In der zehnten und letzten Folge der „10 Tage Gebet 2022“-Serie spricht Christopher Kramp über die Bedeutung des Gebets für Gottes Volk, insbesondere für die „Übrigen“ im Kontext der dritten Engelsbotschaft. Anhand biblischer Beispiele wie Hiskia und die Belagerung Jerusalems durch die Assyrer wird die Rolle des Gebets in Zeiten der Prüfung und des Angriffs beleuchtet. Der Vortrag betont die Notwendigkeit des persönlichen Gebets und der Standhaftigkeit im Glauben angesichts weltlicher Propaganda und Bedrohungen.
10 Tage Gebet 2022: Tag 10 – Gottes Volk, Die Übrigen und das Gebet
Christopher Kramp · 10 Tage des Gebets 2022 ·Themen: BibelWeitere Aufnahmen
Serie: 10 Tage des Gebets 2022
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Transkript
[0:08] Hallo und herzlich willkommen zum letzten Abend der zehn Tage Gebet 2022. Schön, dass ihr eingeschaltet habt und ich wünsche euch einen gesegneten Sabbat. Ich freue mich, dass auch ihr jetzt live oder später das Video anschaut. Wir haben eine ganze Menge gelernt und ich glaube, noch mehr geistlich erlebt in den vergangenen anderthalb Wochen. Und ich denke, das geht euch, die ihr jetzt zuschaut oder später das Video anschaut, ganz genauso.
[0:32] Und heute Abend wollen wir noch nicht den Abschluss haben. Den gibt es dann morgen im Rahmen der Predigt im Gottesdienst mit Rolli Schreiber, der auch zur Thematik predigen wird. Da freuen wir uns drauf. Wir haben heute den zehnten Abend und das zehnte Thema. Und es geht im Kontext der dritten Engelsbotschaft. Wir haben nun wirklich einige der wichtigsten Punkte der drei Engelsbotschaft uns unter der Lupe des Gebetes angeschaut, um das Volk Gottes, um die Übrigen. Ja, es heißt ja von ihnen, dass dort hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen hier, sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren. Und was das mit dem Gebet zu tun hat und wie das Gebet uns darauf vorbereiten möchte, das wollen wir heute in den kommenden Minuten uns gemeinsam anschauen.
[1:23] Und wie immer, dass unsere Gewohnheit schon geworden ist, wollen wir vor dem Thema kurz niederknien, wo es möglich ist, um ein Anfangsgebet zu sprechen.
[1:42] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danke sagen auch für diesen Abend und für die Gelegenheit, jetzt aus deinem Wort zu lernen. Versprich du zu uns, fülle uns mit deinem Heiligen Geist und gib, dass unser Glaube gestärkt und wächst und wir in unserer Beziehung zu dir wachsen dürfen. Habe ich bitte, dass du alles, was an Gedanken, Emotionen, Umständen uns vielleicht doch hindert, ganz unser Herz aufzumachen, dass du es weg nimmst und dass wir uns jetzt in der Sabbatruhe auf dich besinnen können, auf dein Wort und neue geistliche Kraft teilen können. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[2:38] Schlagt mir auf 2. Chronik, Kapitel 7. Gott hat schon immer gewollt, dass nicht nur einzelne beten. Er hat schon immer gewollt, dass sein Volk zusammen betet. Ein zweites Chronik 7. Wir haben am ersten Abend diesen Text gehabt und wollen heute ein bisschen auch den Bogen spannen. In 2. Chronik 7, da sagt Gott ab Vers 13: "Wenn ich den Himmel verschließe, so dass es nicht regnet, oder den Heuschrecken gebiete, das Land abzufressen, oder wenn ich eine Pest oder mein Volk sind das sind alles Beispiele für Gerichte Gottes. Wir haben gesagt, man könnte einige Beispiele in der Bibel für diese Dinge nehmen. Wir denken an Elia, wir denken an die Heuschrecken in Joel, wir denken an die Pest vielleicht sogar in unserer Zeit. Und in jedem Fall wünscht sich Gott etwas in Vers 14: "Und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen worden ist, demütige sich und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, so will ich es vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen." Gott wünscht sich, dass nicht nur einzelne beten, sondern sein ganzes Volk.
[4:03] Am Ende der Zeit braucht es ein Volk, in dem jeder eine echte Gebetserfahrung gemacht hat. Wir haben gesehen, wie die Geschichte der Übrigen nach dem babylonischen Exil sich immer wieder am Gebet festgemacht hatten. Dadurch einen ersten Abend vielleicht Daniel hat gebetet, und Esra hat gebetet, und Nehemia hat gebetet am Anfang und mittendrin und bis ans Ende dieses Aufbaus Jerusalems. Aber zu allen Zeiten ist das Thema vom Beten oder das Thema des Gebetes für das Volk Gottes, für die Übrigen, wichtig gewesen. Und ich möchte heute mit euch kurz eine Stelle anschauen, eine Geschichte anschauen, mit der man sehen, welche Rolle das Gebet für die Übrigen hat. Denn wir glauben, dass wir die Gemeinde der Übrigen sind.
[4:52] In Jesaja 36, Jesaja 36, und dort Vers 1 heißt es: "Und es geschah im vierzehnten Jahr des Königs Hiskia, da zog Sanherib, der König von Assur, gegen alle festen Städte Judas drauf und nahm sie ein." Das war vermutlich eine der größten Katastrophen, die das Volk Israel in seiner langen Geschichte jemals erlebt hat. Die Assyrer auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Weltmacht, haben alles beherrscht und waren militärisch überhaupt nicht irgendwie auch nur zu schlagen oder aufzuhalten. Sie kommen doch nach Juda und nehmen alle Städte ein, die größeren, die Dörfer, selbst die zweitgrößte Stadt Lachisch wird dem Erdboden gleichgemacht. Nur eine Stadt bleibt: die durch welche Stadt ist das? Jerusalem.
[5:55] Jerusalem bleibt übrig. Und was meint ihr wohl, wo diejenigen, die übrig geblieben sind, aus Nachrichten aus den anderen Orten, wo die hin geflohen sind nach Jerusalem? Schon einige Jahre vorher, als das Nordreich Israel von den Assyrern eingenommen worden ist, gab es Flüchtlinge und die sind damals in den Süden geflohen, nach Jerusalem. Wir wissen heute aus der Archäologie, dass König Hiskia sogar Jerusalem deutlich vergrößert hat, um all die Übrigen aufzunehmen. In diesem Moment in Jesaja 36 befinden sich alle übrig gebliebenen Israeliten aus dem Nordreich, die damals geflohen sind, und jetzt auch frisch aus dem Südkreis, alle, die bisher überlebt haben, alle, die sich retten konnten. Alle Übrigen befinden sich an einem Ort: in Jerusalem.
[6:49] Und diese Übrigen, die noch übrig geblieben sind, auf einem Berg, auf dem Berg Zion, die werden attackiert von der Weltmacht schlechthin, von den Assyrern. Sie befinden sich dort auf dem Berg, wo der Tempel Gottes steht. Wer schon gesehen, der Tempel hat etwas zu tun mit dem Gebet. Dazu gleich mehr. Und sie werden herausgefordert. Kennt vielleicht die Geschichte ganz bestimmt, der eine der großen Generäle der Assyrer, der oberste Mundschenk, wörtlich, aber eine militärische General, stellt sich vor Jerusalem auf und beschimpft Hiskia und fordert Gott heraus und attackiert das Volk.
[7:29] Schaut mit mir nur ein paar Verse an, den Vers 7: "Wenn du arbeitest, du mir sagen wolltest: Wir vertrauen auf den Herrn, unseren Gott." Ist das nicht der, dessen Höhen und Altäre Hiskia beseitigt hat, indem er zu Juda und Jerusalem sagte: "Nur vor diesem Altar soll sie anbieten." Hiskia hatte eine Reform durchgeführt. Er hatte den Götzendienst ausgemerzt. Er hatte nur noch die Anbetung Gottes gefördert, wie sie in der Bibel geschrieben ist. Und hier kommt der Rabschake und sagt: "Ja, ihr mit eurem exklusiven Gottesdienst, ihr denkt, dass man nur an einer Stelle beten kann, nur in einem Tempel und auf eine Art und Weise. Das ist ja lächerlich!"
[8:06] Sozusagen für die Endzeit auch passieren wird. In der Endzeit die Gruppe der Übrigen auch attackiert werden, weil sie so exklusiv nur eine Art der Anbetung, nur einem von Gott geschaffenen Wochentag dazu praktizieren werden. Interessanterweise heißt es in Vers 10, dass der assyrische König selbst behauptet, im Auftrag Gottes zu arbeiten: "Nun, aber bin ich etwa ohne den Befehl des Herrn gegen dieses Land heraufgezogen, um es zu verderben? Der Herr selbst hat sie mir gesprochen: Ziehe hinauf in dieses Land und verderbe." Werden am Ende der Zeit die Feinde der Übrigen behaupten, im Namen Gottes behandelt werden? Sie behaupten, dass Gott mit ihnen ist. Werden sie auch von Zeichen und Wunder berichten, von Gebetserfahrungen?
[8:58] Hier werden die Übrigen angegriffen, weil sie so exklusiv sind in ihrem Gebet. Und der Feind greift die Übrigen an und behauptet selbst, dass Gott ihm gesprochen hätte. Das klingt ja irgendwie nach Weissagung oder Gebeten mindestens.
[9:12] Oder Gebeten mindestens. Oder interessant ist, welcher Propaganda der Feind versucht, den einzelnen Gläubigen zu erreichen. Schaut und Vers 11: "Das sprachen Eljakim, Schabna und Joah zu dem Rabschake: Rede doch mit deinen Knechten Aramäisch, das war damals die Handelssprache, die unter den Diplomaten gesprochen worden ist, denn wir verstehen es. Und rede nicht Juda, also Hebräisch, mit uns vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer ist." Was hat der Abschlag ihr gemacht? Ist auf dieses Angebot eingegangen, haben sich im Zelt getroffen und ein bisschen auf Aramäisch verhandelt.
[9:47] Vers 13: "Und Rabschake trat vor und rief mit lauter Stimme auf Jüdisch und sprach: Hört die Worte des großen Königs, des Königs von Assur!" Die Übrigen werden hier Opfer einer gigantischen Propagandamaschinerie. Und die Assyrer waren sehr gut in Propaganda. Das kann ich euch glauben, kann ich euch erzählen, aber habe ich die Zeit dazu, das im Einzelnen anzuschauen. Aber sie haben Meister darin, mit Bild und Sprache ihre Ideologie in der ganzen Welt zu verbreiten, mit Gewalt durchzudrücken. Und die Übrigen werden hier in die Ecke gedrängt.
[10:19] Ist dir was die Übrigen auf diese gewaltige Propaganda, pseudoreligiöse Attacken geantwortet haben?
[10:32] Was haben sie hier geantwortet? Dem Rabschake? Nichts. Sie haben nichts zurückgeschimpft, sie haben nichts zurückprotestiert. Sie haben sich nicht emotional aufheizen lassen. Hiskia hatte ihnen gesagt: "Haltet still. Auch wenn es so aussieht, als ob die ganze Welt sich gegen euch versammelt, bleibt ruhig und still." Die menschlichen Emotionen wollen sich aufregen. Die menschlichen Emotionen sagen: "Das darf nicht sein! Wieso redet er so?" Die menschlichen Emotionen wollen all die Fehler des anderen aufdecken, aber es nutzt in der Situation gar nichts. Hiskia hatte gesagt: "Bleibt ruhig. Sagt nichts." Hiskia hatte ihn vor etwas Interessantes gesagt: "Lasst euren Feind hier in Jesaja."
[11:21] Und geht nun wir kurz zu 2. Chronik. In 2. Chronik und dort Kapitel 32 finden wir die Worte, die Hiskia den Übrigen mitgegeben hatte, bevor die Krise hereinbrach. Denn man wusste ja, die Assyrer kommen. Man hat sich versucht, doch so weit wie möglich zu behelfen. Aber all das hatte natürlich, alle menschlichen Vorkehrungen waren letztendlich hoffnungslos umsonst.
[11:50] Das heißt in Vers 7: "Seid stark und mutig." Kenne diese Worte, dass das, was Mose schon dem Josua gesagt hat: "Er ist stark und mutig." Was David dem Salomo sagt: "Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht vor dem König von Assur, doch vor dem ganzen Haufen, der bei ihm ist, denn mit uns ist ein Größerer als man ihm." Mit ihm ist ein fleischlicher Arm, mit uns aber ist der Herr, unser Gott, um zu helfen und für uns Krieg zu führen. Und das Volk verließ sich auf die Worte Hiskias, des Königs von Juda. Und so, weil sie wussten, Gott ist mit ihnen, mussten sie nicht der Propaganda antworten. Weil sie wussten, Gott ist mit uns, haben sie nicht herausfordern lassen, nicht provozieren lassen, haben nicht Schimpfwort mit Schimpfwort vergolten.
[12:38] Manchmal denke ich, wenn wir in der gegenwärtigen Krise auf die Provokationen, die aus der Gesellschaft, aus der Politik, aus verschiedenen Gruppierungen auf uns einstimmen, in dem selben Geist zurück antworten, haben wir dann wirklich verstanden, dass Gott mit uns ist? Die Übrigen, die damals wussten, Gott ist mit ihnen, hielten still.
[13:03] Es war eine gigantische Krise. In Vers 16 und 17 heißt es in Verzeihung, zurück in Jesaja 36, Jesaja 36, Vers 16 und 17, dort sagt der Grafschack: "Hört nicht auf Hiskia, mit anderen Worten, verlasst euch nicht auf das, was er gesagt hat. Verlasst euch nicht auf den Herrn, denn so spricht der König von Assur: Macht Frieden mit mir und kommt zu mir heraus. So soll jeder Mann von seinem Weinstock und von seinem Brunnen trinken." Der König damals sagt: "Macht Frieden mit mir und es wird euch gut gehen." Am Ende wird es heißen: "Frieden und Sicherheit, ja, folgt dem, was an religiösen Gesetzen gemacht wird, und es wird euch gut gehen." Wie geht es weiter? "Bis ich komme und euch in ein Land führe, das eurem gleich ist, ein Land voll Korn und Most, ein Land voll Brot und Weinbergen." Er sagt: "Lasst doch, dass das Land Israel sein, ich bringe euch in ein anderes Land, dann geht's euch gut da." Werden die essen und trinken?
[14:01] Doch die Israeliten konnten nicht gehen, denn von wem hatten sie dieses Land bekommen? Das war das Land, das Gott selbst hingegeben hat. Es war ihre Identität. Ein Kompromiss mit dem König von Assur einzugehen, würde bedeuten, die Grundpfeiler, die absoluten Fundamente ihrer Identität aufzugeben.
[14:21] Und das wird von uns am Ende gefordert werden. Die Endzeitkrise handelt nicht von einer Nebensächlichkeit, die aufgebauscht wird. Die jetzt momentan die Endzeitkrise handelt von wirklichen Fundamenten der Identität der Übrigen: dem Sabbat, dem Heiligtum, der Wiederkunft, den großen Themen der Bibel. Dazu werden wir aufgefordert werden, diese aufzugeben.
[14:53] Und Übrigen hier werden aufgefordert, ihre Identität aufzugeben, damit es ihnen gut geht, damit sie essen und trinken können, kaufen und verkaufen können. Sozusagen:
[15:06] Was ist die Reaktion von Hiskia? Jesaja 37. Und ich glaube, es ist wichtig, dass wir jetzt schon, bevor diese Krise eintritt, uns aus dieser Geschichte Hoffnung und Trost und Mut ziehen, um zu wissen, wie wir reagieren müssen, wenn die Szenen aus Offenbarung 13 sich in Fülle von uns entfalten. So etwas passiert. Ich glaube, diese Geschichte ist ein echter Typus auf die Endzeit.
[15:27] In Jesaja 37, Jesaja 37, und dort ab Vers 1: "Und es geschah, als der König Hiskia dies hörte, da zerriss er seine Kleider, hüllte sich in Sacktuch und ging in das Haus des Herrn." Was das Haus des Herrn? Das Heiligtum, der Tempel. Oder sagte Eljakim, der Palastvorsteher, übrigens, was macht man im Heiligtum? Profis, das Heiligtum, da haben wir schon gelernt, das ist ja auch das Gebet. Ist dorthin sollen die Gebete gehen. Oder sind sie Eljakim, der Palastvorsteher, und Schabna, der Schreiber, samt den Ältesten der Priester, in Sack, gehört zu dem Propheten Jesaja, dem Sohn des Amos. Er geht in den Tempel. Er fragt den Propheten, er fragt den Geist der Weissagung.
[16:14] Und Jesaja sprach zu ihm: "So spricht der Herr: Dies ist ein Tag der Not, der Züchtigung und ein Tag der Schlacht. Die Kinder sind bis zum Durchbruch gekommen, aber es gibt keine Kraft zum Gebären." Das war damals eine große Notlage. Damals gab es keine Krankenhäuser, es gab keine Instrumente, um in solch einer Notlage zu helfen. Wenn es keine Kraft mehr gab, starb das Kind. Übrigens, sei 66, Vers 9: "Sollte ich bis zum Durchbruch bringen lassen und doch nicht gewähren lassen, spricht der Herr." Ist die Kraft?
[16:53] Und so wendet sich Hiskia jetzt an Jesaja. Jesaja 37, Vers 15: "Vielleicht wird der Herr, dein Gott, die Worte des Rabschake hören, den sein Heer, der König von Assur, gesandt hat, um den lebendigen Gott zu verhöhnen. Und wird die Worte bestrafen." Übrigens, heißt es nicht, dass am Ende das Tier Störungen haben wird? Ich mache das nicht. Gott lässt dann durch das, was es sagt und tut, die der Herr, dein Gott, gehört hat. Und wird die Worte bestrafen, die der Herr, dein Gott, gehört hat.
[17:26] So lege doch Fürbitte ein für den, was für den Überrest, für die Übrigen, die noch vorhanden sind. Bete für die Übrigen. Hiskia hatte versucht, Allianzen mit Ägypten einzugehen. Das war gescheitert und hat ihn dafür getadelt. Hiskia hatte versucht, die Mauer zu verstärken, ein Wasserreservoir anzulegen. Aber er wusste, all das nützt nichts, als die Akteure vor der Tür standen. Wusste, es gibt nur eine Hoffnung: Wir müssen beten.
[17:52] Vielleicht denken wir heute, wir können irgendwie uns Menschen nicht vorbereiten. Wir können uns schon Sachen zusammenlegen. Wir können hier vielleicht politisch dies oder jenes bewirken, wenn die Krise, wie sie in Offenbarung 13 steht, kommt, wird nichts mehr funktionieren, was menschlich möglich ist. Wir sollten lernen, jetzt schon auf das Gebet zu vertrauen. Hiskia sagt: "Bitte doch für die Übrigen."
[18:19] Oder das macht Jesaja. Dieser betet, gibt ihm eine gute Botschaft, gibt ihm eine Hoffnung. Aber der König von Assur lässt weiter und schickt ihm noch einen Drohbrief. Und jetzt passiert was Interessantes.
[18:31] Schaut wir in Jesaja 37, 14. Bis Hiskia den Drohbrief empfängt und was macht er? Jetzt in Vers 14: Er hatte vielleicht gehofft, dass durch die Gebete von Jesaja alles sich sofort in Wohlgefallen auflöst, das Problem löst. Aber das war noch nicht passiert. Dieser hatte gebetet, diese hatten eine gute Botschaft gegeben, eine Zuversicht, Hoffnung, eine Verheißung. Aber das Problem war noch nicht gelöst.
[18:58] Hiskia nimmt diesen Drohbrief von Sanherib in seine Hände. Fest 14: "Als Hiskia den Brief aus der Hand des Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des Herrn." Oder was macht er jetzt? Hiskia bereitet den aus vor dem Herrn und betete vor dem Herrn. Was hat's vorgemacht? Er war vorher in Vers 4 zum Heiligtum gegangen und hat etwas getan. Er hatte zu Jesaja gesagt: "Bitte betet." Und hier sagte: "Gebetet eine gute Botschaft gegeben." Aber das war noch nicht die Lösung des Problems.
[19:34] Die Lösung des Problems ist nicht, wenn ich sage: "Lieber Pastor, lieber Gemeindeleiter, lieber Evangelist meines Vertrauens, lieber Freund, bete für mich." Viele Menschen fragen mich, dass ich für sie beten soll, und das tue ich gerne. Aber ich sage immer: Es ist besser, wenn du selbst bist, weil ich bin so vergesslich. Wäre das vergessen, ich kann ja nicht für alle Menschen beten.
[19:58] Manchmal denken wir, ein Gebet wird erhört, weil Schwester Y betet, weil ihre Gebete erhört werden, oder sie ist eine richtige Betende, oder wenn die dort im Gebetskreis dafür beten, dann haben wir gute Hoffnung, dass es erhört wird. Aber nein, die beste Hoffnung, dass dein Gebet erhört wird, ist, dass du selbst betest. Niemand kann dein Gebet so gut vor Gott bringen wie du. Setzt doch deine Gebetsanliegen nun. Versteht, wenn ich falsch liege. Wir sind dankbar für jeden, der uns bietet.
[20:24] Wird es ein großes Thema der Bibel? Ich will gar nichts dagegen sagen. Jetzt war gut, dass Jesaja gebetet hat. Wir sollen füreinander beten, Liebe ist voll davon. Aber es reicht nicht, wenn andere für mich beten. Es reicht für meine Erlösung nicht, wenn meine gesamte Gemeinde für mich betet und ich es selbst nicht tue. Das Gebet anderer ist eine große Kraft, aber die entscheidende Kraft liegt daran, dass ich selbst bete.
[20:47] Und ihr Leben, keine Gemeinde wieder hier in Stuttgart, noch irgendwo sonst in Deutschland oder Österreich oder der Schweiz oder sonstwo, wird die jemals geistlich vorankommen, wenn sie sich darauf verlässt, dass ein paar Leute am Gebetskreis für sie beten?
[21:05] Wir müssen alle, denen jeder einzelne und seine Anliegen vor Gott ausbreiten, sowie Jesaja diesen Brief nimmt und den ausbreitet, sagt: "Schau mal hier, was anderes sagt, schau es doch an, bitte hilf." Wenn wir unsere Probleme, unsere Sorgen, unsere Schwierigkeiten aus unserem Privatleben, aus unserem Familienleben, aus der Gesellschaft, neben dem aus dem Gemeinde, den man sagen: "Schau mal, Gott, schau doch mal, wie es hier ist. Siehst du das nicht? Bitte hilf und antworte."
[21:42] Dann betet er, 16: "O Herr der Herrscher, du Gott Israels, der über den Thronen thront, dass Gott über alle Königreiche der Erde, du hast den Himmel und die Erde gemacht. Neige dein Ohr und höre. Tu deine Augen auf, Herr, und sie..."
[21:52] höhere Touren, Augen auf! Woher und sie, als ob ich nicht war. Ihr wisst, Gott weiß.
[21:55] Als ob ich nicht war. Ihr wisst, Gott weiß. Ja, Gott hat es gesehen, Gott hat es gehört. Aber er legt das ihm vor und sagt: Du musst jetzt helfen. Was auf Gott, Gott, das aufrichtige, ernste, ehrliche Gebet dieses Mannes findet ihr nicht nur eine gute Botschaft.
[22:19] Er sendet ihm oder ihr sendet noch in derselben Nacht einen Engel und 185.000 Assyrer sterben in der Nacht. Ein Engel besiegt die Weltmacht Assyrien buchstäblich über Nacht. Das Problem ist über Nacht gelöst. Die Übrigen sind befreit.
[22:39] Wusstet ihr, dass Gott auch den Übrigen am Ende der Zeit in der Nacht erlösen wird? So plötzlich, so unerwartet, so befreiend, dass man es kaum fassen wird. In Jesaja 37, 31 und 32 dort steht: „Und was vom Haus Juda entkommen und übrig geblieben ist, die Übrigen, wird wieder nach unten Wurzeln schlagen und nach oben Frucht tragen. Denn von Jerusalem wird ein Überrest ausgehen.“
[23:10] Die Übrigen warten in Jerusalem. Und jetzt, wo sie befreit sind, würden sie das Land wieder bewohnt und entkommene vom Eifer des Herrn, der Herrschern wird dieses tun. Eine interessante Phase, die noch einmal in Jesaja vorkommt, nämlich in Jesaja Kapitel 9, wo es heißt, dass ein Kind uns geworden ist. Nicht was ein Kind ist, uns geboren. Und die Herrschaft liegt auf seiner Schulter. Erst am Ende der Einfahrt des Täters herrscht wird dies tun.
[23:39] Um deutlich zu machen, dies war eine Erlösung. Hätte doch eine Geschichte, in der ein Engel von Gott gesandt ausgeht und in der Nacht Menschen tötet. Beim Auszug aus Ägypten. Oder nun, das war nicht der Auszug aus Ägypten. Das war genauso eine Erlösung vor dem Feind durch einen Engel, der die Feinde tötet. So wie damals, ungefähr 800 Jahre, noch was mehr.
[24:08] 800 Jahre zuvor, oder sieht man das 50 Jahre zuvor, als der Engel Gottes ausging und die Ägypter tötete. Es war genau so eine Erlösung, wieder Auszug aus Ägypten. Und genauso wird auch es am Ende der Zeit eine echte Erlösung sein, wenn die Mächte aus Offenbarung 13, vor der Offenbarung 14 gewarnt werden, durch Gottes Wirken besiegt werden.
[24:35] Die Schlacht von Hamann genannt. Und was ist das? Die Aufgabe übrigens der Mauer zu stehen und sich gegenseitig zu erzählen, die bösen Syrer sind und alle Gräueltaten aufzuzählen. Nein, die Aufgabe des Volkes Gottes ist es, zusammenzukommen und zu beten, bis etwas passiert, in dem Glauben, dass Gott stärker ist als die gesamte zusammengerottete Armee Syriens, dass Gott stärker ist als alle Nationen, selbst wenn sich alle Nationen gegen Gott versammeln werden.
[25:08] Sagt Psalm 28. Darüber, Gott ist mit Abstand stärker als alles Menschliche, was ich gegen ihn verstoßen könnte. Bis wir in Buchloe ist diese Geschichte, glaube ich, widergespiegelt. Zu damals vor dreieinhalb Jahren, vier Jahren des Buchloe hier studiert haben, da war mir das noch gar nicht so klar, muss ich ehrlich sagen, wie sehr das Buch eigentlich mit dieser Geschichte hier zusammenhängt.
[25:32] Diese Geschichte von Sandra und Ischia in Joel Kapitel 2. Da wird er berichtet und Joel von dieser Armee der Heuschrecken. Und es sieht so aus, dass das ist eine Korrelation gibt es schon. Den Heuschrecken in Assyrien auf jeden Fall wird auch dort gesagt, dass in Jerusalem ein Gebet stattfinden soll.
[25:54] Vers 15, Kapitel 2. Stoßen das Horn Zion, heiligt er fast, beruft eine allgemeine Versammlung, versammelt das Volk, heilig die Gemeinde, bringt die Ältesten dabei. Versammelt die Kinder, die sollten wir der Bräutigam aus seiner Kammer und die Braut aus ihrem Gemach. Die Priester, die Diener des Herrn, sollen zwischen der Halle und dem Altar weinen und sagen: „Erbarme dich über dein Volk und gib dein Erbe nicht der Beschimpfung preis, dass die heiligen Völker über sie spotten.“
[26:23] Warum soll man und den Völkern sagen: „Wo ist nun euer Gott?“ Ein Aufruf zum Gebet, ein Aufruf zum Fassen. Das Volk soll zusammenkommen.
[26:34] Schaut mit mir den Joel 3, 5. Ist gleich am Ende angelangt. 03:45. Das heißt es: „Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, sagt.“
[26:44] Was hat zwar die Chronik? Sie sagt: „Und wenn mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, das wird geschehen. Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden, erlöst werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein.“
[26:59] Nicht in Lakisch, nicht im Nordries, reinigt in Samaria, nicht in den anderen Städten. Wenn alle zugrunde gehen, aber dort, wo der Tempel ist, dort, wo die Übrigen sich versammeln, werden dort werden sie gerettet. Die Übrigen bleiben bestehen. Oder in Jerusalem wird Rettung sein, wie der Herr verheißen hat.
[27:14] Und bei den übrig gebliebenen, die der Herr beruft, in Offenbarung 14 finden wir direkt nach diesem schrecklichen oder diesem dramatischen Kapitel, besser gesagt, Offenbarung 13 mit dem Tier und dem zweiten Tier, dem Bild des Tieres und dem als Zeichen Todesbefehl, nicht mehr kaufen noch verkaufen.
[27:40] Direkt im Kontext dieses massiven Angriffs der modernen Assyrer, sozusagen, der Menschen, Offenbarung 13, der katholischen Kirche, dem den USA, dem abgefallenen Protestantismus, die im Namen Gottes gotteslästerliche Dinge tun werden und Gottes Volk bedrängen werden, ihre Identität aufzugeben.
[28:03] Und dann heißt es nochmal 14, Vers 1: „Inmitten dieses Angriffs und ich sah und siehe, das Lamm des Islam, Jesus stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144.000, die trugen den Namen seines Vaters auf ihren Stirn geschrieben.“
[28:22] So wie damals zur Zeit der Jury die gläubigen Übrigen in Jerusalem gerettet wurden, so werden alle, die auf dem Berg Zion bei Jesus sind, gerettet werden. Wenn mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, bietet.
[28:42] Was haben sie mit dem Namen gemacht? Sie haben den Namen so ernst genommen. Es steht sogar auf ihrer Stirn. Sie kennen Gott, sie kennen sein Wesen, sie kennen seine Person. Sie haben mit ihm geredet, Tag für Tag. Gott ist für sie nicht nur der, den man anfasst, wenn man Probleme lösen muss.
[29:00] Gott ist für sie ein Freund, mit dem sie alles teilen, alles besprechen. Und deswegen wissen sie, es ist, wenn die Welt sich gegen uns verschworen, Gott ist real. Er steht mit uns und wir müssen nicht mal ein Wort auf die Attacken antworten. Gott wird einschreiten.
[29:20] Zum Schluss in Offenbarung 12, 4, 17 wird über die Übrigen gesagt, dass Satan sie attackiert mit einer besonderen Art und Weise. Eine Offenbarung 12, 17 heißt es: „Und der Drache wurde zornig über die Frau, ging hin, um Krieg zu führen mit den Übrigen von ihrem Samen, welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben.“
[29:37] Auf wen hat es der Satan abgesehen? Auf Jesus oder auf die, die Jesus wirklich folgen und so glauben, wie Hiob geglaubt hat? Oder hat es nicht auf die abgesehen, die Gottes Gebote folgen und befolgen, zwar alle zehn und nicht nur neun oder acht?
[29:51] Das nicht besonders auf die abgesehen, die das Zeugnis Jesu, den Geist der Weissagung haben und ihn nicht nur den Bücherschränken haben, sondern lesen und anwenden. Gegen die kämpft der meiste.
[30:04] Es sollte sich verwundert, dass der größte Kampf, den der Satan kämpft, dieser Zeit, der Kampf ist gegen Liebe, treue Mitglieder der Band Gemeinde. Dass der größte Kampf und er kämpft nicht gegen die Regierung, nicht gegen die, die ohnehin nicht mal die Bibel glauben.
[30:24] Nicht gegen die, denen die biblische Botschaft mehr oder weniger egal ist, weil sie machen, was sie wollen. Die hat er schon in seiner Tasche und sie können nur gerettet werden, wenn sie umkehren von ihren Wegen.
[30:37] Der Satan kämpft gegen uns, wenn wir es ernst meinen. Der Kampf ist real. Und was ist die Antwort der Väter 2, 6, 4, 6?
[30:48] Was ist Gottes Antwort in der 46 und dort Vers 11 bis 11 heißt es: „Was sollen wir tun, wenn der Satan gegen mich kämpft, gegen uns als Gemeinde kämpft? Was sollen wir tun?“
[31:00] Was musste riskieren? Erste Beta 6, 11: „Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels.“ Wenn der Satan die Übrigen attackiert, was meint ja wohl, was die Übrigen anziehen sollten?
[31:17] Wäre es nicht fatal, wenn wir uns zu den Übrigen zählen und die Waffenrüstung Gottes vergessen, wenn wir schon wissen, dass der Satan gegen uns kämpft? Denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, die Gewalten, gegen die Welt der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen.
[31:36] Gegen die kämpfen wir. Und deswegen sagt der Paulus: „Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag widerstehen und nachdem wir alles wohl ausgerichtet habt, euch behaupten könnt.“
[31:46] So steht nun fest. Was hat euch das Spiel gesagt? Seid stark und sehr stark und mutig. Steht nun fest. Eure Landung umgehörte mit Wahrheit ist das, was ich sage, was ich glaube, was ich denke.
[32:02] War es wirklich wahr, oder denke ich mich nur aus und angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit, behütet die Gerechtigkeit, die so mein Herz und die Füße gestiefelt mit der Bereitschaft zum Zeugnis für das Evangelium des Friedens. Bin ich bereit dazu, an den Menschen zu sagen, dass Gott Frieden mit den machen möchte?
[32:19] Vor allem aber greift den Schild des Glaubens, mit dem wir alle falten feine des Bösen auslöschen können. Wenn der Satan mich auf irgendeine Art und Weise attackiert mit Zweifeln und mit Niedergeschlagenheit und mit schlechten Gedanken, kann ich dann sagen:
[32:34] „Es steht geschrieben. Es steht geschrieben. Ich glaube, dass Gott das Beste für mich möchte.“ Und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist.
[32:45] Nicht wahr, die Bibel, mit der wir wissen können, was Gott möchte. Und jetzt kommt es. Für 18. Wie sollen wir diese Waffenrüstung benutzen?
[32:54] Vers 8, 10: „In den ihr zu jeder Zeit bietet.“ Wozu brauchen wir die Wahrheit und den Helm und das Schwert? Wir brauchen es, um zu beten.
[33:10] Zu beten, indem wir zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer. Hier ist das standhafte Ausfahren der Heiligen in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen.
[33:32] Ihr Leben könnt ihr sehen, was die Übrigen ausmacht. Die wahren Übrigen sind die, die so viel gebetet haben und so ernst gebetet haben und so unablässig im Gebet waren, dass sogar der Satan sieht, nicht von Jesus trennen konnte.
[33:51] Nicht, weil sie so viel Recht hatten und nicht, weil sie sich so gut gefühlt haben, sondern weil sie so viel gebetet haben, dass jeder Angriff des Satans am Ende durch Gott abgewehrt werden konnte. Und so eng im Gebet mit Jesus verbunden waren, dass nicht sie von Jesus trennen konnte.
[34:07] Ihr Lieben, ich wünsche mir eine solche gewisse Erfahrung und zwar nicht nur zehn Tage. Sagt der Paulus: „In dem ihr alle Zeit bietet.“ Wollen wir uns nicht vornehmen, das 2022 nicht nur beginnt mit einer Gebetszeit, besonders die zehn Tage Gebet nur der Anfang sind einer tieferen Gebetserfahrung.
[34:32] Für mich persönlich, für mich Christopher und für euch, die heute hier seid und die jetzt live zuschaut oder später das Video anschaut. Eine höhere, eine tiefere Gebetserfahrung, die so stark ist, dass selbst wenn der Satan die ganze Welt gegen die Wahrheit zusammenruft, wir nicht Angst haben müssen, sondern aufgrund des Gebetes wissen dürfen, es gibt einen Größeren, der mit uns ist.
[34:54] Das sind die wahren Übrigen. Daran wird man sie erkennen. Ich möchte Teil davon sein. Du auch. Ihr Lieben, jetzt seid ihr wieder dran, wo immer ihr seid. Zu Hause, ihr könnt euch wieder einschalten in die Zoom Meetings, die Bibelkreise, Hauskreise. Wo immer er jetzt betet zu Hause, im Familienkreis, für euch alleine.
[35:12] Wir werden jetzt gemeinsam beten. Wir freuen uns, dass wir diese zehn Tage mit uns verbracht habt und laden euch ein, morgen Vormittag einzuschalten zur Predigt mit Schreiber, wo wir das Thema noch einmal aufgreifen werden. Bis dahin wird euch Gottes reichen Segen und viel Freude an diesem Sabbat. Gott sei mit euch allen.
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