In dieser Predigt wird Offenbarung 12,12 im Detail beleuchtet, beginnend mit der Bedeutung des Wortes „darum“ und der Notwendigkeit, den vorhergehenden Vers zu betrachten. Der Sprecher erklärt, wie das Kreuz Jesu Christi eine gute Nachricht für den Himmel ist, aber ein „Wehe“ für die Erde bedeutet, da der Teufel nun auf die Erde beschränkt ist und voller Zorn ist. Die Predigt untersucht die verschiedenen Phasen des Gerichts Gottes, beginnend am Kreuz, und wie diese Phasen die Gerechtigkeit Gottes offenbaren und das Universum sichern. Es wird betont, dass das Kreuz die Entscheidungsschlacht war, nach der der Sieg Gottes klar war, auch wenn die Ausführung noch Zeit brauchte.
04.06.2013 – Offenbarung 12,12
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für VersWeitere Aufnahmen
Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:00] So, hallo und herzlich willkommen wieder zu unserem Offenbarungsseminar. Schön, dass ihr noch dabei seid. Und wir wollen mit einem Gebet beginnen und dann uns zu Offenbarung 12, Vers 12 vorwagen. Spannender Vers heute und ich hoffe, wir werden einiges daraus lernen können. Ich möchte euch einladen, dazu niederzuknien. Und auch wenn ihr möchtet, vor dem Computer das natürlich auch zu tun.
[0:26] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir jetzt dein Wort studieren können und dass wir in der Offenbarung Antworten für unser Leben finden dürfen. Es ist die Offenbarung Jesu Christi und sie zeigt uns deinen Plan der Erlösung. Bitte gib, dass wir, so wie William Miller, das Evangelium im Zentrum sehen, aller Prophetie. Dass alles, was wir lesen, auf dich hinweist und auf den großen Plan, den du gehabt hast. Und so bitten wir dich, dass du uns zu Überwindern machst, wie wir das letzte Mal studiert haben. Dass wir heute verstehen, was du uns sagen möchtest durch dein Wort. Halte du alles Störende fern und führe das aus, was dein Wort sagen möchte, gemäß deiner Verheißung. Amen.
[1:07] Offenbarung 12 und dort Vers 12 heißt es: „Darum seid fröhlich, ihr Himmel, und ihr darin wohnt.“ Und wie geht es weiter? „Wehe denen, die auf der Erde wohnen und auf dem Meer. Warum? Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur wenig Zeit hat.“
[1:45] Was ist das erste Wort in diesem Vers? „Darum.“ Wenn irgendwas mit „darum“ anfängt, was muss man tun? Den Vers vorher. Das heißt, Vers 12 kann man nicht isoliert betrachten. Vers 12 hat etwas zu tun mit den Versen vorher. Und worum ging es in den Versen vorher, in Vers 10 und 11? Um das Überwinden, und zwar ganz konkret durch welches Ereignis? Was haben wir in Vers 10 und 11, welches Ereignis zeitlich in der großen Achse der Weltgeschichte wird dort beschrieben? In Vers 10 wird es beschrieben, zeitlich, in Vers 11 wird die Anwendung davon gemacht. Das Kreuz Jesu, nicht wahr?
[2:27] Vers 10 wird beschrieben, dass der Satan hinuntergeworfen, dass nun die Macht und die Kraft und die Herrschaft des Christus gekommen ist. Und in Vers 11 ist die Anwendung vom Kreuz, dass wir dadurch überwinden können, durch das Blut des Lammes und das Wort unseres Zeugnisses. Und dann sagt die Bibel: „Darum seid fröhlich, ihr Himmel.“ Aus irgendeinem Grund ist das Kreuz eine gute Nachricht für den Himmel. Natürlich ist das Kreuz eine gute Nachricht auch für die Erde, für uns. Aber in einem gewissen Sinne heißt es hier auch: „Wehe denen, die auf der Erde wohnen.“ Denn einen Grund gibt es, der mit dem Kreuz zusammenhängt. Denn der Teufel kommt oder ist zu euch herabgekommen. Das wollen wir jetzt genauer anschauen. Was hat es damit auf sich?
[3:10] Vielleicht fangen wir damit an: Warum soll der Himmel fröhlich sein? Könnt ihr mir sagen, warum? Weil Jesus gesiegt hat? Ja, das ist ein Grund zu feiern. Ja, das wäre für uns zum Beispiel, dass wir Hoffnung auf Jesus setzen können. Und warum ist der Himmel fröhlich? Mal abgesehen von der Erde, der Himmel. Warum ist der Himmel fröhlich, als Jesus am Kreuz? Der Satan ist nicht mehr da. Das heißt, wir hatten eine Phase, wo der Satan im Himmel gelebt hat. Das war die Phase vor Offenbarung. Welcher Vers ist das? Genau, vor Vers 7 und Vers 8. Als er Luzifer war. Das ist die Phase, wo Jesus 28, Seil 14 kommt. Dann ist er hinausgeschmissen worden. Aber er hatte dann so hin und wieder noch Zugang zum Himmel. Eine ganze Zeit lang. Und das ist die Phase, wo er der Verkläger der Brüder ist. Wo er wie bei Hiob zum Beispiel hingeht und sagt: „Ich habe die ganze Erde durchstreift.“ Und Gott sagt: „Hast du Acht gehabt auf meinen Knecht Hiob?“ Und er sagt: „Das ist nicht umsonst, dass das so ist. Du hast ihn bestochen.“ Aber jetzt kommt ein entscheidendes Ereignis. Er ist jetzt nur noch auf der Erde. Das ist sozusagen dieser entscheidende Moment in Vers 10 bis 12. Das sind drei Phasen sozusagen: Seine Existenz als heiliges Wesen, als Engel, mit dem Punkt, wo irgendwann die Sünde begann, sich einzuschleichen, und er dann hinausgeschmissen worden ist in Vers 7 und 8, das erste Mal. Aber durch die Verführung der Menschen immer noch Zugang hatte zum Himmel als Fürst der Welt, haben wir angeschaut. Und jetzt aus einem Grunde, er hat nicht mehr Zugang. Könnt ihr das mal zusammenfassen? Warum hat er nicht mehr Zugang zum Himmel? Aus welchem Grund? Haben wir glaube ich schon mal besprochen, aber nochmal als Wiederholung. Er hat keinen Zugang mehr zum Himmel seit diesem Zeitpunkt. Er hat ihn besiegt, ja.
[6:04] Genau, das ist ein wichtiger Punkt. Wir sagen, Jesus hat am Kreuz gesiegt. Jetzt, wenn man das anschaut, das Kreuz sieht erstmal gar nicht nach einem Sieg aus. Wie kann jemand gewinnen, der dort nackt an einem Holz hängt? Wie ist er der Sieger? Durch die Auferstehung, ja. In einem gewissen Sinne ist er natürlich der Auferstehungssieger. Er hat den Tod besiegt. Er hat Recht gehabt. In der großen Frage: Ist Gott selbstsüchtig oder ist Gott Liebe? Satan hat gesagt, Gott ist gemein, Gott ist selbstsüchtig. Er behält etwas für sich zurück, was eigentlich uns gehört. Er hat seine eigenen Gedanken auf Gott projiziert. Das Kreuz offenbart die Herrlichkeit Gottes.
[6:47] Jetzt schauen wir uns mal einen Text an, der uns hilft, das noch ein bisschen besser zu verstehen und dann ein bisschen hineinzutauchen. Und zwar in Psalm 96. Psalm 96, Vers 11 bis 13. Da geht es zwar um die Ganzheit der Schöpfung, um Himmel und Erde, aber da ist ein Prinzip dahinter, das wir erstmal verstehen wollen und dann anwenden auf Offenbarung 12. Okay, wir suchen das Prinzip hier. Psalm 96, Vers 11 bis 13. Es heißt: „Es freue sich der Himmel und die Erde frohlocke. Es brause das Meer und was es erfüllt. Es jauchze das Feld und alles, was darauf ist. Dann sollen alle Bäume des Waldes jubeln vor dem Herrn. Denn er kommt, denn er kommt, um die Erde zu richten. Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker in seiner Treue.“
[7:54] Jetzt, das spricht natürlich eigentlich von der Wiederkunft erstmal. Die ganze Erde soll sich freuen, er kommt, er kommt. Aber was ist das Prinzip dahinter? Warum ist da Freude? Genau, er bringt Gerechtigkeit als Richter. Da kommt ein Gericht. Jetzt, wenn die Bibel von Gericht spricht, was ist unsere erste Reaktion? Von Gericht. Wenn man das Wort Gericht schon hört. Eher negativ, weil man duckt erstmal so ein bisschen innerlich zusammen. Es geht darum, dass der Sünder genau sagt, wie und nicht nach dem Sünder. Genau. Und wer für sich bekehren und nicht. Und da ist die Freiheit und Gnade und Liebe und Gerechtigkeit für das Leben. Das Leben hängt davon ab.
[8:59] Schaut, offensichtlich in der Bibel ist Gericht eine freudige Angelegenheit. Kennt ihr den Ausdruck von David? „Herr, bitte richte mich.“ Da denkt sich David: Was bittest du da? Das Gericht ist eine freudige Angelegenheit für den, der seine Hoffnung in Gott setzt. Und hier heißt es: „Freudig Himmel und Erde.“ Nicht Himmel und Erde, verzeihung. Nur der Himmel soll sich freuen. Erde noch nicht. Nur der Himmel. Jetzt, wenn Freude etwas zu tun hat mit Gericht, was können wir dann schlussfolgern? Was hat hier stattgefunden? Ein Gericht. Moment, ein Gericht. Wer hat Vorteile gehabt von diesem? Oder für wen war dieses Gericht gut? Für den Himmel oder für die Erde? Für den Himmel.
[9:52] Schauen wir uns den Aufenthalt am 12. an. „Freue dich, Himmel.“ Aber es heißt: „Wehe der Erde.“ Wann findet das Gericht statt, das der Erde zugutekommt? Den Menschen auf der Erde. Wann beginnt das Gericht, das uns zugutekommt? 1844. Das Gericht vor der Wiederkunft. Das ist das Gericht, auf das wir uns freuen. Aber Gericht in der Bibel ist ja nicht nur beschränkt auf Menschen. Gottes Gericht ist ja die Offenbarung seiner gesamten Gerechtigkeit vor dem gesamten Universum in verschiedenen Etappen, in verschiedenen Phasen.
[10:28] Schauen wir uns mal eine Offenbarung in Johannes 12 an. Was für ein Gericht dort am Kreuz stattfand. Denn am Kreuz fand ein Gericht statt. Definitiv. In Johannes 12. Schauen wir uns mal den Text an. Johannes 12, Vers 31 und 32. Die Bibel sagt: „Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt. Nun wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden.“ Das ist genau dieser Zeitpunkt. Wann wurde der Fürst der Welt hinausgeworfen?
[11:11] Wann wurde der Fürst der Welt hinausgeworfen? Hier oder hier? Links oder rechts? Wann wurde der Fürst der Welt hinausgeworfen? Rechts. Weil hier war noch nicht der Fürst der Welt. Hier wurde der Luzifer rausgeworfen. Der Engel wurde rausgeworfen. Und dasselbe Wesen wurde dann Fürst der Welt. Und jetzt wird er als Fürst der Welt rausgeworfen. Jetzt wird er rausgeworfen. Übrigens, der Fürst der Welt ist der Vertreter der Welt. Der Fürst eines Landes ist der, der das ganze Land vertritt. Wer wurde hier? Wenn Jesus jetzt... Wenn Satan nicht mehr der Fürst der Welt ist, dann ist es Jesus. Jesus ist der Hohepriester. Er ist für alle Menschen gestorben. Er ist in der Lage, jeden Menschen zu vertreten. So wie vorher alle Menschen Sünder waren und alle Menschen durch Satan repräsentiert wurden, denn Satan ist der Vater der Sünde. Und übrigens, das sagte Jesus auch zu denen, die sich gegen ihn wenden: „Ihr sagt, ihr habt den Teufel zum Vater.“ Als Sünder hatten wir Satan als den rechtmäßigen Repräsentanten, denn wir haben seinen Prinzipien gefolgt. Aber mit Jesus ist ein neues Prinzip in die Welt hineingebracht worden. Und jeder, der möchte, kann jetzt ihm nachfolgen. Er ist jetzt der Repräsentant der Erde. Er ist für alle Menschen gestorben. Und jeder, der möchte, kann von ihm repräsentiert werden.
[12:41] Ein Gericht dieser Welt. Und dann heißt es in Vers 32, schaut mal: „Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.“ Worauf spielt das an? Auf seinen Tod. Wenn er erhöht ist, wird er alle Menschen zu sich ziehen. Das ist ein ganz toller Vers. Das zeigt nämlich, dass man immer über das Gesetz, über die Kreuzigung Jesus spricht, ist eine Kraft dahinter. Das merkt man zwar nicht immer. Die Person, mit der man spricht, wird es auch nicht vielleicht zugeben. Die wird vielleicht ein altkaltes Gesicht bewahren. Aber nach der Bibel wissen wir, wann immer über Jesus gesprochen wird, wenn er erhöht wird. Wenn Jesus erhöht wird, wenn über sein Kreuz gesprochen wird, was er getan hat, dann ist das so ein Ziehen da. Es zieht. Und deswegen, das ist so wunderbar. Wenn man predigt, wenn man Bibelstunden gibt, wenn man den Glauben im Allgemeinen spricht, man kann über Fakten reden, man kann sagen, das ist das und das ist jenes und das ist die Prophetie und hier ist der archäologische Beweis. Und das spricht hier an. Aber in dem Moment, wo man anfängt, über das Kreuz zu sprechen, darf man wissen, weil es die Bibel sagt, gibt es einen Einfluss. Es zieht. Und der Mensch kann sich dagegen wehren. Er kann es vielleicht nicht annehmen. Aber es ist auf jeden Fall, es geht nicht an ihm vorbei.
[13:57] Das Gericht dieser Welt. Der Fürst wird gerichtet. Das heißt, wir haben hier, wenn wir uns das Gericht anschauen würden, haben wir eine erste Phase. Wer wird hier gerichtet? Wann geht das los? Oder wann ist das gewesen? Dieses erste Gericht hier? Wir sind jetzt immer noch bei diesem Vers. Bei dem Gericht dieser Welt. Johannes 12, Vers 31 und 32. „Wenn ich erhöht bin, werde ich alle Menschen zu mir ziehen, jetzt ergeht das Gericht der Welt.“ Wann ist das? Am Kreuz. 31 nach Christus. Wer wird dort gerichtet? Genau. Satan.
[15:05] Für wen findet das Gericht statt? Für den Himmel. Warum? Für den Himmel.
[15:25] Die erste Frage, die im Gericht Gottes geklärt werden muss: Wer hat recht? Und die Frage ist ganz eindeutig: Satan lag falsch. Und der ganze Himmel sieht das jetzt. Was ist die zweite Phase des Gerichts? Die nächste Phase. Wann beginnt die? 1844. Wer wird dort gerichtet? Die Gläubigen. Mit welchem Ziel? Was ist der Sinn in diesem Gericht? Für wen findet das statt? Wer profitiert davon? Ja, wir profitieren davon. Gott im gewissen Sinne auch, aber Gott weiß das sowieso schon vorher. Gott macht im Gericht immer nur offenbar. Er zeigt nur, was er sowieso schon weiß. Wer hat recht? Die Gläubigen. Wer hat recht? Die Gläubigen. Wer hat recht? Die Gläubigen. Er zeigt nur, was er sowieso schon weiß. Wer hat am meisten Interesse an diesem Gericht? Welche Frage wird hier geklärt? Aber die kriegst du ja gar nicht mit. Der Punkt ist der, ein Gericht ist dazu da, dass man etwas versteht. Das Gericht war dazu da, dass der Himmel versteht, Satan hat wirklich falsch gelegen. Wer soll etwas hier verstehen ab 1844? Welche Frage wird hier geklärt? Welche Frage wird mit diesem Gericht beantwortet? Welche? Gläubige. Wozu, warum? Was soll mit denen passieren? Sie sollen in den Himmel kommen. Es wird geklärt, wer von denen tatsächlich Christus angenommen hat. Für wen ist das wichtig? Für das Universum. Denn die Engel wollen wissen, ob die Menschen, die da in den Himmel kommen, auch wirklich sicher ist, dass sie in den Himmel kommen, oder ob sie das Sündenproblem nicht wieder mit einschleppen. Wenn ihr wisst, dass in… Keine Ahnung. Es gibt wieder so ein Virus, der ausgebrochen ist. Habe ich vor kurzem gelesen. Irgendwo in Arabien. Nehmen wir mal an, in Arabien bricht ein großer Virus aus. Tausende Menschen sterben daran. Jemand kommt aus Arabien nach Deutschland, der wird nicht einfach reingelassen. Wenn man weiß, der kommt aus diesem Gebiet, in Quarantäne gestellt, um sicherzustellen, der ist nicht mehr davon befleckt. Es gibt sozusagen eine Quarantäne. Die Engel wollen wissen. Es ist eigentlich auch für den Himmel. Es ist für den Himmel. Denn ja, wir sind zwar Gegenstand des Gerichts, aber wir sind ja nicht buchstäblich dabei.
[18:35] Was ist die nächste Phase? Wann geht das los? Ab X. Wiederkunft. Und wer wird dort gerichtet? Die Ungläubigen, hast du gesagt. Und für wen ist das? Für den Himmel. Aber die wissen es ja schon. Wenn ich sehe, dass nur die Gläubigen in den Himmel kommen können, ist klar, dass die anderen das nicht können. Für die Gläubigen. Die sehen jetzt, warum ihre Verwandten nicht mit dem Himmel sind.
[19:31] Und was ist dann die vierte Phase? Was ist die letzte Phase vom Gericht? Das ist schon während der Tausendjahre. Während der Tausendjahre. Ab der Wiederkunft. Es muss vollstreckt werden. Genau. Und für wen ist dieses letzte Gericht? Es ist für die Ungläubigen. Ist euch das bewusst? Wenn Gott am Ende, nach den Tausend Jahren, wenn dort alle auferstehen werden, dann werden natürlich auch die Ungläubigen gerichtet. Aber wenn dort alle Ungläubigen auferstehen und noch einmal die Bücher aufgetan werden, noch einmal das im Panoramablick gezeigt wird, dass etwas passiert ist, dann nicht um Gott zu informieren, nicht um die Engel zu informieren, nicht um die Gläubigen zu informieren, sondern um die Ungläubigen zu informieren. Denn bevor Gott die Ungläubigen auslöscht, möchte er, dass auch sie die Gerechtigkeit sehen.
[20:41] Wir sehen also, das Gericht Gottes ist ein schrittweises Entfalten seiner Gerechtigkeit, eine Gruppe nach der anderen sozusagen. Und das Ganze beginnt mit dem Kreuz, aber endet nicht mit dem Kreuz. Es gibt manche Leute, die sagen, das Gericht war am Kreuz und Ende aus. Das wäre ungerecht, wenn das nicht alles aufgeschlüsselt würde. Gott ist sehr systematisch und sehr methodisch. Und das ist sozusagen die Idee. Hier ist klar, wer gewonnen hat.
[21:09] Wisst ihr, es gibt in der Kriegsführung zwei Begriffe, ich weiß nicht, ob ihr die kennt. Das ist D-Day und V-Day. D-Day ist der Decision-Day, der Tag der Entscheidung. Und V-Day ist der Victory-Day, der Tag des Sieges. Ich gebe euch ein Beispiel: Stalingrad. Habt ihr was von der Schlacht von Stalingrad gehört? Die Deutschen sind nach Russland einmarschiert und Richtung Leningrad und Moskau und Stalingrad. Und in Stalingrad gab es diesen großen Kessel. Und der General Winter war der Schlimmste von allen, so sagen die alten Soldaten. Und dann sind ganze Armeegruppen letztendlich vernichtet worden. Ab diesem Zeitpunkt war militärisch klar, dass Hitler den Krieg verlieren wird, weil die Würfel waren sozusagen gefallen. Es war klar, dass mit den bestehenden Machtverhältnissen nur noch eine Frage der Zeit ist. Aber Hitler, den Krieg hat er nicht aufgehört. Es hat jetzt noch gut zwei Jahre gedauert. Die Front musste noch aufgerollt werden, Schritt für Schritt. Das dauerte noch ein ganzes Ende. Er hat nämlich verbissen Widerstand geleistet. Er hätte auch aufgeben können, aber das hat er nicht gemacht. Und so gab es einen Entscheidungstag. Stalingrad, es gab einen Siegtag, als dann irgendwann, wann war das? Mai war das, ne? Erster Mai? Irgendwann im Mai 1945, dann irgendwann die Alliierten sich getroffen haben, Berlin frei war und so weiter. Da war die Entscheidung gefallen, als Hitler sich selbst umgebracht hat und so weiter. Dann war der Sieg da. Die Entscheidung war schon voll gefallen, aber es hat noch lange gedauert, bis das völlig ausgeführt war.
[22:47] Und so ähnlich ist es auch hier. Das Kreuz ist wie sozusagen die Entscheidungsschlacht, wenn man so möchte. Ab diesem Zeitpunkt ist klar, wer gewinnt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Und deswegen sagt die Bibel: „Denn der Satan weiß, er hat eine kurze Zeit.“ Er weiß, dass er verloren wird. Der Hitler hat auch gewusst, wenn er logisch nachgedacht hat, gewusst, er kann diesen Krieg nicht mehr gewinnen. Und ihr wisst ja vielleicht, dass er dann gesagt haben soll: Wenn das deutsche Volk nicht in der Lage ist, zu gewinnen, dann soll es auch nicht weiter überleben. Also sein Ziel war es dann gewesen, noch so viel wie möglich mit dem Untergang zu ziehen. Und das ist ziemlich genau auch das, was der Satan denkt. Also der Hitler hat ja wirklich in einer gewissen Weise den Satan bis zu einem bestimmten Grad ziemlich getreu wiedergespiegelt. Und der Satan möchte so viele wie möglich mitziehen in den Ruinen. Und diese verschiedenen Phasen des Gerichts zeigen sozusagen, wie Gott jetzt die Front aufrollt. Bis sozusagen hier, nach den tausend Jahren, selbst Satan niederknien wird und sagen wird: „Du hast recht.“ Er wollte noch einmal die Joselein verstanden von Tod. Er wollte noch einmal die Joselein zunehmen und siegen. Er will noch einmal hier dann Joselein einnehmen. Also es zeigt sich, er ist unbelehrbar, er ist unbekehrbar, im wahrsten Sinne des Wortes.
[24:05] Und das ist dieser Ausdruck „Wehe der Erde“. Denn er kommt, er ist jetzt auf die Erde beschränkt. Er kann in den Himmel all seine Energie, all seine Weisheit, die er noch hat, ist alles komprimiert auf die Erde. Vorher hat er sich auch damit Zeit noch vertrieben, dort im Himmel zu sein, an der Eingangspforte zum Himmel, in Anführungsstrichen sozusagen, da die ein- und auskommenden Engel immer wieder zu belästigen und zu sagen: „Schaut her, nicht wahr Gott, ist doch ungerecht, warum bin ich aus dem Himmel geschmissen worden und hört mir doch mal zu.“ Vielleicht hat er wirklich noch gehofft, da den einen oder anderen auf seine Seite zu ziehen. Und ich glaube auch ganz fest, dass es erst das Kreuz war, wo es dem letzten Engel endgültig hundertprozentig klar gewesen ist. Genau deswegen glaube ich es.
[25:01] Der Punkt ist nämlich der, wir wissen aus der Bibel, wie schlimm Satan ist. Wir wissen das vom Kreuz. Die Engel wussten das im Vorhinein nicht. Die kannten ihn nur als Mitengel, den sie vielleicht sehr geschätzt haben. Und wenn wir ganz ehrlich sind, wenn wir jemanden sehr schätzen, einen guten Freund haben, jemanden, den wir sehr mögen und plötzlich merken wir, da läuft irgendwas nicht rund, dann ist es ganz oft so, dass wir es erstmal entschuldigen und positiver sehen wollen, als es wirklich ist. Und ich denke, so ist es den Engeln auch gegangen. Sie haben schon gesehen, das läuft nicht ganz rund, aber vielleicht ist es ja doch nicht so schlimm. Das ist einer der Gründe, warum Gott diese ganze Sache hat ausspielen lassen müssen, weil sonst die Engel wahrscheinlich wirklich ihm das nicht geglaubt hätten, dass so viel Bosheit hinter dieser scheinbar guten Maske steckt.
[26:07] Schaut mal mit mir in Johannes 8, Vers 44. Johannes 8, Vers 44. Das haben wir gerade schon zitiert, der berühmte Vers. Da heißt es: „Ihr habt den Teufel zum Vater. Was euer Vater begehrt, wollt ihr tun.“ Jetzt achtet darauf, was Jesus über den Teufel sagt. Der war ein, was? Ein Menschenmörder von Anfang an. Und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen. Denn er ist ein Lügner und der Vater der selben. Das heißt, von dem Moment an, sagt Jesus, wo er gesündigt hat, war er ein Menschenmörder.
[26:43] Jetzt achtet darauf, das ist interessant. Hat er dort im Himmel irgendwelche Menschen umgebracht? Es ist ganz wichtig, das einmal kurz in Gedanken zu gehen. Hat er im Himmel irgendwelche Menschen umgebracht? Keine. Das heißt, Gott hat hindurchsehen können, dass diese scheinbar so kleine Sünde von, naja, vielleicht hat Gott nicht immer recht, als wir Engel so heilig sind, dass wir nicht Gottes Herz brauchen, dazu führen würde, wenn man nur Zeit gibt, dass er Menschen umbringt. Das bedeutet, jede noch so kleine Sünde, die wir tun, hat das Potenzial in sich, große Sünden dann weiter als Konsequenz zu haben, wenn sie ungebremst wird, wenn nicht gegengearbeitet wird. Wir würden vielleicht sagen, wir würden ja niemals so etwas Schlimmes tun. Aber wenn man sich einmal auf den Abgrund, also einmal auf den Abhang begibt, man rollt immer weiter. Es ist dann wie eine Lawine. Und hätte Gott damals gesagt, wir schmeißen Luzifer aus oder ich töte den Luzifer gleich hier, weil er würde ja sonst Menschen umbringen. Die Engel hätten ihm wahrscheinlich nicht geglaubt. Sie haben ihm erst geglaubt.
[27:55] Und jetzt pass auf, das ist sehr wichtig. Als der, als die ersten Menschen starben, ich glaube, ich habe es schon mal gesagt, als die ersten Menschen starben, als Abel starb, und dann auch die verschiedenen Menschen dann auch eines natürlichen Todes starben, ich denke, da werden die Engel zu Satan gesagt haben, wenn er dann nochmal kam: „Schau, was du angerichtet hast, die Sünde führt zum Tod.“ Was hat Satan wahrscheinlich gesagt? Es ist nicht die Sünde, die zum Tod führt, es ist das Gesetz, das zum Tod führt. Wenn Gott sein Gesetz wegnehmen würde, würden die Menschen nicht sterben brauchen. Genau. Da habe ich es ja. Du musst, wir brauchen nur das Gesetz wegnehmen, das ist mein Reden, mein Reden. Nimm das Gesetz weg, dann würden die Menschen nicht mehr sterben. Weil nur, weil Gott das Gesetz hat, Todesübertretung des Gesetzes.
[28:45] Aber jetzt kommt der entscheidende Punkt. 4000 Jahre lang hat dieses Argument funktioniert, aber dann kommt Jesus. Und Jesus übertritt die Gebote Gottes nicht ein einziges Mal. Wenn Jesus Christus stirbt, egal durch was oder wen, er stirbt nicht, weil er die Gebote Gottes übertreten hat. Satans Argument trifft bei Jesus nicht zu. Und er hat so einen Hass auf Jesus, er bringt ihn um. Und das ist das Dümmste, was er denn machen kann eigentlich. Ihr wisst das nicht, weil an diesem Moment, ihr kennt das, man ist so aufbrausend, manchmal, wenn man sich aufregt oder tut man irgendwas und plötzlich merkt man, man ist beobachtet worden. Man hat sich verraten. Und genau das passiert am Kreuz. Der Satan war so wütend auf den Jesus. Der Satan hat nämlich auch ein, wie sagt man, ein schlechtes Temperament. Ja, das ist ganz wahr. Er kann ja keinen ausgeglichenen Charakter haben. Ausgeglichener Charakter kommt nur durch Jesus. Das merkt ihr. So wie Menschen, die auch aufbrausend sind, beruhigen und aufbrausend sind, sich nicht kontrollieren können, so ist der Satan auch. Er weiß nicht ganz genau, dass Verfolgung überhaupt nichts bringt. Aber er ist so aufbrausend, dass er trotzdem die Christen verfolgt, obwohl er weiß, dass sich dadurch das Christentum mehr verbreitet. Wenn er sich immer unter Kontrolle hätte, würde er das gar nicht machen. Aber das ist nebenbei.
[30:07] Aber wie gesagt, als Jesus starb, hat sich Satan selbst demaskiert. Es war deutlich, dass hier er selbst der Menschenbürger ist und nicht Gott. Und damit war die Sache ein für allemal klar.
[30:23] Schaut, wenn es heißt, der Satan hat keinen Zutritt mehr zum Himmel, heißt das nicht, dass jetzt eine Schranke gemacht worden ist oder dass seine Eintrittskarte nicht mehr funktioniert. Das heißt einfach, dass kein Engel ihm mehr zuhören wollte. Man merkt ja, wenn niemand mehr ihm zuhören möchte, dann ist es vorbei. Er hatte sich demaskiert. Und deswegen, mit anderen Worten, wenn wir den richtigen Blick vom Kreuz haben, haben Satans Verführungen keinen Einfluss mehr auf uns.
[30:59] Das ist echt interessant. Als die Engel gesehen haben, was wirklich am Kreuz passierte, wussten sie, wer Satan wirklich ist. Und wollten nichts mehr von ihm wissen. Könnte es sein, dass wenn wir wirklich das Kreuz verstehen und auf Jesus schauen, dass wir dann wissen, wenn Satan uns was einflößt, dass es falsch ist? Und dass wir nur deswegen, das machen wir nicht so richtig sehen, weil wir vom Kreuz weggeschaut haben? Weil am Kreuz wird es sicher, sichtbar. Und die Engel konnten ja nicht mehr sehen. Jesus war auf dem Kreuz. Die konnten ja nicht mehr sehen. Niemand konnte ihm helfen. Es war für sie eine Katastrophe, das anzublicken. Ihren geliebten Herrn, ihren geliebten Meister, der Herr, der Herrscher. Und konnten sie nichts. Stirbt dort am Kreuz. Und ihr wisst, sie wollten gerne. Und jetzt sagt: „Wie schnell könnte ich zwölf Legionen holen?“ Fingerschnips. Und ich glaube, die Engel, die standen in den Startlöchern. Und sie durften nicht. Weil Jesus nicht seine Göttlichkeit benutzen wollte, sondern Jesus für uns dieses Opfer gebracht hat.
[32:17] Übrigens, diese Idee, dass der Satan aufbrausend ist, die findet sich in Offenbarung 12, 12 direkt selbst. Es heißt, er ist voller Zorn. Und das griechische Wort für voller Zorn heißt „heftig atmen“. Das, was da steht. So hart atmen. Habt ihr jemanden gesehen, der so richtig außer Rand und Band sich gar nicht einkriegt? Das ist, was da steht über den Satan. Als der Satan auf die Erde geworfen worden ist, hat er so geatmet. Und das war dann sozusagen, wie der Löwe, wie der brüllende Löwe, der umhergeht und sucht, wen er verschlingen kann. Und das ist dann die Überleitung zum nächsten Vers, wo es heißt: „Als er auf die Erde geworfen war, suchte er die Frau, um sie zu verfolgen.“ Daher kommt diese Verfolgung, diese Wut auf Christus.
[33:01] Lassen wir uns noch einen Text anschauen, der sich am Ende angelangt. Jesaja 55. Jesaja 55, Vers 12 und 13. Da heißt es denn: „Ihr werdet mit Freuden ausziehen und in Frieden geleitet werden, die Berge und Hügel sollen vor euch in Jubel ausbrechen und alle Bäume des Feldes in die Hände klatschen. Statt der Dornen werden Zypressen wachsen und statt der Hecken Myrten. Und das wird dem Herrn zum Ruhm gereichen, zu einem ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird.“ Da ist Freude, nicht nur wenn Gericht ist, sondern wenn Frieden ist. Und im Himmel war jetzt Friede. Der große Kampf im Universum war im ganzen Universum hier beendet, das ist jetzt bewusst. Bis zum Kreuz war das gesamte Universum in diesen großen Kampf eingebunden. Es gab da nur einen rebellischen Planeten. Aber bis zu dem Zeitpunkt waren auch alle anderen noch der Verführung Satans mehr oder minder ausgesetzt. Das hätte rein theoretisch durchaus möglich sein können, dass eine andere Welt sich dafür entscheidet, der Rebellion nicht wahr. Es waren auch alle mit aktiv involviert.
[34:20] Das Kreuz hat Frieden gebracht für das ganze Universum. Nur noch die Erde, die der Sünde gefallen ist, die musste jetzt speziell behandelt werden, da muss es noch weiter gehen. Der Rest war bereits sicher. Das Universum ist sicher gemacht worden durch das Kreuz. Glaubt ihr nicht auch, dass wir persönlich sicher gemacht werden durch das Kreuz und das Kreuz in unserem Leben annehmen?
[34:48] Und das ist das, was Gott in dieser letzten Zeit, das ist die letzte Zeit der Weltgeschichte ab dem Kreuz, dann bis zur Vollendung des Gerichts, wo Gott zeigen möchte, seine Herrlichkeit. Nicht nur, dass er Satan besiegt, sondern dass er sogar Satan in den gefallenen Menschen besiegt. Und Menschen, die auf Satans Seite standen, zurückerobert. Das ist letztendlich der größte Sieg von allen. Dass Jesus selbst in seiner schwachen Menschheit Sieger gewesen ist und dann sogar Menschen, die in Sünde gefallen sind, die Gelegenheit gibt zur Buße und zur Erneuerung und zur Widerspiegelung des Charakters Gottes. Und in diesem Sinne können auch wir fröhlich sein, auch wenn wir wissen, der Satan hat einen großen Zorn und seine Zeit ist kurz. Und wenn damals die Zeit kurz war, zur Zeit von Johannes, wie ist sie jetzt?
[35:50] Der Satan ist in Panik. Der Satan hat enormen Termindruck. Was passiert? Ist das mal so gegangen, wenn ihr merkt, bestimmte Termine kommen oder eine bestimmte Uhrzeit und ihr habt noch nicht alles fertig, was ihr fertig habt? Ich werde richtig panisch. Ich weiß, in 20 Minuten geht mein Zug, ich habe meinen Koffer nicht gepackt und das noch getan und die E-Mail noch hier geschrieben. Dann müsstet ihr mich mal sehen, meine Frau wird viel verrückt. Und ich mache dann nichts mehr richtig. Das ist alles so durcheinander. Und so geht es dem Satan. Der Satan hat eine Panik, weil er sieht, wie viel noch getan werden muss, um wie viele Menschen noch verführt werden müssen. Und deswegen zieht er alle Register, die er hat. Und deswegen ist die Welt so, wie sie ist.
[36:30] Aber wir brauchen keine Panik bekommen. Jesus steht vor der Tür und wir dürfen diese – das ist das Schöne, nicht wahr? Die Bibel sagt, wir können die Wiederkunft Christi beschleunigen. Wir können dem Satan noch mehr Panik machen. Und das ist das, was er natürlich unter keinen Umständen möchte, nicht wahr? Deswegen lasst uns auf Christus schauen, auf sein Kreuz und bei ihm bleiben.
[36:52] Und noch zusammen beten. Lieber Vater im Himmel, hab herzlich Dank für das Studium, das wir haben durften und dass wir sehen konnten, wie das Kreuz so einen entscheidenden Einfluss gehabt hat auf die Geschichte dieses Universums. Und wir haben gesehen, dass das ganze Universum sicher gemacht worden ist durch das Kreuz. Und wir wissen, dass auch wir Sicherheit haben dürfen im Kreuz. Und wenn wir das, was am Kreuz uns geschehen ist, jeden Tag für uns in Anspruch nehmen. Bitte sei du bei uns. Fülle uns mit deinem Heiligen Geist. Und hilf dir uns jeden Tag überwindert zu sein, so wie wir es schon in Vers 11 gelesen hatten. Der Satan mag zwar zornig sein und Panik bekommen wegen der wenigen Zeit, die er hat. Aber wir dürfen in dir ruhen und in dir glücklich sein und Frieden haben im Herzen. Und dafür danken wir dir von ganzem Herzen, Herr Jesus. Amen.
[37:54] Amen. Damit wollen wir uns verabschieden. Wir sehen uns nächste Woche wieder. Dann mit einer neuen Folge des Adventsgeschichtsseminar Offenbarung. 1823 und 1824 und mit einer weiteren Folge des Offenbarungsseminars. Damit auf Magen 12 Vers 13. Es wird um die Verfolgung gehen. Und einen interessanten Abschnitt in der Kirchengeschichte werden wir dann betrachten und sehr herzlich dazu eingeladen. Bis dann wünsche ich euch Gottes Segen. Viel Freude im Studium seines Wortes. Amen.
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