[0:47] Hallo und herzlich willkommen zum Offenbarung. Schön, dass ihr da seid. Schön, dass wir jetzt live eingeschaltet haben. Wir wollen weiter studieren das. Letztes Mal haben wir Offenbarung 1 auf gehört. Jetzt geht es weiter mit Offenbarung 2. Es wird und es bleibt spannend. Lasst uns gemeinsam beten.
[1:11] Vater im Himmel, ich danke dir, dass wir jetzt weiterhin die Offenbarung studieren dürfen. Es ist so eine Freude, dass wir das tun können. Und ich danke dir für den Heiligen Geist, den du uns immer wieder schenkst, dass wir verstehen dürfen, was wir da lesen. Du hast eine persönliche Botschaft an uns und ich bitte dich, dass du unsere Herzen weit dafür öffnest. Lasst uns begreifen, dass unser eigener Wille, unser Stolz nicht sind und uns nur im Weg stehen und du das Beste für uns bereithält. Ja, ich bitte dich, dass du uns jetzt leid, dass du uns den Heiligen Geist in Fülle schenkst und bei uns bleibt, so dass wir große Lektionen aus deinem wertvollen Buch ziehen können. Und ich danke dir jetzt auch schon dafür. Amen.
[2:30] Offenbarung 2 Vers 1. "Schreibe das, sage dir die sieben Sterne in seiner rechten hält, denn mitten des sieben goldenen Leuchter wandelt." Dankeschön. Ein Vers, der sehr unscheinbar wirkt. Und da können wir heute, denke ich, sehr viel daraus ziehen. Vor allem können wir schon unsere bisher gewonnenen Erkenntnisse anwenden. Was wissen wir denn über den Engel? Wer ist mit dem Engel der Gemeinde in Ephesus gemeint? Ein Bote. Ein Bote. Genau. Woher wissen wir das? Wir hatten da die griechische Übersetzung angelassen, die auch "Bote" bedeuten kann. Und wir haben auch schon einige Bibelverse uns angeschaut, wo das durchaus sehr gut sichtbar wird.
[3:30] Jetzt winken wir unter dem uns unter dem Engel praktisch vorstellen. Es gab ja jetzt nicht in jeder Gemeinde irgendwie Boten, die man so bezeichnet hat.
[4:01] Wenn ihr jetzt lest: "Dem Engel der Gemeinde von Ephesus, den an wen geht diese Botschaft?" Ja, ein Botschafter ist ja deswegen ein Botschafter, weil er eine Botschaft hat. Das heißt, im Grunde genommen sind alle gemeint, die die Botschaft des Evangeliums nach draußen tragen. Also im feinsten sind alle Gemeindeglieder, aber im speziellen sind diejenigen, die predigen, die Position halten, die Vorsteher, die kündigen. Ja, genau. Wir hatten das ja auch in dem Vers 3, wo wir gesehen haben, gerade in der damaligen Zeit noch diesen Umweg gegangen, sage ich jetzt mal, dass man hauptsächlich das Wort Gottes auch in der Gemeinde gehört hat.
[4:50] Schaut mit mir in 2. Johannes 1. Es ist nämlich so, du hast jetzt schon richtig gesagt, diejenigen, die predigen, die diejenigen, die ein wichtiges Amt in der Gemeinde haben, die auch der Gemeinde vorstehen.
[5:10] Selbst Johannes kannte sich damit aus. 2. Johannes 1 und dort Vers 1. Was lesen wir da?
[5:29] Ihr dürft gerne lesen. 2. Johannes 1: "Der Älteste an die auserwählten Frau und ihre Kinder, die ich in Wahrheit liebe, und nicht ich alleine, sondern ruhig alle, welche die Wahrheit erkannt haben." Dankeschön. Jetzt eine Seite weiter blättern und zwar 3. Johannes Vers 1.
[5:58] "Der Älteste an den geliebten Gaius, der ihn in Wahrheit liebt." Dankeschön. Was da plötzlich hier, was Liebe? Ja, okay. Die Geliebte, ja, die auserwählte Frau, die ich in Wahrheit liebe, und den Geliebten. Aber es gibt eine Bezeichnung, die für uns wichtig sein könnte.
[6:25] Der Älteste fängt immer an. Ja, genau. Also hier schreibt Johannes: "Alt der Älteste." Und das ist doch interessant schon einmal im Kopf zu haben. Johannes schreibt an Menschen, die in der Gemeinde eine wichtige Aufgabe haben, und er selbst bezeichnet sich auch als der Älteste. Also scheinbar hatte Johannes, bevor er nach Patmos gekommen ist, logischerweise auch seine wichtige Aufgabe erfahren. Auch er war Ältester in Ephesus.
[7:08] Jetzt gehen wir zu Galater 2 Vers 9. Und in dem Galater 2:9 erfahren wir noch etwas über Johannes.
[7:21] Wer hat den Galaterbrief geschrieben? Paulus.
[7:23] Paulus. Aber Paulus schreibt hier auch unter anderem von Johannes. Und jetzt passt mal auf, was er übrigens sagt.
[7:31] Johannes 2 Vers 9.
[7:41] "Und als sie die Gnade kannten, die mir gegeben ist, reicht Jakobus und Kephas und Johannes, die als Säulen gelten, mir und Barnabas die Hand der Gemeinschaft, damit wir unter den Heiden, sie aber unter der Beschneidung wirkten."
[7:58] Ihr könnt euch diesen Abschnitt vielleicht mal noch so ein bisschen weiter vorne anschauen und mir dann sagen, worum geht es da?
[8:23] Es geht darum, dass Paulus zum Apostelkonzil kommt und bevor die große Diskussion ist, spricht er sich schon mit den wichtigsten Gemeindeleitern der weltweiten Gemeinde der Christen ab. Und das heißt, also die Personen, die hier genannt sind, die gelten sozusagen als entscheidende Figuren in der frühen Christenheit und nicht nur in Jerusalem, sondern für das ganze Weltfeld dann.
[8:54] Vorstellen. Genau. Und das ist interessant, weil hier gibt es zwei Gruppen. Es gibt...
[9:06] Ja, okay. Vielleicht muss ich da ein bisschen erklärend ausholen. Und zwar war es so, sie haben dann beschlossen oder es für gut erachtet, dass Johannes, Petrus und Jakobus als Säulen in der Gemeinde wirkten und Paulus und Barnabas, die sollten mehr zu den Heiden gehen.
[9:26] Die sollten weiter weg predigen. Und das zeigt uns, was sie hatten eine besondere Aufgabe in der Gemeinde. Jeder hatte so seinen Aufgabenbereich. Die einen waren mehr für diejenigen ausgesandt, die das erste Mal oder so ziemlich frisch, sage ich jetzt mal, das Evangelium hörten. Die anderen waren dafür da, die Gemeinde aufzubauen, was lernen.
[10:05] Wir daraus? Auch für uns gibt es einen Platz und es gibt viele verschiedene Bereiche in der Gemeinde. Und Gott hat mich eine Person dafür ausgesucht, alles zu machen, sondern Gott hat auch einen ganz bestimmten Platz für dich und für mich. Und diesen Platz wollen wir einnehmen.
[10:25] Das letzte Mal haben wir schon darüber gesprochen, bei den goldenen Leuchtern, da gab es mehrere Kerzen. Man braucht hier, jede Kerze soll ihre Aufgabe erfüllen. In dem Fall wissen wir jetzt von Johannes, er war Ältester, er war vor allem in der Gemeinde und für die Gemeinde tätig. Und das erklärt vielleicht auch so ein bisschen, warum es für Neuankömmlinge in der Gemeinde ein bisschen schwierig sein könnte, zum Beispiel die Offenbarung zu studieren.
[10:58] Weil Johannes war einfach jemand, der mit Gemeinde, Gemeindeaufgaben, mit allem drum und dran, den den ganzen Lehren in der Gemeinde ziemlich vertraut gewesen ist.
[11:10] So, jetzt heißt es: "Der Gemeinde von Ephesus."
[11:12] Und auch dazu gibt es einen Vers, den ich noch mit euch anschauen möchte, der uns darauf hinweist.
[11:27] Wir dürfen die Offenbarung nicht zu begrenzt studieren. Da habt ihr vielleicht schon gehört, es gibt da verschiedene Auslegungen, auch dass wir diese die Botschaften des 7-Schriften einmal allgemein gültig auch verstehen können, dann historisch, also kommen wir aber auch noch und dann auch noch für uns, unser persönliches Studium.
[11:58] So, wenn es jetzt heißt: "An die sieben Gemeinden, an die Gemeinde Ephesus", dann gibt uns der Vers 21 in Offenbarung 3 noch etwas mehr Aufschluss.
[12:28] "Wer überwindet, dem will ich geben die Gewässer..."
[12:36] "...die Ehre in der Gemeinde in Christus Jesus auf alle Geschlechter die Ewigkeit."
[12:40] Der Ewigkeit. Das ist jetzt auch wieder nur ein kurzer Teil. Aber fast lernen wir in dem Vers...
[12:57] Also es geht auch die Gemeinde Gottes wird erwähnt. Wie lange soll Gott durch seine Gemeinde geehrt werden? Auf Ewigkeit. Das heißt, hier alle Geschlechter der Ewigkeit, der Ewigkeit. Das heißt, im Englischen heißt es: "Alle Generationen hindurch." Auf der ganzen Welt, ohne Ende.
[13:22] Jetzt, was haben wir das letzte Mal zu Stück? Wir haben uns in Lichter angeguckt. Wir haben gesehen, der Leuchter soll brennen, unaufhörlich. Genauso ist es mit der Gemeinde Gottes. Die soll ihn ehren, unaufhörlich. Das gibt uns einen kleinen Hinweis darauf, dass da vielleicht noch mehr dahinter steckt.
[13:48] Denn heutzutage wird jetzt nicht mehr so viel von der Gemeinde Gottes in Ephesus gesprochen oder in Smyrna oder in Laodizea. Davon wissen wir nicht viel. Trotzdem war Gott weiterhin geehrt werden.
[14:10] So, jetzt lese ich noch einmal, lesen einen Vers, der auch dies eine Zitat, der uns wieder im Kopf bleiben muss. Ihr wisst schon, Wiederholung ist wichtig. Die Namen der sieben Kirchen stehen symbolisch für die Kirche in den verschiedenen Epochen der christlichen Ära. Das heißt, die Bedeutung ist größer, weitreichender, was wir hier von Ephesus lesen.
[14:36] Deswegen sollten wir das auch genauer studieren. Wir fragen uns: Was für eine Gemeinde war Ephesus?
[14:53] Wenn ihr an Ephesus denkt, was, was war das? Seid ihr eine Gemeinde? Wie würdet ihr sie charakterisieren?
[15:03] Die wie er. Okay.
[15:12] Was fällt euch noch ein? Sie waren eine Großstadt, eine Weltmetropole. Okay, es macht ja auch was mit einer Gemeinde, ob sie ihr zugeworfenes Dorf oder in einer großen Stadt. Und Ephesus war weltberühmte Ressourcen war am, also auch in der Nähe der Küste. Das heißt, da war viel Verkehr, war viel Handel und es war viel los, sagen wir. Und sie war die erste Gemeinde. Dazu kommen wir jetzt auch gleich noch.
[15:47] Wir schauen uns nämlich eine Geschichte an. Ja, vielleicht kann man noch erwähnen, dass es kaum eine andere Gemeinde gibt, wo Paulus so lange an einem Ort zu selben, also ohne Unterbrechung gewesen ist. Also kaum eine Gemeinde so sehr den Prägung von Paulus so stark gehabt wie Gemeinde Ephesus.
[16:16] Weil das beides wird jetzt noch vorkommen. Wir lesen mal eine Geschichte in Apostelgeschichte 18.
[16:23] Apostelgeschichte 18, fast die Geschichte 84. Und das Tolle an der Gemeinde Ephesus ist, wir finden sehr viel in der Bibel. Also würde ich behaupten, sehr viel in der Bibel über diese Gemeinde. Wie kann das weitreichende studieren?
[16:40] Apostelgeschichte 18, dort die Verse 19 bis 21 und dann 24 bis 26.
[17:05] 24 bis 26. "Und er gelangte nach Ephesus und ließ jene dort zurück. Er selbst aber ging in die Synagoge und hatte Gespräche mit den Juden. Als ihn aber baten, längere Zeit bei ihnen zu bleiben, belegte er nicht ein, sondern nahmen Abschied von ihnen, indem er sprach: Ich muss unter allen Umständen das bevorstehende Fest in Jerusalem feiern. Ich werde aber wieder zurückkehren, so Gott will. Oder segelte von Ephesus ab."
[17:36] "Ein Jude mit Namen Apollos aus Alexandria gebürtig kam nach Ephesus, ein beredter Mann, der mächtig war in den Schriften. Dieser war unterwiesen im Weg des Herrn und feurig im Geist. Er redete und lehrte genau über das, was den Herrn betrifft, kannte aber nur die Taufe des Johannes. Und er fängt an, öffentlich in der Synagoge aufzutreten. Als ein Aktueller und Priscilla ihn hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten den Weg Gottes noch genauer aus." Dankeschön.
[18:00] Also prima, jetzt ungefähr zu diese geschichtliche Abfolge. Was ist passiert? Paulus kommt nach Ephesus und was macht er da?
[18:17] Der Sachsler. Ja.
[18:19] Ja, genau. Er ging in die Synagoge und hatte Gespräche mit den Juden. Man hat den Eindruck, er ist eigentlich schon nur auf der Durchreise. Nun ist auf der Rückreise nach Antiochia. Er will schnell nach Dios. Da kommt das vorbei und nutzt die Gelegenheit. Und plötzlich merkt er, dass mehr Interesse hat. Sie dachte, habe ja, die Politiker sind länger bleiben. Und das ist so diese Spannung jetzt im Text. Er will eigentlich weiter, aber da ist so ein offenes Feld, mit dem Feld nicht mal so gerechnet hat.
[18:46] Genau. Ja, genau. Und dann reist sie wieder ab. Was passiert dann?
[18:49] Den Versen 24 bis 26. Man hat fast den Eindruck, als wenn der Heilige Geist sagt: "Okay, wenn Paulus keine Zeit hat, endlich jemand anderes."
[19:07] Jetzt den den Abfall aus der Iss war noch nicht so theologisch gebildet, aber der hat halt auch diesen Eifer. Und das zeigt auch interessanterweise, dass auch wenn man nicht so alles weiß, oder Paulus kann Gott ein trotzdem gebrauchen. Gott kann einem auf dem Weg, der noch mehr zeigen, was man vielleicht noch nicht weiß.
[19:27] Ja, genau. Also mein Eindruck von Ephesus war, die war das, das war eine sehr lebendige Gemeinde. Paulus geht dorthin, er predigt dort. Sie im Englischen heißt es auch so ungefähr, nicht sehr hatte Gespräche mit den Juden, sondern er diskutierte so richtig mit ihnen. Also die war nicht so, dass sie sich rein gesetzt haben, was angehört haben und dann wieder gegangen sind, ohne Interesse zu zeigen, sondern die waren wirklich dabei. Sie halten gerne das Evangelium.
[19:56] Aber was wir jetzt bei dem Apollos merken, ist der Bonus bei ein guter Mann, der beim mächtigen Schriften, wie es hier heißt.
[20:02] Und die Rede. Aber.
[20:06] Aber was hat im Abschluss gefehlt?
[20:14] Wo er war, war er noch nicht so ganz ausgeglichen in seiner Lehre. Hier erkannte nur die Taufe des Johannes. Gerade die Lehre von der Taufe. Ich, also meine Taufe des Jahres war die richtige Taufe, aber er hat sich noch nicht völlig durch den mit dem Strafbefehl von Jesus.
[20:49] Uns genau. Und wenn also wir haben jetzt hier leider nicht die Zeit, aber wir könnten uns das noch mehr ins Detail anschauen. Es kommt dann nämlich so, dass später das Problem, was Apollos auch so mit der Taufe hatte, war ihm nicht bewusst, wie sehr der Heilige Geist nötig ist. Und dann kommt Paulus noch mal da hin und sagt: "Da habt ihr schon vor dem Heiligen Geist gehört?" Und die sagen: "So nehmen der Heilige Geist, was, was willst du?" Und Paulus sagt: "Ihr braucht den Heiligen Geist."
[21:26] Sich auch nochmal kaufen. In Apostelgeschichte.
[21:29] Genau 19, Vers 1 bis 3. Da können wir noch mal lesen, was ich gerade schon erzählt habe. Passt die Geschichte 19:1 bis 3. "Es geschah aber, während Apollos in Koloss war, das Paulus, nachdem er die höher gelegenen Gebiete durchzogen hatte, nach Ephesus kam und als er einige Jünger sprach, zu ihnen: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als sie gläubig wurden?" Sie aber antworteten ihm: "Wir haben nicht einmal gehört, dass es, dass der Heilige Geist da ist." Und er sprach zu ihnen: "Worauf seid ihr denn getauft worden?" Sie aber erwiderten: "Auf die Taufe des Johannes."
[22:04] Und lies mal nach.
[22:08] Und lies mal nach. Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus. Dann heißt es: "Und als Paulus die Hände auflegte, da kam der Heilige Geist über sie." Das war, was sie noch gebraucht haben. Den Heiligen Geist.
[22:23] Jetzt, wir wollen ja das große Ganze nicht aus den Augen lassen. Kam uns der Heilige Geist in der letzten Zeit schon mal im Studium der Offenbarung vor?
[22:39] Dir überlegt, schreibt kurz auf. Sie hatten jetzt erste Geschichte.
[23:00] So, haben wir den Heiligen Geist in den letzten Wochen in der Offenbarung schon einmal gebraucht? Hatten ja das Bild. Erinnert euch, hier ist, dass Jesus sagt: "Zuerst erst der Erste und der Letzte." Dann sieht Johannes ihn mit den sieben Sternen in der rechten Hand und er sieht ihn zwischen den sieben goldenen Leuchtern wandeln. Wo ist da der Heilige Geist wichtig?
[23:39] Wo ist er? Wofür ist der Heilige Geist wichtig? Ja, er ist dargestellt auch das Öl, das die Lampen brennen lässt. Genau. Und ich glaube, ich habe das noch nicht häufig genug, noch nicht gut genug betont in der letzten Zeit. Ja, Heilige Geist ist essenziell, dass sie überhaupt dieser Leuchte brennen kann. Der ist absolut notwendig.
[24:06] Notwendig. Versteht die jetzt auch so ein bisschen, warum Jesus als derjenige dargestellt wird, der zwischen den goldenen Leuchtern wandelt, der sie am Leuchten hält?
[24:21] Sie haben den Heiligen Geist gebracht. Sie haben diese Leuchtkraft, dieses Feuer auf ihrem Leuchter gebraucht. Deswegen kommt Paulus, sagt ihnen: "Ihr braucht den Heiligen Geist."
[24:34] Und sie lassen sich noch einmal kaufen.
[24:37] Jetzt gucken wir weiter in der Apostelgeschichte 19 und dort die Verse 8 bis 10.
[25:36] Danke, steht, was hier passiert. Das ist faszinierend. Also, wie lange war der Paulus sitzt in diesem Abschnitt in Ephesus? Welche Zeitangabe wird uns gegeben? Zwei Jahre.
[25:47] Jahre. Und was hatte während diesen zwei Jahren gemacht?
[25:58] Gelehrt. Also, hier gibt es zwei Schauplätze, sage ich jetzt mal, die vorkommen. Zum einen geht er in Vers 8 erstmal in die Synagoge und lehrt in der Synagoge. Und dann gibt es diese Verleumder, die ihm das in die Quere kommen, sage ich jetzt mal. Was macht Paulus daraufhin? Schau mal in den Text.
[26:25] Er geht in die Schule. Genau, in die Schule des Trainers. Und das ist ganz, da steckt ein ganz große Lehre für uns dahinter. Was das, sage ich euch gleich noch. Aber jedenfalls glaubt der lange Zeit in der Schule, zwei Jahre. Das ist beträchtlich. Ja, ist es ja auch. Er hat täglich Lehrgespräch in der Schule gehalten.
[26:46] Gehalten. Was denkt ihr, wo waren mehr Menschen? In der Synagoge oder in der Schule?
[27:06] Wenn wir im Wald noch ein bisschen dazu nehmen, dann merken wir, er hat vor allem zwölf Menschen. Wir werden diesen zwei Jahren besonders ausgebildet. Er hat diejenigen weggenommen, die tatsächlich noch offen für die Lehre waren, die die wirklich das Evangelium hören wollten und hat sie von dem Rest von diesen Verleumdern getrennt.
[27:33] Was lernen wir daraus?
[27:41] Ja, genau. Aber was lernen wir praktisch daraus?
[27:43] Daraus. Paulus hat gerade wie Jesus. Ja, okay. Es ist wichtig, dass gepredigt wird. Es ist wichtig, dass viele Menschen erreicht werden. Aber es ist auch wichtig, dass man sich Zeit nimmt, persönliche Mission zu machen in einem kleinen Kreis.
[28:10] Und das Tolle ist, dass wir kurz schauen, wenn wir Vers 18:20 lesen, das lässt sich jetzt kurz. "Und viele, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und erzählten ihre Taten. Viele aber von denen, die Zauberkünste getrieben hatten, trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen uns, berechneten ihren Wert und kamen auf 50.000 Silberlinge."
[28:33] So breitet es sich das Wort des Herrn mächtig auf und erwies sich als tatkräftig. Das war die Folge von den zwei Jahren Lehre in der Schule.
[28:54] Ja, und wie sehr das erfolgreich gewesen ist, das sieht man dann an dem Widerstand, der dann kommt. Oder gar nichts zu sagen. Es gibt ja so was, gibt noch wieder Widerstand bei Bonus. Aber hier ist es nachher massiv, wurde dann alle zusammen gekommen ist, ganze Stadion voll sein wird und dann zwei Stunden lang schreien. Und steht sogar, die wissen, warum sie gekommen sind. Aber wir machen einen riesen Tumult, weil der Satan halt unbedingt verhindern wollte, dass diese ganze Stadt jetzt von dem Evangelium so durchdrungen wird.
[29:25] Sieht man auch an der aller Schärfe des Widerstandes, wie sehr der Satan Angst hat, weil hier wirklich Gottes Vorsicht erwartet. Ja, genau, so ist es.
[29:33] Erwartet. Ja, genau, so ist es. Markant, wie sich das Wort Gottes ausgebreitet hat. Und Paulus hat auch, man kann hier fast sagen, hat die Perlen nicht vor die Säue geworfen, als diejenigen, die nichts hören wollten. Mit denen hat es sich auch gar nicht lange abgegeben. Ist dann er hat sich darauf fokussiert, diejenigen das Wort zu bringen, die wirklich offen wandelten.
[30:00] Und wenn man gelesen, dass zwei Jahre dieser Schule.
[30:05] Und dann heißt es aber 1:22: "Unterhielt sich noch eine lange Zeit in der Poesie." Auf es ist noch lange da geblieben, sagt er später. Können wir 20 und drei Jahre dort gewesen.
[30:14] Und das zeigt also, dass hat Paulus, glaube ich, an keinem anderen Ort noch, dass es so lange geblieben ist, weil er offen sich gesehen hat. Hier ist wirklich Potenzial. Ja, danke schön.
[30:27] Vielleicht habt ihr in den letzten Zeit das beobachtet. Jetzt werden ja aus den Löwenzahnblüten langsam Pusteblumen. Ja. Ihr habt ihr das Bild von Pusteblumen vor den Augen. Das ist so, man hat diesen, ich weiß gar nicht, wie das heißt. Freundin hat zu mir gesagt, vielleicht Fruchtknoten. Auf jeden Fall hat man dieses sind Stempel in der Mitte und da kommen die ganzen Löwenzahn zusammen, dann raus. Es war schön, weil die sind so toll angeordnet. Ihr könnt euch das mal genauer anschauen. Das nächste Mal bewusst anschauen, die, dass sie diese runde Form ergeben. Und ich finde, das ist so harmonisch. Dieses Bild von den Löwenzahn, die wachsen alle an nächsten einen Stempel. Aber wenn sie reif sind, dann kommt der Wind und pustet sie fort. Dann ist jeder für sich und erfüllt seine Mission, sage ich jetzt mal, indem er zusammenstreicht, indem er weiter weg geht.
[31:34] Und das ist ein Bild, das wir auch für die Mission mitnehmen können. Es gibt Zeiten.
[31:40] mission mitnehmen können. Es gibt Zeiten, in denen wir geistlich wachsen müssen.
[31:43] In denen es wichtig ist, dass wir zusammen sind. Dass wir vor allem, was, denkt ihr, wer könnte uns das Stempel sein?
[31:50] Ja, Jesus. Gut, wir sollen später auch nicht von dem Weg gehen, aber wir sollen diese Gemeinschaft haben und da wachsen.
[32:04] Aber es kommt auch eine Zeit, da ist ein Christ, ich sage jetzt einfach mal, erst reif genug, um dann auch weiterzugeben, was er bisher bekommen hat.
[32:17] Es soll nicht immer in diesen Status bleiben, dass wir genährt werden müssen und Unterstützung brauchen.
[32:28] Ist ein ganz tolles Gleichnis auch, die eigentlich Gemeinde von dort gedacht ist. An sich eine Gemeinde immer größer wird, immer größer und immer größer, sondern das dann nach einer Zeit, wo man aufgetankt hat, man auch wieder neue Gebiete geht, sich aufteilt.
[32:43] Nur so kann die Gemeinde wachsen. Weil, wenn man dieses Bild weiter denkt, bei den Löwenzahnsamen ist es ja auch so, die bleiben ja nicht flüssig, die da wächst ja wieder was Neues, Neues heraus.
[33:00] Schreibt die Gemeinde von Ephesus in ihrer frühen Geschichte zu verkündigen der heiligen Wahrheit geworden. Das war sowieso ein Zentrum, nicht nur so ein Handelszentrum, wo viel los war, sondern von da aus könnt ihr euch auch vorstellen, wenn da das Evangelium bekannt war, die haben das ja alle wieder mit nach Hause genommen, auch alle, die da vorbeigezogen sind.
[33:24] Sie war zur Verkündigung in der heiligen Wahrheit geworden. Ihr waren Welten im Mittel und auch Privilegien zu Teil geworden.
[33:35] Auch wenn wir den Epheserbrief aufschlagen, schaut mal mit mir.
[33:59] Epheser 5, 13 bis 19. Weil das ist, das ist lang.
[34:06] Wir lesen mal gut ab Vers 13 bis 16.
[34:25] In ihrem zweiten Einzel, dass der Heilige Geist erreicht, das muntert er habe, diese Lösung ein gutes seiner herrichten lassen.
[35:12] Dann hätten wir es brauchen. Und was erreicht?
[35:26] Danke schön. Plastisch doch durchgeschlagen und alle Verse gelesen. Was ist euch das so ein bisschen aufgefallen? Das ist ja kein Text, den man so leichtfertig runterlesen kann, oder?
[35:45] Ich weiß nicht, wie ihr das empfindet, aber ich finde, das sind so ein bisschen, manchmal fast geschwollene Worte, weil er redet hier davon, die Offenbarung seiner Erkenntnis, seiner selbst. Und dann heißt es noch am Schluss, die Wirksamkeit der Macht seiner Stärke, die Größe seiner Kraftwirkung.
[36:06] Wir haben jetzt leider nicht die Zeit, nicht, wenn wir den ganzen Epheserbrief lesen würden, wird uns auffallen, Paulus betont immer und immer wieder, ihr sollt noch tiefere Erkenntnis von Gott haben. Er sollte noch wachsen in der Heiligkeit. Ihr sollt das Evangelium noch besser begreifen.
[36:30] Er möchte immer noch mehr für die Ökumene. Und das passt auch zu dem, was wir bisher jetzt gesehen haben. Sie haben das Wort Gottes ja freudig auch, also die in der Gemeinde, die es erst gemeint haben. Die haben das Wort Gottes freudig aufgenommen, die waren Feuer und Flamme.
[36:48] Aber ihnen hat noch dieses geistliche Wachstum, diese Reife in vielerlei Hinsicht gefehlt. Deshalb auf Jesus vertraut.
[36:55] Und dann wurden sie auch mit dem Heiligen Geist erfüllt. Aber da sollten sie stehenbleiben. Sie sollten noch tiefer gehen.
[37:10] Jetzt kommt ein etwas längeres Zitat, das sich aber trotzdem als sehr wichtig empfinde.
[37:17] Indem sie einen demütigen, gelehrigen Geist bewahrten, sammelten diese Männer die Erfahrung, die sie bewegte, als Arbeiter auf das Erntefest hinauszugehen.
[37:28] Greift zu werden. Ihr Beispiel stellt für die Christen eine Lektion von großem Wert dar. Es gibt viele, die im göttlichen Leben nur wenig Fortschritte machen, als sie zu selbstgenügsam sind, um die Position von Lernenden einzunehmen.
[37:44] Das ist interessant. Sie sind zu selbstgenügsam, um die Position von Lernenden, nicht von Lehrenden oder sonst jemanden, sondern von Lernenden einzunehmen. Sie begnügen sich mit einer oberflächlichen Kenntnis des Wortes Gottes.
[37:58] Sie wollen ihren Glauben oder ihre Praxis nicht ändern und unternehmen daher keine Anstrengungen, um mehr Licht zu bekommen.
[38:12] Während die Anhänger Christi nur ernsthaftes Suchen nach Weisheit würden, sie in reiche Felder der Wahrheit geführt werden, die ihnen noch völlig unbekannt sind.
[38:21] Und mit der Zeit verstrich auch persönlich dieses Geheimnis etwas besser. Wenn Johannes dann auch von dem Geheimnis der sieben Sterne und der sieben Leuchter spricht, weil Paulus immer wieder sagt, es ist ein Geheimnis.
[38:41] Wenn er etwas noch nicht so ganz ergründen kann, wenn es die Liebe Gottes ist, da hat er schon keine Worte mehr dafür.
[38:54] Also, was haben wir gesagt, was fehlte den Ephesern? Der Heilige Geist und diese tiefere Erfahrung.
[39:09] Jetzt schauen wir uns nach etwas an, das ist das hat mich bewegt. Man zwar nie wieder in der Apostelgeschichte zurück.
[39:16] Apostelgeschichte 20. Doch hier muss ich vielleicht ein bisschen zusammenfassen. Das war es so in der Apostelgeschichte.
[39:32] Wird in Ephesus Geschichte 20 beschrieben, wie Paulus sich von den Ältesten der Gemeinde in Ephesus verabschiedet.
[39:45] Ein trauriges Ereignis. Wohlgemerkt, die Ältesten.
[39:51] Darf wieder ein Lämpchen bei uns leuchten. Und er hat ihnen einiges zu sagen.
[39:57] Deswegen ist das Kapitel auch nicht ganz so kurz, aber wir lesen die Verse 28 bis 31.
[40:28] So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat.
[40:36] Und die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.
[40:41] Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen.
[40:47] Und aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft.
[40:54] Darum macht und denkt daran, sich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, jeden einzelnen unter Tränen zu ermahnen.
[41:07] Dankeschön. Das ist zwar richtig, hatte, das ist schon richtig traurig gelesen. Es muss auch ein sehr trauriges Ereignis für sie gewesen sein.
[41:21] Könnt ihr euch vorstellen, da war der Paulus so lange Zeit bei ihnen, hat sie gelehrt, dass zwei mächtiger Mann des Glaubens und jetzt geht Paulus.
[41:31] Und vor allem geht er nicht gerade in der Hoffnung, dass er bald wiederkommen wird.
[41:36] Wir mögen sich diese Ältesten sehr wohl gefühlt haben, aber es kommt das große Aber.
[41:49] Sie lesen jetzt 4, die Gemeinde ist Jesus und Jesus hat viele Eigenschaften.
[41:59] Viel ist eine lange Beschreibung, die wir jetzt schon in Offenbarung 1 durchgegangen sind.
[42:07] Hat viele Eigenschaften, die für die verschiedenen Gemeinden unterschiedlich wichtig sind. Können wir sagen, hier wird jetzt besonders herausgearbeitet, Jesus ist derjenige, der.
[42:21] Das haben wir in Offenbarung 2, Vers 1 gelesen. Stellt sich Jesus der Gemeinde ist es vor.
[42:32] Noch mal zurück. Der die Sterne in seiner, die sieben Sterne in seiner rechten hält, sind die sieben Sterne.
[42:43] Sieben Sterne, die Engel, genau, die Boten der sieben Gemeinden.
[42:50] Und Jesus wandelt inmitten der sieben goldenen Leuchter, werden die sieben goldenen Leuchter, sieben Gemeinden. Ganz genau so.
[43:03] Welche Bedeutung kann das jetzt haben, wenn ja, wenn wir diese beiden Sachen im Kopf haben?
[43:10] Der Paulus hat ja, als er von den Wölfen gesprochen hat, jetzt nicht unbedingt nur die Ortsgemeinde Ephesus gemeint, sondern Paulus sagt ja, achtet auf die Prophetie. Es wird einen großen Abfall geben in der Christenheit.
[43:25] Das ist interessant, weil jetzt steht hier für die Christenheit und das der Gemeinde Ephesus in Offenbarung gesagt wird, obwohl ihr gehört habt, dass wird ein Abfall geben. Jesus ist mit seiner Gemeinde bis ans Ende.
[43:40] Der ersten Gemeinde wird gesagt, ich habe alle sieben Gemeinden, hat alle sieben Engel. Das heißt, dass an der Hauptidee ist hier wohl gerade am Anfang sind. Sagt Jesus, auch wenn es bergab gehen wird, wir sind eine Gemeinde. Ja, es gibt dann einen massiven Abfall. Gott hält alle sieben Gemeinden in seiner Hand.
[43:57] Und von Anfang an sagte, ich komme mit dieser christlichen Gemeinde ans Ziel an. Ja, das ist sehr gut, sehr wichtig. Danke dir.
[44:07] Es gibt noch einen zweiten Aspekt und zwar überlegt euch noch einmal. Hier haben wir jetzt die Ältesten von Ephesus, die gerade von Paulus verlassen werden.
[44:24] Und da haben wir Jesus, der die Boten der Gemeinden in der Hand hält. Es wurde vom Paulus von allen Menschen verlassen, aber Jesus ist immer noch da.
[44:38] Und Jesus hält diese sieben Sterne immer noch in der Hand.
[44:44] Wir können daraus lernen für uns persönlich. Was mag Menschen geben, zu denen wir schauen?
[44:49] Wir schauen geistlich auf die, die für uns so ein Vorbild sind, so wie der Paulus damals in Ephesus gewirkt hat. Und der Version stellt selbst auf den man bauen könnte.
[44:59] Ja, der hat die Verbindung mit Gott, aber er musste gehen. Weiter nicht mehr da. Hier ist er immer noch da. Und Jesus hält diese Ältesten, die jetzt sich vielleicht ein bisschen einsam und verlassen gefühlt haben, die auch gerade, wenn dann die Schwierigkeiten kamen, vielleicht Hilfe gesucht haben.
[45:24] Wie Jesus war da. Ich weiß nicht. Ich denke, da kann man auch was lernen.
[45:37] Und ich habe das auch in meinem Leben erfahren, dass wir ganz oft an Menschen, die ganz nah bei Jesus sind, da fühlen wir uns auch da und wir möchten gerne bei denen sein. Aber oftmals schauen wir dann den Menschen und Jesus holt uns da wieder zurück und sagt, halt nicht auf den Menschen, sondern auf mich.
[45:56] Und ich meine, das ist auch bei der Gemeinde Ephesus passiert. Paulus war da und jetzt muss der Paulus weg, damit sie nicht auf Augen schauen, sondern auf den, der es verkündigt hat, auf Jesus.
[46:09] Ja, das ist der Punkt, den ich noch machen wollte. Ich weiß nicht, zu welchem geistlichen Vorbild du gerade auf schaust.
[46:19] Aber wisse, du brauchst mich, diesen Menschen, brauchst Jesus.
[46:28] Wisse, es gibt vielleicht jemanden, von dem du gar nicht weißt, dass du ihn brauchst. Das ist Jesus und dass auch der Heilige Geist.
[46:35] Denn wie wir gesehen haben, gerade der Gemeinde in Ephesus ging es so. Sie wussten gar nicht so wirklich was vom Heiligen Geist. Und jetzt kommt Paulus und sagt, es ist super, dass ihr die ganze Zeit schon unterwiesen worden seid, aber der Heilige Geist darf nicht fehlen.
[46:54] Lasst mich noch einen nach einem Bild bringen zu dem, was du jetzt gesagt hast, dass Jesus die ganze Zeit mit seiner Gemeinde ist.
[47:06] Aber wir müssen auch einen Schlussstrich ziehen. Manchmal schauen wir die Gemeinde an und denken, ach, schön wäre es gewesen, wie jetzt bei Ephesus am Anfang, also die guten Seiten, dass alles so eifrig sind, dass ja jeder dabei ist.
[47:27] Und manchmal schauen wir auf die Gemeinde für einen hoffnungslosen Fall. Haben schon das letzte Mal gesagt, sollte nicht zu sein.
[47:33] Die Jesus sieht in ihr etwas ganz Wertvolles, Instrument in seiner Hand, ein goldenen Leuchter.
[47:43] Ein Bekannter von mir, der war jetzt vor kurzem auf einem langen Flug und er hat mich dann zwischendurch angerufen und hat gesagt, du, bei dem Flug, da ist etwas aufgefallen.
[47:59] Da in der Reihe neben mir saß eine Familie und der Vater hatte die kleine Tochter, kein Jahr alt, die ganze Zeit auf dem Arm. Das Kind hat geschrien und ist einmal unruhig geworden.
[48:15] Der hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Der hat dieses kleine Mädchen die sechs Stunden Flug auf dem Arm gehabt.
[48:26] Da dachte ich, habe es Gott macht es genauso. Gott hat uns und vor allem seine Gemeinde, komme was da wolle, man seinem Herzen.
[48:36] Er lässt sie nicht einfach los, sagt nicht, okay, ihr habt jetzt Unfug getrieben, jetzt seid ihr nicht mehr meine Gemeinde. Nein, das macht er nicht.
[48:44] Und auch das dürfen wir mitnehmen. Lasst uns zum Schluss noch gemeinsam beten.
[48:59] Oh Vater im Himmel, wir haben wieder einmal gesehen, wie sehr wir Jesus brauchen.
[49:06] Wir brauchen den Heiligen Geist. Wir brauchen dich.
[49:12] Und ich danke dir, Herr, dass wir in der Bibel so viele Geschichten haben.
[49:16] Wir können sehen, wir brauchen gar keine größeren historischen Quellen, um sie zu studieren, sondern steht schon so viel da.
[49:26] Dank, Herr, dass hier. Bitte lass uns noch mehr darüber nachdenken, lass uns auch dein Wort studieren.
[49:33] Hast gesehen, da gibt es noch so viel mehr zu ergründen. Konnte in dieser kurzen Zeit gar nicht alles so im Detail, dass wir es auch verstehen.
[49:44] Aber ich bitte dich, dass du uns durch den Heiligen Geist dazu anregst, dass wir noch ein tieferes Bibelstudium betreiben.
[49:52] Wir haben doch auch dieses Zitat gelesen, dass viele zu oberflächlich die Bibel lesen und gar nicht wirklich lernen, es sein soll.
[50:04] Lasst uns nicht so sein, bitte. Lasst uns deine Schüler sein in deiner Schule, dass noch Größeres getan werden kann, als damals in der Schule von Thyrus.
[50:15] Ich danke dir jetzt schon, dass hier Zeitung mit jedem von uns und hilf uns in persönlichen, tieferen geistlichen Wachstum mehr.