volk Israel sollte König und Priester sein. Er löst sich das Blut des Lammes, sollten sie König und Priester sein.
[45:10] Ja, es steht in 2. Mose ganz deutlich. Und hier sehen wir genau das gleiche, weil Gott uns geliebt hat, weil Jesus gelebt hat, ist er für uns gestorben, damit wir das Blut in Anspruch nehmen, damit wir dem lebendigen Gott dienen können. Ja.
[45:43] Ja, das ist auch ein Text aufschlagen im Alten Testament, der von der gleichen Sache spricht und zwar in Sachen 13. Es ist ein ganz schöner Vers, der uns
[45:50] Das ist ein ganz schöner Vers, der uns deutlich macht, dass das auch hier keine Idee ist, die nur im Neuen Testament vorkommt. Die Offenbarung nimmt viele Ideen aus dem Alten Testament wieder auf und zeigt damit auch, wie sehr das Alte Testament und das Neue Testament dasselbe Evangelium, denselben Gott, ja, dieselbe gute Nachricht bezeugen.
[46:10] Naja, 1. Mose 13, und dort Vers 1, macht ihnen mal jemand lesen. Sache ja, 13, Vers 1. Ihr habt alles schon eine Quelle gesehen, oder wenn man einer Quelle, was das Besondere an der Quelle ist: Das Wasser ist sauber. Oder ist es nicht wie, wenn man sowieso in einem stehenden Teich ist, der schon irgendwie so ein bisschen komisch riecht? Ja, sondern eine Quelle. Freien. Und wenn man, wenn man sich die Hände waschen möchte, man hat die Auswahl: Ist es eine Quelle oder so ein stehender Tümpel oder eine Zisterne? Quelle geht. Ja, die Quelle ist rein, oder kommt immer frisches Wasser, immer, immer, immer neu. Man muss nicht warten und sagen: Okay, jetzt warten wir drei Stunden, bis die Quelle wieder kommt. Die Quelle sprudelt immer und immer wieder.
[46:57] Und hier wird gesagt, es gibt eine Quelle, aber diese Quelle ist nicht gegen dreckige Hände, sondern gegen Sünde. So, dass jeder seine sündigen Hände, sozusagen, in die Quelle halten kann. Er hat ein sündiges Gewissen in die Quelle halten kann. Das ist eigentlich dieselbe Idee wie mit dem Blut. Übrigens, wenn ihr weiter die Apostelgeschichte 3, 13, werden wir wissen, dass dort auch der Tod Jesu vorhergesagt wird. Ja, was heißt: Schwert, erwache gegen meinen Gefährten, gegen meinen Hirten, meine Gemeinde, mein Gefährte. Da wird sehr deutlich auf die Bezüge genommen auf den Tod Jesu.
[47:34] Schon mal ganz kurz in 1. Petrus 1 und gleich am Ende, 1. Petrus Kapitel 1 und dort Vers 18. Auch das ein bekannter 1. Petrus Kapitel 1 und dort Vers 18. 18. Petrus sagt: "Denn ihr wisst ja, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber und Gold, losgekauft worden seid aus eurem nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel." Was wäre, wenn wir mit vergänglichen Dingen losgekauft worden wären? Wenn Gott uns mit Gold und Silber gekauft hätte? Was wäre dann?
[48:19] Ja, genau. Warum? Was war das Problem, wenn Gott uns mit vergänglichen Dingen gekauft hätte? Okay, ja, also Pause macht er den Punkt: Nicht mit Gold und Silber, weil die sind vergänglich. Was ist vergänglich? Es wird immerhin auf, es ist nicht mehr da. Das heißt, die Frage ist sozusagen, wenn die Erlösten über dem Himmel sind, nach drei Milliarden Jahren, okay, ist da der Preis immer noch gegenwärtig? Paulus sagt: Vergängliche Dinge, die sind vielleicht irgendwann, da ist der Preis weg. Ja, aber wir sind nicht mit vergänglichen Dingen losgekauft worden, wo man sich fragt: Ist das, hoffentlich bleibt das Gold noch bestehen, das uns losgekauft hat?
[49:23] Sondern wir sind losgekauft worden mit dem, es heißt in Vers 19: "Sondern mit dem kostbaren Blut Christi, als eines makellosen und unbefleckten Lammes." So, damit ist das heißt, dass er ein makelloses, unbeflecktes Lamm gewesen ist. Er war ohne Sünde. Er war, wir hatten nie gesündigt. Ja, dein Leben war ein, aber jetzt in dem Kontext, wie gesagt, nicht mit vergänglichen Dingen. Was ist dann die logische Schlussfolgerung? Was ist das Blut? Es ist unvergänglich. Mein Blut ist nicht unvergänglich, oder Jesu Blut ist unvergänglich. Warum?
[49:54] Schaut mal mit mir in der Apostelgeschichte 20, 20 und dort Vers 28. Die Apostelgeschichte 20 und dort Vers 28. David gibt es einen interessanten Gedanken, der, glaube ich, oft übersehen wird. Jener Apostelgeschichte 20 und dort Vers 28. Da sagt Paulus in Ephesus zu den Ältesten: "So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat." Also, was sagte Paulus hier?
[50:36] Und man ganz deutlich über die Gemeinde. Was sagt der Paulus über die Gemeinde? Ja, wodurch es die erworbenen? Das stimmt, aber es steht doch nicht. Das stimmt, das Plenum Petrus, aber nicht in die in Apostelgeschichte. Genau. Wer ist sein hier? Wer ist sein? Das stimmt, aber das steht nicht, dass was. Was steht da? Gott könnte es sehen.
[51:06] Das steht eindeutig in 20, um die Gemeinde Gottes zu hüten, der durch sein eigenes Blut. Er war. Das heißt, die Idee ist hier natürlich, es ist Jesus, aber das bedeutet, dass sie Jesus auch bei seinem Tod am Golgatha, auf Golgatha, nicht nur Mensch war, sondern Gott. Jedes Menschenleben ist kostbar. Blut ist immer kostbar, aber hier starb ein Mensch, der gleichzeitig Gott gewesen ist. Und deswegen sagt der Paulus, der Petrus ist mit unvergänglichem etwas, mit unvergänglichen verkauft worden. Etwas, was so kostbar, weil er ein perfektes menschliches Leben gelebt und gleichzeitig auch Gott gewesen ist.
[51:53] Dieser Vers macht ziemlich deutlich, dass Jesus Gott sein muss. Übrigens, und das zeigt uns, was hier angedeutet ist. Ja, er hat uns geliebt, so wie Gott der Vater uns liebt. Liebt Jesus uns? Oder hat uns erlöst, abgewaschen durch sein Blut.
[52:11] Alle letzte Vers für heute in 1. Korinther 6. 1. Korinther 6 und dort ab Vers 9. 1. Korinther 6 und dort ab Vers 9. Da sagt Paulus sehr deutlich, dass diese Lehre, die wir, oder dieses, diese Dinge, die wir studiert haben, uns nicht dazu führen sollen, dass wir weiter sündigen. Ja, wisst ihr nicht, dass Ungerechte ihm das Reich Gottes nicht erben werden? Wird euch nicht wieder Unzüchtige, noch Götzendiener, wie der Ehebrecher, noch Weichlinge, noch Knaben, noch Ständer, wieder die beabsichtigen, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.
[52:46] Und jetzt sagt er was Interessantes. Gesagt: "Und solche sind etliche von euch gewesen, aber ihr seid abgewaschen." Sie haben zum Teil schreckliche Sünden begangen. Die Korinther, Korinth war eine der lasterhaftesten Städte im ganzen Artikel. Aber es hat abgewaschen. Ihr seid geheiligt, ihr seid gerechtfertigt in dem Namen des Herrn und in dem Geist unseres Gottes. Egal, was wir in unserem Leben falsches gemacht haben, egal, wie beschmutzt unser Gewissen ist, egal, wie schlimm unser Sündenregister ist, es gibt eine Quelle.
[53:17] Und die ist deswegen nicht, weil wir so toll sind, sondern gerade, weil, wenn ich jetzt nicht, weil wir uns erarbeitet haben, sondern weil wir es brauchen. Nicht, weil wir Gott überzeugen wollen, sondern die Quelle ist da, weil Gott uns überzeugen möchte, weil er gerne möchte, dass sie wieder rein sind. Und alles, was sie tun können, ist zu ihm zu kommen und sagen: Herr, es tut mir leid, ich bereue. Schenkt mir echte Reue, reinige mich. Und dann dürfen wir, wenn wir im Licht wandeln, im Licht ist, wissen, dass sein Blut und von wie vielen reinigt? Von allen. Und dann stehen wir vor Gott dem Vater, so als hätten wir nie gesündigt.
[53:53] Und für war dann können wir in denen als Königin, Priester. Dass diese Woche wollen wir Jesus bitten, dass er uns, wenn wir das nicht in unserem Herzen heute von ganzem Herzen bejahen können, dass unser Gewissen rein ist, dass er uns heute reinigt durch das Blut. Ist ja heute von Sündern werden möchte. Und noch gemeinsam Lieder, Kinder beten.
[54:26] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir von ganzem Herzen, dass das Evangelium so klar und deutlich ist, dass niemand verloren geht. Danke, dass wir sehen durften, dass wir uns deine Liebe niemals verkaufen müssen, weil sie schon längst da ist und dass du alles investiert hast, buchstäblich alles, was nur vorstellbar, um uns zurückzuziehen, zurückzuführen zu dir, damit wir unsere kleiner wieder weismachen können. Du weißt, wie viel in unserem Leben wir gesündigt haben. Du weißt auch, was wir in unserem Leben oft schief, ja, was schief gelaufen ist, was schlechtes getan haben. Und Herr, du liebst uns nicht, weil wir uns angestrengt haben. Du liebst uns, weil du uns liebst und weil du uns helfen möchtest. Und so danken wir dir, dass sie wissen dürfen, dass deine Liebe unser Herz anrührt und dass wir abgewaschen sein dürfen und dass wir so rein gemacht werden können durch das Blut. Also, dass wir dienen können mit gutem Gewissen. Verdanken wir dir im Namen Jesu. Amen.
Lizenz
Copyright ©2021 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.