Veröffentlicht am
225 Klicks

Podcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts

Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt zu Offenbarung 2:6 spricht Mirjam Giebfried über die Werke der Nikolaiten, die Jesus hasst. Sie erklärt, wer diese Nikolaiten waren und welche Lehre sie vertraten, die im Gegensatz zu Gottes Gesetz stand. Die Predigt beleuchtet die Bedeutung des Hasses auf Sünde und Gesetzlosigkeit und wie wichtig es ist, sich von gottlosen Einflüssen fernzuhalten, um eine reine Beziehung zu Gott zu bewahren.


Weitere Aufnahmen

Serie: Offenbarung Vers für Vers

  • 0:0
  • 0:0
  • 0:0

Transkript

[0:47] Hallo und herzlich willkommen zum Offenbarung. Schön, dass wir heute da seid. Schön, dass ihr jetzt auch live eingeschaltet habt. Wir haben das letzte Mal Offenbarung 2:5 beendet und heute geht es mit dem nächsten Vers, Offenbarung 2:6, weiter. Das ist zwar kurz, hat aber einiges in sich. Und bevor wir uns den Vers anschauen, lasst uns gemeinsam beten.

[1:20] Lieber Vater, ich danke dir so sehr, dass wir weiterhin die Gelegenheit und die Möglichkeit haben, auf dem Barn studieren zu dürfen. Wir können aus uns heraus dein Wort gar nicht verstehen. Wir brauchen den Heiligen Geist, wir brauchen ein neues Herz von dir. Aber danke, Vater, dass du uns all das zur Verfügung stellst. Danke, dass wir von dir lernen dürfen und selbst im Himmel werden wir noch weiter von dir lernen. Das ist so kostbar, das ist so stärkend. Bitte sende uns jetzt deinen Heiligen Geist im Namen Jesu. Amen.

[2:14] Schlagt mal mit mir auf Offenbarung 2 und dort Vers 6. Und nach guter Gewohnheit wollen wir erstmal den Vers lesen, um den sich alles drehen wird. Offenbarung 2:6: "Aber dieses hast du, dass du die Werke der Nikolaiten hasst, die auch ich hasse."

[2:34] Dankeschön. Wir gehen dem Ganzen wieder chronologisch nach. Hier heißt es: "Aber dieses hast du." Das heißt, es muss etwas mit dem zu tun haben, was davor steht. Okay.

[3:02] Ja, "So tue Buße und bedenke, wovon du gefallen bist." Also, da war die Buße, sage ich mal. Und jetzt kommt aber das Gute, was du gemacht hast oder was... Deswegen heißt es hier: "Aber du hast auch etwas Gutes." Was haben sie denn...

[3:26] Die achtung des Schauens jetzt gleich noch genauer an. Überhaupt diese Aussage: "Dieses hast du", zeigt uns ein Kontrast auf zu etwas, was ihnen fehlt. Den Vätern, und was das... Haben wir uns jetzt ausführlich auch beschäftigt. Was fehlt ihnen ganz markant? Die Liebe.

[3:50] Es fehlt die Liebe, aber sie haben etwas anderes, was gut ist. So, jetzt heißt es: "Das ist nochmal genau dieses hast du, dass du die Werke der Nikolaiten hast, die ich auch hasse."

[4:08] Die Frage, die sich doch dafür uns auftut, ist: Wer waren diese Nikolaiten? Oder ich muss sagen, bei meinem Studium hätte ich das fast vergessen. Ich fand das ganz... Der ganze Inhalt von dem Vers war so spannend, dass sich der Heilige Geist nochmal so aufmerksam machen musste und sagen: Was er denn jetzt überhaupt die Nikolaiten?

[4:28] Diese Nikolaiten kommen tatsächlich nur noch einmal vor und zwar in Offenbarung 2, Vers 15. Wer den hat das mal gelesen?

[4:47] Offenbarung 2:15: "So hast du auch du solche, die an der Lehre der Nikolaiten festhalten, was ich hasse." Okay, kurz und prägnant.

[4:57] Wir wissen noch nicht so ganz, was jetzt diese Lehre beinhaltet, aber wir wissen, die Nikolaiten haben sich dadurch ausgezeichnet, dass sie etwas Bestimmtes gelehrt haben, und zwar nicht gerade im Sinne Gottes. Weil Gott sagt, Jesus sagt: "Ich hasse das, was sie machen."

[5:19] Dazu muss ich euch jetzt ein bisschen Input geben. Und zwar schreibt der Tod des geliebten Sohnes Gottes am Kreuz zeigt die Unveränderlichkeit des Gesetzes Gottes. Sein Tod macht das Gesetz groß und ehrwürdig und zeigt den Menschen deutlich das unveränderliche Wesen des Gesetzes.

[5:50] Weiter sagt sie jetzt aber: "Wird weiterhin gelehrt, das Evangelium Christi habe das Gesetz Gottes unwirksam gemacht." Durch den Glauben sind wir von der Notwendigkeit befreit, Täter des Wortes zu sein.

[6:05] Dies aber ist die Lehre der Nikolaiten, die Christus schonungslos verurteilt. Also, wir müssen festhalten, die Nikolaiten haben wohl gelehrt, dass man das Gesetz Gottes nicht mehr bräuchte, nicht mehr zu halten bräuchte. Glauben wäre doch genug.

[6:26] Ist es eine Botschaft, die man heute auch öfters mal hört?

[6:33] Er sagt auch diejenigen, die diesen Lehrsatz heute lehren, haben viel über den Glauben an die Gerechtigkeit Christi zu sagen, aber sie verdrehen die Wahrheit und machen, dass sie das Sache des Irrtums gibt. Sie behaupten, wir müssen nur an Jesus glauben, Glaube reiche völlig aus. Die Gerechtigkeit Christi solle das Empfehlungsschreiben für den Sünder sein. Diese zugerechnete Gerechtigkeit erfülle uns das Gesetz, und wir stünden unter keinerlei Verpflichtung, Gottes Gesetz zu gehorchen.

[7:05] In Wirklichkeit werden sie durch Vorschrift und Beispiel, dass Christus durch seinen Tod Menschen in ihren Übertretungen... Was ist hier die Crux? Was ist das, das Falsche daran, wenn sie lehren, dass Christus durch seinen Tod Menschen in ihren Übertretungen Retter?

[7:25] Retter. Sie erzählen, dass Jesus unser Schuld gestorben ist und wir können eigentlich so leben, wie wir wollen, weil egal ob schuldig oder nicht, der Herr vergibt sowieso. Es gibt ein kleines Mädchen, das man in dem Satz austauschen müsste, dass es richtig ist, dass Jesus gekommen ist, um sein Volk von seinen Sünden zu lösen und niemals in den Sünden. Ganz genau wie...

[7:51] Kann das kurz abschlagen in Matthäus 12:21. Da steht das genauso da.

[8:15] "Einen Sohn gebären, und du sollst eben den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden." Von irgendwelchen Sünden.

[8:29] Keine kurzen Haken, weil das ist interessant mit der Definition. Was sind die Nikolaiten eigentlich?

[8:34] Das ist desto spannender, wie in der Bibel jetzt kein so direkten Vers haben, da sagt: "Die Nikolaiten haben das und das geglaubt." Wir haben zurückkehren, aber interessant, man kann so über eine Ecke vielleicht auch aus der Bibel direkt heraus bekommen. Und zwar heißt es ja in Vers 6: "Dieses hast du, dass du die Werke der Nikolaiten hast, die auch ich hasse."

[8:52] Und jetzt fragt: Was hasst Jesus? Dann kommt man zur Hebräerbrief 1. Oder hast du denn für Hebräerbrief 1 und dort Vers 9. Da heißt es über Jesus: "Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst."

[9:10] Darum hat sich Gott, dein Gott, gesagt, mit Freunden Öl mehr als Gefährten. Also, was Jesus hasst, ist Gesetzlosigkeit. Demzufolge, wenn er ihre Werke hasst, sind das Werke der Gesetzlosigkeit. Und wenn er dann, wie wir gelesen haben in 2:15, glaube ich, war das, ihre Lehre hasst, dann...

[9:26] Behandelt also ihre Lehre Gesetzlosigkeit und in einem positiven Sinn. Und damit kommt man automatisch dazu, sie müssen also gelehrt haben, dass man das Gesetz übertreten kann und gleichzeitig ein Kind Gottes sein kann. Was Jesus hasst, denn er hasst die Sünder.

[9:46] Nicht, ob das dazugehört, aber wenn du jetzt in Offenbarung 2, Vers 16, da steht ja: "Tut Buße." Quatsch, in 15: "So hast du auch du solche, die an der Lehre der Nikolaiten festhalten, was ich hasse." Aber davor, Vers 14: "Aber ich habe so ein Weniges gegen dich, dass du dort solcher hast, die an der Lehre des Bileam festhalten, die den Ball erklärte, deren Anstoß zur Sünde vor die Kinder Israels zu legen, so dass sie Götzen abfuhren und Sucht treiben."

[10:17] "So hast du auch solche, die an der Lehre hier... Kollegen, also das ist ja auch, das hängt zusammen. Freut mich, dass sie das mitdenkt und auch einbringt. Wir wollen jetzt mal ins Alte Testament gehen und uns noch mehr Gedanken machen darüber, was es heißt, Werke oder sündige Werke zu hassen. Zweiter Chronik 19 und dort Vers 2.

[10:53] Wir können ab Vers, also Vers 1 noch mitnehmen. Zweiter Chronik 19:1 und 2: "Der König von Juda wird den Frieden heim nach Jerusalem. Und Jehu, der Sohn Hanani, der Seher, ging hinaus ihm entgegen und sprach zum König: Solltest du den Gottlosen helfen und die lieben, welche den Herrn hassen? Deswegen ist Zorn auf dir vor dem Herrn."

[11:28] Was können wir jetzt erstmal diesen Vers entnehmen? Warum der Zorn Gottes auf Josaphat lastet?

[11:41] Gottlosen geholfen hat und die, die gegen den Herrn hassen, also die lieben. Also, er hat ihnen geholfen und er hat liebt die Menschen, die aber Gottes Weg, sage ich mal, Gott hassen.

[11:54] Das wird werden wir jetzt noch weiter in der Bibel schon nach, soll ich sagen, nach extremer, aber geht man mit mir damit, diese diesen Gedanken auch zuzulassen.

[12:09] Zu hassen, was gegen Gott ist. Psalm 139 und dort Verse 21 und 22.

[12:25] Nicht von der Austragung hier ist sehr stark. Erklären, dass gleich auf. 139, 21 und 22.

[12:36] "Sollte ich nicht hassen, die dich hassen, Herr? Und sollte ich nicht hassen, die dich Herr hassen und kein Abscheu empfinden vor deinen Widersachern? Ich hasse sie mit vollkommenem Hass. Sie sind mir zu Feinden geworden."

[12:55] Okay, also da wird sagt doch hier, er hasst diejenigen, die Gott hassen oder das, was hier steht. Aber es heißt doch auch im Neuen Testament, wir sollen unsere Feinde lieben, oder nicht?

[13:11] Im Matthäus 5, Vers 44 finden wir diese Aussage von Jesus.

[13:15] Heißt: "Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet die euch verfluchen, tut wohl denen, die euch hassen."

[13:26] Und tatsächlich ist es auch keine neue Lehre, dich ist es im Neuen Testament bringt. Wir haben die schon zumindest in milderer Form im Alten Testament, dass man seinen Feinden wohl Gutes tun soll.

[13:46] Hier ist ja auch, nachdem David gesagt, sagte er auch: "Erforsche mich, o Gott, und kenne mein Herz. Prüfe mich und kenne meine Gedanken."

[13:54] Also, da ist denke ich nicht dieser Hass, den wir als Hass kennen, sondern da etwas anderes.

[14:01] Und jetzt schaut euch mal den Psalm 139 im Ganzen an.

[14:06] Was, worum geht es sonst in diesen Psalm 139?

[14:16] Eine einfach mal so ein bisschen die ersten Verse liest, dann ist doch der Eindruck ein ganz anderer, als wir jetzt hier in Versen 21 und 22 haben.

[14:38] Psalm 139 ist ja, wie Gott den Menschen geschaffen hat, erkennt ihn durch und durch. Gott kennt jeden und er hat ihn auch gemacht. Er weiß schon, was er denkt, was er sagt, was er macht, was er vor... Bevor wir überhaupt aufstehen, weiß Gott schon, was ihr oder sagen, was schon Gott, was wir sagen möchten. Ganz genau. Gott kennt den Ziel.

[14:57] Müssen in der Psalmist sagt: "Herr, du bist, der der mich geschaffen hat, wie du jetzt gesagt hast, der mich genau kennt, der mich erforscht." Es geht hier um eine ganz enge Beziehung zwischen dem Psalmist und Gott, ganz eng. Und wenn er jetzt sagt in diesem Zusammenhang: "Sollte ich nicht hassen, die dich hassen, Herr, und keine Abscheu empfinden vor den Widersachern?"

[15:28] Dann ist das ungefähr so, dass er, als ob er so zwei Seiten aufmachen würde und er sagt: "Herr, ich darf deiner Seite. Es gibt noch diejenigen, die gegen dich sind, aber ich will auf deiner Seite sein. Ich will zu dir gehören."

[15:42] Vielleicht kennt ihr das manchmal ist es so in der Diskussion, zum Beispiel, wenn es zwei Meinungen gibt, dann stellt man sich doch gerne auf die Seite von demjenigen, dem man vertraut und mit dem man sonst auch übereinstimmt. Und er macht hier so dieses, diese zwei Fässer auf. Es gibt diejenigen, die gegen dich sind, ich will es nicht sein.

[16:10] Er sagt so ungefähr auch, wenn er meint, dass er Abscheu empfinden und dass sie ihm zu selten geworden sind, dass er seine Freunde nicht woanders suchen möchte, sondern ganz Gott loyal ist, Gott treu ist.

[16:34] Und jetzt wollen wir uns auch die Frage stellen: Kann es ja, also ich dachte damals, dass das sagen...

[16:40] Ich weiß nicht, wo es steht. Es steht ja auch wahr, dass etwas mit das Böse hassen. Gesetz ist es, Gesetzesübertretungen ist, das Böse ist, aber irgendwie gesetzes... wird relativ. Etwas war es mit Böses hassen. Aber ich weiß gerade war. Okay.

[17:08] Das war heißt es hier: "Die Furcht des Herrn bedeutet das Böse zu hassen." Ja.

[17:14] Genau, befürchtet werden. Ja, ja, die Furcht des Herrn bedeutet, dass Besitzer... hatten. Genau.

[17:19] Dankeschön. Kann es denn überhaupt sein?

[17:26] Jetzt ist hier das auch so zu radikal ausgedrückt, dass er diese Menschen hasst. Aber kann es sein, dass Gott die Epheser dafür lobt, dass sie Menschen hassen?

[17:39] Steht der explizit, dass sie die Werke hassen? Gar nicht in den Hag. Also ganze... ganzen Standpunkt. Er freut sich, dass sie ihre Werke, nämlich die Sünde, hassen.

[17:49] Ihr kennt vielleicht diesen wohlbekannten Satz: Gott hasst die Sünde, aber er liebt den Sünder.

[17:59] Gott hasst die Sünde, verabscheut sie über alles, aber er liebt den Sünder. Und auch wenn wir uns das jetzt so im Kontext anschauen, dann merken wir ja, Gott schadet doch den Ephesern dafür, dass sie die Liebe verlassen haben, dass sie keine Liebe haben. Dann kann er nicht gleichzeitig sagen: Ich finde es gut, dass sie Menschen hassen. Das würde so im Gegensatz zueinander stehen.

[18:24] Wir wollen noch zu Psalm 26 gehen.

[18:36] Und in dem Psalm 26 wird uns diese Idee, dass man von gewissen Leuten dann dennoch Abstand nimmt oder auch vor allem von Sünden sich distanziert, noch deutlicher sein. 26 und dort die Verse 4 und 5.

[18:55] "Ich sitze nicht bei falschen Leuten und gehe nicht um mit Hinterlistigen. Ich hasse die Versammlung der Übeltäter und sitze nicht zusammen mit den Gottlosen."

[19:09] Ja, okay. Hier geht es zwar auch wieder um Menschen, aber es heißt: "Die Versammlung von Übeltätern" oder "Ich sitze nicht mit den Gottlosen zusammen." Wir keinen Umgang mit den Hinterlistigen auch haben. Und da merken wir, es geht eindeutig darum, in wessen...

[19:26] Gesellschaft ich mich aufhalte. Oder mal ganz davon abgesehen, zum Beispiel über das Tun kann man auch alleine, aber es so Sachen wie Spotten oder üble Nachrede, das kann man schwer alleine machen.

[19:48] Deswegen ist es auch vielleicht ein bisschen verständlich, dass hier oft stürzt Menschen mit in den Zusammenhang genommen werden. Es geht darum, in wessen Gesellschaft ich mich aufhalte. Und wenn wir jetzt noch in den Psalmen bleiben.

[20:12] Psalm 101: "Zeig mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist."

[20:18] Ja, ganz genau. Das ist hier auch treffend.

[20:19] Das... Ja, dass es sich eben...

[20:22] Ja, dass es sich eben, dass davon abhängt, mit was ich mich beschäftige. Psalm 101 und Verse 3 bis 5.

[20:42] "Ich will nichts Unrechtes vor meine Augen stellen. Das Tun der Abtrünnigen hasse ich. Es soll mir nicht anhaften. Ein verkehrtes Herz soll von mir weichen. Von Bösem will ich nichts wissen."

[20:55] Bei seinen nächsten heimlich Verleumdeten, den will ich vertilgen. Der stolze Augen und ein hochwertiges Herz hat, den will ich nicht dulden.

[21:15] Ein verkehrtes Herz. Ja.

[21:24] Das Tun der Abtrünnigen. Seht ihr die Parallele zu "Ich hasse die Werke der Nikolaiten"?

[21:34] Notwendigkeit. Wie würdet ihr das vielleicht mit eigenen Worten heute sagen?

[21:44] Revision. Gottlosigkeit. Ja. Okay.

[21:56] Vom Bösen will er nichts wissen. Vom Bösen will er nichts wissen. Und hier mache ich, traue ich mich einen kleinen Exkurs mit euch zu machen. So Johannes 10.

[22:11] In Johannes 10 da steht, da ist eine ganz berühmte Stelle, wo es in Vers...

[22:31] Wo es darum geht, dass Jesus, der gute Hirte, es für die Schafe.

[22:38] Und dann sagt er in Vers 4: "Und wenn er seine Schafe herausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm nach, denn sie kennen seine Stimme."

[22:46] Kennen wir gut, oder?

[22:51] Jetzt heißt es aber noch in Vers 5: "Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm, denn sie kennen die Stimme des Fremden nicht."

[23:03] Und ich habe mir damals so Gedanken darüber gemacht, ist es wirklich interessant, dass Jesus das nochmal hier betont? Er sagt nicht nur: "Meine Schafe kennen meine Stimme und folgen mir nach", sondern: "Sie folgen auch einem anderen nicht nach, denn sie kennen seine Stimme nicht."

[23:17] Und jetzt gibt es Christen, die meinen, sie müssen ganz genau wissen, welche Methoden der Satan benutzt und wie der Bösewicht sie irgendwie umgehen möchte. Sie meinen, ich muss sagen, genau kennen, ich muss das schlechte identifizieren können. Aber ich weiß nicht, wie ihr diesen Vers versteht.

[23:46] Wenn Gott, wenn Jesus sagt: "Sie kennen seine Stimme nicht", denn dann hat das einiges zu bedeuten.

[23:56] Die Schafe gehören, was, was ihnen völlig unbekannt ist. Wo also, es kommt jemand, und das ist für sie so neu, dass sie gleich sagen können: "Das ist nicht der Hirte."

[24:11] Und deshalb ist es mein Rat: Wir haben schon allein, wenn wir Literatur anschauen, wir müssen nicht so viel schlechte Literatur gelesen haben, um zu wissen, was gute Literatur ist. Wir müssen uns zurzeit nicht damit vergolden, dass wir ja irgendwelche Verschwörungen oder sonst was aufdecken können. Nein, es reicht zum allergrößten Teil, wenn wir die Stimme des guten Hirten kennen.

[24:41] Ja, also ich arbeite mit Schafen auch und ich weiß, dass sie... Ich habe noch drei Schafe, aber es ist so, wenn Fremde vorbeigehen, achten die gar nicht darauf. Also, die dreht sich nicht, warum die, die schon gar nicht. Das interessiert sie wirklich nicht. Also, wir können wirklich...

[25:00] Das verstehe ich jetzt auch diesen, diesen, was Jesus gesagt hat. Aber wenn sie hören, uns die mit uns, also meine Kollegen und mich, die sich um sie kümmern, dann kommen die sofort, sobald sie unseren Fahrrad unter oder unter unserer Rate von weitem hören, kommen sie schon an die Tanz-Tor und und mähen und also, das ist wirklich, wirklich, da erfüllt sich das in der Natur im praktischen total. Genau das hat es sich auch im geistlichen Sinne zu erfüllen.

[25:32] Ja, jetzt nochmal zurück zum 101.

[25:35] 101. 101 lesen wir ja auch in Vers 5: "Wer seinen Nächsten heimlich verleumdet, den will ich vertilgen."

[25:52] Und stolze Augen und ein hochwertiges Herz hat, den will ich nicht dulden.

[26:04] Er sagt, er will auch in seinem Haus. In Vers 7 heißt es: "In meinem Haushalt keiner wohnen, der Betrug verübt, weil Lügen redet, der soll nicht bestehen vor meinen Augen."

[26:15] Ja, das hat sich doch sehr, ja, es ist er sehr schlimm und dramatisch an, aber...

[26:27] Was, was möchte der David hier eigentlich ausdrücken?

[26:30] Warum gebraucht, dass so eine harte Sprache?

[26:36] Ist die Idee ja ganz ähnlich zu Psalm 1: "Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, sondern tritt, wo dies also auf den Gegner, sondern auch jetzt will ich später sitzen, sondern seine Lust hat an dem Gesetz des Herrn."

[26:47] Also, die Idee, so zu sagen, ich möchte mich gerade nicht mit dem Gottlosen beschäftigen, weil das meine Beziehung zu Gott stört.

[26:56] Ja, und ich weiß nicht, was gute... konzentrieren, weil ich, dass das Gute kenne, das Wahre kenne, das Richtige, das Original, dann kann ich auch das Böse identifizieren, wenn es über meinen Weg läuft. Aber ich muss das nicht so lange studieren, dass ich verrückt wäre.

[27:09] Ja, ganz genau. Das ist gut. Das sind nach dem 2:1 angeführt.

[27:14] Hast du denn auch da, wohl dem, der nicht tritt auf den Weg der Sünder. Und ich habe am Anfang, habe ich manchmal gedacht, das heißt auf dem Weg. Aber ich, hier ist der feine Unterschied. Geht da gar nicht hin. Der geht gar nicht auf den Weg drauf.

[27:30] Und der geht auch nicht zu den Spöttern hin. Das ist, das ist ein großer Unterschied.

[27:37] Und ich glaube, ganz kurz nach, ich glaube, das ist auch, was der David hier ausdrücken will. Der Satz: "Weg von mir, das soll, das soll gar nicht in meine Nähe kommen, bevor ich irgendwie ins hingefallen könnte."

[27:54] Zahlen, die überhaupt nicht in mein Haus rein kommen. Dass das darf keinen Platz in meinem Leben haben. Ja.

[28:05] Ansprüchen 1, da schreibt Salomo auch über die Warnung vor Verführung zur Sünde. Und zwar in Sprüche 1, Vers 14. Es fängt die ganze Zeit schon an, aber bei 15 geht es dann: "Mein Sohn, gehe nicht mit ihnen auf dem Weg, halte deinen Fuß zurück von ihrem Pfad, denn ihre Füße laufen zum Bösen und einen und Blut zu vergießen."

[28:27] Schon gesagt, geh da überhaupt nicht hin. Also, hab da keinen, kein Kontakt, bzw. er macht nicht mit. Ja, danke schön. Wenn das hat mich an eine Begebenheit erinnert. Er war, ich in der Stadt, wenn ich habe beobachtet, wie ein Vater und seine kleine Tochter, die sind also ein Imbissstand gegangen, um sich erst zu holen.

[28:56] Da hat dann der Verkäufer ihm gesagt: "Okay, es dauert noch so und so lange."

[28:59] Okay, es dauert noch so und so lange und holt so eine Dose raus mit Süßigkeiten dran und holt irgendwie einen Lolli oder sonst was rausstreckt, um den Mädchen so hin und sagt: "Hier, das kannst du ja schon mal bis, also für den ersten Hunger kannst du das schon mal haben." Und die Reaktion von der kleinen Tochter war ganz interessant. Ich war vielleicht also vier, fünf Jahre alt, er streckt zurück und sagt: "Nein, Süßigkeiten stopp! Was Süßigkeiten stopp?"

[29:30] Mein Vater kam dann und hat erklärt: "Heute ist Süßigkeiten-Stopp-Tag und wir essen heute keine Süßigkeiten." Und die Kleine war wirklich so, als ob der Mann irgendwie was ganz Böses ihr vorgehabt hätte, so verschreckt war die. Muss so ablehnend, wenn ich glaube, das ist uns ein Vorbild, dieses kleine Mädchen. Denn vielleicht gehen wir oft mit Sünde um, anstatt dass wir sagen: "Nein, kann ich nicht machen." Wenn oder wenn jemand uns vorgaukeln möchte, wir brauchen Gottes Gesetz nicht zu halten, Gottes Gesetz wäre nicht so wichtig, da müssen wir auch da die Finger von lassen.

[30:19] Ihr könnt euch vielleicht an 5. Mose 13 auch erinnern, wo es in den vier ersten Versen so ganz klar heißt: "Wenn jemand dich verführt von Gott wegzugehen, dann sollst du da Abstand halten." Was wir daraus mitnehmen können, ist auch noch eine andere Sache, und zwar wir wollen ja dieses große Ganze von der Gemeinde Ephesus nicht außer Acht lassen. Warum ist es denn wichtig, dass die Gläubigen Gottes Gesetz respektieren und halten? Was braucht denn die Gemeinde Ephesus zu bringen?

[31:06] "Ich habe die erste Liebe verloren." Und erste Liebe präsentiert, also stellt diese Liebe zu Gott da, die von Gott eigentlich selbst kommt. Und diese Liebe Gottes drückt sich in seinem Gesetz aus. Das heißt ja, dass wenn die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, die Liebe erkaltet. Ja, damit ist zusammen Matthäus 24 ganz genau, das ist ein ganz enger Zusammenhang. Und das andere, der weitere Zusammenhang, vielleicht ist auch noch, dass sie den Heiligen Geist auch gebracht haben. Und es wird uns ganz klar gesagt, auch unter anderem in 1. Korinther 6, Vers 18: "Jede Unreinheit muss aus dem Herzen entfernt werden, damit der Heilige Geist in ihm wohnen kann."

[31:59] Und so möchte auch Gott, dass sie das Gesetz hochhalten, denn dann kann er sie mit dem Heiligen Geist füllen. Und dann kann der Leuchter seine Aufgabe erfüllen. Ja, es ist ja auch wie ein Maßstab, ein Treppengeländer, an dem sie sich halten können, damit sie überhaupt wissen, was richtig und was falsch ist. Wenn sie das nicht haben, ja.

[32:29] Wir haben noch unsere Grafik vom letzten Mal, weil wir erkennen, wir können noch was ergänzen. Wenn wir jetzt Apostelgeschichte 5 da, wollte dazu noch was sagen? Okay. Apostelgeschichte 5 und dort Vers 32 lesen. Wir merken wir auch, wie wichtig der Gehorsam ist, und wir sind seine Zeugen, das, was diese Tatsachen betrifft. Und auch der Heilige Geist, welchen Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen.

[33:04] Gott hat den Heiligen Geist gegeben, die, die gehorchen, den, die ihm gehorchen. Und wir wissen ja auch aus eigener Erfahrung, dass der Heilige Geist auch dann an uns wirkt, wenn wir nicht nicht ganz auf dem auf Gottes Weg vielleicht sind. Aber der Heilige Geist kann ganz anders wie wir jetzt gelesen haben, in unserem Herzen wohnen, wenn wir diese diesen Ungehorsam von Zweck tun. Ja, das ist ja genau das.

[33:33] Gesagt, der Heilige Geist wirkt an jedem Menschen, aber wenn ein Mensch sich bekehrt, wenn er die Erlösung, die Vergebung, die Gnade annimmt, dann halt, kann der Heilige Geist in ihm wirken und das Gesetz Gottes hineinschreiben. Ist ja, Jeremia 36 sagt, dass Gott sagt: "Ich will meinen Geist in dir richten, ich werde bewirken, dass deine Satzungen, Rechtsbestimmungen, behandeln und sie tun." Also Gott sagt, sie, es ist nicht so, dass ich als ganz wichtig, es ist nicht so, dass ich gehorsam sein muss und dann gibt kein Heiliger Geist.

[34:01] Also dann, wenn ich mein Herz ihm übergebe, dann schenkt man den Heiligen Geist, durch den ich dann auch gehorsam sein kann und dann bleibt er auch in mir. Durch den Gehorsam, sozusagen. Ja, genau, das ist auch so dieses Prinzip: "Guten Verwaltern wird noch mehr gegeben." Also, wenn wir den Heiligen Geist in dem Maß schon an uns wirken lassen, wie wir haben, dann kann er noch Größeres auch in unserem Leben bewirken.

[34:29] Ja, und ich finde es interessant, wenn man noch an uns vor Augen führen, dass die Kollegen gesagt haben: "Wir sind Christen, wir glauben an die Auferstehung Jesu, den Glauben an das Kreuz, aber wir glauben nicht, dass man sie die zehn Gebote halten muss." Dass das quasi im Prinzip die erste Lehre ist, die jetzt in Offenbarung 2 und 3 in der Kirchengeschichte so erwähnt wird. Der Satan hat sofort nach dem Kreuz, weil er jetzt wusste, kann ich mir behaupten, Gott ist nicht nötig. Er kann hier behaupten, Gott ist die Liebe. Das kann Gottes nicht die Liebe, das war zu offensichtlich. Jetzt konnte er nur noch an der Seite attackieren. Und das war jetzt endlich die Attacke, die er immer schon geführt hat, auch im Himmel schon, dass er gesagt hat: "Gottes Gesetz, das irgendwas nicht richtig, muss man ändern." Sein Kampf gegen das Gesetz Gottes.

[35:13] Und sieht man hier sehr deutlich, dass sobald es, dass die Christenheit quasi los startete, der Satan gleich diesen Ersatz, diese diese Fälschung dabei hatte. Doch interessant, dass es so lange angehalten hat. Da finden wir jetzt eben, sehen wir, wir haben immer noch damit zu tun. Dann merken wir, wie wichtig es ist, dass wir Gottes Gesetz studieren und dass wir auch den Glauben haben, er kann es in unser Herz schreiben.

[35:40] Schreiben, weil das ist wirklich so eine Sache, dieses "Ich kann es ja doch nicht halten" oder "Es ist nicht so wichtig". Die immer wieder Christen konfrontiert, sehr kontrovers geworden ist.

[35:59] Ja, genau. "Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten." Deswegen wiederhole ich noch mal, okay, auch 2. Johannes 1, also 2. Johannes Vers 9 und 10. Hat darf gerne lesen: "Wer abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, der hat Gott nicht. Wer in der Lehre des Christus bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht, denn wer ihn grüßt, macht sich seines bösen Werkes teilhaftig." Okay.

[36:50] Diesen letzten Teil könnten wir jetzt auch noch mal aufschlüsseln. Haben wir, denke ich, auch schon in einer der ersten Folgen gemacht, aber hier wird jetzt noch mal so der Kontrast gezogen zwischen der Lehre des Christus und jemandem, der eine andere Lehre bringt. Ja, was ist denn unter der Lehre des Christus zu verstehen?

[37:20] Jesus auf Erden gelehrt hat und da er das gesamte Alte Testament gelehrt hat, um sein eigenes Predigen und Leben mit dem Alten Testament verbunden hat. Ist also quasi letztendlich und durch dann den Heiligen Geist auch die Apostel nach seiner Himmelfahrt noch Dinge aufgeschrieben haben, die also, es ist das, was die Bibel sagt, weil Jesus das Wort Gottes und will, dass das Wort Gottes.

[37:46] Ja, genau. Wir können das auch noch an einem Vers festmachen. Johannes 7, Vers 16 und 17. Wir merken wir noch mal, Jesus hat ja nichts Neues gebracht. Jesus hat ja jetzt nicht gesagt: "Okay, der Vater hat so gedacht, ich mache jetzt mein eigenes Ding." Sondern in dem Johannes 7, Vers 16, der 16 und 17 wird das ganz klar: "Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat. Wer seinen Willen tun will, wird erkennen, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede." Ja, also hier ist sagt selber, es gibt eigentlich gar nicht die Lehre Christi, denn das ist, was die Bibel schon die ganze Zeit gesagt hat. Das ist, was Gott selber auch sagt, denn Jesus sagt: "Ihr nichts anderes als das, was er von Gott gehört hat."

[38:54] Und deswegen ist es auch wichtig, dass wir uns ganz klar daran halten, dass das Gesetz von Jesus zweifelsfrei, aber nicht aufgelöst worden ist.

[39:11] Viel, wie geht es euch? Das jetzt noch zum Schluss. Wie geht es euch damit? Will Gott sagt: "Die Werke, die ich auch hasse." Was trägt Gott damit aus, dass wir es auch hassen sollen? Okay, ja, das ist noch mal eine Verstärkung von diesem Lob. Das bedeutet, dass Gott die Sünde wirklich hasst. Er hasst sie wie die Pest, weil Sünde Menschen kaputt macht, Beziehung kaputt macht, Familien kaputt macht, Gemeinden kaputt macht. Weil selbst dann, wenn Gott eine Menschen die Sünde selbst vergibt, trotzdem Konsequenzen noch bleiben. Ja, also Gott sagt an einer Stelle, sei ja, dass du hier eben Mühe machen mit unseren Sünden. Es ist für Gott anstrengend, also jetzt in einem menschlichen Sinne gedacht. Mein Gott ist nicht wirklich angestrengt, aber es ist aufwendig. Man sieht jetzt dauert tausende von Jahren, wohl einen großen Kampf führen muss, um die Sünde wirklich gründlich auszurotten. Und deswegen hasst dieser Gedanke Gott hasst die Sünde, aber es gibt den Sünder.

[40:30] Deswegen, wie wir vorausgesagt haben, dieser Unterschied zwischen den Werten der Nikolaïten und der Nikolaïten selber. Ich finde auch dieses: "Die Werke, die ich auch hasse" oder "dass es hasst, was ich auch hasse", das zeigt auch, Gott identifiziert sich in diesem Punkt mit den Gläubigen. Es ist so, als ob er sagen würde: "Mir geht es genauso. Ich kann gut nachempfinden, was ihr auch für eine Mühe damit habt, dass ihr Menschen in euren Reihen habt, die ihr Lehren verbreiten."

[41:11] Ja, in Galater 1, Vers 6 bis 8, da ich ja auch: "Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium. Es gibt doch kein anderes, nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden, als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht."

[41:47] Also, das ist wirklich, das ist nicht nur so, ja, es ist nicht so schlimm oder es kann mal passieren, los sein, sondern er sei verflucht. Also, es ist wirklich sehr schön. Ja, das ist wirklich, wie viel wir brauchen diesen Abstand davon. Wir müssen das auch klar identifizieren können. Aber jetzt wieder, nicht, dass ich nur das Schlechte im Schlechten nachgehe, sondern dass es auch wichtig ist, dass wir wissen, was unsere Lehre ist, was wir glauben. Denn dann können wir das schneller identifizieren, zum einen und ganz klar davon Abstand nehmen, was Sünde ist.

[42:29] Gut, mit diesen Gedanken wollen wir für heute schließen. Lass uns noch einmal gemeinsam bieten. Vater im Himmel, ich danke dir für das Studium des Wortes. Haben könnten, aber du weißt, Herr, du bist der, unsere Herzen erforscht und du weißt, ob Sünde in unserem Leben da ist, die wir noch nicht ausgeräumt haben, mit der wir vielleicht liebäugeln, anstatt dass wir sie loslassen. Herr, lass uns zu dir kommen, dass unser ganzes Herz dir gehören. Lass den Einfluss vom Heiligen Geist in unserem Leben noch über die Maßen zunehmen.

[43:29] Vater, ich danke dir, dass du uns deine Worte und die reine Lehre gegeben hast. Danke für den Heiligen Geist und für auch für den Gehorsam, den du uns schenkst. Bitte befähige du uns noch mehr, dass wir dich ehren mit allem, was wir tun. Um Namen Jesu beten wir. Amen.


Lizenz

Copyright ©2022 Joel Media Ministry e.V.
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.