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Offenbarung Vers für Vers

Jede Woche geht Christopher Kramp mikroskopisch durch einen Vers des Buches der Offenbarung aus der Bibel. Dies sind Aufnahmen einer Live-Produktion von Joel Media Ministry e.V. Die entsprechende Videoserie findet sich auf https://www.joelmedia.de/serien/offenbarung/.

Dieser Podcast beinhaltet die folgende Serie:


In dieser Predigt über Offenbarung 2:7b spricht Mirjam Giebfried über die Bedeutung des Überwindens und die Verheißung des Baumes des Lebens. Sie erklärt, was es bedeutet, zu überwinden, sowohl im Kampf gegen äußere Feinde als auch gegen innere Versuchungen und das Böse selbst. Die Sprecherin beleuchtet die Rolle Jesu als Vorbild des Überwindens und wie Gläubige durch seinen Sieg und die Kraft Gottes ebenfalls überwinden können. Abschließend wird die Symbolik des Baumes des Lebens als Quelle der Unsterblichkeit und Heilung erläutert, die bereits heute durch das Wort Gottes erfahren werden kann.


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Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:47] Hallo und herzlich willkommen zum Offenbarung-Seminar. Heute in etwas anderer Kulisse. Hier bei der ersten Aufnahme ist uns leider ein technischer Fehler unterlaufen. Und so wollen wir heute hier das noch mal nachholen, dass wir Offenbarung 2, Vers 7 abschließen können. Wir haben schon das letzte Mal Offenbarung 2, Vers 7 angefangen. Da haben wir gesehen, dass Jesus und der Heilige Geist eigentlich das Gleiche zu sagen haben, dass ihre Botschaft gleich wichtig ist. Wir haben auch gesehen, dass wir wirklich hinhören sollen. Es hieß: „Wer Ohren hat, der höre.“ Und das bedeutet auch, dass wir uns anstrengen sollen zu verstehen, was Gott in seinem Wort geschrieben hat. Und dass er es uns aber auch gerne offenbaren möchte.

[1:40] Bevor wir jetzt einsteigen mit „Wer überwindet?“, lass uns noch einmal gemeinsam beten. Vater im Himmel, ich danke dir es so sehr, dass wir dein Wort haben. Danke, Herr, dass die Verheißungen, die du gibst, dass die Ermahnungen, die du in deinem Wort sagst, an uns gerichtet sind. Und Herr, wir dürfen täglich neu aus deinem Wort lernen. Vater, wir bitten dich aber auch besonders um den Heiligen Geist, denn ohne dich können wir nichts Gutes tun. Eröffne unsere Augen, bestärke uns, befähige du uns, dass wir als deine Diener in dieser Welt leuchten können, dass wir ein Zeugnis sind für alle, die um uns herum sind. Darum bitten wir dich im Namen Jesu. Amen.

[2:48] Schlag mit mir auf Offenbarung 2 und dort Vers 7. Ich lese noch mal den ganzen Vers. In Offenbarung 2, Vers 7 heißt es: „Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt. Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der in der Mitte des Paradieses Gottes ist.“

[3:11] Zuerst dürfen wir auch noch mal festhalten, dass es hier heißt: „Was der Geist den Gemeinden sagt.“ Wir haben ja die ganze Zeit jetzt schon, dass sein Schreiben an die Gemeinde Ephesos studiert. Und da könnte man meinen, naja, das ist besonders für die Gemeinde Ephesos gemeint. Aber hier heißt es explizit: „Was der Geist den Gemeinden sagt.“ Und das trifft dann auf die gesamte Gemeinde Gottes zu und ist auch an uns gerichtet.

[3:44] Nun, wenn hier steht: „Wer überwindet“, was können wir dann unter dem Begriff „überwinden“ überhaupt verstehen? Im Griechischen ist hier das Wort „nika“. Und wer vielleicht von euch die Sportmarke Nike kennt, der weiß, das hat etwas mit Sieg zu tun. Das kann auch übersetzt werden an anderer Stelle mit „Sieg erringen“. Überwinden heißt hier, findet wohl ein Kampf statt und es gibt einen Sieg, der zu erringen ist.

[4:29] Aber wer oder was soll überwunden werden? Warum brauchen wir einen Sieg? Wo findet hier überhaupt eine Auseinandersetzung, ein Kampf statt? Im Alten Testament, z.B. in 4. Mose 13, Vers 30, finden wir oft dieses „überwinden“ im Zusammenhang mit tatsächlichen Kriegen. 4. Mose 13 und dort Vers 30 heißt es: „Kaleb aber beschwichtigte das Volk gegenüber Mose und sprach: Lasst uns doch hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir werden es gewiss bezwingen. Wir werden den Sieg über das Land Kanaan wohl erlangen“, sagt Kaleb. Und das ist dieses: Wir werden den Feind überwinden. Also es gibt einen Feind, der zu überwinden ist.

[5:27] Es gibt aber auch noch etwas anderes, und zwar lesen wir davon in Jesaja 28, Vers 1, z.B. In Jesaja 28, Vers 1, wo es heißt: „Wehe der stolzen Krone der Trunkenen Ephraim, der welken Blume seines herrlichen Schmucks auf dem Gipfel über den fetten Teil der vom Wein überwältigt.“ Hier finden wir jetzt das Gegenteil von dem, was sie eigentlich wollen. Wir sind Menschen, die damaligen Priester, die vom Wein überwältigt worden sind. Also es hat sozusagen eine Auseinandersetzung stattgefunden zwischen der Versuchung und den Menschen. Und in diesem Fall muss man sagen, haben die Menschen leider verloren. Es sind überwältigt worden.

[6:26] Das sollte uns nicht passieren. Aber wir erfahren daraus, wir haben nicht nur gegen Feinde anzukämpfen, wir haben auch gegen Süchte anzukämpfen, die sehr wohl bestehen können. Auch im Römer 12 lesen wir davon, dass etwas überwunden werden soll. Und da heißt es allgemein, dass das Böse zu überwinden ist. Im Römer 12, Vers 21, das ist ein sehr bekannter Vers, würde ich sagen. Römer 12 und dort Vers 21, da wird dieser Kampf auch noch einmal schön aufgezeigt, wo es heißt: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute.“

[7:22] Wird uns auch schon an die Hand gegeben, wie überwunden werden kann, durch etwas Gutes. Was genau dieses Gute ist, dazu kommen wir auch noch gleich. Es gibt aber nicht nur Feinde, Süchte, das Böse zu überwinden, sondern es gibt auch den Bösen zu überwinden, wovon wir in 1. Johannes 2 lesen. In 1. Johannes 2 und dort die Verse 13 und 14. Sie lauten folgendermaßen: „Ich schreibe euch, ihr Väter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, weil ihr den Bösen überwunden habt. Ich schreibe euch, Kinder, weil ihr den Vater erkannt habt. Ich habe euch geschrieben, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich habe euch geschrieben, die jungen Männer, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den Bösen überwunden habt.“

[8:36] Johannes gibt hier eine Erklärung ab, warum er überhaupt diesen Brief verfasst hat. Aber es ist sehr interessant, was zwischen den Zeilen steht. Er sagt, diese jungen Männer, an die er sich hier richtet, haben den Bösen überwunden. Das ist also das Böse, personifiziert könnte man sagen. Und in Vers 14 beschreibt dann noch ein bisschen genauer, wie diese jungen Männer zu charakterisieren sind. Und wir können hier sehen, sie haben nicht nur den Bösen überwunden, was Johannes hier nochmal wiederholt, sondern sie haben noch andere Eigenschaften. Er sagt: „Ihr seid stark und habt das Wort Gottes in euch.“ Das sind Eigenschaften, die auch auf uns zutreffen sollten. Stärke – wer macht uns stark? Gott macht uns stark. Und das Wort Gottes in uns.

[9:42] Dann können wir auch dazu Überwinder sein. Jetzt kommt dieses „Überwinden“ in der Offenbarung nicht nur einmal vor, sondern es werden wir auch in der nächsten Zeit immer wieder antreffen. Wenn wir auf Offenbarung 2 weiter lesen, dann heißt es zum Beispiel in Vers 26: „Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Vollmacht geben über die Heidenvölker.“ Da heißt es auch wieder: „Wer überwindet“ und „meine Werke“ oder das heißt auch manchmal „meine Worte bewahrt“. Und das stellt wieder so einen Zusammenhang zwischen dem Text in 1. Johannes 2, Vers 14 und Offenbarung 3 und dort Vers 21. Da gibt es jemanden, der schon überwunden hat. Und da lesen wir: „Wer überwindet, dem will ich geben, es klingt ganz ähnlich wie in Kapitel 2, Vers 7, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, so wie auch ich überwunden habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.“ Er ist derjenige, der mit Gott dem Vater auf dem Thron sitzt. Das ist Jesus selbst.

[11:17] Jesus hat überwunden. Jesus weiß, wie es sich anfühlt zu überwinden. Jesus weiß, wie es sich anfühlt, gegen das Böse zu kämpfen, gegen Satan persönlich ankommen zu müssen. Hier ist es gibt nicht nur hier diesen Appell ab und sagt: „Überwindet!“ Also das sagte ja indirekt. Also sagt: „Wer überwindet...“ Sondern hier sagt auch: „Ich selber weiß, wie es euch damit geht. Ich hab's schon hinter mir. Ich bin dadurch und so kennt auch ihr gewiss sein.“ Die Anforderungen, sage ich jetzt mal, die Stelle, die könnt auch ihr erreichen.

[12:06] Aber die Frage stellt sich natürlich: Wie können wir überwinden? Wie überwindet man? Eine Sache noch, was bei Jesus besonders hervorstechend ist. Im Johannes 16, Vers 33 lesen wir, was Jesus überwunden hat. Ich hab jetzt schon gesagt: das Böse, den Bösen, also Satan, den Ankläger. Aber in Johannes 16, Vers 33 heißt es auch: „Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis, aber seid getrost: Ich habe die Welt überwunden.“

[12:49] Ich habe die Welt überwunden. Jesus sagt auch: Diese Angst, die Verzweiflung, den Unfrieden, all das, was in der Welt ist, die Bedrängnis, die ihr jetzt vielleicht gerade noch spürt, die habe ich überwunden. Und so dürfen auch wir die Welt überwinden. Aber jetzt zurück zu der Frage: Wie, wie kann das geschehen?

[13:22] Da finden wir eine Antwort in 1. Johannes 4. In 1. Johannes 4 und dort die Verse 4 und 5 lesen wir: „Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist.“ Und dann erklärt Johannes noch weiter. Aber das ist diese wichtige Phase, die wir brauchen: „Der, der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.“ Als die Welt. Jesus selbst steht über der Welt, über allem Schlechten in dieser Welt. Jesus selbst ist stärker und größer als Satan. Und wenn Jesus in uns wohnt, das heißt, dass wir seinen Willen tun, weil wir Gemeinschaft mit ihm haben, eine Beziehung zu ihm haben, dann kann auch für uns gelten...

[14:37] Im Römer 8, Vers 35 und 37 wird das Ganze noch anders, aber auch sehr schön ausgedrückt. Deswegen Paulus lesen: Römer 8, Verse 35 bis 37. Da heißt es: „Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht: ‚Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geschlachtet wie Schafe.‘ Aber das ist das große Aber, das hier in dem Text steht: Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.“

[15:20] Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gesandt hat. Und an anderer Stelle heißt es auch: „Darum aus lauter Güte und Liebe habe ich dich zu mir gezogen.“ Gott liebt uns. Durch ihn können wir Überwinder sein. Und das heißt hier nicht nur: „Wir überwinden“, sondern das heißt: „Wir überwinden weit.“ Das bedeutet auch: Satan kann uns nichts vormachen. Es scheint oft so, als ob das ein Kampf auf Augenhöhe wäre, aber dem ist nicht der Fall. Gott steht über dem Bösen und wir dürfen weit überwinden. Das ist eine große Hoffnung, die wir haben.

[16:11] Jetzt haben wir schon gesagt, durch Jesus und wir haben auch gesagt, durch Gott können wir überwinden. Das ist nicht unser Verdienst, aber in 1. Johannes 5, Verse 4 und 5 wird das Ganze noch ein bisschen spezifischer. 1. Johannes 5, Verse 4 und 5: „Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt. Und unser Glaube ist der Sieg.“ Ihr erinnert euch an „nika“ – den Sieg erringen. Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Er ist es, der die Welt überwindet. Denn der, welcher glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, das ist der Glaube, der das bewirkt, dass Jesus durch uns den Sieg erringen kann.

[17:10] In Offenbarung 12, Vers 10 heißt es dann noch: „Noch durch das Blut des Lammes und durch das Wort ihres Zeugnisses.“ Gehst du auf am Kreuz hat bewirkt, dass wir den Sieg über die Sünde, über die Welt, über das, über Satans selbst haben können. Interessant ist auch noch im Kopf zu behalten, dass die Heiligen in Offenbarung 12, Vers 10 und 11 – die könnt ihr auch selbst noch nachlesen – auch so beschrieben werden, dass sie durch das Wort ihres Zeugnisses unter anderem überwunden haben. Behaltet euch das im Kopf: das Wort, das Zeugnis ist.

[17:59] Denn jetzt kommen wir zurück zur Offenbarung 2, Vers 7, wo es noch weiter geht. Es heißt nicht nur: „Wer überwindet“, sondern es heißt: „Dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der in der Mitte des Paradieses Gottes ist.“ Und diese beiden, also klar, es ist ein Vers, aber der Anfang von dem Satz und das Ende schon sehr gut zusammen. Die sind nicht voneinander zu trennen. Wir dürfen erst einmal festhalten: Wer spricht hier? Jesus spricht hier. Jesus spricht und sagt: „Wer überwindet, dem will ich zu essen geben vom Baum des Lebens.“

[18:38] Das haben wir letztens im Seminar nicht so drauf eingegangen, aber das ist doch sehr schön, wie es hier formuliert ist. Denn Jesus selbst ist es, der zu essen gibt, wovon? Vom Baum des Lebens. Da können wir uns überlegen: Wann hat Jesus Menschen schon einmal zu essen gegeben, als er hier auf der Erde war? Wann hat er schon einmal etwas zu essen ausgeteilt? Klar, da fällt uns die Speisung der Fünftausend ein, die zum Beispiel in Markus 6 nachzulesen ist. Oder aber wir denken daran, als Jesus das letzte Mal Menschen zu essen gegeben hat, also als er auf der Erde war, das war das Letzte Abendmahl. Und wir wissen doch, dass wir auch Abendmahl im Himmel feiern werden. Wir werden wieder Abendmahl mit Jesus haben, wenn er wiederkommt. Und das ist dann nicht irgendein Abendmahl, sondern das ist dann Abendmahl mit Brot vom Baum des Lebens.

[19:52] Jesus sagt ja: „Ich will euch vom Baum des Lebens geben, der im Paradies Gottes steht.“ Das ist auch so schön, darüber nachzudenken, dass Jesus hier ja persönlich... dass es eine Auszeit ist. Ich kann mich erinnern, als ich das, als wir das erste Mal als Familie meine Großeltern in Madagaskar besucht haben, da konnte ich die Landessprache nicht und ich konnte mich mit meinen Großeltern nicht verständigen. Aber Opa hat mir was geschenkt. Opa hat mir damals eine Pflaume geschickt. Und obwohl in Afrika so ein Reichtum an Obst herrscht und man alle möglichen exotischen Früchte dort genießen kann, hat Opa mir eine Pflaume geschenkt, die sich eigentlich gar nicht groß von den Pflaumen, die man auch hier kaufen kann, oder am Baum hat, unterscheidet. Und trotzdem war diese Pflaume so besonders für mich. Die hat nicht unbedingt anders geschmeckt, aber das war eine Pflaume, die mir Opa geschenkt hat. Und diese Geste, dass die von Opa war, dass obwohl er nicht, also nicht verständlich für mich sagen könnte, dies für dich, aber er hat sie mir geschenkt. Das hat diese Pflaume so besonders gemacht.

[21:23] Und obwohl die Blätter vom Baum des Lebens und die Früchte vom Baum des Lebens sicherlich außergewöhnlich sind und ja bestimmt auch gesundheitlich großartig sein müssen, schon allein die Tatsache, dass Jesus sie uns gibt, etwas Wunderbares. Es heißt ja hier: „Ich will euch vom Baum des Lebens geben, der in der Mitte des Paradieses Gottes ist.“ Geben. Und diesen Baum des Lebens kennen wir schon in Offenbarung 22. Lesen wir in Vers 14 davon, dass es heißt: „Glückselig sind die, die seine Gebote tun, damit sie Anrecht haben an dem Baum des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen können.“ Das ist die siebte und letzte Seligpreisung in der Offenbarung, wo es auch um den Baum des Lebens unter anderem gibt.

[22:31] Woher kennen wir den aber allgemein? Naja, die erste Assoziation ist sicherlich 1. Mose. In 1. Mose 2, Vers 22, wert dieser Baum des Lebens von Gott in der Mitte des Gartens gepflanzt. In 1. Mose 2, Vers 9 lesen wir: „Und Gott der Herr ließ allerlei Bäume aus der Erde hervor sprießen, lieblich anzusehen und gute Nahrung, und auch den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.“ Und wir wissen, dass es ganz ein böses Ende genommen hat. Aber der Baum des Lebens, Vater, in der Mitte des Gartens und die Beschreibung von dem Baum hier in 1. Mose 2, Vers 9 und dann aber auch hier Offenbarung 2, Vers 7 ist deckungsgleich. Wir merken, es handelt sich tatsächlich um den gleichen Baum.

[23:28] Wenn Jesus jetzt in der Offenbarung sagt: „Ich will euch von diesem Baum zu essen geben“, dann bedeutet das doch, dass es diesen Baum noch gibt, auch wenn wir ihn nicht mehr sehen können. Wir sind nicht im Garten ihn, aber doch gibt es diesen Baum noch und er hat immer noch Blätter, er trägt immer noch Früchte und erwartet darauf, geerntet zu werden.

[23:56] Was ist mit diesem Baum passiert? Also wo genau ist er jetzt? Fahren kann mir da nicht mehr hin. Wir lesen ja in 1. Mose 3, und dort die Verse 22 bis 24 vom Sündenfall, wie Gott Engel einsetzt, die den Weg zum Baum des Lebens versperren. Denn was bewirkt denn dieser Baum des Lebens? Er bewirkt Unsterblichkeit. Er dient zum Leben. Er hat... und Sünder, die ewig leben, sind weder gut, weder sich selbst, noch etwas Gutes nach den Menschen um sie herum.

[24:42] Da ist es mit diesen Baum passiert, dass es ihn immer noch gibt. Schreibt nach dem Eintreten des Sinnes, verpflanzte der himmlische Bräutigam oder Gärtner den Baum des Lebens in das obere Paradies. Der verpflanzte diesen Baum, aber seine Zweige hängen über die Mauer in die irdische Welt. Da kam mir gleich dazu, wie wir von diesen Zweigen klickt können. Durch die Lösungen, die durch das Blut Christi erkauft wurde, können wir immer noch von seinem lebensspendenden Frucht essen.

[25:31] Zum Beispiel auch in Lukas 23 lesen wir, Vers 43, als dies mit dem sich am Kreuz spricht, das ist auch noch ein Paradies. Geht auch Paulus spricht davon, dass jemand in den dritten Himmel aufgefahren ist. Also wir wissen, es gibt diese, wie ein Weiteres hier sagt, dieses obere Paradies, in dem der Baum des Lebens heute noch steht.

[26:03] Aber wir wollen doch nicht warten, bis Jesus wirklich da ist, bis wir wieder davon essen können. Die Frage ist: Können wir heute schon? Doch sagt, dass da Zweige die Mauer herunterhängen, können wir heute schon von dem Baum des Lebens kosten? Denn weit wirft genau diese Frage auf und sie sagt: „Müssen wir warten, bis wir entrückt sind, bevor wir von den Blättern des Baumes des Lebens essen?“ Die Antwort lautet: Wer die Worte Christi in seinem Herz aufnimmt, weiß, was es heißt, von den Blättern des Baumes des Lebens zu essen.

[26:48] Die Erkenntnis, die von Gott kommt, ist das Brot des Lebens. Es sind die Blätter des Baumes des Lebens, die für die Heilung der Völker bestimmt sind. Wusstest du, dass heute Morgen, als du deine Bibel in die Hand genommen hast und darin gelesen hast, dass du Blätter vom Baum des Lebens gefrühstückt hast? Es ist wunderbar zu wissen, wir müssen nicht erst warten, bis wir mit Jesus vereint sind auf der neuen Erde, bis wir die Blätter vom Baum des Lebens essen können. Wir dürfen auch jetzt schon eine Kostprobe davon haben.

[27:35] Interessanterweise wird in der Bibel das auch noch in den Sprüchen immer wieder erwähnt, dass die das etwas mit einem Baum des Lebens zu vergleichen ist. Aber vorher möchte ich hier noch etwas sagen, was mir in den letzten Tagen besonders auf dem Herzen gebrannt hat. Wir wissen, das sind die Blätter vom Baum des Lebens. Und ich habe immer wieder Aussagen von Gläubigen auch gehört, die gemeint haben, dass es theoretisch, was wir aus der Bibel lernen, ist theoretisch und die Praxis sieht anders aus.

[28:20] Wir haben aus der Bibel gelesen und dann kamen Menschen auf mich zu und haben gemeint: „Ich weiß nicht, wie ich das in meinem Leben umsetzen soll.“ Das ist das eine. Die Theorie ist gut, die Praxis sieht anders aus. Aber ihr Lieben, lasst euch das gesagt sein: Das ist keine Theorie. Was wir in der Bibel lesen, ist keine Theorie. Der Fünf-Mose-Heißt, dass dein Leben die...

[28:48] Das heißt, dass dein Leben, die Worte, die ich dir heute sage, dies sind Worte, die ich dir heute sage, dies sind Worte, die ich dir heute sage, dies sind dein Leben. Jesus selbst sagt er, dein Leben, Jesus selbst sagt er, dein Leben, Jesus selbst sagt er, er lebt aus dem Wort Gottes. Das ist sein, er lebt aus dem Wort Gottes, das ist sein, er lebt aus dem Wort Gottes, das ist sein Brot.

[28:58] Brot. Was vielen der Bibel ließen, das ist, dass, was vielen der Bibel ließen, das ist, dass, was vielen der Bibel ließen, das ist, dass es keine Theorie, auch unser Glaube, die, es keine Theorie, auch unser Glaube, die, es keine Theorie, auch unser Glaube, die müssen wir nicht uns selbst basteln. Der, müssen wir nicht uns selbst basteln, der, müssen wir nicht uns selbst basteln, der kommt aus dem Wort, kommt aus dem Wort, kommt aus dem Wort. Jesus sagt auch von sich: "Erstes Brot des", Jesus sagt auch von sich: "Erstes Brot des", Jesus sagt auch von sich: "Erstes Brot des Lebens."

[29:12] Lebens. Lebens. Und er ist auch das Wort, wie wir in, und er ist auch das Wort, wie wir in, und er ist auch das Wort, wie wir in Johannes 1 lesen.

[29:18] Johannes 1 lesen. Johannes 1 lesen. Das ist genau, was wir, was wir fürs Leben, das ist genau, was wir, was wir fürs Leben, das ist genau, was wir, was wir fürs Leben brauchen. Gott hat nicht irgendetwas, brauchen, Gott hat nicht irgendetwas, brauchen, Gott hat nicht irgendetwas anderes niederschreiben lassen, wo wir, anderes niederschreiben lassen, wo wir, anderes niederschreiben lassen, wo wir uns erst mal Gedanken machen müssen und, uns erst mal Gedanken machen müssen und, uns erst mal Gedanken machen müssen und den Transfer schaffen müssen. Das stimmt, den Transfer schaffen müssen. Das stimmt, den Transfer schaffen müssen. Das stimmt nicht.

[29:32] Nicht. Nicht. Das, das, das ist, wovon, woraus wir leben dürfen. Und, ist wovon, woraus wir leben dürfen. Und, ist wovon, woraus wir leben dürfen. Und ich kann persönlich sagen, dass ich heute, ich kann persönlich sagen, dass ich heute, ich kann persönlich sagen, dass ich heute hier stehe, dass Gott mir meinen Glauben, hier stehe, dass Gott mir meinen Glauben, hier stehe, dass Gott mir meinen Glauben bewahrt.

[29:45] Bewahrt. Bewahrt. Ist dem zu verdanken, dass es Bibelverse, ist dem zu verdanken, dass es Bibelverse, ist dem zu verdanken, dass es Bibelverse gibt, an die ich mich klammern durfte.

[29:54] Gibt, an die ich mich klammern durfte. Gibt, an die ich mich klammern durfte. Und nein, hier ist es hat nicht durch, und nein, hier ist es hat nicht durch, und nein, hier ist es hat nicht durch irgendetwas den Satan überwunden.

[30:01] Irgendetwas den Satan überwunden. Irgendetwas den Satan überwunden. Jesus hat Satan überwunden mit nur, Jesus hat Satan überwunden mit nur, Jesus hat Satan überwunden mit nur auswendig gelernten Bibelversen.

[30:10] Auswendig gelernten Bibelversen. Auswendig gelernten Bibelversen. Das ist, deswegen ist hier die Verbindung, das ist, deswegen ist hier die Verbindung, das ist, deswegen ist hier die Verbindung zum Überwinden ganz deutlich. Wenn unser, zum Überwinden ganz deutlich. Wenn unser, zum Überwinden ganz deutlich. Wenn unser Gast durchs Leben am seidenen Faden, Gast durchs Leben am seidenen Faden, Gast durchs Leben am seidenen Faden hängt, was brauchen wir? Sie brauchen Gott.

[30:22] Hängt, was brauchen wir? Sie brauchen Gott. Hängt, was brauchen wir? Sie brauchen Gott. Wir brauchen sein Wort. Lasst uns das, wir brauchen sein Wort. Lasst uns das, wir brauchen sein Wort. Lasst uns das nicht unterschätzen. Lasst uns nicht, nicht unterschätzen. Lasst uns nicht, nicht unterschätzen. Lasst uns nicht weiter über die Bibel reden, als ob sie, weiter über die Bibel reden, als ob sie, weiter über die Bibel reden, als ob sie etwas Heiliges ist, dass man gut im, etwas Heiliges ist, dass man gut im, etwas Heiliges ist, dass man gut im Schrank sehen kann, von dem jeder redet.

[30:34] Schrank sehen kann, von dem jeder redet. Schrank sehen kann, von dem jeder redet. Nein, lass uns wirklich das Wort Gottes, nein, lass uns wirklich das Wort Gottes, nein, lass uns wirklich das Wort Gottes nehmen als unser tägliches Brot. Es wird, nehmen als unser tägliches Brot. Es wird, nehmen als unser tägliches Brot. Es wird zum Leben brauchen.

[30:45] Wir wollen zurück. Wir wollen zurück. Wir wollen zurück zu.

[30:51] Dem Baum des Lebens, wie wir ihn, dem Baum des Lebens, wie wir ihn, dem Baum des Lebens, wie wir ihn entsprechen finden. Und auch da merken, entsprechen finden. Und auch da merken, entsprechen finden. Und auch da merken wir, wir, wir, dass es nicht etwas ist, was wir erst, dass es nicht etwas ist, was wir erst, dass es nicht etwas ist, was wir erst auf die Zeit nach Jesu Diakon verlagern, auf die Zeit nach Jesu Diakon verlagern, auf die Zeit nach Jesu Diakon verlagern müssen. Nein, müssen. Nein, müssen. Nein, sondern, sondern, sondern.

[31:05] Entspreche 3 Vers 18, z.B. lesen wir, entspreche 3 Vers 18, z.B. lesen wir, entspreche 3 Vers 18, z.B. lesen wir. Sprüche 3 Vers 18. Sie ist ein Baum des, Sprüche 3 Vers 18. Sie ist ein Baum des, Sprüche 3 Vers 18. Sie ist ein Baum des Lebens, denen, die sie ergreifen. Und wer, Lebens, denen, die sie ergreifen. Und wer, Lebens, denen, die sie ergreifen. Und wer sie festhält, ist glücklich zu preisen.

[31:20] Sie festhält, ist glücklich zu preisen. Sie festhält, ist glücklich zu preisen. Die große Frage stellt sich natürlich, die große Frage stellt sich natürlich, die große Frage stellt sich natürlich. Wäre es mit "sie" gemeint, wenn wir ein, wäre es mit "sie" gemeint, wenn wir ein, wäre es mit "sie" gemeint, wenn wir ein paar Verse weiter vor schauen, paar Verse weiter vor schauen, paar Verse weiter vor schauen, dann lesen wir dort von der Weisheit. In, dann lesen wir dort von der Weisheit. In, dann lesen wir dort von der Weisheit. In Vers 13 z.B. Wohl die Menschen ja, die, Vers 13 z.B. Wohl die Menschen ja, die, Vers 13 z.B. Wohl die Menschen ja, die Weisheit finden. Sie ist ein Baum des, Weisheit finden. Sie ist ein Baum des, Weisheit finden. Sie ist ein Baum des Lebens.

[31:41] Lebens. Lebens. Und zum Beispiel in Lukas 10 oder 11, und zum Beispiel in Lukas 10 oder 11, und zum Beispiel in Lukas 10 oder 11 heißt es klar: "Ich ja", heißt es klar: "Ich ja", heißt es klar: "Ich ja". Da ist auch davon die Rede, dass, da ist auch davon die Rede, dass, da ist auch davon die Rede, dass hier ist es eigentlich die Weisheit ist. Hier ist es eigentlich die Weisheit ist. Hier ist es eigentlich die Weisheit ist. Da sagt Jesus, wie Gott durch die, da sagt Jesus, wie Gott durch die, da sagt Jesus, wie Gott durch die Weisheit offenbart hat und zitiert sich, Weisheit offenbart hat und zitiert sich, Weisheit offenbart hat und zitiert sich selbst als, selbst als, selbst als.

[32:05] Da merken ja. Oder es heißt ja dann auch, da merken ja. Oder es heißt ja dann auch, da merken ja. Oder es heißt ja dann auch, dass durch die Weisheit die Erde, dass durch die Weisheit die Erde, dass durch die Weisheit die Erde gegründet ist. Und wir wissen, das ist, gegründet ist. Und wir wissen, das ist, gegründet ist. Und wir wissen, das ist unser Schöpfer. Dass es Jesus. Hier ist es, unser Schöpfer. Dass es Jesus. Hier ist es, unser Schöpfer. Dass es Jesus. Hier ist es ein Baum des Lebens für diejenigen, ist ein Baum des Lebens für diejenigen, ist ein Baum des Lebens für diejenigen, die ihn festhalten.

[32:21] Die ihn festhalten. Die ihn festhalten. Dieses Festhalten heißt hier auf, dieses Festhalten heißt hier auf, dieses Festhalten heißt hier auf hebräisch.

[32:26] Hebräisch. Hebräisch. Presssack, ungefähr. Das heißt fangen oder, presssack, ungefähr. Das heißt fangen oder, presssack, ungefähr. Das heißt fangen oder auch stark halten, wie die Engel die Lot, auch stark halten, wie die Engel die Lot, auch stark halten, wie die Engel die Lot gehalten haben.

[32:37] Gehalten haben. Gehalten haben. Das heißt, wir dürfen das nicht loslassen.

[32:41] Das heißt, wir dürfen das nicht loslassen. Das heißt, wir dürfen das nicht loslassen. Lasst dann Erlöser nicht aus dem Fokus, lasst dann Erlöser nicht aus dem Fokus, lasst dann Erlöser nicht aus dem Fokus geraten. Sondern, geraten. Sondern, geraten. Sondern richtet einen Blick auf ihn. Das meine, richtet einen Blick auf ihn. Das meine, richtet einen Blick auf ihn. Das meine ich, meinen jetzt nicht physisch, sondern, ich meinen jetzt nicht physisch, sondern, ich meinen jetzt nicht physisch, sondern wie sollen an Jesus denken, schon über, wie sollen an Jesus denken, schon über, wie sollen an Jesus denken, schon über ihn nachdenken. Wie soll zu ihm beten und, ihn nachdenken. Wie soll zu ihm beten und, ihn nachdenken. Wie soll zu ihm beten und ihr festhalten. So wie auch Jakob, ihr festhalten. So wie auch Jakob, ihr festhalten. So wie auch Jakob mit dem Engel gerungen hat.

[33:08] Mit dem Engel gerungen hat. Mit dem Engel gerungen hat.

[33:12] Sprüche 11 Vers 30. Sprüche 11 Vers 30. Sprüche 11 Vers 30 lesen wir einmal, Sprüche 11 Vers 30 lesen wir einmal, Sprüche 11 Vers 30 lesen wir einmal von dem Baum des Lebens. Das ist, von dem Baum des Lebens. Das ist, von dem Baum des Lebens. Das ist scheinbar ein Motiv, das der Salomo, scheinbar ein Motiv, das der Salomo, scheinbar ein Motiv, das der Salomo gemocht hat. Trotzdem ist das sparsam, gemocht hat. Trotzdem ist das sparsam, gemocht hat. Trotzdem ist das sparsam damit umgegangen, weil er, damit umgegangen, weil er, damit umgegangen, weil er wohl auch wusste, was der Baum des Lebens, wohl auch wusste, was der Baum des Lebens, wohl auch wusste, was der Baum des Lebens für eine kostbare Bedeutung hat.

[33:31] Für eine kostbare Bedeutung hat. Für eine kostbare Bedeutung hat. Sprüche 11 Vers 30. Sprüche 11 Vers 30. Sprüche 11 Vers 30. Da heißt es: "Die Frucht des Gerechten ist", da heißt es: "Die Frucht des Gerechten ist", da heißt es: "Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens". Und der Weise, ein Baum des Lebens. Und der Weise, ein Baum des Lebens. Und der Weise gewinnt ziehen.

[33:41] Gewinnt ziehen. Gewinnt ziehen. Die Frucht des Gerechten, das erinnert, die Frucht des Gerechten, das erinnert, die Frucht des Gerechten, das erinnert uns wieder an Offenbarung 2 und dort, uns wieder an Offenbarung 2 und dort, uns wieder an Offenbarung 2 und dort, fünf, wo es heißt: "Tour die ersten Werke", fünf, wo es heißt: "Tour die ersten Werke", fünf, wo es heißt: "Tour die ersten Werke". Das war die Frucht des Gerechten.

[33:56] Sprüche 13 Vers 12. Sprüche 13 Vers 12. Da kommt es auch noch einmal vor, wo es, da kommt es auch noch einmal vor, wo es, da kommt es auch noch einmal vor, wo es heißt: "Hingehaltene Hoffnungen macht das", heißt: "Hingehaltene Hoffnungen macht das", heißt: "Hingehaltene Hoffnungen macht das Herz krank". Unerfüllter Wunsch, aber ist, herzkrank. Unerfüllter Wunsch, aber ist, herzkrank. Unerfüllter Wunsch, aber ist ein Baum des Lebens.

[34:09] Ein Baum des Lebens. Ein Baum des Lebens. Das ist interessant. Ein erfüllter Wunsch ist, das ist interessant. Ein erfüllter Wunsch ist, das ist interessant. Ein erfüllter Wunsch ist ein Baum des Lebens.

[34:21] Und Sprüche 15 Vers 4 lesen wir davon, dass eine halt seine, und Sprüche 15 Vers 4 lesen wir davon, dass eine halt seine, und Sprüche 15 Vers 4 lesen wir davon, dass eine halt seine Zunge ein Baum des Lebens ist. Aber, Zunge ein Baum des Lebens ist. Aber, Zunge ein Baum des Lebens ist. Aber verkehrt hat, ist er aber verkehrt hat, an, verkehrt hat, ist er aber verkehrt hat, an der Zunge verwundet sie den Geist. Was, der Zunge verwundet sie den Geist. Was, der Zunge verwundet sie den Geist. Was können wir daraus mitnehmen aus diesen, was können wir daraus mitnehmen aus diesen, was können wir daraus mitnehmen aus diesen Versen, Sprüchen?

[34:44] Jesus will, dass Menschen, die es sein, Jesus will, dass Menschen, die es sein, Jesus will, dass Menschen, die es sein, aufruf zur Buße, wie er ihn auf Ruf 2:55, aufruf zur Buße, wie er ihn auf Ruf 2:55, aufruf zur Buße, wie er ihn auf Ruf 2:55 laut wird.

[34:50] Laut wird. Laut wird. Ist es möchte, dass diese Menschen jetzt, ist es möchte, dass diese Menschen jetzt, ist es möchte, dass diese Menschen jetzt schon die Frucht des Gerechten, also, schon die Frucht des Gerechten, also, schon die Frucht des Gerechten, also Gelingen und gute Werke, Gelingen und gute Werke, Gelingen und gute Werke, erfüllte Wünsche.

[35:01] Erfüllte Wünsche. Erfüllte Wünsche. Das spielt auch auf Gebetserhöhungen an. Das spielt auch auf Gebetserhöhungen an. Das spielt auch auf Gebetserhöhungen an. Eine geheilte Zunge, also Reinigung von, eine geheilte Zunge, also Reinigung von, eine geheilte Zunge, also Reinigung von der Sonne. So ein bisschen wie bei, der Sonne. So ein bisschen wie bei, der Sonne. So ein bisschen wie bei Jesaja.

[35:12] Jesaja. Jesaja. Dass sie das jetzt schon haben. Wir, dass sie das jetzt schon haben. Wir, dass sie das jetzt schon haben. Wir dürfen nicht nur mit dem Bibelstudium, dürfen nicht nur mit dem Bibelstudium, dürfen nicht nur mit dem Bibelstudium auf Jesu Wiederkunft warten. Also wir, auf Jesu Wiederkunft warten. Also wir, auf Jesu Wiederkunft warten. Also wir sollen jetzt schon die Bibel studieren, sollen jetzt schon die Bibel studieren, sollen jetzt schon die Bibel studieren. Möchte ich damit sagen, aber das passiert, möchte ich damit sagen, aber das passiert, möchte ich damit sagen, aber das passiert. Es uns geben möchte, bezieht sich auch, es uns geben möchte, bezieht sich auch, es uns geben möchte, bezieht sich auch nicht nur auf die Zeit nach Iso, nicht nur auf die Zeit nach Iso, nicht nur auf die Zeit nach Iso Wiederkunft, sondern schon auf das Jetzt.

[35:36] Wiederkunft, sondern schon auf das Jetzt. Wiederkunft, sondern schon auf das Jetzt. Hier ist es natürlich jetzt uns schon, hier ist es natürlich jetzt uns schon, hier ist es natürlich jetzt uns schon belohnen könnte man sagen, wenn wir Buße, belohnen könnte man sagen, wenn wir Buße, belohnen könnte man sagen, wenn wir Buße tun, wenn wir seinem Rat folgen.

[35:46] Tun, wenn wir seinem Rat folgen. Tun, wenn wir seinem Rat folgen. Und darüber hinaus erwartet ein Jahr, und darüber hinaus erwartet ein Jahr, und darüber hinaus erwartet ein Jahr dann trotzdem nach der Baum des Lebens, dann trotzdem nach der Baum des Lebens, dann trotzdem nach der Baum des Lebens, der im Paradies Gottes steht.

[36:02] Die Frage an dich und auch an mich, die Frage an dich und auch an mich, die Frage an dich und auch an mich. Wartet heute, will ich Gelingen haben, wie, wartet heute, will ich Gelingen haben, wie, wartet heute, will ich Gelingen haben, wie ich diese guten Werke, die Fruchtstücke, ich diese guten Werke, die Fruchtstücke, ich diese guten Werke, die Fruchtstücke Richtigkeit. Will ich, dass Gott mir, richtigkeit. Will ich, dass Gott mir, richtigkeit. Will ich, dass Gott mir Wünsche erfüllt.

[36:14] Wünsche erfüllt. Wünsche erfüllt. Und Gott kann Wünsche es viel besser, und Gott kann Wünsche es viel besser, und Gott kann Wünsche es viel besser fühlen, als dass wir sie auch im, fühlen, als dass wir sie auch im, fühlen, als dass wir sie auch im vortragen.

[36:21] Vortragen. Vortragen. Will ich gereinigt und schuldlos vor, will ich gereinigt und schuldlos vor, will ich gereinigt und schuldlos vor Gott stehen.

[36:30] Dann. Dann. Dann darf ich Überwinder sein. Dann darf ich, darf ich Überwinder sein. Dann darf ich, darf ich Überwinder sein. Dann darf ich wie Jesus, wie Jesus, wie Jesus überwinden durch das Wort. Das Zeugnis, überwinden durch das Wort. Das Zeugnis, überwinden durch das Wort. Das Zeugnis ist, dann darf ich, ist dann darf ich, ist dann darf ich durch den Überwinder, durch den wir weit, durch den Überwinder, durch den wir weit, durch den Überwinder, durch den wir weit überwinden können. Durch Gott setzt und, überwinden können. Durch Gott setzt und, überwinden können. Durch Gott setzt und durch Jesu Opfer für mich am Kreuz.

[36:53] Durch Jesu Opfer für mich am Kreuz. Durch Jesu Opfer für mich am Kreuz. Lasst uns auf Jesus hören. Lasst uns eine, lasst uns auf Jesus hören. Lasst uns eine, lasst uns auf Jesus hören. Lasst uns eine portable Wagen, sowie die jungen Männer, portable Wagen, sowie die jungen Männer, portable Wagen, sowie die jungen Männer, an die sich Johannes gerichtet hat.

[37:03] An die sich Johannes gerichtet hat. An die sich Johannes gerichtet hat. Und lass uns jetzt um den Heiligen Geist, und lass uns jetzt um den Heiligen Geist, und lass uns jetzt um den Heiligen Geist bitten, dass er die Sünde in unserem, bitten, dass er die Sünde in unserem, bitten, dass er die Sünde in unserem Herzen ausartet und, dass er unsere, Herzen ausartet und, dass er unsere, Herzen ausartet und, dass er unsere Herzen statt das mit Gottes Liebe füllt.

[37:16] Herzen statt das mit Gottes Liebe füllt. Herzen statt das mit Gottes Liebe füllt. Wie wir das jetzt auch während der, wie wir das jetzt auch während der, wie wir das jetzt auch während der ganzen Zeit in, ganzen Zeit in, ganzen Zeit in Studium von Offenbarung 2, Studium von Offenbarung 2, Studium von Offenbarung 2 verstanden haben. Lasst uns gemeinsam, verstanden haben. Lasst uns gemeinsam, verstanden haben. Lasst uns gemeinsam beten.

[37:33] Unser Vater im Himmel, wir durften jetzt, unser Vater im Himmel, wir durften jetzt, unser Vater im Himmel, wir durften jetzt einiges lernen und ich bitte dich, dass, einiges lernen und ich bitte dich, dass, einiges lernen und ich bitte dich, dass du uns dein Wort bedeutsam machst, du uns dein Wort bedeutsam machst, du uns dein Wort bedeutsam machst. Lasst es für uns nicht losgelöst sein, lasst es für uns nicht losgelöst sein, lasst es für uns nicht losgelöst sein von unserem Leben, sondern lass es auch, von unserem Leben, sondern lass es auch, von unserem Leben, sondern lass es auch für uns Leben spenden sein.

[37:50] Für uns Leben spenden sein. Für uns Leben spenden sein. Herr, wenn wir vielleicht dann auch, Herr, wenn wir vielleicht dann auch, Herr, wenn wir vielleicht dann auch verkehrte Vorstellungen haben, dass wir, verkehrte Vorstellungen haben, dass wir, verkehrte Vorstellungen haben, dass wir meinen, seines Praxis, das andere ist, meinen, seines Praxis, das andere ist, meinen, seines Praxis, das andere ist Theorie.

[37:59] Theorie. Theorie. Bitte mehr zu diesen Irrtum aus.

[38:09] Ich danke dir, dass du uns jetzt schon, ich danke dir, dass du uns jetzt schon, ich danke dir, dass du uns jetzt schon Anteil am Baum des Lebens haben lässt. Er, Anteil am Baum des Lebens haben lässt. Er, Anteil am Baum des Lebens haben lässt. Er diese Zweige, die die Mauer herunterhängt, diese Zweige, die die Mauer herunterhängt, diese Zweige, die die Mauer herunterhängt, soll für uns ein Bild sein, soll für uns ein Bild sein, soll für uns ein Bild sein, dass du uns trotz des der Sünde, trotz, dass du uns trotz des der Sünde, trotz, dass du uns trotz des der Sünde, trotz unseres eigenen Vergehens, doch so viel, unseres eigenen Vergehens, doch so viel, unseres eigenen Vergehens, doch so viel Segen schenken möchtest. Herr, lass uns, Segen schenken möchtest. Herr, lass uns, Segen schenken möchtest. Herr, lass uns dein Wort schätzen, diese Blätter vom, dein Wort schätzen, diese Blätter vom, dein Wort schätzen, diese Blätter vom Baum des Lebens.

[38:47] Dich loben in dem, was wir tun, dich loben in dem, was wir tun, dich loben in dem, was wir tun, was uns deine Worte befolgen. Das möge, was uns deine Worte befolgen. Das möge, was uns deine Worte befolgen. Das möge jetzt unser Gebet sein. Und Herr, ich danke, jetzt unser Gebet sein. Und Herr, ich danke, jetzt unser Gebet sein. Und Herr, ich danke dir, dass du es nach deinem Film erhört.

[38:57] Dir, dass du es nach deinem Film erhört. Dir, dass du es nach deinem Film erhört. Amen.


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