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In dieser Predigt von David Nießner geht es um die Frage, wem wir vertrauen: den zehn Kundschaftern, die Angst und Zweifel säten, oder den zwei, die Gottes Verheißungen glaubten. Anhand der biblischen Geschichte der Kundschafter vor dem Einzug ins verheißene Land Kanaan wird die Bedeutung von Glauben und Vertrauen beleuchtet. Der Vortrag zieht Parallelen zur heutigen Zeit und betont die Wichtigkeit, die Zeichen der Zeit zu erkennen und sich auf die Wiederkunft Jesu vorzubereiten, insbesondere angesichts der bevorstehenden Drangsal.


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Serie: Vom Ende zum Anfang

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Transkript

[0:32] Hallo, liebe Freunde und liebe Profiteers, Studenten hier bei Joelmedia TV zu unserer Serie "Vom Ende zum Anfang". Wir widmen uns hier in dieser Serie der Thematik vom Ende der Welt bis zur neuen Erde. Und wir sind heute beim zweiten Vortrag angelangt, der den Titel "Feige oder feige?" trägt. Was sich dahinter verbirgt, werden wir gleich gemeinsam uns anschauen. Und wenn wir gleich verstehen, was dieser seltsame Titel besagt, aber bevor wir anfangen, lasst uns Gott einladen, damit wir durch sein Wort gestärkt werden können.

[1:07] Himmlischer Vater, du hast uns hier in Vers 19 versprochen und gesagt: "Du hast deine Hand ausgestreckt, den Mund Jeremias berührt und hast gesagt: 'Ich habe meine Worte in den Mund gelegt.'" Und so bitte ich auch um die Erfüllung für dieses Versprechen jetzt in meinem Fall, dass deine Worte durch mich hindurchgehen und dass wir alle, ich selber wie auch jeder Zuschauer, durch diese wundervolle Wahrheit, die du offenbart hast, deinen Charakter besser versteht. Auch gewarnt werden für diese kommende Zeit und wie eine Entscheidung für dich treffen können. Bedanken wir dafür in Jesu Namen. Amen.

[1:49] "Vom Ende zum Anfang", wie das Titelbild schon ein bisschen aufzeigt, wird es gehen kann, ist ein Schrecken der Endzeit, in der das Ende der Welt unmittelbar dann einläuten wird bis zur neuen Erde. Diesen Weg möchten wir gehen, aber dieser Weg wird nur durch die biblische Wahrheit gehen. Wir sehen es hier ganz schön, wir haben unsere kleine Lampe und wir möchten wissen und verstehen, was steckt hinter diesen großen Wahrheiten. Und die Bibel und vor allem der Gott der Bibel ist das einzige Tor, durch das wir gehen können und dürfen, um von dem Ende der Welt zur neuen Erde zu gelangen.

[2:27] Ja, aber jetzt zu unserem Thema "Feige oder feige?". Was möchten wir eigentlich mit diesem Thema? Wir haben in 4. Mose 13, 11 bis 14, 14 Vers 9 die Geschichte von den zehn Kundschaftern. Und ich möchte mit euch diese Geschichte ausschnittsweise lesen. Es ist eine sehr lange Geschichte, deswegen findet ihr sie nicht auf dem Bildschirm, aber wir möchten sie, dazu lade ich auch jeden ein, in der eigenen Bibel nachzulesen. Und wer möchte, dann, wer die Bibel zur Hand hat, der ist gerne eingeladen, diese Geschichte mit mir durchzugehen.

[3:07] Sie beginnen in 4. Mose 13, Vers 1: "Und der Herr redete zu Mose und sprach: Sende Männer aus, dass sie das Land Kanaan auskundschaften, das ich den Kindern Israels geben will. Von jedem Stamm ihrer Väter sollt ihr einen Mann schicken, lauter Fürsten aus ihrer Mitte." Und Mose sandte sie aus der Wüste Paran nach dem Befehl des Herrn, lauter Männer, die Häupter waren unter den Kindern Israels. An den folgenden Versen werden die Männer benannt, aber wir springen mal zu Vers 17.

[3:37] Als Mose sie sandte, damit sie das Land Kanaan auskundschaften, sprach er zu ihnen: "Zieht hier hinauf an die Südseite und steigt auf das Bergland." Und dann der Auftrag war sehr wichtig: "Seht euch das Land an, wie es beschaffen ist, und das Volk, das darin wohnt, ob es stark oder schwach, gering oder zahlreich ist. Und was es für ein Land ist, in dem sie wohnen, ob es gut oder schlecht ist. Was versteht es sind, in denen sie wohnen, ob sie in offenen Siedlungen oder befestigten Städten wohnen. Und was es für ein Land ist, ob es fett oder mager ist, ob es Bäume darin gibt oder nicht."

[4:15] Also Mose sagt, sie ganz klare Anweisungen und sagt: "Guckt euch genau an, was das für ein Land sein wird. Gott hat gesagt, wir gehen da hinein, er führt uns hinein, aber schaut genau, wie das Land beschaffen ist und wie die Menschen dort leben."

[4:26] Leben. Seit mutiger nehmen von den Früchten des Landes. Es war aber eben die Zeit der ersten Trauben. Und sie gehen hinauf und kundschafteten das Land aus von der Wüste Zin bis nach Horeb, von wo man nach Hamat geht. Und sie gingen hinauf der Südseite, dann kamen bis nach Hebron.

[4:47] Und dann Vers 23: "Und sie kamen bis in das Tal Eschkol und schnitten dort eine Weinrebe ab mit einer Weintraube und ließen sie zu zweit an einer Stange tragen. Dazu auch Granatäpfel und Feigen."

[5:01] Das 4. Mose 13, Vers 25: "Nachdem sie das Land 40 Tage lang ausgekundschaftet hatten, kehrten sie zurück. Und sie gingen und kamen zu Mose und Aaron und zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israels in die Wüste Paran nach Kadesch. Und sie brachten ihnen und der ganzen Gemeinde Bericht und lesen sie die Früchte des Landes."

[5:18] Sehen. Also sie haben alles mitgebracht, was hier in dem Land war. Habe ich den Kindern Israels gezeigt. Das ganze Volk konnte es sehen, diese reichen Früchte. Und wir lesen, er die Trauben, das haben wir eingangs auch im Bild hier gesehen, mussten an einer Stange von zwei Menschen getragen werden, weil die Früchte so groß und so heftig waren.

[5:42] Der 27: "Und die Kundschafter erzählten ihm und sprachen: Wir sind in das Land gekommen, in dem es von Milch und Honig fließt, und es ist eine Frucht." Also die Kundschafter haben gesagt, mit das würde ich dieses Wort wirklich hier deutlich, das was Gott gesagt hat, stimmt. Ja, es ist wirklich ein Land, in dem Milch und Honig fließt, und wir können da hinein. Und dieses Milch und Honig ist so ein Sinnbild dafür, dass das Land wirklich reich an fruchtbaren Böden und an Bäumen, Büschen, an allem ist. Ein wirklich gutes Land.

[6:16] Aber dann Vers 28: "Aber..." Wenn ein Aber kommt, ist es nie ein gutes Zeichen. In den meisten Fällen: "...das Volk, das im Land wohnt, ist stark, und die Städte sind befestigt und groß." Und wir sahen auch die Söhne Anak. Anak bedeutet auf Deutsch übersetzt riesig. Also das waren Menschen, die ein bisschen größer waren, die als die Riesen geschlechter gelten.

[6:43] Und dann Vers 30: "Ein Teil der Kundschafter sagte: Wir können nicht hinaufziehen gegen das Volk, das ist stärker als wir."

[6:49] Kaleb aber beschwichtigte das Volk gegenüber Mose und sprach: "Lasst uns doch hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir werden es gewiss bezwingen." Also Kaleb sagt, wir schaffen das. Im Gegenteil, im Gegensatz zu den anderen Kundschaftern.

[7:07] Aber dreimal aber jetzt die Männer, die mit ihm hinaufgezogen waren, also die anderen Kundschafter, versprachen: "Wir können nicht hinaufziehen gegen das Volk, das ist stärker als wir." Und sie brachten das Land, das ihr kundschafteten, in Verruf bei den Kindern Israels und sprachen: "Das Land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, ist ein Land, das seine Einwohner frisst, und alles, das du darin sahen, sind Leute von hohem Wuchs."

[7:34] Also auf der einen Seite sagen diese Kundschafter, es stimmt wirklich, was Gott gesagt hat. Es ist ein wirklich fruchtbares Land. Auf der anderen Seite sagt die Bibel, haben sie dieses Land bei dem Volk in Verruf gebracht und sagen, dass die Einwohner von diesem Land fressen ihre Bewohner auf. Die Frage, die ich mir dargestellt habe, war: Stimmt es wirklich, wenn sie ihre Einwohner auffressen würden, wie kann es dann sein, dass die Kundschafter wieder heil zurückkamen?

[7:59] Es ist eine Übertreibung. Das 33: "Gesandt hat auch Riesen Söhne Anak aus dem Riesen Geschlecht, und wir waren in unseren Augen wie Heuschrecken." Hier heißt es vielfach an den unseren Augen wie Heuschrecken. Das heißt, ich spreche von sich und von ihren Sorgen, aber eigentlich ist es, wie gesagt, nur eine subjektive Meinung. Und ebenso waren wir auch in ihren Augen wie Heuschrecken.

[8:26] Wie reagiert das Volk auf diesen Bericht? Da erhob sich, 4. Mose 14, Vers 1: "Die ganze Gemeinde ihre Stimme und schrie, und das Volk wandte in dieser Nacht, und alle Kinder Israels murrten gegen Mose und Aaron, und die ganze Gemeinde sprach zu ihnen: Was dann immer der Grund war oder sondern immer die Aussage war, wenn sie sich aufgeregt haben: Ach, hätten wir doch im Land Ägypten gestorben wären oder noch in dieser Wüste sterben würden. Also wieder völlig mutlos, in Glaubensschwäche haben sie hier versagt.

[9:00] Und dann geht es weiter: "Warum führt uns der Herr in dieses Land, dass wir durch das Schwert fallen, dass unsere Frauen, unsere kleinen Kinder zum Raub werden? Ist es nicht besser für uns, wenn wir wieder nach Ägypten zurückkehren?" Und sie sprachen zueinander: "Wir wollen uns selbst einen Anführer gehen, man wieder nach Ägypten zurückkehren."

[9:16] Das ist so eine dumme Idee. Du wirst du Vers klafft in einem Land. Gott befreit sich aus diesem Land mit wunderbarer Macht und Herrlichkeit, und alles, was du sagst, ein paar Jahre später ist hier wieder zurück, weil sie so an schwachen Glauben hatten. Und wir müssen uns vorstellen, zu diesem Zeitpunkt waren knapp zwei Jahre erst vergangen seit dem Auszug. Das heißt, das lesen wir auch im weiteren Verlauf, dann, wenn das Volk, und das ist übrigens der Titel dieser Predigt, auch "Feige oder feige?". Wem glauben wir?

[9:51] Hätte das Volk Josua und Kaleb geglaubt, die gesagt haben: "Wir schaffen das." Hätten sie diese Feigen von Kanaan bekommen. Aber dadurch, dass sie lieber diesen zehn Kundschaftern geglaubt haben, die alles schlecht geredet haben, waren sie feige und haben das nicht bekommen. Also "Feige oder feige? Wem glauben wir?" Das war die Frage, die sich stellen mussten, und sie haben sich für den feigen Weg entschieden, für die zehn Kundschafter und haben die schönen Feigen aus Kanaan verworfen.

[10:28] Und 4. Mose 14, Vers 5: "Da fielen Mose und Aaron auf ihr Angesicht vor der ganzen Versammlung der Gemeinde der Kinder Israels, und Josua, der Sohn des Nun, und Kaleb, der Sohn des Jefunne, die auch das Land kundschafteten, zerrissen ihre Kleider und sie sprachen zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israels: Das Land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, ist ein sehr, sehr gutes Land."

[10:52] Also wer mir zwei Meinungen, die einen sagen die, die anderen sagen, sehr, sehr gutes Land. Wenn der Herr gefallen an uns hat, Vers 8: "So wird er uns in dieses Land bringen und es uns geben, ein Land, in dem Milch und Honig fließt. Seid nun nicht widerspenstig gegen den Herrn und fürchtet euch nicht vor dem Volk dieses Landes, denn wir werden sie verschlingen wie Brot." Das klingt schon mal ganz anders. Die Kundschafter haben gesagt, das Land frisst die Einwohner auf. Ja, so ein Kaleb sagt, wir werden sie verschlingen wie Brot mit Gottes Hilfe. Ihr Schutz ist von ihnen gewesen mit uns, aber ist der Herr, fürchtet euch nicht vor ihnen.

[11:34] Eine sehr beeindruckende Geschichte. Und wie gesagt, das Volk musste sich damals die Frage stellen: "Feige oder feige? Wem glauben wir?" Wir sehen dann im weiteren Verlauf, dass leider das Volk die zehn Kundschafter bevorzugt hat, sich für den feigen Weg entschieden hat und nicht für die feigen. Und das sind, folge dessen, dann Gott gesagt hat, dass alle, weil es schon wie gesagt, nicht das erste Mal war, sie waren sehr lange, sehr widerspenstig, haben sich immer wieder gegen Gott aufgelehnt. Und hat Gott gesagt: "Gut, dann werdet ihr in der Wüste sterben. Eure Kinder werden ins Land Kanaan kommen, Kaleb wird auch hineinkommen, aber der Rest nicht." Und das ist enorm traurig eigentlich, wenn man das bedenkt.

[12:21] Wir sind hier in dieser Geschichte circa zwei Jahre nach dem Auszug von Ägypten, kurz davor, in das Land Kanaan einzutreten. Kurz davor. Und wir wissen dann aus dem späteren Verlauf der Geschichte, von all den 1,5 bis 2 Millionen Menschen, die aus Ägypten ausgezogen sind, haben letzten Endes nur zwei Menschen das verheißene Land erreicht. Josua und Kaleb. Nicht mal Mose hat es gepackt.

[12:52] Die Geschichte und Mose kennen, wer dann später leider einen kleinen Fehler gemacht, wodurch Gott ihn nicht hineinlassen konnte. Aber es ist ein trauriges Zeugnis, dass von zwei Millionen Menschen nur zwei dieses Land betreten haben. Alle anderen, die dann mit Josua und Kaleb eingetreten sind, dass man die Kinder und Enkelkinder von den ursprünglichen Ausgezogenen seien. Auch eine wichtige Lehre für uns, wenn wir Glauben schenken. Das werden wir zu einem Vortrag immer wieder sehen.

[13:19] "Feige oder feige? Glauben wir?" Glauben wir mit dem klaren Wort der Bibel? Glauben wir der Prophetie? Glauben wir den Botschafter Gottes oder glauben wir mit dem, was vielleicht die Mehrheit sagt? Weil zwei zu zehn, das ist schon deutliche Mehrheit von diesen zehn Menschen. Aber die zwei hatten Recht. Gott hat sie geehrt.

[13:43] Als das Volk Israel seine Sünde erkannt hat, dann im weiteren Verlauf, Kapitel 14, haben sie gesagt: "Gesündigt. Okay, wir ziehen hinauf, werden eben das Land ein, wir machen sie alle platt." Blöd. Entscheidung, muss ja gesagt, Gott ist nicht mit euch. Macht das nicht. Sie sind trotzdem hin und wurden von den Völkern vernichtend, fast vernichtend geschlagen und auseinander gestreut. Und ja, wenn man nicht mit Gottes Segen geht, dann kann das keine guten Früchte haben.

[14:12] Aber jetzt, was hat das mit uns zu tun? "Feige oder feige? Wem glauben wir?" Wir als Christen warten auf diesen herrlichen Tag, dieses Gemälde hat eine Advent ist gemalt, das dem Namen trägt, er blättert hob die gesegnete Hoffnung. Und das ist das, worauf wir warten, dass dieser Tag bald in Erfüllung geht. Wir haben im ersten Teil der Serie schon gesehen, dass von den Endzeitzeichen her alles ganz, ganz, ganz, ganz deutlich darauf hindeutet, dass wir unmittelbar vor diesem Ereignis stehen.

[14:45] Und haben auch gesehen, dass Jesus gesagt hat in Matthäus 24, Vers 36: "Aber von jenem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater, allein Gott kennt den exakten Tag der Wiederkunft."

[15:01] Wir haben aber auch gesehen, und da möchte ich jetzt anschließen, dass Jesus in Matthäus 16, Vers 3 zu den Pharisäern gesagt hat, als wir unbedingt ein Zeichen von ihm sehen wollten, das ist eigentlich vermessen, in ihrem Fall beurteilen zu können, wenn der Himmel so sich färbt oder wenn Wolken aufziehen, dass man sagen kann: "Okay, das Wetter wird sich genauso entwickeln." Aber wenn man die Zeichen der Zeit betrachtet, man dafür blind ist, und das war das, was die Pharisäer wollten. Sie wollten es nicht annehmen. Namen haben daher das klare Zeugnis der Schrift abgelehnt.

[15:37] Aber und das ist mein Gebet um eine Hoffnung, dass wir, die wir jetzt zusammen hier dieses Thema studieren, nicht diese innere Haltung haben wie die Pharisäer, sondern dass wir ernsten und demütigen Herzens vor Gott kommen und sagen: "Herr, hilf mir, diese Zeichen zu erkennen und einzuordnen."

[15:53] Jedenfalls hat er es dann ja verglichen, hat gesagt, im übertragenen Sinn, wenn ihr zum Beispiel solche Wolken wie hier heraufziehen sieht, wenn ihr seht, dass ich diese Wolken tummeln, wenn ihr seht, dass die Winde wehen, dass die Luft feucht riecht, dann könnt ihr wissen, dass bald ein Gewitter kommt. Muss nicht immer so stark sein wie hier, in den meisten Fällen hoffentlich nicht. Aber er sagt, wenn wir das sehen, dann können wir darauf schließen, dass das Wetter sich ändert. Genauso auch mit dem Zeichen der Zeit.

[16:21] Beim letzten Mal habe ich gesagt, oder nicht gesagt, aber das letzte Mal, weil er so ein grober Rundumblick auch eine Erinnerung. Und auch da haben wir gesehen, es ist wichtig, sich diese Dinge auch in Erinnerung zu rufen, auch wenn wir sie vielleicht kennen. Denn nach 2. Petrus 1, Vers 12 und 13 ist es immer gut, diese Dinge, auch wenn wir darin schon gegründet sind, sich vor die Augen zu führen, weil Petrus dann in Vers 13 sagt, es ist ihm wichtig, solange er noch am Leben ist, die Menschen aufzuwecken, indem es sie erinnert. Das heißt, geistliche Erweckung findet statt, indem wir uns an das erinnern, was wir eigentlich schon wissen.

[16:59] Und das war ja auch das Beispiel mit der Advent-Bewegung früher, obwohl Jesus 1844 nicht kam und die Leute ja die Propheten kannten, haben sie trotzdem sich daran erinnert, noch einmal daran studiert, obwohl es dann eigentlich eigentlich klar war. Und haben durch das erneut erinnern, durch Gottes Führung, neue Erkenntnisse gewonnen. Und darum, lasst uns dieses Thema immer wieder studieren, denn das trägt auch unser Name.

[17:22] Adventisten. Manche denken, wir sind irgendwie verrückte Weihnachtskirche, weil wir die Zeit vor Weihnachten so gerne mögen. Aber Advent bedeutet ja nicht nur das erste Kommen, sondern vor allem die zweite, das zweite Kommen, die Wiederkunft, die Ankunft in Macht und Herrlichkeit.

[17:43] Also, was für eine Zeit wird dem vorangehen? Hier ist die Rede von der Wiederkunft. Was für eine Zeit wird dieses Ereignis vorangehen? Dadurch, beim letzten Mal schon ein bisschen angerissen waren, ihr 12, Vers 1 sagt: "Es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie es noch keine gab, seitdem es Völker gibt, bis zu dieser Zeit."

[18:06] Denn Weiß schreibt im "Schatten zum Licht" oder "Der große Kampf", dass die meisten Krisen, die uns bevorstehen, denn wir uns darüber Gedanken machen, wie wir diese Krise sein. Und wir dann in diese Krise kommen, sie eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie wir es uns vorstellen. Besuch beim Zahnarzt, man denkt sich, ja, das ist meine Zähne raus. Kommt man dahin und er sagt: "Ohne Zähne, schönen Tag." Also, einfaches Beispiel. Aber auch schwere Lebenskrisen, man malt sich immer Dinge aus und wird getrieben und hat Angst. Aber meistens, nicht immer, meistens ist es dann gar nicht so schlimm. Aber sie sagt in diesem Buch "Von Schatten zum Licht", das trifft nicht auf die letzte Krise zu. Keine Feder kann diese Ausmaße, an dieses Erschrecken und diese Bedrängnisse dieser Drangsal beschreiben.

[18:54] Und darum hat Daniel hier nicht übertrieben, wenn er schreibt: "Diese Zeit der Drangsal wird sein, wie es noch keine gab, seitdem es Völker gibt." Das muss uns bewusst werden, weil wir manchmal, ich gehe ja bis in das gar nicht bewusst, was da auf uns zukommt. Wir wissen es theoretisch, wir wissen auch, und das werden wir auch in den nächsten Vortrag noch sehen, dass es enorm wichtig ist, sich auf diese Zeit vorzubereiten. Weil Amos in 4, Vers 12 sagt: "Bereite dich vor deinem Gott zu begegnen."

[19:26] Als Jesus kam, hat er gesagt: "Tut Buße, denn das Reich des Himmels ist nahe herbeigekommen." Und wenn das in menschlicher Gestalt, sondern sie schon so wichtig war, wie viel mehr, wenn er in Macht und Herrlichkeit kommt. Und ich glaube, in Anbetracht dessen, dass Daniel das sagt, er sagt das nicht ohne Grund. Wir haben keine Vorstellung, was das sein wird, und das bedarf wirklich ernsten Gebets. Diese Zeit, diese Not in Jakob kommt, wie es ihrem Er sagt, dann müssen wir gefestigt sein.

[19:58] Aber wenn wir diese Zeit sehen und wenn wir auch sehen, was ich jetzt so alles abspielt, dann können wir eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Jesus muss wiederkommen. Es geht gar nicht anders.

[20:12] Aber was ist jetzt ein konkretes Zeichen, dass Jesus uns gegeben hat? Und darauf wollen wir uns heute ein bisschen spezialisieren. Wir haben letztes Mal viele Zeichen angeschaut, wir wollen aber besonders auf eine noch tiefer eingehen, weil das ein sehr, sehr wichtiges Zeichen ist. Dies nämlich Matthäus 24, Vers 3 bis 5. Als Jesus auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen: "Wir uns, wann wird dies geschehen und was wird das Zeichen seiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein?"

[20:43] Und die erste Antwort, die Jesus auf diese Frage gibt, ist: "Habt acht, dass euch niemand verführt, denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: 'Ich bin der Christus', und sie werden viele verführen." Also die erste Antwort, die Jesus gibt, auf die Frage...

[20:59] Die Antwort Jesu auf die Frage nach der Wiederkunft ist nicht unbedingt ein Zeichen, dass das passieren wird, sondern er sagt: „Habt acht, dass euch niemand verführt.“ Verführung wird dann eine unglaublich große Rolle spielen in dieser letzten Zeit. Und darum müssen wir uns auch die Frage stellen: Feige oder feige? Wem glauben wir?

[21:23] Glauben wir dem geschriebenen Wort Gottes, dass wir die Früchte des himmlischen Kanons bekommen, oder lassen wir uns von Angst und Sorge treiben und bleiben feige und glauben lieber den anderen Dingen, die in der Welt passieren? Feige oder feige? Wem glauben wir?

[21:46] Die Bibel sagt in 2. Korinther 11,14, dass all diese Verführungen nicht verwunderlich sind, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts. Und das ist das Problem, sagt Anna. Eines fernen Tages in der Vergangenheit, bevor diese zarte Rebellion in dem aufkam, die Stellung direkt unter Gott. Hesekiel 28 sagt uns, dass er eine Stellung hatte wie kein anderer. Er war ein schützender Cherub, und die schützenden Cherubim sind direkt um Gott herum. Er hatte einen Wissensstand und eine Intelligenz über die Regierung Gottes, Liebe Gottes, Wege und über andere Sachen, über Musik, über ja, auch Massen quasi für das Gute in seinem Fall, das Schlechte zu begeistern wie kein anderer. Und deswegen müssen wir uns enorm auf der Hut sein.

[22:42] Wir lesen hier in der „Review and Herald“ vom dritten April 1888: „Die Zeit wird kommen, in der Satan direkt vor euren Augen Wunder wirkt und behauptet, er sei Christus. Und wenn eure Füße nicht fest auf der Wahrheit Gottes gegründet sind, werdet ihr von eurem Fundament getrennt werden.“ Also Satan verkleidet sich nicht nur als Engel des Lichts, sondern wird zur Wiederkunft. Er wird sich als Christus selbst ausgeben. Und das hat Jesus ja gesagt, Matthäus 24: „Viele werden kommen in meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus.“ Und das wäre nicht nur viele sein, sondern besonders einer, dass ich dazu ausgebe. Darum müssen wir davor gewarnt sein.

[23:27] Und wenn wir auch der Prophezeiung glauben, Offenbarung 13, dass Satan durch die Mächte der Welt Feuer vom Himmel fallen lässt – das sind Zeichen und Wunder. Das kann sich kein Mensch vorstellen, wenn wir das sehen. Aber keine Grundlage haben und nicht erkennen können aufgrund der Schrift, dass das ein Irrtum ist, dass das nicht Gottes Wunder sind, werden wir von unserem Fundament getrennt werden.

[23:51] Wir brauchen eine viel tiefere Schriftkenntnis, als wir sie bis jetzt haben. Jesus allein – noch nicht Jesus allein, aber Jesus selbst konnte der Teufel nur wegschicken durch: „Es steht geschrieben.“ Und auch wir können diese Möglichkeiten nutzen, weil der gleiche Heilige Geist, der mit ihm noch war, damit nur war, der mit Christus war, steht uns zur Verfügung. Also, wenn die gleichen Möglichkeiten auch siegreich zu sein durch seine Gnade.

[24:20] 1. Timotheus 4, Vers 1. Das haben wir im letzten Mal auch schon gelesen. „Der Geist sagt aber ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden.“ Jetzt, wenn der Heilige Geist etwas ausdrücklich sagt, wie wichtig ist es? Auf einer Skala von 1 bis 10? Richtig 15. Es ist enorm wichtig. Der Geist sagt ausdrücklich, dass viele vom biblischen Glauben abfallen werden. Es wird nicht nur sein, dass die Menschen außerhalb, die Ungläubigen, davon verführt werden, sondern besonders – bezieht sich Paulus auf die Menschen, die tmp-fläche Glauben haben – und er sagt, der Heilige Geist sagt ausdrücklich, dass viele diesen Glauben verlassen werden und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden.

[25:22] Ich habe euch hier ein Bild mitgebracht. Und das sind verschiedene Bilder. Bevor ich euch sage, was das alles damit auf sich hat, möchte ich euch mal die Frage stellen. Und wer noch ein bisschen Zeit zum Überlegen braucht, kann das Video hier anhalten. Was haben alle diese Bilder gemeinsam?

[25:45] Alle diese Bilder haben das Jahr 1844 gemeinsam. Hier, den Mann kennen wir als Adventisten. Das ist William Miller, der als menschliches Instrument maßgeblich die ja, die Wiederkunft verkündet hat und ein großes Werkzeug Gottes war. Also um 1844, natürlich er in der Zeit davor, 1844 war, je nachdem, wie man sieht, der Höhepunkt oder Tiefpunkt der Adventgemeinde, beziehungsweise der entstehenden Adventgemeinde. Aber 1844 war ein sehr, sehr interessantes Datum. War dagegen eine ganz, ganz klare Botschaft in die Welt von der Wiederkunft, von dem Gericht und vor allem: „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre.“

[26:32] Im selben Jahr, 1844, hat wie hier oben links sehen, Charles Darwin das Buch „On the Origin of Species“ veröffentlicht, bzw. es war einmal so ein Vorab, das eigentliche Buch, wo er 1859 veröffentlicht, wo die Evolution dann dargelegt wurde. Aber 1844 – und steht im Vorwort davon – wurde dieses Pamphlet mit diesen Ideen mal veröffentlicht. Und ich weiß noch, als wir damals im Biologie-Leistungskurs haben dieses Buch zumindest ausschnittsweise gelesen haben und ich im Vorwort das Wort, das Jahr 1844 als Veröffentlichungsdatum gelesen habe, das hat mich sehr, sehr stutzig gemacht.

[27:14] Im selben Jahr, 1844, wie diese klare Botschaft in die Welt geht, fängt Karl Marx an, sein Werk zu schreiben: „Das Kommunistische Manifest“, was ja später dazu geführt hat, dass der Atheismus als Staatsreligion in vielen Ländern eingeführt wurde.

[27:28] Im selben Jahr, 1844, hat Papst Gregor, oder 16. am 8. Mai, seine Enzyklika veröffentlicht mit dem Titel „Inter Parias“ und er hat darin – und das ist faszinierend, dass es im Jahr 1844 passiert – die protestantischen Bibelleser ziemlich kritisiert. Die Bibel sagt, sie offenbaren 10 und 11, dass nach der Französischen Revolution die Bibel quasi wiederbelebt wird. Und das sehen wir auch in der Geschichte. Anfang des 19. Jahrhunderts haben sich enorm viele Bibelleser gegründet: 1802 die Elberfelder Bibelgesellschaft, 1804 die Britische Bibelgesellschaft, 1809 die New Yorker, 1812 die Stuttgarter Bibelgesellschaft, 1816 die Amerikanische und viele weitere. Und Gregor der 16. – der einzige, wo das kritisiert hat. Sein Vorgänger Leo der 12. hat in seiner Enzyklika „Ubi primum“ genau das gleiche kritisiert, hat gesagt: „Diese ganzen protestantischen Bibelleser sind nicht gut.“ Bla bla bla. Sein Nachfolger hat das übrigens auch gemacht, Pius der 9. in der Enzyklika „Quanta Cura“ geschrieben, 1864 veröffentlicht, und auch da wurden die protestantischen Bibelleser sehr, sehr kritisiert. Aber es ist interessant, dass es im Jahr 1844 passiert, wo diese Wiederkunft vorhergesagt wurde.

[28:57] Und dann, um auf das Bild zurückzukommen, hier rechts oben sind wir das Bild von den Bahai-Glauben. Jetzt die Bahai, das ist so eine, sagen so eine Gemeinschaft von allen Religionen, die versucht alles zu vereinen. Und man mag sagen, ich habe noch nie was von den Bahai gehört, aber es ist ziemlich interessant. Ich weiß nicht, ob es aktuell noch so ist, aber vor einigen Jahren zumindest war der Großteil, wenn nicht sogar fast alle Mitglieder im EU-Parlament waren Anhänger von diesem Glauben. Und jetzt, warum ist es interessant? Weil diese Bahai-Glauben, wenn du hier auf das Bild zurückkommst, hat vorhergesagt, dass sich Gott in verschiedenen Menschen quasi offenbart, hat z.B. in Krishna 3000 vor Christus, in Mose, sollte Gott gekommen sein, ins Raster, in Buddha, in Christus selbst, in Mohammed. Und dann 1844 sollte ein neuer Mensch auftreten, der wie Gott ist, mit dem Namen 1844. Ziemlich interessant, wenn man darüber nachdenkt, dass in genau dem Jahr, wo diese Wiederkunft verkündet wird oder stattfinden sollte, dass da das aufkommt.

[30:12] Aber damit nicht genug. Im selben Jahr, 1844, hat man am Fuß vom Berg Sinai ein Bibel-Manuskript gefunden, auf dem leider die meisten modernen Bibelübersetzungen passieren. Und dieses Manuskript war zwar furchtbar schlecht erhalten, wird teilweise achtmal überarbeitet, aber das ist das Neue und das ist das Richtige und Gute. Aber in diesem Manuskript wird es meint, viele Verse werden verdreht, manche werden ganz ausgelassen, wo Christus der einzige Weg zum Himmel ist und wo Christus Gott ist, dass wir da oftmals ausradiert. Und das alles zu sehen ist sehr, sehr interessant. 1844 wurde diese klare Botschaft in die Welt gesendet. Schiebt Satan so ordentlich dagegen.

[31:01] Wenn wir dann und sie ist ein Text auf meine Erinnerung gerufen von Paulus, wo der Geist ausdrücklich sagt, dass viele sich diesen dämonischen Lehren hingeben. Und wir das sehen, dann können wir schon sehen, dass Satan sehr, sehr agiert hat, um die Menschen in eine falsche Richtung zu treiben, uns um sie vom wahren Glauben abzubringen. Und viele, leider Christen, sind dem gefolgt. Viele haben die Evolutionstheorie angenommen, viele glauben nicht mehr, dass Christus der einzige Weg zu Gott ist. Manche gehen solche Mischreligionen wie die Bahai-Religion. Andere sind überzeugte Kommunisten geworden.

[31:41] Aber auch etwas anderes Interessantes, was ich erwähnen wollte. Genau derzeit um die Wiederkunft, wo Gott eine wahre Prophetin berufen hat, und wir glauben, dass das Ellen White war. Dazu Fragen hat, der kann sich aus der letzten Serie, ihm zur Hand, den letzten Vortrag über die Gabe der Prophetie noch anschauen. Da schließen wir das alles ziemlich gut auf. Und jedenfalls in dieser Zeit, wo das geschieht, wo Gott auch dabei ist, eine wahre Prophetin zu berufen, tritt eine Frau auf an der russlanddeutsche mit dem Namen Helena Petrowna Blavatsky. Das ist die Frau links in dem Bild gewesen, und sie war eine Esoterikerin. Sie hat der Fauxpas war Freimaurer, aber sie war Esoterikerin. Sie sagt, oder man sagt, man hat gesehen, dass sie mit zwölf so eine Einschreibemedium war. Das heißt, sie hat auf einmal angefangen zu schreiben, mit zwölf Jahren schon, und irgendwelche Dinge aufgeschrieben. Und das war natürlich dämonische Eingebung, unter dem sie standen. Aber Helena Petrowna Blavatsky geht einen unglaublich großen Einfluss bei viele Politiker, Schauspieler, die es lehren, diese spiritistischen Lehren angenommen haben und das oft praktiziert wird.

[32:58] Und Blavatsky war im Übrigen eine Frau, die sehr stark den Mesmerismus, na ja, soll ich sagen, gelebt hat und geliebt hat. Das heißt, man es gibt eigentlich elektromagnetische Kräfte, durch die man irgendwas beeinflussen kann. Aber genau dieser Mechanismus wird vom Geist der Weissagung ganz scharf verurteilt und gesagt: „Mach das nicht, das sind dämonische Kräfte, wo Satan versucht, euch zu gefangen zu nehmen.“

[33:26] Die andere Frau, die im Bild zu sehen war, das war Annie Besant. Die hat die Schriften von Blavatsky studiert und ja, sie hat sich auch der Theosophie gewidmet. Also, man sieht sie hier in jungen Jahren, am Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Theosophie, das ist sein Glaube, das ja so ein materialistischer Glaube, dass es so ein esoterischer Glaube, leider, wo auch Gott sehr fantastisch gesehen wird. Wenn also, dass Gott in jedem Lebewesen drinsteckt, nicht, dass er das gemacht hat, sondern dass er da drin steckt. Das ist auch ein satanischer Glaube. Natürlich Blavatsky hat natürlich dann mit den Geistern kommuniziert und sie sagte auch, dass ich schon mit 15 den Meister der Weisheit gehört hatte, er gesagt hat, was sie aufschreiben soll und so weiter.

[34:22] Jetzt, warum erzähle ich das alles? Dass ein hoch und kultische Lehren und niemand sollte sich damit beschäftigen, aber es ist sehr interessant zu sehen, dass derzeit eben, wo diese klare Botschaft in die Welt hineingeht, dass genau zu dieser Zeit Satan eben seine Botschaften und nicht nur eine falsche Botschaft, sondern viele falsche Botschaften in die Welt sendet, damit die Menschen verwirrt werden und nicht mehr unterscheiden können, nicht mehr sehen können, was ist die Wahrheit eigentlich. Und so sehen, dass alles in diesem einen Jahr oder dieser Zeit zumindest geschehen. Und das zeigt uns, dass die Verführung wirklich real war und dass all diese Dinge satanischen Ursprungs waren.

[35:03] Aber mit der Verführung ist natürlich nicht nur damals, dann auch heute müssen wir aufpassen. Und wir werden uns einige Sachen noch anschauen. Wir können leider nicht in alles in die Tiefe hineingehen, aber ich möchte diese Dinge nennen, damit man das auch selber nachforschen, nachprüfen kann. Weil in dem Buch „Ruf an die Jugend“, Seite 20, schreibt Ellen White, dass die Welt den Denkenden der Menschen braucht. Und all diese Dinge, die wir uns noch anschauen, ich möchte so einen Denkanstoß geben und Beispiele nennen für Verführungen, die ich so in der Welt passieren.

[35:32] Damit jeder selber darauf gefasst sein kann, weil alles, was man hier quasi nennen könnte, selber eine ganze Serienreihe werden, aber es geht hier vor allem darum, dass ein bisschen die Augen geöffnet bekommt.

[35:50] Ja, dann zu einem wichtigen Thema auch, die aktuelle Medienindustrie. Es gibt da von unserem Bruder Thomas Kassen eine sehr, sehr gute Reihe, die trägt den Titel „Macht der Medien“. Man findet das bei „Bible Mysteries Discoveries“, wo das ja, vier sehr gute Vorträge sind, wo man dann noch viel tiefer hineingeht. Ich, wie gesagt, möchte es nur nennen. Aber wenn man sich die aktuellen Medien anschaut, das ist bloß ein Beispiel. Die Filme, die heutzutage die Welt regieren, die die Jugendlichen, die Erwachsenen, die die Kinder faszinieren, weil sie alles mystisch sind. Das sind die Weltuntergangsfilme. Und ich frage mich da, wie gesagt, das sind zwei Beispiele hier. Wir sehen hier den Film „2012“, wahrscheinlich jedem bekannt, weil da ja der Maya-Kalender abgelaufen war und alle dachten, da geht die Welt unter. Und den anderen Film hier, das ist der Film „Noir“, trägt den Titel „Die Zukunft endet jetzt“. Ist auch schon ziemlich, ja, interessant, wenn man diesen Titel liest.

[36:49] Und in all diesen Filmen, ich möchte sie nicht empfehlen, sondern sagen: Schaut euch das bitte nicht an, weil es nicht der Wahrheit entspricht. Aber all diese Filme drehen sich um den Weltuntergang. Und das ist auch so interessant, wenn man das prophetisch sieht. Die Bibel sagt ganz klar, dass wir dem Ende der Welt immer näher kommen. Und Satan weiß das auch. Aber er schiebt einen falschen Weltuntergang hinein, dass die Menschen in einer falschen Vorstellung leben und sich nicht vorbereiten, Jesus begegnen zu können.

[37:16] Und deswegen, den Medien, es ist alles kein Zufall, dass es passiert. Das ist kein Zufall, dass die Filme, die Musik sich alle um dieses Thema drehen, aber die Menschen wegführen von der biblischen Wahrheit.

[37:31] Ja, eine andere Art von Verführung finden wir in der Politik. Auch hier ist nur ein einzelnes Beispiel. Man kann so viel dazu sagen, aber es soll zum Denken angeregt werden und das eigene Studium soll dann natürlich den Folgen. Den Offenbarungen 17, Vers 3 und 4 heißt es über die Könige der Welt, also der NS-Zeit, dann: „Diese haben einen einmütigen Sinn, sie übergeben ihre Macht und Herrschaft dem Tier. Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen, denn er ist der Herr der Herren und der König der Könige. Und mit ihm sind die berufenen, auserwählten und gläubigen.“

[38:12] Weitergehen. Diese Könige, die erwähnt werden, das heißt hier, dass sie mit dem Lamm, mit Christus Krieg führen. Aber die Bibel sagt in einem Nebensatz: „Sie werden mit dem Band Krieg führen.“ Und das Lamm zu besiegen. Ende. So interessant. Die Bibel hat ziemlich viel Humor. Aber worauf ich jetzt vor allem zurückkommen möchte, ist, dass diese Könige der Welt, wie auch immer diese Königsherrschaften aussehen werden, ob es eine Weltregierung ist, ob es verschiedene große Monopole sind, das ist jetzt erstmal zweitrangig. Aber die Bibel sagt, dass diese Könige einen einmütigen Sinn haben, dass sie sich im Klaren sind und alle die gleiche Meinung teilen und ihre Macht sie bekommen haben, dem Tier, dem Papsttum, übergeben werden. Das war einmal nur mal dahin gestellt. Wir kommen gleich noch ein bisschen auf das Papsttum zurück. Aber das ist mal sehr interessant, dass diese Könige der Welt eine gemeinsame Sache machen werden im Krieg gegen Gott.

[39:11] Ich möchte mit euch noch was anschauen, was viele wahrscheinlich kritisch betrachten, aber das ist nicht, was ich mit meinen Fingern sauge. Es ist was ganz Offensichtliches, was jeder nachprüfen kann. Wir waren mit der elften Klasse, damals als ich noch jung war, in Straßburg und haben uns das EU-Parlament angeschaut. Das sieht man hier auf dem Bild. Und ich weiß noch, als wir da das Parlament zugelaufen sind, ich habe mich gewundert, was ist das für eine komische Bauweise, dass die Dinge so unfertig aussehen, dieses Gebäude. Und die meisten, die das – ich sage mal, die Politiker, die offizielle Meinung oder Aussage ist, dass dieses unfertige Bauwerk also so sein soll. Dafür steht, dass Europa eben noch nicht vollständig einig ist, dass Europa unvollständig ist. Aber das ist leider nicht die ganze Wahrheit, vielleicht sogar nicht mal die Wahrheit überhaupt.

[40:10] Im Jahr 1999 wurde das Parlament zu Ende gebaut. Aber im Jahr '92, also sieben Jahre vorher, da wurde ein Plakat veröffentlicht von den Architekten oder von den Designern, die dieses Architektenprojekt begleitet haben, um zu zeigen, worauf es eigentlich abzielt. Ich möchte euch das Plakat jetzt zeigen. Das war das offizielle Plakat, das damals veröffentlicht wurde, als das Parlament gebaut wurde. Und wenn wir das anschauen, das ist der Wahnsinn, wenn man sich vorstellt, dass das EU-Parlament nach dem Turm zu Babel gebaut wurde.

[40:48] Gehen wir kurz zu diesen Symbolen bisschen durch. Erstens, hier unten steht „Europe, many tongues, one voice“, also Europa, viele Zungen oder viele Sprachen, eine Stimme. Und das ist eine ganz klare Anlehnung daran, dass Gott damals bei dem Turmbau zu Babel die Menschen, die Sprache der Menschen verwirrt hat und in verschiedene Sprachen gegeben hat, weil sie in diesem Unterfangen, den Turm zu Babel zu bauen, sich gegen Gott auflehnen wollten. Und Gott hat es verhindert. Und die Idee ist jetzt, wenn man hier sagt: „Europa hat viele Sprachen, aber eine Stimme“, dass es indirekt darauf abzielt zu sagen: Wir wollen uns diesem Plan damals wieder, wir wollen gegen Gottes Regierung arbeiten.

[41:30] Dann diese Sterne da oben, das ist eine umgedrehte Pentagramme, auch Kultzeichen, bedeuten, wenn sie umgedreht sind, eine schlechte Herrschaft. Und was noch viel interessanter ist, eigentlich, man sieht erste bauen die Leute mit Werkzeugen. Dieser Mann direkt neben diesen Kasten, kann ein Hinweis seiner freimaurerischen Werkzeuge sein. Aber was wirklich erschreckend ist, wie ich finde, diese ganzen erwachsenen Menschen da unten haben alle viereckige Köpfe. Lassen, also ein Symbol sein, dass die Menschen gesteuert sind. Nur das Baby und links hat einen runden Kopf. Das heißt, junge Menschen, Kinder, die frisch geboren sind, können nicht – das sind noch nicht gehirngewaschen. Und die Menschen, die erwachsen sind, alle gesteuert.

[42:18] Und hier rechts unten, unterhalb von diesem Kasten, über diese, dieses Schriftzug drinsteht, liegt ein Buch. Man weiß nicht genau, was das sein soll. Man hat es mal versucht, bis hin zu rekonstruieren. Und auf diesem Buch steht: „Bitte verzeiht mir, wenn ich es falsch ausspreche.“ Niveau, so dass Französisch. Und soll bedeuten: „Schwellenwert.“ Und das ist ein interessanter Mann. Einen Schwellenwert ist physikalisch, chemisch dann erreicht, wenn man eine gewisse Grenze überschreitet. Und was genau das bedeutet, weiß ich nicht. Ist nur eine Vermutung, dass es vielleicht einen Schwellenwert ist, zu dem man überschreitet, um so eine Weltregierung aufzubauen.

[43:02] Und wenn man das mit Offenbarung 17 vergleicht, was du vorhin gelesen haben, dann sind das alles keine unwirklichen Dinge oder alles aus den Haaren herbeigezogen. Das ist keine sinnlose Verschwörungstheorie, weil das ist das offizielle Plakat, das die damals veröffentlicht haben. Es wurde später zwar zurückgezogen, weil das irgendwie sehr offensichtlich war. Aber es ist nichts, was irgendwo einem Hinterhof gebaut wurde. Das war was ganz publik gemacht ist. Und das müssen wir uns vorstellen und betrachten. Und wir müssen uns im Klaren sein, dass wenn die Bibel sagt, dass viele vom biblischen

[43:35] Bibel sagt, dass viele vom biblischen Glauben abfallen werden, dass viele den Verführungen Satans folgen, dass solche Dinge keine leeren Verschwörungstheorien sind, sondern dass es wirklich auch einen großen Teil Wahrheit enthalten kann. Und deswegen, hier seht ihr noch mal das Parlament neben dem Poster. Wenn man sich das ansieht, ist es eigentlich nicht zu leugnen, dass das Parlament in der Bauweise, und wenn man das Plakat dann sieht, ist es ganz klar dem Turm zu Babel nacheifern soll.

[44:05] Und das ist ein sehr trauriges Unterfangen, wenn man sieht, dass die Politik Europas, vielleicht die Politik der ganzen Welt, auf einem gotteslästerlichen, auf einem Weg geht, der gegen Gottes Regierung funktioniert. Und das ist ein großes Problem. Aber sollten wir uns keine Angst machen, sondern sollten uns ermutigen, dass die biblische Positivität wahr ist, dass es stimmt und dass wir bald große Ereignisse sehen werden, wo sich das ganze Feld noch mehr verändern wird als jetzt.

[44:35] Weil ich denke, wenn ich ehrlich bin, die Welt wird nie wieder so sein, wie sie vor Corona war. Ich glaube, dass Corona, das Virus existiert, aber ich glaube, dass die ganzen Dinge, die drumherum passieren, mal abgesehen von dem Virus und so weiter, dass das ein Sprungbrett ist für weitere Entwicklungen in der Politik, die uns in der Prophetie klar vorhergesagt wurden.

[44:58] Kommen wir aber noch zu einem anderen Schritt: die Taten der Tiere der Offenbarung, also des Papsttums und der Vereinigten Staaten. Offenbarung 13, 3 und 4 sagt über das Papsttum: "Und ich sah einen seiner Köpfe, wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde sah verwundert dem Tier nach." Und sie beteten den Drachen an, der dem Tier Vollmacht gegeben hatte, und sie beteten das Tier an und sprachen: "Wer ist dem Tier gleich? Wer vermag mit ihm zu kämpfen?"

[45:31] Sein Text, der von Adventisten sehr bekannt ist. Und was hier beschrieben wird, ist, dass das Papsttum nach 1798, nach dem Wert, je der General von Napoleon, dem Papst Gefangennahme, eine tödliche Wunde erhalten hat und die kirchliche, oder sagen wir vor allem die staatliche Macht sehr eingeschränkt war, praktisch nicht mehr da war. Natürlich gab es auch 1799 und 1801 katholische Gottesdienste. Also das Papsttum hat er nicht aufgehört zu existieren, aber die Macht war genommen.

[46:05] Aber die Prophetie sagt, dass diese Macht zurückkommt und das Papsttum wieder diese Macht erlangt, wie es sie im Mittelalter hatte. Und die ganze Erde, wie es hier heißt, "verwundert die sind hier nach schaut und sagt: Wer ist dieses Tier gleich? Wer vermag mit ihm zu kämpfen?"

[46:22] Und wenn wir so die Entwicklungen, die Geschichte im 20. Jahrhundert anschauen, gerade in Bezug darauf, dass die Vereinigten Staaten ja eigentlich ein protestantisches Land sind, weil es, weil die Menschen geflohen sind vom Papsttum. Und wenn wir uns das 20. Jahrhundert sehen und jetzt auch vor allem das 21. Jahrhundert, dass die katholische Kirche aufgenommen wird, wie der liebste Freund aus dem Kindergarten. Aber prophetisch gesehen ist das Papsttum der Antichrist, und wir sollten keinerlei Verbindung mit diesem Papsttum haben, nicht mal die kleinste Verbindung, weil es ein satanisches System ist.

[46:56] Das ist hier auch, wie gesagt, nur Beispielbilder. Man kann so viel darüber noch an Berichten. Wir sehen hier oben den Papst, wie er bei den Vereinten Nationen war. Nie zuvor war ein Papst bei den Vereinten Nationen. Da unten, wir hier mit Muslimen spricht, er spricht mit so vielen Menschen, ja, bereits die ganze Welt und alle küssen ihm die Füße. Kreta Thunberg hat auch zum Papst gesagt: "Wir wollen sie als Anführer für die Klimabewegung haben." Und wir sehen über alles die katholische Kirche involviert.

[47:25] Und was wirklich traurig ist, selbst im US-Kongress. Franziskus hat dort gesprochen, vor einigen Jahren, und das ist, viele sagen heute, ist doch schön, man nähert sich an und man macht Frieden. Die Bibel sagt: "Wenn sie sprechen: Friede, Friede! wird sie das Verderben schnell ereilen." Und wir müssen das aus prophetischer Sicht sehen.

[47:49] Wenn wir jetzt schon nicht in der Lage sind zu sehen, was das ein völlig satanisches Wirken ist, was hier geschieht, wie wollen wir dann bei den weiteren Dingen, die noch geschehen werden, standhaft sein? Dass ein katholischer, dass der Papst ja die Personifikation des Katholizismus im eigentlich protestantischen Amerika vor dem US-Kongress spricht und geht die gemeinsame Sache machen. Wer welche Bibel, welche Prophetie studiert, kann da nicht verstehen, dass das höchst interessant und höchst gefährlich ist.

[48:27] Aber genau das passiert eben. Und da möchte ich noch ein Zitat vorlesen. Das Zitat findet sich in "Der große Kampf" auf Seite 589. Aber hier steht es in "Aus der Schatzkammer der Zeugnisse", Band 2, Seite 131-133, ist hier abgedruckt in dem Buch "Gedanken über das Buch Offenbarung". Und dort heißt es, dass auch ein bekanntes Zitat. Aber auch hier, wer aus dem letzten Jahr schon gesehen, Erweckung findet dann statt, wenn wir uns mit dem befassen, was wir eigentlich schon kennen, weil wir dann neue Erkenntnisse gewinnen können.

[49:06] "Wenn einmal der Protestantismus seine Hand über die Kluft streckt, um die Hand der römischen Macht zu ergreifen, wenn er über den Abgrund hinweg die Hände des Spiritismus umfasst, wenn unter dem Einfluss dieser dreifachen Vereinigung die USA jeden Grundsatz ihrer Verfassung als einer protestantischen und republikanischen Regierung verwerfen und Vorkehrungen zur Verkündigung päpstlicher Unwahrheiten und Übertreten, dann können wir wissen, dass die Zeit für das außergewöhnliche wirkende Satans gekommen und das Ende nahe ist."

[49:43] Also ja, heißt es im Geiste der Weissagung: "Wenn das protestantische Amerika über den Ozean nach Rom greift und sie gemeinsame Sache machen und dann auch noch diese spiritistischen Ideen, ja, wie soll man sagen, sie charismatischen Bewegungen anhalt nehmen." Letztens zum Beispiel, das ist, glaube ich, letztes Jahr geschehen, gab es im Weißen Haus eine Party, oder nicht Party, ein Gottesdienst mit charismatischen Christen, mit Zungenreden, der Heiligen Geist empfangen, diese ganze Halleluja-Gedöns im protestantischen Amerika.

[50:18] Und viele sehen das nicht, dass das nicht eine klare Erfüllung der Prophetien ist. Und wir müssen uns auch bewusst sein, wenn man zum Beispiel den Supreme Court in Amerika, der der oberste Gerichtshof, fast alle Richter sind Katholiken, bis auf ein, zwei Ausnahmen. Fast alle sind da katholisch erzogen. Und ja, das allein sollte es viel, viel zu denken geben und uns zeigen, dass die Prophetie stimmt und dass diese Verführung überall eintritt.

[50:44] Aber dass sie wenigstens das sehen können. Und wir können das nur sehen, wenn wir die Bibel wirklich tiefgründig studieren und wenn wir auch die Aussagen vom Geist der Weissagung heranziehen, um einen klaren Blick für all diese Ereignisse zu haben.

[51:02] Das zweite Tier, Offenbarung 13, Vers 16 und 17: "Und es bewirkt, dass allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, einmal ein Zeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur, der das Malzeichen hat, oder den Namen des Tieres, oder die Zahl seines Namens."

[51:27] Also hier wird gesagt, dass die Vereinigten Staaten dafür sorgen werden, die Ziele des Papsttums ganz klar durchzusetzen. Und was auch interessant ist, möchte ich mit dem Bild zeigen, dass es den meisten, denke ich, auch bekannt ist. Aber auch hier, die Erinnerung führt zu geistiger Erweckung. Und vielleicht gibt es doch welche, die damit noch nicht so vertraut sind.

[51:47] Wir haben hier drei sehr bedeutende Stätten der Welt: einmal Rom, die Vereinigten Staaten und London. Alle drei haben sie einen Obelisken stehen. Rom und Vereinigten Staaten haben wir bereits gesehen, dass sie gemeinsame Sachen machen. Aber in London ist der Hauptsitz der Banken.

[52:07] Und wenn wir jetzt diesen Text und Offenbarung 13, dass wir gerade gelesen haben, uns noch einmal zu Gemüte führen und sehen, dass die Vereinigten Staaten dafür sorgen werden, dass keiner kaufen oder verkaufen kann, als nur der, der dem Papsttum folgt. Und wir sehen, dass quasi allein schon durch diese Symbole Rom, Amerika und des Bankensystems verbunden sind. Dann auch da, das könnten Vortragsreihen füllen, wo man das noch deutlicher sehen kann, dass das Bankensystem da auch sehr, sehr mitspielt.

[52:39] Dann müssen wir verstehen und sehen wir, sind hier wirklich auf einer auf dem geraden Kursen, eine weltweite Krise. Und die ganzen Diskussionen mit bargeldlosen Bezahlen wegen Corona, wegen Ansteckungsgefahren und so weiter, wenn das wirklich passiert, dann haben wir große Probleme, weil dann drückt ein Knöpfchen, du kannst nichts mehr kaufen, weil du nicht mit dem System mitmachst.

[52:59] Und all diese Dinge müssen uns vor Augen sein. Aber auf der anderen Seite darf uns all das auch nicht zu sehr überraschen, wenn wir die Bibelprophetie studieren, weil Jesus Matthäus 24, 25 sagt: "Siehe, ich habe es euch vorher gesagt." All diese Dinge. Ich weiß nicht, für den einen klingen sehr, sehr interessant, für den anderen sehr erschreckend, für einen anderen einfach informativ. Aber es soll nicht dazu dienen, dass wir Angst bekommen, sondern dass wir aufgeweckt werden, dass wir verstehen, dass diese Welt nicht unser Zuhause ist.

[53:31] Diese Welt wird bald in eine Krise stürzen, was ich keine Feder von Menschen, dass ich kein Auge, kein Gehirn vorstellen kann. Aber Jesus sagt: "Ich habe euch das gesagt, damit ihr hindurchgehen könnt." Da wird gesagt, dem Psalm 23, Vers 4: "Wenn ich auch wandere durchs Tal des Todesschattens, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir."

[53:53] Es werden in unserem Leben und es werden für die Welt so dermaßen finstere Täler kommen, wir uns nie ausmalen könnten. Gott allein weiß, wie schlimm diese Krise werden wird. Aber da wird gesagt: "So fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir." Rein stecken und ein Stab, die trösten mich. Darum, wenn wir Gott haben, wenn wir diese lebendige Beziehung mit ihm haben, müssen wir zwar vorbereitet sein und wir dürfen das nicht mit einer Ignoranz betrachten, sondern schon auch mit Respekt. Aber wir müssen keine Angst haben, weil Gott uns hindurchleiten wird.

[54:27] Und darum möchten wir uns jetzt auch zum Ende dieses Vortrags nach dem Thema widmen: Welche Versprechen schenkt uns Gott für die Endzeit? Und wie möchten uns dadurch auch ermutigen. Das erste Versprechen finden wir in Lukas 21, 28: "Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht."

[55:02] Wenn das also kommt, lasst uns nicht von Angst zergehen. Lasst uns aufschauen, weil unsere Erlösung naht. Das Versprechen ist doch gegeben. Gott sagt: Matthäus 6, Vers 33: "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles, was wir zum Leben brauchen, hinzugefügt werden."

[55:21] Gerade gestern habe ich mir deine Glaubensschwester gesprochen und sie hat gesagt: "Weißt du, ich bin verbeamtet und was mache ich, wenn die eine Zwangsimpfung einführen? Ich meinen Job verliere." Und ich habe in den letzten Monaten sehr, sehr viel Leid erfahren, sehr viel auch Gottes Führung gesehen. Und ich habe auch meinen Job verloren. Aber Gott hat mir erstaunlicherweise auf anderen Wegen viel geholfen. Und das ist auch eine eigene Geschichte für sich. Jedenfalls habe ich zu dieser Schwester gesagt: "Was du, wir müssen jetzt uns auf Gott ausrichten, ernst mit ihm machen und für so was dürfen wir uns keine Angst haben."

[55:58] Weil es wird kommen, die Zeit wird kommen, früher oder später, spätestens wenn es um die Sabbat-Sonntag-Frage geht, wo jeder von uns seinen Job verlieren wird oder die meisten. Sofern, wenn ich auch Tag leben und wo wir dann wirklich Probleme bekommen, wo es da nicht einfach nur um eine Impfung geht, sondern vielleicht zugaben, das eigene Leben. Aber sie war dann ein bisschen, na ja, soll ich sagen, anders drauf. Also ich bin erwartet hat.

[56:24] Es ihr dann gesagt: "Ich habe mit Gott ernst gemacht, aber es geht ja auch, ich muss ja auch für meinen Unterhalt sorgen, ich muss ja auch hier leben, ich habe auch eine Verpflichtung von Gott und meine Familie zu versorgen und meine Familie zu kümmern und ich kann nicht einfach als normale wegziehen." Aber letzten Endes genau das ist, dass wir zu Gott uns aufrufen, nicht als normale wegziehen. Aber er sagt: "Wer Vater oder Mutter oder Job oder Haus oder sein seien seine Wohnung mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert." Nächstes sagt: "Die Zeit wird kommen, wo eine Trennung gezogen wird, wo die eigenen Familien sich trennen, weil die eine mit Gott gehen, die anderen nicht."

[56:58] Wir müssen darauf vorbereitet sein und wir müssen jetzt bereits sein, schon jetzt unseren Job zu verlieren, also Auto zu verlieren, Haus zu verlieren, weil das die letzten Endes jetzt schon, aber vor allem in der kommenden Krise, Gewissensentscheidungen um Glaubensüberzeugungen geht, wo wir keine Kompromisse machen können. Wenn wir einmal Kompromiss machen, dann wird uns das immer vorgehalten werden und man wird sagen: "Damals hast du doch auch gemacht." Aber wir müssen jetzt einen Standpunkt einnehmen.

[57:31] Und das fängt wirklich in den kleinen Sachen an. Ich möchte eine kleine Erfahrung dazu erzählen, nur um das bisschen auch deutlicher zu machen. Als ich meine Ausbildung angefangen habe zum Landschaftsgärtner, da war gleich am ersten oder zweiten Wochenende nach der Ausbildung dann, also nach Beginn der Ausbildung, einer zu wie Wochenende, wo wir irgendwo nach Österreich gefahren werden, ist eine Berghütte und so. Und samstags hätten wir dann halt eigentlich Ausflüge gemacht.

[57:57] Und ich weiß gar nicht, was danach, also ein Programm stand er. Jedenfalls, ich habe mir dann gedacht: "Ja gut, dann mache ich halt samstagmorgens meine Andacht im Zimmer und ich bin ja in der Natur, kann ja so auch dann beten und so weiter." Aber wir hatten hätten damals Dinge gemacht, die nicht mit der Heiligung des Sabbats übereinstimmen. Und meine Freundin hat mir damals dann ziemlich direkten Brief geschrieben und dann SMS, um genau zu sein, wo sie gesagt hat: "Du weißt genau, was Gott sagt. Du kannst diese Entscheidung treffen, aber entscheide für Gottes Wege."

[58:29] Und ich habe davor so gerungen mit Gott. Als diese Nachricht kam, das war wie ein Pfeil, der durch mein Herz durchsticht. Und ich wusste, dass diese Nachricht von Gott kommt. Und ich bin dann nach Hause gefahren, eine halbe Stunde, denn ich konnte nichts sagen, ich war so geflasht, weil ich genau wusste, ist weiß Gott, würde Gott mir persönlich das sagen. Ich hab dann an dem gleichen Tag nach meinem Chef, für meine Ausbilderinnen, sein Brief geschrieben, aber ich gesagt: "Er wäre aus, die Bibel sagt so und so und so weiter, und ich kann das nicht machen, ich kann das nicht und ich werde es nicht."

[59:00] Da habe ich ihnen das gegeben und Gott sei Dank, mein Chef hat es sehr gut aufgenommen und war auch im weiteren Verlauf sehr, sehr positiv dem ganzen gegenüber gestimmt. Und er hat immer gesagt: "Weißt du, andere, die rauchen, sie machen sich damit kaputt, aber wenn du samstags nicht arbeitest, schadet dir nicht." Und er hat es nämlich bewundert.

[59:19] Aber von da an war ich in dieser kleinen Sache treu. War hatte ich nie wieder Probleme damit, wenn die Leute dann gesagt: "Okay, Samstag, da kannst du ihn nicht." Hätte ich aber dann Kompromiss geschlossen, hätte es wahrscheinlich hinterher viele Probleme gegeben. Und das ist gerade in so kleinen Sachen wichtig. Das ist für viele vielleicht keine große Glaubenserfahrung, was ich hier erzähle. Aber wenn wir in den kleinen Dingen nicht die Treue haben, werden wir auch in großen Dingen keine Treue zeigen können und werden große Probleme bekommen.

[59:47] Deswegen lasst uns den Mut aufbringen, weil wenn Gott mit uns ist, wie die besagt, wer soll dann gegen uns sein? Aber dieses Problem ist, viele von uns haben keine lebendigen Glauben. Ich war auch in dieser Gefahr und Gott sei Dank hat er mich rausgeholt. Dann hilft mir immer weiter zu wachsen. Ich bin noch lange nicht am Ziel, aber ich bin auf einem guten Weg. Und das soll auch die Ermutigung für euch sein.

[1:00:13] Ein weiteres Versprechen: Jesaja 33, Vers 16: "Der Gläubige wird auf Höhen wohnen, Felsenfesten sind seine Burg, sein Brot wird ihm gegeben, ist ein Wasser versiegt." Dieses Versprechen ist besonders für die Zeit gegeben, wo in der Offenbarung die Menschen, die wir treu sind, nicht mehr kaufen und verkaufen können.

[1:00:33] Und das braucht das, was ich gestern mit dieser Schwester gesprochen haben, weil sie gesagt hat: "Was mache ich denn, wenn die meinen Job wegnehmen, weil ich will mich nicht impfen lassen? Ich glaube nicht, dass diese an ihre Worte, diese die es mir dann die Adern jagen, dass das irgendwie zu meiner Gesundheit hilft." Sie hat die Überzeugung, aber solange wir auch hier nicht sagen: "Herr, hilf mir, mit dir wirklich ernst zu machen", können wir keinen Widerstand geben.

[1:00:55] Ich habe das selber erfahren, wie gesagt, dass wenn noch ein ganz anderes Thema, aber es gibt Zeiten, wo wir an einen Punkt kommen, wo wir merken, unser ganzes theologisches Wissen bringt uns gar nichts, wenn wir nicht an Gottes Hand festhalten. Theologisches Wissen kann es überhaupt nicht helfen, nicht retten. Es kann uns helfen, die Dinge zu sehen und die Irrtümer zu erkennen, aber es wird uns nur dann helfen, wenn wir es im Glauben auch annehmen und festhalten daran.

[1:01:23] Und diese Schwester dann gesagt: "Ich hab doch ernst gemacht mit Gott, ich habe ihn doch angenommen." Aber das ist eben auch so eine theoretische Aussage. Wir müssen täglich, Tag für Tag mit Gott Erfahrungen machen und in Gott wachsen, damit wir davon auch profitieren können, wenn die Krise kommt.

[1:01:39] Und sie dann gesagt: "Wenn sie mir einen Job wegnehmen, was soll ich machen? Ich muss ja wie meine Kinder, meine Familie ernähren." Aber ich habe auch gesagt: "Gott hat auch versprochen für die Zeit, wenn es nicht geht, wird er uns Nahrung geben." Sie meinte dann: "Jedenfalls ja, aber Gott hat auch gesagt, dass wir dieses System in dieser Welt arbeiten sollen und für unseren Unterhalt zu sorgen."

[1:02:01] Habe ich gesagt: "Das wollen wir, aber wenn es als Überzeugungen, aus Glaubensüberzeugung nicht geht, wird Gott uns helfen." Hat sie nicht so ganz verstanden, leider. Aber seid euch gewiss, die Bibel sagt, wenn es zu solchen Entscheidungen kommt, wenn es zu solchen Problemen, zu solchen Situationen kommt, wo wir von der Welt abgeschnitten sind, dann wird Gott uns nicht verhungern oder verdursten lassen.

[1:02:24] Hier in diesem Bild sehen wir, was Gott versprochen hat: Brot und Wasser und vielleicht noch Zugang zum kleinen Glöckchen dazu. Da zu lesen wir in "Erfahrung und Gesicht der sowie geistliche Gaben", Seite 46 und 47. Und das Zitat ist der Hammer: "Der Herr hat mir wiederholt gezeigt, dass es im Widerspruch mit der Bibel ist, Vorkehrungen für unsere zeitlichen Bedürfnisse während der Zeit der Trübsal zu treffen."

[1:02:52] Bevor er weiter liest, lasst mich hier kurz einhaken, denn weit sagt hier: "Es ist im Widerspruch zur Bibel, Vorkehrungen für unsere Bedürfnisse zeitlicher Art während dieser Zeit der Trübsal zu treffen." Das heißt nicht, dass wir, wenn wir jetzt dem Ruf folgen wollen, aufs...

[1:03:10] Jetzt, die dem Ruf folgen wollen aufs Land zu gehen oder für uns sagen wir, vorzusorgen für die nächsten Monate. Das ist nicht das, was sie meint. Wir sollen ja nicht so in den Tag hinein leben. Aber sie sagt, also in einem Taxi, wenn wir jetzt Vorkehrungen treffen können, um uns dem Leben auf dem Land zu widmen oder auch etwas vielleicht zuerst sparen, um es in naher Zukunft dann auszugeben. Das ist alles nicht das, was im Widerspruch zur Bibel ist. Sie sagt aber für die Zeit der Trübsal, nicht für die Zeit, die jetzt kommt, sondern wirklich für die Zeit der Trübsal.

[1:03:46] Gibt es viele, die gehört habe, die gesagt haben: "Ja, ich muss mir so ein Survival-Rucksack packen, dann tue ich da alles rein, und Wasser und so Astronautennahrung und Messer und Taschenlampen, alles, und dann kann ich fliehen und blablabla." Aber das ist das, was sie sagt, genau für solche, die für die Zeit eine solche Vorkehrungen nicht treffen, weil das im Widerspruch mit der Bibel ist.

[1:04:07] Was ist dann nämlich passiert, als Gott Israeliten Männer gegeben hat und sie es, obwohl er gesagt hat, am Freitag wird doppelt so viel fallen, damit dem Sabbat auch habt. Was ist passiert, als die Menschen sich das selber noch zur Seite geschafft haben, weil sie gedacht haben, Gott wird uns aber nicht versorgen, als je mehr genommen haben, um für sich selbst zu sorgen. Das Ding hat geschummelt und hat gefoult und war dann drin. Und das ist das, was auch die Zeit der Trübsal ausmacht.

[1:04:34] Es wird eine besondere Zeit der Glaubensprüfung sein. Aber für diese Zeit sollten wir keine Vorkehrungen für zeitliche, nicht für die ewigen Dinge, für die zeitlichen Dinge treffen, weil das ein Widerspruch zur Bibel ist.

[1:04:46] Und sie sagt dann als Begründung nämlich: "Hier, ich sah, dass wenn die Heiligen, die gläubigen Menschen, Nahrungsmittel bei sich oder in den Feldern aufsparten, sie ihnen zur Zeit der Trübsal, wenn Schwert, Hungersnot und Pestilenz über das Land kommen, durch gewalttätige Hände weggenommen und Fremde ihre Felder ernten würden." Also, egal was wir uns aufsparen, es wird uns sowieso weggenommen.

[1:05:15] Also, warum groß dafür aufkommen? Dann, was ist das, was ich vorhin gesagt habe? Dann wird die Zeit für uns sein, ganz dem Herrn zu vertrauen. Und er will uns versorgen. Gott, etwas will, wie sicher ist das? Das ist ein launischer Mensch, oder? Wenn er sagt, ich will, dann wird es passieren.

[1:05:31] Es wird passieren. Und haben so viele kostbare Verheißungen. Ja, im Leben hier. Seit der 108 sagt Ellen White, jedes Versprechen in Gottes Wort gehört uns.

[1:05:45] Dann zitiert sie diesen Text aus den Mose-Büchern: "Von einem jeglichen Wort, das durch Gottes Mund hervorgeht." Mose hat gesagt, jedes Wort des Mundes Gottes kommt, ist unser, unsere Nahrung. Jesus hat das wiederholt und dann greift das auch wieder auf und sie sagt dann: "Wenn die ganzen Umstände sich verschlechtern, wenn Probleme in Prüfungen kommen, schaut nicht auf die Umstände, auf die äußeren Umstände, schaut allein auf die Macht des Wortes. Seine ganze Kraft gehört uns."

[1:06:17] Nur weil Gott zu ihr Ja gesagt hat: "Ich hab dich gesehen, bevor du geboren wurdest und eine Weg bereitet", heißt das nicht, dass es nur für ihre Mia galt. Jedes Versprechen in Gottes Wort, jedes Versprechen, was wir uns hier anschauen, sowohl von der Bibel als auch vom Geist der Weissagung, ist für jeden einzelnen Gläubigen gegeben, damit wir für diese Zeiten gestärkt sind.

[1:06:36] Und wir müssen diese Versprechen von vorne nach hinten, von oben nach unten, von links unten nach rechts oben auswendig können, damit wir nicht fallen, damit wir wissen, uns verinnerlichen, dass der Heilige Geist das hervorrufen kann, dass Gott für uns sorgen wird.

[1:06:56] Sie sagt hier: "Dann wird die Zeit für einen sein, ganz dem Herrn zu vertrauen. Er will uns versorgen. Ich sah, dass unser Brot und Wasser uns zu der Zeit sicher sind und dass wir nicht Not oder Hunger leiden werden, denn Gott ist imstande, für uns einen Tisch in der Wüste zu bereiten."

[1:07:16] Wie lange werden die Hunger leiden? Gar nicht. Wenn es nötig sein sollte, wird er Ramens senden, um uns zu speisen, wie er es bei Elia tat, oder er wird Manna vom Himmel regnen lassen, wie er es für Israel tat.

[1:07:31] Also wird Gott uns versorgen. Ja, ein, ja, auf jeden Fall. Ein weiteres Versprechen: Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer bewährt in Nöten. Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken, wenn auch seine Wasser wüten und schäumen und die Berge zittern vor seinem Ungestüm.

[1:07:55] Psalm 46, Verse 2 bis 4. Was jetzt passiert mit diesen ganzen Corona-Verordnungen, die Einschränkung der Freiheiten, das ist ein Vorbote für das, was kommen wird. Aber die Bibel sagt, wenn das passiert, fürchten wir uns nicht, weil Gott unsere Zuflucht ist.

[1:08:10] Warum glaubt ihr, konnten die Deformationen, sie verbrannt wurden, singen? Warum konnten Menschen, die auf dem Scheiterhaufen saßen, zu ihrem Henker sagen: "Zündet nicht hinten an, sondern vorne, weil wir nicht Angst gehabt wären"? Ich bin nicht hier. Wie konnte so etwas sagen? Bei Gott ihre Zuflucht und Stärke war.

[1:08:27] Matthäus 18, Vers 10. Jesus sagt: "Seht zu, dass ihr keinen dieser Kleinen verachtet, denn ich sage euch, ihre Engel im Himmel schauen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel."

[1:08:43] Egal, was uns passiert, wie schlimm es auch sein mag, die Engel zeichnen alles auf und Gott wird eines Tages alles wieder vorbringen und das Gericht vertagen. Und bis dahin, dass es uns gewiss sein, das ist mir letztens beim Gebet zu bewusst geworden. Ich weiß nicht, ob wir das nachvollziehen könnt. Da manchmal, wie diese Gedankenblitze beim Gebet, da ist mir so klar geworden, der Himmel ist ja wirklich real und Gott existiert. Ich rede wirklich mit Gott.

[1:09:11] Ich weiß nicht, ob er das so wissen verstehen könnt. Ich habe das schon ein paarmal Leuten erzählt, nicht alle haben nachvollziehen können, was ich da, was meine Gedankengänge waren. Aber lasst uns das bewusst werden, dass diese Welt ist, dreidimensionale geistige Welt, die wir nicht sehen können, dass sie wirklich real ist.

[1:09:28] Es ist, es existiert wirklich. Und vielleicht kennt ihr auch Berichte, wo Menschen dann mit Engeln in Kontakt waren. Gibt es ein gutes Buch, das ist halt so ein dunkelbraunes Kammer, das heißt: "Wenn Gott seine Engel schickt". Es sind sehr schöne, ist ein gutes Buch, da beschreiben nämlich zwei Glaubensschwestern ihre Erfahrungen mit in Gottes Werk und mit Engeln. Sehr interessant, kann man sich mal lesen.

[1:09:52] Und lasst uns das vor Augen führen: Der Himmel ist real. Wir reden mit Gott und die Engel sind um uns. Jesaja 8, Vers 10: "Schmiedet einen Plan, es wird doch nichts daraus. Verabredet etwas, es wird doch nicht ausgeführt, denn Gott ist mit uns."

[1:10:14] Möchte das auch noch ein Zitat vorlesen, aber was diesem Buch Gedanken über das Buch Offenbarung, dass aber auch ein Zitat aus Review and Herald vom 22. Dezember 1896.

[1:10:29] Und da greift er dann weit so das an, was hier Jesaja gesagt hat. Also greift auf, nicht greift an. Sie sagt: "Niemand sollte niedergeschlagen sein, wenn er die überhand nehmende Bosheit zieht und Worte hört, die von unreinen Lippen kommen. Wenn die Mächte der Finsternis sich gegen Gottes Volk im Kampf aufstellen, den Satan seine Streitmächte zum letzten großen Kampf einberuft und seine Macht groß und nahezu überwältigend erscheint, wird eine deutliche Schau der göttlichen Herrlichkeit des hohen und erhabenen Thrones, der umspannt ist mit dem Bogen der Verheißung, Trost, Gewissheit und Frieden verleihen."

[1:11:11] In diesem Buch "Gedanken über das Buch Offenbarung", Seite 190, 91. Und das ist auch genau das, was auch in weit in den letzten Kapiteln von dem Buch "Vom Schatten zum Licht" beschreibt. Wenn nämlich dann letzten Endes dieser Todesbefehl ergeht und die Gläubigen umgebracht werden sollen, sie sagt dort: "In der dunkelsten Stunde um Mitternacht wird ist der Befehl ausgeführt werden."

[1:11:33] So ist der Plan und wütender Menschenmassen, angestachelt von Dämonen, ziehen aus mit Waffen, was auch sonst noch weiter dabei sein wird, und die Menschen zu vernichten. Aber genau dann umschließt diese Gläubigen auf einmal ein Regenbogen.

[1:11:51] Und die ihre Verfolger schauen mit ganz, ganz, ganz düsteren Vorahnungen auf diesen Regenbogen. Und dann sieht man diese kleine schwarze Wolken am Horizont, die, wenn sie näher kommt, immer größer und immer heller wird. Und dann hört man die Stimme Jesu, die diese Erde, die die Gläubigen aus ihren Gräbern erweckt, die lebendigen Gläubigen verwandelt und dieser Erde endlich ein Ende macht.

[1:12:14] Und das ist unsere Hoffnung. Das dürfen wir nicht vergessen. Wir dürfen uns nicht zu sehr fokussieren auf das, was noch kommt, sondern vielmehr weiter schauen, was eines Tages kommen wird. Das ist auch gleich noch eine Einladung für den letzten und vorletzten Teil dieser Serie, wo wir uns dem Thema des Himmels widmen wollen.

[1:12:31] Wir wollen uns schauen, wollen, wie wird es dort sein? Was sagt die Bibel dazu? Und was sagt der Geist der Weissagung? Ein weiteres Versprechen noch, damit kommen wir langsam zum Ende. Das Dekalog, 1. Mose 10, Vers 13: "Euch hat bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu. Er wird nicht zulassen, dass sie über euer Vermögen versucht werden, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, so dass ihr sie ertragen könnt."

[1:12:58] Das ist ein schönes Versprechen, was manchen zu aufstehst, aber was wirklich schön ist, eigentlich, wenn Prüfungen kommen und Gott sie zulässt, dann dürfen ins Bewusstsein: Erstens hat Gott mit dieser Versuchung nach diesem Text ja auch schon den Ausgang bereitet. Das heißt, wir können also diese Prüfung erfolgreich hervorgehen. Und zweitens, wenn wir in der Prüfung stecken und Gott genau unser Herz kennt, dann wird dürfen wir wissen, dass er nichts zulässt, was wir nicht tragen können.

[1:13:28] Vielleicht ist es für manchen Trost, dass Gott sie, bevor diese Schrecken der NS-Zeit kommen, zur Ruhe legt. Aber auf der anderen Seite, die dann hindurchgehen werden, auch wenn es jetzt eine ganz alltägliche Prüfung ist. Ich weiß nicht, was sie da jetzt persönlich denkt. Dann dürfen wir wissen, wenn wir in dieser Prüfung sind, Gott hat unser Herz gesehen und er weiß, wir können mit seiner Hilfe das alles ertragen und es gibt den Ausweg.

[1:13:53] Letztes Versprechen: Psalm 91, Verse 3 und 4 und Vers 10. Ja, Gott wird dich retten vor der Schlinge des Vogelstellers und vor der verderblichen Pest. Er wird dich mit seinen Fittichen decken und unter seinen Flügeln wirst du dich bergen. Seine Treue ist Schirm und Schild. Kein Unglück dir zu stoßen und keine Plage zu deinem Zelt sich nahm.

[1:14:24] Damals in Ägypten haben die ersten drei Plagen keinen Unterschied gemacht zwischen Israel und Ägypter. Die sieben letzten Plagen aber haben nur die Ägypter getroffen. Und so auch hier für die Zeit der Plagen, das auch kein Zuckerschlecken wird. Die sieben letzten Plagen werden nur die Ungläubigen treffen, aber Gottes Volk wird vollständig verschont bleiben.

[1:14:44] Und diese Verheißung ist auch, dass wir uns daran festhalten und uns schauen und ja, darauf schauen, uns einfach daran klammern, weil Ellen White auch sagt in "Aus der Schatzkammer des Zeugen", dass die beiden ein Zeit der 18: "Habt keine Angst, euer Vertrauen auf Gott zu setzen. Stürzt euch auf seine feste Zusage. Bittet, und ihr werdet empfangen." Wenn Jesus gesagt hat: "Bittet, und ihr werdet empfangen", Kraft oder Umstände, was auch immer, was wir von ihm bitten, dann haben wir auch hier die Möglichkeit, entweder er hat gelogen oder er hat recht.

[1:15:19] Wenn er gelogen hat, und das hat er nicht, bleibt nur noch eine Möglichkeit: Er hat recht. Wenn er recht hat, dürft ihr daran festhalten. Bei Gottes Treue, wenn wir die Erfüllung nicht gleich sehen, halte daran fest, sagt er. Dann weit: "Habt keine Angst, euer Vertrauen auf Gott zu setzen."

[1:15:37] Und für diese Zeit brauchen wir Vertrauen auf Gott. Dürfen heute anfangen zu wachsen. Wir dürfen heute mutig vorangehen, die Erfahrungen machen, Schritt für Schritt mit ihm Richtung Ewigkeit laufen. Wir können sehen, wie sehr Gott uns dabei segnen wird.

[1:15:53] Ihr Lieben, wir sind hier zum Abschluss gekommen und nochmals, es auch zum Ende die Frage: Feige oder feige? Wem glauben wir? Wollen wir der Bibel glauben, wollen wir alles dafür einsetzen, auch daran festzuhalten, koste es, was es wolle? Oder wollen wir dem Volk Israel damals, den zehn Kundschaftern an der Masse glauben und feige sein und diese kostbaren Verheißungen nicht erfüllt sehen?

[1:16:18] Wir werden vor an einen Punkt der Entscheidung geführt. Und wenn auch jetzt bei euch im Herzen dieser, wir vielleicht auch damit dringend diese Frage, kann ich euch ermutigen, es lohnt sich, Gott das Leben zu übergeben. Die Jünger man ist, desto besser. Aber ein Wort wird Achtung. Wir sind alle Jünger, dann dürfen wir an ihm festhalten und wir können Erfahrungen machen, die wir uns nie ausmalen könnten, wenn wir es nicht mit Gott gehen.

[1:16:46] Bevor wir zum Abschluss noch beten, möchte ich euch noch ganz herzlich einladen, auch die weiteren Vorträge dieser Serie anzuschauen. Das nächste Thema wird den Titel tragen: "Näher, mein Gott, zu dir" aus zweierlei Hinsicht. Wir werden dann genau schauen, was das im Einzelnen bedeutet. Auch die weiteren Vorträge sind sehr spannend und werden uns zeigen, was brauchen wir persönlich, um dieser Zeit bestehen zu können. Wie können wir die Beziehung zu Gott intensivieren?

[1:17:13] Und dann, ich freue mich schon sehr auf den vorletzten, den letzten Vortrag. Was wird uns dann erwarten, wenn wir eines Tages bei ihm sind? Daher herzliche Einladung, auch das gerne an Freunde und Verwandte weiterzuschicken, damit diese köstliche Botschaft noch viele Menschen erreicht und Jesus bald wieder kommen kann.

[1:17:33] Lasst uns beten. Himmlischer Vater, habe Dank, dass wir uns diesem Thema widmen konnten. Ich habe Dank, dass wir sehen können, dass auch wenn zu viel Verführung, so viel Unmoral, so viel ja, satanische Lehren in der Welt ist, du dennoch die Oberhand darüber hast.

[1:17:50] Wir bitten dich von ganzem Herzen, dass du uns hilfst, die Schritte im Glauben zu gehen, dem Glauben nach zu handeln, nicht im Gefühl nach. Und hilft uns auch jetzt, die Entscheidung für dich zu treffen, ein Werkzeug zu sein und ich bald kommen zu sehen in den Wolken der Herrlichkeit.

[1:18:08] Bedanken die es dafür im Namen Jesu. Bleibt gesund und bis zum nächsten Mal. Amen.


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