In dieser Predigt zum dritten und vierten Tag der „10 Tage Gebet 2022“ Serie spricht Christopher Kramp über Gottes Auftrag und die Bedeutung des Gebets. Er beleuchtet biblische Beispiele für Gebetszeiten und erklärt, wie die Kraft des Evangeliums durch persönliche Erfahrung und die Bereitschaft, diese weiterzugeben, wirkt. Die Botschaft betont, dass wahre Mission aus einer tiefen persönlichen Begegnung mit Gott und der erlebten Vergebung resultiert.
10 Tage Gebet 2022: Tag 3+4 – Gottes Auftrag und das Gebet | Teil 1+2
Christopher Kramp · 10 Tage des Gebets 2022 ·Themen: Bibel, BibelstudiumWeitere Aufnahmen
Serie: 10 Tage des Gebets 2022
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Transkript
[0:07] Hallo und herzlich willkommen zu den zehn Tagen Gebet. Schön, dass ihr heute Abend hier in Stuttgart-Wangen dabei seid und schön, dass ihr jetzt live eingeschaltet habt auf joelmedia.de, auf YouTube oder später dieses Video anschaut. Wir entschuldigen uns, dass wir gestern Abend nichts streamen konnten, nicht aufnehmen konnten. Es gab einen besonderen Vorfall, aber wir werden heute die Gelegenheit nutzen, das, was wir gestern hätten besprechen wollen, so ein bisschen mit einfließen zu lassen in das Thema heute. Keine Angst, es wird nicht doppelt so lange gehen, aber das Gute ist, dass das Thema von gestern Abend und heute Abend dasselbe Thema ist, nämlich Gottes Mission und das Gebet, Teil 1 und Teil 2. Und heute gibt es Teil 1 und 2 zusammen, sozusagen. Und deswegen haben wir ein bisschen was vor. Ich hoffe, ihr habt eure Bibeln dabei. Gleich, bevor wir aber die Bibeln aufschlagen und lernen wollen, was Gott heute sich wünscht von mir und von uns und von der ganzen Gemeinde, wollen wir ihn bitten, dass er mit seinem Heiligen Geist unsere Gedanken führt. Und ich lade euch ein, wo es möglich ist, dass wir die Köpfe für ein Anfangsgebet senken.
[1:14] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen für diesen Sabbat-Tag, den wir erlebt haben, für den Segen und die Freude, die uns geschenkt hast, für das Wort, das du zu uns gesprochen hast durch die Bibel, und jetzt für die Gelegenheit, noch einmal über dein Wort nachzudenken und vor allem auch gemeinsam zu beten. Es ist so ein schöner Gedanke zu wissen, dass jetzt in diesem Moment oder mit einigen Stunden Verzögerung auf der ganzen Welt Menschen, ob alt oder jung, zusammenkommen und zu beten, weil sie glauben, dass du immer noch Gebete hörst, wie damals zur Zeit des Alten Testaments, wie zur Zeit des Neuen Testaments und wie zur Zeit der Reformation und der den Anfängen unserer Glaubensbewegung. Herr, wir glauben, dass du Großes vorhast auch mit uns persönlich. Und ich möchte dich bitten, dass du zu jedem einzelnen, zu mir, zu jedem, der heute hier ist, und zu jedem, der live zuschaut oder später das Video anschaut, dass du zu jedem von uns sprichst und dein Wort unser Herz erreicht. Das bieten wir im Namen Jesu. Amen.
[2:22] Schlagt mit mir auf Apostelgeschichte 1. Wir haben ja zehn Tage Gebet und die Erfinder dieser Gebetstage haben die Zahl 10 nicht einfach zufällig ausgewählt, sondern zehn Tage Gebet haben ein Vorbild in der Bibel. Es gibt auch 21 Tage Gebet bei Daniel zum Beispiel oder 40 Tage Gebet bei Jesus oder Mose. Und es gibt zehn Tage Gebet in der Apostelgeschichte und zwar in Apostelgeschichte 1. Dort sind all die Jünger und alle, die zum Kreis der Apostel gehören, zusammen in einem Obergeschoss. Und in der Apostelgeschichte 1, dort Vers 14 heißt es: „Nachdem die ganzen Apostel aufgezählt werden, diese alle blieben beständig und einmütig im Gebet und Flehen zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.“ Weiß jemand von euch, warum die zusammengekommen sind? Das war ungefähr 120 Mann. Warum die zusammengekommen sind und zehn Tage gebetet haben? Hatte jemand sie eingeladen und gesagt: „Hey, lass uns mal als zehn Tage Gebet machen“? Hat jemand gesagt, dass er doch mal schön einfach mal zehn Tage lang beten, mal gucken, was passiert? War das der Grund? Warum waren die Jünger, warum waren die Gläubigen hier zehn Tage lang zusammen? Warum nicht 40? Dann weiß ich mir von euch, warum es zehn Tage waren. Ganz einfach: Nach zehn Tagen war die Mission erfüllt. Nach zehn Tagen kam der Heilige Geist in Vollmacht. Oder denn, warum waren sie überhaupt zusammengekommen? Mal zusammengekommen, weil die gesagt haben: „Ja, schon lange nicht mehr gebetet.“ Waren sie zusammengekommen, weil die gesagt haben: „Macht die Gemeinschaft ist so schön, wär's ein bisschen was an und beten.“ Nein, sie hatten gebetet, weil sie ein Ziel hatten. Jesus hatte gesagt in der Apostelgeschichte 1, er hatte gesagt und dort in Vers 8: „Sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der was? Wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.“ Sie hatten einen Auftrag.
[4:35] Die zehn Tage Gebet waren nicht einfach ein isoliertes Gemeindeprogramm, so nach dem Motto: „Wir haben schon lange nichts mehr gemacht, lasst uns mal zehn Tage beten.“ Die zehn Tage Gebet waren sozusagen ein Vorbereitungskurs, ein Bootcamp für das Eigentliche, was danach kam. Und das Eigentliche finden wir nicht an der Apostelgeschichte 1, sondern Apostelgeschichte 2. Der Heilige Geist kam und befähigte die Apostel mit Vollmacht zu predigen. Hast du schon mal Angst gehabt, ein Glaubensbekenntnis normal dich geschehen zu sagen? Na ja, ich bin eigentlich Christ. Oder vielleicht sogar: Ich bin eigentlich Siebenten-Tags-Adventist. Hofft, dass die Leute es gleich verstehen, dass wir noch dreimal erklären müssen, was es ist. So ging es auch Petrus und Johannes, als Jesus gefangen genommen worden ist. Oder sie haben sich geschämt. Sie waren ja eigentlich Freunde von Jesus. Sie machten noch seine Predigten, sie kamen gern in der Jugendstunde oder in den Gemeinde, sie kamen gern zu den Bibelstunden mit Jesus. Aber eben im Zweifelsfall waren sie doch etwas ängstlich. Das änderte sich, als die zehn Tage lang gebetet hatten.
[5:42] Die zehn Tage gebetet, sie plötzlich mitten auf dem Marktplatz von Jerusalem zu stehen und mit Vollmacht zu predigen. Und warum? Was war jetzt passiert? Hat der Heilige Geist ihre Persönlichkeit verändert? Was haben sie eigentlich dort gepredigt? Weiß jemand von euch, was Petrus dort in Apostelgeschichte 2 predigt? Was war denn die Botschaft, die er dort gepredigt hat? So mal jetzt nicht in allen Details, aber mal so ganz grob zusammengefasst, was war denn so auf seinem Herzen, was er den Menschen mitgeben wollte? Er hat von Jesus gepredigt. Oder er hat gepredigt, dass Jesus gelebt hat, gestorben ist, auferstanden ist und jetzt im Himmel für die Menschen eintritt. Er hat das Evangelium gepredigt und zwar basierend auf der Prophetie. Er sagte: „Das ist die Erfüllung von der Prophezeiung.“ Prophetie, das Evangelium gepredigt. Und es ist interessant, weil wir auch einen Auftrag haben, ein Evangelium zu predigen. Das prophetische, sondern Offenbarung 14, das ewige Evangelium. Warum konnte Petrus mit solcher Überzeugung das Evangelium predigen? Konnte er sagen: „Jesus ist für euch gestorben und er wird euch vergeben.“ Was meint ihr?
[7:08] Er hat es selbst erlebt. Und wo hatte er erlebt, dass das Evangelium von dem gekreuzigten, auferstandenen Jesus für ihn persönlich gilt? Und das ist dazu führt, dass auch seine Brüder, seine Freunde wieder eine Einheit werden. Wurde das erlebt in den zehn Tagen Gebet? Zehn Tage lang haben sie gebetet, dass Gott ihre Sünden vergibt. Zehn Tage lang haben sie gebetet, dass sie untereinander wieder eins werden. Es zehn Tage lang haben sie gebetet, dass alles aus dem Weg geschafft wird, was irgendwie bisher sie immer dazu geführt hat zu streiten. Und als sie das gemacht haben, konnte der Heilige Geist, der Heilige Geist ihnen dann Fremdsprachen beibringen. Der Heilige Geist hat nicht einfach ihre Sünden weggenommen. Das haben sie in den zehn Tagen erlebt. Das heißt, wir haben das letzte Mal am Donnerstag war das, über das Evangelium gesprochen. Oder der hat das Gebet und das Evangelium, dass das Gebet dazu uns führen soll, das Evangelium anziehen. Wir brauchen echte Bekehrung, aber die führt immer dazu, dass man davon erzählt, was Gott sich wünscht. Ist es nicht einfach, dass Menschen motiviert werden, sich auf die Straße zu stellen und sagen: „Hier, mein Buch, glaube an Jesus.“ Er wünscht sich, dass Menschen ihre eigene Erfahrung der Erlösung mit anderen teilen. Das war schon immer sein Plan. Ist in der Apostelgeschichte, schaut in Jesaja 66.
[8:25] In Jesaja 66 und dort Vers 19: Gottes Plan war schon immer, dass Menschen das Evangelium erlebt haben, es weitergeben. Und deswegen ist dieses Evangelium etwas, das wir selbst erleben und dann weitergeben. Und ich glaube, vielleicht ist die Kraft momentan noch nicht so bei der Verkündigung der drei Engelsbotschaft, weil wir zwar die Fakten kennen, wir können das Tier identifizieren, wir können das Wahrzeichen identifizieren, aber haben wir die Kraft des Evangeliums selbst erlebt? Schaut mal, was Jesaja 66 sagt. Jesaja 66 und dort Vers 19: „Und ich will ein Zeichen an ihnen tun und aus ihrer Mitte wehen zu den beiden Völkern entsenden.“ Wer soll zu den Heidenvölkern gehen und predigen?
[9:17] Gerettete Menschen, die selbst gerettet sind, sollen predigen. Menschen, die die Erlösung erlebt haben, die will Gott senden. Gott sucht Menschen, die nicht nur vom Evangelium gehört haben, nicht nur Menschen, die vom Evangelium begeistert sind, sondern Menschen, das Evangelium erlebt haben. Wer Erlösung in seinem eigenen Leben erlebt hat, der möchte gerne davon reden. Gott möchte gerettete senden. Was macht den Unterschied, ob ich jemandem sage: „Schaut her, ich habe ein tolles Buch, ich glaube, das ganz gut meine Kirche sagt, damit wirst du gerettet.“ Oder ob ich erzählen kann, auf seinem eigenen Leben, was Jesus für mich getan hat. Übrigens, Erlösung, echte Erlösung, echte Bekehrung, echte Buße und Mission können nicht getrennt werden. Schaut mal, David, Psalm 51.
[10:12] Wir haben ja am Donnerstag über Psalm 51 gesprochen, oder? Könnt ihr euch erinnern? Psalm 51 ist das Gebet, das David gebetet hat, dass du noch was passiert war, als er seine schlimme Sünde mit Batseba begangen hatte. Und Psalm 51 ist das Gebet, das uns zeigt, wie ein Mensch, der tief in Sünde gefallen ist, wieder mit Gott eins werden kann. Erinnert euch daran, dass David betet: „Schaffe mir, Gott, ein reines Herz.“ Wir haben gesagt, man braucht keine lange Gebete, keine ausgefeilten Gebete, wenn ich bete, hätte mich dann hört Gott, egal was ich sage, wenn ich von Herzen meine, so wie David hier, dann werde ich erhört. Und jetzt schaut mal, was er ab 14 sagt. Das ist interessant. „Gib mir wieder die Freude an deinem Heil und stärke mich mit einem willigen Geist.“ Was sagt als nächstes? „Ich will die über die Abtrünnigen deine Wege lernen, dass sich die Sünder zu dir bekehren.“ Im selben Gebet sagte er: „Ich bin Sünder, Herr, rette mich.“ Aber noch bevor er Amen sagt, sagt er, weil er weiß, dass Gott ihm vergeben hat: „Ich möchte gern anderen erzählen, wie du mir vergeben hast.“ Das hat, wir würden vielleicht denken, na ja, so schlimm wie der David gesündigt hat, jetzt muss er erstmal Ende beten, Amen sagen, ein paar Wochen warten, mal sehen, ob er auch treu bleibt. Ich war und wenn er sich bewährt hat, dann könnte man vielleicht darüber nachdenken, ihn mal auf die Straße zu stellen, um mit uns zu machen. Oder in dem Moment, als er gewusst hat, Jesus hat mir vergeben, Gott hat mir vergeben, sagte: „Ist ein nächster Wunsch, ich möchte anderen erzählen, was du an dir getan hast.“
[11:53] Für 16: „Er rette mich von Blutschuld, Gott, du Gott meines Heils, so wird meine Zunge deine Gerechtigkeit jubeln.“ „Trüb mir, Herr, tue meine Lippen auf, damit mein Mund dein Lob verkündige.“ Damit hat er nicht nur gebetet: „Herr, schaffe mir ein reines Herz“, sagt: „Herr, tue meine Lippen auf.“ In demselben Gebet, in demselben Gebet, der mir sagt: „Herr, vergib mir“, sagte: „Herr, ich würde gern anderen erzählen, dass du mir gerade vergeben hast, dass du mir ein neues Herz geschenkt hast.“ Und deswegen kann man keinen Menschen jemals in die Mission treiben. Man kann zwar Leute motivieren, Aktionen zu machen, kann Leute motivieren, geht auf die Straße, geht von Tür zu Tür, stellt sich irgendwohin und predigt. Das machen sie vielleicht, aber es ist niemals das, was Gott sich eigentlich wünscht. Was Gott sich wünscht, ist, dass Menschen beten, zehn Tage Gebet, und in ihrem eigenen Herzens erleben: Gott vergibt mir, und zwar diese Sünden, mit denen ich immer kämpfe. Und das, was ich selbst erlebt habe, das kann ich anderen auch erklären, wie das funktioniert hat.
[13:03] Einer, der das auch erlebt hat, ist der Paulus. Schaut mal Römer 1. In Römer Kapitel 1 und dort Vers 16 und 17. Paulus sagt hier in Römer 1, Vers 16 und 17: „Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht.“ Warum? Denn es ist was, was das Evangelium eine Kraft. Und schaut, dass die Sache ist, die gerade dann, wenn man vielleicht in der Gemeinde aufwächst, dann bekommt das Evangelium vor einem meistens eine Lehre, also im Sinne von: „Ach nee, aber eine Leere, etwas, was man gelernt bekommt hat, etwas, was man beigebracht bekommen hat, etwas, was man theoretisch erklären kann.“ Aber Paulus sagt: „Das Evangelium ist für mich eine Kraft.“ Woran erkennt man in Kraft?
[14:10] Es stärkt. Stärke, ja, genau. Eine Kraft verändert etwas, oder? Wenn ich mit einer Kraft auf etwas einwirke, das wenigstens kaputt macht, dann verändert sich was. Eine Theorie geht an mir vorbei. Was die Mathe-Unterricht stark beeindruckt gewesen seid, Matheunterricht handelt nur von Wahrheit. Alle Sätze der Mathematik sind alle wahr, aber sie beeindrucken einen jetzt meistens nicht so sehr, es sei denn, man hat ein Faible für Mathematik. Das ist ganz toll und von Gott gegeben, aber Mathe-Sätze, Mathe-Wahrheiten verändern das Leben nicht. Man kann alle Wahrheiten der Mathematik verstehen und trotzdem ein böser Mensch sein. Das Evangelium ist nicht nur eine Menge von wahren Sätzen, sondern eine Kraft. Und Paulus sagt: „Eine Kraft für jeden, der glaubt, zuerst den Juden, dann auch für den Griechen.“ Denn es wird darin offenbart die Gerechtigkeit Gottes, glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: „Der Gerechte wird aus Glauben leben.“
[15:04] Frage: Welches ist eurer Meinung nach in diesen beiden Versen, Vers 15, 16 und 17, das wichtigste Wort? Gibt keine falsche Antwort. Es gibt keine falsche Antwort. Glaube. Es ist extrem wichtig. Heute noch in der Idee ja. Vertrauen. Das ist ja Glaube. Vertrauen. Genau. Die war noch eine Idee, was das wichtigste Wort sein kann. Denn genau, denn warum? Denn also, natürlich sind dann auch alle genau richtig. Was, was, wenn ein Satz, mit dem es beginnt? Was sagt das?
[15:43] Genau, es ist eine Begründung. Um 14, 17. 16 Jahre, ja, genauso, sich nämlich auch. Ich war mir die ganze Zeit auf 17 Grad. Denn es ist eine Begründung für etwas, was davor steht, dass wir neben Vers 16 und 17 immer als das Evangelium von Paulus, aber in Wirklichkeit, das ist eine Begründung für das, was in Vers 15 steht. Und was steht uns 15? Was sagt Paulus? „Darum bin ich bereit, so viel an mir liegt, auch euch in Rom was das Evangelium zu verkündigen.“ Paulus sagt: „Auch wenn es eine Millionenstadt ist, auch wenn dort die Kaiser selbst residieren, auch wenn dort mehr Gewalt ist als irgendwo sonst, ich bin bereit, dorthin zu gehen, mich auf den Marktplatz, das Forum Romanum zu stellen und zu predigen.“ Warum? Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht. Warum? Denn es ist Gottes Kraft. Weil er das Evangelium als Kraft im 100 deswegen scheint er sich nicht und deswegen ist er bereit, sogar bis nach Rom zu gehen.
[16:56] Also, was fehlt der Gemeinde, damit sie endlich das Evangelium, das Evangelium allen Nationen, Völkern, Stämmen und Sprachen predigt? Eine bessere Karte, dass sie wissen, wo die Völker sind. Ein bisschen mehr Motivation, dass sie mal wieder so loslegen. Ihm fehlt das Gebet, das ihnen zeigt: Ich bin ein Sünder, ich brauche Erweckung und Reformation. Denn dann erlebe ich die Kraft und die führt automatisch dazu, dass ich gerne anderen davon erzähle.
[17:35] Also, sind wir bereit, überall dort für Jesus zu reden, wo Gott die Türen öffnet? Paulus sagt: „Ich weiß nicht, wer nach oben kommt, das liegt in Gottes Hand. Er muss die Türen öffnen und schließen, aber ich bin bereit.“ Können wir heute Abend sagen, auch hier, die Live-Zuschauer oder später das Video ansehen, könnt ihr sagen: „Ich bin heute bereit, wenn der Herr mich in den Irak stellt, oder wenn er mich an eine neue Arbeitsstelle stellt, oder wenn in meiner Familie bei den Ungläubigen meiner Familie sie eine Tür öffnet, bin ich heute bereit?“ Nicht, weil der Christopher gesagt hat, ich muss, sondern weil ich in den zehn Tagen Gebet mich neu daran erinnert habe, was Gott schon alles für mich getan hat und weil ich noch erlebe, dass Gott mir ein neues Herz schenkt, jeden Tag wieder.
[18:30] Schaut mit mir in Markus Kapitel 5. In Markus Kapitel 5 und dort Vers 19. Ich kenne vielleicht die Geschichte in Markus 5 ganz bestimmt. Ein Mann, so besessen, dass man nicht einmal zählen konnte, wie viel Dämonen genau drüber in ihm wahrscheinlich um die 2000 oder so. Es waren ebenfalls 2000 Schweine, die mit Dämonen besessen gewesen sind, Legion sagen die. Und das heißt eine römische Einheit von ungefähr mehreren tausend. Dieser Mann, wisst ihr noch, was dieser Mann gebetet hatte, um frei zu werden? Wie viel Worte hatte dieser Mann gebetet, um frei zu werden? Kein einziges. Aber er hatte mit seinen Augen signalisiert. So sagt er, hatte mit seinen Augen gesagt: „Herr, rette mich.“ Auch wenn seine Worte nur von den Dämonen kontrolliert werden konnten, aber er wollte gerettet werden. Und Gott konnte ihn. Jesus hat ihn gerettet. Das hat uns gezeigt, egal wie viel Worte wir verwenden, wenn es in unserem Herzen ist, gerettet zu werden, werden wir gerettet.
[19:29] Jetzt, dieser Mann hatte noch nie eine Predigt von Jesus gehört, nur Jesus gesehen und gewusst: Jesus kann ihn retten. Oder war gerettet worden. Und schaut mal, was er sagt, das 19. Vers 18, 46. Entschuldigung. Und als er in das Schiff trat, bat ihn der Besessene, dass er bei ihm bleiben dürfe. Sich eine gute Wunsch. Kann ich bei dir auf die Missionsschule gehen? Kann ich ein bisschen mit dir Zeit verbringen? Ich würde gern ein paar Predigten hören. Ich würde gerne ein bisschen erstmal lernen. Oder was hat Jesus? Aber Jesus ließ es ihm nicht zu, sondern sprach zu ihm: „Geh in dein Haus zu den deinen und verkünde ihnen, welch große Dinge der Herr an dir getan hat und wird sich über dich erbarmt hat.“ Er sagt nicht: „Verkünde ihnen das Buch Mose.“ Er sagt nicht: „Verkünde ihnen die Psalmen.“ Er sagt nichts: „Verkünde ihnen die Prophezeiung aus Daniel 9 und zeige anhand der Geschichts Fakten, dass ich das erfüllt habe.“ Das konnte er gar nicht. Da gab es an so, dass dann konnten können, konnten mussten und dann auch konnten. Diese Mann konnte nur eine Sache erzählen, nämlich: „Ich war besessen, ich war eine Plage für die Menschheit, und Jesus hat mich gerettet, obwohl ich nicht mal ein Wort reden konnte.“
[20:47] Und Vater gemacht. Und als Jesus etliche Monate später in dieselbe Gegend kam, da sagt die Bibel, hier wird er ja noch vertrieben. Hätte Leute schicken ihn weg. Als sie einige Monate später in dieselbe Gegend kommt, in die Dekapolis, da sind so viele Leute, da, dass er schon wieder 4000 Männer plus Kinder speisen muss, weil die alle von nah und fern kommen. Ein Mann, der noch nicht eine Predigt gehört hat, nicht eine Biblstunde gehört. Jeder von uns, jeder, der heute hier sitzt, zuschaut, das Video später sieht, allein die Tatsache, dass ihr bis hierhin zugehört habt, habt ihr schon mehr Bibelverse gehört als sie. Ihr seid jetzt schon besser vorbereitet.
[21:27] Ihr seid jetzt schon besser vorbereitet für die Aufgabe als dieser Mann. Aber für die Aufgabe als dieser Mann, aber für die Aufgabe als dieser Mann, aber dieser Mann ging, warum meine erlebt hat. Dieser Mann ging, warum meine erlebt hat. Dieser Mann ging, warum meine erlebt hat. Jesus hat mich befreit, er hat mich gerettet. Jesus möchte, dass wir unsere persönliche Erfahrung in die Mission einbringen. Er möchte, dass wir das erzählen, was wir erlebt haben. Ja.
[21:48] Das ist eine interessante Frage. Also, wir wissen aus der Bibel, dass Jesus das, dass die Idee, die Kunde von Jesus überall verbreitet hat. Er hat also, er ist durch die Dörfer und die Städte gegangen und die Menschen haben gehört, dass Jesus große Wunder tut. Wir hören immer wieder von Menschen, auch von Auswärts, die gehört haben, dass Jesus sie heilen könnte. Über verschiedene Wege, aber es ist auch gut möglich, dass hier der Heilige Geist einfach an ihm gewirkt hat und gesagt hat: Das ist eine Chance. Ja, vielleicht kein Lieblingstext gekannt, der das sagt. Aber ich glaube, wenn Jesus unser Leben hineinspricht, dann merken wir, dass wenn Jesus in unserem Leben wirkt, manchmal können wir es nicht in Worte fassen. Oft ist es so, dass man später im Nachhinein merkt, da hat Jesus schon gewirkt. In dem Moment aber doch gar nicht so begriffen. Aber er hat Jesus gesehen. Es wird gesagt, das Aussehen von Jesus, die Worte von Jesus waren so wie bei keinem anderen Menschen. Selbst seine Feinde, wenn sie ihn greifen wollten, haben manchmal gesagt: Keiner hat je so geredet wie dieser Mensch. Wie er also auch die Persönlichkeit von Jesus hat deutlich gemacht: Ich kann dir helfen, ich will dir helfen. Und wir haben, wir nun nicht auch alle Worte aufgeschrieben. Weg hat Jesus auch direkt zu ihm gesprochen, hat mit ihm Worte gewechselt, hat auf ihn eingeredet, sozusagen.
[22:58] Eine gute Frage. Bevor ich zum Schluss kommen möchte, mit euch Offenbarung 14. Diese Offenbarung 14 und dort Vers 6. Das ist ja das, was in diesen zehn Tagen Gebet uns begleitet. Die Botschaft kennen wir gut. Und man muss fragen, wir uns: Wie haben sie so oft gelesen, so oft studiert, so oft gepredigt? Warum leuchtet sie nicht heller dieser Welt? Vielleicht deswegen, weil uns genau das fehlt. Das heißt, auf Offenbarung 14 Vers 6: "Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen. Er hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen, nicht einfach nur Fakten über das Tier, nicht einfach nur Daten über das Gericht, will ich einfach nur Beweise, dass ein Tag der richtigen Anbetung stattfindet. Ein Evangelium, eine gute Botschaft." Hast du das Gefühl, dass du anderen Menschen etwas Gutes sagen kannst, etwas, das ihnen hilft, dass sie das gut für sie ist? Und das hast du dann, lieber Freund, liebe Freunde. Das hast du dann, wenn du erlebt hast, dass Jesus dich heilte und so führt die eigene Erlösung dazu, das Evangelium zu verkündigen. Und das hat mit Gebet zu tun, denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedes Volk, Stamm und jeder Sprache und jedem Volk.
[24:18] Es gibt manche Menschen, die sind der Meinung, dass Jesus in den nächsten Wochen wiederkommen wird oder Monaten. Und ich wünsche mir, dass es wahr ist. Aber eins kann ich euch sagen: Ihr Leben, Jesus kommt nicht wieder, nur weil wir Masken tragen müssen. Oder kommt auch nicht wieder, weil es eine Pandemie gibt. Dann hätte er schon längst wieder kommen müssen. Ist sogar schon für größere Krisen und für größere Katastrophen. Der Grund, wenn Jesus wiederkommt, ist in der Bibel eindeutig und absolut klar beschrieben. Matthäus 24 verkündigt: "Dieses Evangelium vom Reich wird für immer gepredigt werden in der ganzen Welt, und dann wird das Ende kommen." Dann kommt Jesus wieder. Wenn das Evangelium in ganz Nordkorea gepredigt worden ist, oder ganz Afrika, und in ganz Stuttgart-Wangen, und in deinem Dorf, und in dem Dorf daneben, und in dem Dorf daneben, wo es gar keine Christen gibt, vielleicht in jedem Dorf, in jeder Stadt auf der ganzen Welt, unter allen Völkern, Nationen, Stämmen und Sprachen. Damit auch niemand denkt: Na ja, wir haben jetzt schon mal die eine Gemeinde im Land, dann passt das schon.
[25:32] Also, wenn wir der Meinung sind, dass Jesus bald wiederkommt, weil wir die Pandemie für ein Zeichen der Zeit halten, was ja auch durchaus möglich und richtig ist, dann sollten wir anfangen zu beten. Beten nicht nur in Bezug auf die Pandemie, was auch wichtig ist, aber vor allem für die Mission. Dafür müssen wir werden, denn dann kommt Jesus wieder. Alle Nationen, alle Völker, alle Stämme und alle Sprachen. Übrigens, habt ihr mal gefragt, warum wird, also ich meine Frage an euch: Warum besteht Jesus darauf, dass das Evangelium erst allen Menschen gepredigt werden muss, wenn doch sowieso ständig Menschen sterben, die es nicht gehört haben? Ich war über Nacht gedacht, während wir sprechen, sterben. Ich weiß gar nicht, wie viele Hunderte Menschen pro Sekunde sterben. Das die ganze Zeit in vielen Ländern, in China oder Indien, die auch niemals vom Evangelium hören. Es ist ja nicht so, was die Bibel nicht sagt, ist, dass alle Menschen, die jemals gelebt haben, das Evangelium hören. Manche werden das Evangelium nur anhand der Natur gesehen haben, oder an dem, was der Heilige Geist an ihnen gewirkt hat. Aber viele werden das Evangelium, so wie es gepredigt werden soll, nie gehört haben. Also, warum besteht Jesus dann darauf, dass es doch einen Zeitpunkt geben soll, wo mal alle es gehört haben?
[26:56] Das war ein wichtiger Punkt. Das Ende der kleinen Zeit spielt eine ganz entscheidende Rolle. Und ich glaube, es gibt noch einen Punkt, den man vielleicht bedenken sollte. Es heißt: "Das Evangelium vom Reich." Wisst ihr, es gibt in dieser der in der Bibel, in der Prophetie, zahlreiche Weltreiche. Habt ihr mal studiert? Da gibt es Babylon, und dann gibt es danach nach Babylon kommt wieder Persien, und dann gibt's Griechenland, und dann gibt es Rom. Ich war und da gibt es nirgendwo so reiche. Aber diese Weltreiche heißen zwar Weltreiche. Wisst ihr, was die haben? Die ganze Welt erreicht, oder? Also die, man immer so die wichtigsten Reiche, ja. Also als Babylon ein Weltreich war, wann ihr Glück, das war schwach, und ich war die, die Medien, man schwach und so war das mächtigste. Und dann waren die Meder und die Griechen, war ein bisschen klein. Und dann kam die Griechen und die Römer, war ein kleines Dorf. Aber sie haben nie die ganze Welt erreicht. Die Chinesen haben die was von den Babyloniern gehört? Und je mehr wir die Geschichte voran gehen, desto größer werden die Reiche. Der Babylon und damit die Person mit größer, das reicht von dem großen und dann, dann werden die Reiche immer größer. Und wir leben in einer Zeit, in der das globalisiert wird.
[28:00] Darüber nachgedacht, dass auch das Reich Gottes eine Weltherrschaft anstrebt. Und wenn das Reich übrigens in den sieben ist, Genosse Punkt, der wird ein Reich nach dem anderen gezeigt. Und dann heißt es, dass im Gericht ein Sohn des Menschen kommen wird, ein Mensch, und damit die Herrschaft und das Reich und das Königtum verliehen. Und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit über alle Nationen, Völker, Stämme, Sprachen. Und unsere Botschaft ist eigentlich eine ganze Welt, dass dieses Königreich kommt. Und ich glaube persönlich, wenn dieses, wenn diese Botschaft zum gleichen Zeitpunkt auf der ganzen Welt verkündet worden ist, dann hat sich gezeigt, dass obwohl Babylon, Mitte, Persien und Griechenland, alle die Welt erobern wollten, aber alle gescheitert sind. Es einen gibt, der wirklich die ganze Welt erobert hat, dem Jesus Christus durch seine Botschaft. Und wir sind Teil dieser Welteroberung, Herr. Nicht mit Waffen, nicht mit Gewalt, sondern mit der Liebe Gottes, mit der Geduld der Heiligen und mit dem Gebet. Mit anderen Worten: Vorwärts auf unseren Knien.
[29:08] Ein letzter Vers. Matthäus Kapitel 10 und dort Vers 35. Vielleicht denkt ja, aber meine Güte, so viele Städte, so viele Gebiete, so viele Länder. Und ja, so viele Städte, so viele Gebiete. Ich glaube, Gott ist traurig, wenn er sieht, wie wir unsere Zeit nutzen und wie wir, und ich rede zu mir selbst, was wir in unserer Zeit alles zu tun und wie wir zurzeit auf vergeuden und falsche Prioritäten setzen und auch falsche Kämpfe kämpfen. Matthäus 10 Vers 35: "Und Jesus durchzog alle Städte und Dörfer, lehrt in ihren Synagogen, verkündigte das Evangelium vom Reich und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen dem Volk. Als aber die Volksmenge sah, fand er Mitleid mit ihnen, weil sie ermattet und vernachlässigt waren, wie Schafe, die keinen Hirten haben." Ich glaube, wenn Jesus die Welt im Jahre 2022 anschaut, dann empfindet er Mitleid. Manche von uns wären vielleicht eher ärgerlich, weil sie die Behälter hinschauen, aber Jesus empfindet Mitleid. Oder er sieht, dass die allermeisten ohne Orientierung sind.
[30:21] Und dann sagt er, Vers 37: "Das sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber die Arbeiter sind wenige." Und ich kann euch sagen, zur Wahl stehen wir, wir könnten mehr Arbeiter gebrauchen, an allen Ecken und Enden, die Verkündigung des Evangeliums, sei es im Gesundheitsbereich, sei es im Beziehungsbereich, sei es in der Prophetie, in allen Bereichen, könnte weitaus mehr, weitaus mehr, weitaus mehr Arbeiter gebrauchen. Also, weitaus mehr. Sagt Jesus, sagt er: "Hier ist die Anmeldeformulare." Bewirkt, was sagt 38: "Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussende." Jesus sagt: "Fangt an dafür zu beten, dass mehr Leute das Evangelium predigen." Und ratet mal, wo man das tun könnte? Dieses Gerät wäre nicht die zehn Tage Gebet, eine gute Gelegenheit anzufangen. Hände Arbeit nach Deutschland. Vielleicht können wir auch beten: Herr, sende Arbeiter nach Nordkorea, der sende Arbeiter nach Stuttgart, er sende Arbeiter an meinen Arbeitsplatz. Und spätestens bei dem Gebet wird wahrscheinlich der Heilige Geist ein bisschen an unserem Kopf klingeln und sagen: Rate mal, wer dafür geeignet wäre. Nicht ihr. Könnt ihr sehen, wenn Jesus danach aussendet in Kapitel 10, nachdem er sagt: "Betet um Arbeiter", nächste Kapitel sagt er: "Sendet sie selbst aus", aber nur, nachdem sie darum gebetet haben. Denn dann waren sie bereit, weil sie plötzlich gemerkt haben: Irgendjemand muss es ja machen. Nur wenn wir beten für die Mission, wenn wir feststellen, irgendwann muss es machen.
[32:17] Und so wünsche ich mir, dass die zehn Tage Gebet bei uns, in meinem Herzen, eurem Herzen neu dazu anregen zu sagen: Wir sind doch nicht einfach Gemeinde, nur damit wir uns wöchentlich treffen. Wir sind nicht nur ein Club, der über religiöse Dinge debattiert. Wir existieren doch aus dem Grund, der Welt zu sagen: Jesus kommt bald wieder. Sollten wir nicht anfangen, darüber nachzudenken, wie das Evangelium verkündigt werden kann? Ich wünsche mir, dass wir die Erfahrung machen, die Paulus und wie David und wie der Mann aus Katarer, dass wir Jesus so erleben und solche Erfahrungen machen, dass wir gar nicht, dass uns niemand dazu ermutigen muss, niemand sagen muss: Jetzt macht mal, sondern wir nur noch Ratschlag suchen, wo kann ich, wo ich hingehen, was kann ich tun, wo kann ich dabei sein. Wird uns helfen. Und ich lade euch ein, liebe Freunde, die jetzt im Leistung seid, auch dafür zu beten. Wenn ihr euch jetzt zu Hause in euren Hauskreisen und Bibelkreisen oder Zoom-Meetings dazu dann einschaltet. Wir werden jetzt hier den Live-Stream ausschalten und dem Gebet hier widmen. Und wir freuen uns, wenn ihr morgen um 19:30 dann wieder hier dabei seid. Bis dahin, Gottes Segen.
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