In dieser Predigt aus der Serie „Offenbarung Vers für Vers“ mit Mirjam Giebfried wird der Text aus Offenbarung 1:17b-18a beleuchtet. Die Ausführungen konzentrieren sich auf die Aussagen Jesu über sich selbst als den Lebendigen, der tot war und nun von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt. Es wird die Bedeutung dieser Eigenschaften für unser Leben und die Verbindung zu Gott dem Vater und Jesus Christus erörtert.
Offenbarung 1:17b.18a
Mirjam Giebfried · Offenbarung Vers für Vers ·Themen: Bibel, Bibelstudium, Offenbarung, ProphetiePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Offenbarung Vers für Vers
Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.
Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:
Weitere Aufnahmen
Serie: Offenbarung Vers für Vers
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:48] Hallo und herzlich willkommen zum Wagen Seminar. Es ist so schön, dass wir es jetzt fortsetzen können und wir wollen auch da weitermachen, wo wir aufgehört haben in Offenbarung 1, Vers 17. Wie ihr sehen könnt, es hat sich nicht viel verändert, außer einem kleinen Testwechsel für mich. Unsere Bibel ist die gleiche, die Offenbarung ist die gleiche und auch derjenige, der sie uns erklärt, der Heilige Geist, ist auch der gleiche. Und deswegen wollen wir jetzt niederknien und besonders um den Heiligen Geist bitten.
[1:31] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir, dass du uns die Offenbarung gegeben hast, dass keine Mühen gescheut, dass sie uns bis heute erhalten geblieben ist. Du hast sie weitergegeben, auch wenn wir Menschen es oft nicht wertschätzen oder auch wenig davon verstehen. Herr, vergib uns, wenn wir das Studium deines Wortes vernachlässigt haben. Ich bitte dich, dass du uns jetzt den Heiligen Geist schenkst, dass du uns erklärt, was du meinst, dass du uns noch ein besseres Verständnis gibt, wie du uns erlösen möchtest und wer du für uns bist. Sei mit uns. Ich danke dir jetzt schon, dass du uns die Verheißung gegeben hast, dass wenn wir um den Heiligen Geist bitten, dass wir ihn dann auch empfangen werden. Danke dir, dass du mit uns sein möchtest. Amen.
[2:38] Wir wollen noch einmal kurz rekapitulieren, wo wir das letzte Mal stehen geblieben sind und zwar war das in Offenbarung 1, Vers 17. Ich lade euch ein, mit mir gemeinsam das Kapitel aufzuschlagen. Offenbarung 1, Vers 17. Und wer hat das gelesen?
[3:16] Dankeschön. "Fürchte dich nicht, ich bin der Erste und der Letzte." Wo kam diese Formulierung, der Erste und der Letzte, schon einmal vor? Es ist nicht das erste Mal in Offenbarung 1, dass wir das lesen.
[3:36] In Vers 11. Ja, sehr gut. Und noch einmal, vielleicht etwas anders formuliert.
[3:43] Genau, in Vers 8. Und wenn ihr euch erinnern könnt, warum es in Vers 8 und in Vers 11 ging, dann sehen wir dieses Alpha und Omega, Erster und Letzter, Anfang und Ende. Das steht oft mit Gott in Verbindung, mit Gott dem Vater.
[4:06] Jetzt haben wir es nicht nur in Offenbarung diesen Gedanken, sondern auch sonst in der Bibel finden wir oft Gott, den Vater, als den Ersten und den Letzten in unserem Leben. Und zwar in Jesaja 41, 4.
[4:23] Zum Beispiel Jesaja 41, 4. Ein sehr schöner Text, der vor allem im Deutschen, finde ich, trefflich ausgedrückt wird.
[4:36] Jesaja 41, 4. Genau, hier heißt es, dass Gott derjenige ist, der handelt. Und Gott ist derjenige, der gleich bleibt. Er ist nicht nur bei den Ersten und auch bei den Letzten, sondern er ist die ganze Zeit da. Und dieser Gedanke ist auch, dass die Botschaft immer die gleiche bleibt. Jesus ist unser Erlöser, er ist auch schon der Erlöser von Abraham, von Isaak und von all den alten Patriarchen und Propheten. Und nicht nur seine Botschaft ist die gleiche, sondern auch seine Hilfe ist in allen Zeitaltern hindurch da.
[5:42] Und das hat mich erinnert. Wir müssen das sind auf die Uhr gucken, aber trotzdem ist es vielleicht ein ganz schönes Bild. Hat mich erinnert an eine Begebenheit aus meiner Kindheit. Da war es so, dass meine Eltern, die haben so einen Gartenteich und mein Bruder und ich, wir durften als wir sehr klein waren, manchmal da im Teich spielen. Da gibt es so eine Umrandung, wo das Wasser ungefähr nur so hoch ist und dann geht es tiefer. Und Mama hatte zwar immer schön gewarnt, falls ja nicht in den Teich, aber ihr könnt euch vorstellen, die kleine tollpatschige Miri ist doch ausgerutscht.
[6:26] Und was dann ereignet hat, waren nur Bruchteile von Sekunden. Mein Bruder hat mich an der Hand und als er merkte, ich rutschte, packte er noch fester. Und so kam ich einmal durchs Wasser, bis ich an der nächsten Seite wieder herausklettern konnte. So ein bisschen ist das auch mit Gott und dem Menschen.
[6:48] Die Menschen sind gefallen damals im Paradies und Gott hat sie nicht losgelassen. Er hat sie sozusagen gepackt. Und auch wenn die Gläubigen oft im Leben strampeln und Kämpfe auszufechten haben, dann hält Gott sie immer noch fest, bis dass sie einmal an seiner Seite sind.
[7:11] Kann. Und gleich, und auch im persönlichen Leben ist das so. Wenn wir fallen, dann denken wir oft, jetzt verlieren wir den Boden unter den Füßen und Gott ist nicht mehr da. Aber es stimmt nicht. Gott hält uns immer noch fest und er will unsere Füße wieder auf festen Grund stellen.
[7:58] Spethmann, habe ich die Datenlage zu halten gewesen. Ich habe es erlebt, dass die Gnade das immer weiter, dass die Gnade schaffen gemacht, dass auch gefallen ist an der Gnade Gottes und dann irgendwie bedienen sich meine Gnade.
[8:19] Ich wiederhole noch mal kurz für die Zuschauer im Live-Stream. Also das ging um den Text in Jeremia 31, 3, wo es heißt, dass Gott uns aus lauter Gnade zu sich gezogen hat. Und hierbei der Hinweis, dass es entspricht nicht dem Original, sondern es bedeutet eigentlich, dass die Gnade Gottes lang gezogen worden ist, als auch wenn ihr fallen, dann wird Gottes klar, dass sozusagen noch gedehnte, noch größer.
[8:47] Größer. Vielen Dank. Wir wollen uns weiterhin bei dem Gedanken aufhalten: Gott ist der Erste und Letzte. Und da lesen wir Jesaja 44, 46.
[9:15] Jesaja 44, 46. Der darf gerne lesen. Das hat darf gerne lesen.
[9:30] Danke. Hier kommt jetzt nach dem Gedanken zu dem Ersten und dem Letzten hinzu, dass es außer unserem Gott keinen Gott gibt.
[9:40] Uns ähnlich ist es auch in Jesaja 43. Da ist es jetzt nicht der Erste und der Letzte, aber vom Sinn her ist es gleich.
[9:46] Jesaja 43. Ziel.
[10:04] Wir sind daher schlechte Vorbilder.
[10:19] Genau, wie der letzte Gedanke von dem Ersten und dem Letzten. Interessantes auch, dass Gott hier sagt: Ihr seid meine Zeugen, dass ich Gott bin und dass ich auch der Erste und der Letzte bin.
[10:30] Ja, diese ewige Existenz, könnten wir sagen. Das ist eine Eigenschaft, die Gott zugewiesen werden kann.
[10:41] Also Gott dem Vater. Aber von wem lesen wir denn in Offenbarung 1, Vers 18? Was ist denn der gesamte Kontext? Genau, dass es Jesus ist. Das sehen wir, Jesus muss auch Gott sein, denn er hat diese Eigenschaft.
[11:03] Hier sei 48, 2. Von 13, 4. Ein paar Seiten weiter.
[12:13] "Ich bin es, ich bin der Erste und nicht bis auch der Letzte." Hier sagt Gott noch etwas über sich.
[12:18] Was was fanden hier über Gott? Ja. Und was worum geht es noch in Vers 13?
[12:30] Ja, Gott unserem Schöpfer gebührt auch die Erde. Mein Gott, der Schöpfer ist und ring Gott, die Ersten, die Letzte. Wäre es da noch unser Schöpfer und der Erste, der Letzte?
[12:57] Ja, ja, das ist sehr gut, dass es noch mal betont. Ich denke, das kann man auch bei diesem Bild mit dem Teich sehen. Gott hat uns die ganze Zeit über fest. Gott ist die ganze Zeit über mit uns, nicht nur am Anfang und am Ende.
[13:12] Vielleicht auch in diesen Punkten ganz besonders. Ich habe noch mal mit mir in Offenbarung 22, 13.
[13:24] Schon ein paar Wochen her, dass wir uns den genauer angeschaut haben, den Wert. Offenbarung 22, 13.
[13:36] Genau, hier finden wir den Gedanken am Ende der Offenbarung. Wir haben ihn am Anfang und auch am Ende. Und es gibt ein Buch, das habe ich jetzt erst beim Studieren gesehen. Es gibt ein Buch, da ist es so ähnlich. Da gibt es auch den Gedanken, dass Gott mit uns ist am Anfang und am Ende.
[14:04] Es ist ein Buch im Neuen Testament. Es ist wohl eines der Lieblingsbücher Zwinglis gewesen, könnte man zumindest vermuten. Habt ihr eine Idee, welches Buch das sein könnte?
[14:15] Das sein könnte. Der Gedanke: Gott mit uns am Anfang und am Ende.
[14:21] Am Ende. Ja, so ziemlich am Anfang, aber ganz am Ende.
[14:30] Okay. Hat jemand anderes nach einer Idee ein Buch im Neuen Testament, wo der Gedanke Gott ist bei uns ziemlich am Anfang und ganz am Ende vermittelt wird?
[14:55] Ganz genau, das ist der Name von Jesus, der ja am Anfang von Matthäus geboren wird und am Schluss der letzte Vers. Vielleicht können wir es kurz aufschlagen.
[15:02] Matthäus 28. Und dort der letzte Vers.
[15:17] 28, 20. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit. Amen.
[15:29] Das ist doch schön, oder? Und das ist auch ein Gedanke, der darf uns eigentlich auch am Morgen und am Abend, den ganzen Tag über begleitend. Gott ist bei uns.
[15:42] So, jetzt kommen wir aber zur Offenbarung 1, Vers 18. Und ihr dürft mal aufschlagen und vorlesen. Offenbarung 1, Vers 18.
[16:14] Du hast schon gesagt, es ist eine Weiterführung von Vers 17. Das ist weiterhin noch die Aussage von Jesus. Jesus sagt jetzt über sich selbst: "Ich bin der Lebende. Ich war tot und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit."
[16:33] Vorhaben wir jetzt wieder ähnliche Fragen. Wo haben wir so etwas schon mal gesehen? Jetzt hier in Offenbarung 1, jemand, der lebt oder der ist und der tot und leben wird oder vielleicht auch kommen wird. Haben wir das schon gesehen?
[16:58] Genau, ja, das trifft auf die ist es zu, dass es ja auch was Jesus hier sagt, aber in Offenbarung 1 haben wir schon mal so eine Aussage.
[17:17] In Offenbarung Kapitel 18. Also genau, ja. Das sind wir gerade in Offenbarung 1, 18. Aber es gibt nach einem Vers in Offenbarung 1 über diese eigentümliche Beschreibung schon mal so erwähnt wird.
[17:32] Wenn ihr es jetzt nicht wisst, ist es nicht schlimm. Ich helfe euch.
[17:39] Vom 17. Ja, da haben wir eben den Ersten und den Letzten.
[17:55] Ja, ja, genau. Das ist so eine Parallele dazu.
[18:02] Dazu. Aber schaut mal in Vers 4. In Vers 4 heißt, dass Johannes' sieben gemeinsam: "Gnade sei mit euch und Friede von dem, der ist, der war und der kommt."
[18:18] Haben wir wieder diese drei Dimensionen: Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Ja, und das zeigt uns auch wieder, Jesus und Gott haben also und dort der Vater haben die gleichen Eigenschaften. Sie sind beide diejenigen, die leben. Gut, "ich war tot", das kann Gott der Vater wurde so nicht sagen, aber er sie werden auch von Ewigkeit zu Ewigkeit leben. Sie werden sein.
[18:57] So, jetzt sagt Jesus: "Ich bin der Lebende." Und da haben wir eine sehr klare Aussage dazu.
[19:02] In Psalm 18, 47.
[19:19] Psalm 18 ist ein recht triumphaler Psalm. Und dort sagt David in Vers 47.
[19:40] Ja, genau. Also hier heißt es: "Der Herr lebt."
[19:44] Dann hier 19, 25. Eine pikante und ebenfalls sehr schöne Aussage mit 19, 25.
[20:00] Ich finde, dass wir hier so ulkig, denn schaut man in Vers 23. Das sagt hier: "Das doch meine Worte aufgeschrieben und dass sie doch in ein Buch eingetragen werden." Und wir halten genau dieses Buch in Händen.
[20:25] Also, dass aber diese Aussage zeigt auch, wie wichtig Sehen ist. Und man muss noch dazu sagen, wenn etwas aufgeschrieben, also überliefert wird, dann soll das ja für all die Generationen danach sein. Wenn wir uns jetzt dann überlegen, ob war wohl eines der ersten Bücher der Bibel, die geschrieben worden sind, dann können wir uns auch denken: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt." Gilt auch heute für uns.
[20:55] Und auch das soll unsere Einstellung sein.
[21:00] Hier ist es der Lebendige. Sehen wir auch in Johannes 11, 25.
[21:29] Dankeschön. Jetzt wendet sich schon da.
[21:37] Sich mal hier und Schriftart. Wir hatten jetzt Johannes.
[21:51] Dann schlagen wir noch auf 2. Winter.
[21:53] 13, Vers 4.
[22:05] Also in Johannes 11, 25 sehen wir, Jesus ist die Auferstehung in Person, könnte man sagen. Wenn man von Auferstehung redet, dass Jesus das Paradebeispiel.
[22:20] Und im 2. Korinther 13, Vers 4, wie es hat da fließen.
[22:38] Das ist ein sehr kraftvoller Text, findet ihr nicht auch? Jesus ist vielleicht als schwacher Mensch gekreuzigt worden, aber er lebt. Und warum lebt er?
[22:57] Ja, genau. Die haben wir gehen. Das war.
[22:59] Das war 2. Korinther 13, Vers 4.
[23:38] Genau, das ist das, was viele nicht verstehen können. Und ich glaube, es übersteigt auch unsere menschlichen Verstand, dass Jesus Gott und Mensch beides ist.
[23:46] Und als Gott, wie du gesagt hast, bisher stark. Als Gott ist er lebendig.
[23:52] Er nicht. Finden wir das auch im Römer 6, Vers 4? Dort heißt es, also dort ist eine Komponente etwas anders.
[24:28] Was sagt Paulus hier? Wie ist Christus von den Toten auferstanden?
[24:30] Von den Toten.
[24:43] Durch die Herrlichkeit des Vaters. Ganz.
[24:46] Genau. Jetzt einmal heißt es durch die Kraft Gottes, einmal durch die Herrlichkeit des Vaters.
[24:49] Des Vaters. Es gibt einen Vers, Johannes 1, Vers 14.
[24:54] Handelt es auch noch einmal von der Herrlichkeit.
[24:59] Herrlichkeit des Vaters. Schaut mal mit mir in Johannes 1, 40.
[25:05] 1, 40.
[25:17] "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit."
[25:30] Jetzt von denen die Rede von Jesus. Wenn wir jetzt beide Verse zusammen nehmen, dann sehen wir diese Göttlichkeit, diese Herrlichkeit des Vaters, die war schon da, wo wir jetzt in Johannes 1 gelesen haben. Die war schon die ganze Zeit in Jesus.
[25:48] Das war nicht so, dass kam irgendwie, ist man ja, jetzt was sehr besonders.
[25:56] Übernatürliches geschehen wäre, als Jesus auferstanden ist, sondern eigentlich fahren die Bahnen schon die ganze Zeit gelegt, weil Jesus während seines ganzen Lebens die Göttlichkeit des Vaters in sich trug.
[26:17] Ja, ganz genau. Man hat es nicht gesehen. Es gibt so ein paar Stellen, an der die Göttlichkeit Jesu aufgeblitzt ist, aber sonst war er ein schwacher Mensch und man hat es ihm nicht so angesehen.
[26:31] Okay.
[26:32] Johannes 10, Vers 17 und 18.
[26:37] Schlagen wir das auf. Das ist auch ein ganz großer Schlüssel für das in dem Zusammenhang.
[26:44] Johannes 10, 17 und 18. Es hat da fließen.
[27:17] Was sagt uns dieser Vers aus, wenn jetzt noch mal mit eigenen Worten umschreibt?
[27:37] Das ist ja im ersten Fall sagen, er aus eigenen Stücken entschieden, dass sein Leben wieder zu legen und im zweiten Teil sagt, dass er diese Macht hatte, sich selbst zu nehmen, zu lassen.
[27:50] Museum Leben wieder bis zu nehmen. Das aber steht es nicht so ist, wie sieht es aber gewartet hat, bis der Vater.
[28:13] Ja, okay. Ich wiederhole noch mal kurz. Das heißt hier, dass Jesus sein Leben aus eigenen Stücken gegeben hat, was seine Entscheidung.
[28:23] Und er hat es auch selbst nehmen können, aber da hat es nur auf das Gebot des Vaters sozusagen hin getan. Hat es also aus eigener Kraft, beziehungsweise, wenn wir eben den zweiten Korinther 13, 4 anschauen, dann hatte das aus der Kraft Gottes eigentlich getan.
[28:51] Hier gibt es einen Text, schon irgendwas stehen, dem Zusammenhang sehr deutlich wird.
[29:00] Er, der gesagt hatte: "Ich gebe mein Leben hin, damit ich es wieder nehme." Johannes 10, 17 kam aus dem Grab zum Leben, das in ihm selbst war.
[29:09] Dieses Leben war noch in Jesus. Hier so sagt ja auch: "Ich bin das Leben, die Auferstehung." Dass die die Menschlichkeit starb, die Göttlichkeit starb nicht.
[29:24] Starb nicht. In seiner Göttlichkeit besaß Christus die Macht, dieses Essen des Todes zu zerreißen, erklärt, dass er das Leben in sich selbst hat, um zu beleben, wen er will.
[29:37] Hier ist es gibt auch das Leben uns Menschen, weil er das Leben ist. Und das ist etwas, was uns sehr vor stimmen darf, denn unser Erlöser ist derjenige, der uns das Leben der gibt und auch erhält.
[29:55] Auch erhält. Jetzt finden wir die Geschichte von der Auferstehung Jesu an verschiedenen Stellen in den Evangelien, zum Beispiel auch im Matthäus 28.
[30:14] Matthäus 28. Und dort lesen wir jetzt mal einen längeren Abschnitt und zwar Vers 2 bis 6.
[30:50] Sein Austritt hat er jetzt in seiner Preisunterschied vor seinen heimischen Markt.
[31:04] Hier.
[31:15] Dankeschön. Als der Engel, was macht ihr?
[31:24] Er spricht mit uns Frauen, aber was ist seine Botschaft?
[31:44] Er sagt auch: "Ich weiß wohl, dass Jesus den Gekreuzigten sucht. Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat." Und Lukas 24 trägt das noch ein bisschen genauer aus. Da heißt es dann, als die Frauen weggehen, erinnerten sie sich an seine Worte.
[32:05] Als an die Worte Jesu. Das heißt für uns praktisch, Jesu Worte sollen uns schenken, sollen uns Mut schenken, denn Jesus hat uns schon gesagt, was kommen wird.
[32:18] Und auch wenn er sagt: "Ich bin der Erste, der Letzte, ich lebe, ich war tot, aber ich lebe", dann darf uns das auch immer Mut und Hoffnung schenken.
[32:30] Eine Sache noch, die ich vergessen habe, ist, wenn Jesus sagt: "Ich war tot."
[32:40] Dann müssen wir uns ja auch im Kontext überlegen.
[32:48] Johannes sieht diese herrliche Erscheinung von Jesus. Johannes sieht Jesus in all seiner Pracht, in seiner Göttlichkeit und trotzdem sagt Jesus nicht: "Ich bin jetzt Jesus, ich bin wie Gott", sondern er weist darauf hin: "Ich war tot. Ich habe auch diese menschliche Seite." Und er identifiziert sich mit uns Menschen.
[33:34] Bis 14, Vers 19, Entschuldigung. Des 14.
[33:43] "Weil ich lebe, weil ich der Lebendige bin, darum sollt auch ihr leben." Ist es sich eine schöne Verheißung.
[33:53] Und Jesus erfüllt auch die Bedingung dafür, dass es nach China, weil Jesus lebt, dürfen auch wir überhaupt leben.
[34:02] Wir machen uns zu setzen bewusst. Jetzt ließen wir noch Römer.
[34:08] Möchtest du was sagen?
[34:29] Ja, das war jetzt hier Brasilien. Ja.
[34:31] Okay, hier kam jetzt noch die Anmerkung, dass in Hebräer 7, Vers 24 und auch das 25 kann man es sehen, dass Jesus auch retten kann, weil er lebendig ist.
[34:45] Das ist ja also, das war ja diese Angst der Jünger damals, dass sie gedacht haben, als oder gerade bei Judas sieht man das, hat gedacht, jetzt ist alles aus, weil Jesus gestorben ist. Aber so war es nicht.
[35:02] Weil hier ist es trotzdem lebt. Die Göttlichkeit ist nicht gestorben.
[35:04] Okay, Römer 6, Vers 8 bis 11. Und vielleicht können wir uns ja.
[35:20] Ich denke, wir können es noch lesen. 56, 8 bis 6.
[35:28] "Wenn die aber Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihnen leben. Nennen da wir wissen, dass Christus aus den Toten auferstanden ist, nicht der Tote Technik."
[35:38] Denn das englische dort lässt es ist dadurch enorm vor allem, was er erlebt.
[35:45] Also auch hier hat sich selbst.
[35:59] Was ist hier so die Argumentation mit dem? Ist ein bisschen Zeit.
[36:09] Es heißt ja in Vers 11: "Haltet auch selbst dafür, dass ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt."
[36:16] Wir sollen nicht nur irgendein Leben führen. Und wenn Jesus uns von unseren Sünden erlöst, dann hat es nicht nur zur Folge, dass wir danach quicklebendig und fröhlich sind, sondern dann dürfen wir ein Leben für Gott leben, das es Sinn und Zweck hat.
[36:37] Weil.
[36:39] Jesus. Jesus möchte uns daher sein. Er hat uns zu einer bestimmten, zu einem bestimmten Ziel hin erlöst, und das ist, dass wir für Gott leben können.
[37:08] Ja, und wir sehen ja auch, dass letztendlich das Ende der Sünde, der Tod ist. Und da mag es manchmal alles aus uns so gut aussehen, aber das führt zu nichts.
[37:22] Es ist gesünder, wie wenn man wie eine Krankheit, die einen von innen auffrisst.
[37:29] Auffrisst. Ja, ganz genau.
[37:36] Jetzt lasst uns noch anschauen, die Formulierung: "Ich war tot." Gut, wir haben jetzt schon einiges darüber gesehen. Jesus sagt: "Ich war tot", und er konnte es sein eigenes Leben wieder aufnehmen.
[37:54] Im Römer 14, Vers 9. Viele Passanten weiter.
[38:00] Das sehen wir noch einmal. Jesus ist nicht bei diesen auch der menschliche hieß es ist nicht bei der dem Zustand der Toten stehen geblieben.
[38:11] Über 14, Vers 9.
[38:26] Da haben wir noch einmal den gleichen Gedanken. Jesus auferstanden, um der Herr um unser Herr zu sein.
[38:40] Jetzt schauen wir noch als letzten Vers für heute und die sahen.
[38:42] Den zweiten Korinther 5, Vers 14 und 15 an.
[39:11] Halle gestoppt ist Richtung.
[39:13] Deshalb für alle gestorben.
[39:27] Ich lasse euch noch einmal kurz darüber lesen.
[39:29] Lesen. Was ist hier die Kernaussage?
[40:05] Genau, wie ihr könnt mir mit seinem kurzen Leben identifizieren, so dass wir das auch ausdrücken, dass sein.
[40:23] Ja, ja, genau. Durch Jesus dürfen wir leben. Durch Jesus dürfen wir für Jesus leben und eben auch sein, ja, wie du gesagt hast, wir dürfen uns mit seinem Leben und Tod identifizieren.
[40:39] Ich denke, das ist ganz wichtig zu sehen, dass Jesus uns ja auch ein neues Leben schenken möchte.
[40:48] Auch hier dürfen geistlich gesehen, sozusagen zu dieser Auferstehung kommen. Und Jesus hat auch diesen Gehorsam gehabt. Er hat dieses Leben von, also durch Gott gehabt, dass man frei von Sünde sein kann.
[41:09] Ich denke, wir können mit diesen Gedanken für heute schließen. Es sind jetzt leider noch nicht ganz am Ende von Vers 18 angekommen, aber das wäre jetzt werke noch einiges zu den letzten Dingen zu sagen, vor allem zu den Schlüsseln des Totenreichs, seines Todes, das bisschen ausführlicher.
[41:30] Aber wir sehen uns ja auch wieder die. Wir dürfen weiter studieren und ich freue mich schon darauf, dass es für heute festhalten.
[41:41] Dass Jesus sein Leben freiwillig für uns gegeben hat, dass wir ein Leben in seinem Sinn für ihn leben dürfen. Lasst uns auch.
[41:55] für ihn leben dürfen. Lasst uns auch nicht vergessen, Jesus ist der Lebendige. Er ist derjenige, der jetzt beim Vater ist und wie wir auch gesehen haben, er ist der Erste und der Letzte. Er hat diese göttliche Eigenschaft, immer bei uns zu sein. Denkt an meinen Bruder, der mich nicht losgelassen hat. Auch Jesus lässt uns nicht los.
[42:22] Lass uns noch einmal gemeinsam beten und ihm dafür danken.
[42:37] Unser Vater im Himmel, wir danken dir, dass du Jesus gesandt hast, dass er sein Leben für uns gelassen hat. Und wir können das oft nicht ermessen, was es bedeutet, dass einer, der die Göttlichkeit in sich trug, auf dieser Welt war und so viel ausgehalten hat, so eine Erniedrigung erlebt hat. Er, ich danke dir, dass du immer bei uns sein möchtest, dass du uns auch da nicht verstößt und verstoßen hast. Wie werden wir uns von ihr abgewendet haben? Herr, lass uns das immer bewusst sein, dass du gerne bei uns bist, dass du unsere Nähe suchst und mit uns in unserem Leben sein möchtest, auch wenn wir manchmal durch Höhen und Tiefen gehen.
[43:33] Herr, bitte bewahre uns den Glauben und lass uns dich noch besser kennenlernen, lass uns dich noch mehr lieben lernen und dadurch gestärkt werden. Das bitte ich für jeden von uns im Namen Jesus. Amen.
Lizenz
Copyright ©2022 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.