In dieser Predigt über Offenbarung 1:8 beleuchtet Christopher Kramp die tiefgreifende Bedeutung des Verses, in dem Gott sich als das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende, offenbart. Er erklärt die Herkunft und Symbolik dieser Bezeichnung, die sowohl im Griechischen als auch im Hebräischen verankert ist und die Ewigkeit und Unveränderlichkeit Gottes unterstreicht. Dabei wird auch die enge Verbindung zwischen dem Vater und dem Sohn, Jesus Christus, hervorgehoben, die durch diese universellen Titel deutlich wird.
Offenbarung 1:8
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, OffenbarungPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
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Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:48] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Schön, dass ihr da seid und schön, dass wir jetzt live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de. Zum letzten Offenbarungsseminar vor der Sommerpause. Wer in den nächsten Wochen pausieren, aber heute haben wir noch mal einen ganz gewichtigen Vers, einen kurzen Vers, aber einen, der so großartig ist, dass er unser armes kleines Gehirn völlig überfordert. Wir können trotzdem ein bisschen was dazu sagen und da ein bisschen hinein vertiefen. Es wird in einer besonderen Weise um Gott gehen und um das, was Gott über sich selbst sagt. Und bevor wir beginnen, würde ich uns alle bitten, wo es möglich ist, dass wir die Knie beugen für ein Anfangsgebet.
[1:40] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir jetzt dein Wort studieren können und dass du versprochen hast, dass wo zwei oder drei oder auch mehr in deinen Namen hinein versammelt werden, dass du mitten gegenwärtig bist. Du hast versprochen, dass dein Wort nicht mehr zurückkehren wird, sondern ausführen wird, wozu du es gesandt hast. Ich möchte dich bitten für jeden, der heute hier ist, für jeden, der jetzt live zuschaut oder später das Video sich anschaut, dass wir wissen dürfen, dass heilige Engel hier sind, uns die Gedanken auf dein Wort zu lenken, was der Heilige Geist an unseren Herzen und in unseren Herzen wirken möchte. Wir bitten dich von ganzem Herzen, dass du alles Störende vernetzt und dass dein Wort seine Kraft entfaltet, dass wir dich besser verstehen und kennenlernen und in unserer Freundschaft und Beziehung zu dir wachsen. Herr, das wünschen wir, dass du unser Lehrer bist. Im Namen Jesu. Amen.
[2:43] Schlag mit mir auf Offenbarung Kapitel 1 und dort Vers 8. Offenbarung Kapitel 1 und dort Vers 8. Der Vers steht so ein bisschen für sich alleine und ist gewaltig genug. Wer von euch möchte mal lesen Offenbarung Kapitel 1, Vers 8?
[3:23] Ganz genau. Du hast die Luther-Übersetzung. Genau. Hat jemand eine andere Übersetzung von euch? Da gibt es noch ein Ja. Genau. Maximal voll ist.
[3:43] Genau. Sehr gut. Fast so ähnlich. Flotte hat noch eine andere Station, auch Elberfelder. Was hast du mir ja? Sagt er, was auch dem Schlachter?
[4:03] Genau. Die Schlachter übersetzt noch eine Phrase, die in manchen Manuskripten dabei ist und bei manchen nicht, nämlich der Anfang und das Ende. Was letztendlich eine Parallele ist zu Alpha und Omega. Aber nur, dass sie das wissen. Also es ist gerade in Offenbarung manchmal so, dass bei manchen Manuskripten das manchmal ein paar Worte fehlen oder nicht. Wenn ihr mal drüber gestolpert, also das ist hier so eine Stelle, die in der Schlachter ein bisschen länger ist, weil der Text des Rezeptes da diese Phrase noch dabei hat. Aber inhaltlich natürlich eigentlich identisch. Und da waren ein bisschen genau das sprechen, was das hier bedeutet.
[4:36] Ich bin das A und das O, das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende, spricht der Herr, der ist und er war und der kommt, der Allmächtige. Erste Frage ist: Wer ist es denn eigentlich, der hier spricht?
[4:57] Gott. Das ist schon mal eine gute Antwort. Daran gibt es keinen Zweifel. Aber wir können, wenn wir die Antwort geben, Gott, können wir noch ein bisschen spezieller oder spezifischer werden. Wir können ein bisschen differenzieren. Spricht hier Gott der Vater, Gott der Sohn, Gott der Heilige Geist? Das ist natürlich auch ein bisschen abstrakt, die Frage, weil natürlich, was der eine sagt, für den anderen auch Gewinne noch sehen werden. Aber wenn wir mal den Text nehmen, wie er da steht, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
[5:41] Genau. Und das könnte man nicht nur meinen. Das ist genau, genau das. Also wir haben hier diese Phase: "Der ist und er war und der kommt." Und die kommt nicht zum ersten Mal vor in Offenbarung 1. Die haben wir schon mal gesehen. Und dann ist es natürlich sehr wahrscheinlich, dass in Vers 8 diese Phrase sich auf das bezieht, wo sie schon mal vorher kam. Und wo kam sie vor?
[6:09] Interessant. Genau, wie diesmal in Vers 4. Noch mal gemeinsam maximal lesen Vers 4.
[6:29] Genug bis dahin. Und haben wir also, nehmen wir damals gelernt, da wird letztendlich die Dreieinigkeit beschrieben: der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Also am Ende Jesus Christus, ganz deutlich. Dann die sie begeistern, das ist der Heilige Geist. Und dann bleibt letztendlich per Ausschlussverfahren nur noch Gott, der Vater übrig für diese Bezeichnung: "Der ist und er war und der kommt." Und diese Bezeichnung für den Vater, für Gott den Vater, ist es jetzt die hier in Offenbarung 1, Vers 8, für verwendete. Erst spricht Gott der Vater selbst. Und das ist natürlich bemerkenswert aus verschiedenen Gründen.
[7:10] Vielleicht können wir mal ganz kurz uns daran erinnern, wer jetzt schon Vers 4 und 5 gelesen hat. Was war das noch mal in Vers 4 und 5, was uns da entgegentritt? Das schreibt der Johannes, was eigentlich in 5...
[7:25] Wenn ihr euch daran erinnern könnt, was ist das strukturell sozusagen?
[7:34] Genau. Ist eine Grußformel, weil das ja ein Brief ist, ja? Oder das sind dann Briefe an die Gemeinden, eine Grußformel. Das heißt, wenn wir Vers 4 und 5, das vier und fünf hatten wir die Grußformel mit der Erwähnung der Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heiligen Geist. Was haben wir in fünf und sechs Jahren gehabt?
[7:52] Damit die Grußformel, ja, der Vater, der Sohn, den Vater, der Heilige Geist untersuchen. Jesus Christus. Was haben wir dann danach in Vers 5 und 6? Nur mal das erst kurz im Hinterkopf haben wir.
[8:05] Weitergehen. Also so ab der Hälfte von Vers 5 und dann Vers 6, dieses "Der uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewaschen hat durch sein Blut und um zu Königen und Priestern gemacht hat für seinen Gott und Vater. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen." Das war das. Was ist das jetzt?
[8:22] Das war das. Was ist das jetzt? Ein Lob. Und werdet ihr hier spezifisch gelobt? Ganz besonders.
[8:31] Jesus wird gelobt. Ja, also wir haben den Gruß. Johannes sagt: "Ich grüße euch vom Vater, vom Heiligen Geist, von Jesus." Und dann bleibt er sozusagen gedanklich bei Jesus hängen und sagt: "Ihm, dem Sohn, der uns geliebt hat, der durch sein Blut uns gewaschen hat, der uns zur Königin Priester macht für Gott den Vater. Ihm sei die Ehre." Erstes Lob Jesu, das Lob für Jesus. Und dann bleibt er gedanklich immer noch bei Jesus, denn was ist Vers 7?
[9:09] Genau. Da geht es um die Wiederkunft Jesu. Damit den Gedanken von der Wiederkunft bleibt er noch bei Jesus und sagt: "Siehe, er kommt ja. Er hat uns nicht nur erlöst, er hat uns nicht nur zu kündigen und Priestern gemacht in der Vergangenheit und ist jetzt für uns da, sondern er kommt wieder. Herr, da ist die Erlösung und die Wiederkunft." Er bleibt noch gedanklich bei Jesus. Wir haben also die Wiederkunft. Und jetzt ist es interessant, aber dass in Vers 8 quasi wie ein neuer Gedanke jetzt, der Vater spricht.
[9:36] Der Vater spricht. Gott, der Vater spricht.
[9:44] Und das empfindet das Ganze so ein bisschen wieder an den Vers 4 am Anfang. Ja, da hat man wie so ein Abschluss. Und dann seht ihr ab Vers 9, da geht etwas Neues los. Beschreibt Johannes erstmal seine Umstände und wir gewesen ist und so weiter. Da beginnt ein neuer Abschnitt. Und das zeigt allerdings natürlich auch, dass so sehr Jesus im Zentrum der Offenbarung steht, wir nicht vergessen dürfen, dass Jesus größtes Anliegen immer das gewesen ist, den Vater zu offenbaren.
[10:11] Es gibt ja manchmal so ein bisschen sich mal das unausgesprochene Problem, dass Christen eine enorme Liebe zu Jesus haben, weil Jesus der, der vergibt, Jesus ist, er, der Mensch geworden ist, Jesus ist, der, der mich versteht, der meine Fürsprecher ist. Und dass schleicht sich manchmal der Gedanke ein, dass Jesus irgendwie freundlicher ist als der Vater. Ja, der Vater als der strenge Richter, der Gerechtigkeit schafft, und Jesus, der uns vergibt. Aber Jesus hat immer deutlich gemacht, dass alles, was er gesagt hat und getan hat, eine Repräsentation des Vaters ist. Wenn also die Offenbarung die Offenbarung Jesu ist, ist sie auch gleichzeitig die Offenbarung des Vaters.
[10:52] Und deswegen lohnt es sich heute, dass wir ein paar Gedanken uns machen hier über den Vater selbst. Bevor das aber machen, vielleicht noch eine Idee. Dieses diese Formulierung: "Ich bin das A und das O."
[11:05] Diese Formulierung: "Ich bin das A und das O" oder wie es auch schon bei euch dann das Alpha und Omega. Was heißt denn das eigentlich? Warum diese beiden Buchstaben? Warum Alpha und Omega? Warum A und O?
[11:11] Soll ich vielleicht schon bekannt, aber nur noch mal, dass wir das kurz wiederholen. Warum sagt man heute auch noch eines: "Das A und das O"? Aber was steckt eigentlich hinter dem O? Warum A und O?
[15:28] Genau. Im griechischen Alphabet. Und welche Teile der Bibel sind griechisch geschrieben?
[15:35] Genau. Das gesamte System des griechisch geschrieben. Ja, und dem griechischen Alphabet ist das A, das Alpha, der erste Buchstabe.
[15:48] Das Alpha und das Omega, das eigentlich so aussieht. Das Alpha ist das, Omega ist dann der letzte Buchstabe. Das heißt, wenn man es im Deutschen eigentlich korrekt wiedergeben würde, müsste man kein Gewicht mehr setzen, das A und das O, sondern die würde man den Gedanken im Deutschen eigentlich am besten ausdrücken: von A bis Z. Das ist die Idee. Von A bis Z.
[16:09] Natürlich jetzt versetzt man am deutschen Tag man auch, dass das A und O. Aber das kommt genau daher. Übrigens, diese Redewendung gibt es nicht nur im Griechischen. Die Rabbis zur Zeit des Neuen Testaments, die jüdischen Rabbis hatten die Formulierung von "Alles".
[16:29] Alles. Weil alles ist der erste hebräische Buchstabe und Hass ist der hebräische letzte Buchstabe. Und da sieht man sozusagen, der Johannes war hat zwar Griechisch geschrieben, aber wer eigentlich ja ein hebräisch denkende Israeliten, ein Jude. Und das war also schon so auch in ihrer Zeit gang und gäbe, so etwas zu sagen. Das A und das O, Anfang und Ende, Anfang und Ziel kann man eigentlich auch übersetzen.
[16:59] Und dann heißt es hier interessanterweise wörtlich nicht "der ist", sondern "der Seiende" und "der Kommende". Man kann im Griechischen nicht sagen, wer sozusagen der in der Vergangenheit immer seiende, deswegen ist es der, der gewinnt, der war. Aber dass das drückt so auch so dieses Beständige aus. Nicht "der ist", sondern "der Seiende". Er ist die ganze Zeit sozusagen.
[17:26] Jetzt, woher kommt diese Idee mit dem Auto? Ist natürlich eine quasi literarische Spielerei, auch ein bisschen, ja, die, wie gesagt, aus dem rabbinischen Denken auch wohl er kommt. Aber sie kommt natürlich eigentlich der Gedanke hinter Anfang und Ende kommt natürlich aus dem Alten Testament, wie eigentlich so gut wie alles in der Offenbarung. Kennt jemand von euch eine Stelle im Alten Testament, wo Gott von sich sagt, dass er quasi Anfang und Ende ist? Der Gedanke von Gott, der der Anfang und das Ende im Alten Testament ausgedrückt wird?
[18:06] Auf dass ich das beziehen könnte hier. Da gibt es, da gibt es, das habt ihr bestimmt schon mal so ein bisschen gelesen. Gibt es einen längeren Abschnitt in einem Prophetenbuch, wo dieser Gedanke immer und immer wieder aufkommt? Vor Gott sagt: "Ich bin der Erste, ich bin der Letzte." Erste sein Gedanke an einen Abschnitt, wo er auch viel darüber spricht, dass er der Schöpfer ist, dass er der Erlöser ist. Man sagt: "Ich bin der Erste, ich bin der Letzte." Eine ziemlich bekannte, einem ziemlich bekannten Abschnitt und zwar ist das in der Mitte vom Jesaja-Buch.
[18:42] Aufschlag. Und ihr wisst vielleicht, Jesaja hat ja so größere Abschnitte und da gibt es einen ziemlich langen Abschnitt ab Kapitel 40. Kapitel 40, das sind so eigentlich die Prophezeiungen von Jesaja, die dann schon auf das Ende des babylonischen Exils hindeuten. Ja, bis 39 hat es vielleicht mit den Schülern zu tun. Und es wird auch dann in Kapitel 39 ja gesagt, dass die Israeliten nach Babylon verschleppt werden. Und dann ab Kapitel 40 kommt diese unglaublich, unglaublich großartigen Botschaften: "Tröstet mein Volk." Ja, und dann wird Gott schlimmen wir das Volk gerettet, wird zurückholen wird, wie er den Chor senden wird, der Babylon erobern wird. Das ist so 40, 41, 42, 43, 44, 45. Wenn ihr das mal lest, das ist was immer das gleiche. Es dreht sich immer so, sowieso Planeten um eine Sonne, so immer dieselben Gedanken, die immer wieder von allen möglichen Seiten aus beleuchtet werden. Also eine der großartigsten Passagen der ganzen Bibel. Gibt ganz viele Texte, die man so gut kennt, wie zum Beispiel: "Weil du wert geachtet, bisschen meinen Augen und kostbar, richtig lieb habe." Ja, oder oder: "Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein." Die kommen alle aus diesen diesem Fundus von Jesaja 40, 41, 42, 43, 44. Oder ist eine Übertreibung um meinetwillen, eine Sünde gedenken.
[20:06] Jetzt schauen wir uns ein paar Stellen an, wo das sehen können und zwar in Jesaja 41. Jesaja 41 und dort Vers 4. Wer mag den mal lesen?
[20:46] Genau. Es fast so ähnlich. Er steht nicht mit der Ersten, der Letzte, sondern er sagt: "Ich bin der Erste und bei den Letzten will ich dasselbe." Was wird damit ausgedrückt, wenn er sagt: "Ich bin der Erste und bei den Letzten bin ich noch derselbe"?
[20:58] Fast eure mit gesagt werden. Es ja, weil, wenn ich nur sagen, Gott ist das Alpha und Omega, könnte ja jemand, obwohl das Team nicht gemeint ist, aber denken, aber was ist dazwischen? Ja, erst Anfang und Ende, aber was ist dazwischen? Er ist ja nur quasi, ist ja nur die Begrenzung. Aber damit wird deutlich, er ist der Anfang und er bleibt ewig und ist am Ende immer noch derselbe. Ja, also selbst wenn man bis ans Ende geht, bleibt er derselbe. Dahinter ist also nicht nur, dass er Anfang und Ende ist, sondern dass er eigentlich unveränderlich ist. Das ist einer der ganz großen Gedanken in der Bibel über Gott, dass Gott sich nicht ändert. Sagt Julia ganz deutlich, oder Male 3, 6 sagt: "Denn ich, Herr, verändere mich nicht." Jakobus 1 steht, dass bei ihm keine Veränderung ist, noch einen Wechsel in Folge von Schatten oder kann statt in Folge von Wechsel, aber keine Veränderung. Er bleibt immer derselbe.
[21:55] Es gibt eigentlich im Grunde genommen zwei Aussagen über Gott, die die wichtigsten sind überhaupt. Die eine ist: Gott ist die Liebe. Und die andere: Gott ändert sich nicht. Und diese beiden Ideen zusammenspannen quasi die gesamte biblische Botschaft. Aus: Wie ist Gott? Er ist die Liebe. Und wie oft ist er das? Immer. Naja, und alles andere folgt letztendlich daraus. Und hier wird dieser Gedanke einer Ewigkeit, er verändert sich nicht, er ist mal derselbe. Schaut mir doch mal einen Vers 4 hier. Was steckt da noch drin in dieser 41, 4?
[22:30] Außer, dass er der Letzte, dass er immer derselbe ist, gibt's ja noch einen Gedanken. In Jesaja 41, 4.
[22:39] Genau. Er ruft die Generation nacheinander und zwar seit wann? Seit Anbeginn. Also eine Generation nach der anderen kommt auf die Bühne und Gott ruft sie alle nacheinander. Er kennt die erste Generation, die zweite, dritte, vierte und letzte. Und wenn er hier von verschiedenen Generationen spricht, was ist also das Thema von Jesaja, wenn so von verschiedenen Generationen spricht? Eigentlich schlechter eine Generation nach der anderen.
[23:06] Was ist denn das, wenn eine Generation auf der nächsten folgt? Das Weltgeschichte. Das ist der Ablauf der Geschichte. Ja, er kennt, kennt die Generation von Adam und Eva, er kennt die Generation von Kain und Set, die Generation von Noah, die Generation von Abraham, die Generation von Mose, die Generation von David und von Jesaja und von Paulus und von Martin Luther und von uns. Erkennt jede Generation. Ja, das heißt, wir haben hier schon, das ist sehr wichtig bei Alpha und Omega, diesen Gedanken von Weltgeschichte.
[23:37] Und zwar, wenn wir noch ein, wenn wir dort die am Anfang die Frage anschauen, da heißt es ja: "Wer hat es bewirkt und ausgeführt?" Jetzt hat man in Vers 2 im selben, selben Kapitel Jesaja 41, Vers 2, da heißt es: "Wer hat vom Aufgang her den erweckt, dem Gerechtigkeit begegnet auf Schritt und Tritt? Wer gibt Völker vor ihm hin und unterwirft dem Könige? Er macht sie wie Staub vor seinem Schwert, wie verwehte Stoppeln vor seinem Bogen. Er folgt sie sie wohlbehalten einen Weg, den er mit seinen Füßen nie zuvor betrat." Wisst ihr, um wen es hier geht? Wen beruft Gott hier in Jesaja 41? Und ich gebe euch einen Tipp, der kommt noch wieder in den nächsten Kapiteln immer und immer wieder.
[24:30] Werdet ihr von Gott berufen vom Aufgang. Er wusste Aufgang in Himmelsrichtungen gesprochen. Vom Osten. Genau. Das sieht man später auch in 25. Habe einen von Norden her weckt, und er ist von Sonnenaufgang.
[24:41] weckt und er ist von Sonnenaufgang hergekommen. Ja, einer der meinen Namen.
[24:44] hergekommen. Ja, einer der meinen Namen. Anruf, der wird über Fürsten kommen, wie
[24:46] über Fürsten kommen, wie überleben und wird sie zertreten. Wieder
[24:47] überleben und wird sie zertreten. Wieder bei den Toren und es kommt immer wieder.
[24:49] bei den Toren und es kommt immer wieder, bis nachher irgendwann sein Name
[24:51] bis nachher irgendwann sein Name offenbart wird. Weiß nicht, welche
[24:54] offenbart wird. Weiß nicht, welche gefunden, winzige jetzt.
[25:01] einer, der das Volk retten soll. Denn das Volk wird ja in Babylon sein, im Exil.
[25:03] Volk wird ja in Babylon sein, im Exil. Aber dann wird Gott das Volk erretten aus
[25:06] aber dann wird Gott das Volk erretten aus der babylonischen Exil. Und wer rettet
[25:07] der babylonischen Exil? Und wer rettet das Volk aus dem babylonischen Exil? Wer
[25:09] das Volk aus dem babylonischen Exil? Wer bringt sie wieder nach Hause?
[25:15] Jesus. Das stimmt ja. Genau, aber in sozusagen in der Geschichte hier
[25:24] in der in Babylon wissen, bamler schaut mal in willkommen. Ich kann mir das auflösen in Jesaja
[25:28] auflösen in Jesaja 45, das 1.
[25:30] 45, das 1. Da wird er dann mit Namen genannt und
[25:33] da wird er dann mit Namen genannt und zwar über 100 Jahre vor seiner Geburt.
[25:35] zwar über 100 Jahre vor seiner Geburt. Das steht in Jesaja 45, das 1. So
[25:37] das steht in Jesaja 45, das 1. So spricht der Herr zu seinem
[25:40] spricht der Herr zu seinem gesamten. Ja, das ist ja eine der ganz
[25:43] gesamten. Ja, das ist ja eine der ganz großartigen Prophezeiungen, wo 150 Jahre
[25:46] großartigen Prophezeiungen, wo 150 Jahre von dem Fall Babylons der Prophet Jesaja
[25:48] von dem Fall Babylons der Prophet Jesaja den Feldherrn der Perser mit Namen
[25:52] den Feldherrn der Perser mit Namen benennt, der einmal Babylon besiegen
[25:54] benennt, der einmal Babylon besiegen wird, so dass die Israeliten aus dem
[25:55] wird, so dass die Israeliten aus dem babylonischen Exil zurückkommen. Und das
[25:58] babylonischen Exil zurückkommen. Und das fängt schon in Jesaja 41 an, dass Gott
[26:00] fängt schon in Jesaja 41 an, dass Gott sagt: "Ich habe einen Beruf, in dem er
[26:01] sagt: 'Ich habe einen Beruf, in dem er kommt von Sonnenaufgang her. Er wird die
[26:04] kommt von Sonnenaufgang her. Er wird die Völker besiegen. Ja, weil der Kühler Wetter
[26:06] Völker besiegen. Ja, weil der Kühler Wetter die Lieder besiegen und die Babylonier
[26:08] die Lieder besiegen und die Babylonier besiegen und mir alle besiegen und dass
[26:09] besiegen und mir alle besiegen und dass das Reich erobern. Und ihr wisst, der
[26:11] das Reich erobern. Und ihr wisst, der Kyros gibt dann den Befehl und lässt
[26:13] Kyros gibt dann den Befehl und lässt die Israeliten frei. Und das Ganze ist
[26:17] die Israeliten frei. Und das Ganze ist natürlich
[26:18] natürlich eine Illustration für die Erlösung. Ja,
[26:21] eine Illustration für die Erlösung. Ja, weil die Babylonier sind ein Symbol für
[26:23] weil die Babylonier sind ein Symbol für die Sünde. Ja, die Discover oder an die
[26:25] die Sünde. Ja, die Discover oder an die das Exil. Dort sind gefangen. Kyros, der
[26:29] das Exil. Dort sind gefangen. Kyros, der Gesalbte, ist ein Typus auf Jesus. Ja, der
[26:32] Gesalbte, ist ein Typus auf Jesus. Ja, der Gesalbte, der das Volk dann in die
[26:34] Gesalbte, der das Volk dann in die tatsächliche geistliche Freiheit in. Also
[26:36] tatsächliche geistliche Freiheit in. Also deswegen kann man diese Verse, hast du
[26:38] deswegen kann man diese Verse, hast du durchaus Recht, auch auf Jesus beziehen.
[26:40] durchaus Recht, auch auf Jesus beziehen. In einer gewissen Weise, aber es geht
[26:41] in einer gewissen Weise, aber es geht hier auch, und das ist sehr wichtig, um
[26:43] hier auch, und das ist sehr wichtig, um Weltgeschichte,
[26:44] Weltgeschichte, Weltgeschichte, die einen religiösen,
[26:47] Weltgeschichte, die einen religiösen, einen heilsgeschichtlichen Wert hat. Und
[26:51] einen heilsgeschichtlichen Wert hat. Und das ist deswegen wichtig, weil genau das
[26:54] das ist deswegen wichtig, weil genau das ist das Anliegen von der Offenbarung.
[26:56] ist das Anliegen von der Offenbarung. Oder die Offenbarung präsentiert ja auch
[26:59] oder die Offenbarung präsentiert ja auch Weltgeschichte,
[27:00] Weltgeschichte, aber nicht alle Weltgeschichte, die es gab,
[27:02] aber nicht alle Weltgeschichte, die es gab, sondern die Weltgeschichte, die für das
[27:04] sondern die Weltgeschichte, die für das Volk Gottes wichtig ist. Also man könnte
[27:07] Volk Gottes wichtig ist. Also man könnte sagen, Jesaja macht genau dasselbe wie
[27:10] sagen, Jesaja macht genau dasselbe wie die Offenbarung. Da werden also ganz
[27:12] die Offenbarung. Da werden also ganz bestimmte weltgeschichtliche Ereignisse
[27:14] bestimmte weltgeschichtliche Ereignisse besonders vorhergesagt, weil an ihnen
[27:17] besonders vorhergesagt, weil an ihnen kann man sehen, wie Gott
[27:19] kann man sehen, wie Gott sein Volk rettet. Ja, wie Gott für wie
[27:22] sein Volk rettet. Ja, wie Gott für wie Gott erlöst. Und in diesem Zusammenhang
[27:25] Gott erlöst. Und in diesem Zusammenhang sagt Gott: "Ich bin es ja, der den künftig
[27:29] sagt Gott: "Ich bin es ja, der den künftig werde das Volk retten. Ich bin dabei,
[27:30] werde das Volk retten. Ich bin dabei, sozusagen das alles so zu orchestrieren.
[27:33] sozusagen das alles so zu orchestrieren. Ich bin das Alpha und das Omega.
[27:35] Ich bin das Alpha und das Omega. Ich weiß von Anfang an, wie die
[27:37] ich weiß von Anfang an, wie die Weltgeschichte abläuft. Das ist der
[27:39] Weltgeschichte abläuft. Das ist der Gedanke. Und deswegen ist es nicht
[27:41] Gedanke. Und deswegen ist es nicht einfach nur hier irgend so ein Einschub,
[27:43] einfach nur hier irgend so ein Einschub, so nach dem Motto: "Na ja, da musst du noch
[27:44] so nach dem Motto: "Na ja, da musst du noch ein Satz rein." Sondern bevor die
[27:46] ein Satz rein." Sondern bevor die Offenbarung richtig losgeht, bevor's
[27:48] Offenbarung richtig losgeht, bevor's losgeht mit den ganzen Zensschreiben
[27:49] losgeht mit den ganzen Zensschreiben und den Siegeln und den Posaunen der
[27:52] und den Siegeln und den Posaunen der ganzen Weltgeschichte, dieser
[27:53] ganzen Weltgeschichte, dieser aufgedröselt wird, sagt: "Ich bin Alpha und
[27:57] aufgedröselt wird, sagt: "Ich bin Alpha und Omega. Ich kenne die Geschichte und alles,
[27:59] Omega. Ich kenne die Geschichte und alles, was passiert, wusste ich im Vorhinein. Und
[28:01] was passiert, wusste ich im Vorhinein. Und ich gebe euch jetzt die Dinge in der
[28:04] ich gebe euch jetzt die Dinge in der Offenbarung, die für die Kirche so
[28:06] Offenbarung, die für die Kirche so wichtig sind, wie der Kyros zur Zeit
[28:09] wichtig sind, wie der Kyros zur Zeit Israels für die Israeliten wichtig
[28:11] Israels für die Israeliten wichtig gewesen ist. Also da sieht man, das ist so
[28:14] gewesen ist. Also da sieht man, das ist so eine sein Hinweis hier auf Jesaja. Bleiben
[28:16] eine sein Hinweis hier auf Jesaja. Bleiben wir noch kurz bei Jesaja und gehen noch
[28:18] wir noch kurz bei Jesaja und gehen noch ein bisschen weiter.
[28:20] ein bisschen weiter, dass wir noch kurz, habe ich vergessen,
[28:22] dass wir noch kurz, habe ich vergessen, dieser 41. Schaut mal in Vers 5, wo wir
[28:27] dieser 41. Schaut mal in Vers 5, wo wir das schon sind.
[28:29] das schon sind. Was soll mit dieser Botschaft geschehen?
[28:31] Was soll mit dieser Botschaft geschehen? Schaut mal, Jesaja 41, 5. Die Inseln
[28:35] schaut man, Jesaja 41, 5. Die Inseln schauen und schaudern. Die Enden der Erde
[28:38] schauen und schaudern. Die Enden der Erde erschrecken. Sie nähern sich und kommen
[28:40] erschrecken. Sie nähern sich und kommen hinzu. Also diese Botschaft, dass der
[28:43] hinzu. Also diese Botschaft, dass der Kyros Babylon erobern wird und dass
[28:46] Kyros Babylon erobern wird und dass Gott das Ganze sozusagen
[28:52] und das Ganze sozusagen leitet und damit sein Volk der Freiheit
[28:55] leitet und damit sein Volk der Freiheit. Bis wohin soll die Botschaft gehen?
[28:59] Bis wohin soll die Botschaft gehen? Die ganze Welt soll davon erfahren. Hat
[29:01] die ganze Welt soll davon erfahren. Hat selbst die fernsten Heiden im Mittelmeer
[29:04] selbst die fernsten Heiden im Mittelmeer sollen erfahren von dieser Botschaft.
[29:06] sollen erfahren von dieser Botschaft. Gott kennt die Geschichte und das ist
[29:09] Gott kennt die Geschichte und das ist eines der ganz großen Anliegen von
[29:10] eines der ganz großen Anliegen von Jesaja 40 bis 45 oder so. Gott sagt:
[29:15] Jesaja 40 bis 45 oder so. Gott sagt: Eigentlich sein Anliegen des Volkes. Er
[29:16] eigentlich sein Anliegen des Volkes. Er sagt: "Jetzt, lange bevor er ins
[29:18] sagt: "Jetzt, lange bevor er ins babylonische Exil kommt, sage ich euch
[29:20] babylonische Exil kommt, sage ich euch schon, wie er wieder rauskommt. Ich sage
[29:22] schon, wie er wieder rauskommt. Ich sage euch, wer euch befreien wird, wie ihr euch
[29:24] euch, wer euch befreien wird, wie ihr euch befreien wird, wie das alles passieren
[29:25] befreien wird, wie das alles passieren wird. Ich denke, ich alles genau vorher.
[29:27] wird. Ich denke, ich alles genau vorher. Aber nicht einfach nur so, sondern damit
[29:29] aber nicht einfach nur so, sondern damit ihr dann im Exil den Heiden davon
[29:33] ihr dann im Exil den Heiden davon erzählt, damit, wenn es eintritt, die
[29:36] erzählt, damit, wenn es eintritt, die Heiden sagen: "Das kann Nabû nicht und
[29:39] Heiden sagen: "Das kann Nabû nicht und Bel kann das auch nicht und man kann
[29:41] Bel kann das auch nicht und man kann das auch nicht und Isis kann das nicht.
[29:42] das auch nicht und Isis kann das nicht. Unsere heidnischen Götter können die
[29:44] unsere heidnischen Götter können die Zukunft nicht vorhersagen." Das heißt, Gott
[29:46] Zukunft nicht vorhersagen." Das heißt, Gott hat eigentlich mit dem Buch Jesaja den
[29:48] hat eigentlich mit dem Buch Jesaja den Israeliten quasi ein Geschenk gemacht,
[29:49] Israeliten quasi ein Geschenk gemacht, als sie in das babylonische Exil kamen,
[29:52] als sie in das babylonische Exil kamen, sollten sie den Heiden erzählen: "Unser
[29:54] sollten sie den Heiden erzählen: "Unser Prophet Jesaja, unser Gott hat durch
[29:55] Prophet Jesaja, unser Gott hat durch Jesaja gesagt: Wir werden befreit werden
[29:57] Jesaja gesagt: Wir werden befreit werden durch den Kyros. Wir werden das und das
[29:58] durch den Kyros. Wir werden das und das und das und das und das sehen." Und wenn
[30:00] und das und das und das sehen. Und wenn sie das alle gemacht hätten, dann hätte
[30:02] sie das alle gemacht hätten, dann hätte die Welt Kopf gestanden, als Kyros kam.
[30:04] die Welt Kopf gestanden, als Kyros kam und die Story Torwart haben ja. Es gab
[30:06] und die Story Torwart haben ja. Es gab sicherlich einiges gemacht haben, wie
[30:08] sicherlich einiges gemacht haben, wie Daniel oder so, aber sicherlich nicht
[30:09] Daniel oder so, aber sicherlich nicht alle. Aber das ist eigentlich das
[30:11] alle. Aber das ist eigentlich das Anliegen, was Gott mit Prophetie hat, dass
[30:14] Anliegen, was Gott mit Prophetie hat, dass, wenn wir sie verstehen, wir sie an dann
[30:16] wenn wir sie verstehen, wir sie an dann weitergeben, nicht damit wir nur wissen,
[30:18] weitergeben, nicht damit wir nur wissen, wie die Zukunft das aussieht, sondern
[30:20] wie die Zukunft das aussieht, sondern damit, wenn dann diese Dinge eintreten,
[30:23] damit, wenn dann diese Dinge eintreten, die Menschen erkennen:
[30:25] die Menschen erkennen: "Das ist wirklich gut." Das Hauptanliegen
[30:27] das ist wirklich gut. Das Hauptanliegen von Jesaja die ganze Zeit. Wenn diesmal
[30:29] von Jesaja die ganze Zeit. Wenn diesmal komplett lesen, ist wirklich ganz
[30:31] komplett lesen, ist wirklich ganz großartig. Ist immer: Er sagt: "Ich bin der
[30:33] großartig. Ist immer: Er sagt: "Ich bin der Schöpfer, ich bin der Erlöser. Ich weiß von
[30:36] Schöpfer, ich bin der Erlöser. Ich weiß von Anfang an, was passiert. Ich bin der, der
[30:37] Anfang an, was passiert. Ich bin der, der die Zukunft vorhersagt. Ich bin der
[30:39] die Zukunft vorhersagt. Ich bin der einzige Gott. Es gibt keinen anderen Gott."
[30:40] einzige Gott. Es gibt keinen anderen Gott. Das ist ein Anliegen. Und dazu benutzt er
[30:43] das ist ein Anliegen. Und dazu benutzt er dieses Alpha und Omega und zeigt also
[30:45] dieses Alpha und Omega und zeigt also die Prophetie beweist, dass Gott Gottes
[30:47] die Prophetie beweist, dass Gott Gottes. Das ist der Gedanke. Ich schaue mal in
[30:50] das ist der Gedanke. Ich schaue mal in Jesaja 43. Da wird jetzt genau das gesagt,
[30:52] Jesaja 43. Da wird jetzt genau das gesagt in Jesaja 43, Vers 10. Auch das ganz
[30:57] in Jesaja 43, Vers 10. Auch das ganz bekannte Passage. Jesaja 43 und dort Vers
[31:01] bekannte Passage. Jesaja 43 und dort Vers 10. Er macht das mal lesen.
[31:24] genau hier mit den gleichen Gedanken. Allerdings ein bisschen anders
[31:25] allerdings ein bisschen anders formuliert, was Gott hier am Ende des
[31:26] formuliert, was Gott hier am Ende des Feldes.
[31:32] genau, wenn er sagt: "Vor mir gibt es keinen Gott. Es gab von mir keinen Gott."
[31:33] keinen Gott. Es gab von mir keinen Gott. Versagt er damit? Mit anderen Worten:
[31:40] Ich bin Anfang. Es gibt von mir niemand
[31:41] anderen. Ich bin der Anfang. Will Alpha. Es gibt keinen Buchstaben vor Alpha.
[31:42] gibt keinen Buchstaben vor Alpha. Erkennen vor allem mit Anfang. Und wenn
[31:44] erkennen vor allem mit Anfang. Und wenn er sagt: "Nach mir wird es keine geben."
[31:47] er sagt: "Nach mir wird es keine geben." Dann ist er der Letzte. Es gibt nach
[31:50] dann ist er der Letzte. Es gibt nach Omega. Omega. Keinen anderen Buchstaben.
[31:52] Omega. Omega. Keinen anderen Buchstaben. Also der gleiche Gedanke, nur halt ein
[31:54] also der gleiche Gedanke, nur halt ein bisschen anders formuliert. Wer hat das
[31:55] bisschen anders formuliert. Wer hat das? Das muss man lernen, Bibelstudium, dass
[31:57] das muss man lernen, Bibelstudium, dass manchmal dieselben Gedanken
[31:58] manchmal dieselben Gedanken unterschiedlich ausgedrückt werden, damit
[32:00] unterschiedlich ausgedrückt werden, damit um dieselben Gedanken. Und dann kann man
[32:02] um dieselben Gedanken. Und dann kann man diese Verse miteinander verbinden. Denn
[32:04] diese Verse miteinander verbinden. Denn was sagt Gott jetzt über zu den
[32:07] was sagt Gott jetzt über zu den Israeliten, weil er der einzige Gott ist, ja?
[32:10] Israeliten, weil er der einzige Gott ist, ja? Weil und zwischen Alpha und Omega ist ja
[32:12] weil und zwischen Alpha und Omega ist ja auch die ganze Zeit präsent. Ja, er ist ja
[32:14] auch die ganze Zeit präsent. Ja, er ist ja der einzige wahre Gott und das keinen
[32:16] der einzige wahre Gott und das keinen anderen etwas. Also jetzt die
[32:17] anderen etwas. Also jetzt die Schlussfolgerung für die Israeliten:
[32:28] Genau gesagt: "Gesagt, meine Zeugen, ihr seid meine Knechte. Hier soll das den
[32:30] seid meine Knechte. Hier soll das den anderen erzählen. Ihr sollt für mich
[32:31] anderen erzählen. Ihr sollt für mich Zeugnis geben." Und wenn dieser Gedanke im
[32:34] Zeugnis geben. Und wenn dieser Gedanke im Alten Testament von Alpha und Omega
[32:36] Alten Testament von Alpha und Omega damit verbunden ist, dass die Israeliten
[32:39] damit verbunden ist, dass die Israeliten das glaubten, dann auch unter den Heiden
[32:42] das glaubten, dann auch unter den Heiden Zeugnis geben sollen. Ratet mal, was
[32:44] Zeugnis geben sollen. Ratet mal, was Offenbarung 1, 8 soll. Wenn es, wenn Gott
[32:46] Offenbarung 1, 8 soll. Wenn es, wenn Gott sagt: "Ich bin das Alpha und das Omega." Ja, der
[32:50] sagt: "Ich bin das Alpha und das Omega." Ja, der ist und der war und der kommt. Genau das
[32:52] ist und der war und der kommt. Genau das gleiche, was in Jesaja steht. Dann soll
[32:54] gleiche, was in Jesaja steht. Dann soll das natürlich heißen: Ihr habt einen
[32:56] das natürlich heißen: Ihr habt einen Auftrag, das der ganzen Welt zu
[32:58] Auftrag, das der ganzen Welt zu verkündigen. Gott kennt die Geschichte. Er
[33:01] verkündigen. Gott kennt die Geschichte. Er weiß auch, dass Jesus wieder kommen wird.
[33:02] weiß auch, dass Jesus wieder kommen wird. Und deswegen sollte es in die ganze Welt
[33:05] und deswegen sollte es in die ganze Welt tragen, wie es ja Matthäus 24 oder auch
[33:08] tragen, wie es ja Matthäus 24 oder auch Offenbarung 14 sagt: Ja, das Evangelium in
[33:10] Offenbarung 14 sagt: Ja, das Evangelium in die ganze Welt, jede Nation, jedem Stamm,
[33:12] die ganze Welt, jede Nation, jedem Stamm, jeder Folge ihrem Volksstamm, der Sprache,
[33:15] jeder Folge ihrem Volksstamm, der Sprache. Gebe noch zu Jesaja 44. Jesaja 44 und
[33:21] gebe noch zu Jesaja 44. Jesaja 44 und dort Vers 6 und 7. Da sieht man
[33:24] dort Vers 6 und 7. Da sieht man auch diesen Gedanken. Es kommt immer und
[33:26] auch diesen Gedanken. Es kommt immer und immer wieder hier diesen Kapiteln, Jesaja
[33:28] immer wieder hier diesen Kapiteln, Jesaja 44, Vers 6 und 7.
[34:08] Genau. Hier wieder gleich der Gedanke: Gott sagt:
[34:10] Hier wieder gleich der Gedanke: Gott sagt: "Ich bin der Erste, ich bin der Letzte.
[34:12] Ich bin der Erste, ich bin der Letzte. Außerdem gibt es keinen Gott." Und jetzt
[34:13] Außerdem gibt es keinen Gott." Und jetzt gibt es aber trotzdem noch ein paar
[34:14] gibt es aber trotzdem noch ein paar Dinge, die er hier sagt in diesen beiden
[34:16] Dinge, die er hier sagt in diesen beiden Versen, die wir noch nicht so
[34:17] Versen, die wir noch nicht so herausgearbeitet haben.
[34:19] herausgearbeitet haben. Ja.
[34:26] Genau. Ist wer ist mir gleich? Also mit anderen Worten, er will damit deutlich
[34:27] anderen Worten, er will damit deutlich machen: Ich bin einzigartig. Weil wer hat
[34:31] machen: Ich bin einzigartig. Weil wer hat denn den Anspruch sozusagen wie Gott
[34:40] auf Defizite? Auf worauf bezieht sich Gott dann, wenn er sagt: "Mir ist niemand
[34:41] Gott dann, wenn er sagt: "Mir ist niemand gleich?"
[34:43] gleich. Die ganzen Götzen bei die Israeliten
[34:45] die ganzen Götzen bei die Israeliten werden nach Babylon gehen und sie werden
[34:47] werden nach Babylon gehen und sie werden dort die ganzen Götterbilder sehen und
[34:49] dort die ganzen Götterbilder sehen und sie werden hören von dem babylonischen
[34:50] sie werden hören von dem babylonischen Göttern und von den syrischen Göttern und
[34:51] Göttern und von den syrischen Göttern und von den ägyptischen Göttern und von
[34:53] und von den ägyptischen Göttern und von allen möglichen Göttern, die alle
[34:54] allen möglichen Göttern, die alle irgendwelche tollen Fähigkeiten
[34:55] irgendwelche tollen Fähigkeiten angeblich haben. Und Gott sagt: "Schaut,
[34:58] angeblich haben. Und Gott sagt: "Schaut, wer von denen hat die Welt geschaffen? Ich
[35:00] wer von denen hat die Welt geschaffen? Ich bin der Chef. Wer von denen kann erlösen?
[35:02] bin der Chef. Wer von denen kann erlösen? Ich bin der Erlöser. Wer von denen kennt die
[35:05] ich bin der Erlöser. Wer von denen kennt die Zukunft? Wer
[35:08] Zukunft? Wer es erfordert quasi die die fremden
[35:10] es erfordert quasi die die fremden Götter aus. Wer von euch kann sozusagen
[35:12] Götter aus. Wer von euch kann sozusagen uns sagen, was zukünftig passiert? Wer hat
[35:15] uns sagen, was zukünftig passiert? Wer hat schon mal eine Prophezeiung gegeben und
[35:16] schon mal eine Prophezeiung gegeben und sie ist eingetroffen?
[35:17] sie ist eingetroffen. Hätte ein anderes politisches Buch, wo
[35:20] hätte ein anderes politisches Buch, wo dieses Thema auch stark betont wird, dass
[35:23] dieses Thema auch stark betont wird, dass Gott in Babylon durch Prophezeiung zeigt,
[35:26] Gott in Babylon durch Prophezeiung zeigt, dass er der wahre Gott ist, dass er die
[35:28] dass er der wahre Gott ist, dass er die Zukunft. Welches biblische Buch macht
[35:31] Zukunft. Welches biblische Buch macht diesen Punkt so richtig deutlich, dass in
[35:34] diesen Punkt so richtig deutlich, dass in Babylon Gott sich als derjenige zu
[35:36] Babylon Gott sich als derjenige zu erkennen gibt, der die Zukunft kennt?
[35:39] erkennen gibt, der die Zukunft kennt. Daniel. Oder und Daniel, da sich diese
[35:42] Daniel. Oder und Daniel, da sich diese Prophezeiung, die dann deutlich machen,
[35:43] Prophezeiung, die dann deutlich machen, welches Weltreich, Welt kommt und so
[35:45] welches Weltreich, Welt kommt und so weiter. Und da hat man diese Idee, die die
[35:47] weiter. Und da hat man diese Idee, die die Weisen Babylons, ja, die können die können
[35:51] Weisen Babylons, ja, die können die können das Standbild nicht. Also die können
[35:53] das Standbild nicht. Also die können Trauben nicht sagen von Nebukadnezar,
[35:54] Trauben nicht sagen von Nebukadnezar, können nicht deuten. Natürlich auch nicht
[35:56] können nicht deuten. Natürlich auch nicht dann können sie den Traum in Kapitel 4
[35:59] dann können sie den Traum in Kapitel 4 nicht deuten. Sie können die Schrift nicht
[36:01] nicht deuten. Sie können die Schrift nicht lesen, haben dafür in diesen unfähig und
[36:03] lesen, haben dafür in diesen unfähig und genau darauf bezieht sich das hier,
[36:06] genau darauf bezieht sich das hier, was bevorsteht, was ankommen wird. Das
[36:09] was bevorsteht, was ankommen wird. Das sollen sie doch ankündigen. Also Gott
[36:10] sollen sie doch ankündigen. Also Gott fordert sie richtig raus. Gedacht: "Okay,
[36:12] fordert sie richtig raus. Gedacht: "Okay, könnt ihr so Prophezeiung geben, wie ich es
[36:14] könnt ihr so Prophezeiung geben, wie ich es geben kann?" Und damit beweist Gott hier
[36:18] geben kann. Und damit beweist Gott hier auch im Kontext dieses babylonischen
[36:20] auch im Kontext dieses babylonischen Exils, dass er der wahre Gott ist, der
[36:23] Exils, dass er der wahre Gott ist, der einzige Gott, der Schöpfer, der Erlöser.
[36:25] einzige Gott, der Schöpfer, der Erlöser. Das ist ganz wichtig. Er sagte hier in Vers 6:
[36:28] Das ist ganz wichtig. Er sagte hier in Vers 6: "So spricht der Herr, der König Israels
[36:31] "So spricht der Herr, der König Israels und sein Erlöser ist König oder Erlöser.
[36:34] und sein Erlöser ist König oder Erlöser. Übrigens sind ja auch ganz ähnliche
[36:35] Übrigens sind ja auch ganz ähnliche
[36:36] Übrigens sind ja auch ganz ähnliche Ideen habe ich hier schon über Gott
[36:38] Ideen habe ich hier schon über Gott erfahren haben. Und
[36:39] erfahren haben. Und das Ganze wird jetzt in Offenbarung 1, 8
[36:42] das Ganze wird jetzt in Offenbarung 1, 8 quasi mitgedacht. Wenn Gott sagt: "Ich bin
[36:45] quasi mitgedacht. Wenn Gott sagt: "Ich bin Alpha und Omega, Anfang und Ende", dann hat
[36:48] Alpha und Omega, Anfang und Ende", dann hat eigentlich der aufmerksame Bibel-Leser
[36:50] eigentlich der aufmerksame Bibel-Leser damals gewusst, diese Idee,
[36:53] damals gewusst, diese Idee, die in Jesaja immer und immer wieder
[36:54] die in Jesaja immer und immer wieder kommt. Gibt noch eine Stelle, live
[36:56] kommt. Gibt noch eine Stelle, live anschauen können. Ich denke, ja, nicht mal
[36:57] anschauen können. Ich denke, ja, nicht mal alle jetzt rausgesucht. Sie, aber Jesaja
[36:59] alle jetzt rausgesucht. Sie, aber Jesaja 48.
[37:29] Genau. Also es kommt immer und immer wieder. Also, wenn ihr mal was wirklich
[37:31] wieder. Also, wenn ihr mal was wirklich Tolles machen wollt und nicht wisst, was
[37:32] Tolles machen wollt und nicht wisst, was ihr studieren solltet, lest mal Jesaja
[37:35] ihr studieren solltet, lest mal Jesaja 40 oder spätestens ab 41 und 41, 42, 43, 44,
[37:39] 40 oder spätestens ab 41 und 41, 42, 43, 44, 45. Meine Liebe zu achten, dass er einfach
[37:41] 45. Meine Liebe zu achten, dass er einfach mal so paar Kapitel.
[37:42] mal so paar Kapitel. Es gibt kaum ein Abschnitt in der Bibel,
[37:44] es gibt kaum ein Abschnitt in der Bibel, wo es eine größere Dichte an bekannten
[37:46] wo es eine größere Dichte an bekannten und tollen Versen gibt. Ja, weil man
[37:48] und tollen Versen gibt. Ja, weil man stolpert quasi von einem tollen Vers in
[37:50] stolpert quasi von einem tollen Vers in den nächsten. Ja, manchmal gibt es ja
[37:51] den nächsten. Ja, manchmal gibt es ja so auch Geschichten, wo man dann
[37:52] so auch Geschichten, wo man dann irgendwo es war ein richtig toller Vers,
[37:54] irgendwo es war ein richtig toller Vers, in man sich anstreicht. Wenn man so
[37:55] in man sich anstreicht. Wenn man so Verheißungen anstreicht, ist in die
[37:57] Verheißungen anstreicht, ist in die Kapitel ganz schnell ganz bunt, weil es
[37:59] Kapitel ganz schnell ganz bunt, weil es ist eine Verheißung nach der anderen. Das
[38:00] ist eine Verheißung nach der anderen. Das ist, man hört, das hört gar nicht auf.
[38:03] ist, man hört, das hört gar nicht auf. Und also und es kreist ständig um
[38:07] und also und es kreist ständig um denselben Gedanken. Erst immer als wenn
[38:08] denselben Gedanken. Erst immer als wenn Gott das immer und immer wieder holt.
[38:09] Gott das immer und immer wieder holt. "Ich bin der Erste und der Letzte." Und
[38:11] "Ich bin der Erste und der Letzte." Und wenn man mal verstanden hat, was
[38:12] wenn man mal verstanden hat, was eigentlich diese ganzen Abschnitte soll,
[38:13] eigentlich diese ganzen Abschnitte soll, die Israeliten vorbereiten, wenn sie in
[38:16] die Israeliten vorbereiten, wenn sie in Babylon sind, auf das Ende ihrer
[38:18] Babylon sind, auf das Ende ihrer Gefangenschaft, dann versteht man, was die
[38:20] Gefangenschaft, dann versteht man, was die Offenbarung soll. Sie sollen nämlich die
[38:23] Offenbarung soll. Sie sollen nämlich die Gläubigen kurz vor der Wiederkunft
[38:25] Gläubigen kurz vor der Wiederkunft auf dem Weg zur Wiederkunft vorbereiten,
[38:28] auf dem Weg zur Wiederkunft vorbereiten, indem sie vorher sagt, was die
[38:30] indem sie vorher sagt, was die entscheidenden Wegmarken sein werden,
[38:32] entscheidenden Wegmarken sein werden, sodass wir alle wissen können: Jesus,
[38:34] sodass wir alle wissen können: Jesus, unser Erlöser, ist unser König. Wir
[38:37] unser Erlöser, ist unser König. Wir können ihm vertrauen. Und
[38:39] können ihm vertrauen. Und in Offenbarung, wenn ihr noch in Jesaja 48 seid,
[38:42] in Offenbarung, wenn ihr noch in Jesaja 48 seid, dann könnt ihr vielleicht noch sehen,
[38:43] dann könnt ihr vielleicht noch sehen, hier im nächsten Vers wird es jetzt
[38:46] hier im nächsten Vers wird es jetzt verknüpft mit der Erlösung, sondern mit
[38:48] verknüpft mit der Erlösung, sondern mit der Schöpfung. Eher Handfest 13. Ja, meine
[38:50] der Schöpfung. Eher Handfest 13. Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine
[38:52] Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald
[38:54] Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald sie zur Rufe stehen sie allesamt da. Er
[38:56] sie zur Rufe stehen sie allesamt da. Er hat es auch ein Leitmotiv in Jesaja, die
[39:00] hat es auch ein Leitmotiv in Jesaja, die Schöpfung, die Erlösung, die Prophetie in
[39:02] Schöpfung, die Erlösung, die Prophetie in allen Kombinationen, wie ihr euch denken
[39:04] allen Kombinationen, wie ihr euch denken könnt. Und in Offenbarung haben wir auch
[39:06] könnt. Und in Offenbarung haben wir auch die Erlösung, die Prophetie, wo die
[39:08] die Erlösung, die Prophetie, wo die Schöpfung betet den an, der gemacht hat.
[39:11] Schöpfung betet den an, der gemacht hat. Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen. Und
[39:12] Himmel, Erde, Meer und Wasserquellen. Und auf dem 14. Man könnte also sagen, dieser
[39:16] auf dem 14. Man könnte also sagen, dieser Hinsicht
[39:16] Hinsicht basiert hier Offenbarung 1, 8 sehr auch
[39:20] basiert hier Offenbarung 1, 8 sehr auch auf Jesaja.
[39:22] auf Jesaja. Also gehen wir zurück zur Offenbarung 1, 8.
[39:24] also gehen wir zurück zur Offenbarung 1, 8. Haben wir wissen, diese Idee von Anfang
[39:26] haben wir wissen, diese Idee von Anfang und Ende, Erster und Letzter, Alpha und
[39:29] und Ende, Erster und Letzter, Alpha und Omega, dass wir immer nur verschiedene
[39:31] Omega, dass wir immer nur verschiedene Art und Weisen, den selben Gedanken
[39:32] Art und Weisen, den selben Gedanken deutlich zu machen. Und wir sehen, das ist
[39:35] deutlich zu machen. Und wir sehen, das ist hier nicht einfach nur eine Beschreibung
[39:36] hier nicht einfach nur eine Beschreibung Gottes, sondern eigentlich ein Auftrag. Es
[39:39] Gottes, sondern eigentlich ein Auftrag. Es ist ein Auftrag an die Gläubigen Gottes,
[39:42] ist ein Auftrag an die Gläubigen Gottes, Wesen unter den Heiden bekannt zu machen
[39:44] Wesen unter den Heiden bekannt zu machen und deutlich zu machen, dass was hier noch
[39:47] und deutlich zu machen, dass was hier noch Offenbarung steht, nicht einfach
[39:49] Offenbarung steht, nicht einfach irgendwelche Gruben-Visionen sind, sondern
[39:52] irgendwelche Gruben-Visionen sind, sondern das ist der lebendige Gott, der alles im
[39:54] das ist der lebendige Gott, der alles im Vorhinein weiß, der sagt uns Schritt für
[39:56] Vorhinein weiß, der sagt uns Schritt für Schritt in der ganzen Offenbarung, was
[39:58] Schritt für Schritt in der ganzen Offenbarung, was die einzelnen Ereignisse sein werden, von
[40:00] die einzelnen Ereignisse sein werden, von der Zeit von Johannes bis zur Wiederkunft.
[40:03] der Zeit von Johannes bis zur Wiederkunft. Jetzt schauen wir uns nochmal den anderen
[40:06] Jetzt schauen wir uns nochmal den anderen wichtigen Aspekt hier an, nämlich wir
[40:08] wichtigen Aspekt hier an, nämlich wir haben also gesagt: "Ich bin das Alpha und
[40:09] haben also gesagt: "Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende."
[40:11] das Omega, der Anfang und das Ende." Spricht der Herr, der ist und der war, der
[40:14] Spricht der Herr, der ist und der war, der kommt. Und dann heißt es: "Der Allmächtige."
[40:17] kommt. Und dann heißt es: "Der Allmächtige." Da steckt auch noch eine ganze Menge
[40:19] Da steckt auch noch eine ganze Menge dahinter, der Allmächtige. Was stellt
[40:21] dahinter, der Allmächtige. Was stellt ihr euch denn darunter vor, wenn es heißt:
[40:23] ihr euch denn darunter vor, wenn es heißt: "Der Allmächtige"?
[40:34] Der Allmächtige. Das heißt, das, wenn man Gott sagt: "Ich bin der
[40:36] Gott sagt: "Ich bin der Allmächtige."
[40:44] Allmächtige. Ja, das ist ja eine Idee, die Gott immer wieder sagt. Ja, sollte Gott
[40:46] Gott immer wieder sagt. Ja, sollte Gott etwas unmöglich sein? Bei Gott sind alle
[40:49] etwas unmöglich sein? Bei Gott sind alle Dinge möglich, sagt Jesus. Ja.
[40:51] Dinge möglich, sagt Jesus. Ja. Findet man im Alten und im Neuen
[40:53] Testament. Das Interessante, was ich vor gar nicht wusste, ist, das griechische
[40:55] Testament. Das Interessante, was ich vor gar nicht wusste, ist, das griechische
[40:58] gar nicht wusste, ist, das griechische Wort für Allmächtiger hat eigentlich
[41:01] Wort für Allmächtige hat eigentlich noch eine andere Chance. Das Wort ist das
[41:07] noch eine andere Chance. Das Wort ist das. Habt ihr schon mal gehört? Das ist
[41:10] habt ihr schon mal gehört? Das ist dann habe ich das genau
[41:13] dann habe ich das genau Pantokrator.
[41:21] Und Pantokrator heißt eigentlich so viel wie der, über alles herrscht. Das ist
[41:26] viel wie der, über alles herrscht. Das ist eigentlich der
[41:28] eigentlich der Weltherrschaft, der die gesamte Welt
[41:31] Weltherrschaft, der die gesamte Welt, eigentlich das gesamte All, das gesamte
[41:34] eigentlich das gesamte All, das gesamte Universum
[41:35] Universum beherrscht. Und das deswegen interessant,
[41:38] beherrscht. Und das deswegen interessant, weil es in
[41:40] weil es in der Offenbarung hier ganz viel auch um
[41:43] der Offenbarung hier ganz viel auch um das Königreich geht. Es geht um
[41:44] das Königreich geht. Es geht um Königreiche, die miteinander kämpfen. Und
[41:47] Königreiche, die miteinander kämpfen. Und von Anfang an sagt hier Gott: "Ich bin der,
[41:50] von Anfang an sagt hier Gott: "Ich bin der, der über alles herrscht."
[41:54] der über alles herrscht.
[41:56] Ist dieser Begriff
[41:56] Ist dieser Begriff "Allmächtiger" kommt im ganzen Neuen
[41:59] Allmächtiger kommt im ganzen Neuen Testament nur noch einmal vor und zwar
[42:02] Testament nur noch einmal vor und zwar in 2. Korinther Kapitel 6 und dort
[42:05] in 2. Korinther Kapitel 6 und dort Vers 17 und 18. Oder sieht man ja mal
[42:12] Vers 17 und 18. Oder sieht man ja mal lesen in 2. Korinther Kapitel 6, Vers 17.
[42:20] 17 und
[42:22] und 18.
[42:28] Mag, dass jemand mal lesen, 2. Korinther 6, Vers 17 und 18.
[42:57] Genau. Haben wir auch die Formulierung: "Der Herr, der Allmächtige." Und
[42:59] der Herr, der Allmächtige." Und aus dem Pferd kann man entnehmen, ob ihr
[43:04] aus dem Pferd kann man entnehmen, ob ihr der Vater oder der Sohn spricht.
[43:07] der Vater oder der Sohn spricht. Was wird wir vermuten, dass hier der
[43:09] Was wird wir vermuten, dass hier der Vater, der Sohn,
[43:11] Vater, der Sohn, den Vater. "Ich will euer Vater sein, ihr
[43:14] den Vater. "Ich will euer Vater sein, ihr sollt meine Söhne und Töchter sein." Und
[43:19] sollt meine Söhne und Töchter sein." Und übrigens, diese Idee
[43:21] übrigens, diese Idee geht hinaus, rührt nichts und rein ist an.
[43:24] geht hinaus, rührt nichts und rein ist an. Woher kommt denn das, diese Vers 17?
[43:28] woher kommt denn das, diese Vers 17? Hinaus von ihnen, sondern euch ab. Hört
[43:31] hinaus von ihnen, sondern euch ab. Hört nichts Unreines an, dann will ich euch
[43:32] nichts Unreines an, dann will ich euch auf dem. Woher kommt diese Idee? Geht
[43:34] auf dem. Woher kommt diese Idee? Geht hinaus.
[43:35] hinaus.
[43:35] Hinaus aus Babylon kommt, aus dem alten
[43:37] aus Babylon kommt, aus dem alten Testament. Jahren, dass dieser Aufruf
[43:39] Testament. Jahren, dass dieser Aufruf Babylon zu verlassen, kommt übrigens auch
[43:41] Babylon zu verlassen, kommt übrigens auch vor in dieser Jesaja und Jeremia raus
[43:45] vor in dieser Jesaja und Jeremia raus aus Babylon und flieht aus Babylon.
[43:47] aus Babylon und flieht aus Babylon. Ja, geht aus von ihnen wird dann in
[43:50] Ja, geht aus von ihnen wird dann in welchem neutestamentlichen Buch
[43:51] welchem neutestamentlichen Buch aufgegriffen?
[43:52] aufgegriffen. Eine Offenbarung. Ja, da ist es am Ende,
[43:55] eine Offenbarung. Ja, da ist es am Ende auch: "Kommt heraus, ihr mein Volk." Und wie
[43:59] auch: "Kommt heraus, ihr mein Volk." Und wie das ist interessant, dass der Allmächtige
[44:01] das ist interessant, dass der Allmächtige sie herausruft. Der, der Allmächtige, der
[44:04] sie herausruft. Der, der Allmächtige, der die Israeliten aus Babylon herausruft,
[44:07] die Israeliten aus Babylon herausruft, damals buchstäblich: "Kommt aus ihr heraus."
[44:09] damals buchstäblich: "Kommt aus ihr heraus." Ja, ich bin der Erste, der Letzte. Glaubt
[44:11] Ja, ich bin der Erste, der Letzte. Glaubt nicht in Heiden, glaubt nicht den Götzen,
[44:13] nicht in Heiden, glaubt nicht den Götzen, sondern glaubt mir. Ist jetzt der selbe,
[44:15] sondern glaubt mir. Ist jetzt der selbe, der auch in unserer Zeit sagt: "Trennt
[44:18] der auch in unserer Zeit sagt: "Trennt euch von Babylon." Das ist in dem Fall
[44:20] euch von Babylon." Das ist in dem Fall jetzt natürlich nicht mehr das
[44:21] jetzt natürlich nicht mehr das buchstäbliche Babylon. Das ist
[44:23] buchstäbliche Babylon. Das ist verwüstet.
[44:25] verwüstet. US-Militärs hatten ihren Stützpunkt, aber
[44:27] US-Militärs hatten ihren Stützpunkt, aber größtenteils, das ist ja eigentlich nur
[44:29] größtenteils, das ist ja eigentlich nur noch eine Ruine.
[44:31] noch eine Ruine. Sondern das ist was geistliche Babylon,
[44:33] sondern das ist was geistliche Babylon, dass wir verlassen sollen. Und Gott sagt:
[44:36] dass wir verlassen sollen. Und Gott sagt: "Ich nehme euch auf." Und deswegen ist das
[44:38] "Ich nehme euch auf." Und deswegen ist das auch interessant. Also man liest hier
[44:39] auch interessant. Also man liest hier eine Offenbarung 1, 8: "Ich bin das Alpha
[44:42] eine Offenbarung 1, 8: "Ich bin das Alpha und Omega." Und man ahnt eigentlich nicht,
[44:43] und Omega." Und man ahnt eigentlich nicht, dass da schon mitschwingt, dieser Ruf
[44:46] dass da schon mitschwingt, dieser Ruf: "Raus aus Babylon." Ja, das ist also baut
[44:48] raus aus Babylon. Ja, das ist also baut sich ja von Anfang an auf. Jetzt habe ich
[44:52] sich ja von Anfang an auf. Jetzt habe ich gesagt, das kommt nur noch an dieser
[44:53] gesagt, das kommt nur noch an dieser Stelle im Neuen Testament vor. Aber der
[44:56] Stelle im Neuen Testament vor. Aber der Begriff der Allmächtige ist eigentlich
[44:59] Begriff der Allmächtige ist eigentlich ein ganz typischer Begriff für das Alte
[45:01] ein ganz typischer Begriff für das Alte Testament und auch nicht für alle Bücher,
[45:04] Testament und auch nicht für alle Bücher, sondern für eine bestimmte Gruppe von
[45:05] sondern für eine bestimmte Gruppe von Büchern. Wisst ihr, in welchen Büchern
[45:08] Büchern? Wisst ihr, in welchen Büchern der Begriff Gott, der Allmächtige
[45:11] der Begriff Gott, der Allmächtige besonders gehäuft vorkommt? Ich gebe euch
[45:15] besonders gehäuft vorkommt. Ich gebe euch noch einen Tipp. Das ist im Hebräischen
[45:18] noch einen Tipp. Das ist im Hebräischen dann
[45:24] vielleicht mal gehört.
[45:24] vielleicht mal gehört. Die Hebräer, die zerbrechen sich den
[45:27] die Hebräer, die zerbrechen sich den Kopf, wie man das eigentlich nur
[45:28] Kopf, wie man das eigentlich nur übersetzen soll. Gibt ganz viele
[45:29] übersetzen soll. Gibt ganz viele Varianten, aber das ist alles Spekulation.
[45:31] Varianten, aber das ist alles Spekulation. Aber jedes Mal, wenn im Hebräischen
[45:34] Aber jedes Mal, wenn im Hebräischen dieses El Shaddai steht, dann haben die
[45:37] dieses El Shaddai steht, dann haben die Griechen schon zur Zeit von Jesus in der
[45:38] Griechen schon zur Zeit von Jesus in der Septuaginta Pantokrator übersetzt. Ja, das
[45:40] Septuaginta Pantokrator übersetzt. Ja, das ist also diese Über die Entsprechung, was
[45:43] ist also diese Über die Entsprechung, was in unseren lieben der Allmächtige heißt,
[45:45] in unseren lieben der Allmächtige heißt, eigentlich der, der alles beherrscht. Ja,
[45:48] eigentlich der, der alles beherrscht. Ja, der, der alle der König war. Es ist
[45:50] der, der alle der König war. Es ist bisher in welchen biblischen Büchern der
[45:53] bisher in welchen biblischen Büchern der Begriff El Shaddai,
[45:55] Begriff El Shaddai, der Allmächtige, ganz besonders oft
[45:58] der Allmächtige, ganz besonders oft vorkommt. In welchen
[46:01] vorkommt. In welchen Alters der Männchen Büchern hat jemand
[46:04] Alters der Männchen Büchern hat jemand verraten, wo kommt der Allmächtige ganz
[46:06] verraten, wo kommt der Allmächtige ganz besonders auch vor?
[46:09] besonders auch vor.
[46:12] künftig muss es schon ganz gut. Man muss
[46:13] dann noch mehr einen Grenzen nicht in allen fünf Büchern Mose, sondern es ist
[46:16] allen fünf Büchern Mose, sondern es ist eigentlich ein Begriff, der vor allem im
[46:18] eigentlich ein Begriff, der vor allem im Buch 1. Mose vorkommt. Weiß jemand von
[46:21] Buch 1. Mose vorkommt. Weiß jemand von euch, warum vielleicht könnte das hab das
[46:24] euch, warum vielleicht könnte das hab das mal gelesen? Es gibt einen Grund, warum in
[46:27] mal gelesen. Es gibt einen Grund, warum in 1. Mose der Begriff El Shaddai ganz
[46:30] 1. Mose der Begriff El Shaddai ganz oft vorkommt, weil ich mal anders, wie ist
[46:32] oft vorkommt, weil ich mal anders, wie ist denn der eigentliche normale Name für
[46:36] denn der eigentliche normale Name für Gott im Alten Testament?
[46:38] Gott im Alten Testament. Die wird Gott normalerweise genannt? Er
[46:42] die wird Gott normalerweise genannt. Er wird auch oft der Herrliche Ort, der der
[46:44] wird auch oft der Herrliche Ort, der der Herr der Heerscharen genannt, der Herr der
[46:45] Herr der Heerscharen genannt, der Herr der Heerscharen. Aber am allermeisten
[46:48] heißt Heerscharen. Aber am allermeisten wird er die genannt.
[46:49] wird er die genannt. Genau. Also der Herr. Also dieses berühmte
[46:53] Genau. Also der Herr. Also dieses berühmte JHWH, ja, wo man sich bis heute nicht
[46:57] JHWH, ja, wo man sich bis heute nicht genau ganz sicher ist, wie es
[46:58] genau ganz sicher ist, wie es ausgesprochen wurde, wahrscheinlich
[46:59] ausgesprochen wurde, wahrscheinlich Osiach so oder so. Aber was in den
[47:01] Osiach so oder so. Aber was in den meisten biblischen Übersetzungen immer
[47:02] meisten biblischen Übersetzungen immer als der Herr wiedergegeben wird, ja. Gott,
[47:04] als der Herr wiedergegeben wird, ja. Gott, der Herr. Also im ganzen Alten Testament
[47:07] der Herr. Also im ganzen Alten Testament hat es immer Gott, der Herr hat dies und
[47:09] hat es immer Gott, der Herr hat dies und Gott, der Herr hat das und Gott, der Herr
[47:10] Gott, der Herr hat das und Gott, der Herr sprach zu ihm und Gott, der Herr und so
[47:12] sprach zu ihm und Gott, der Herr und so weiter. Aber es gibt
[47:15] weiter. Aber es gibt zwei Bücher und einzelfalls 1. Mose,
[47:18] zwei Bücher und einzelfalls 1. Mose, wo El Shaddai
[47:20] wo El Shaddai vor allem verwendet wird. Und das hat mit
[47:24] vor allem verwendet wird. Und das hat mit
[47:24] vor allem verwendet wird und das hat mit einer ganz interessanten Sache zu tun. Und zwar schaut man mit mir in 2. Mose 6, Vers 3. Das ist eine ganz, ganz interessante Stelle. 2. Mose Kapitel 6 und dort Vers 3.
[48:18] Genau, was sagt Gott mit anderen Worten? Das ist eine ganz interessante Stelle. Rast er. Er sagt: Abraham und Isaak am nie gewusst, dass ich JHWH heiße. Das habe ich nie gewusst. Sondern immer, wenn ich mit ihm gesprochen habe, habe ich gesagt: Ich bin Gott, der Allmächtige, nämlich. Das, was du steht, Gott sagt: Mein Name ist JHWH, der Herr. Aber eure Vorfahren wussten das gar nicht. Den habe ich immer nur gesagt: Ich bin der Allmächtige, Gott, der Allmächtige El Shaddai. Und deswegen kommt dieser Begriff viel häufiger in 1. Mose vor, weil erstens ist die Zeit vor Mose. Wo hat Mose erfahren, dass Gott der Herr heißt, JHWH? Bei welcher trüben Geschichte hat Gott seinen Namen offenbart? Am brennenden Dornbusch. Stellt ja, das stellt die Frage, wie es eigentlich der Name, wenn ich den Israel, den Kindern, soll das sagen: Soll, wie ist dein Name? Und dann erklärt er seinen Namen. Man könnte überlegen, ich war vielleicht sagt er zum ersten Mal, weil er zum ersten Mal gefragt wird. Und das passiert dann ist also über 2000 Jahre lang, über 2000 Jahre lang haben die Menschen den Namen Gott, also zumindest zur Zeit von Abraham, Isaak und so weiter, den Namen Gottes so, wie er spielt, offenbar gar nicht gewusst.
[49:29] Und das ist übrigens auch von praktischer Bedeutung. Das heißt nämlich, dass es nicht so sehr darauf ankommt, dass ich weiß, wie ich den Namen ausspreche. Denn Abraham wusste gar nicht über den Namen ausspricht und Jakobus auch nicht nur den Namen ausspricht. Und ich sag auch nicht, und wenn es heute manchmal ein paar Christen, wie die Zeugen Jehovas, ist ganz wichtig, dass wir wissen, ob man den Namen so ausspricht oder so ausspricht. Und wenn man den Namen so ausspricht, dann kommen den Himmel. Und wenn ich dann nicht oder oder Wittmann gerettet, dann geht das an dieser Stelle vorbei. Das zeigt eigentlich, dass es bei Gott gar nicht so sehr darauf ankommt, wie viel Faktenwissen wir über ihn haben, sondern darauf, ob wir das, was wir wissen, im Glauben annehmen. Denn auch wir heute haben noch sehr wenig Faktenwissen über Gott, verglichen mit dem, was man wissen könnte. Ja, Jesus sagt auch an einer Stelle: Ich hätte euch noch viel zu sagen, aber ich kann doch nicht sagen. Gott gibt die Sache so Stück für Stück. Er und das ist eine ganz interessante Sache, weil das und zeigt, es gibt jetzt nicht so, dass Grundlagen müssen wir erstmal wissen, musst du von Gott kennen.
[50:31] Ich habe eine Frage an euch. Wenn ich jetzt aber trotzdem in 1. Mose lese, dass dort Gott der Herr steht, wie kommt denn das? Denn das steht macht mein 1. Mose Gott der Herr, da steht dann irgendwie Gott der Herr sprach zu Apa. Apa. Wie kommt das?
[50:47] Genau. Also die die Situation ist quasi die, dass wir haben die Geschichte eher und Gott nennt sich immer El Shaddai. Und so passieren die Geschichten. Und dann sagt er zu Mose: Ich heiße JHWH, das ist mein eigentlicher Name. Aber Mose schreibt jetzt die Geschichten auch. Er erzählt jetzt, was hier passiert ist. Denn wir haben die Geschichte von Mose und Mose verwendet jetzt quasi rückblickend dann den Namen, den er schon kennt und sagt: Übrigens, Ersatz für oft, wie es als wirklich da war, El Shaddai. Aber sagt ab und zu ist es der Herr, damit niemand denken könnte, es einen Antrag Gott oder so. Das passiert ganz oft, dass Mose sozusagen dann oder auch das sozusagen im ersten Buch Mose schon Begriffe verwendet werden, die erst später gab. Er einfach sozusagen, die, wenn man heute zum Beispiel die Geschichte von New York erzählt, dann sagt man: New York wurde gegründet, dann und dann. Aber als New York gegründet wurden ist, hieß New York gar nicht New York, sondern New Amsterdam. Es hieß früher mal in Amsterdam, aber dann hieß es New York. Aber heute sagt man: Okay, in New York wurde dann und dann gegründet, weil man sozusagen rückblickend einfach schon den modernen Namen verwendet, obwohl damals die Leute gar nicht wussten, was New York ist.
[52:01] Und das ist genauso, also wenn man Abraham 1. Mose vorlesen würde, dann würde er erstmal stutzen. Ich wusste gar nicht, was Gott so heißt. Ja, aber das ist sozusagen, das liegt an diesem Sachverhalt, dass Mose das dann aufschreibt und dann drückt auch diesen Namen ab und zu verwendet. Jetzt wird's interessant, denn welches andere Buch der Bibel verwendet ganz oft den Namen El Shaddai? Es gibt noch ein anderes Buch und das ist für die Entstehung der Bibel ganz interessant. Welches andere Buch verwendet noch den Namen El Shaddai, Gott der Allmächtige, ganz gehäuft? Das andere Buch ist das Buch Hiob. Und diese Tatsache ist zu müssen ein Softmark, ein Indiz dafür, dass auch das Buch Hiob sehr alt ist und sozusagen schon vor der Zeit von Mose eigentlich spielt. Ja, da gibt es ein paar Indizien dafür. Auch die Grammatik im Hebräischen hat so ein paar Dinge, wo 1. Mose und Hiob Ähnlichkeiten haben, die später nicht mehr gibt. Und auch mit dem Gottesnamen gibt es also Hinweise darauf, die deutlich machen, das Buch Hiob muss schon existieren oder die Geschichte von Hiob war schon geschehen, als Mose lebte. Und das sind gibt es, glaube ich, gute Gründe auch zu denken, dass Mose auch der Verfasser von Hiob ist. Aber das ist dann ein System. Aber das zeigt sozusagen, das Buch Hiob muss auch sehr alt sein, was man an diesen Namen sehen kann.
[53:28] Okay, geben noch ganz kurz in 1. Mose 17, Vers 1 unterwegs. Ist kurz uns anschauen. Und es ist eine ganz tolle Stelle, weil jetzt genau das illustriert, was sie gerade erklärt haben. In 1. Mose 17 und dort Vers 1, da heißt es: Der Magma lesen.
[54:06] Genau, da kann man gut sehen. Ja, es ist, Mose schreibt: Es war der Herr. Aber Gott selbst sagt zu Abraham: Ich bin, ich sage, ich bin der Herr, dein Gott, Allmächtige. Also, da sieht man die Mose, die Szene sieht, Gott spricht: Ich bin El Shaddai. Aber Mose, der schon weiß, dass dieser Gott auch nach heißt, schreibt: Und der Herr erschien Abraham und sprach: Ich bin Gott, der Allmächtige. Aber warum darf wollte jetzt eigentlich hinausgehen? Warum sagt Abraham an dieser Stelle? Und das ist nur ein Beispiel jetzt. Warum sagt Gott zu Abraham: Ich bin ein Schrei, der Allmächtige, der alles kann, der alles beherrscht? An dieser Stelle in 1. Mose 17, Vers 1, habt ihr mal, wenn ihr mal das Leben von Abraham studiert habt, dann müsstet ihr wissen, dass 1. Mose 17 eine Schlüsselstelle ist. Was passiert?
[55:00] Es wird ein Bund geschlossen. Wird der Bund zum ersten Mal dort geschlossen? Also, du hast vollkommen recht. In 1. Mose 17 Gott sagt: Ich will einen Bund mit dir schließen. Gott schließt zum ersten Mal einen Bund mit Abraham. Er zwar in 15 einen Bund mit dem geschlossen, deswegen sagte in 17: Ich bin der Gott, der mit dir im Bund steht. Er sagt so Abraham, wir haben einen Bund und deswegen will ich einen Bund mit dir machen. Sondern wäre so, als ich zu meiner Frau sage: Wir sind verheiratet, deswegen will ich heiraten. Und dann denkt man erst mal. Und genau das ist intendiert, glaube ich. Gott will deutlich machen, wir haben einen Bund, aber trotzdem viel Spaß, sie haben einen Grund, aber ich will einen Bund mit ihr schließen. Was war denn passiert? Worum ging es da nicht bei dem Bund? Was hatte Gott eigentlich versprochen in 1. Mose 15, als er ihn aus dem Zelt führt und sagt: Schau dir die Sterne an, kannst du sie zählen? Was hat ihm verheißen? Nachkommen. Was war das Problem? Die für die Lager schon gehabt. Keine hätte keinen einzigen. Und es sah so aus, als ob die biologische Uhr tickt. Und es sah so aus, als unmöglich ist. Und in 1. Mose 15 heißt es: Abram glaubte Gott, und das rechnet ihm zur Gerechtigkeit an. Und dann hat einfach gewartet oder nicht, was er gemacht? Er hat gedacht, wer Gott hat es versprochen, also muss ich aus eigener Kraft irgendwie machen, weil von alleine geht es nicht. Oder und hat die Hagar genommen. Und das ist natürlich dann der Sündenfall gewesen, sozusagen, und bringt viel Leid und viele Probleme und viel Sorgen.
[56:40] Und nach 13 Jahren erscheint Gott ihm und sagt: Ich bin Gott, der Allmächtige. Du denkst vielleicht mit 99 Jahren kannst du kein Kind mehr zeugen. Du denkst vielleicht, die Hagar, die Idee, die Sache ist auch schon viel zu alt. Aber weißt du was? Ich bin dabei. Ich bin der Alleinherrscher, ich bin der Allmächtige, ich kann alles. Wir machen einen Bund und ich sage dir, du wirst ein Kind bekommen und zwar von Sarah, nicht durch Hagar oder irgendwie anders, sondern von Sarah. Und da lacht er ja noch. Ja, und sagt: Es ist so unmöglich. Und Gott sagt: Und er sagt doch, aber diesmal, diesmal kann doch Gott sagt: Nein. Und er gibt alles. Zeichnet sich dieses Nein, dass unsere Gedanken beschnitten werden müssen, dass unsere Gedanken ja, wir unsere Gedanken aufgeben müssen. Gibt das Zeichen der Beschneidung. Ja, die Beschneidung des Fleisches ist ein Symbol für die Beschneidung des Herzens. Und an dieser Geschichte illustriert Gott dann, dass er wirklich alles kann.
[57:36] Denn nächstes Kapitel, 1. Mose 18, sagt, dass Jesus dann zu Abraham kommt und sagt: In einem Jahr wirst du einen Sohn haben. Und schließlich hat er tatsächlich diesen Sohn. Das heißt, dieser Begriff der Allmächtige hat hier auch den Hintergrund zu zeigen, wenn wir denken, das kann nicht mehr funktionieren. Ja, Gott ist mit seinen Verheißungen. Wir hinterher, das kommt nicht mehr zustande. Sagt Gott, auch wenn du denkst, jetzt geht es nicht mehr, dann erst recht. Gott kann alles und er wird zu seinen Verheißungen stehen. So unwahrscheinlich, dass auch aussehen mag, das steckt in diesem Alter, der Allmächtige. Und ich glaube, das ist wichtig mitzunehmen für das Studium der Offenbarung, wenn wir dann weitergehen, den nächsten Versen und den nächsten Kapiteln, weil das macht man Dinge gibt, wo man auch in der Geschichte gedacht hat, wohl so was wird sich nie geeignet. Das ist ja unmöglich. Und dann kam es doch. Ja, und vielleicht gibt es auch Dinge, die, wenn man dann die Endzeit studiert, sagt: Wie soll das nur möglich sein? Das sieht ja, ist ja völlig unplausibel sozusagen. Aber Gott sagt: Ich habe es gesagt. Und er ist allmächtig, er kann das tun. Ganz egal, ob das unseren persönlichen Glauben betrifft oder was die Weltgeschichte betrifft.
[58:49] Und deswegen glaube ich, verwendet Gott hier in Offenbarung wieder diesen alten Begriff, ja, diesen alten Namen, der Allmächtige, Pantokrator, der alles kann. Und der sozusagen auch so ein bisschen jetzt im letzten Buch der Offenbarung will die Brücke schlägt zum ersten Buch der Bibel, zu 1. Mose. Und damit wiederum diese Idee von Alpha und Omega noch einmal unterstreicht. Also ein ganz toller Vers.
[59:13] Gibt bestimmt noch mehr zu sagen. Also, wenn ihr, wie gesagt, lest mal die Jesaja 41 folgende. Das ist einfach ganz großartig. Und genau.
[59:25] So viel für heute. Nächste Woche, nächste Woche haben wir dann erstmal kein Seminar. Im September geht es dann weiter, wenn wir in Vers 9 loslegen und dann mal diesen ganzen Abschnitt uns studieren wollen. Wir uns vornehmen, daran zu erinnern, uns daran zu denken, dass Gott Alpha und Omega ist, dass er immer da ist, dass er alles weiß und alles kann. Und ich glaube, wenn wir das wirklich von Herzen glauben, dass er alles weiß und alles kann und uns gern hat, dann lebt sich das Leben deutlich besser, weil dann weiß man, dass man einen Helfer hat, auf den man sich immer verlassen kann.
[1:00:03] Und auch gemeinsam wieder Kinder beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir so sehr danke sagen, dass du durch deine Worte sprichst, dass wir immer besser verstehen können. Danke für diesen interessanten Gedanken aus Jesaja und aus anderen Stellen, die uns helfen zu verstehen, die Offenbarung 18 gemeint ist. Er möchte danke sagen, dass wir wissen, dass du immer derselbe bist, dass wir nicht eines Morgens aufwachen müssen und fragen müssen, ob die Verheißung noch gelten, sondern dass wir bei dir auf einem Felsen festen von der Mensch, den das kein Sturm erschüttern kann. Und deswegen möchten wir von ganzem Herzen erneut uns dir übergeben, auf diesem Felsen uns wirklich fest verankern und dir danken, dass du alles kannst. Und wenn wir das Gefühl haben, dass wir ans Ende gelangt sind, dann kannst du uns neue Kraft, neue Hoffnung und Trost geben. Dafür danke ich dir im Namen Jesu. Amen.
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