In dieser Predigt wird der Vers 7 aus Offenbarung 1 detailliert betrachtet, insbesondere die Aussage, dass jedes Auge Jesus sehen wird, auch die, die ihn durchbohrt haben. Christopher Kramp erklärt, wie diese Prophezeiung bereits im Alten Testament angelegt war und wie sie sich in der Kreuzigung Jesu erfüllte. Es wird beleuchtet, wie sowohl die Täter als auch die Planer der Kreuzigung unter diesem Begriff fallen und welche Bedeutung das für die Wiederkunft Jesu hat.
Offenbarung 1:7b
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Offenbarung, ProphetiePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
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Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:47] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Schön, dass ihr jetzt live eingeschaltet habt und dass ihr heute Abend hier seid, oder wenn ihr später dieses Video seht auf YouTube oder auf www.joelmedia.de.
[1:00] Wir wollen heute weiter studieren. Wir waren steckengeblieben bei Offenbarung 1, Vers 7. Das ist einer der ganz großen, zentralen Verse der Offenbarung. Die Ankündigungen der Wiederkunft, die konnten wir, wollten wir uns heute den zweiten Teil anschauen, weil der eine ganz interessante, interessanteste Teil zutage fördert. Und bevor wir das tun, wollen wir uns kurz niederknien für ein Anfangsgebet.
[1:33] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass du uns mit deinem Heiligen Geist erfüllen möchtest und dein Wort so zu verstehen, wie du es gemeint hast. Ja, wir möchten dich bitten, dass du jetzt nach deiner Verheißung, dass wo zwei oder drei in deinem Namen versammelt werden, dass du mitten unter ihnen bist, dass du tatsächlich in unsere Mitte bist, dass du uns unterrichtest durch dein Wort, dass wir verstehen, was dein Wort sagt und dass wir dadurch gestärkt werden für den Alltag. Herr, wir brauchen deine Gegenwart so dringend. Unsere Weisheit und unsere Kraft ist viel zu schwach und kann überhaupt nichts. Aber das versprochen, das du uns stärken möchtest. Ja, ich möchte dich bitten, dass wir jetzt erleben, dass du unser Lehrer bist und dass wir voller Freude über dein Wort im Glauben wachsen dürfen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[2:34] Okay, schlagt mir auf Offenbarung 1 und dort Vers 7. Offenbarung 1, Vers 7, den haben wir zur Hälfte letztes Mal schon uns angeschaut. Genau, wir haben letztes Mal noch Gedanken gemacht über diese Lehre von der Wiederkunft, die eine ganz entscheidende Lehre ist in der Bibel. Wir haben gesehen, sie geht schon seit den Zeiten vor der Sintflut bis in das letzte Buch der Offenbarung, dass überall zu sehen. Und wenn man ein paar Dinge herausgearbeitet, was die Wiederkunft auszeichnet, kann sich daran erinnern, was sind einige der wesentlichen Aspekte von der Wiederkunft?
[3:42] Ja, kaum sichtbar, Jesus kommt hörbar, naja, was soll denn noch ein. Sichtbar, hörbar, was uns eigentlich zwei der wichtigsten ist, aber noch gesagt, es wird ein globales Ereignis sein. Alle Völker werden ihn sehen, alle werden ihn wahrnehmen. Mit allen Engeln, haben wir gesagt, ja, mit der Herrlichkeit des Vaters und zwar, wie es hier steht, in den Wolken des Himmels. Und wenn er wiederkommt, was wird passieren?
[4:18] Die Gerechten auferstehen. Wenn heute ein bisschen über die Auferstehung sprechen. Genau, was wird noch passieren? Die Toten auferstehen der Gerechten. Und die anderen, die Gläubigen, die noch nicht tot sind, die werden verwandelt werden und dann werden alle gemeinsam ihm entgegen gerückt werden aus der Luft. Geschlussfolgert, dass Jesus, wenn er wiederkommt, von den 1000 Jahren, dass er nicht die Erde wird, sondern dass sie ihm entgegen gerückt werden und dann bei ihm sein werden, alle Zeit treffen in der Luft. Ganz genau.
[4:54] Und was passiert mit den Ungläubigen? Was passiert mit denen, die Gott nicht gehorchen wollten? Ganz genau, sie haben sich den Tod gewünscht und erhalten genau das, was sie durch ihr Leben und ihren Wunsch ja gesagt haben. Es ist haben könnte, nämlich den Tod.
[5:20] Den Tod. Interessant ist jetzt hier eine besondere Bemerkung in Vers 7. Wir kommen mit den Wolken und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche durchstochen haben. Warum wird das jetzt hier so besonders betont, wenn es heißt: "Alle Augen werden sehen, auch die, welche durchstochen haben"? Das ist sehr merkwürdig. Es hätte auch schreiben können: "Alle Augen werden ihn sehen, als wären sie seien deswegen an die Brust schlagen, alle Geschlechter der Erde." Das würde bedeuten, alle, die auf der Erde leben, werden ihn sehen. Auch stattdessen steht hier: "Alle werden ihn sehen, auch diejenigen, die durchstochen haben." Was ist daran merkwürdig?
[6:08] Ja, genau das, was wir heute bisschen genauer anschauen. Also erstmal gibt es ja von denen, die ihn durchstochen haben, wie viele von ihnen noch lebendig? Niemand. Sie sind ja schon seit vielen Jahrhunderten tot. Ja, das ist ungefähr, wann ist das gewesen? Wann ungefähr? Wann wurde Jesus durchstochen? In welchem Jahr ist Jesus gestorben? Nach biblischer Chronologie, ein Datum, das man vielleicht aus Daniel 9 in Erinnerung hat. Daher ist das Jahr, in dem Jesus gestorben ist, das 31, 27 die Taufe. Ja, und dann also im Herbst 27, dreieinhalb Jahre bis in Frühjahr 31. Jesus ist im Frühjahr 31 gestorben. Und jetzt haben wir das Jahr 2021. Also wir sind genau 1990 Jahre, sozusagen, zehn Jahre fehlen, doch dann sind 2000 Jahre seit der Zeit. Aber der Punkt ist natürlich, niemand lebt so lange. Also selbst ein Methusalem wird schon lange, lange, lange, lange tot, wenn er damals gelebt hätte. Und das stellt uns jetzt vor die Frage: Wie können die, die schon vor vielen Jahrhunderten gestorben sind, Jesus lebendig sehen, wenn er wiederkommt? Die Frage müssen wir uns stellen. Zunächst, aber wir wollen uns genau anschauen, was das hier mit diesem "durchstochen" auf sich hat.
[7:32] War das schon im Alten Testament vorhergesagt, dass Jesus durchstochen werden würde? Da gibt es mindestens zwei Prophezeiungen, die ich gefunden habe, und zwar einmal in Psalm 22. Und dort lesen wir Vers 17.
[8:26] Genau, und dieses Wort hier: "Durchgraben sind meine Hände und Füße." Durchgraben, was meint das? Genau, das ist so ein Durchbohren. Von welcher Szene wird hier gesprochen, wenn es heißt im Vers 17: "Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben"? Wer spricht ja? Ich meine Jesus, und zwar bei der Kreuzigung sozusagen. Aber wer hat den Psalm aufgeschrieben? David. Das heißt, es ist ein prophetischer Psalm, ein Psalm, der 1000 Jahre im Voraus vorhersagt, was Jesus am Kreuz leiden würde. Fall nicht nur andere Verse auf, vielen, die das ebenfalls darauf einen Typus sind, die hier in Psalm 22 ebenfalls auf die Kreuzigung hindeuten.
[9:10] Sind Vers 19: "Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los über mich." Ganz genau.
[9:29] Es ist ganz deutlich, bis 19 ist ganz deutlich. Genau, 889: "Alle, die mich sehen, spotten, sie reißen den Mund auf und schütteln den Kopf. Er soll doch auf den Herrn vertrauen, der soll ihn befreien." Er, dass es genau am Kreuz auch passiert. Der soll ihn retten, er hat der Lust an ihn. "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Also Psalm 22 gehört zu den eindeutigsten Prophezeiungen auf den Kreuzestod von Jesus. Und dort haben wir diese Formulierung: "Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben."
[10:02] Es gibt noch eine Prophezeiung über dieses Durchstechen, und zwar in Sacharja. Wenn ihr Sacharja aufschlagt, 8. Kapitel, 12 und dort Vers 10.
[10:38] Dort heißt es: "Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen, wie jetzt weiter, dem sie ja, genau, dem sie durchstochen haben." Ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den eingeborenen Sohn. Und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt über den Erstgeborenen. Also hier wird jetzt auch diese gleiche Szene beschrieben, aber hier wird jetzt eine andere Perspektive eingenommen. Während Psalm 22 beschreibt, wie Menschen sozusagen ihn auslachen und verspotten und seine Kleider nehmen, wird hier was für eine Einstellung beschrieben.
[11:26] Genau, das sind die, die auf das Kreuz schauen und nicht lachen und nicht spotten und nicht einfach nur gleichgültig darauf schauen, wie manche römische Soldaten, sondern die in dem gekreuzigten Jesus den Sohn Gottes erkennen, der für ihre Sünden stirbt. Und sie werden über ihn klagen. Und dann heißt es an teilweise im Kapitel 13, Vers 1: "Das geht direkt weiter. An jenem Tag wird für das Haus David und für die Einwohner von Jerusalem was eröffnet sein? Ein Quell."
[12:01] Und zwar ein Quell gegen was? Gegen Sünde und Unreinheit. An diesem Tag, wenn sie ihn sehen, wie uns hier spricht, die interessanterweise, wer hier ist durch Jesus. Genau, also es spricht eigentlich Gott. Ja, es spricht Gott. Und das ist eine der vielen Stellen, wo man deutlich sieht, dass der Gott dem Alten Testament zu den Propheten spricht, nun durch die Propheten spricht, dass es niemand anderes ist als Jesus, den wir später Jesus Christus. Er sagt: "Sie werden auf mich schauen, den sie durchstochen haben, und sie werden klagen und weinen, weil sie erkennen, weil Gott einen Geist der Gnade und des Gebets ausgießt und sie werden erkennen, dass genau diese Kreuzigung, das Kreuz Jesu eine Quelle ist gegen Unreinheit." Was macht man an der Quelle?
[12:48] Man trinkt. Genau. Was macht man auch an der Quelle? Man wäscht sich da. Ja, das ist kein abgestandenes Wasser, das irgendwie schon schmutzig, sondern das ist frisches Wasser. Ja, da kann man seine Kleider gut waschen. Und gibt es einen Bibeltext in Offenbarung, der davon spricht, dass wir unsere Kleider im Blut des Lammes waschen sollen? Ja, das genau Offenbarung 7, Vers 14. Die am Ende überwinden, die aus der großen Trübsal herausgekommen sind, die haben ihre Kleider gewaschen im Blut. Das ist genau dieser Zusammenhang, ja, dass Jesus am Kreuz sterben wird und das ist die Quelle, in der Menschen sich reinigen können von Sünde und von Unreinheit.
[13:27] Das heißt, wir sehen, die Kreuzigung Jesu hat sozusagen, je nachdem, wie man sich zu Jesus stellt, ob man den Geist Gottes annimmt oder nicht, so unterschiedlich stellt man sich dann zur Kreuzigung Jesu. Ja, da gab es hämische Soldaten, an denen hat der Geist Gottes gewirkt, und die haben es abgelehnt. Und für sie war Jesus nur irgend ein vermeintlicher Verbrecher, und sie haben ihn gekreuzigt und sie haben durchstochen und sie haben kein Mitleid mit ihm. Ja, und sie wussten vielleicht, er sah gar nicht aus wie ein Verbrecher, trotzdem geschlagen. Da gab es Leute, die haben ihn gesehen und haben ihn verspottet, haben ihn angespuckt, haben über ihn gelacht.
[14:04] Und dann gab es Leute, die haben denselben Jesus gesehen, genau dieselbe Szene, und ihr Herz ist geschmolzen. Und was war der Unterschied zwischen den beiden Gruppen? Was soll ich sagen, das war der Unterschied. Warum ist bei den einen das Herz geschmolzen und warum waren die anderen gleichgültig? Warum haben sie einen sich bekehrt und die anderen verhärtet?
[14:28] Ganz genau, der Unterschied ist das Wirken des Geistes. Und das zeigt uns, dass obwohl Jesus für alle Menschen gestorben ist, dieses Opfer uns nicht nützen wird, wenn wir dem Heiligen Geist nicht erlauben, es uns zu erklären. Ja, nur der Heilige Geist kann durch sein Wirken an unserem Herzen und in unseren Herzen dieses Opfer, das für alle geschehen ist, für mich persönlich anwendbar machen. Und deswegen ist es ganz entscheidend, wie wir uns zur Kreuzigung stellen. Ob für uns die Kreuzigung etwas ist, das unser eigenes Herz zerbricht, oder ob wir es gleichgültig betrachten. Das wird den großen Unterschied machen, denn der Geist Gottes, der weist uns auf das Kreuz hin, das was Jesus dort für mich und für uns alle getan hat.
[15:21] Also schauen wir ganz kurz die Erfüllung an. Hat sich das auch tatsächlich erfüllt? Ist Jesus tatsächlich durchbohrt worden? Die Schrift ist da eindeutig. In Johannes 19 und dort Vers 34. Also es hieß es an mehreren Stellen, durchbohrt an den Händen, den Handgelenken, vermutlich an den Füßen, und er ist auch in die Seite gestochen worden. Ja, und dass genau diese Szene jetzt die der Johannes gesehen hat und bezeugt, bringt er in Verbindung mit der alttestamentlichen Prophezeiung. Schaut nur in Johannes 19, Vers 34, 33: "Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, sie schlugen ihm die Beine nicht auf." Das war eine Erfüllung des alttestamentlichen Propheten, sondern eine der Soldaten stach mit einem Speer an seiner Seite, und zugleich floss Blut und Wasser heraus. Und dann heißt es einfach 36: "Denn dies ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde: Kein Knochen zudem zerbrochen werden." Und wiederum sagt eine andere Schrift: "Sie werden auf den ansehen, welchen sie durchstochen haben." Also Johannes bezeugt als Augenzeuge, das was David und was Sacharja prophezeit haben über den bisher, habe ich mit eigenen Augen gesehen, erst durchstochen worden.
[16:55] Johannes hat natürlich gewusst, wenn das eine Erfüllung der biblischen Prophezeiung ist, dann ist das sehr bedeutsam. Aber für die meisten römischen Soldaten war das wahrscheinlich nur einer von vielen oder sie haben sich keine großen Gedanken gemacht, dass den sie dadurch stechen, dem sie dort die Nägel in das Fleisch rammen, indem sie die Dornenkrone aufsetzen, den sie an Schmucken, dass er der Sohn Gottes ist. Ein römischer Soldat hat das bemerkt. Ja, der sagt dann nicht mehr: "Wahrlich, dieser Mensch war gerecht, er war der Sohn Gottes." Aber viele von denen hatten wahrscheinlich kein, ja, haben da keine großen Gedanken gemacht. Und um die geht es denn jetzt hier. Die werden ihn sehen, denselben Jesus, den sie in ihrer Gewalt hatten und den, obwohl er schuldlos war, sie ihn schlecht behandelt haben. Denen werden sie jetzt sehen. Und man kann nur ahnen, wie es ihnen gehen wird, wenn sie ihn sehen werden.
[17:56] Also müssen wir uns die Frage jetzt natürlich stellen: Wie ist es möglich, dass sie ihn sehen? Wie können Menschen, die jetzt schon tot sind, die Wiederkunft Jesu miterleben, wenn es doch heißt, dass erst, wenn Jesus wieder gekommen ist, er die Toten und dann auch nur die Gläubigen auferweckt? Wir schauen uns das alles jetzt mal noch mal im Detail an. Fangen wir an in Matthäus 26 und dort Vers 64. Dort heißt es: Matthäus 26, 64. Das ist gerade, wo Jesus vor dem Hohepriester steht, kurz vor seiner Kreuzigung und verhört wird. Und dann sagt der Hohepriester in Vers 63: "Beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du es sagst, ob du der Christus, also der Messias, der Sohn Gottes bist." Jesus spricht zu ihm: "Du hast es gesagt. Überdies sage ich euch: Künftig werdet ihr den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen auf den Wolken des Himmels." Auf welches Ereignis spielt Jesus an, wenn er sagt: "Ihr werdet den Sohn des Menschen kommen sehen, sitzend zur Rechten der Macht und auf den Wolken des Himmels"? Welches Ereignis ist das? Das ist die Wiederkunft. Was sagt dieses, mit anderen Worten, zu erfasst und den ganzen versammelten Priestern dort?
[19:24] Bei der Wiederkunft, ihr werdet ihr mich sehen. Nun, was ist mit all den Priestern geschehen? Sind alle tot? Und auch das seit langer, langer, langer, langer Zeit. Und Jesus kam nicht zu ihren Lebzeiten wieder. Das heißt, wenn Jesus ihnen ins Gesicht sagt, dass sie ihn sehen werden bei seiner Wiederkunft, was heißt das? Logischerweise, sie müssen dann lebendig sein bei seiner Wiederkunft. Diese ganzen Priester, übrigens, was haben wir in Offenbarung 17 gesehen? Wer wird ihn sehen? Alle, die ihn durchstochen haben. Okay, haben die Priester ihn durchstochen? Haben sie den Speer geführt und ihn in die Seite gestochen? In welcher Hinsicht? Haben also, in welcher Hinsicht stehen die Priester Rückkehr fast zum Wort durchstechen? Also wird er wirklich durchstochen? Das waren die, das war die Tat, das waren die römischen Soldaten. Oder aber, in welcher, in welcher Beziehung stehen diese Priester zum Wort "durchstechen"?
[20:29] Ja, sie haben abgelehnt. Genau, sie haben das ganze geplant. Ja, sie haben das ganze herbeigeführt. Sie haben Jesus angeklagt, den Römern überliefert, dem Pilatus geschleppt. Wenn die Priester Jesus nicht vor Pilatus geschleppt hätten, wäre er nicht von ihnen jetzt in diesem Moment durchbohrt worden. Ja, das heißt, nicht nur die Tat, sondern auch der Plan, sozusagen. Ja, sie haben es zwar selbst nicht getan, haben aber andere dazu angestiftet. Und das sieht man sehr schön, dass auch sie unter dieses, unter diesen Begriff fallen. Sie haben ihn auch durchstochen, nicht buchstäblich, aber geplant. Sie haben auch Schuld daran. Genau.
[21:13] Die Priester. Und es ist deswegen interessant, weil und das nur eine Fußnote, geht mir ganz kurz zur Offenbarung. Offenbarung Kapitel und dort in Offenbarung 16, Entschuldigung, Offenbarung 16, Vers 5 und 6. Ist in den sieben letzten Plagen. In den sieben letzten Plagen, wann sieht man schon die Plagen statt vor der nach der Gnadenzeit, vor dem Ende der Garzeit und danach, nachdem in der Garzeit. Das heißt, wie viele Märtyrer wird es geben in der Plagenzeit? Keine. Okay, in dieser Plagenzeit wird es trotzdem ein tolles Gefühl geben. Offenbarung 13 uns sagt ja, wir in vom Buch Esther typologisch angedeutet wird. Es ein anderes Thema. Und hier steht: Schaut auf Offenbarung 16, Vers 5: "Und ich hörte den Engel der Gewässer sagen: Gerecht bist du, der du bist und warst, und der Heilige, dass du so gerichtet hast. Denn das Blut der Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben, denn sie verdienen es." Werden alle Menschen auf dieser Welt, die am Ende der Zeit die sieben Plagen leiden werden, die sich alle des Mordes an Gläubigen schuldig gemacht haben? Nicht alle Menschen, die am Ende die sieben Plagen leiden, haben tatsächlich Gläubige buchstäblich umgebracht, aber sie standen alle dann in dieser letzten Zeit, in der Endzeit hinter dem Plan. Ja, sie waren alle da mit dabei. Sie haben das mit gefördert, mit unterstützt, darauf gewartet, dass es geschieht. Und deswegen wird das hier sozusagen so formuliert. Das heißt, in Gottes Augen ist nicht nur die Tat, sondern auch die Planung, die Unterstützung ganz entscheidend.
[23:34] Das kann man sehr schön sehen in eine allgemeine Aussage von Paulus im Römer, Römer Kapitel 1, Vers 32. Wird dieser Gedanke angesprochen. Was ja, danke schon. David ist ein ganz, ganz tolles, also gelten, also ein sehr, ein sehr passendes Beispiel. Ein tolles weiß es nicht, aber an der Stelle sein passendes, manchmal sehr passendes Beispiel, weil David hat den Mord persönlich nicht umgebracht, aber tatsächlich wissen wir, er ist nur deswegen gestorben, weil David das alles so orchestriert hat und so eingefädelt hat. Und deswegen sagt Gott sehr deutlich, dass David selbst schuld ist am Tod des Kurier. Das also ein weiteres Beispiel. Schaut man Römer 1, in Römer 1 und dort Vers 32.
[24:25] Genau, da geht es um die ganzen Sünden, die Götzendiener sich ausgedacht haben. Die werden zum Teil explizit beschrieben, weil sie die Verehrung des wahren Gottes, die Anbetung des wahren Gottes verlassen haben. Aber hier steht sehr deutlich, nicht nur diejenigen, die diese Sünden tun, sind ein Problem, sondern auch wer daran gefallen hat. Ja, wir haben also römische Soldaten, die tatsächlich das getan haben, sie haben Jesus durchstochen. Und wir haben Menschen, die daran gefallen hatten. Und in Gottes Augen sind das beides Sünden. Ja, das ist übrigens auch sehr interessant. Wenn ich also sage, ich habe noch nie einen Menschen umgebracht, aber ich schaue mir ständig Filme an und habe gefallen an Mord oder Ehebruch oder Diebstahl, was auch immer. Ja, und ich schaue, dass sozusagen. Das ist so, man denkt an, ich habe vielleicht, ich habe es ja nicht selbst gemacht. Ja, aber wenn ich daran gefallen habe an solchen Dingen, dann stimmt das genauso mein moralisches Empfinden ab. Und Gott wünscht sich nicht nur, dass wir die Dinge nicht tun, sondern dass wir hier keinen Gefallen daran haben. Wenn wir Gefallen daran haben, sind wir immer in der Gefahr, dass es irgendwann auch tun. Das also dieser, dieser Punkt sie also.
[25:30] Soldaten, nehmen die Priester. Genau. Jetzt aber zu den Auferstehung. Wieviel Auferstehung gibt es in der Liebe? Wir sprechen erstmal generell von zwei Auferstehung. Und zwar schauen wir in Johannes 5 und dort Vers 28, 29.
[25:55] Johannes 5 und dort Vers 28, 29. Zwei, zwei, zwei große Auferstehungen. Genau, wie heißen die beiden Auferstehungen? Genau, wie heißen die beiden Auferstehungen? Zwei Namen für die Auferstehung. Die eine, genau, werden die Auferstehung des Lebens. Und wir haben die Auferstehung, und wir haben die Auferstehung des Gerichts. Zwei Auferstehungen. Kennt ihr, des Gerichts. Zwei Auferstehungen. Kennt ihr noch eine Bibelstelle, die deutlich macht, noch eine Bibelstelle, die deutlich macht, dass es zwei sind, die auch zeitlich, dass es zwei sind, die auch zeitlich voneinander getrennt sind? Weil hier, voneinander getrennt sind. Weil hier könnte man denken, okay, hier wird nur, könnte man denken, okay, hier wird nur deutlich, sind zwei verschiedene, deutlich, sind zwei verschiedene Qualitäten. Eine Auferstehung ist zum, Qualitäten. Eine Auferstehung ist zum Leben, eine ist zum Gericht. Das heißt, Leben, eine ist zum Gericht. Das heißt, offensichtlich dieses Gericht führt, offensichtlich dieses Gericht führt nicht zu einem ewigen Leben. Ja, nicht zu einem ewigen Leben. Ja, ist ganz wichtig, wenn ihr drüber, ist ganz wichtig, wenn ihr drüber nachdenkt. Hier geht es nicht um eine, nachdenkt. Hier geht es nicht um eine Auferstehung für den Himmel und eine, Auferstehung für den Himmel und eine Auferstehung für eine ewig brennende, Auferstehung für eine ewig brennende Hölle, in der man ewig lebt, sondern es, Hölle, in der man ewig lebt, sondern es gibt eine Auferstehung fürs Leben und, gibt eine Auferstehung fürs Leben und eine Auferstehung für, eine Auferstehung für den Tod. Ja, für das Gericht. Kennt ihr, den Tod? Ja, für das Gericht. Kennt ihr noch eine Bibelstelle, wo die beiden, noch eine Bibelstelle, wo die beiden Auferstehung beschrieben werden und wo, Auferstehung beschrieben werden und wo sie auch zeitlich auseinander, dividiert werden, wo man sieht, dass sie, dividiert werden, wo man sieht, dass sie zu verschiedenen Zeiten stattfinden, zu verschiedenen Zeiten stattfinden.
[27:31] Zu verschiedenen Zeiten stattfinden. Welche Stelle wäre da so die geeignetste? Welches Kapitel spricht von 1000 Jahren? Welches Kapitel spricht von 1000 Jahren? Welches Kapitel spricht von den 1000 Jahren? Welches Kapitel spricht von den 1000 Jahren und den beiden Auferstehungen? Jahren und den beiden Auferstehungen. Das ist in der Offenbarung, das ist in der Offenbarung schon wie ein bisschen härter. Es wird, schon wie ein bisschen härter. Es wird hier studiert haben, ich weiß, hier studiert haben, ich weiß, dass Offenbarung Kapitel ist nicht 22, dass Offenbarung Kapitel ist nicht 22, nicht 21, sondern, nicht 21, sondern 20. Genau. Kann man sich gut merken. Die, 20. Genau. Kann man sich gut merken. Die ersten beiden Kapitel der Bibel sind, ersten beiden Kapitel der Bibel sind eine Welt ohne Sünde. Die letzten beiden, eine Welt ohne Sünde. Die letzten beiden Kapitel der Bibel sind eine Welt ohne, Kapitel der Bibel sind eine Welt ohne Sünde. Im dritten Kapitel der Bibel kommt, Sünde. Im dritten Kapitel der Bibel kommt die Sünde in die Welt. Im drittletzten, die Sünde in die Welt. Im drittletzten Kapitel der Bibel wird die Sünde, Kapitel der Bibel wird die Sünde ausgerottet. 300.000 Jahre und nach der, ausgerottet. 300.000 Jahre und nach der, also nach dem 1000 Jahren. Genau. Also, also nach dem 1000 Jahren. Genau. Also deswegen das Kapitel, wo mit den tausend, deswegen das Kapitel, wo mit den tausend Jahren, wo am Ende die Sünde ausgerottet, Jahren, wo am Ende die Sünde ausgerottet wird, der Tod ausgerottet wird, der Satan, wird, der Tod ausgerottet wird, der Satan endgültig fertig. Dann wird das auf Offenbarung, endgültig fertig. Dann wird das auf Offenbarung 20. Das drittletzte Kapitel der Bibel, 20. Das drittletzte Kapitel der Bibel.
[28:38] Okay, Offenbarung 20. Und dort lesen wir in, okay, Offenbarung 20. Und dort lesen wir in Vers 4 bis 6. Wer mag mal lesen? Offenbarung, Vers 4 bis 6. Wer mag mal lesen? Offenbarung 20, 20, Vers 4 bis 6.
[29:34] Okay, was können wir aus diesen Texten sehr, okay, was können wir aus diesen Texten sehr deutlich erkennen? Ja, genau. Also die Gerechten, die, ja, genau. Also die Gerechten, die Gottlosen richten. Genau. Sehr gut. In, Gottlosen richten. Genau. Sehr gut. In Bezug auf die Auferstehung, was können, Bezug auf die Auferstehung. Was können wir lernen?
[29:48] Wir lernen über diese beiden Auferstehungen.
[30:02] Genau. Wir haben eine erste Auferstehung. Wann findet die statt? Genau. Die, die findet bei der Wiederkunft, genau. Die, die findet bei der Wiederkunft statt. Das ist ja die, die wir aus erste, statt. Das ist ja die, die wir aus erste Teste 4 kennen, ja, dass die Toten, Tester 4 kennen, ja, dass die Toten auferstehen, auferstehen. Und die, die jetzt hier auferstehen, und die, die jetzt hier auferstehen werden, was werden die dann tun? Wir in, werden. Was werden die dann tun? Wir in der 1000 Jahre, der 1000 Jahre. Sie werden genau das tun, was du gesagt, sie werden genau das tun, was du gesagt, dass sie werden über die Gottlosen, dass sie werden über die Gottlosen richten. Sie werden die Urteile, die Gott, richten. Sie werden die Urteile, die Gott gefällt hat, in Augenschein nehmen, gefällt hat, in Augenschein nehmen, bestätigen. Ja, Fragen stellen dürfen all, bestätigen. Ja, Fragen stellen dürfen all das, was damit zusammenhängt, auch ein, das, was damit zusammenhängt, auch ein eigenes Thema für sich haben. 1000 Jahre, eigenes Thema für sich haben. 1000 Jahre dazwischen. Und was sagt die Bibel über, dazwischen? Und was sagt die Bibel über die anderen Toten, die nicht in Christus, die anderen Toten, die nicht in Christus gestorben sind und die nicht bei der, gestorben sind und die nicht bei der Wiederkunft auferweckt werden, wiederkunft auferweckt werden. Die werden nicht lebendig, bis wann? Die werden nicht lebendig, bis wann?
[30:47] Genau. Das heißt, was also logische, genau. Das heißt, was also logische Schlussfolgerung? Nach den 1000 Jahren haben wir die, nach den 1000 Jahren haben wir die zweite Auferstehung. Und das ist jetzt, zweite Auferstehung. Und das ist jetzt jetzt Lech ist die Auferstehung zum, jetzt Lech ist die Auferstehung zum Leben. Leben. Leben. Die erste, das ist die Auferstehung zum, die erste, das ist die Auferstehung zum Leben, weil die, die jetzt hier auferstehen, Leben, weil die, die jetzt hier auferstehen, wie werden ewig leben. Und was, verstehen, wie werden ewig leben. Und was ist mit der Zeit Auferstehung? Was das, ist mit der Zeit Auferstehung? Was das man Auferstehung, man Auferstehung zum Gericht. Warum? Weil wir stehen jetzt, zum Gericht. Warum? Weil wir stehen jetzt hier auf und was passiert dann so mit, hier auf und was passiert dann so mit euren eigenen Worten zusammengefasst, was, euren eigenen Worten zusammengefasst, was sagt Offenbarung 20?
[31:25] Sie werden gerichtet. Sie empfangen dem, sie werden gerichtet. Sie empfangen dem Gerichtsurteil. Und das sieht wie aus, wie sieht ihr ihre Gerichtsurteil aus? Also das Asyl stehen auf, um das Gericht, also das Asyl stehen auf, um das Gericht zu erfahren und zu wissen, was jetzt, zu erfahren und zu wissen, was jetzt passiert. Aber was ist das Gericht, was, passiert? Aber was ist das Gericht, was sie erleben?
[31:42] Sie erleben. Genau. Und wie wird der Tod ausgeführt? Genau. Und wie wird der Tod ausgeführt? Also wie genau, wenn sie bestraft in 24, also wie genau, wenn sie bestraft in 24 mit Feuer, aber nicht ein brennendes, mit Feuer, aber nicht ein brennendes Feuer, das schon seit Ewigkeiten im, Feuer, das schon seit Ewigkeiten im Erdkern brennt, sondern woher kommt das, Erdkern brennt, sondern woher kommt das Feuer?
[31:56] Feuer. Vom Himmel. Vom Himmel. Hier muss es Feuer. Und was macht es mit, hier muss es Feuer. Und was macht es mit ihm?
[32:00] Ihm. Es fährt sehr zäh und verzehrt heißt, es fährt sehr zäh und verzehrt heißt, es wird sie wenn vernichtet werden. Eine, es wird sie wenn vernichtet werden. Eine Zeit lang brennen und irgendwann werden, Zeit lang brennen und irgendwann werden sie vernichtet sein. Denn es gibt nur, sie vernichtet sein. Denn es gibt nur zwei Optionen. Die Bibel sagt, denn so hat, zwei Optionen. Die Bibel sagt, denn so hat Gott die Welt geliebt, dass sein, Gott die Welt geliebt, dass sein eingeborener Sohn gab, auch dass jeder, eingeborener Sohn gab, auch dass jeder, der ihn glaubt, nicht verloren geht, der ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das Thema dort steht nicht, nicht verloren geht, sondern das Thema dort steht nicht, nicht verloren geht und in der Hölle schmort, verloren geht und in der Hölle schmort und sondern ewiges Leben im Himmel hat, und sondern ewiges Leben im Himmel hat, sondern entweder verloren gehen oder, sondern entweder verloren gehen oder ewiges Leben. Ja, ewiges Leben ist nur bei, ewiges Leben. Ja, ewiges Leben ist nur bei Gott möglich. Man kann gar nicht ewig in, Gott möglich. Man kann gar nicht ewig in ohne Gott leben. Das ist unmöglich. Hat, ohne Gott leben. Das ist unmöglich. Hat man, dann wird auf jeden Fall vernichtet, man, dann wird auf jeden Fall vernichtet werden. Hier sagt, sie werden zu sein, als, werden. Hier sagt, sie werden zu sein, als hätten sie nie existiert. Ist ein anderes, hätten sie nie existiert. Ist ein anderes Thema, dann noch mal, aber nur, dass wir, Thema, dann noch mal, aber nur, dass wir das mal hier in uns in Erinnerung rufen.
[32:52] Das heißt, hier haben wir dann das Feuer, das er abkommt, auch die Stadt Jerusalem. Und das ist dann das Gericht. Ja, deswegen heißt diese zweite Auferstehung, die, heißt diese zweite Auferstehung, die Auferstehung des Gerichts. Und da stehen, Auferstehung des Gerichts. Und da stehen alle auf, die in all den Jahrtausenden, alle auf, die in all den Jahrtausenden gelebt haben, gelebt haben und sich nicht im Evangelium unterworfen, und sich nicht im Evangelium unterworfen haben, hat die Gottes Gnade abgelehnt, haben, hat die Gottes Gnade abgelehnt haben.
[33:19] Genau zu dem Zeitpunkt, also nach hier und vor hier, sind alle Menschen, die auf der Erde gelebt haben, so wesentlichen, der Erde gelebt haben, so wesentlichen alle versammelt. Hat, das ist der Moment, alle versammelt. Hat, das ist der Moment, auf denen Gott wartet, um endgültig die, auf denen Gott wartet, um endgültig die Sünde mit der Bestätigung aller, Sünde mit der Bestätigung aller ausrotten zu können. Denn ihr wisst, wie, ausrotten zu können. Denn ihr wisst, wie gesagt, alle Knie werden sich beugen, alle, gesagt, alle Knie werden sich beugen, alle werden zustimmen, dass Gott recht hat, werden zustimmen, dass Gott recht hat, auch wenn sie ihn nicht lieben und sie, auch wenn sie ihn nicht lieben und sie dann vernichtet werden. Aber genau das haben wir auch ausführlich in Offenbarung, haben wir auch ausführlich in Offenbarung 20 studiert. Kann man die Videos dann, 20 studiert. Kann man die Videos dann noch mal und noch mal anschauen. Genau.
[33:51] Das sind ganz, ganz wichtige Punkte, die sind jetzt alle hier gleichzeitig da. Wann würde man also erwarten, dass die römischen Soldaten Jesus am Kreuz gestochen haben? Wann würde man deren, gestochen haben? Wann würde man deren Auferstehung erwarten? Jetzt, Auferstehung erwarten? Jetzt, normalerweise.
[34:10] Ja, aber erstmal nach dem, was wir bisher studiert haben, was würde man eigentlich erwarten? Man wird erwarten, dass ich auch verstehen, oder oder werden sie auch verstehen? Verstehen, weil sie ja natürlich nicht mehrere tausend Jahre im Himmel sind. Ja, genauso auch die Priester. Und doch haben wir, auch die Priester. Und doch haben wir gesehen, dass sind Offenbarung 1 Vers 7, gesehen, dass sind Offenbarung 1 Vers 7 deutlich gesagt wird, dass wenn Jesus wieder kommt, auch nicht nur alle wären, wieder kommt, auch nicht nur alle wären, ihnen sehen alle, die hier leben und, ihnen sehen alle, die hier leben und einige werden dann verwandelt werden und, einige werden dann verwandelt werden und andere werden sterben. Sondern auch die, andere werden sterben. Sondern auch die, die ihn durchstochen haben, werden ihn, die ihn durchstochen haben, werden ihn sehen. Und das kann nur einen logischen, sehen. Und das kann nur einen logischen Schluss nach sich ziehen, dass nämlich, Schluss nach sich ziehen, dass nämlich bestimmte Menschen, also jetzt nicht alle, bestimmte Menschen, also jetzt nicht alle bösen aller Zeiten, sondern bestimmte, bösen aller Zeiten, sondern bestimmte Menschen, wie zum Beispiel die römischen, Menschen, wie zum Beispiel die römischen Soldaten oder die Priester, von denen die, Soldaten oder die Priester, von denen die Bibel hier explizit spricht. Man könnte, Bibel hier explizit spricht. Man könnte also vielleicht allgemein sagen, Menschen, also vielleicht allgemein sagen, Menschen, die in einer besonderen Weise sich als, die in einer besonderen Weise sich als Feinde von Jesus erwiesen haben, wir also, Feinde von Jesus erwiesen haben. Wir also in einer ganz besonderen, in einer ganz besonderen dramatischen Weise, dass die bereits, dramatischen Weise, dass die bereits auferstehen müssen, kurz vor der, auferstehen müssen, kurz vor der Wiederkunft, damit sie ihn sehen können.
[35:09] Wiederkunft, damit sie ihn sehen können. Ja, man nennt das auch, das ist allgemein, ja, man nennt das auch, das ist allgemein nicht immer so, nicht immer so bekannt, die spezielle Auferstehung, weil sie nur eine spezielle Menschen, weil sie nur eine spezielle Menschengruppen umfasst. Er ist nicht die, Gruppen umfasst. Er ist nicht die generelle Auferstehung. Und das ist ja, generelle Auferstehung. Und das ist ja auch jetzt nicht so verwunderlich, weil, auch jetzt nicht so verwunderlich, weil wir haben schon immer in der, wir haben schon immer in der menschheitsgeschichtlichen und hier man aber, menschheitsgeschichtlichen und hier man aber schon zu verschiedenen Zeiten Menschen, schon zu verschiedenen Zeiten Menschen gibt, die auferstanden sind, vor der, gibt, die auferstanden sind, vor der ersten Auferstehung. Lazarus ist auch, ersten Auferstehung. Lazarus ist auch auferstanden, ein spezieller Fall. Und und, auferstanden, ein spezieller Fall. Und und Moses von den Toten auferstanden, Moses von den Toten auferstanden, offensichtlich und einige andere. Es, offensichtlich und einige andere. Es heißt, der von von als Jesus gestorben, heißt, der von von als Jesus gestorben ist, dort das sich dann die Gräber geöffnet haben und einige von den, geöffnet haben und einige von den Heiligen auferstanden sind. Das war auch, Heiligen auferstanden sind. Das war auch nicht die erste Auferstehung, obwohl die, nicht die erste Auferstehung, obwohl die auch dann mit Jesus wohl in den Himmel, auch dann mit Jesus wohl in den Himmel aufgefahren sind, denn wenn wir richtig, aufgefahren sind, denn wenn wir richtig dort verstehen, dass er Gefangene, dort verstehen, dass er Gefangene mitgenommen hat. Aber der Punkt ist, den, mitgenommen hat. Aber der Punkt ist, den ich machen möchte,
[36:03] ich machen möchte, dass hier ist keine sozusagen Null-Tor-Verstehung, als ob plötzlich gelten würde, das ist die erste, das ist die zweite Auferstehung, die einmal für alle, Auferstehung, die einmal für alle Gläubigen aller Zeiten, einmal für alle, Gläubigen aller Zeiten, einmal für alle Ungläubigen aller Zeiten. Es gibt aber so, Ungläubigen aller Zeiten. Es gibt aber so, wie es schon immer in der Geschichte zu besonderen Momenten, solche speziellen, besonderen Momenten, solche speziellen Auferstehung gegeben hat, für einen, Auferstehung gegeben hat, für einen bestimmten Zweck, gibt es hier, bestimmten Zweck, gibt es hier, sagt Jesus im Voraus, dass bestimmte, sagt Jesus im Voraus, dass bestimmte Menschen, die Wiederkunft live, Menschen, die Wiederkunft live miterleben werden, weil sie vorher, miterleben werden, weil sie vorher auferstehen werden. Und das wird noch aus, auferstehen werden. Und das wird noch aus einer anderen Dienststelle sehr deutlich, einer anderen Dienststelle sehr deutlich, und zwar in Daniel, und zwar in Daniel, Daniel Kapitel 12.
[36:47] In Daniel Kapitel 12 und dort lesen wir in Daniel 12 Vers 1 und 2.
[37:31] Ganz genau. Wer ist der Fürst Michael, der sich hier erhebt? Das ist Jesus. Für wir schon an vielen Stellen gesehen haben, ja, der so, der so ist wie Gott. Ein anderer Name für Jesus, der Gott ist. Das ist sehr schön. Der für die Kinder seines Volkes, schön. Der für die Kinder seines Volkes einsteht. Ja, das ist der, der für sein Volk eintritt. Das ist Jesus, der Hohepriester.
[37:48] Hohepriester. Und welche Zeit wird hier beschrieben? Und welche Zeit wird hier beschrieben? Die Zeit der Trübsal, sowie sie nie gewesen ist. Und wann findet die statt? Vor, während und nach der Wiederkunft. Vor, während und nach der Wiederkunft. Vorne Wiederkunft. Das ist diese Zeit, ja, die die letzte große Betriebszeit. Und es heißt in dieser Zeit wird Gottes Volk, heißt in dieser Zeit wird Gottes Volk gerettet werden. Und in dieser Trübsal, gerettet werden. Und in dieser Trübsal Zeit werden viele auferstehen. Was ist, Zeit werden viele auferstehen. Was ist welches Wort fällt ihr auf? In Vers 2, ist aufgefallen. Welches Wort hier?
[38:21] Ist aufgefallen. Welches Wort hier? Weil ich auf fertig sein Wort auf, weil ich auf fertig sein Wort auf. Genau. Viele von denen, die im Staub der Erde sind, die einen so, die anderen so.
[38:31] Erde sind, die einen so, die anderen so. Bei der ersten Auferstehung stehen alle auf, die zum ewigen Leben gehen. Und bei der, stehen alle auf, die zum ewigen Leben gehen. Und bei der stehen alle auf, die gerichtet werden.
[38:42] Der stehen alle auf, die gerichtet werden. Aber hier stehen einfach nur viele auf. Das ist ja ein Begriff. Was sind viele? Sind 100? Viele sind 3000? Viele 20.000? 50? Ja, also viele stehen auf. Und zwar die einen zum ewigen Leben, die anderen zur, einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach und Schande.
[38:59] Ewigen Schmach und Schande. Das heißt, wir haben hier genau diese Beschreibung einer speziellen Auferstehung von einigen, von denen wir, Auferstehung von einigen, von denen wir jetzt schon wissen. Einige von denen, werden dann gleich bei der Wiederkunft wieder sterben. Bei den anderen Worten, wieder sterben. Bei den anderen Worten, der Kohäfas und andere Hohepriester und einige römische Soldaten, deren Namen, einige römische Soldaten, deren Namen wenig kennen, werden in der Zeit der, wenig kennen, werden in der Zeit der Trübsal, Trübsal, speziell von Gott auferweckt werden, speziell von Gott auferweckt werden, damit sie die so einen ganz besonderen Part gespielt haben in der Ermordung von, Part gespielt haben in der Ermordung von Jesus, in der Kreuzigung Jesu, damit sie, Jesus, in der Kreuzigung Jesu, damit sie ihn wiederkommen sehen, in Wolken mit Kraft und Herrlichkeit. Und wenn sie das, Kraft und Herrlichkeit. Und wenn sie das sehen, werden sie natürlich genau das, sehen, werden sie natürlich genau das sagen, was auch in Offenbarung 6, sagen, was auch in Offenbarung 6 beschrieben wird. Das sind mich sagen, beschrieben wird. Das sind mich sagen, werden die Berge fallen auf uns. Ja, und sie, werden die Berge fallen auf uns. Ja, und sie werden wieder sterben. Und dann werden, werden wieder sterben. Und dann werden sie dann wieder auferstehen, sie dann wieder auferstehen, nach den, nach den 1000 Jahren. Genau. Da gibt es also Menschen, die gestorben sind, einmal im ersten Jahrhundert nach Christus, dann auch auferstehen werden, bei der Wiederkunft wieder sterben werden und danach den 1000 Jahren auferstehen werden. Und wieder auferstehen werden manche Menschen. Einige wenige werden dreimal sterben.
[40:15] Sterben. Und das hat, das hat dieser, diese spezielle Auferstehung, die damit zusammenhängt. Interessanterweise sehen wir hier auch, dass es Menschen gibt, die hier schon auferstehen werden und dann allerdings lebendig sein werden, oder wenn nicht bleiben werden. Das heißt, das müssen Menschen sein, die an Jesus geglaubt haben. Ja, jetzt noch acht und das ist noch nicht die erste Auferstehung des Lebens, wo alle auferstehen, ja, von Abel an.
[40:45] An bis in unsere Zeit. Schauen wir mal in Offenbarung Kapitel 13. Da gibt es interessante, interessante, interessanten Hinweis auf meinem 14. Tschuldigung, Offenbarung 14 und dort Vers 13. Das ist nicht so, also man sieht auf den ersten Blick, gleich Morgen 14, Vers 13 gibt es eine interessante Beobachtung, die man machen kann. In Offenbarung 14 und dort Vers 13 heißt es: Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, die zu mir sprach: Schreibe: Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist. Sie ruhen von ihren Mühen, ihre Werke aber folgen ihnen nach. Okay, wenn ihr mal diesen Vers in eigenen Worten beschreiben solltet, was steht dort eigentlich in dem Vers?
[41:35] Man wird eigenen Worten zusammenfassen, was steht in dem Vers.
[41:51] Die Toten sollen sich ausruhen. Ihre Werke, sagst du, bleiben bestehen. Ja, oder oder folgen ihnen nach. Ja. Was kann man noch sagen bei dem Vers? Ist eine Seligpreisung. Was heißt Seligpreisung? Was bedeutet Seligpreisung? Diesen glücklich, dass Gott für sie, ja. Wohl den, heißt es im Alten Testament. Wohl den, heißt es im Alten Testament. Wohl die ihn glücklich, glückselig. Das, also gut, die in dem Herrn sterben. Dort steht nicht in dem Vers: Glückselig sind die, steht nicht in dem Vers: Glückselig sind in dem Herrn sterben, obwohl es auch stimmen würde, denn alle, die dem Herrn sterben, werden auferstehen bei der Auferstehung des Lebens und werden 1000 Jahre mit Christus regieren und dann alle Ewigkeit auf der neuen Erde verbringen. Aber in diesem Vers steht nicht: Glückselig sind die im Glauben gestorben, untersteht das nicht, sondern steht dort: Die Toten selbst nicht glücklich sind, die Toten dem Herrn sterben, sondern dort steht: Die glückselig sind, die Toten dem Herrn sterben, von nun an.
[42:54] Von nun an. Heißt das, dass die Toten, die im Herrn gestorben sind, vorher nicht glücklich sind?
[43:07] Also, was es heißt, nicht, dass die, die in Gott gestorben sind, vorher keine Hoffnung. Das heißt es nicht, aber irgendwie gibt es hier einen speziellen Segen für die, die im Herrn gestorben sind. Von nun an könnt ihr sehen, also es gibt irgendwo einen Punkt, irgendwo ein von jetzt ab jetzt alle, die dem Herrn sterben, ab jetzt, die sind glückselig. Das eine besondere, glückselig. Das eine besondere Glückseligkeit mit verbunden. Wann ist denn in diesen Offenbarung 14 Vers 13 nun, wann ist denn nun der zweite Trübsal? Also können wir aus Offenbarung 14, Offenbarung 14, da einen Hinweis bekommen, dass die Trübsal Engelsbotschaft und das ist die, das ist die dritte hier. Ja, also um die drei, vier Engels auf, die erste in Vers 6 und 7, dann Vers 8 und 19, die dritte Engelsbotschaft. Kann man diese drei Engelsbotschaften zeitlich irgendwo verorten, oder schweben, zeitlich irgendwo verorten, oder schweben die im luftleeren Raum? Wann es gibt, die im luftleeren Raum. Wann es gibt sogar einen Zeitpunkt, der genannt wird, in Offenbarung 14, in Offenbarung 14, da wird mich ein bestimmter Zeitpunkt erwähnt, ganz problematisch, den ersten Engelsbotschaft.
[44:28] Botschaft. In der ersten Engelsbotschaft: "Die Stunde seines Gerichts ist gekommen." Und wann ist schon eines Gerichts? Wann das wir anderes Thema, aber wann beginnt?
[44:42] Genau. Wir können aus Daniel 8 und Daniel neun sehr deutlich sehen, dass 1844 das Gericht begann, dass die Wiederkunft einleitet. Von nun an bedeutet das ein besonderer Segen auf denen liegt, die seit der dreifachen Engelsbotschaft, sei, dass quasi durch die Welt geht, im Herrn sterben. Warum?
[45:11] Die drei Verhängnisbotschaft ist die Bewegung, die die, Bewegung, die die Wiederkunft einleitet. Ja, das sieht man ja im nächsten Vers auf Morgen 14. Vers 14 heißt es: Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß einer, gleich täglich einem Sohn des Menschen, hat auf seinem Haupt eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel. Warum ist die drei verändert, also mit welcher Botschaft ist die drei Engelsbotschaft entstanden?
[45:34] Historisch, das war die Botschaft, die dazu geführt hat, dass die drei für Engelsbotschaft in die Welt getragen worden ist. Man könnte auch anders sagen, wie heißt die Bewegung, die diese Botschaft in die Welt trägt? Die Advent-Bewegung heißt die Advent-Bewegung, weil sie auf die Wiederkunft waren. Und ich denke, was diese Verse uns sagen wollen, ist, dass diejenigen, die sozusagen im Glauben an die Adventbotschaft seit dem Zeitpunkt, wo diese letzte Botschaft die Welt durchdringt, dass diese Menschen, diese Gläubigen ebenfalls Teil an dieser speziellen Auferstehung haben. Wenn das, wenn die vielen, die zum Leben erweckt werden, Daniel 12, weil sie sozusagen schon zu ihren Lebzeiten jetzt gehofft und, dass Jesus wieder kommt, diese Botschaft verkündet haben, dass hat sich etwas mehr verzögert, als sie gedacht haben. Gott wird sie auferwecken, damit sie nicht, damit sie die ganze Wiederkunft, auf die sie ihr Leben hin investiert haben, sehen werden. Und dann werden natürlich alle anderen auch erweckt werden bei der ersten Auferstehung. Aber so verstehe ich das hier, so werden sie Teil dieser speziellen Auferstehung sein, die allen Seiten, also ausgedrückt, dass alle, die im Glauben unter der dritten Engelsbotschaft gestorben sind, und die größten Feinde des Evangeliums, die also die ISS durch doch und haben und so werden wir diese spezielle Auferstehung auferstehen, um Jesus wiederkommen zu sehen. Die einst zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach. Und dann, wenn dieses wieder gekommen ist, oder wenn er wiederkommt, wenn er dann auf den Wolkenhimmel sich nähert, dann ruft er die Toten hervor und alle werden verwandelt und die Toten kommen hervor und sie werden gemeinsam alle entrückt werden Jesus entgegen in die Luft. Und so kann man dann all die verschiedenen Bibelverse, die auf den ersten Blick sich zu widersprechen scheint, sehr schön harmonisieren, weil sie dann ein ziemlich interessantes Ganzes und das ist diese spezielle Auferstehung, von der die Bibel hier an 12 Stellen, an zwei Stellen mindestens spricht. Okay, nächste Woche werden wir dann uns noch mit Vers 8 beschäftigen.
[47:51] Vielleicht noch ein letzter Punkt, was ganz entscheidend ist. Einen letzten Versuch vergessen zu sagen. Wir haben ja gesehen, römische Soldaten und die, die es gut geheißen haben, die werden hier mit Schrecken die Wiederkunft erleben. Dann können wir sagen, naja, okay, das juckt mich nicht, weil ich war ja nicht dabei bei der Kreuzigung. Ich habe dieses nicht gestochen, ich habe das nicht gutgeheißen. Die Bibel warnt uns und sie waren sehr deutlich in Hebräer Kapitel 6.
[48:43] Hebräer Kapitel 6 und dort Vers 5 und 6 oder 14. Da heißt es: Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind und das gute Wort Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte der zukünftigen Weltzeit, und dann abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen. Es ist also möglich, durch das eigene Leben so zu leben gegenüber Jesus, als würde man ihn durchstechen, als würde man ihn kreuzigen. Ja, und ich denke nicht, dass wenn wir so leben, wie es hier steht, dass wir dann die Wiederkunft anders erleben werden, als die, die tatsächlich stoßen und durchstoßen haben. Der stoßen haben in Hebräer 9, letzte Vers für heute.
[49:43] Hebräer 10 Vers 29. Dort heißt es: Wie viel schlimmerer Strafe, meint er, wird derjenige schuldiger geachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, dass er geheiligt wurde, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat. Wenn wir das Blut Jesu für gemein achten, als unwichtig ansehen, so wie die römischen Soldaten das Blut Jesu, des geflossene, für unwichtig angesehen haben, dann werden wir genauso wie sie bestraft werden. Und das heißt, die Geschichte von der speziellen Auferstehung, die Geschichte von den römischen Soldaten und Priestern ist auch eine Warnung für uns, denn es macht letztendlich wiederum hier gesehen haben, wenig Unterschied, ob wir tatsächlich Jesus durchstoßen oder wir geistlich erneut kreuzigen. Unser Leben, in dem uns nämlich das Blut Jesu egal ist, in dem es uns ja, wir darüber vielleicht lachen oder spotten, oder es für unwichtig erachtet, dass wir eine ganz schlimme Sache. Und deswegen wird uns dieses ganze Thema eigentlich vor allem zu einer Sache führen, nämlich dazu, dass wir uns bewusst machen, wie kostbar und wichtig das Blut Jesu, das am Kreuz vergossen hat, für mich persönlich ist, dass wir dem Geist Gottes erlauben an unseren Herzen so zu wirken, dass auch wir Trauer finden zu sehen, so wie es in Sachen gelesen haben, und dass wir das Blut Jesu als die Quelle nehmen, in der wir unsere Kleider rein machen können und zwar von welcher, sowie viel Sonne, von aller Sünden, von aller Ungerechtigkeit.
[51:34] Ungerechtigkeit. [Musik]
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